《Ich bin reicher als mein Milliardenschwerer Exmann》 Kapitel 1 Kapitel 1 Kapitel 1 Sag mir, wer sie ist Es war Juli in Ingford, der Sommer war so schw¨¹l, dass man davon sehr genervt war. Alina Hughes sa? vor dem Arbeitszimmer, sie war allerdings k¨¹hl am ganzen K?rper. Ihre ssen H?nde waren ¨¹ber ihrem leicht gew?lbten Unterleib zusammengefaltet. Ihr Atem wurde schnell, sodass sie es kaum kontrollieren konnte. Die Konversation im Arbeitszimmer zog sich weiter. ?Ich h?tte nicht gedacht, dass ausgerec jetzt ihre Krankheit sich verschlimmert!¡° Der Mann sog tief an seiner Zigarette, ?Wievielmal muss Blut noch abgenommen werden?¡° ?Etwa dreimal. Aber allein Alinas Blut wird nicht mehr reichen. Wir brauchen ganz dringend eine Knochenmarktransntation!¡° Nova Turner war Arzt, er brachte es kaum ¨¹ber das Herz, aber f¨¹r seinen Patienten musste er Caleb Collins zu einer Entscheidung zwingen.¡° ?Aber, wenn die Operation gemacht wird, dann wird das Kind nicht mehr da sein.¡° ?Wenn wir es trotzdem noch retten k?nnen, dann wird es wegen der Medikamente vermutlich behindert sein. Auch Alina wird in Lebensgefahr schweben. Du musst dir das ¨¹berlegen.¡° Es wurde still im Zimmer. Alina schaute angespannt durch den T¨¹rspalt zu den beiden M?nnern. Sie konnte nur sehen, dass eine Hand die Zigarette im Aschenbecher ausl?schte. Sie hatte ihn noch nie so kalt gesehen. Er schwieg kurz, dann sagte er, ?Erledige das Kind.¡° Er sprach kalt, ?Organisiere sofort die Operation.¡° Alinas Augen verengten sich, als sie das h?rte, sie zitterte heftig. Sie konnte nicht mehr h?ren, was im Zimmer besprochen wurde. Sie hatte sich schon umgedreht, um sich in ihr eigenes Zimmer zur¨¹ckzuziehen. Mit einem Knall machte sie die T¨¹re zu. Sie rannte zum Badezimmer und zog sich den Scfanzug aus, dann schaute sie im Spiegel auf ihren R¨¹cken. Sie hatte einst einen tten und wei?en R¨¹cken, aber jetzt waren sie voller Nadelstiche. Um die Stiche herum hatte sie ue Flecke. Diese waren entstanden, weil nach dem Rausziehen der Nadel nicht richtig auf die Wunde gepresst wurde. ?Oh¡­¡° Sie hielt sich vor Schreck eine Hand vor dem Mund und zitterte weinend. Seitdem sie schwanger war, hatte sie sich nicht selbst geduscht, es war immer ihr Mann, der ihr bei allem half, sie hatte gar nicht auf ihren R¨¹cken geachtet! In ihrem Kopf dachte sie daran, dass er in letzter Zeit komisch war. All die W?rme und Sanftheit waren also gespielt! Kein Wunder, dass sie in letzter Zeit so m¨¹de war, und dass sie nachts so tief schlief. Er hatte ihr nach dem Einscfen immer Blut abgenommen! Er hatte sie nicht aus Liebe geheiratet! Es war, weil er ihr Blut brauchte, er wollte ihr Leben! Alina hielt eine Hand an ihren schon neun Monate gro?en Bauch. Dieses Kind w¨¹rde schon bald auf die Welt kommen. Sie konnte nicht zssen, dass jemand ihr Kind verletzte! Am Abend, beim Essen. Der Mann sah ausdruckslos aus, aber er war nun nicht mehr so kalt wie im Arbeitszimmer. Er sch?pfte ihr Suppe in eine Sch¨¹ssel. ?Du bist schwach, iss das.¡° Sie hatte Caleb nun schon songe geheiratet, er hatte ihr schon immer mit einem befehlshaberischen Ton zugesprochen, sie war es nun schon gewohnt. Diesmal aber stockte Alina mit ihrer Bewegung. Sie schaute diesen Mann an, den sie vor zwei Jahren geheiratet hatte. Zwei Jahre¡­ Seine Sanftheit war wie eine Droge f¨¹r sie, sie lie? sie betrunken sein, aber der Grund daf¨¹r war, weil er nach ihrem Leben trachtete. Er sagte, das Kind sollte erledigt werden. Alina stand pl?tzlich auf, die Suppe wurde auf den Boden geschmissen und, so wie ihre Ehe, in alle Richtungen verstreut. Die warme Suppe machte die Hose des Mannes dreckig! Caleb wurde pl?tzlich hitzig, unterdr¨¹ckte aber dann seine Wut wieder. Er legte eine Hand auf ihre Stirn, ?Geht es dir nicht gut? Soll ich Nova herrufen?¡° ?Soll er kommen, um mir Blut abzunehmen?¡° Es war pl?tzlich still. Alina biss sich auf die Lippen, sie hielt ihre Tr?nen zur¨¹ck und starrte Caleb hart an. Sie wartete, sie wartete auf eine Antwort. Sie wurde von ihm zu sich gezerrt. Er war immer so grob zu ihr. Die gespielte Sanftheit war nun weg, ?Du wei?t Bescheid?¡° Der Mann hatte eine Hand um ihren Hals gelegt, ?Wenn du schon ¨¹ber deine Situation wei?t, dann solltest du besser kooperieren.¡° Genau, vor ihm hatte sie immer gar keine Wahl! Die Familie Collins war eine sehr gehobene Familie, sie hatten ein boomendes Gesch?ft, sie waren sehr reich! Caleb war der Anf¨¹hrer der Familie. Wenn er etwas machen wollte, stellte sich niemand in den Weg. Niemand konnte ihn aufhalten. Alina sah die kalten Augen des Mannes an, sie konnte ihre Tr?nen nicht mehr zur¨¹ckhalten. Sie atmete ch, er hatte seine Hand um ihren Hals, der Schmerz lie? sie verssen. Caleb sah, wie ihr das Blut aus dem Gesicht wich, und lie? etwas lockerer, dann sagte er tief, ?Wenn du schon wei?t, dann denke lieber dar¨¹ber nach, was du als Wiedergutmachung haben willst, ich werde das dir erm?glichen.¡° Er ging wieder weg, ohne zur¨¹ckzuschauen. Sie wurde von ihm zur¨¹ckgssen und fiel zu Boden. Wiedergutmachung? Alina machte die Augen zu, war das alles nur ein n von ihm? Sie zitterte, ?Sag mir, wer sie ist.¡° Wer war diese Person, die ihn Frau und Kind aufgeben lie?? Er stoppte seine Schritte, er hatte nicht gedacht, dass sie das wissen wollte. Er antwortete nicht. ?Die Operation wird in drei Tagen durchgef¨¹hrt, denke nach, was du haben willst.¡° Caleb schaute sich nicht um und ging weg. Er w¨¹rde ihr alles geben, was er konnte. Was er nicht konnte, brauchte sie sich auch keine Gedanken zu machen. Nachdem die T¨¹r geschlossen wurde, machte Alina die Augen auf, ihr Blick war hoffnungslos und kalt. Aline hatte ihre wertvollen Gegenst?nde zusammengepackt, sie wollte gerade rausgehen, da drehte sie sich noch einmal um und schaute sich das Zimmer an, in dem sie zwei Jahreng gelebt hatte. Es war ein sehr sauberes, warmes Zimmer. Die Dekoration hatte er herbringenssen. Sie waren alle sehr wertvoll. Aber nun sah sie das als Scham. Lois sah, wie d¨¹mmerlich sie sich anstellte, wie sie versuchte, ihren Koffer nach unten zu hieven. Sie sah aus, als ersch?pfte sie gerade alle Kraft, sodass jeder um sie herum Angst hatte. ?Fr?ulein Alina, es ist nachts, was willst du denn tun? Lass mich mal!¡° ?Du bist neun Monate schwanger, du solltest dich nicht ¨¹berall bewegen. Herr Caleb sorgt sich sehr um dich und das Kind!¡° Aline konnte nur verspotten. Er wollte ihr Kind umbringen, war das etwa Sorgen? Sie hielt ihre Tr?nen zur¨¹ck, mit einer rauen Stimme sagte sie, ?Lois, sag ihm bitte diese Nachricht!¡­¡° Aline atmete tief ein, ?Ich habe die Scheidung schon an seine Email geschickt, und, ich werde keine Operation machen.¡° Sie lie? Lois gar nicht antworten, da ging sie mit dem Koffer zur T¨¹re raus. Sie war eine Frau, die bald ein Kind geb?ren w¨¹rde. Jeder Schritt lie? die anderen sich Sorge haben. Das Wetter machte einen pl?tzlichen Umschwung, es fing ein Sturm an. Alina stand vor dem Herrenhaus und wurde nass, ihr war so kalt, dass sie zitterte, aber sie ging entschlossen weiter in den Regen rein. Ein scharf bremsendes Auto wurdeut, die Reifen spritzten das Wasser auf, welches Alina nass machte. Ein Mann stieg aus und kam zu ihr, ?Fr?ulein Alina.¡° Es war Brandon Porter, der speziale Assistent des Mannes. Alina schien ihn nicht gesehen zu haben und ging direkt an ihm vorbei. Brandon hielt sie fest, ?Herr Collins hat mich beauftragt, dich ins Krankenhaus zu bringen.¡° Dann schnappte sich Brandon den Koffer und zog ihr die T¨¹r zum Auto auf. So viele Frauen wollten in Calebs Auto sitzen. In dem Moment f¨¹hlte sie Alina jedoch, als w?re das ein Auto, das sie zu ihrer Beerdigung bringen w¨¹rde. T¨ºxt belongs to N?velDrama.Org. Sobald sie einstieg, w¨¹rde sie in die H?lle gebracht werden. ?Ich gehe da nicht hin!¡° ?Es gab einen Notfall im Krankenhaus, die Operation musste vorgezogen werden. Herr Collins hat gesagt, ich muss dich mit allen Mitteln dort hinbringen. Fr?ulein Alina, bitte bring mich nicht in Schwierigkeiten.¡° Brandon h?rte sich sehrt an, aber auch sehr gezwungen. Alina l?chelte traurig. Es schien, dass sie keine Wahl hatte. Sie war eine neun Monate schwangere Frau, wie konnte sie sich gegen einen so starken Mann wehren? Auf dem Weg zum Krankenhaus fragte sie in einer ruhigen Stimme, ?Wenn ich nicht gehe, wird die Frau sterben, oder?¡° ?Ja.¡° ?Dannss sie sterben.¡° Er hatte also eine andere Frau vorgezogen. Aber Caleb wusste doch, dass sie nun neun Monate schwanger war! Das Kind in ihrem Bauch bewegte sich jeden Tag, es w¨¹rde schon bald auf die Welt kommen! Aber niemand antwortete ihr. Alina atmete tief ein, sie sah auf die Hasnan Br¨¹cke aus dem Fenster, und fragte, ?Wer ist sie?¡° ?Emma Bell.¡° Alina war schockiert! Emma Bell?! Wie konnte es Emma sein? Wie¡­ wie konnte sie? Alina streckte die Hand aus und griff ans Lenkrad. Brandon sprach erschrocken, ?Fr?ulein Alina, was machst du da,ss sofort los!¡° Aber Alina h?rte nichts mehr, sie hatte nichts mehr, Emma w¨¹rde auch nicht ihr Kind ausnutzen, um ihr eigenes Leben zu verl?ngern. Sie griff kr?ftig zu und lenkte zum Zaun der Br¨¹cke, sodass das Auto in den Fluss fuhr. Das eiskalte Wasser trat in ihre Lungen ein. Alina lie? nun locker und wollte umschlungen vom eiskalten Flusswasser ruhig sterben. Ihr Bauch tat weh, ihr Baby, wusste auch, dass sein Mama es selbst aufgegeben hatte? Dass sie bald sterben w¨¹rden? Innerhalb weniger Minuten gab es einen Stau auf der Br¨¹cke. Die Polizei und das Auto der Familie Collins waren am Ende der Br¨¹cke und kamen nicht weiter. Kapitel 2 Kapitel 2 Kapitel 2 Elegante R¨¹ckkehr Drei Jahre und zwei Monate. Die Ingford Hochzeitsausstellung, auf der viele internationale Marken und deren Designer zusammentrafen. Eine Frau, die ein nobles Kleid anhatte, l?chelte. Sie hatte ihren Arm in den eines Mannes eingehakt. Sie h?rte nur die sanfte Stimme des Mannes neben ihr, ?Bist du bereit?¡° ?Nat¨¹rlich.¡° Sie l?chelte ruhig. Jon Hughes. Sie war eine bekannte Designerin, aber niemand wusste, wer sie war. Vor zwei Jahren wurde sie aufgrund eines Kleides mit dem Titel ?Beginning¡° bekannt, und danach brachte sie mit einem ?Ending¡° die Welt ins Beben. Jeder kannte den Namen Jon Hughes. Sie erschien in einem sehr sch?nen Kleid auf dieser internationalen Ausstellung. Die Lichter waren auf sie gerichtet, sie l?chelte selbstbewusst, was auf vielen Bildschirmen der Stadt live ¨¹bertragen wurde. ?Bist du an der Reihe?¡° Der Mann neben ihr erinnerte sie daran. ?Ich wei?.¡° Sie nickte h?flich und l?chelnd in die Kamera, sie lie? den Arm des Mannes los und ging selbstbewusst auf die B¨¹hne. Das war ihr erstes Mal, dass sie sich seit drei Jahren in der ?ffentlichkeit zeigte, sie zog auch ihren geheimnisvollen Schleier aus. Ihre Sch?nheit raubte allen den Atem. Sie war so rein wie ein Engel, aber war auch so verf¨¹hrerisch wie ein teuflisches M?dchen. Die Menschenmenge wurde ruhig, alle schauten sie an. Jemand erkannte sie. Dieser sagte leise, ?Hey, denkst du das ist die Frau von Herrnn Caleb aus der Familie Collins, die vor drei Jahren bei dem Autounfall verschollen war?¡° ?Sie sieht ihr ?hnlich, aber das kann nicht sein, oder?¡° Vor drei Jahren lie? der Autounfall die Br¨¹cke einen ganzen Monat im Stau stehen, weshalb sich der Unfall in die Erinnerungen gebrannt hatte. Das Ger¨¹cht besagte, dass Herrn Calebs Frau bei dem Unfall vor drei Jahren auf der Hasnan Br¨¹cke umgekommen war, die Leiche wurde bing nicht gefunden. ?Ich habe geh?rt, es sei genau damals die Regenzeit, sie war neun Monate schwanger. Wie k?nnte sie das ¨¹berleben?¡° Die T¨¹r zur Ausstellung wurde ge?f und ein nobler Mann trat ein. Ihn k¨¹mmerte die Reaktion der anderen nicht, stattdessen starrte er auf die B¨¹hne. Er war schockiert. Alina stand auf der B¨¹hne, unter der B¨¹hne war Caleb. Ihre Blicke trafen sich. Alinas Blick fiel dann auf Emma, die ihren Arm um seinen gelegt hatte. Sie wusste wirklich nicht, dass Caleb so ein sehr treuer Mann war, all die Jahre hatte er nur eine Frau an seiner Seite. Kein Wunder, schlie?lich war er bereit, seine Frau und sein Kind f¨¹r sie zu opfern. Alinachte sich selbst aus, sie war so dumm damals. Doch dann schaute sie zu dem Mann in der Ferne und musstechen. Sie schaute wieder weg, als h?tte sie von Anfang an nur den Blick ¨¹ber alle geschweift. ?Danke f¨¹r die Anerkennung von Beginning, ich hoffe, allen in Zukunft noch mehr ¨¹berraschungen bringen zu k?nnen.¡° Dann ¨¹bergab sie elegant das Mikrofon an den Moderator. In dem Moment tobte der Apus. Andre Francis war ebenfalls da. Als er sah, dass Alina die B¨¹hne verlie?, streckte er ihr elegant die H?nde aus, ?Herzlichen Gl¨¹ckwunsch, das war sehr erfolgreich.¡° ?Es ist mir eine Ehre, den Moment mit dir zu teilen.¡° Die beiden schauten sich an und l?chelten. Ein gut aussehender Mann und eine sch?ne Frau, sie passten sehr gut zusammen. Der Blitz leuchtete immer wieder auf und dokumentierte diesen Moment. Caleb sah die elegante Gestalt nicht weit entfernt und wurde starr. Er konnte sich nachnger Zeit immer noch nicht fangen. Es war sie! Sie lebte! Sie war wieder da! Einige in der Menge diskutierten leise, ?Die Frau von Herrnn Caleb ist nicht tot, stattdessen war sie auch noch die international ber¨¹hmte Frau Jon.¡° ?Aber Herr Caleb ist doch schon seit einem Monat mit Frau Emma verlobt! Und heute sind die meisten Werke von der Ausstellung von Emma!¡° Aber in dem Moment waren alle von Jons Beginning angezogen, sie konnten ihre Augen kaum abwenden. ?Aber¡­ denkst du das ist die Rache von Herrnn Calebs Frau?¡° Die Menge wurde unruhig. Alina und Andre ignorierten die Diskussionen, sie gingen durch die Menge und sprachen mit den Menschen. Alina war wundersch?n, ihre Aura sehr elegant. Vor allem prickelte ihr selbstbewusstes L?cheln Caleb. Er ballte die F?uste, was er aber kaum merkte und ging dann auf die Person zu. Aber Tomas Stone, der speziale Assistent neben ihm, hielt ihn fest, ?Herr Collins.¡° Tomas erinnerte ihn leise, dass er nicht weitergehen solle, ?Es ist sie, oder?¡° ?Es ist Fr?ulein Alina.¡° Tomas antwortete. Caleb schaute Alina an, die mit dem Mann in der Menschenmenge stand, er unterdr¨¹ckte seine Wut. Die Ausstellung war zu Ende. Alina kam aus dem Badezimmer, der Flur war sehr ruhig. Nicht weit entfernt lehnte ein Mann an der Wand, mit einer Zigarette in der Hand. Er sah sehr nobel aus. Sie schaute den Mann ruhig an. Er kam aber fr¨¹h. ?Alina!¡° Der Mann sprach kalt, die Wut, die songe unterdr¨¹ckt wurde, brach nun aus. Alina warf das Taschentuch in den M¨¹lleimer und schaute Caleb an, er war wie ein Fremder. Sie brauchte nicht mit einem Fremden zu sprechen. Als sie an ihm vorbeiging, nahm der Mann ihre zierlichen Arme. Er wartete nicht auf ihre Reaktion und g seine Arme um ihre H¨¹fte, drehte sie einmal und dr¨¹ckte sie gegen die Wand. Ihre Blicke trafen sich, der Mann sah sehr w¨¹tend aus, Alina fragte aber ruhig, ?Herr Collins, das ist nicht passend.¡° Ihre Stimme war kalt, was Caleb noch w¨¹tender machte. Seinengen Finger kniff sie an ihrem Kinn, er fragteut, ?Hast du mir nichts zu sagen?¡° ?Herr Collins, was willst du h?ren?¡° Alinachte leicht. Ihr Auftreten machten ihn noch w¨¹tender. ?Wusstest du nicht, dass ich dich suche?¡° Ja, er hatte sie drei Jahreng gesucht! In den drei Jahren hatten ihm alle gesagt, dass Alina tot sei, dass ihre Leiche bestimmt vom Strom des Flusses mitgenommen und ins Meer gesp¨¹lt werde. Aber er ubte das nicht, er hatte alles getan, um sie zu suchen, aber es gab nichts zu finden. Als Alina h?rte, dass Caleb sie suchte, musste siechen, ?Damit ich Frau Bell retten kann?¡° ?Alina!¡° Der Mann wurde noch w¨¹tender, warum verstand diese Frau ihn nicht? ?Warum bist du denn so w¨¹tend? Du bist ein M?rder, du hast kein Recht vor mir zu stehen.¡° Sie konnte nicht vergessen, dass er ihr Kind umbringen wollte, um seine Geliebte zu retten. Alinachte noch mehr, ?Ich finde nur komisch, du wolltest alles riskieren, du wolltest das Leben von mir und meinem Kind riskieren, um diese Frau zu retten. K?nnte nur sie bis 100 leben?¡° Siechte, dann sagte sie kalt, ?Sag es mir, warum ist sie noch nicht tot?¡° Caleb konnte nicht h?ren, wie jemand Emma beschimpfte, ?Halt die ppe!¡° ?Warum denn so aufgeregt? Ich habe doch nur die Wahrheit gesagt.¡° Dann sch¨¹ttelte sie seine Arme ab. Sie war nicht gestorben, das schien ihn sehr unzufrieden zu machen, denn sie sah, dass Calebs Ausdruck sich verdunkelte. Caleb schaute Alina ins Gesicht. Er h?tte nie gedacht, dass sie so rebellieren konnte. Alina schubste ihn weg, stellte sich gerade hin, und zupfte angewidert das Kleid zurecht. Sie hatte eine Arroganz und Adel an ihr, sie war kalt und edel. Sie gab ihm gar keine Chance, noch etwas zu sagen, da erschien schon der Mann an Alinas Seite. Andre sah, dass Alina und Caleb zusammen waren, und wurde sofort nerv?s. N?velDrama.Org content. Er hatte nicht gedacht, dass sich die beiden schon so schnell sehen konnten, etwas w¨¹rde passieren! ?Alina, wir m¨¹ssen gehen.¡° Andre sprach zu Alina, aber er schaute Caleb an. Als er n?her kam, trafen sich die Blicke der M?nner, es war wie ein unsichtbarer Krieg. Pl?tzlichchte Andre, er nahm Alinas Hand und schaute sie warm und voller Liebe an. Dann sagte er, ?Mama hatte schon einige Male angerufen, sie sagte, sie hat deine Lieblingsgerichte gekocht, wir sollen schnell kommen.¡° Alina nickte, sie schaute Caleb nicht an. Sie sprach dann ebenfalls sanft zu Andre, ?Dann sollten wir uns beeilen, wenn sie zunge wartet, muss ich sie wieder tr?sten.¡° ?Gut.¡° Als sie beiden ihre H?nde nahmen, warf Andre Caleb einen Blick zu. Noch bevor sie weit gekommen waren, h?rten sie eine gef?hrliche Stimme hinter sich, ?Das ist dein neuer Freund?¡° Andre und Alina blieben stehen, sie schauten sich an. Dann sprach Alina, ?Du irrst dich, das ist mein Mann.¡° ?Dein Mann?¡° Caleb wurde w¨¹tend, als er das h?rte, er wollte am liebsten Andre umbringen. Alinachte kalt, antwortete nicht. Als sie sich aber undrehen wollte, zog er an ihrer Hand. Der Mann schien ihr die Knochen brechen zu wollen, ?Hast du eine Ahnung, was du da sagst?¡° ?Herr Collins, bist du alt geworden und h?rst nicht gut?¡° Alina verachtete ihn. Kapitel 3 Kapitel 3 Kapitel 3 Die drei Jahre untersuchen Die Ausstellung war beendet. Als Tomas ihn fand, waren Alina und Andre schon gegangen. ?Herr Collins.¡° Tomas h?rte sich besorgt an. Es waren drei Jahre vergangen! In den drei Jahren wussten nur die Menschen bei Caleb, wie er sie ¨¹berstanden hatte. Vor drei Jahren war die Hasnan Br¨¹cke f¨¹r einen Monat gesperrt, die Stadt sprach viel davon. Am Ende war jedoch keines der Skelette, die man fand, von Alina oder Brandon. Dies lie? den Mann, der vor ihm stand, in den drei Jahren noch k¨¹hler werden. ?Finde alles ¨¹ber ihre drei Jahre raus!¡° ?Ja.¡° Tomas nickte schnell. Jon Hughes, auch Caleb und Tomas war der Name sehr bekannt. Wegen ihrem Werk ?Beginning¡° hatte sie die Aufmerksamkeit aller erregt, sogar Caleb wurde darauf aufmerksam. Wer h?tte gedacht, dass die geheimnisvolle Designerin Jon Hughes in Wirklichkeit Alina war, die vor drei Jahren verschwand? Innerhalb weniger Zeit hatte Tomas die meisten Untegen ¨¹ber Alina und Andre bereit und auf Calebs Tisch gelegt. Es war nicht viel, nur wenige Seiten Text, aber es war r herauszulesen, dass Jon Hughes wirklich Alina war! Und genau diese drei Seiten ?nderten die Meinung von Ingfords Einwohner und auch Caleb gegen¨¹ber Alina. Die Fr?ulein Alina der Familie Collins sollte nach der Meinung der ?ffentlichkeit ein Nichts sein. Sie h?tte ohne die Familie Collins nicht ¨¹berleben k?nnen. Aber heute war sie erfolgreich und ¨¹berraschte so viele Menschen. ?Andre von der Voyage Internationalen Gruppe in Shriling?¡° ?Ja.¡° Tomas nickts. Caleb dachte daran, wie sanft dieser Mann zu ihr bei der Ausstellung war, und der Satz ?Das ist mein Mann¡° stachelte Caleb an. Tomas lief der kalte Schwei? nur so aus Angst runter, er sagte, ?Herr Francis hat in Shirling f¨¹r sie ein Designerb¨¹ro aufgemacht. Sie hatte in den letzten drei Jahren dank Herrn Francis einiges erreichen k?nnen. Im Alltag k¨¹mmert er sich auch gut um sie.¡° ?Ach.¡° Calebchte kalt, Andre schien wie ein Mann zu sein. Er war innerlich genervt, er bl?tterte durch die Untegen, ?Gibt es etwas ¨¹ber Brandon?¡° Als Tomas den Namen h?rte, bebte sein Herz. Vor drei Jahren gab es einen Notruf um Emmas Gesundheit, eigentlich sollte Tomas Alina abholen gehen, aber Brandon kam ihm zuvor. Niemand h?tte gedacht, dass Brandon und Alina in einem Autounfall verwickelt sein w¨¹rden und dann nicht mehr zu finden waren. Er musste aber zugeben, Caleb hatte immer vermutet, dass Alina nicht gestorben war, denn auch Brandons Leiche wurde nie gefunden. Brandon war von der Marine zur¨¹ckgetreten, er konnte Menschen aus dem Fluss, gar aus dem tobenden Meer retten, und konnte sie ohne Gefahr zur¨¹ckbringen. ?Noch nicht, aber wir sind dran!¡° Tomas schwitzte immer noch. Jeder wusste, dass Caleb jeden Menschen hasste, der sich gegen ihn stellte. Hatte Brandon vor drei Jahren versagt, oder war es Betrug? Wenn es Betrug war, dann sollte er lieber tot sein, denn wenn er wieder zur¨¹ckkehrte, erwartete ihn viel Schlimmeres! Caleb bl?tterte durch die Untegen und zog die Brauen zusammen, ?Gibt es nichts ¨¹ber das Kind?¡° Caleb f¨¹hlte den Herzschmerz, als er die Frage h?rte. Als Alina ging, war ihr Baby schon neun Monate alt, es war kurz vor der Geburt. Sie konnte von Gl¨¹ck reden, zu ¨¹berleben, aber was war mit dem Baby? Andre brachte Alina zur¨¹ck zum Mulherd Herrenhaus und ging dann wieder. Sie war allein in einem so gro?en Herrenhaus. In der Nacht schlief Alina nicht. Sie war nicht gut drauf, als sie am Morgen aufwachte, sie machte sich etwas Fr¨¹hst¨¹ck und ging dann aus dem Haus. Ihr Handy vibrierte, sie sah, dass es Andre war und ging ran, ?Hallo?¡° ?Hast du die Nachrichten gesehen?¡° ?Nein, was ist?¡° ?Schau schnell¡­¡° Noch bevor er zu Ende sprach, h?rte sie eine scharfe Bremse. Mit einem Knall rammte ihr Auto in das Auto, das sich vor ihr quer stellte. Der Sicherheitsgurt zog sie in den Sitz zur¨¹ck, sie fuhrngsam und wurde nicht verletzt. N?velDrama.Org content. Aber ihr Handy wurde auf den Schalthebel geschleudert. Andre h?rte denuten Knall und wurde sofort nerv?s, ?Alina! Alina!¡° Alina erholte sich vom Schreck. Wie fuhr denn das Auto vor ihr? Als sie aufsah, sah sie Tomas aus dem Auto aussteigen, er verbeugte sich h?flich vor ihr. Alina war sprachlos. Noch bevor sie reagieren konnte, wurde ihre Autot¨¹r vom besagten Mann ge?f, er sprach h?flich, ?Frau Collins, Herr Collins m?chte mit dir sprechen.¡° Alina konnte durch das halb ge?fe Fenster die Aura des Mannes sp¨¹ren. Siechte kalt, ?Herr Stone, erinnerst du dich nicht?¡° ?Zwischen Caleb und mir war es vor drei Jahren schon zu Ende, es ist unpassend, mich noch Frau Collins zu nennen.¡° Sie war sehr unzufrieden mit dem Namen, den Tomas sie nannte. Tomas Gesicht wurde starr, er antwortete ihr nicht und sagte nur, ?Bitte sehr.¡° Alina war sprachlos. Wenn man sich nicht verst?ndigen konnte, dann wurde direkt gezwungen, das schien Caleb ?hnlich. Es war seine Art, er hatte ein elegantes Aussehen, aber eine zwingende Art. ?Wenn nicht?¡° Das Tablet wurde Alina gereicht, ?Schau mal, Fr?ulein Alina.¡° Was sollte sie sehen? Sie schaute auf den Bildschirm, doch dann ?nderte sich ihr Ausdruck. Dieser Caleb!!! ?Fr?ulein Alina, kommst du?¡° ?Ja!¡° Nur ein Wort, sie biss sich auf die Z?hne. Sie machte die T¨¹r auf und stieg aus. Sie schaute Tomas w¨¹tend an, Tomas tat so, als s?he er nichts und machte ihr die T¨¹r zur R¨¹ckbank auf. Als Alina den Mann im Auto sah, wollte sie ihn am liebsten scgen, doch dann lie? sie nach und stieg ein. Das Auto fuhr los, ihr deformierter Passatg auf der Stra?e, im Auto konnte man immer noch Andre am Handy rufen h?ren. In dem kleinen Raum war die Luft stickig, Alina wurde in die Arme eines Mannes gezerrt, sie rief w¨¹tend, ?Was machst du?¡° Sie wurde von dem Mann gek¨¹sst, Alina wehrte sich, aber der Mann setzte mehr Kraft ein, es schmerzte ihr in den Kiefern, dann rief sie grob, ?Caleb!¡° ?Nein!¡° Der Mann k¨¹sste sie wieder, diesmal war es wild wie ein Wolf, Alina blutete von dem Biss. Sie versuchte ihn mit aller Kraft wegzudr¨¹cken, aber wurde von dem Mann in den Sitz gedr¨¹ckt. Dann endlich ohrfeigte Alina ihn. Sein Gesicht war etwas geschwollen. Er h?tte nicht gedacht, dass die Frau sich wehren w¨¹rde, seine Haare waren etwas unordentlich. In der n?chsten Sekunde k¨¹sste er sie aber wieder. Diesmal war es noch kr?ftiger. Dieser unversch?mte Mann, Alina war so w¨¹tend, aber sie wurde von ihm einfach festgehalten, dass sie sich gar nicht bewegen konnte. Sie wollte schon fast weinen, aber da schloss sie ihre Augen. In der n?chsten Sekunde wurde sie aber wild, in dem Moment, wo der Mann dachte, sie w¨¹rde brav sein, da rammte sie ihre Stirn gegen seinen Kopf. In der Sekunde rief sie vor Schmerz aus. Caleb schnaubte ebenfalls. Nach einer Weile schaute der Mann zu ihr. Ihre Stirn schwoll an, in ihren Augen waren Tr?nen, die sie nicht rauufen lie?. Sie war so stur! Wollte sie nicht mehr leben? Er zog sie wieder in seine Arme, grub seinen Kopf in ihren Nacken und zwang sie nicht mehr. Alina wehrte sich nicht mehr. Der Mann sprach dann, ?Als du gegangen warst, warst du schon neun Monate schwanger, wo ist das Kind jetzt?¡° Als Alina die Frage h?rte, versp¨¹rte sie Schmerzen, wie konnte er sich wagen, ¨¹ber das Kind zu fragen? ?Es ist tot.¡° Sie sprach kalt, das war ihre Antwort f¨¹r Caleb. Caleb starrte die Frau an, die ihn nicht ansehen wollte, er wollte sichergehen, dass sie die Wahrheit sagte. Alina war kalt, aber innerlich war sie nerv?s. Nach einer Weile k¨¹sste der Mann sie wieder. Er war wie ein gef?hrliches, wildes Tier, sie hatte Schmerzen, solche Schmerzen! Der Mann sagte dann in ihr Ohr, ?Du l¨¹gst.¡° ?Soll ich dich etwa darauf hinweisen, wie das Kind gestorben ist?¡° Alina tat es weh, ihr Kopf, ihr Herz. Ihre Augen waren rot, sie hasste diesen Mann vor ihr! Wie konnte er bei ihr nur anfragen! Als sie sprach, h?rte der Mann auf, er schaute in ihre w¨¹tenden Augen. Sein Herz tat weh, mit seinen groben und doch warmen Fingern ber¨¹hrte er ihre Augen, er wollte ihre Tr?nen wegwischen. Aline drehte den Kopf zur Seite, sodass der Mann sie nicht ber¨¹hren konnte. ?Als das Kind rauskam, habe ich es gesehen, es war ein Junge, er sah aus wie du.¡° Ihre Stimme war heiser, siechte dann, ?Herr Collins, du wolltest doch sowieso, dass er erledigt wird. Ich wei? nicht, ob du mit dem Tod auf diese Weise zufrieden bist?¡° Der Mann schob diechende Alina zur Seite. Er lie? Alina los, setzte sich zur Seite. Er strahlte eine K?lte aus. Kapitel 4 Kapitel 4 In dem kleinen Raum war die Luft fast gefroren. Das Ger?usch des Feuerzeugs wurdeut, dann roch sie den Rauch. Alina mochte den Geruch nicht gerne und r¨¹mpfte die Nase, sie sagte aber nichts. Sie setzte sich wieder auf, dann zupfte sie ihre motten zurecht. Caleb starrte sie an, ?Hast du nun deinen Hass kompensiert, indem du mich extra ?rgerst?¡° Alina stoppte ihre Bewegung, sie beruhigte sich schon bald. Sie antwortete ihm nicht, sie sagte nur, ?Gib mir die Untegen, l?sche auch deine Kopie.¡° Sie sprach ¨¹ber die Untegen, die Tomas ihr gerade gezeigt hatte. Sie hatte nicht gedacht, dass Caleb so schnell schon etwas in der Hand haben k?nnte, das Andre unter Druck setzte. Als sie das sagte, wurde die Atmosph?re im Auto noch unangenehmer. ?Du machst dir Sorgen um ihn.¡° Es war eine Feststellung. Alina sagte nichts, aber sie lehnte auch nicht ab. Als der Mann sah, dass sie schwieg, wurde er noch w¨¹tender, ?Unterschreibe sofort die Scheidungsuntegen mit ihm.¡° Er nahm seine Zigarette in eine Hand, mit der anderen hielt er ihr Gesicht, ?Du solltest mich nicht unentwegt ?rgern, wenn ich w¨¹tend werde, wirst du die Strafe vermutlich nicht aushalten k?nnen.¡° Dieser Mann drohte ihr wieder. Alina hatte gerade ihre Wut unterdr¨¹ckt, sie dr¨¹ckte seine Hand weg, ?Was meinst du damit?¡° Der Mann starrte sie an, seine Blicke waren gef?hrlich. Alina war nicht seine Gegnerin, sie schaute weg. Categories Search¡­ Dann h?rte sie ihn sagen, ?Hast du die Nachrichten heute Morgen gelesen?¡° Welche Nachrichten? In diesem Moment erinnerte sich Alina, was Andre ihr am Telefon gesagt hatte. War etwa etwas Schlimmes passiert? Sie wollte ihr Handy rausholen, aber da bemerkte sie, dass sie es im Auto hatte liegenssen. Der Mann gab ihr sein Handy, Alina nahm es entgegen und schaute auf das Disy. Sie machte die Inteseite auf, sie war gef¨¹llt mit den Titelseiten, es war alles ¨¹ber die Ausstellung am Tag zuvor. ?Die vor drei Jahren verschollene Frau von Herrnn Caleb erschien auf der Ausstellung der Verlobten von ihm. Die Erfinderin der Beginning!¡° ?Die verschollene Frau von Herrnn Caleb gegen die Verlobte von ihm!¡° ?Die verschollene Frau von Herrnn Caleb ist wieder zur¨¹ck, Herrn Calebs Verlobte, Frau Emma, wohin mit ihr?¡° ?Herrn Calebs Frau hat eine Begabung, die alle ¨¹berrascht hat¡­¡° und noch viele weitere Titel, die es auf die Titelseite geschafft hatten. Alina war zwar vor drei Jahren im Aund, aber sie wusste, was in Ingford passierte, nachdem sie verschollen war. Deshalb hatte sie auch gro?en Einfluss auf die Medien von Ingford mit ihrem pl?tzlichen Auftreten gestern. Die Menschen hatten die letzten drei Jahre ihre Aufmerksamkeit auf ihr ¨¹berleben. Aber sie hatte eigentlich gar nicht gent, doch noch einmal zur¨¹ckzukehren. Wenn nicht ihre Oma gewesen w?re, dann h?tte sie nie wieder einen Fu? in die Stadt gesetzt. Das Handy fing an zu vibrieren, der Name daraufutete Emma. Noch bevor sie etwas tun konnte, hatte der Mann ihr schon das Handy aus der Hand gerissen, aber er nahm den Anruf nicht an, sondern lehnte ihn stattdessen ab. Alina unterdr¨¹ckte ihre Wut, ?Warum gehst du nicht ran?¡° Ihr pl?tzliches Auftreten am Tag zuvor ¨¹berraschte alle, selbst Caleb. Aber die Person, die am meisten litt, war sicherlich Emma. Der Mann antwortete nicht, er sagte, ?Wei?t du nun, was du zu tun hast?¡° ?Es sind nur Nachrichten.¡° Alina antwortete ruhig. In den letzten drei Jahren gab es viele Artikel ¨¹ber Jon Hughes, manche davon positiv, andere negativ, aber sie hatte nie darauf reagiert. Sie war zwar Teil dieser Nachrichten, aber auf der anderen Seite auch nicht. ?Was denkst du denn, wenn ich nun sage, dass du und Andre trotz deiner Ehe zusammenlebt, wie lange denkst du, werdet ihr ins Gef?ngnis gesteckt?¡° Alina war sprachlos. Sie schaute den Mann an, der vor ihr sa?, sie war sprachlos, als er sagte, sie sei noch mit ihm verheiratet. ?Ich habe dir damals die Scheidung geschickt, du¡­¡° ?Ich unterschreibe nicht alles, was man mir schickt. Wenn es so ist, dann gibt es die Collins Firma schon nicht mehr.¡° Die beiden schauten sich an, keiner gab nach. Tomas, der der Fahrer der beiden war, lief der kalte Schwei? den R¨¹cken runter. Die beiden dachte, dass Caleb Alina schnell ¨¹berreden konnte, aber stattdessen wehrte sie sich, ?Dann sag mir mal, wenn ich dich jetzt ange, dass du trotz unserer Ehe mit einer anderen Frau verlobt bist, wienge werdet ihr ins Gef?ngnis gehen m¨¹ssen?¡° Sie musstechen, ?Ach, stimmt, ihr zwei seid ja nur verlobt, ihr habt noch nicht registriert, dann m¨¹sst ihr keine Verantwortung tragen.¡° Property belongs to N?vel(D)r/ama.Org. ?Aber es ist nun die Welt des Intes. Ich denke, wenn man so etwas ins Inte stellt, dann werden wohl alle ¨¹ber sie reden!¡° ?Und auch der Ruf der Collins Firma,ss mich mal rechnen, betr?gt der Verlust bestimmt Billionen?¡° Aline wusste nicht, wie sie das Auto von Caleb vessen hatte, aber die Sonne schien auf ihre Haut, sie f¨¹hlte jedoch keine W?rme. In ihrem Kopf dachte sie st?ndig an den Blick von Caleb, er hatte immer noch etwas gegen Andre in der Hand, das lie? es ihr kalt den R¨¹cken herunteufen. Ein Pagani bremste scharf vor ihr, Alina schritt unterbewusst nach hinten. Emma stieg aus dem Auto, sie hatte ein ma?geschneidertes Kleid an, sie nahm ihre Sonnenbrille runter, ?Alina,ss uns reden.¡° Sie schaute Emma an! Alina ballte ihre F?uste, ?Wir haben nichts zu bereden.¡° Dann drehte sie sich zur Seite. Sie schritt vor, dann h?rte sie Emma unfreundlich sagen, ?War es Absicht, gestern zu erscheinen?¡° Gestern war f¨¹r sie ein besonderer Tag. Caleb hatte sehr viel Geld bezahlt, um den Tag auf der Ausstellung zu finanzieren. Man konnte sagen, gestern war eine sehr wichtige Chance f¨¹r Emma, eine internationale Ausstellung zu organisieren. Doch wegen dem Werk ?Beginning¡° von Alina hatte sie ihre Rolle verloren. Alle Medien von Ingford waren nun ¨¹ber sie, es war r, wer wessen Show gestohlen hatte. Emma ubte es nicht, wenn Alina sagte, es war keine Absicht. Alina schaute wieder zur¨¹ck, ihre Augen waren kalt und arrogant, ?War es auch keine Absicht, dass du so viele meiner Erfolge mir weggenommen hast?¡° Emmas Gesicht wurde ss, sie wusste Bescheid! Alina sah, wie ss Emma geworden war, sie sagte nichts mehr, sie drehte sich nur um und erg?nzte, ?Wenn du wirklich etwas kannst, wie ist es m?glich, dass nur ein Werk von mir deine Ausstellung ruiniert hat?¡° ?Alina, du h?ttest nicht zur¨¹ckkommen sollen!¡° H?tte sie nicht? Alinachte h?hnisch. Andre kam mit dem Auto, Alina ?fe die T¨¹r. Sie dachte kurz nach, dann sagte sie wieder zu Emma, ?Alles, was mir geh?rt, werde ich mir wieder holen. Aber der Mann¡­¡° Als sie das sagte, stockte Alina kurz, sie l?chelte dann, ?Wenn du den Mann, den ich nicht mehr haben will, so gerne magst, dann kannst du ihn gerne haben!¡° Dann stieg sie ins Auto. Emma stand noch da, ihre H?nde zu F?usten geballt, sie konnte den Schmerz, den ihre Finger im Fleisch erzeugten, nicht sp¨¹ren. Seit ihrer Kindheit war Alina immer so hochm¨¹tig vor ihr. Sie dachte ¨¹ber das nach, was Alina als letztes gesagt hatte, sie konnte die Dem¨¹tigung sp¨¹ren, sie hasste Alina. Im Auto gab Andre Alina eine sche Wasser, ?Vor ihr war es Caleb?¡° ?Ja.¡° ?Was will er diesmal von dir?¡° ?Was soll er schon wollen, dass ich mich von dir scheidensse.¡° Andre war sprachlos, er wurde dunkel im Gesicht. Erst jetzt erinnerte er sich, was Aline letzte Nacht Caleb gesagt hatte, um ihn loszuwerden. In anderen Situationen konnte er es als Scherz sehen, aber in der Situation letzte Nacht, ¨¹berall waren die Medien unterwegs, vor allem Medien von Ingford waren sehr schwierig, wenn es schlecht lief, dann w¨¹rde jemand das als Artikel schreiben. ?Hast du keine Angst, dass wegen dieser Sache unsere Beziehung an die Luft kommt?¡° Alina war sprachlos. Ihr Gesicht wurde starr, eigentlich war sie recht ruhig, aber jetzt zweifelte sie. Andre rubbelte ihren Kopf mit den d¨¹nnen, weichen Haaren, ?Du, warum hast du deine Fassung nicht wahren k?nnen, immer wenn du ihm begegnest.¡° ?Wenn du w¨¹sstest, wie ich in den letzten drei Jahren von ihm in die Enge getrieben wurde, dann w¨¹sstest du auch, warum ich meine Fassung verloren habe.¡° Was hatte sie in den letzten drei Jahren alles erlebt? Aber Caleb hatte alles in seiner Macht getan. Sie war sogar schon neun Monate schwanger, sie war kurz vor der Geburt, aber er wollte wegen einer anderen Frau sie und das Kind umbringen. Alina erinnerte sich an die Situation von damals und zitterte. Als sie die drei Jahre erw?hnte, ?nderte sich sein Ausdruck, er wusste alles dar¨¹ber. Und genau deshalb war er auch dagegen, dass sie wieder nach Inford zur¨¹ckkehrte. Er nahm Alinas Hand, ?Keine Angst, ich bin da.¡° Kapitel 5 Kapitel 5 Andre brachte Alina pers?nlich ins Krankenhaus. Wegen der Sache am Morgen wollte er sie nicht mehr alleinessen, Alina fand jedoch, dass Andre es etwas ¨¹bertrieb. ?Was hast du denn Angst vor? Jetzt wei? ich, dass es Emma gut geht, er wird schon nicht mehr mein Blut haben wollen.¡° ?Wehe!¡° Andre war etwas w¨¹tend und riefut aus. Aber als er daran dachte, wie Caleb sonst immer agierte, musste er sich Sorgen machen, ?Ich werde dir die Ergebnisse von Oma pers?nlich ¨¹berbringen, du musst dich nicht drum k¨¹mmern, warum gehst du nicht lieber nach Hause.¡° Nur so war sie in Sicherheit. Alina schwieg kurz, dann sagte sie, ?Du kannst alles andere f¨¹r mich erledigen, aber diese Sache¡­ ich muss das pers?nlich herausfinden!¡° Andre wusste nicht, was Oma, Erica Cook, Alina bedeutete. Als sie noch lebte, hatte sie alle Liebe Alina gegeben. Sogar vor ihrem Tod machte sie sich noch Sorgen um Alina. Die Ehe zwischen Caleb und ihr war auch nur entstanden, weil ihre Oma und Opa Max ein Versprechen hatten. Ihre Oma hatte Angst, dass sie sich nicht gut um sich selbst k¨¹mmern w¨¹rde. Aber wer h?tte gedacht, dass die Ehe zwischen ihr und Caleb so ein Ende nehmen w¨¹rde. Im B¨¹ro des Chefarztes. Herr Dean hatte sich angeh?rt, warum Alina da war, ?Es tut mir leid, aber diese Sache muss von Herrnn Caleb genehmigt werden.¡° Alina und Andre schauten sich an. Dann schauten sie wieder zu Herr Dean, ?Warum?¡° Categories Search¡­ ?Herr Caleb ist unser Leiter, deshalb¡­¡° Herr Dean schaute Alina entschuldigend an. Alina zog wieder die Brauen zusammen. Sie erinnerte sich, als ihre Oma in das Krankenhaus eingewiesen wurde, geh?rte es noch nicht zu der Familie Collins. Wie konnte es sein, dass Caleb nun der Leiter des Krankenhauses war? Als sie aus dem Krankenhaus traten, schaute Andre nichtt drein, er schaute die nachdenkende Alina an und sagte, ?Ich finde, du solltest nach Shirling zur¨¹ckkehren.¡° ?Findest du das alles auch komisch?¡° Alina sprach heiser. Dies war Andres erste Reaktion als Pr?sident der VIG. Die alte Frau Cook war sehr wichtig f¨¹r Alina, Caleb als ihr Mann wusste das nat¨¹rlich. In den zwei Jahren hatte Alina keine Aufregung gezeigt, egal was in Inford passierte, sogar als Caleb und Emma sich verlobten. Alina hatte sogar an einer Party in Shirling teilgenommen, sie war so ungezwungen, als w?re Caleb nur ein Fremder f¨¹r sie. Aber nur ein halber Monat sp?ter wurde gesagt, dass Frau Cook vermutlich an unnat¨¹rlichen Gr¨¹nden gestorben war. Andre h?rte ihr zu, dann sagte er mit zusammengezogenen Brauen, ?Du wei?t doch, was Caleb f¨¹r ein Mensch ist, wenn er das wirklich absichtlich gemacht hat¡­¡° Noch bevor er zu Ende sprechen konnte, klingelte das Handy. Er wollte gerade den Anruf ablehnen, da sah er die Nummer, weshalb er doch annahm, ?Hallo?¡° Andres Ausdruck ?nderte sich, als er dem Gegen¨¹ber zuh?rte, sogar die Aura um ihn herum ?nderte N?velDrama.Org ? content. sich, ?Gut, ich komme sofort!¡° Dann legte er auf. Er sprach zu Alina, ?In der Firma ist etwas passiert, geh zur¨¹ck zum Mulherd Herrenhaus, ich werde dir alles erz?hlen, wenn ich wieder da bin.¡° ?Gut.¡° Alina nickte. Andre stieg aus und ¨¹berlie? das Auto Alina. Alina fuhr aber nicht zum Mulherd Herrenhaus zur¨¹ck, wie er es ihr befahl, stattdessen fuhr sie mit dem Auto zur Apricot Internationalen Gruppe. Die Mitarbeiter sahen sie alle an. Sie waren zwar nicht ¨¹berrascht, aber sie sahen sie mit komischen Blicken an. Tomas sah sie im B¨¹ro des CEO und hie? sie willkommen, ?Du bist hier.¡° Alina schaute Tomas an, der sich vor ihr gestellt hatte, sie zog die Brauen zusammen, ?Ich habe etwas wichtiges zu besprechen.¡° ?Gut, warte mal.¡° Tomas ging rein, um sie anzuk¨¹ndigen. Es dauerte keine Minute. Tomas kam wieder raus, mit ihm zusammen war noch Emma da. Ihre Augen waren rot, sie hatte gerade geweint. Als sie an Alina vorbeiging, warf sie ihr einen hasserf¨¹llten Blick zu. ?Was bist du so stolz?¡° Sie sagte so, als h?tte Alina alles, was sie an Leid ertragen musste, verursacht. Alina aber l?chelte h?hnisch. ?Genau, ich bin sehr stolz.¡° Ihr Lachen war verf¨¹hrerisch, sie hatte sich nicht geschminkt, aber sie war sch?ner als jede Schauspielerin. Jeder, der sie gesehen h?tte, w?re verzaubert. Emma wollte sie am liebsten umbringen, aber es waren so viele Menschen in der Firma, weshalb sie nichts sagte, sie biss die Z?hne zusammen und ging. Im B¨¹ro. Caleb sah Alina an, die er am Morgen erst getroffen hatte und sprach, ?Warum bist du hier?¡° Alina verschr?nkte kurz ihre sch?nen Finger. Sie sagte dann, ?Habe ich deinen sch?nen Moment gest?rt?¡° ?Wir, eigentlich¡­¡° ?Ich muss dich etwas wichtiges fragen!¡° Sie lie? den Mann nicht aussprechen, bevor sie ihn unterbrach. Alina war gar nicht daran interessiert, welche Rolle Emma spielte, sie wusste nur, dass Emma Caleb mehr bedeutete als seine Frau und sein Kind. Caleb schaute sie an und war genervt. Er erinnerte sich daran, wie sie sich am Morgen gewehrt hatte, er musste zugeben, dass sie nicht mehr die brave Frau von vor drei Jahren war, sie war total anders geworden. Die Frau, die sie heute war, war sch?n, anziehend, aber auch kalt und scharf. ?Frage!¡° Caleb spuckte nur ein Wort aus. Alina, ?Du bist der Leiter der Ingford Allegemeines Krankenhaus?¡° ?Ja, warum?¡° ?Hast du absichtlich die Nachricht an meinen Opa gegeben?¡° Sie sprach ¨¹ber die Todesnachricht ihrer Oma. Calebs Hand, die eine Zigarette hielt, zitterte kurz, dann schaute er Alina an und sagte fragend, ?Seit wann hast du noch einen Opa?¡° Wie viel war da noch, was er nicht ¨¹ber diese Frau wusste? Diesmal hatte Tomas einiges rausgefunden, was alles nur ¨¹ber ihre Arbeit war. Aber ihr Leben im Aund schien total vergraben zu sein. Tomas versuchte noch mehr herauszufinden, aber es stand ihm jemand im Weg. Am Anfang dachte Caleb, dass es sicher ihr Mann Andre war, der sich zwischenstellte, aber jetzt hatte er das Gef¨¹hl, dass dieser jemand wohl der Opa sein musste, den er nie getroffen hatte? Alina schaute Caleb an und bemerkte seinen Schock und seine Fragen, innerlich hatte sie schon ihre Antwort bekommen. Es war nicht Caleb, der die Nachricht rausgssen hatte. ?Wenn es so ist, dann entschuldige die St?rung.¡° Wenn er es nicht war, musste sie ihn nicht weiter bel?stigen. Als Alina sich gerade erheben wollte, zog der Mann an ihrer Hand, ?Willst du schon gehen?¡° ?Was willst du?¡° Alina war angeekelt, dass er sie anr¨¹hrte. Caleb sah ihre Laune und griff sie fester. ?Ich wei? nicht, dass unsere Collins Gruppe ein Ort geworden ist, bei dem man kommen und gehen konnte, wie man wollte.¡° Sie wollte schon gehen, so sehr wollte sie ihm entkommen! Er zog fester an sie, bis Alina ihm in die Arme fiel, ?Lass mich los!¡° ?Du willst die Sache mit Frau Cook herausfinden?¡° Alina war sprachlos, sie wollte sich wehren, aber als sie das h?rte, stockte sie. Sie schaute Caleb an, dann sagte sie w¨¹tend, ?Hat es was mit dir zu tun?¡° ?Denkst du, ich wei? nicht, dass du im Krankenhaus warst?¡° Hatte es nun etwas mit ihm zu tun? Caleb war ebenfalls ¨¹berrascht, er h?tte nicht gedacht, dass Alina von der Sache Wind bekommen k?nnte. Seinengen Finger strichen ¨¹ber ihr Gesicht. ?Der Tod deiner Oma ist wirklich etwas kompliziert, ich wollte der Sache ebenfalls auf den Grund gehen.¡° ?Wirklich? Ich ube eher, dass du von dir ablenken willst.¡° ?Du ubst mir nicht.¡° Das war keine Frage, es war eine Feststellung. Alinachte, ?Gibt es zwischen uns noch uben?¡° Sie sch¨¹ttelte seine Hand ab und stand auf. Er zupfte sein Hemd zurecht, ?Wenn es so ist, dann hoffe ich, dass Herr Collins Herrn Dean weitergibt, bitte mir ein paar Fragen zu beantworten.¡° Alina sagte das ?Herr Collins¡° sehrut, um den Abstand zwischen den beiden aufzuzeigen. Caleb z¨¹ndete sich wieder eine Zigarette an, als er den Rauch ausspuckte, sagte er, ?Ich kann das machen, aber ich habe eine Bedingung.¡° Alina zog die Brauen zusammen, ?Du willst noch Bedingungen stellen?¡° ?Ich war es nicht, und ich denke, die Antwort, die du haben willst, verdient eine Bedingung, dann sind wir quitt.¡° ?Welche Bedingung?¡° Aline war sehr genervt, sie wollte wissen, was ihrer Oma zugesto?en war. ?Regel sofort die Beziehung zwischen dir und Andre, und komme zur Vi Wend Vi zur¨¹ck.¡° Kapitel 6 Kapitel 6 Andre brachte Alina pers?nlich ins Krankenhaus. Wegen der Sache am Morgen wollte er sie nicht mehr alleinessen, Alina fand jedoch, dass Andre es etwas ¨¹bertrieb. ?Was hast du denn Angst vor? Jetzt wei? ich, dass es Emma gut geht, er wird schon nicht mehr mein Blut haben wollen.¡° ?Wehe!¡° Andre war etwas w¨¹tend und riefut aus. Aber als er daran dachte, wie Caleb sonst immer agierte, musste er sich Sorgen machen, ?Ich werde dir die Ergebnisse von Oma pers?nlich ¨¹berbringen, du musst dich nicht drum k¨¹mmern, warum gehst du nicht lieber nach Hause.¡° Nur so war sie in Sicherheit. Alina schwieg kurz, dann sagte sie, ?Du kannst alles andere f¨¹r mich erledigen, aber diese Sache¡­ ich muss das pers?nlich herausfinden!¡° Andre wusste nicht, was Oma, Erica Cook, Alina bedeutete. Als sie noch lebte, hatte sie alle Liebe Alina gegeben. Sogar vor ihrem Tod machte sie sich noch Sorgen um Alina. Die Ehe zwischen Caleb und ihr war auch nur entstanden, weil ihre Oma und Opa Max ein Versprechen hatten. Ihre Oma hatte Angst, dass sie sich nicht gut um sich selbst k¨¹mmern w¨¹rde. Aber wer h?tte gedacht, dass die Ehe zwischen ihr und Caleb so ein Ende nehmen w¨¹rde. Im B¨¹ro des Chefarztes. Herr Dean hatte sich angeh?rt, warum Alina da war, ?Es tut mir leid, aber diese Sache muss von Herrnn Caleb genehmigt werden.¡° Alina und Andre schauten sich an. Dann schauten sie wieder zu Herr Dean, ?Warum?¡° Categories Search¡­ ?Herr Caleb ist unser Leiter, deshalb¡­¡° Herr Dean schaute Alina entschuldigend an. Alina zog wieder die Brauen zusammen. Sie erinnerte sich, als ihre Oma in das Krankenhaus eingewiesen wurde, geh?rte es noch nicht zu der Familie Collins. Wie konnte es sein, dass Caleb nun der Leiter des Krankenhauses war? Als sie aus dem Krankenhaus traten, schaute Andre nichtt drein, er schaute die nachdenkende Alina an und sagte, ?Ich finde, du solltest nach Shirling zur¨¹ckkehren.¡° ?Findest du das alles auch komisch?¡° Alina sprach heiser. Dies war Andres erste Reaktion als Pr?sident der VIG. Die alte Frau Cook war sehr wichtig f¨¹r Alina, Caleb als ihr Mann wusste das nat¨¹rlich. In den zwei Jahren hatte Alina keine Aufregung gezeigt, egal was in Inford passierte, sogar als Caleb und Emma sich verlobten. Alina hatte sogar an einer Party in Shirling teilgenommen, sie war so ungezwungen, als w?re Caleb nur ein Fremder f¨¹r sie. Aber nur ein halber Monat sp?ter wurde gesagt, dass Frau Cook vermutlich an unnat¨¹rlichen Gr¨¹nden gestorben war. Andre h?rte ihr zu, dann sagte er mit zusammengezogenen Brauen, ?Du wei?t doch, was Caleb f¨¹r ein Mensch ist, wenn er das wirklich absichtlich gemacht hat¡­¡° Noch bevor er zu Ende sprechen konnte, klingelte das Handy. Er wollte gerade den Anruf ablehnen, da sah er die Nummer, weshalb er doch annahm, ?Hallo?¡° Andres Ausdruck ?nderte sich, als er dem Gegen¨¹ber zuh?rte, sogar die Aura um ihn herum ?nderte sich, ?Gut, ich komme sofort!¡° Dann legte er auf. Er sprach zu Alina, ?In der Firma ist etwas passiert, geh zur¨¹ck zum Mulherd Herrenhaus, ich werde dir alles erz?hlen, wenn ich wieder da bin.¡° ?Gut.¡° Alina nickte. Andre stieg aus und ¨¹berlie? das Auto Alina. Alina fuhr aber nicht zum Mulherd Herrenhaus zur¨¹ck, wie er es ihr befahl, stattdessen fuhr sie mit dem Auto zur Apricot Internationalen Gruppe. Die Mitarbeiter sahen sie alle an. Sie waren zwar nicht ¨¹berrascht, aber sie sahen sie mit komischen Blicken an. Tomas sah sie im B¨¹ro des CEO und hie? sie willkommen, ?Du bist hier.¡° Alina schaute Tomas an, der sich vor ihr gestellt hatte, sie zog die Brauen zusammen, ?Ich habe etwas wichtiges zu besprechen.¡° ?Gut, warte mal.¡° Tomas ging rein, um sie anzuk¨¹ndigen. Es dauerte keine Minute. Tomas kam wieder raus, mit ihm zusammen war noch Emma da. Ihre Augen waren rot, sie hatte gerade geweint. Als sie an Alina vorbeiging, warf sie ihr einen hasserf¨¹llten Blick zu. ?Was bist du so stolz?¡° Sie sagte so, als h?tte Alina alles, was sie an Leid ertragen musste, verursacht. Alina aber l?chelte h?hnisch. ?Genau, ich bin sehr stolz.¡° Ihr Lachen war verf¨¹hrerisch, sie hatte sich nicht geschminkt, aber sie war sch?ner als jede Schauspielerin. Jeder, der sie gesehen h?tte, w?re verzaubert. Emma wollte sie am liebsten umbringen, aber es waren so viele Menschen in der Firma, weshalb sie nichts sagte, sie biss die Z?hne zusammen und ging. Im B¨¹ro. Caleb sah Alina an, die er am Morgen erst getroffen hatte und sprach, ?Warum bist du hier?¡° Alina verschr?nkte kurz ihre sch?nen Finger. Sie sagte dann, ?Habe ich deinen sch?nen Moment gest?rt?¡° ?Wir, eigentlich¡­¡° ?Ich muss dich etwas wichtiges fragen!¡° Sie lie? den Mann nicht aussprechen, bevor sie ihn unterbrach. Alina war gar nicht daran interessiert, welche Rolle Emma spielte, sie wusste nur, dass Emma Caleb mehr bedeutete als seine Frau und sein Kind. Caleb schaute sie an und war genervt. Er erinnerte sich daran, wie sie sich am Morgen gewehrt hatte, er musste zugeben, dass sie nicht mehr die brave Frau von vor drei Jahren war, sie war total anders geworden. Die Frau, die sie heute war, war sch?n, anziehend, aber auch kalt und scharf. ?Frage!¡° Caleb spuckte nur ein Wort aus. Alina, ?Du bist der Leiter der Ingford Allegemeines Krankenhaus?¡° ?Ja, warum?¡° ?Hast du absichtlich die Nachricht an meinen Opa gegeben?¡° Sie sprach ¨¹ber die Todesnachricht ihrer Oma. Calebs Hand, die eine Zigarette hielt, zitterte kurz, dann schaute er Alina an und sagte fragend, ?Seit wann hast du noch einen Opa?¡° Wie viel war da noch, was er nicht ¨¹ber diese Frau wusste? Diesmal hatte Tomas einiges rausgefunden, was alles nur ¨¹ber ihre Arbeit war. Aber ihr Leben im Aund schien total vergraben zu sein. Tomas versuchte noch mehr herauszufinden, aber es stand ihm jemand im Weg. Am Anfang dachte Caleb, dass es sicher ihr Mann Andre war, der sich zwischenstellte, aber jetzt hatte er das Gef¨¹hl, dass dieser jemand wohl der Opa sein musste, den er nie getroffen hatte? Alina schaute Caleb an und bemerkte seinen Schock und seine Fragen, innerlich hatte sie schon ihre Antwort bekommen. Es war nicht Caleb, der die Nachricht rausgssen hatte. ?Wenn es so ist, dann entschuldige die St?rung.¡° Wenn er es nicht war, musste sie ihn nicht weiter bel?stigen. Als Alina sich gerade erheben wollte, zog der Mann an ihrer Hand, ?Willst du schon gehen?¡° ?Was willst du?¡° Alina war angeekelt, dass er sie anr¨¹hrte. Caleb sah ihre Laune und griff sie fester. ?Ich wei? nicht, dass unsere Collins Gruppe ein Ort geworden ist, bei dem man kommen und gehen konnte, wie man wollte.¡° Sie wollte schon gehen, so sehr wollte sie ihm entkommen! Er zog fester an sie, bis Alina ihm in die Arme fiel, ?Lass mich los!¡° ?Du willst die Sache mit Frau Cook herausfinden?¡° Alina war sprachlos, sie wollte sich wehren, aber als sie das h?rte, stockte sie. Sie schaute Caleb an, dann sagte sie w¨¹tend, ?Hat es was mit dir zu tun?¡° ?Denkst du, ich wei? nicht, dass du im Krankenhaus warst?¡° Hatte es nun etwas mit ihm zu tun? Caleb war ebenfalls ¨¹berrascht, er h?tte nicht gedacht, dass Alina von der Sache Wind bekommen k?nnte. Seinengen Finger strichen ¨¹ber ihr Gesicht. ?Der Tod deiner Oma ist wirklich etwas kompliziert, ich wollte der Sache ebenfalls auf den Grund gehen.¡° ?Wirklich? Ich ube eher, dass du von dir ablenken willst.¡° ?Du ubst mir nicht.¡° Das war keine Frage, es war eine Feststellung. Alinachte, ?Gibt es zwischen uns noch uben?¡° Sie sch¨¹ttelte seine Hand ab und stand auf. Er zupfte sein Hemd zurecht, ?Wenn es so ist, dann hoffe ich, dass Herr Collins Herrn Dean weitergibt, bitte mir ein paar Fragen zu beantworten.¡° Alina sagte das ?Herr Collins¡° sehrut, um den Abstand zwischen den beiden aufzuzeigen. Caleb z¨¹ndete sich wieder eine Zigarette an, als er den Rauch ausspuckte, sagte er, ?Ich kann das machen, aber ich habe eine Bedingung.¡° Alina zog die Brauen zusammen, ?Du willst noch Bedingungen stellen?¡° ?Ich war es nicht, und ich denke, die Antwort, die du haben willst, verdient eine Bedingung, dann sind wir quitt.¡° ?Welche Bedingung?¡° Aline war sehr genervt, sie wollte wissen, was ihrer Oma zugesto?en war. ?Regel sofort die Beziehung zwischen dir und Andre, und komme zur Vi Wend Vi zur¨¹ck.¡°N?velDrama.Org content. Kapitel 7 Kapitel 7 Im Collins Herrenhaus. Es war ein Schloss, das mehr als hunderte von Jahren an Geschichte auf dem Buckel hatte, aber es wurde sehr gut erhalten, weshalb es auch sehr brint aussah. Julia brachte Alina fr?hlich nach Hause, sie liefen in der Lobby Frau Collins, Vanessa Mills, ¨¹ber den Weg, ?Mama, schau mal wen ich mitgebracht habe.¡° Die elegante Frau schaute zu Alina, sie war nicht so gl¨¹cklich wie Julia, stattdessen sah sie sehr ernst aus. Sie legte den Tee aus der Hand und sagte zu Julia, ?Julia, schau mal, ob Hana ein paar S¨¹?igkeiten f¨¹r Alina hat?¡° ?Mama, Opa hat gesagt, dass wir Alina direkt zu ihm bringen sollen, sie kann doch nach dem Treffen noch etwas essen!¡° ?Julia!¡° Frau Collins wurde ernster, ihre Stimme war scharf, sodass Julia zitterte. Alina zog ihre Hand aus Julias, ?Geh doch schauen, ich habe etwas Hunger.¡° ?Oh, okay.¡° Julia ging schnell fort, als sie das h?rte. Ihre Mutter war sonst sehr sanft, aber wenn sie w¨¹tend wurde, war sie auch sehr be?ngstigend. Julia ging. Frau Collins schaute Alina ernst an, ihre Stimme war nicht freundlich, ?Du warst drei Jahreng weg, nun kommst du pl?tzlich wieder und bringst so viel Unruhe, kennst du denn keine Grenzen?¡° Frau Collins fragte gar nicht nach ihrer Vergangenheit, stattdessen beschuldigte sie sie, dass sie Unruhe in die Familie Collins brachte? Die Familie Collins war wirklich sehr kalt. Calebs K?lte kam vor allem von seiner Mutter. Categories Search¡­ Alina hatte keinen Ausdruck, sie sagte ruhig, ?Alles, was der Familie Collins zugesto?en ist, war wegen mir und Caleb. Mach dir keine Sorgen, wir haben bald nichts mehr miteinander zu tun.¡° Frau Collins Ausdruck ?nderte sich. ?Du wirst dich von Caleb scheidenssen?¡° ?Ich denke, das willst du auch.¡° ?Du!¡° Frau Collins sprach w¨¹tend. Alina verbeugte sich h?flich. Sie wartete nicht auf die Antwort von Vanessa und sagte direkt, ?Frau Collins, wenn sonst nichts ist, werde ich Max besuchen gehen.¡° Dann drehte sie sich um und ging. Sie wollte nicht mehr unbedingt die Zustimmung von Frau Collins gewinnen, wie sie es damals tat. Bevor sie Caleb heiratete, war es noch okay, aber danach schaute Frau Collins sie immer an, als w¨¹rde sie nicht zu ihrem Sohn passen. Wenn das in einer normalen Familie w?re, h?tte sie auch noch mit den Eltern zusammenleben m¨¹ssen, wie k?nnte man sowas aushalten? Der alte Herr Collins wohnte in der Mitte des Schlosses, es war ein sehr gro?es Hauptgeb?ude. Der Butler des alten Herr Collins, Jonah, wartete schon am Eingang. Als er Alina erschien, sagte er sehr h?flich zu ihr, ?Fr?ulein Alina, da bist du ja, Max hat songe auf dich gewartet!¡° ?Jonah!¡° ?Ja!¡° ?Wie geht es Opa?¡° Alina war nicht mehr so nerv?s, wie sie es bei Frau Collins war. Als Jonah h?rte, dass sie sich nach dem alten Herrn Collins erkundigte, wurden seine Augen rot, ?Ihm geht es gut, er hat sich in den letzten Jahren viele Sorgen um dich gemacht. Er ubte nicht, dass du verschwunden warst, deshalb hatte er immer weiter nach dir gesucht, aber leider¡­¡° Leider hatten sie keine Nachricht finden k?nnen. Nach dem Unfall verschwand Alina sehr eilig, aber sie wusste nicht, dass so viele Menschen sich um sie sorgten. Caleb ubte nicht, dass sie verschwunden war, er hatte sie viele Jahre gesucht. Sie war im Aund und lie? sich selbst von nichts aufregen. Aber als sie h?rte, dass auch Opa Max sie suchte, verengte sich ihr Hals. Sie sah schon von Weitem den alten Herrn Collins mit den wei?en Haaren, er sa? in der Mitte des Wohnzimmers. Als Alina ihn sah, musste sie weinen. Der alte Herr Collins sah sie ebenfalls an, und legte zitternd den Tee aus der Hand. ?Alina?¡° Eine alte Stimme ert?nte, das bewegte Alina dazu, sofort zu ihm zu rennen, sie kniete sich vor ihm nieder und legte den Kopf auf seine Beine, ?Opa.¡° ?Du bist es wirklich.¡° ?Ich bin es, Opa.¡° Alinas Herz tat es weh. In dem Moment f¨¹hlte sie sich in die alte Zeit versetzt, wo sie nichts hatte. Sie wurde von Opa Max in das Schloss aufgenommen, sie war so wie jetzt auf ihn angewiesen. ?Gut, dass du wieder da bist.¡° Der alte Herr Collins strich ihr liebevoll ¨¹ber die Haare. Die Hand des alten Herrn Collins war wie eine Sicherheit f¨¹r sie, er konnte Annas durchl?chertes Herz tr?sten. Jonah sah diese r¨¹hrende Szene. Er sprach, ?Fr?ulein Alina, gut, dass du wieder da bist, du wei?t gar nicht, wie Max die letzten Jahre verbracht hat.¡° Der alte Herr Collins sa? nachts vor dem Fenster und dachte dar¨¹ber nach, wann Alina wieder kommen w¨¹rde. Alina sagte: ?Tut mir leid, Opa.¡° ?Nein, mir tut es leid. Ich habe das Versprechen deiner Oma nicht einhalten k?nnen, Caleb das Arschloch¡­¡° Als er Caleb erw?hnte, tat ihm das Herz weh. Alina war drei Jahre schon weg, seitdem war Caleb aus dem Schloss verbannt. Damals war er schwer krank und dachte, dass er nicht mehrnge zu leben hatte, er machte sich Sorgen um das kleine M?dchen und dachte, dass seine Familie sich gut um sie k¨¹mmern w¨¹rde. Deshalb wollte er, dass Caleb sie heiratete. Er hatte nie gedacht, dass diese Ehe Alina so viel Pech bringen k?nnte. ?Opa, es ist meine Schuld.¡° Alina weinte. In dem Moment hatte sie ihren Kopf auf seinen Beinen gebettet, sie konnte sein Zittern sp¨¹ren, und auch die Szene, in der er seinen Tee niedergelegt hatte. Sie konnte sehen, dass es dem alten Herr Collins die Jahre nicht gut ging. ?Ach, snge du lebst, ist alles gut.¡° Der alte Herr Collins sprach. Das war Calebs Opa. Aber wegen Alinas Oma waren sich die beiden n?her. Seitdem Alina der Familie Collins angeh?rte, hatte sie immer die Liebe des alten Herrn Collins erlebt. Dies lie? die Familie Collins sehr eifers¨¹chtig sein, sie mochten Alina alle nicht. In der AIG, Caleb hatte den ganzen Vormittag voller Meetings. Als er rauskam, stand Tomas schon besorgt da. ?Was ist denn los?¡° Caleb konnte sp¨¹ren, dass etwas nicht stimmte. ?Frau Hughes wurde in das Collins Herrenhaus gerufen, ich wei? nicht, ob etwas passieren k?nnte.¡° Property belongs to N?vel(D)r/ama.Org. Caleb wurde nerv?s, als er das h?rte, er machte sich die gleichen Sorgen wie Tomas. Es gab nicht viele Menschen in dem Collins Herrenhaus, die Alina leiden konnten, vor allem seine Mutter nicht. In dem Moment war Caleb sehr genervt. Er sah auf seine Uhr und sagte, ?Verschiebe alle Meetings nach hinten!¡° ?Ja, aber du und Frau Bell haben heute Abend¡­¡° Tomas sprach nicht zu Ende und erntete schon einen Blick von Caleb. Er schluckte seine Worte wieder runter. Caleb organisierte schnell seine Arbeit, und eilte dann zum Collins Herrenhaus. Als er da war, bereiteten die Bediener gerade das Abendessen vor. Es war schon drei Jahre her, dass er das letzte Mal dort war, selbst an Weihnachten ging er nicht nach Hause. Als Vanessa Caleb sah, sagte sie kalt und ernst, ?Was machst du denn hier?!¡° Caleb war sprachlos. Aber er schwieg weiter. Zweifellos, der alte Herr Collins war nicht der einzige Grund, warum er die Jahre nicht nach Hause kommen durfte, sogar seine eigene Mutter eubte es ihm nicht. Sie zeigte sonst nie, dass sie Alina sonderlich mochte, aber als sie weg war, bestrafte sie die Menschen, die sie schlecht behandelt hatten. Aber genau in dem Moment kamen Alina und der alte Herr Collins die Treppen runter. Sie schaute ¨¹berrascht zu Caleb, der unten stand. War er nicht die letzten drei Jahre nicht im Herrenhaus gewesen? Dann h?rte sie nur ein Br¨¹llen neben ihr, ?Was machst du hier? Raus mit dir!¡° Alina war sprachlos. Sie biss sie auf die Lippen. Caleb schwieg. Kapitel 8 Kapitel 8 Beim Abendessen. Die Atmosph?re war sehr bedr¨¹ckend. Es war das erste Mal in Jahren, dass der alte Herr Collins mit der Familie zusammen a?. Vanessa sorgte sich um seine Gesundheit. ?Papa, ich habe dem Koch gesagt, er soll dir Giopino machen, iss etwas davon.¡° Dann sch?pfte sie ihm etwas in seine Sch¨¹ssel. Doch dann h?rte sie nur, ?Alina isst das auch gerne.¡° Alina sagte nichts. Und dann stand auch eine Sch¨¹ssel vor ihr, die Vanessa ihr gesch?pft hatte. Sie bedankte sich. ?Mama, warum gibt es nur Gerichte, die Alina gerne isst, hat mir denn niemand ein Rindergsch gemacht?¡° Julia schaute beleidigt zu Vanessa. Vanessa warf ihr nur einen Blick zu. Julia sagte nichts mehr, sie senkte den Kopf und a? weiter. Alina bemerkte ebenfalls, alles was auf dem Tisch war, hatte sie immer bekommen, wenn sie vor drei Jahren zu Besuch kam. ?Alina, iss schnell, du bist echt d¨¹nn geworden, du hast bestimmt einiges durchgemacht!¡° Der alte Herr Collins war sehr erfreut, aber je l?nger er Caleb sah, desto genervter war er. Caleb a? ruhig weiter. Alina, ?Ich esse doch, Opa.¡° ?Das reicht nicht, du musst mehr essen, du muss satt werden!¡° Categories Search¡­ N?velDrama.Org content. Der alte Herr Collins befahl ihr, dann seufzte er, ?Snge du da bist, ist alles gut. Deine Mutter wird dich wieder aufp?ppeln.¡° Mutter? Frau Collins? Alina erstarrte. Ihre erste Reaktion war, dass sie nicht wusste, wen der alten Herr Collins meinte. Aber als Vanessa das h?rte, erstarrte sie ebenfalls, dann jedoch erg?nzte sie, ?Papa, mach dir keine Sorgen, ich f¨¹ttere sie wieder rund.¡° Alina war sprachlos, warum hatte sie das Gef¨¹hl, dass es sehr gezwungen ng? Sie warf einen Blick zu Caleb. Der Mann schaute sie ebenfalls an. Alina schaute weg und zu Frau Collins. Frau Collins aber schaute sie nicht an, sondern a? nur weiter. Das Abendessen war beendet. Alina wollte sich eine Ausrede ausdenken und gehen, aber der alte Herr Collins wollte sie nicht gehen lassen. Ihr fiel auch nicht ein, wie sie sich entziehen konnte, bis es sp?t in der Nacht war und der alte Herr Collins sich zur Ruhe legte, erst dann ging sie runter. Sie erwartete jedoch nicht, Vanessa in die Arme zuufen, sie ging sonst immer fr¨¹h scfen. Sie ging Stufe f¨¹r Stufe runter, als sie aneinander vorbeigingen, sagte Vanessa endlich: ?Ich habe dein altes Zimmer herrichtenssen. Du bist ein M?dchen, es ist nicht sicher f¨¹r dich, zur Mulherd Herrenhaus zur¨¹ckzukehren. Bleibe doch hier, so wie fr¨¹her.¡° ?Nicht n?tig, Madame.¡° Alina lehnte ab, es war unpassend, hier zu bleiben. Vanessa zog die Brauen zusammen, ihr Ausdruck war kalt. Sie wusste nicht, ob es wegen der Ablehnung war, oder wie sie sie genannt hatte. Sie h?rte nur, ?Wenn du in dem Mulherd Herrenhaus bleibst, wird sich Max Sorgen machen. Du hast ja gesehen, dass es ihm nicht mehr so gut geht wie sonst. Wir als Nachkommen sollten ihm das Leben so sch?n wie m?glich machen.¡° Das war das Netteste, was Vanessa je zu ihr gesagt hatte. Alina wollte eigentlich wieder ablehnen, aber sie konnte nicht mehr. Sie f¨¹hlte sich etwas bedr¨¹ckt, sie dachte an die Gesundheit des alten Herrn Collins und konnte es nicht ¨¹bers Herz bringen. ?Ach, hast du etwas vor?¡° ?Was?¡° Alina wusste nicht ganz, wie sie auf die Frage reagieren sollte. Dann h?rte sie, wie Frau Collins ihr sagte, ?Komm mit mir auf eine Versammlung morgen.¡° Versammlung?! Mit Frau Collins? ?Das ist nicht sehr passend.¡° Alina lehnte wieder ab. Als sie das Herrenhaus betrat, hatte sie noch gesagt, dass ihr Erscheinen sehr viel Unruhe brachte, und jetzt wollte sie, dass sie zusammen zu einer gehobenen Feier gingen, wie sollte Ingford denn ¨¹ber sie denken? Aber Frau Collins sagte ernst, ?Caleb hat noch nicht unterschrieben, ihr seid noch verheiratet, da gibt es nichts Unpassendes. Suche dir ein passendes Kleid aus.¡° Dann ging Frau Collins weg, ohne dass Alina etwas erwidern konnte. Als sie weg war, fing sich Alina wieder, da kam Caleb auch schon. Seine Stimme war verachtend, ?Ich habe dich untersch?tzt!¡° ?Ich wei? nicht, wovon du redest.¡° Alina erwiderte ihn. Sie war ¨¹berfragt, was Frau Collins denn meinte? Erchte leise, sagte aber nichts mehr. In der Nacht schlief Alina sehr gut, vermutlich weil sie schon viele Jahre in diesem Zimmer gewohnt hatte. Am n?chsten Morgen sa? nicht nur der alte Herr Collins am Tisch, sondern auch Caleb. ?Papa, ich habe das heute Morgen der K¨¹che beauftragt zu kochen.¡° Frau Collins schien schon viel besser gunt zu sein, auch wenn der Ernst ihr ins Gesicht geschrieben war, war ihre Stimme sanfter. Jonah seufzte, ?Max hat schon viele Jahre nicht mehr mit allen zusammen gefr¨¹hst¨¹ckt.¡° Vor allem seit Alina vor drei Jahren verschwunden war. Geschweige denn Fr¨¹hst¨¹ck, sogar das Neujahrsessen a? er fast nicht mehr. Dadurch konnte man sehen, was Alina dem alten Herrn Collins bedeutete, als Alina die Treppen runterging, h?rte sie die Worte von Jonah. Caleb sa? neben dem alten Herrn Collins. Der alte Herr Collins schien recht gesund, als er aber Caleb sah, verdunkelte sich der Ausdruck, ?Schau doch nach Alina, jetzt wo sie wieder da ist, k¨¹mmere dich um sie!¡° Caleb wollte sehr gerne, aber Alina wies ihn zur¨¹ck, sie trennten sich im Schlechten am Abend zuvor. Da sagte Frau Collins, ?Sie ist bestimmt m¨¹de,sst sie scfen, ich werde etwas f¨¹r sie zur Seite legen lassen.¡° Frau Collins beruhigte den alten Herr Collins so. aber als sie Caleb ansah, war sie trotzdem genervt. Alina atmete tief ein, dann sagte sie, ?Opa, Madame.¡° ?Alina, komm schnell her.¡° ?Ja, Opa.¡° Als sie h?rte, dass Opa schonnge nicht mit allen zusammen gegessen hatte, tat ihr Herz weh. Damals, als sie noch da war, hatte Opa jeden Tag zusammen mit den anderen gegessen. Es war nur noch ein tz am Tisch frei, er war neben Caleb. Alina biss sich auf die Lippen, sie wollte nicht hingehen, aber dann setzte sie sich doch. Nach dem Fr¨¹hst¨¹ck. Der alte Herr Collins sprach w¨¹tend zu Caleb, ?Wenn du es all die Jahre dir noch nicht ¨¹berlegt hast, brauchst du nicht zur¨¹ckzukommen!¡° ?Mit Alina brauche ich dich nicht als Enkel.¡° Caleb schwieg. Tomas, der Caleb abholen wollte, war ebenfalls sprachlos. Wer war denn das Kind der Familie? Vor allem als er h?rte, dass Frau Collins Alina mit zu einer Versammlung der reichen Frauen nehmen wollte. Tomas dachte innerlich, dass sein Boss die Jahre nicht einmal nach Hause gehen durfte. Aber weil Alina wieder da war, waren die Medien voll mit den Nachrichten. Ein Foto, das am Vormittag ver?ffentlich wurde, brachte Unruhe in die Mitbewohner. Sie hatten alle geraten, wer nun von Alina und Emma einen tz in der Familie Collins hatte. Aber am Mittag wurde rumgesprochen, dass Frau Collins Alina zu einem Treffen mitnehmen wollte, es war gesagt, dass Alina den Schmuck tragen w¨¹rde, den Frau Collins vor zwei Jahren ersteigert hatte. Frau Collins Verhalten war deutlich, wer einen tz in der Familie hatte. ?Diese Hure!¡° In der Mitte von Ingford in einer gehobenen Wohnung schaute Emma auf das Foto. Auf dem Foto hatte Alina sich bei Frau Collins eingehakt, sie sah so selbstbewusst von Natur aus aus. Alina strahlte eine elegante Aura aus. Sie schmiss das s mit Rotwein aus der Hand, ihrengen Locken waren durcheinander wie die einer verr¨¹ckten Frau, sie hatte die Eleganz verloren. ?Frau Bell, was machst du denn da!¡° Ihre Assistentin, Kara Knight, ging zu ihr und r?umte f¨¹r sie auf. Sie kam gerade rein und sah, was f¨¹r ein Chaos im B¨¹ro herrschte. Als Emma Kara sah, sagte sie kalt, ?Was machst du hier?¡° ?Musst du das wirklich fragen? Hast du eine Ahnung, wie erfolglos die Ausstellung war, und wie viel Geld wir verloren haben?¡° Die Ausstellung sollte besser nicht erw?hnt werden. Als sie die Ausstellung erw?hnte, wollte Emma am liebsten Alina umbringen. Alina hatte nicht gedacht, dass die Nachricht ¨¹ber die Party ver?ffentlich werden w¨¹rde. Am Nachmittag f¨¹hlte sich Alina etwas unwohl, sie hatte gerade mit Opa Tee getrunken und wollte ihm von der Scheidung erz?hlen. Am Ende fragte Opa, ?Alina, willst du dich von Caleb scheidenssen?¡° Alinas Herz stoppte, sie schaute hoch und in die Augen des alten Herrn Collins. ?Opa.¡° Sie wollte etwas sagen, ihre Stimme war heiser. Der alte Herr Collins sagte, ?Ich wei?, der Nervens?ge hat dich verletzt, er hat dir viel Leid gebracht, aber, kannst du mir einen Gefallen tun?¡° ?Sprich, Opa.¡° ?Lass dich nicht scheiden, w?hrend ich noch lebe.¡° Kapitel 9 Kapitel 9 Als Alina das h?rte, zitterte sie am ganzen K?rper. Nicht, wenn er noch am Leben war? Noch bevor sie etwas sagen konnte, sprach der alten Herr Collins weiter, ?Du hast ja gesehen, wie es mir geht, ich werde nicht mehrnge haben, snge ich am Leben bin, m?chte ich gerne, dass es um mich herum lebendig ist.¡° ?Sag das nicht, ich¡­¡° ?Ich wei?, dass es sehr egoistisch ist, das von dir zu fragen, aber ich muss immer daran denken, dass du nicht die Hauptrolle der Frau unserer Familie Collins sein wirst, ich habe nicht geschafft, dass du gl¨¹cklich wirst, dann kann ich deine Oma nicht sehen.¡° Der alte Herr Collins seufzte. Alina verstand. Sie wusste auch nicht mehr, was sie sagen sollte. Als sie 18 wurde, wurde ihre Oma ins Krankenhaus gebracht, weil sie die Treppe runterfiel, ihre Eltern eilten ins Krankenhaus und wurden in ein Autounfall verwickelt, beide starben. Als ihre Oma die Nachricht bekam, konnte sie auch nicht mehr ¨¹berleben. Als sie fast starb, verbrachte sie die letzten Tage mit ihrem Freund Opa Max. Als sie 20 Jahre alt war, da wurde auch Opa Max pl?tzlich krank, er war damals im Krankenhaus und dachte, er w¨¹rde ebenfalls bald sterben. Weil er sie nicht alleine hintessen wollte, bat er Caleb, sie zu heiraten. Caleb war ein sehr braver Mensch, er organisierte fast sofort die Hochzeit. Bis heute konnte sich Alina daran erinnern, dass Max sie immer wie eine Prinzessin behandelte, wenn sie im Collins Herrenhaus war. Max hatte Angst, dass sie zu sensibel sein k?nnte. Categories Search¡­ Das war der einzige Ort, der sie nicht alleine sein lie?, seitdem sie ihre Eltern verloren hatte. ?Schon gut, Opa, ich werde es dir versprechen. Aber sag sowas nicht, das erschreckt mich, du wei?t doch, wie leicht ich Angst bekomme.¡° Alina lehnte sich an seine Knie und willigte doch ein. Sie hatte zu viel verloren, das war die Wahrheit. Deshalb hatte sie immer Angst, wieder etwas zu verlieren, wenn jemand, der ihr nahe stand, wieder so etwas sagte. ?Schon gut, mein Kind, es tut mir leid, dass du wieder leiden musst.¡° ?Opa, ich m?chte wieder zur¨¹ck zum Mulherd Herrenhaus, ist das okay?¡° Sie f¨¹hlte sich hier zu sehr unter Druck. Sie hatte zwar Max versprochen, aber sie wollte nicht zu viel mit der Familie Collins zu tun haben. Der alte Herr Collins wusste auch, dass sie sich dort nicht wohl f¨¹hlte, und nickte dann. ?Das ist okay.¡° Der alte Herr Collins stockte, dann sagte er, ?Aber du musst mich oft besuchen kommen!¡° ?Gut.¡° Als Alina sah, dass der alte Herr Collins einwilligte, entspannte sie sich etwas. Sie f¨¹hlte sich in diesem Herrenhaus nicht wohl. Als sie von Opas Zimmer herauskam, sah sie Frau Collins im Vorraum sitzen, ihr Ausdruck war kalt und ernst. So kannte Alina sie, sie hatte Frau Collins noch nie l?cheln sehen, sondern immer mit diesem Ausdruck. ?Was machst du da?¡° Vanessa sah Alina mit ihren Koffern rauskommen und stand auf. Alina sprach h?flich, aber distanziert, ?Ich habe Opa gesagt, dass ich wieder ins Mulherd Herrenhaus ziehen werde, ich verabschiede mich, Madame!¡° Als Alina sich umdrehen wollte, sagte Vanessa jedoch, ?Du bist die Frau Collins der Familie Collins, ich hoffe, du kannst dich auch benehmen, wie die Frau dieser Familie!¡° Alina, ?Madame!¡° ?Geh nun.¡° Alina sprach nicht zu Ende, da wurde sie von Vanessa unterbrochen, sie wollte nicht, dass sie weitersprach. Alina wollte noch etwas sagen, aber sie sprach es nicht aus. Vanessa hatte sich schon umgedreht und war weggegangen. Die Frau der Familie Collins? Das war sie einmal, aber was hatte sie daf¨¹r bekommen? Sie wollte diese Position nicht mehrN?velDrama.Org ? content. Kapitel 10 Kapitel 10 Seitdem sie und Caleb verheiratet waren, war Vanessa ihr gegen¨¹ber sehr distanziert, und ihre Beziehung zueinander wurde auch immer schlimmer. Sie konnte auch nicht wirklich sagen, wo die Beziehung schlecht war, aber man konnte direkt sehen, dass sie Alina nicht mochte. Aber diesmal hatte sie deutlich gemacht, dass sie sich von Caleb scheidenssen wollte. Seitdem tat aber Frau Collins so, als h?tte sie das nicht geh?rt. Dieses Verhalten konnte Alina nicht verstehen. Als sie wieder in dem Mulherd Herrenhaus war, kam Andre gerade nach Hause. Er hatte einen schwarzen Hausanzug an. Er sa? gerade am Esstisch, er sah m¨¹de aus, als er zu Alina schaute. ?Du bist da?¡° ?Ja, ich bin gerade erst nach Hause gekommen, hast du schon zu Abend gegessen?¡° ?Noch nicht!¡° Alina sch¨¹ttelte den Kopf, sie hatte am Mittag mit Frau Collins bei der Feier gegessen, als sie wieder im Herrenhaus war, dachte sie dar¨¹ber nach, wie sie es Opa Max erz?hlen sollte. Nachdem Max seine Antwort gegeben hatte, verlie? sie sofort das Haus, sie hatte nicht vor, noch eine Nacht dort zu verbringen. Andre, ?Was spielst du mit Frau Collins f¨¹r eine Show?¡° Sie und Frau Collins hatten auf der Feier ein Foto gemacht, ganz Ingford redete nun davon. In Andres Augen w¨¹rde Alina niemals etwas mit der Familie Collins zu tun haben wollen, aber jetzt¡­ Alina ging zu Andre und setzte sich gegen¨¹ber von ihm, die Bediener brachten sofort Besteck und Geschirr, Alina nahm ihre Gabel und fing an zu essen, dann sagte sie, ?Du bist doch kein Mensch, der gerne tratscht, du solltest dir nicht anschauen, was in Ingford berichtet wird.¡° ?Ich mache mir nur Sorgen um dich.¡° Andre sagte die Wahrheit. Diesmal kam Alina zur¨¹ck, um den Tod ihrer Oma zu untersuchen, und mit der Familie Collins wollte sie auch ein Ende setzen. Categories Search¡­ This is from N?velDrama.Org. Die erste Sache verlief sehr tt, doch die Sache mit der Familie Collins, Alina zog die Brauen zusammen, ?Es gibt Schwierigkeiten.¡° ?Der alte Herr Collins stimmt nicht zu?¡° ?Ja.¡° Alina nickte. Andre wusste, was der alte Herr Collins f¨¹r Alina bedeutete. Nachdem sie alles verloren hatte, war er der Einzige, der Alina half und ihr eine warme Hand zustreckte. Der Mann sagte, ?Wenn es wegen ihm ist, dann brauchst du dir keine Sorgen zu machen.¡° ?Was meinst du?¡° ?Er hat nur bis heute durchgehalten, weil er auf deine R¨¹ckkehr gewartet hatte. Als du vor drei Jahren verschwunden warst, hatte er es schon fast nicht mehr geschafft.¡° Alinas Herz zitterte, als sie das h?rte, ihre Augen wurden schmal. Andre konnte sehen, was sie dachte, ?Du wusstest gar nicht, wie viele Menschen noch an dich dachten.¡° Alinas Herz zitterte, all die Jahre wusste Andre nur, dass sie von dieser Stadt verschwinden wollte, aber nicht, dass es dort noch etwas gab, was sie dort festhielt. Am Abend kam Caleb in das Herrenhaus zur¨¹ck. Als der Butler ihn sah, stockte er kurz, schlie?lich war er schon viele Jahre nicht da gewesen. Es war eine Sache, dass er eine Nacht dort ¨¹bernachtete, aber jetzt war er zwei Tage am St¨¹ck da. ?Herr Caleb.¡° Der Butler gr¨¹?te h?flich. Caleb sah in das gro?e Haus, aber das Esszimmer war leer. Er zog die Brauen zusammen, ?Ist das Abendessen schon vorbei?¡° ?Nein, Max hat sein Abendessen im Hauptgeb?ude eingenommen, Madame war in ihrem eigenen Zimmer.¡° ?Wo ist sie?¡° Caleb atmete schneller. Der Butler, ?Sie ist schon am Nachmittag wieder gegangen.¡° Calebs Augen wurden dunkel. Gegangen?! War sie nicht mit seiner Mutter auf einer Feier? Warum war sie denn weg? Kapitel 11 Kapitel 11 Es war am Abend im Mulherd Herrenhaus. Das Herrenhaus war sehr hoch gelegen, Alina schaute aus ihrem Zimmerfenster und konnte die Berge in der Ferne sehen. Und die Stra?en, die hinaufwindeten. Ihre Oma und ihre Mutter hatten hier gelebt. Und das war auch der Ort, wo sie aufwuchs. Es klopfte an der T¨¹r. Alina machte die T¨¹r auf und sah Andre in seinem wei?en Scfanzug. Er troce gerade seine tropfnassen Haare und sprach zu ihr, ?Ich fahre in die Stadt, willst du einen mit mir trinken gehen?¡° ?Nein.¡° Alina sch¨¹ttelte den Kopf. Andre mochte das Nachtleben, aber sie konnte sich nicht daf¨¹r begeistern, wenn sie mitging, f¨¹hlte sie sich auch nicht wohl. Andre beschrieb sie alsngweilige, reiche Tochter. Deshalb ging Andre auch weg, nachdem sie ablehnte. Alina musstechen, sie war nun ganz allein in einem so gro?en Haus. In der Nacht vibrierte ihr Handy. Alina wurde aufgeweckt und war davon genervt, sie wollte sich die Decke ¨¹ber den Kopf ziehen und weiterscfen. Aber das Vibrieren h?rte nicht auf. Dann streckte Alina eine Hand aus der Decke und tastete nach ihrem Handy, ?Hallo?¡° ?Ich bin vor der T¨¹r.¡° Die Stimme eines Mannes, welches sehr anz¨¹glich ng, weckte Alina aus ihrem Scf, sie war nun hellwach. Sie setzte sich sofort im Bett auf. ?Vor welcher T¨¹r?¡° Categories Search¡­ ?Mulherd Herrenhaus!¡° Alinas Herz raste, als sie das h?rte. ?Was willst du? Es ist mitten in der Nacht!¡° Sie ng w¨¹tend, aber die Person auf der anderen Seite der Leitung war es egal, sie h?rte Caleb sagen, ?Komm raus, oder willst du, dass ich reinkomme?¡° ?Du bist verr¨¹ckt!¡° Dieser Verr¨¹ckte! Vor drei Jahren lie? Caleb bei Alina einen sehr verdrehten Eindruck. In ihren Augen konnte er alles tun. Es war f¨¹r sie mehr als normal, dass er nun mitten in der Nacht vor ihrer T¨¹r stand. Sie zog sich eine Jacke ¨¹ber und ging raus. Sie sah ihn mit dem R¨¹cken an seinem Auto lehnend mit einer Zigarette in der Hand. Die Stra?eterne schien auf ihn, sein Schatten wurdeng gezogen, er schien sehr einsam. Alina schaute ihn an und war etwas bedr¨¹ckt. Sie ging zu ihm, ihre Stimme war genervt, ?Was machst du hier denn mitten in der Nacht?¡° Der Mann schmiss die Zigarette auf den Boden und gab sein Handy an Alina. Alina zog die Brauen zusammen, nahm es aber nicht entgegen, ?Was ist das?¡° ?Schaus dir selbst an.¡° ?Hast du eigentlich Probleme, warum spielst du hier verr¨¹ckt?¡° Doch am Ende nahm sie doch das Handy entgegen. Ihr Ausdruck ?nderte sich, in dem Video war Andre zu sehen! ?Du warst also die letzten drei Jahre mit so einem Mann zusammen?¡° Caleb sprach kalt, in seiner Stimme konnte sie auch Verachtung h?ren. In dem Foto war nur Andre im Club zu sehen, es waren noch einige andere M?nner dabei. Um sie herum waren sehr freiz¨¹gig angezogene Frauen, es sah sehr extravagant und chaotisch aus. Alina wusste, was Caleb ihr damit sagen wollte. Sie gab aber das Handy sehr gleichg¨¹ltig zur¨¹ck, ?Egal wie unertr?glich er ist, er ist zumindest nicht so verdreht wie du.¡° Vergleichen zu dem, was Caleb ihr vor drei Jahren angetan hatte, war so ein Andre viel besser. Calebs Gesicht verdunkelte sich. Alina fuhr fort, ohne dass er antworten konnte, ?Egal, nach was es aussieht, aber zumindest tun es alle freiwillig, aber du?¡° Er konnte sogar etwas so Schlimmes tun, wenn jemand eingescfen war. Als Alina sich daran erinnerte, konnte sie die vielen Stiche auf ihrem R¨¹cken sehen, sie wollte diesen Mann umbringen. Calebs Ausdruck wurde noch dunkler, er schaute Alina an, sagte jedoch nichts. Stattdessen nahm er einige Untegen aus dem Auto raus. Als Alina sah, dass er ihr wieder etwas hinhielt, zog sie die Brauen zusammen, ?Was ist das schon wieder?¡° Sie nahm es nicht entgegen. ?Ich wei? was Andre f¨¹r ein Mensch ist, du musst dir nicht so viel M¨¹he geben!¡° Aber sie war doch ¨¹berrascht, dass Caleb ihr zeigen wollte, was Andre heute Nacht machte. Caleb aber stopfte ihr trotzdem die Untegen in die Hand und sagte heiser, ?Das sind die Scheidungsuntegen zwischen euch, unterschreibe.¡°This is from N?velDrama.Org. Kapitel 12 Kapitel 12 Alina war sprachlos. Sie schaute Caleb kalt an, sie dachte nur, dass dieser Mann l?cherlich war. ?Mache dir keine Sorgen, alles, was du aus der Ehe mit ihm bekommen willst, werde ich dir geben.¡° Was er meinte war, dass sie nichts aus der Ehe mit Andre mitnehmen sollte? Alinachte, ?Warum bist du so gro?z¨¹gig, brauchst du etwa meine Hilfe?¡° Der Mann zitterte, als sie das sagte. In ihrem Herzen wollte er also etwas im Gegenzug, wenn er ihr etwas Gutes tun wollte? Auch wenn ihre Ehe von Max organisiert wurde, so hatte Alina damals immer einen guten Eindruck von Caleb, w?hrend sie noch verheiratet waren. Er hatte auch immer die Verantwortung ihr gegen¨¹ber ¨¹bernommen. Er war ihr Mann, er war jemand, dem sie vertrauen konnte, deshalb hatte sie ihm gegen¨¹ber auch keinerlei Schutz, nachdem sie geheiratet hatten. Aber letztendlich hatte er ihr Vertrauen gebrochen. ?Alina, damals¡­¡° ?Wei?t du, wie viel Geld Andre hat?¡° Noch bevor der Mann zu Ende sprechen konnte, unterbrach ihn Alina. Nat¨¹rlich wollte sie nichts ¨¹ber die Vergangenheit h?ren! All diese Sachen waren f¨¹r sie nur noch Vergangenheit, sie wollte sich nur noch neuen Situationen entgegenstellen, sie wollte auch alles wieder zur¨¹cknehmen, was einst ihres war. In diesem Moment schaute sie Caleb an, er wollte ihr also alles geben, was sie in der Ehe zu Andre h?tte bekommen k?nnen. Warum sollte er zwischen die beiden pfuschen? Categories Search¡­ Calebs Ausdruck wurde dunkel, er senkte den Kopf und lehnte sich zu ihr. Gerade als Alina sich zur¨¹ckziehen wollte, griff er aus Gewohnheit ihr Kinn, ?Morgen werde ich das Geld auf dein Konto ¨¹berweisen, ich will am Nachmittag h?ren, dass du dich von ihm hast scheidenssen!¡° Er wartete nicht auf ihre Antwort und stieg schon wieder ins Auto. Alina stand noch dort, sie schaute dem Auto hinterher, ihre Mundwinkel waren zu einem h?hnischen L?cheln hochgezogen. Er war immer noch so herrisch wie sonst. Alina hatte keine Ahnung, wann Andre wieder zur¨¹ckgekommen war, aber als sie zum Fr¨¹hst¨¹ck kam, sa? er schon dort. Der Mann trank Suppe und fragte Alina, ?War Caleb letzte Nacht da?¡° ?Woher wei?t du das?¡° ?Die Zigarettenst¨¹mmel vor der T¨¹r, wer sonst w¨¹rde so viel vor der T¨¹r rauchen?¡° Na gut! Der Mann war schon immer sehr sensibel. Aber sie hatte nicht erwartet, dass er durch die Zigaretten analysieren konnte, dass Caleb da war. Sie nickte, ?Er war es.¡° ?Was wollte er?¡° ?Dass ich mich von dir scheidensse, und dass ich keinen Cent mitnehme.¡° Andre war sprachlos, dieser Caleb! ?Es scheint, dass er zu dir sehr speziell ist.¡° Seine Stimme war sp?ttisch. Alinas Hand griff fester um den L?ffel. War er speziell? Sie verstand nicht, wovon Andre sprach. Andre aber scherzte nicht, ?Dank dir habe ich nun auch seine Rache zu sp¨¹ren bekommen, weil ich nun dein Mann bin.¡° Alina, ?Rache?¡° ?Aber echt, er hat in viele meiner Projekte reingepfuscht, ich h?tte nicht gedacht, dass er wegen dir so etwas machen w¨¹rde.¡° Andre sprach sehr ruhig, aber als er erw?hnte, dass es viele Projekte waren, wusste Alina, dass er gro?e Verluste gemacht hatte. Wenn Caleb etwas anstellte, dann waren sicher 80% Verlust dabei. Aber¡­ warum tat er das?!N?velDrama.Org content. Kapitel 13 Kapitel 13 Alina verstand nichts von der gesch?ftlichen Welt, aber sie konnte verstehen, dass Andre und Caleb ein sehr schlechtes Verh?ltnis hatten, sie zog die Brauen zusammen, ?Tut mir leid.