AliNovel

Font: Big Medium Small
Dark Eye-protection
AliNovel > Ich bin reicher als mein Milliardenschwerer Exmann > Kapitel 114

Kapitel 114

    Kapitel 114


    Endlich.


    Caleb hatte Alina nicht nach Hause gebracht, sondern hatte in der N?he eine Suite aufgemacht.


    Nachdem alles geregelt wurde, war es schon fast vier Uhr morgens.


    ?Andre!“


    Caleb war sprachlos.


    Der Mann hatte einen Scfanzug an, seine Haare tropfen vom Wasser.


    Gerade hatte er sie in die Badewanne gesteckt und sie drei oder sogar vier Mal gewaschen, bis sie am


    K?rper keinen Geruch mehr hatte, dann h?rte er endlich auf.


    Alina konnte wirklich nicht viel trinken, früher, als sie an den Familienfeiern der Familie Collins


    teilgenommen hatte, trank sie nie.


    Deshalb konnte sie immer noch nicht aufwachen, obwohl sie durch so viele Herumdrehenufen


    musste, denn diesmal hatte sie viel zu viel getrunken.


    Caleb hatte sich zwei Stundenng die Mühe gemacht, doch die Kleine rief nach Andre.


    Sein Verstand explodierte fast.


    Er ging n?her an sie ran, da konnte er immer noch den Alkohol an ihr riechen, der warme Atemndete


    auf ihrem Gesicht.


    ?Du hast mir noch nicht gesagt, wer Caleb ist!“ Gerade im Auto wollte er unbedingt eine Antwort von


    ihr haben.


    Doch letztendlich wurden sie von dieser schrecklichen Szene unterbrochen, aber Caleb wollte es


    immer


    noch wissen.


    Als sie wach war, war zwischen ihnen immer diese angespannte Atmosph?re, so wollte er zumindest


    ihre Trunkenheit ausnutzen um rauszufinden, was sie innerlich wirklich von ihm hielt.


    Doch, er war sehr entt?uscht.


    Categories  Search…


    Alina murmelte, ?Andre, mein Mann.“


    Dann drehte sie sich zur Seite, nahm das Kissen zwischen die Arme und schlief ein.


    Calebs Augen waren voller Wut und explodierten fast, Andre, ihr Mann! Andre, Andre, hatte sie denn


    niemanden im Kopf au?er Andre?


    N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner.


    Calebs Nerven, sein Verstand hingen am seidenen Faden.


    Ein Ger?usch ert?nte im Zimmer, doch am Ende war nur noch ein Sturm, der Alina einhüllte.


    Caleb war verrückt geworden.


    Niemand wusste, wie er die letzten drei Jahre überstanden hatte, er hatte sie endlich gefunden, sie


    kam


    nach Ingford zurück, doch das tat er nicht, damit sie sich auf einen anderen Mann konzentrierte.


    Doch in dem Moment!


    In seinem Kopf war nun etwas explodiert. Er war total r, doch er wollte es nicht akzeptieren.


    Diese Sachen waren für ihn so peinlich, und so…


    Andre!


    Wie konnte er in ihrer Welt und in ihrem Herzen eine so wichtige Rolle einnehmen?


    Wie konnte sie nur?


    Damals, als sein Opa den Entschluss fasste, dass sie heiraten sollten, wusste sie, dass Opa sie


    respektieren würde, wenn sie nicht zusagte, h?tte es die Ehe nicht gegeben!


    Doch sie hatte damals zugestimmt, und jetzt wollte sie wegrennen? Dachte diese Frau, sie konnte ihn


    nach Belieben ?rgern?


    Doch, als er ihren K?rper drücken wollte, stoppte er… pl?tzlich seine Bewegung… Er schaute die


    scfende Alina an, seine Pupillen zogen sich zusammen.


    Auf der anderen Seite.


    In Shirling.


    Als Megan Penny in Empfang nahm, zog sie das warme und weiche Kind in ihre Arme, ihre Tr?nen


    flossen nur so runter.


    ?Penny, du hast mich erschrocken, wie kannst du nur…“ Sie wollte das Kind beschuldigen, doch sie


    konnte nichts herausbringen.


    Sie hatte das Kind fest im Arm, als ob sie ihren Verlust wieder bekommen h?tte.


    ?Uroma, sei nicht traurig, ich bin toll!“ Die Kleine hatte keine Ahnung, was denn Schlimmes passiert


    war.


    Megan, ?Das stimmt, du bist toll!“


    Auch wenn alle sich zu Tode erschrocken hatten, doch ein Kind, das nicht einmal drei Jahre alt war,


    konnte sich zu ihrer Mutter begeben, man musste sagen, dass das Kind sehr scu war.


    Wenn es ein anderes Kind gewesen w?re, dann w?re sicherlich etwas passiert, doch Penny hatte es


    zu


    Alina geschafft.