¡° ?Du Dummerchen, du sollst doch nicht daf¨¹r aufkommen!¡° Der Mann streckte die Hand aus und strich ihr ¨¹ber ihre weichen Haare. Nach dem Fr¨¹hst¨¹ck. Alinas Handy fing an zu vibrieren, sie nahm es auf, um zu schauen. Ihr Ausdruck ?nderte sich sofort. Andre sah, dass etwas passiert war. Er nahm das Wasser vor ihm und trank einen Schluck, dann fragte er vorsichtig, ?Was ist es?¡° ?Eine eingegangene ¨¹berweisung!¡° ?Was?!¡° Andre spuckte fast das Wasser wieder aus. Er kannte die finanzielle Situation von ihr, sie hatte in den letzten Jahren nicht wenig verdient, aber jede ¨¹berweisung war zu einer gewissen Zeit. Welche Firma w¨¹rde am Morgen eine ¨¹berweisung vornehmen? ?Lass mich mal sehen.¡° Andre nahm Alinas Handy und schaute drauf. Das Handy zeigte immer noch an, dass ihr Bankkonto nun mehr Geld beinhaltete, und jede ¨¹berweisung war sehr viel Geld, es reichte Alina, sich einige Jahre davon zu ern?hren. ?Wer ist denn so gro?z¨¹gig?¡° Es war kein Name angezeigt, nur wie viel eingegangen war, und was der Saldo nun war. Seitdem Alina wieder in der Stadt war, hatte sie nicht gut ausgesehen. Aber diesmal war es noch schlimmer. ?Das ist die Kompensierung daf¨¹r, mich von dir scheiden zussen!¡° This is from N?velDrama.Org. Categories Search¡­ ?Was? Wann habe ich¡­¡° Noch bevor Andre zu Ende sprechen konnte, verstand er endlich, also war dieses Geld, ?Von Caleb als Kompensierung?¡° Dieser Kerl. Man musste sagen, er war sehr gro?z¨¹gig, wenn es darum ging, dass sich Alina von ihm trennte. Alina nickte. Andre legte eine Hand auf die Stirn, ?Was willst du nun machen? Dich von mir scheidenssen?¡° Die letzten Worte waren sehr sp?ttisch gesagt. Alina, ?Ignoriere ihn.¡° Auch wenn Caleb die Idee selbst gesagt hatte, aber sie hatte nie zugestimmt. Alina ubte nicht daran, dass Caleb ihr das Geld f¨¹r die Scheidung geben wollte, sie ubte, da steckte noch mehr dahinter. Dieser Mann, er machte nie etwas, was Verluste brachte. Andre ging, er kam mit ihr zusammen in die Stadt, weil er selbst Wichtiges zu erledigen hatte, weshalb er nicht st?ndig bei ihr sein konnte. Alina wollte rausgehen, aber da stand auch schon Calebs Auto. Der Mann lehnte wie immer mit dem R¨¹cken am Auto. Alinas Augen blitzten kalt auf, sie tat, als h?tte sie ihn nicht gesehen und ging direkt zur G sse, die Andre ihr dagssen hatte. Sie legte eine Hand auf den T¨¹rgriff. Da h?rte sie eine kalte Stimme, ?Hast du es ihm gesagt?¡° ?Was?¡° Der Mann fragte sie so pl?tzlich, dass Alina nicht verstand. ?Hast du vergessen, was ich dir gesagt habe?¡° Er schaute Alina an und wusste, dass sie nicht brav auf ihn geh?rt hatte. ?Ich habe die Kompensierung schon auf dein Konto ¨¹berwiesen.¡° Und? Musste sie deshalb am Nachmittag mit Andre die Scheidung verassen? ?Ich ube, du bist nicht richtig wach!¡° Alina starrte Caleb an, dann zog sie die T¨¹r auf und stieg ein. Caleb sah ihre zierliche Figur an, wie sie in diesem gro?en Auto sa? und war sofort genervt. Wieso hatte er fr¨¹her nicht bemerkt, dass diese kleine Frau noch eine so rebellische Seite hatte? Alina war in seiner Welt die brave Frau gewesen, er wusste nicht einmal, dass sie Auto fahren konnte. Er wusste nicht, dass sie so extrem sein konnte. Aber er musste zugeben, dass sie sehr mutig war, so wie sie ihn vor drei Jahren vessen hatte. Kapitel 14 Kapitel 14 Alina hatte sich nie gegen Caleb gestellt, deshalb wusste sie auch nicht, was die Konsequenz sein konnte, diesen Mann zu ver?rgern. Am Nachmittag kam Alina vom Krankenhaus wieder zur¨¹ck in das Mulherd Herrenhaus. Sie bekam einen Anruf von Andre, ?Ich muss sofort nach Shirling zur¨¹ckkehren.¡° ?So eilig?¡° ?Ja, willst du mit mir zusammen zur¨¹ck?¡° Andre machte sich Sorgen um Alina. Alina zog die Brauen zusammen. Die Sache mit ihrer Oma hatte noch kein Ergebnis, sie musste hier bleiben, bis sie ein Ergebnis bekam, sie hatte heute im Krankenhaus weitergeforscht. Es gab viele verd?chtige Stellen, zum Beispiel¡­ die Krankenschwestern, die Pfleger und sogar die ?rzte, mit denen ihre Oma zu tun hatte, waren alle nicht mehr da. Au?er Herr Dean. Diese Erscheinungen lie?en Alina Verdacht sch?pfen. ?Geh schon mal, ich werde versuchen, so schnell wie m?glich fertig zu werden.¡° Alina dachte nach, bevor sie sprach. Alles andere konnte sie liegessen, aber nicht die Sache mit ihrer Oma. ?Dann pass auf dich auf, wegen Caleb.¡° Andre erinnerte sie. Alina, ?r.¡° H?tte er Caleb nicht erw?hnt, w?re alles gut gewesen, aber jetzt dachte Alina, ob es mit Caleb zu tun hatte, dass Andre jetzt gehen musste. Es dauerte nichtnge, da bekam sie schon ihre Antwort. Am Abend hatte Andre Ingford schon vessen. Caleb kam direkt in das Mulherd Herrenhaus rein. ?Du, was machst du hier?¡° Als sie sah, dass der Mann im Zimmer stand, raste Alinas Herz. N?velDrama.Org content. Categories Search¡­ Der Mann hatte einen schwarzen Anzug an, er sah sehr elegant aus, er sa? gerade auf dem Sofa und schaute sie mit ruhigen, aber kalten Augen an. ?Bist du es eher gewohnt, hier oder in der Vi Wend zu wohnen?¡° ?Was meinst du?¡° Alina w¨¹tete. Egal wie geduldig sie war, sie wurde in dem Moment von dem Mann in den Wahnsinn getrieben. Aber das war auch der Moment, in dem Alina realisierte, dass Andres Abreise etwas mit Caleb zu tun haben musste. Er hatte es beabsichtigt! ?Du warst es also?¡° Sie bekam zwar schon innerlich ihre Antwort, aber in diesem Moment musste sie trotzdem zittern. Caleb schaute Alina und ihr vor Wut angeschwollenes Gesicht an, dann sagte er, ?Du scheinst hier lieber wohnen zu wollen.¡° Ihr Schweigen nahm er als Best?tigung, Alinas Ausdruck wurde noch dunkler. Calebchte leicht, er nahm sein Handy raus und w?hlte eine Nummer. Es dauerte nichtnge, da wurde sein Anruf angenommen, er h?rte Caleb sagen, ?Tomas, bringe meine Koffer her.¡° Alina, ?Du!¡° Sie nahm sein Handy und legte direkt auf. ?Was machst du?¡° Er durfte auf keinen Fall hier einziehen!! Alina war so w¨¹tend, dass sie fast ihren Verstand verlor, aber da sp¨¹rte sie Druck auf ihrem Handgelenk. Der Mann zog sie sanft, als sie sich wieder fing, sa? sie schon auf Calebs Scho?. Sie wollte ihn wegschieben und aufstehen. Da sp¨¹rte sie wieder einen Druck auf ihrem Handgelenk, sie wurde wieder in seine Arme gezogen. Alina konnte nurut und vor Wut rufen, ?Du¡­ du bist unversch?mt!¡° Das tschen der Ohrfeige war so r undut, dass zu erkennen war, was Alina f¨¹r eine Wut unterdr¨¹cken musste. Der Ausdruck des Mannes war sehr h?sslich. Seitdem sie sich wieder gesehen hatten, hatte sie ihn schon einige Male geohrfeigt. Diese Frau war noch nie so anma?end ihm gegen¨¹ber! Alinas Herz raste, der Puls war sehr unregelm??ig. ?Du! Raus mit dir!¡° Sie zuckte mit den Lippen, sie war sehr w¨¹tend. Der Mann bewegte sich allerdings nicht. Kapitel 15 Kapitel 15 Nachdem Alina wieder frei war, rannte sie so schnell wie m?glich von Caleb weg, sie schaute ihn warnend an, ?Geh!¡° ?Alina.¡° Der Mann sagte nur ihren Namen, war aber sehr ruhig. Alina konnte genau in dieser Ruhe eine Gefahr sp¨¹ren, die sie noch nie versp¨¹rt hatte. Andres Abreise war ein n von Caleb. Diese Wahrscheinlichkeit erschien in ihrem Kopf¡­ Alina war schon kurz vor dem Zusammenbruch, sie schaute Caleb mit ssem Gesicht an. Der Mann stand auf, ging zu ihr, sie schaute ihn nerv?s an. Der Mann zog Alinas Kinn mit seinenngen, ken Fingern hoch, bis sie sich in die Augen schauten. Alinas Wut loderte. ?Was willst du!¡° ?Was denkst du denn?¡° ?Du hast doch eine Verlobte, sie ist Emma!¡° Das hatte Alinange Herzschmerz bereitet, sogar jetzt konnte sie die Schmerzen von damals nicht vergessen. Emma, warum war sie so eine Person? Aber sie wurde die Verlobte ihres Exmannes? War das nicht sp?ttisch? Als sie das sagte, griff der Mann h?rter an ihr Kinn, ?Wei?t du wirklich nicht, warum sie meine Verlobte wird?¡° Warum? Woher sollte sie das denn wissen? Categories Search¡­ Vor zwei Jahren wollte er sogar seine schwangere Frau t?ten, um Emma zu retten. ?Ich will nichts ¨¹ber die dreckigen Sachen wissen, die ihr getan habt!¡° Der Mann lie? sie los, sagte aber nichts mehr, stattdessen wurde seine Stimme ernster und h?rter, er sagte, ?Ich habe schon die Scheidungspapiere Andre zum Unterschreiben gegeben.¡° ?Was?¡° Alina war nun nicht nur sauer. Was sollte das denn? Dieser Mann¡­! Sie wusste, dass Caleb sehr herrisch war, aber sie hatte sich nie mit ihm angelegt. Jetzt wusste Alina endlich, wie schrecklich dieser Mann sein konnte. ?Er wird nicht unterschreiben!¡° Alina sprach, noch bevor Caleb etwas sagen konnte. Aber er sprach ruhig, ?Doch.¡° Doch? Sie musste gar nicht nachdenken, um zu wissen, dass er ihm sicher gedroht hatte. Am Vormittag sa? er noch fest, denn er hatte nicht die erwarteten Ergebnisse bekommen. Dann hatte Andre schon die Stadt vessen. Und nun gab es noch die Scheidungsuntegen. Alina wusste, dass dieser Mann sicher seine Methoden hatte, Andre zum Unterschreiben zu bekommen. Aber eine Scheidung konnte nicht die Beziehung zwischen ihr und Andre bestimmen. Alina schaute den Mann vor ihr mit einem kalten Gesicht an, ?Gibt es etwas, was du nicht tun w¨¹rdest?¡° ?Ich ube, du hast mich missverstanden. Ich w¨¹rde keine Nachteile akzeptieren.¡° Alina musste es ihm guthei?en. Also musste sie die Kompensationen akzeptieren, egal ob sie wollte oder nicht? ?Ich habe dir ein neues Auto gekauft, es wird morgen gebracht.¡° ?Ich brauche es nicht!¡°N?velDrama.Org content. Kapitel 16 Kapitel 16 Caleb wohnte nun im Mulherd Herrenhaus. Er konnte sehen, dass Alina nicht zur¨¹ck zur Vi Wend wollte, dieser Ort war f¨¹r sie der Alptraum vor zwei Jahren gewesen! Nat¨¹rlich wollte Alina auch nicht, dass dieser Mann nun im Mulherd Herrenhaus wohnte, aber er zwang sich auf und war sehr herrisch. Er k¨¹mmerte sich gar nicht darum, dass sie nein sagte, au?erdem hatte sie Max versprochen, nicht vor seinem Tod sich scheiden zussen. Deshalb war Caleb Alina auch egal. Auch wenn sie im gleichen Haus wohnten, behandelte sie ihn wie Luft. Am zweiten Morgen sahen die Bediener, dass Caleb ebenfalls da war. Sie waren alle fr?hlich, sie wussten nicht, was vor zwei Jahren zwischen den beiden passiert war. Deshalb freuten sie sich, dass Caleb seine Verlobte sitzenlie? und sich stattdessen um Alina k¨¹mmerte. ?Was hast du heute f¨¹r Pl?ne?¡°, fragte Caleb sie. Alina antwortete nebenbei, ?Was hat das mit dir zu tun?¡° Es war nun schon so, sie sprach nicht mit ihm und betrachtete ihn als Luft, wenn sie aber mit ihm sprach, war es immer sp?ttisch. Calebs Ausdruck verdunkelte sich, er knallte seine Milch auf den Tisch. Alina schaute ihn streng an, ?Wenn du so ungl¨¹cklich mit dem Essen bist, dannss es. Vergeude nicht unser Essen.¡° Niemand hatte ihn gebeten zu kommen. Der Mann schaute sie an, sein Gesicht war ernst. Alina ignorierte ihn und a? ihr Fr¨¹hst¨¹ck. Sie konnte sehr gut sp?ttisch mit Menschen umgehen, am Ende hatte sie Caleb vertrieben. ?Fr?ulein Alina, ich ube, Herr Caleb sorgt sich wirklich sehr um dich, warum streitest du dich mit ihm?¡° Es war Lucy, die sich fr¨¹her um ihre Mutter und Oma gek¨¹mmert hatte. Categories Search¡­ Als sie diesmal wieder zur¨¹ckkam, hatte sie sie wieder kontaktiert. Als Alina Lucys Worte h?rte, erstarrte sie, sorgte er sich wirklich um sie? Vor zwei Jahren zwang Max sie zur Ehe, erst am Ende erfuhr sie, dass er andere Pl?ne mit ihr hatte. Also wie war es dann diesmal? Egal, was er diesmal mit ihr vorhatte, sie wollte nur die Sache mit ihrer Oma erledigen, und dann wieder verschwinden. Er wollte am besten gar nicht erst etwas aushecken. Als sie aus der T¨¹r ging, sah sie einen Bugatti im Garten stehen, er war sehr auff?llig. Tomas stieg aus dem Auto und sprach h?flich zu ihr, ?Frau Collins.¡° Alina mochte diesen Namen nicht. Aber sie korrigierte ihn auch nicht, ?Was ist denn los? Wenn nicht, dann muss ich gehen.¡° Als sie das sagte, ging sie zum Auto, das Andre ihr hintessen hatte. Sie mochte doch eher gro?e und protzige Autos. Tomas ging zu ihr und ¨¹berreichte den Schl¨¹ssel. Dann sagte er, ?Herr Collins hat gesagt, dass Frauen kleine Autos fahren sollen, ich werde das andere zum Schrotttz fahren!¡° ?F¨¹r wen h?lt er sich selbst?¡° Alina sprach kalt, dann stieg sie ins Auto ein. Zum Schrotttz? Warum schrottete er sich nicht selbst. Tomas wusste nicht mehr zu antworten, schlie?lich war sie in den Jahren der Ehe mit Caleb immer sehr liebevoll und gro?z¨¹gig gewesen. Au?erdem kam sie aus einer reichen Familie, sie genoss die beste Erziehung. Sie war nicht jemand, der so etwas sagen konnte. Was hatte sie in den letzten Jahren im Aund alles erlebt? Doch bevor Tomas reagieren konnte, war sie schon eingestiegen. Caleb bekam einen Anruf von Tomas, sein Ausdruck verdunkelte sich. Diese verdammte Frau¡­!N?velDrama.Org ? content. Kapitel 17 Kapitel 17 Alina lie? sich von dem Zwischenfall mit Caleb und Tomas nicht beeinflussen. Sie ging direkt zum Krankenhaus, Alina sa? im B¨¹ro von Herrn Robinson, die Polizei hatte schon hier untersucht. Aber alles, was sie bisher herausgefunden hatten, war, dass der damalig zust?ndige Arzt ihrer Oma nicht mehr hier waren, genauso wie die Krankenschwestern und die Pfleger. ?Wo sind die denn alle?¡° Alina fragte kalt. Eine der Krankenschwestern reichte nur eine Woche vor Alinas R¨¹ckkehr ihre K¨¹ndigung ein, sie flog ins Aund. Alina ube nicht, dass dies keine Gr¨¹nde hatte. Alinas Herz zog sich zusammen. Wenn der Tod ihrer Oma gent war, dann¡­ wer hatte ihr schaden wollen? ?Sie sind schon im Aund.¡° Herr Robinson sprach h?flich. Alle waren im Aund! Wie konnte eine kleine Krankenschwester ins Aund kommen? Sie konnte die Sprache nicht verstehen, ihr Gehalt war ebenfalls niedrig. N?velDrama.Org ? content. Da war ganz r noch mehr dahinter. ?Sie haben schon ihre Telefonnummern ge?ndert, deshalb k?nnen wir sie nicht so schnell kontaktieren.¡° Alina wusste selbst nicht mehr, wie sie aus dem Krankenhaus gekommen war. Ihr Handy klingelte und sie ging ran. ?Alina, du bist wieder da, willst du mich denn nicht mal anrufen?¡° ?¡­¡° Sie h?rte eine bekannte Stimme, ihr Kopf drehte sich mehrmals, sie erinnerte sich endlich, wer es war. Categories Search¡­ Eine halbe Stunde sp?ter. In einer Bar in der Stadt, sie war sehr elegant und besonders. Eine Frau im Gesch?ftsanzug sa? Alina gegen¨¹ber, sie strahlte eine k?nigliche Aura aus. ?Nicht viele trauten sich an den Unfall von vor zwei Jahren zu denken, wer h?tte gedacht, dass du noch lebst.¡° Die Frau nahm ihr s Wein und trank ihn l?ssig. Alina trank nicht gerne Alkohol. Aber in dem Moment trank sie ebenfalls einen Schluck. ?Diese Emma, sie hatte sehr viele Vorteile in deiner Familie bekommen, sie ist wirklich widerlich!¡° Noch bevor Alina etwas sagen konnte, sprach die Frau weiter. Sie war eine der wenigen Freundinnen von Alina, Ste Willis. Als sie damals Caleb heiraten wollte, hatte Ste sie mehrmals gewarnt, sie war reich und sch?n, sie brauchte keine reiche Familie zu heiraten, sie warnte Alina, ihm nicht zu uben. Aber damals hatte Max die Ehe schon organisiert, deshalb h?rte sie auf ihn. ?Seit wann bist du wieder hier?¡° Alina fragte sie. Kurz nach ihrer Hochzeit war Ste ins Aund gegangen. Sie war die letzten zwei Jahre sicher mit ihrer Karriere besch?ftigt, sie hatten nicht viel Kontakt zueinander. Aber der Unfall hatte den Kontakt zwischen ihnen komplett abgebrochen. Nun kam sie lebendig wieder, was wohl die meisten sehr erschrocken hatte. Ste erstarrte. Sie schaute Alina in die Augen und schwieg, ihre Stimme war nicht mehr so l?ssig, ?Als du den Unfall hattest.¡° Alinas Herz zog sich zusammen. Noch bevor sie etwas erwidern konnte, beschwerte sich Ste schon. ?Du hast mich so w¨¹tend gemacht. Ich habe doch gesagt, du solltest Caleb nicht heiraten, aber du hast nicht auf mich geh?rt. Du wolltest ihn unbedingt heiraten!¡° ?¡­ so war es nicht, es war nur eine gute Wahl.¡° Alina sprach wieder. Dass sie mit Caleb zusammen waren, war nur ein guter Weg unter den damaligen Umst?nden. Schade nur, dass Ste nicht davon sprach. ?Deine Oma und Opa Max hatten keine Wahl, aber warum hast du dich denn nicht selbst besch¨¹tzt?¡° In Stes Augen war der Unfall gar kein Unfall. Vor allem als sie erfuhr, dass Emma und Caleb sich verlobten, das best?tigte ihre Theorie Kapitel 18 Kapitel 18 In den Jahren, seitdem Emma bei Caleb war, wurden alle Diskussionen ¨¹ber sie tats?chlich von Ste angefechtet. Sogar mehrere Male wurde ¨¹ber Emma berichtet, dass ihre Werke eine Kopie von anderen waren. Sie konnte Caleb nichts antun, weshalb sie gegen Emma anging, diese Frau bereitete viele Probleme! ?Gut, alles ist nun vorbei.¡° ?Denkst du, dass alles schon vorbei ist?¡° Ste schaute Alina an, sie war sehr w¨¹tend, dass Alina sich nicht bei Emma r?chte, ?Du solltest dich daf¨¹r r?chen!¡° Alina, ?Du warst diejenige, die all die Artikel ¨¹ber Emme ver?ffentlich hat, oder?¡° Auch als sie in Shirling war, hatte sie viel gelesen. Jedes Mal, wenn ein negativer Artikel ¨¹ber Emma versst war, kam ein neuer. Nur, dass Alina damals nicht so viel gelesen hatte. Stechte stolz, ?Wer denn sonst, wenn nicht ich?¡° Alina wusste es. ?Wenn ich nicht zur¨¹ckgekommen w?re, h?ttest du nochnge so weitergemacht?¡° Alina war f¨¹r die Meisten schon tot. Aber Ste setzte sich trotz ihres Scheintodes weiter f¨¹r sie ein. Ste antwortete, ?F¨¹r den Rest meines Lebens!¡° Alina stockte, sie war sehr ger¨¹hrt. Es war sch?n, eine so tolle Freundin zu haben! Ste war eine sehr l?ssige Person, schon in der Schule hatte sie damals allen geholfen, die Hilfe brauchten. Categories Search¡­ This is from N?velDrama.Org. Aber was niemand erwartet h?tte, war, dass sie nun in der Gesch?ftswelt alles B?se miterleben musste, aber trotzdem lie? sie sich davon nicht beeinflussen und war weiterhin sie selbst. Alina und Ste trennten sich, Alina stieg ins Auto und rief Andre an. Sie sagte ihm, ?Ich werde dir eine Namensliste schicken, ich muss wissen, wo sie nun alle sind.¡° ?Hast du was rausgefunden?¡° ?Ja, es gibt schon einen Schimmer.¡° ?Hat wirklich jemand reingepfuscht?¡° Auch wenn sie nur telefonierten, konnte sie h?ren, dass Andre w¨¹tend war. Alina war ebenfalls aufgew¨¹hlt, sie konnte sich nicht beruhigen. Eigentlich hatte sie es schon ungef?hr erraten, aber wer war es nun¡­ sie brauchte noch Beweise. ?Ich schicke dir die Liste erstmal.¡° Alina sprach ruhig. Wenn es m?glich war, w¨¹rde sie nun am liebsten zu der Person rennen und ihn pers?nlich umbringen. Aber, sie konnte nicht. Wenn sie dann die Person erschrecken w¨¹rde, k?nnte das ihr die Untersuchung sp?ter nur schwer machen. Au?erdem w¨¹rde sie nur f¨¹r wenige Sekunden die Genugtuung sp¨¹ren, wenn sie ihm wehtat. Aber diese Person w¨¹rde sp?ter trotzdem ihre Leben leben k?nnen, wie k?nnte sie zssen, dass der Mensch, der ihrer Oma geschadet hatte, weiterleben w¨¹rde. Wenn sie richtigg, dann hatte sie ihrer Oma geschadet, weil¡­! ?Okay, schicke mir schnell!¡° Noch bevor Alina weiterdenken konnte, h?rte sie Andres Stimme. ?Okay.¡° Sie legte auf, dann schickte sie Andre die Namensliste, die sie vom Krankenhaus bekommen hatte. Andre schickte ihr eine Nachricht, ?Warte auf meine Nachricht.¡° Alina legte das Handy hin, sie fuhr direkt zum Mulherd Herrenhaus zur¨¹ck, aber als sie angekommen war, sah sie Emmas Pagani auf ihrem Parktz stehen. Sie musste zugeben, dass Emma in den letzten Jahren von dem Mann so verw?hnt wurde, dass sie nicht mehr das damalige bemitleidenswerte M?dchen war. In dem Moment hatte sie einen ma?geschneiderten Anzug an, sie stand neben dem Bugatti, den Tomas am Morgen vorbeigebracht hatte, und sah w¨¹tend aus. Alinas Blick wurde kalt, sie trat auf das Gaspedal und mit einem ohrenbet?ubenden Krachen fuhr sie in den Pagani rein. Kapitel 19 Kapitel 19 Weil die Gr??en der Autos sehr verschieden waren, flog das kleine weit hinaus. Emma schaute sich die Szene an und wollte Alina am liebsten umbringen. Alina f¨¹hlte sich innerlich sehr gut, sie stieg aus. ?Alina!¡° Emma schaute zu ihrem Auto und schrie Alina an. Alina aber zeigte keine Regung. ?Als du damals bei der Familie Hughes warst, hat dich jeder respektiert.¡° Als Alina das sagte, stockte sie kurz, sie schaute auf das Auto, das von ihr ruiniert wurde. ?Aber du wolltest mehr.¡° Alinachte kalt, ?Seitdem hast du nicht mehr das Zeug, zur Familie Hughes zu geh?ren. Du hast nicht mal das Recht, hier zu parken.¡° Ihre Stimme war herrisch und kalt, in dem Moment konnte Emma die Aura des Fr?ulein Hughes an ihr sehen. Damals hatte sie nicht die richtige Position, aber trotzdem konnte sie Druck auf sie aus¨¹ben, sodass sie kaum atmen konnte. Alina war schon von Geburt an sehr elegant und hoch ¨¹ber ihr. Egal wohin sie zusammen gingen, snge Alina dabei war, konnte sie ihren Kopf nicht heben. Sie wollte immer mehr, sie wollte es auf eine Position schaffen, wo sie ihren Kopf hoch erheben konnte! Emma war w¨¹tend! ?Marco!¡° Alina rief ruhig aus. ?Ja, Fr?ulein Alina.¡° Der Butler h?rte, dass Alina wieder da war und kam h?flich raus. Emma war schon l?nger da, aber die Bedienten lie?en sie nicht eintreten. Egal warum sie sich mit Caleb verlobt hatte, Emma hatte alle Grenzen mit ihren Taten ¨¹berschritten. Sie wollten eine solche Person nicht eintretenssen. Categories Search¡­ ?Ihr m¨¹sst das Tor in Zukunft besser bewachen, nicht jeder Unordentliche darf hier eintreten.¡° ?Ja, Fr?ulein Alina.¡° Marco stimmte zu, er schaute Emma kurz an. Alina hatte keine Lust, sich mit Emma abzugeben, sie ging zur T¨¹r der Vi. Emma wurde jedoch wegen diesem Verhalten noch rasender. ?Unordentlicher¡° trieb sie fast bis an die Grenze der Wut! ?Alina, ich sage es noch einmal, vesse Ingford!¡° Emma warnte sie. Alina stand auf der Treppe und schaute zur¨¹ck in die Augen von Emma, die sie am liebsten mit ihrem Blick verschlungen h?tte, siechte leicht, ?Was denn? Hast du Angst?¡° ?Alina, ich m?chte dir aufgrund unserer fr¨¹heren Freundschaft noch eine Chance geben!¡° Emma sprach Wort f¨¹r Wort. Fr¨¹here Freundschaft, dieser Begriff lie? Alina auchen. ?Wei?t du, was Freundschaft ist?¡° Wenn sie es wirklich w¨¹sste, dann w¨¹rde sie sich nicht so aufdr?ngen, oder sogar die Grenzen ¨¹berschreiten. Emma hatte ihre Werke kopiert, damals waren ihr diese materiellen Sachen und ihr Ruf egal, sie hatte Emma nur darauf hingewiesen, dass dies nicht Ordnung war. Wer h?tte aber gedacht, dass Emma noch schlimmer wurde, nachdem sie die Familie Hughes vessen hatte. Freundschaft? Verstand sie das wirklich? ?Es scheint, dass du Ingford nicht vessen wirst, oder?¡° Emma beantwortete nicht direkt Alinas Frage. Ihre Stimme war aber noch gef?hrlicher. Alina schaute sie streng an, ?Was hast du noch im ?rmel, zaubere alles raus.¡° Als sie fertig war, ignorierte sie Emma wieder und ging ins Haus. War das eine Warnung? Emma hatte kein Recht dazu. Alina k¨¹mmerte es auch nicht, wann Emma letztendlich wieder ging. Aber als Caleb wieder nach Hause kam, sah er nicht so gut aus, ?Was hast du getan?¡° Alina brauchte nicht zu fragen, um zu wissen, wovon Caleb sprach, er meinte den zertr¨¹mmerten Pagani im Hof. Seine Augenbrauen waren ernst zusammengezogen, seine Stimme war kalt, er befragte Alina gerade. ?Ich war es.¡° Alina antwortete l?ssig, ?Es hat mich genervt.¡° Es war nicht r, ob sie vom Auto sprach oder von dem Menschen ihr gegen¨¹ber. ?Wei?t du, was du getan hast?¡° Der Mann ng kalt. Alina schaute Caleb mit hochgezogenen Brauen an, siechte kalt, ?Hast du dein Auto auch hier geparkt? Dann sollten alle abgeschleppt werden.¡° ?Alina!¡° ?Fahr ihn sofort raus, hier ist Grundst¨¹ck der Familie Hughes, ich bin die Besitzerin hier.¡° Alinas Stimme wurde kalt, sie sprach dann, ?Sonst werde ich vielleicht schlechte Laune bekommen, wenn ich diese uneubten Menschen und Autos sehe, vielleicht fahre ich dann morgen in das Auto von Herrnn Collins rein.¡°N?velDrama.Org content. Kapitel 20 Kapitel 20 Caleb bekam Kopfschmerzen mit Alina, die sich so benahm. Erst jetzt bekam er mit, was f¨¹r ein Temperament Alina hatte, und dass die Frau, die vor zwei Jahren mit ihm zusammen war, so sanft war. Aber die heutige Alina war so hart, wie eine Rose mit Stacheln. Caleb blieb in dieser Nacht nicht dort, nachdem er mit Alina heftig gestritten hatte, verlie? er die Vi. Lucy schaute Alina bemitleidend an, ?Wieso hat die Familie Hughes eine so undankbare Person bekommen, so ein Jammer, dass Fr?ulein Le und Herr Hughes sich so um sie gek¨¹mmert haben.¡° ?Schon gut, Lucy.¡° Alina wollte nicht ¨¹ber die Vergangenheit reden. Damals hatten sie so wundersch?ne Erinnerungen, aber jetzt war alles nur noch Spott. Wer wusste, was sonst noch in Ingford passieren w¨¹rde. Und es kam so wie Alina es vorhergesagt hatte, am n?chsten Tag in der Fr¨¹h zog eine Nachricht durch Ingford. Alina wachte ebenfalls mit dem Vibrieren ihres Handys auf. Der Wecker auf dem Nachttisch zeigte schon zehn Uhr an. Letzte Nacht hatte sie bis sp?t in die Nacht gearbeitet und schlief erst um zwei Uhr ein. Es war Stes Anruf. ?Hallo Ste.¡° ?Alina, ist dieser Andre wirklich dein Mann?¡° Ste fragte ¨¹berrascht. Alina war noch nicht richtig wach, da wurde sie schon von Ste befragt, sie war noch verwirrt, ?Was denn?¡° ?Ich fragte, wer ist dieser Andre?¡° Ste schien w¨¹tend am anderen Ende der Leitung. Ihr Mann? Sollte sie so verwirrt sein? Categories Search¡­ N?velDrama.Org ? content. Alina wurde nun wirklich wachgeschrien. Ste war nun nerv?s, ?Schau dir die Nachrichten an!¡° Die Nachrichten? War etwa¡­ Alina legte schnell auf und machte die Nachrichten an. Sie berichteten, dass sie und Andre bei der Ausstellung Hand in Hand erschienen, und ein Video, wie sie in Andres Auto stieg. Von jedem Winkel sahen sie sehr intim aus. Der Titel wurde ber¨¹hmt. ?Die Frau von Herrn Caleb, verschwunden vor drei Jahren, betrog ihren Mann und hat einen Geliebten.¡° ?Herrn Calebs Frau wieder verheiratet, Mann ist der CEO der Shirling Voyage Gruppe.¡° Und so weiter, die Titel lie?en einen viel nachdenken. Diese Nachricht war sogar noch verbreiteter, als von ihrer R¨¹ckkehr bei der Ausstellung, sie ¨¹bernahm schon fast alle Medien. Aber Alina musste gar nicht erst nachdenken, um zu wissen, wer die Nachricht rausgssen hatte. ?Herr Caleb, sei nicht w¨¹tend, Fr?ulein Alina, sie¡­ ah!¡° Die T¨¹r wurde von au?en eingetreten! Das Zimmer war eigentlich noch verdunkelt, aber jetzt war es hell. Der Mann stand in der T¨¹r, seine Augen voller Wut, er strahlte eine K?lte aus. Lucy sah, dass Alina noch nicht aufgestanden war, und sagte schnell, ?Herr Caleb, Fr?ulein Alina hatte letzte Nacht nochnge gearbeitet, kannst du nicht¡­¡° ?Lucy, geh ruhig raus.¡° Alina schaute den w¨¹tenden Mann an und unterbrach Lucy. Lucy schaute besorgt zu ihr. Alina l?chelte ihr zu, um ihr zu signalisieren, dass es okay war, ?Mach mir etwas zu essen, ich werde gleich essen kommen.¡° ?Gut.¡° Lucy war zwar noch besorgt, aber wenn Alina ihr schon so befohlen hatte, dann konnte sie sich ihr nicht in den Weg stellen. Schlie?lich wurde schon die ganze Stadt involviert, die beiden mussten sicherlich dar¨¹ber reden. Lucy ging raus, es waren nur noch Alina und Caleb im Zimmer, Alina schaute ihn genervt an, sie nahm das Handy und schrieb eine SMS an Ste. Manche Dinge wurden zunge vergraben. Sie hatte nichts speziell angesprochen, sondern wollte nur nicht die alten Erinnerungen ausgraben, um sie als Rache anzuwenden. Aber manche Menschen dachten anders als sie. Kapitel 21 Kapitel 21 Damals waren ihre Eltern sehr besch?ftigt, deshalb hatte sie ein Kinderm?dchen zu Hause, das sich um ihren Alltag k¨¹mmerte. Zoe war eine super tolle Frau, sie konnte lecker kochen. Einmal erfuhr ihre Mutter, dass Zoes zwei T?chter die gleiche Schule besuchten wie die ihrer eigenen Tochter, das Ehepaar kam nur in die Gro?stadt, um f¨¹r die beiden T?chter Geld zu verdienen. Ihre Mutter hatte Mitleid, dass Zoe nicht so viel Zeit f¨¹r ihre Kinder hatte, sie hatte sogar wenig Zeit, f¨¹r ihre Kinder zu kochen, weshalb ihr Vater auch die beiden mitnahm, wenn er Alina abholte. Eine von ihnen war Emma. Hope, Emma und Alina a?en f¨¹r einige Jahren immer zusammen zu Abend. Hope war sehr introvetiert, sie war immer am Lernen. Aber Emma und Alina spielten sehr gerne, weshalb sie sich gut zusammentun konnten. Herr und Frau Hughes legten viel Wert auf die Bildung ihrer Tochter, seitdem Alina klein war, ging sie zu Bewerbungen f¨¹r Moderationen, und Emma ging immer mit ihr mit. Sie hatten eine sehr enge Beziehung, aber das war nur noch sp?ttisch. Wenn sie jetzt dar¨¹ber nachdachte, dann war sie damals sehr naiv gewesen. Seitdem sie klein war, hatte sie so viele Werke, die aber Emma kopierte. ?Hast du mir nichts zu sagen?¡° Alina stand auf und h?rte den Mann kalt sprechen. Alina tat aber so, als h?tte sie ihn nicht geh?rt, sie ging in ihre Umkleide. Caleb ging mit ihr rein. ?Ich ziehe mich um, raus mit dir!¡° ?Alina!¡° Er ging nicht raus! Categories Search¡­ T¨ºxt belongs to N?velDrama.Org. Alina behandelte ihn weiterhin wie Luft und zog ihren Scfanzug aus, und ihren Hausanzug an. In dem Moment sah der Mann die Narbe auf ihrem Unterleib. Aber bevor Alina reagieren konnte, sp¨¹rte sie eine Kraft hinter ihr, mit einem Knall wurde sie an den Kleiderschrank geschoben. Alina wehrte sich heftig. ?Du hast doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!¡° Im n?chsten Moment legte der Mann seine warmen Finger auf die Narbe an ihrem Bauch. Alina erschrak sich! Schei?e, sie hatte nicht darauf geachtet! ?Lass mich los!¡° ?Was ist das?¡° Der warme Atem des Mannes umringte ihre Ohren, er fragte sie aufgeregt. Alina bewegte sich, aber der Mann hatte sie immer noch fest im Griff, ?Alina!¡° ?H?r auf, meinen Namen zu rufen!¡° Alina war nerv?s, aber sie versuchte, mit Wut ihre Gef¨¹hle zu verdecken. ?Sag mir nicht, dass es eine Blinddarmoperation war, ich kenne mich doch etwas mit der Medizin aus!¡° Eine Blinddarmoperation h?tte nicht so einenge Narbe hintessen, und auch nicht an dieser Stelle. Es war die Narbe eines Kaiserschnittes. Alina war nun nerv?s, Caleb hatte ihre Notl¨¹ge schon enrvt. Sie wehrte sich weiter, aber der Mann hielt sie fest, ?Alina.¡° Seine Stimme wurde weich, aber das konnte Alina noch weniger ertragen. Sie sagte kalt, ?Was hat das mit dir zu tun, seit wann sorgst du dich um mich?¡° Sorgen? Das war ein Witz. Seitdem sie und Caleb verheiratet waren, sorgte er sich wirklich um¡­ sie. Aber diese Sorge war so verspottend und so erschreckend. ?Es kommt vom Kind, oder?¡° Der Mann atmete nun kalt. Alina zuckte zusammen. Was aber der Unterschied zu Caleb war, wenn sie das Wort ?Kind¡° h?rte, gefror ihre Blutadern. Was f¨¹r ein Recht hatte er, das Kind zu erw?hnen? ?Ja.¡° Sie starrte ihn an und duckte sich nicht mehr. ?Wo ist es?¡° ?Wo ist das Kind? So wie du es dir gew¨¹nscht hast, ist es erledigt worden.¡° Alina starrte Caleb voller Hass an, sie erinnerte sich an seine Worte an jenem Tag. Er wollte, dass das Kind erledigt werden sollte. Alina hasste, sie hasste ihn von tiefstem Herzen, sie hasste seine Herzlosigkeit. Sie starrte ihn an, nach einer Weilechte sieut. Siechte herzhaft, siechte anz¨¹glich, der Mann konnte das beobachten. Sie wehrte sich nicht mehr, stattdessen f¨¹gte sie sich, sie g ihre Arme um seinen Hals. ?Herr Collins, hast du es vergessen? Ich habe doch gesagt, es war ein Junge, er sah aus wie dich.¡° Sie verspottete ihn neben seinem Ohr, aber was sie sagte, war kalt und herzlos. Caleb schwieg, er schluckte seine Wut hinunter. Die Worte ?es war ein Junge, er sah aus wie dich.¡° Jedes Wort stach in sein Herz. Das Kind¡­ War es wirklich tot? Sie hasste ihn wirklich. Caleb konnte ihren Hass nicht ertragen. Als Alina sich gerade seinen Armen entziehen wollte, g er seine Arme um ihre H¨¹fte und k¨¹sste sie. Kapitel 22 Kapitel 22 Alina war drei Jahreng verschwunden. In seinem Kopf erinnerte er sich immer wieder an das Bild von ihr mit dem dicken Bauch. Er tr?umte oft davon, dass sie damals ihre H?nde um den Bauch geschlungen hatte, als sie damals in den kalten Hasnan gefallen war. Diese Bilder wurden zu seinem Alptraum, die ihn Jahre heimgesucht hatten. ?Du Arschloch!¡° Alina konnte Caleb nicht von ihr dr¨¹cken, sie wurde von ihm zu einem Kuss gezwungen, sie war so w¨¹tend, dass ihre Brust wehtat, aber dann biss sie ihn aus Hass. Sie konnte den Eisengeschmack des Blutes schmecken, aber er lie? sie trotzdem nicht los. Das Handy vibrierte, es war von Calebs Handy. Endlich lie? er Alina gehen. Caleb sah auf den Bildschirm und zog die Brauen zusammen, es war seine Mutter Vanessa. Seitdem Alina weg war, war es das erste Mal, dass seine Mutter ihn anrief. Er ging ran, ?Mama.¡° ?Komm sofort ins Krankenhaus, dein Opa wurde eingewiesen!¡° Caleb zitterte, sein Ausdruck wurde sofort ernst. Auch wenn man die Stimme durch das Handy nicht so gut h?ren konnte, konnte Alina bei dieser Stille um sie herum Vanessa h?ren, Opa Max war im Krankenhaus! Auch ihr Herz zog sich zusammen. Eine halbe Stunde sp?ter rannten Caleb und Alina in das Krankenhaus. Vanessa, Julia und der Butler vom Collins Herrenhaus waren vor der Notaufnahme. T¨ºxt belongs to N?velDrama.Org. Categories Search¡­ Calebs Vater und Br¨¹der waren im Aund, aber als sie die Nachricht bekommen hatten, flogen sie alle so bald wie m?glich ein. Als Caleb ankam, kam Julia weinend auf ihn zu. ?Caleb, Opa, er¡­¡° Julias Stimme war bedeckt, sie war sehr erschrocken. Alina stand in ihrem Hausanzug da, sie konnte nicht einmal ihre motten umziehen, bevor sie ins Krankenhaus eilte, als Vanessa sie so sah, sah sie sie verspottend an. Caleb umarmte Julia, um sie zu tr?sten. Vanessa stand vor der Notaufnahme. Sie war so kalt, aber auch so einsam. Wenn dem alten Herr Collins etwas passieren sollte, dann war sie die ?lteste Besitzerin der Familie, man konnte sich den Druck, der auf ihrstete, vorstellen. Zwei Stunden vergingen, dann ?fe sich endlich die T¨¹r der Notaufnahme. Ein schwei?gebadeter Arzt kam heraus und ging auf Vanessa zu, ?Herr Doktor, wie geht es meinem Vater?¡° ?Frau Collins und Fr?ulein Hughes, gehen Sie rein, Max m?chte euch sehen.¡° Alle waren ¨¹berrascht, dass der alte Herr Collins Vanessa und Alina sehen wollte. Er fragte nicht nach seinem engsten Enkel und Enkelin. Alle schauten nun den Arzt an, ihre Blicke verengten sich. Vanessa drehte sich zu Alina und schaute sie an. Im n?chsten Moment sagte der Arzt, ?Ihr solltet euch innerlich vorbereiten, der alten Herr Collins ist schon sehr alt.¡° Diese Worte des Arztes lie?en alle etwas nerv?ser werden. Vor allem aber Alina, sie wusste, was der Arzt mit seinen Worten sagen wollte, sie wusste ebenfalls, was sie danach erleiden musste. Sie gingngsam auf die T¨¹r zu, als sie an Caleb vorbeiging, sp¨¹rte sie einen Griff an ihrem Handgelenk, der Mann war sehr stark, als wollte er ihr Handgelenk brechen. Sie konnte nur h?ren, wie er sie warnte, ?Rege ihn jetzt nicht auf.¡° Alle wussten, was er damit meinte. Diesmal wurde der alte Herr Collins ins Krankenhaus eingewiesen, weil er von den Nachrichten am Morgen mitbekommen hatte. Sie sch¨¹ttelte Calebs Hand ab und antwortete nicht. Nat¨¹rlich wusste sie, was sie tun sollte. Als sie den alten Herr Collins sah, konnte Alina sp¨¹ren, dass ihr Atem schwer wurde, Vanessa stand schon neben ihm. ?Papa, sie sind alle schon auf dem Weg, du musst dich unbedingt erholen.¡° Ihre Stimme war sanft. Vanessa w¨¹rde nur beim alten Herr Collins ihre sonstige K?lte ablegen und weicher werden. Der alte Herr Collins sah zu Alina, die unweit stand, er hob m¨¹hevoll den Arm und winkte sie zu sich, ?Meine liebe Alina.¡° Kapitel 23 Kapitel 23 Sie sah, wie schwach und ss der alte Herr Collins war, Alinas Augen wurden sofort rot, sie kniete sich vor ihn und nahm seine H?nde in ihre. ?Opa.¡° Sie rief ihn mit erstickter Stimme. Der alte Herr Collins schien ¨¹ber Nacht wei?e Haare zu bekommen. Er schaute Alina an, in seinen Blicken konnte man sein Mitleid erkennen, sie h?rte ihn mit sanfter Stimme fragen, ?Ist er gut zu dir?¡° ?Opa.¡° Alinas Stimme erstickte. Er befragte sie nicht, er beschuldigte sie nicht! Alles, was er hatte, waren Sorgen um sie. Als sie den Anruf von Ste bekam, hatte Alina sich die Nachrichten durchgelesen. Ihre erste Reaktion war, dass die Familie Collins sie umbringen w¨¹rde. Aber als sie nun vor Opa sa?, erkannte Alina endlich, mit wem sie es zu tun hatte. Es tat ihr weh, sogar das Atmen tat weh. Der alte Herr Collins seufzte, ?Ach, ich habe die Bitte deiner Oma nicht einhalten k?nnen.¡° ?Opa, sag das nicht.¡° ?Wei?t du, warum deine Oma dir den Namen Alina gegeben hat? Wegen deinem Opa, es ist auch eine Erinnerung, dass du daran denken sollst, dich nicht von deiner Ehe definieren zussen. Die Ehe ist nicht dein Mittelpunkt.¡° Alinas Name hatte ihre Oma ihr gegeben, was bedeutete, dass ihre Gro?eltern damals schon getrennt waren, als sie geboren wurde. Alinas Stimme erstickte. Categories Search¡­ ?Alina, du hast alles toll gemacht, ich wei?, dass deine Karriere nun gut l?uft, dass du einen tollen Mann gefunden hast. Ich kann sehen, dass er besser als Caleb ist, und dass er gl¨¹cklicher ist als er.¡° ?Opa.¡° ?Papa!¡° Der alte Herr Collins schien die beiden nicht mehr zu h?ren. Er atmete tief ein, dann sagte er am Ende, ?Wenn Caleb nicht gut zu dir ist, dannsst euch scheiden.¡° Alina und Vanessa waren beide sprachlos. Sie schauten sich gegenseitig an. Der alte Herr Collins wollte immer, dass Alina und Caleb an ihrer Ehe festhielten, trotz der Geschehnisse vor drei Jahren. Er wollte auch nicht, dass Alina das Collins Herrenhaus verlie?. Aber jetzt, vor dem Ende, stimmte er ihnen zu? ?Opa.¡° Alina weinte nun, die Tr?nen liefen ihr die Wangen runter. Es tat ihr so sehr weh wie damals, als ihre Oma verstarb, sie war so hilflos. Der alte Herr Collins war nicht einmal mit ihr blutsverwandt. Aber, er war ihr Schutzengel, bevor sie ihren eigenen Opa finden konnte. Sie h?rte ihm immer brav zu. ?Geht nun,sst Herrn Morgan reinkommen.¡° ?Papa, du wirst wieder!¡° Als Vanessa h?rte, dass er den Anwalt sehen wollte, wurde ihre Stimme zitternd. Es musste einen Grund geben, jetzt den Anwalt sehen zu wollen. Sie hatte Angst! ?Geh nun, Herr Morgen ist schon drau?en.¡° Der alte Herr Collins sprach. Endlich kamen Vanessa und Alina raus. Es war wie der alte Herr Collins gesagt hatte, Herr Morgan war schon da, als er sie sah, nickte er ihnen This is from N?velDrama.Org. h?flich zu und ging rein. ?Mama, Opa wird nichts passieren, oder?¡° Julia ging auf sie zu und zog Vanessa traurig am Arm. Alinas und Calebs Blicke trafen sich. Aber dann schauten sie wieder weg. Herr Morgen kam schon nach einigen Minuten wieder raus, auch der Arzt kam heraus, ?Es tut mir leid, Max hat keine Lebenszeichen mehr. Ruhe in Frieden.¡° ?Mama.¡° Julia weinte nunut. In diesem Moment versp¨¹rten sie nur K?lte im Flur des Krankenhauses. Alina konnte sp¨¹ren, dass ihr das Atmen schwerfiel. Kapitel 24 Kapitel 24 Auch wenn sie schon in der Notaufnahme sahen, dass es dem Opa nicht so gut ging, so h?tten sie nicht erwartet, dass seine Todesnachricht so pl?tzlich kam. Wieder ein Mensch, der sie besch¨¹tzte, war von der Welt gegangen. Eigentlich h?tte Opa noch¡­ ?Caleb!¡° Noch bevor Alina weiterdenken konnte, h?rte sie die traurige Stimme von Emma. Sie wusste nicht, von wo sie die Nachricht geh?rt hatte. Caleb schaute zu Emma, seine Brauen zogen sich zusammen. Vanessa und Julia standen zusammen, Emma kam auf sie zu und ging zu Vanessa, ?Tante Vanessa, wie geht es Max?¡° Alina konnte nun sp¨¹ren, dass sie eine Au?enseiterin zwischen ihnen war. Vielleicht war ihr diese Position auch egal, aber als sie Emma sah, konnte sie ihre Wut nicht unterdr¨¹cken. Mit einem Knall ohrfeigte sie Emma. Alle, die da waren, hielten ihren Atem an. Noch bevor sie reagieren konnten, hatte Alina schon die sch?n frisierten Locken von Emma zwischen den Fingern und knallte ihren Kopf gegen die schneewei?e Wand. Mit einem dumpfen Knall jammerte Emma. Emma war in dem Moment so w¨¹tend, dass sie ihren Verstand verlor. Wie konnte Max so pl?tzlich sterben? Emma nahm nun ihr Handgelenk, ?Nicht!¡° Aber Alina hatte in diesem Zustand schon ihren Verstand verloren, sie konnte nicht einmal das Flehen von Emma h?ren. Categories Search¡­ Sie wollte gerade ihre Haare wieder greifen und sie ein weiteres Mal gegen die Wand knallen, da sp¨¹rte sie einen kr?ftigen Griff am Handgelenk, welches so stark war, dass sie vor Schmerz die Haare von Emma freilie?. Aber noch bevor sie reagieren konnte, schob sie eine Hand an der Schulter weg. ?Was spielst du hier verr¨¹ckt?¡° Caleb br¨¹llte sie kalt und w¨¹tend an. Alina sah, wie Caleb Emma besch¨¹tzte. Ihre Wut wurde rasender. ?Vor drei Jahren wolltest du diese Frau retten, trotz des Risikos deine Frau und dein Kind zu verlieren, jetzt ist dir der Tod von Opa egal und du willst sie immer noch sch¨¹tzen?¡° ?Du hast kein Recht, so etwas zu sagen!¡° ?Caleb, ich habe das Recht, weil Opa mich in unserer Ehe bis zum Schluss gesch¨¹tzt hatte!¡° In ihrer Ehe mit Caleb nahm Max sie immer in Schutz, egal wie die Ehe anfing oder wie sie geendet hatte. Er hatte immer das Versprechen ihrer Oma gegen¨¹ber im Kopf, sogar in seinem Tod nahm er sie in Schutz. Wie konnte sie nun die Person davon kommenssen, die ihren Opa umgebracht hatte? Als Vanessa das h?rte, wurde ihr Blick dunkel. Sie schaute Caleb an, und der kalte Blickndete auf Emma. ?Caleb, was ist vor drei Jahren passiert?¡° Vor drei Jahren? Max wusste ungef?hr, was passiert war, aber Vanessas Informationen waren nicht ausreichend. Sie wusste, dass Caleb und Emma etwas hatten, aber sie wusste nichts ¨¹ber das Kind und das Knochenmark. Wenn sie das w¨¹sste, dass Emmas Leben auf ihrem Enkel basierte¡­! ?Wei?t du das denn nicht? Vor drei Jahren wurde ich von den beiden in die Enge gezwungen, weil¡­¡° ?Alina!¡° Noch bevor sie zu Ende reden konnte, wurde sie von Calebs strenger Stimme unterbrochen, er schaute N?velDrama.Org ? content. Alina in die Augen, seine Blicke waren warnend. Emmas Gesicht wurde ss. Niemand wusste, dass Caleb sie vor drei Jahren vor dem Gef?ngnis bewahrt hatte. Der alten Herr Collins h?tte sie ohne Caleb schon l?ngst reingesteckt. Aber trotz Calebs Anwesenheit wurde sie immer wieder bedroht. Sie wollte, dass der alte Herr Collins starb, aber jetzt war der Tag endlich gekommen. Sie wusste, dass der alte Herr Collins Alina mochte, sie wusste auch, dass die Sache zwischen Alina und Andre den alten Herr Collins aufgebracht hatte, dass er dies nicht ¨¹berleben k?nnte. Sie war eigentlich nicht nerv?s. Aber als sie erfuhrt, dass Alina wieder da war, und dass der alte Herr Collins deshalb der Scheidung nicht zustimmte, konnte sie nicht mehr warten! Kapitel 25 Kapitel 25 ?Lass sie ausreden!¡° Vanessa sprach zwischen zusammengebissenen Z?hnen. Caleb sagte, ?Opa ist gerade erst gestorben.¡° Das war eine Warnung an Vanessa, aber auch an Alina. ?Muss es denn jetzt sein?¡° Der Mann sprach kalt, als er sprach, starrte er Alina in die Augen, seine Warnung war offensichtlich. Es war r, dass jetzt nicht der Moment war, dies anzusprechen. Alina war w¨¹tend, sie konnte die Wut aberngsam unterdr¨¹cken, sie schaute dem Mann nicht mehr in die Augen. Als niemand mehr dar¨¹ber sprach, konnte Emma endlich aufatmen. Aber schon im n?chsten Moment raste ihr Herz wieder. Alina nahm ihr Handy raus, sie w?hlte eine Nummer, dann sprach sie, ?Ich bin die Hauptrolle in den Nachrichten heute, ich m?chte eine Anzeige erstatten!¡° Alle anwesenden bekamen Herzrasen. Calebs Augen wurden rot, er wollte gerade Alina das Handy aus der Hand rei?en, da sprach Vanessa, die sich schon beruhig hatte, wieder kalt, ?Lass sie telefonieren!¡° ?Mutter!¡° ?Tante Vanessa!¡° Caleb schaute Vanessa kalt an, Emmas Stimme verengte sich, sie stand innerlich sehr unter Druck. Dann sagte Vanessa, ?Ich will ebenfalls wissen, wer Max heute ins Krankenhaus gebracht hat!¡° Als sie das sagte, schaute sie Caleb an, ihr Blick war schmerzvoll, ?Sodass er nicht einmal lebend rauskam.¡° ?Opa war standhaft und unnachgiebig, muss es denn jetzt sein?¡° Calebs Stimme war nicht freundlich, es war r, dass seine Beziehung zu seiner Familie in den letzten drei Jahren sehr starr war. Categories Search¡­ Zwischen ihm und seiner Mutter war nur noch der Respekt zu seinen Vorfahren da, aber keine enge Beziehung mehr. Aber dieser Satz machte Vanessa w¨¹tend. Sie sagte, ?Also wei?t du auch, dass dein Opa sein Lebenng standhaft und unnachgiebig war?¡° Als sie das sagte, schaute sie zu Emma, ihre Blicke waren kalt! ?Max hatte ein bl¨¹hendes Leben, aber nun musste er sowas kompliziertes wie eure Ehe erleben!¡° Als sie das sagte, sog sie die kalte Luft ein. In diesem drei Jahren wusste jeder, dass Frau Collins mit ihrem Sohn sehr unzufrieden war, aber niemand wusste, dass es so weit getrieben wurde. Calebs Ausdruck war wie ein Sturm. Vanessa sagte zum Butler, ?Du rufst an. Es ist nun schon so weit gekommen, was soll die Familie Collins noch vertuschen? Es ist besser, wenn wir alles erfahren, die, die es verdient haben, werden ihre Strafe bekommen, die unschuldigen bleiben unschuldig!¡° Frau Collins blieb entschlossen, die heutigen Nachrichten brachten schon Sturm ¨¹ber die Familie Collins. Auch wenn es schien, dass es den Ruf ruinierte, aber war es besser herauszufinden, was in Wirklichkeit passiert war. Emma h?rte, dass Frau Collins entschlossen war. Sie war sowieso schon ss, aber nun schien ihr Ausdruck noch schlechter zu werden. Sie zog unterbewusst am ?rmel von Caleb. ?Caleb.¡° Alina schaute die den Caleb anflehenden Emma an. Sie packte das Handy wieder ein. Sie wartete gar nicht ab, dass Caleb etwas Sch¨¹tzendes sagen konnte. Da sprach Alina schon, ?Der weise Mann wei?, dass er nichts wei?. Der Dumme aber ubt, er wisse alles.¡° This is from N?velDrama.Org. Jonah hatte schon die Nummer gew?hlt. Da h?rten sie ihn sagen, ?Ich bin der Butler der Familie Collins. Ich m?chte Anzeige erstatten. Unsere Fr?ulein Alina wurde heute verleumdet, weil die Unwahrheit verbreitet wurde, wurde unser Herr Max krank und starb daran. Ich m?chte einen Fall aufgeben und rausfinden, wer dahinter steckt!¡° Jonah sprach, w?hrend er Emma anschaute, die sich hinter Caleb versteckt hatte. Emma, die sowieso schon ?ngstlich aussah, bekam von Jonahs Blick noch mehr Angst. Kapitel 26 Kapitel 26 Die ganze Stadt stand in Aufruhr aufgrund des pl?tzlichen Todes vom alten Herr Collins. So wie Vanessa sagte, war der alte Herr Collins immer standhaft und unnachgiebig. Aber jetzt verlie? er pl?tzlich die Welt, was die Menschheit ins Raunen brachte. Alby Collins, der im Aund war, kam nach Hause. Calebs ?ltere Br¨¹der Chester und Tristan kamen ebenfalls wieder Heim. Die Beerdigung der Familie Collins war prunkvoll, viele Familien aus Ingford kamen zur Trauer. Alina und Caleb hatten zwar keine friedliche Ehe, aber sie kam trotzdem als Calebs Frau zur Beerdigung. Zu dieser Zeit gab es schon viele Nachrichten ¨¹ber sie und Andre. Deshalb war es erstaunlich, dass sie trotzdem als Calebs Frau erschien. Emma, die in der Wohnung war, schaute die Live ¨¹bertragung der Beerdigung. Sie schmiss mit einem lauten Knall die Tasse in ihrer Hand auf den Boden. Kara, die neben ihr sa?, sah ebenfalls nicht so gut aus. ?Hast du es Herrn Collins gesagt? Du musst wissen, dass in dieser Branche alles schnell gehen muss. Die Artikel ¨¹ber dich scheinen im Moment nicht so gut, eine gelungene Ausstellung wird dir schon die N?velDrama.Org content. H?lfte an Erfolg bringen.¡° Das letzte Mal¡­! Eigentlich geh?rte die Ausstellung Emma. Aber wer h?tte gewusst, dass Alina erschien, sie war sowieso schon ber¨¹hmt, und dann hatte sie es nun auf die Spitze der Designer geschafft. Aber Emma hatte in dieser Ausstellung keine Ergebnisse erzielen k?nnen. Vor allem jetzt¡­! Es wurde herausgefunden, dass Emma viele von Alinas Werken kopiert hatte, das war keine gute Situation, sie brauchte dringend eine Ausstellung, die das alles wieder ins Lot brachte. Categories Search¡­ Und das so bald wie nur m?glich. Je l?nger sie schwieg, desto weniger wurde das Licht, das auf sie geworfen wurde. ?Der alte Herr Collins ist gerade erst gestorben, ich kann jetzt nicht danach fragen¡­¡° Emma sprach etwas genervt. Als sie das sagte, musste sie sich selbst stoppen. Die Welt wusste von ihrer Verlobung. Alle dachte, dass Caleb sie liebte. Aber Alinas R¨¹ckkehr bewirkte, dass die Menschen die beiden Frauen miteinander vergleichen. Aber nur Emma wusste, wie sie es geschafft hatte, bei Caleb sein zu k?nnen, und was sie Caleb wirklich bedeutete. Sie wusste alles! Genau deswegen war sie sehr vorsichtig, Kara¡­ sie wusste gar nicht, wie viel sie innerlich litt. ?Du bist seine Verlobte, wie kannst du seine Exfrau an der Beerdigung teilnehmenssen!¡° Kara schaute Emma an und hasste sie daf¨¹r, dass sie nichts unternahm. Auch Emma schaute grimmig drein, als sie die Worte von Kara h?rte, f¨¹hlte sie einen Druck auf ihrem Herzen, es war sehr unangenehm. Als sie an jenem Tag das Krankenhaus verlie?en, hatte Vanessa sie geohrfeigt, sie sagte ihr, ?Ich habe noch nie eine Frau gesehen, die die Nettigkeit so vergessen hatte. Die Familie Hughes hat eine undankbare und b?sartige Person aufgezogen!¡° Vanessa nannte sie billig, als sie sie damals das erste Mal kennenlernte, sagte sie, dass sie nicht einmal ann?hernd mit Alina zu vergleichen war. Innerlich dachte Emma, ?Vanessa kann eigentlich Alina nicht leiden, warum nimm sie sie nun in Schutz? Was? Hat die Familie Hughes eine undankbare und b?sartige Person aufgezogen? Denkt Vanessa, dass mir die Familie Hughes etwas bedeutet? Was hat meine Mutter f¨¹r die Familie Hughes geopfert? Ich habe nur bekommen, was ich verdient habe! Was redet sie von Dankbarkeit? Nur weil ich die alten motten von Alina bekam? War das wirklich Dankbarkeit?¡° ?Schon gut, sei endlich ruhig!¡° Emma wollte nicht mehr ¨¹ber die Beerdigung sprechen. Sie nahm die Fernbedienung und machte den Fernseher aus. Dann ging sie eine sche Rotwein aufmachen, sie benutzte gar kein s, sondern trank direkt aus der sche. Der Geschmack war bitter, so wie ihr Herz. Kapitel 27 Kapitel 27 Die Beerdigung war beendet. Jedoch war das Gespr?chsthema in Ingford nicht beendet. Vor allem weil Alina als Frau von Caleb auf der Beerdigung vom alten Herrn Collins erschien, dies lie? die Menschennge diskutieren. W?hrend die Menschenmenge weiter ¨¹ber die Beerdigung tratschten, verk¨¹ndete der Anwalt des alten Herrn Collins sein Testament. ?Alle Finanzen, alle Ersparnisse in den Banken, alle Aktien der Firma, alle Ladenfl?chen und Immobilien werden ausschlie?lich an Alina vererbt!¡° Das war die Entsch?digung f¨¹r Alina. Was aber noch ¨¹berraschender war, war, dass niemand in der Familie Collins Einspruch einlegte. In dem Mulherd Herrenhaus. Alina hatte nun ihren schwarzen Anzug und die wei?e Blume niedergelegt. Sie schaute Caleb an, ?Opa hat in seinem letzten Moment eingewilligt, dass wir uns scheidenssen.¡° Die Ehe wurde nur wegen dem alten Herrn Collins eingegangen, dann sollte sie auch vom alten Herrn Collins beendet werden. Der Mann schaute Alina an und sagte kalt, ?Du wei?t nicht, was eine Scheidung bedeutet!¡° Eine Ehe war die Sache zwischen zwei Menschen, Alina wusste, was Caleb damit meinte. Sie schaute zu ihm und sagte kalt, ?Du hast nicht das Recht, mir so etwas zu sagen.¡° Ehe? Was war das? Es war zwischen zwei Menschen, aber wenn die Verantwortung einer Ehe nicht mehr bestand, dann war sie schon zerbrochen. Eine solche Ehe musste nicht mehr fortgef¨¹hrt werden. ?Bist du denn nicht froh, dass ich dir deinen Wegsse?¡° Alina spottete. N?velDrama.Org content. Categories Search¡­ Er und Emma hatten in den letzten Jahren immer was am Laufen, wenn er keine Gef¨¹hle hatte, wie konnte es so viele Jahre anhalten? Warum spielte er nun die Person, die kl?glich versuchte, die Ehe zusammenzuhalten? Wie l?cherlich war das? ?Wenn du das Gef¨¹hl hast, dass du einen Nachteil hast, weil ich alles geerbt habe, dann kann ich dir gerne alles wieder zur¨¹ckgeben.¡° Alina brauchte das alles nicht. sie wusste auch, warum Max ihr alles hintessen wollte, es war sicher wegen der Ehe zwischen ihr und Caleb. Sie konnte sehen, dass Vanessa noch nicht erfahren hatte, dass Caleb f¨¹r Emma ihr Leben und Baby aufopfern wollte. Aber Opa¡­ er wusste es. Wer h?tte gedacht, dass Caleb damals etwas so Schreckliches tun konnte? ?Denkst du, ich will mich wegen des Geldes nicht scheidenssen?¡° ?Warum denn sonst? Weil du mich noch liebst?¡° Alina fand es sehr l?cherlich, zu l?cherlich. Wer immer die Liebe dieses Mannes bekam, hatte f¨¹r den Rest des Lebens Pech. Er war wie eine giftige ge, die neben einem ruhte. Sogar im Scf musste man wachsam sein. ?Alina!¡° ?Ich habe schon den Scheidungsvertrag fertig, apropos, sage Emma etwas von mir!¡° Alinas Stimme wurde noch k?lter. Caleb h?rte sie die Scheidungsvertr?ge erw?hnen und sein Kopf fing an zu summen. Alina schaute ihn an und fuhr fort, ?Auch wenn ich nicht deine Frau bin, habe ich weiterhin das Recht, die M?rderin von Opa zu finden. Schlie?lich bin ich seine Erbin!¡° Und deswegen war es ihr Recht! Caleb, ?Was hat es mit ihr zu tun?¡° Seine Stimme war kalt, sie hatte keinerlei Temperatur. Alinachte kalt, ?Wir werden sehen, ob es etwas mit ihr zu tun hat.¡° Caleb schwieg. Diese Frau! Alina stand auf, ?Marco!¡° ?Ja, Fr?ulein Alina.¡° Der Butler Marco kam herbei, als er Alinas Stimme h?rte. Alina stand auf und schaute zu dem Mann, der auf dem Sofa sa?, sie sagte kalt, ?Bring Herrn Collins raus, erinnere ihn daran, sein Auto rauszufahren.¡° Dieser verdammte Caleb, er parkte auf ihrem Parktz, er wollte sie sicher absichtlich anwidern. Kapitel 28 Kapitel 28 Caleb sah die entschlossene Alina an, er konnte keine Verbindung zu der Frau von vor drei Jahren mehr herstellen, aber er konnte auch nicht uben, dass diese Frau keinerlei Gef¨¹hle mehr f¨¹r ihn hatte. Wessen Ehe konnte denn wirklich von den Vorfahren bestimmt werden? Wenn sie ihn kein bisschen mochte, h?tte sie sich wirklich den W¨¹nschen der Vorfahren gef¨¹gt? Dieser Satz lie? ihn an Alina zweifeln, aber auch an sich selbst. Caleb ging, Alina stand vor dem Fenster und schaute zu, wie seine Schlusslichten verschwanden. Ihr Handy vibrierte, sie schaute auf die Nummer. Es war Emma. Sie ging ran und dr¨¹ckte den Knopf, um das Gespr?ch aufzunehmen. Aber die Frau am anderen Ende schien das bemerkt zu haben, denn sie sagte, ?Beende die Aufnahme, du musst mich noch nicht umbringen!¡° ?Und wenn ich es doch so eilig habe?¡° Alina sprach streng, sie wollte Emma wirklich am liebsten sofort umlegen. Auch wenn sie bedr¨¹ckt war, hatte sie noch nie so viel Hass wie in diesem Moment versp¨¹rt, denn sie war sich sicher, dass Emma die Nachrichten herausgssen hatte. Sie hatte Max in den Tod getrieben. T¨ºxt belongs to N?velDrama.Org. ?Alina, macht es denn wirklich Sinn, miteinander weiter zu schmollen?¡° ?ubst du, ich mache hier Spa? mit dir? Was f¨¹r ein Recht hast du, hier Spa? zu treiben?¡° Sie dachte wirklich, sie w?re jemand Wichtiges. Emma atmete schwerer, sie konnte gar nicht antworten, da sprach Alina schon wieder, ?Das hattest du fr¨¹her nicht, und jetzt schon gar nicht!¡° ?Ja, du bist die junge Dame der Familie Hughes, du stehst hoch ¨¹ber mir, du bist die Prinzessin in den Augen aller Menschen, wie kann ich mich mit dir vergleichen. Das ist das, was du denkst, oder?¡° Alina war sprachlos. Categories Search¡­ ?Alina, du ubst, dass ich unter dir stehe, sodass ich nicht einmal das Recht habe, mein eigenes Leben zu haben?¡° Emma br¨¹llte sie an. Endlich, Emma war nun w¨¹tend! Sie hatte nicht erwartet, dass Alina nach dem Tod vom alten Herrn Collins die Polizei anrufen w¨¹rde, um mit so starken Mitteln die Sache zu untersuchen! Aber jetzt fing die Untersuchung gerade erst an, wer hatte die Nachrichten verraten, dass Andre und Alina zusammen waren, wovon der alte Herr Collins krank wurde und ins Krankenhaus musste. Wenn das Ergebnis herauskam, dann musste der Verantwortliche zur Strecke gebracht werden. Emma wurde offensichtlich nerv?s. Aber, ihr nerv?ses Br¨¹llen brachte Alina zum Lachen, siechte sie aus, ?Dein eigenes Leben? Indem du den Mann von anderen ausspannst?¡° Obwohl sie nur am Telefon waren, konnte Alina sp¨¹ren, dass sich etwas bei Emma ver?nderte. Alina sprach leise, aber sp?ttisch, ?Zoe wollte euch in die Schule schicken, selbst wenn sie betteln m¨¹sste, wenn sie w¨¹sste, dass ihre Tochter nun die Geliebte eines verheirateten Mannes ist, dann w¨¹rde sie sich im Grab umdrehen, oder?¡° Zoe, wie viel musste sie damals opfern? Sie hatte alleine drei Jobs, nur damit ihre T?chter nicht ihren Weg gehen mussten, sie hatte alles getan, um in die Stadt zu kommen. ?Rede nicht ¨¹ber meine Mutter!¡° Als sie Zoe erw?hnte, wurde Emma endg¨¹ltig w¨¹tend. Sie war nun am Limit ihrer Wut. Am anderen Ende der Leitung br¨¹llte sie weiter, ?Alina, nun wissen alle, dass du mit Andre verheiratet bist, deine Oma, Frau Erica hasste es, wenn jemand ihre Ehe ansprach.¡° ?Was willst du machen?¡° Als sie Emma ¨¹ber ihre Oma reden h?rte, wurde Alinas Ausdruck kalt. Sie h?rte nur ein w¨¹tendes Lachen am anderen Ende, ?Wenn du so weiter machst, dann wird keiner von uns beiden ein gutes Ende haben, wei?t du das?¡° Mit dem Lachen war auch eine Drohung zu h?ren. Alina presste ihre Lippen zusammen, ihre Augen strahlten K?lte aus. Noch bevor sie etwas sagen konnte, legte Emma auf. Ihre Welt wurde ruhig. Alina aber wurde am ganzen K?rper kalt. Kapitel 29 Kapitel 29 Nachdem Caleb das Mulherd Herrenhaus vessen hatte, ging er direkt nach der Bar Nirvana. Die Menschen der Maddox Mason warteten schon auf ihn, sie sahen zu, wie Caleb direkt nach der Ankunft eine halbe sche Alkohol runterkippte. Sie schauten sich gegenseitig an. Otto Sharp schwenkte sein s, er schaute Caleb mit tiefgr¨¹ndigen Augen an, ?Was denn? Haben deine Frau und deine Geliebte sich gescgen?¡° Calebs Freunde dachten, dass Alina sicher auftauchen musste, nachdem sich Caleb und Emma verlobt hatten. Wer h?tte gedacht, dass sie nach ihrer R¨¹ckkehr sogar alles vom alten Herrn Collins erbte. Der alte Herr Collins hatte seine Schwiegerenkelin selbst ausgesucht, egal wie die Ehe zwischen Caleb und Alina verlief, er unterst¨¹tzte weiterhin Alina. Man musste sagen, dass Alina einen festen tz in der Familie Collins hatte. Auch wenn sie sich scheiden lie?en, sie w¨¹rde f¨¹r immer einen Schatten in Emmas Leben hintessen. Nun hatten die beiden einen heftigen Streit¡­! Als Otto gerade ausredete, trank Caleb den Rest der sche aus, er war sehr genervt. Maddox und Otto schauten sich an, letztendlich nahm Maddox die Falsche ab. ?Du kannst nicht so weitertrinken.¡° Wie w¨¹tend musste er denn sein? Aber, er mochte Alina eh nicht, es war ihm sicher egal, mit wem sie zusammen war. Was ihn momentan nerven sollte, war sicherlich, dass Ingford durcheinander war. Aber, ?Caleb, ist sie wirklich mit dem CEO der Voyage Internationalen Gruppe verheiratet?¡° Als sie das erw?hnten, wurde Calebs Ausdruck noch k?lter, Otto und Maddox bemerkten, dass etwas nicht stimmte, was wollte er denn machen? Categories Search¡­ Caleb war sehr genervt, gerade als Otto und Maddox noch etwas fragen wollten, riss er sich die Krawatte vom Hals und stand auf. Emma bekam aus irgendeinem Grund die Nachricht, dass Caleb dort war, sie eilte dorthin und schaute nun bemitleidenswert Caleb an. ?Caleb, wie konnte Alina mich so behandeln.¡° Emma h?rte sich sehr mitleidig an. Die Menschen um sie herum waren verdattert, dass sie nicht verstehen konnte, warum die Frau des Mannes sie nicht nachvollziehen konnte. Wie konnte so eine Person nur existieren? Alina hatte schon die Dokumente f¨¹r die Scheidung bereit, sie schickte Caleb eine Nachricht, ?Lass uns morgen die Scheidung einreichen.¡° Vor drei Jahren¡­ wenn sie nicht mit so einer extremen Weise verschwunden w?re, dann w?re sie jetzt sicher schon frei, dachte sich Alina. Diese erfolglose Ehe hatte schonnge angehalten, es war Zeit, sie zu beenden. Als sie die Nachricht verschickt hatte, bekam sie jedoch keine Antwort von Caleb. Ihr Handy vibrierte, sie dachte, es w?re Caleb, aber es war ein Anruf von Brandon. ?Vergiss nicht die Ausstellung bei Oklens, deine Werke wurden schon hingeschickt.¡° Oklens? Alina erinnerte sich. ?Ja, ich wei? Bescheid.¡° Ohne Brandons Erinnerung h?tte sie es tt vergessen. Die Sache mit ihrer Oma lief nun endlich an, sie konnte nicht gleich Ingford vessen, aber normale Gesch?ftsreisen sollten okay sein. Gerade wollte sie auflegen, da h?rte sie Brandon fragen, ?Ist alles okay bei dir?¡° ?Ja, alles gut.¡° Brandon sollte sicher schon die Situation geh?rt haben, oder? Sie war nichtnge zur¨¹ck, aber es waren schon viele Dinge passiert. Da h?rte sie Brandon sagen, ?Du solltest so wenig wie m?glich mit ihm zu tun haben.¡° Alina schwieg. ?Du hattest die Blutslehre damals erfahren!¡° Alinas Ausdruck erstarrte, einige schlechte Erinnerungen erschienen in ihrem Kopf, sie waren, wie Brandon sie nannte, Blutslehren. Sie atmete tief ein, dann sagte sie, ?Keine Sorge, ich kenne meine Grenzen.¡° Dann legte sie auf, Alina schaute auf den Kalender, der Oklens Wettbewerb war schon bald, ihre Werke, die daran teilnahmen, wurden schon hingeschickt. Aber sie musste sich noch auf ein paar Details vorbereiten, denn sie wollte auf Zuf?lle vorbereitet sein.T¨ºxt belongs to N?velDrama.Org. Kapitel 30 Kapitel 30 Am n?chsten Morgen stand Alina auf und nahm das Fr¨¹hst¨¹ck zu sich, sie schickte Caleb eine Nachricht, ?Ich warte beim Standesamt auf dich, komme, wenn deine Meetings fertig sind.¡° In den zwei Jahren der Ehe hatte Alina ihn etwas kennenlernen k?nnen, jeden Tag, wenn er zur Arbeit ging, stand erst ein zweist¨¹ndiges Meeting an. Wenn sie jetzt losfuhr, dann w?re sein Meeting fertig. Aber er antwortete ihr immer noch nicht auf die Nachricht, Alina war das schon gewohnt. Als sie auf dem Weg zum Standesamt war, rief Ste an, sie schimpfte erst zehn Minuten auf Caleb und Emma ein. Dann sagte sie Alina, ?Ich habe einen Artikel bekommen, sie wollten, dass ich ¨¹ber die Ausstellung schreibe, die Caleb bald f¨¹r Emma machen wird.¡° ?Diese Emma, die nichts auf die Reihe bekommt, egal wie viele Ausstellungen f¨¹r sie stattfinden werden, es wird nichts bringen. Woher hat sie ihren Mut? Wei?t du, dass sie sich nur dir gegen¨¹ber zeigen m?chte?¡° Ste war sehr w¨¹tend. Sie sah zum ersten Mal, dass eine Geliebte so selbstsicher war. ?Ich bin gerade auf dem Weg zum Standesamt!¡° Alina war im Vergleich zur aufgebrachten Ste sehr ruhig. Sie wollte sich scheidenssen. Es war ihr egal, dass Caleb eine Ausstellung f¨¹r Emma organisieren wollte. Selbst wenn sie jetzt schwanger w?re, w?re ihr das egal. ?Was machst du da?¡° ?Scheidung!¡° Alina schmiss das Wort raus, und brachte Ste zum Schweigen, doch dann h?rte sie die w¨¹tende Stimme wieder, ?Willst du so den tz f¨¹r Emma freir?umen?¡° Categories Search¡­ ?Wenn ich du w?re, dann w¨¹rde ich alle Zeit der Welt verschwenden! Sie will doch die Geliebte sein? Dannss ihre Kinder auch die Kinder einer Geliebten sein, und die Enkel die Enkel einer Geliebten sein, so dass jede Generation daran erinnert wird, dass sie die Ehezerst?rerin war!¡° Alina war sprachlos, wenn sie so weitermachte, dann w¨¹rde sie ihr eigenes Leben verschwenden. Sie wollte sich selbst keine Probleme bereiten. ?Aber es ist auch gut so, der CEO der Voyage Internationalen Gruppe ist besser, er ist auch ein CEO, aber ohne die Aff?ren.¡° Alina hatte Kopfschmerzen. Andre hatte keine Aff?ren, aber Ste hatte auch nicht mitbekommen, wie die Voyage Internationale Gruppe hinter Andre aufr?umen musste. ?Kannst du den vorherigen Artikel f¨¹r mich publizieren, bevor du den jetzigen schreibst?¡° Alina dachte kurz nach und fragte sie. Emma, wie hatte sie in den letzten Jahren in der Welt der Designer ihren Ruf engt? Wenn sie nun schon alles riskierte, dann sollte jeder wissen, was die Familie Hughes damals f¨¹r sie getan hatte, was Caleb f¨¹r sie getan hatte, alles sollte in die ?ffentlichkeit gngen, sodass jeder wusste, was f¨¹r eine undankbare Person sie war! ?Ja, mache ich.¡° Ste antwortete. Emma nervte Caleb nun, um ihr eine weiter Ausstellung zu finanzieren, sie wollte auch, dass die Medien dar¨¹ber berichteten, nicht nur um ihre Bekanntheit zu steigern, aber auch, um Alina herauszufordern. Aber Alina lie? sich davon nicht beirren, das bedeutete aber auch nicht, dass sie diesen Druck akzeptierte. Wenn sich Emma traute, sie so zu bedrohen, dann sollte sie sich auf etwas gefasst machen. Alina wartete vor dem Standesamt in der prallen Sonne ganze zwei Stundenng, aber Caleb erschien nicht einmal, bis die Beamten Feierabend hatten. Sie war sehr w¨¹tend, sie wollte alles erledigt haben, bevor sie nach Oklens reiste. Die Nachricht, ?Herr Collins, wie soll ich dein Verhalten verstehen?¡° Sogar durch den Bildschirm konnte Caleb sp¨¹ren die von Alina unterdr¨¹ckte Wut. Er schmiss sein Handy auf den Schreibtisch, sogar die Manager, die gerade ihre Arbeit berichteten, konnten seine Aufregung sp¨¹ren, sie brachen in kalten Schwei? aus.T¨ºxt belongs to N?velDrama.Org. Kapitel 31 Kapitel 31 Als Alina zur¨¹ckkam und herausfand, dass Caleb nicht versucht hatte, sich von ihr scheiden zussen, war sie etwas ¨¹berrascht! Sie dachte, er w¨¹rde zuerst ihre Beziehung beenden, um Emma zu heiraten. Aber..! Ohne die Behinderung vom Gro?vater Max h?tte Alina sich schon l?ngst darum gek¨¹mmert. Aber jetzt, da Gro?vater Max weg war, kooperierte Caleb aber nicht. Die Presse in Ingford hatte schon begonnen, ausf¨¹hrlich ¨¹ber die bevorstehende Show f¨¹r Emma zu berichten. Vorher waren Alina und Andre durchgegangen. Jetzt unterst¨¹tzte Caleb Emma mit Geld! Die ?ffentliche Meinung geriet nat¨¹rlich au?er Kontrolle. Alina wurde schlie?lich durch einen Anruf von Frau Collins aus dem Standesamt gerufen. Als Alina das Collins Herrenhaus erreichte, wartete der Hofmeister Jona schon am Tor. ?Guten Tag, Frau Collins ist drinnen¡°, sagte er. Das Dienstm?dchen f¨¹hrte Alina direkt in Vanessas Lieblingsgarten. Umgeben von gr¨¹nen Pnzen brachte es im hei?en Sommer eine k¨¹hle Brise. Alina setzte sich Vanessa gegen¨¹ber. Mit der ganzen Eleganz einer Adligen machte Vanessa ihr eine Tasse Kaffee. Vanessa reichte ihr ein nasses Handtuch und sagte: ?Wisch dich ab.¡° Erst jetzt bemerkte Alina, dass sie vor Wut stark schwitzte. Und diese Frau Collins war schon immer ein reinlicher Mensch. Anlia nahm unverbl¨¹mt das Handtuch und wischte es wahllos ab. Ihre k¨¹hnen Bewegungen lie?en Frau Collins sie seltsam ansehen. Gerade h?rte sie sie sagen: ?Die Familie Hughes ist eine Adelsfamilie, und deine Gro?mutter ist extrem streng mit deiner Mutter.¡° Categories Search¡­ ?Ich mag es nicht wirklich, mich zu beschr?nken.¡° Alina wusste, was Frau Collins meinte. Die sogenannte Eleganz, wenn sie ihr das Leben unangenehm machte, dann mochte sie lieber nicht elegant sein. Vanessa stand immer an der Spitze ihrer Familie, und sie war schonnge an einen so strengen Lebensstil gew?hnt. Sie kam mit jeder Situation locker zurecht, also reagierte sie jetzt nicht auf Alinas Worte. Sie hob die Kaffeetasse vor sich und sah Alina an: ?Dein Autounfall vor drei Jahren schien kein Unfall gewesen zu sein, oder?¡° Alina sah Vanessa an, r, Caleb hielt die gesamte Familie Collins im Dunkeln, bis jetzt, au?er dem verstorbenen Gro?vater, wusste das niemand, oder? ?Bevor Max starb, sagte er immer wieder, dass Caleb dir etwas Unfaires angetan hat.¡° Als Alina schwieg, sagte Vanessa leise, in einem etwas ernsteren Ton. ?Wir schulden uns nichts!¡° So kommentiert Alina die Ehe. Diese Worte machten Vanessa f¨¹r einen Moment fassungslos. ?Ach so, du bist dir deiner selbst bewusst!¡° Offensichtlich dachte sie auch an diese Angelegenheit. Alinas Teint wurde sehr schlecht, denn das war in ihrem Leben ein Tabu gewesen. Vanessa war kein b?sartiger Person. Obwohl sie nicht gut gunt war, w¨¹rde sie Alina doch nicht schelten. Als sie sah, dass Alina ein schlechtes Gesicht hatte, vermied sie, die Erinnerung daran wachzurufen, die Alina ungl¨¹cklich gemacht h?tte. Vanessa fragte: ?Wo ist das Kind?¡° Autounfall¡­ da stimmt was nicht! Wo ist das¡­ Kind? Als Gro?mutter des Kindes war es f¨¹r sie, auch wenn sie so unzufrieden mit Alina war, unm?glich nicht zu fragen. ?Es ist tot!¡° Alina stellte die Tatsache fest. Vanessas Augen waren ernster, sogar ein bisschen scharf. ?Was war die Todesursache?¡° T¨ºxt belongs to N?velDrama.Org. Sie schien an etwas zu denken, und ihr Gesicht wurde dadurch k?lter. ?Dieser Autounfall, hatte Emma etwas damit zu tun?¡° Kapitel 32 Kapitel 32 In diesem Moment war die Atmosph?re hier durch und durch kalt! Alina sah zu Vanessa hin¨¹ber, sie sahen sich gegenseitig ernst an! ?Was hat Caleb euch gesagt?¡°, fragte Alina, anstatt direkt auf Vanessas Frage zu antworten. Als Vanessa ¨¹ber Caleb sprach, waren ihre Augen intensiv und tief: ?Max hat ihn nach deinem Unfall vor drei Jahren nicht mehr zur¨¹ckgssen, und er hat sich sp?ter in Emma verliebt ¡­¡° Als sie das sagte, brach Vanessas Ton ab und sah unbewusst zu Alina. Eigentlich war es Alina egal, was mit Emma und Caleb passiert war! Die Ehe¡­ zwischen ihr und Caleb war f¨¹r Caleb etwas unfair, und sie dachte, dass sie nach dem Tod ihres Gro?vaters ¡­ Wenn er wirklich jemand anderen in seinem Herzen h?tte, k?nnte sie ihn erf¨¹llen! Aber in der sp?teren Zeit wurde seine Haltung ihr gegen¨¹ber zweideutig. Sie dachte, er kehre zu seiner Familie zur¨¹ck, um mit der Vergangenheit abzuschlie?en, aber wer konnte wissen, dass da eine so gro?e Verschw?rung auf sie wartete. Ihre Schuld war definitiv kein Grund f¨¹r seine Skrupellosigkeit. Er benutzte sie, um andere Frauen zu retten? Und es war sogar Emma¡­! ? Alinas Gesicht wurde noch ein wenig k?lter, als sie dar¨¹ber nachdachte. ?Alina!¡° Vanessas Ton wurde h?rter. Alina kam sofort wieder zu Bewusstsein und sagte pl?tzlich zu Vanessa: ?Emma war vor drei Jahren todkrank, wusstest du das?¡° Vanessas Miene erstarrte! Alina konnte deutlich die Ver?nderungen in ihren Augen sehen. Sie schien es schon fr¨¹h gewusst zu haben. Categories Search¡­ Kein Wunder, sie hatte doch zuvor versucht, Calebs heimliche Geliebte loszuwerden. Damals wusste Alina nicht, wer die Frau war. Nun schien es, dass diese Frau Emma war. Und Emma war schon vornger Zeit krank geworden. Als Alina den tiefen Blick in Vanessas Augen sah, holte sie tief Luft und sagte: ?Vor drei Jahren, als das Baby neun Monate alt war,g sie im Sterben. Und mein Knochenmark passte zu ihr. Und Caleb hat mich zwangsweise ins Krankenhaus gebracht, um sie zu operieren!¡° Vanessa war schockiert: ?Wirklich?¡° Unbewusst zerdr¨¹ckte sie das s in ihrer Hand. Alina stand auf: ?Ob es wahr oder falsch ist, das kannst du selbst herausfinden, Madam, mehr¡­ kann ich nicht sagen!¡° Alina verbeugte sich h?flich, dann wandte sie sich ab, ein kaltes L?cheln umspielte ihre Mundwinkel. Warum versteckte Caleb es vor allen Collins? Lag es nicht daran¡­ dass Frau Collins damals stark mit Emma war? Alina wusste damals nicht, wer die Frau war, aber sie hatte geh?rt, wie ihre zuk¨¹nftige Schwiegermutter ihre Methoden damals angewandt hatte. Caleb hatte diese Taktik bei ihr angewandt, dann ¡­ musste er den Zorn seiner Mutter ertragen. Eine Stunde nachdem Alina das Collins Herrenhaus vessen hatte, erhielt Caleb einen Anruf von Vanessa: ?Caleb¡°. ?Komm sofort zur¨¹ck! ¡° Vanessas Ton am Telefon ng nicht gut, sogar ein wenig w¨¹tend. Caleb warf einen Blick auf die Uhrzeit seiner Armbanduhr: ?Ich habe hier bald ein Meeting.¡° Vanessa wurde daraufhin noch k?lter: ?Emma steht schon vor mir, willst du ihr ein paar Worte sagen?¡° Caleb versteifte sich. ?Ich bin gleich wieder da!¡° Er legte den H?rer auf, n¨¹chtern wie nie zuvor, nahm die interne Leitung ab und w?hlte eine Nummer, die schnell abgehoben wurde: ?Herr Collins¡°. ?Finde heraus, wo Alina ist.¡° ?Das, das ist¡­!¡° Tomas erstarrte einen Momentng und antwortete dann. Es war drei Jahre her. In den vergangenen drei Jahren gab es, egal was zwischen ihm und Emma passierte, selbst wenn es eine Verlobung war, keine Bewegung vom Collins Herrenhaus. Heute wurde er pl?tzlich nach dem Collins Herrenhaus gerufen, warum? Caleb bl?tterte durch sein Handy. Alina hatte ihm viele Nachrichten geschickt. Caleb dachte: Diese Frau¡­ war vor drei Jahren ruhig, also sag ihm nicht, dass Alina jetzt eine Unruhestifterin ist. Innerhalb von zehn Minuten kam Tomas herein: ?Herr Collins, Frau Hughes kam vor einer Stunde aus dem Collins Herrenhaus.¡° Und prompt, Caleb grinste: ?Treffen verschoben!¡° ?Ja.¡° Nachdem Alina nach dem Herrenhaus Mulherd zur¨¹ckgekehrt war, begann sie mit den Vorbereitungen f¨¹r die gro?e Ausstellung bei Oklens. Sie ubte, dass Caleb derjenige war, der es sich nicht leisten konnte. Jemand w¨¹rde ihn zur Scheidung zwingen. Ste bewegte sich sehr schnell! Als die Nachricht w¨¹tete, dass Caleb eine Ausstellung f¨¹r Emma veranstalten w¨¹rde, erregte pl?tzlich ein Artikel die Aufmerksamkeit der ?ffentlichkeit! ?Emma und Alina Hughes sind zusammen aufgewachsen und Emma wird seitngem von der Familie Hughes gesponsert!¡° ?Die undankbare Person, die von der Familie Hughes aufgezogen wurde, nutzte die Sponsorenbeziehung, um den Ehemann des Sponsors auszutricksen und zu verf¨¹hren!¡° Die Berichte ¨¹ber Emmas Vergangenheit lie?en das Inte explodieren, und Calebs n, eine Ausstellung f¨¹r ihn zu veranstalten, war von diesen Berichten umgeben. Ganz Ingford war nun in Aufruhr! Selbst das vorherige Thema, ob Alina mit Andre durchgebrannt war, wurde direkt umgeworfen! Die Kommentare unter all diesen Berichten im Inteuteten: ?Es ist gut, dass Herr Andre Francis auftaucht, sonst w?re Frau Alina Hughes zu erb?rmlich.¡° ?Wie haben Herr und Frau Hughes diese undankbare und b?sartige Person erzogen?¡° ?Hat sich Frau Hughes vor drei Jahren wegen dieser Geliebte von Herrn Collins scheidenssen und danach Herrn Francis geheiratet?¡° Als Alina im Inte zuvor erw?hnt wurde, gab es viel Schelte. Wer h?tte gedacht, dass die Welt in so kurzer Zeit komplett ver?ndert werden w¨¹rde? ?Buzz!¡° Alinas Telefon vibrierte und sie nahm ab: ?Ste, du hast wirklich gut gemacht!¡° Alina gab der Frau am Telefon einen Daumen nach oben. Ihre urspr¨¹ngliche Absicht war, dass es reichen w¨¹rde, snge die Nachricht bekannt w¨¹rde, dass Emma in ihrem Haus lebte, aber Ste war gut. Ste enth¨¹llte einfach, dass Emma von ihren Eltern finanziert wurde! ?Nat¨¹rlich, bei solchen Scmpen muss ich hart bleiben!¡°, sagte Ste am Telefon. Emma war die Art von Person, die man hart anfassen musste, wenn man sanft zu ihr war, sie w¨¹rde immer den armen Kerl spielen, um die Wahrheit zu verdrehen! Aber leider hatte Alina keine Zeit f¨¹r Emmas Drama. ?Danke.¡° Alinachte. Ste hatte Emma und Caleb zehn Minutenng am Telefon beschimpft, bevor sie aufgelegt hatte. Alinas Welt war jetzt endlich ruhig. Ohne nachdenken zu m¨¹ssen, wusste sie schon, wie es Emma jetzt ging¡­!N?velDrama.Org ? content. Kapitel 33 Kapitel 33 Caleb kam noch nicht einmal im Collins Herrenhaus an, da erhielt er einen Anruf nach dem anderen, bei denen allesamt um Emma ging! Bei den ersten Anrufen ging es darum, Werbung f¨¹r Emma zu machen, um ihr Bekanntheitsgrad zu steigern, aber bei den Anrufen danach ging es ausschlie?lich um negative Nachrichten ¨¹ber Emma. Da hatte Alina mit Sicherheit ihre Finger im Spiel ¡­ Der kleine Raum war erf¨¹llt vom Zigarettenrauch. Der Mann hielt eine Zigarette in der Hand und die Nummer von Alina blinkte auf seinem Handy, er sah extrem gereizt aus. Nachdem der Anruf angenommen worden war, ert?nte eine ruhige und helle Frauenstimme am anderen Ende der Leitung: ?Hallo?¡° Am Ausng dieses einen Wortes konnte man deutlich bemerken, dass Alina gut gunt war. ?Ist etwas Erfreuliches passiert?¡° W?hrend der Mann dies sagte, wirkten seinen dunklen Augen eiskalt. Als Alina h?rte, dass es Caleb war, wurde ihr Tonfall etwas schlechter: ?Du bist es!¡° ?Diese b?se Frau, macht es sie so gl¨¹cklich, b?se Dinge zu tun?¡°, dachte Caleb sich. ?Was gibt es denn so Erfreuliches? Erz?hl es mir.¡° Der Tonfall von Caleb ng immer bedrohlicher. Alina war daf¨¹r verantwortlich, dass es jetzt ¨¹berall wilde Ger¨¹chte in der ?ffentlichkeit verbreiteten. Sie war auch verantwortlich daf¨¹r, dass Emma ins Collins Herrenhaus eingden wurde. Alina konnte zwar die Gleichg¨¹ltigkeit in seinem Tonfall heraush?ren, aber ihr war das egal: ?Du willst es wirklich wissen?¡° ?Alina, was hast du heute im Collins Herrenhaus gemacht?¡° Als Alina am anderen Ende der Leitung h?rte, wie Caleb ihr mit zusammengebissenen Z?hnen diese Frage stellte,chte sie wie ein kleiner Fuchs. Denn sie wusste jetzt, warum er w¨¹tend war. Ihr Ton wurde heller: ?Ja, ich habe mich dort ¨¹ber jemanden beschwert. Das wei?t du doch schon, oder?¡° Categories Search¡­ Da Caleb sie zu diesem Zeitpunkt nach Collins Herrenhaus fragte, war es doch offensichtlich, dass es wahrscheinlich darang, dass Vanessa sehr aufgebracht war. Vor drei Jahren hatten Caleb und Emma die zu diesem Zeitpunkt schwangere Alina in die Enge getrieben, also war diese kleine Rache doch nicht ¨¹bertrieben, oder? Eigentlich wollte sie zu jetzigem Zeitpunkt so etwas gar nicht anstellen! T¨ºxt belongs to N?velDrama.Org. Aber da Emma sie immer wieder schikanierte, musste sie zur¨¹ckscgen, denn sonst w¨¹rde Emma nur denken, dass jeder so sein w¨¹rde, wie Caleb! ?Kaum wurde es bekannt, dass die AIG eine Veranstaltung f¨¹r Emma austragen wird, und schon machst du so ein gro?er Aufruhr! Alina, sag einfach, was du von mir willst! Mach nicht solche Sachen, um meine Aufmerksamkeit zu bekommen!¡° Caleb hasste es am meisten, dass jemand gegen seinen Willen handelte. In diesem Moment erinnerte er sich, wie unschuldig und mitleiderregend sie doch war, als sie ihn geheiratet hatte. Er fragte sich, ob das alles von ihr gespielt war und sie damals schon einen hinterh?ltigen n geschmiedet hatte, denn warum w?re sein Gro?vater sonst so fest entschlossen gewesen, dass sie miteinander verheiraten sollten? Sein Gro?vater hatte damals gesagt, dass es nur darum ging, auf Alina aufzupassen. Aber es gab doch so viele andere M?glichkeiten, um sich um Alina zu k¨¹mmern, warum musste er sie denn unbedingt heiraten? Als Alina Calebs Worten h?rte, war sie sprachlos und dachte sich: ?Ist er so w¨¹tend, dass er nicht mehr r im Kopf ist?¡° Dann sagte sie: ?Herr Collins, was denkst du, was du hast, das ich haben wollen k?nnte?¡° Caleb antwortete nicht. Alina: ?Ich denke, du solltest jetzt zu ihr gehen und nach ihr sehen, sonst bek?me sie vor Wut wieder einen R¨¹ckfall. Undss mich dich daran erinnern, dass ich diejenige war, die die Scheidung wollte!¡° ?Alina!¡° Alina murmelte und legte auf. Calebs Schl?fen schmerzten, er dachte sich: ?Es wird immer schlimmer mit dieser Frau!¡° Tomas, der vor ihm das Auto fuhr, sp¨¹rte die bedr¨¹ckende Stimmung und hielt den Atem an, und w?re fast ¨¹ber die rote Ampel gefahren! ?Verdammt noch mal!¡° Caleb biss die Z?hne zusammen. Denn er war gerade so w¨¹tend auf Alina gewesen, dass er vergessen hatte, sie zu fragen, was sie im Collins Herrenhaus genau gesagt hatte. Es f¨¹hrte jetzt n?mlich dazu, dass es ¨¹berall wilde Ger¨¹chte verbreiteten, und dass es sogar in seiner Heimatstadt einen Aufschrei gab. Als Caleb im Collins Herrenhaus ankam, wartete der Haush?lter, Jonah, schon vor der T¨¹r. Caleb konnte bereits die seltsame Atmosph?re sp¨¹ren. Von drinnen waren re Ohrfeigen zu h?ren. An diesem hei?en Sommertag herrscht eine erstickende K?lte ¨¹ber das Collins Herrenhaus. Calebs Gesicht wurde ernster, dann machte er sich auf den Weg hinein. Doch kaum hatte er ein paar Schritte gemacht, h?rte er Jonah sagen: ?Herr Caleb, das gr??te Bedauern von Max war, dass er die alte Frau Cook entt?uscht hat.¡° Caleb blieb stehen und schaute Jonah mit einem strengen Blick an. Es herrschte eine eiskalte Atmosph?re zwischen den beiden. Jonah senkte leicht seinen Kopf, als ob er Caleb nur daran erinnern wollte. Caleb wandte seinen Blick von Jonah ab und ging weiter, ohne ein Wort zu sagen. Emmag in der Mitte und Vanessa sa? auf dem Hauptsitz, also war es eindeutig, wer das Sagen in diesem Haus hatte. Als Caleb eintrat, wurde sein ohnehin schon finsteres Gesicht noch grimmiger. Als Emma die Schritte h?rte, drehte sie sich um. Nachdem sie Caleb gesehen hatte, weinte sie gekr?nkt und rief: ?Caleb.¡° Als Vanessa sah, dass Caleb endlich zur¨¹ckgekommen war, wurde ihr Blick ganz streng. Caleb zog Emma vom Boden hoch und blickte zu der imposanten Frau auf dem Hauptsitz: ?Was soll das werden?¡° Als Vanessa sah, wie Caleb Emma in seine Arme schloss, antwortete sie nicht auf seine Frage, sondern sagte mit einem scharfen Ton: ?Bist du mit Alina geschieden?¡° Emma stand direkt neben Caleb und schaute unbewusst zu ihm, als sie diese Frage h?rte. Caleb schwieg. Nachdem Vanessa gesehen hatte, dass Caleb nichts sagte, wurde ihr Tonfall noch k?lter: ?Nein?¡° Emma hingegen war todss im Gesicht, sie dachte sich: ?Diese Sache ist schon so schlimm geworden, und sie haben sich noch immer nicht scheidenssen? Worauf wartet er eigentlich!¡° Caleb antwortete ebenfalls nicht auf Vanessas Frage: ?Warum hast du sie hierher gebracht?¡° Die Atmosph?re war in diesem Moment sichtlich sehr angespannt. Vanessa tschte mit der Hand auf den Mahagonitisch und stand dann mit einem strengen Gesichtsausdruck auf: ?Warum habe ich sie hierher gebracht? Caleb, zuvor dachte ich, dass du nur kurz besessen von dieser Frau w?rst, aber wie kannst du es wagen, die schwangere Alina aufs Spiel zu setzen, um diese Frau zu retten?¡° Alina hatte Vanessa gesagt, dass sie das ungeborene Kind verloren hatte. Alina hatte auch gesagt, dass sie an dem Tag deshalb einen Autounfall hatte, weil Calebs M?nner sie f¨¹r eine Operation ins Krankenhaus bringen wollte und sie damit in die Enge getrieben hatte. Vanessa starrte grimmig auf die beiden und gingngsam und elegant auf sie zu. Nachdem Caleb Vanessas Worte geh?rt hatte, verengten sich seine Pupillen. Er dachte sich: ?Alina wagt es tats?chlich, das zu sagen?¡° Als Vanessa die Ver?nderung in Calebs Blick sah, wurde ihr Ton noch k?lter: ?Dein Gro?vater, er wusste alles dar¨¹ber, oder?¡° Ja, der alte Herr Collins wusste alles dar¨¹ber! Damals wusste niemand in der Familie dar¨¹ber, aber der alte Herr Collins hatte eigentlich den Unfall von damals untersucht. Zwar war der alte Herr Collins nicht gegen Emma vorgegangen, aber er hatte Caleb aus dem Collins Herrenhaus rausgeworfen. Zuerst dachten alle, es l?ge daran, dass Caleb sich nicht gut genug um Alina gek¨¹mmert hatte, aber jetzt wussten sie, dass der alte Herr Collins Caleb einfach nicht anerkennen wollte! W?re Alina dieses Mal nicht zur¨¹ckgekommen, h?tte der alte Herr Collins Caleb wohl bis zu seinem Todestag nicht wiedergesehen. Vanessa hob pl?tzlich die Hand, daraufhin verdeckte Emma mit der Hand ihr eigenes Gesicht und schrie laut. Caleb kam sofort zur Besinnung und wurde ganz w¨¹tend! Als Vanessa sah, wie er seine Wut an sie auslie?, sagte sie: ?Von heute an hast du nichts mehr mit der Familie Collins zu tun, am besten ?nderst du auch deinen Nachnamen!¡° Die anwesenden Haush?lter und Bediensteten im Raum waren alle ver?ngstigt und wagten nicht zu sprechen. Zwar hatte der alte Herr Collins zuvor schon einmal fast die Beziehung zu Caleb abgebrochen, aber er war nicht so r¨¹cksichtslos wie Vanessa! Nach all diesen Geschichten in den letzten Jahren hatten alle das Gef¨¹hl, dass Alina eher das leibliche Kind von Vanessa w?re. ?Verschwinde sofort mit dieser h?sslichen Frau von hier!¡°, sagte Vanessa w¨¹tend. Die Kraft, mit der Vanessa Emma vorhin geohrfeigt hatte, war sehr gro?, Emmas Gesicht m¨¹sste wahrscheinlich mehrere Behandlungen brauchen, um sich zu erholen. Kapitel 34 Kapitel 34 In der Familie Collins herrschte jetzt ein totales Chaos. Seit Alina und Caleb verheiratet waren, hatten die Leute der Familie Collins nur kalte Haltung von Frau Collins gegen¨¹ber Alina erlebt. Es war jedem r, dass sie Alina nicht mochte, aber wer h?tte gedacht, dass aus einer solchen Abneigung nun so geworden war, dass sie sogar ihretwegen nichts mehr mit Caleb zu tun haben wollte! ?Vanessa wird tats?chlich handgreiflich, nachdem sie von Alina geh?rt hat, dass das Baby an Emmas Krankheit gestorben sei?¡°, dachte sich Caleb. Caleb brachte Emma weg. Dieses Mal war der Familienstreit viel schlimmer als sonst in den letzten Jahren. Im Krankenhaus schluchzte Emma unaufh?rlich. Sie sah wirklich mitleiderregend aus. Der Arzt behandelte Emmas Wunde sorgf?ltig. Er trug ihr eine Salbe auf und legte ihr einen Verband an. W?hrend des gesamten Vorgangs schaute Caleb nur kalt zu. Als der Arzt fertig war, sagte er h?flich zu Caleb: ?Frau Emmas Wunde ist ziemlich tief und wird definitiv eine Narbe hintessen!¡° Als Emma h?rte, dass sie Narben davontragen w¨¹rde, konnte sie sich nicht mehr beherrschen und weinteut. Zwar freute sie sich dar¨¹ber, dass Caleb und die Familie Collins sich heute zerstritten hatten, aber wenn es ihr daf¨¹r eine Narbe im Gesicht bleiben w¨¹rde, w?re ihr der Preis zu hoch! Emma wagte es nicht, sich vorzustellen, was danach passieren k?nnte. Das Wichtigste f¨¹r eine Frau war doch das Gesicht. Sie war Caleb in all den Jahren am n?chsten gestanden und wusste nat¨¹rlich, was f¨¹r sch?ne Frauen er um sich hatte. Categories Search¡­ Und falls in ihrem Gesicht eine Narbe bleiben w¨¹rde, k?nnte sie wahrscheinlich nicht f¨¹r immer bei ihm bleiben! Caleb wurde aufgrund Emmas Weinens immer genervter, er fragte in einem kalten Ton: ?Kann man das nicht mehr entfernen?¡° ?Man kann h?chstens so machen, dass die Narbe nicht so auff?llig ist. Ein vollst?ndiges Entfernen ist bei einer so tiefen Narbe nicht m?glich!¡° Der Arzt dachte kurz nach und f¨¹gte dann hinzu: ?Zumindest ist das in unserem Krankenhaus nicht m?glich!¡° Man konnte sich also vorstellen, wie stark Frau Collins zugescgen hatte! Der Schmerz ¨¹ber den Verlust ihres Enkelkindes spiegelte sich alles in Emmas Gesicht wider! Und was Caleb nicht wusste, war, dass es noch einen anderen Grund gab, warum Vanessa Emma so sehr hasste. Wenn Vanessa k?nnte, w¨¹rde sie Emma nicht nur das Gesicht verletzen, sondern Emma am liebsten t?ten. Auf der anderen Seite bereitete Alina sich zu diesem Zeitpunkt auf die Ausstellung in Oklens vor. In den letzten Jahren hatte sie sich immer sehr viel M¨¹he bei jeder noch so kleinen Ausstellung gegeben. Pl?tzlich ert?nte drau?en ein Autoger?usch, dann war bald die Stimme von Lucy zu h?ren: ?Frau Alina, Herr Caleb ist da.¡° Als Alina das h?rte, runzelte sie die Stirn. Dann legte sie den Stift in ihrer Hand ab, anschlie?end stand sie auf und machte die T¨¹r auf. ?Wo ist er?¡° ?Unten. Er sieht nicht gut gunt aus.¡° Alina holte tief Luft: ?Geh schon mal hinunter.¡° ?Okay.¡° Lucy ging hinunter. Alina stand einen Momentng vor der Zimmert¨¹r und z?gerte kurz, dann drehte sie sich um und ging ins Zimmer. Nachdem sie zwei Vereinbarungen herausgeholt hatte, ging sie hinunter. Unten im Wohnzimmer: Caleb sa? auf dem Sofa. Wenn dieser Mann in der Antike geboren worden w?re, h?tten sich bestimmt viele Frauen darum gestritten, um seine Geliebte zu werden. Caleb hielt eine Zigarette in der Hand. Als er Alina sah, blies er eine Rauchwolke in die Luft. Alina setzte sich ihm gegen¨¹ber auf das Sofa, dann legte sie die Papiere in ihrer Hand auf den Couchtisch und schob sie Caleb zu! In ihren Augen schimmerte ein Licht, als ob sie alles unter Kontrolle h?tte. ?Es bereitet dir richtig Kopfzerbrechen, oder?¡°, spottete Alina. Nachdem diese Worte gefallen waren, wirkte Caleb, der ihr gegen¨¹ber sa?, in diesem Moment noch k?lter. Dieser Mann war wirklich listig! Da Alina im Laufe der Jahre mit vielen Menschen umgegangen war, konnte sie aus den Augen anderer Leute immer sofort erkennen, was in ihren K?pfen vorgingen. Doch ihr war jetzt aufgefallen, dass sie Caleb noch nie durchschauen und ihn deshalb auch nicht verstehen konnte. Fr¨¹her dachte sie, dass dieser Mann, auch wenn er sie nicht liebte, unbedingt f¨¹r die Ehe und f¨¹r sie verantwortlich sein w¨¹rde! Doch am Ende verpasste ihr die Realit?t einen Scg ins Gesicht. Jetzt hatte sie endlich verstanden, dass dieser Mann r¨¹cksichtslos und hinterh?ltig war! ?In welcher Hinsicht meinst du das?¡°, sagte Caleb und dr¨¹ckte den Zigarettenstummel in seiner Hand in N?velDrama.Org content. den Aschenbecher. Alina: ?Caleb, du denkst, dass ich zu gemein bin?¡° Caleb war sprachlos. Gemein? Au?er Gro?vater wusste in den letzten Jahren niemand in der Familie Collins, dass Emma bei ihrer Krankheit Alina damals gebraucht hatte! Calebs Gro?vater hatte dieses Geheimnis mit ins Grab genommen. Und w?hrend Alina um die Scheidung k?mpfte, machte sie es f¨¹r die Familie Collins unm?glich, Emma jemals akzeptieren zu k?nnen. ?Ja, das ist richtig gemein von dir.¡° Calebs Ton war immer noch sehr ruhig. Zwar stellte das offensichtlich ein gro?es Problem f¨¹r ihn dar, doch sein Ton ng immer noch sorglos. ?Sag mir, wie soll ich dich in dieser Angelegenheit verstehen?¡° ?Wie soll er mich verstehen?¡°, dachte sich Alina undchte. ?Du brauchst mich nicht zu verstehen. Es ist ganz einfach: Auch wenn ich dich nicht mehr will, aber ihr habt mir vor drei Jahren so etwas angetan, also werde ich nicht zssen, dass deine erste Liebe so sorglos an deiner Seite sein kann.¡° Man musste wirklich sagen, dass Alina mit dieser Aktion echt gnadenlos war! Und f¨¹r Emma war das wohl das Schlimmste. Emma hatte immer mit allen Mitteln versucht, Caleb zu bekommen, aber all ihre Hoffnungen wurden von Alina zerst?rt. Emma w¨¹nschte sich nichts sehnlicher, als Caleb zu bekommen, aber selbst wenn Caleb alle Barrieren durchbrechen und sie heiraten w¨¹rde, was w¨¹rde das jetzt noch bringen? Ohne die Anerkennung der Familie Collins w¨¹rde das alles nichts bringen, denn so einfach konnte man wirklich nicht in den Kreisen der Oberschicht gngen. Sie w¨¹rde nie in die Oberschicht aufsteigen k?nnen und f¨¹r immer nur eine heimliche Geliebte bleiben. Und mit der Zeit w¨¹rde ihr das auchngsam bewusst sein. ?Ich habe wirklich nicht erwartet, dass du so furchtbar bist!¡°,chte Caleb kalt. Alina stellte die Tatsache mit einem ruhigen Ton fest: ?Ich war fr¨¹her einmal wirklich sehrt und freundlich!¡° Das war richtig! Sie war fr¨¹her wirklich sehrt und freundlich gewesen! ?Aber du hast mir beigebracht, dass man manchmal nicht zut und freundlich sein darf, sonst kann man sich nicht einmal selbst besch¨¹tzen.¡° Calebs Gesicht wurde ss. Als Alina das sah, l?chelte sie leicht und schob ihm die Papiere zu: ?Unterschreib das, dann erl?se ich sie von den wilden Diskussionen der ?ffentlichkeit.¡° Es war eine Scheidungsvereinbarung. Nachdem Alina zur¨¹ckgekehrt war, erfuhr sie, dass Caleb keine Tricks angewandt hatte, um sie loszuwerden. Wenn Gro?vater Max sie damals nicht davon abgehalten h?tte, h?tte sie sich am liebsten schon damals sofort von ihm scheidenssen. Kapitel 35 Kapitel 35 Die Pupillen von Caleb verengten sich, seine ohnehin schon eisige Aura wurde in diesem Moment noch k?lter. Dann schaute er Alina mit einem strengen Blick an: ?Die Ger¨¹chte, die da drau?en verbreiten, sind also auch dein Werk?¡° Der Ton von Caleb war bedrohlich. Alinachte kalt! Es schien, dass es ihm dieses Mal wirklich mitten ins Herz getroffen hatte. Selbst wenn er sie vor drei Jahren nicht liebte, d¨¹rfte es doch nicht sein, dass ihm das Kind egal war, oder? ?Tu nicht so, als h?tte ich ihr etwas angetan! Diese Nachrichten, die an die ?ffentlichkeit gngen sind, sind doch alle wahr.¡° Was f¨¹r ein Leben hatte Emma denn damals bei der Familie Hughes gehabt? Das wusste nicht nur die ganze Familie Hughes, sondern auch viele ihrer ssenkameraden. Doch wer h?tte gedacht, dass Emma sich auf diese Weise bei ihrem Wohlt?ter bedanken w¨¹rde! Als Alina den betr¨¹bten Gesichtsausdruck von Caleb sah,chte sie leise: ?Das tut dir richtig in dem Herzen weh, oder?¡° In diesem Moment verstand Alina endlich, was es hei?t: Liebe macht blind! Wenn man jemanden wirklich liebte, war es einem egal, was f¨¹r ein Mensch er war. Caleb und Emma waren doch ein typisches Beispiel daf¨¹r. Alina sah Caleb in die Augen, dann holte sie tief Luft und fuhr fort: ?Unterschreibe das, dann werde ich morgen eine Bekanntmachung ver?ffentlichen, in der steht, dass sie kein undankbarer Mensch ist, sondern eine hervorragende Person ist!¡° Caleb stand abrupt auf und ballte die H?nde zu F?usten, dann sah er Alina mit einem grimmigen Blick an. Die Wut in seine Augen war sehr gro?, als ob er gleich au?er Kontrolle geraten w¨¹rde! ?Willst du dich wirklich so sehr von mir scheidenssen?¡° Categories Search¡­ ?Sag mir nicht, dass du das nicht willst!¡°, sagte Alina und dachte sich: ?Was soll diese Frage von diesem Mistkerl? Wollte er denn nicht, dass ich ihm diesen Gefallen tue?¡° ?Du hast es so eilig, ist es wegen Andre? So wie es aussieht, ist euer Verh?ltnis wirklich nicht so einfach!¡° ?Caleb, bist du geistesgest?rt?¡° Caleb verschlug die Sprache. ?Es geht jetzt um unsere Beziehung, h?r mir auf, ¨¹ber Andre zu sprechen! Au?erdem ¡­¡°, Alina hielt inne und holte noch einmal tief Luft. Und der Blick von Caleb wurde immer bedrohlicher! Nach einer Weile sagte Caleb: ?Au?erdem, was? Rede weiter!¡° ?Au?erdem sind wir bald geschieden. Nach der Scheidung kannst du deine Emma heiraten und ich werde mit meinem Andre zusammenleben, somit sind wir alle gl¨¹cklich, verstanden?¡° Die Worte ?Ich werde mit meinem Andre zusammenleben¡° machte Caleb richtig w¨¹tend. Caleb drehte sich um und ging. Als er die T¨¹r erreichte, sagte er mit einem richtig zornigen Ton: ?Sag Andre, er kann sich schon mal auf die Ange vorbereiten!¡° Alina war sprachlos. Ohne ihre Antwort abzuwarten, schlug Caleb die T¨¹r zu und ging. Und Alina konnte auch nach einerngen Weile nicht verstehen, was Caleb mit seinem letzten Satz meinte. Er kam doch wegen Emma hierher, oder? Warum musste er Andre erw?hnen? Wer hatte denn eigentlich wem vor drei Jahren Unrecht getan? Er tat so, als ob es wahr w?re, was da drau?en verbreitete, n?mlich, dass sie keinen Autounfall hatte, T¨ºxt belongs to N?velDrama.Org. sondern einen Autounfall inszeniert hatte, damit sie mit ihrem Geliebten abhauen konnte. War sie denn in der Lage, einen Autounfall zu inszenieren, der die Hasnan Br¨¹cke einen Monatng blockierte? Diese Leute trauten Alina das zu, weil sie Alina nicht wirklich kannten, aber wusste denn Caleb nicht, wie sie wirklich war? Als ihre Gro?mutter im Sterbeng, hatte es sie so fertig gemacht, dass sogar Gro?vater Max auf sie aufpassen musste, wie k?nnte sich also eine solche Person b?se Pl?ne ausdenken? Lucy kam herein, dann sah sie Alinas w¨¹tendes Gesicht und sagte: ?Frau Alina, sei nicht w¨¹tend, das ist schlecht f¨¹r die Gesundheit!¡° ?Lucy, findest du nicht, dass er wirklich schlimm ist?¡° ?Doch, doch!¡° Fr¨¹her h?tte Lucy Alina noch geraten, sich nicht komplett mit Caleb zu zerstreiten, aber jetzt hatte sich ihre Einstellung total ge?ndert! Nachdem Lucy die Sachen zwischen Emma und Caleb geh?rt hatte, hatte sie richtig etwas gegen den beiden. Seit dem Tod von Frau Erica hatte Lucy sich zur¨¹ck aufs Land gezogen und wusste daher nicht viel ¨¹ber die Geschehnisse in Ingford. ?Wenn Frau Erica und Frau Le gewusst h?tten, dass Emma so herzlos ist, dann h?tten die beiden sie damals doch nicht geholfen, oder?¡° Lucy standen die Tr?nen in den Augen, als sie dies sagte. Wie konnte ein Mensch nur so skrupellos sein? Es gab so viele M?nner auf dieser Welt, warum musste sie unbedingt den Mann von Alina wegschnappen? Die Geschichte ?Der Bauer und die ge¡° war ein wahres Spiegelbild daf¨¹r, wie man enden k?nnte, wenn man andere Menschen half. ?Lucy, geh scfen! Ich habe hier noch einiges zu tun.¡° Alina hatte ¨¹berhaupt keine Lust, ¨¹ber Emma zu sprechen. Sie war im Moment so sehr besch?ftigt, dass ihr nicht einmal Zeit blieb, um sich Gedanken dar¨¹ber zu machen, was eigentlich im Calebs Kopf vorging. Vor drei Jahren war ihr bereits bewusst geworden, dass sie nach dem Tod ihrer Mutter und ihrer Gro?mutter nur auf sich selbst vessen konnte! Es gab also keinen Grund, dar¨¹ber nachzudenken, was Caleb jetzt dachte. Das Wichtigste im Moment war, dass sie sich gut auf die Ausstellung in Oklens vorbereitete. Die ?ffentliche Diskussion um Emma wurde immer heftiger! Emma wurde in den Augen der Menschen bereits zu einem Abschaum. Es wurde behauptet, dass Frau Collins es am meisten hasste, dass eine Person die Beziehung anderer Leute kaputt machte. Selbst wenn Herr Caleb und Frau Alina sich letztendlich scheidenssen sollten, w¨¹rde Emma niemals von der Familie Collins akzeptiert werden, sondern f¨¹r immer nur eine Geliebte vom Herrn Caleb bleiben. Doch obwohl Emma so tief verletzt war, war Caleb nicht bereit, die Scheidungspapiere zu unterschreiben, damit Alina Emma von den Ger¨¹chten l?sen konnte. Alina erhielt einen Anruf von Andre. ?Also bist du jetzt mit Caleb aneinandergeraten?¡° Andre am anderen Ende der Leitung ng nicht gut gunt. Alina: ?Ich habe doch keine Zeit f¨¹r so etwas!¡° ?Du hast keine Zeit daf¨¹r, aber er hat alles an mir ausgssen!¡° Alina war sprachlos und dachte sich: ?Ist dieser Caleb verr¨¹ckt geworden?¡° ?Was hat er gemacht?¡° Alina rece offensichtlich nicht damit. Emma war f¨¹r die ?ffentlichkeit zu diesem Zeitpunkt ein Abschaum, den fast jeder hasste, und Caleb hatte da noch die Kraft daf¨¹r, sich Gedanken ¨¹ber Alina und Andre zu machen? ?Er hat mich vergt!¡° Alina: ?Was zum Teufel?¡° ?Ich habe eine Vodung vom Gericht bekommen. Der Grundutet, dass ich eine bereits verheiratete Frau geheiratet habe!¡° Alina verschlug die Sprache und dachte sich: ?Dieser Caleb ist mehr als verr¨¹ckt geworden.¡° Dann holte Alina tief Luft. Ohne darauf zu warten, dass Alina etwas sagte, sagte Andre weiter: ?Er hat am Telefon gesagt, dass er die ge nicht fallenssen wird, snge er nicht die Scheidungspapiere von uns gesehen hat.¡° ?Woher soll ich denn die Scheidungspapiere f¨¹r ihn herbekommen?¡°, sagte Andre w¨¹tend weiter. In diesem Moment konnte sich Alina fast schon vorstellen, wie Andre reagiert hatte, als er diese Worte von Caleb geh?rt hatte. Alina wusste wirklich nicht mehr, was sie noch dazu sagen sollte! ?Alina, ich wei?, dass der Konflikt und der Streit zwischen dir und ihm unvermeidlich ist, aber halte die VIG am besten daraus, denn es tut sich etwas auf dem Aktienmarkt.¡° Das bereitete Andre richtig Kopfzerbrechen. Alina: ?Okay, ich wei? Bescheid.¡° ?Ich m?chte dich daran erinnern, dass du jetzt der gr??te Aktion?r der VIG bist, es ist alles dein Geld, das verloren geht!¡° Alina wurde daraufhin noch w¨¹tender. Sie dachte sich: ?Caleb will mit Emma zusammen sein? Gut, ichsse das zu! Die VIG hat so viel Geld verloren, wie soll ich diese L¨¹cke jetzt schlie?en? Mit der l?cherlich wenige Entsch?digung, die er mir gegeben hat?¡° Kapitel 36 Kapitel 36 Emma wurde aus dem Krankenhaus enssen und kam nach Hause. Die sch?ne Doppelhauswohnung war sehr sch?n eingerichtet, aber sie hatte alles zertr¨¹mmert. Das Dienstm?dchen hatte alle H?nde voll zu tun, um aufzur?umen. Emma nahm ein Rotweins in die Hand und schmiss es auf den Boden, den das Dienstm?dchen gerade saubergemacht hatte. Das Dienstm?dchen war so nerv?s, dass sie nicht einmal wagte,ut zu atmen, sondern sammelte schweigsam die sscherben auf. Als Kara ankam, sah sie sofort das Chaos. ?Geh erstmal weg¡°, sagte Kara zu dem Dienstm?dchen. Die Worte waren wie eine Rettung f¨¹r das Dienstm?dchen. Nachdem das Dienstm?dchen gesehen hatte, dass Emma keine Einw?nde hatte, lief sie davon. Kara ging durch das chaotische Wohnzimmer, dann setzte sie sich Emma gegen¨¹ber auf das Sofa und sah, dass der Verband auf Emmas Gesicht vom Blut durchn?sst war. ?Wie hast du dich im Gesicht verletzt?¡°, fragte sie. Dann dachte sie sich: ?Hat Alina das getan?¡° Sie hatte nicht gewusst, dass Alina und Caleb sich noch nicht geschieden hatten. Sie war der Meinung, dass Emma als seine Verlobte viel h?rter agieren m¨¹sste. Doch sie hatte nicht damit gerec, dass Caleb sich ¨¹berhaupt nicht von Alina scheidenssen hatte. Nun war die ?verstorbene Frau¡° zur¨¹ckgekehrt, es w¨¹rde also noch einige Zeit dauern, bis die Scheidung vollzogen werden konnte. Bei diesen Gedanken warf Kara einen besorgten Blick zu Emma. Niemand w¨¹rde jetzt Mitleid mit Emma haben, auch wenn Alina sie umbringen w¨¹rde, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass Alina sie nur gescgen hatte. Emma war schon ohnehin sehr sauer gewesen, jetzt, wo Kara wieder die Verletzung in ihrem Gesicht ansprach, wurde ihre Stimmung noch schlechter. Categories Search¡­ Als Kara sah, dass Emma nicht antwortete, sagte sie weiter: ?Es ist besser, wenn du mir erz?hlst, was jetzt wirklich zwischen dir und Alina los ist.¡° Emma war sprachlos. ?Und deine Verletzung ¡­ es passieren so viele unerwartete Sachen bei dir, ich habe es wirklich schwer, die Meinung der ?ffentlichkeit ¨¹ber dich geradezubiegen!¡°, sagte Kara in einem ver?rgerten Ton. Und sie brauchte gar nicht zu erw?hnen, wie viele Verluste die Ausstellung wegen Emma in der Zwischenzeit erleiden musste. Zwar hatten sie gl¨¹cklicherweise Caleb als Unterst¨¹tzer, aber trotzdem hatten sie einige Verluste erleiden m¨¹ssen. Vor allem in der ?ffentlichkeitsarbeit. Zwar waren sie nicht in dem Showbusiness, aber als eine Designerin, die die Leute liebte, waren ihre Produkte durchaus gefragt. Doch Emmas derzeitige Situation war so schlecht, dass sie, wenn sie so weitermachen w¨¹rde, wahrscheinlich ihren ganzen guten Ruf verspielen w¨¹rde. ?Ich m?chte dich daran erinnern, dass du jetzt noch am Anfang deiner Karriere stehst!¡° Emma konnte nichts sagen. ?Du bist zurzeit immer noch das Gespr?chsthema in Ingford, wenn du jetzt einfach so rausgehst ¡­¡° Kara sagte die letzten Worte absichtlich nicht heraus. Doch sie machte Emma bereits r, wie ernst die Lage jetzt war. Sie hatte nicht erwartet, dass Alina so gnadenlos sein w¨¹rde! Jetzt sprach ganz Ingford dar¨¹ber, dass sie ein undankbarer Mensch war. Sie sprachen davon, dass die Familie Hughes eine undankbare und b?sartige Person gro?gezogen hatte. Warum mussten sich diese Leute darum k¨¹mmern, was f¨¹r ein Mensch sie war? Emma schnappte sich eine sche Rotwein und nahm einen gro?en Schluck! ?Frau Collins hat mich gescgen.¡° Als Kara das h?rte, versteifte sich ihr Gesicht! ?Was war passiert?¡° Als Kara h?rte, dass Frau Collins Emma gescgen hatte, war ihr auf einmal bewusst, dass diese Sache eindeutig ernster war, als sie sich das vorgestellt hatte. Anschlie?end erz?hlte Emma, was ungef?hr passiert war. Je l?nger Kara sich die Geschichte anh?rte, desto gr??eres Kopfzerbrechen bereitete es ihr. Sie hatte offensichtlich nie gedacht, dass die Feindschaft zwischen Emma und die Familie Collins bereits vor einigen Jahren entstanden war. Wenn es wirklich so w?re, war es also logisch, dass Emma nicht von der Familie Collins akzeptiert werden w¨¹rde. Das konnte man vor allem von der Haltung von Frau Collins sehen! ?So wie es aussieht, mag die Familie Collins dich wirklich nicht!¡°, sagte Kara mit einem tiefen Ton. Sie hatte immer verstanden, warum Emma immer noch so hart daran arbeitete, um mehr Ruhm und Ansehen zu egen, obwohl sie bereits Caleb an ihrer Seite hatte. Der Grund war, weil sie einen Status engen wollte, der Caleb ebenb¨¹rtig war. Doch wer h?tte gedacht, dass sie die Verantwortliche f¨¹r den Autounfall von Alina war! Selbst wenn Emma jetzt die beste K¨¹nstlerin in der Branche w?re, w¨¹rde sie nicht von der Familie Collins akzeptiert werden. ?Du solltest lieber keine direkten Konflikte mit der Familie Collins austragen!¡°, sagte Kara, nachdem sie kurz nachgedacht hatte. Schlie?lich war das Ansehen der Familie Collins in Ingford sehr hoch. Niemand wusste, warum der alte Herr Collins damals nichts gegen sie unternommen hatte. Aber jetzt hassten die Familie Collins sie wirklich. Auch wenn Caleb sie besch¨¹tzte, m¨¹sste sie f¨¹rchten, dass die Familie Collins Rache an sie aus¨¹ben k?nnte. Emma war ebenfalls sehr ver?rgert dar¨¹ber: ?Ich habe mich doch gar nicht mit ihnen anlegt!¡° Die Familie Collins hatte sie aus heiterem Himmel zu sich gerufen und dann wurde sie von Frau Collins gedem¨¹tigt! Karas n?chste Worte brachten Emma dazu, Alina noch mehr zu hassen, sie sagte: ?Ich nehme an, sie habe dich in den letzten Jahren in Ruhe gssen, weil sie dachten, dass Jon Hughes tot ist, oder?¡° Jon Hughes! Als Emma diesen Namen h?rte, wurde sie noch emp?rter. Denn sie hatte nie gedacht, dass Jon Hughes, die als eine geniale Designerin galt, Alina war. Kara hatte Recht. Die Collins hatten Emma in den letzten drei Jahren deswegen keine Steine in den Weg gelegt, weil sie gedacht hatten, dass Alina tot sei. Doch jetzt wussten sie, dass Alina noch am Leben war und sich immer noch in Ingford aufhielt. Die Familie Hughes und die Familie Collins hatten schon immer ein gutes Verh?ltnis zueinander, insbesondere das Verh?ltnis zwischen Frau Erica und dem alten Herrn Collins. Dies f¨¹hrte dazu, dass Calebs Haltung gegen¨¹ber Alina ihre Stellung in der Familie Collins nicht beeintr?chtigen konnte. Alinas Position in der Familie Collins war etwas, das von niemandem ¨¹bertroffen werden konnte! ?Wie auch immer, du solltest Herrn Caleb jetzt besser nicht mehr bitten, irgendwelche Ausstellung f¨¹r dich zu veranstalten!¡° Denn das w¨¹rde nur nach hinten losgehen! Kara war etwas reifer. Da sie fr¨¹her gedacht hatte, dass Alina und Caleb bereits geschieden waren, war sie der Meinung, dass es nicht ¨¹bertrieben w?re, wenn Emma als Calebs Verlobte Caleb um eine Ausstellung bat. Doch es gab gar keine Scheidung zwischen Caleb und Alina. Wenn also diese Ausstellung stattfinden und die Beziehung zwischen Alina und Caleb auch noch von jemandem herausfinden w¨¹rde, w?re das N?velDrama.Org ? content. doch der Beweis daf¨¹r, dass Emma Calebs Geliebte war! Emma war v?llig ¨¹berfordert, als sie h?rte, dass sie Caleb nicht um Hilfe bitten sollte: ?Und was soll ich jetzt deiner Meinung nach tun?¡° Alina hatte Emma schon damals auf ihrer Ausstellung gescgen und den Ruf gewonnen, den Emma wollte! Und wenn Emma jetzt keine Fortschritte zeigen w¨¹rde, dann w¨¹rde sie allm?hlich von Alina aus dieser Branche verdr?ngt werden. Kara dachte kurz nach und sagte dann: ?In Oklens gibt es eine Ausstellung, bei der ein Wettbewerb stattfindet. Du gehst da hin und machst mit!¡° ?Wann ist das?¡° ?In dreizehn Tage! Ich werde die passenden Ausstellungsst¨¹cke f¨¹r dich vorbereiten und du bereitest dich auch ein wenig darauf vor. Wenn du einen Preis in diesem Wettbewerb in Oklens bekommen kannst, wirst du zuk¨¹nftig auf internationale Ebene t?tig sein.¡° Internationale Ebene? Genauso wie Alina? Obwohl Emma Alina immer verachtet hatte, war sie wirklich neidisch auf Alinas beruflichen Erfolg in den letzten drei Jahren. Warum konnte Alina denn so viel Gl¨¹ck haben? Sie hatte gute Eltern, eine gute Gro?mutter, einen guten Ehemann und eine gute Schwiegermutter. Und sie hatte sogar noch Andre, der ihr bei ihrer Karriere half. Das hatte Emma zuf?lligerweise von Caleb mitbekommen. Alina konnte in den letzten drei Jahren nur so einen gro?artigen Erfolg feiern, weil Andre sie sehr viel geholfen hatte. Kapitel 37 Kapitel 37 Nachdem Kara gesagt hatte, dass Emma auf internationale B¨¹hne gehen k?nnte, falls sie eine tzierung in Oklens bekommen sollte, war Emma auf einmal in bester Stimmung! ?Okay, ich werde an dieser Ausstellung teilnehmen!¡° In der Vergangenheit war Alina Emma immer ¨¹berlegen gewesen, aber dieses Mal war Emma fest entschlossen, Alina zu ¨¹bertrumpfen! Als Kara h?rte, dass Emma ihren Rat befolgen w¨¹rde und Caleb nicht mehr f¨¹r eine Ausstellung bitten w¨¹rde, war sie erleichtert. ?Wenn er sich nicht von Alina scheidenssen hat, warum hat er sich dann mit dir verlobt?¡°, fragte Kara verwirrt. Emma war sprachlos. Emma wusste es nat¨¹rlich am besten, warum er das getan hatte. Es war nur so, dass Emma Kara das nicht erz?hlen d¨¹rfte. ?Sie war ja in den letzten Jahren wie gestorben.¡° ?War das so?¡° Alina war in den letzten Jahren wie gestorben? Aber ganz Ingford wusste, dass Herr Caleb nie einger?umt hatte, dass Alina tot war. Er hatte auch die Suche nach ihr nie aufgegeben. Aber da er sich mit Emma verlobt hatte, schien es so, als ubte er es am Ende wohl doch, dass Alina tot war. Er hatte nur nicht erwartet, dass Alina nach der Verlobung wieder lebendig zur¨¹ckkommen w¨¹rde. Die Teilnahme an der Ausstellung in Oklens war sehr wichtig f¨¹r Emma, und nat¨¹rlich war sie auch f¨¹r Alina sehr wichtig. In den folgenden drei Tagen verlie? Alina kaum das Haus und arbeitete fast jeden Tag bis tief in die Nacht hinein und schlief kaum. Wenn also etwas Wichtigste bevorstand, konnte sie sich ¨¹berhaupt nicht ruhig stellen, das war bei ihr schon immer so gewesen. Categories Search¡­ In diesem Moment stand Alina gerade in ihrem Arbeitszimmer und schaute sich die Zeichnungen der Brautkleider auf dem Zeichenbrett an. Das ganze Zimmer war voll von wei?em Garn und Spitzenbesatz, es war ein einziges Chaos. Als Alina das Handy klingeln h?rte, nahm sie ohne nachzuschauen den Anruf an: ?Hallo?¡° ?Caleb trifft sich gerade mit Ethan West.¡° Ethan West? Wer? Warte, Ethan West? Alina realisierte es pl?tzlich und sagte: ?Warum trifft er sich mit ihm?¡° ?Herr West hat mit unserer Firma VIG in letzter Zeit immer wieder ¨¹ber ein Projekt verhandelt, aber es ist nie zu einem Ergebnis gekommen!¡° Jetzt begriff Alina, was das bedeutete. Caleb wollte also ihr das Projekt wegschnappen, oder? Alina hatte noch keine Zeit gehabt, sich um die vorherigen Verluste zu k¨¹mmern, und jetzt versuchte Caleb, sie noch mehr unter Druck zu setzen? Alina strich sich durch das etwas ungeore Haar. Bevor sie etwas sagen konnte, h?rte sie Andre am anderen Ende der Leitung sagen: ?Es sieht so aus, als w¨¹rde er dieses Mal nicht eher aufh?ren, bis er unsere Scheidungspapiere gesehen hat.¡° Alina war sprachlos. Wenn Andre das nicht erw?hnt h?tte, h?tte sie diese Sache schon l?ngst vergessen. ?Aber warum muss dieser Mistkerl so sehr auf diese Sachen beharren? Ist das etwas, in dem er sich unbedingt einmischen muss?¡°, dachte sich Alina. Je mehr Alina dar¨¹ber nachdachte, desto w¨¹tender wurde sie. Sie hatte offensichtlich nicht erwartet, dass Caleb so ein harter Brocken war. ?Okay, ich wei? Bescheid.¡° ?Alina.¡° ?Ja?¡° ?Einige der Aktion?re ahnen bereits, dass du etwas mit den Unruhen im Unternehmen in letzter Zeit zu tun hast, also beende die Sache kurz und schmerzlos. Wenn das alles nichts hilft, dann verpasst ihm doch einfach einen Messerstich!¡° Andre schien vor Wut verr¨¹ckt geworden zu sein. Schlie?lich hatte ihm in seiner Amtszeit als VIG-Pr?sident noch nie jemand ein Projekt von ihm wegnehmen k?nnen. Es war offensichtlich, dass Caleb Andre absichtlich in den Weg gestellt hatte, um ihn dazu zu bringen, sich von Alina scheiden zussen. Es war nicht so, dass Andre Angst vor Caleb hatte, er war nur der Meinung, dass es viele Probleme entstehen w¨¹rde, wenn diese Sache nicht gr¨¹ndlich gekl?rt werden konnte. ?Das geht nicht, daf¨¹r werde ich ins Gef?ngnis kommen!¡° ?Keine Sorge, ich hole dich auf Kaution raus!¡° ?Komm schon ¡­¡° Wenn sich die Auseinandersetzung zwischen Alina und Caleb wirklich so entwickeln sollte, dass sie sich gegenseitig mit Messern aufeinander losgingen, w¨¹rde wahrscheinlich sofort das Ger¨¹cht verbreiten, dass Alina ihren Exmann f¨¹r ihre neue Liebe erstochen h?tte. Es war also so, wie Andre das bereits vermutet hatte: Wenn man sich mit jemandem wie Caleb anlegte, sich aber nicht richtig um ihn k¨¹mmerte, w¨¹rde er wirklich eine Menge ?rger verursachen. Nachdem Alina den Anruf mit Andre beendet hatte, zog sie sich nicht einmal um und fuhr sofort los. Eine Stunde sp?ter erschien Alina in einem mit Farben befleckten Haushaltskleid bei der AIG. Als die Empfangsdame die schmutzige Kleidung von Alina sah, wollte sie Alina zuerst aufhalten, doch nachdem sie Alinas Gesicht gesehen hatte, zog sie ihren Kopf sofort ein. Die Empfangsdame h?tte am liebsten den Kopf gegen die Wand gescgen, als sie Alina in den w¨¹tenden Zustand sah, aber sie fasste sich den Mut und fragte dennoch: ?Frau Alina, was f¨¹hrt dich hierher?¡° T¨ºxt belongs to N?velDrama.Org. Alina ignorierte die Empfangsdame einfach. Auf dem Weg wurde Alina immer wieder mit seltsamen Blicken angesehen. Alina trat die T¨¹r gewaltsam auf und einige F¨¹hrungskr?fte, die sich gerade im Calebs B¨¹ro aufhielten, wurden durch das Ger?usch aufgeschreckt. Nachdem sie zur T¨¹r geschaut und gesehen hatten, dass es Alina war, bekamen sie kalten Schwei?. Caleb sah mit einem grimmigen Gesicht zu Alina. Dann warf er einen Blick auf seine Armbanduhr und sagte: ?Geh und warte im Aufenthaltsraum auf mich!¡° Er nahm Alinas Wut ¨¹berhaupt nicht ernst, aber die anderen F¨¹hrungskr?fte im Raum f¨¹hlten sich richtig unwohl. Alina hatte offensichtlich nicht erwartet, dass Caleb so ruhig bleiben w¨¹rde. Er war gerade mit seiner eigenen Angelegenheit besch?ftigt, aber sie hatte doch auch viel tun. Alina ging ein paar Schritte nach vorne, dann zog sie etwas aus ihrer Tasche und knallte sie auf den Schreibtisch von Caleb. Es war ein tt Papier, auf dem ein ganz gro?es ?Scheidungsurkunde¡° stand. Jeder der Anwesenden konnte es deutlich sehen. Caleb sagte aber nichts. Alina: ?Das, was du haben wolltest!¡° Die Atmosph?re im B¨¹ro entspannte sich nicht, sondern wurde noch unangenehmer. Die Leute, die anwesend waren, w¨¹nschten sich in diesem Moment nichts anderes, als von hier zu verschwinden. Sie wussten nicht, was zwischen Caleb und Alina passiert war, deshalb dachten sie alle, dass Caleb wegen Emma Alina zur Scheidung gezwungen hatte. Und so wie es im Moment aussah, hatte Caleb das erreicht, was er wollte! ?Geh alle raus!¡° Caleb forderte alle auf, ihre Sachen zu nehmen und hinauszugehen, wobei sein Tonfall eiskalt war. Als es nur noch Alina und Caleb im B¨¹ro waren, wirkte der grimmige Blick von Caleb noch bedrohlicher. Doch Alina war jetzt so w¨¹tend, dass es ihr egal war, ob Caleb zornig war. Caleb konnte seine Freude nicht verbergen undchte. Alina: ?Ich habe dir das gebracht, was du haben wolltest. Und was die Vereinbarung zwischen uns angeht, bitte bereite dich da auch darauf vor!¡° Alina dachte, der Grund, warum Caleb sich zuvor immer wieder geweigert hatte, die von ihr vorbereiten Vereinbarung zu unterschreiben, war, weil er sich wahrscheinlich ¨¹ber die Details der Vereinbarung Sorgen machte und bef¨¹rchtete, sie w¨¹rde ihn beschwindeln. ?Er ist doch der Pr?sident eines so gro?en Unternehmens, wie viel Geld kann ich ihn da schon mit der Scheidungsvereinbarung beschwindeln? Was f¨¹r ein kleinlicher Mann!¡°, dachte sich Alina. Nachdem Alina zu Ende gesprochen hatte, drehte sie sich um und wollte gehen. Doch als sie gerade einen Schritt machen wollte, h?rte sie die eisige Stimme: ?Alina, wie kannst du es blo? wagen?¡° Alina dachte sich: ?Was? Meint er, wie ich es wagen kann, Andre zu heiraten?¡° Alina schloss kurz die Augen und machte sie dann wieder auf, anschlie?end spottete sie: ?Obwohl ich schwanger war, hast du mich aufs Spiel gesetzt, um Emma zu retten, warum kann ich also keinen anderen Mann heiraten? Au?erdem habe ich nur jemanden geheiratet, das ist doch kein Verbrechen. Im Gegensatz zu dir habe ich nur etwas getan, das menschlich ist, aber du, du bist ein Abschaum!¡° Caleb bekam richtig Kopfschmerzen, er dachte sich: ?Diese verdammte Frau!¡° Bevor er etwas sagen konnte, f¨¹gte Alina hinzu: ?Du hast jetzt die Scheidungsurkunde gesehen, wenn du ein Mann bist, dann beende das Ganze!¡° Kapitel 38 Kapitel 38 ?Du nimmst ihn ja richtig in Schutz!¡° Der Tonfall von Caleb wurde immer bedrohlicher. Alina war sprachlos. Denn dasg doch daran, dass Andre auch sehr auf sie achtete! Alina wollte die Sachen mit Caleb nur schnell beenden, denn sie wusste, was passieren w¨¹rde, wenn sie ihn richtig ver?rgern w¨¹rde! Sie blickte zur¨¹ck und sah Caleb an, dann sagte sie: ?Du nimmst sie doch auch in Schutz.¡° Damit meinte sie Emma! Die Pupillen von Caleb zogen sich zusammen. ?Ich wei? nicht, warum du unsere Scheidung hinausz?gern willst. Ich kann warten, aber deine Emma nicht!¡° Als Alina den Namen ?Emma¡° sagte, hatte sie ihre Z?hne zusammengebissen und ihr Tonfall war sp?ttisch. Ohne darauf zu warten, dass Caleb noch etwas sagte, ging Alina weg! Alina wusste nicht, wie sie aus AIG herausgekommen war, aber als sie es tat, erinnerte sie sich an etwas Wichtiges. Und zwar, dass Caleb immer noch etwas gegen Andre in der Hand hatte. Doch Alina war der Meinung, dass Caleb so etwas Unmoralisches nicht tun w¨¹rde. Alina hielt es jedoch f¨¹r n?tig, Andre daran zu erinnern. Als sie Andre anrief, war die Leitung besetzt, also dachte sie nicht weiter dar¨¹ber nach, sondern legte auf und fuhr zur¨¹ck. Die ?ffentliche Diskussion in Ingford wurde immer heftiger! Es ging immer noch um Emma, deshalb hatte Emma einseitig die Absage der Ausstellung angek¨¹ndigt! Zwar wurde es nicht gesagt, dass Caleb diese Ausstellung f¨¹r sie organisiert hatte, aber jedem war das r. Categories Search¡­ Noch ¨¹berraschender war, dass die PR-Abteilung von AIG trotz aller Aufregung nicht eingeschritten war, um die Situation zu kl?ren. Da Alina selbst sehr besch?ftigt war, hatte sie auf das nat¨¹rlich nicht geachtet. Ihr war es nur wichtig, dass niemand ihr ruhiges Leben st?rte. Und alles andere war ihr egal! Am Abend rief Andre an: ?Er hat die Ange zur¨¹ckgezogen, wie hast du das geschafft? Und Ethan hat uns mitgeteilt, dass er unseren Forderungen zustimmt und den Vertrag sofort unterzeichnen m?chte.¡° Alina war sprachlos. Sie dachte sich: ?Dieser Mistkerl hat nicht nur mit der Ange Andre in die Enge getrieben, sondern auch noch Ethan benutzt, um uns in den Weg zu stellen, er hat sich da wirklich viel M¨¹he gegeben! Warum habe ich zuvor nicht bemerkt, dass dieser Mann so b?sartig ist? Er ist mit seiner erste Liebe zusammen, eubt mir aber nicht, einen neuen Freund zu suchen ¡­¡° ?Wie habe ich es geschafft? Ich habe ihm direkt die Scheidungsurkunde gegeben!¡°, sagte Alina mit einem gssenen Ton. Dann schwiegen die beiden zwei Minutenng am Telefon! ?Die Scheidungsurkunde von dir und ihm? Wenn er sich von dir scheidenssen will, kann er das doch direkt sagen, warum macht er so einen Aufstand mit mir!¡° Alina verschlug die Sprache. ?Oder ist es so, dass du dich nicht von ihm scheidenssen willst?¡° Alina war sprachlos und dachte sich: ?Ich will mich nicht von ihm scheidenssen? Was f¨¹r ein Witz.¡° Nachdem Gro?vater Max gestorben war, tr?umte sie doch jeden Tag von der Scheidung. Sie fragte sich, warum Caleb sich nicht von ihr scheidenssen wollte, schlie?lich wartete Emma doch noch auf ihn! ?Nein, die Scheidungsurkunde von mir und dir!¡° Es wurde wiedernge Zeit still. Es dauerte eine Weile, bis Andre das verstanden hatte, dann sagte er: ?Wo hast du die her?¡° Denn es war so, dass Andre und Alina nie verheiratet gewesen waren! Also wo hatte Alina diese Scheidungsurkunde her? Alina: ?Ich habe es im Inte gekauft!¡° Andre war sprachlos. Endlich hatte Andre das verstanden, mit einem erleichterten und belustigten Tonfall sagte er: ?Und er hat es nicht bemerkt?¡° ?Nein!¡°, sagte Alina. Wenn Caleb es bemerkt h?tte, h?tte er die Ange doch nicht fallen gssen und Ethan w¨¹rde Ingford auch nicht zu diesem Zeitpunkt vessen. Die einzige logische Erkl?rung war also, dass sie Caleb erfolgreich get?uscht hatte. Andre war ein Mann, der immer ruhig bleiben konnte, doch in diesem Moment am¨¹sierte er sich richtig ¨¹ber Alinas Aktion. ?Wenn duchen willst, dannch doch!¡° Alina konnte es heraush?ren, dass Andre am anderen Ende der Leitung versuchte, sein Lachen zu unterdr¨¹cken. Andre: ?Ich mache mir Sorgen um dich.¡° Er machte sich Sorgen um sie? Als Alina das tat, war sie sich bewusst, dass Caleb sie am liebsten umbringen w¨¹rde, wenn er es herausfinden w¨¹rde. Seit Alina im Collins Herrenhaus lebte, wusste sie, dass Caleb es am meisten hasste, belogen zu werden. Sie trickste ihn auf diese Art und Weise aus, wenn er es also herausfinden w¨¹rde, w¨¹rde er sich bestimmt an sie r?chen. ?Keine Sorge, das w¨¹rde nur jemand bemerken, der sehr aufmerksam ist!¡° Und Caleb hatte ihr nie seine Aufmerksamkeit geschenkt. ?Da Caleb einfach eine Scheidungsurkunde sehen will, dann gebe ich ihm einfach eine. Er hat doch nicht gesagt, woher ich die herhaben muss¡°, dachte sich Alina. Andre fand, dass Alina nicht nur mutig war, sondern nicht einmal Angst vor dem Tod hatte, sodass sie sich das getraut hatte. Jetzt, wo sie ¨¹ber Caleb und Emma sprachen, f¨¹hlte sich Alina gar nicht traurig. In der folgenden Woche war Alina kaum aus dem Haus gegangen, man konnte den ganzen Tag nur das Ger?usch der N?hmaschine aus ihrem Arbeitszimmer h?ren. Lucy kam mit einer Suppe herein: ?Fr?ulein Alina, iss etwas Suppe, sonst k?nnte dein K?rper das nicht vertragen.¡° ?Das ist kein Problem, danke dir, Lucy.¡° Lucy stellte die Suppe auf die Seite. Als sie die Hochzeitskleider, die Alina angefertigt hatte, sah, zeigte sie einen beeindruckenden Blick. ?Fr?ulein Alina, du hast ja deine k¨¹nstlerischen F?higkeiten von deiner Gro?mutter geerbt!¡° Man musste dazu sagen, dass Alinas Gro?mutter, Erica, eine international sehr ber¨¹hmte Malerin war. Es war nur schade, dass Alinas Mutter absolut kein Talent in diesem Bereich hatte. ?Sind sie sch?n?¡°, l?chelte Alina sanft. Lucy nickte: ?Ja, sie sehen sogar besser aus als jedes Hochzeitskleid im Schaufenster eines Brautmodengesch?fts.¡° ?Lucy, das ist echt ¨¹bertrieben.¡° ?Ich meine das ernst. Wenn Frau Erica w¨¹sste, dass du so gut darin bist, w¨¹rde sie sich sicher sehr freuen.¡° Bei dem Gedanken, dass ihre Gro?mutter sich bis zu dem Todestag Sorgen ¨¹ber sie gemacht hatte, tat es Alina in dem Herzen richtig weh. ?Nur diese Emma ¡­¡°, Lucys Stimme wurde weinerlicher, als sie von Emma sprach. Alina: ?Okay, Lucy, h?r auf!¡° N?velDrama.Org content. Eigentlich war Alina ziemlich gut gunt gewesen, aber als sie den Namen ?Emma¡° h?rte, war sie genervt. Lucy: ?Na gut, ich werde ihren Namen nicht erw?hnen. Also, diese undankbare und b?sartige Person ¡­¡° Alina war sprachlos. ?Damals waren Frau Le und Herr Hughes so gut zu ihr und ihrer Schwester ¡­¡° Ja, die Familie Hughes war damals richtig gut zu den beiden gewesen! Sie waren fr¨¹her so gut zueinander, dass sie sich sogar ein gleiches Kleid teilen und im gleichen Bett scfen konnten, aber was war am Ende? Sie war eine solche Narrin. Alina schloss sich in ihrem Arbeitszimmer ein und arbeitete Tag und Nacht, w?hrend Emma mit Caleb auf mehreren Feiern ging. Es verbreitete zwar viele negativen Ger¨¹chte ¨¹ber Emma, aber niemand traute sich, in Calebs Anwesenheit ¨¹ber sie zu reden. Innerhalb einer Woche mit Emma auf drei Feiern zu gehen, zeigte auch, wie wichtig Emma f¨¹r Caleb war. Als Lucy Alina davon erz?hlte, f¨¹hlte Alina nichts, als ob das alles ¨¹berhaupt nichts mit ihr zu tun h?tte. Emma rief Alina an: ?Ich habe geh?rt, du nimmst am Wettbewerb auf der Ausstellung in Oklens teil?¡° Alina war sprachlos und dachte sich: ?Diese Frau ist doch geisteskrank, oder?¡° Ohne darauf zu warten, dass Alina etwas sagte, sagte Emma am anderen Ende der Leitung weiter: ?Alina, tritt besser von der Teilnahme zur¨¹ck! Kapitel 39 Kapitel 39 Was f¨¹r ein Zufall. Der Gesichtsausdruck von Caleb verriet Alina, dass er ihren letzten Satz geh?rt hatte, den er nicht geh?rt haben sollte, also wurde sie ein wenig ?ngstlich. Doch das war Alina jetzt nicht mehr so wichtig, denn es w?re doch ziemlich gut, wenn Caleb sie deswegen f¨¹r einen b?sen Menschen halten und dann sich sofort von ihr scheidenssen w¨¹rde. ?Was versuchst du da wieder zu manipulieren?¡° Der Ton von Caleb war sehr unfreundlich. Alina: ?Das hast du doch geh?rt, oder?¡° ?Alina, vor drei Jahren war ich derjenige, der dir Unrecht getan habe, aber Emma hat nichts damit zu tun!¡° Als Alina das w¨¹tende Gesicht von Caleb sah, wurde sie noch w¨¹tender und schrie zur¨¹ck: ?Sie hat so viele Jahre in unserer Familie gelebt, also ist sie auch ein Mitglied der Familie Hughes. Und wenn sie ein Mitglied der Familie Hughes ist, dann hat das etwas mit mir zu tun!¡° Emma hatte nichts damit zu tun? Wenn ein normaler Mensch jemandem half, w¨¹rde er keine Gegenleistung von dieser Person vengen, aber er w¨¹nschte sich auch bestimmt nicht, dass diese Person ihm in den R¨¹cken fiel. Wenn Alina wirklich nichts mit Emma zu tun h?tte, w?re sie gar nicht so ver?rgert ¨¹ber die ganzen Aktionen von Emma gewesen. Sie w¨¹rde das dann nur so betrachten, als w¨¹rde irgendeine Frau versuchen, sie zur Scheidung zu zwingen. Doch Emma hatte jahrng bei Alinas Familie gelebt und Alinas Eltern hatten Emma wie ihr eigenes Kind behandelt, wie konnte Emma also jemandem nur so etwas antun, der sie geholfen hatte? Alina sah den ver?rgerten Gesichtsausdruck von Caleb, dann ging sie vor und sagte: ?Was denn? Bist du hierhergekommen, um mich f¨¹r das zu entsch?digen, was sie getan hat? Damit sie und ich einen Schlussstrich ziehen k?nnen?¡° ?Wie viel Geld willst du haben?¡°, sagte Caleb mit einem tiefen und eiskalten Ton. Categories Search¡­ Alinachte und dachte sich: ?Dieser Mann m?chte immer alles nur mit Geld l?sen.¡° Alina holte tief Luft und sagte: ?F¨¹r das, was sie in all den Jahren getan hat, kann man nicht mit Geld entsch?digen. Wei?t du eigentlich, wie sie es geschafft hat, auf die Universit?t zu kommen?¡° Caleb war sprachlos. ?Sie hatte damals sehr schlechte Noten und Zoe konnte sich keine Nachhilfe f¨¹r sie leisten, es war mein Vater, der ihr jeden Tag nach der Arbeit Nachhilfe gegeben hatte. Das ist etwas, das ihr nicht zur¨¹ckzahlen k?nnt!¡° ?Und deswegen darfst du ihr einfach alles wegnehmen, was ihr geh?rt? Alina, wei?t du, wie wichtig dieser Wettbewerb f¨¹r sie ist?¡° ?F¨¹r mich ist dieser Wettbewerb doch auch wichtig!¡° ?Aber du kannst doch nicht den Teilnahmetz von ihr wegnehmen!¡° Die beiden starrten sich gegenseitig an. So wie es aussah, hatte Caleb in den letzten drei Jahren noch nicht herausgefunden, was f¨¹r ein Mensch Emma wirklich war. Alina freute sich darauf, dass Caleb Emma heiratete, denn dann w¨¹rde er am eigenen Leib herausfinden, wie Emma einem zum Narren austricksen konnte. Das hatte er sich verdient. ?Caleb, angesichts dessen, was ihr mir vor drei Jahren angetan habt, h?tte sie sogar verdient, ruiniert zu werden, ganz zu schweigen davon, dass ich ihr jetzt den Teilnahmetz wegnehme!¡° ?Du willst also immer noch zum Wettbewerb gehen?¡° Caleb sah sich den Raum voller Hochzeitskleider an und war in diesem Moment sehr angewidert. Alina: ?Was meinst du?¡° ?Ich teile dir jetzt offiziell mit, dass du dir nicht die M¨¹he machen brauchst, dich auf den Wettbewerb vorzubereiten, denn das, was du gestohlen hast, geh?rt dir letztendlich nicht.¡° Dann drehte Caleb sich um und ging. Bei dem Nachblicken auf Caleb sp¨¹rte Alina eine noch nie dagewesene Kaltherzigkeit von ihm. ?Erkl?r es mir, was du damit meinst!¡° Alina lief ihm nach und packte ihm am Handgelenk. Caleb sch¨¹ttelte sie direkt ab, weil er sich vor ihr ekelte. ?Alina, du bist nicht nur ¨¹bel, sondern hast auch noch einen ekelhaften Charakter!¡° Alina verschlug die Sprache. ¨¹bel? Sollte dieses Wort nicht Emma beschreiben? Alina wusste nat¨¹rlich, dass Caleb von der Sache von damals sprach, also sagte sie: ?Also, dannss dich von mir scheiden.¡° Caleb ging noch keine zwei Schritte, da bemerkte er, wie Alina, die gerade sehr aufgeregt war, pl?tzlich ganz ruhig wurde. Eigentlich wollte Caleb direkt weggehen, aber als er die Gssenheit in ihrem Ton h?rte, runzelte er die Stirn und blickte zur¨¹ck. Als ihre Blicke aufeinander trafen, konnte Caleb deutlich die Traurigkeit in Alinas Augen sehen. Diese Sache von damals war eigentlich gar nicht ihre Schuld gewesen ¡­ Obwohl Caleb immer gewusst hatte, dass Alina bei der Sache von damals nichts Falsches gemacht hatte, kam er sich trotzdem wie ein Narr vor, als sein Gro?vater ihn zwang, sie zu heiraten. ?Von dir scheiden zussen? Damit du Andre wieder heiraten kannst? Alina, sehe ich etwa aus wie ein Idiot?¡° ?Verabscheust du mich doch nicht, dass ich dir die H?rner aufgesetzt habe? Warum l?sst du dich dann nicht von mir scheiden und heiratest deine unschuldige Emma?¡° ?Da du mir bereits die H?rner aufgesetzt hast, dann denke nicht einmal daran, mir weiter die H?rner N?velDrama.Org content. aufzusetzen.¡° Nachdem Caleb das gesagt hatte, wartete er nicht auf Alinas Antwort, sondern ging direkt weg. Und nachdem Alina geh?rt hatte, wie Caleb sie nach diesem Vorfall beurteilte, bekam sie ein schlechtes Gewissen. Lucy kam hinein und sah Alina besorgt an: ?Fr?ulein Alina, geht es Ihnen gut?¡° ?Ja, mir geht es gut¡°, sagte Alina, doch innerlich litt sie sehr darunter. Niemand wusste, dass sie in all den Jahren am liebsten den unbekannten Mann t?ten w¨¹rde, der sie in jener Nacht vergewaltigt hatte. Zwar waren bereits viele Jahre vergangen und sie hatte auch zwei Jahreng psychologische Beratung gehabt, aber sie bekam ab und zu immer noch Albtr?ume davon. Es war ein Albtraum, der sie seit vielen Jahren verfolgt hatte. Auch wenn die Familie Collins sie so sehr verabscheute, hatte sie sie nie mit dieser Sache angegriffen, und Caleb hatte das fr¨¹her auch nie getan. Aber f¨¹r seine Emma tat Caleb jetzt alles, was er konnte. Das Handy vibrierte und Alina blickte auf die Nummer, es war Ste. Sie nahm den Anruf an: ?Ste?¡° ?Alina, wo bist du? Ich muss mit dir ¨¹ber etwas reden,ss uns treffen.¡° Eine Stunde sp?ter, im Caf¨¦ des gr??ten Einkaufszentrums in Ingford. Ste konnte ihre Freude nicht unterdr¨¹cken und sagte zu Alina: ?Mein Boss hat geh?rt, dass Jon Hughes an dem Wettbewerb in Oklens teilnehmen wird, deshalb hat er mich gebeten, nach Oklens zu fahren. Das bedeutet, dass ich live ¨¹ber dich berichten werde.¡° Live berichten? Das gab es schon mal ¡­ Alina hatte aber nicht erwartet, dass es dieses Mal Ste das machen w¨¹rde. Nachdem Ste das gesagt hatte, bemerkte sie, dass Alina ¨¹berhaupt nicht gl¨¹cklich aussehen schien, also fragte sie vorsichtig: ?Was ist los, Alina?¡° ?Nichts. Also, bitte berichte mehr ¨¹ber meine gute Seite!¡°, sagte Alina mit einem leichten L?cheln. Zwar versuchten Caleb und Emma abwechselnd, sie von der Teilnahme abzuhalten, aber sie w¨¹rde sich niemals gescgen geben! Es waren noch f¨¹nf Tage ¨¹brig, genug Zeit, um die Sache zu kl?ren. ?Ja, nat¨¹rlich. Ich habe eigentlich Angst, dass ich mich nicht gut genug ausdr¨¹cken kann, wie hervorragend du bist. ¨¹brigens, Emma wird auch daran teilnehmen, das wei?t du, oder?¡° Alina war ohnehin schon schlecht gunt, jetzt wurde ihr Gesicht noch grimmiger, nachdem sie den Namen ?Emma¡° geh?rt hatte! Nachdem Ste ein paar Minutenng ¨¹ber Emma geschimpft hatte, kam sie zu dem Schluss: ?Sie hat doch ¨¹berhaupt nicht die F?higkeit daf¨¹r und m?chte noch auf internationale B¨¹hne gehen?¡° ?Schon gut, Ste. Die, die die F?higkeiten haben, werden den Wettbewerb gewinnen, die, die keine F?higkeiten haben, werden nicht gewinnen k?nnen, selbst wenn sie daran teilnehmen w¨¹rden.¡° Das war richtig, was Alina sagte, und Ste stimmte auch nickend zu. ?Stimmt, eine Person, die die Ehe anderer Leute kaputt macht und von einem Mann abh?ngt ist, wird sowieso keine Chance haben.¡° Alina sagte nichts und dachte sich: ?Dieser Mann, von dem Ste spricht, ist immer noch mein rechtm??iger Ehemann, was f¨¹r ein Pech! Und diese Emma versucht ja wirklich mit allem Mitteln, um Caleb dazu zu bringen, sich von mir scheiden zussen.¡° Kapitel 40 Kapitel 40 Die beiden unterhielten sich sehrt. Stes Chef wusste bis jetzt noch nicht, dass Ste Jon Hughes pers?nlich kannte, deshalb hielt er das f¨¹r eine schwierige Aufgabe, an der sich niemand traute. Da Ste Alina kannte, nahm sie ihre Angelegenheiten nat¨¹rlich sehr ernst. Auch wenn es um Details ging, war Ste richtig aufmerksam. Sie sprachen sich im Voraus ein wenig ab, damit es bei dem Berichten reibungslos veufen konnte. ?Sieh mal an, ist das nicht Frau Ste Willis?¡° Eine Stimme unterbrach das entspannte Gespr?ch zwischen den beiden. Als Alina und Ste die Stimme h?rten, warfen sie der Person einen verachtenden Blick zu. Emma kam mit mehreren T¨¹ten von gro?en Marken in der Hand auf die beiden zu, es war offensichtlich, dass sie gerade vom Shopping gekommen war. Sie wartete nicht auf die Eidung der beiden, sondern setzte sich direkt auf einen Stuhl an ihrem Tisch. Ste: ?Da dr¨¹ben ist ein freier Tisch!¡° Damit wollte sie sagen, dass sie nicht mit Emma an einem Tisch sitzen wollte. Alina nahm einen Schluck von dem Kaffee, der vor ihr stand, dabei war ihre Bewegung so elegant, dass Emma bei diesem Anblick furchtbar neidisch auf sie war! Emma nahm die Sonnenbrille ab und sah Ste ver?chtlich an. ?Du hast all die Jahre sehr hart f¨¹r den Posten als Redakteurin arbeiten m¨¹ssen, oder? Bei dem Wettbewerb in Oklens geht es f¨¹r dich um den Posten als Chefredakteurin, oder?¡° ?Was geht dich das an?¡°, erwiderte Ste mit einem ver?rgerten Ton. Emma spottete: ?Ich m?chte dich daran erinnern, dass sie jetzt nicht einmal die Qualifikation hat, um an dem Wettbewerb teilzunehmen. Es ist also sinnlos, dass du bei ihr bist, sie kann dir nicht helfen.¡° Als Ste das h?rte, wurde ihr Gesicht etwas ss, dann blickte sie voller Sorge zu Alina. Categories Search¡­ N?velDrama.Org content. Ste dachte sich: ?Was ist passiert? Alina hat vorhin doch ¨¹berhaupt nichts davon erw?hnt.¡° Alina: ?Frau Emma Bell, du hast etwas Schamloses getan und traust dich auch noch, es zu zeigen? Denkst du nicht, dass du etwas zu selbstsicher bist?¡° ?Ste, so wie es aussieht, hat sie dir das noch nicht gesagt. Aber es ist jetzt noch nicht zu sp?t, wenn du mit mir mitkommst, w¨¹rde ich mir ¨¹berlegen, dir den Posten des Hauptberichterstatters von mir zu geben.¡° Nachdem Emma das gesagt hatte, nahm Ste direkt den Kaffee in die Hand und sch¨¹ttete ihn ¨¹ber Emma. Als Alina das sah, war sie richtig verbl¨¹fft! Offensichtlich hatte sie nicht damit gerec, dass Ste so ein hitziges Temperament hatte. ?Ste!¡° Emma hatte ebenfalls nicht erwartet, dass Ste so etwas tun w¨¹rde. Sie stand w¨¹tend auf, nahm den Kaffee vor ihr und sch¨¹ttete ihn in Richtung Ste zur¨¹ck. Doch Ste wich mit einem Seitenschritt aus und der Kaffee wurde auf dem Boden versch¨¹ttet. Emmas Herz pochte vor Wut! Ste tschte ein paar Mal in die H?nde und sagte ver?chtlich: ?Emma, du ekelst mich an. Du bist so eine schamlose Frau, die die Ehe anderer Leute zerst?rt. Selbst wenn ich in zehn Jahren nicht bef?rdert werden sollte, w¨¹rde ich dir nicht folgen, um Bericht ¨¹ber dich zu schreiben.¡° Dann zog sie Alina, die entgeistert war, hoch: ?Alina,ss uns gehen.¡° Und Alina lie? sich einfach von Ste wegziehen. Man musste sagen, dass Stes feurige Art Alina sehr gut gefiel. Nachdem die beiden hinausgegangen waren, sagte Alina: ?Ste, es stimmt, was sie gesagt hat. Es ist fraglich, ob ich dieses Mal daran teilnehmen darf!¡° Zwar war Alina sehr zuversichtlich, dass sie diese Sache letztendlich kl?ren w¨¹rde, aber die Zeit dr?ngte jetzt wirklich. Ste lie? Alinas Hand los und fragte mit einem ver?rgerten Ton: ?Hat sie das angestellt?¡° Alina: ?Vergiss es, ist schon gut.¡° ?Als sie noch zur Schule ging, hat sie schon gerne deine Arbeit gestohlen, dir war das damals noch egal, aber jetzt ist das f¨¹r sie zur Gewohnheit geworden.¡° ?Ja, ich wei?. Ich werde mich darum k¨¹mmern, aber du musst auch vorausnen, dass ich vielleicht nicht teilnehmen darf.¡° ?Da gibt es nichts vorauszunen. Ich habe meinem Chef gesagt, dass ich nur ¨¹ber dich berichte. Wenn du nicht teilnimmst, dann werde ich auch nicht nach Oklens fahren.¡° Als Alina das h?rte, war sie erstaunt! Bei diesen Worten von Ste beschloss Alina, dass sie auf jeden Fall an dem Wettbewerb teilnehmen musste. Alina holte tief Luft und sagte: ?Pack deine Sachen zusammen, wir fahren zusammen nach Oklens.¡° ?Du hast da schon eine Idee?¡° ?Wenn ich nicht mitmachen darf, werde ich daf¨¹r sorgen, dass du bei einem absolut einflussreichen Designer bist, es w¨¹rde deine Arbeit also nicht beeinflussen.¡° ?Alina, du bist die Beste.¡° Stes Stimmung wurde auf einmal sehr gut. Aber sie konnte es nicht einfach so seinssen, was Emma getan hatte! Nachdem Ste zur¨¹ckgekehrt war, ver?ffentlichte sie direkt einen Artikel im Inte. In dem Artikel erz?hlte sie zwar ¨¹ber die Geschichte von Emma, aber sie nannte darin keinen Namen. Die ¨¹berschriftutete: ?Geliebte macht die Ehe kaputt und nimmt heimlich den Teilnahmetz der Ehefrau im Wettbewerb ein!¡° Dieser Artikel schlug im Inte wie eine Bombe ein. Wer war die Geliebte? Und wer war die Ehefrau? Auch wenn in diesem Artikel keinen Namen genannt wurde, dachten alle sofort direkt an Emma und Alina! Die negativen Nachrichten, die Emma mit M¨¹he unterdr¨¹ckt hatte, wurden wieder zur Vorschein gebracht. Und im Inte schimpften alle ¨¹ber Emma! Emma befand sich im Moment in einem B¨¹ro in der AIG, sie schluchzte und sah sehr gekr?nkt aus. ?Fahr nach Hause und bereite dich auf den Wettbewerb vor, ich werde mich darum k¨¹mmern.¡° ?Caleb, ich ¡­¡° Bevor Emma zu Ende sprechen konnte, kam Tomas erneut hinein und sagte mit einem ernsten Gesichtsausdruck: ?Herr Caleb, es wird immer schlimmer!¡° Es war offensichtlich, dass Ste Emma dieses Mal nicht einfach so davonkommenssen wollte. Als Emma h?rte, was der erfahrenste Assistent von Caleb gesagt hatte, wurde sie ganz nerv?s. ?Raus damit!¡° Der Ton von Caleb war eiskalt. Tomas sah Caleb an, dann blickte er zu Emma auf dem Sofa, deren Augen vom Weinen rot und geschwollen waren, anschlie?end sagte er: ?Die Nachrichten wurden erst gerade unterdr¨¹ckt, werden jetzt aber wieder aufgegriffen, also sprechen jetzt noch mehr Leute dar¨¹ber als zuvor!¡° Endlich wurde Caleb bewusst, dass die Sache aus dem Ruder gufen war. Tomas sagte weiter: ?Der Werk von Jon Hughes bei dem Wettbewerb wurde als giat vermutet, das passte mit dem Artikel zusammen, den Ste geschrieben hat. Die Leute im Inte sind jetzt richtig aufgebracht!¡° Das passte mit dem Artikel von Ste zusammen? Also war das Ganze jetzt sozusagen der Beweis daf¨¹r, dass das alles wahr war. Die Leute im Inte waren jetzt wie verr¨¹ckt und schimpften alle auf Emma. Emmas Handy klingelte, es war Kara. Emma nahm den Anruf an: ?Hallo, Kara.¡° ?Das Studio wurde bgert, komm nicht zur¨¹ck! Und sag mir, ob du etwas mit der Disqualifizierung von Jon Hughes zu tun hast?¡° ?Nein!¡° ?Wirklich nicht?¡° ?Wirklich nicht!¡° Emma warf unbewusst einen Blick in Calebs Richtung. Ganz gleich, was zwischen Caleb und Alina vor sich ging, Emma durfte einfach nicht zugeben, was sie Alina angetan hatte. Sie hatte nur nicht erwartet, dass es nach hinten losgehen w¨¹rde! Kara am anderen Ende der Leitung war sichtlich sehr ver?rgert! Kara sagte: ?Du hast heute die Ehefrau von Herrn Caleb getroffen?¡° ?Ja, habe ich.¡° ?Und ihr habt eine Auseinandersetzung gehabt?¡° Emma blickte erneut zu Caleb und geriet in Panik! Doch sie versuchte mit M¨¹he, ihre inneren Unruhen zu verbergen. Dann sagte sie in einem entschlossenen Ton: ?Ich habe nicht damit angefangen.¡° Dabei ng sie wenig ¨¹berzeugend! Doch es blieb ihr jetzt nichts anderes ¨¹brig, als es abzustreiten. Kapitel 41 Kapitel 41 Alina hatte offensichtlich nicht damit gerec, dass Ste so aufbrausend sein w¨¹rde. In diesem Moment kontaktierte Alina gerade Brandon, um diese Sache zu kl?ren! Sie versuchte, diese Angelegenheit innerhalb von drei Tagen zu kl?ren, damit es nicht den Wettbewerb in Oklens beeintr?chtigen w¨¹rde. Niemand h?tte gedacht, dass Ste mit ihrem Artikel einen solchen Aufschrei im Inte ausl?sen w¨¹rde, indem alle Leute mit dem Finger auf Emma zeigten. ?Ich kann diese beiden Schweine einfach nicht ausstehen. Sie hat deine Arbeit gestohlen und will dich auch noch zur Strecke bringen.¡° Au?erdem war es so, dass Ste diesmal die Gelegenheit nutzen wollte, um Emma ein wenig wehzutun. Zwar sagte Ste, dass es ihr die Bef?rderung egal sei, aber es ging schlie?lich auch um eine Gehaltserh?hung! Ste k?nnte alles dulden, aber wenn man absichtlich etwas tat, das ihre Gehaltserh?hung verhindern k?nnte, k?nnte sie richtig b?se werden. Jeder in der Firma wusste, dass Ste knapp bei Kasse war, Emma h?tte so etwas einfach nicht tun sollen. Dieser Artikel war sozusagen eine Lektion f¨¹r Emma. Doch diese Lektion schien etwas zu ¨¹bertrieben zu sein! Emma hatte viel M¨¹he gehabt, um das eigene Image zu retten, jetzt wurde das alles durch Stes Artikel einfach ruiniert. ?Ja, ja, ja, ich kann die beiden auch nicht ausstehen. Komm, beruhige dich ein wenig und packe deine Sachen zusammen.¡° ?Okay, meine liebe Alina¡°, scherzte Ste. ?Du bist ja frech!¡° This is from N?velDrama.Org. Categories Search¡­ Obwohl Alina Ste gesagt hatte, dass Ste ihre Sachen zusammen packen sollte, um mit ihr zusammen nach Oklens zu fahren, hatte Ste ihre Wut nicht unterdr¨¹cken k?nnen. Ste hatte eigentlich Leute, die die Ehe anderer Leuten zerst?rten, ohnehin schon bis in die Knochen gehasst, und die Arroganz und Selbstgerechtigkeit von Emma machten sie noch w¨¹tender. Ste und Alina waren richtig erstaunt, wie sehr Caleb Emma in Schutz nahm. Kurz nachdem Alina den Anruf mit Ste beendet hatte, rief Andre an: ?Alina, geh heute Abend f¨¹r mich auf eine Wohlt?tigkeitsveranstaltung und ersteigere dort um jeden Preis das Gem?lde von einem K¨¹nstler, der Edward hei?t.¡° ?Okay, ich verstehe.¡° Bei einer Wohlt?tigkeitsveranstaltung ging es darum, Sachen zu versteigern, und das Geld w¨¹rde dann f¨¹r einen wohlt?tigen Zweck verwendet werden. Andre war ein Mann, der zwar unnahbar wirkte und etwas z¨¹gellos war, aber wann immer er von einer Wohlt?tigkeitsveranstaltung erfuhr, machte er dort mit, hinterlie? aber nie seinen Namen. Warum er das tat, wusste auch Alina nicht. ?Ich k¨¹mmere mich um die Angelegenheiten in Oklens, mach dir keine Sorgen, arbeite einfach weiter!¡° ?Eigentlich musst du dir da nicht die M¨¹he machen, es k¨¹mmert sich jetzt schon jemand darum.¡° ?Wer?¡° ?Caleb!¡° Andre: ?Er ist sot und w¨¹rde das tun?¡° Andre hatte Caleb schon immer f¨¹r einen unfreundlichen Mann gehalten, der am gemeinsten zu Alina war. Alinachte kalt: ?Nat¨¹rlich ist er nicht sot, aber wenn ich nicht daran teilnehme, wird jeder wissen, dass seine Emma eine Geliebte ist.¡° Andre wusste noch nicht, was in Ingford jetzt los war. Zwar versuchte Alina, ihn zu beruhigen, aber er machte sich trotzdem ein wenig Sorgen dar¨¹ber. Nachdem Alina den Anruf mit Andre beendet hatte, legte sie ihre Arbeit beiseite und ging zum Schrank, um sich Kleid f¨¹r den Abend auszusuchen. Der Anblick dieser vertrauten Kleider lie? Alina die Augen tr?nen, denn es waren alles Kleider, die ihre Gro?mutter und ihre Mutter f¨¹r sie angefertigt hatten. Damals trug sie nicht oft Kleider, deshalb waren diese Kleider alle wie neu. Nachdem sie sich ein rosafarbenes Kleid angezogen hatte, stellte sie fest, dass ihre Gro?mutter und ihre Mutter damals wirklich einen guten Geschmack hatten. Denn das Kleid war stilvoll, aber zugleich sehr dezent. In diesem Moment rief Caleb an. Auch wenn Alina den Anruf noch nicht angenommen hatte, wusste sie bereits ungef?hr, warum er anreif, schlie?lich war es ihr r, dass Emma f¨¹r ihn sehr wichtig war. Alina nahm den Anruf an und sagte gssen: ?Hallo.¡° ?Okay, du hast gewonnen!¡° ?Wovon redest du?¡° ?Alina, ich gebe dir die Chance, daran teilzunehmen. Wir werden ja sehen, ob du wirklich die F?higkeit dazu hast.¡° ?Herr Caleb, du h?ltst wirklich zu viel von dir selbst. Es ist egal, ob du mir die Chance gibst oder nicht, ich werde sowieso nach Oklens fahren und am Wettbewerb teilnehmen. Du brauchst nicht so zu tun, als ob du das sehr ungern getan hast, schlie?lich hat der Teilnehmertz doch sowieso mir geh?rt, du warst so schamlos und hast versucht, ihn mir wegzunehmen. Jetzt gibst du mir den Teilnehmertz nur zur¨¹ck, also brauchst du nicht so zu tun, als ob ich dir etwas Unrechtes getan habe.¡° Nachdem Alina das gesagt hatte, wartete sie nicht auf die Antwort von Caleb, sondern legte direkt auf. Mit diesem Anruf war es offensichtlich, dass Caleb der Meinung war, dass Alina f¨¹r den Aufschrei der ?ffentlichkeit verantwortlich war. Alina wollte sich auch nicht rechtfertigen, snge der Zweck erf¨¹llt war. Caleb sa? in der Dunkelheit und dachte nach. ?Diese verdammte Frau, warum habe ich fr¨¹her nie gemerkt, dass diese Frau so grausam ist. Sie sagt, sie sei in jener Nacht vergewaltigt worden, ich ube, sie hat ihn absichtlich verf¨¹hrt! Es ist eine Frechheit, dass sie danach auch noch zu einem Psychiater geht, das sind doch alles nur Ausreden!¡° Je mehr Caleb dar¨¹ber nachdachte, desto ?rgerlicher wurde er, dann z¨¹ndete er sich eine Zigarette an. Tomas kam herein: ?Herr Caleb.¡° ?Alles erledigt?¡° ?Ja, das Skript ist in der Bearbeitung und wird bald verschickt. Ich denke, du musst am Abend nur mit Emma auf eine Feier erscheinen, dann wird die ?ffentlichen Diskussionen schon aufh?ren.¡° ?Okay¡°, antwortete Caleb m¨¹rrisch und nahm einen weiteren kr?ftigen Zug an seiner Zigarette. Dann sagte er weiter zu Tomas: ?Sag Emma, sie soll in diesen Tagen den Kopf einziehen und sich nicht mit dieser verr¨¹ckten Frau anlegen.¡° Caleb wusste, dass Emma eine gewisse Hinterh?ltigkeit besa?, er verstand nur nicht, warum Alina zu diesem Zeitpunkt diese Nachrichten ver?ffentlicht hatte. Er war der Meinung, dass irgendetwas zwischen den beiden passiert sein musste, von dem er nichts wusste. ?Okay¡°, nickte Tomas. In dieser Hinsicht bewunderte Tomas Caleb sehr: Zwar nahm Caleb Emma weiterhin in Schutz, aber er war sich sehr bewusst, wer wirklich das Problem war. Tomas konnte an dem Satz von Caleb erkennen, dass Caleb nicht zu hundertprozentig hinter Emma gestanden war. Nachdem Alina sich gerade ein Abendkleid angezogen hatte, rief Frau Collins Vanessa an. Alina nahm den Anruf entgegen: ?Hallo, Frau Collins.¡° Der Ton von Alina war respektvoll und distanziert. Schlie?lich mochte Vanessa sie nicht besonders, und Alina konnte auch keiner Person nahe sein, wenn diese Person sie nicht mochte. Also war sie der Meinung, dass es besser w?re, einen respektvollen Abstand zu wahren. Am anderen Ende der Leitung sagte Vanessa: ?Begleite mich heute Abend zu einer Wohlt?tigkeitsveranstaltung.¡° ?Ich ¡­¡° ?Was ist los? Du willst nicht?¡° Der Ton von Vanessa wurde etwas ungl¨¹cklicher. Alina war sprachlos. Ohne die Antwort abzuwarten, fuhr Vanessa fort: ?Du bist noch mit Caleb verheiratet und willst mich nicht einmal zu einer Veranstaltung begleiten?¡° Das war eine ziemlich ernste Aussage. Schlie?lich sagte Alina: ?Welche Wohlt?tigkeitsveranstaltung?¡° Erst nachdem Vanessa den Ort der Wohlt?tigkeitsveranstaltung genannt hatte, stellte Alina fest, dass es sich um dieselbe Veranstaltung handelte, von der Andre sprach. Zwar hatte Alina eine ablehnende Haltung, aber nachdem sie nachgedacht hatte, ging sie auf Vanessas Bitte ein. Denn es w?re ziemlich unangenehmen, wenn sie es ablehnte, aber dann auf Vanessa auf der Veranstaltung treffen w¨¹rde. Kurz nachdem Alina aufgelegt hatte, traf das Kleid ein, das Vanessa ihr geschickt hatte. Daraufhin legte Alina das Kleid, das sie sich selbst ausgesucht hatte, wieder in ihren Kleiderschrank zur¨¹ck. Kapitel 42 Kapitel 42 Bei der Wohlt?tigkeitsveranstaltung. Es waren ziemlich viele reiche Damen und Herren anwesend. Normalerweise wurden zu so einer Auktion Personen eingden, die ein gewisses Ansehen hatten. Die Familie Collins genie?t in Ingford selbstverst?ndlich ein hohes Ansehen. Vor nicht allzunger Zeit wurde berichtet, dass Jon Hughes an dem Wettbewerb in Oklens teilnehmen w¨¹rde. Die ?ffentliche Meinung ¨¹ber Emma wurde gerade gekl?rt. Doch weniger als zwei Stunden sp?ter erschien Frau Collins mit Alina auf der Wohlt?tigkeitsveranstaltung, so dass die ?ffentliche Meinung erneut aufmmte. Nicht nur, dass Emmas Image in der ?ffentlichkeit nicht besser wurde, die ?ffentliche Meinung ¨¹ber sie war jetzt sogar noch negativer. Nat¨¹rlich wusste Caleb, der Emma zur Auktion mitnahm, nichts davon. Frau Collins hingegen war nicht gl¨¹cklich, als sie erfuhr, dass Caleb Emma mitgebracht hatte. Aber niemand hatte damit gerec, dass Vanessa und Caleb aneinandergeraten w¨¹rden! Es begann damit, dass Emma sich ein Juwelenst¨¹ck w¨¹nschte und Caleb es f¨¹r sie kaufen wollte. Und nach Calebs Gebot h?tte es niemand mehr wagen d¨¹rfen, den Preis zu erh?hen, aber dann hob Vanessa, Frau Collins ihre Hand! ?Frau Collins¡­¡° Alina war ¨¹berrascht und sah Vanessa mit einem fragenden Blick an. Alle Anwesenden spannten sich an, als sie sahen, dass Vanessa und Caleb beide boten. Alina wollte nur noch weg von dort, die Atmosph?re war schrecklich. Caleb war jetzt sauer. ?Caleb, vergiss es, ich muss dieses Juwel nicht haben!¡°, sagte Emma daraufhin gro?z¨¹gig. Categories Search¡­ Jeder wusste, da Frau Collins ihr Gebot bereits abgegeben hatte, dass Caleb als ihr Sohn nat¨¹rlich nicht mit seiner Mutter um dieses Juwel konkurrieren sollte. Es war keine ¨¹berraschung, dass Frau Collins das Juwel bekam! Sie sagte gro?z¨¹gig: ?Schick das Juwel direkt zum Herrenhaus Mulherd, und ich werde es Alina geben.¡° Alle Anwesenden wussten, dass Caleb dieses kostbare Juwel Emma schenken wollte. Aber jetzt bekam Frau Collins es, um es ihrer Ex-Schwiegertochter zu schenken! Diese Szene war besser als eine Seifenoper! ?Frau Collins, ist es okay?¡° ?Nat¨¹rlich okay. Ich gebe es dir, nimm es einfach!¡°, sagte Vanessa entschlossen. Es schien, dass sie wirklich sauer war, also Alina sagte nichts. Kurz darauf wurde das von Andre erw?hnte Gem?lde versteigert. Weil Caleb das Juwel nicht bekommen hatte, wurde seine Meinung ge?ndert. Also wollte er das unscheinbare Gem?lde kaufen und es Emma schenken. Schlie?lich kam er ja zur Auktion und musste etwas kaufen. Niemand hatte jedoch damit gerec, dass nach seinem Gebot auch Alina ein Gebot abgeben w¨¹rde. Sie drehte sich um und sah ihm in die Augen! Obwohl Alina weit weg von ihm war, konnte sie die Gefahr und den Zorn in seinen Augen deutlich sp¨¹ren! Sie drehte sich wieder um und tat so, als ob sie nichts gesehen h?tte. Emma f¨¹hlte sich sehr gekr?nkt. Nicht nur, dass sie das Juwel nicht bekommen hatte, jetzt versuchte Alina auch noch, mit ihr um das Gem?lde zu k?mpfen. ?Caleb, sie¡­¡° Caleb war w¨¹tend, weil er nicht gegen Frau Collins bieten konnte. Also wollte er jetzt gegen Alina bieten. Ein ganz normales Gem?lde mit einem Startpreis von 10.000 wurde von Alina und Caleb bis zu 500.000 geboten. Und es war r, dass keiner von ihnen aufh?ren wollte. Alle Anwesenden fanden, dass es ein spannender Kampf war. Schlie?lich kaufte Frau Collins das Gem?lde und schenkte es Alina, und der Kampf war beendet. Alle Anwesenden hatten das Gef¨¹hl, dass Alina und Frau Collins versuchten, Caleb heute in Schwierigkeiten zu bringen! Denn bei der n?chsten Auktion kaufte Frau Collins alles, was Caleb oder Emma wollte, und schenkte es Alina! Alina wollte nur das Gem?lde, und es war ihr eigentlich ein bisschen peinlich, dass es so weit gekommen war, aber sie wusste nicht, wie sie es erkl?ren sollte. Am Ende der Auktion ergriff Alina elegant den Arm von Frau Collins und ging. Caleb, der bei Emma war, stand nun allein und nerv?s vor dem Rolls Royce Phantom. Als Frau Collins Caleb sah, klopfte sie Alina auf den Handr¨¹cken und sagte: ?Ich werde die Sachen zum Herrenhaus Mulherd schickenssen!¡° Dann ging sie weg und lie? Alina allein. Alina wollte Caleb auch nicht sehen, also tat sie so, als sei sie nicht betroffen, und wollte gehen. Unerwartet packte Caleb ihr Handgelenk. ?Lass mich los!¡°, sagte sie. ?Bist du froh?¡° Caleb ubte, dass all das heute passiert war, weil Alina ihn in Schwierigkeiten bringen wollte. Sie tat so, als sei er ihr egal und wolle sie sich von ihm scheidenssen, w?hrend sie sich an ihm r?chen wollte. Alina schaute wieder in Calebs gef?hrliche Augen und sagte: ?Ja, ich bin froh!¡° ?Gibst du es zu?¡° ?Ich bin froh, dass sie von deiner Mutter so schikaniert wird.¡° Die Szene gerade war Alina ein wenig peinlich, aber wenn sie jetzt daran zur¨¹ckdachte, war sie wirklich froh. Wenn Caleb es jetzt mit jemand anderem als Aline zu tun gehabt h?tte, h?tte er ihr wahrscheinlich mit irgendeiner Methode gedroht, so wie er es bei Andre getan hatte. ?Du musst ver?rgert sein, oder?¡° Alinachte leicht auf, als sie sah, dass Caleb w¨¹tend war und nichts sagen konnte. ?Die heutige Wohlt?tigkeitsveranstaltung ist f¨¹r sie organisiert, oder? Aber jetzt, na ja, deine Sch?nheit ist noch trauriger.¡° Caleb packte ihr Handgelenk fester. Alina: ?Du tust mir weh.¡° Caleb lie? sie los! Alinachte leicht und als sie sich zum Gehen wandte, h?rte sie Caleb sagen: ?Wenn du dich nicht von mir scheidenssen willst, sag es einfach, du brauchst das alles nicht zu tun.¡° Caleb vermutete, dass Alina nicht geschieden werden wollte. Warum sonst sollte sie heute Abend hier sein? Au?erdem kam sie in Begleitung von Frau Collins. Diese Frau war so gerissen. Von allen Mitgliedern der Familie Collins war Frau Collins diejenige, die Alina am meisten verabscheute. Und doch hatte sie irgendeinen Trick angewandt, um mit Frau Collins hierher zu kommen, wie gerissen. Alina sah ihn an und sagte: ?ubst du, du bist so wichtig wie Gott? Ich bitte dich, dir morgen die Zeit zu nehmen, dich von mir scheiden zussen!¡° Sie wollte mit der Scheidung warten, bis der Wettbewerb in Oklens beendet war. Aber jetzt fand sie ihn so arrogant, dass sie sich schrecklich dabei f¨¹hlte. ?Alina!¡° ?Ich gehe morgen fr¨¹h zum Standesamt, komm zu mir, wenn du mit der Arbeit fertig bist, ich werde auf dich warten!¡° Sie war doch sehr aufrichtig, oder? N?velDrama.Org content. Sie wusste nicht, warum er ubte, sie wolle sich nicht scheidenssen. Caleb blieb stehen und beobachtete Alinas schwindenden R¨¹cken mit einem ungl?ubigen Gesichtsausdruck. Kaum erreichte Alina das Auto, tauchte Emma aus dem Dunkel auf und hob ihre Hand, um sie zu ohrfeigen. Alina reagierte schnell, bewegte ihren K?rper, wich ihrem Angriff aus und trat Emma direkt in die Wade. Emmas Mund ?fe sich vor Schmerz und sie schrie. Kapitel 43 Kapitel 43 Sie sah die h?sslichen Narben auf Emmas Gesicht. Sie war vorhin weit weg von Emma gewesen, so dass sie ihr Gesicht nicht deutlich gesehen hatte, aber sie hatte geh?rt, wie die Leute ¨¹ber ihre Narben gesprochen hatten. Jetzt konnte sie die Narben deutlich sehen! Emma sah wirklich h?sslich aus. ?Alina, ich hasse dich, warum, warum wolltest du mir alles wegnehmen, was mir geh?ren sollte!¡° Als niemand in der N?he war, legte Emma ihre Verkleidung vollst?ndig ab, sah Alina an und schrie hysterisch auf. Emma wusste genau, was diese Auktion heute Abend f¨¹r sie bedeutete. Und nun, da Alina Frau Collins zur Auktion gebracht hatte, hatte die Wohlt?tigkeitsveranstaltung, anstatt einen positiven Einfluss auf sie zu haben, die negative Publicity ¨¹ber sie noch verst?rkt. Emma hasste Alina, und wenn sie daran dachte, dass Alina ihr alles genommen hatte, und an Alinas h?ssliches Gesicht, wollte sie sie umbringen. ?Ich will dir alles wegnehmen? Spinnst du?¡° Von Anfang bis jetzt war es Emma, die Alina alles wegnehmen wollte, es war Emma, die Alina in Schwierigkeiten bringen wollte! Jetzt ubte Emma, Alina wolle ihr alles wegnehmen! War sie verr¨¹ckt? Emma sah die arrogante und gleichg¨¹ltige Alina an, und die mmen der Eifersucht brannten in Emmas Augen. ?Alina, was f¨¹r einen Trick hast du angewandt, um Frau Collins, die dich so sehr verabscheut, zu ¨¹berreden, dich zu dieser Auktion zu begleiten!¡° Alina sagte nicht. ?Das hast du mit Absicht gemacht, oder?¡°, schrie Emma. Alina sah sie eher gleichg¨¹ltig an und sagte: ?Ja, das war Absicht!¡° Categories Search¡­ Emmas Augen f¨¹llten sich bei ihren Worten mit ¨¹berraschung, dann wechselte ihr Ausdruck zu Traurigkeit. Alina sagte: ?Du musst dich in meiner Gegenwart nicht so benehmen, ich bin kein Mann und kann dich unm?glich bemitleiden!¡° Und in der Tat, sie verdiente kein Mitleid! Emma hatte Tr?nen in den Augen. Als Alina geendet hatte, sagte Caleb mit eisiger Stimme: ?Sie ist so kaltbl¨¹tig, als h?tte sie kein Herz, wie kann sie da noch Mitleid haben?¡° Als Alina seine Worte h?rte, sah sie Emma mit noch mehr Abscheu an. Es stellte sich heraus, dass ihre pl?tzliche vorget?uschte Traurigkeit nicht ihr, sondern Caleb galt. Nur M?nner w¨¹rden uben, dass ihre Traurigkeit echt war. Siechte gleichg¨¹ltig und sagte: ¡°Es scheint, du kannst sich nur von M?nnern abh?ngig machen¡±. Damit wandte sie sich zum Gehen! Caleb stand nicht weit hinter ihr und sah sie mit Hass an, als wollte er sie t?ten. Alina: ?Aus dem Weg, bitte!¡° Caleb stand direkt neben ihrer Autot¨¹r. Doch Caleb stand nur da und wollte sich nicht von der Stelle bewegen. Caleb war gerade deutlich schon gegangen, und Alina wusste nicht, warum er wieder hier war, aber sie wusste, dass er sich im Moment gro?e Sorgen um Emma machen musste, wenn er sah, wie Alina sie so behandelte, was an der Wut in seinen Augen zu erkennen war. Alina ging auf Caleb zu und versuchte, ihn wegzusto?en, doch als sie die Hand hob, packte Caleb ihr Handgelenk. Und dann h?rte sie seine Stimme, die von oben kam: ?Tomas, schick Emma zur¨¹ck!¡° ?Caleb!¡°, sagte Emma traurig. Dann ert?nte dasute Ger?usch einer sich schlie?enden Autot¨¹r. Alina sp¨¹rte, dass ihr der Kopf wehtat, als sie das h?rte. Bevor Alina darauf reagieren konnte, schubste Caleb sie ins Auto und fuhr so schnell wie m?glich davon. Alina hatte noch nie eine Autokrankheit gehabt, aber jetzt war ihr Magen in einem schrecklichen Zustand. Als sie dann das Auto durch den Verkehr rasen sah, war Alina verdammt nerv?s! ?Caleb, du willst vielleicht sterben, aber ich nicht, und bitte fahre nicht mein Auto!¡° Alina sp¨¹rte, dass ihr der Kopf wehtat, als sie sah, wie er mehrere rote Ampeln hintereinander ¨¹berfuhr. Wenn er so weitermachte, w¨¹rde ihr der F¨¹hrerschein entzogen werden. Caleb wurde auch nichtngsamer und fuhr bis zum Herrenhaus Mulherd, bevor er anhielt. Als Alina aus dem Auto ausstieg, rannte sie zum Blumenbeet und erbrach sich. Caleb war zu weit gegangen! Alles, was ¨¹brig blieb, war das Ger?usch von Alinas Erbrechen. Caleb lehnte an der Autot¨¹r und sah Alina, die neben dem Blumenbeet hockte, mit einem kalten Blick an! Es dauertenge, bis Alinas Unbehagen verschwand, und sie starrte Caleb w¨¹tend an, als wolle sie ihn umbringen! ?Du bist ein Arschloch!¡° ?Tu nichts B?ses mehr, sonst¡­¡°, sagte Caleb in einem drohenden und kalten Ton und dann sagte nicht weiter. Alina sah ihn gleichg¨¹ltig an und sagte nichts. Sie wollte wissen, was er in diesem Moment in einem so kalten und bedrohlichen Ton sagen wollte, um ihr zu drohen! Im n?chsten Moment sagte Caleb: ?Sonst sorge ich daf¨¹r, dass du Ruf und Stellung verlierst, selbst wenn du am Wettbewerb in Oklens teilnimmst!¡° ?Ja, und was w?re, wenn ich am Wettbewerb in Oklens teilnehmen w¨¹rde? Du h?ttest mich schon vor drei Jahren t?ten k?nnen. Jetzt kannst du mich sicherlich in Verruf bringen.¡° N?velDrama.Org content. Calebs Gesichtsausdruck war eiskalt. Sie starrten sich an, und Calebs Augen waren voller Zorn, als ob er sie jeden Moment t?ten wollte. Gerade als Alina sich umdrehte, um hineinzugehen, h?rte sie den Mann hinter ihr pl?tzlich sagen: ?Tu ihr nicht mehr weh, du kannst weiterhin Frau Collins sein, sie ist keine Bedrohung f¨¹r dich.¡° Caleb dachte, das sei das gr??te Zugest?ndnis, das er Alina machen konnte! Diese unehrliche Frau. Sie tat so, als wolle sie die Scheidung, w?hrend sie seine Mutter, die sie nicht mochte, bedr?ngte, sie zur Auktion mitzubringen. Sie hatte so viel ?rger gemacht. War sie nicht besorgt, dass er tats?chlich in die Scheidung einwilligen k?nnte? Als sie seine Worte h?rte, hielt Alina inne und schaute ihn wieder an, sie sah ihn noch k?lter an und sagte: ?Ob du es ubst oder nicht, was heute Abend passiert ist, war ein Zufall!¡° Sie wollte nicht zu viel sagen, um es zu erkl?ren! Aber sie wollte nicht, dass er den falschen Eindruck bekam, sie wolle keine Scheidung! Schlie?lich wollte sie immer noch, dass Caleb sich schnell von ihr scheidensse. Caleb war sichtlich ver?rgert, da er offensichtlich nicht damit gerec hatte, dass Alina so unvern¨¹nftig sein w¨¹rde. Er drehte sich um und sagte: ?Wir sehen uns morgen um 10 Uhr auf dem Standesamt!¡° Alina: ?Ja, keine Sorge, ich werde eine Stunde fr¨¹her da sein und auf dich warten.¡° ¡°¡­¡­¡± ?Nein, zwei Stunden fr¨¹her!¡° Caleb war w¨¹tend, weil er Alina f¨¹r zu arrogant hielt. Alina beobachtete den R¨¹cken des Mannes, als er aus dem Blickfeld verschwand, und schnaubte: ?Du h?ltst dich wirklich f¨¹r einen Prinzen.¡° Ja, er war wirklich ein Prinz! Bevor sie und Caleb verheiratet waren, bewunderten unz?hlige Frauen in Ingford sein gutes Aussehen. Aber, schade¡­! Kapitel 44 Kapitel 44 Kurz nachdem Caleb gegangen war, trafen Frau Colins¡¯ M?nner ein und lieferten alles, was bei der Auktion gekauft worden war. Das Gem?lde befand sich auch dabei. Alina lief ein Schauer ¨¹ber den R¨¹cken, als sie an den Kampf heute Abend dachte. Jetzt waren sie¡­ Was war denn hier blo? los? Sie und Caleb waren in direkter und ?ffentlicher Konfrontation? Frau Collins und Caleb waren auch in offener Konfrontation? Dieser Krieg¡­ schrieb Caleb zu, oder? ?Es ist unublich, dass Frau Collins so viele Sache geschickt hat.¡° Lucy sah sich diese Gegenst?nde an und man konnte nicht wissen, was sie innerlich f¨¹hlte. Alina: ?Ja!¡° Das hatte sie auch nicht erwartet. In ihre Wahrnehmung war Frau Collins eine unangenehme Frau, die immer ein ernsthaftes Gesicht machte. Ihre Haltung ihr gegen¨¹ber war besonders deutlich, als sie Caleb heiratete. Als Schwiegermutter verhielt Frau Collins sich eher k¨¹hl. Nachdem Alina dieses Mal zur¨¹ckkam, war Frau Collins zwar immer noch kalt, aber¡­ im Gegensatz zu Caleb behandelte sie ihr viel besser. Das Handy klingelte. Es war Julia. ?Alina, Mama sah gut gunt aus, als sie zur¨¹ckkam.¡° ?Hm?¡° Wie konnte man gute Laune haben, als man sich mit dem eigenen Sohn gestritten hatte? Julia: ?Alina, kann ich dieses Mal mit dir nach Oklens fahren?¡° ?Kommst du mit?¡° Categories Search¡­ ?Ja. Ich m?chte jemanden treffen.¡° Alina war sprachlos. Das Kind wurde wirklich erwachsen. ?Ich werde dort wahrscheinlich nicht viel Zeit haben, mich um dich zu k¨¹mmern.¡° ?Schon gut, ich kann auf mich selbst aufpassen. Ich m?chte nur mit dir gehen.¡° ?Okay!¡° Da sie dies gesagt hatte, konnte Alina sich nicht weigern und dann stimmte zu. ?Alina, hast du die Nachrichten gesehen?¡° ?Was passiert denn?¡° ?Emma wird wieder im Inte schlecht geschimpft!¡° Julias Stimme ng total angenehm, als sie das sagte. Es war r, dass sie sehr gl¨¹cklich war. Alina wusste das schon! Die Familie Collins, au?er Frau Collins, die frostig wirkte, bevorzugte sie sehr. Aber Emmas Anwesenheit war wirklich unangenehm! Obwohl es in gro?er Familie normal war, lehnte man das von Herz ab! Alina: ?Julia.¡° ?Was?¡° ?Wann hat die Beziehung zwischen Caleb und ihr angefangen¡­¡° Und wie hatte sie angefangen? Dar¨¹ber war Alina immer unbekannt. Emma und sie gingen auf dieselbe Oberschule. In der Oberschule hatte sie keinen Freund, und das wusste Alina. Und noch w?hrend des Studiums heiratete Alina Caleb. Offensichtlich hatte Caleb und Emma schon vor ihrer Hochzeit miteinander zu tun gehabt. Wie kam es dazu? ?Hast du keine Ahnung?¡° Julia, die am anderen Ende des Telefons war, war schockiert, dass die Ehefrau nichts von dem Skandal ihres Mannes wusste, als Alina danach fragte. Jeder in der Familie Colins wusste das. Vor allem die Mutter¡­! ?Wann?¡° Alina war nicht immer neugierig, aber die Art und Weise, wie Julia es sagte, verwunderte sie. Eine pl?tzliche Neugier auf das Ereignis von Caleb erwacht in ihr. Vor drei Jahren¡­! Als Brandon ihr im Auto den Namen Emma sagte, war sie verzweifelt, am Boden zerst?rt und tat schlie?lich etwas Irrationales auf der Hasnan Br¨¹cke. Wenn man im Nachhinein dachte, lohnte es sich nicht! Danach ignorierte sie in Schirling automatisch alles ¨¹ber Caleb. ?Dieser Vorfall ereie sich, als Caleb ungef?hr 24 Jahre alt war. Als er eines Nachts auf einer Party reingelegt wurde und es eilig hatte, ins Krankenhaus zu kommen, hatte er auf dem Weg einen Verkehrsunfall!¡° ?Emma hat einen Krankenwagen f¨¹r ihn gerufen?¡° Alina hob eine Augenbraue. Sie wusste es nicht, dass Caleb in so einer schlimmen Situation geraten war. Aber er¡­ war damals bei Frauen echt angekommen. Es war vielleicht ¨¹blich, dass die Verehrerin den Tod riskierte, um ihn reinzulegen. Julia: ?Es war viel komplizierter als einen Krankenwagen zu rufen. Es ree in der Nacht heftig und er war in zus?tzlicher Gefahr.¡° ?Zus?tzlich?¡° ?Ja, der Gegner hat es getan¡­!¡° Das war bedrohlich genug. Er wollte nicht nur seinen Ruf zu ruinieren, sondern auch ihn zu t?ten! Es war allerhand abenteuerlich! Ohne Zweifel musste der Gegner endlich bankrott gemacht werden. ?Also, hat Emma ihn gerettet¡° ?Er hat Emma im Wagen vergewaltigt¡­¡° Die folgenden Worte wurden von Julia nicht fortgesetzt. In diesem Moment versste sich Alinas Gesicht. Die Erinnerungen, die von ihr tief innere hart begraben, jetzt¡­ ?Emma sollte damals schwer verletzt werden und deshalb keine Chance mehr haben, Mutter zu werden¡°, sagte Julia am anderen Ende des Telefons. ?Die folgenden brauche ich nicht sagen. Caleb ist immer verantwortlich. Davon hast du schon gewusst.¡° Ja. Er war tats?chlich der Verantwortliche. W?re Emmas Krankheit nicht gewesen, w?re er¡­ ewig verantwortlichvoll in der Ehe gewesen. Es ging nicht um Liebe, sondern nur um Verantwortung! War er bei Emma auch so? ?Alina, mein Bruder ist eigentlich¡­¡° ?Julia, ich bin ein bisschen m¨¹de. Ich muss ins Bett gehen!