    ?Dann darfst du nicht mehr traurig sein.“


    ?Das n?chste Mal darfst du sowas nicht mehr machen! Sonst wirst du mein Leben nehmen!“ Das war


    die


    Wahrheit.


    Es war doch nur ein Leben.


    Die Kleine war noch in Megans Arm, doch sie traute sich nicht, loszssen, sie hatte Angst, dass


    sonst


    etwas passieren k?nnte.


    ?Schon gut, jetzt sage mir, wie bist du da hin gekommen?“


    Bis jetzt wussten Megan und Zane noch nicht, wie das Kind ein Taxi bestellt hatte, und wie es zum


    Flughafen gekommen war.


    Sie hatten die Bediensteten zu Hause ausgefragt, sie hatten niemanden davon kommenssen.


    Doch niemand konnte ihnen eine Antwort geben!


    Andre, der in dem Moment hinter ihnen herlief, schlug das Herz bis zur Kehle, als er die Fragen h?rte.


    Im n?chsten Moment hatte die Kleine ihn verraten, ?Es war Onkel!“


    Die Luft gefror.


    Der alte Herr Lawson und Megan schauten ihn gleichzeitig an. Megan war noch betrübter, sie schaute


    unterbewusst zum alten Herrn Lawson.


    Andre war sprachlos. Er hatte das Gefühl, dass in dem Moment alle Blicke ihn auffressen wollten.


    ?Oma, Opa, ich wei? davon wirklich nichts.“


    Andre wollte schon sterben.


    Megan war so wütend, dass sie zitterte, ?Du, sag mir was los ist, was ist hier blo? los!“


    Das Kind würde nicht lügen, vor allem nicht Penny. Sie hatte Penny gro?gezogen, sie kannte die


    Kleine


    gut.


    Andre, ?Ich war an dem Abend betrunken, ich wei? nicht, was passiert ist!“


    Auch wenn es eine sehr luschige Ausrede war, doch es war die Wahrheit, an jenem Abend wusste er


    selbst nicht, was los war.


    Megan war so wütend, dass ihr das Blut ins Gesicht schoss, es wurde ihr fast schwarz vor Augen.


    Zane schaute zu Andre und seine Augen waren ernst, Andre erstarrte am ganzen K?rper, ?Opa…“


    ?Onkels Handy.“ W?hrend alle erstarrt waren, sprach die Kleine wieder.


    Andre sog die kalte Luft ein.


    Was hatte er nur getan, dass die Kleine ihm schaden wollte?


    Alle Blicke waren auf ihn gerichtet, als wollten sie ihn auffressen.


    Doch Andre konnte es nicht mehr aushalten und wollte gerade gehen, da sprach Penny wieder,“ Ich


    habe Onkels Handy benutzt.“


    ?Du hast es benutzt?“ Megan schaute die Kleine in ihren Armen an, ihre Stimme zitterte etwas.


    Die Kleine nickte.


    Es war schon eine recht re Erkl?rung, doch die Luft war immer noch angespannt.


    Penny hatte Andres Handy benutzt, um Flugtickets zu buchen, ein Taxi zu rufen, und sogar die


    Kinderbetreuung auf dem Weg zu bestellen! Und dann kam sie sicher bei Alina an?


    Andre schaute Penny an, als w?re sie ein unbekanntes Wesen, doch… sie war nicht einmal drei Jahre


    alt!


    War sie so gut?


    ?Penny, komm zu Uropa.“ Der alte Herr Lawson wurde von ihr total verwirrt.


    Penny rutschte von Megans Arme runter und ging schnell zu Zane, ?Uropa, bin ich nicht toll?“


    Ja, doch jeder war noch vollkommen überrascht, sie brauchtennge, bevor sie reagieren konnten.


    Woher wusste sie nur von den Programmen? Und wie hatte sie es geschafft? Denn der Prozess war


    sehr


    kompliziert.


    ?Sehr gut!“


    ?Bekomme ich eine Belohnung?“ Die Kleine schaute den alten Herrn Lawson an.


    Die Augen, die gerade noch kalt waren, schauten nun Penny voller Liebe an.


    Erchte, ?Was m?chtest du denn?“


    ?Ich will mit Onkel zusammen spielen!“


    ?Mit Onkel spielen?“


    ?Ich will mit Onkel überallhin gehen!“


    Andre fand, dass sein Kopf sehr wehtat, er hoffte, dass die kleine Windeltr?gerin ihn nicht mehr


    schadete, sonst wollte er nie wieder das Kind betreuen.
『Add To Library for easy reading』
Popular recommendations
Shadow Slave Beyond the Divorce My Substitute CEO Bride Disregard Fantasy, Acquire Currency The Untouchable Ex-Wife Mirrored Soul