¡° Alinas Gesicht wurde noch blech. Offensichtlich wollte sie kein Wort sagen. Ohne die Antwort zu h?ren, legte sie einfach auf. Zur¨¹ck im Zimmer, lie? sie das Licht aus¡­ Zum ersten Mal seit Jahren sa? sie im Dunkeln. In dem sp¨¹rte sie ein Paar schachroten Augen einer Bestie, die sie anstarrte. Sie zitterte und schwitzte bei K?lte und Horror. Irgendwann konnte Alina das nicht mehr ertragen und schaltete das Licht an¡­! Es war ein sehr entsetzliches Gef¨¹hl. Die Regennacht wollte sie nie im Leben erinnern, die sie in einen tiefen Abgrund f¨¹hrte und endlose Albtr?ume brachte. Niemand wusste, wie viel M¨¹he die Familie damals auf sich genommen hatte, um sie aus diesem Alptraum herauszuholen. Wie viel Psychiater sie in den zwei Jahren aufgesucht hatte und wie viel Therapien sie versucht hatte, verga? sie fast. Diese Nacht¡­! Alina wurde wieder mal die ganze Nacht von dem Albtraum gegt. Aber nach dieser Nacht erwachte sie in gute Laune, als ob nichts Besonders passierte. Fr¨¹h am n?chsten Morgen. Alina genoss ihr Fr¨¹hst¨¹ck mit Freude. Lucy merkte, dass sie zum ersten Mal seit ihrer R¨¹ckkehr so viel und gut a?. ?Fr?ulein Alina scheint heute gute Laune zu haben.¡° ?Genau!¡° ?Gibt etwas Sch?nes?¡° Lucy konnte sich das nicht vorstellen, da die ?ffentliche Meinung da drau?en in Aufruhr war. Warum konnte Alina so froh sein? Alina: ?Denn der Mann hat endlich einer Scheidung zugestimmt!¡° Bei den W?rtern versteifte Lucy sich f¨¹r einen Moment. Doch bald gewann sie ihre Fassung wieder: ?Es ist gut, sich scheiden zussen. Frauen m¨¹ssen nicht nur eine Ehe w?hlen. Vor allem wenn die alte Frau Cook noch lebte, w¨¹rde sie dich unterst¨¹tzen.¡° Alina antwortete nicht. Oma hatte das geringste Vertrauen in die Ehe. Wenn ihre Oma das ¨¹berlebt h?tte, h?tte sie wahrscheinlich nicht so fr¨¹h geheiratet, oder sogar Oma h?tte sie dabei unterst¨¹tzt, nicht zu heiraten. Das zeigte, wie sehr Opa Oma w?hrend der Ehe geschadet hatte.N?velDrama.Org content. Kapitel 45 Kapitel 45 Am n?chsten Tag sollte Alina nach Oklens fahren. Sie erwartete Caleb seit acht Uhr vor dem Standesamt, genau wie sie es ihm gestern Abend gesagt hatte. Um 9:50 Uhr konnte Alina nicht widerstehen und schickte ihm eine Nachricht: ?Ich warte seit fast zwei Stunden auf dich. Vergiss die Zeit nicht!¡° Gestern hatte er selbst es gesagt, Scheidung um 10 Uhr! Am anderen Ende des Telefons. Zu dieser Zeit war Caleb noch in seinem B¨¹ro. Als er die Nachrichts, sp¨¹rten alle anwesenden F¨¹hrungskr?ften sofort, dass die Atmosph?re gedr¨¹ckt wurde. Sie sp?hten herab und hielten den Atem an. ?Das war¡¯s f¨¹r heute.¡° Die Worte mit der kalten Stimme des Mannes war wie eine Begnadigung f¨¹r die Anwesenden. Sie ergriffen dann eilig die Flucht. Deshalb durften M?nner in ihrem Liebesleben nicht zu gierig sein. Selbst wenn sie fremdgingen, mussten sie es heimlich machen. Wenn man die beiden Seiten nicht richtig behandeln konnte, f¨¹hrte es zu den Kopfschmerzen. Als Tomas hereinkam, war Calebs Gesicht verdunkelt, als ob jemand ihm eine Milliarde schuldete. ?Tomas.¡° ?Ja.¡° ?Was m?chte denn eine Frau, wenn sie dich austrickst?¡° Er dachte an Alina, die ihn zur Scheidung dr?ngte w?hrend der engen Beziehung mit der Familie Collins, was zur allerlei Kontroversen f¨¹hrte! Er hatte noch nie eine Frau gesehen, die so gerissen war wie ihr. Nach so vielen Jahren der Herrschaft ¨¹ber die Gesch?ftswelt war es das erste Mal, dass er eine so gerissene Frau gesehen hatte. Ihre Taktik bewunderte sogar er. Categories Search¡­ ?Meinst du Fr?ulein Alina?¡° Ein Angstschwei? brach Tomas aus dem R¨¹cken. Caleb hob seine Augenbrauen und winkte ihm zu, fortzusetzen. Tomas dachte dar¨¹ber nach und sagte: ?Wenn Fr?ulein Alina wirklich die Scheidung will, soll sie sich nicht noch mit deinen Eltern befassen¡­! Die einzige Erkl?rung f¨¹r ihr Verhalten ist also, dass sie sich This is from N?velDrama.Org. nicht scheidenssen will!¡° ?Will sie das nicht?¡° ?Nein.¡° ?Sie hat also so ein Chaos gemacht und war so undankbar. Macht sie sich daf¨¹r keine Sorgen, dass ich wirklich die Scheidung zustimme?¡° Wollte sie das nicht? Caleb ubte das auch. Sie befasste sich so oft mit den Menschen im Herrenhaus Collins. Eine Frau, die wirklich die Scheidung wollte, sollte es gar nicht tun. ?Keine!¡° Tomas wurde sehr rappelig gemacht. Warum musste er, der nie verheiratetet war und noch keine Freundin hatte, Calebs Liebeskummer analysieren? Er stellte sich in eine andere Position und betrachtete das aus dem Blickwinkel eines Umstehenden. War es eher eine gute Idee? ?Keine?¡° ?Stell dich bitte mal vor, niemand im Herrenhaus Collins mag Frau Emma und obwohl Frau Collins Fr?ulein Alina nicht zu m?gen schien, stellt sie bestimmt auch auf Fr?ulein Alinas Seite.¡° Das bemerkte auch Caleb. Ganz zu schweigen von anderen Menschen in der Familie Collins, Julia und Alina waren wie echte Schwestern. Nur Mutter mochte Alina nicht sehr, doch selbst ihre kalte Haltung verriet ihre Vorliebe f¨¹r Alina. Caleb wollte sogar ihr nachfragen, ob er wirklich ihr biologische Sohn war. Wie konnte sie sich nur wegen alter Frau Cooks Bitte um Alina k¨¹mmern? Sie behandelte Alina als ein Mitglied der Familie Collins. ?Wagte sie deshalb es, so skrupellos zu sein?¡° ?Hm, das ist schwer zu sagen¡­! Aber nach Fr?ulein Alinas Art soll sie ohne Grund keinen ?rger machen. Vor allem hattest du vor drei Jahren¡­¡° Zu diesem Punkt macht Tomas eine Pause. Vor drei Jahren war Caleb, aus der normalen Sicht anderer, zu ma?los. Tomas wurde sehr verwirrt. Eigentlich wussten sie, was f¨¹r einen Charakter Alina hatte. Aber was sie in letzter Zeit getan hatte, war echt, um heimzuzahlen, oder? Calebs Augen verdunkelten sich! Die Atmosph?re wurde immer schwerer, und Tomas sagte hastig und besorgt: ?Wie w?re es, sie um ein Date zu bitten und dann sie gl¨¹cklich zu machen. Dann k?nntest du vielleicht herausfinden, was denn los ist!¡° ?Gl¨¹cklich machen?¡° ?Ja. Die Frauen suchen den Streit meistens, wenn sie mit etwas unzufrieden sind.¡° ?Wenn man sie nicht gl¨¹cklich machen kann, wollen sie sich bestimmt scheidenssen!¡° Tomas verstand es auch nicht, er redete nur Unsinn, aber Caleb ubte es. Die Sonne wurde immer gro?er und hei?er. Alina beobachtete die Liebespaare, die hin- und ausgingen, und das gl¨¹ckliche L?cheln auf ihre Gesichter. So sollte¡­ die Ehe wirken! Aber nachtr?glich reflektierte sie ¨¹ber die Beziehung zwischen ihr und Caleb und fand, dass auch der Trauschein nicht von ihnen selbst geholt wurde. Ihre ganze Ehe war vorher arrangiert und die Zukunft¡­ schien auch, doch am Ende ging alles schief! Vor allem sollte man die Ehe selbst entscheiden. Deshalb gab es mindestens mehr Sicherheit. Die arrangierte Ehe schien wie ein perfektes Gem?lde, die perfekt nur f¨¹r die Au?enstehenden war, aber sonst bedeutete es nichts. Als es fast elf Uhr war, regte Alina dar¨¹ber sehr auf. Sie holte ihr Handy heraus: ?Herr Caleb war schon immer ein p¨¹nktlicher Mann. Versto?e bitte die Regel nicht bei dieser Scheidungsverabredung!¡° Alina wurde echt w¨¹tend. War seine Zeit die echte Zeit? War die Zeit aller anderen wertlos? Gestern hatte doch er gesagt, Scheidung um zehn Uhr! Was meinte er denn damit, dass er nicht kam und keine Nachricht sendete? Aus Wut rief Alina ihn direkt an, um ihn zu befragen. Bald meldete er sich: ?Hallo.¡° Seine tiefe Stimme kam durch die Leitung. Das macht Alinas Stimmung viel schlechter. ?Was zum Teufel ist bei dir los? Du hast es gestern Abend selbst gesagt¡­¡° ?Oklens, Ja?¡° Alina wurde von dem Mann am anderen Ende des Telefons unterbrach. Alina: ?Was meinst du? Bedrohst du mich?¡° Die Haltung des Mannes war ausdr¨¹cklich eine Drohung. Der Wettbewerb in Oklens hatte noch nicht begonnen. Hier herrschte schon ein reines Chaos. Und nun kam dieser Mann. Schamlos! Zu dieser Zeit war Alina so w¨¹tend, dass sie Caleb zehnmal scgen wollte, und damit konnte sie sich noch nicht abreagieren. ?Ich habe ein Flugticket gebucht und morgen um zehn Uhr gehe ich mit dir.¡° ?Entschuldigung. Was meinst du denn damit?¡° War es nicht reicht f¨¹r ihn, ihr hier ein Bein zu stellen? Wollte er noch auf der Stelle ?rger machen? Dann h?rte sie ihn sagen: ?Ich werde dich bei dem Wettbewerb begleiten und mit meinen eigenen Augen sehen, wie du auf der gro?en B¨¹hne der Welt die Massen beeindruckst.¡° Warum ngen diese Worte so ironisch? Alina wusste gar nicht, dass Caleb nun versuchte, ihr zu gefallen. Als sie das h?rte, str?ubten sich ihr die Haare und brach ihr der Angstschwei? aus. Sie sp¨¹rte, dass eine finstere Brise ¨¹ber ihren R¨¹cken wehte. ?Caleb, ich hatte dich nie gekr?nkt. Nach der Tatsache sollte ich dich mehr hassen als du mich!¡° Wienge wollte dieser Mann sie noch heimzahlen? Zuvor Andre! Und dann Oklens? Gab es denn kein Ende? ?Ichsse Tomas dich abholen.¡° Caleb, ein Arbeitstier, erfuhr Alinas Gedanken nat¨¹rlich nicht. Er ubte nur, dass sie einfach sich austobte. ?Ich brauche das nicht. Ich warte doch hier auf dich. Das Personal macht in einer halben Stunde Feierabend. Beeil dich, komm undss uns scheiden!¡° Sie wartete hier schon seit Stunden! Dieser Mann versetzte sie einfach, als er es wollte, was sie wutentbrannt machte. ?Dann gehe zuerst mit Taxi in Herrenhaus Mulherd. Ich werde bald mit dir zu Mittag essen.¡° Alina hatte keine Ahnung, was der Mann in seinem Kopf hatte. Gerade als sie vor Wut den Mann beschimpfen wollte, wurde das Telefon aufgelegt. Kapitel 46 Kapitel 46 Fast verlor Alina ihren Verstand! Nur sie wusste, wie wenig Zeit sie nun hatte. Sie hatte eigentlich gent, dass sie vor der Abfahrt nach Oklens diese Angelegenheit erledigen k?nne. Unerwartet nahm Caleb sein Versprechen so einfach zur¨¹ck. Ihr ganzer Vormittag war deswegen nutzlos vergeudet! Lucy bemerkte, dass Alina ver?rgert zur¨¹ckkam, obwohl sie morgen bei guter Laune ausgegangen war. ?Fr?ulein Alina, was ist denn los?¡° ?Nichts, nur eine Begegnung mit einem Verr¨¹ckten!¡° Der Verr¨¹ckte bedeutete Caleb. Lucy war ¨¹berraschend, dass Alina so sauer war¡­! Es bewies, eine Frau, die einen schlechten Mann heiratete, wurde von Inneren ver?ndert. Wie z?rtlich war Alina fr¨¹her gewesen? F¨¹r Lucy war sie einmal elegant wie eine Prinzessin gewesen. Aber nun wurde sie von Caleb gezwungen, alles zu tun, das sie nicht wollte. Um die Mittagszeit. Caleb kam genau wie er gesagt hatte! Der Mann stellte vor Alina eine feine Schachtel. ?Was ist das?¡°, fragte Alina. ?Ein Genschenk f¨¹r dich.¡° Alina konnte nichts ausreden. Es war ja ganz ungew?hnlich, weil sie seit ihrer Heirat kein Geschenk bekam. Die Ehefrauen anderer Leute bekamen Geschenke zum Geburtstag, Hochzeitstag und noch zur romantischen Feier am Valentinstag. Categories Search¡­ Aber damals hatte sie nichts, sonst ein verantwortlicher Holzkopf, und schlie?lich wurde ihr diese wenige Verantwortung entzogen. Jetzt? ?Ein Geschenk zur Scheidung?¡° Sie brauchte kein Geschenk. Eine leichte und schnelle Scheidung war besser als allerhand Geschenke. Heute Morgen kam er nicht p¨¹nktlich und nun tauchte mit einem Geschenk auf. ubte er wirklich, dass sie ihm daf¨¹r dankbar sein w¨¹rde? Das Gesicht des Mannes verdunkelte sich. ?Alina, suche nicht den Streit!¡° Trotz seines dunklen Gesichts unterdr¨¹ckte er heftig den ?rger in der Stimme. Alina hob ihre Augenbrauen! Offensichtlich verstand sie Calebs Verhalten nicht. Was bedeutete das? ?Suche ich den Streit?¡° ubte er, dass es nur ein Streit war? Das war reine Zeitverschwendung! Caleb sah sie an, seine Augen waren kalt und ernst: ?Du musst wissen, wann du aufh?ren sollst. Du hast dich in den letzten drei Jahren sehr ver?ndert, aber das bedeutet nicht, dass die Maschen, die du bei anderen M?nnern anwenden kannst, bei mir doch noch funktionieren!¡° Alina war sprachlos. Ihre Lebensanschauung war aber schockiert. Wovon zum Teufel redete dieser Mann? ?Es geht dich nichts an, welche Masche ich verwende.¡° ?Das ist mir egal, aber wende diese Masche in Zukunft nicht mehr an. Ich habe nicht so viel Zeit f¨¹r deinen Unsinn!¡° Das Gesicht des Mannes war grimmig. Er nahm seine Gabel und begann zu essen. Er behauptete, er kam und begleitete sie bei Mittagessen, aber mit dieser Einstellung? Und was meinte er, als er ihr aber intim in einem so verw?hnten Tonfall sprach? Alina war total verwirrt. Sie betrachtete den Mann, der anmutig a?, und schwiegnge Zeit. Sie wusste nicht, was sie darauf antworten sollte. Caleb bemerkte, dass Alina noch nichts essen. Er z?gerte einen Moment, dann nahm er ein St¨¹ck Rindfleisch und legte es in ihren kleinen Teller. In diesem Moment wurde Alina sofort misstrauisch und betrachtete den kleinen Teller, als h?tte sie das Essen auf dem Tisch in der Vi Wend betrachtet. Dann wurde ihre Kopfhaut schnell steif und taub! Pl?tzlich tschte der Teller unten auf dem Boden, der von Alina gest¨¹rzt wurde. Lucy und der Haush?lter waren verbl¨¹fft. Da sie noch nie erlebt hatten, dass Alina so die Fassung verlor. Calebs Gesicht verdunkelte sich wieder, als er das gellende Ger?usch h?rte und auf das Chaos auf dem Boden blickte. Auch sein auf Alina gerichtete Blick wurde ernster und kalter. Unter dem Blick war Alinas Gesicht ss und schwitzte. Ihr d¨¹nner K?rper zitterte st?ndig. ?Welches Drama machst du denn jetzt?¡° Er sah so aus, als ob er sie fressen wollte. Hatte sie ihn so sehr ver?rgert, dass er sie so behandelte? Alina schauderte und sah Caleb an. Ihr kleines, sses Gesicht war voller Zorn. Alina stand auf und deutete w¨¹tend auf die T¨¹r: ?Raus hier!¡° Caleb: ?Alina!¡° Offensichtlich war seine Geduld mit Alina am Ende. Aber Alina schien nichts zu h?ren: ?Ich befehle dir, verschwinde sofort von hier!¡° Der Mann schlug auf den Tisch und stand auf. Seine ken Finger griffen heftig Alinas Kinn: ?Alina, es war genug! Du musst aufh?ren, die¡­!¡° ?Herr Collins, befrei bitte Fr?ulein Alina!¡° Als Lucy die au?erordentliche Situation bemerkte, trat sie vor und zog Alina aus Calebs H?nden. Sie stellte sich vor Alina und besch¨¹tzte sie mit ihrem K?rper. ?Bemerkst du nicht, dass etwas mit Fr?ulein Alina nicht stimmt?¡° Lucy schaute Caleb traurig und vorwurfsvoll an. Caleb kam wieder zur Vernunft und unterdr¨¹ckte allm?hlich seinen ?rger! Er schaute wieder zu Alina hinter Lucy, die mit dem kalten Schwei? auf ihrem Gesicht noch st?ndig zitterte. Es konnte nicht geheuchelt werden. Er stie? Lucy weg und kam zu Alina. ?Herr Collins!¡° ?Ruf den Arzt an undss ihn kommen!¡° Lucys Satz wurde von Caleb unterbrochen. Calebs Schreien verscheuchte Lucys Unzufriedenheit. Und Alinas Zustand war nicht gut. Sie konnte sich deshalb nur beeilen, umzudrehen und den Arzt zu rufen. Als der Mann sie mit seinen starken Armen hochhob, um ihr das Essen in ihren Teller zu legen, hatte Alina das Gef¨¹hl, dass ihre Welt zusammenbrach. tsch, bekam Caleb eine gesalzene Ohrfeige. Aber Caleb sp¨¹rte das Zittern von Alina und trug sie direkt in ihr Zimmer. ?Lass mich los! Lass mich los!¡° Alina wehrte sich immer heftiger und wurde schlie?lich befreit. Sobald sie frei war, kauerte und zitterte sie auf andere Seite des Zimmers und schaute Caleb wachsam an. Ihre Lippen zitterten: ?Caleb, wenn du mir noch einmal verletzt, werde ich dich t?ten!¡° Sie schrie aggressiv und Caleb verstand in diesem Moment endlich, warum sie so reagierte, denn vor drei Jahre¡­ Als Caleb ihr gerade das Fleisch gab, erinnerte sie an die Zeit in der Vi Wend, in der Caleb sie sanft behandelt hatte! Aber sie hatte damals nicht gewusst, dass unter der Z?rtlichkeit Gift gewesen war. Die Regennacht, als sie achtzehn war, war ihr lebennger Albtraum. Aber vor drei Jahre¡­ wurde dieser Mann auch ihr Albtraum. Er war der Mann, den sie mit ihrem eigenen Tod bek?mpfte. Niemand wusste, wie stark ihr Herz sein musste, damit sie ihm gegen¨¹berstehen und ihn bek?mpfen konnte! Doch als einige der Erinnerungen wieder auftauchten, konnte der Schmerz in ihr nicht unterdr¨¹ckt werden. Der Arzt kam bald und untersuchte sie. Der Hausarzt, den Lucy angerufen hatte, arbeitete eher f¨¹r sie, als Alinas Eltern noch lebten, und er kannte Alinas Zustand gut. Alina schlief ersch?pft ein. Au?erhalb des Zimmers sagte der Hausarzt seufzend: ?Stimulieren Sie sie lieber nicht. Sie scheint, dass sie die Ereignisse von damals hinter sich gssen hat. Aber in Wirklichkeit wird das psychologische Trauma f¨¹r den Rest ihres Lebens bei ihr bleiben!¡° Man konnte nur sagen, dass die Schatten im Ged?chtnis mit der Zeit allm?hlich verssten, aber manche Erinnerungen waren immer noch unangenehm. Als sie erinnert wurden, f¨¹hlte sich sie noch schlimmer, als ob eine verkrustete Wunde wieder aufgerissen wurde. Caleb runzelte leicht die Stirn und schaute Alina innen an. Es ging nicht nur um das besagte Ereignis, sondern auch das vor drei Jahren¡­! Sie hatte gerade so heftig reagiert, offensichtlich wegen des Ereignisses vor drei Jahren¡­This is from N?velDrama.Org. Kapitel 47 Kapitel 47 Alina wachte erst am Nachmittag auf. Sie wusste selbst nicht, seit wann sie so wachsam geworden war, aber sie konnte sp¨¹ren, dass sich die Aura in ihrem Zimmer ver?nderte, und wachte sofort davon auf! Als sie Caleb auf dem uen Sofa sitzend sa?, zog sie ihre Brauen zusammen. Ers gerade konzentriert einige Untegen. ?Warum bist du hier?¡° Ihre Stimme war nerv?s. Schlie?lich hatte sie trotz ihrer Ehe mit ihm wenig Zeit mit ihm zusammen in einem Raum verbracht. Er war ein sehr verantwortungsbewusster Mann. Er ging p¨¹nktlich zur Arbeit, machte zeitig Feierabend, dann ¨¹bernachtete er fast nur in der Vi Wend, aber er schlief immer im G?stezimmer, und ihr Kind¡­! Sie wollte nicht ¨¹ber die Vergangenheit nachdenken. Niemand wusste, was f¨¹r Leid sie in jener Nacht erlitten hatte. Der Mann sah von seinen Untegen hoch und sah sie an, ?Dir scheint es viel besser zu gehen!¡° Alina war nicht mehr so ss wie zuvor. Alina drehte sich zur Seite und stand dann auf, sie schaute sich die motten am Leib an, sie wurden von Lucy umgezogen, dann schaute sie auf den Wecker auf dem Nachttisch, es war schon nach vier Uhr Nachmittag. Die Zeit verging echt schnell. Der Mann lie? die Untegen beiseite und schaute sie an. Seine Augen waren nicht mehr so streng wie vorher, stattdessen waren sie nun sanft. So wie vor drei Jahren, nachdem sie schwanger wurde, da wurde er ebenfalls pl?tzlich sanft. Alina sah den Mann mit solcher Haltung an, und ihr standen alle Haare auf, ?Mir geht¡äs gut, du kannst gehen!¡° Categories Search¡­ Sie wollte ihn nicht sehen. Caleb, ?Vergiss das!¡° ?Was?¡° ?Die Geschehnisse, die dir vor drei Jahren und im Alter von 18 Jahren passierten¡­!¡° Alina war sprachlos. Vor drei Jahren, im Alter von 18 Jahren! Es f¨¹hlte sich an, als w¨¹rden zwei scharfe Messer in ihr Herz gestochen werden. Sie starrte Caleb an. Er wollte, dass sie es verga?? Damals¡­ sie dachte, dass sie sicherlich vor ihrem 18. Lebensjahr zu gl¨¹cklich gewesen sein musste, dass der liebe Gott sie so behandeln musste, damit sie diese Schmerzen erleiden musste. Aber Caleb konnte sie nicht allein wegen des Schicksals so verletzen. ?Ich will dich nicht sehen!¡° ?Alina!¡° ?Geh raus!¡° ?Du hast noch einenngen Weg vor dir, die Zeit¡­ es ist schon songe her, du solltest es vergessen!¡° Der Mann tat, als h?tte er sie nicht geh?rt, er sprach ruhig zu ihr. Ich sollte es vergessen? ?H?r auf, daran festzuhalten, es bewirkt nur, dass es allen, die involviert sind, schlecht geht!¡° ?Wem geht es schlecht? Emma?¡° Alinachte sarkastisch auf. Wenn es jemandem nicht gut ging, dann wohl Emma. Alle im Netz schimpften auf sie ein. Wenn sie nicht Caleb als St¨¹tze gehabt h?tte, wie h?tte sie zu Oklens fahren k?nnen? Der Mann schwieg eine Weile, ?Bitte mach es ihr nicht weiter schwer, vor drei Jahren war ich¡­¡° ?Ja, du warst es, ich werde es noch mit dir abrechnen!¡° Der Mann wurde von Alinas kalter Stimme unterbrochen. Eigentlich hatte sie gar keine Zeit, sich mit ihm zu streiten. Aber dieser Mann wollte unbedingt jetzt alles ansprechen, deshalb konnte sie nicht anders, als ihn unh?flich zur¨¹ckzuweisen. Sie schaute Caleb nicht mehr an, sie nahm ihre Jacke und ging raus. ?Ach, leite etwas an Emma f¨¹r mich weiter, sag ihr¡­ das Haus von ihrer Mutter, ich hoffe, sie wird es mir weitererben!¡° Es war kein gro?es Haus, ihr war es auch gar nicht wichtig. Aber ihre Mutter hatte ihr damals aus Mitleid ein Haus mit drei Zimmern geschenkt, sodass Zoe und ihre zwei T?chter darin wohnen konnte. Sie wollte es nun wiederhaben! Calebs Ausdruck verdunkelte sich, ?Fehlt dir denn ein Haus?¡° ?Nein, aber es ist nicht f¨¹r dreckige Menschen wie sie gedacht.¡° Ihre Eltern waren zut, bekamen es aber nicht zur¨¹ck. Calebs Ausdruck wurde noch dunkler. Er wusste das aber nicht. Er hatte nicht gedacht, dass Emma so viel mit der Familie Hughes zu tun hatte. Die Familie Hughes hatte ihre Familie wie ihre eigene behandelt, schlie?lich waren Immobilien in Ingford teuer, aber sie hatten ihnen das Haus ohne ein weiteres Wort ¨¹bergeben. Aber so wie Caleb es selbst gesagt hatte, manche Sachen w?ren nicht mehr so schlimm, wenn genug Zeit vergangen w?ren, auch wenn sie trotzdem noch wie ein Alptraum waren, wenn man an sie dachte. Alina konnte innerhalb einer Stunde ihre Wut unterdr¨¹cken. ?Ste, ist alles bereit?¡° ?Ja, alles ist vorbereitet!¡° Ste sprach am Telefon, sie war sehr l?ssig. Alina, ?Das warst du wieder, oder?¡° Man konnte sagen, dass nun ¨¹berall ¨¹ber Emma gesprochen wurde. Emma konnte zu Oklens, aber der Verdacht auf sie konnte trotz dem Besuch auf der Wohlt?tigkeitsveranstaltung mit Caleb nicht ausgel?scht werden. Schlie?lich wurde alles dadurch angefechtet, dass Frau Collins mit Alina ging! Es wurde das Ger¨¹cht verbreitet, dass Frau Collins Alina besch¨¹tzen wollte, deshalb konnte sie ihre Position wiederengen! Aber darauf wurden noch schlimmere Ger¨¹chte gemacht. ?Ja, schau sie dir doch mal an¡­!¡° Ste sprach. Alinachte leicht. ?Du, du solltest alles f¨¹r den Wettbewerb in Oklens vorbereiten,ss sie nun erst mal in Ruhe.¡° Sie sollten keine Zeit f¨¹r Emma verschwenden. Ste sagte: ?Ja, meine liebe Alina!¡° Alina sagte: ?Seit wann bist du so s¨¹??¡° Gerade hatte Ste aufgelegt, da bekam Alina einen Anruf von ihren Opa, auf der anderen Seite sprach er: ?Ich habe schon deinen Jet organisiert, morgen fliegst du nach Oklens.¡° ?Nicht n?tig, Opa.¡° Sie hatte schon ihre Tickets gekauft, ein Jet war nicht n?tig. ?Verschwende keine Zeit, flieg einfach zur¨¹ck nach dem Wettbewerb. Penny vermisst dich.¡° Eigentlich wollte Alina nicht mit dem Jet fahren, aber als sie Penny geh?rt hatte, stimmte sie doch zu. ?Ich wei? Bescheid.¡° Alina hatte alles wiederholt kontrolliert, immer, wenn etwas Wichtiges anstand, hatte Brandon und sein B¨¹ro die ¨¹bersicht f¨¹r sie vorbereitet, aber um alles Details k¨¹mmerte sie sich selbst. Es waren nun schon viele Jahre so vergangen, sie war es schon gewohnt. Am n?chsten Morgen gingen Alina, Ste und Julia in das Privatjet der Lawson Familie von Shirling. Ste riss die Augen auf, als sie die pr?chtige Inneneinrichtung sah. ?Alina, nachdem du Caleb vessen hast, geht es dir viel besser!¡° Ste sprach aufgeregt. Viele M?nner dachten, dass ihre Frauen nach einer Scheidung wieder um eine Vers?hnung bitten w¨¹rden. Aber eigentlich ging es vielen Frauen nach der Scheidung nicht gut, weshalb sie ihre M?nner immer vermissten. Aber Alina ging es nicht schlecht, im Gegenteil, ihre Karriere hatte einen guten Lauf, sie hatte sogar einen Privatjet, wenn sie ins Aund flog. Caleb war im VIP Zimmer am Flughafen, als die Flugnummer aufgerufen wurde, schaute er auf seine Armbanduhr, er zog die Brauen zusammen. Emma, die neben ihm sa?, sah ernst drein, als wollte sie was sagen, aber sie schluckte die Worte wieder runter. Der Aufruf war f¨¹r das Boarding von Caleb, Emma und Alina, der Ausdruck des Mannes wurde dunkel!N?velDrama.Org (C) content. Kapitel 48 Kapitel 48 Emmas Ausdruck wurde ebenfalls dunkel, sie dachte, dass Caleb mit ihr nach Oklens fliegen wollte, aber er wartete auf Alina! Sie unterdr¨¹ckte ihre Gef¨¹hle und sagte, ?Caleb, wir m¨¹ssen gehen!¡° ?Wir warten noch etwas.¡° Der Mann nahm sein Handy heraus und rief Alina an. Emma sah ihm dabei zu, ihre Blicke waren voller Hass! Diese Alina¡­! ?Die von Ihnen gew?hlte Rufnummer ist nicht eingeschaltet!¡° Eine kalte Roboterstimme war auf der anderen Seite zu h?ren. Calebs Ausdruck wurde wieder dunkler. ?Tomas!¡° Er legte auf und rief. Tomas war nicht weit weg, als er die Stimme h?rte, ging er h?flich nach vorne, ?Herr Calebs.¡° ?Finde raus, wo sie ist!¡° Sie, war Alina, es war unn?tig das zu sagen, Tomas wusste. Emma schaute Caleb bemitleidenswert an, ?Caleb.¡° Ihre Stimme war gekr?nkt. Caleb war sehr genervt, normalerweise sprach er nicht viel mit Emma, aber in dem Moment sagte er, ?Emma, ich gebe dir alles, was du willst, und was ich dir geben kann. Aber was ich dir nicht geben kann, da solltest du dir nicht so viele Hoffnungen machen!¡° Als Emma das h?rte, wurde sie nerv?s. Sie schaute Caleb traurig an, ?Niemand kann mir geben, was ich haben will. Aber ich kann auch nicht das geben, was andere wollen.¡° Der Mann schaute die gekr?nkte Emma an, dann sagte er sanft, ?Wir sprechen nochmal, wenn wir wieder da sind.¡° Er hatte in den letzten Jahren auf die Distanz zwischen den beiden geachtet, egal was er getan hatte, aber Emma sah die Beziehung von ihnen nicht so. Categories Search¡­ Als Emma h?rte, wie Caleb so ernst mit ihr sprach, wurde sie erst richtig nerv?s. Die Au?enwelt hatte in den letzten Jahren immer wieder gesagt, dass sie die zuk¨¹nftige Frau Collins sein w¨¹rde, die Frau von Caleb, egal, wie sie dazu kommen w¨¹rde. Aber sie und Caleb waren zusammengebunden, egal, wie schlecht ihr Image war. Aber nur sie wusste, wie Caleb sie wirklich behandelte, weshalb sie ¨¹ber eine weitere Frage nachdachte! Und das war, wenn Caleb die Wahrheit erfuhr, dann w¨¹rde sie¡­ mit seinem Temperament w¨¹rde er sie sicher nichtufenssen, oder? Gerade, als sie dar¨¹ber nachdachte, kam Tomas wieder, ?Herr Caleb.¡° ?Wo?¡° ?Sie ist in einem Privatjet nach Oklens.¡° ?Privatjet?¡° Calebs Gesicht wurde dunkel, er strahlte vom ganzen K?rper eine gef?hrliche Aura aus. Sie war in einem Privatjet??? ?Ja.¡° Tomas lief der kalten Schwei? den R¨¹cken runter. Sie hatten hier eine Stunde gewartet, sie w¨¹rden schon fast das Flugzeug verpassen, aber sie war schon l?ngst weg? Nachdem sie geboarded hatten, zerrte sich Caleb die Krawatte vom Hals und schmiss sie zur Seite. Emma f¨¹hlte sich zwar vernachl?ssigt, traute sich jedoch nicht, etwas zu sagen. ?Andres Privatjet?¡° Caleb fragte kalt. Tomas, ?Die von Familie Lawson.¡° Caleb und Emma waren sprachlos. Sie konnten alle nicht darauf reagieren. Was hatte sie denn mit der Familie Lawson zu tun? Tomas wusste es am Besten. Caleb hatte ihm zuvor beauftragt, Alina zu untersuchen, aber er war damals nicht konzentriert. Egal, wie detailliert Tomas Alina durchsucht hatte, entweder hatte Caleb die Information ¨¹bersehen, oder vergessen, sie zu lesen. Von diesem Detail war r zu sehen, ob er Alina gro?e Beachtung geschenkt hatte. Tomas sagte leise, ?Alinas Opa ist Zane Lawson, die Lawson Familie hat VIG in Shirling. Er ist der Mann, von dem sich Erica getrennt hatte.¡° Caleb und Emma sagten nichts. Calebs Augen wurden kalt, ?Ah!¡° Kein Wunder, dass diese Frau sich traute, ihn herauszufordern. Es war also nicht wegen Andre, sondern dahinter war eine noch viel gr??ere Firma! Also war der alte Herr Lawson der Lawson Familie in Shirling ihr Opa? Wer kannte die Lawson Familie nicht? Sogar Emma wusste von dieser gro?en Firma, sie war sehr neidisch. Sie h?tte nicht gedacht, dass Alina, von der sie dachte, dass sie arm war, noch so m?chtige Kontakte hatte. Mit diesem Gedanken schaute Emma zu Caleb, sie wurde aufgeregt. Warum liebte Gott Alina mehr? ?Tomas!¡° ?Ja.¡° ?Alle Untegen von ihr in den letzten Jahren¡­ ¡°, ?Vergiss es!¡° Caleb wollte etwas sagen, doch er entschied sich anders. Tomas hatte schon sehr viel ¨¹ber Alina herausgefunden, er hatte ihm alle Untegen ¨¹berreicht, aber er hatte sie nicht gelesen. Emma erfuhrt, dass Tomas nichts ¨¹ber Alina herausfinden musste, und atmete tief auf. Je mehr man ¨¹ber Alina herausfand, desto mehr wollte man sie m?gen. Shirling, sogar die Lawson Familie aus Shirling hatte was mit ihr zu tun! Welche Macht hatte diese Frau noch hinter sich? Wer konnte das wissen? Aber dann sagte Caleb in einer tiefen Stimme, ?Bereite ein gro?es Geschenk vor, wir fliegen nach dem Wettbewerb in Oklens direkt nach Shirling.¡° ?Ja.¡° Emma wurde ss. Sie konnte gerade endlich ihre Sorgen niederlegen, da h?rte sie Calebs Worte, was ihr mehr Angst machte. Konnte er denn Alina nicht vergessen? ?Caleb.¡° Emma sprach aus, sie zog Calebs Gedanken in die Wirklichkeit zur¨¹ck. Als er Emma sah, war sie voller Schmerz und Traurigkeit. Caleb schwieg. Emma schwieg ebenfalls, aber ihr Ausdruck war m?chtiger als alle Fragen. Caleb sagte, ?Emma, es gibt viele Arten, verantwortungsvoll zu sein, ich hoffe, du kannst das verstehen!¡° ?Ja, ich verstehe das. Du hast viel f¨¹r mich getan, du hast sogar die schwangere Alina ausgenutzt, das wei? ich doch alles.¡° Sie sprach sie etwas beleidigt aus, als wolle sie Caleb daran erinnert, dass er sich nie wieder mit Alina vers?hnen k?nnte, wie er w¨¹nschte. Caleb sollte wissen, wer Alina wirklich war. Als der Mann sich daran erinnerte, wie er gestern ihr Essen gegeben hatte, so konnte er sehen, dass die Sache in der Vi Wend ein Dorn in Alinas Herz war. Er hatte die Sache vor drei Jahren wirklich nicht gut gemacht! Aber als er die Mutterliebe sah, die sie einem unter solchen schmerzhaften und be?ngstigenden Umst?nden entstandenem Kind versp¨¹rte, hatte er wirklich einmal Zweifel! This is from N?velDrama.Org. Er dachte, dass sie nicht traurig sein w¨¹rde, wenn er das Kind heimlich vernichtete, aber er h?tte nicht gedacht, dass es ihr so wehtat. ?Aber Caleb, wie willst du mir gegen¨¹ber verantwortlich sein? Du kannst mir Karriere geben, aber werde ich mein Lebenng nur das tun?¡° Emma sprach heiser, je mehr sie sprach, desto zwingender ng sie. ?An dem Abend dachte ich, dass ich schon ruiniert wurde¡­¡° ?Genug!¡° Noch bevor Emma zu Ende sprechen konnte, unterbracht Caleb sie. Jener Abend war auch f¨¹r ihn ein schmerzhafter Tag. Und Emma hatte in den letzten Jahren nie die Details von jenem Abend erw?hnt, an dem die beiden sich getroffen hatten¡­! Kapitel 49 Kapitel 49 Die Erinnerung an jenem Abend war etwas f¨¹r beide, an das sie sich nicht erinnern wollten. Emma schaute den Mann w¨¹tend an, aber sie sprach letztendlich doch nicht mehr weiter. Sie war nun einige Jahre an Calebs Seite, sie konnte diesen Mann sehr gut kennenlernen, je mehr sie in dieser Situation sagte, desto w¨¹tender wurde er. Und wenn er w¨¹tend war, dann konnte sie nicht nur ihre W¨¹nsche nicht erf¨¹llen, sie konnte sogar einiges verlieren. Sie war nicht dumm, sie wusste, welche Sachen sie tun konnte, und welche sie nicht tun sollte. Und die Reise nach Oklens musste sie nutzen, um ¨¹ber Alina zu stehen. Oklens war die Hauptstadt der internationalen Designer, viele Top Preise gingen von dieser Stadt aus. Alina und die anderen wurden direkt mit einem Auto zum Hotel gebracht. Im Hotel bekam Alina einen Anruf von Andre, der Mann auf der anderen Seite der Leitung war doch noch recht sanft, ?Wie geht¡äs? Bist du m¨¹de?¡° ?Es geht gut. Bist du in Shirling oder wo anders?¡° ?Ich bin in Shirling, Penny ist bei mir.¡° Penny, sie vermisste Penny sehr! Jedes Mal, wenn sie auf Reisen war, traute sie sich nicht, Pennys Stimme zu h?ren, denn sie hatte Angst, dass sie alles liegenssen w¨¹rde, um zu ihr zur¨¹ckzukehren und sie in die Arme zu nehmen. ?Willst du mit ihr reden?¡° ?Nein¡­!¡° ?Mama!¡° Noch bevor sie zu Ende sprach, h?rte sie die Stimme. ?Baby, ich vermisse dich!¡° ?Wann kommst du denn wieder?¡° Die Stimme ihres Babys war so sch?n. Categories Search¡­ ?Ich brauche noch eine Woche, dann bin ich wieder da, warte auf mich, okay?¡° ?Okay, wenn du wieder da bist, bist du meine Brautjungfer?¡° Alina, ?Was meinst du?¡° Kinder schienen alles zu verstehen. Sie wusste sogar, was Brautjungfer war. ?Ich spiele mit Rhys Braut und Br?utigam!¡° Ihr Baby erkl?rte ihr geduldig. Alina musstechen. Auch wenn ihre Ehe von anderen zerst?rt wurde, aber sie¡­ sie hoffte, dass ihr Baby gl¨¹cklich war. Sie wusste genau, eine Ehe wurde nicht von Au?enstehenden gepflegt. Auch wenn ihre Oma noch da w?re, au?er Herzschmerz, was w¨¹rde sie noch f¨¹hlen, sie so zu sehen? Sie riss sich zusammen und sagte sanft ins Telefon, ?Gut, dann bereite mein Kleid vor, okay?¡° ?Ja.¡° Ihr Baby war noch fr?hlicher, als sie h?rte, dass ihre Mutter zustimmte. Als sie auflegte, ?fe sich die T¨¹r, Julia kamchend herein, sie hatte einen Scfanzug an und schmiss sich auf Alinas Bett. ?Sei vorsichtig!¡° ?Alina!¡° ?Ja?¡° ?Ich bin so neidisch auf dich.¡° ?Warum das denn?¡° Worauf sollte sie neidisch sein? Alina fand, dass das einzige, das an ihr zu beneiden, Penny war. Sie hatte sonst nichts. Frauen waren wohl so, oder? Egal in was f¨¹r einer hoffnungslosen Situation Frauen waren, sie sahen das eigene Kind immer als Engel, der von Gott geschickt wurde. Vor drei Jahren¡­! Sie st¨¹rzte in den Hasnan und wusste nicht, ob sie ¨¹berleben k?nnte. aber ihr Baby blieb stur in ihrem Bauch. Seine Ankunft war das Beste f¨¹r sie, sodass sie sogar die dunkle Welt vessen konnte. Es war wie ein Engel, es gab ihr Hoffnung und Kraft. ?Du bist finanziell unabh?ngig, nicht wie ich, ich muss immer meine Mutter fragen!¡° Julia schmollte. Alinachte, Frau Collins liebte ihre Tochter, sie gab ihr jeden Monat sehr viel Geld, aber dieses Kindchen beschwerte sich trotzdem. Alle in der Familie Collins wussten, dass Frau Collins ihre Tochter ¨¹ber alles liebte. ?Lass gut sein, wenn ich jeden Monat so viel Geld h?tte wie du, dann w¨¹rde ich gar nicht wissen, wohin damit!¡° ?Ich bin in einer Phase, in der ich Geld brauche, du wei?t gar nicht, wie geizig meine Mutter ist.¡° Nur Julia traute sich, schlecht ¨¹ber Frau Collins zu reden. Da sprach Julia pl?tzlich, ?Ach, meine Mutter wollte auch kommen.¡° ?Kommen?¡° ?Ja, sie hat ein Ticket in drei Tagen gebucht, sie wollte mit dir den Wettbewerb machen.¡° Alina schaute geschockt Julia an, als k?nnte sie ihre Worte nicht uben. Das konnte nicht sein, oder? ?Meinst du das ernst?¡° ?Nat¨¹rlich, wann hat meine Mutter je gelogen?¡° Sie war nicht sehr liebenswert, aber sie w¨¹rde niemals l¨¹gen. Alina bekam Kopfschmerzen, was w¨¹rde das nun f¨¹r weitere K?mpfe ausl?sen? ?Wollte sie wirklich kommen?¡° Alina fragte noch einmal nach, sie konnte nicht uben, sie fand es auch als unwahrscheinlich! Warum wollte sie denn mit ihr den Wettbewerb machen? Caleb w¨¹rde sicherlich mit Emma teilnehmen. Was w¨¹rde das denn f¨¹r eine Situation ergeben? Sicherlich w¨¹rde sie Emma totscgen, oder? Auch wenn sie Emma hasste, sie stimmte diesen Schl?gereien von Frau Collins nicht zu, aber sie freute sich andererseits, wenn sie daran dachte, dass Frau Collins sie scgen w¨¹rde. ?Ich wei?, worum du dir Sorgen machst, meine Mutter macht das absichtlich!¡° Alina war sprachlos. Jetzt, da sie wusste, dass Frau Collins es mit Absicht tat, wusste sie erst recht nicht, was sie dazu sagen sollte. Sie machte das mit Absicht. Es war schwer vorzustellen, wie Vanessa, eine sehr noble und elegante Frau, jemandem aus Absicht eins auswischen wollte. Alina erstarrte, Emmas Gesicht wurde nicht leicht verletzt. ?Frau Collins will h?chstpers?nlich etwas tun?¡° ?Ja!¡° Alina war geschockt, Vanessa w¨¹rde so etwas tun? Sie wusste, dass Vanessa sehr erbittert war, aber wer h?tte gedacht¡­! Wer h?tte gedacht, dass sie pers?nlich Emmas Gesicht verletzt hatte. ?Dann tut es deinem Bruder sicherlich sehr weh?¡°, fragte Alina. ?Ich wei? es nicht, aber als Mama ihre Sch?nheit ruiniert hatte, hatte sie direkt die Beziehung zu ihm abgebrochen.¡° ?Es ist so ernst?¡° ?Ja, als du vor drei Jahren in den Hasnan gefallen bist, hat Opa ihn schon versto?en.¡° Julia erkl?rte es ihr. Er konnte es am Anfang nicht akzeptieren, aber mit der Zeit war es ihm auch egal. Jetzt, wo Caleb mit Emma zusammen war, mochte ihn die Familie Collins auch nicht mehr. This is from N?velDrama.Org. Alina und Julia unterhielten sich im Zimmer, im anderen Zimmer aber sah Ste sehr b?se aus. Sie sprach, ?Ich habe alles, was du gesagt hast, aufgenommen, nach dem Oklens Wettbewerb werde ich dir meine Antwort geben! Kapitel 50 Kapitel 50 Die Person auf der anderen Seite der Leitung stockte. Er hatte nicht erwartet, dass Ste den Anruf aufnehmen w¨¹rde. Dann sagte er, ?Zwei Millionen!¡° ?Was¡­¡° ?F¨¹nf Millionen!¡° Ste wurde sprachlos. Noch bevor sie etwas sagen konnte, h?rte sie, ?Frau Willis, die Krankenhausrechnung deiner Oma ist sehr hoch, ein Tag kostet bestimmt zwei tausend. Dein Monatsgehalt wird das nicht stemmen k?nnen. Willst du etwa aufngfristige Zeit deiner Oma beim Sterben zusehen?¡° Ihr Gehalt war momentan nicht mehr als zwanzig tausend im Monat, wegen der Krankheit ihrer Oma stand sie wirklich in Schulden. Und diese f¨¹nf Millionen w?ren f¨¹r sie die L?sung zu allem! Stes Ausdruck wurde dunkel. ?Ich will nur, dass Jon Hughes nicht teilnehmen kann, es wird weder dir noch ihr Nachteile bringen. Nat¨¹rlich wird es keine Nachteile geben, wenn du das machst, aber wenn jemand anderes¡­¡° Der Mensch sprach nicht mehr weiter, aber Ste verstand nat¨¹rlich. Wenn jemand anderes die Sache ¨¹bernahm, dann war es nicht mehr so eine einfache Situation f¨¹r Alina. ?Ste, l?sche die Aufnahmen, dann wird deine Oma l?nger leben!¡° Die Frau am anderen Ende ng streng. Die Warnung in ihrer Stimme war gef?hrlich. Ste wusste nicht, wie sie aufgelegt hatte, sie sa? in dem dunklen Zimmer, egal wie stark sie war, als sie am Telefon sprach, aber jetzt schwitzte sie am ganzen K?rper, denn die Gegen¨¹ber war sehr gef?hrlich. Categories Search¡­ Sie atmete tief ein, sie unterdr¨¹ckte ihre Emotionen. Emma und Caleb stiegen aus dem Flugzeug aus, im Auto zog der Mann die Brauen zusammen, dass es schmerzte, ?Finde raus, in welchem Hotel sie ist.¡° Emma sagte nichts. Er wollte also Alina aufsuchen? Als sie das dachte, schaute sie ihn w¨¹tend an. ?Caleb, egal was passiert ist, gehe nicht vor dem Wettbewerb zu ihr, ja?¡° Emma bat ihn. Der Mann zog die Brauen zusammen, seine Blicke waren nicht freundlich. Dann sprach Emma weiter, ?Es ist ein Wettbewerb, der nur einmal alle zehn Jahre stattfindet, es sind Journalisten aus aller Welt hier, wenn sie herausfinden, dass¡­!¡° Sie stockte kurz, dann sprach sie weiter ?Ich habe schon einen schlechten Ruf!¡° Nachdem sie das gesagt hatte, h?rte sie auf zu sprechen. Die Luft in dem kleinen Raum wurde kalt. Nach einer Weile sprach der Mann mit kalter Stimme, ?Ich wei?, was ich tue.¡° Das war keine re Antwort f¨¹r sie. Emmas Herz sank tiefer, sie hasste Alina nun etwas mehr. Tomas fand den Standort von Alinas Hotel heraus, ?Herr, Frau Collins ist im Grimes International Hotel.¡° ?Hat Andre es organisiert?¡° ?Ja.¡° Die Aura des Mannes wurde k?lter, sie waren schon geschieden, warum waren sie immer noch zusammen, diese verdammte Frau! Emma h?rte, wie Tomas Alina nannte und wurde wieder eifers¨¹chtig. Emma und Caleb nahmen sich ebenfalls Zimmer im Grimes International Hotel, aber Emma war nicht auf dem gleichen Stockwerk wie Caleb. Es war eine sehr edle Suite, aber Emma wusste, dass Alina ein noch besseres Zimmer hatte als sie. Es klingelte an der T¨¹r. Die Unterhaltung zwischen Alina und Ste wurde unterbrochen, Julia machte die T¨¹r auf, und sah Tomas h?flich vor der T¨¹r stehen. Als Alina und Ste Tomas sahen, tauschten sie einen Blick aus, die beiden hatten den gleichen Gedanken. Caleb und Emma waren ebenfalls angekommen. Alinas Ausdruck wurde dunkel. ?Fr?ulein Julia, der Herr hat f¨¹r dich und Frau Ste ein anderes Zimmer organisiert.¡° ?Was meinst du?¡° ?Der Herr will hier wohnen!¡° ?Was, aber will Frau Collins das?¡° Julia drehte sich zu Ste und Alina um, die an der Bar standen. Alinas Blick war w¨¹tend, sie wusste nichts davon. ?Du nennst sie schon Frau Collins, oder?¡° ?Aber¡­ aber Alina hat schon gesagt, dass sie sich von Caleb trennen wollte.¡° Julia sprach, etwas stimmte hier nicht. Sie sah Caleb nicht weit weg stehen. Sie war eigentlich sehr stark, aber jetzt zog sie sich zur¨¹ck, ?Ich geh schon mal.¡° Alina sagte nichts dazu. Dann sah sie Julia wieder umdrehen und auf Ste zugehen, ?Du kommst besser mit!¡° Sie gingen schnell, als w¨¹rden sie um ihr Leben rennen. ?Hey, ihr, bleibt stehen!¡°, rief Alina hinterher. Nur Ste drehte sich kurz um, um sie anzusehen, aber Julia h?rte gar nicht auf sie. Sie dachte, dass Caleb diesmal bei Emma bleiben w¨¹rde, wer h?tte gedacht, dass er die Zeit hatte, sie zu bel?stigen. Julia und Ste gingen schnell weg. Caleb stand mit seinem teuren Koffer vor der T¨¹r, er sah in seiner Sportkleidung sehr l?ssig aus, aber es machte ihn nicht weniger edel. ?Es ist alles erledigt!¡° Tomas sprach hinter ihm. Caleb nickte und ging ins Zimmer. ?Raus mit dir!¡° Alina war nun wirklich w¨¹tend, was wollte dieser Mann denn! Wollte er in Oklens mit ihr zusammen wohnen? Wenn er ihr sagen wollte, dass Emma nicht mitgekommen war, ubte sie ihm nicht. Aber warum hatte er dann Zeit, sie zu ?rgern? ?Ist Emma nicht da?¡° Alina fragte ihn w¨¹tend. Der Mann lie? seinen Koffer nieder und schaute mit hochgezogenen Brauen Alina an, ein Blick¡­ als wolle er sie durchbohren. Der Blick wie dieser, der sie durchschauen wollte, war Alina sehr unangenehm. Der Mann ging auf sie zu und nahm sie in seine Arme. Aber noch bevor Alina sich wehren konnte, k¨¹sste er sie. Alina f¨¹hlte sich, als w¨¹rde ihr Kopf explodieren. Dieser verdammte Mann, er dr¨¹ckte seinen Kopf sanft an ihren. Als w?ren sie ein Ehepaar mit einer guten Beziehung zueinander. Aber Alina war es r, dass sie dies nicht waren. ?Caleb!¡° Aber da sp¨¹rte sie wieder einen Schmerz an ihrer Lippe, dieser Mann war ein wild gewordener Hund. Sie schaute ihn w¨¹tend an, sie wollte gerade eine Ohrfeige verpassen, aber da sp¨¹rte sie eine Kraft an ihrem Handgelenk. Caleb trug sie hoch und schmiss sie auf das Sofa, Alina sp¨¹rte ihre Knochen fast brechen. Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. Sie wurde steif, die Ber¨¹hrungen an ihrem Gesicht wurden sanfter, ?Was denn? Hast du Angst?¡° ?Caleb, du bist ein Arschloch!¡° Alina schrie ihn w¨¹tend an. Wie konnte er sie so behandeln? Der Mann schien ihre Gedanken zu lesen, denn er biss ihr wieder auf die Lippen, ?Wei?t du nicht mehr, in welcher Beziehung wir zueinander stehen?¡° Kapitel 51 Kapitel 51 Beziehung? Als Alina das h?rte, wurde sie so w¨¹tend, dass sie loderte, sie sagte, ?Ich erinnere mich an unsere Beziehung, aber auch an die von dir und Emma.¡° Der Mann stockte kurz. Alina, ?Sie ist auch in Oklens, oder? Wenn sie w¨¹sste, dass du jetzt im gleichen Raum mit mir bist, wird sie vor Wut ins Krankenhaus kommen, oder?¡° Sie sp¨¹rte eine Kraft an ihrem Kinn, Caleb kniff ihr Kinn zwischen den Fingern und atmete sanft auf ihr Gesicht. Aber seine Stimme war kalt, ?Hat dir jemand gesagt, dass dein Mund sehr b?se ist?¡° ?Nein, er ist nur bei dir so, alle anderen m?gen mich sehr gerne reden h?ren.¡° ?Du redest von Andre, oder von anderen M?nnern?¡° Andere M?nner? Caleb betonte das sehr stark, sodass Alina an die st¨¹rmische Nacht denken musste. Sie wusste, dass dieser Mann in seiner Wut immer indirekt diese Nacht erw?hnte. Und der Grund, warum sie nur wenig Ansehen in der Familie Collins hatte, hing ebenfalls mit der Nacht zusammen. Als sie 18 Jahre alt war¡­ wurde sie vergewaltigt! Sie hatte deshalb ein Kind abgetrieben. Die Bekannten, die sich um sie sorgten, sagten, dass sie bemitleidenswert war. Aber die, die sie nicht mochten, w¨¹rden das nutzen, um sie zu verletzen. Caleb war einer der letzteren. ?Caleb, wirst du erst gl¨¹cklich sein, wenn du mich in den Tod getrieben hast?¡° Sie schaute den Mann mit dem dunklen Ausdruck an, Alinas Wut legte sich etwas. Es war nicht normal, dass Alina so ruhig war. Categories Search¡­ N?velDrama.Org (C) content. Caleb schaute in ihre Augen und sah die Leere in ihnen. Dann lie? er sie aufstehen. Er war verr¨¹ckt, sie hatte das schlie?lich nicht freiwillig getan. Aber zu sehen, dass sie mit anderen Mann etwas hatte, lie? ihn an jene Nacht denken. Wenn sie nicht von selbst auf ihn zugegangen w?ren, dann h?tte er sie sicher nicht vergewaltigt. Alina ging zur Bar und nahm sich eine Zigarette, z¨¹ndete sie an und sog zweimal stark daran. Caleb hatte Alina noch nie so wild gesehen, sie war immer eine brave Frau gewesen, Alkohol und Zigaretten sollten nicht in ihre N?he kommen. Aber jetzt¡­ Aber er sagte nichts. Er lie? sie die Zigarette zu Ende rauchen und sagte dann, ?Wir m¨¹ssen alles in Ordnung bringen, wenn wir diesmal wieder nach Hause fliegen.¡° ?Ich wei?!¡° Alina dachte, er sprach von der Scheidung. Der Mann war wirklich ein Gesch?ftsmann, sobald sie zur¨¹ck waren, wollte er die Scheidung, und er konnte jetzt seine gesetzlichen Rechte ausnutzen. Als der Mann sah, dass Alina ihm nicht erwiderte, wurde er sanfter. Gerade wollte er fragen, ob sie etwas zu Essen holen sollten, da klingelte Alinas Handy. Alina ging ran, ?Hallo?¡° ?Ayden?¡° Alina schaute unterbewusst zu Caleb, als sie die Stimme h?rte, dann ging sie zum Zimmer. Es war eine Suite, es gab sehr viele Zimmer. Auch wenn sie in der gleichen Suite waren, w¨¹rde Alina nicht mit Caleb im gleichen Zimmer sein. Joanna. Der Name kam Caleb bekannt vor. Joanna. Er erinnerte sich wieder. Er war ein sehr bekannter Designer von Oklens, aber es war sehr schwer mit ihm umzugehen. Aber er wusste nicht, dass Alina und er miteinander in Kontakt standen. Nach zwanzig Minuten hatte Alina sich umgezogen. ?Wo willst du hin?¡° Der Mann zog die Brauen zusammen. Alina warf ihm einen Blick zu. ?Ich habe eine Verabredung mit Freunden. Ich hoffe, dass du nicht mehr hier sein wirst, wenn ich wieder komme. Schlie?lich werden wir diesmal unsere Beziehung beenden, wenn wir wieder zur¨¹ck sind.¡° ?Ich denke, du solltest dich lieber um den Schandfleck an Emma k¨¹mmern, es gibt viele Journalisten aus aller Welt hier in Oklens, sobald etwas herauskommt, wirst du es nicht so unterdr¨¹cken k?nnen wie in Ingford. Aber in Ingford! Fr¨¹her konnte er die Nachrichten unterdr¨¹cken, wie er w¨¹nschte, nur weil alle Angst vor ihm hatten, aber Ste war nicht wie die anderen. Sobald er eine Nachricht hatte herausnehmenssen, wurde sie wieder hineingestellt. Nat¨¹rlich w¨¹rde er sie verd?chtigen, gegen Emma anzugehen, snge sie in Ingford war. ?Was f¨¹r Freunde?¡°, fragte Caleb. Alina, ?Das muss ich dir nicht sagen, oder?¡° Calebs Ausdruck wurde schlecht. ?Soll ich dich daran erinnern, welche Beziehung wir haben?¡° ?Wenn wir wieder zur¨¹ck sind, dann wird alles r sein!¡° So ein kleinkarierter Mensch, wollte er denn in den letzten Tagen noch seine Position als Ehemann ausnutzen? Moment, sein Verhalten¡­ Alina stockte kurz, sie schaute dann fragend zu Caleb. Sie ging zu dem Mann, schaute Caleb an, der auf dem Sofa sa?. Sein Gesicht war dunkel. ?Was denn?¡° Er schien den Blick von Alina nicht zu m?gen. Alina, ?Willst du mir sagen, die Beziehung zu kl?ren, wird die Scheidung sein?¡° Er sah nicht aus, als wolle er sich von ihr scheidenssen, warum sonst hatte er sie noch umarmt und gek¨¹sst, als er vorhin reinkam? Aber er¡­ ?Nicht scheidenssen, das ist doch nicht das, was du willst?¡° Der Mann sprach ruhig. Alina wollte nur raten, aber jetzt explodierte sie. ?Was hei?t, ich will das? Caleb, ich sage dir, du solltest dir nicht so viele Gedanken machen, wirssen uns sofort scheiden!¡° Alina war von seinem Verhalten genervt. Aber Calebs Ausdruck wurde wieder dunkel. ?Alina, du ¨¹bertreibst es!¡° ?Wer von uns treibt es denn zu weit?¡° ?Willst du denn kein Ende?¡° Er war schon bei ihr, er hatte alles liegengssen, um bei ihr zu sein. Alina war so w¨¹tend, aber ein Anruf von Joanna unterbrach sie. Sie nahm an, ?Joanna.¡° Sie h?rte, ?Ich bin schon unten.¡° ?Okay, ich komme gleich runter.¡° Sie legte auf, dann sah sie Caleb an, sie war schon viele Jahre nicht mehr in OKlens, sie wollte nicht mit Caleb streiten, sie w¨¹rde diese Sache erledigen, wenn sie wieder zur¨¹ck waren. Aber snge sie daran dachte, dass Caleb sich nicht scheidenssen wollte, standen Alina die Haare zu Berge. In ihrem Herzen war die Ehe zu Caleb zu vergleichen mit einer Ehe zur Gefahr. Wer w¨¹sste, ob ihr der Mann im Scf ein Messer in den R¨¹cken rammen w¨¹rde. Im Aufzug lief Alina Emma ¨¹ber den Weg, die etwas essen gehen wollte. Die Wut, die sie gerade unterdr¨¹ckt hatte, kam wieder auf. ?Alina, warum bist du ¨¹berall?¡° ?Das ist mein Hotel, warum bist du denn hier?¡° Als Emma h?rte, dass das Hotel ihr geh?rte, wurde sie noch w¨¹tender. ?Herr Francis ist sot zu dir, aber du willst Caleb nicht lossen, hast du keine Angst, dass Herr Francis dich umbringt?¡° ?Ich w¨¹rde dich jetzt gerne umbringen!¡° Alina sprach ohne R¨¹cksichtnahme. Kapitel 52 Kapitel 52 Die beiden stiegen w¨¹tend aus dem Aufzug. Als sie an der Lobby des Hotels vorbeigingen, sagte Alina zum Manager der Rezeption, ?Entziehen Sie dem Gast Emma die Wohnrechte!¡° Emma war sprachlos. Der Manager kannte Alina und stockte. Schlie?lich hatten sie weniger Einkommen, wenn sie einen Gast rausschmissen, aber es war der Wunsch von ihrer Chefin, er traute sich nicht dagegen zu versto?en. ?Ja.¡° ?Alina, du gehst zu weit!¡° ?Das ist mein Hotel, ich kann machen, was ich will, du kannst es ver?ffentlichen, mal sehen, auf wessen Seite die Menschen stehen!¡° Sie war keine gro?z¨¹gige Person, wenn es ihr nicht gut ging, dann handelte sie so. Emma war eine Person, die das Gute verga? und ihre Ehe zerst?rte. Alina war gerade w¨¹tend, sie konnte erst recht nicht zssen, dass Emma hier wohnte, es w?re, als w¨¹rde sie der Ehebrecherin dabei zusehen, wie sie ihr Gebiet ¨¹bernahm. Emma dachte daran, dass Alina in letzter Zeit von der ?ffentlichkeit bevorzugt wurde, und zitterte am ganzen K?rper. Sie sagte mit zitternden Lippen, ?Alina, ich werde dich anzeigen, du¡­¡° ?Ich will nur nicht, dass du in meinem Hotel wohnst, warum vergst du mich denn nicht direkt?¡° Emma war ss im Gesicht, aber jetzt wurde sie bitterb?se. Sie wusste, dass sie sich nun nicht mit Alina anlegen konnte, Kara hatte Recht. Categories Search¡­ Wenn sie und Alina nun in einen Streit geriet, dann w¨¹rde sie sicherlich im Nachteil stehen. Schlie?lich war sie immer noch die rechtliche Frau von Caleb. ?Du musst mich nicht rausschmei?en, ich gehe von allein!¡° Emma lie? sich endlich doch ¨¹berreden. Sie hasste es und wollte es nicht wahrhaben. Warum stand jeder auf Alinas Seite, sogar Gott bevorzugte sie. Drau?en. Sie sah durch bodentiefe Fenster dabei zu, wie Alina drau?en in einen sehr coolen Bugatti stieg, sie sah einen Mann mit kurzen Haaren. Emma nahm ihr Handy raus und machte ein Foto. ?Alina, ich habe dich untersch?tzt!¡° Sie dachte vorher, dass sie eine dumme Frau war, die auf Caleb angewiesen war. Aber sie konnte sogar andere M?nner verf¨¹hren, ein Andre reichte nicht, jetzt tauchte noch ein fremder Mann auf. Sie tippte auf ihrem Handy und schickte das Foto weg. Emma wollte Alina am liebsten in den Tod treiben. Als Alina ins Auto eingestiegen war, sortierte sie ihre Gef¨¹hle. Joanna mit ihren kurzen Haaren schaute sie mit einem l?chelnden Blick an, auch wenn sie sehr schick angezogen war, verriet sie sich, sobald sie ihren Mund aufmachte. Aber ihre Stimme war f?rdernd, ?Du wirst viele Probleme haben, wenn du diesmal nach Ingford zur¨¹ckkehrst. Sogar das Kopieren von Designeraus Akershus ist diesmal rausgekommen.¡° ?Lach nicht!¡° ?Ingford ist nur ein Problem f¨¹r dich.¡° ?Das stimmt.¡° Drei Jahre waren vergangen, aber sie h?tte nicht gedacht, dass noch so viele Dinge da waren, denen sie sich stellen musste. Der Tod ihrer Oma, der Verdacht auf einen medizinischen Unfall, es gab da noch keine Ergebnisse. Als sie daran dachte, dass ihre Oma vielleicht nicht eines nat¨¹rlichen Todes gestorben war, f¨¹hlte sie sich bedr¨¹ckt. Und Caleb wollte nicht die Scheidung einreichen, das bereitete ihr Kopfschmerzen. ?Aber, hast du dich wirklich noch nicht scheidenssen?¡° ?Nein!¡° ?Willst du einen solchen Mann zur Anbetung behalten?¡° Alina war sprachlos. Sie hatte nie dar¨¹ber nachgedacht! Im Club. Die Musik war sout, dass sie in den Ohren dr?hnte und die Menschenmenge auftrieb. Alina wurde von Joanna gekleidet, sie hatten sehr viel Spa?, sie wusste nicht, dass das Foto von ihr in Joannas Auto in den Nachrichten erschien und Caleb das mitbekam. Ihr Handy explodierte fast von den Anrufen, aber sie schaute da gar nicht drauf, sie wollte sich mit Joanna gut entspannen. Viele ihrer Designer Freunde waren ebenfalls da, sie waren alle zusammen an der Bartheke. In der Suite im Hotel schaute sich Caleb die Fotos auf seinem Handy an. Die Zornader auf seinem Handr¨¹cken zuckte, seine Blicken waren kalt. ?Alina!¡° Diese verdammte Frau. Endlich hatte er es geschafft, dass zwischen ihr und Andre nichts mehr war, aber nun passierte so etwas. Wie viele M?nner hatte sie? Er schaute die kurzen Haare in dem Foto an, Caleb wollte ihn am liebsten umbringen. In den Artikel wurde geschrieben ?Das Chaos im Privatleben w?hrend internationaler Wettbewerbe!¡° Der Artikel hatte einenngen Text und das Foto. Alina ging nicht an seine duzenden Anrufe ran, was ihn so rasend machte, dass er sich kaum kontrollieren konnte. Er w?hlte Tomas Nummer, dieser ging aber schon beim ersten Klingeln dran, ?Herr!¡° ?Finde raus, wo Alina ist!¡° ?Ja.¡°N?velDrama.Org content. Er konnte h?ren, dass Calebs Stimme gef?hrlich ng, sein Herz schlug fast bis zur Kehle. Sie waren doch gerade noch zusammen, was war denn jetzt los. Tomas wusste nicht, was er dazu sagen sollte. Im gleichen Moment sah auch Andre die Artikel, was aber im Vergleich zu Caleb anders war, Andre kannte Joanna. Er verlinkte Alinas neuste Twitter unter dem Artikel, es war ein gew?hnliches Foto mit Alina und Joanna. Pl?tzlich entschuldigten sich die Menschen, die eigentlich Alina beschimpfen wollten, nur schade, dass Caleb und Emma es nicht sahen. Einer war rasend vor Wut, die andere fr?hlich H?nde reibend. Es dauerte nichtnge, bis Tomas heraus fand, wo Alina war, ?Herr, sie ist im Nightingale!¡° Nightingale. Oklens gr??ter Club, sie ging dorthin zum Spa?haben? Caleb, der sowieso schon w¨¹tend war, erfuhr nun, dass sie zu solchen Standorten ging, und wurde noch w¨¹tender. Er legte gerade auf, da bekam er einen Anruf von Emma, Caleb war genervt und ging nicht ran. Als er gerade abgedr¨¹ckt hatte, bekam er schon eine Nachricht mit den kurzen Worten, ?Sie hat mein Wohnrecht im Grimes International gel?scht.¡° ?Alina!¡° Caleb war nun so w¨¹tend, dass er Kopfschmerzen bekam. Diese Frau wusste, wie sie ihn auf 180 bringen konnte. Grimes International Hotel geh?rte zur Firma von Andre, das stimmte, aber konnte sie die G?ste vertreiben? Caleb hatte nie gewusst, wie schwer Alina zu kontrollieren war, aber jetzt¡­ sie brachte ihm wirklich Kopfschmerzen. Aber genau deswegen ging Caleb nichts ins Nightingale. Es war schon halb drei Uhr morgens, als er Emma einquartiert hatte, da bekam er einen anonymen Anruf. ?Jon ist betrunken, kannst du sie abholen? Ich kenne ihre Zimmernummer nicht.¡° Die Stimme ng ebenfalls betrunken. Caleb zog die Brauen zusammen und ging raus. Unten. Alina und Joanna umarmten sich. ?Joanna, mir ist schlecht, ich muss mich ¨¹bergeben!¡° Alina konnte nicht viel trinken, aber sie hatte sehr viel Spa? heute und konnte sich nicht zur¨¹ckhalten. Heute Nacht! ?Mir auch!¡° Joanna war ebenfalls betrunken. Calebs Ausdruck verdunkelte sich, er sah nur, wie sie sich in den Armengen. Kapitel 53 Kapitel 53 Joanna sah mit ihrem Style wirklich aus wie ein gutaussehender Star. Als Caleb sah, dass Joanna die Hand um Alinas H¨¹fte geschwungen hatte und auch noch mit einer Hand ihr Gesicht ber¨¹hrte, verlor Caleb seinen letzten noch vorhandenen Verstand. Er ging zu ihr und schlug Joanna mit seiner Faust ins Gesicht. ?Aua!¡° Das M?dchen schrie vor Schmerzen, sodass alle Anwesenden zu ihnen schauten, gut nur, dass nicht viele da waren. Caleb jedoch erstarrte. Die Stimme¡­ War das eine Frau? Joanna war eigentlich betrunken, aber durch den Scg von Caleb war sie schon fast wieder halb n¨¹chtern. Alina, die eigentlich von Joanna gehalten wurde, fiel hin, als Caleb Joanna gescgen hatte. Sie schlug mit ihrem Kopf auf dem Marmorboden auf, sodass sie noch n¨¹chterner wurde als Joanna. Alina war sehr w¨¹tend. ?Warum schl?gst du mich, bist du verr¨¹ckt?¡° Als Joanna gescgen wurde, war Alina total ¨¹berrascht. Sie hatte keine Ahnung, was mit Caleb los war. Nat¨¹rlich wussten sie auch nicht, was online gerade passierte. Aber auch Caleb wusste nicht einmal, dass Andre sie aus der Patsche geholfen hatte. Es waren so viele Sachen an diesem Abend passiert und Caleb war sowieso schon sehr w¨¹tend, sodass diese Faust sehr leicht runterging. Aber wer h?tte gedacht, dass sie eine Frau war? Was¡­ was war hier los? Alina war sehr w¨¹tend, auch Caleb sah nicht sehr erfreut aus. Categories Search¡­ ?Das war ein heftiger Scg!¡° Als Joanna sich an den Mundwinkel fasste, bemerkte sie Blut. Sie starrte Caleb an, und fand, dass Alina wirklich Pech hatte, ihn zu heiraten. ?Joanna, ist alles okay?¡° Alinas Blicke waren voller Schuldbewusstsein. Caleb w¨¹rde sie zuscgen, das wussten sie nicht. ?Mache dir keine Sorgen, wir sind noch Freunde. Aber du musst dich von diesem Mann hier scheiden lassen!¡° Joanna schrie w¨¹tend auf. Sie wurde noch nie gescgen, selbst ihre Eltern hatten ihr kein Haar gekr¨¹mmt, jetzt wurde sie vom Ehemann einer Freundin gescgen, das machte sie sehr w¨¹tend. Alina hatte Kopfschmerzen, ?Mache dir keine Sorgen, ich werde mich von ihm scheidenssen, f¨¹r unsere Freundschaft!¡° Sie sp¨¹rte eine Kraft an ihrem Handgelenk, noch bevor sie etwas sagen konnte, wurde sie von Caleb nach drinnen geschleppt. Joanna schimpfteut, ?Ich werde erst aufh?ren, wenn ich gesehen habe, dass ihr euch geschieden habt!¡° ?Okay, okay, mache dir keine Sorgen, morgen wirst du es schon sehen!¡° Alina drehte sich zu Joanna um, w?hrend sie weitergeschleppt wurde. Sie w¨¹rde jetzt allem zustimmen, egal was Joanna forderte, schlie?lich hatte dieser Mann die Probleme eingebrockt. Sie wusste nicht, was mit ihm los war, dass er Joanna so verpr¨¹gelte. Im Aufzug. Der Mann dr¨¹ckte sie gegen die eiskalte Metallwand, Alina war nun wieder n¨¹chtern, ?Caleb, wenn du verr¨¹ckt bist, dann geh zum Arzt anstatt mir zu schaden.¡° Sie dachte an das Blut an Joannas Mundwinkel und bekam Kopfschmerzen. Sie war vorhin noch nicht richtig n¨¹chtern, aber als sie daran dachte, wie es morgen mit einer n¨¹chternen Joanna sein w¨¹rde und fand, dass sie diesen Mann so weit wie m?glich fernhalten sollte, um sich selbst nicht zu schaden, und vor allem nicht ihren Freunden. ?Ja, ich bin verr¨¹ckt, sogar schwer¡­¡° Der Mann sprach leise, Alina konnte es nicht verstehen, im n?chsten Moment umringte sie eine starke Aura. Diese Nacht war schwer f¨¹r einige, f¨¹r andere jedoch hoffnungsvoll. Alina war schon sehr m¨¹de vom Tag. Als sie am n?chsten Tag aufwachte, sah sie die Nachrichten im Inte und verstand noch nicht recht, was passiert war. Andre rief sie an und erkl?rte ihr die Situation. Erst dann konnte sich Alina erkl?ren, warum Caleb Joanna gestern verpr¨¹gelt hatte. Er dachte also, dass Joanna ein Mann war! Joanna hatte schon ihre Leute beauftragt, herauszufinden, wer das Foto abgeschickt hatte. Sie konnte es nicht ertragen, dass sie so beleidigt wurde. ?Du bist gerade bei Caleb?¡° Andre fragte leicht. Alina wollte sich dieser Frage nicht stellen, aber sie antwortete trotzdem, ?Ja.¡° ?Alina, du solltest nicht bei ihm sein.¡° ?Ich wei?, wir werden es regeln, wenn wir wieder zur¨¹ck sind.¡° Sie wusste selbst, dass sie nicht bei ihm sein sollte, dieser Mann war ein Fluch. Wer ihm zu nahe kam, w¨¹rde Pech bekommen. Aber sie hatte keine Zeit, um sich um ihn zu k¨¹mmern, sie kam nicht oft nach Oklens. Sie wollte Freunde treffen und sich f¨¹r den Wettbewerb vorbereiten, da hatte sie keine Zeit f¨¹r die Spinnereien des Mannes. ?Keine Sorge, ich habe schon alles f¨¹r dich aufgekl?rt, konzentrier dich auf den Wettbewerb.¡° ?Ja.¡° Jedes Mal, wenn Andre sie besch¨¹tzte, w¨¹rde sie erfolgreich bis zum Ende durchkommen, diesmal gab es zwar einen Zwischenfall, aber Andre war immer ihr Fels. Das Fr¨¹hst¨¹ck wurde von Tomas gebracht. Caleb sah immer noch nicht sehr erfreut aus, als w?re es Alinas Schuld, dass er in der Nacht jemanden gescgen hatte. Das machte Alina wieder w¨¹tend. ?Hast du denn nichts zu sagen?¡° Sie nahm den Kaffee und trank einen Schluck, ohne Nettigkeit zu sagen. In Alinas Erinnerungen hatte sich Caleb noch nie entschuldigt, auch wenn es sein Fehler war, w¨¹rde er es nicht zugeben. Er war so selbstbewusst, was nervig war. ?Was soll ich sagen? Dass ich etwas falsch gemacht habe?¡° Er wusste es also?? Was f¨¹r ein Ton war das ¨¹berhaupt? Er hatte gar nicht das Gef¨¹hl, falsch zu liegen. Alina wollte nun am liebsten seinen Kopf aufmachen und reinschauen, wie konnte er etwas falsch gemacht haben und trotzdem so selbstbewusst da stehen? ?War es denn nicht dein Fehler?¡° Alina fragte ihn, w?hrend sie versuchte ihre Wut zu unterdr¨¹cken. Caleb sagte: ?Was ubst du, warum ich sie gescgen habe?¡° ?Weil du blind bist und denkst, sie sei ein Mann!¡° Caleb, ?Nein!¡° Wollte er es nicht zugeben? Dann h?rte sie ihn sprechen, ?Weil sie dir zu solchen Orten gebracht hat. Wenn von dir Fotos in solchen Orten gemacht wurden, was ubst du, was das f¨¹r Folgen haben k?nnte?¡° ?Also machst du dir Sorgen um mich? Nein danke!¡° ?Du bist undankbar!¡° Alina war sprachlos. Es war sein Fehler, aber trotzdem entschuldigte er sich nicht. Stattdessen war sie nun diejenige, die undankbar war. Das war also die Logik dieses Gesch?ftsmannes, er hatte Geld, erg nie falsch. Alina hatte keine Zeit, sich mit Caleb zu streiten, aber Joanna w¨¹rde nicht aufgeben, sie lie? das N?velDrama.Org content. gesamte Inte durchsuchen, um herauszufinden, wer das Foto gemacht hatte. Das Foto wurde vor Grimes International Hotel gemacht, das bedeutete, dass die Person, die das Foto geschossen hatte, in der Lobby des Hotels stand? Im Telefon. Alina schaute Caleb an und sprach w?hrenddessen, ?Ich gebe dir die Vollmacht, die Videokameras der Lobby nachzupr¨¹fen, schau wer es wirklich war, dann kannst du dich darum k¨¹mmern.¡° ?Ich habe schon jemanden hingeschickt.¡° ?Okay, ich werde gleich den Sicherheitsdienst des Hotels anrufen.¡° Dann legte sie auf, Caleb sah immer noch l?ssig auf seine Dokumente, als h?tte die Sache nichts mit ihm zu tun. Alina zog die Mundwinkel zu einem tiefgr¨¹ndigen L?cheln hoch, sie wusste es innerlich. Kapitel 54 Kapitel 54 Gerade als Tomas auflegte, wurde sein Ausdruck bedr¨¹ckt. Seine Blicke schauten zu Alina, dann schaute er wieder zu Caleb. Caleb konnte sp¨¹ren, dass bei Tomas etwas nicht stimmte. ?Was ist los?¡° Seine Stimme war nicht erfreut. Er fand, dass alles in letzter Zeit so kompliziert war. Jedes Mal, wenn Tomas diesen Ausdruck aufsetzte, dann war sicherlich ein Problem um die Ecke. Je mehr Zeit verstrich, desto genervter wurde Caleb. Tomas wollte etwas sagen, doch dann schaute er wieder zu ihn, und zu Alina. Caleb wusste, dass es wohl etwas mit Alina zu tun haben musste, es konnte¡­ mit Emma zu tun haben. Seine Blicke zeigten, dass er schon genervt war, und dass all seine Geduld ausgesch?pft war. Er legte genervt die Untegen weg und stand auf, ?Lass uns drau?en reden!¡° ?Ja.¡° Tomas atmete tief ein, als er das h?rte. Schlie?lich konnte er es nicht direkt vor Alina aussprechen. Caleb und Tomas waren nur wenige Minuten drau?en, dann kam er alleine wieder rein, aber sein Ausdruck wurde noch schlimmer. Alina sa? auf dem gro?en Balkon, sie trank l?ssig ihren Kaffee und sprach gerade im Telefon mit den Sicherheitsdienst. ?Wenn die Leute von Frau Joanna kommen,ss sie¡­¡° Noch bevor sie weitersprechen konnte, wurde ihr Handy aus der Hand gerissen. Sie schaute unfreundlich zu Caleb uns sagte, ?Was machst du da?¡° Caleb schmiss ihr Handy auf den Tisch und setzte sich auf den Stuhl ihr gegen¨¹ber. Categories Search¡­ Alina schaute ihr zerst?rtes Handy an und wurde w¨¹tend. Aber sie behielt es f¨¹r sich. Denn der ihr gegen¨¹bersitzende Mann sah ebenfalls genervt aus. Der Mann nahm eine Zigarette heraus und z¨¹ndete sie an. Er war dabei, seine Worte zusammenzulegen, Alina schauten ihn an und trank den Kaffee weiter. Ihre Bewegungen zeigten die Aura einer Prinzessin, die in ihr steckte. Man musste zugeben, man konnte einer Person direkt ansehen, unter welchen Umst?nden sie aufgewachsen war. Diese Eleganz bei Alina war etwas, das sich Emma nicht abschauen konnte. Caleb schaute sie mit tiefen Augen an. ?Du wei?t es, oder?¡° ?Was wei? ich?¡° Alina wusste, was er meinte, fragte trotzdem. Wer au?er Emma konnte noch ihr Feind sein? Sie hatten sich so viele Jahre nicht gesehen, sie h?tte nicht gedacht, dass Emma so dumm war und etwas so Offensichtliches tun k?nnte. Aber sie wollte ihr nur Probleme bereiten, sie hatte nicht daran gedacht, dass, auch wenn Alina keine Zeit hatte, Joanna eingreifen w¨¹rde. Sie konnte nicht damit rechnen, dass Caleb Joanna scgen w¨¹rde, und dass Joanna jemand war, die nicht so schnell aufgab. Sie w¨¹rde die Pr¨¹gelei nicht durchgehenssen. ?Du wei?t, wer das Foto gemacht hat, oder?¡° ?Ich wei? es nicht, deshalb soll doch der Sicherheitsdienst mit Joanna zusammen analysieren.¡° Alina sprach ruhig. Caleb wurde w¨¹tend. Er fand, dass Alina ihn wirklich fuchsteufelswild machen konnte. Alina zog die Brauen hoch, ?Du wei?t es?¡° Caleb sagte nichts. Nat¨¹rlich wusste er es. Gerade, als er mit Tomas drau?en war, berichtete Tomas ihm. Er hatte Kopfschmerzen. Niemand wusste, wie er in dem Moment drauf war, er h?tte am liebsten alles verbrannt. Es schien, dass er diesmal wirklich alles ins Reine bringen musste, wenn sie wieder zur¨¹ck waren. Er sog tief an der Zigarette, dann sagte er zu Alina, ?Ich werde Frau Joanna eine Entsch?digung zahlen, sie soll nicht mehr weiter forschen.¡° Alina war sprachlos. Eine Entsch?digung? Joanna wurde noch fr¨¹her bekannt als sie, sie hatte sehr viel Geld, w¨¹rde sie wirklich das Geld von Caleb brauchen? Sie legte die Tasse aus der Hand, dann schaute siechend zu Caleb, ?Ich finde, sie hat das Recht rauszufinden, wer hinter unserem R¨¹cken so etwas tun wollte, sodass sie verpr¨¹gelt wurde.¡° Sie sprach sehr ruhig. Caleb fand, dass nicht Joanna wissen wollte, wer das tat, sondern dass diese b?se Frau bis zum Ende forschen wollte. ?Alina!¡° Caleb hatte Kopfschmerzen. Noch bevor er mehr sagen konnte, sprach Alina wieder, ?Oder, willst du die Person sch¨¹tzen, die das getan hatte?¡° ?Du¡­¡° ?Wenn Opa Max w¨¹sste, was du hier alles anstellst, dann w¨¹rde er sich im Grabe umdrehen!¡° ?Alina, du treibst es zu weit!¡° Calebs Augen wurden dunkler. Dann sagte er, ?Was ist denn schon dabei, dass du Opa Max erw?hnen musst!¡° ?Ja, was ist denn schon dabei. Es wird nichtnge dauern, es rauszufinden, warum willst du dich dazwischen stellen?¡° Alinas Augen wurden kalt. Seine Blicke waren sehr streng. Calebs Augen wurden dunkel. Sie schauten sich gegenseitig an. ?Gleich und gleich zieht sich wirklich an!¡° Caleb sprach mit kalter Stimme. Caleb hatte von Joanna geh?rt, er wusste, dass es nicht einfach war, mit ihr zu sprechen, und dass sie sich nichts gefallen lie?. Wer ihr eine Falle stellte, dann w¨¹rde sie sich immer r?chen. Er wusste nicht, warum Alina mit Joanna rkam, aber jetzt wusste er es. Sie waren gleich. ?Ja, die Menschen teilen sich auf, man ist mit seinen Gleichen zusammen.¡° Alina warf zur¨¹ck. Sie beschimpfte, dass Caleb und Emma die gleiche Sorte waren. Der Ausdruck des Mannes wurde wieder dunkel. In seinen Augen ¨¹bertrieb Alina immer weiter. Diese Frau wollte ihn zwingen! Gerade wollte er noch etwas sagen, da klingelte Alinas Handy wieder. Sie schaute auf die Nummer, es war der CEO des Hotels, Alina nahm ab, ?Herr Fox.¡° ?Fr?ulein Alina, ich habe geh?rt, dass Ihre Freundin in den Sicherheitsdienst die Videokameras der Lobby nachpr¨¹fen m?chte?¡° Alina schaute den Mann gegen¨¹ber an, auch wenn die Lautst?rke nicht hoch war, so konnte er in einer solchen ruhigen Gegend alles h?ren. Caleb h?rte ihr zu. Noch bevor Alina etwas sagen konnte, stand der Mann auf, entzog ihr das Handy und legte auf. ?Du denkst, nur weil du auflegst, forschen wir nicht mehr nach?¡° Es war nun r, wer das Foto rausgeschickt hatte. Caleb schaute Alina an, dann sagte er endlich, ?Emma war es.¡° Alina, ?Sie?¡° ?Wir sprechen in Ingford wieder dar¨¹ber, du solltest dich jetzt auf den Wettbewerb konzentrieren.¡° Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. Alinachte leicht, ?Herr Caleb, was redest du denn da, es ist Frau Joanna, die die Sache durchsuchen will.¡° Kapitel 55 Kapitel 55 Alina schaute ihm ins Gesicht, und stand auf, sie schaute den gro?en Mann vor ihr an, ?Mache dir keine Sorgen, ich werde gut am Wettbewerb teilnehmen.¡° Dann ging sie wieder ins Zimmer rein. Caleb sa? auf dem Balkon, er konnte sich nicht beruhigen. Die Zigarette gl¨¹hte bis zu seinem Finger, dann warf er sie auf den Boden und sie erloschngsam. Kara kam! Als sie Emmas Hotel gefunden hatte, sah sie, dass Emma wegen Joanna total eingesch¨¹chtert war, sie traute sich nicht, etwas zu tun. ?Was hast du jetzt wieder getan?¡° Kara war nicht freundlich, sie war schon durchtrainiert und ihre Augen waren furchteinfl??end. Emma hatte Caleb hinter sich stehen, aber bei der Arbeit h?rte sie immer auf ihre Assistentin. Kara hatte viel Begabung, man sollte ihr nicht in die Quere kommen, sonst hatte man nichts davon. ?Was sollte ich denn getan haben?¡° Alina wurde von Gott verw?hnt, wer h?tte gedacht, dass sie Joanna fotografiert hatte, sie war eine Frau! Sie hatte geh?rt, dass Joanna von Caleb gescgen wurde, und aus diesem Grund unbedingt herausfinden wollte, wer das Foto gemacht hatte. Wenn er ein Mann gewesen w?re, dann¡­ w?re Alina diejenige mit den Kopfschmerzen, aber wer h?tte gedacht¡­ Kara ballte kurz ihre sch?n gemachten N?gel, dann sagte sie mit ihren roten Lippen, ?Ich verstehe dich, aber du hast es zu weit getrieben, ich finanzeire dich mit so viel Geld, nicht damit du dich selbst ruinierst.¡° Emma war sprachlos. Diese Beschreibung und Bewertung waren wie zwei Messer! Was war der Unterschied dazu, zu sagen, dass sie dumm war? Categories Search¡­ ?Auch wenn du Herrn Collins hinter dir hast, haben wir auch sehr viel M¨¹he investiert, deshalb darfst du nur erfolgreich sein!¡° ?Du meinst¡­?¡° ?Die Diskussion ¨¹ber dich und Alina im Inte ist zu stark, Alina darf nicht mehr in dieser Branche bleiben, sonst wird sie immer ¨¹ber dir stehen.¡° Emmas Entwicklung w¨¹rde ebenfalls eingeschr?nkt sein, das wollte ihre Investoren nicht sehen. Sobald Emma bekannt war, konnte man nicht einsch?tzen, wie viel Geld sie einbringen k?nnte. Aber wenn sie immer nur auf der Stelle blieb, dann bedeutete das, dass alle M¨¹he umsonst war. Der letzte Satz von Kara lie? Emmas Blick mit Hass aufgl¨¹hen, sie¡­ wie k?nnte sie zssen, dass Alina ¨¹ber ihr stand? Nein, das durfte sie nicht. ?Was muss ich jetzt tun?¡° ?Gar nichts!¡° Kara sprach streng. Sie ignorierte alles, was Emma getan hatte, sie konnte auch nichts weiteres mehr tun. Sie hatte ein Foto rausgeschickt. Joanna und Alina waren sehr bekannte Designerinnen, wenn herauskam, dass sie es war, dann war sie diejenige, die den b?sen Ursprung hatte. ?Aber Joanna l?sst gerade gar nicht locker, wenn ich wirklich ans Licht komme¡­¡° ?Jetzt hast du Angst?¡° Kara war sowieso nicht freundlich, jetzt, wo sie Emmas Worte h?rte, wurde ihre Stimme noch dunkler. Jetzt hatte sie erst Angst. Wo waren ihre Gedanken, als sie etwas so Hirnloses tat? Auch wenn sie ein Schweinehirn h?tte, h?tte sie wissen m¨¹ssen, dass es nicht schwer war, zu der Zeit und in der Situation den T?ter herauszufinden, der so etwas getan hatte. Emma sprach nicht mehr. Sie schaute Kara an. Dann sagte Kara, ?Ich werde mit Joanna sprechen, nehme am Wettbewerb teil und tue nichts anderes.¡° ?Ja.¡° Emma wollte nichts anderes mehr tun. Als sie herausfand, dass Joanna der Sache auf den Grund gehen wollte, traute sie sich nicht, vor Caleb zuzugeben, aber letztendlich sprach sie doch mit Tomas. Denn sie wusste, wenn Joanna herausfand, dass sie es war, w¨¹rde ihr die Qualifikation f¨¹r den Wettbewerb genommen werden. Deshalb konnte sie nicht mehr daran denken, wie Caleb sie sehen w¨¹rde. Drei Jahre¡­ Ganze drei Jahre hatte sie gebraucht, um zu sehen, dass Caleb sie nicht heiraten w¨¹rde, und dass die Familie Collins sie nicht akzeptieren w¨¹rde. Caleb w¨¹rde sie nicht heiraten, sie konnte jetzt nicht auch ihre Karriere verlieren. Deshalb war ihr nun alles andere egal, f¨¹r den Wettbewerb. Aber Alina¡­ Karag richtig, sie konnte nicht in dieser Branche bleiben, auch wenn sie nicht den Beruf aus¨¹bte, hatte sie noch viel Auswahl. Caleb blieb noch eine ganze Weile auf dem Balkon, bevor er wieder reinging, er bemerkte aber, dass Alina mitsamt ihres Gep?cks schon weg war. ?Alina!¡° Diese verdammte Frau. Sie stritt sich immer mit ihm, aber was wusste sie schon? Sie wusste nichts. Caleb war sehr w¨¹tend. Caleb dachte, dass Alina gleich ein anderes Hotel aufgesucht hatte, aber sie hatte nur das Zimmer N?velDrama.Org (C) content. gewechselt, sie zog in das Zimmer von Andre. In dem Zimmer telefonierte sie mit Joanna, ?Wei?t du, wer mich gerade angerufen hatte?¡° ?Emma?¡° Alina hatte es sich schon gedacht, und wenn es nicht Emma war, dann bestimmt jemand von ihr. Joanna hatte sich auch schon denken k?nnen, wer es war. Und der Grund, warum sie so offensichtlich an die Glocke hing, dass sie rausfinden wollte, wer es war, war, um Emma einzusch¨¹chtern. ?Du wei?t es?¡° ?Bevor deine Leute im Grimes Internationales Hotel eintreffen, hat Caleb mich schon deshalb angesprochen.¡° ?Er konnte es nicht mehr aushalten? Ich dachte, es w¨¹rde nochnge dauern, aber sie hat schon alles Caleb gesagt?¡° Emma hatte wirklich kein Gesicht. Joanna wusste ¨¹ber Alina und Emma Bescheid und hasste Emma ebenfalls. Eigentlich war ihr die Sache egal. Aber stattdessen dr?ngte sich diese Person direkt auf, und dann wurde sie auch noch von Caleb gescgen. Sie r?chte sich immer, was bedeutete, dass sie die Chance nutzen wollte, um Caleb das wahre Gesicht von Emma zu zeigen. ?Sie wurde in die Enge getrieben!¡° Wenn es nicht so gewesen w?re, w?re sie nicht bettelnd zu Caleb gegangen. Joanna sagte: ?Was hat er gesagt?¡° ?Dass ich mich auf den Wettbewerb konzentrieren soll.¡° ?Wird er dir ein Ergebnis geben?¡° Ergebnis? So wie Joanna die Sache sah, hatte Emma gezwungenerma?en bei Caleb ein Gest?ndnis gelegt. Das bedeutete, dass Caleb Emma nun kennenlernte, dass sie keine Unschuldige war, oder? Aber! ?Dann hast du falsch gedacht!¡° Alina sprach ruhig. Joanna konnte das nicht verstehen, ?Was meinst du?¡° ?Was er meint, ist, dass ich mich auf den Wettbewerb konzentrieren soll, wir regeln das erst sp?ter in Ingford!¡° ?Er sch¨¹tzt sie?¡° ?Ja, r.¡° Diesmal war Joanna wirklich w¨¹tend, also wurde sie umsonst gescgen, und das Arschloch sch¨¹tzte Emma? Joanna war noch temperamentvoller als Ste, sie flippte aus und schimpftenge am Telefon auf Caleb ein. Kapitel 56 Kapitel 56 Alina legte das Telefon zur Seite und h?rte nur noch, dass es im Telefon explodierte, ?Jon, ich werde nicht aufgeben, wenn du dich nicht von ihm scheiden l?sst!¡° ?Was f¨¹r einen Arschloch hast du da geheiratet? Die Beweise sind schon da und trotzdem besch¨¹tzt er eine Scmpe von drau?en!¡° Alina war den Beschuldigungen und Beschimpfungen sehr ruhig gegen¨¹ber. Was konnte noch schlimmer sein, als ihr damals im Scf Blut abzunehmen? Wenn etwas Schlimmes war¡­ ?Das wei?t du nicht, oder? Er ist ein Arschloch, der gar keine Menschlichkeit hat.¡° Alina sprach ruhig. ?Du kannst also noch r sehen?¡° ?Denkst du ich will gefoltert werden?¡° ?Ja, du wolltest damals f¨¹r ihn dein Leben aufgeben!¡° Joanna sprach auf der anderen Seite. Alina war sprachlos. Damals war sie schwanger, als sie das erfuhr, war eine Welt f¨¹r sie zusammengebrochen, deshalb hatte sie es getan. Wenn Brandon sie nicht gerettet h?tte, dann w?re sie jetzt eine Leiche. Wenn sie jetzt daran zur¨¹ckdachte, fand sie sich selbst dumm. Vermutlich war es das einzige, das sie in ihrem Leben bereute. ?Was willst du jetzt machen?¡° Joanna fragte sie, sie konnte erkennen, dass Alina nicht ¨¹ber die Vergangenheit reden wollte. Alina sagte: ?Ich werde das tun, was er gesagt hat, mich auf den Wettbewerb konzentrieren.¡° ?Und du l?sst die Scmpe davonkommen? Ich dachte, du willst, dass ihre Qualifikation genommen wird.¡° N?velDrama.Org content. Categories Search¡­ ?Warte nur ab, es wird beim Wettbewerb noch was passieren.¡° ?Wird sie sich trauen, noch mehr Probleme zu machen?¡° Sie h?rte ein tiefes Atmen auf der anderen Seite, Emma hatte Angst vor Caleb, deshalb w¨¹rde sie beim Wettbewerb Ruhe geben. ?Sie traut sich alles.¡° ?Und bei dir?¡° ?Keine Sorge, ich bin vorbereitet.¡° Alina sprach ruhig. Nachdem sie mit Caleb verheiratet war und im Herrenhaus Collins zwei Jahre gelebt hatte, hatte jedes Mitglied in der Familie Collins sie etwas kennengelernt, auch wenn sie sie vielleicht nicht mochten. Und das war, dass Alina sich nicht einfach mobben lie?, nur hatte Emma das noch nicht erkannt. Joanna machte sich keine Sorgen mehr, als sie Alina so sprechen h?rte. Vor dem Wettbewerb kam Frau Collins. ?Mama!¡° Julia schmiegte sich an ihre Mutter. Vanessa schubste sie weg, ?Schon gut, du bist doch schon so gro? und benimmst dich wie ein kleines Kind.¡° Egal in welcher Situation, Frau Collins war immer so, sie war immer so distanziert, aber als sie Julia entgegentrat, wirkte sie ganz anders. Sie schaute Alina an, ?Wieufen die Vorbereitungen?¡° ?Keine Sorge, alles ist gut.¡° Alina antwortete rtiv h?flich. Vanessa nickte, sie war anders als andere Schwiegerm¨¹tter. Als sie zusammen im Herrenhaus gewohnt hatten, hatte sie sich nicht um Alinas Angelegenheiten gek¨¹mmert. In vielen reichen Familien war es so, dass die Frau nach der Hochzeit zu Hause sein sollte, auch wenn Vanessa aussah wie eine traditionelle Frau, aber innerlich war sie recht modern und verstand viel. Sie machte nur immer den Eindruck, Alina nicht zu m?gen, aber sie machte ihr sonst ihr Leben niemals schwer. Aber als sie nun ihr Verhalten sah, dachte sich Alina innerlich, dass sie alle so behandelte, oder? Au?er bei Julia zeigte sie mehr Gef¨¹hl, aber selbst Caleb hatte sie nie l?cheln sehen. ?Alina, Mama ist nun hier, dich wird bestimmt niemand mehr ?rgern.¡° Julia freute sich sehr. In den letzten Tagen hatte Alinas Feind versucht, sie in die Enge zu treiben. Als Julia das nun sprach, blitzten Alinas Augen vor Freude auf. Am Abend begleitete Alina Frau Collins ins Restaurant von Grimes International Hotel zum Abendessen. Das Hotel war ein sehr gutes Hotel, das Essen war ebenfalls gut. ?Alina, das schmeckt so gut.¡° ?Dann bestell dir noch eine Portion.¡° Alinachte. Andre hatte hoch Anspr¨¹che in seine Hotels, au?erdem konnte er jederzeit nach Oklens kommen, weshalb niemandem eubt wurde, einen Fehler zu machen. Julia nickte, ?Ja, ich will noch eine Portion!¡° ?Du kleines M?dchen!¡° Vanessa schaute beschuldigend zu Julia, aber sie sagte nichts weiter. Emma wurde vorher aus dem Hotel vertrieben. Wenn Caleb nicht gesagt h?tte, dass er an diesem Abend dort essen wollte, w?re sie niemals wieder in dieses Hotel zur¨¹ckgekehrt. Aber, als sie mit Caleb im Hotel ankam, sah sie Alina und Frau Collins und die anderen zusammen zu Abend essen. Ihr Gesicht wurde ss. Als Caleb seine Mutter sah und bemerkte, dass sie mit Alina zusammen war, schaute er zu ihr. ?Caleb.¡° Emma zog wie ein kleines M?dchen an seinem ?rmel, ihre Stimme ng sehr bemitleidenswert. Hatte Alina Frau Collins herbestellt? Caleb hatte das ebenfalls vermutet, nun da er Emmas Verhalten sah, war er sich sicher. Vanessa und Alina sahen Caleb, und sahen gleichzeitig wieder weg, als h?tten sie es abgesprochen. Sie behandelten ihn wie einen Fremden. ?Caleb, Caleb!¡° Diese Szene! Wie konnte Caleb dort noch essen. Er hatte sich eigentlich schon ¨¹ber Alinas Umzug ge?rgert, aber jetzt war sie auch noch mit seiner Mutter zusammen? Diese verdammte, b?se Frau, was wollte sie machen? Caleb dachte sich, dass Alina wieder etwas anstellen wollte, damit seine Mutter sich gegen ihn stellte. Er ging. ?Was meint Caleb damit?¡° Julia war nicht erfreut. Er hatte sie nicht einmal begr¨¹?t, stattdessen legte er so eine Miene auf, es wurde immer schlimmer, wenn er mit dieser Frau zusammen war. Julia mochte Alina sehr gerne, deshalb konnte sie Emma nicht leiden. Alina sagte: ?Iss dein Essen!¡° Dann legte sie Julia mehr auf den Teller, zum Gl¨¹ck a? das M?dchen gerne und konnte sich damit den Mund stopfen. Aber nach einer Weile sagte sie, ?Es scheint, dass Caleb nicht zu unsere Familie geh?rt, sondern Alina!¡° ?Julia!¡° Vanessas Stimme wurde h?rter, sie ng streng. Julia sagte nichts mehr, auch Alina war sprachlos. Auch wenn dieser Satz ins Herz stach, musste sie sagen, dass von au?en gesehen, sie und Caleb ihre Rollen getauscht hatten. Sie schaute zu Frau Collins, sie sah nachdenklich aus, aber es schien, dass sie dazu keine Antwort finden konnte. Frau Collins war immer sehr entschlossen, wenn sie etwas tat. Nach dem Essen brachte Alina Frau Collins und Julia aufs Zimmer, als sie gerade in den Aufzug steigen wollte, sp¨¹rte sie eine Kraft am Handgelenk, der sie in den Notausgang zog. Kapitel 57 Kapitel 57 Sie sp¨¹rte die eiskalte Wand an ihrem Hinterkopf, es tat ihr so weh, dass sie ihren Hinterkopf mit der Hand abdeckte. Die starke Aura des Mannes umzingelte sie, sie konnte nicht wegrennen. Sie schaute zu Caleb und sagte, ?Bist du verr¨¹ck?¡° ?Sag mir, was du wieder manipulierst?¡° Die Stimme des Mannes war kalt, auch wenn er sie gerade fragte, aber er war sich sicher, dass sie seine Mutter hergerufen hatte. Alina, ?Ich verachte dich!¡° Der Mannchte, es war ein verachtendes Lachen. Er verachtete die Szene gerade beim Abendessen. ?Sie verl?sst nie das Zuhause, du bist gut, dass sie sogar das Land vessen hat!¡° Der Mann biss sich die Z?hne zusammen. Alina war sprachlos, dann stockte sie kurz. Sie wusste, dass Frau Collins selten aus dem Haus ging, bei Verabredungen war sie immer die letzte, die ankam, und die erste, die wieder ging. Sie verlie? auch nie Ingford. Aber jetzt war sie sogar in Oklens, und hatte mit Alina zusammen gegessen. Wenn sie sagte, dass sie das nicht gent hatte, w¨¹rde Caleb ihr nicht uben. ?Egal ob du es ubst oder nicht, es hat nichts mit mir zu tun!¡° ?Alina, wenn bei dem Wettbewerb etwas passiert, werde ich daf¨¹r sorgen, dass du dich in dieser Branche zur¨¹ckziehst.¡° Caleb schaute sie mit gef?hrlichen Augen an, seine Augen loderten wild. Alina verdrehte ihre Augen und sagte kalt, ?Es ist mir egal, ob ich in dieser Branche bleiben kann, aber wenn Emma hinf?llt, wird die Familie Collins dabei zusehen, dass du sie f¨¹r immer finanzierst?¡° Caleb hatte schon keinenten Ausdruck, jetzt waren seine Augen richtig dunkel. Er musste zugeben, dass Alina die Wahrheit sprach. Categories Search¡­ Wenn die Familie Collins Emma nicht mochte, dann w¨¹rden sie sie jederzeit ?rgern. Alina drehte sich um, in dem Moment h?rte sie Caleb sprechen, ?Alina, du bist doch nur so, weil du den alten Herrn Lawson hinter dir hast. Ich will sehen, wienge er dich besch¨¹tzen kann!¡° Alina stoppte, drehte sich aber nicht zu ihm. ?Du liegst falsch, ich vesse mich nicht auf meinen Opa, sondern auf mich selbst!¡° ?Ach, du hast gut reden, wie viel hat Andre in dich investiert? Und du wagte noch zu sagen, dass du dich auf dich selbst vesse?¡° ?Die Chance ist immer nur f¨¹r Menschen, die vorbereitet sind, ich denke, das wei?t du als Chef einer gro?en Firma!¡° ?Anders als manche andere Menschen, die sogar ihre eigene Ausstellung ruinieren k?nnen, ich denke, dass auch nur du ubst, jemand hat ihr die Show geut.¡° Diese Frau! Alina verlie? den Notausgang. Die Sicherheitst¨¹r fiel mit einemuten Knall ins Schloss, so schwer, wie Calebs ?rger war. Er musste zugeben, dass Alina sehr wortgewandt war. Letztendlich ging Caleb w¨¹tend zur¨¹ck ins Zimmer, auf seinem Handy erschien eine Nummer, es war Tomas. Er nahm den Anruf an, ?Herr.¡° ?Finde raus, in welchem Zimmer Alina ist.¡° ?Ja.¡° Er dachte zuvor, dass sie mit ihrem Gep?ck ein neues Hotel gefunden hatte, aber dann sah er, dass sie immer noch in diesem Hotel war. Tomas war sehr schnell, nach zehn Minuten rief er wieder an, ?Herr, Frau Collins ist in der Spezialsuite direkt ganz oben unter dem Dach.¡° ?Wessen Spezialsuite?¡° Es war nicht Alinas, denn sonst w?re sie nicht zuerst in seine Suite gezogen. Auf der anderen Seite der Leitung atmete Tomas schwer, dann sagte er, ?Von Herrn Francis.¡° Caleb war sprachlos. Seine Kopfschmerzen wurden schlimmer. ?Was soll ich tun?¡° Caleb sagte nichts, weshalb Tomas sich erkundigte. ?Jetzt erstmal nichts.¡° Nichts tun? Morgen war schon der Wettbewerb. In dieser Nacht w¨¹rden viele nicht scfen k?nnen, vor allem die Designer, die an dem Wettbewerb teilnahmen, sie kontrollierten die ganze Nacht ihre Werke. In einem Hotel unweit des Grimes Internationales Hotel. Die Frau hatte Locken auf dem Kopf und einen Rotwein in der Hand, ihre Augen waren streng, dann sagte sie streng, ?Du hast noch Zeit, Wein zu trinken?¡° Kara kam herein, sie sah, dass Emma Rotwein in der Hand hielt. Ihre Blicke loderten. Morgen war ein wichtiger Tag, sie konnte sich nicht euben, Fehler zu machen. ?Wei?t du, dass Frau Collins da ist?¡° Emma legte den Kopf in den Nacken und trank den Wein leer. Es wurde gesagt, dass Frau Collins selten das Hause verlie?, doch jetzt war sie sogar im Aund, warum? Sie dachte an die Ger¨¹chte, dass sie sich mit Alina zusammengetan hatte, Kara konnte sp¨¹ren, dass ihr vor Wut das Blut in den Kopf schoss. ?Heute Abend haben Alina und Frau Collins zusammen gegessen.¡° ?Hat Alina sie hergerufen?¡° Kara fragte unh?flich, es war schlie?lich m?glich, schlie?lich jedes Mal, wenn Emma fast Alina umw?lzen konnte, wurde alles durch Alinas und Frau Collins Anwesenheit ruiniert. Sie musste sagen, dass Alina ein gro?er Stolperstein auf Emmas Weg war. Kara sah nicht gut aus. Emma sagte, ?Wer denn sonst, wenn nicht sie?¡° Ihre Stimme war voller Hass, sie wollte am liebsten Alina umbringen. N?velDrama.Org (C) content. Kara konnte die Wut h?ren, ihre Augen verdunkelten sich, dann sagte sie, ?Du darfst jetzt nichts tun.¡° Morgen war die Ausstellung! ?Ich habe alles vorbereitet, morgen stellst du deine Werke aus, lerne die Texte zu deinen Werken gut!¡° Kara ging vor und nahm Emma das Weins aus der Hand. Emma sagte: ?Was hast du vorbereitet?¡° Niemand wusste, wie sehr sie Alina hasste. Sie schien nicht einmal aufsteigen zu k?nnen, wenn Alina bestand. Das machte ihr gro?e Sorgen. ?Ihre Berichterin.¡° ?Ste?¡° ?Ja. Morgen, wenn der Wettbewerb zu Ende ist, werden viele Journalisten dort Fragen stellen. Ste wird dann ihre Kopien bekanntmachen!¡° Kara sprach kalt. Eigentlich respektierte sie Alina sehr, aber sie hatte mit Shirling unterschrieben. Und gleichzeitig unterdr¨¹ckte sie Emma, die bei ihrer Firma war. Sie hatten so viel Geld in Emma investiert. Sie konnte nicht zssen, dass Emma so ruiniert wurde. Wenn der wertvolle Diamant nicht haben konnte, dann wollte sie ihn ruinieren. Schlie?lich waren sie kein Wohlt?ter, sie wollte ein Ergebnis nach der Investition sehen. Jedoch hatten sie nach der letzten Ausstellung keine Ergebnisse gesehen, stattdessen mussten sie sogar b?se einb¨¹?en. Deshalb konnten sie Alina nicht bleibenssen. ?Gut, ich wei? Bescheid.¡° Als Emma Karas Pl?ne h?rte, atmete sie tief ein. Auch wenn morgen zehn Frau Collins da w?ren, k?nnte sie Alina nicht mehr retten. Dachte sie, sie konnte mit einer Person die Show unterdr¨¹cken? Das war naiv! Kapitel 58 Kapitel 58 In dieser Nacht schlief niemand gut. Alina wurde morgens schon um f¨¹nf Uhr von Julia und Ste aus dem Bett gerissen, auch der CEO des Hotels, Finley Fox, kam. Er hatte ein gro?es Geschenk in der Hand, sodass Julia und Ste sofort interessiert waren. ?Frau Hughes, das hat Herr Francis Ihnen geschickt.¡° ?Ach, okay!¡° ¡­ ?Danke!¡° Alina nahm das Paket entgegen. Finley ging wieder. Alina machte das Paket auf, und Julia und Ste dr?ngten sich um sie, Alina nahm ein Abendkleid aus dem P?ckchen. ?Wow, das sieht so sch?n aus.¡° Julia schaute neidisch auf Alina. Sie fing an, sich um ihren Bruder Sorgen zu machen. Auch wenn es Emma nicht g?be, so w¨¹rde er wahrscheinlich verlieren. Doch jetzt hatte er auch noch eine Emma bei ihm, Alina w¨¹rde sicherlich fest entschlossen sein, sich von ihm scheiden zussen, oder? Schlie?lich hatte sie einen so tollen Herrn Francis. Selbst Julia w¨¹rde sich f¨¹r Andre entscheiden, der zwar kalt nach au?en hin, jedoch ein sehr vertrauter Mensch war. Was wollten Frauen schon? Doch nur einen Mann, der sich voll auf sie konzentrierte! ?Herr Francis ist so r¨¹cksichtsvoll, sogar ein Kleid hat er f¨¹r dich vorbereitet.¡° Ste sprach neidisch. Alina sagte: ?Er hat mir immer bei solchen Ausstellungen ein Kleid vorbeibringenssen, ich verstehe sowas leider nicht.¡° Categories Search¡­ Das musste sie zugeben. Alles, was Andre f¨¹r sie vorbereitet hatte, war immer sehr passend, und es zog immer die Aufmerksamkeit auf sie. Andre hatte ein sehr gutes Auge f¨¹r Fashion. ?Ich schminke dich.¡° Ste zog Alina zur Seite, doch in diesem Moment klingelte das Handy in der Tasche. Ste zog es heraus und schaute auf das Disy, ihre Augen zuckten ungewollt. Doch nur wenige Sekunden sp?ter hatte sie sich wieder im Griff und packte das Handy wieder in die Tasche. Julia war gerade dabei, das Kleid f¨¹r Alina zu inspizieren. Sie sagte nebenher, ?Sagt mal, wird eigentlich Emma heute noch etwas anstellen? Alina, du musst vorsichtig sein.¡° Stes Hand, die gerade einen Schwamm hielt, zuckte zusammen. Alinachte, ?Das wird heute sicherlich nicht fehlen.¡° Wenn Emma nichts anstellen w¨¹rde, w¨¹rde sie es sicher nicht uben k?nnen, und es w?re sehr ungewohnt f¨¹r sie. Sollte w?hrend des Wettbewerbs nichts passieren, dann¡­ dann w¨¹rde sicherlich danach etwas noch Schlimmeres kommen. Das Handy klingelte, Alina nahm den Anruf an, ?Hallo?¡° ?Hast du die Sachen bekommen?¡° ?Ja, danke.¡° ?Alles ist vorbereitet f¨¹r den Wettbewerb, du musst dich nur darauf konzentrieren.¡° Der Mann sprach in einem sanften Ton. Und er ng etwas m¨¹de. Jedes M?dchen w¨¹rde dahinschmelzen, eine solche Stimme zu h?ren. ?Ja, ich wei? Bescheid.¡° Alina f¨¹hlte sich innerlich warm. Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. Sie legte auf, da rief Juliaug. ?Ah, Alina, wenn du nicht Herrn Francis geheiratet h?ttest, w¨¹rde ich sicherlich nach Shirling fliegen und um ihn werben!¡° Er war so warm, wie konnte es einen solchen Mann auf dieser Welt geben. Alina sagte: ?Ich bin schon geschieden, wenn du nichts dagegen hast, dass es seine zweite Ehe ist, dann gehe ruhig hin!¡° ?Wirklich? Wurdest du wirklich von Caleb ¨¹berredet?¡° Julia schaute Alina ungl?ubig an. Sie waren zwar geschieden, aber er war immer noch so um sie besorgt, es war sicherlich nicht gut, wenn sie sich nun auf ihn st¨¹rzte. Alina sagte: ?Du liegst falsch, ich m?chte Andre sch¨¹tzen, Caleb ist ein Verr¨¹ckter!¡° ?Ja, das ist er!¡° Julia fand ebenfalls, dass Caleb durchgeknallt war, warum sonst w¨¹rde er sich in jemanden wie Emma vergucken. ?Alina, du schaust so sch?n aus.¡° Nachdem Ste Alina geschminkt hatte, zog sie das ue T¨¹llkleid von Andre an. Es unterstrich die helle Haut von ihr, vor allem aber ihren Schwanennacken, sie sah wundersch?n aus. Julia schaute sich das Kleid von Andre an, ?Dieser Herr Francis ist wirklich ein toller Mann.¡° Die beiden schauten sich an undchten, Ste jedoch sah besorgt aus. Als sie rausgingen, hatte Andre Finley schon alles organisierenssen. In der Hotellobby stand Emma und wartete auf Caleb. ?Mama hat gesagt, dass sie kommen werde, wenn sie wach ist, wir sollten schonmal vorgehen.¡° Julia hakte sich bei Alina ein. ?Alina!¡° Von hinten h?rte sie eine strenge Stimme. Julia und Alina drehten sich um, Ste war schon gegangen. Sie war zwar die begleitende Reporterin von Alina, aber sie musste noch Formre ausf¨¹llen. Sie sahen, dass Caleb nicht weit von ihnen stand, Julia sprach: ?Caleb!¡° Ihre Stimme war noch recht h?flich, aber nicht sehr zufrieden. Vor allem, als sie Emma sah. Er gab das Gef¨¹hl, dass er bei manchen Situationen keine Grenzen kannte. Caleb tat, als h?tte er Julia nicht geh?rt, er ging zu Alina und stellte sich vor sie. Seine gro?e Figur schien sie ¨¹berschatten zu wollen. ?Wir k?nnen ¨¹ber alles reden, snge du heute dich an alle Regeln h?ltst.¡° Seine Stimme ng nicht wie eine Frage, sondern wie eine Warnung. Er wollte ihr wegen Emma drohen? Alina konnte das aus seiner Stimme heraush?ren. ?Caleb, du gehst diesmal zu weit, auch wenn Alina deine Exfrau ist¡­¡° ?Julia!¡° Noch bevor Julia zu Ende sprechen konnte, unterbrach Caleb sie w¨¹tend. Das erschrak Julia so sehr, dass sie zusammenzuckte, dann sprach Caleb mit einem dunklen Ton, ?Sie und ich sind noch nicht geschieden!¡° Er betonte die Worte ?noch nicht geschieden¡° schwer. Julia stockte, als sie das h?rte, ?Was willst du dann tun? Wenn du noch nicht von ihr geschieden bist, dann begleitest du deine Geliebte auf dem Wettbewerb?¡° Er sprach in einem so selbstbewussten Ton, als w?ren sie schon geschieden. Julia hatte zwar Angst vor Caleb, aber sie konnte nicht unterdr¨¹cken, dass sie ihn verachtete. Der Mann warf ihr einen schneidenden Blick zu, Julia schaute zur Seite, sie hatte Angst, sie hatte ihm nur widersprochen, war es unn?tig, sie in aller ?ffentlichkeit zu scgen, oder? ?Vergiss das nicht!¡° Caleb schaute Alina an. Alina sagte: ?Und wenn sie anf?ngt, mich zu provozieren?¡° Wenn sie schon dabei waren, dann sollten sie alles kl?ren. Caleb schoss jedoch heraus, ?Sie wird das nicht tun!¡° ?Aha.¡° Das ng sehr sarkastisch. W¨¹rde sie das nicht tun? Sie hatte es sogar geschafft, dass Ayden verpr¨¹gelt wurde, er wusste das doch? Doch jetzt sagte er so selbstbewusst. Emma hatte ihn noch nicht erwischt! Alina sagte: ?Wenn sie nichts macht, werde ich ebenfalls ruhig halten. Aber sobald sie anf?ngt, werde ich mich wehren, ich will sehen, wer am Ende noch geradestehen kann. Du brauchst dir dann gar keine Ausreden auszudenken!¡° Alina und Julia gingen weg, sie lie?en den w¨¹tenden Caleb alleine zur¨¹ck. Kapitel 59 Kapitel 59 Als sie an Emma vorbeigingen, begeen sich ihre Blicke. Emmas Augen waren verschwommen, au?enstehende Menschen h?tten gedacht, dass Alina sie gemobbt h?tte. Aber Alina erhob ihren Kopf. Ihre Aura war voller Stolz, sodass sie Emma damit unterdr¨¹ckte, als wolle sie am liebsten mit Alina einen Streit anfangen. Alina war fr¨¹her nicht so. Emma und Hope kamen aus den Tiefen der Berggebiete, weshalb ihre Eltern ihr beigebracht hatten, dass sie ihnen auf keinen Fall Unwohlsein bereiten durfte. Sie hatte alles getan, um dies zu erf¨¹llen, doch jetzt bereitete Emma ihr Unwohlsein. Im Auto. ?Alina, du warst gerade echt toll, hast du gesehen, wie dunkel Calebs Augen geworden waren?¡° Sie dachte an die Szene gerade. Nur Alina traute sich, Caleb so zu stellen, doch nur so konnte sie ihre Wut raussen. Er stellte sich wegen Emma gegen seine Frau, wenn sie geweint h?tte, dann w?re sie gekr?nkt gewesen. Sie hatte gut geschimpft, und gut gekontert. ?Er wollte es so.¡° Alina sprach ruhig, ihre Stimme war leicht, als k¨¹mmerte sie das alles nicht. Julia nickte: ?Ja, er wollte es so, du kannst sogar noch strenger sein!¡° Als Schwester hatte sie gar kein Mitleid, dass Caleb so beschimpft wurde, denn es war unversch?mt, wie er eine andere Frau sch¨¹tzte, sie ekelte sich f¨¹r ihn. ?Und diese Emma, hast du gesehen, wie sie sich verstellt hatte? Du warst die K?nigin in dem Moment.¡° Julia freute sich sehr. Dachte sie wirklich, sie war eine Prinzessin, sodass ein Prinz sie sch¨¹tzen w¨¹rde, nur weil sie weinte? Schade nur, dass der Prinz nicht gegen die K?nigin ankam, dass er sie nicht besch¨¹tzen konnte. ?Hattest du nicht einen guten Draht zu Caleb?¡° N?velDrama.Org (C) content. Categories Search¡­ ?Jetzt nicht mehr.¡° Julia sprach l?ssig und knackig. Alinachte. Dieser Wettbewerb fand nur alle zehn Jahre statt, sie versammelten die Designer aus aller Welt. Als Alina ankam, wartete Brandon schon auf sie, er hatte alles f¨¹r sie vorbereitet. ?Lass uns erstmal die Models sehen.¡° Brandon sprach zu Alina. Alina streckte die Hand aus, richtete den Kragen und die Krawatte des Mannes und sprach, ?Wir haben uns nur kurz nicht gesehen, doch du siehst um einiges besser aus!¡° Brandon sagte nichts. Er stockte, als er das h?rte. ?Heute ist ein besonderer Tag, sei ernst.¡° Vor drei Jahren wollte sie wie eine Verr¨¹ckte den Tod suchen, er dachte, dass er eine Frau mit Selbstmitleid gerettet hatte. Doch er hatte nicht gedacht, dass sie wie ein kleines Kind war. Alina tadelte: ?Ich habe doch nur die Krawatte meines Assistenten gerichtet, was ist daran nicht ernst?¡° Brandon konnte das nicht aushalten und griff nach ihrer Hand, ?Ich mache das schon.¡° Alina sah, wie Brandon rot anlief, undchte wie ein kleiner Fuchs. Es waren so viele Jahre vergangen, jedes Mal w¨¹rde sie vor ihrem Auftritt Brandon ?rgern, als w?re es ihre Art, den Druck rauszssen. Sie schaute den verkniffenen Brandon an, und ihre Nervosit?t legte sich etwas. Die beiden waren aufeinander abgestimmt, doch das sah auch ein paar kalter Augen nicht weit von ihnen. Seine H?nde waren zu F?usten geballt. Es gab viele Werke bei diesem Wettbewerb. Frau Collins kam ebenfalls, Julia ging, um sie zu finden. Ste blieb die ganze Zeit bei Alina. Sie sahen Joanna zwischendurch, und taten sich zusammen. Alinas und Joannas Werke wurden f¨¹r die kommende Runde auserw?hlt, auch Emmas waren mit dabei. Die ersten zwanzig Pl?tze konnten ihre eigene Marke entwickeln¡­ doch es war noch nicht sicher, wer welchen tz belegen w¨¹rde. An ihrem letzten Tag. Joanna: ?Andre ist nicht mitgekommen?¡° ?Nein.¡° ?Tztztz, fr¨¹her war er bei jeder Ausstellung mit dabei.¡° ?Diesmal ist Brandon hier.¡° Alina sprach l?ssig. Joanna schaute auf Emma und Caleb, die unweit von ihnen waren und sich nicht trennten. Sie zischte kurz, ?Wie willst du sie bestrafen, wenn das alles vorbei ist?¡° ?Ich schau mal, ich will erst den Wettbewerb hinter mich bekommen.¡° Alina wollte nicht dar¨¹ber reden. In den letzten zwei Jahren hatte sie zwar viele Wettbewerbe gemacht, doch keines davon war so chaotisch wie dieses. Was war das hier ¨¹berhaupt? Je n?her sie an das Ende kamen, desto mehr Gesch?ftsleute sprachen Caleb f¨¹r eine Kooperation an. Emma schaute sie mit dunklen Augen an, vor allem aber die Assistentin hinter ihr. Diese Frau hatte sehr scharfe Blicke, man musste sie nur einmal sehen, um zu wissen, dass sie eine starke Frau war. ?Bist du nicht nerv?s, wenn Andre nicht hier ist?¡° Alina war fast an der Reihe, um ihr Werk vorzustellen, da fragte sie Joanna besorgt. Schlie?lich war Andre bei jeder Ausstellung an ihrer Seite. Man konnte sagen, dass Andre bei jedem Schritt mit dabei war, den Alina bisher gegangen war. Es war schade, dass Andre diesmal nicht dabei sein konnte. ?Er hat gesagt, wenn ich diesmal erfolgreich bin, dann soll ich in Zukunft mich auf mich selbst vessen.¡° Deshalb w¨¹rde er nicht mehr wie fr¨¹her immer sch¨¹tzend an ihrer Seite sein, als wolle er eine Blume besch¨¹tzen. Joanna: ?Er hat gut Nerven.¡° Das Werk des Tages! Alinas ?Beginning¡° und ?Ending¡° forderten wie fr¨¹her auch schon, die Welt der Fashion heraus, sodass man mit nur einem Blick von der Sch?nheit ergriffen wurde. Doch heute hatte sie nicht nur ihre ?Beginning¡° und ?Ending¡° dabei, sondern auch ein ?Tomorrow¡°! Ihre Werke waren nicht wie die von Joanna. Alinas Werke erz?hlten das Leben eines Menschen, manche hatten ein Schicksal und fanden zusammen, manche jedoch nicht. Manchmal musste man lossen und sich der Dinge mutig stellen. Sie hatte diese Aspekte in ihre Werke eingeflochten. Jeder Mensch, der seinen eigenen Weg gehen musste, konnte sich an ihre eigenen Schicksale erinnern, wenn sie Alinas Werke ansahen. Jedes Detail traf einen Nerv der Menschen. Es war ¨¹ber allen. Alina sagte, dass sie ein innerlich warmer Mensch war, doch ebenfalls auch ein kalter, diese Werke zeigten ihre Agerungen. Jeder Satz, den sie sprach, jedes Wort, traf die Menschen tief im Herzen. Sie war ein Mensch, der so viel durchgemacht hatte, doch sie lie? sich davon nicht besiegen. Nachdem sie ihre drei Werke beschrieben hatte, apudierten alleut. Alle Augenpaare, die auf sie gerichtet waren, gl?nzten wie Sterne im Himmel, sie schauten sie an, als w?re sie ein Stern, aber auch wie der leuchtende Mond. Unweit von ihr im Publikum, Emma schaute unterbewusst zu Caleb, seine Augen waren tief. Sie konnte den Blick verstehen, mit dem er zu Alina schaute, er¡­ Dann schaute sie wieder zu Alina, die in ihrem uen Abendkleid auf der B¨¹hne stand, ihre hochgesteckte Frisur, die ihrenngen Schwanenhals betonte. Sie war wie ein Kunstwerk, das existierte, der K¨¹nstler hatte jedes Detail an ihr so sch?n gemacht. Diese Sch?nheit¡­ Emma war neidisch! ?Ich habe geh?rt, dass Herr Francis Herrn Fox beauftragt hatte, heute Morgen das Kleid vorbeizubringen. Herr Francis hat es pers?nlich ausgesucht!¡° Calebs Brauen zogen sich zusammen, er schaute unterbewusst zu Emma, ?Denkst du, es ist passend, jetzt davon zu reden?¡° Kapitel 60 Kapitel 60 Emma schaute Caleb an. Dieser Mann hatte nicht mehr die tiefgreifende Sch?rfe Alina gegen¨¹ber, wie er sie vorhin noch zeigte. Der Mann schaute abermals auf die volle W?rme willkommene Alina auf der B¨¹hne. Als sie noch an seiner Seite war, hatte sie noch nie einen so gl?nzenden Augenblick gehabt, doch da erinnerte sie sich an die letzte Ausstellung in Ingford. Damals war Andre an ihrer Seite, war er nicht jedes Mal bei einer Ausstellung bei ihr gewesen? Hatte der Mann nicht zugesehen, wie sie jedes Mal gl?nzte? Tomas bekam eine Nachricht, ?Finde die Untegen zu jeder Ausstellung von Alina raus!¡° Jon Hughes. Dieser Name war so fremd f¨¹r ihn, doch heute¡­ war es der Name, mit dem Alina an die Spitze ging. Weil die Ausstellung von ?Tomorrow¡° alle Aufmerksamkeit erregte, konnten die folgenden Designer gar nicht mehr die Aufmerksamkeit erregen, au?er es waren wirklich auff?llige Werke. Emma hatte f¨¹r den Wettbewerb ihre Vorstellung sehr gut vorbereitet, doch sie hatte nicht erwartet, dass Alina besser war. Als sie auf die B¨¹hne ging, tuschelte das Publikum miteinander, sie wusste nicht, wor¨¹ber sie sprachen. Nachdem Alina die B¨¹hne verlie?, waren die Menschen nun so drauf? Schon wieder war es Alina! Emma ballte ihre F?uste zusammen, das Gesicht im B¨¹hnenlicht wurde immer sser, sie sprach schnell, ?Das war die Beschreibung zu meinem Werk!¡° Sie beendete schnell und verlie? die B¨¹hne. Unten wartete Kara auf sie, als sie sah, dass Emma so schnell runterkam, wurde sie gr¨¹n im Gesicht, ?Hast du dich gestern Nacht nicht vorbereitet?¡° Ihre Stimme war befragend. N?velDrama.Org (C) content. Categories Search¡­ Als sie Emma in der vergangenen Nacht besuchte, trank sie gerade Wein, sie hatte sich gar nicht vorbereitet! Diese Chance ergab sich nur einmal alle zehn Jahre! Doch sie¡­ ?Was bringt es schon, mich gut vorzubereiten? Sie haben gar keinen Respekt vor mir!¡° Emma sprach unterdr¨¹ckend. Als sie auf der B¨¹hne stand, gab es nicht einmal einen Blickkontakt, sie hatte noch nie so eine mage erlebt. Kara: ?Warum k¨¹mmert es dich? Wei?t du denn nicht, wie viele Menschen heute vor Ort sind? Du¡­¡° Kara war verr¨¹ckt vor Wut, sie hatte bemerkt, dass nachdem Alina auf der B¨¹hne war, das Publikum anfing, ¨¹ber den Unterschied von ihren und Joannas Werken zu diskutieren. Joanna war schon sehrnge in dieser Branche bekannt, jedes ihrer Werke war sehr seri?s. Und Alinas Werke waren gef¨¹hlsvoll! Die beiden hatten ihre Eigenschaften. Doch das war doch normal, warum haben diese Menschen denn Emma ver?rgert? Kara wurde immer w¨¹tender, je l?nger sie zu Emma schaute, wenn sie nicht Apricot Internationale Gruppe hinter sich h?tte, h?tte sie sich gar nicht mit ihr abgegeben. Sie fand, dass es nicht wert war, sie zu finanzieren. ?Du solltest dar¨¹ber nachdenken!¡° Kara drehte sich um und ging, sie war wirklich w¨¹tend. Emma stand da, ihr Blut gefror ihr in den Adern, sie hatte nicht viel dar¨¹ber nachgedacht, als sie auf der B¨¹hne stand, sie hatte nicht gedacht, wie wichtig eine Chance war, die sich einmal alle zehn Jahre bot. Doch nachdem sie von Kara angeschrien wurde, bemerkte sie, dass sie etwas angestellt hatte. Es war alles Alinas Schult, wenn sie nicht gewesen w?re, w?re ihr das nie passiert. Emma wurde immer w¨¹tender. Auf der anderen Seite hatte Kara Ste eine Nachricht geschickt. Es war ihr nun egal, was ihr Boss dazu zu sagen hatte. Sie musste durchbringen, dass der Vertrag mit Emma aufgel?st werden w¨¹rde, oder jemand anderes sollte sie ¨¹bernehmen. So ein M¨¹ll, sie hatte nicht einmal das K?nnen und wollte Designerin werden? Sie hatte es endlich bemerkt, selbst wenn sie eine Strafe zahlen musste, sie konnte eine solche Person nicht begleiten, was war das denn f¨¹r eine Designerin? Nach dem Ende. Die Journalisten befragten nun ihre Designer, Jon Hughes war nat¨¹rlich Teil davon. Alina und Joanna blieben weiterhin zusammen. Als Alina befragt wurde, ob sie in der Zeit zuvor andere Werke kopiert hatte, trat Joanna unterbewusst vor, um sie zu sch¨¹tzen, doch Alina zog sie wieder zur¨¹ck. Ste jedoch trat hervor und stellte sich vor Alina, sie l?chelte sanft. Sie sprach: ?Ich bin die zust?ndige Journalistin von Jons fr¨¹heren Ausstellungen, ich denke, ich kann eine gute Antwort auf die Frage der giate von Frau Jon geben.¡° ?Seit wann sind Sie zust?ndig f¨¹r die Reportagen von Frau Jons Werken?¡° ?Seitdem sie beschlossen hatte, am Wettbewerb teilzunehmen, seitdem bin ich an ihrer Seite.¡° Alina sagte nichts. Was wollte Ste damit bewirken? Ste hatte gelogen. Auch wenn sie ihre begleitende Journalistin war, waren sie in Ingford wenig zusammen, sie hatten gar nicht von Anfang an zusammengearbeitet. Alina bemerkte, dass etwas nicht stimmte. Kara schaute Ste beim Beantworten der Fragen von Weitem zu, sie war nerv?sDiese dumme Frau, hatte sie etwa nicht Nachricht nicht gelesen? Ste machte sie schwindelig. Sie hatte schon Emma aufgegeben, sie wollte Alina nicht als Feindin darstellen, warum sollte sie sie ruinieren? Sie wollte die Sache beenden, doch Emma hielt sie zur¨¹ck, ?Was willst du tun?¡° Emma fragte sich: ?Will Kara etwa alles hinschmei?en, nachdem sie gerade gegangen ist? Ich bin immer noch im Vertrag mit der Firma!¡° Kara schleuderte Emmas Hand weg und ging auf Alina zu. Doch Emma hielt sie wieder fest, ?Du bist mit mir hier.¡° Mir ihr? Kara wollte keine Sekunde weiter dort sein. Sie wollte auch nicht bei Emma sein. Sie hatte vor, den Vertrag aufzul?sen, wenn sie wieder zur¨¹ck w?ren. Sie hatte sie jetzt schon aufgegeben. ?Du bist eine erwachsene Frau, ich denke¡­ du wei?t, was du gerade tust, und was du nicht tun solltest!¡° Sie sollte die kommenden Konsequenzen annehmen. Emma verstand, was Kara meinte, sie wurde ss. ?Was meinst du?¡° ?Wir k?nnen in Ingford dar¨¹ber sprechen.¡° Dann zog Kara ihre Hand aus der Emmas. Noch bevor Emma etwas sagen konnte, ging Kara auf Alina zu. Doch Emma blieb stehen, ihr Gesicht sah nicht gut aus, sie wurde noch sser. In Ingford? Wollte sie den Vertrag aufl?sen? Emma ballte die F?uste zusammen, sie hatte verstanden, dass Kara sie aufgeben wollte. Caleb hatte Kara f¨¹r Emma ausgesucht, sie war eine stolze Frau, jede ihrer Klienten hatten Erfolge. Noch bevor Kara dort angekommen war, ert?nte Stes Stimme und sagte, ?Bevor ich f¨¹r Frau Jon spreche, m?chte ich etwas sagen, das ihr wissen solltet.¡° Kapitel 61 Kapitel 61 ?Ste!¡° Als Alina h?rte, wie Ste sagte, dass sie eine Aufnahme abspielen wollte, sprang ihr Herz in die Kehle. Sie versuchte bem¨¹ht sich zu erinnern, was sie Ste gesagt hatte, das sie nicht erkl?ren konnte. Doch ihr Gehirn war nk, sie konnte sich an nichts erinnern. Schlie?lich kannte Ste sie sehr gut! Ste schaute sich zu Alina um, sie l?chelte, ihr Blick gab Alina eine Ruhe. ?Warte¡­¡° Kara schritt vor, doch bevor sie mehr sagen konnte, h?rte sie die Aufnahme von dem Telefonat. Im Telefon h?rte sie die Stimme von Ste, ?Ich habe alles aufgenommen, was du gesagt hast. Wenn der Wettbewerb zu Ende ist, werde ich dir meine Antwort geben.¡° ?Zwei Millionen!¡° Es war Karas Stimme. Die Journalisten raunten. Auch wenn sie nicht wussten, wem die Stimme geh?rte, doch Emma konnte es heraush?ren. Sie schaute unterbewusst zu Kara. Jeder schaute gebannt zu, wie sich die Sache entwickelte. Kara blieb pl?tzlich stehen, sie schaute geradeaus, die Aufnahme lief weiter, ?Du¡­¡° ?F¨¹nf Millionen!¡° Doch bevor Ste antworten konnte, h?rte sie die andere Stimme sagen, ?Frau Willis, die Krankenhausrechnung Ihrer Oma ist nicht niedrig, jeden Tag zwei Tausend, oder? Sie k?nnen das sicherlich mit Ihrem Gehalt nicht stemmen. Wollen Sie etwangfristig dabei zusehen, wie Ihre Oma stirbt?¡° Categories Search¡­ Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. ?Ich m?chte nur, dass Jon Hughes nicht am Wettbewerb teilnehmen kann. Weder sie noch Sie werden Nachteile davon ziehen. Das ist nur, wenn Sie sich darum k¨¹mmern, wenn es jedoch jemand anderes macht¡­¡° ?Ste, l?sche die Aufnahme, dann wird Ihre Oma l?nger leben!¡° Die Aufnahme ging etwa zwei Minutenng, doch alles war r! Wie sehr musste Jon Hughes dieser Person im Weg stehen, dass sie alles in Kauf nehmen wollte, um sie zu ruinieren? Sie wollte so viel Geld bezahlen, um die Reporterin von Alina auf ihre Seite zu ziehen, denn es war keine kleine Summe. Die Journalisten tuschelten. ?Ich wei? nicht, ob diese Aufnahme reicht, um die Frage zur giate von Frau Jon reicht?¡° Ste machte die Aufnahme aus, sie schaute ins Publikum und fragte. Alle Mikrofone waren nun auf Alina gerichtet, sie fragten aufgeregt, ?Frau Jon, wer steckt dahinter?¡° ?Wie wollten Sie mit jemanden umgehen, der Sie so ruinieren m?chte?¡° ?Frau Jon, Frau Jon¡­!¡° Kara stand noch da, ihr Blut gefror in den Adern, sie verlor ihre Kraft und schien zu Boden fallen zu wollen. Mist, Mist! Das dachte sie gerade innerlich. Emma war verschwunden. Wenn Kara nicht den Kontakt zu ihr abbrechen wollte, dann wollte Emma sogar in diesem Moment am liebsten nichts mit ihr zu tun haben. Es war erschreckend. Diese Reportagen w¨¹rden in die Welt gehen, das w¨¹rde sie direkt ruinieren. Es war schrecklich. Eine Aufnahme l?ste ein Ger¨¹cht. Niemand hatte erwartet, dass so etwas ausgebr¨¹tet wurde. Sogar Oklens, die zehn Jahre in Folge den Wettbewerb organisierte, wurde hineingezogen. Sie mussten der Sache auf den Grund gehen. Letztendlich wurde Alina von Brandon aus der Menge gezogen, im Auto sah Alina Ste an: ?Ste, du¡­¡° ?Schon gut.¡° Ste schaute zu Alina undchte bitter. Alina: ?Wann ist das passiert?¡° ?Vor ein paar Tagen? Wahrscheinlich wegen der Ausstellung von Emma, sie wollten die Chance nutzen, damit Emma dich unterdr¨¹cken kann, sodass du nicht ihren Donner stehlen kannst.¡° Schlie?lich wurde Emma in Ingford kommerzialisiert. Sie war anders als Jon, deren Traum immer Design war. F¨¹r Emma und ihr Team war das alles nur ein Gesch?ft, ein Projekt. ?Wissen wir, wer es ist?¡° ?Sie hat keinen Namen hintessen!¡° Schlie?lich kannte sie die Menschen um Emma herum nicht und konnte auch anhand der Stimme niemanden erkennen. Aber was Alina und Ste nicht wussten, war, nachdem der Bericht rauskam, suchten die Integemeinschaft nach dieser Person. Jemand, die hinter dem R¨¹cken jemanden wie Alina ruinieren wollte, w¨¹rde sicherlich bis auf den Grund untersucht werden, dazu geh?rte auch Emma. Nat¨¹rlich wurde Emma als Verd?chtige hingestellt, schlie?lich war sie immer Teil von jeder Diskussion. Nachdem Brandon Alina rausgeholt hatte, wurde Emma jedoch festgehalten und von den Interviewern befragt. ?Frau Emma, die Person, die Frau Willis bedroht hat, geh?rt sie zu Ihnen?¡° ?H?tten Sie ohne Jon Hughes den ersten tz engt?¡° ?Oder wollen Sie alle Designer manipulieren, sodass nur noch Sie auf der B¨¹hne stehen?¡° Die Fragen an Alina waren schon sehr zugespitzt, doch diese an Emma waren noch schlimmer, die Journalisten hatten gar kein Erbarmen. Emma wurde von den Journalisten umzingelt und wurde ss im Gesicht. Kara war schon l?ngst weg. Auch wenn die Menschen drau?en noch nichts wussten, doch diejenigen, die Kara kannten, w¨¹rden sicher ihre Stimme erkennen. Kara hatte sich in den letzten Jahren nicht wenige Feinde in der Firma gemacht, jetzt war es ihre Chance, sich an ihr zu r?chen. Sie musste sich nun um ihre eigenen Probleme k¨¹mmern, sie konnte sich nicht mehr um Emma k¨¹mmern. ?Ich wei? es nicht, das hat mit mir nichts zu tun!¡° Emma traute sich gar nicht zu reden. Diese internationalen Journalisten waren nicht wie die von Ingford. All die Fragen, die dort nicht gestellt wurden, wurden hier rausgepickt, ?Ich habe geh?rt, dass Sie eine Aff?re mit Frau Jons Mann haben. Sind Sie mit der Unterst¨¹tzung von Herr Collins Designerin geworden?¡° Jede Frage der Journalisten lie? die Welt Emma verschm?hen. Jon, Jon, Alina¡­! Jede Frage drehte sich um Alina, konnte sie denn ihr ganzes Lebenng nur unter dem Schatten von Alina leben? ?Ich war es nicht!¡° Sie schrie w¨¹tend, doch das hatte keinerlei ¨¹berzeugungskraft. Ihre Tr?nen liefen herunter, Emma f¨¹hlte sich ungerecht behandelt. Doch jeder Journalist schaute sie mit kalten Blicken an, keiner von ihnen hatte Mitleid, trotz der Umst?nde. Sie hatte keine Kraft mehr zu erkl?ren, sie lie? die scharfen Fragen ¨¹ber sich ergehen. Doch in dieser Nacht. Sie w¨¹rde vermutlich ihre Qualifikation f¨¹r den Wettbewerb verlieren, sogar Caleb wurde in die Mitte getrieben. Auch wenn sie in Ingford nicht davon berichteten, so konnte Caleb sich nur schwer um die internationalen Berichte k¨¹mmern. Emma antwortete auf keine der kommenden Fragen mehr, sie weinte nur noch. Kapitel 62 Kapitel 62 Caleb war schon im Hotel angekommen, und h?rte sich den Bericht von Tomas an, er stand auf und ging gro?en Schrittes raus, ?Stehen geblieben!¡° Vanessa, die neben ihm sa? und die ganze Zeit nichts gesagt hatte, sagte nun streng, Caleb sprach heiser, ?Es ist alles durcheinander dort.¡° ?Das habe ich geh?rt, Tomas hat alles r berichtet, er ist ein sehr guter Assistent, jedes Wort habe ich genau geh?rt.¡° Frau Collins sprach leicht und ruhig, doch das lie? Tomas kalt zittern. Dann schaute sie zu Caleb und sagte Wort f¨¹r Wort, ?Egal, wie es nun bei ihr ist, sie hat es so gewollt!¡° Caleb richtete seine Krawatte, er war sehr genervt. Vanessa sprach weiter, ?Diesmal stehe ich auf Alinas Seite. Es ist nun unn?tig, sie zu beschuldigen, denn diese Frau hat etwas so b?ses angestellt!¡° Tomas lief der kalte Schwei? runter. Caleb sah zu ihm, Tomas verstand, was er ihm mitteilen wollte und ging raus. Doch gerade als er gehen wollte, fragte Vanessa, ?Wohin geht es?¡° ?Madame.¡° Tomas drehte sich wieder um. Vanessa sah ihn streng an, dann schaute sie zu Caleb, ?Wer heute dieses Zimmer verl?sst¡­¡° Als sie das sagte, musste Vanessa stocken, sie nahm ein Fl?schchen Medizin aus der Tasche. Auch wenn sie nichts sagte, wusste jeder, was in dem Fl?schchen drin war. ?Ich schw?re, noch bevor ihr dort angekommen seid, m¨¹sst ihr wieder umkehren und meine besorgen!¡° Tomas und Caleb waren sprachlos. Caleb schaute mit verengten Pupillen zu Vanessa, er strahlte K?lte aus, ?Du traust dich nicht, so etwas zu tun, das ist unter deiner W¨¹rde.¡° Categories Search¡­ ?Die Collins halten sich an ihr Wort, doch wir haben wegen dir das Versprechen an Frau Erica gebrochen, was haben wir noch f¨¹r W¨¹rde?¡° Vanessa sprach zwar leicht, doch ihre Worte waren ernst, und unter der letzten Linie. Tomas schaute zu Caleb, doch Caleb schaute nur Vanessa an, Tomas wusste auch nicht, was er tun sollte. Als h?tte Vanessa schon vorhergesehen, was heute Abend passieren w¨¹rde, weshalb sie gegen Ende der Veranstaltung sagte, dass es ihr nicht gut ging. Er brachte sie zur¨¹ck, doch sie wurde ohnm?chtig, sodass Caleb bei ihr bleiben musste. Er wollte mit ihr ins Krankenhaus, doch da wachte sie wieder auf, und gab zu, dass es nur gespielt war! In dem Moment wusste niemand, wie Caleb ausgesehen haben musste. Emmas Telefon explodierte fast von den Anrufen, doch Vanessa benutzte die gleiche Strategie wie Emma, und lie? niemanden aus der T¨¹r treten. ?Mutter!¡° Calebs Stimme wurde h?rter. Vanessa: ?Sei ruhig.¡° Sie wusste ungef?hr, was Caleb sagen wollte, doch sie wollte nichts h?ren. Alina war wieder im Hotel, da kam Finley vorbei, er hatte einen Anzug an und sah seri?s aus. Er, der CEO dieses Hotels. ?Keine Sorge, alles drau?en ist schon organisiert.¡° Finley sprach zu Alina. Nach dem, was beim Wettbewerb passiert war, wollten sicherlich viele Journalisten Alina befragen. Doch jetzt war ignorieren die beste Antwort. ?Ja, danke¡°, sprach Alina. Finley war zwar nicht da, aber Andre hatte ihn darum gebeten, deshalb tat er sein Bestes. Finley ging wieder. Brandon bekam einen Anruf, er sah dann zu Alina, ?Emma wurde von einem Krankenwagen abgeholt.¡° Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. Alinas Herz zog sich zusammen. ?Was ist passiert?¡° In dem Moment war sie doch sehr besorgt, schlie?lich hatte sie viele Jahre mit Emma zusammen zu Abend gegessen. Doch dann erinnerte sie sich an alles, was sie getan hatte und Alinas Herz wurde wieder kalt. Ohne Zweifel verdiente diese Frau kein Mitleid von ihr. ?Die Journalisten, die f¨¹r andere Designer bestimmt waren, rannten alle zu ihr, nachdem sie von der Aufnahme geh?rt hatten. Es wird gesagt, dass sie hingefallen ist und sich die Hand gebrochen hat. Und auf ihrem K?rper habe sie Trittwunden.¡° ?So ernst?¡° ?Ja.¡° Brandon nickte. Alina freute sich innerlich ein wenig. Auch wenn es noch nicht sicher war, wer die Person in der Aufnahme war, die Ste angerufen hatte, doch sie hatte sicherlich mit Emma zu tun. Es war keine gro?e Strafe f¨¹r sie, wenn sie hinter ihrem R¨¹cken so etwas ausheckte. ?Wo ist Caleb?¡° Alina dachte, dass Caleb sicherlich Mitgef¨¹hl hatte, wenn Emma so sehr verletzt wurde. Doch Brandon sagte, ?Frau Collins ist bei der Ausstellung ohnm?chtig geworden, sie verlie?en die Ausstellung zwanzig Minuten vor dem Ende.¡° ?Also ist Caleb nicht bei ihr?¡° ?Ja.¡° Also musste sich Emma alleine der Situation stellen? Emma musste sicherlich heftig weinen. Schlie?lich hatte sie immer Caleb, der sich sch¨¹tzend vor sie stellte, doch jetzt musste sie sich alleine den Blicken der Welt stellen. ?Willst du ein Live Video sehen?¡° Brandon fragte Alina. Alina nickte: ?Ja!¡° Brandon entsperrte sein Tablet, im Inte kursierten schon viele Videos, selbst die vom H?hepunkt wurden schon ver?ffentlicht. Vor der Kamera. Emmas Schminke war schon vom Weinen verwischt, jede der Fragen der Journalisten war sch?rfer als die andere, doch sie konnte nichts anderes antworten, au?er ?ich wei? es nicht.¡° ?Nach dieser Aktion wird der Veranstalter sicherlich der Sache auf den Grund gehen.¡° Schlie?lich konnte ein solcher Wettbewerb es nicht zssen, dass hinter dem R¨¹cken etwas so Dreckiges getan wurde, das war eine Herausforderung an ihre Rechte. Sicherlich w¨¹rde der Weg aller Designer, die mit reingezogen wurden, ruiniert werden. ?Das k?nnen wir nicht mehr beeinflussen, es hat mit uns nichts zu tun. Egal wer in den kommenden Tagen Fragen stellen wird, wir sprechen das nicht an.¡° Es war eine besondere Zeit f¨¹r Emma, und auch eine sensible Zeit f¨¹r sie, das wusste Alina. ?Ja, ich wei?.¡° Brandon nickte. Alina schaute ihn wieder an. Ihre Blicke waren etwas zweifelnd, dann sprach sie, ?Du hast dich heute Caleb gezeigt, er ist ein sehr kleinkariert, du musst vorsichtig sein.¡° ?Das wei? ich.¡° Brandon nickte wieder. Vor drei Jahren wurde Alina von Brandon gerettet und bei Shirling untergebracht. Brandon wusste auch, wie sehr Caleb in Ingford nach ihr gesucht hatte. Nachdem Alina wieder aufgetaucht war, konnte Caleb sicher die Verbindung zu ihm herstellen. Doch er hatte die Rechnung noch offen, weil Alina allein ihm schon Kopfschmerzen bereitete. Doch als sie sich an diesem Abend in die Augen schauten, konnte er das B?se sehen, die Wut in Calebs Augen. An allen Seiten war die Situation angespannt, Emma konnte zwar endlich die Journalisten verjagen, doch ihre Tage waren nicht leicht. Sie war alleine im Krankenhaus. Kapitel 63 Kapitel 63 Niemand wusste¡­! Wie hilflos sie in der Situation war, wie hoffnungslos. Sie konnte sich gar nicht mehr erinnern, wie viele F¨¹?e auf ihrem Handr¨¹cken trampelten, als sie hinfiel. Sie konnte sogar ganz r den Knochenbruch h?ren, es ging ihr tief ins Herz rein, sodass ihr bis jetzt noch der Schwei? auf der Stirn stand. Die ?rzte kamen mit ihren Untersuchungsergebnissen wieder, ?Frau Bell, wir k?nnen auf den Bildern sehen, dass der Zeigefinger und der Ringfinger einen Knochensplitterbruch erlitten haben. Wir m¨¹ssen Sie umgehend operieren.¡° ?Operieren?¡° Als sie das Wort h?rte, wurde sie ss im Gesicht. Der Arzt nickte, ?Ja, wir m¨¹ssen.¡° ?Muss es nicht wieder tziert werden?¡° Warum brauchte sie eine Operation? Emma sprach, ihre Lippen zitterten. Der Arzt, ?Es ist kein normaler Knochenbruch, sondern ein Splitterbruch. Auf den Bildern k?nnen wir sehen, dass an den Gelenken Splitter sind, diese sind auf dem Mittelfragment und dem Oberfragment der Finger.¡° ?K?nnen meine Finger gerettet werden?¡° Emma schaute ihre Hand an, die rechte war sehr geschwollen. Sie schaute auf die Stelle, die die ?rzte angesprochen hatten, ihr Herz raste. Der Arzt, ?Ja, aber sie werden kaum noch Funktionen haben, sie k?nnen sich zwar bewegen, aber nur am Wurzelteil.¡° Das bedeutete, dass sie so gut wie keine Kraft anwenden konnte. Es waren die Finger, mit denen sie den Stift hielt, sie hatte es noch nicht auf ihren H?hepunkt geschafft! Sie hatte noch nicht gegen Alina gewonnen, wie konnte ihre rechte Hand die Kraft verlieren? Als sie soweit dachte, zitterte sie am ganzen K?rper. Categories Search¡­ N?velDrama.Org (C) content. ?Gibt es keine andere L?sung? Zum Beispiel Reparatur?¡° Emma sprach wieder, ihre Stimme ng nerv?s. Ihre Finger hatten keine Kraft mehr, vor allem die der rechten Hand nicht. In dem Moment schaute sie ?ngstlich die ?rzte an, das Wort ?Operation¡° jagte ihr einen Schock ein. Doch, trotz ihrer Angst, sch¨¹ttelte der Arzt den Kopf, ?Es tut mir leid, Ihre Situation ist sehr ernst, wir k?nnen keine Reparatur durchf¨¹hren.¡° ?Das kann nicht sein!¡° Emma schrie auf, als sie das h?rte. Wie konnten sie keine Reparatur machen? Sie wurde doch nur ¨¹bertrampelt, wie kann es sein, dass ihre Finger so ruiniert waren? Sie ubte es nicht, sie konnte nicht! ?Ihr seid alle auf Alinas Seite, nicht wahr! Diese Scmpe will nicht, dass meine Finger geheilt werden, sie will mich ruinieren, oder?¡° Das Krankenzimmer war in einem Chaos. Die ?rzte und Krankenschwester sahen eine verr¨¹ckte Emma. Ihnen wurde r, dass Emma gerade von der Ausstellung kam. Aber die ?rzte und Krankenschwester kannten nur den Namen Jon Hughes, sie wussten nicht, wer Alina war, sie wussten auch nicht, wovon Emma gerade sprach. ?Frau Bell, das ist ein Krankenhaus, bitte seinen Sie ruhig.¡° ?Wie soll ich ruhig sein, wie wollt ihr, dass ich ruhig bleibe!¡° Emma schrieut. Der Arzt sagte: ?Frau Bell, wir wissen, dass dies eine schreckliche Wahrheit f¨¹r Sie ist, aber¡­¡° ?Ich will keine OP, ich will nicht, ich will keine OP!¡° Emma br¨¹llte wie durchgedreht. Sie wollte keine Operation. Sie versuchte ihre Finger zu bewegen, doch der Schmerz fuhr ihr bis tief in die Knochen. Ihre Finger waren geschwollen, au?er Schmerzen versp¨¹rte sie nichts. Wie verr¨¹ckt geworden griff sie nach dem Stift in der Tasche des Arztkittels. Die Menge sagte, ?Frau Bell, bitte beruhigen Sie sich!¡° Sie hatte endlich den Stift ergriffen, doch dieser fiel zu Boden, in dem Moment sp¨¹rte Emma, wie die Welt um sie herum sich drehte. Sie starrte auf den Stift auf dem Boden, die Miene hatte sich von der H¨¹lle gel?st, sie wurde in dem Moment ohnm?chtig. Wie konnte das sein? Wie konnte sie nicht einmal einen Stift halten? Wie konnte das passieren? ?Alina hat euch bezahlt, wie viel hat sie euch bezahlt?¡° Emmas Augen waren rot unteufen, sie hatte ihren Verstand verloren. Sie erinnerte sich an alles. In diesem Moment erinnerte sie sich an all die Streitereien mit Alina, Alina musste sie sicherlich hassen, oder? Doch das war ihre Konsequenz, war es nicht etwas ¨¹bertrieben? Musste sie ihre F?higkeit, einen Stift zu halten, verlieren? Sie¡­ sie war die schrecklichste Person auf der Welt, vor nichts machte sie Halt. Sie wollte alles ruinieren. Wer hatte gesagt, dass Alina liebenswert war? Sie¡­ sie war die giftigste Person der Welt. ?Sind Sie ruhig?¡° Der Arzt schaute Emma an, und fragte ernst. Emma sagte nichts und schaute den Arzt an. ?Bitte rufen Sie Caleb an.¡° Sie wollte, dass Caleb die Scmpe umbrachte. Sie hatte alles f¨¹r sie ruiniert, warum sollte sie so hoch auf ihrer Stufe stehen und die Blicke der Menschen genie?en? Der Arzt: ?Wir haben es auf dem Weg schon versucht, die Nummer, die Sie als ?Ehemann¡° gespeichert haben, zu erreichen, aber niemand ging ran.¡° Ehemann? Caleb!! In diesem Moment musste Emma dar¨¹berchen, wie sie Caleb eingespeichert hatte. Es war ein kaltes Lachen. Wann hatte sie den Namen ge?ndert? Es schien vor drei Jahren gewesen zu sein, als Caleb sie mit Alina retten wollte. Doch Alina war nie im Krankenhaus erschienen, und Caleb suchte wie verr¨¹ckt nach ihr. Sie dachte, Alina war tot! Snge sie tot war, w¨¹rde Caleb sie heiraten, deshalb hatte sie ihn im Telefon als Ehemann eingespeichert. Nun dachte sie daran, alles war so sarkastisch. ?Er ging nicht ran?¡° Emma atmete tief ein. Sie wartete auf keine Antwort der ?rzte und sagte, ?Ich will keine OP, findet eine andere L?sung!¡° Sie wollte keine Operation. Auch wenn sie nichts von Medizin verstand. Sie wusste, sobald sie die Operation bekam, dann w¨¹rde sie mit ihrer rechten Hand nie wieder einen Stift halten k?nnen. Das wollte sie nicht. Im Hotel. Alina war wirklich m¨¹de, weshalb sie direkt scfen ging. Sie schlief in dieser Nacht wohl am besten. In einer anderen Suite war Vanessa immer noch bei Caleb, die ganze Nacht gab sie ihm keine Chance, zu gehen. Bis es wieder hell wurde, ging Vanessa endlich. Caleb: ?Du wei?t, was damals passiert war, warum musst du¡­!¡° ?Damals?¡° Er h?tte das nicht erw?hnen d¨¹rfen, dann h?tte die Morgensonne das Zimmer aufw?rmen k?nnen, doch jetzt wurde es wieder kalt darin. Dann sagte Vanessa: ?Wer wei?, was damals passiert war? So wie sie damals war, bin ich mir sicher, dass du dich in ihre Arme beworfen hattest!¡° Aber Emma behauptete, dass Caleb sie zwangsweise besessen hatte? Sie sah eher aus wie jemand, die sich unbedingt in die Familie Collins mogeln wollte. Vanessa hatte nicht viel in ihrem Leben gelernt, doch in den Jahren mit Calebs Vater hatte sie gelernt, Menschen zu lesen. Sie verlie? zwar selten das Haus, doch das war nur, weil sie die Welt durchschaut hatte, sie hatte genug gesehen. Emma hatte sie ebenfalls durchschaut. ?Caleb, ubst du wirklich, Emma zu kennen? Kennst du denn ihr Umfeld?¡° Vanessas Worte waren sehr ernst. Kapitel 64 Kapitel 64 Doch Caleb stand einfach da, er brauchtenge, bis er sich wieder gefasst hatte. Caleb and Tomas hatten sich wieder gefangen, ?Herr.¡° Tomas sprach besorgt. Es dauerte eine ganze Nacht, dass die Kontrolle von Vanessa anhielt, er durfte nicht raus, er durfte nicht telefonieren, eine ganze Nacht hat er ausgehalten. Die Augen beider waren ger?tet, alles, was gestern Abend passiert war, war nun schon vorbei. Doch Tomas und Caleb hatten davon keine Ahnung. Caleb schaute Tomas an, dann drehte er sich um und ging raus. W?hrenddessen holte er sein Handy raus. Caleb rief Emma an, auch ohne zu fragen, wusste er, dass alles gegen Emma war, nach allem, was am gestern Abend passiert war. Alina¡­ sie hatte alles getan, seine Mutter aus dem Land zu bekommen, der Grund war also daf¨¹r, dass sie dort wartete. So eine b?se Frau. Als Emma den Anruf abnahm, war ihre Stimme etwas verschwommen, ?Caleb, wo warst du?¡° Die schwache Stimme war ebenfalls bemitleidenswert. Er konnte daraus h?ren, was Emma am Abend zuvor alles durchmachen musste. Doch, egal wie sehr Emma auf bemitleidenswert tat und weinte, die Brauen des Mannes auf der anderes Seite des Telefons zogen sich streng zusammen, seine Augen waren scharf. Er strahlte eine K?lte von seinem ganzen K?rper aus und fragte, ?Wo bist du?¡° ?Im Krankenhaus!¡° Caleb zuckte kurz, als er das h?rte. Seine Aura wurde nur noch dunkler und k?lter. Im anderen Zimmer schlief Alina noch tief und fest. Categories Search¡­ T¨ºxt ? N?velDrama.Org. Sie war wirklich sehr m¨¹de in den letzten Tagen von der Anstrengung geworden, erst als Andre anrief, wurde sie geweckt. Sie nahm den Anruf entgegen. Da schaute sie auch kurz auf die Uhr. Es war schon vier Uhr nachmittags. Sie hatte keine Ahnung, was zwischen ihrer R¨¹ckkehr am Vorabend bis dahin passiert war, sie schlief die ganze Zeit wie ein Stein. ?Andre.¡° ?Du bist noch nicht wach?¡° ?Ich war zu m¨¹de in letzter Zeit, jetzt ist endlich alles vorbei, ich wollte mich erstmal richtig ausscfen.¡° ?Wie kannst du jetzt noch scfen?¡° Die Stimge von Andre lie? Alina vor Sorge aufhorchen. In dem Moment wurde sie schon halbwach, doch sie war immer noch angescgen. Sie lie? sich wieder auf das Bett fallen, ?Spielt alles verr¨¹ckt?¡° Nach allem, was bei dem Wettbewerb passiert war, w¨¹rde Alina es nicht einmal uben, wenn man ihr sagte, es sei alles okay. Doch jedes Mal nach einem Wettbewerb war Alina immer sehr m¨¹de. Doch sie wurde immer gut besorgt, vor allem in den Jahren bei ihrem Gro?vater. ?Nicht nur das, ich denke, die Meisten haben die letzte Nacht gar nicht scfen k?nnen.¡° Andre sprach tief. ?Oh!¡° Alina war es egal, auch wenn es aussah, als w¨¹rde sich alles um sie drehen, doch in ihrem Herzen¡­ es w¨¹rde sich sicherlich herausstellen, was passiert war. ?Emmas Hand ist vermutlich ruiniert.¡° Andre sprach wieder. Alina: ?Was ist passiert?¡° ?Du hast sicher von Brandon geh?rt, dass sie gestern von den Journalisten umgerissen wurde. Es war alles so durcheinander, da ist es passiert, dass auf sie getrampelt wurde.¡° Das konnte tats?chlich passieren, aber es war sicher nicht so schlimm, wie Andre es sagte, oder? ?Wie schlimm ist es?¡° ?Laut den Ergebnissen des Krankenhauses wurden die Knochen der Finger der rechten Hand gesplittert.¡° Alina war sprachlos. Sie musste zugeben, dass Andre echt eine Nummer war. Caleb w¨¹rde jetzt sicherlich die Nachricht nicht rauskommenssen, um die Zukunft von Emma zu sch¨¹tzen. Schlie?lich waren die H?nde das Wichtigste f¨¹r einen Designer, das wusste jeder. Caleb wusste das auch. ?Die Menschen wissen das noch nicht, oder?¡° ?Noch nicht.¡° ?Dann k¨¹mmere dich nicht drum.¡° Alina dachte kurz nach, bevor sie sprach. Sie machte sich etwas Sorgen um Andre, schlie?lich war der Knochenbruch von Emma ernst. Auch wenn es mit ihr nichts zu tun hatte, Caleb w¨¹rde es sicher bei ihr anrechnen. Deshalb war sicherlich auch Andre nicht gut dran. ?Hast du Angst vor ihm?¡° ?Warum? Du wei?t doch, dass ein wild gewordener Hund bei?t, warum musst du dich auch noch aufdr?ngen? Schlie?lich ist der Hund wild geworden, es ist nicht dein Problem!¡° ?Warum¡­¡° Andre war w¨¹tend. Er dachte sich, dass das M?dchen sicherlich in den Jahren bei Caleb sehr angescgen war, warum sollte sie sonst so spitz reden? Doch je mehr er dar¨¹ber nachdachte, desto w¨¹tender machte es ihn. ?Schon gut, ich bin besch?ftigt.¡° Alina legte auf. Es war schon Nachmittag. Es kam selten vor, dass sie um diese Zeit noch so gut scfen konnte, das bedeutete, dass auch die Au?enwelt sich nicht um sie k¨¹mmerte. Wenn Emmas Hand wirklich so schlimm verletzt wurde, wie Andre es sagte, dann war Caleb sicher bei ihr. Alina dachte gerade nach, da ert?nte die T¨¹rklingel, sie dachte, es war das Essen vom Hotel. Doch als sie die T¨¹r ?fe, sah sie, dass es Caleb war. Als sie die T¨¹r ?fe, konnte sie seine Wut gar nicht ignorieren, sie wollte die T¨¹r wieder zumachen, doch der Mann stellte sich dazwischen. ?Was ist? Hast du was B?ses getan und traust dich nicht, mich zu sehen?¡° ?Ich habe viel B?ses getan, aber nichts hat mit dir zu tun.¡° Es war seine Krankheit, dass er alles mit ihr in Verbindung bringen konnte. Gerade hatte sie zu Ende gesprochen, dass sp¨¹rte sie eine Kraft am Hals, der Mann hatte seinen W¨¹rgegriff um sie gelegt, Alina konnte kaum atmen. Doch als sie endlich reagieren konnte, wurde sie schon vom Mann ins Zimmer gedr¨¹ckt und die T¨¹r hinter sich geschlossen. Der Mann dr¨¹ckte sie gegen die eiskalte Wand, seine Augen gl¨¹hten vor Wut. Ihre Blicke trafen sich. Sie konnte daraus schlie?en, dass die Lage im Krankenhaus schlecht sein musste. ?Alina, ich merke jetzt erst, was f¨¹r eine ge du bist!¡° ?Das tut mir aber leid, dass du all die Jahre blind warst!¡° Sie wehrte es nicht ab, stattdessen spottete sie. Doch ungewollt goss sie damit nur noch mehr Benzin ins Feuer. Die Kraft um ihren Hals herum wurde st?rker, Caleb h?tte sie am liebsten umgebracht. Doch Alina war es egal: ?Du bist so bemitleidenswert.¡° ?Alina!¡° ?Ich bemitleide dich, wei?t du das?¡° Dieser Satz machte ihn nur noch w¨¹tender. Er war bemitleidenswert? Er brauchte ihr Mitleid? ?Nicht nur das, sondern auch bedauernswert.¡° ?Halt die Fresse!¡° ?Denn du stehst so hoch oben, doch deine Augen sind blind, was sollst du nur tun, was kannst du mit deiner Blindheit tun?¡° Caleb war sprachlos. ?Die Menschen hinter dir sind ebenfalls bedauernswert, so wie ich damals.¡° Die damalige Alina war wirklich bemitleidenswert. Sie hatte diesem Mann geubt, doch als sie schwanger war, wollte er sie ausnutzen, um eine andere Frau zu retten. Kapitel 65 Kapitel 65 In der Suite. Der Mann z¨¹ndete sich eine Zigarette an, der Geruch verbreitete sich durch den Raum, Alina zog die Brauen zusammen, ?L?sch sie aus!¡° Alina sprach dann mit sch?rferer Stimme, ?Du wei?t ja nicht einmal, wie man einen Menschen respektiert, ich habe dich wirklich nicht unn?tig beschuldigt mit dem, was ich gesagt habe!¡° Caleb dr¨¹ckte die Zigarette in den Aschenbecher, doch der Geruch war immer noch sehr stark. ?Der Arzt hat gesagt, dass sie eine OP brauche, und zwar¡­¡° Der Mann stockte, als er das sprach. Als er Alina anschaute, waren seine Blicke eiskalt. Alina schaute ebenfalls zu Caleb. Doch als sie ihn anschaute, konnte sie sehen, dass die Sache sehr ernst war. ?Sobald sie die OP bekommt, werden die beiden Finger ruiniert sein.¡° ?Gibt es keine andere Option?¡° Alina bedeckte ihre eigenen Finger mit der Hand und fragte. Was w¨¹rde passieren, wenn sie keine OP machen lie?e? Im Telefon hatte Andre gesagt, dass es die rechte Hand war. Wenn die rechte Hand ruiniert w?re, dann bedeutete das f¨¹r Emma¡­ Alina brauchte nicht weiter zu denken, sie wusste, wie schlimm es f¨¹r sie sein w¨¹rde. Die rechte Hand! Sie war wichtig f¨¹r jeden Menschen, doch f¨¹r einen Designer war es das Werkzeug f¨¹r seinen Lebensunterhalt. Wenn der rechten Hand etwas zustie?e, dann w¨¹rde deren Welt kobieren! ?Nein!¡° This is from N?velDrama.Org. Categories Search¡­ ?Warum sagst du mir das alles? Willst du, dass ich ein schlechtes Gewissen bekomme? Oder dass ich sie ebenfalls bemitleide?¡° ?Alina, warum bist du so erbarmungslos?¡° Caleb hatte seine Wut endlich unterdr¨¹ckt, da z¨¹ndete Alina sie wieder an. Erbarmungslos? Ja, die Alina, die er heute kennenlernte, war so viel erbarmungsloser als die alte Alina. Siechte. ?Gut, dann rede ich eben anders. Auch wenn die Sache nichts mit mir zu tun hat, tut sie mir wirklich sehr leid.¡° Caleb war sprachlos. Diese Frau! Vor allem als er ihren mitleidigen Ausdruck sah, wurde er noch w¨¹tender. Alina sah, wie er sich kontrollierte, und musste dar¨¹berchen, ?Stimmt das etwa auch nicht? Dann wechsle ich nochmal meine Wortwahl¡­ ah, sie tut mir ja so sehr leid, was sollen wir nun tun? Sie wird keinen Stift mehr halten k?nnen, oder?¡° ?Es reicht!¡° Er konnte ihr nicht mehr weiter zuh?ren. Wenn sie weiter sprach, dann w¨¹rde Caleb sie sicher erw¨¹rgen. Alina wurde sofort wieder normal, ihr Ausdruck wurde kalt, ?Was willst du hier eigentlich? Willst du dich f¨¹r sie r?chen? Oder willst du meine Hand ebenfalls ruinieren?¡° Diese Frau hatte die Grenzen ¨¹berschritten. Caleb fand, dass er wirklich Gl¨¹ck hatte, dass diese Frau ihn noch nicht vor Wut hat tzenssen. Er wusste nicht, warum eine so noble Familie wie die Hughes Familie jemanden so unerzogenes hervorbringen konnte, wie Alina es war. ?Andres Bruder Brooklyn Francis ist in der Chirurgie, er hat sogar medizinische Preise bekommen. Er ist ein sehr guter Arzt in Sachen reparieren.¡° ?Brooklyn ist wirklich gut.¡° Sogar Alina musste das zugeben. Er war noch sehr jung, doch ein Medizingenie. Er war nur 26 Jahre alt! Doch er hatte schon eine sehr hohe Position in der Welt der Medizin. Andre hatte mal erz?hlt, als sie in der Schule waren, waren sie Gegens?tze, einer gut und einer grottig. Er war sehr viel im Labor und in den praktischen S?len. ?Ich diskutieren gerade nicht mit dir, wie gut er ist!¡° Caleb wurde wieder w¨¹tend, auf welchen Punkt sich Alina konzentrierte. Alina: ?Warum sprichst du dann ¨¹ber ihn?¡° Sie wusste, was es bedeutete, dass Caleb sich in k¨¹rzester Zeit ¨¹ber Brooklyn informiert hatte. Er hatte Andre dazu gezwungen, sie zu vessen. Doch jetzt wollte er wegen Emma sich bei Andre wieder einschleimen. Hatten sie etwa eine so tolle Beziehung? Das Feuerzeug schnippte wieder auf. ?Lass sie aus!¡° Caleb wollte gerade die Zigarette in seinem Mund anz¨¹nden, da schrie Alinauf auf. Caleb war sowieso schon sehr angespannt und schmiss sein Feuerzeug auf den Boden, dann raufte er sich kraftvoll die Haare. ?Alina, ich denke du wei?t, was ich sagen will.¡° ?Wei? ich nicht.¡° ?Hat es etwa wirklich nichts mit dir zu tun, dass sie mich die ganze Nacht beobachtet hat?¡° Alina: ?Was?¡° ?H?r auf, so zu tun!¡° ?Ich wei? es wirklich nicht.¡° Meinte er etwa Frau Collins? Wer au?er ihr w¨¹rde bei einem solchen Zeitpunkt ihn beobachten, sogar eine ganze Nacht? Also war letzte Nacht etwas so Schlimmes passiert, etwas so Gro?es, doch Caleb war gar nicht an Emmas Seite? Wenn er nicht da war¡­ dann hatte Emma niemanden bei sich. Als sie das dachte, f¨¹hlte sich Alina erleichtert. ?Jetzt f?llt es dir ein?¡° Caleb konnte seine Wut fast nicht unterdr¨¹cken, als er Alinas Ausdruck sah. Doch bevor Alina etwas sagen konnte, sprach Caleb wieder, ?Lass Brooklyn die OP durchf¨¹hren. Ihre Hand¡­ sie darf nicht ruiniert sein.¡° Der Mann sprach in einem befehlenden Ton. Alina: ?Und wenn ich das nicht schaffe?¡° Das war gar nicht das Problem. Sie wollte es gar nicht. Auch wenn es aussah, als sollte Alina in Emmas schwerster Zeit eine helfende Hand ausstrecken, aber Alina wollte sich nicht darum k¨¹mmern. Vielleicht w¨¹rde man sagen, dass Alina herzlos sei und keine R¨¹cksicht auf ihre fr¨¹here Freundschaft nehme. Doch es beruhte alles auf Gegenseitigkeit, niemand hatte die Schmerzen erleiden m¨¹ssen, wie sie in den letzten drei Jahren. Und jetzt konnte auch niemand erwarten, dass Alina Emma diese Chance gab. Caleb strahlte am ganzen K?rper K?lte aus, seine Augen waren erschreckend. ?Alina!¡° ?Du hast deine Beziehung zu Andre sehr schlecht gemacht, doch jetzt willst du, dass sein Bruder die OP an Emma durchf¨¹hrt? Denkst du, dass ich dumm bin, oder bist du es eher?¡° ?Auch wenn du dich traust, sowas zu fragen, habe ich kein Gesicht zu sowas.¡° Caleb konnte ihr gar nicht erwidern. ?Caleb, du hast deinen Weg schmal gebaut, dann kannst du nicht die anderen daf¨¹r beschuldigen, dass sie dir nicht die Chance geben.¡° Er h?tte damals niemals geubt, dass er einmal Brooklyn brauchen k?nnte. Doch jetzt hatte er seine Lehre gezogen. Alina schaute den vor Wut spr¨¹henden Caleb an, ?Auch wenn du mich heute auffrisst, bringt es dir nichts.¡° ?Also lehnst du es ab?¡° ?Es geht nicht darum. Ich bin nicht diejenige, die was von Medizin versteht, vielleicht kannst du Brooklyn ja anders dazu bekommen, doch ich kann dir nicht helfen.¡° Der Mann schaute immer gef?hrlicher drein, dann stand er auf, ?Alina, ich will dir hiermit eine Chance geben!¡° Kapitel 66 Kapitel 66 Caleb ging. Alina sa? noch am tz, sie brauchtenge, bis sie sich wieder gefunden hatte. Sie dachte immer noch an den letzten Satz von Caleb nach. Endlichchte Alina los. ?Wer denkt er, wer er ist? Er will mir eine Chance geben?¡° Das war einfach nur lustig. Als sie ihn damals gebraucht hatte, hatte er eine solche undenkbare Rolle in ihrem Leben gespielt, doch nun braucht sie eine Chance von ihm? Wenn sie diese Chance wirklich von Caleb bek?me, dann w¨¹rde Alina sie nicht einmal haben wollen. Sie hatte die ganze Nacht bis zum jetzigen Nachmittag gescfen und jetzt war sie doch recht hungrig. Caleb hatte gerade ihr Zimmer vessen, Andres Anruf war erst einige Zeit vergangen, also wussten sie, dass Alina wach war. Jemand wurde beauftragt, ihr Essen zu bringen. Gerade wollte sie essen, da rief Joanna an: ?Hallo?¡° ?Du bist wach?¡° ?Ja, und du?¡° ?Gerade erst wach geworden. Hast du die Berichte gelesen?¡° Joanna war nicht nur wach, sie war aufgeregt. Alina sagte: ?Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, aber ich wei?, was ich wissen muss.¡° ?Caleb hat bestimmt Kopfschmerzen, sogar der Gold PR von AIG musste sich zeigen.¡° Der Gol PR von AIG? Joanna wusste es. Categories Search¡­ Doch seitdem Caleb die Firma ¨¹bernommen hatte, war das noch nie passiert, doch diesmal war es anderes als fr¨¹her im Ingford. In Ingford traute sich niemand, die Collins Familie reinzuziehen. Doch die Dinge, die in Oklens passiert waren, waren zweifelsohne au?erhalb der Grenze, die kontrollierbar war, sodass sogar der professionellste PR der Firma ausr¨¹cken musste. Daran konnte man sehen, dass diese Sache das Image von AIG sehr gesch?digt hatte. ?Dann haben sie sicher die Sachen schon runterdr¨¹cken k?nnen, oder?¡° ?Ich habe echt Respekt, denn er hat es tats?chlich geschafft.¡° ?Gut!¡° Alina fand das nicht so spannend. Caleb war gef¨¹hlsm??ig immer sehrngweilig, doch wenn es um sein K?nnen in der Firma ging, hatte er eisenbl¨¹tige Strategien. Nat¨¹rlich, sie wusste auch, warum er songweilig war. Denn es war wegen Opa Max. auch wenn die Familie Collins das nie vor ihr erw?hnte, wusste sie Bescheid! Egal ob es der kalte Ausdruck von Vanessa war, oder die pflichterf¨¹llende Haltung Calebs, alles hatte mit ihrem 18. Lebensjahr zu tun. Ein M?dchen, ihr 18. Lebensjahr war die Bl¨¹te ihres Lebens, doch dann passierte sowas, doch dann¡­ wurde sie auch noch schwanger vom Vergewaltiger. Sie kobierte, verlor ihre Kontrolle. Auch wenn schon so viele Jahre vergangen waren, wenn sie heute daran dachte, f¨¹hlte sie immer noch, wie die Welt d¨¹ster wurde. ?Emma ist zwar sehr schwer verletzt, doch der Gastgeber will trotzdem die Sache ermitteln.¡° ?Ich finde, dass du vorsichtig sein solltest, so wie dieses Arschloch immer drauf ist, wird er vermutlich die Sache auf dich leiten, jetzt, da sogar dessen Gold PR ausr¨¹cken muss.¡° Alina war immer noch sprachlos, sie stockte, als sie das h?rte. Sie musste zugeben, dass Joanna recht haben k?nnte. Schlie?lich konnte er sogar etwas so Schlimmes aushecken, als sie schwanger war. Jetzt war Emma kurz davor, ihre F?higkeit, einen Stift zu halten, zu verlieren. Unter solchen Umst?nden w¨¹rde er vermutlich alles auf sie schieben. ?Ich wei?.¡° Sie atmete tief ein. Dann sprach sie mit Joanna ¨¹ber die tzierung, doch Alina war das alles nicht so wichtig, sie wollte nur daran teilnehmen. Nachdem sie aufgelegt hatten, rief sie Andre an. Andre berichtete ihr tats?chlich, dass Caleb den Gastgeber besucht hatte. Dann¡­ war es wirklich so, wie Joanna gesagt hatte? Doch es kam auch darauf an, ob sie zustimmte oder nicht! Sie legte auf, und rief Finley zu sich. Sie sprach zu ihm, ?Die Sicherheitsaufnahmen des Abends, habt ihr alles gespeichert?¡° ?Ja.¡° ?Dann ist gut.¡° ?Es gibt noch etwas!¡° Finley sprach zu Alina. Alina fragte: ?Was ist?¡° ?Am zweiten Tag nach dem Geschehnis wurden die Kamerasysteme im Hotel gehackt, die Videos sind alle verschwunden.¡° Joanna wurde gescgen, doch weil Joanna rausfinden wollte, wer das Foto an Caleb geschickt hatte. Das wurde am zweiten Tag hei? diskutiert. Doch ausgerec zu dem Zeitpunkt wurden die Videos gel?scht, wer w¨¹rde es uben, wenn Caleb damit nichts zu tun haben sollte? Er hatte noch den Gastgeber besucht! Es war sicher wegen Emma. ?Gib mir die, die ihr heruntergden habt.¡° ?Ja.¡° Andre hatte wirklich ¨¹bung, wenn es um Menschenkenntnisse ging. Auch wenn Finley nicht Teil von der Sache war, so hatte er bemerkt, dass etwas nicht stimmte, und bei einem so gro?en Ereignis erstmal die zweifelhaften Sachen gespeichert. Finley war erst kurz weg, da hatte er schon alles an Downloads an Alinas Email geschickt. Alina hatte es an Ste weitergeleitet. Ste war letzte Nacht zur¨¹ck nach Ingford geflogen, und jetzt war der Bericht schon abgefasst. Dann klingelte ihr Handy, ?Ich bin es.¡° Sie nahm den Anruf entgegen. ?Alina, was meinst du?¡° ?Ver?ffentliche es.¡° Alina machte die Augen zu und sprach. Ste sagte: ?Gut, ich wei? Bescheid.¡° Der Wettbewerb war zu Ende, jeder wartete auf die letzte tzierung, doch sie wussten ebenfalls, was Emma f¨¹r ein Mensch war. Sie hatte w?hrend des Wettbewerbs so viele Tricks angewendet, wer wusste, was sie noch auf Lager hatte. Alina war sich bei einer Sache sicher, und das war, dass Caleb den Gastgeber des Wettbewerbs besucht hatte, weil er sie bestrafen wollte. Damals¡­ Sie dachte, Caleb sei ein verantwortungsvoller Mann, doch jetzt nahm sie ihre Worte zur¨¹ck, er war nur ein Arschloch! Alinag sogar richtig. In diesem Moment sa? Caleb und der CEO der PR von AIG, Ayden Mitchell, zusammen. Gerade hatte Caleb seinen L?sungsvorscg zu der Aufnahme von Ste ausgesagt. Zweifelsfrei hatte die Aufnahme Emma schon mit reingezogen, wenn man weiter forschte, dann w¨¹rden sicherlich viele Menschen aus Ingford mitmachen. Ayden schaute mit zusammengezogenen Brauen zu Caleb, er schob seine Brille auf der Nase hoch, dann sagte er mit komplizierten Augen, ?Du willst sie ruinieren.¡° Sie, damit war Alina gemeint. Caleb hatte gerade gesagt, dass Alina die Sache inszeniert hatte, schlie?lich war Ste ihre begleitende Reporterin. Die beiden h?tten das zusammen ausgeheckt, das k?nnte schlie?lich m?glich sein, und es war sogar sehr ubw¨¹rdig. Doch die Konsequenz war, dass Alina ihren Ruf verlieren w¨¹rde, sobald jemand diese Aussage ubte. Caleb zog an seiner Zigarette, ?Es ist kein Zufall, dass meine Mutter hier ist!¡° Alina h?tte zu viele Pl?ne, es war zwar keine schlechte Sache, doch wenn sie schlechte Pl?ne h?tte, dann w¨¹rde sie etwas Gro?es aushecken, und deshalb die Konsequenzen tragen m¨¹ssen. ?Also meinst du, dass sie das absichtlich gemacht hat?¡° ?Sie hat mich in meinem Zimmer die ganze Nacht beobachtet.¡° Sie, Frau Collins. Er ubte es nicht, wenn man ihm sagte, dass es mit Alina nichts zu tun haben sollte.This is from N?velDrama.Org. Kapitel 67 Kapitel 67 Caleb wusste nicht, was Alina und seine Mutter zusammen ausgemacht hatten und warum sie so miteinander harmonierten, aber die Sache. Emmas Hand wurde so sehr verletzt, das w¨¹rde sie komplett ruinieren. ?Wird der Journalist, der auf Frau Bells Hand getreten ist, gefunden?¡° Ayden fragte kalt. Caleb sagte: ?Es war niemand bei ihr, alles war durcheinander, sie hatte nichts gesehen!¡° Caleb presste jedes Wort zwischen den Z?hnen hervor. Emma war nicht da, er und Tomas wurden auch noch festgehalten. Vor allem das Verhalten von seiner Mutter, nachdem sie ins Auto gestiegen waren, lie? Caleb vermuten, dass Alina damit etwas zu tun hatte. ?Dann m¨¹ssen wir die Leute bei Frau Bell untersuchen?¡° Ayden dachte nach und fragte. Calebs Augen wurden tr¨¹b, ?Erst sollten wir alles vor Augen erledigen!¡° Doch was vor Augen geschah, war, dass Emma schon von allen Seiten diskutiert wurde, auch wenn sie nun nachforschten, war alles zu sp?t. Deshalb war das Wichtigste, alles vor Augen zu erledigen. Ayden sah, dass Caleb entschlossen war und ¨¹berschlug ihre Beine, ?Ich ube, du bist wirklich harsch zu ihr!¡° Ihr, Alina. ?Vor drei Jahren genauso wie jetzt auch!¡° Ayden fuhr fort, noch bevor Caleb etwas sagen konnte. Caleb zitterte am ganzen K?rper, als er das h?rte. Vor drei Jahren¡­ Als Ayden die Geschehnisse von vor drei Jahren erw?hnte, blitzten Calebs Augen mit Nachdenklichkeit und Zweifel, doch letztendlich. Categories Search¡­ Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. Emma rief an, was seine Gedanken unterbrach, er nahm den Anruf an, ?Emma.¡° ?Gerade hat der Direktor des Krankenhauses angerufen und gesagt, dass Herr Francis geantwortet hat. Er nimmt meinen Fall nicht an.¡° Emma sprach schmerzhaft. Pl?tzlich wurden Calebs Augen kalt. Alina zu fragen, war sein zweiter n. Er hatte das Krankenhaus schon damit beauftragt, Herrn Francis zu kontaktieren. Als Direktor kannte er sich schlie?lich mit den guten ?rzten aus. Doch als er das vorschlug, hatte das Krankenhaus schon gesagt, dass Brooklyn ein schrulliger Mensch war, und dass er in den letzten Jahren mehr in die Forschung ging. Er hatte einige wichtige Versuche durchzuf¨¹hren, weshalb er bestimmt nicht die Operation annehmen w¨¹rde. Und tats?chlich hatte der Direktor keinen Erfolg! Doch Alina¡­ Seine Brust hob und senkte sich, er unterdr¨¹ckte seine Genervtheit und sprach zu Emma, ?Mache dir keine Sorgen, er wird dir helfen.¡° Er zweifelte nicht, dass Emma all ihre Hoffnung auf ihn setzte, nachdem sie von Brooklyn erfahren hatte. Sie wollte nicht, dass ihre Hand ruiniert wurde. ?Wirklich?¡° In dem Moment zweifelte Emma etwas. Caleb, ?Keine Sorge, das wird er!¡° ?Okay.¡° Als Emma das h?rte, legte sich ihre Sorge etwas. Das war ihre Hoffnung. Ihre rechte Hand war ihr so wichtig, das war als w¨¹rde ein Model ihre Beine verlieren und nie wieder auf die B¨¹hne steigen k?nnen. Oder wie eine Ballerina, die ihre Beine nicht mehr hatte. Sie w¨¹rden ihre Tr?ume verlieren, wenn ihnen dieser K?rperteil fehlte. Was war ein furchtbares Ergebnis f¨¹r sie. Niemand wollte so etwas Tragisches erleiden. Brooklyn! Er musste die Operation durchf¨¹hren¡­ er musste! Nachdem er den Anruf beendet hatte, waren Calebs Augen weiterhin kalt, doch man h?rte, wie er entschlossen sprach, ?Dann machen wir das so!¡° Seine Zweifel und Nachdenklichkeit wurden von Emmas Anruf ersetzt und seine Entschlossenheit sogar noch versch?rft. Caleb war sich sicher, dass Frau Collins nicht aus Zufall nach Oklens gekommen war, es hatte bestimmt etwas mit Alina zu tun. Und sogar alles, was nach dem Wettbewerb passiert war, hatte etwas mit Alina zu tun. Ihr Fehler war es, ihn ver?rgert zu haben, egal wie sehr sie hasste, sie sollte Emma nicht so verletzen. Wenn sie weiter in der Designer Branche blieb, dann w¨¹rde sie niemals aufh?ren. Deshalb musste sie diese Designwelt vessen. Ayden stockte. Doch dann zogen sich ihre Mundwinkel hoch und er l?chelte tief und sarkastisch, ?Es scheint, dass sie dir doch sehr wichtig ist!¡° Sie, meinte er, Emma. Es war doch nur f¨¹r Emma. Sie war sogar so wichtig, dass sie wichtiger als seine eigene schwangere Frau war. Doch als Caleb ihre Worte h?rte, wurden seine Augen noch viel k?lter! Er sprach, ?Ich schulde ihr das!¡° ?Und was ist mit Alina? Willst du dich von ihr scheidenssen?¡° Scheidung? Sie waren noch nicht geschieden. Unter solchen Umst?nden entschied er sich f¨¹r die Geliebte. Aydens Stimme war etwas anders, das hatte Caleb auch herausgeh?rt. Als er den Mann ansah, war sein Blick streng. ?Ayden, was willst du sagen?¡° ?Egal wie gut der PR ist, er wird nicht herumdrehen k?nnen, dass du wegen einer Geliebten deine Frau in den Tod getrieben hast!¡° Was war das f¨¹r ein Image? Jeder hasste es. Calebs Aura wurde gef?hrlich, als er das h?rte. ?Wenn du ihr wirklich so sehr schuldest, dann solltest du erst die Beziehung zu deiner Frau abkl?ren.¡° Auch wenn es sehr aufgebauscht wurde, musste er als erfahrener PR der Apricot Internationalen Gruppe diese Sache f¨¹r ihren Boss abwehren. Doch bevor Caleb w¨¹tend werden konnte, stand Ayden schon auf. Er sagte zum sitzenden Caleb, ?Ich werde die Sache nach deinen Befehlen erledigen.¡° Tomas kam besorgt herein, ?Herr, es ist etwas Schlimmes passiert.¡° Ayden stoppte, als sie das h?rte. Als Tomas Ayden sah, war es, als h?tte er einen Helfer gesehen. Wer fr¨¹her geubt hatte, dass Alina eine sanfte Frau sei, sollte ein Narr sein. Doch sie war nicht sanft, sie war so b?se. Caleb schaute zu Ayden, und signalisierte ihm, dass er sich wieder hinsetzen sollte. Dann h?rte er Tomas sagen, ?Frau Bell hat Fr?ulein Alina und Fr?ulein Mitchell fotografiert, das wurde nun ver?ffentlicht, und auf vielen ounts weitergeteilt.¡° Caleb war sprachlos, sein Blut schoss ihm in den Kopf. ?Habe ich dich nicht alles ruinierenssen?¡° ?Ich habe jemanden beauftragt, aber sie waren schneller als wir.¡° Es scheint, dass Fr?ulein Alina zuerst gehandelt hat.¡° Ayden schaute nun mit tiefgr¨¹ndigen Augen zu Caleb. Sein Gesicht war nun fuchsteufelswild. Auch wenn sie zu ihm geh?rte, so freute sich Ayden innerlich, schlie?lich wussten alle, die in den letzten Jahren an Calebs Seite waren, was f¨¹r ein Mensch Emma war. Sie hatte in den drei Jahren, wo Alina nicht da war, sehr ruhige Jahre erlebt. Alina schien nun etwas in ihrer Hand zu halten, denn gerade wollte Caleb wegen Emma gegen sie angehen, da hatte sie schon etwas ver?ffentlicht. ?Nun, die Aufnahme wird wegen des Videos einfacher zu erkl?ren sein, was sollen wir nun machen?¡° Caleb sagte nichts. ?Sollen wir ver?ffentlichenssen, dass Alina nur ber¨¹hmt werden wollte und deshalb die Aufnahme rausgekommen war?¡° Wegen Ber¨¹hmtheit? Das war eine dumme Idee, Emma zu helfen. Kapitel 68 Kapitel 68 Zweifelsfrei. Caleb wollte die Aufnahme nutzen, um Emma reinzuwaschen, doch Alina schien zu wissen, dass Caleb sie reinlegen wollte. Deshalb hatte sie Emma in ihre Schranken gewiesen. Jetzt konnte Caleb nicht mit seinem erfahrenen PR weiterkommen, selbst Gott konnte ihm nicht mehr helfen, Emma aus der Patsche zu ziehen. Die Gedanken des Mannes schienen wie ein Sturm sich zu wenden. Er schien zu wissen, dass Emma keine Chance in dieser Sache mehr hatte. ?Gib mit das Tablet!¡° Caleb sprach sichtlich genervt. Alina, er wollte sie am liebsten erw¨¹rgen. Tomas ¨¹bergab schnell das Tablet an Caleb, und Calebs sich immer wieder die Nachrichten durch. Auch wenn keine Namen genannt wurden, so konnte man anhand der bekannten Figur und der Aura sehen, wer es war. Wer sollte sein, wenn nicht Emma? Nachdem Alina sich sattgegessen hatte, hatte Andre ihr ein Ticket nach Shirling gebucht und Finley kam pers?nlich, um sie zum Flughafen zu bringen. Alina scrollte gerade durch die Nachrichten, sie musste zugeben, dass Ste echt schnell war. Nun hatten sie Caleb die letzten Chance genommen, ihr Fallen zu stellen, und sie konnte nun unbesorgt Penny sehen. Auf dem Handy erschien Stes Name, sie nahm schnell ab, ?Alina, es wurde auf allen Seiten ver?ffentlicht!¡° Vor allem war es sehr hei? diskutiert, sobald die Nachricht rauskam, wurde es zu Titelzeilen. Categories Search¡­ Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. So viele Menschen schauten zu, Alina ubte nicht, dass Caleb sich noch traute, sie unter Wasser zu ziehen. ?Danke¡° Alina sprach dankbar. Sie musste zugeben, dass Ste eine gute Freundin war, sie war verl?sslich, und das war zu sch?tzen. Doch Emma hatte ihren Fokus nicht darauf. ?Wir sind doch schon so gute Freunde, h?r auf damit.¡° ?Achso, ich habe Brandon gesagt, er soll die Krankenhausrechnung deiner Oma begleichen.¡° ?Ich brauche das nicht!¡° ?Ste, du hast dich nicht wegen deinem Schwachpunkt beirrenssen und mir verraten, daf¨¹r bin ich dir sehr dankbar. Ich kann nicht zssen, dass du alleine gssen wirst.¡° ?Alina¡­¡° Die Stimme am anderen Ende wurde heiser. Sie sagte, ?Wenn meine Oma das w¨¹sste, w¨¹rde sie lieber die Behandlung aufgeben, statt sowas zuzssen.¡° ?Ich wei?.¡° Deshalb war Ste eine Frau, die man lieben musste. Sie legten auf. Alinas sich die Kommentare durch, sie waren ¨¹berall, alles deutete auf Emma. Es war unn?tig zu erw?hnen, wie schwer die Zeit gerade f¨¹r Emma sein musste. Doch, das war nicht ihre Schuld. Es dauerte nichtnge, da rief Ste an, Alina nahm ab, ?Ste.¡° ?Du hast dem Krankenhaus eine Million ¨¹berwiesen?¡° Ste riefut aus. Sie hatte nicht erwartet, dass Alina so gro?z¨¹gig war. Alina, ?Deshalb soll das Krankenhaus schnell die Operation f¨¹r deine Oma einnen.¡° Das Geld war auch f¨¹r die Operation gedacht. ?Alina, wie kannst du nur?¡° ?Die Gesundheit deiner Oma ist wichtiger.¡° Noch bevor Ste zu Ende sprechen konnte, wurde sie von Alina unterbrochen. Sie hatte die Aufnahme geh?rt. Ein Tag kostete zwei Tausend! Dann konnten die Operationsgeb¨¹ren nicht niedrig sein. Doch sie hatte die Ressourcen, ihr zu helfen, warum sollte sie das nicht tun? ?Alina, wie soll ich dir danken?¡° ?Wir sind Freunde, du brauchst keinen Druck zu haben.¡° Alina wollte Ste helfen, damit sie keinen Druck mehr hatte. Dann. Sie hatte Brandon nachforschenssen, Ste schien all ihre Geh?lter bei ihrer Oma ausgegeben zu haben. Doch die Gesundheit ihrer Oma wurde immer schlechter, und sie hatte immer mehr Druck. Bevor Alina ins Flugzeug stieg, hatte Ste in einer Windeseile einen Artikel ver?ffentlicht, es hatte das Video beinhaltet, doch auch alles andere. ?Das Gute hilft, das B?se zwingt.¡° Das war ihr Titel. Sie hatte beschrieben, wie sie mit der Krankheit ihrer Oma vor dem Wettbewerb bedroht wurde, und dass Alina ihr half, nachdem sie davon erfuhr. Das Gute und das B?se hatten einen Vergleich. Wer war gut und wer war b?se? Caleb hatte gerade get¨¹ftelt, wie er Emma helfen konnte, doch da wurde schon wieder verbreitet, wie b?se Emma war. Doch jetzt wurde vor allem direkt die Grenzen ¨¹berschritten. Caleb schmiss heftig sein Tablet auf den Boden, es gab einen dumpfen Aufprall, die Atmosph?re war nun k¨¹hl. Ayden schaute auf das Handy. Er konnte es ebenfalls sehen. Dieser Artikel wurde nicht von einem bekannten ount ver?ffentlicht, doch innerhalb einer kurzen Stunde wurde es millionen Male weitergeleitet. Calebs Handy vibrierte, er sah auf die Nummer und sein Blick wurde gef?hrlich. Er nahm ab, ?Hallo?¡° ?Herr Collins, wir haben es ermitteln k?nnen, Frau Jons Gegnerin, ist wirklich alles von Frau Bell gent worden.¡° Caleb sagte nichts. ?Wir werden ein Meeting halten und die Sachen besprechen, wir werden die Ergebnisse von Frau Bell disqualifizieren und sie darf auch in Zukunft nicht mehr mitmachen.¡° Die Person im Telefon sprach sehr sachlich. Es war ein guter Wettbewerb, doch wurde es verschmutzt. Die Gastgeber wurden hineingezogen, ihre Rechte wurden in Frage gestellt und es wurde viel dar¨¹ber geredet. An diesem Abend w¨¹rde die tzierung ver?ffentlicht werden. Wenn Emma noch auf der Liste stehen w¨¹rde, dann w¨¹rde sie bestimmt von allen angegriffen werden. Wenn die Sache wirklich mit Emma nichts zu tun hatte, dann w¨¹rden die Gastgeber auch nicht zssen, dass so etwas passierte. Doch jetzt war alles anders. Sie hatten nun schon Beweise daf¨¹r, dass alles mit Emma zu tun hatte. Au?erdem war es eine gro?e Sache, was die Aufmerksamkeit von allen Menschen erfasste. Deshalb war es auch unn?tig, dass Caleb mit ihnen reden wollte. Caleb schmiss sein Handy hin. Ayden sah den w¨¹tenden Caleb und sprach, ?Hier ist Oklens, du kannst nicht alles kontrollieren, wie du es willst!¡° Das war das erste Mal, dass Caleb die Kontrolle verlor, seitdem er AIG ¨¹bernommen hatte. Doch was Ayden nicht wusste, war, was dieser Wettbewerb f¨¹r Emma bedeutete, er wusste auch nicht, was er f¨¹r Caleb bedeutete. Wenn man jemandem zunge in der Schuld stand, so w¨¹rde man alles tun, um die Sache endlich zu beenden. Es war zweifellos, dass Caleb damit Emma ein letztes Geschenk machen wollte. Ihr Weg auf die internationale Branche hatte er ihr gepstert. Sogar die Sache von damals, war eine Entsch?digung f¨¹r sie. Doch wer h?tte gedacht, dass die Sache so endete. Caleb knallte die T¨¹r und ging, es war r, wo er hin wollte. Tomas und Ayden schauten sich an. Tomas fragte Ayden, ?Gibt es denn keine L?sung mehr?¡° ?Doch!¡° Tomas war sprachlos und dachte: Doch? Wirklich? Wenn es so war, warum tat er vor ihrem Boss so, als g?be es keinen Weg mehr? Ayden sagte: ?Tomas, was h?ltst du von Emma?¡° Tomas zitterte am ganzen K?rper, warum war sein Temperament so schrecklich? Kapitel 69 Kapitel 69 Bis jetzt wusste Tomas nicht, wie Ayden und Emma sich verfeindet hatten, doch er konnte sp¨¹ren, dass Ayden Emma nicht ausstehen konnte. Man konnte sagen, dass er seinen Hass sehr deutlich zeigte. ?Wenn der Herr das gewusst h?tte, h?tte er sicher¡­!¡°, ?Du wirst es ihm sagen?¡° Noch bevor Tomas etwas sagen konnte, wurde er von Ayden unterbrochen. Schlie?lich w¨¹rde Caleb selbst sehen, was drau?en abging. Niemand w¨¹rde sicher denken, dass diese Sache noch gel?st werden konnte, egal welcher PR auftrat. Doch Ayden hatte schon eine Idee, bevorer zum Meeting gegangen war. Aber als er Calebs Idee h?rte, wollte er ihm nicht mehr helfen. Doch Alina war scu, sie hatte zuerst ihre Karten gelegt, sodass jetzt alles gegen Emma gerichtet war. Zweifellos dachte auch Caleb das gleiche. Nat¨¹rlich dachte er das unter den Umst?nden, den Verstand verloren zu haben. Sobald er seinen Verstand aber wiederengt hatte, w?re die Sache schon l?ngst vorbei. Tomas traute sich nicht, noch etwas zu sagen, schlie?lich ging Ayden gegen Emma an, das bedeutete, seine Tage waren auch gez?hlt. ?Nein.¡° ?Du bist ein guter Assistent, du wirst das schon sehen.¡° Er meinte, dass er sicher wusste, was f¨¹r ein Mensch Emma war. Tomas nickte. Was f¨¹r ein Mensch war Emma? In den Jahren wurden die etwas h¨¹bscheren M?dchen in der Firma viel von Emma gemobbt. Viele von ihnen konnten es nicht mehr aushalten und k¨¹ndigten. Categories Search¡­ Doch diesmal konnte Tomas als Insider sehen, dass Emma sich das eigenes Grab geschaufelt hatte, um an diesen Punkt zu gngen. Caleb kam bei der Suite von Andre an, er war w¨¹tend und wollte am liebsten Alina umbringen, er sah jedoch, dass das Zimmer sauber gemacht wurde. Caleb war erschrocken. Es wurde h?flich begr¨¹?t, ?Herr.¡° ?Wo ist sie?¡° Sie, Alina. Weil er Alina nicht antraf, wurde er noch w¨¹tender. ?Sie ist schon gegangen.¡° ?Ist gegangen? Wann?¡° ?Vor drei Stunden!¡° Calebs Blut schoss ihm ins Gesicht, seine Augen wurden schwarz. Gut. Sie hatte all das eingebrockt, doch war selbst verschwunden. Im Krankenhaus. Eigentlich war Caleb f¨¹r sie da, sodass Emma in Ruhe sich auskurieren konnte. Doch, die Nachrichten ¨¹ber sie prasselten alle auf sie ein, sie sah die schrecklichen und schimpfenden Kommentare. Emmas Blut gefror in den Adern. ?Wo warst du?¡° Kara nahm den Anruf an, Emma befragte sie beschuldigend. ?Ich bin wieder in Ingford.¡° ?Du bist alleine zur¨¹ckgeflogen?¡° Als Emma h?rte, dass sie wieder in Ingford war, wollte sie sie umbringen. Sie h?tte nicht gedacht, dass Kara sie im Stichssen w¨¹rde. Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. Gerade wollte sie noch etwas sagen, doch der Anruf wurde beendet. Sie h?rte dem Tuten im Telefon zu, und Emmas Herz raste. Was wollte Kara damit sagen? Etwas so Schlimmes war passiert, wie sollte das geregelt werden? Sie hatte niemanden, mit dem sie das besprechen konnte, stattdessen war Kara schon abgereist? Emmas Herz schmerzte. Sie wusste nicht, wer ihre Telefonnummer rausgegeben hatte, doch es riefen ununterbrochen fremde Menschen an. Sie traute sich jedoch nicht, diese anzunehmen. ?Ahh!¡° Alina! Sie war es, sie war es sicher. Emma hasste sie, die Gef¨¹hle wurden immer tiefer, ihre Augen waren mit Gift gef¨¹llt. Vor allem, als die Ergebnisse ver?ffentlicht wurden. Ihre Welt brach zusammen. Sie sah sich immer wieder die Liste an. Jon Hughes war auf tz drei, das konnte sie direkt sehen. Es stach ihr ins Auge, so wie auch ins Herz. tz zwei, Joanna. tz eins, Lilith Booth. Doch sie¡­ sie versuchte angestrengt, ihren Namen zu finden, sie schaute sich jeden Namen genau an und suchte immer und immer wieder. Doch, sie fand nichts. Einmal in zehn Jahren! Bevor sie kam, hatte Caleb ihr versprochen, das war sein letztes Geschenk f¨¹r sie, doch jetzt¡­ ?Alina, ich bin noch nicht fertig mit dir!¡° Emma sprach bitter. So viele Jahre. Sie hatte so viele Jahre durchgehalten, war es denn nicht genug? Wollte sie immer noch mit ihr ringen? Calebs Name leuchtete auf ihrem Disy auf, ?Hallo?¡° ?Die Ergebnisse sind raus.¡° Emma sprach mit zitternder Stimme. Die Ergebnisse, sie waren raus. Doch jetzt¡­ ?Du hast deine Qualifikation f¨¹r zuk¨¹nftige Wettbewerbe verloren.¡° Emma f¨¹hlte, wie ihr der Kopf explodierte. ?Was? Was?¡° Sie konnte ihre eigene Stimme nicht mehr h?ren, als sie ins Telefon sprach. Was bedeutete das? Sie? ?Du h?ttest das nicht tun sollen!¡° Der Mann sprach in einer kalten Stimme. Egal wie gut er war, er konnte nicht gegen handfeste Beweise ankommen. Emma war ss wie eine Leiche, sie hatte keinen Tropfen Blut im Gesicht. Ja, sie h?tte das nicht tun sollen. Aber was h?tte sie tun sollen? Sollte sie ihr Lebenng unter den Tritten von Alina leben? Sollten sie in den Scmm getrampelt werden? Sollte sie immer ein schwarzer Schwan sein? Sie war die Prinzessin einer noblen Familie in der Stadt, doch sie¡­ war es ihre Schuld, dass sie ein armes M?dchen aus dem Dorf war? Emma wusste nicht, wie das Telefonat beendet wurde. Doch da klingelte ihr Handy wieder. Sie dachte, Caleb wollte sie tr?sten, doch als sie die Nummer sah, er war es nicht! Alina kam um zwei Uhr morgens in Shirling an. Andre kam pers?nlich um sie abzuholen. Alina sagte: ?Du bist sicher schon m¨¹de vom Tag, du h?ttest mich nicht abholen m¨¹ssen.¡° ?Ich mache mir Sorgen.¡° Andre sprach ruhig. Alina l?chelte, ?Warum das denn.¡° Ihre Stimme war etwas komisch, aber sie war sehr zufrieden. Alle im Lawson Haus waren schon scfen gegangen, weshalb Andre Alina in die Wohnung in der Stadtmitte brachte. In der Shepford Wohnung. Andre nahm ihre Koffer, Alina fragte, ?Hast du was von Opa geh?rt?¡° ?Was soll er schon sagen, ich habe alles f¨¹r dich rgemacht, was f¨¹r Sorgen machst du dir noch?¡° ?Achso.¡° Vor zwei Jahren hatte ihr Opa immer ein Auge auf sie. Wenn Andre sich nicht gut um sie k¨¹mmerte, dann w¨¹rde er mit seinem Stock¡­ Mit der Zeit r?umte Andre fast automatisch hinter ihr her. ?Du bist echt weit gegangen.¡° Andre schaute Alina an. Er sprach von dem Video, Andre war ein sehr sensibler Mensch, er wusste, was Caleb machen wollte. Doch noch bevor er etwas tun konnte, hatte Alina schon ihre Karten gelegt. Alina sagte: ?Er war auch nicht sanft zu mir.¡° ?Ja, gut gemacht.¡° Andre l?chelte. Dann musste er sich keine Sorgen mehr machen, dass Alina in Ingford gemobbt wurde. Doch Caleb war in diesem Augenblick sehr schlecht drauf. Kapitel 70 Kapitel 70 So wie Andre sich gedacht hatte! Jetzt war Caleb wirklich fuchsteufelswild, doch Alina und Andre waren zusammen in den pr?chtigen Shepford Wohnungen in der Stadtmitte von Shirling und verbrachte dort eine Nacht. Als Caleb das erfuhr, zertzte er fast vor Wut. Am n?chsten Morgen. Alina stand fr¨¹h auf, denn sie wollte mit ihrem Opa zusammen im Lawson Haus fr¨¹hst¨¹cken, und mit ihrer Penny, die sie unublich vermisste. Gerade als sie rausgehen wollte, rief Caleb an. Sie nahm ab, ?Hallo?¡° ?Du warst letzte Nacht mit Andre zusammen?¡° Alina war sprachlos. Auch wenn zwischen ihnen ein Telefon war, konnte sie sp¨¹ren, wie kalt er nun aussah. Sie war eigentlich gut gunt, doch jetzt auch nicht mehr. ?Beobachtest du mich?¡° Ihre Stimme war scharf. Warum war dieser Mann ¨¹berall? Sie war nun schon in Shirling, doch konnte ihm trotzdem nicht entkommen? In diesen letzten drei Jahren war es so ruhig gewesen. Nat¨¹rlich war das nur, weil Caleb dachte, dass sie tot war. Wenn er das Grab gefunden h?tte, h?tte er sicherlich sogar ihre ¨¹berreste ausgegraben. ?Ja oder nein?¡° Der Mann beantwortete nicht ihre Frage, sondern befragte sie noch einmal. Alina konnte ihn zwar nicht sehen, doch sie konnte trotzdem die Gefahr, die von ihm spr¨¹hte, sp¨¹ren. ?Was hat das mit dir zu tun?¡° Categories Search¡­ Sie schmiss diese Worte an seinen Kopf, doch bevor der Mann ausrasten konnte, legte sie wieder auf. Dieser Mann verdarb ihr am fr¨¹hen Morgen die Laune. Andre war sprachlos. Dieses Temperament. Andre erstarrte etwas, als er vor ihr stand. Doch das war gut, er sollte w¨¹tend sein, wenn er schon so fr¨¹h am Morgen Probleme bereiten wollte. Caleb war schon am Flughafen, er hatte die Probleme in Oklens an Ayden ¨¹bergeben, er musste nicht mehr da bleiben. Emma sa? neben ihm, ihre Augen waren ebenfalls kalt, der Hass war in ihren Augen zu sehen, sie wollte die Welt ausl?schen. ?Caleb.¡° Emma sah ihn verletzt an. Diesmal hatte sie alles verloren. Au?er Caleb hatte sie niemanden mehr. Ihr Leben! Auch wenn sie wirklich wieder auferstehen konnte, was sollte das bringen? Sie konnte nur immer wieder die Nachfolgen durchleben, egal wie man versuchte, die negativen Nachrichten von ihr zu verdecken, sie konnte nie wieder gefragt werden. Das war kein sch?ner Weg, warum sollte sie ihn gehen? ?Ich gehe rauchen.¡° Caleb stand auf und ging raus. Emma schaute den kalten Caleb an, ihre Augen waren ebenfalls kalt, vermischt mit Gift, die Wut brodelte. Sie schaute unterbewusst zu ihrer verpackten Hand. Ihre Augen waren mit Hass erf¨¹llt, den sie Alina gegen¨¹ber f¨¹hlte. Im Flur im Badezimmer. Tomas bekam einen Anruf von Caleb, ?Herr.¡° ?Geh mit ihr nach Hause, ich muss nach Shirling.¡° Der Mann hatte die Zigarette zwischen den Fingern und sprach mit dumpfer Stimme. Als Tomas das h?rte, lief ihm der kalte Schwei? runter. Er sollte mit Emma nach Hause fliegen? Aber¡­ ?Wei? Frau Bell Bescheid?¡° Caleb wurde genervt, als von Emma die Rede war. ?Muss ich ihr noch sagen, wo ich bin?¡° Er antwortete kalt, dann drehte sich Caleb um und ging, doch Tomas war verwirrt. Als Emma in dem VIP Warteraum Tomas sah, zog sie die Brauen zusammen, sie schaute unterbewusst hinter ihn, Tomas sagte, ?Der Herr ist gegangen.¡° Emma fragte, ?Warum?¡° Sie stand schnell auf, als sie das h?rte, sie wollte an Tomas vorbeigehen und in die Richtungufen, in die Caleb gerade verschwunden war. Doch noch bevor sie weitufen konnte, sagte Tomas, ?Es macht keinen Sinn, er geht zu Brooklyn.¡° Das Wort Brooklyn lie? Emma stoppen. Sie schaute zu Tomas, ?Nach Shirling?¡° ?Ja.¡° Tomas hatte ein schlechtes Gewissen. Er konnte endlich eine Ausrede f¨¹r Caleb finden, doch Emmas Fokusg trotzdem auf Shirling. Shirling, wo Alina diese drei Jahre gelebt hatte. Emmas Stimme wurde scharf, ?Wo ist Alina nach der Ausstellung hingegangen?¡° ?Das¡­¡° Tomas Kopf explodierte fast in dem Moment. Er hatte von Natur aus kein gutes Gef¨¹hl Frauen gegen¨¹ber, sie waren so kompliziert. ?Ist sie nach Shirling geflogen?¡° ?Das wei? ich nicht.¡° Tomas sprach. Eigentlich musste man gar nicht nachdenken, um zu wissen, warum Caleb nach Shirling geflogen war. Emma sagte kalt, ?Kaufe mir ein Ticket nach Shirling.¡° ?Das ist unpassend.¡° Was f¨¹r ein Kopfzerbrechen! Tomas konnte sich nicht vorstellen, wie Caleb aussehen w¨¹rde, wenn Emma nach Shirling flog. Vermutlich w¨¹rde Tomas daf¨¹r gefeuert werden. ?Ich muss nach Shirling!¡° Emma sprach entschlossen, sie lie? sich nicht beirren. Tomas war sprachlos. Noch bevor er etwas sagen konnte, sah Emma auf ihre Hand, dann sah sie zu Tomas, ?Ich bin verletzt, ich muss den mysteri?sen Arzt sehen, geht das nicht?¡° Das war eine gute Ausrede. Doch das war eine Ausrede, die er sich f¨¹r Caleb ausgedacht hatte, doch jetzt wollte Emma mitkommen? Tomas sagte, ?Wir sollten auf Herr h?ren und nach Ingford kehren.¡° Tomas konnte Emma nicht nach Shirling fliegenssen. Dann sah Tomas Emma an, ?Die Francis Familie und die ber¨¹hmte Lawson Familie ist in Shirling, du solltest so nicht hinfliegen.¡° Was f¨¹r ein Mensch war Andre? Sie hatten alle gesehen, dass er Alina besch¨¹tzte. Und wer war die Lawson Familie? Alina hatte alles verloren, nur noch ihren Opa hatte sie, ihr einziger Verwandter. Aufgrund allem, was Alina in den letzten Jahren eng hatte, konnte man sehen, wie gut die Familie Lawson zu ihr waren. Emma hatte eine schlechte Laune, als sie h?rte, dass Caleb wegen Alina nach Shirling flog. Doch jetzt, da sie von Andre und der Lawson Familie h?rte, konnte Emma zweifellos verstehen, was Tomas ihr damit andeuten wollte. Shirling war zweifellos Alinas zweite Heimat, wenn sie hinging, w¨¹rde sie nichts Gutes bekommen. Gerade wurde ihr Flug durchgesagt, Tomas sah Alina wieder an, ?Lass uns nach Ingford kehren.¡° Emma war sprachlos. Sie war eigentlich fest entschlossen, doch nachdem Tomas ihr analysiert hatte, musste sie zustimmen. Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. Sie und Alina hatten diesmal in Oklens gro?en Streit gehabt, Shirling war sicherlich kein ruhiger Ort f¨¹r sie. Au?erdem waren sowohl die Familie Francis als auch die Familie Lawson sehr gro?e Familien, sie konnten ihr unter der Decke etwas antun. Vor allem hatte sie das Gef¨¹hl, dass Caleb sich wieder auf Alina konzentrierte. Deshalb hatte er gar keine Zeit, sie zu besch¨¹tzen. Als sie das dachte, war sie wieder hasserf¨¹llt, ihre Wut kochte in ihr. Sie hasste, sie wollte, dass Alina starb. Kapitel 71 Kapitel 71 Doch anders als Emma. In Shirling wollte Alina eigentlich schon in der Fr¨¹h ihre Tochter sehen und war deshalb gut gunt, doch wegen dem Anruf von Caleb wurde sie mehr oder weniger beeinflusst. Doch als sie beim Lawson Haus angekommen war, war sie wieder gut gunt. ?Mama.¡° Pennys rundes Gesicht wurde von Alina wieder und wieder gek¨¹sst, sie war unublich s¨¹?. Sogar den milchigen Geruch mochte sie sehr gerne. Sie war einfach so gl¨¹cklich. ?Hast du mich vermisst?¡° ?Ein bisschen, Uroma hat gesagt, dass du besch?ftigt seist und ich brav essen und scfen soll.¡° Sie umarmte Alinas Hals und kuschelte sich an sie. Alina fand das kitzelig, ?Schon gut, h?r auf, haha!¡° Was f¨¹r Probleme hatte dieses M?dchen. Megan Green brachte zuletzt eine Suppe an den Tisch und ging sanft zu Alina, ?Lass mich sie dir abnehme, ich habe dir n?hrreiche Suppe gemacht, und am Mittag bekommst du Rindsuppe, du musst dich erholen.¡° ?Danke, Oma Megan,ss mich sie halten.¡° Alina war sehr h?flich zu Megan. Von der Generation her, sollte sie sie Oma nennen, sie war die zweite Ehefrau von Opa Zane. Das war auch der Grund, warum Mama und Oma damals viele Schmerzen hatten und im Leben wenig ¨¹ber Opa sprachen. Als Alina davon erfuhr, fand sie ebenfalls, dass sie diese Frau aus diesen Gr¨¹nden nicht m?gen konnte. Schlie?lich erlitten ihre Mutter und Oma deshalb viele Schmerzen. Doch als sie die drei Jahre in Shirling war, hatte sie verstanden, warum ihre Gro?eltern sich geschieden hatten. Alina konnte auch nicht weiter ¨¹ber die Geschichte der Vorfahren graben, weshalb sie lieber Abstand hielt. Categories Search¡­ Doch sie war nun auch unentschlossen gegen¨¹ber der Distanz zu Megan. ?Lass uns essen, du bist so d¨¹nn geworden.¡° Sie wollte Penny halten, doch Penny war es gewohnt, beim Essen von Megan gehalten zu werden und streckte ihr die Hand aus. Megan war schon fast 70 Jahre alt, ihr K?rper war gut und sie liebte Kinder. ?Komm Penny,ss uns essen.¡° Sie nahm das Kind liebend zu sich und setzte sie auf den Kindersitz. Das kleine Kind war sehr fr?hlich und wippte mit den Beinen. Megan sagte zu Alina, ?W?hrend du nicht da warst, hat sich Penny viel ver?ndert, jetzt kann sie sogar fast selbst essen.¡° Sie schaute, wie das Kind ungeschickt mit dem L?ffel in dem Teller grub, Alinas Augen waren voller Liebe. Vor allem die Szene, wie sie mit Megan kooperierte und den Mund aufmachte, war sehr niedlich, ?Uroma, ich will das essen.¡° Ihre kleinen Finger zeigten auf die Gerichte, die Megan pers?nlich f¨¹r das Kind gemacht hatte. ?Komm, Kind, mach den Mund auf.¡° ?Und das.¡° Sie war so gen?schig. Alina hatte gemischte Gef¨¹hlte, als sie sah, wie geduldig und lieb Megan zu Penny war. Die K?che waren noch in der K¨¹che besch?ftigt, doch seitdem Penny angefangen hatte, feste Nahrung zu sich zu nehmen, kochte Megan selbst f¨¹r sie. Sie kochte sogar f¨¹r Alina und ihren Opa. Sie sagte, dass Opa schon alt sei und sie bei seinem Essen aufpassen musste. Und Alina war schwach, weshalb sie ebenfalls aufpassen musste. Es war sehr fr?hlich am Tisch. Alina a? gerne Shrimps, Zaneg einige in ihren Teller, Alina sagte, ?Danke, Opa.¡° Genauso wie bei Megan behielt sie ihrem Opa gegen¨¹ber auch oft noch die Distanz. Sie konnte nicht vergessen, wie er ihrer Mutter wehgetan hatte, doch gleichzeitig konnte sie auch nicht deshalb die Distanz immer wahren. Seitdem sie Erinnerungen haben konnte, hatte sie keinen Opa. Ihr Opa hatte auch einmal gesagt, dass er sie nur einmal bei der Geburt im Arm gehalten hatte, er hatte immer ein schlechtes Gewissen, wenn er dar¨¹ber redete. Doch Alina sagte nichts dazu. In dem Moment klingelte Andres Handy, als er die Nummer sah, ging er zur Seite, um den Anruf anzunehmen. Niemand wusste, worum es ging, doch als er wiederkam, war sein Blick dunkler. Er sprach in Alinas Ohr, dann fragte sie, ?Wann ist die Ankunft?¡° ?Am Nachmittag.¡° Alina war sprachlos, dieser Caleb! Er lie? ihr keine Ruhe. Sie hatte nicht daran gedacht, dass ihre Unfreundlichkeit dazu f¨¹hren k?nnte, dass er sie hierher aufsuchen w¨¹rde. Sie schaute zu Penny, und war sehr w¨¹tend innerlich. ?Opa, ich muss nach Ingford fliegen.¡° ?So schnell?¡° Der alte Herr Lawson wollte das nicht. Auch wenn Alina die Jahre bei hm war, doch er schuldete ihr noch so viel, als Opa, als wollte er durch sie es bei seiner geliebten Tochter wiedergutmachen. Genau! Er hatte Ingford vor so vielen Jahren vessen und er hatte ein sehr schlechtes Gewissen seiner Tochter gegen¨¹ber. Megan schaute besorgt zu Alina, ?Du hast doch gar nicht zu Ende gegessen. Warum musst du jetzt schon gehen?¡° ?Ich muss in Ingford was erledigen, es muss schnell gehen.¡° Alina sprach tiefgr¨¹ndig. Zane nickte, ?Ja, die Sache mit dir und dem Typ, das muss erledigt werden.¡° Er hatte es schon geh?rt. Die Jahre¡­ Caleb hatte noch nicht die Beziehung zu Alina beendet, da hatte er schon die Verlobung zu Emma ver?ffentlicht. Doch jetzt, ?Was sagt er jetzt?¡° Als sie ¨¹ber Calebs Haltung sprachen, wurde Alina betr¨¹bt. Sie war nur zur¨¹ckgegangen, weil sie h?rte, dass er mit Emma heiraten wollte, wer h?tte gedacht, dass dieser Mann das gar nicht wollte. Alina wusste nicht, wie sie nun ¨¹ber ihn reden sollte, sie mochte ihn gar nicht. ?Diese Sache ist unwichtig, wir m¨¹ssen schnell die Sache mit Oma erledigen.¡° Als sie Oma erw?hnte, gefror die Luft. Kein Zweifel, Alina musste nach Ingford. Eigentlich war es wegen ihrer Oma. Doch dann schaute Alina unterbewusst zu Megan, Meganchte ihr zu, ?Geh ruhig, das muss unbedingt gekl?rt werden.¡° Wer h?tte gedacht, dass der Tod von Frau Erica gepfuscht wurde. Als sie noch lebte, musste sie sicher Streitereien gehabt haben, dass sie sogar nach ihrem Tod noch leiden musste, das war der schlimmste Teil. Alina musste die verantwortlichen Personen finden. Diesmal wollte sie eigentlich zwei Tage bei Penny bleiben, doch Caleb war hinter ihr her, sie hatte Sorgen. Sie hatte Sorgen, dass er von ihrer Existenz erfahren w¨¹rde, er war ein sehr radikaler Mensch, Alina hatte auch nie daran gedacht, dass er eine Chance bekommen sollte, Vater ihres Kindes zu sein. Sie a?en schnell zu Ende. Sie sprach noch etwas mit Opa und Oma ab, dann ging Alina, Andre brachte sie zum Flughafen. Auf dem Weg. Andre gab ihr eine Thermos, Alina fragte, ?Was ist das?¡° ?Die Rindsuppe von Oma.¡° Alina war sprachlos. Erst da erinnerte sie sich, dass Megan ihr schon vom Mittagessen erz?hlt hatte. Sie hatte nicht gedacht, dass Oma unter der Hektik schon die Suppe f¨¹r sie eingepackt hatte. Sie schaute zu Andre, ?K?nnte Oma Megan schlecht gunt sein?¡°This is from N?velDrama.Org. Kapitel 72 Kapitel 72 Sie sprach von der Sache mit ihrer eigenen Oma. Schlie?lich behandelte Megan sie seit ihrer R¨¹ckkehr in der Lawson Familie immer sehr gut. Weil sie damals viel Wasser geschluckt hatte, musste sie sich nach der R¨¹ckkehr in der Familienge erholen, auch bei der Geburt von Penny hatte sie viel aushalten m¨¹ssen, sie brauchte sehr viel Pflege. In dieser Zeit hatte sich Megan gut um sie gek¨¹mmert, doch nicht nur um sie, sondern auch um Penny! Denn das Baby war ein Fr¨¹hchen. Megan vertraute den Hebammen nicht, sie hatte fast alles selbst ¨¹bernommen, man konnte fast sagen, dass Megan Penny gro?gezogen hatte. Penny war nicht immer gesund und wurde oft krank, Megan sah fast zehn Jahre ?lter aus, als damals, als Alina zur¨¹ck zur Lawson Familie kam, und das alles wegen Penny. Man erntete, was man s?te. ?Sie ist eine sehr gute Person, sie wird sich in die Position des anderen versetzen und dich nicht daf¨¹r beschuldigen.¡° ?Ja.¡° Als sie h?rte, was Andre sagte, ging es Alina etwas besser. Alina wollte sie nicht traurig machen. ?Alina.¡° ?Ja?¡° ?Die Sache damals, da musst du dir auch noch andere Geschichten anh?ren, die Scheidung war nicht nur wegen deinem Opa.¡° ?Er hat nichts gesagt.¡° Alina sprach. Categories Search¡­ Ihre Mutter und Oma hatten fast nie ¨¹ber den Opa gesprochen, warum sonst hatte sie sogar nach dem Tod ihrer Oma nichts von der Existenz ihres Opas erfahren. Nachdem sie wieder bei der Lawson Familie war, hatte Opa auch nichts ¨¹ber die Geschehnisse der Vergangenheit erz?hlt. Doch genau deshalb konnte sie sehen, wie tief ihre Oma den Opa hassen musste. Doch bei der Lawson Familie hatte sie eine andere Seite gesehen. ?Es ist alles die Sache der Vorfahren, du solltest keinen Druck haben.¡° ?Ja.¡° Alina nickte. Das stimmte zwar, aber trotzdem hatte sie Druck. Immer wenn Megant zu ihr war, konnte sie den Druck sp¨¹ren. Und jetzt war sie auch noch sot zu Penny, das¡­ Wenn Megan sie ignorieren oder zumindest nicht akzeptieren w¨¹rde, dann h?tte sie noch einen Grund, sich f¨¹r ihre Mutter und Oma zu r?chen. Doch was konnte sie denn tun, wenn diese Person ihr nichts antat und stattdessent war? Wenn sie alleine w?re, dann w?re das egal, aber da war noch ihr Enkel Andre, und die Tochter, die sie mit ihrem Exmann hatte, Andres Mutter, Luna Barker, sie waren alle so toll zu ihr. Es war eine komplizierte Familiengeschichte, doch sie war sehr harmonisch, das hatte sie nicht gedacht. ?Schon gut, denke nicht dar¨¹ber nach.¡° Andre rieb ihr am Kopf und sprach lieb. ?Ich wei?.¡° Alina war grob, wenn es um Gef¨¹hle ging. In so einer komplizierten Familie musste sie es erst recht sein. Ansonsten w¨¹rde sie ersticken. ?Du solltest alles abkl?ren, wenn du da bist, Opa ist schon alt.¡° ?Ja, ich wei?.¡° Alina nickte. Am Fr¨¹hst¨¹ckstisch konnte sie sehen, dass ihr Opa sie nicht gehenssen wollte. Er war schon in einem hohen Alter angekommen, jeder Tag war ein Gewinn. Deshalb wollte sie schnell wieder zur¨¹ckkehren. Im Flughafen. Das Flugzeug war gerade gndet, da bekam er die Nachricht, dass Alina vor einer Stunde zur¨¹ck nach Ingford geflogen war, in dem Moment explodierte Caleb fast direkt auf der Stelle im Flughafen. ?Alina, ich bin noch nicht fertig mit dir.¡° Er biss die Z?hne zusammen und wollte Alina enth?uten. Dachte sie, dass er nichts zu tun hatte und hinter ihr rannte? Diese verdammte Frau! Wenn sie schon nach Ingford zur¨¹ckwollte, warum machte sie einen Umweg in Shirling? Nur um eine Nacht mit Andre zu scfen? Als er daran dachte, dass sie und Andre letzte Nacht in Shepford Wohnungen gescfen hatten. Letztendlich flog Caleb nicht direkt wieder zur¨¹ck, sondern fuhr zu Andres Firma. Als er auftauchte, war Andre etwas ¨¹berrascht. ?Was machst du hier?¡° ?Ich muss dich warnen!¡° Caleb schmiss seine Tasche hin und riss an seiner Krawatte. Andre sah seine Haltung und ballte die F?uste. Doch Caleb wollte sich nicht pr¨¹geln, er zog genervt den Stuhl vor und setzte sich, dann z¨¹ndete er eine Zigarette an. Er zog daran und schnippte die Asche in den Becher. Dann sprach er zu Andre, ?Zwischen euch ist schon alles r, hast du vergessen, dass ich mit ihr noch legal verheiratet bin?¡° Alles r? Meinte er die von Alina am Bahnhof gekaufte Scheidungslizenz? Andre musstechen, als er daran dachte, was sie getan hatte, dann schaute er ins kalte Gesicht von Caleb und musste es unterdr¨¹cken. ?Das ist nur legal.¡° Er sprach unfreundlich. Als er gerade sprach, wurde es kalt im Zimmer. Caleb sah ihn streng an, Andre verstand nicht, warum Caleb ihn so ansah. Gab es etwas, wor¨¹ber er verachtend war? Im n?chsten Moment wurde er von der giftigen Zunge Calebs w¨¹tend gemacht. ?Es scheint, dass der Apfel wirklich nicht weit vom Stamm f?llt.¡° Das war eine Verachtung. Andre fragte, ?Was willst du sagen?¡° Warum sprach er dar¨¹ber? Caleb l?chelte tiefer, dann rauchte er wieder einmal und dr¨¹ckte die Zigarette in den Aschenbecher, er schaute zu Andre. Dann sagte er, ?Dein Oma war damals auch eine Ehebrecherin, oder?¡° Andre f¨¹hlte seinen Kopf explodieren und konnte nur einen Knall h?ren. Dann stand er auf und schaute mit gef?hrlichen Augen zu Caleb. Dieser hob den Kopf an. ?Denkst du, sie hatte was nobles getan?¡° ?Caleb, du Arschloch!¡° Andre explodierte, er dachte, dass Caleb sich mit ihm pr¨¹geln wollte, doch jetzt¡­ Er wollte sich pr¨¹geln! Die Atmosph?re war angespannt. Egal was ihm alles zugesto?en war, er konnte das ¨¹berleben, doch niemand durfte ¨¹ber seine Vorfahren reden. Vor allem nicht eine Oma, die fast 70 Jahre alt war, wie konnte er so etwas zssen? Die beiden pr¨¹gelten sich hart, beide schlugen fest zu. Die Sicherheitsbeamten von Andres Firma kamen T¨ºxt ? N?velDrama.Org. schnell, aber wurden von ihm zur¨¹ckgewiesen. Es war eine angespannte Situation, seitdem Andre der CEO der Firma war, war er immer eine seri?se Person. Es war das erste Mal, dass er sich so mit einer anderen Person pr¨¹gelte, sogar seinen Mitarbeitern und Assistenten lief der kalte Schwei? den R¨¹cken runter. Vor allem die weiblichen Mitarbeiter bewunderten ihn, er sah so gut aus! Er war ein guter Leiter, und auch ein Besch¨¹tzer, wie konnte man keine Gef¨¹hle haben. ?Caleb, was du damals getan hast, macht dich ekelhaft, doch jetzt finde ich dich noch widerlicher.¡° Eine Stunde sp?ter h?rten sie endlich auf. Andre sprach verachtend zu Caleb. Caleb sagte, ?Du musst nicht kommentieren, was zwischen mir und ihr passiert war.¡° ?Du bist widerlich.¡° Caleb sagte nichts mehr. Kapitel 73 Kapitel 73 Die beiden trugen etwas von der Schl?gerei davon. Sie hatten beiden hart zugescgen und man musste zugeben, dass sie sowohl im Gesicht als auch am K?rper gut verletzt waren. Andre beruhigte sich etwas, nachdem er die Wut ausgssen hatte. Auch wenn Caleb widerlich war, so konnte er trotzdem noch so etwas sagen. Das bedeutete, dass er sowohl bei ihm als auch bei Alina nur halbe Untersuchungen durchf¨¹hrte, denn wenn er w¨¹sste, was zwischen ihm und Alina war, dann w¨¹rde er nicht nach Shirling kommen. Doch, Andre wollte das nicht erkl?ren, stattdessen wollte er Caleb noch mehr aufregen, ?Wei?t du, was Alina letzte Nacht in meinen Armen gesagt hat?¡° Caleb war sprachlos, als er das h?rte. Gerade hatte er seine Wut rausgssen, da kam sie ihm wieder hoch, seine Augen funkelten rot vom Feuer. Die beiden! Er wollte die beiden am liebsten allein mit seinen Worten zerfetzen! ?Es scheint, dass du stolz bist, wie du gerade mit ihr zusammen bist?¡° Andre wollte Caleb am liebsten umbringen. Kein Wunder, dass Alina ihn vessen wollte. Dann wollte er ihr helfen. ?Sie hatte in meinen Armen gesagt, dass du vor drei Jahren die schwangere Alina ausgenutzt habest, um Emma zu retten, dass du ein Arsch seist und sie dich nicht wolle!¡° Die T¨¹r zu seinem B¨¹ro wurde einen Spalt ge?f. Die anderen standen vorsichtig davor, als sie h?rten, wie sich die beiden stritten, schwitzten sie. Das war ihr CEO! Und dieser Mann, der gerade reinkam, er war kein normaler Mensch, wie¡­ Categories Search¡­ Zweifelsohne, was gerade in diesem B¨¹ro passiert war, lie? sie ihre Vorstellungen M?nnern gegen¨¹ber ?ndern, M?nner k?nnte also so kindisch sein. Im Flugzeug. Alina war es etwas kalt, eine Flugbegleiterin kam und sagte, ?Frau Hughes, brauchen Sie etwas warmen Kaffee?¡° ?Danke.¡° Alina stand vom Sofa auf, sie flog mit dem Jet der Lawson Familie, immer wenn sie von Shirling aus flog, lie? ihr Opa sie damit fliegen, es war am Sichersten. Die Flugbegleitung wurde auch immer von der Lawson Familie vor den Fl¨¹gen ausgesucht, Alina sah sie schon oft und kannte sie gut. Sie war sehrt und kannte ihre Vorlieben. Es dauerte nichtnge, bis sie mit dem Kaffee in der von Alina gew¨¹nschten Temperatur wieder kam. Nachdem sie ihn getrunken hatte, f¨¹hlte sie sich w?rmer. Sie hatte keine Ahnung, dass sich Andre und Caleb in seinem B¨¹ro heftig stritten. Eigentlich hatten sie sich schon etwas beruhigt, doch durch das gegenseitige ?rgern schlugen sie sich ein weiteres Mal, bevor sie endlich loslie?en. In Ingford. Alina stieg aus und machte ihre Sim Karte ins Handy. Ihr Auto stand schon in der Garage, doch gerade hatte sie ihr Handy wieder angemacht. Da kamen die Nachrichten von vielen Tagen rein. ?Sie haben an x Tag im x Monat in der x Stra?e sieben Mal die rote Ampel ¨¹berfahren, Sie haben schwer gegen die Regeln versto?en und ihnen wird der F¨¹hrerschein entnommen. Bitte gehen Sie nach xx zum L?sen.¡° Als Alina das sah, rauchte ihr der Kopf. Es war unwichtig, an welchem Tag das passiert war, doch als sie die Nachrichten der Blitzer gesehen hatte, wusste sie, dass es genau der Tag war, an dem Caleb ihr Auto gefahren war. Ja, das war an dem Tag¡­ Die Geschwindigkeit hatte sie fast zum Kotzen gebracht, aber was f¨¹r sie noch ?rgerlicher war, dass Caleb der Fahrer war, doch sie daf¨¹r Strafe zahlen musste. ?Caleb, du bist so ein Arschloch!¡° Alina drehte sich im Kreis vor Wut, doch am Ende hatte sie all ihre Eleganz verloren und wusste nicht, wie sie Caleb beschimpfen konnte. Am Ende nahm sich Alina ein Taxi zur Mulherd Vi. Sie war schon sehr m¨¹de und wollte einfach gut scfen. Lucy hatte ihr eine Suppe gemacht, es war genau nach ihrem Geschmack, ?Fr?ulein Alina, iss etwas, bevor du scfen gehst.¡° ?Danke, Lucy.¡° Alina stand auf, doch Lucy brachte das Essen in ihr Zimmer. Es war zwar sehr simpel, doch jede Mahlzeit in diesem Haus erf¨¹llte Alina. ?Es ist Suppe mit schwarzer Bohne, das mochte die Mama sehr gerne.¡° ?Das stimmt.¡° Als Alinas Mutter erw?hnt wurde, war auch Lucy emotional, ihre Augen waren traurig. Sie verlie? die Welt in ihren besten Jahren, das machte einen traurig und schmerzvoll. Nachdem sie fertig war, legte sich Alina hin und schlief, sie wusste nicht, was in Shirling passierte. Sie schlief bis zum Abend und wurde von ihrem Handy geweckt. Sie nahm den Anruf an, ?Hallo?¡° ?Wo bist du?¡° Der Mann sprach. Sie legte wieder auf. Es war Caleb. Sie mochte ihn sowieso schon nicht, sie war einfach zu m¨¹de, um sich mit ihm und seiner aggressiven Haltung abzugeben. Immer nach einer Ausstellung brauchte sie Tage, bis sie den Scf wieder nachgeholt hatte. Sie war m¨¹de! Sie wollte sich damit nicht abgeben, legte auf und schlief weiter. Doch nach einer Weile, ?Fr?ulein Alina, Fr?ulein Alina.¡° Es war Lucy. Sie machte die Augen auf und sah Lucy neben ihrem Bett stehen, ?Was ist los?¡° ?Herr Collins ist hier, er will dich sehen.¡° Alina drehte sich zur Seite, und rollte sich zusammen, warum war dieser Typ nur so, so nervig! Nach zwanzig Minuten. Alina schl¨¹rfte nach unten, sie war nicht ausgescfen und schaute den gescgenen Mann an. Da wurde sie wach. ?Dein Gesicht¡­¡° Das war nicht aus Sorge. Doch sie hatte Respekt vor dem Menschen, der Caleb so zurichten konnte. Das hier war Ingford, niemand traute sich, Caleb auch nur ein Haar zu kr¨¹mmen, au?er wenn sie sich schon auf den Bankrott vorbereitet hatte, doch das wollte niemand. Also¡­ ?Was hast du in seinen Armen gesagt?¡° Der Mann ng so ruhig wie noch nie, doch seine Augen blitzten trotzdem gef?hrlich auf. Alina, ?In wessen Arme?¡° Sie wurde wach. Sie konnte noch nicht auf seine pl?tzliche Frage reagieren. Da wurde Calebs Gesicht kalt. Alina war sprachlos. Dieser Typ! Noch bevor sie reagieren konnte, stand er pl?tzlich auf und lief zu ihr, Alina sa? auf dem Sofa und konnte nicht anders, als sich zur¨¹ckzuziehen. Doch im n?chsten Moment sp¨¹rte sie eine Kraft, die Welt drehte sich, der Mann hatte sie auf das Sofa gelegt. ?Hat er dich so ber¨¹hrt? Oder so?¡° Seine Bewegungen waren immer grober. Alina sagte nichts, doch mit einem Knall hatte sie Caleb geohrfeigt. Dann wurde ihr Handgelenk von ihm gemmert. ?Hast du so auch Andre gescgen?¡° Seine Stimme war gef?hrlich. Alina war w¨¹tend, ?Lass mich los!¡° ?Du willst mich nicht?¡° Diese Worte verstand Alina nicht, doch Caleb war kalt. Alina sagte, ?Du bist durchgedreht.¡° ?Sagst du alles in seinen Armen?¡° Seine Stimme war gef?hrlich. Niemand wusste, wie Caleb es nach Ingford geschafft hatte, was in seinem Kopf alles abging. Als er an die Worte von Andre dachte, wollte er sie umbringen, er dachte nur daran, wie sie in Andres Armen aussah.This is from N?velDrama.Org. Kapitel 74 Kapitel 74 Alina hatte Kopfschmerzen. Nachdem sie wieder nach Ingford zur¨¹ckgekehrt war, fand sie, dass Caleb sich ver?ndert hatte. Er war nun sehr verd?chtig. Sie konnte ihn nicht durchschauen und auch nicht verstehen. Zur meisten Zeit fand sie vor allem, dass er wie ein Verr¨¹ckter war, sein Verhalten war unverst?ndlich. Nach einer Weile. Alina wurde von ihm so bestraft, dass sie am ganzen K?rper Schmerzen hatte, erst dann lie? er sie gehen. Er sah die w¨¹tende Alina an. Erst da konnte man sehen, dass sich Calebs Ausdruck beruhigte. ?Du darfst ihn nie wieder sehen, sonst¡­!¡° Da z¨¹ndete er sich eine Zigarette an. Alina mochte den Geruch nicht, sie wusste auch nicht, seit wann dieser Mann so abh?ngig von Rauchen wurde. Er stockte und sprach nicht alles aus, doch Alina wusste, dass es eine Warnung war. Sie atmete tief ein. Dann schaute sie zu dem rauchenden Mann gegen¨¹ber von ihr. Sie r¨¹ckte w¨¹tend ihre motten zurecht, ?Vor drei Jahren habe ich Ingford in einer solchen Art vessen, es hat mit dir nichts zu tun, in wessen Arme ich danach bin.¡° Caleb war sprachlos. Nachdem sie das gesagt hatte, stieg die Wut wie der Rauch von der Zigarette in ihm auf. Er versuchte sich zu beherrschen, doch er loderte innerlich. Er versuchte sich wegen der Sache vor drei Jahren zu beherrschen, und er loderte wegen Alinas Worte. Vor drei Jahren war sie verschwunden, doch warum? Dies stachelte Caleb st?ndig an. Categories Search¡­ Nachdem Alina wieder da war, versuchte er sich den Erinnerungen zu entziehen, nein¡­ sogar als sie noch nicht wieder da war. N?velDrama.Org (C) content. Er hatte sich immer davor versteckt. Jeder konnte sie suchen, doch niemand durfte die Sache vor drei Jahren erw?hnen oder dar¨¹ber sprechen. Daran konnte man sehen, dass in Calebs Welt das schon ein verbotenes Thema war. Er wollte sich nicht stellen. Doch jetzt sprach Alina dar¨¹ber. Der Blick des Mannes wurde tief, als ihre Blicke sich trafen, er merkte, wie sein Hals sich zusammenzog. Er konnte sich noch an die Szene erinnern. Nach einer Weile. Gerade als Alina dachte, wie Caleb sich den Erinnerungen stellen w¨¹rde, sprach er. Es war nicht von Alina erwartet, er hatte sich nicht entschuldigt, und nichts erkl?rt, stattdessen fragte er scharf, ?Hat er dich vor drei Jahren mitgenommen?¡° Er, Andre. Alina war sprachlos. Ihre Blicke waren w¨¹tend, als sie das h?rte. Sie erinnerte sich, an dem Abend bei der Ausstellung in Ingford hatte er sich ihr in den Weg gestellt und das gleiche gefragt, ob Andre sie mitgenommen hatte. Er dachte sogar, wie hatten sie sich ¨¹berhaupt kennengelernt? Wann hatten sie sich kennengelernt? War der Unfall auf der Hasnan Br¨¹cke von den beiden gent? Er konnte wirklich gut tricksen. Doch dann dachte er, dass sie ihm sicher schonnge die H?rner aufsetzen wollte. Als er das dachte, ging es ihm da besser? Dann war alles vor drei Jahren ihre Schuld, er¡­ er wollte, dass sie im OP Saal starb? Das war sicherlich so. Sie war w¨¹tend, endlich hatte er sie in den Wahnsinn getrieben, sie stand auf und nahm das Wasser vor ihr um es ihm ins Gesicht zu kippen. Doch das reichte ihr nicht. sie nahm das s und knallte es gegen seinen Kopf, ihre Bewegung war zu schnell und Caleb konnte sich gar nicht ducken. Als das s seinen Kopf traf, sp¨¹rte er einen Schmerz durch sich zucken. ?Alina!¡° Diese verdammte Frau, seit wann war sie so gewaltt?tig? Caleb dachte immer, dass Alina fr¨¹her eine sehr damenhafte Frau sei, doch er war sicherlich blind gewesen. Lucy beobachtete alles von Weitem. Als sie sich gegen Caleb wehrte, tat es ihr im Herzen gut. Doch dann sah sie, wie Alina in die K¨¹che ging und dann mit einem Messer rauskam. Ihr schlug das Herz bis in die Kehle. ?Fr?ulein Alina, was machst du da, leg das Messer weg.¡° Caleb hatte die Schl?ge verdient. Doch wenn Alina ihn umbrachte, dann war die Familie Hughes am Ende. ?Caleb, ich sage dir, damals hast du mir die H?rner aufgesetzt. Du hast unsere Ehe zerst?rt, jetzt tu nicht so, als w?re es meine Schuld, obwohl du diese ekelhaften Sachen getan hast.¡° Caleb war sprachlos. ?Wei?t du eigentlich, wie eklig das ist? So viele Frauen, mit denen du scfen k?nntest, aber du wolltest ausgerec mit Emma aus meiner Familie scfen. Du wolltest mich anekeln, oder?¡° ?Ich wusste, dass du diese Ehe nicht wolltest, dass Opa Max sie organisiert hatte. Aber wenn du mich nicht magst, kannst du dich scheidenssen. Warum musst du mich mit so etwas verletzen? Ich sage dir, du hast dein Ziel erreicht, ich ekel mich vor dir!¡° ?Aber ich bitte dich, nichts auf mich abzuw?lzen. Ich sage dir ehrlich, als ich mit dir zusammen war, war ich nicht sauber, ja das stimmt. Aber was ist mit dir? Warum schl?fst du mit anderen Mitgliedern aus meiner Familie?¡° ?Du bist kein Mann, du bist nicht mal ein Mensch, du bist ein Tier. Sogar ein Tier hat mehr Wert als du.¡° Alina spuckte die Wut aus ihr heraus. Doch Calebs Ausdruck wurde immer dunkler und immer schwerer. Wenn Alina, die mit dem Messer auf ihn zeigte, nicht von Lucy zur¨¹ckgehalten wurde, dachte er, dass sie wirklich auf ihn losgehen w¨¹rde. Lucy hielt Alina an der H¨¹fte fest, ?Fr?ulein Alina,ss uns das Messer weglegen, h?r auf mich, sei brav.¡° Lucy hatte keine Sorgen um Caleb, sondern Alina. Schlie?lich musste sie ihre Verantwortung ¨¹bernehmen, wenn sie so etwas tat. Alina sagte, ?Ich habe nichts getan, das ich nicht h?tte tun d¨¹rfen, egal ob du es wolltest oder nicht, du hast der Ehe damals zugestimmt, tu nicht so, als h?tte ich dir etwas geschuldet!¡° ?Ich werde dir den Wegssen, doch bei einer Sache habe ich meine Meinung ge?ndert.¡° Alina war sehr w¨¹tend, das wurde immer deutlicher. Caleb konnte sehen, wie die Farbe im Gesicht ?nderte. Am Ende sagte Alina, ?Ichsse dir deinen Weg, doch es gibt eine Wahrheit. Du hast mich betrogen, deshalb musst du diese Ehe ohne Geld vessen.¡° Alina sprach heftig. Caleb sollte nichts mitnehmen. Fr¨¹her wollte sie nichts haben, nur damit sie sich endlich aus der Ehe heraushalten konnte, doch dieser Mann wollte seine Chance nicht sch?tzen. Sondern hatte er die Zeit vertrieben. Nun, gut, von jetzt an w¨¹rde sie ihm die Konsequenzen zeigen. Gut! Von diesem Moment an, seitdem Emma so viel gemacht hatte, um sie zu ruinieren, Alina w¨¹rde den beiden zeigen, was das bedeutete. Caleb hatte das nicht erwartet, er hatte doch nur eine Frage gestellt, doch wurde so heftig von ihr beschimpft. Und jetzt¡­ ?Was willst du?¡° Caleb war sehr ruhig, seine Stimme war es ebenfalls. Im anderen Stockwerk. Das Umfeld ?nderte sich. Ein Geruch von R?ucherst?bchen mischte sich mit Blut. Seine Brauen zogen sich zusammen doch entspannten sich wieder. Man konnte den Geruch von Blut nicht mehr sauberwaschen. Kapitel 75 Kapitel 75 Was wollte sie? Zweifelsfrei¡­ Vor drei Jahren, egal wer sie mitgenommen hatte, es gab eine Tatsache, die nicht ge?ndert werden konnte. Und da war, was er mit Alina machen wollte. Er wollte ihr eigentlich schon etwas als Entsch?digung f¨¹r die Operation geben, doch niemand hatte erwartet, dass das Ende so schlimm war. Doch jetzt sprach sie von die Entsch?digung . Doch Alina wusste nicht, dass Caleb von der Sache von vor drei Jahren sprach, und sie beschuldigte die Ehe, die die beiden nicht wollten. ?Dein alles!¡° Diese Worte waren sehr entschlossen. Calebs Alles. Als sie das sagte, gefror die Luft. Dannchte der Mann und sagte kalt mit einem L?cheln, ?Du bist aber gierig.¡° ?Auch wenn mir das Geld nicht fehlt, aber Caleb, das ist deine Strafe.¡° Strafe! Ein Betr¨¹ger musste seine Strafe bekommen. Die Aff?re zwischen Caleb und Emma war etwas, das sie nicht aushalten konnten, fr¨¹her hatte sie das nicht untersuchen wollen. Doch jetzt hatte sie alles ordentlich untersucht, und diesmal wollte sie alles erledigen. ?Du wagst dich schon.¡° Caleb musstechen. Alina sagte, ?Caleb, ich war nie wegen Geld mit dir zusammen. Aber diesmal hast du mich dazu gezwungen.¡° N?tig oder unn?tig war ihr gar nicht wichtig, das war die Konsequenz, die er tragen musste. Categories Search¡­ Der Mannchte. Doch sein Lachen war voller Hass. Diese Jahre hatten viele Frauen mit ihm zusammen sein wollen, wegen seinem Geld. Doch in seinem Herzen war Alina anders als diese Frauen, sie hatte nichts, doch wurde von der Hughes Familie zu einer Frau erzogen, die ein edles Herz ohne Begier hatte. Als w?re ihr alles egal, und sie wollte auch nichts. Doch jetzt¡­ Letztendlich. Caleb wollte Alina die Nacht mit Andre in Shepford Wohnung vorwerfen, doch stattdessen hatten sie einen so schlimmen Streit. Diese Frau hatte so viele Sachen gesagt, sie war nicht mehr die ruhige und sanfte Frau von damals. Als er sich umdrehen wollte, rief ihn Alina, ?Warte!¡° Der Mann stoppte. Dann h?rte er Schritte hinter sich. Alina lief vor ihn, streckte die Hand aus und suchte etwas in die Tasche seines Anzugs. ?Du!¡° Noch bevor er reagieren konnte, hatte Alina seinen F¨¹hrerschein rausgefischt und wedelte damit in der Hand. ?Du hast mit meinem Auto die Geschwindigkeit ¨¹berschritten und bist ¨¹ber rote Ampeln gefahren, das musst du selbst bezahlen.¡° Caleb war sprachlos. Diese verdammte Frau. Noch bevor er reagieren konnte, war Alina mit seinem F¨¹hrerschein gegangen. Die jetzige Alina r?chte sich f¨¹r alles. Egal wer sie ver?rgerte, w¨¹rde es wieder zur¨¹ckbekommen. Caleb ging genervt weg. An dem Abend. Andre bekam einen Anruf von der Firma, noch in der Nacht musste er wieder in die Firma f¨¹r ein Notfall Meeting fahren. Die Atmosph?re in dem Saal war kalt. ?Dieser Caleb ist doch verr¨¹ckt!¡° Die Sache hatte zweifelsohne etwas mit Caleb zu tun. Er wollte eigentlich nach Ingford zu Alina fliegen, wenn er mit allem fertig war, doch Caleb war nun durchgedreht. Sobald mit Alina etwas nicht stimmte, war es seine Schuld. Die Sache hatte einfach kein Ende. Am n?chsten Morgen. Alina ging mit Calebs F¨¹hrerschein zum Verkehrsamt, um die Strafzettel zu beseitigen. Caleb war im Meeting, da bekam er die Nachrichten, ?xx rote Ampel drei Punkte Abzug. xx rote Ampel drei Punkte Abzug. xx rote Ampel drei Punkte Abzug. Und wo weiter.¡° Nachdem einige Nachrichten reingekommen waren, waren all seine Punkte weg. Dann bekam er eine weitere Nachricht, dass sein F¨¹hrerschein gesperrt wurde und wie viel Strafe er zahlen musste, doch Caleb sah die Zahl sich nicht an. Sein F¨¹hrerschein war gesperrt! Dies lie? ihn gr¨¹n im Gesicht werden. Was machte Alina da? Im Meetingsaal konnten seine Mitarbeiter sp¨¹ren, dass Caleb eine K?lte ausstrahlte, dann sagten sie, ?Wir beenden es heute hier.¡° Dann gingen alle aus dem Saal. Nur Caleb war noch im Saal, da rief er Alina an, er wollte sie am liebsten durch das Telefon erw¨¹rgen. Sie nahm ab und sprach ruhig, ?Hallo.¡° Als er ihre Stimme h?rte, wusste er, dass sie alles erfolgreich erledigt hatte. Caleb zog genervt an seiner Krawatte, ?Bist du jetzt gl¨¹cklich?¡° ?Nat¨¹rlich, ich bin immer gl¨¹cklich, wenn ich jemanden so gro?mauligen Reichen scgen kann.¡° This is from N?velDrama.Org. Caleb dachte, dass er jetzt nicht mit Alina sprechen konnte, sonst w¨¹rde sie ihn noch vor Wut tzen lassen. Denn er war schon bitterb?se! Alina sagte, ?Sei nicht so, das ist deine gerechte Strafe.¡° Strafe, Strafe. Wer war sie denn, dass sie stetig eine Strafe von ihm wollte? Warum war sie so gl¨¹cklich, wenn er bestraft wurde? ?Du hast das Auto gefahren, ich habe dir nicht Unrecht getan. In den Aufnahmen kann man sehen, dass du es warst, ich habe dich nicht unrecht beschuldigt.¡° Alina musste zugeben, dass es kompliziert wurde, weil Caleb nicht selbst erschienen war. Doch immerhin gab es Beweise, sodass er es gar nicht abstreiten konnte. Alina legte auf, noch bevor Caleb etwas sagen konnte, das machte ihm Kopfschmerzen. Doch anders als der w¨¹tende Caleb, war Alina sehr fr?hlich. Nachdem sie aufgelegt hatte, fuhr sie mit dem gro?en G von Andre zum Anwalt. Sie hatte schon in der Fr¨¹h Andre angerufen, der erfuhr, dass Alina nun den rechtlichen Weg gehen wollte. Also hatte er ihr einen Anwalt empfohlen. Er hatteut Aussagen in Ingford noch nie einen Scheidungsprozess verloren. Ihr Handy klingelte. ?Hallo?¡° ?Alles getan?¡° Andre h?rte sich m¨¹de an, es waren noch die Nachwirkungen von der Nachtarbeit. Alina sagte, ?Es war ein bisschen kompliziert, aber es ist alles fertig, ich sitze nun im Auto.¡° ?Dann ist gut.¡° Andre fand, dass Alina immer besser war, sie war sich in allen Aspekten sehr r. Fr¨¹her, als sie gar kein Geld von Caleb bei der Scheidung wollte, hatte Andre sie unterst¨¹tzt. Schlie?lich hatte der alte Herr Collins ihr viel gegeben. Au?erdem hatte ihre Oma und ihre Eltern beim Tod Alina sehr viel Erbe hintessen. Doch sie kamen nicht dr¨¹ber hinweg, Caleb einfach so entkommen zussen. Jetzt war es gut. Nachdem sie von Emma so oft ver?rgert wurde, wollte sie nun doch das Geld von Caleb haben, damit Emma sich schlecht f¨¹hlte. Nach einigen Jahren Kampf hatte sie auch gemerkt, dass es Menschen gab, denen man nicht den Weg r?umen durfte. Je mehr man das tat, desto mehr erwarteten sie. Emma und Caleb geh?rten zu der Sorte. Dann legte sie auf. Alina fuhr zum Anwalt, Andre hatte nicht erw?hnt, dass Caleb schon wieder gegen VIG anging. Dar¨¹ber sollte sich Alina keine Sorgen machen. Sie sollte sich um die Dinge in Ingford k¨¹mmern, dann konnte sie nach Shirling zur¨¹ckkehren. Kapitel 76 Kapitel 76 In der Apexi Kanzlei. Alina sa? nun endlich bei dieser besonderen Anw?ltin. In der Hand nahm sie die Visitenkarte, die sie von Frau Sharp bekommen hat. Sie schaute zu der ihr gegen¨¹ber sitzenden Isabel Sharp. Sie hatte eine Brille mit schwarzem Rahmen. Sie war beruflich gekleidet, hatte sch?ne lockige Haare, auch wenn ihr ?u?eres sehr professionell war, so konnte nichts davon das kindliche Gesicht verstecken. War sie von Natur aus so zart? Das musste sie wohl. ?Isabel Sharp?¡° ?Das bin ich.¡° Warum war dieser Name so bekannt? Sie konnte sich nicht erinnern, doch Andre hatte sie empfohlen, dann konnte es schon stimmen. Alina legte die Karte in die Tasche, dann schaute sie der Anw?ltin in das kindliche Gesicht. Wenn Andre sie nicht vorgescgen h?tte, dann w¨¹rde sie nicht uben, dass sie die bekannte, erfolgreiche Frau Sharp war. ?Wenn du sich nun sicher bist, k?nnen wir ja anfangen.¡° Pl?tzlich wurde das kindliche Gesicht ernst. Sie musste zugeben, dass sie sehr niedlich aussah. Alina r¨¹ckte sich ebenfalls zurecht, ?Gut.¡° Isabel machte ihr Buch auf, und nahm einen Stift zur Hand, ?Dein Mann ist fremdgegangen, und du willst sein ganzes Geld?¡° ?Es ist schlimmer als das ssische Fremdgehen.¡° Alina korrigierte Isabel. Sie musste zugeben, dass es sehr b?se war. Categories Search¡­ Emma hatte mal mit Alina gelebt. Als sie wusste, dass sie schwanger war, wollte Caleb sie trotzdem ausnutzen, um Emma zu retten. Und das war alles im Verborgenen geschehen. War das nicht b?se? Jeder, der die Geschichte h?rte, musste den Mann anekeln. Geschweige denn die Person, die dabei war und leiden musste. In der Ehe hatte er ¨¹berhaupt nicht an sie gedacht. Das war unertr?glich. Nach einer Stunde. Otto bekam einen Anruf und ging schnell zur AIG. Caleb h?rte Otto zu. Dann rauchte er drei Zigaretten hintereinander, um seine Gef¨¹hle zu b?ndigen. ?Es scheint, dass diese Pl?ne nicht f¨¹r die Aufmerksamkeit waren!¡° Otto schaute Caleb mit tiefen Augen an. Das stimmte. Sie hatte alles dem Anwalt geschildert, jedes einzelne Wort. Das war nicht mehr ein Spa?. Als sie gesagt hatte, dass sie sich scheidenssen wollte, dachten alle, dass Alina nur eine Entschuldigung von Caleb wollte. Schlie?lich konnte ein Mann seine Frau gut bes?nftigen. Doch dies schien nicht mehr danach! ?Hast du sie nicht bes?nftigt?¡° Otto dachte weiter. Sie war songe zur¨¹ck, ohne einen Anwalt aufzusuchen, doch pl?tzlich tat sie es. Das bedeutete, dass Caleb in dieser Zeit nicht gut zu Alina war? Das war die einzige Erkl?rung. Calebs Ausdruck wurde schlecht, als er das h?rte, dann sagte er, ?Wer kann sie denn jetzt noch bes?nftigen?¡° Das war die Wahrheit. Bei jeder Situation zog sie ihr Schwert raus, als wollte sie alle verletzen. ?Oder will sie sich nicht von Andre scheidenssen, und deshalb will sie die Beziehung zu dir aufkl?ren?¡° Otto dachte. Das musste es sein. Jeder, der Caleb gut kannte, wusste, was in den letzten Jahren mit Alina war, aber was sie nicht uben konnten, war, dass Caleb keine Scheidung wollte. Warum hatte er sie damals so verletzt, wenn er sie wollte? Das konnten seine Freunde nicht verstehen, doch alle waren mit der L?sung besch?ftigt, keiner von ihnen hatte andere Gedanken. Caleb schmiss das Scheidungszertifikat raus, als er das h?rte, es geh?rten Alina und Andre, ?Sie sind schon geschieden!¡° Otto schaute Caleb an, dann schaute er zu dem Zertifikat, er nahm es hoch und sah es sich an. Er strich ¨¹ber die Schrift. Die goldene Schrift verschmierte und war ¨¹ber dem Zertifikat verteilt, Otto war sprachlos. Dann schaute er zum genervten Caleb und traute sich nicht, die Wahrheit zu sagen, doch er musste. ?Sicher, dass das echt ist?¡° ?Was denn?¡° Otto sagte nichts. Er wusste nicht recht, was er sagen sollte, doch dann zeigte er Caleb seinen Finger mit der goldenen Tinte. In dem Moment. Die Luft im Zimmer schien gefroren zu sein. Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. Es war sehr kalt. Calebs Ausdruck ?nderte sich, dann ergriff er das Zertifikat und sah es sich an, er sah auf die verschmierte goldene Tinte. In dem Moment wollte er Alina am liebsten erw¨¹rgen. Alina war schon l?ngst aus der Kanzlei gegangen und ging ins Krankenhaus, um mit den Verantwortlichen im Falle ihrer Oma zu reden. Doch auf dem Weg rief Caleb sie ununterbrochen an, endlich konnte Alina es nicht mehr aushalten und ging ran. ?Meine Anw?ltin wird mit dir ¨¹ber die Scheidung reden. Wir sollten uns in Zukunft nicht treffen.¡° Alina sprach ohne weiteres ins Telefon. Doch der Mann tat so, als h?tte er nichts geh?rt, oder es war ihm egal, denn er fragte, ?Wo bist du?¡° ?Das geht dich nichts an!¡° Dann legte Alina auf. Sie war fr¨¹her so sanft in der Anwesenheit von Caleb, doch jetzt war sie genau das Gegenteil. Sie stellte sich so gegen ihn, dass er ihr am liebsten alle Knochen brechen wollte. Auf der anderen Seite. Caleb sa? in der Lobby der Mulherd Vi. Lucy mochte ihn zwar nicht, doch seine gef?hrliche Aura machte ihr Angst. Sie hatte sich l?ngst verdr¨¹ckt und traute sich nicht zu ihm. Tomas sagte, ?Sie ist wirklich sehr schelmisch.¡° Er sprach ¨¹ber Alina. Niemand wusste, dass jemand wie Otto sogar sein Lachen nicht unterdr¨¹cken konnte. Ein Scheidungszertifikat, das am Bahnhof gekauft wurde. Das stimmte. Als Otto sah, dass es ein gef?lschter Ausweis war, wollte Caleb Alina am liebsten erw¨¹rgen, vor allem, als er erfuhr, dass es am Bahnhof gekauft wurde. Er fand, dass sie all seine Vorstellungen umgeworfen hatte, wie konnte sie nur so etwas tun. Doch von au?en war das ein Witz, die Art eines Schelms. Doch Caleb konnte das nicht aushalten. Alina war den ganzen Tag besch?ftigt, sie hatte einen Anruf bekommen, eine Firma wollte mit ihr eine Kooperation eingehen. Sie sagte, dass sie dar¨¹ber nachdenken wollte. Sie wollte mit Andre dr¨¹ber sprechen, was sie unter welchen Umst?nden tun sollte. Andre kannte sich da aus. In der Mulherd Vi sah sie Calebs Auto vor ihrem Haus, auch wenn es nicht auf ihrem Parktz stand, so wusste sie, dass er da war. Ihr gefiel das nicht. Es war doch nur eine Scheidung, dieser Mensch war aber immer wieder¡­ sie konnte ihn nicht beschreiben. Sie ging rein. Der Mann sah sie mit einem m?rderischen Blick an. Tomas nickte h?flich, dann ging er raus, ?Was machst du hier?¡° Alina konnte nicht verstehen, wer ihm den Ausdruck verschafft hatte. Caleb sah ihr in die Augen, sein Blick war eiskalt. Alina fragte, ?Hat Frau Sharp schon mit dir gesprochen?¡° Das was das Einzige, das ihr einfiel, warum Caleb so w¨¹tend sein sollte, wenn es so war, dann war Frau Sharp wirklich gut Kapitel 77 Kapitel 77 Und doch! Im n?chsten Moment zog der Mann etwas direkt aus seinen Armen. Bevor Alina begreifen konnte, was gerade passierte, warf er ihr die falsche Scheidungsurkunde, die sie am Bahnhof gekauft hatte, direkt ins Gesicht! Dabei h?rte sie Calebs kontrollierte Wut: ?Ist er dir so wichtig? Dass du sogar so weit gehen w¨¹rdest und so etwas machen k?nntest?¡° Alina war sprachlos. Was meinte er denn? Ihr Gesicht schmerzte. Sie wurde augenblicklich sauer. Doch als sie sah, was Caleb ihr erreicht hatte, verwandelte sich ihre Wut wieder in Peinlichkeit. Er¡­ ?Am Bahnhof gekauft? Oder am U-Bahn-Eingang?¡° Sein Tonfall wurde immer aufdringlicher. Er ng so, als ob er sie fast umbringen wollte. In Alinas Kopf drehte sich alles. Sie hatte offensichtlich nicht damit gerec, dass Caleb es herausfinden w¨¹rde. Daran hatte sie nicht gedacht, als sie dies getan hatte. Und jetzt¡­ befand sie sich in dieser Situation! Sie war kurz davor, in Ohnmacht zu fallen. Nach all den Jahren, die sie mit Caleb zusammen gewesen war, wusste sie ein wenig ¨¹ber das Temperament dieses Mannes. Sie wollte nun einfach nur Andre anrufen. Sie wollte Andre sagen, dass er sich darauf vorbereiten sollte. ?Hm, ich¡­¡° Categories Search¡­ ?Alina! Warte nur darauf, dass er pleite geht.¡° Der Mann beendete das Gespr?ch, stand schnell auf und ging kalt hinaus. Pleite? Pleite gehen? Was wollte er der VIG wieder antun? Als Alina an den letzten Verlust dachte, konnte sie sich um nichts anderes k¨¹mmern, egal wie sehr sie Caleb auch hasste. ?Caleb, du verr¨¹ckter Bastard, bleib sofort stehen.¡° Sie eilte ihm nach. Sie konnte es n?mlich nicht zssen, dass er VIG wieder einmal etwas antat, dachte sie. In diesem Fall w¨¹rde Andre sich wieder um die Probleme zwischen ihnen k¨¹mmern m¨¹ssen. Der Mann hielt inne, ohne sich umzudrehen. Er ng noch k?lter: ?Wie denn? Willst du mich denn um ihn anflehen?¡° Das sagte er wortw?rtlich und mit einem so eindringlichen Tonfall. Er ng so, als w¨¹rde er Andre¡­ einfach vernichten, wenn Alina ihn anflehen w¨¹rde. Alinas Gedanken waren nun durcheinander. Wer war denn schuld daran, dass sie sich nun in dieser Situation befanden? Es war eindeutig seine Schuld, oder? Jetzt machte er es so, als h?tte sie ihre Ehe verraten. ?Es ist nur eine gef?lschte Scheidungsurkunde, ist das n?tig?¡° Alina konnte ¨¹berhaupt keine Ausrede finden, um das zu erkl?ren. Das musste sie auch gar nicht. Aber wenn er deswegen gegen die Voyage Internationale Gruppe vorgehen wollte, dann w¨¹rde Alina es ¨¹berhaupt nicht euben! Der Mann drehte sich abrupt um und sah sie mit schachroten Augen an. Dabei war die Drohung in seinen Augen unmissverst?ndlich: ?Nicht n?tig?¡° Nat¨¹rlich nicht! Warum schien ihm das so wichtig zu sein? ?Hm, beruhige dich doch, zwischen ihm und mir¡­¡° ?Ich will dich nur noch fragen!¡° ?Was denn?¡° ?Du und er,sst ihr euch denn scheiden oder nicht!¡° Eigentlich war die Antwort r, dachte er. Wenn sie sich wirklich von Andre scheidenssen wollte, warum h?tte sie dann so etwas getan? Eine am Bahnhof gekaufte Scheidungsurkunde! H?, Alina mochte es wirklich, ihn zu ?rgern. Als Alina die Drohung in den Augen des Mannes sah, wusste sie, dass dieser Scherz zu weit gegangen war. Wenn sie es nicht erkl?ren w¨¹rde, w¨¹rde er sich wohl wild an der VIG r?chen. Sie interessierte sich nicht f¨¹r seine Sachen! Aber sie konnte es sich auch nicht leisten, etwas sewegen zu verlieren. Als Alina die Drohung in seinen Augen sah, musste sie sich zuerst beruhigen: ?Ich habe nichts mit ihm zu tun, warum muss ich mich scheidenssen?¡° ?Ihr habt nichts miteinander zu tun? Wie hast du dir so etwas ausgedacht?¡° ?Nein, ich¡­¡° ?Alina, na, ubst du, wenn ich dich nicht ein wenig leidensse, dann denkst du, dass ich dich wegen meiner ehemaligen Gef¨¹hle f¨¹r dich noch in Ruhessen werde?¡° Konnte er das tun? Als Alina h?rte, wie er seine ehemaligen Gef¨¹hle f¨¹r sie erw?hnte, verwandelte sich ihre ganze Verwirrung nun in die K?lte. Ehemalige Gef¨¹hle? Hatte Caleb jemals Gef¨¹hle f¨¹r sie gehabt? Wenn schon, dachte sie, dann h?tte er ihr bitte nichts antun sollen, wenn nicht wegen seiner ehemaligen Gef¨¹hle f¨¹r sie, selbst um Gro?vater Max¡¯ willen? Doch was war dann am Ende passiert? Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. Am Ende¡­! Er hatte am Ende niemandem ein Gesicht gegeben, denn Emma war in seinem Herzen wichtiger als alles andere. W?hrend Alina sich Gedanken machte, ging Caleb k¨¹hl weg. Als sie wieder zu sich kam, war sein Auto schon weggefahren. Sie rief sofort Andre an, der gerade ein Meeting beendet hatte: ?Was ist los, Alina?¡° ?Caleb ist wieder verr¨¹ckt geworden!¡° ?Wann ist er jemals normal?¡° Nach Andres Meinung tat Caleb Dinge, die ein vern¨¹nftiger Mensch nicht tun w¨¹rde. Alina sagte: ?Dieses Mal ist er v?llig verr¨¹ckt geworden!¡° Sie konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Calebs Blick so gewesen war, als w¨¹rde er sie in St¨¹cke rei?en, was wirklich furchterregend war. Andre sagte: ?Er ist mit einer Scheidung nicht einverstanden?¡° Genau! Die Anw?ltin, die er f¨¹r Alina besorgt hatte, war gro?artig. Dazu hatte Alina so viele Beweise. Selbst Caleb war schon ziemlich beunruhigt. Wenn er also nur wie gewohnt so verr¨¹ckt war, dann war es doch nicht normal. Im n?chsten Moment sagte Alina jedoch nerv?s: ?Er hat herausgefunden, dass die Scheidungsurkunde gef?lscht war.¡° Andre war sprachlos. Auf einmal wurde er auch unruhig! Alina hatte damals erz?hlt, dass sie Caleb eine falsche Scheidungsurkunde gekauft hatte. Eine solche konnte man auch online kriegen. Was Caleb tat, war keine sch?ne Sache, aber er war schon immer ein kluger Mann. Aber er wurde bez¨¹glich der Scheidungsurkunde so get?uscht. Damals hatten sie nur an Spa? gedacht. Sie hatten keine Ahnung gehabt, welche Folgen es geben w¨¹rde, wenn Caleb die Wahrheit herausfinden w¨¹rde. ?Pass doch gut auf, der hat gesagt, er will dich pleitegehenssen!¡° ?Der ist aber ehrgeizig.¡° ?Selbst wenn nicht auf diese Weise, wird er irgendwie r?chen.¡° Alina war wirklich besorgt. Obwohl Andre kein schwacher Mann war, hatte er keinen Grund, verr¨¹ckt zu werden. Man tat ja erst verr¨¹ckte Dinge, wenn man irrational war? Genauso war jetzt Caleb. ?In Ordnung, ich verstehe.¡° In Andres Stimmeg ein verstecktes L?cheln. Es war schwer vorstellbar, dass dieser Mann jetzt nochchen konnte. Aber allein der Gedanke an Calebs Gesicht¡­ da musste Andre schon vielchen. Gef?lschte Scheidungsurkunde! Alina war wohl die einzige Person auf der Welt, die es wagte, Caleb auf diese Weise anzul¨¹gen. Aber Alina hatte Calebs Wahnsinn gesehen, so dass sie zu diesem Zeitpunkt gar nichtchen konnte. Sie fand diesen Mann einfach nur schrecklich. Lucy kam heraus. Sie schaute auf die falsche Scheidungsurkunde, die ihre Farbe zum Teil verloren hatte: ?Dieses Mal wird er sehr w¨¹tend sein.¡° Kein Wunder, dass er soeben mit ernster Miene hergekommen war, so dass man Angst gehabt hatte, sich ihm zu n?hern. Darang es also. Alina sagte: ?Lass ihn doch w¨¹tend sein, tja.¡° Zum Gl¨¹ck war es Andre, also musste sie sich keine Sorgen machen. Aber als sie an Calebs Wahnsinn dachte, verga? sie v?llig, was sie noch tun wollte. Sie rief Andre erneut an. Und am Ende erz?hlte Andre, dass Alina die Eidung der Firma ablehnen sollte! Sie war frisch ber¨¹hmt geworden. Es war jetzt Zeit, dass sie die Chance nahm und ihre eigene Marke entwickelte. Kapitel 78 Kapitel 78 Nun die andere Seite der Geschichte! Emma rief Caleb an, sobald er ins Auto gestiegen war. Er antwortete: ?Hallo.¡° ?Caleb, Herrn Dixons Firma will meinen Vertrag k¨¹ndigen!¡° Caleb war sprachlos. Den Vertrag k¨¹ndigen? Na r. Dieser Wettbewerb war die gr??te Chance, die Jay Dixon Emma je gegeben hatte, und es gab auch nur diese eine Chance in der Firma. Sie hatte diese Chance gehabt, jedoch¡­! Was f¨¹r ein entt?uschendes Ergebnis! ?Das ist deine Verantwortung.¡° Caleb sagte gleichg¨¹ltig, w?hrend er sich eine Zigarette anz¨¹ndete. Ihre Verantwortung! Was hatte sie getan? Jay hatte ihr um sewillen diese Chance gegeben. Wenn sie es richtig ausgenutzt h?tte, war es selbstverst?ndlich, was sie h?tte bekommen k?nnen. Aber leider¡­! Was hatte sie vor dieser Wettkampfveranstaltung getan? B?swillige Konkurrenz? Oder war es ein Vergleich zwischen ihr und Alina? Emma auf der anderen Seite befand sich gerade in ihrer Wohnung. Ihr Gesicht wurde ziemlich d¨¹ster, als sie Calebs kalte Haltung h?rte. ?Caleb, ich kann doch die Unterst¨¹tzung von Herrn Dixon nicht verlieren, wirklich, ich¡­¡° Jetzt ng sie sehr verzweifelt. Sie hatte es nicht mehr. Sie hatte wirklich nichts mehr. Categories Search¡­ Nachdem sie von Oklens zur¨¹ckgekommen war, erhielt sie nur diese K¨¹ndigung von der Firma. Au?erdem war sie an b?sartigeren Dingen beteiligt und das hatte die Zusammenarbeit zwischen ihr und der Firma gebrochen, so dass sie keinen einzigen Cent f¨¹r den Vertragsbruch bekommen konnte. ?Ich habe hier noch etwas zu tun, ich lege erstmal auf!¡° ?Warte mal.¡° Emma rief schnell Caleb, bevor er auflegen konnte. Und dann fragte sie ?ngstlich: ?Was soll ich jetzt tun?¡° Jetzt? Ja. Was sollte sie jetzt tun? Niemand wusste, wie panisch Emma im Moment war. Denn was immer sie in all den Jahren durchgemacht hatte, sie hatte sehr hart gearbeitet. ?Du?¡° Auch wenn Emma ihn nicht sehen konnte, sp¨¹rte sie die Ironie auf der anderen Seite. Caleb war fr¨¹her nie so gewesen. Aber jetzt¡­! Er hatte ihr gegen¨¹ber aber eine solche Einstellung. ?Ob du es ubst oder nicht, diese Aufnahme hat wirklich nichts mit mir zu tun.¡° Die Aufnahme. Diese Aufnahme aus jener Nacht. Angesichts des Inhalts konnte man feststellen, dass diese Leute die Absicht hatten, Alina etwas ziemlich Schlimmes anzutun. Doch als Kara es getan hatte, hatte Emma keine Ahnung gehabt. Aber es war Kara, die es getan hatte! Sie hatte zwar auch viel getan, aber das war nichts im Vergleich zu dem, was Kara getan hatte. Und doch blieb Kara immer noch bei der Firma! Sie wurde zwar herabgestuft, aber zumindest konnte sie ihren Job behalten, aber was war mit Emma? Wegen Karas Aufnahme wurde ihre Karriere ruiniert. So war es ja¡­! Die Firma wollte ihren Vertrag k¨¹ndigen, wie sollte sie dann weitergehen? ?Das spielt keine Rolle mehr.¡° Caleb reagierte unbek¨¹mmert auf ihre Erkl?rung. Emma konnte nichts sagen. Als sie Calebs Worte h?rte, schlug ihr das Herz bis zum Hals. Keine Rolle? Was meinte er denn¡­? Was hie? denn keine Rolle! ?Caleb!¡° ?Tutet, tutet, tutet!¡° Sie h?rte aber nur, dass Caleb schon aufgelegt hatte. Emma stand wie erstarrt auf der Stelle: Spielt es keine Rolle mehr? Wie k?nnte das nur keine Rolle spielen? Diese Aufnahme war nicht von ihr. Sie hatte es gar nicht gemacht. Die Entscheidung der Firma war ihr wie ein kalter Schauer ¨¹ber den R¨¹cken! Und was sie jetzt noch mehr entt?uschte, war Calebs Reaktion. ?Wie kannst du mir das antun?¡° In diesem Moment war Emma von Schmerz erf¨¹llt. Wie konnte er nur so reagieren! Tat es weh? Ja r! Emma sp¨¹rte nur starke Schmerzen. Sie hatte nur das Gef¨¹hl, dass durch Alinas R¨¹ckkehr nun alles zerbrochen war. Als sie sah, wie Caleb sie behandelte, geriet sie in Panik. Nachdem er aufgelegt hatte, erhielt Caleb einen Anruf von Jay, der sagte: ?Ich bin dewegen schon ziemlicht zu ihr gewesen. ¨¹berleg doch mal, ist das dein Geschmack?¡° Der Mann am anderen Ende h?rte sich nicht besonders freundlich an. Jay und Caleb hatten eigentlich ein gutes Verh?ltnis zueinander, aber jetzt war es wegen Emma etwas problematisch. ?Es ist deine Entscheidung und ich werde mich nicht einmischen!¡° Caleb kniff sich in die schmerzende Stirn, er f¨¹hlte sich ziemlich genervt. Der andere Mann ng sofort w¨¹tend: ?Wie kannst du dich denn noch einmischen?¡° Was hatte er sich dabei denn gedacht? Tja¡­! Zweifellos waren alle Freunde von Caleb, die von den Ereignissen vor drei Jahren wussten, der Meinung, dass er das Falsche getan hatte. Was hatte er sich dabei gedacht, als er seine Frau ausgenutzt hatte, um eine andere Frau zu retten? ?Komm schon,ss das so!¡° Caleb wollte im Moment ¨¹berhaupt nicht ¨¹ber Emma sprechen. Vorher¡­ es war nun aber ganz anders! Es war nicht mehr so wie fr¨¹her! ?Lass das so? Wei?t du, wie viel ich im Laufe der Jahre investiert habe? Wie viel wurde dieses Mal verloren?¡° Trotz all der Unterst¨¹tzung f¨¹r sie war er nicht einmal in der Lage gewesen, sie weiterzuentwickeln. Es war also r, dass Emma einfach nicht so begabt war. ?Ich werde es wieder gutmachen!¡° Caleb wollte sich nicht mehr mit der Sache aufhalten und war bereit, die Verantwortung zu ¨¹bernehmen. Jay war aber nicht zufrieden. Er sagte: ?Das brauche ich nicht, ich will was anderes.¡° ?Was denn?¡° ?Ich will Jon Hughes!¡° Caleb war sprachlos. Caleb hatte eh schon schlechte Stimmung, und jetzt verd¨¹sterte er sich noch mehr, als Jay Alina erw?hnte. ?Wenn du sie mir gibst, bekomme ich den Verlust zehnfach zur¨¹ck.¡° Sie hatte es bei einem gro?en Weltssewettbewerb unter die ersten drei geschafft. So ber¨¹hmt wurde Alina jetzt in der Branche. Sie war nun auch in Ingford, also musste Jay diese Chance ausnutzen. Calebs Blick war scharf: ?Hast du deshalb so schnell den Vertrag mit Emma gebrochen?¡° Er hatte davor nicht einmal mit ihm dar¨¹ber gesprochen. Jetzt, wo er diese Aufforderung h?rte, wurde Caleb r, dass er¡­ vielleicht gar nicht so w¨¹tend war, sondern er wollte nur Alina. Durch die ganze Aufregung um diesen Vorfall wussten viele von dem Verh?ltnis zwischen Alina und Emma. Er musste zugeben, dass dieser Jay ziemlich scu war, wenn es um diese Entscheidung ging. ?Wenn nicht dewegen gewesen w?re, wie h?tte sie dann bei meiner Firma arbeiten k?nnen? Sie hat viele Ressourcen vergeudet. Ohne Jon Hughes werde ich dir kein Gesicht mehr geben!¡° Jay sagte arrogant. Er hatte Recht. Der einzige Grund, warum er all die Jahre so viel Geld f¨¹r Emma ausgegeben hatte, war es wegen Caleb¡­! Aber er hatte sie nicht nur vorher nicht in Schwung bringen k?nnen, sie hatte auch noch bei der gro?en Veranstaltung solch eine Szene gemacht. Wenn er Caleb weiterhin ein Gesicht geben musste und mit ihr zusammenarbeiten w¨¹rde, dann w¨¹rde die Firma ruiniert werden. ?Ich will Jon Hughes!¡° Jay sagte eindringlich, als Caleb nicht auf ihn reagierte. Caleb sagte: ?Ich kann doch keine Entscheidung f¨¹r sie treffen.¡° ?Sie ist doch noch deine Frau, oder? Ich habe geh?rt, dass ihr noch nicht geschieden seid.¡° Jay war nicht gl¨¹cklich mit dieser Antwort. Caleb hatte noch mehr Kopfschmerzen. ?Egal, ob sie noch meine Frau ist. Es liegt nicht einmal an mir zu entscheiden, wo sie arbeitet. Also mach dich nicht l?cherlich. Wenn du sie wirklich willst, dann bem¨¹h dich doch darum.¡° T¨ºxt ? N?velDrama.Org. Caleb legte genervt auf. Die Luft wurde dann still! Und seine Welt war nun im Chaos versunken Kapitel 79 Kapitel 79 Nachdem Alina bei dem alle zehn Jahre stattfindenden Wettbewerb unter den ersten drei Pl?tzen gndet war, gab es zahlreiche Angebote, sie unter Vertrag zu nehmen. Aber nach Andres Anweisung hatte Brandon diese alle f¨¹r Alina abgewiesen. Und dazu sollte man an ihrer Marke arbeiten und diese in k¨¹rzester Zeit auf den Markt bringen. Bald! Emma erhielt die Nachricht, dass Jay es so eilig gehabt hatte, aus ihrem Vertrag herauszukommen, weil er Alina unter Vertrag nehmen wollte. Im Herrenhaus Mulherd. Alina sah zu Emma hin¨¹ber, die mit ihrer Kaffeetasse in der linken Hand dasa? und sagte: ?Er ist an diesem Tag nach Schirling gefahren, um Brooklyn zu treffen!¡° ?Warum sagst du nicht einfach, dass er f¨¹r dich das getan hat?¡° Alina kicherte, da sie Emmas Rhetorik schonnge kannte. Ging es nicht einfach um Caleb? Aber¡­ Als sie dar¨¹ber nachdachte, schaute Alina Emma an und sagte sarkastisch: ?Du hast nun doch nichts anderes als ihn, oder?¡° Emmas Gesicht wurde bei ihren Worten augenblicklich ss. Sie¡­ ?Du bist also zufrieden?¡° Genau wie Alina gesagt hatte, hatte sie jetzt nichts mehr anderes. Gar nichts mehr. Sie hatten songe gegeneinander gek?mpft, und jetzt hatte Alina gewonnen. Sie war schlie?lich die Siegerin. T¨ºxt ? N?velDrama.Org. Categories Search¡­ Ob sie es ubte oder nicht, das Ergebnis¡­g direkt vor ihr. Konnte sie es einfach akzeptieren? Emma konnte es nicht. Aber auch wenn sie dumm war, wusste sie, was sie jetzt zu tun hatte. Es blieb ihr nichts anderes ¨¹brig, als sich an Caleb festzuhalten. Alina l?chelt sanft: ?Es spielt keine Rolle, ob ich zufrieden bin. Was ist mit dir? Ist es das, was du willst?¡° ?Was ich will?¡° Emmas Ton war voller Hass. Alina fragte: ?Hast du nicht dazu beigetragen, dass wir so weit gekommen sind?¡° In ihren Augen war es total Emmas Schuld! Aber um es ganz offen zu sagen, Emma hatte es zu eilig gehabt. Sie hatte Alina unbedingt schnell unterdr¨¹cken wollen, und sie war so verzweifelt gewesen¡­ um Alina zu ihrem Sprungbrett zu machen. ?Du h?ttest nicht zur¨¹ckkommen sollen. Die Tatsache, dass er dich vor drei Jahren benutzt hat, um mich zu retten, erkl?rt schon alles!¡° Emma sah Alina verzweifelt an. Alina sagte: ?Es ist meine eigene Entscheidung, wo ich sein m?chte. Deine Meinung ist ja ekelhaft.¡° Sie h?tte nicht zur¨¹ckkommen sollen? Wenn sie sich auf diese Weise gegen sie gestellt hatte, war sie nicht mehr in der Lage, ihr noch zu sagen, was sie tun sollte oder nicht. Emma st¨¹rzte ihre d¨¹nnen Lippen, als sie Alina ansah. Tr?nen glitzerten in ihren Augen. Ekelhaft? ?Schaust du Fernseher?¡° Ohne auf Emmas Antwort zu warten, sagte Alina: ?Fast h?tte ich es vergessen, wir haben damals oft nach den Hausaufgaben zusammen Fernsehserien gesehen.¡° ?¡­¡° ?Erinnerst du dich noch, wen wir damals am meisten gehasst haben?¡° Erinnerte sie sich noch? Als sie damals gesehen hatten, wie die Antagonistin der Heldin alles verdarb, hatten sie gedacht, dass diese Frau viel zu b?se war. Alina sagte: ?Du wirkst jetzt genauso wie diese b?se Frau aus der Fernsehserie damals!¡° Emma war sprachlos. Wie denn, diese b?se Frau? Es ging um eine echte und eine falsche edle Dame! Das M?dchen in diesem Drama war als Kind mit einer reichen Familie vertauscht worden. Als die echte adlige Dame zur¨¹ckkehrte, tat sie ihr alles M?gliche an, um sie zu verletzen. Als Alina und Emma damals das Drama gesehen hatten, hatten sie gedacht, diese Frau war extrem b?se. Wie konnte sie sich nur so verhalten? ?Alina, du!¡° ?Du denkst, du bist nicht so b?se wie sie? Aber meiner Meinung nach bist du noch schlimmer als sie!¡° Jene Frau war nur unzufrieden mit der ?nderung ihrer Lebenssituation. Emma hingegen wirkte so wie eine R?uberin. Es gab einen grundlegenden Unterschied zwischen den beiden, und Emma schien das noch nicht zugeben zu wollen. Emma sagte: ?Wie darfst du denn so etwas ¨¹ber mich sagen? Nur weil du die Tochter der Familie Hughes bist, dann siehst du auf mich herab!¡° ?Emma, du verstehst wahrscheinlich eine Sache nicht, oder? Niemand schaut auf dich herab, du schaust aber selbst auf dich herab.¡° Sie wusste es selbst nicht, sich zu sch?tzen. Und: ?Nur weil ich die Tochter der Familie Hughes bin, verdiene ich diese unerkl?rliche Rache von dir, meinst du es so?¡° Herabschauen? Die ganze Familie Hughes war damals so vorsichtig gewesen, weil sie sie hatte nicht verletzen wollen, aber dann¡­! Alina dachte, da sollte man ja doch niemandem so sehr helfen, dass man am Ende alles verlor. Emma sah Alina an. Als sie Alinas Worte h?rte, wurde der Hass in ihren Augen noch st?rker. Am Ende sagte sie: ?Ich habe nichts mehr. Vesse Ingford und kontaktiere Caleb nicht mehr.¡° ?Und du kannst immer noch so etwas sagen?¡° Alina sah Emma sarkastisch an! Emma stand auf, dabei war der Hass und die K?lte in ihren Augen un¨¹bersehbar: ?Alina, ich habe jetzt nichts mehr. Ich habe auch keine Angst, etwas anderes zu verlieren. Ich will nur Caleb!¡° ?Er ist kein Ding, er ist eine Person! Selbst wenn ich nichts mit ihm zu tun h?tte, w¨¹rdest du ihn nicht unbedingt kriegen k?nnen.¡° ?¡­¡° ?Wenn du ihn wirklich bekommen k?nntest, h?ttest du nach drei Jahren, wo ich weg war, schon l?ngst in die Familie Collins eingeheiratet!¡° Diese letzte Aussage stie? Emma einfach in die Wunde. Gut drei Jahre. Alina war drei Jahreng spurlos verschwunden gewesen, und trotzdem¡­ hatte es immer noch keine Fortschritte zwischen ihr und Caleb gegeben. Das hatte ihr das Herz gebrochen! Aber sie dachte: ?Vorher war Gro?vater Max noch da, jetzt ist es anders!¡° ?Jetzt? Und jetzt ist seine Mutter noch da.¡° Emma war sprachlos. Ihr Gesicht war eh schon ss, nun wurde es bei der Erw?hnung von Frau Collins noch sser. Und es gab noch Frau Collins. Als sie Alina vor sich sah, wuchs ihr Hass nur noch. Sie fragte sich, was f¨¹r Strategien Alina benutzt hatte. Es war allen r, dass Frau Collins Alina nicht besonders mochte, aber sie bestand darauf, niemand anderen au?er ihr zu akzeptieren. Es waren drei Jahre her. Nicht nur Emma, sondern auch andere Frauen hatten schon mal einen Heiratsantrag gemacht, als sie gewusst hatten, dass Alina nicht mehr da gewesen war. Aber Frau Collins hatte nie zugestimmt. ?Ich will ihn unbedingt haben!¡° Emma sah Alina an und sagte mit Entschlossenheit. Sie¡­ wollte nur Caleb. Sie konnte Caleb nicht lossen, auf gar keinen Fall. Sie hatte nichts mehr! W¨¹rde sie ohne Caleb denn noch in die Tiefen der Berge zur¨¹ckkehren m¨¹ssen? Alina machte sich nicht die M¨¹he, noch weiter mit ihr zu sprechen. Das Thema ¨¹ber Caleb interessierte sie nicht im Geringsten. ?Nimm es doch, wenn du willst, es geht mich nichts an!¡° Immer noch die gleichen Worte. Es ging sie nichts an. Emma hob ihre Tasche und warf ihr einen hasserf¨¹llten Blick zu. Aber als Emma sich umdrehte, sagt Alina: ?Warte.¡° ?Was willst du noch?¡° ?Wem von euch geh?rt jetzt die Wohnung, die auf Zoes Namen l?uft?¡° ?Was willst du denn?¡° ?Ich m?chte diese so schnell wie m?glich auf meinen Namen ¨¹bertragen.¡° Alina sagte ruhig. Emma sah Alina mit einem fl¨¹chtigen Blick in die Augen an. Alina sagte: ?Wenn du so undankbar bist, dann nehme ich an, dir ist alles auch egal, was meine Mutter deiner Familie gegeben hat, oder?¡° Alinas Mutter hatte ihnen damals diese Wohnung gegeben, weil sie gesehen hatte, wie brav Emma und Hope sich benommen hatten. Dazu hatte es ihr leid f¨¹r Zoe getan! Aber jetzt war es anders! Nachdem Zoe gegangen war, war Emma so b?se geworden, also wollte sie es zur¨¹cknehmen. Kapitel 80 Kapitel 80 Emma sagte: ?Diese Wohnung hat meine Mutter geschenkt bekommen. Du hast kein Recht, sie zur¨¹ckzunehmen!¡° Als sie dies sagte, war sie dabei auch ziemlich nerv?s. Sie hatte die Wohnung n?mlich schon verkauft, weil sie damals etwas Geld gebraucht hatte, um Caleb n?her zu kommen. Wie konnte sie Alina diese also jetzt noch zur¨¹ckgeben? Alinachte sarkastisch: ?Du willst sie also einfach behalten? Ich ekele mich vor dir!¡° Emmas Gesicht wirkte nun extrem ss. Schlie?lich ging sie doch. Nachdem Emma gegangen war, lie? Alina Lucy alle ihre Sachen wegwerfen. Das h?tte Lucy auch getan, wenn sie es ihr nicht gesagt h?tte. Immerhin fand sie Emma auch eklig. ?Naja, Fr?ulein Alina, sei nicht b?se, sie hat diesmal schon das bekommen, was sie verdient hat.¡° Lucy hatte das alles gesehen. Also dachte sie, selbst Gott w¨¹rde sich einmischen, wenn Menschen schlechte Dinge taten. Alina sagte: ?Ich bin nicht b?se.¡° Sie ng etwas m¨¹rrisch. Lucy seufzte: ?Ich verstehe.¡° Es stimmte schon. Alina war nicht b?se, sondern traurig. Es war so weit gekommen, und sie¡­ hatte immer noch keine Reue gezeigt. Also wer war denn schuld daran? Sie hatte an einer so guten Universit?t studiert und h?tte eigentlich eine gute Zukunft haben sollen. Bis jetzt verstand Alina ihre Entscheidung immer noch nicht. Categories Search¡­ Warum musste Emma denn diesen Weg gehen? Das Handy vibrierte. Alina schaute auf die Nummer, es war die vom Herrenhaus Collins. Sie antwortete: ?Hallo.¡° ?Alina, komm heute Abend zum Essen zur¨¹ck, Mama hat es gesagt.¡° Alina reagierte nicht gleich. Zum Herrenhaus Collins? Seit dem Tod von Gro?vater Max ging sie nicht mehr so gern zum Herrenhaus Collins, aber sie dachte This is from N?velDrama.Org. an die Rolle von Frau Collins bei dieser Veranstaltung in Oklens. Schlie?lich stimmte sie zu: ?Okay.¡° Bis heute verstand Alina immer noch nicht, was f¨¹r eine Einstellung Vanessa zu ihr hatte. Sie mochte Alina offensichtlich nicht! Sogar Julia konnte das sp¨¹ren. Doch trotzdem half sie ihr bei allem. Nachdem sie aufgelegt hatte, erhielt Alina einen Anruf von Brandon, der Andres Idee erl?uterte. Dann sagte er: ?Du solltest dich also so schnell wie m?glich vorbereiten.¡° ?Ja, ich verstehe.¡° Sie war jetzt richtig ber¨¹hmt! Aber sie hatte nur wenige Werke. Und Brandon meinte, dass sie so schnell wie m?glich eine Reihe von Werken herausbringen sollte. Bei der ersten Serie ging es also nicht um die Anzahl, sondern um die Qualit?t! Obwohl Alina erst in den letzten Jahren ber¨¹hmt geworden war, hatte sie sich eigentlich schon als Teenager darauf vorbereitet. Sie galt also schon als erfahren. Abends. Im Herrenhaus Collins. Auf dem Tisch standen vor allem Alinas Lieblingsgerichte. Das Dienstm?dchen servierte Alina eine Portion Suppe: ?Frau Alina, Frau Collins l?sst mich dies f¨¹r dich kochen. Du hast in letzter Zeit hart gearbeitet, du brauchst etwas Nahrhaftes.¡° Dabei warf Alina unbewusst einen Blick auf Vanessa. Vanessa a? einfach in aller Ruhe. Dies war ihr ¨¹blicher Gesichtsausdruck. Man konnte nicht erkennen, ob sie gl¨¹cklich war oder nicht. Alina sagte auch nichts. Sie sah sich die Suppe an. Es war eine Rindfleischsuppe, die sie nicht mochte. Warum kochte die ?ltere Generation so gerne diese Suppe, wenn jemand etwas Nahrhaftes brauchen sollte! So hatte Oma Megan damals in Schirling auch gerne diese Suppe gekocht, und so war es auch mit ihrer baldigen Ex-Schwiegermutter. ?Danke.¡° Alina mochte die Suppe zwar nicht besonders, aber Vanessa hatte es gut gemeint und sie trank diese also brav aus. Es schmeckte wie immer ziemlich fade. Die Atmosph?re im Speisesaal war bis zum Ende des Essens nicht besonders angenehm, als Julia pl?tzlich etwas einfiel. Sie sah Alina also an. ?Alina, eine Freundin von mir heiratet bald. Sie will gern ein von dir entworfenes Hochzeitskleid. ?Hm?¡° ?Ich habe ihr gesagt, dass du meine Schw?gerin bist, also¡­¡° Julia war zu nerv?s, um den Rest ihres Satzes fortzusetzen. Vanessa schaute sie ernst an: ?Es ist im Moment nicht Alinas Schwerpunkt, lehn sie ab.¡° Julia schaute Alina sofort bittend an. Alina sah aber unbewusst zu Vanessa. Sie musste zugeben, dass diese Ex-Schwiegermutter¡­ doch ziemlich viel vom Gesch?ft kannte! Alina entwarf zwar schon f¨¹r Privatkunde, aber¡­! ?Sie zahlt viel, Alina.¡° ?OK.¡° Alina nickte. Der Preis war immerhin ein Schl¨¹sselpunkt. Julia l?chelte sofort. Nach dem Essen wollte Alina eigentlich direkt nach Hause fahren, aber Vanessa lud sie auf eine Tasse Tee ein. Am Teetisch. Vanessa sagte: ?Das ist Fr¨¹chtetee, er ist nicht erfrischend, trink ruhig!¡° ?Ja.¡° Alina hatte am Abend keinen Tee trinken wollen, insbesondere weil sie nun frei hatte und sich ausscfen wollte. Immerhin w¨¹rde es nicht mehrnge dauern, bis sie wieder besch?ftigt sein w¨¹rde. Als Alina ihre Tasse hob, sagte Vanessa pl?tzlich: ?Ich habe geh?rt, diese Isabel Sharp wird dich bei der Scheidung unterst¨¹tzen?¡° Bevor Alina reagieren konnte, verschluckte sie sich fast am Tee. Alina sah Vanessa an und wusste einen Momentng nicht, was sie sagen sollte. Vanessa sagte weiter: ?Du hast Recht mit deiner kaputten Ehe. Du bist zielbewusst und entschlossen.¡° War das ein Kompliment oder wollte sie sie gleich dem¨¹tigen? Und danach! Vanessa ¨¹bergab Alina ein Dokument. Alina fragte: ?Das ist¡­?¡° ?Schau dich das an.¡° Alina sagte nichts weiter. Sie nahm das Dokument, ?fe es und warf einen ersten Blick darauf! Doch je mehr sie ess, desto mehr schlug ihr das Herz bis zum Hals. Gro?vater Max hatte ihr zuvor eine Menge Geld hintessen. Und doch h?tte man nie erwartet¡­! ?Aktien der Firma?¡° Es war viel mehr als die, die Gro?vater Max ihr zuvor gegeben hatte. Zuvor hatte Gro?vater Max ihr fast seinen gesamten pers?nlichen Besitz geschenkt. Und jetzt gab er ihr auch noch seine Anteile an der Gruppe? Das hier¡­! ?Als Caleb AIG gegr¨¹ndet hat, wurde das Anfangskapital von Max investiert. Er hat einen gro?en Anteil an der Firma gehabt, und jetzt sind all diese Anteile auf deinen Namen ¨¹bertragen worden.¡° Alina schluckte unbewusst. Sie wusste schon, dass die Familie Collins alle ihr eigenes Gesch?ft hatte. Ihr Schwiegervater und ihre zwei Schwager beherrschten alle ihren eigenen Bereich. Und als Gro?vater Max in Caleb investiert hatte, war es nicht viel Geld gewesen! Aber sie hatten alle nicht erwartet, dass Caleb die Firma so gut entwickeln w¨¹rde. Und jetzt¡­! Die Investitionen, die er damals get?tigt hatte, hatten sich offensichtlich sehr gut bezahlt gemacht. ?Hm, ich¡­¡° ?Willst du nicht, dass er nach der Scheidung mittellos dasteht? Jetzt bist du die gr??te Aktion?rin der Firma, mit mehr Aktien als er.¡° Alina war sprachlos. Ihr Kopf schwirrte ein wenig! Die Nachricht kam so pl?tzlich, dass sie einen Momentng noch etwas verwirrt war. Sie hatte sich damals nicht getraut, den Besitz vom Gro?vater Max zu nehmen. Und nun schenkte er ihr einen so gro?en Anteil. Ihr Gehirn war sogar kurz davor zu explodieren, also hatte sie das Gef¨¹hl. ?Nein, Frau Collins, das ist¡­¡° Was Alina noch mehr verwirrte, war Vanessas Verhalten. Behandelte sie ihren eigenen Sohn so? Warum hatte sie das Gef¨¹hl, dass sie Caleb das Leben schwer machen wollte? Kapitel 81 Kapitel 81 Vanessa nahm einen Schluck von der Tasse Tee: ?Es ist sp?t, fahr nach Hause.¡° Vanessa hatte nicht auf Alinas Zweifel reagiert, was Alina noch mehr verwirrte. Als sie vom Herrenhaus Collins herauskam, rief Alina Andre an, der sagte: ?Wenn ich so einen Sohn h?tte, w¨¹nschte ich auch, er w?re nicht mein Sohn!¡° ?Ist das so?¡° ?Na r!¡° Es stimmte! Wenn ihr Sohn so ein Bastard gewesen w?re, h?tte sie sich auch gew¨¹nscht, er w?re nicht ihr Sohn gewesen. Er war echt so ein Arschloch. Aber als Mutter stand Vanessa nicht auf der Seite ihres Sohnes. Es war r, dass sie doch sehr zuverl?ssig war, wenn es darum ging, was richtig und falsch war. Allein daf¨¹r musste man schon Respekt vor ihr zeigen. ?Das, was mir Gro?vater Max ¨¹bessen hat, wollte ich eh schon nicht. Und jetzt gibt es noch diese Aktie.¡° Alina machte sich nur Sorgen. Und Vanessa hatte es so getan, als w?re sie nur daf¨¹r verantwortlich, diese an sie weiterzugeben. ?Dann sei doch eine gute Vorstandsvorsitzende.¡° Vorstandsvorsitzende!? Alina erinnerte sich daran, dass Gro?vater Max der Vorsitzende von AIG gewesen war, und nun hatte sie seine Anteile¡­ Hm! ?Ich will nichts mit ihm zu tun haben.¡° ?Betrachte es einfach als eine Gelegenheit, Emma das Leben schwer zu machen!¡° Categories Search¡­ ?¡­¡° Alina war sprachlos. Wenn Emma wusste, dass sie die Vorsitzende von AIG werden w¨¹rde, w?re sie vielleicht so w¨¹tend, dass sie sogar Blut kotzen w¨¹rde. Das bedeutete auch, dass Caleb nicht mehr viel Verm?gen besa?. Das war fr¨¹her nicht offensichtlich gewesen, als Gro?vater Max noch da gewesen war. Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. Aber wenn sie nun seine Anteile hatte, w?re der Unterschied ziemlich r f¨¹r Emma. Und dann w¨¹rde sie¡­! Allein der Gedanke an ihren Gesichtsausdruck machte Alina froh. ?Aber ich habe auch noch viel zu tun.¡° Es war im Moment auch viel los, da hatte sie keine Zeit. Andre sagte: ?Geh nur zum Meeting und mach es ihnen schwer. Warum musst du es ernst nehmen?¡° Das erleichterte Alina sofort. ?Okay. Dann mache ich es so.¡° Jetzt f¨¹hlte sie sich wirklich wohl. Was sie nicht wusste, war, dass Andres Idee total eine dumme war. Caleb war nun noch unfreundlicher zu ihm, als er herausfand, dass die Scheidungsurkunde gef?lscht war. Wenn er dann wusste, dass Alina den Vorsitz von AIG ¨¹bernehmen w¨¹rde, hatte er keine Zeit mehr, sich mit ihm anzulegen. Denn er w?re dann nicht in der Lage, sich um seine eigene Sache zu k¨¹mmern. Alina kehrte gut gunt ins Herrenhaus Mulherd zur¨¹ck. Da parkte das Auto des Mannes auff?llig im Halbdunkel. Da war er wieder! Alina war ¨¹ber Calebs Besuch einfach nur ver?rgert. Als sie hineinging, sah sie den Mann wieder kalt auf dem Sofa sitzen: ?Was machst du hier?¡° Hatte er das mit den Aktien herausgefunden? Als sie gerade die Aktien bekommen hatte, war Alina noch sehr nerv?s gewesen. Aber nachdem sie von Andre ¨¹berredet wurde, ?nderte sie ihre Meinung. Nach dem, was Caleb und Emma getan hatten, musste sie ihnen etwas zur¨¹ckgeben. ?Na los, wie willst du denn?¡° Der Mann fragte kalt. Alina hob eine Augenbraue! ?Nichts, es geht einfach nicht!¡° Niemand konnte ihr nun diesen Anteil nehmen. Caleb sah sie mit scharfem Blick an. Alina fragte: ?Wie viel verdient die Firma jetzt im Jahr?¡° ?Warum fragst du das?¡° Es war r, dass sie nicht ¨¹ber das gleiche Thema redeten. Caleb verstand es nicht, warum Alina pl?tzlich nach der Firma fragte. Alina: ?Sollte ich als die gr??te Aktion?rin nicht den Jahresgewinn des Konzerns wissen?¡° Caleb war sprachlos. Sogar die Luft wurde still. In diesem Moment war es so, als w?re es deutlich zu h?ren, selbst wenn eine Stecknadel auf den Boden fallen w¨¹rde. Caleb fragte: ?Was meinst du mit Aktion?rin?¡° Alina fragte: ?Du wei?t es noch nicht?¡° Was hatte er dann gerade gemeint? Wollte er denn nicht ihre Anteile zur¨¹cknehmen, damit er der alleinige Kontrolleur von AIG sein k?nnte? Alina nahm das Dokument der Aktien¨¹bertragung heraus und reichte es Caleb, damit er es sich ansah. Es wurde von Gro?vater Max und seinem Anwalt unterzeic und abgestempelt. Es hatte also die absolute Rechtskraft! Caleb hatte vorher nicht viel dar¨¹ber nachgedacht, denn sein Gro?vater hatte die Anteile gehabt. Auch nach seinem Tod hatte er nicht einmal daran gedacht. Es reichte nicht aus, dass sein Gro?vater Alina sein pers?nliches Eigentum geschenkt hatte. Jetzt gab er ihr auch noch all seine Aktien. Caleb sah Alina mit einem finsteren Blick an. Alina zog das Dokument weg: ?Zweifle nicht daran. Deine Mutter hat es mir gegeben. Es ist absolut wahr!¡° Caleb war sprachlos. ?Von jetzt an bin ich deine Oberchefin, verstanden?¡° Als Alina in das d¨¹stere Gesicht des Mannes blickte, f¨¹hlte sie sich ziemlich gl¨¹cklich. Wie sagte man es denn nochmal? Es war wie ein ssenwechsel! Es gab zwar keinen ssenunterschied zwischen ihr und Caleb, aber jetzt war sie wirklich aufgedreht. ?Hm!¡° Im n?chsten Moment wurde ihr Handgelenk angefasst. Ohne ihre Reaktion abzuwarten, n?herte sich der scharfe Atem des Mannes. Und dann k¨¹sste er sie. Alina wehrt sich! Aber der Kuss des Mannes war noch fester. Caleb bestrafte so die kleine Frau in seinen Armen. Sie hatte es wirklich ernst genommen, oder? Caleb konnte es kaum noch warten, sie f¨¹r ihre Arroganz zu bestrafen! Alina war so benommen, dass sie das Gef¨¹hl hatte, ihr Gehirn w¨¹rde gleich explodieren. Es dauerte eine Weile, bis Caleb sie gehen lie?. Alina sagte: ?Caleb, du bist ein Arschloch. Ich bin jetzt deine Chefin, und du benimmst dich so.¡° ?Okay, Chefin, denk daran, morgen zur Vorstandssitzung zu kommen.¡° Er l?chelte noch. Das L?cheln vermittelte Alina doch den Eindruck, dass es eine Falle gab. Aber ihre Sorge war auch verst?ndlich. Immerhin war Caleb in ihren Augen nie ein besonderster Mensch gewesen, oder? ?Ich werde hingehen!¡° Auch Alina hatte keine Angst vor ihm. Der Mann l?chelte noch mehr, als er sie ver?rgert sein sah. Als Alina dieses L?cheln sah, wurde sie noch w¨¹tender. Ein gutaussehender Mann hatte doch eine so schelmische Pers?nlichkeit! Und er k¨¹sste sie noch! Bei diesem Gedanken war Alina so w¨¹tend, dass sie ins Badezimmer im Erdgeschoss eilte und sich den Mund gr¨¹ndlich aussp¨¹lte. Als sie wieder herauskam, sah sie, dass Caleb immer noch mit kalter Miene dastand. Seine Emotionen ver?nderten sich so schnell. Sie fragte sich, woher er diese Pers?nlichkeit hatte. ?Warum gehst du nicht?¡° Sie dachte sich, hoffentlich wohnte dieser Mann nicht mehr hier. Es war, als h?tte der Mann ihre Gedanken gelesen. Dann sagte er: ?Muss ich dich an unsere aktuelle Beziehung erinnern?¡° Ihre Beziehung? Die Erw?hnung der Beziehung machte Alina wieder w¨¹tend. Sie vertraute auf Isabels Kompetenz. Sie w¨¹rde dabei helfen, diese Beziehung in k¨¹rzester Zeit zu kl?ren. Kapitel 82 Kapitel 82 Schlie?lich! Alina war viel zu nerv?s. Caleb hatte nicht die Absicht, hier zu bleiben. Bevor er ging, sagte er: ?Denk mal an Brooklyn!¡° Als sie dies h?rte, wurde Alina erneut aufgeregt. Dieser Mann w?re ja nicht gl¨¹cklich, wenn er sie nicht w¨¹tend machen k?nnte, oder? Er erinnerte sie immer noch an Brooklyn! Es schien, dass ihm Emmas Gesch?ft tats?chlich sehr wichtig war. Alina sagte: ?Das kommt gar nicht in Frage!¡° Es war ja seine Schuld, was hatte sie damit zu tun? Wie sollte sie dann dar¨¹ber nachdenken? Verdammt noch mal! Alina dachte an all die Dinge, mit denen sie Caleb beschimpfen konnte, aber sie war immer noch nicht zufrieden. Caleb ging schon, aber Alina war immer noch w¨¹tend. ?Fr?ulein Alina, sei nicht b?se.¡° Lucy machte sich Sorgen. Vor drei Jahren hatte er Alina wegen dieser Frau so sehr verletzt. Und jetzt¡­ tat er immer noch so viel f¨¹r Emma. Wer auch immer es war, w¨¹rde so etwas nie wieder ertragen k?nnen. ?Ich bin nicht b?se.¡° Alina war es schon l?ngst egal. Zwischen ihr und Caleb war es nur wegen der Liebe gewesen¡­ dass sie sich verletzt gef¨¹hlt hatte. Wenn es nun keine Liebe mehr gab, konnte dann nichts, was er tat, sie noch verletzen. Sie ging zur¨¹ck ins Zimmer. Sie rief Penny an. In Schirling war es erst dunkel geworden. Es war wahrscheinlich noch Zeit zum Abendessen. Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. Categories Search¡­ ?Mami, ich vermisse dich.¡° Der kleine Schatz erz?hlte viele liebevollen Dinge. Alina fragte sich nur, wer so ein kleines M?dchen nicht lieben w¨¹rde. ?Ich vermisse mein kleines M?dchen auch.¡° Was ihre Oma anging, so musste sie es schnell erledigen. Sie w¨¹rde schnell nach Schirling zur¨¹ckkehren, sobald sie fertig mit der Untersuchung ¨¹ber ihre Oma war. Ansonsten war nichts f¨¹r sie wichtig. Sie sprach noch eine Weile mit Penny. Danach unterhielt sie sich kurz mit ihrem Opa. Er erz?hlte ihr eine Menge Dinge und Alina stimmte ihm zu. In dieser Nacht hatte Alina sehr gut gescfen. Am n?chsten Morgen ging sie zu AIG. Es war nicht so, dass es ihr mit dem Vorsitz ernst war. Sie wusste, dass Caleb fr¨¹her oder sp?ter ihre Anteile zur¨¹ckholen w¨¹rde, denn er hatte selbst die Gruppe aufgebaut, wie konnte er sie einfach einmischenssen? Sie war hier, um Caleb das Leben schwer zu machen. Als sie ankam, sah sie Isabels Auto in der Garage. Dann ging sie die Treppe hinauf. Zu ihrer ¨¹berraschung war Emma auch da. Als Emma sie sah, wirkte sie misstrauisch und ver?rgert: ?Was machst du denn hier?¡° Alina sagte: ?Was hat das mit dir zu tun?¡° ?Alina, meinst du nicht, dass du das eine sagst und das andere tust? Wenn du immer noch vor ihm auftauchst und behauptest, dass es dir egal ist, dann bist du genauso heuchlerisch wie immer.¡° Emma sagte w¨¹tend. Alina erstarrte bei ihren Worten. Heuchlerisch? Also fand Emma sie nur heuchlerisch, als sie in der Vergangenheit sot zu Emma gewesen war? Das dachte sie also die ganze Zeit! Als sie den Hass in Emmas Augen sah, dachte Alina also, man war das, was man sah! Nicht alle Freundlichkeit wurde alst gemeint empfunden. ?Ich wei? nicht, ob ich heuchlerisch bin oder nicht, aber du hast mir schon etwas beigebracht!¡° Emma war sprachlos. ?Ich sollte mich nicht um die Angelegenheiten anderer k¨¹mmern, denn sie kennen nicht nur keine Dankbarkeit, sondern werden noch r?chen!¡° Damit meinte sie offensichtlich Emma. Emma sah Alina mit ssem Gesicht an. Sie hatte noch Tr?nen in den Augen! Sie sah so aus, als ob Alina sie so sehr schikaniert h?tte. Alina kicherte und machte sich nicht mehr die M¨¹he, mit ihr zu sprechen. Als Isabel dann aus Calebs B¨¹ro kam, konnte jeder die kalte Atmosph?re im B¨¹ro sp¨¹ren. Die beiden trafen sich: ?Komm heute Nachmittag zu mir in die Anwaltspraxis.¡° Isabel sagte zu Alina. Alina nickte: ?Okay.¡° Isabel ging dann weg. Emma erstarrte kurz, als sie Isabel sah. Und dann schaute sie Alina zufrieden an. Als Isabel verschwand, sagte Emma: ?Caleb wird sich von dir scheidenssen, oder?¡° Isabel! Sie hatte sie auf dem Titeltt einer Zeitschrift gesehen und wusste, dass sie eine sehr ber¨¹hmte Scheidungsanw?ltin war. Mit ihrer Unterst¨¹tzung w¨¹rde die Ehe wahrscheinlich bald geschieden werden. Alina sah Emma an, als w?re sie eine Idiotin: ?Sie ist meine Anw?ltin.¡° Emma war sprachlos. Daraufhin erstarrte sie wieder. Als Alina sie ansah, dachte sie, dass sie zu dumm war. Kein Wunder, dass Caleb sie all die Jahre nicht richtig hatte entwickeln k?nnen, selbst mit der Unterst¨¹tzung ihrer fr¨¹heren Firma. Sie war nicht kompetent und hatte eben kein Potenzial, wie h?tte man sie also entwickeln k?nnen? Alina ging hinein. Emma standnge da und konnte nicht wieder zur Vernunft kommen. Isabel w¨¹rde sie vertreten? Sie¡­ wollte sie denn, dass Caleb bei der Scheidung mittellos wurde? Emmas Gesicht verzog sich, als sie daran dachte. Im B¨¹ro. Alina sah, wie Caleb ungl¨¹cklich wirkte. Sie dachte, Isabel hatte gerade wohl eine Menge Beweise gegen ihn vorgelegt. ?Wie viel hast du denn vorbereitet?¡° Schlie?lich sagte Caleb kalt. Alina sagte: ?Beweise f¨¹r deine Betr¨¹gereien habe ich viele, besonders diese in letzter Zeit.¡° Caleb war sprachlos. Bei diesen Worten wurde sein Blick ziemlich scharf! In diesem Moment wurde ihm endlich r, dass Alina nicht nur einen Wutanfall hatte. Sie wollte sich wirklich scheidenssen. Ohne darauf zu warten, dass er etwas sagte, fuhr Alina fort: ?ubst du, wenn Emma w¨¹sste, dass du mittellos werden w¨¹rdest, w?re sie noch an dir interessiert?¡° W?re sie? Die beiden sahen sich an, die eine mit einem ruhigen, provozierenden L?cheln, der andere mit einer scharfen, dunklen Drohung. ?Was willst du damit sagen?¡° ?Willst du es mal probieren?¡° Probieren? Das bedeutete, dass sie dann erfolgreich aus der Ehe gehen konnte? Er musste zugeben, dass diese kleine Frau doch sehr clever war. Aber diese Absicht der Scheidung nervte ihn. ?Willst du mich wirklich so dringend loswerden?¡° ?Nat¨¹rlich!¡° ?¡­¡° ?Sogar in meinen Tagtr?umen!¡° Alina sagte die Wahrheit. Niemand wusste, wie es f¨¹r sie gewesen war, zu wissen, dass sie noch mit Caleb verheiratet war. Sie hatte wirklich sterben wollen. Manche Leute sagten, sie sei dumm. Denn die Scheidung war genau das, was seine Geliebte wollte. Und diese Geliebte hatte genau auf diesen Tag gewartet. Und doch sie¡­ sie wollte diesen Mann einfach nur loswerden. Caleb sah zu Alina hin¨¹ber. Sein Blick war so, als k?nnte er durch sie hindurchsehen. Alina f¨¹hlte sich etwas unwohl, als sie von ihm betrachtet wurde: ?Unsere Beziehung war fr¨¹her einfach und r, nur du hast sie damals nicht gesch?tzt.¡° Sie sprach von der Zeit, als sie sich hatte scheidenssen wollen, ohne irgendetwas zu vengen. Doch dieser Mann hatte sich aus irgendeinem Grund einfach nicht scheidenssen wollen! Er hatte immer das Gef¨¹hl, dass sie irgendwelche Verschw?rung hatte. Nun, dachte sie, jetzt w¨¹rde sie ihre Verschw?rung einfach mal aufdecken. Alina war es v?llig egal, was f¨¹r ein Mensch sie in Calebs Augen war. Kapitel 83 Kapitel 83 Auf der Vorstandssitzung. Alina und Caleb gingen gemeinsam in den Sitzungssaal. Emma, die auf Caleb gewartet hatte, sah diese Szene. Als Tomas den beiden folgen wollte, hielt Emma ihn auf: ?Warum geht sie mit rein?¡° Sie meinte also Alina! Sie war eh schon unzufrieden mit Alina, und nun wurde Emma noch ungl¨¹cklicher, als sie die beiden zusammen bei der Arbeit sah. Es war r, dass sie sich mit dem, was nun passierte, ¨¹berhaupt nicht wohlf¨¹hlte. Tomas sah sie besorgt an und sagte: ?Es ist die Vorstandssitzung!¡° ?Und was macht Alina da drin?¡° Sie hoffte, dass Alina nicht noch etwas mit dieser Gruppe zu tun hatte. Wenn das der Fall w?re, ganz zu schweigen davon, dass Alina verschwenden w¨¹rde, da k?nnte sie Caleb doch immer noch jeden Tag bei der Arbeit sehen. Emmas Gesicht wurde bei diesem Gedanken noch sser. ?Wenn es nichts anderes gibt, wird Frau Hughes die Vorsitzende dieser Gruppe sein.¡° Emma war sprachlos. Vorsitzende? Was war das f¨¹r eine Position? Sie w¨¹rde Calebs Vorgesetzte sein? Wie konnte das passieren? In diesem Fall¡­ Zuvor war Alina einfach zur¨¹ckgekehrt und hatte nichts getan. Jetzt aber hatte Emma das Gef¨¹hl, dass Alina nun anfing, sich zu r?chen. Sie hatte sich bei der Show in Oklens ruhig benommen, also hatte sie denn bis jetzt gewartet? Als sie dies dachte, wurde Emmas Gesicht immer sser. Categories Search¡­ Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. Die Sitzung dauerte bis zum Mittag. Alina kam etwas m¨¹de mit Caleb zusammen aus dem Sitzungssaal, gefolgt von einer gro?en Gruppe von Aktion?ren. Als Emma sah, wie sie zusammen herauskamen, verlor sie fast ihren Verstand. Diese schamlose Frau, dachte sie. In der Tiefgarage. Alina war nicht damit einverstanden, mit Caleb zu Mittag zu essen. Nach der Sitzung hatte sie es eilig, die Firma zu vessen. Allerdings traf sie Emma in der Tiefgarage. ?Du schamlose Frau!¡° Emma musste Alina anschreien. Schamlos. Sie hatte gesagt, dass sie hoffte, sich bis zu ihrem Tod von ihm fernzuhalten. Aber was tat sie jetzt? ps! Kaum hatte sie zu Ende gesprochen, verpasste Alina Emma eine harte Ohrfeige, so dass Emma sofort das Blut in den Schl?fen pochte. Alina war nicht mehr die schweigsame Person, die sie einmal gewesen war. Jetzt wehrte sie sich also st?ndig. Emma sah sie mit bitterem Hass an: ?Du hast mich geohrfeigt?¡° ?Schamlos bist ja du. Ich ube, ich muss dich jetzt ¨¹ber eine Tatsache informieren.¡° ?¡­¡° ?Obwohl mir die Ehe zwischen Caleb und mir egal ist, geh?rt jeder Cent, den er w?hrend meiner Ehe mit ihm f¨¹r dich ausgegeben hat, zur H?lfte mir!¡° ?¡­¡° ?Ich gehe gleich zu meiner Anw?ltin. Ich habe das Recht, mein Verm?gen zur¨¹ckzubekommen. Warte nur auf eine ge.¡° Mit diesen Worten stieg Alina direkt ins Auto. Emma stand wie benommen da. Sie hatte sich noch nie so gedem¨¹tigt gef¨¹hlt wie in diesem Moment. Was dachte Alina denn da? Dachte sie, Emma w?re Calebs Konkubine? Und was machte sie jetzt? Wollte sie sich nicht nur scheidenssen, sondern sich an ihr r?chen? So eine Seite von Alina hatte Emma noch nie gesehen. Sie war so grausam, so dachte Emma. Emma stand da und ihr Blut floss in Str?men. Sie kamnge nicht wieder zu sich und ihr Atem blieb ihr im Hals stecken. Alina ging direkt zu Isabel. Ohne ihre schwarz umrandete Brille sah sie ziemlich brav aus. Aber ihre Gegner hatten immer Todesangst vor einem so gutaussehenden M?dchen! Es war, als w¨¹rden sie alles verlieren, wenn sie gegen Isabel k?mpfen sollten. ?Herr Collins will sich nicht scheidenssen.¡° Isabel sagte, als sie einen Schluck aus der Kaffeetasse nahm. Alina sagte: ?Er muss sich scheidenssen, auch wenn er nicht einverstanden ist. Er hat mich betrogen!¡° Also sagte Alina w¨¹tend. Isabels Hand hielt kurz inne. Dann sah sie Alina an und sagte: ?Er meint, es war vor der Ehe. Er gibt es nicht zu.¡° ?Er gibt nicht zu? Aber die Beweise¡­¡° ?Es gibt keine Beweise, dass sie zusammen im Bett waren!¡° Alina fragte: ?Was soll das hei?en?¡° Bedeutete das, dass die Beweise nicht ¨¹berzeugend genug waren? Das gefiel ihr nicht! Auch wenn die Beweise im Bett so leicht zu beschaffen waren, wie konnten sie es dann bekommen, wenn sie sie nicht verfolgen und fotografieren durften? Sollte sie dann noch erwarten, dass Caleb selbst es ihr geben w¨¹rde? W?re das nicht ein Wunschtraum? Isabel stellte ihre Kaffeetasse ab: ?Es gibt jetzt zwei Probleme: Erstens, Herr Collins will keine Scheidung! Und zweitens: Er will nicht zugeben, dass er dich betrogen hat!¡° ?Was meinst du?¡° ?In diesem Fall w¨¹rde diese Scheidung schwierig werden.¡° ?Ich m?chte nur wissen, ob ich mich erfolgreich scheidenssen kann.¡° Es war ihr egal, ob es schwierig war, sie wollte nur wissen, ob sie es schaffen konnte oder nicht. Isabel: ?Ja!¡° ?Das ist gut. Egal was es kostet, will ich scheidenssen.¡° Alina sagte entschlossen zu Isabel. Isabel sah die Entschlossenheit in Alinas Augen und nickte: ?Okay, ich verstehe.¡° Sie fand nur, Caleb sollte sich sch?men! Als sie heute zu Caleb gegangen war, hatte er ziemlich zuversichtlich zu sein geschient. Er hatte sogar gedachte, dass Alina nur eine Szene machen wollte? Aber Isabel konnte feststellen, dass Alina sehr entschlossen war, sich scheiden zussen. Egal, wie kompetent ein Mann war, sollte er nicht viel zu selbstgerecht sein. Wenn eine Frau den Wunsch hatte, einen Mann zu vessen, dann war das ein Muss! M?nner sollten nicht denken, dass Frauen nur einen Wutanfall hatten. Alina sagte: ?Eine Sache noch!¡° ?Was?¡° ?Die H?lfte des Geldes, das er f¨¹r Emma ausgegeben hat, geh?rt mir. Ich will es zur¨¹ck!¡° Sie hatte nicht nur vor, Caleb nach der Scheidung mittellos zur¨¹ckzssen, sondern wollte auch, dass seine Geliebte das Geld zur¨¹ckzahlte! Was f¨¹r eine dramatische Ehe der reichen Familien. In all den Gerichtsverfahren, die Isabel gef¨¹hrt hatte, war dies das erste Mal, dass sie eine so aggressive Klientin wie Alina sah. ?Sie hat Herrn Collins im Laufe der Jahre eine Menge Geld gekostet, oder?¡° Isabel sagte und tat so, als w¨¹rde sie Caleb nicht besonders gut kennen. Alina sagte: ?Allein diese Krankheit muss eine Million gekostet haben. Die Wohnung, in der sie auf ihren Namen wohnt, und das Auto, das sie f?hrt, das geh?rt alles ihm.¡° Diese sowie die Kreditkarten und der Schmuck, die sie erhalten hatte, waren Dinge, die sich eindeutig zur¨¹ckverfolgen lie?en. Und sie waren alle eine Menge Geld wert, also¡­ Sobald Emma sie zur¨¹ckzahlen musste, w¨¹rde sie wieder so arm werden wie ganz am Anfang. Sie war tats?chlich sehr r¨¹cksichtslos, das musste Isabel zugeben. Sie war so r¨¹cksichtslos, dass sie ihren Gegner ¨¹berrumpelte. ?Da dies deine W¨¹nsche sind, f¨¹ge ich sie hinzu.¡° ?Ja.¡° Alina war einigerma?en zufrieden. Was war das? Genau wie Emma gedacht hatte, r?chte sie sich jetzt! Je unbek¨¹mmerter sie zuvor in Oklens gewesen war, desto r¨¹cksichtsloser war sie jetzt. Vorher war es ihr nur um den Wettbewerb gegangen, und jetzt¡­ rece sie St¨¹ck f¨¹r St¨¹ck ab. Kapitel 84 Kapitel 84 Und Alina wusste es nicht, dass Isabel zwar ihre Anw?ltin war, doch auch Caleb gut kannte! Sie hatte nicht nur ernste Augen, sondern auch ein tschs¨¹chtiges Herz. Sie hatte schnell Caleb von ihren Aufforderungen erz?hlt. Als Emma heute Caleb besuchen wollte, behauptete er immer, besch?ftigt zu sein. Also hatte sie ihn nicht richtig gesehen, sondern nur kurz getroffen. Daher war Emma nicht gl¨¹cklich dar¨¹ber und wollte nicht einfach gehen. In diesem Moment stand sie vor der T¨¹r seines B¨¹ros und h?rte dem Gespr?ch zu. Sie h?rte, wie Otto sagte: ?Sie scheint wirklich eine Abrechnung mit euch im Nachhinein zu wollen.¡° ?Ja!¡° Caleb schnaubte kalt. Bisher hatte er immer geubt, sie w¨¹rde eine Scheidung vort?uschen, und jetzt¡­! ?Isabel sagte, sie hat es besonders ernst gemeint mit der Forderung, dass Emma ihr Eigentum zur¨¹ckgeben sollte.¡° Ernst gemeint, das hie? also, sie hatte nicht nur einen Wutanfall? Caleb war sprachlos. Wie konnte diese Frau es nur wagen, so etwas zu tun? Und Emma, die vor der T¨¹r stand, war sprachlos. Als sie das Gespr?ch drinnen mitbekam, wurde sie verwirrt. Sie hatte nicht erwartet, dass das, was Alina in der Tiefgarage zu ihr gesagt hatte, doch ernst gemeint war. Wie konnte sie nur das machen? Wie denn? Nur weil sie eine Heiratsurkunde mit Caleb hatte? Vor Wut konnte sie nicht ganz richtig atmen. Offenbar war diese Heiratsurkunde zu n¨¹tzlich. Im Laufe der Jahre hatten sich viele Frauen eine Heiratsurkunde mit Caleb gew¨¹nscht, aber sie hatten keine bekommen, und das galt auch f¨¹r sie. Categories Search¡­ Sie hatte gedacht, dass sie zumindest einen Vorteil haben w¨¹rde. Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. Was sie aber nicht erwartet hatte, war, dass Caleb einen sehr ren Kopf hatte, wenn es um Beziehungen ging. Im Laufe der Jahre¡­ hatte er ihr alles gegeben, was sie wollte. Er hatte sie sogar auf einige Veranstaltungen mitgenommen. Die ?ffentlichkeit war schon der Meinung, dass sie Calebs zweite Frau sein w¨¹rde, dass sie diejenige sein w¨¹rde, die Alina ersetzte. Doch trotz all des Drucks reagierte Caleb nicht darauf. Er tat so, als h?tte er mit dem, was diskutiert wurde, nichts zu tun! Und sie¡­ Was hatte sie sich damals dabei gedacht? Sie hatte gedacht, dass Alina sowieso weg war. Sie wollte einfach warten und dann geh?rte ihr das alles. Sie hatte gedacht, dass niemand in der Lage sein w¨¹rde, ihren tz wegzunehmen. Aber sie h?tte nicht damit gerec, dass Alina zur¨¹ckkommen w¨¹rde. Nach all den Jahren war Emma r geworden, dass Caleb von niemandem bedroht werden konnte, wenn er es nicht wollte. Warum also hatte er damals zugestimmt, Alina zu heiraten? Oder hatte er sie tats?chlich¡­? Emmas Gesicht wurde noch sser, als sie dar¨¹ber nachdachte. ?Du wei?t ja, was f¨¹r ein Mensch Isabel ist. Sie hat kein Problem damit, dir Informationen zu geben. Aber sie nimmt ihre Kunden auch besonders ernst.¡° Das Gespr?ch wurde noch fortgesetzt. Otto erz?hlte im Ernst. Er deutete damit an, dass Isabel nicht wegen Caleb und Otto schwach werden w¨¹rde. ?Verstanden.¡° Caleb war verdammt genervt. Alina hatte es doch ernst gemeint! Nach dieser Erkenntnis war er ziemlich genervt. Otto ging. Emma kam hinein. Als Caleb sie sah, war er noch ver?rgerter: ?Warum bist du noch hier?¡° Emma fragte: ?Willst du mich jetzt nicht mehr sehen?¡° Ihr Ton war sanft, mit einer unbeschreiblichen Traurigkeit. Seit ihrer R¨¹ckkehr aus Oklens war Caleb ihr gegen¨¹ber so distanziert, dass sie in Panik geriet. Sie hatte wirklich viel Angst. Sie hatte Angst, dass sie ihn dann ganz verlieren w¨¹rde, und das wollte sie nicht. Caleb sah sie an und sagte: ?Beruhig dich doch mal!¡° ?Ich¡­¡° ?Ich habe dich gewarnt, was ich dir gebe, nimm doch! Aber was ich dir nicht gebe, das solltest du dir nicht w¨¹nschen.¡° Die Worte des Mannes waren sehr bedrohlich. Solche Worte hatte Caleb schon einmal gesagt, wann genau? Das war, als sie ihm zum ersten Mal einen Heiratsantrag gemacht hatte. Damals war Alina schon weg gewesen. Sie hatte gedacht, es w¨¹rde funktionieren. Aber sie hatte nicht damit gerec, eine solche Antwort zu erhalten. Sie hatte damals schon den Hass, sie hatte Alina gehasst. Obwohl sie schon tot gewesen war, hatte sie immer noch einen tz im Herzen dieses Mannes gehabt. ?Ich nehme es, was du mir gegeben hast, aber ich werde es auch bald¡­ verlieren!¡° Emma sah Caleb mit Tr?nen in den Augen an. Sie sah ungl¨¹cklich aus. Sie w¨¹rde es verlieren? Caleb runzelte die Stirn: ?Es ist deine Schuld. Du wei?t es nicht zu sch?tzen.¡° ?Stimmt. Ich sch?tze das nicht, weil es mir nichts bedeutet!¡° Emma wurde emotional. Tr?nen liefen ihr ¨¹ber das Gesicht. ?Du wei?t doch genau, was ich will!¡° ?Weil du es willst, und ich sollte es dir geben?¡° Calebs Tonfall wurde kalt. Emma geriet in Panik. Sie sah in Calebs v?llig kaltes Gesicht und war tats?chlich ein wenig erschrocken. Im n?chsten Moment sah Emma zu Boden, sie zitterte und sah so erb?rmlich aus. Zweifellos wurde Caleb nicht mehr so kalt, als sie solche Schw?che zeigte. Immerhin hatte Alina viel L?rm gemacht. Er k?nnte sich nicht um alles k¨¹mmern, wenn Emma auch eine Szene machen w¨¹rde. Caleb sagte: ?Geh doch zur¨¹ck!¡° ?Was ist, wenn ich es wertsch?tze? Geht es denn noch?¡° Emma sah Caleb weinend an. Caleb sagte aber nichts. Emma hob ihre rechte Hand. ?Der wichtigste Finger ist gebrochen. Ich wei? nicht, ob ich mich dann noch anstrengen kann!¡° Ihre rechte Hand war immer noch gewickelt und wurde konservativ behandelt. Die rechte Hand, die f¨¹r ihre Karriere so wichtig war, war jetzt v?llig ruiniert. Ganz zu schweigen davon, dass Brooklyn sie nicht operieren w¨¹rde. Selbst wenn Brooklyn bereit w?re, ihr zu helfen, w¨¹rde ihre Hand auch nicht unbedingt heilen. ?¡­¡° Calebs Augen verdunkelten sich! Emma fuhr fort: ?Caleb, ich habe jetzt wirklich nichts mehr, au?er dir.¡° Diese Worte ngen so traurig. Wer diese Worte geh?rt h?tte, w?re ger¨¹hrt gewesen. Und dennoch lie? diese Traurigkeit Caleb nicht richtig atmen. Denn sie war wie Fesseln, die ihn festhalten w¨¹rden. Er f¨¹hlte sich sehr unwohl. Aber er wurde dieses Gef¨¹hl nicht los! ?Du sagst, ich sch?tze nichts! Aber ich habe die Gelegenheit wirklich zu sch?tzen gewusst. Es war nur¡­ du wei?t doch, was mit dieser Show los war!¡° Emma fuhr nicht mehr fort. Trotzdem wusste er, was sie meinte. Wenn sie bei dieser Show Erfolg gehabt h?tte, w?re sie auch ber¨¹hmt geworden. Kapitel 85 Kapitel 85 In der f¨¹r sie organisierten Show waren die Werke der Designer sorgf?ltig ausgew?hlt worden. Sie alle hatten gewusst, worum es in der Show gegangen war, und so hatte niemand auffallen wollen. Alinas Erscheinen war ein Unfall und ihre Rache! ?Du denkst, ich sollte sie nicht hassen, aber alles, was ich habe¡­¡° Emma verschluckte sich an ihren Worten und Tr?nen stiegen ihr in die Augen. ?Wie kann ich sie denn nicht hassen?¡° Diese Show h?tte ihre beste Chance sein sollen! Es w?re kein Problem mit der Show in Oklens gewesen, wenn sie damals erfolgreich geworden w?re. Diese Show hatte auch eine Vorbereitung auf den Wettbewerb in Oklens sein sollen. Da die Show gescheitert war, gab es auch keine Hoffnung mehr f¨¹r den Wettbewerb in Oklens, oder? Wie konnte sie jetzt daf¨¹r verantwortlich gemacht werden? Nun die andere Seite der Geschichte! Alina kam nun zur¨¹ck im Herrenhaus Mulherd und im Gegensatz zu Emma war sie sehr entspannt, nachdem sie so viel geschafft hatte. Sie f¨¹hlte sich einfach zufrieden. ?Brandon, was ist los?¡° Alina legte ihre Tasche ab, als sie den Anruf von Brandon erhielt. Brandon sagte am anderen Ende der Leitung: ?Tomas hat mich gerade angerufen.¡° Alina war sprachlos. Als sie das h?rte, wurde sie etwas nerv?s. Caleb war ein rachs¨¹chtiger Mann und Tomas arbeitete f¨¹r Caleb. Warum hatte er Brandon angerufen? ?Was hat er gesagt?¡° ?Er sagte, ich solle mal nach Ingford zur¨¹ckkommen!¡° ?Komm doch nicht zur¨¹ck. Er bei?t nun wie ein tollw¨¹tiger Hund.¡° Alina sagte direkt. Sie wollte nun auf keinen Fall, dass Brandon zur¨¹ckkam. Sie wollte nicht, dass etwas schief ging. Categories Search¡­ Brandonchte am anderen Ende. ?Du machst dir Sorgen um mich?¡° ?Mach keine Witze, ich meine es im Ernst.¡° Auch bei ihr war es gerade in einer kritischen Phase. Brandon war im Moment auch sehr besch?ftigt. Woher sollte er noch die Zeit nehmen, zur¨¹ckzukommen und sich um Caleb zu k¨¹mmern? Sie dachte an Calebs cholerisches Temperament. Er hatte mit Andre einen Streit nach dem anderen ausgefochten. Gl¨¹cklicherweise war Andre ein guter K?mpfer, sonst w?re er verkr¨¹ppelt worden. Es war besser, sich von einem so gemeinen Mann fernzuhalten. Wie konnte sie noch riskieren, dass Brandon zur¨¹ckkam? Wenn er Brandon verletzte, wer w¨¹rde dann all diese Arbeit machen? ?Na gut, dann sei vorsichtig!¡° Brandon sagte. ?Ja, ja, ich wei?.¡° Alina wusste es selbst auch! Wenn Brandon nicht zur¨¹ckkam, w¨¹rde Caleb vielleicht alles auf sie abw?lzen. Das war ihr egal. Zwischen ihnen war es jetzt sowieso v?llig zerst?rt, aber sie hatte sowieso nichts falsch gemacht. Also hatte sie keine Angst davor, dass Caleb eine Szene machen w¨¹rde. Alina war doch ziemlich gssen. Sie legte auf. Auch Alina fing schon an, sich vorzubereiten. Immerhin sollte sie bald ihre eigene Marke haben. Ihre Karriere sollte sich weiterentwickeln. Sie war den ganzen Tag ¨¹ber besch?ftigt und arbeitete bis sp?t in den Abend. Sie ging auch sp?t ins Bett und am n?chsten Morgen wollte Alina nat¨¹rlich mal ausscfen. Doch um sechs Uhr wurde sie durch das Vibrieren des Handys geweckt. Nicht ganz wach antwortete sie: ?Hallo.¡° ?Komm doch runter.¡° Die ernste Stimme des Mannes ert?nte. Als sie die Stimme von Caleb h?rte, wurde Alina sofort w¨¹tend: ?Bist du verr¨¹ckt?¡° Drau?en d?mmerte es gerade, und er sagte ihr, sie solle herunterkommen. Wohin sollte sie gehen? ?Es ist Zeit f¨¹r die Sitzung!¡° ?Was zum Teufel?¡° Die Sitzung? Welche Sitzung? Offenbar verstand Alina es nicht. ?Die Vorstandssitzung ist um halb acht. Du hast zehn Minuten Zeit, um aufzustehen.¡° Alina war sprachlos. Sie war etwas verwirrt und verstand es offensichtlich nicht. Es dauerte ein paar Sekunden, bis sie wieder zu sich kam: ?Vorstandssitzung?¡° ?Muss ich dich, die gr??te Aktion?rin von AIG, noch daran erinnern?¡° Alina fand seine Worte ironisch. Aber sie hatte jetzt keine Zeit, sich mit ihm zu streiten. Schlie?lich stand Alina unzufrieden auf. Obwohl Caleb ihr eine Frist gesetzt hatte, schaffte sie es trotzdem, eine halbe Stunde zu tr?deln. Im Auto. Alina war immer noch b?se auf ihn. Sie sagte ver?rgert: ?Habe ich als Vorsitzende nicht mal das Recht, nicht zur Sitzung zu gehen?¡° War es denn ihr Recht als Vorsitzende, so fr¨¹h morgens zu einer Sitzung zu gehen, oder war das eine Strafe? Pl?tzlich bereute sie es, das Dokument genommen zu haben. Diengen, ken Finger des Mannes tippten auf das Laptop. Als er das h?rte, hob er eine Augenbraue! Selbst am fr¨¹hen Morgen konnte er sein elegantes Gesicht nicht verbergen. Alina erinnerte sich daran, dass er normalerweise auch sp?t schlief. Wie hatte er es geschafft, so wach und energisch zu sein? Caleb sagte: ?Wenigstens hast du im Moment nicht das Recht!¡° ?Warum?¡° ?Es ist eine so gro?e Sache, dass die Firma eine neue Vorsitzende hat. Du l?sst jetzt schon nach?¡° Alina fragte: ?Warum habe ich das Gef¨¹hl, dass du mich absichtlich qu?len willst?¡° Eine neue Vorsitzende? Damals hatte er auch nicht jeden Tag Sitzungen gehabt, oder? Wieso hatte sie jetzt kein Recht, mal faul zu sein? Caleb sah sie an und sein Blick wurde ernst: ?Du qu?lst mich doch auch noch! Alina war sprachlos. Was meinte er also damit? Alina konnte heute Morgen eh nicht r denken. Und jetzt, wo Caleb es so sagte, dachte sie sofort, dass dieser Mann sie absichtlich qu?len wollte. Je mehr sie dar¨¹ber nachdachte, desto mehr hasste sie ihn, der so erquickend aussah. ?Caleb, warte mal!¡° Schlie?lich konnte sie es nicht mehr aushalten und sagte sauer. Nur wenn Alina sehr verwirrt war, sagte sie so etwas. Wenn sie bei rem Verstand gewesen w?re, h?tte sie Caleb nur w¨¹tend gemacht. Caleb l?chelte ¨¹ber ihre Ver?rgerung. Er streckte die Hand aus und streichelte ihr liebevoll den Kopf: ?Du bist gar nicht brav!¡° Er sprach von einem Vergleich mit den alten Zeiten. Alina war fr¨¹her immer sehr brav gewesen und hatte nie Schwierigkeiten gemacht. Damals war sie noch ganz anders als heute gewesen. Jetzt war es schwieriger, mit ihr umzugehen! Sie bereitete ihm sogar Kopfschmerzen. ?Emma ist brav.¡° Alina sagte sarkastisch. Wenn ihm das gefiel, dann war es ihr egal. Aber sie hatte auch das Gef¨¹hl, dass sie vorher wirklich zu brav gewesen war, als sie gerade von ihm so beschrieben wurde. Deshalb hatte sie diesem Mann die Illusion vermittelt, er k?nnte ihr einfach verletzen. Aber jetzt ging es nicht mehr. Als sie von Emma sprach, wurde Calebs Gesicht d¨¹ster: ?H?r damit auf.¡° ?Wovon redest du?¡° Alina konnte sich endlich konzentrieren. Caleb wirkte aber immer sser. Gestern hatte Emma im B¨¹ro viel geweint. Zuerst war er sich nicht ganz sicher gewesen, was los gewesen war, aber dann hatte Tomas gesagt, dass Emma alles geh?rt hatte, was er mit Otto besprochen hatte. ?Hast du es ihr auch erz?hlt?¡° Er meinte Emma! Alinas Verstand wurde nun immer rer und sie verstand sofort, was Caleb meinte. Sie verstand auch besser, was er vorhin gemeint hatte. ?Ja!¡° Das hatte sie doch gesagt! Aufh?ren? Jetzt, wo sie das schon gesagt hatte, konnte sie auf keinen Fall einfach aufh?ren!N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner. Kapitel 86 Kapitel 86 Calebs Gesichtsausdruck war eh schon d¨¹ster und wurde jetzt noch sser. Alina sah Caleb an: ?Du kannst sie nur besch¨¹tzen, wenn du es zwischen uns kl?rst, sonst¡­¡° An dieser Stelle hielt Alina kurz inne. Sie sah Caleb an und ihr Blick wurde kalt. Oder was sonst? Caleb hatte nie die Gelegenheit gesch?tzt, als er dies noch leicht h?tte kl?ren k?nnen. Jetzt war es offensichtlich, dass sie mehr Menschen und Dinge ins Spiel bringen w¨¹rden. ?H?r doch auf!¡° Schlie?lich sah Caleb weg. Alina sagte: ?Gut, dann tu doch das, was ich venge. Ansonsten wei?t du doch, was passieren wird. Ich z?gere nicht gern.¡° ?¡­¡° ?Ich habe genug Beweise f¨¹r deine Schuld mit ihr.¡° So stark war die Drohung in ihren Worten. In dem kleinen Raum f¨¹llte sich die Bedrohung weiter. Tomas, der da vorne fuhr, wollte fast vom Auto fliehen. Caleb war wohl der Einzige in der gehobenen Gesellschaft, der eine Scheidung zu einem furchtbaren Streit f¨¹hren konnte! Und vorher hatte Tomas gedacht, dass Alina nur einen Wutanfall h?tte. Aber nun konnte er sich davon ¨¹berzeugen, dass Alina nicht nur ein Drama inszenierte, sondern ganz r versuchte, ihn zu Fall zu bringen, um sich f¨¹r alles von vor drei Jahren zu r?chen. In der Firma! Emma war wieder da. Sie hatte sich eigentlich schon beruhigt, aber ihr Verstand brach wieder zusammen, als sie Caleb und Alina zusammen kamen sah. Categories Search¡­ Alina l?chelte: ?Na, sie wird schon wieder ver?rgert sein.¡° Sie schaute Caleb sarkastisch an. Calebs Augen verfinsterten sich! Alina ging zum Sitzungssaal und Caleb ging auf Emma zu: ?Was machst du schon wieder hier?¡° Er ng ungeduldig. Caleb dachte, er hatte dieser Frau alles deutlich gesagt, was er zu sagen hatte. Emma hob die Thermoskanne in ihrer linken Hand: ?Der Brei ist heute Morgen sehr gelungen und ich dachte, ich bringe dir etwas davon.¡° Sie ng wie eine gekr?nkte junge Ehefrau. Caleb kniff sich in die schmerzende Stirn. ?Caleb, wird sie jetzt immer mit dir pendeln?¡° Emma schaute Caleb z?gernd an. Sie dachte daran, dass Tomas gestern gesagt hatte, Alina war die neue Vorsitzende der Firma, und sie f¨¹hlte sich nicht so wohl. Die Vorsitzende¡­! Nat¨¹rlich wusste sie, was f¨¹r eine Position es war. Sie hatte nur gedacht, Caleb war der strahlende Stern unter den dreien, und sie w?re diejenige, die neben dem leuchtenden Stern stehen w¨¹rde, wenn sie Alina aus dem Weg schieben w¨¹rde. Aber jetzt¡­ Alina und Caleb pendelten zusammen und sie f¨¹hlte sich nicht wohl! Noch nerviger war Alinas Position. ?Geh doch zur¨¹ck!¡° Calebs Augen sch?rften sich ein wenig. Emma war sprachlos. In diesem Moment sp¨¹rte sie sogar die starke Bedrohung. Die Worte, die ihr schon auf den Lippengen, durften nicht mehr gesagt werden. Sie sagte nur noch: ?Der Brei.¡° ?Nimm es auch zur¨¹ck.¡° Der Mann drehte sich um und ging kalt. Emma blieb stehen und beobachtete Calebs R¨¹cken. Es war r, dass sie niemand geohrfeigt hatte, aber sie sp¨¹rte ein Brennen im Gesicht. Es war ihr so peinlich, dass sie einfach nur dastand. Sie w¨¹nschte sich, die Welt w?re leer, um ihre Peinlichkeit zu verbergen. Zwar wagte es niemand, sie anzuschauen, aber Emma f¨¹hlte sich trotzdem wie eine Witzfigur, die jeder auchen konnte. ?Alina¡­¡° Emma fl¨¹sterte den Namen so leise. Sie wollte diese Frau fast umbringen. Zuerst wollte sie ihre Sachen wegnehmen, und jetzt noch Caleb. Emma hatte dann nichts mehr. Ihr blieb nur noch Caleb, und jetzt versuchte diese Frau noch, Caleb alles wegzunehmen. Ihr Handy vibrierte. Sie holte es heraus und schaute darauf, was sie aus der Verlegenheit brachte. Es war eine unbekannte Nummer. Sie antwortete: ?Hallo.¡° ?Frau Emma?¡° ?Ich bin¡¯s.¡° Es war eine unbekannte Stimme. Aber im n?chsten Moment wusste sie, wer es war: ?Hier ist Isabel, die Anw?ltin von Alina Hughes. Lass uns mal treffen!¡° Alinas Anw?ltin? Eine Scheidungsanw?ltin? ?Warum rufst du mich an?¡° Emma war eh schlecht gunt, und als sie h?rte, dass es Alinas Anw?ltin war, konnte sie nicht anders, als sich aufzuregen. ?Frau Emma, bitte beruhige dich. Ich habe nur ein paar Fragen mit dir zu kl?ren.¡° ?Ich kann nichts f¨¹r dich tun, also ruf mich nicht mehr an.¡° Mit diesen Worten legte Emma einfach auf. Noch nie hatte sie sich so gedem¨¹tigt gef¨¹hlt wie jetzt! Alinas Anw?ltin hatte sie angerufen. Sie wusste genau, was das bedeutete. Es bedeutete, dass Alina es ernst gemeint hatte, was sie in der Tiefgarage gesagt hatte. Und es gab eine Heiratsurkunde zwischen ihr und Caleb, also war es auch ihr Recht! Fr¨¹her hatte Emma nie so viel dar¨¹ber nachgedacht. Sie h?tte nie gedacht, dass Alina, die jungeT¨ºxt ? N?velDrama.Org. Dame der Familie Hughes, so etwas tun w¨¹rde. Sie war¡­ wirklich wie jene Frauen, die bei ihren Scheidungen hysterisch mit ihren Ehem?nnern und deren Geliebten abrecen. Aber zwischen ihr und Caleb¡­! Die Sitzung dauerte nichtnge. Sie kamen nach etwa einer Stunde wieder heraus. Caleb und Alina kamen gemeinsam aus dem Sitzungssaal und Emma kam direkt auf sie zu. Calebs Augen blitzten vor Wut, als er sah, dass sie immer noch da war. Im n?chsten Moment stand Emma direkt vor den beiden. Ohne darauf zu warten, dass Caleb etwas sagte, sagte sie schon zu Alina: ?Das willst du unbedingt so?¡° Caleb reagierte nicht. Alina fragte: ?Und du willst das nicht auch so?¡° Nat¨¹rlich wusste sie, dass Emma jetzt zu ihr kam, weil etwas passiert war. Aber das war ihr egal! Was auch immer es war, jetzt sollte sie mal leiden. Emma fragte weiter: ?Alina, willst du mich so dem¨¹tigen? Warum denn zum Teufel?¡° ?Was hast du getan?¡° Caleb verstand eindeutig nicht, was vor sich ging. ?Ich habe einen Anruf von ihrer Anw?ltin erhalten.¡° Emma sah Caleb schmerzerf¨¹llt an. Bei ihren Worten wurde die Atmosph?re kalt. Caleb warf ihr einen strengen Blick zu und alle Anwesenden gingen auseinander. Er sah Emma kalt an: ?Komm doch mit in mein B¨¹ro!¡° Seine Stimme ng bedrohlich und ver?rgert. Emma zitterte sofort. Sie dachte, Caleb war wahrscheinlich ver?rgert, weil sie in der Firma eine Szene machte. Aber sie konnte sich wirklich nicht mehr kontrollieren. Keiner wusste, wie es f¨¹r sie war, als Alinas Anw?ltin sie angerufen hatte. Sie hatte das Gef¨¹hl, als w¨¹rde sie von Alina nackt ausgezogen und der Sonne ausgesetzt. Im B¨¹ro. Emma weinte die ganze Zeit. Es war so, als h?tte man ihr schreckliches Unrecht angetan. Und so f¨¹hlte sie sich! In ihrer Vorstellung war Caleb so wie ein Gott, der ¨¹ber das Schicksal aller Menschen entschied. Aber sie h?tte sich nie vorstellen k?nnen, dass sie einmal in der gleichen misslichen Lage sein w¨¹rde wie die Konkubinen. Kapitel 87 Kapitel 87 Alina streichelte gem?chlich ihre wundersch?nen N?gel. Im Vergleich zu benachteiligter Emma war sie in einer f¨¹hrenden Position. Caleb rauchte. Er dachte, dass Alina nur einen Wutanfall hatte. Er konnte bisher wissen, dass sie wegen der Scheidung soweit ging. Sie lie? ihre Anw?ltin Emma kontaktieren, ihre Absicht war r und deutlich. Schlie?lich! Eine Nummer erschien auf Calebs Handy, er ging ans Telefon: ?Caleb.¡° Es war Isabel. Dieser Ton! Alina war innerlich sehr ¨¹berrascht. Sie erinnerte sich erst dann daran, dass Caleb einen Freund namens Otto Sharp hatte. Stand Isabel Sharp mit diesem Otto Sharp in Verbindung? Der Nachname war derselbe. Alina bekam Kopfschmerzen. ?Komm sofort in mein B¨¹ro!¡°, sagte Caleb kalt. Aline sagte nichts. Emma erkannte die Stimme in der Leitung und sah Alina befriedigt an, als ob sie sagen wollte: ?Schau, deine Anw?ltin muss auch nach Calebs Pfeife tanzen.¡° Normalerweise h?rte Isabel auf Caleb, aber heute ¡­! Sie ¨¹berlegte kurz, ihre Stimme war ernsthafter: ?Caleb, ich wei?, warum du nach mir suchst. Aber es tut mir leid, ich werde dich nicht sehen, bis der Prozess vorbei ist.¡° ?Isabel!¡° N?velDrama.Org (C) content. Categories Search¡­ ?Nun, ich bin jetzt die Anw?ltin von Alina. Ichsse mich nicht von dir erschrecken und auch nicht bestechen. H?r auf mich unter Druck zu setzen, sonst ist es Beweismittel.¡° Caleb und Emma waren sauer. Alinachte aber vielsagend. Sie war ein wenig besorgt, als sie von der Beziehung zwischen Isabel und Caleb erfuhr. Jetzt war sie beruhigt. Caleb atmete schwer, Isabel h?rte es am anderen Ende der Leitung. Sie lie? sich nicht beeindrucken und fuhr fort: ?Du sollst ¨¹ber deine Einstellung f¨¹r Ehe nachdenken, Alina hat Recht, nachzuforschen.¡° ?¡­¡° ?Du sollst vielleicht Gedanken machen, wie Frau Bell euer Verm?gen wieder auff¨¹llen kann. Vergiss nicht, jeder Cent, den du f¨¹r Frau Bell ausgibst, mindert das gemeinsame Verm?gen von dir und Alina, Frau Bell muss die H?lfte zur¨¹ckzahlen.¡° Caleb schmiss w¨¹tend das Handy! ?Bums!¡° Das Handy knallte gegen die Wand. Er musste tief atmen, offensichtlich war sehr ver?rgert. ?Hahaha ¡­¡° Alina musste endlichchen. Sie sah den gleichen Gesichtsaufdruck von Caleb und Emma, konnte ihr Lachen nicht mehr unterdr¨¹cken. Gut. Sehr gut. Andre fand eine sehr gute Anw?ltin. Sie musste nichts tun, nur den Wunsch ?u?ern, die Anw?ltin w¨¹rde ihr helfen, die beiden bluten zu helfen. ?Caleb.¡° Emma sah Caleb mit Tr?nen in den Augen kl?glich an! Isabel war nichtut, Emma konnte doch alles h?ren. Es war nicht einfach, mit dieser Anw?ltin umzugehen. Caleb ignorierte Emma und starrte auf Alinas Gesicht. Sein Blick¡­! Konnte sie umbringen. Alina sagte: ?Hast du das geh?rt? Denk daran, mir zur¨¹ckzuzahlen. Und, sein Geld ist unser gemeinsames Verm?gen. Jeden Cent, den du jetzt ausgibst, musst du zur¨¹ckzahlen.¡° Alina sagte mit einem ernsthaften Ton und sah Emma an. Sie sah, wie Emmas Wangen von rot zu ss wurde, sie war nicht nur froh, sie genoss es. ?Geh nach Hause!¡° Caleb unterdr¨¹ckte seine Wut und sah diese ¨¹berhebliche Frau an, er wollte sie am liebsten zerrei?en. Es war normal f¨¹r einen Mann, insbesondere einen erfolgreichen Mann, mehrere Aff?ren zu haben. Es war auch normal, den Geliebten etwas zu schenken. Die reichen Ehefrauen blieben meistens still, um den Ruf zu bewahren. Sie schluckten ihr Leid runter. Emma¡­ dachte auch, dass Alina sich so etwas nicht trauen k?nnte! Damals tat Caleb alles f¨¹r sie. Damals bekam sie alles, wusste aber nicht, dass sie jetzt daf¨¹r bezahlen musste. ?Bleib doch hier, wir k?nnen zusammen nachrechnen, wie viel du ausgegeben hast.¡° ?Alina!¡± Der Mann biss die Z?hne zusammen und sah sie an. Alina sagte: ?Ihre Behandlung hat ein paar Millionen gekostet, oder? Und deine Frau musste ihr das Knochenmark spenden!¡± Es war beengend. Alina l?chelte nicht mehr. Stattdessen zeigte sie eiskaltes Gesicht und das Falkenauge. Caleb sagte nichts. Emma war auch sprachlos. Caleb war steif. Er sah Alinas Gesicht und Blick, konnte kaum noch atmen. Die Krankheit war eigentlich Emmas Waffe gegen Alina, weil er f¨¹r sie sogar seine Frau opfern konnte. Sie dachte auch, weil so eine Krankheit¡­! Lie? Alina wissen, dass sie wichtiger f¨¹r Caleb war, die Heiratsurkunde war nur ein Papier. Sie bedeutete nichts f¨¹r Caleb. Aber unerwartet nutzte sie diesen Vorfall, um sie zu attackieren. Diese Krankheit! Kannte nur sie die Wahrheit. Emma war schwindelig, wenn sie sich daran erinnerte. Alina sah sie an und sagte: ?Die Behandlung kostet nicht weniger als eine Million. Caleb zahlte f¨¹r dich die besten Ressourcen, allein das Zimmer kostet mehrere tausend pro Tag.¡° ?¡­¡° ?Wienge warst du im Krankenhaus? Welche Toppfleger wurden eingesetzt? War es nicht ein Vergn¨¹gen, mit Calebs Geld dir gut gehen zussen?¡° ?Es reicht!¡° Calebs bekam Kopfschmerzen, er konnte nicht mehr h?ren. Alina sah Caleb mit scharfem Blick an: ?Es war f¨¹r dich nur Kleingeld. Aber, auch wenn es nur ein Cent ist, ist unser gemeinsames Geld!¡° ?Ich zahle dir zur¨¹ck!¡° ?Zahlst du mir zur¨¹ck? Die H?lfte geh?rt mir. Und du hast mich betrogen, du darfst nichts bekommen. Womit willst du mir zur¨¹ckzahlen? Aus Firmenverm?gen? Es geh?rt alles mir!¡° Ihr geh?rte das Ganze! Sie hielt derzeit den gr??ten Aktion?rsanteil des Unternehmens. Sie machte kein Kompromiss, lie? ihn keinen Cent mitnehmen. Was er einmal f¨¹r Emma ausgab, holte sie alles zur¨¹ck, keinen Cent weniger. Sie¡­ handelte sehr r¨¹cksichtslos. Sie gewann. Diese Vorgehensweise war mierend, traute sich niemand. Alle gingen zugrunde. ?Caleb, alles, was ich in letzten Jahren akzeptiert habe, ist nicht die Entsch?digung von dir, sondern¡­!¡° ?War er wirklich derjenige, der dich vergewaltigt hat?¡° Alina unterbrach Emma r¨¹cksichtslos. Emmas Gesicht wurde ss! Was meinte sie damit? Wusste sie alles dar¨¹ber? Kapitel 88 Kapitel 88 Die Atmosph?re war eigentlich schon nicht gut. Jetzt war es wieder beengend im Raum, als Alina diese Frage stellte. Emma war be?ngstigt. Alinas Haltung, als ob sie alles wusste, lie? Emma keine Luft mehr bekommen. Sie hatte den Eindruck, dass Alina alles bereits wusste. Sie wollte etwas sagen, aber konnte nur ihre Lippen bewegen, aber kein Wort reden. Aus heiterem Himmel, sie ¡­! Wusste sie es oder wusste sie es nicht oder war sie tats?chlich¡­? Unz?hlige M?glichkeiten gingen durch Emmas Kopf, sie wollte etwas sagen, traute sich aber nicht. Alina sagte: ?Auch wenn er dich vergewaltigt hat, ist es kein Grund, dich mit unserem gemeinsamen Verm?gen zu entsch?digen!¡° Alina schaute auf Emmas sses Gesicht an und sagte mit einem bissigen Ton. Emma f¨¹hlte sich gedem¨¹tigt. Sehr beleidigt¡­! Sie hatte mit diesem Tag nicht gerec. Sie hielt Alina f¨¹r feig, die kaum in der Lage sein sollte, sich zu wehren. Oder man sollte sagen, dass sie arrogant und ¨¹berheblich war, sie sollte gar nicht so sein k?nnen, wie sie jetzt war. aber ¡­! Sie sprach dem¨¹tigende Worte aus. Drau?en! Tomas und die anderen warteten sorgenvoll. Auch die T¨¹r trennte sie und die drei im Raum, sp¨¹rten sie die schlechte Atmosph?re im Raum. Alle waren nerv?s. Die T¨¹r ging pl?tzlich auf, Emma rannte weinend hinaus. Categories Search¡­ Tomas¡­! Alle drau?en wagten sich nichts zu sagen. Sie sahen sich entsetzt an und vergruben sich schnell in ihre Arbeit, als h?tten sie nichts gesehen. Im B¨¹ro! Die Stimmung zwischen Alina und Caleb war eiskalt. Zuvor konnte man nur sagen, dass sie heftigen Streit miteinander hatten, aber jetzt war die Stimmung einer Explosion schon nah. ?Bist du zufrieden?¡° Der Mann sah sie kalt und w¨¹tend an. Die Umgebung rund um Alina war gef?hrlich. Alina pustete auf ihre N?gel, stand auf und sah Caleb mit einem scharfen und gef?hrlichen Blick an. Sie zeigte ein bissiges L?cheln: ?Unzufrieden!¡° Vor drei Jahren wollte Caleb sie nutzen, um Emma zu retten. Sowie sie Emma kannte, ubte sie, dass Emma wusste, dass Alina die Ehefrau von Caleb war. Einst ¡­! Die ssenkameraden sagten, dass Emma absichtlich alles wegnahm, was ihr nicht geh?rte, sowohl die Werke als auch den Geltungstrieb. Sie nahm sich es damals nicht zu Herzen. Aber wenn das Ganze vor drei Jahren vors?tzlich war, musste Alina nun ihr auch zeigen, dass sie kein Schw?chling war. ?Du!¡° ?War die Krankheit damals echt?¡° Wenn Emma vor drei Jahren wusste, dass sie Calebs Frau war. Dann hatte sie Grund, an Emmas Krankheit zu zweifeln. Die Worte fielen. Calebs Blick war kalt. ?Alina, genug!¡° ?Genug? Wie kann es genug sein? Vergiss nicht, du hast mir die Chance gegeben, heute hier zu sitzen und sie zu dem¨¹tigen!¡° War es nicht mehr auszuhalten? Als sie vorher scheidenssen wollte, gab er nicht frei. Jetzt redete er von ?genug¡°? So einfach war es nicht! Was in Oklens passierte, ging zwar gut, aber es lie? Alina erkennen, was f¨¹r Mensch Emma wirklich war. Sie schlug damals nicht zur¨¹ck, nicht weil sie Angst hatte, nur weil sie keine Zeit daf¨¹r hatte. Sie war damals auf den Wettbewerb konzentriert. Selbst wenn es keine Gefahr bestand, machte ihr Emma viele Ungelegenheiten. Jetzt wussten alle, dass der Ex-Mann von ihr, Jon Hughes, einen Mistkerl war. Es war Schande¡­! Es war! Alina sch?mte sich, weil sie so einen Ex-Mann hatte. In den letzten drei Jahren sprach sie mit niemanden ¨¹ber Caleb. ?Was willst du ¨¹berhaupt?¡° Caleb konnte es schlie?lich nicht mehr ertragen. Er sp¨¹rte bereits Alinas Ver?nderungen. Aber so heftiger und r¨¹cksichtsloser, so wuchtiger und st¨¹rmischer Angriff. Ineinander verzahnt, ¨¹berforderte ihn. Er wusste nicht, wenn seine zierliche Frau sich ver?rgerte, konnte sie ihm so viel Kopfzerbrechen bereiten. ?Als du mir die H?rner aufsetzte, hast du einmal f¨¹r mich gedacht? Du hast damals gar keine R¨¹cksicht auf mich genommen.¡° Zum ersten Mal ng Alinas Ton nach Hass. Sie konnte nie vergessen, sie hatte nur drei Tage, um nachzudenken. Er blieb damals so hart. Dann brachte Brandon seine Meinung und sie ins Krankenhaus. Sie konnte seine R¨¹cksichtslosigkeit und K?lte sp¨¹ren. Und seine R¨¹cksichtslosigkeit und K?lte war nicht nur auf sie gerichtet, sondern auch das ungeborene Kind. Sie wollte es vergessen. Aber, jetzt war es anders! Sie wollte abrechnen, alles, neue wie alte. ?Zwischen ihr und mir ist es nicht so, wie du denkst.¡° Caleb sah Alina w¨¹tend an. Alina sagte: ?Sie kann kein Kind mehr bekommen, hast du schlechtes Gewissen? Nicht schlecht, dass du sogar in Unbewusstsein noch¡­!¡± ?Alina!¡° Die Worte wurden immer schmutziger, so schmutzig, dass es kaum zu ertragen war. Sie sahen sich gegenseitig an, die Stimmung war kalt. Alina streichelte ihrnges Haar, ihr Blick war scharfer: ?Opa Max k¨¹mmert sich um mich und wollte, dass es mir gut geht! Ich Alina habe dich nie gezwungen, mich zu heiraten. Warum behandelst du mich so? Willst du mich oder Opa Max r?chen?¡° Diese Ehe, war sie falsch? Aber diesen Fehler hatte sie nicht gemacht, warum musste sie den Preis zahlen? Bevor Caleb sprechen konnte, fuhr Alina fort: ?Du magst mich nicht, du willst mich nicht, du kannst es mir sagen. Ich kann Opa Max erkl?ren. Du zeigst mir aber, wie du ungerecht behandelt wurdest. Du bist es nicht wert! ¡± Caleb konnte nichts erwidern. Das erste Mal. Das war das erste Mal, dass Alina ihre Ehe zusammenfasste. Nichtng, aber auf den Punkt gebracht. Wie sie sagte, war diese Ehe sein Kompromiss seinem Opa gegen¨¹ber, aber nicht von Alina gezwungen. Sie gingen miteinander auf den Konfrontationskurs. Als Caleb gerade noch etwas sagen wollte, h?rte sie Tomas besorgte Stimme: ?Herr, es ist etwas passiert.¡° Die T¨¹r wurde aufgesto?en, Tomas stand mit einem ernsthaften Gesicht da. Caleb hatte schon schreckliche Kopfschmerzen. Er ahnte schon etwas, als Tomas ins B¨¹ro kam: ?Was ist passiert?¡° Tomas war selten so nicht vern¨¹nftig. Dann sagte Tomas: ?Fr?ulein Emma, sie¡­¡° ?Was ist mit ihr?¡° ?Sie ist auf dem Dach!¡° Caleb: ?¡­¡° Aline: ?¡­¡° Auf dem Dach? Was machte sie bei diesem kalten Wetter auf dem Dach? Um ren Kopf zu haben? Bevor Alina verstehen konnte, stand Caleb rasch auf und ging schnell aus dem B¨¹ro. Tomas warf Alina einen ?ngstlichen Blick zu und folgte ihm schnell. Alina verstand es endlich. Umtreiben konnte nicht nur Emma. Sie nahm ihr Handy und rief Ste an. ?Ste, komm schnell zu AIG, es wartet gro?e Neuigkeit auf dich!¡° Dann legte sie auf und verlie? AIG.T¨ºxt ? N?velDrama.Org. Kapitel 89 Kapitel 89 Vor dem AIG-Geb?ude. Die Reaktion von Schaulustigen war heftig, so viele Journalisten waren schon da, so dass die Zug?nge zum Geb?ude versperrt waren. Hier war ohnehin das Wahrzeichen der Stadt Ingford und verkehrte viele Menschen. Viele standen bereits da, als Alina mit dem Auto aus der Garage kam. Alina fuhr teilnahmslos weg. Im Auto! Andre rief an. Alina ging ans Telefon und sagte: ?Hallo.¡° ?Was spielt Emma ein Spielchen? Zur Heirat zwingen?¡° Wow, Andre sah in Shirling die Live¨¹bertragung!? Alina sagte: ?Gutes Mittel, oder?¡° ?Wie kannst du so entspannt sein? Wenn der ?rger gr??er wird, kann es sich auf dich auswirken. Ich regle es und wir passen es auf.¡° ?Lass sie weitertreiben. Je gr??er die Aufmerksamkeit, desto besser. Am liebsten soll sie sterben.¡°, sagte Alina in einem scharfen Ton. Andre war ¨¹berrascht, er hatte nie so einen Ton von Alina geh?rt. ?Was passiert eigentlich?¡° Andre wusste es! Alina war kein kleinkarierter Mensch und nicht oft nachtragend. Sonst w¨¹rde sie schon l?ngst an Caleb r?chen, nachdem sie nach Ingford zur¨¹ckgekehrt war. Es musste schon etwas passiert sein, dass sie mit so einem scharfen Ton sprach. Alina stellte das Auto am Stra?enrand ab und schloss die Augen: ?Emma wusste wahrscheinlich schon vor drei Jahren, dass ich Calebs Frau bin.¡° Categories Search¡­ ?Was bedeutet es?¡° ?K?nnte sie ihre Krankheit vorget?uscht haben?¡°, fragte Alina. Dieser Gedanken brach ihr kalter Schwei? auf dem R¨¹cken aus. Wenn es mit ihrer Krankheit nicht stimmte, dann musste es eine abgekartete Sache sein, dass Emma schonnge auf Alina abgesehen hatte. Emma nahm viel weg, was Alina geh?rte. Es sei ihr Werk, ihren tz. Alina war nicht kleinlich und nahm es sich nicht zu Herzen. Aber vor drei Jahren, sie war schwanger, Emma wollte ihren Mann wegnehmen. Dann ¡­! ?Du meinst, ihre Krankheit war vorget?uscht?¡° Am andren Ende der Leitung war Andre schockiert. Alina: ?Wenn sie von dem Ganzen zwischen Caleb und mir wusste, zuz¨¹glich was jetzt zwischen ihr und Caleb passiert, dann konnte es nicht mehr erkl?ren.¡° Emma traute sich alles zu tun. Wenn es dem so war, dann war es gut m?glich. ?Ichsse es nachforschen.¡° Andres Ton wurde ein wenig kalt. Wenn Emma damals nur gegen Alina intrigierte, dann¡­ konnte nicht geduldet werden. Niemand wusste! Wie schlecht es Alina ging, als sie vor drei Jahren nach Shirling zur¨¹ckkehrte. Sie stand kurz vor Entbindung. Weil Wasser in ihre Lunge eindrang, war sie und das Baby in kritischem Zustand. In der Nacht der Fr¨¹hgeburt sah Opa pl?tzlich zehn Jahre ?lter aus. Weil es ein Fr¨¹hchen war, musste das Kind ums ¨¹berleben k?mpfen. Megan gab sich gro?e M¨¹he, damit es ihr wieder gut ging. Und wenn das¡­¡­! Wirklich Emmas Falle war, dann konnten sie sie nicht vergeben! ?Ja, forsch es nach.¡° Alinas Ton war kalt. Ihr Blick war scharf. Bevor Andre am anderen Ende der Leitung etwas sagen konnte, fuhr Alina weiter: ?Was die Sache der Oma betrifft, habe ich Zweifel an ¡­!¡° Mit diesem Satz wurde ihr R¨¹cken kalt. ?Du meinst, es k?nnte auch etwas mit Emma zu tun haben?¡° ?Ich hoffe nicht.¡° Aber es musste rheit geben. Der mysteri?se Anruf konnte bis heute nicht festgestellt werden, woher es kam. Aber Oma starb nicht nat¨¹rlich, das best?tigte auch das Krankenhaus und kooperierte bei den Ermittlungen. Aber es war zungsam. Alina konnte nicht songe warten. ?Was war damals zwischen euch passiert? So dass Emma so was getan hat?¡° Alina sagte: ¡°Keine Feindschaft. Aber was sie jetzt tut,ss mich alles mit ihr kombinieren.¡° Stimmt. Was Emma ihr jetzt angetan hatte, lie? Alina alles mit Emma in Verbindung bringen. Die Krankheit, die m?glicherweise vorget?uscht war, betraf ihr Kind. Sie konnte es nicht dulden. Wenn Omas Tod wirklich etwas mit Emma zu tun hatte, dann ¡­! Emma war nicht nur ein undankbarer und b?sartiger Mensch, sondern auch ein b?ser Wolf! ?Verstanden, ichsse es ¨¹berpr¨¹fen¡°, sagte Andre. Alina erstickte beinahe. ?Wenn es so ist, dann ist Emma nicht ungef?hrlich. Du sollst auf dich aufpassen.¡°, sagte Andre am Telefon. Alina sagte: ?Ja, mache ich.¡° Wenn das Ganze mit Emma zu tun hatte, dann! Alina ?fe die Augen, ihr Blick war scharf. Andre legte auf. Alina r¨¹hrte sich von der Stelle nicht und sah die Menschen drau?en vorbeigehen, die alle in Richtung AIG-Geb?ude rannten. Alina war von dem mysteri?sen Anruf besessen. Sie lie? es in Ingford nachforschen. Das Krankenhaus best?tigte, dass etwas genau mit dem Tod ihrer Oma nicht stimmte! Sie konnte nur noch an dem mysteri?sen Anrufer denken! Bisher konnte nicht festgestellt werden, wer anrief. Aber wenn der Anrufer wusste, dass Oma nicht nat¨¹rlich starb, k?nnte er auch¡­ den Grund daf¨¹r wissen? Die Krankenwagen st¨¹rmten durch und fuhren in die Richtung AIG-Geb?ude zu. Ihr Blick wurde noch k?lter. Schlie?lich fuhr Alina zur¨¹ck nach Herrenhaus Mulherd. Vor dem Eingang sah Alina das Auto von Herrenhaus Collins. Alina runzelte Stirn und ging rein! Lucy wartete an der T¨¹r: ¡°Du bist wieder da, Fr?ulein Alina.¡± ?Wer ist hier?¡° ?Frau Collins!¡° Aline: ?¡­¡° Frau Collins. Jetzt kam sie direkt hier zum Besuch, dachte Alina. Was in AIG passierte, bekam sie schon mit? Sie telefonierte vorhin mit Andre im Auto. Alina ging hinein. Dann erinnerte Lucy sie: ?Sie war nicht sehr freundlich.¡° Aline: ?¡­¡° Sie war niemals freundlich. Alina trat ein. Frau Collins trank gerade Kaffee. Lucy konnte gut Kaffee kochen, sie war immerhin zufrieden. Alina kam rein, Frau Collins runzelte die Stirn und zeigte einen ernsten Blick. Alina gab Lucy die Tasche und setzte sich Frau Collins gegen¨¹ber: ?Alles in Ordnung?¡° ?Nun, machst du gro?en ?rger mit Emma?¡° ?Ich verteidige nur mein Recht und Interesse!¡° Alina antwortete formell auf die kalte Frage. Die Worte fielen. Vanessa l?chelte. Dieses L?cheln lie? Alina ein wenig verwirren. Sie¡­ wollte nicht auch ?rger machen? So wie es heute passierte, wirkte sich auf jeden Fall auf Caleb aus. Aber Alinag falsch. Vanessa fuhr weiter: ?Wenn du vor drei Jahren so tapfer warst, w?re es nicht soweit kommen.¡° War der Ton nicht ein wenig erfreut? Nein, es war keine Illusion! Vanessa sagte weiter: ?Es wird noch mehr ?rger geben, hast du Angst?¡° Angst? Alinachte: ?Warum sollte ich Angst haben?¡°T¨ºxt ? N?velDrama.Org. Kapitel 90 Kapitel 90 Die Worte fielen. Vanessa zeigte st?rkeres L?cheln, ihr Blick wurde sanfter. Die Z?rtlichkeit konnte Alina nicht entspannen, sie war nur gruselig f¨¹r sie. Sie¡­ war einfach nicht der Typ von Z?rtlichkeit. ?Frau Collins, was meinst du?¡° ?Es gab viele Ehebrecherinnen in der Ehe in den reichen Familien. Die meisten trauten sich nicht, sich dagegen zu wehren. Du bist beispiellos. Keine Ahnung, ob es gut ist. Aber Max kann sich im Himmel beruhigen.¡° Aline: ?¡­¡° Ehe der Reichen? Sie kannte es selbst auch. Aber in Ingford war es doch ruhig, es gab keinerlei Aufregungen. Als Mutter von Caleb machte sie gar keinen Vorwurf auf sich selbst? ?Alina, Caleb ist durcheinander. Es ist gut, wenn du ren Kopf behalten kannst.¡° Vanessa stand auf. In diesem Moment war sie entspannt. Alina verstand solche Entspannung nicht. Vanessa sah sie an und sagte: ?Ich fahre jetzt zur¨¹ck, mach deine Arbeit.¡° ?Aber¡­¡° Sie h?rte nichts von Frau Collins, was genau meinte sie? Vanessa redete nicht mehr weiter. Sie ging fort. Categories Search¡­ Lucy kam zu Alina: ?Was meint Frau Collins?¡° Lucy arbeitete schonnge in der Familie, aber sie konnte Vanessa diesmal auch nicht verstehen. ?Es spielt keine Rolle, was sie meint, snge sie keinen ?rger macht.¡°, sagte Alina und klopfte auf ihre N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner. Brust. Kein Zweifel, sie sagte die Wahrheit. Snge Vanessa ihr keinen ?rger machte, war alles in Ordnung. Lucy nickte: ?Das stimmt!¡° Vanessa kehrte nach Herrenhaus Collins zur¨¹ck. Julia kam von ihrer Ausstellung zur¨¹ck und sp¨¹rte Vanessas gute Laune. ?Wo war Mama vorhin?¡° Sie sah den Fahrer an und fragte. Der Fahrer sagte: ?Zum Herrenhaus Mulherd, sie hat Fr?ulein Alina besucht.¡± Julia bekam auch mit, was die Medien ¨¹ber AIG berichteten. Caleb hatte einfach Pech!? Die Situation wurde immer schlimmer. Aber Mutter war nach dem Besuch gut gunt, was bedeutete es? Sie folgte ihre Mutter ins Haus. ?Mama.¡° Julia wurde immer neugieriger, als sie Vanessas Blick sah. Vanessa war richtig gut gunt. Sie war entspannt, als sie die Tasse nahm. Julia n?herte ihre Mutter vorsichtig: ?Was hat Alina dir gesagt? Du bist richtig gut gunt.¡° ?Was meinst du?¡± ?Ist es nicht wahr? Du hast Alina noch nie gemocht.¡° ?Wer sagt, dass ich sie nicht mag?¡° Vanessas Ton war sofort ernst. Julia zog einen Schmollmund! Es brauchte niemanden zu erz?hlen. Vorher zeigte sie immer ein unzufriedenes Gesicht. Alle konnten nicht verstehen, Alina war sehrt, warum mochte Mama sie nicht? Aber jetzt! ?Das stimmt so nicht, ich konnte nur der Ehe zwischen den beiden nicht zutrauen. Du hast auch gesehen, wie es vor drei Jahren passiert ist.¡° Sie sollte nicht dar¨¹ber reden. Sobald sie dar¨¹ber redete, ?rgerte sich Vanessa sehr. Der alte Herr Collins stand kurz vor der Explosion, nachdem er es erfuhr. Selbst seine eigene Mutter konnte es nicht ertragen, was ihr Sohn getan hatte. Au?erdem war Alina damals noch schwanger. ?Vor drei Jahren hat Caleb Alina verletzt. Emma, wie k?nnte sie so sein!¡° Julia war auch verbittert. Jetzt zog sie sogar noch eine gro?e Show. Sie waren alle an der Krankheit vor drei Jahren verzweifelt. Nun, jetzt zweifelte nicht nur eine an Emmas Krankheit, alle stellten sie in Frage. ?Egal ob es wahr ist oder falsch, egal wie ihr n ist, Alina kann jetzt sich wehren!¡°, sagte Vanessa erleichtert. Emma machte ihnen in letzten Jahren nicht wenige ?rger. Sie wollte sogar unter Alinas Druck vom Geb?ude springen. Es bewies nur, dass Alina auch stark sein konnte. So wie es weiterging, konnte Emma keinen Vorteil haben. Julia war ein wenig besorgt: ?Emma ist schamlos, kann Alina widerstehen!?¡° Vanessa sagte: ?Alina bringt sie soweit, vom Geb?ude zu springen, sie kann keinen Vorteil mehr haben. Lass sie weiter Drama machen, Caleb sollte auch Kopfschmerzen bekommen.¡± Aus Vanessas Sicht. Alina war zuvor zu sehr gehorsam, so dass er sich keine Sorge machen musste. Er konnte sich deshalb ganz gewissenlos auf Emma konzentrieren. Gut, dass es jetzt bebte. Sie hatten kein Mitleid. Am liebsten sollte Alina noch r¨¹cksichtsloser sein, damit Caleb niedergescgen f¨¹hlte und den Familienruf nicht weiter ruinierte. ?Wenn es so weitergeht, werden sie sich wahrscheinlich wirklich scheidenssen.¡° ?Er wird es bereuen, wenn er sich scheiden l?sst.¡°, sagte Vanessa. Wenn sie sich scheiden lie?en, kam bestimmt noch mehr Interessantes zu sehen. Julia fragte: ?Wird Caleb es bereuen?¡° ?Alina ist ein kluges Kind. Sie schl?gt Emma pl?tzlich so stark zur¨¹ck, es sollte nicht nur ein Streit sein.¡° ?Was meinst du?¡° ?Vielleicht gibt es noch etwas, was wir nicht wissen. Lass sie alles ans Licht bringen. Dann kann Caleb die wahre Emmas kennen.¡° Wenn alle Wahrheiten rauskamen, konnte er nur sich bereuen. Julia verstand sofort. Was Vanessa sagte, lie? Julia sp¨¹ren, dass Alina in letzter Zeit hart vorging, als ob Emma ihre rote Linie ¨¹berschritt. Wenn es so war, konnten Emma und ihr Bruder auf den Kopf gestellt werden. Vanessa war sehr entt?uscht. Was f¨¹r ein Mensch Emma wirklich war, sah sie mit einem Blick durch, aber ihr Sohn nicht. Sie war nicht nur entt?uscht. So viele Jahre¡­! Er sollte die bittere Konsequenz selbst tragen. In Ingford! Alles wurde auf den Kopf gestellt. Emma wollte aus dem Geb?ude springen. Ihr Ruf als b?se Ehebrecherin wurde in Sekunde umgestellt. Die Menschen, die vorher gegen sie waren, stellten sich die Frage, wer jetzt die B?se war. Nicht wenige Menschen hatten Mitleid und wechselten ihren Kurs. Im Netz begann sogar einige Leute, Alina zu beleidigen. Im Herrenhaus Mulherd. Alina ging nach dem Telefonat mit Isabel und Ste ins Arbeitszimmer, sie begann die Vorbereitung mit Brandon f¨¹r die Zusammenarbeit vom Studio. Der Marke war nicht problematisch, einige Werkstatte wollten ihren Auftrag. Alle sagten aber nach ihrer Anweisung ab. Am anderen Ende der Leitung: ?Der Standort der Fabrik wurde ausgew?hlt, und Personal und Ausr¨¹stung sind bereits am tz.¡± ?Sehr gut.¡° Sie musste ihre eigene Marke und ihre eigene Verarbeitungsage haben. Andre gab ihr die Orientierung. ?Die Qualit?t muss sichergestellt werden, k¨¹mmere dich bitte mehr daum.¡°, sagte Alina am Telefon zu Brandon. Brandon antwortete: ?Keine Sorgen, werde ich machen.¡± Weil alles Brandon ¨¹bessen wurden, konnte Alina sich weniger Sorge machen. Kapitel 91 Kapitel 91 Alina beendete gerade das Gespr?ch mit Brandon, da rief Caleb an. Sie schaute nach wie vor keine Nachricht im Inte, wusste aber, wie es im Netz umtrieb. Es war sehr beunruhigt, wenn ihre Unterst¨¹tzer zu Gegner ¨¹berliefen. Sie ging ans Telefon: ?Hallo.¡° ?Sag mir, wie wirst du als n?chstes vorgehen?¡° ?Willst du wissen?¡° ?Alina, du hast gewonnen!¡° Am anderen Ende der Leitung unterdr¨¹ckte er seinen ?rger. Alina schwieg. Gewonnen? Es ng, als ob Alina aggressiv war und ihnen beiden keinen Ausweg bot! Alina blickte kalt und scharf: ?Tu nicht so, als h?tte ich euch etwas angetan. Vorher in Oklens, ihr wollt auch zugrunde richten.¡° Vor dem Wettbewerb. Caleb lie? sie fast die Chance verpassen, daran teilzunehmen, wegen Emma. In Oklens war noch mehr passiert. Sie schlug damals nicht zur¨¹ck, also hielten sie sie wirklich als Schw?chling? Sie fing nur gerade an zur¨¹ckzuscgen, konnten sie nun schon nicht mehr ertragen? ?Du willst die Scheidung, ja?¡° Der Mann am Telefon knirschte die Z?hne. Alina sagte: ?Was mir geh?rt, darf keinen Cents fehlen. Vergiss nicht, sie muss mir zur¨¹ckzahlen.¡° Alina sagte Wort f¨¹r Wort. Categories Search¡­ ?Auch jetzt¡­¡° ?Snge sie lebt, dann muss sie die Schulden bezahlen!¡° Caleb wurde kalt von Alina unterbrochen. Wollte er sagen, dass sie grausam war? Emma wollte sich schon umbringen, und Alina wollte ihr nur Geld zur¨¹ck haben. ?Ich bin nicht grausamer als ihr. Wenn ihr soweit seid, sag meine Anw?ltin Bescheid. Mich braucht ihr nicht kontaktieren.¡° Dann wartete sie nicht auf die Reaktion von dem Mann und legte direkt auf. Ihre ?u?erung war wirklich hart. Caleb konntenge keine Reaktion zeigen. ?Bums!¡° Caleb trat gegen den Krankenhausstuhl und packte nerv?s die Haare. Tomas stand nebenan. Caleb sah auch, was im Netz vor sich ging. Er war ¨¹berrascht, dass Alina hart blieb. Unter dem Druck der Medien gab sie gar nicht nach. Isabel beantragte sogar beim Gericht die ¨¹berwachung seines Kontos, f¨¹r die Zeit vor der Scheidung. Alle Ausgaben mussten offengelegt werden. ?Soll ich Herrn Sharp bitten herzukommen?¡° Tomas sah Caleb an und fragte nerv?s. Caleb sagte: ?Nicht n?tig!¡° Er lehnte ohne nachzudenken ab. Er ubte, Otto konnte auch nicht helfen. Isabel hatte zwar ein Babygesicht, sah aus wie eine Angel, war aber arglistig. Im Gericht konnte keine mit ihr mithalten, ihre Gegner wurden immer in die Enge gedr?ngt. Im Krankenzimmer. Emma sah Caleb mit ssem Gesicht an, als er ins Zimmer eintrat. Sie war immer noch tief gest¨¹rzt, auch wenn die Medien jetzt auf ihre Seite war. Sie blieb vor Caleb immer noch gekr?nkt. ?Warum tust du das?¡°, fragte Caleb in einem schlechten Ton. Emma wachte auf. Diese Frage stich in ihr Herz. Sie sah Caleb an und fragte: ?Muss ich dir alles zur¨¹ckgeben?¡° Ihr Ton war kl?glich. Zur¨¹ckgeben? Womit? Sie blieb bei Caleb f¨¹r Genuss. Sie bekam und gab aus. Jetzt sollte sie zur¨¹ckgeben, wie denn? ?Rede keinen Unsinn, ruhe dich aus und mache dir keine Sorge.¡° Calebs Laune wurde schlechter. Er nahm nie zur¨¹ck, was er ausgab. Diesmal war Alina¡­! Sein Gesicht ging ganz verloren. In Ingford traute sich keine Frau, sowas zu tun. Keine wollte Gesicht verlieren. Aber sie nicht, auch nicht eigenes. Verdammt¡­! Keine konnte damit rechnen. Immerhin war Alina bekannt. Sie ging trotzdem mit Caleb in die Front. Keine rece damit. Sogar Emma! Menschen, die oben standen, war Gesichtsbewahren das Wichtigste. Aber Alina schmiss alles hin. Bis alle zugrunde gingen. Caleb war weg. Emma war allein im Zimmer, ihr Blick war giftig! Sie war jetzt wie ein Staatsfeind und verlor alles. Einige zeigten im Netz Mitleid und sagten, sie wurde wegen der Beziehung zu Caleb von Jon Hughes revanchiert. Die meisten sagten aber, dass es selber schuld war. Sie war als Ehebrecherin schon sehr ruhmlos. Da besuchte sie Kara¡­ trotzdem als die erste Person: ?Nun, hast du deine Lektion bekommen?¡° Kara sah sie an und sagte. Emma schwieg. Sie hatte das Gef¨¹hl, jedechte ¨¹ber sie aus. Sie wollte nicht ausgcht werden. ?Es geht dir auch nicht viel besser!¡° ?Wem ist das alles zu verdanken?¡° Kara zahlte auch einen hohen Preis. Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. Sie bat Jay zu bleiben, wegen ihrer Erfahrung undnger Dienstzeit. Keine wusste es besser als sie, wenn sie die Firma verlie?, verlor sie alles. Sogar w¨¹rde sie von der Branch versperrt, so viele Jahre harter Arbeit w¨¹rde vergeblich sein. Zum Gl¨¹ck konnte sie einer Kugel ausweichen. Der Preis daf¨¹r war sehr hoch. ?Warum besuchst du mich?¡° Emmas Ton war nicht freundlich. Kara und Emma arbeiteten seit Jahre zusammen, sie tat nur alles f¨¹r ihren Vorteil. Und Emma hatte jetzt nichts mehr. Kara konnte sie trotzdem besuchen, was eine ¨¹berraschung f¨¹r sie war. Kara sagte: ?Jay wollte Vertrag mit Alina schlie?en.¡° Emma: ?¡­¡° Ihr Gesichtsausdruck wurde h?sslicher. Sie erlitt eine katastrophale Niedege! Unbewusst ballte ihre H?nde zusammen, in ihren Augen waren voller Hass. Sie h?rte bereits Ger¨¹chte. Jetzt, wo er von Kara die Inside-Info erfuhr, wusste sie, dass es die Wahrheit war. Jay wollte den Vertrag mit ihr schnell aufl?sen, weil er Alina wollte! ?Alina ist sehr sensibel, sie wird mich bald verd?chtigen.¡° Immerhin war sie fr¨¹her Emma sehr nah. Wenn Alina wirklich in EF kam, konnte sich das Leben von Kara erschweren. Sie wollte eigentlich nach dem Vorfall in Oklens schon aufh?ren, jetzt ging es ihr nicht mehr gut. Sie war sehr beunruhigt und ?ngstlich, nachdem sie erfahren hatte, dass Alina vielleicht von EF eingestellt werden w¨¹rde. ?Was kann ich dagegen tun?¡° ?Willst du wirklich alles von EF aufgeben? Die Firma wollte dich zu Superstar machen, wenn sie kam, bekam sie deine alle Ressourcen.¡° Kapitel 92 Kapitel 92 Alle ihre Ressourcen? Emma sah Kara mit steifem Gesichtsausdruck an. Unabh?ngig von ihrem Erfolg in EF, bekam sie tats?chlich viele gute Ressourcen. Jay wollte den Vertrag nach ihrer R¨¹ckkehr aus Oklens schnell aufl?sen, f¨¹r die Zusammenarbeit mit Alina. Dieser Gedanken machte Emma krank. ?Emma, wenn sie in Ingford bleibt, verlierst du sogar Herrn Collins.¡° Als Kara sp¨¹rte, dass Emma reagieren wollte, redete sie weiter! Emma: ?¡­¡° W?hrend sie es h?rte, schau sie Kara an! Es war nicht nur still in diesem Moment. Sie konnte in diesem Moment kein Wort sagen. Kein Zweifel, von Karas Analyse bekam sie Angst. Alinas Anwesenheit k?nnte sogar Emmas Leben so viel bedrohen. Sie durfte nicht in Ingford bleiben! So dachte Emma in diesem Moment. ?Was kannst du tun?¡° Sie sah Kara an und machte den Mund doch auf. Sie erlebte Alinas Tricks: Sie lie? die Familie Collins sie m?gen und lie? Caleb darunter leiden. Emma kannte so eine Alina nicht. Kara sagte: ?Du musst das Drama weiter treiben, so kann ich den Spie? ganz umdrehen.¡± Vollst?ndig umdrehen? Das hie?, sie sollten die ?ffentliche Meinung ganz auf ihrer Seite ziehenssen? Categories Search¡­ So erreichte sie, dass Alina unter den Druck setzte und die Stadt Ingford verlie?? ?Aber Alina f¨¹rchtet sich vor nichts.¡° Emma war besorgt. So nahm sie Alina in letzter Zeit wahr. Das brave M?dchen in der Familie Hughes von damals gab es nicht mehr. Alina war jetzt zu furchtbar. ?Deshalb kannst du damit abfinden, alles zu verlieren?¡° Verlieren? Sie verlor noch nicht alles, Alina wollte schon alles zur¨¹ck haben. Wenn sie Caleb wirklich verlor¡­ Emma wollte sich nicht vorstellen, wie ihr Leben ohne Caleb aussah. ?Willst du wirklich zur¨¹ck zu deinem damaligen Leben in den kleinen Bergen?¡° ?¡­¡° In den Bergen! Emmas Gesicht wurde noch sser. ?Es gibt dort nat¨¹rlich sch?ne Landschaft! Aber es war doch ?de und entlegene Ortschaft. Willst du wirklich zur¨¹ck?¡° ?H?r auf!¡° Emma wollte nichts mehr h?ren. In so eine Gegend auf die Welt zu kommen war ein Schmerz f¨¹r sie. Im Vergleich zu Alina in der Familie Hughes hatten sie alle Eltern, sie kamen alle ohne alles auf die Welt, aber das Schicksal war nicht gleich f¨¹r alle. Alina hatte seit ihrer Geburt ein sch?nes Leben. Sie hatte unz?hligen Prinzessinnenkleidern, konnte an endlosen Interessenskursen teilnehmen. Insbesondere ihre Eltern, sie waren reich und gl¨¹cklich. In dieser hervorragenden Umgebung hatte Alina alles. Sie war wie der strahlende Stern am Himmel, lie? die Menschen beneiden, aber machte Menschen auch so eifels¨¹chtig, sogar sie zerst?ren zu wollen. ?Du sollst realistisch sein. Du verlierst deinen Job, wenn auch noch Caleb, hast du dann nichts mehr. Du kannst nur zur¨¹ck zu deiner Heimat und wie deine Eltern die Getreide anbauen.¡° Emma sah Kara zitternd an. Emma konnte diese Tatsache nicht akzeptieren. Ihre Eltern waren Bauern! Sie machte ihr Vorwurf, warum brachte ihre Mutter Emma auf die Welt. Als sie zum ersten Mal die Familie Hughes besuchte, sah sie schon Alinas Spielzeuge, die Barbie-Puppen. Sogar die Barbie- Puppen hatten viele sch?ne Kleider. Und was hatte sie? Sie konnte sich nur erinnern, dass sie oft im Scmm spielte! Sie beneidete Alinas Leben und war w¨¹tend, warum sie keine solche Eltern hatte. ?Denk dar¨¹ber nach, sie¡­ muss Ingford vessen!¡° Kara sah sie an, ihr Ton war ernster. Dann ging Kara. Emma wurde allein zur¨¹ckgssen. Sie erinnerte sich nur an die unertr?gliche Vergangenheit. Sie wollte nicht, seit sie in der Familie Hughes war, wieder in die Berge zur¨¹ck. Alina muss Ingford vessen. Auch wenn sie in ihrem derzeitigen Beruf nicht mehr Fu? fassen konnte, durfte Alina keine Ressourcen von EF besitzen. Caleb ging zum Herrenhaus Mulherd. Er sah Lucy: ?Wo ist sie?¡° ?Fr?ulein Alina ist besch?ftigt.¡° Lucy war nicht besonders freundlich zu Caleb. Vorher wusste Lucy nicht von dem Ganzen, sie hoffte noch, dass Alina und Caleb sich wieder vertrugen. Jetzt erfuhr sie von Emma. Lucy konnte nicht mehr freundlich zu Caleb sein. Immerhin bekam sie mit, wie Alina aufwuchs. N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner. Jeder kannte Caleb. Er w¨¹rde nicht vessen, bevor er Alina sah. Lucy holte Alina doch zu Caleb. Sie sah Caleb! Alina zeigte aber keine Freude: ?Ich dachte, du hast in dieser Woche keine Zeit, zu mir zu kommen.¡° Weil Emma so ein gro?es Drama gemacht hatte. Sowie sie war, versuchte sie um jeden Preis, Caleb bei sich zu behalten. Der Mann hielt eine Zigarette in der Hand! Im Smog war seine Reizbarkeit noch deutlicher. Alina sagte: ?L?sch aus!¡± Zwei Worte, sehr trocken, auch sehr hart. Sie entschied schon l?ngst bereits, nicht mehr nachzugeben. Mit dieser Entscheidung konnte sie mit diesem Ton sprechen. Nicht dulden! Absolut nicht nachgeben. Caleb sah sie scharf an. Und Alina schaute zur¨¹ck, blieb angstfrei und hart. Schlie?lich l?schte Caleb den Zigaretten im Aschenbecher aus. Alina nahm einen Schluck Tee. Gegen¨¹ber sa? Caleb, er sagte: ?Egal was du vorhast, stopp es!¡° Caleb beobachtete in letzter Zeit Alina und Emma, verstand die Tricks ein wenig. Eine Aktion nach dem anderen, mit unz?hligen Fallen. Mit den ¨¹berw?ltigenden ?ffentlichen Meinungen war Alina bestimmt vorbereitet. Alina kicherte leicht: ?Bist du so besorgt um sie?¡° ?¡­¡° ?Keine Sorge, sie wird nicht sterben, sie will noch nicht sterben!¡°, sagte Alina ironisch, der Mann zeigte ein ernstes Gesicht. Diesmal war die Aufregung gro?. Aber Alina kannte Emma zu gut, sie sch?tzte ihr Leben sehr. Sein Blick wurde dunkel. Dann wurde Calebs Ton k?lter: ?Auf 68. Etage!¡° Aline: ?¡­¡° ?Sie ist abgesprungen!¡° Ab ¡­ gesprungen? War es ein Scherz? Alina konnte nicht uben, von so einer H?he zu springen. Auch wenn sie nicht zu Tode gest¨¹rzt war, konnte sie doch zu Tode erschrocken sein, oder? Sie hatte H?henangst, deshalb wusste sie, wie be?ngstigend es war, dort zu stehen. Wenn sie es w?re, w¨¹rde sie sich unbedingt nicht abspringen! Kapitel 93 Kapitel 93 Als er den Satz beendete, bewunderte Alina wirklich Emmas Mut. So hoch. Wie konnte sie sich wagen, von dort abzuspringen! ?Ist sie tot!?¡°, fragte Alina. Die Atmosph?re wurde noch k?lter, nachdem Alina diese Frage gestellt hatte. Sie sah sein Gesicht und wusste, es war eine dumme Frage. Emma sprang wirklich ab. Sie kannte aber die Gefahr. ?Die Feuerwehrleute waren da!¡° ?Oh¡­¡° Die Endung der Antwort wurde verl?ngert. Calebs Blick wurde k?lter. Er war von ihrer apathischen Haltung geschockt. Was war passiert, so dass sie jetzt noch so kalt bleiben konnte? Alina konnte seinen Gedanken lesen und l?chelte: ?Schau mich nicht so an. Schlie?lich wart ihr vor drei Jahren auch nicht warmherzig.¡° Ihr Ton war ruhig. Als ob sie ¨¹ber anderen Menschen redete. So ruhig, dass Caleb zerrissen f¨¹hlte. Ihr Ton war zu ruhig. Wie die Ruhe vor dem Sturm. In der Tat¡­ alles, was in letzter Zeit passierte, war keine kleine Sache. Er sah ihren Scharfblick, ¨¹berlegte hin und her, dann sagte er: ?Ich stimme zu.¡° ?Was stimmst du zu?¡° N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner. Categories Search¡­ ?Allen deinen Bedingungen. Aber h?r dann auf, ja?¡° ?Scheidung ohne einen Cent?¡° Alina l?chelte mehr. Caleb nickte: ?Scheidung ohne einen Cent!¡° Alina sagte: ?Gut.¡° Sie l?chelte noch vielsagend. Niemand konnte aber wissen, wie traurig sie war! Sie hatte diesen Mann endlich los, sah aber, wie er f¨¹r Emma alles aufs Spiel setzte. Sie war eifers¨¹chtig. Nicht f¨¹r sie selbst. Von ihm befreit zu werden war ihr Gl¨¹ck, aber sie war eifers¨¹chtig f¨¹r die Tochter. Vor drei Jahren wusste sie, zwischen sein Kind und Emma w?hlte er die letzte aus. Jetzt war das Kind da, Emma war f¨¹r ihn doch wichtiger. Es klingelte, es war die Nachrichtmeldung. Alina nahm das Handy und warf einen Blick darauf, es war Andre. Er wies hin, schnell die Nachrichten anzuschauen. Es gab ohnehin schon viele Mitteilungen. Alina ?fe sie, in der ersten Nachricht stand: ?B?swilliger Wettbewerb, neuste Meldung: Jon Hughes trat sehr wahrscheinlich und bald in EF ein!¡° Alina: ?¡­¡° EF? Es war die Firma, in der Emma vorher arbeitete. Sie klickte darauf, es folgte ein begleitender Artikel, in dem den Hintergrund analysiert wurde, warum Emma runtersprang. Weil Alina in EF besser an Emma r?chen konnte. Noch mehr Artikel behaupteten, das sie Emma keinen Ausweg gab. Die Meinungen gingen auf ihren Gegner r¨¹ber! Noch mehr Artikel berichteten, dass sie mit einer Geliebte unzufrieden war und alles nur Rache an Emma war. Alina warf das Handy Caleb zu. Dann hielt sie die Arme vor Brust und sah den Mann an: ?Hast du eine Idee, wie ich auf die Meinungen reagieren soll?¡° Problem wurde direkt auf Caleb geschoben! Caleb runzelte die Stirn. Sie waren gerade erst vereinbart. Was sollte es jetzt wieder? Insbesondere wie Alinas Haltung, gem?chlich und gemessen. Es war r, sie war gut vorbereitet. Und er sollte der N?chste sein, dem sie etwas antun w¨¹rde? Caleb nahm ihr Handy unds die Nachrichten. Die Scgzeile machte ihn w¨¹tend. Sein Gesichtsausdruck wurde immer h?sslicher. ?Bist du immer noch der Meinung, dass ich allein derjenige bin, der ?rger macht?¡° Alina sah ihn l?chelnd an. Er war tats?chlich der Meinung, dass Alina f¨¹r die ?rger verantwortlich war. Dann sollte er gefragt werden: ?Wenn du die Zielscheibe von solchen Nachrichten bist, schluckst du hinunter oder schl?gst du zur¨¹ck?¡° Ihr Ton war sehr scharf. Caleb warf w¨¹tend das Handy weg und stand auf, lief um das Sofa herum und sagte kein Wort. Er war extrem gereizt. Was sollte das sein? Was das ¨¹berhaupt sollte sein? ?68. Stock, ziemlich hoch!¡° Alina sah Caleb l?chelnd an, als ob sie ihn auchte. Caleb: ?¡­¡° Er sah Alina an und wollte etwas sagen. Vor ihrem L?cheln konnte er kein Wort sprechen. Was war die Wahrheit? Caleb war schlie?lich nicht dumm. Wenn Alina wirklich zu EF gehen wollte, konnte Jay direkt mit Alina aushandeln, brauchte er keine Vermittler. Der, der im Hintergrund stand, wollte offensichtlich den Vorfall heute als Ass, um Alina aus Ingford zu vertreiben. Sehr b?sartige Methode. ?Meinst du, ich soll Stellung nehmen? Wenn nicht, wird mein Ruf ruiniert, auch wenn ich Ingford vesse.¡° Alina fuhr fort, da Caleb nicht redete. Sie ubte nicht, dass dieser Mann so gro?z¨¹gig war. Caleb sagte: ?Ich werde dir ein zufriedenstellendes Ergebnis geben!¡° Viele Wortegen auf die Zunge, er schluckte aber doch hinunter. ?Ich brauche keine Erkl?rung, mach dir keine M¨¹he. Ich bin gut, meinen eigenen Ruf zu sch¨¹tzen.¡° ?Was hast du wieder vor?¡° ?Caleb!¡° Alina nahm das L?cheln zur¨¹ck, ihr Ton waruter und ihr Blick wurde k?lter. ubte er wirklich, dass sie nur ¨¹ber ihnchen wollte? Seine Erkl?rung war ihr nicht wert. ?Wenn sie wirklich unschuldig ist, kann sie von meiner Ma?nahme nicht getroffen werden. Verstanden?¡° Wenn doch, dann steckte sie dahinter. Caleb sp¨¹rte jetzt auch, dass Emma in diese Angelegenheit verwickelt war. Caleb war still, sein Blick war kalt. Alina zeigte ein kaltes L?cheln: ?Damals waren viele Frauen neidisch auf Emma und die Nacht.¡° Was sie bekam, war die Verantwortung f¨¹r das ganze Leben. Alina fand die verantwortlichen M?nner gut. Aber Caleb war Ausnahme, mit ihm hatte Frau kein Gl¨¹ck. Caleb sah sie mit k?lterem Blick an. ?Wenn ich ein Mann w?re, w¨¹rde ich sie nicht heimlich haben. Ich w¨¹rde Opa Max widersprechen und sie heiraten.¡° ?H?r auf!¡° ?Caleb, hast du schon mal dar¨¹ber nachgedacht, warum deine Familie sie nicht mag?¡° Mochten sie Emma nicht? Alle mochten Emma nicht! ?Die Collins M?nner sind alle sehr verantwortungsvoll.¡° Ja, dasg an ihre Gen. Aber alle diese verantwortungsbewussten M?nner konnten Emma nicht akzeptieren, warum? Caleb machte nie wirklich dar¨¹ber Gedanken, aber Alina schon. Kapitel 94 Kapitel 94 Die Sache ging so weit, es reichte nicht, auch wenn Caleb sich ohne Cents scheiden lie?. Die Leute rund um Caleb erkannten, dass Emma¡­ war wie ein Fass ohne Boden. Nach Calebs harter Arbeit fiel er endlich komplett in das Loch, das sogar nicht mehr aufgef¨¹llt werden konnte. Alina war aber hart! Caleb wusste jetzt, dass er alles besser gab, was Alina wollte. Andernfalls lie? sie dich bluten. Anders! Sie wurde ganz anders¡­ Wenn sie den Mann ins Herz schloss, widersprach sie nicht, ganz gleich, ob sie den Mann liebte oder nicht. Wenn sie trennen wollte, dann war sie hysterisch. In dem Moment, als der Mann aufstand. ?Warte.¡° Alina hielt ihn auf. Caleb fragte: ?Was gibt¡äs noch?¡° ?Wir gehen zuerst zum Standesamt.¡° Sie nahm die Jacke aus dem Sofa und sagte. Sie konnte noch ren Kopf behalten. Die Meinungen drau?en waren nachteilig. Aber es ?nderte sich nicht, dass sie von Caleb scheidenssen wollte. Je schneller, desto besser! Caleb sah sie mit d¨¹sterem Blick an: ?Willst du so gern von mir scheidenssen?¡± Auch wenn es in diesem Moment drau?en so viele negativen Nachrichten von ihr gab, wollte sie die Scheidung? Wusste sie nicht, dass es f¨¹r sie nachteilig sein k?nnte, jetzt scheiden zussen? Categories Search¡­ Oder, hinter ihr stand Zane, daher konnte sie r¨¹cksichtslos bleiben? ?Wenn nicht jetzt, wann denn? Zum n?chsten Hochzeitstag?¡° Caleb: ?¡­¡° Sein Gesichtsausdruck wurde wieder h?sslich. Alina grinste, bevor er antworten konnte. Sie l?chelte h?hnisch und sagte: ?Ist auch mein Todestag.¡° N?velDrama.Org (C) content. Caleb: ?¡­¡° Todestag!? Es war st¨¹rmisch in seinem Kopf. Alina sah seine Reaktion und l?chelte wieder bissig: ?Oh, ich habe vergessen, du wei?t nicht einmal, wann unser Hochzeitstag ist.¡° Sehr bissig. An dem Tag vor drei Jahren, sie war schwanger und bat Brandon, sie ins Krankenhaus zu bringen, es war der Hochzeitstag. Sie war wahrscheinlich die Einzige, die ihre Ehe so miserabel f¨¹hrte. W?hrend der Schwangerschaft, an dem Hochzeitstag, nutzte ihr Mann sie, um andere Frau zu retten. ?Oder war der Tag so wichtig f¨¹r dich, dass du dich an dem Tag scheidenssen willst?¡° ?Lass uns hingehen!¡° Caleb konnte nicht mehr zuh?ren, sein Kopf stand kurz davor zu explodieren. Er war au?er Atem, Alina sah ihn auf seinen R¨¹cken und ihr L?cheln war noch mehr. Genug! War sie einmal verleibt? Vielleicht! Sie wurden vom alten Herr Collins zusammengebracht, aber Alina musste es zugeben. Dieser Mann war gut genug, um ihr Herz klopfen zussen. Aber er war einfach ein Mistkerl. Mit ihm weiter zusammen zu leben, w¨¹rde sie nur Herzinfarkt bekommen. Eine Stunde sp?ter. Die beiden kamen mit den Scheidungspapieren aus dem Standesamt. Wenn er es wollte, konnte er alles erreichen. Auch wenn die Mitarbeiter schon Feierabend hatten, waren sie nun geschieden. Alina blickte auf die Scheidungsurkunde! Sie gab gro?z¨¹gig die Hand: ?Alles Gute zur Scheidung!¡° Ihr L?cheln war strahlend, als ob sienge darauf gewartet hatte. Es war stickig f¨¹r Caleb. Er blickte kalt auf ihre Hand und sagte: ?Du hast alles bekommen, was du willst. H?r jetzt auf, sonst, was ich dir geben kann, kann ich auch zur¨¹cknehmen.¡° Es war die Wahrheit. Alina war es bewusst. Hatte sie schon die Scheidungsurkunde bekommen? Er traute sich sich von ihr scheiden zussen, bedeutete, dass er sie auch in Schach halten konnte. Alina streichelte unbek¨¹mmert ihrengen Haare: ?Das solltest du Emma sagen. Snge sie mich in Ruhe l?sst, passiert ihr nichts.¡° ?¡­¡° ?Momentan ist es aber wichtiger, wie sie den Leute gegen¨¹ber erkl?ren kann.¡° ?Du ¡­!¡° Bevor Caleb reden konnte, ging Alina hochm¨¹tig mit dem geraden R¨¹cken. Dieser zierliche K?rper konnte so stark sein. Die Scheidung¡­ lie? sie so froh sein!? So eine zierliche Frau fuhr aber einen Mercedes G, st¨¹rmte hinaus. So frei und ungehemmt, er konnte ihre Laune sogar aus dem Heck sehen. Caleb stand da, fasste gereizt an den Haaren. Dann nahm er sein Handy heraus und w?hlte eine Nummer! Schnell wurde es entgegengenommen, es war Tomas daran: ?Herr!¡° ?Hol mich vom Standesamt ab.¡° Diese verdammte Alina brachte es soweit, dass sein F¨¹hrerschein entzogen wurde. Als sie vermisst wurde, machte er sich Sorge um sie. Jetzt war sie da, sie brachte aber alles durcheinander. Tomas sp¨¹rte die Gefahr: ?Ja, in zehn Minuten!¡° Caleb legte auf und blieb stehen. Er sah die Autos auf dem Weg kommen und gehen, f¨¹hlte sich pl?tzlich sehr einsam. Vorhin wurde er von Alina gereizt. Jetzt konnte er sich beruhigen, auf einmal¡­ f¨¹hlte er sich so leer. Es war kein gutes Gef¨¹hl, das ihn nur verwirren lie?. Zehn Minuten sp?ter. Im Auto. Tomas sah den Mann auf dem R¨¹cksitz mit finsterem Gesicht ?ngstlich an, Caleb sagte: ?Geh mal zur Verkehrspolizei.¡° ?Ja.¡° Ohne F¨¹hrerschein war es sehr unbequem. Caleb fuhr zwar ungern Auto, aber wenn er selbst fahren konnte, machte er die Sache viel einfacher. Im Krankenhaus. Als Caleb kam, telefonierte Emma gerade. Sie war besser gunt. Sie beendete das Gespr?ch schnell, als sie Caleb sah: ?Ich habe etwas zu tun, lege ich auf!¡° Sie versteckte die Freude in ihren Augen und sah Caleb kl?glich an. Sie war wirklich stark. Nachdem sie vom Hochhaus absprang, ging es ihr au?er Beinbruch gut. ?Caleb, was ist los?¡° Sein Blick war durchdringend und machte Emma nerv?s. Calebs Blick verdunkelte sich. ?Hat es mit dir zu tun?¡° ?Was meinst du?¡° ?Du verbreitest die Nachricht, dass sie zu EF wechseln wird.¡° Emma: ?¡­¡° Sie war vorhin gut gunt. Die Frage machte sie wieder nerv?s. ?Ich war es nicht.¡° ?Aha!¡°, spottete der Mann. Emma bekam von Calebs h?hnisches Grinsen G?nsehaut: ?Caleb, woran ubst du eigentlich?¡° Ihr Ton ng nach endloser Entt?uschung. Woran ubte er? Caleb: ?¡­¡° Es war still im Zimmer! Nach all dem, was passiert war, woran konnte er noch uben!? Emma blickte auf seinen Augen und war nerv?s. Nach so vielen Jahren, konnte sie ihn immer noch nicht durchblicken. Kapitel 95 Kapitel 95 ?Ich bin bereits von ihr geschieden! Also tu in Zukunft nie wieder so etwas Sinnloses.¡° Caleb sah Emma an und ?rgerte sich immer mehr. Emma seh sehr unschuldig aus und wirkte auch sehr naiv. Doch was in letzter Zeit geschehen war, da hatte Emma immer ihr Finger im Spiel gehabt! Zwar nahm Caleb Emma die meiste Zeit ¨¹ber in Schutz, weil er sich ihr gegen¨¹ber schuldig f¨¹hlte, aber wenn die Sache sehr ernst wurde, hatte Caleb immer noch einen k¨¹hlen Kopf bewahrt. Als Emma h?rte, dass Caleb und Alina geschieden waren, leuchteten ihre Augen pl?tzlich auf. Sie wollte zun?chst etwas sagen, entschied sich aber dann, zu schweigen. Sie musste geduldig bleiben. Denn sobald die Beziehung zwischen Caleb und Alina beendet war, w?re die Hochzeit zwischen ihr und Caleb nur eine Frage der Zeit. Als Caleb aufstand, sagte Emma panisch: ?Gib mir bitte nicht die Schuld!¡° Caleb war sprachlos und sein Blick wurde k?lter. Damit hatte Emma sozusagen zugegeben! Eigentlich war Emma gar nicht dumm. Alles, was sie in letzter Zeit getan hatte, wurde sorgf?ltig gent. Sie hatte nur nicht erwartet, dass es sich letztendlich so entwickeln w¨¹rde. Das war aber gleichzeitig auch ein Zeichen daf¨¹r, dass Alina einen sehr gro?en R¨¹ckhalt hatte. Denn wenn sie gar keinen R¨¹ckhalt h?tte, h?tte sich die Sache nie so wenden k?nnen! Als Emma den kalten Blick von Caleb bemerkte, sagte sie in einem etwas traurigen Tonfall: ?Diese Nacht hat meine ganze Zukunft ver?ndert. Ich werde nie Mutter sein k?nnen, nicht jetzt und auch nicht in der Zukunft.¡° Caleb verschlug die Sprache. In diesem Moment schien Emma ein wenig zu zittern. Categories Search¡­ T¨ºxt ? N?velDrama.Org. Stichwort: Mutter und Zukunft. Es w?re eigentlich keine gro?e Sache, wenn sie keine Zukunft mehr h?tte, denn es gab doch viele Frauen, die von ihren M?nnern lebten. Aber wenn eine Frau keine Mutter sein k?nnte, w¨¹rde sie sehr viel im Leben verpassen. Es war also verst?ndlich, warum Emma nach Alinas R¨¹ckkehr so viele Sachen angestellt hatte. ?Emma, ich habe doch immer gesagt, dass ich mich gut um dich k¨¹mmern werde, aber du bist einfach zu empfindlich! Du h?ttest dich einfach nicht gegen sie stellen sollen!¡° Den letzten Satz betonte Caleb extra sehr. Zwar hatte Caleb Emma zuvor immer wieder in Schutz genommen, aber als es dann wirklich ernst wurde, h?rte Emma nur die n¨¹chterne Zurechtweisung von ihm. Als Emma den harten Tonfall von Caleb h?rte, bekam sie das Gef¨¹hl, als ob ihr das Herz aus der Brust gerissen wurde. ?Das wird in Zukunft nicht mehr passieren!¡° Nat¨¹rlich w¨¹rde das in Zukunft nicht mehr passieren. Schlie?lich waren Caleb und Alina jetzt geschieden, doch Alina war keine Frau, die sich so etwas einfach gefallenssen w¨¹rde. Da Emma ein so gro?es Chaos angerichtet hatte, w?re sie zu naiv, wenn sie denken w¨¹rde, dass sie unbeschadet davonkommen w¨¹rde. Die ?ffentlichkeit war jetzt sehr aufgebracht, es gab eine Menge Sympathie f¨¹r Emma, w?hrend es alle Arten von Angriffen auf Alina gab. Die ?ffentlichkeit war der Meinung, dass Alina ihren jetzigen Erfolg nicht h?tte verdienen sollen. Doch Alina war mit einer guten Laune nach Herrenhaus Mulherd zur¨¹ckgekehrt. Als Andre am anderen Ende der Leitung h?rte, dass Alina gut gunt war, sagte er: ?Selten, dass du so gute Laune hast!¡° ?Ja, nat¨¹rlich bin ich gut gunt!¡° ?Ach, ja?¡° ?Endlich bin ich den verr¨¹ckten Hund los!¡°, sagte Alina in einem sehr lockeren und fr?hlichen Ton. Immerhin war dies eine sehr ernste und nervige Angelegenheit f¨¹r sie gewesen, alles andere hatte sie gar nicht wirklich interessiert. ?Geschieden?¡° Andre am anderen Ende der Leitung wurde sofort hellwach. Alina: ?Ja.¡° Endlich waren sie geschieden. Nat¨¹rlich hatte die Sache Alina zuvor das Herz gebrochen, aber nachdem sie sich beruhigt hatte, f¨¹hlte sie sich schon allein bei dem Gedanken unwohl, dass sie einmal mit Caleb verheiratet gewesen war. ?Dann ist es ja gut.¡° Offenbar war auch Andre der Meinung, dass es eine Qu?lerei f¨¹r Alina war, dass Caleb und Alina eine Beziehung auf diese Art und Weise f¨¹hrten. Aber jetzt musste Andre nicht mehr dar¨¹ber nachdenken. Es war gut, dass sie sich geschieden hatten. ?Ich habe mit Jay gesprochen, wir werden uns darum k¨¹mmern. Mach ein Foto von der Scheidungsurkunde und schick es mir.¡° ?Okay.¡° Dann legte Alina auf. Anschlie?end machte sie ein Foto von ihrer Scheidungsurkunde und schickte es an Andre. Alina war nicht dumm, sie wusste, dass die Scheidung zwar eine gute Sache f¨¹r sie war, aber da jetzt drau?en einen gro?en Aufruhr herrschte, musste sie sich darum k¨¹mmern. Sie konnte nicht zssen, dass irgendjemand ihren Ruf kaputtmachte. Au?erdem hatten Emma und Caleb es nicht verdient, von ihr in Ruhe gssen zu werden. Danach schickte Alina Ste eine Nachricht. Da Ste schon seit Jahren in diesem Gesch?ft war, war sie ¨¹berhaupt nicht beunruhigt, diese ?ffentlichen Diskussionen zu sehen. Denn sie wusste genau, wie man diese Sache wenden konnte. Alles, was sie brauchte, war nur die Informationen von Alina. Man musste wirklich sagen, dass es schade war, dass Ste nicht in der PR-Branche t?tig war, denn sie hatte einen so ren Verstand und eine so logische Denkweise. Am n?chsten Tag. Ganz Ingford war aufgebracht! Am Tag davor hatten alle Leute Alina noch auf ¨¹belste Art und Weise beschimpft, aber gleich am heute Morgen hatte die Sache eine v?llig unerwartete Wendung genommen. Ein Screenshot wurde auf Alinas pers?nliches Konto ver?ffentlicht und ein Eintrag mit dem ¨¹berschrift ?Schmerz geh?rt der Vergangenheit, die Zukunft liegt vor mir!¡° wurde zum Thema des Tages. In wenigen Worten erkl?rte Alina ihre Vergangenheit und ihre Einstellung zur Zukunft, dazu noch ein Foto von der Scheidungsurkunde! Emma war erst gerade von einem Geb?ude gesprungen und Alina hatte dann direkt die Nachricht ¨¹ber ihre Scheidung verk¨¹ndet? Wenn das so w?re, was war dann der wahre Grund daf¨¹r, warum Emma vom Geb?ude gesprungen war? Dazu postete auch die Firma EF einen Eintrag, in dem stand: ?Vorstandsvorsitzende will Jon Hughes in sein Team rekrutieren, aber Jon Hughes lehnt es ab.¡° Gleichzeit gab auch das PR-Team von Alina eine Erkl?rung ab, in der es hie?: ?Jon Hughes bringt bald die eigene Marke auf dem Markt!¡° Es wurde sogar das Markenlogo, das bereits eingetragen wurde, ver?ffentlicht. Es war eine Orchidee, die sehr elegant und sch?n aussah. Eigene Marke? Das bedeutete also, dass Jon Hughes nach dem zehnj?hrigen Wettbewerb nie daran gedacht hatte, f¨¹r andere Marken zu arbeiten. Scheidung und eine eigene Marke. Alle gestrigen Berichte wurden also im Handumdrehen widerlegt! Viele Leute waren durch diese Berichte wachger¨¹ttelt geworden. Caleb wurde durch einen Anruf von Tomas geweckt, im Telefon sagte Tomas mit einem ernsten Ton: ?Die Situation von Frau Bell sieht nicht gut aus.¡° ?Was ist schon wieder los?¡° Der Tonfall von Caleb war etwas undeutlich, es war offensichtlich, dass er noch ein wenig verscfen war. Er war vor dem Wettbewerb in Oklens schon sehr besch?ftigt gewesen, und nach seiner R¨¹ckkehr hatte er auch sehr viel zu tun gehabt. Gestern hatte er dann alles erledigt und dachte, dass er endlich eine Pause bekommen w¨¹rde, doch ¡­ ?Schau auf dein Handy.¡° Danach legte Tomas auf und schickte viele Screenshots an Caleb. Der erste Screenshot war der Eintrag von Alina, die sie ver?ffentlicht hatte. Als Caleb ihren Eintrag und das Foto von der Scheidungsurkunde sah, wurde er sofort hellwach. Seine Pupillen verengten sich und seine Augen leuchteten vor Wut. ?Alina!¡° Musste sie das der ganzen Welt erz?hlen? War die Scheidung etwas, auf das sie stolz war? Doch als Caleb die Berichte darunter sah, wurde ihm r, dass dies die Antwort von Alina auf die gestrigen Berichte war. ?Dieses hinterlistige Weib!¡° Caleb zog ver?rgert die Bettdecke weg und sah sehr w¨¹tend aus. Als Alina gestern in dieser so kritischen Situation immer noch auf die Scheidung bestanden hatte, da wusste Caleb bereits, dass die Sache nicht so einfach war. Sie hatte also nie vorgehabt, sich auf ihn zu vessen. Kapitel 96 Kapitel 96 Seit wann war sie in der Lage, so gut zu denken, dass sie alles verkehren konnte, egal in welchen Schwierigkeiten sie steckte? Sie hatte bis jetzt noch gar keine Beziehungen von Zane nutzen m¨¹ssen. Der Gedanke, dass sie sich dem Ganzen allein stellen m¨¹sste, machte Caleb noch mehr zu schaffen. Das Handy vibrierte, es war Emma. Als Caleb die Nummer von Emma sah, wurde er noch gereizter. Er sa? auf ein kleines Sofa, dann z¨¹ndete er sich eine Zigarette an und nahm zwei kr?ftige Z¨¹ge davon. Die bedr¨¹ckte Stimmung in seinem Herzen wurde danach ein wenig gelindert. Das Handy vibrierte immer noch. Es war offensichtlich, dass auch Emma die Berichte gelesen hatte. Nun steckte Emma in den Schwierigkeiten, in den Alina sich gestern befand. Die ?ffentlichkeit bezeice Emma als eine Person, die zwar nach Au?en sehr unschuldig wirkte, aber in Wahrheit sehr hinterh?ltig war. Die Leute hatten auch aller dunklen Geheimnisse von ihrer Vergangenheit herausgefunden und sprachen dar¨¹ber. Es wurde sogar gesagt, dass es wirklich eine Aff?re zwischen Caleb und Emma gab, denn sonst w?re Caleb doch nicht mittellos aus der Familie rausgeworfen worden. Die Geschichten wurden immer umfangreicher und immer mehr Wahrheiten kamen ans Licht. Knall! Caleb hatte sein Handy direkt zertr¨¹mmert. Auf der anderen Seite: Emma befand sich im Krankenhaus und w?re fast durchgedreht. Als sie gestern sah, dass alle im Inte auf Alina schimpften, dachte sie, dass es bei der Sache eine Verkehrung geben w¨¹rde. Doch sie hatte sich zu fr¨¹h gefreut! Categories Search¡­ Caleb ging die ganze Zeit nicht ans Handy, was sollte sie also nun tun? W?ren Calebs M?nner nicht am Krankenhauseingang gewesen, w?re sogar das Krankenzimmer wahrscheinlich schon von der Presse ¨¹berrannt worden. Als Kara kam und sah, dass Emma allein im Krankenzimmer war, sagte sie sp?ttisch: ?Ich h?tte nicht gedacht, dass Herr Collins nicht einmal in solch einer Situation nicht zu dir kommen w¨¹rde.¡° Denn drau?en war jetzt bereits die H?lle los! Emmas Gesicht war ohnehin schon ss gewesen, und als sie dann zu Kara blickte, wurde auch ihr Blick sehr kalt! ?Was machst du noch hier? Du hast dein Ziel doch schon erreicht.¡° Alles, was Kara wollte, war, Alina aus der EF herauszuhalten. Es wurde bereits berichtet, dass Alina ihre eigene Marke herausbringen w¨¹rde. Ihre eigene Marke! Nun, sie war wirklich sehr beneidenswert, denn sie hatte schon seit ihrer Kindheit alles bekommen, und jetzt war sie auch noch so erfolgreich. Kara sagte: ?Finde einen Weg, Caleb zu heiraten!¡° Als Emma das h?rte, zog sie ihre Augenbrauen hoch und warf Kara einen seltsamen Blick zu. Es war r, dass Emma Caleb heiraten w¨¹rde, aber¡­ Kara war ein kluger Mensch, sie sah Emma an und sagte: ?Das, was Alina gemacht hat, ist erst der Anfang. So wie es aussieht, will sie alles ¨¹ber dich herausfinden und es dann bekannt machen.¡° Jetzt war sogar schon die Geschichte von Emmas Geburt bekannt geworden, was w¨¹rde denn als N?chstes passieren? Durch die heutigen Ereignisse wurde Kara r, dass Alina eine Person war, die sich immer r?chen w¨¹rde, N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner. wenn man ihr etwas angetan hatte. Und nach dem, was in Oklens passiert war, w¨¹rde Alina das auf keinen Fall auf sich beruhenssen. Jetzt ging es Scg auf Scg. Kara bef¨¹rchtete, dass Alina als N?chstes die Sache mit der Tonaufnahme in Oklens herausfinden k?nnte. Und auch Emma hatte offensichtlich daran gedacht. Wenn Alina also auch Beweise f¨¹r die Tonaufnahme finden w¨¹rde, dann w?ren sowohl Emma als auch Kara wieder in Schwierigkeiten geraten. Wie auch immer, Kara war jetzt hier aufgetaucht, weil sie Angst hatte. Sie war bereits degradiert worden und die EF hatte auch einen hohen Preis zahlen m¨¹ssen, und wenn Alina so weitermachen w¨¹rde, k?nnte keine von den beiden entkommen. ?Aber jetzt ¡­¡° Meinte Kara also, dass Emma Caleb so schnell wie m?glich heiraten sollte? Zwar hatte Caleb sich vor drei Jahren f¨¹r Emma entschieden und war jetzt auch mit Alina geschieden, aber jeder in seinem Umfeld wusste, dass Alina ihm nicht ganz bedeutungslos war. Emma war zwar diejenige, die Caleb retten wollte, aber Alina war die Person, mit der Caleb sein restliches Leben verbringen wollte. Denn sonst h?tte er in den drei Jahre auch nicht wie besessen nach Alina gesucht. Emma wusste nicht, wie Alina es dieses Mal geschafft hatte, Caleb zur Scheidung zu bringen, aber Caleb hatte Alina fast alles, was ihm geh?rte, ¨¹bessen. ?Wenn die beiden wieder zusammenkommen sollten, wird Alina bestimmt in Ingford bleiben¡°, sagte Kara mit einem sehr ernsten Ton zu Emma. Man muss das ¨¹bel an der Wurzel packen! Emma wusste ganz genau, wie Caleb zu Alina stand, deshalb hielt sie es f¨¹r m?glich, was Kara sagte. Caleb und Alina hatten sich erst gerade scheidenssen und da sprachen schon viele davon, dass sie wieder heiraten k?nnten. Da sogar Au?enstehende das vermuteten, war Emma sich das nat¨¹rlich auch bewusst, dass es gut m?glich sein k?nnte. ?Okay, ich wei? Bescheid.¡° Emma schloss die Augen und verbarg die Bedrohlichkeit in ihrem Blick. Kara: ?Du bist eigentlich ein sehr kluger Mensch, aber Alina hat einfach einen sehr einflussreichen Andre hinter sich.¡° Andre! Kara hatte Recht. Andre hatte in letzter Zeit eine sehr gro?e Rolle in Alinas Welt gespielt. Es war auch Andre, der den beiden gro?e Schwierigkeiten bereitet hatte. Egal, was Kara und Emma gemacht hatten, Andre hatte letztendlich immer alle Problem l?sen k?nnen. Als Kara Andre erw?hnte, kam Emma pl?tzlich eine Idee im Sinn. Kara sah die Ver?nderung in Emmas Blick und sagte: ?Da musst du wirklich vorsichtig sein!¡° Da sie so vielen Erfahrungen damit gemacht hatten, dass fast alle ihre Pl?ne von Andre zunichtegemacht worden waren, waren sie der Meinung, dass der n?chste n, was es auch immer sein mochte, subtiler sein musste. Vor allem m¨¹sste aber der n Erfolg bringen! ?Okay¡°, nickte Emma. Also d¨¹rfte ihr n?chstes Handeln nicht mehr so harmlos sein, sondern m¨¹sste einen Volltreffernden. Wenn sie keinen Volltreffernden k?nnten, sollten sie sich dann lieber gar nicht r¨¹hren. Kara ging weg. Emma sa? im Krankenzimmer und dachtenge nach. Endlich konnte Emma Caleb erreichen, doch nachdem die Leitung hergestellt worden war, schwieg Caleb am anderen Ende der Leitung. Emma holte tief Luft und sagte: ?Caleb, was soll ich tun?¡° Da Emma Angst vor Alina hatte, hatte sie Caleb zuvor immer wieder dr?ngt. Aber nach allen, was passiert war, war Emma r geworden, dass sie mit der Dr?ngerei nichts bei Caleb erreichen k?nnte. Denn je mehr sie versuchen w¨¹rde, ihn zu dr?ngen, desto mehr w¨¹rde er sich distanziert verhalten. Nach der ganzen Aufregung von gestern und heute war Caleb nicht einmal ins Krankenhaus gekommen, deshalb wurde Emma jetzt vorsichtiger. Die Abwesenheit von Alina in den letzten drei Jahren hatte Emma das Gef¨¹hl vermittelt, dass Caleb ihr geh?ren w¨¹rde. Dag Emma wirklich falsch. Caleb hatte nie jemandem geh?rt. Wenn sie denken w¨¹rde, dass er ihr geh?rte,g sie wirklich falsch. Emma war der Meinung, dass sie einen wichtigen tz in Calebs Herz h?tte, doch sie wusste nicht, dass es nur f¨¹r eine einzige Nacht war. Die Lebensrettung w¨¹rde den Rest des Lebens von diesem klugen Mann nicht beeinflussen. Und nur wegen dieser Lebensrettungsaktion hatte Caleb sie nicht im Stich gssen. Doch was sie wollte, war viel mehr als nur das. Also musste Emma von nun an noch vorsichtiger sein. ?Ich werde mich darum k¨¹mmern¡°, sagte Caleb mit einem kalten Ton und legte auf. Nachdem Emma das distanzierte Verhalten von Caleb bemerkt hatte, flossen ihre Tr?nen in Str?men und ihr ganzer K?rper zitterte. Alina hingegen hatte in dieser Nacht eigentlich ganz gut gescfen, wurde aber durch einen Anruf geweckt. Penny stotterte am Telefon: ?Mama, hol mich ab.¡° Kapitel 97 Kapitel 97 Alina war eigentlich ziemlich verscfen gewesen, doch als sie die Worte von Penny h?rte, wurde sie augenblicklich hellwach und sprang auf: ?Wo soll ich dich abholen?¡° Penny war noch im Kindergartenalter, wieso sagte sie jetzt auf einmal, dass Alina sie abholen sollte? Was war mit Penny los? Im n?chsten Sekunde sagte Penny am anderen Ende der Leitung mit kindlicher Stimme: ?Am Flughafen!¡° Alina zuckte zusammen. ?Welcher Flughafen?¡° ?Der Flughafen von Ingford.¡° Augenblicklich schoss der Blutdruck von Alina hoch und ihr wurde schwarz vor Augen. ?Das ist nicht wahr, ich muss mich verh?rt haben¡°, dachte sich Alina. Doch obwohl sie ganz durcheinander war, war sie bereits aus dem Bett gesprungen und sagte: ?Warte da auf mich!¡° Ihr Herz schlug wild, und sie wagte nicht, das Handy aufzulegen. Dieses Kind¡­ Alina war in diesem Moment bereits so durcheinander, dass sie nicht mehr r denken konnte. Penny war erst zwei Jahre alt, wie war sie denn hierhergekommen? Und mit wem? Ganz gleich, wie Penny hierhergekommen war, eins war sich Alina aber bewusst, n?mlich, dass dieses Kind auf keinen Fall in Ingford sein durfte! Alina w?re fast verr¨¹ckt geworden. Sie hatte sich nicht einmal umgezogen, sondern war mit dem Nachthemd die Treppe hinuntergufen. Als Lucy Alina sah, zeigte sie einen schockierenden Blick: ?Fr?ulein Alina, was hast du vor?¡° Categories Search¡­ Alina hatte sich nicht umgezogen und auch ihre Haare waren ganz durcheinander, was war also passiert, Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. dass sie es so eilig hatte? Doch Alina hatte Lucy gar nicht geantwortet, weil ihre ganze Aufmerksamkeit bei Penny war. So rannte Alina im Nachthemd aus dem Haus. Lucy war sprachlos und dachte sich: ?Was ist denn passiert?¡° Drau?en: Kaum war Caleb, der sehr ordentlich angezogen war, aus dem Auto ausgestiegen, da sah er, dass Alina wie eine Verr¨¹ckte aus der T¨¹r rannte! Das fast durchsichtige Nachthemd, reichte ihr fast bis zu den F¨¹?en, und man konnte ihre wei?en Beine wage sehen. Dieser Anblick brachte einem wirklich das Blut zum Kochen. Diese verdammte Frau, wollte sie in diesem Outfit aus dem Haus gehen? Als Alina gerade die Autot¨¹r aufrei?en wollte, da h?rte sie Caleb, der versuchte, seine Wut zu unterdr¨¹cken: ?Alina!¡° Auch wenn er sich zur¨¹ckgehalten hatte, konnte Alina h?ren, dass er dabei die Z?hne geknirscht hatte. Als Alina Calebs Stimme h?rte, erstarrte sie. Und Penny war immer noch in der Leitung. Alina war ohnehin schon sehr angespannt gewesen, als sie sah, dass Caleb mit schnellen Schritten auf sie zuging, wurde sie noch unruhiger. Sie konnte in diesem Moment ¨¹berhaupt nicht mehr r denken! Alina warf einen Blick auf das Handy, dann sagte sie: ?Es ist mir egal, was f¨¹r wichtige Angelegenheiten du hast, ich habe jetzt keine Zeit!¡° Dann riss sie die Autot¨¹r auf und wollte direkt einsteigen. Doch im n?chsten Moment sp¨¹rte sie eine Kraft von hinten. Es war Caleb, der sie am Hals gepackt hatte, er sagte mit einem unheimlichen Ton: ?Warum so eilig? Wo willst du denn hin?¡° ?Was geht dich das an?¡° ?Du gehst so angezogen hinaus?¡° ?Das geht dich nichts an!¡° In diesem Moment war es Alina bereits ganz egal geworden, wie sie angezogen war, denn ihr zweij?hriges Kind war jetzt am Flughafen in Ingford. Selbst wenn sie jetzt nackt w?re, w?re sie auch direkt hinausgufen. In der Zwischenzeit hatte Lucy Alinas Kleidung bereits herausgebracht. ?Fr?ulein Alina, zieh dich doch erst einmal um.¡° Es war wirklich nicht angebracht, in dieser Kleidung aus dem Haus zu gehen. Alina sch¨¹ttelte die Hand von Caleb ab und zog sich wahllos etwas ¨¹ber, dann ignorierte sie das grimmige Gesicht von Caleb und stieg direkt ins Auto. Das Auto rastete wie ein Pfeil sofort davon. Caleb verschlug die Sprache und dachte sich: ?Was hat diese Frau schon wieder f¨¹r schlimme Sachen vor, dass sie es so eilig hat?¡° Tomas war schon l?ngst ausgestiegen und stand neben das Auto. Er hatte alles gesehen, was gerade passiert war. Es war offensichtlich, dass etwas Ernstes passiert sein musste, denn sonst h?tte Alina es doch nicht so eilig gehabt. ?Du hast alles gesehen?¡°, sagte Caleb in einem d¨¹steren Ton. Tomas nickte: ?Ja!¡° Caleb: ?Schick jemanden und schau, was sie vorhat.¡° Da Alina bereits ganz Ingford in Chaos versetzt hatte, konnte Caleb nicht mehr zssen, dass jetzt noch etwas passierte. ?Verstanden¡°, nickte Tomas. Er wusste, dass Caleb in letzter Zeit sehr schlecht gunt war. Zwar lief es in der Firma alles wie zuvor weiter, aber die Familie Collins war eine Familie, f¨¹r die der Ruf sehr wichtig war. Wenn die Sache mit Emma und Alina immer schlimmer werden w¨¹rde, w?re das richtig ?rgerlich. Da Tomas Caleb gestern abgeholt hatte, wusste er nat¨¹rlich, dass Caleb und Emma sich geschieden hatten. Also war er der Meinung, dass Caleb wahrscheinlich als n?chstes Emma heiraten w¨¹rde. In den vergangen drei Jahren war nur deshalb nichts passiert, weil niemand wusste, ob Alina noch am Leben war. Zwar war Alina letztendlich wieder aufgetaucht, aber es war nach all den Jahren trotzdem vorbei mit den beiden. Am Flughafen. Alina sah aus wie eine Verr¨¹ckte. Als eine Stewardess ihr Penny ¨¹bergab, klopfte ihr Herz immer noch wie wild. Es war also niemand mit Penny gekommen. Erst in diesem Moment beendete Alina den Anruf mit der Stewardess: ?Wirklich vielen Dank.¡° Die Stewardess sagte: ?Gern geschehen. Penny war wirklich brav, sie war den ganzen Flug ¨¹ber sehr brav gewesen.¡° ?Wer hat sie denn ins Flugzeug begleitet?¡° Das interessierte Alina jetzt am meisten. Denn Gro?vater war jetzt allein, wie konnte es also sein, dass Penny allein hierher fliegen konnte? Die Stewardess l?chelte: ?Jemand hat online eine Kinderbetreuung gebucht.¡° Online gebucht? Alina blickte unbewusst auf Penny, die in ihren Armeng, fragte aber die Stewardess nicht mehr weiter, sondern nickte h?flich: ?Vielen Dank.¡° Alina war ihr wirklich sehr dankbar. Was f¨¹r eine Aufregung! Zum Gl¨¹ck war nichts passiert, schlie?lich war Penny erst zwei Jahre alt, es h?tte so viele Dinge auf dem Weg passieren k?nnen. Nachdem Alina sich bei der Stewardess bedankt hatte, drehte sie sich mit Penny in ihren Armen um. Sie war die diejenige, die im Moment die meiste Aufmerksamkeit im Flughafen auf sich gezogen hatte. Denn obwohl sie sich eine Jacke angezogen hatte, sah sie sehr komisch aus. Sie sah aus wie eine verr¨¹ckte Person. ?Penny!¡°, sagte Alina mit einem etwas ernsten Ton. Penny vergrub den Kopf direkt in Alinas Armen und sah sehr niedlich aus. Bei diesem Anblick konnte Alina es einfach ¨¹bers Herz bringen, Penny etwas vorzuwerfen. Alina verstand pl?tzlich etwas. Sie w¨¹rde nie wieder denken, dass ein kleines Kind nichts verstand. Denn Penny war jetzt der beste Beweis daf¨¹r, dass auch ein kleines Kind wusste, wie man sich zu verhalten hatte, wenn jemand b?se war. Dann rief Alina Andre an. Aufgrund der Zeitverschiebung war es bei Andre noch fr¨¹h am Morgen. Als Andre h?rte, dass Penny bei Alina war, sagte er: ?Tr?umst du gerade?¡° Alina: ?Ihr wisst noch nicht, dass Penny schon weg ist?¡° In diesem Moment war Alina richtig aufgebracht. Andre am anderen Ende der Leitung wurde augenblicklich hellwach. ?Was zum Teufel?¡° ?Ich sagte, Penny ist in Ingford. Ich habe sie gerade abgeholt!¡° ?Das ist unm?glich.¡° ?Andre!¡° Alinas Tonfall wurde ernster. Andre war v?llig durcheinander und konnte keinen richtigen Satz herausbringen: ?Nein, das ¡­¡° Das war doch unm?glich! Kapitel 98 Kapitel 98 Alinas Kopf pochte vor Schmerz! Penny war bereits von Shirling nach Ingford geflogen, doch niemand hatte es bemerkt. Alina war richtig schockiert. Am Telefon war auf einmal viel L?rm zu h?ren, es war offensichtlich, dass Andre schon aufgestanden war. Andre ging zweifellos in Pennys Zimmer, um sich zu vergewissern. Alina legte kopfsch¨¹ttelnd den H?rer auf und sah Penny an. Pennyg in ihren Armen und blickte auch in diesem Moment mit weit aufgerissenen Augen zu Alina. Alina musste der Sache wirklich nachgehen, und zwar richtig! Zwei Minuten sp?ter. Andre rief an und sagte: ?Penny ist weg.¡° Andre am anderen Ende der Leitung w?re fast ausgerastet. Er hatte letzte Nacht im Lawson Herrenhaus ¨¹bernachtet und war gestern Abend etwas betrunken gewesen, sodass er ein wenig durcheinander war und von nichts wusste. Aber jetzt¡­ Alina sa? mit Penny in ihren Armen im Auto: ?Sie liegt gerade in meinen Armen!¡° Sie dachte die ganze Zeit nach, weil sie immer noch nicht verstehen konnte, wie Penny nach Ingford gekommen war. ?Wie ist sie denn dort hingngt?¡° Es war offensichtlich, dass dies auch die Frage war, die Andre am meisten interessierte. Penny war doch erst zwei Jahre alt, wie war das m?glich? Au?erdem war es so, dass der Flughafen in Shirling auch sehr weit vom Herrenhaus Lawson entfernt war. War diesem Kind vielleicht Fl¨¹geln gewachsen? Categories Search¡­ Penny war normalerweise sehr brav und ruhig, wie konnte es sein, dass sie pl?tzlich so etwas Erstaunliches tat? Penny hatte ihnen wirklich eine Lehre erteilt, n?mlich, dass man Menschen nicht nur nach dem Aussehen einsch?tzen durfte. Leute, die nach Au?en brav wirkten, k?nnten in Wahrheit vielleicht ganz anders sein. ?Das wei? ich auch nicht!¡° Alina war verzweifelt. Auch Andre war entsetzt: ?Nachdem Oma davon erfahren hat, ist sie jetzt richtig in Panik geraten. Als N?velDrama.Org (C) content. ich vorhin in Pennys Zimmer gegangen bin, war Oma auch dort.¡° Es herrschte wirklich ein Chaos. Ohne auf Alinas Antwort zu warten, sagte Andre weiter: ?Sie dreht jetzt richtig durch!¡° Es war logisch, dass man bei so einer Situation durchdrehte. Bei der Familie Lawson herrschte jetzt wahrscheinlich ein gro?es Chaos. Der Blutdruck von dem alten Herr Lawson war richtig in die H?he geschossen. Zum Gl¨¹ck wusste er bereits, dass Penny bereits bei Alina war, sonst h?tte er sich zu Tode erschreckt. Alina: ?Ich bin auch fast verr¨¹ckt geworden. Geht es Opa gut?¡° ?Er liegt noch auf dem Sofa und hatte sich noch nicht ganz beruhigt.¡° Es musste also wirklich einen gro?en Schock f¨¹r ihn gewesen sein. Penny, die sonst so brav und ruhig war, war beim Scfen pl?tzlich aus dem Zimmer verschwunden. Obwohl man dann das Herrenhaus Collins auf den Kopf gestellt hatte, konnte man sie immer noch nicht finden, es war doch normal, dass man sich da Sorgen machen w¨¹rde. Alina seufzte und wusste nicht, was sie jetzt noch sagen sollte. Sie war komplett durcheinander und f¨¹hlte sich sehr schlecht. Andre: ?Und was meinst du, was wir jetzt tun sollen?¡° ?Komm und hol sie ab!¡°, sagte Alina ver?rgert. Was denn sonst? Sollte Penny in Ingford bleiben? Das w¨¹rde auf keinen Fall gehen! In Ingford: Alle Leute von der Familie Collins waren anwesend, auch Caleb. Alina hatte Caleb erst gestern rausgeworfen, und jetzt tauchte pl?tzlich ein Kind auf ¡­ Allein der Gedanke daran brachte Alina in Verzweiflung. ?Mama.¡° Penny, die gerade noch brav in Alinas Armeng, schaute Alina mitleiderregend an, als sie h?rte, dass man sie wegbringen w¨¹rde. Alina bekam richtig Kopfschmerzen. Wenn Penny Alina mit diesem mitleiderregenden Gesichtsausdruck ansah, konnte Alina einfach nicht hart bleiben. Bei diesem Blick w¨¹rde Alina alles f¨¹r Penny tun. ?Schon gut, ich bringe dich nach Hause.¡° Wie auch immer, Alina wollte nicht, dass Penny auch nur eine Minute l?nger hierblieb. Penny: ?Ich f¨¹hle mich nicht gut.¡° ?Wo f¨¹hlst du dich unwohl?¡° ?Mein Kopf tut weh!¡° Als Alina h?rte, dass Penny Kopfschmerzen hatte, w?re ihr Herz fast stehengeblieben. Dann fasste sie Pennys Stirn an und stellte fest, dass sie wirklich ein wenig hei? war. Alina war verzweifelt. Alina hatte kaum Erfahrungen mit Kindern, also war das Einzige, das ihr in diesem Moment einfiel, Penny ins Krankenhaus zu bringen. Sie sagte zu Andre am anderen Ende der Leitung: ?Caleb darf es nicht wissen, also musst du sofort nach Ingford kommen!¡° Es bestand kein Zweifel daran, dass Alina kurz vor der Verzweiflung stand. Es war jetzt wirklich eine sehr unangenehme Situation f¨¹r sie. ?Verstanden!¡° Der Anruf wurde beendet. Alina setzte Penny behutsam auf den Beifahrersitz, dann stellte sie aber ein ernstes Problem fest: Der Sicherheitsgurt konnte Penny nicht festhalten. Denn Penny war einfach zu klein. Wie zum Teufel war so ein kleines Kind hierhergekommen? In diesem Moment zerbrach sich Alina den Kopf und konnte es immer noch nicht verstehen. Eine halbe Stunde sp?ter im n?chstgelegenen Krankenhaus. Alina erschien wie eine Verr¨¹ckte mit ihrem Baby im Krankenhaus. In diesem Moment bemerkte Alina erst, dass sie ohne Schuhe aus dem Haus gegangen war. Den ganzen Vormittagng war sie wie eine Verr¨¹ckte durch halb Ingford gefahren. Nachdem der Arzt die Temperatur von Penny gemessen hatte, stellte es sich heraus, dass Pennys K?rpertemperatur nicht allzu hoch war. Anschlie?end verschrieb der Arzt ihr Medikamente und sagte Alina, dass sie nach Hause fahren und Penny weiter beobachten sollte. Im Auto gab Alina Penny ein wenig Wasser zum Trinken und fragte: ?Schatz, geht es dir besser?¡° ?Nein.¡° Bei diesem Anblick tat es Alina richtig im Herzen weh. All die Wut, die sie auf Emma hatte, hatte sie jetzt verworfen. Zwar war sie jetzt ein wenig hilflos und ratlos, aber sie war sehr gl¨¹cklich, Penny zu sehen. Nachdem Alina Lucy angerufen und sich vergewissert hatte, dass Caleb bereits weg war, fuhr sie erleichtert mit Penny zur¨¹ck. Doch auf dem R¨¹ckweg wies sie Andre trotzdem noch einmal darauf hin, dass er sofort kommen und Penny wieder mitnehmen sollte, denn Caleb war ein Verr¨¹ckter. Obwohl Emma und Caleb jetzt geschieden waren, musste sie Andre dazu bringen, zu kommen und Penny mitzunehmen. Das letzte Mal, als sie nach Shirling fuhr, hatte sie bereits Angst gehabt, dass Caleb es herausfinden k?nnte. Und dieses Mal, an einem Ort, an dem Caleb kommen und gehen konnte, wie er wollte, war Alina nat¨¹rlich noch besorgter. Im Mulherd Herrenhaus. Als Lucy Penny sah, die zu drei?ig Prozent wie Alina und zu siebzig Prozent wie Caleb aussah, schaute sie schockiert zu Alina. ?Fr?ulein Alina, wer ist das?¡° ?Meine Tochter!¡° Alina sa? auf dem Sofa und war ein wenig verzweifelt. Sie hatte Penny gerade etwas Brei und Medikamente gegeben und konnte sich erst jetzt ein wenig von der morgendlichen Aufregung erholen. Lucy: ?Herr Caleb ist der Vater?¡° Auch Lucy war ein wenig durcheinander und schaute Alina etwas besorgt an. Alina: ?Ja!¡° ?Und ¡­¡° ?Morgen wird sie wieder weg sein.¡° Lucy war sprachlos und blickte voller Mitleid zu Penny. ?Sch?tzchen.¡° In ihrer Stimme war nur Liebe und Zuneigung zu h?ren. In diesem Moment hielt Penny gerade ihr Fl?schchen in der Hand und trank daraus und sah sehr niedlich aus. Bei diesem Anblick mochte Lucy sie noch mehr. Lucy ber¨¹hrte den Kopf von Penny und stellte fest, dass es noch ein wenig hei? war. Obwohl es kein hohes Fieber war, musste man da trotzdem vorsichtig sein, vor allem, wenn es sich um ein kleines Kind handelte. Alina durchw¨¹hlte die Tasche von Penny. Au?er das Fl?schchen, das Penny gerade in der Hand hielt, waren noch zwei R?ckchen darin, und der Rest waren nur Windeln. Alina blickte zu Penny und fragte: ?Du tr?gst noch Windeln?¡° Als Mutter hatte Alina es wirklich versagt! Penny: ?Ja, nachts muss ich sie tragen.¡° ?Ach so.¡° Kapitel 99 Kapitel 99 Alina hatte Penny die Kleidung gewechselt, aber die Kleidung war etwas zu d¨¹nn. Zwar war das Wetter hier in Ingford nicht allzu schlecht, aber morgens und abends war es immer noch ein bisschen kalt. Also lie? Alina sofort von jemandem Kleidungen bringen. Als Lucy sah, dass Alina sehr nerv?s war, tr?stete sie: ?Fr?ulein Alina, mach dir keine Sorgen, Penny sieht gut aus, es ist nichts Ernstes.¡° Alina nickte. Dann erhielt Alina einen Anruf von Megan. Am Telefon entschuldigte sich Megan immer wieder bei Alina: ?Alina, es tut mir wirklich leid ¡­¡° ?Ist schon gut, Oma Megan, es ist alles in Ordnung.¡° ?Penny ist noch so klein, wie um alles in der Welt ist sie ¡­¡° Offenbar fragte sich nun die ganze Familie, wie Penny von Shirling nach Ingford gekommen war. Wie um alles in der Welt war Penny in das Flugzeug gekommen? Schlie?lich befand sich ein zweij?hriges Kind in den Augen eines Erwachsenen gerade in dem unschuldigsten Alter, in dem es nichts schaffen k?nnte, doch wie hatte Penny das geschafft? Alina holte tief Luft und sagte: ?Gut, Oma Megan, pass auf dich auf und mach dir nicht zu viele Sorgen, ja?¡° Als Megan h?rte, dass Alina sich Sorgen um ihre Gesundheit machte, sagte sie: ?Zum Gl¨¹ck ist sie zu dir gegangen. Alina, ich habe mich wirklich zu Tode erschrocken!¡° Anschlie?end brach Megan am anderen Ende der Leitung in Tr?nen aus. Megan war schlie?lich erleichtert, als sie erfuhr, dass Penny bei Alina war, denn Penny war erst zwei Jahre alt. Was sollte sie tun, wenn ihr etwas passiert w?re? ?Schon gut, Oma Megan, beruhige dich.¡° N?velDrama.Org (C) content. Categories Search¡­ ?Alina, es tut mir leid, es tut mir wirklich leid. Ich wusste wirklich nicht, dass sie von zu Hause weggehen w¨¹rde. Ich wei? wirklich nicht ¡­¡° Andre sagte, er hatte die Video¨¹berwachung ¨¹berpr¨¹ft. Penny hatte das Haus allein vessen. Sie war direkt vor dem Haus in ein Taxi gestiegen. Auch die Leute vom Flughafen hatten die Video¨¹berwachung ¨¹berpr¨¹ft und gesagt, dass Penny allein durch die Sicherheitskontrolle gegangen war. Sie hatte dem Sicherheitsbeamten etwas gegeben und wurde dann von ihm ins Flugzeug gebracht und der Flugbegleiterin ¨¹bergeben. Der gesamte Vorgang war reibungslos veufen. Zum Gl¨¹ck. Nachdem Alina Megan eine Weile beruhigt hatte, legte sie auf. Den ganzen Vormittag ¨¹ber hatte Alina einen Anruf nach dem anderen erhalten. Sogar Luna, die Mutter von Andre, hatte Alina angerufen. Man konnte also sehen, wie bedeutend Penny war. Die ganze Familie machte sich ihretwegen Sorgen. Penny ummmerte das Fl?schchen und zog kr?ftig an dem Schnuller, sie sah mit ihren gro?en und unschuldigen Augen zu Alina, die einen strengen Gesichtsausdruck hatte. ?Penny.¡° Alina ging auf Penny zu und hielt die weichen H?nde von Penny. An den Handgelenken trug Penny zwei kleine Armringe mit Gl?ckchen aus Silber, die Megan ihr gekauft hatte. Diese Armringe passten hervorragend zu ihrem Kleidchen. Alina nahm das Fl?schchen von ihrem kleinen Mund herunter. ?Gut, kannst du Mami jetzt sagen, wie du es gemacht hast?¡°, sagte Alina mit einem leicht strengen Ton. Penny sah Alina unschuldig an: ?Ich habe Mami vermisst.¡° Dabei sah Penny sehr mitleiderregend aus. Alina hatte das Gef¨¹hl, als h?tte jemand mit einer Nadel ihr Herz durchgestochen. ?Ich wei?, dass du Mami vermisst hast, aber Mami m?chte wissen, wie du hierhergekommen bist.¡° ?Onkel.¡° ?Onkel?¡° ?Ja.¡° ?Hat der Onkel das Ticket f¨¹r dich gebucht?¡° ?Ja.¡° Alina zuckte direkt zusammen und dachte sich: ?Unm?glich! Andre w¨¹rde mir das doch nicht antun.¡° War es dann vielleicht Brooklyn? Das w?re noch unwahrscheinlicher, denn Brooklyn war doch ¨¹ber Jahren hinweg im Labor besch?ftigt und nur selten nach Herrenhaus Collins gekommen. ?Onkel Andre?¡° ?Ja.¡° Alina zuckte zusammen. Was war los? ?Und was war mit dem Taxi zum Flughafen?¡° ?Onkel.¡° Penny konnte noch nicht richtig reden und dr¨¹ckte sich deshalb immer nur sehr knapp aus. Alina w?re fast vor Wut getzt. Sie unterdr¨¹ckte ihre Wut und rief Andre an. Nachdem Andre am Telefon das geh?rt hatte, war auch er aufgebracht! ?Warte kurz.¡° Nachdem Andre das gesagt hatte, wartete er nicht auf Alinas Antwort und legte direkt auf. Alina war jetzt v?llig durcheinander. Bevor Andre erneut angerufen hatte, lief Lucy mit Penny in den Armen herbei: ?Fr?ulein Alina, Herr Collins ist hier!¡° Alina verschlug die Sprache. In diesem Moment war Alina der Ohnmacht nahe. Zuvor, als sie noch in Shirling war, hatte sie schon die ganze Zeit das Gef¨¹hl gehabt, dass Caleb jederzeit kommen k?nnte. Zwar waren sie nicht in der gleichen Stadt, aber trotzdem hatte Alina sich nicht sicher gef¨¹hlt. Und jetzt waren sie hier, an einem Ort, an dem Caleb jederzeit schamlos ein und aus gehen w¨¹rde. Alina w¨¹rde sich jetzt am liebsten unter die Erde vergraben. ?Bringe das Kind sofort nach oben.¡° ?Okay!¡° Dann lief Lucy direkt mit Penny die Treppe hinauf. Als Alina im Wohnzimmer ankam, sah sie sofort Caleb, der sie mit einem k¨¹hlen und bedrohlichen Blick ansah. Alina: ?Du ¡­¡° Sie bewegte ihre Lippen und wollte etwas sagen, doch in diesem Moment konnte sie einfach keinen Satz herausbringen. Caleb sah sie an und seine Augen verdunkelten sich. ?Du hast es so fr¨¹h am Morgen so eilig gehabt, nur um ¡­¡° An dieser Stelle hielt Caleb kurz inne. Und sein Blick wurde noch bedrohlicher. Als Alina diesen Blick von Caleb sah, hielt sie den Atem an. K?nnte es sein, dass er¡­ Alina atmete ein paar Mal ganz tief durch, konnte ihre Aufregung aber trotzdem nicht legen. Nachdem Caleb gesehen hatte, dass Alina sich bis jetzt immer noch nicht umgezogen hatte, wurde sein Blick noch k?lter. ?Alina, ich habe gesagt, dass du mit allen Sachen aufh?ren sollst, wenn ich der Scheidung zugestimmt habe!¡°, sagte Caleb mit einem bedrohlichen Ton, Wort f¨¹r Wort. Alina erstarrte einen Momentng, dann blickte sie wieder zu Caleb. Caleb hatte also nicht von dem Kind gesprochen! So wurde der angespannte R¨¹cken von Alina etwas lockerer. Es war also so, dass Caleb wegen der brisanten Berichte von heute Morgen hierhergekommen war. ?Ich habe dir gestern doch gesagt, dass niemand das Recht hat, meinen Ruf zu sch?digen!¡° In Oklens wollte Emma ihre Chance wegnehmen. Dieses Mal wollte sie ihren Ruf auch ruinieren. Auch wenn Alina vielleicht nicht so rechtschaffen war, aber sie w¨¹rde keine Sekunde z?gern, um sich selbst zu sch¨¹tzen. Die beiden starrten sich an und die Atmosph?re war sehr angespannt. Alina: ?Du brauchst mich nicht so anzuschauen, ich finde nicht, dass ich etwas falsch gemacht habe.¡° Caleb war sprachlos. ?Im Gegenteil, du bist derjenige, der sich lieber um deine Geliebte k¨¹mmern sollst.¡° Alina blieb Caleb gegen¨¹ber einfach weiterhin hartn?ckig. Calebs Kopf brummte vor Wut! Ohne seine Antwort abzuwarten, sagte Alina mit zunehmender Sch?rfe: ?Oder ist es so, dass du mit einer sch?nen Frau im Arm nicht mehr zwischen Recht und Unrecht unterscheiden kannst? Kein Wunder, dass Vanessa dich nicht mehr haben will.¡° Caleb verschlug die Sprache. Nachdem Caleb das geh?rt hatte, wirkte er immer bedrohlicher. Man musste sagen, dass die Beziehung zu seiner Familie f¨¹r Caleb seit Jahren ein Tabuthema war. W?hrend sich die beiden fest anstarrten, war pl?tzlich dasutstarke Weinen von Penny aus der oberen Etage zu h?ren. Aufgrund des Weinens von Penny war Alina pl?tzlich richtig geschockt, und ihr Mut, sich gegen Caleb zu stellen, war auf einmal wie von einem Sturm weggefegt worden! Kapitel 100 Kapitel 100 Die Atmosph?re war am tiefsten Punkt angngt. Alina starrte Caleb an und Caleb starrte auch sie an! In diesem Moment unterbrach der Anruf von Andre diese unangenehme Stimmung und Caleb war bereits aufgestanden. Alinas Nervengen bereits nk, und als sie sah, wie Caleb seine Zigarettenkippe in den Aschenbecher warf und die Treppe hinaufgehen wollte, schlug ihr Herz wieder wie wild. Sie beachtete den Anruf von Andre nicht, sondern ging direkt unbewusst zur Treppe und stellte sich Caleb schweigend in den Weg. Mit einem sehr bedrohlichen Blick starrte Caleb sie an und sagte mit tiefer Stimme: ?Es ist ein Kind da oben?¡° Penny hatte bereits aufgeh?rt, zu weinen, es war offensichtlich, dass Lucy sie beruhigt hatte. Doch da Penny fast eine Minuteng geweint hatte, w¨¹rde niemand denken, dass das nur eine Einbildung war. Es war sicher, dass es ein Kind war. Alina sah Caleb an. Nach einem kurzen Moment der Ruhe n?herte sich Caleb ihr mit einer bedrohlichen Aura. Er streckte die Hand aus und wollte sie wegziehen. In dem Moment, als er sie am ?rmel packte, rief Alina: ?Wir sind geschieden!¡° Caleb war sprachlos. Nach diesen Worten wurde der Blick von Caleb immer strenger. Geschieden? ?Also gehen meine Angelegenheiten dich nichts mehr an!¡° Categories Search¡­ ?Von wem ist das Kind?¡°, fragte Caleb in einem bedrohlichen Ton. Alina: ?Jedenfalls nicht von dir.¡° Das Kind war nicht von Caleb, zumindest hatte Alina all die Jahre dieses Gef¨¹hl gehabt. Die Stimmung von Caleb war ohnehin schon sehr schlecht gewesen, und als er Alinas Worte h?rte, wurde sein Blick noch k?lter und bedrohlicher. Das Kind war nicht von ihm? ?Von wem ist es dann?¡° ?Das spielt keine Rolle!¡° Ja, snge es nicht von ihm war, war es auch nicht wichtig, von wem das Kind war. Caleb war in diesem Moment so w¨¹tend, als h?tte er Feuermme in den Augen, die auf und ab ckerten, als w¨¹rde er Alina verbrennen wollen. Als Alina den unberechenbaren Caleb sah, konnte sie ohne hinzusehen die hervorhebenden Adern auf seinem Handr¨¹cken, mit dem er sie am ?rmel festhielt, sp¨¹ren. Alina bekam das Gef¨¹hl, als ob ihr Herz bis zum Hals schlug! Zweifelsohne hatte sie in diesem Moment richtig Angst. Sie hatte Angst, dass Caleb sie zur Seite wegschieben und dann nach oben gehen w¨¹rde. Sie konnte auf keinen Fall zssen, dass Caleb das Kind sah! Als Lucy Penny zum ersten Mal sah, hatte sie sofort erkannt, dass Penny die Tochter von Caleb war, deshalb durfte Caleb Penny auf keinen Fall sehen. Als Alina dar¨¹ber nachdachte, war ihr die Luft ein wenig weggeblieben. Das Handy vibrierte immer noch! Alina und Caleb standen sichnge Zeit gegen¨¹ber, und Alina war innerlich bereits sehr ?ngstlich geworden. Sie wusste nicht, was da oben passiert war, aber Penny hatte wieder kurz geweint. Alina wusste nicht einmal selbst, wie sie es geschafft hatte, sich songe in diesem Zustand Caleb gegen¨¹berzustehen, ohne weiche Knien zu bekommen. Nachnger Zeit unterbrach Caleb endlich das bedr¨¹ckende Schweigen: ?Es ist von Andre?¡° Nach reiflicher ¨¹berlegung sortierte Caleb in seinem Kopf, so schnell er konnte, die Geschehnisse zwischen Alina und Andre in letzter Zeit. Die gef?lschten Scheidungspapiere und all ihre L¨¹ge, das alles hatte Alina nur wegen des Kindes getan? In drei Jahren konnte wirklich viel passieren, au?erdem hatte sie damals auf solch eine Art und Weise Ingford vessen. Also war es nicht unm?glich, dass sie in diesen drei Jahren etwas mit einem anderen Mann gehabt haben k?nnte, und dass sie vielleicht sogar ein Kind bekommen hatte. Aber wie konnte sie so etwas nur tun? ?Alina!¡° Caleb zitterte am ganzen K?rper. Und die Kraft, mit der er sie am ?rmel festhielt, wurde noch st?rker, als ob er sie am Hals packen w¨¹rde. Auch Alina war jetzt etwas durcheinander. Zuvor, als Caleb dachte, dass Andre und Alina verheiratet waren, hatte er Andre bereits sehr viele Schwierigkeiten bereitet. Wenn Caleb jetzt also denken w¨¹rde, dass das Kind von Andre sei, war Alina der Meinung, dass Caleb sich bestimmt an Andre r?chen w¨¹rde. Aber wenn sie sagen w¨¹rde, dass das Kind nicht von Andre sei, war sie sich sicher, dass Caleb auf jeden Fall nach obenufen w¨¹rde, um sich das Kind anzuschauen. Alina konnte jetzt also weder bejahen noch verneinen! Nach reiflicher ¨¹berlegung entschied sich Alina schlie?lich, zu bejahen. Auch wenn sie damit jetzt Andre vor¨¹bergehend in Schwierigkeiten bringen w¨¹rde, konnte sie nicht zssen, dass Caleb davon erfuhr, dass Penny von ihm war. In dem Moment, als Alina nickte, wurde Caleb so w¨¹tend, dass er die Beherrschung verlor. ?Alina!¡°, sagte Caleb z?hneknirschend. Bei diesem Anblick war Alina fast zu Tode erschrocken. N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner. ?Gut gemacht!¡° Der Ton von Caleb war richtig b?sartig, als ob er sie am liebsten sofort in St¨¹cke rei?en w¨¹rde. Als Alina die Augen von Caleb, die vor Wut rot geworden waren, sah, war ihr sofort r, wie gro? das Ausma? von Calebs Zorn war. Vorhin war Alina noch sehr mutig gegen¨¹ber Caleb aufgetreten, doch als sie Caleb in diesem Zustand sah, wagte sie jetzt nicht einmal,ut zu atmen. Was f¨¹r ein Weichei! Sie hatte jetzt Andre als Schutzschild benutzt, man konnte wirklich nicht sagen, was noch passieren k?nnte. ?Wartet nur ab!¡°, sagte Caleb und ging. Alina stand da und konnte sich auch nachnger Zeit nicht beruhigen. Schlie?lich brachte das st?ndige Vibrieren ihres Handys, das durch Andres Anruf zustande gekommen war, sie wieder zur Besinnung. Sie nahm den Anruf an und h?rte Andre sagen: ?Ich sage es dir, deine Tochter ist wirklich kein einfaches Kind.¡° Alina: ?Das spielt keine Rolle mehr!¡° ?Was?¡° ?Du bist erledigt¡°, sagte Alina. Alles, woran sie im Moment denken konnte, war, wie r¨¹cksichtslos Caleb vorhin war. Nicht nur Andre war erledigt, sondern sie m¨¹sste auch damit rechnen, dass Caleb sich an ihr r?chen w¨¹rde. Bei diesen Gedanken bekam Alina das Gef¨¹hl, nicht mehr richtig atmen zu k?nnen. Andre am anderen Ende der Leitung verstand offenbar nicht, was Alina meinte: ?Was meinst du?¡° ?Caleb hat gerade von dem Kind erfahren.¡° ?Wie hat er das herausgefunden?¡° ?Das spielt keine Rolle mehr.¡° Es spielte keine Rolle mehr, wie Caleb davon erfahren hatte. Der Punkt war, dass Caleb im Moment verdammt w¨¹tend war. Und wenn Caleb w¨¹tend war, dann bedeutete das in Ingford, dass keiner von den Beteiligten davonkommen w¨¹rde. Andre war jetzt ebenfalls sehr aufgebracht. ?Ich sage es dir, ich war es nicht! Aber das Flugticket und das Taxi wurden alles von meinem Konto gebucht.¡° Andre fand das wirklich seltsam, denn normalerweise hatte er sein Handy immer bei sich. Doch es war trotzdem so gekommen, dass so etwas passiert war. Was h?tte er also sagen sollen? Alina: ?Sei einfach vorbereitet.¡° Das bereitete Alina wirklich Kopfzerbrechen. Caleb und Penny lie?en Alina einfach nicht zur Ruhe kommen. Und nachdem Andre die Worte von Alina geh?rt hatte, war ihm r geworden, dass Caleb jetzt wirklich stinksauer sein musste! Kapitel 101 Kapitel 101 Ein Sturm stand bevor. Nachdem Andre erfahren hatte, dass Caleb sich an ihm r?chen w¨¹rde, hatte er nat¨¹rlich die gente Reise nach Ingford abgesagt. Als Alina gerade Penny zur¨¹ckbringen wollte, erfuhr sie, dass es sich etwas bei Sache ¨¹ber den Tod ihrer Gro?mutter getan hatte. ?Fr?ulein Alina, das war wirklich keine Absicht.¡° Lucy sah Alina mit einem schlechten Gewissen an. Eine Tasche war von oben hingefallen und Penny hatte eine gro?e Beule am Kopf bekommen, es war sehr schmerzhaft gewesen, deshalb hatte sieutstark geweint. Alina: ?Kein Problem.¡° Alina war jetzt sehr durcheinander. Wie konnte es sein, dass das kein Problem war? Die Folgen davon waren jetzt wirklich schlimm. Alina sa? am Esstisch, hatte aber keinen Appetit. Als sie Penny f¨¹tterte, sagte Penny ganz lieb: ?Mama isst auch.¡° Alina sah Pennys unschuldige Art und bekam Kopfschmerzen. Dieses kleine Kind wusste bis jetzt nicht einmal, was es getan hatte. ?Okay, Mama isst auch.¡° Als Penny Alina mit Mais f¨¹tterte, nahm Alina einen Bissen davon, doch sie hatte das Gef¨¹hl, dass es nach gar nichts schmeckte. Sp?ter. Alina musste hinausgehen. Obwohl Lucy und die Haush?lterin zu Hause waren, war Alina besorgt, Penny zu Hause zussen. Denn Caleb war jetzt wie ein Verr¨¹ckter. Zwar war er seit dem gestrigen Wutausbruch nicht mehr hierhergekommen, aber es war jederzeit m?glich, dass er hier auftauchen k?nnte, schlie?lich war er schon immer ein Wahnsinniger gewesen. Categories Search¡­ Und die Sachen, die er tat, waren f¨¹r andere Menschen auch nicht nachvollziehbar. Also hatte Alina keine andere Wahl, als Penny mitzunehmen. Dazu war Lucy auch mitgekommen. Auf dem Polizeirevier: Alina sah sich die Bilder von dem ¨¹berwachungsvideo an. Es war ein voll maskierter Mann zu sehen, der in das Krankenzimmer von Erica gegangen war. Als Alina das Bild sah, wie der vermummte Mann das Krankenzimmer von Erica betrat, schlug ihr Herz gewaltig. Sie sp¨¹rte einen intensiven Schmerz in ihrem Herzen. ?Haben Sie herausgefunden, wer diese Person ist?¡°, fragte Alina mit zitterigen Lippen. Zu diesem Zeitpunkt wurde r, dass jemand hinter dem Tod ihrer Gro?mutter steckte. Bei diesem Gedanken war Alina mehr als ersch¨¹ttert. ?Noch nicht. Wir ¨¹berpr¨¹fen gerade die Leute, die an diesem Tag das Krankenhaus betreten haben. Es ist ein privates Krankenhaus, also wird da nicht so viele Leute ein und aus gegangen sein.¡° Alina war sprachlos. ?Aber das Schwierige daran ist, dass es schon so viele Jahre her ist!¡°, sagte der Polizist zu Alina. Es gab nicht viele Leute, die ein und aus gegangen waren, aber es war schon so viele Jahre her. Die Polizei war jetzt immer noch auf der Suche nach den Untegen, in denen die Personen registriert wurden, die ein und aus gegangen waren. Wenn man diese Untegen finden w¨¹rde, dann w?re die Sache so gut wie gekl?rt. Alina: ?Sie m¨¹ssen diese Person unbedingt finden!¡° Ihr Herz schlug wild. ?Ja, nat¨¹rlich!¡° Alina wusste nicht, wie sie da herausgekommen war, aber sie war wie entgeistert im Auto gesessen und konnte sich nachnger Zeit immer noch nicht erholen. Alina war bei ihrer Gro?mutter aufgewachsen, deshalb wusste sie, dass ihre Gro?mutter kein schlechter Mensch war. Da die Gro?mutter eine ungl¨¹ckliche Ehe hatte, war ihr Leben schon ohnehin ziemlich schlimm gewesen, warum musste sie kurz vor dem Tod auch noch so etwas Schreckliches erleben? Da es sich jetzt herausgestellt hatte, dass jemand hinter dem Tod ihrer Gro?mutter steckte, war es ganz nat¨¹rlich, dass Alina jetzt auch an den Autounfall ihrer Eltern dachte. K?nnte es sein, dass es bei dem Autounfall ihrer Eltern auch jemand dahinter steckte? Warum war ihre Gro?mutter damals ins Krankenhaus eingeliefert worden? Weil Alinas Eltern bei dem Autounfall ums Leben gekommen waren und ihre Gro?mutter den Schock nicht verkraften konnte. In dem Jahr hatte Alina ihre ganze Familie verloren. Damals schien nichts Merkw¨¹rdiges daran zu sein, aber nachdem es sich nun herausgestellt hatte, dass jemand hinter dem Tod der Gro?mutter steckte, bekam Alina pl?tzlich das Gef¨¹hl, dass all die Sachen wie ein Netz von Geheimnissen war, das sie umschloss. Alina sp¨¹rte, dass ihr die Luft wegblieb und dass es ihr das Herz sehr wehtat. ?Fr?ulein Alina¡°, rief Lucy besorgt. Denn nachdem Alina aus dem Polizeirevier herausgekommen war, hatte sich ihre Stimmung scgartig ge?ndert und sie sah sehr schlecht aus. Alina atmete mehrmals tief durch, konnte aber das schwere Lastgef¨¹hl in ihrem Herzen nicht unterdr¨¹cken. Dann fragte sie: ?Lucy?¡° ?Ja, Fr?ulein Alina?¡° ?Meine Gro?mutter, ist sie ein schlechter Mensch?¡° ?Nein, sie war ein sehr guter Mensch, der die Leute immer sehr gut behandelt hat.¡° ?Hat sie wirklich jeden sehr gut behandelt?¡° Wenn das so war, warum sollte ihr jemand etwas antun wollen? Wollte diese Person einfach nur ihrer Gro?mutter etwas antun oder steckte etwas anderes dahinter? Alinas Gedanken waren zu diesem Zeitpunkt v?llig durcheinander. Sie hatte offensichtlich nicht erwartet, dass sich die Sache so entwickeln w¨¹rde. Man musste diese Sache nachgehen! Die Person, die dahintersteckte, musste auf jeden Fall gefunden werden, ganz egal, um wem es sich handelte. In diesem Moment war Alina sehr entschlossen. Hatte Alina Hassgef¨¹hle? Nat¨¹rlich hatte sie das! In diesem Moment hasste Alina die Person, die dahintersteckte, mehr als alle anderen. Und wenn der Autounfall ihrer Eltern auch kein Unfall w?re, dann ¡­ Bei diesen Gedanken wurde Alina vom Schmerz in ihrem Herzen ¨¹berw?ltigt. Es tat schon so weh, dass sie ihre Familie verloren hatte, und wenn das alles auch noch von jemandem gent w?re ¡­ Sie hatte achtzehn Jahreng ein perfektes Leben gehabt, nun war alles auf den Kopf gestellt worden. Sie war wie eine Prinzessin, die von allen Leuten gut beh¨¹tet worden war, aber nun war sie von Hass erf¨¹llt. Alina war so durcheinander, dass sie nicht wusste, wie sie nach Mulherd Herrenhaus zur¨¹ckgekommen war. Als Penny auf das Sofa kletterte und Alinas kleine Gesicht ber¨¹hrte, kam Alina wieder zur Besinnung. Alina sah Penny an und sagte: ?Penny.¡° ?Mami, sei nicht traurig.¡° Als Penny diesen Satz sagte, hatte sie die letzten zwei Worte ziemlich undeutlich ausgesprochen. Doch genau diese unschuldige und naive Stimme beruhigte Alina sofort. ?Mami ist ¡­¡° Alina wollte sagen, dass sie nicht traurig w?re, doch sie konnte es einfach nicht aussprechen. Denn wie konnte es sein, dass sie nicht traurig war? Ihre Gro?mutter hatte sie immer sehr gut behandelt und sie hatte ihre Gro?mutter in ihr Herz geschlossen, seit sie denken konnte. Und jetzt erfuhr sie, dass ihrete und elegante Gro?mutter in den letzten Tagen ihres Lebens so sehr gelitten hatte. Das war ein Gef¨¹hl, als h?tte man ihr das Herz aus der Brust gerissen. Egal, wer es war, sie musste diese Person ausfindig machen. Sie war auch fest entschlossen, diese Person richtig leiden zussen. ?Mama.¡° ?Ja?¡° ?Penny vermisst dich.¡° Penny war jetzt noch sehr klein, deshalb waren ihre Gedanken ziemlich durcheinander, also sagte sie immer direkt das, woran sie gerade dachte. Es war schwer vorstellbar, dass ein so naives Kind den ganzen weiten Weg zu ihrer Mutter finden konnte, nur weil es ihre Mutter vermisst hatte. ?Gut, ich wei?, dass du Mama vermisst hast.¡° Dann nahm Alina Penny in den Armen. Als Alina den Duft von Penny roch, f¨¹hlte sie sich in diesem Moment endlich etwas wohler. Niemand wusste, wie sie sich in diesem Moment f¨¹hlte. Es tat so weh. Es war also gut, dass Penny zu dieser Zeit bei ihr war, denn was w?re, wenn auch Penny nicht da w?re ¡­ Lucy hatte etwas f¨¹r Penny zubereitet, das extra f¨¹r Kleinkinder gedacht und sehr leicht zu verdauen war. Man musste wirklich sagen, dass die ?ltere Generation wirklich sehr viele Erfahrungen hatte. Sie wussten ganz genau, was ein Kind in welchem Alter essen musste. Mit Lucy an ihrer Seite hatte Alina wirklich viel weniger Sorgen. ?Penny, iss das auf, du bist ein sehr braves Kind.¡° Lucy mochte Penny wirklich sehr gern, denn Penny war immer sehr brav. Alina l?chelte und sah Penny mit einem Blick voller Zuneigung und Z?rtlichkeit an.Content ? copyrighted by N?velDrama.Org. Kapitel 102 Kapitel 102 Andre sp¨¹rte bereits, dass Caleb mit der Vergeltung begonnen hatte. Und was Emma anging, war auch alles rgeworden. Caleb hatte schlie?lich doch Ayden eingeschaltet, der alle Ger¨¹chte unterdr¨¹ckt hatte. Es gab keine Erkl?rungen, aber auch keine weiteren Meldungen mehr. Als Stelle Alina besuchte, beschwerte sie sich die ganze Zeit dar¨¹ber, dass Caleb ein verdammter Mistkerl war, der Emma so sehr in Schutz genommen hatte. Wor¨¹ber war sie eigentlich so ver?rgert gewesen? Ste hatte sich dar¨¹ber ge?rgert, dass, obwohl Emma in Oklens ihr wahres Gesicht gezeigt hatte, hatte Caleb sie weiterhin in Schutz genommen. Zwar war Ste sehr w¨¹tend, aber Alina hingegen hatte jetzt keine Lust, dar¨¹ber zu reden, also sagte sie: ?Ist schon gut.¡° Alina wusste nun endlich, wie sehr Ste fluchen konnte, denn nachdem Ste zu ihr gekommen war, hatte Ste fast eine halbe Stundeng ¨¹ber Emma und Caleb geschimpft. In der Vergangenheit w?re Alina wahrscheinlich erfreut gewesen, aber heute, nachdem sie die Sache von ihrer Gro?mutter erfahren hatte, f¨¹hlte sie sich richtig unwohl. ?Aber es ist gut, dass du dich von ihm scheidenssen hast!¡°, sagte Ste. Das war eigentlich eine sehr interessante Geschichte, wenn man dar¨¹ber berichten k?nnte, k?nnte man ein Verm?gen machen. Doch jetzt lie? Caleb ¨¹berhaupt nicht zu, dass irgendjemand davon berichtete. Alles wurde unter der Decke gehalten, also war Ste auch davon betroffen. ?Ja¡°, nickte Alina. Wie auch immer, es war letztendlich eine gute Sache, denn zumindest war die Beziehung zwischen Caleb und Alina jetzt rechtlich gekl?rt. Categories Search¡­ Ste: ?Was diese Tonaufnahme angeht, hast du Herrn Francis gesagt, dass er dieser Sache nachgehen soll?¡° Damit meinte Ste die Aufzeichnung des Telefongespr?chs. In diesem Telefongespr?ch war die Person richtig ¨¹berheblich gewesen. Ste wusste nicht, wer diese Person war, aber sie war der Meinung, dass Alina diese Person bestimmt herausfinden k?nnte. Wenn Ste diese Tonaufnahme nicht erw?hnt h?tte, h?tte Alina die Sache wohl schon vergessen. Es kursierte die ganze Zeit das Ger¨¹cht, dass diese Tonaufnahme etwas mit Emma zu tun h?tte, aber wie es wirklich war, wusste niemand. Alina sah Ste an und sagte: ?Ich werde jemanden beauftragen, der diese Sache nachgeht, du brauchst dich vorerst nicht darum zu k¨¹mmern.¡° Zwar war die Sache in Oklens bereits die Vergangenheit, aber Alina war der Meinung, dass sie diese Sache wieder ans Licht bringen m¨¹sste. Sie m¨¹sste allen Leuten rmachen, dass man den Ruf von Jon Hughes nicht nach Lust und Laune kaputtmachen d¨¹rfte! Sie m¨¹sste da gnadenlos vorgehen, denn nur so w¨¹rden diejenigen wissen, die sie sp?ter noch anschw?rzen wollten, welche Folgen das haben k?nnte. Wenn sie also etwas tun wollte, m¨¹sste sie dann so r¨¹cksichtslos sein, dass alle Angst vor ihr bekommen w¨¹rden, damit jeder begreifen w¨¹rde, dass es Dinge gab, die man auf keinen Fall tun durfte. ?Okay¡°, nickte Ste. Diese Sache hatte bestimmt etwas mit Emma zu tun, da waren Alina und Ste der gleichen Meinung. Diese Sache musste also unbedingt nachgegangen werden! Schlie?lich wollte diese Person Alina v?llig vernichten, wie konnte Alina der Sache also nicht gr¨¹ndlich nachgehen? Andre war nach Ingford gekommen. Es war offensichtlich, was er hier vorhatte. Nachdem er eine Stunde in dem Firmengeb?ude der AIG verbracht hatte, kam er mit uem Gesicht in Mulherd Herrenhaus an. Als Alina Andre in diesem Zustand sah, schoss ihren Blutdruck in die H?he: ?Was ist passiert?¡° ?Wie um alles in der Welt hast du damals diesen verr¨¹ckten Hund heiraten k?nnen?¡° Andre war richtig w¨¹tend. Alina war sprachlos. Nachdem Andre Caleb erw?hnt hatte, bekam Alina richtig Kopfschmerzen. Andre: ?Auch bei den Projekten hier in Ingford hat er uns ein Bein gestellt!¡° ?Was hat er vor?¡° ?Er ist ohne R¨¹cksicht auf Verluste vorgegangen!¡° Als Alina das h?rte, zuckten ihre Augenlider. Dieser Caleb war wirklich r¨¹cksichtslos! Alina atmete mehrmals tief durch, konnte aber die Bedr¨¹cktheit in ihrem Herzen nicht unterdr¨¹cken. Dann sah sie Andre mit einem entschuldigenden Blick an. Bevor Alina etwas sagen konnte, sagte Andre weiter: ?Aber er ist auch nicht gut davongekommen.¡° Alina sah Andre be?ngstigend an: ?Also ist der Kampf zwischen euch jetzt wirklich r¨¹cksichtslos geworden?¡° So wie es aussah, war das wirklich ein r¨¹cksichtsloser Kampf geworden. Andre: ?Er ist erst derjenige, der den Verstand verloren hat!¡° Doch Alina war der Meinung, dass Andre da auch nicht viel besser war. Sie sah das ue Gesicht von Andre an und dachte sich, dass es bei Caleb bestimmt auch nicht viel N?velDrama.Org (C) content. besser aussehen w¨¹rde. Pl?tzlich kam sie Andre ganz nah. Andre war gerade beim Rauchen und wurde durch ihre pl?tzliche Bewegung aufgeschreckt: ?Was machst du da?¡° Was hatte Alina vor? Zwar gab es viele Ger¨¹chte ¨¹ber Alina und Andre, aber wenn sie wirklich untereinander waren, hatten sie immer Abstand voneinander gehalten. Als Alina sah, dass Andre pl?tzlich zur¨¹cktrat, erstarrte sie kurz. Dann ber¨¹hrte sie sich die Nase: ?Hat das Auswirkungen auf das Unternehmen?¡° Es war nicht schlimm, dass die beiden einen Kampf austrugen, aber wenn es sich auf das Unternehmen auswirken w¨¹rde, w?re das nicht gut. Aber bei der momentanen Situation war es unm?glich, dass es keine Auswirkungen auf das Unternehmen hatte. Doch Andre wollte es nicht zugeben, sondern sagte arrogant: ?Er kann doch nur gegen das vorgehen, von dem er Bescheid wei?.¡° Als Alina das h?rte, war sie erleichtert. Denn es gab viele Firmen und Projekten, die zwar zu VIG geh?rten, von den die ?ffentlichkeit aber nichts wusste. Es war auch sozusagen eine Ma?nahme, die das Unternehmen in Zeiten eines Aufruhrs sch¨¹tzen sollte. Selbst Caleb wusste nicht viel ¨¹ber die VIG. Also, war das, gegen das Caleb vorgegangen war, nur die Spitze des Eisbergs. Und was war es dann, was Andre Kopfzerbrechen bereitete? Es hatte seit Jahren niemanden mehr gegeben, der es wagte, die VIG auf diese Weise herauszufordern, doch jetzt st¨¹rzte sich Caleb wie verr¨¹ckt darauf, also war es unvermeidlich, dass Andre sich da ?rgerte. Die AIG und die VIG waren jetzt aufeinander losgegangen, also gab es viele Leute, die schaulustig waren. Caleb war das egal, aber Andre nicht. Andre wirkte zwar normalerweise sehr gssen und locker, aber er war ein Mensch, der sein Gesicht auf keinen Fall verlieren wollte. In letzter Zeit hatten schon einige Leute Andre nach dem Verh?ltnis zwischen ihm und Alina gefragt, und sie waren sogar alle engen Freunde von ihm gewesen! Wenn also etwas, das eigentlich gar nicht wahr war, f¨¹rnge Zeit kursieren w¨¹rde, w¨¹rden die Leute auch denken, dass es die Wahrheit war. Und warum war Andre das dann so wichtig? Alina wusste es nicht. Aber sie hatte das Gef¨¹hl, dass es schon seit einem Jahr irgendetwas nicht mit Andre stimmte. ?Warte, da stimmt doch etwas nicht!¡°, rief Alina. ?Was?¡° Die Sache mit Caleb hatte Andre ohnehin schon Kopfzerbrechen bereitet, durch das Aufschrecken von Alina bekam er das Gef¨¹hl, dass sein Kopf gleich explodieren w¨¹rde. Alina sah Andre an: ?Ich bin jetzt doch der Vorsitzende von AIG!¡° Andre verschlug die Sprache. Damals, als Alina das Dokument in die Hand bekommen hatte, schien es so, als h?tte der alte Herr Collins Bedenken gegen¨¹ber Caleb gehabt. Es war okay, dass Alina Caleb nicht liebte, aber was der alte Herr Collins ihr gegeben hatte, m¨¹sste sie gut besch¨¹tzen. Doch dieser Mistkerl benutzte jetzt ihr Verm?gen, um ihre Leute bis aufs Blut zu bek?mpfen! Bei diesen Gedanken bekam Alina ein sehr schlechtes Gef¨¹hl. ?Du!¡° Andre wusste nicht, was er jetzt zu Alina sagen sollte. Und Alina war jetzt auch emotional am Boden zerst?rt Kapitel 103 Kapitel 103 In der AIG. Letztendlich war Alina doch hier erschienen. Als Caleb sie sah, zeigte er ein sp?ttisches L?cheln: ?Du hast abernge gebraucht.¡° Alinas Stimmung war ohnehin schon unterwegs sehr schlecht gewesen, als sie Calebs Worte h?rte, war sie sofort aufgebracht. ?Caleb, hast du den Verstand verloren? Das ist doch etwas, das mir Opa Max hintessen hat und du gegr¨¹ndet hast!¡° Und das alles setzte er aufs Spiel, nur um sich gegen Andre zu stellen? Es war doch offensichtlich, dass Caleb das getan hatte, um sich an Alina zu r?chen. Das internationale Unternehmen geh?rte erst seit Kurzem Alina und schon machte Caleb so ein Aufruhr. Wenn der Kampf zwischen Caleb und Andre so weitergehen w¨¹rde, w¨¹rde das riesige internationale Imperium wahrscheinlich bald in Konkurs gehen. Was f¨¹r ein Verr¨¹ckter! Alina hatte jetzt sozusagen am eigenen Leib erfahren, wie wahnsinnig ein Mensch sein konnte. Caleb sah Alina mit einem kalten Blick an und l?chelte sp?ttisch: ?In der jetzigen Situation willst du immer noch alles f¨¹r dich allein haben?¡° Dieses L?cheln wirkte so bedrohlich, als ob er alles zerst?ren w¨¹rde. Alina erschreckte sich. Sie sah Caleb an und sagte: ?Was meinst du?¡° ?Ich habe dir schon einmal gesagt, ich kann dir das alles zwar geben, aber auch zerst?ren!¡° Der Ton von Caleb wurde tiefer und tiefer. Also gab es jetzt keinen Zweifel mehr daran, dass Caleb das nur getan hatte, um sich an Alina zu r?chen. Categories Search¡­ Ohne darauf zu warten, dass Alina etwas sagte, fuhr Caleb fort: ?Was ubst du, wie es sich anf¨¹hlt, wenn du von Jon Hughes, die alles hat, pl?tzlich zu einer Person wirst, die Milliarden Schulden hat?¡° Als Alina das h?rte, war sie richtig erschrocken. Jetzt verstand sie endlich, wie verr¨¹ckt Caleb in letzter Zeit geworden war. Er war nicht nur selbst wahnsinnig geworden, sondern wollte auch noch sie zerst?ren? ?So sehr hasst du mich?¡°, sagte Alina, w?hrend ihre Gedanken v?llig durcheinander waren. Caleb: ?Nat¨¹rlich hasse ich dich!¡° ?Wenn wir vom Hass sprechen, m¨¹sste ich dich doch mehr hassen, oder?¡°, sagte Alina z?hneknirschend und sah ihn hasserf¨¹llt an. Caleb: ?Eigentlich hatte ich zuvor noch ein kleines bisschen Schuldgef¨¹hl gehabt.¡° Aber diese Schuldgef¨¹hle waren schlie?lich ganz verschwunden, nachdem er erfahren hatte, dass Alina eine Tochter mit Andre hatte. Niemand wusste, was Caleb innerlich in den letzten Tagen durchmachen musste. Esgen drei Jahre und zwei Monate zwischen ihrem Verschwinden und ihrem Wiederauftauchen. In dieserngen Zeit war jede Nacht eine richtige Qu?lerei f¨¹r Caleb gewesen! In vielen N?chten war er allein im Dunkel gesessen und rauchte bis zum Morgengrauen eine Zigarette nach der anderen, doch in diesen drei Jahren und zwei Monaten hatte Alina ein Kind mit einem anderen Mann bekommen. Wie konnte sie das nur tun? Egal, wie sehr er sich zuvor auch schuldig gef¨¹hlt hatte, aber in dem Moment, in dem er von dem Kind erfuhr, war dieses angespannte Seil in seinem Kopf gerissen. ?Du bist diejenige, die mit mir verheiratet war, und du bist auch diejenige, die ein Kind mit einem anderen Mann hatte! Alina, was denkst du, wer du bist, dass ich so etwas einfach hinnehmen w¨¹rde?¡° Alina war ganz schwindelig geworden. ?Wer auf dieser Welt w¨¹rde so etwas ertragen k?nnen?¡° ?Nein, ich ¡­¡° ?Da du so etwas getan hast, musst du auch den Preis daf¨¹r zahlen¡°, sagte Caleb mit einem b?sartigen Ton, Wort f¨¹r Wort. Alina war jetzt nicht nur ganz durcheinander, sondern hatte das Gef¨¹hl, dass ihre Welt auf den Kopf gestellt worden war. Was zum Teufel sollte das? Sie hatte eigentlich doch gar nichts getan! Sie war jetzt durch Caleb v?llig verwirrt und desorientiert. Eigentlich m¨¹sste sie doch diejenige sein, die Caleb mehr hassen m¨¹sste, aber jetzt war es pl?tzlich so geworden, dass er sie richtig hasste. Was zum Teufel war hier los? ?Sag, was du willst!¡° Alina war ohnehin schon in einem sehr w¨¹tenden Zustand gekommen, und nachdem sie Calebs Worte geh?rt hatte, war sie jetzt richtig aufgebracht. Sie wollte einfach nur, dass es das alles zu Ende ging. Wenn Caleb in seinem derzeitigen Wahnsinnszustand weitermachen w¨¹rde, war es sehr wahrscheinlich, dass Alina am Ende mit Hunderten von Millionen Euro Schulden aus der Sache herauskommen w¨¹rde. Das war also der Grund, warum Alina gefragt hatte, welche Bedingungen Caleb hatte, denn niemand w¨¹rde sich selbst das Leben schwer machen. Sie war jetzt zwar nicht superreich, hatte aber ein wohlhabendes Leben f¨¹hren k?nnen. Das Einzige, was ihr noch am Herzeng, war die Sache mit ihrer Gro?mutter. Eigentlich hatte sie vorgehabt, nach Shirling zur¨¹ckzukehren und ihr altes Leben weiterzuf¨¹hren, wenn die Sache mit ihrer Gro?mutter gekl?rt worden w?re, denn so ein ruhiges Leben w?re doch richtig toll. Doch sie hatte einfach nicht damit gerec, dass Caleb ihr so viele Schwierigkeiten bereiten w¨¹rde. Calebs Taten hatten Alinas n v?llig durcheinandergebracht. ?Was ist los? Hast du jetzt Angst bekommen?¡° Caleb kam ihr pl?tzlich ganz nah und sein warmer Atem an ihrem Hals lie? Alina erschaudern. Alina wollte sich von Caleb entfernen, aber er legte seine Hand mit gro?er Kraft um ihre H¨¹fte, sodass sie nicht weufen konnte. Dann k¨¹sste er sie! Alina war jetzt v?llig durcheinander und h?rte nur das Summen in ihrem Kopf. Sie streckte die Hand heraus und wollte Caleb wegschieben, aber ihre kalten H?nde wurden sofort von Caleb festgehalten. Alles drehte sich, dann fiel Caleb mit ihr in seinen Armen auf das Sofa. Ihr Herz klopfte bereits wie wild, und als sie die W?rme von Caleb sp¨¹rte, wurde ihr augenblicklich schwarz vor Augen. ?Caleb,ss mich los!¡° Alina war v?llig w¨¹tend geworden. Diese Wut heizte die momentane Stimmung jedoch nochmal ein wenig auf. Wof¨¹r hatte Caleb sie gehalten? Das war also das, was er wollte? Pl?tzlich sp¨¹rte Alina Schmerzen an ihre Lippen. Es war so schmerzhaft, dass ihr fast die Tr?nen aus den Augen gekommen w?ren. Alina sah Caleb, der auf sie daraufg, mit einem mitleiderregenden, aber gleichzeitig auch w¨¹tenden Blick an. Caleb warf sie auch einen eiskalten Blick zu, dann hielt er mit seinen kalten Fingern ihr kes Kinn und sagte mit einem sp?ttischen L?cheln: ?ubst du, ich w¨¹rde jetzt Andre davonkommenssen, nur weil ich mit dir das hier gemacht habe?¡° Alina verschlug die Sprache. ?In deiner jetzigen Situation bist du doch nicht so viel wert!¡° Alina hob die Hand und wollte ihm direkt eine Ohrfeige verpassen, doch Caleb hielt sie am Handgelenk richtig fest. ?Lass mich ¡­¡° ?Aber wenn du auch ein Kind von mir bekommen w¨¹rdest, w¨¹rde Andre dann auch versuchen, dass du Millionen Euro von Schulden tr?gst, oder? Was ubst du?¡° Alinas Kopf brummte. Caleb r?chte sich gerade an ihr, das war die gr??te Erkenntnis, die ihr im Moment durch den Kopf ging. Ja, dieser Mann nahm gerade bestimmt Rache an ihr. Als Caleb ihr sses Gesicht an,chte er sp?ttisch: ?Ich habe herausgefunden, dass du bei der VIG auch ein gro?er Aktion?r bist. Alina, nicht schlecht.¡° Sie war doch erst seit ein paar Jahren mit Andre zusammen, und Andre hatte ihr schon so viele Firmenanteile gegeben? Oder war es so, dass sie bereits mit Andre etwas hatte, als sie noch mit Caleb zusammen war? Bei diesen Gedanken wirkte Caleb immer bedrohlicher. Alina verschlug die Sprache. Bevor Alina etwas antworten konnte, vibrierte pl?tzlich ihr Handy. Es war ein Anruf von Andre. Als Caleb die Nummer von Andre sah, wurden seine Augen rot vor Wut. Waren die beiden jetzt so unbek¨¹mmert geworden? Ihrer Meinungen nach waren Caleb und Alina zwar geschieden, aber in Calebs Augen war die Scheidungsurkunde nur ein St¨¹ck Papier, das nichts bedeutete. Caleb war der Meinung, dass die Beziehung zwischen ihm und Alina erst vorbei war, wenn er das sagte. Alina sp¨¹rte die Ver?nderung in Calebs Augen, dann sagte sie: ?Lass mich los.¡° Alina bewegte ihre H?nde und versuchte, sich von ihm loszurei?en, doch der Griff von Caleb wurde fester. Nachdem Caleb die Besorgnis in Alinas Augen gesehen hatte, nahm er den Anruf an. Als Caleb die Taste zum Annehmen des Anrufs dr¨¹ckte, stockte Alina der Atem! Bevor Alina etwas sagen konnte, sp¨¹rte sie einen kr?ftigen Druck an ihrer H¨¹fte, der ziemlich schmerzhaft f¨¹r sie war, sodass sie vor Schmerz grunzen musste. Anschlie?end sah Caleb Alina mit einem b?sen L?cheln an und hielt sich das Handy ans Ohr, dann sagte er zu Andre am anderen Ende der Leitung: ?Sie wird heute Nacht nicht nach Hause kommen.¡° Alina w¨¹rde jetzt am liebsten sterben!N?velDrama.Org (C) content. Kapitel 104 Kapitel 104 F¨¹nf Minuten sp?ter. Alina sa? mit einem grimmigen Gesichtsausdruck auf dem Sofa und betrachtete Caleb, der am Schreibtisch rauchte. Es schien, als w?re Caleb jetzt viel gl¨¹cklicher als zuvor. Wie konnte man etwas Schlimmes tun und dann auch noch so gl¨¹cklich aussehen? Er war wirklich ein Mistkerl! Alina kam direkt zur Sache: ?Nenn mir jetzt deine Bedingungen!¡° In den letzten drei Tagen hatte Caleb all seinen Missmut ausgssen. Zwar sagte Andre, dass Caleb nur gegen die oberfl?chliche Sache vorgehen konnte, aber so wie Caleb derzeit war, war es gut m?glich, dass Caleb alle versteckten Dinge der VIG herausfinden w¨¹rde. Dann w?re das wirklich ein Problem. Also wollte Alina die Verluste jetzt nur so gering wie m?glich halten. Sie hatte auch das Gef¨¹hl, dass das, was der alte Herr Collins ihr hintessen hatte, ein hei?es Eisen war. Sie wollte es einfach nur loswerden. ?Bleib heute Nacht bei mir¡°, sagte Caleb, als w?re das selbstverst?ndlich. Doch Alina zuckte bei den Worten zusammen. Bei ihm bleiben? Sie hatte eigentlich gedacht, dass Caleb Andre das vorhin am Telefon nur gesagt hatte, um Andre zu ?rgern. Aber so wie es aussah, wollte er sein Wort halten, und sie nicht zur¨¹ckgehenssen? Alina atmete ein paar Mal tief durch, um die Wut, die sie empfand, zu verdr?ngen. ?Caleb, wir haben uns erst vor ein paar Tagen scheidenssen!¡° Alina versuchte, geduldig zu bleiben. Caleb: ?Du bist zur Familie Collins gekommen, als du achtzehn warst, oder?¡° Categories Search¡­ Alina war sprachlos. N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner. Caleb antwortete nicht direkt auf ihre Frage, sondern stellte stattdessen ihr eine Frage. Alina sah Caleb schweigend an. In dem Jahr, als sie achtzehn geworden war, hatte sie alles verloren. Ihre Gro?mutter hatte ihr in ihren letzten Tagen nicht einmal etwas von ihrem Gro?vater erz?hlt, sondern ¨¹bergab sie direkt an den alten Herrn Collins. ?Mit achtzehn bist du zur Familie Collins gekommen, mit zwanzig hast du mich dann geheiratet, also war die Familie Collins sowohl vor als auch nach der Heirat dein Vormund. Und jetzt willst du dich mit einer Scheidungsurkunde aus dem Staub machen?¡° Alina verschlug die Sprache. ?Hast du etwa vergessen, dass du bei der Familie Collins neben meinem Zimmer gewohnt hast, bevor du mich geheiratet hast?¡° Je mehr er sprach, desto schlechter f¨¹hlte Alina sich. Alina holte tief Luft und sagte: ?Was willst du eigentlich?¡° Alina wollte im Moment keine dieser beziehungsbezogenen Fragen h?ren. In der Zeit, in der sie nichts hatte, war der alte Herr Collins so f¨¹rsorglich und liebevoll zu ihr gewesen, als ob sie seine eigene Tochter w?re. Sie war sehr dankbar daf¨¹r. Aber diese Dankbarkeit bedeutete nicht, dass sie sich es gefallenssen w¨¹rde, dass ihr jeder in der Familie Collins etwas antun konnte. ?Was will ich?¡° ?Ich habe mich von dir scheidenssen, das ist eine Sache, der Opa Max auch zugestimmt hat. Er ist derjenige von der ganzen Familie Collins, dem ich etwas zu verdanken habe.¡° Caleb war sprachlos. Alina sah Caleb an und sagte Wort f¨¹r Wort: ?Du hast es nicht verdient, dass ich mich bei dir bedanke.¡° In Alinas Augen war der alte Herr Collins derjenige, bei dem sie sich wirklich bedanken musste. Und die anderen, wer waren die? Caleb sah sie sp?ttisch an: ?Was f¨¹r ein undankbarer Mensch!¡° Bei diesen Worten f¨¹hlte sich Alina sehr bedr¨¹ckt. Er nannte sie einen undankbaren Mensch? ?Caleb, wer bist du, dass du das ¨¹ber mich sagen kannst?¡° Ihr Tonfall war schon ein wenig unruhig. Es bestand kein Zweifel, dass sie das Wort ?undankbar¡° hasste. Wie viel hatte Emma von der Familie Hughes bekommen? Wie viele Wohltaten hatten Alinas Eltern f¨¹r die beiden Geschwister damals getan? Alina hatte nicht gesagt, dass Emma das alles zur¨¹ckzahlen sollte, aber Emma sollte zumindest nicht undankbar sein. Und jetzt benutzte Caleb dieses Wort bei Alina? ?Du wei?t doch gar nicht, wie ein undankbarer Mensch wirklich ist!¡° Caleb war sprachlos. ?Ich habe mich wegen deines Skandals mit Emma scheidenssen, also schieb die Schuld nicht auf mich. Schon vor drei Jahren, als ich weggegangen bin, war ich fest entschlossen, dass es mit uns endg¨¹ltig vorbei ist.¡° In Alinas Augen war die Beziehung zwischen ihr und Caleb bereits vor drei Jahren endg¨¹ltig Schluss gewesen. ?Ich war zwei Jahreng bei der Familie Collins, dann zwei Jahreng mit dir verheiratet, habe ich euch in den insgesamt vier Jahren ein einziges Mal etwas angetan?¡° Nein, das hatte sie nicht. Als sie bei der Familie Collins war, war sie immer ein gutes und braves M?dchen gewesen. Und nachdem sie mit Caleb verheiratet war, hatte sie auch ihr Bestes versucht, eine gute Ehefrau und Schwiegertochter zu sein. Sie hatte nie etwas getan, was die Familie Collins schaden k?nnte, aber nach dem Auf und Ab in ihrem Leben wurde sie von diesem Mann wieder in gro?en Schwierigkeiten gebracht. Er hatte sie fast in den Abgrund gesto?en. ?Du hasst mich? Was gibt dir das Recht, mich zu hassen?¡° Alina sah Caleb an und ihre Gef¨¹hle waren ein wenig au?er Kontrolle geraten. Als Caleb die fast au?er Kontrolle geratene Alina sah, wurde sein Blick d¨¹ster. Alina sah ihn an und sagte schlie?lich: ?Du hast ¨¹berhaupt kein Recht, mich zu hassen.¡° ?Du denkst, zwischen uns geht es jetzt nur um Hass oder keinen Hass?¡° Damit hatte Caleb den Nagel auf den Kopf getroffen! Es war jetzt v?llig durcheinander geworden. Es ging nicht mehr um Hass oder keinen Hass. Sie konnte ihm das, was vor drei Jahren geschehen war, nicht verzeihen, aber nun waren sie immerhin schon geschieden. Aber jetzt dachte Caleb, dass sie und Andre eine Tochter hatte, also ging es jetzt um das Kind. In den vergangenen drei Jahren hatte Caleb wie verr¨¹ckt nach Alina gesucht, und sie hatte hingegen ein Kind mit Andre gezeugt? Das allein reichte aus, um Caleb dazu zu bringen, die ganze Welt zerst?ren zu wollen. Alina holte tief Luft: ?Nenn mir jetzt doch deine Bedingungen.¡° In der jetzigen Situation wollte sie auch nicht mehr so viel erkl?ren. Sie w¨¹rde auf keinen Fall die Wahrheit ¨¹ber das Kind sagen. Sie kannte ihn zu gut und wusste, wenn er erfahren sollte, dass das Kind von ihm war, w¨¹rde die Sache noch komplizierter werden. Sie hatte bereits genug unter diesem Mann gelitten, deshalb wollte sie nicht, dass ihr Kind auch noch unter ihm litt. Das war schon genug! Es reichte, dass sie all diese Lasten selbst auf die Schulter trug. Sie wollte nicht, dass das Kind auch noch in die Sache hineingezogen werden w¨¹rde. Als Caleb merkte, dass Alina ihn um jeden Preis loswerden wollte, wurde sein Blick bedrohlich und er strahlte eine eiskalte Aura aus. ?Heute Nacht bleib bei mir!¡° Selbst zu jetzigem Zeitpunkt sagte Caleb immer noch das Gleiche. ?Und ist die Sache nach heute Nacht dann endg¨¹ltig gekl?rt?¡° Es schien, als ob Alina in diesem Moment eine schreckliche Entscheidung getroffen h?tte. Sie schaute Caleb entschlossen an. Dieser Blick der Entschlossenheit traf direkt den Nerv von Caleb. Caleb sagte: ?Mal sehen, wie du dich machst.¡° Alina verschlug die Sprache. Ihre H?nde ballten sich unbewusst zu F?usten. Der Blick von Caleb gab ihr das Gef¨¹hl, als ob er sie bei lebendigem Leib verschlingen wollte. Alina schwieg. Und es war dieses Schweigen, das Caleb dazu verasste, sie mit einem noch strengeren und bedrohlicheren Blick anzusehen. Sie w¨¹rde wirklich alles f¨¹r Andre tun? ?Caleb, wei?t du was? Es ist eine Katastrophe, dass ich dich in meinem Leben getroffen habe!¡°, sagte Alina Wort f¨¹r Wort. Caleb schwieg. Nur das Ger?usch des Feuerzeugs war zu h?ren. Dieses Schweigen zeigte das Ausma? des Schreckens, in dem sie sich befanden. So konnte das nicht mehr weitergehen! Alina wollte einfach nur weufen, aber sie wusste, dass eine Flucht das Feuer zwischen Caleb und Andre nur noch mehr entfachen w¨¹rde. Es war nicht absehbar, was die beiden tun w¨¹rden, wenn sie richtig aufeinander losgehen w¨¹rden Kapitel 105 Kapitel 105 In der Vi Wend. Als Lois sah, dass Caleb Alina mitgebracht hatte, traten ihr sofort die Tr?nen in die Augen. ?Fr?ulein Alina!¡°, sagte sie. Alina hatte keine Gef¨¹hle f¨¹r die Menschen hier, aber sie war beeindruckt von Lois! Lois k¨¹mmerte sich die ganze Zeit um sie. Alina: ?Lois.¡° ?Ich bin so froh, dich wiederzusehen. Der Koch wei?, dass du zur¨¹ckkommst, und hat gleich am Morgen mit der Zubereitung deiner Lieblingsspeise begonnen¡°, sagte Lois aufgeregt. Bei ihren Worten warf Alina unbewusst einen Blick auf den gro?en R¨¹cken des Mannes, der vor ihr stand. Wussten sie, dass Alina hierher kommen w¨¹rde? H?tte er vorher angerufen und es ihnen gesagt? Sie f¨¹hlte sich ein wenig bedr¨¹ckt! Beim Abendessen. Beim Anblick der Gerichte, die sie vor drei Jahren geliebt hatte, war Alina ein wenig deprimiert. Als sie das letzte Mal hierher gebracht worden war, hatte sie gar nicht reinkommen wollen. Aber jetzt¡­! Nach all dieser Zeit h?tte sie nicht gedacht, dass sie gezwungen sein w¨¹rde, hierher zur¨¹ckzukommen, selbst wenn sie von Caleb weggekommen war. Sie gab das, was sie nicht essen wollte, in Calebs Teller. Diese gewohnheitsm??ige Handlung lie? sowohl Alina als auch Caleb einen Momentng erstarren. Das war eine Angewohnheit, die sie schon vor drei Jahren gemacht hatte, als sie mit Caleb zusammen war! Fr¨¹her warf sie alles, was sie nicht essen wollte, in den Teller von Caleb. N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner. Categories Search¡­ Und es war eine Angewohnheit von Alina, seit sie ein kleines M?dchen war: Die kleine Alina gab ihrem Vater alles, was sie nicht essen mochte. Und wenn sie bei der Familie Collins war, gab sie Caleb unbewusst das, was sie nicht essen wollte. ?Wenn du es nicht willst¡­!¡° Bevor sie den Satz beendete, hatte Caleb bereits den Brokkoli aufgegessen. Alina war schon ein wenig deprimiert, und als sie Caleb so sah, f¨¹hlte sie sich noch schlechter. Loischte, als sie Alina so sah. Obwohl sie beide w¨¹tend waren, wenn sie sich stritten, vers?hnten sie sich schlie?lich wieder! Auch wenn es dieses Mal viele Jahre dauerte. Lois hoffte, dass sie sich dieses Mal wirklich vers?hnen w¨¹rden. In letzter Zeit hatte es viele Ger¨¹chte ¨¹ber sie gegeben, aber die Tatsache, dass Herr Collins sie zu diesem Zeitpunkt zur¨¹ckgebracht hatte, bedeutete, dass diese Ger¨¹chte nicht zu uben waren. Nach dem Abendessen. Alina sa? Caleb gegen¨¹ber und beobachtete ihn beim Rauchen, wobei sie sehr nerv?s war. Caleb sp¨¹rte deutlich, dass sie nerv?s war. ?Willst du so sehr zu ihm zur¨¹ckkehren?¡°, sagte er in kaltem Ton. Alina sah ihn an, und ihre Blicke wirkten, als k?nne sie ihn nicht ausstehen. Es war schon schwer genug f¨¹r sie, jetzt mit ihm in einem Raum zu sein. Calebs Augen f¨¹llten sich mit Zorn, er holte tief Luft und sagte: ?Wenn du nicht hier sein willst, geh zur¨¹ck, niemand zwingt dich.¡° Alina sagte nichts. Ungeachtet dessen, was er sagte, wusste jeder, dass, wenn seine Forderungen nicht erf¨¹llt werden w¨¹rden, niemand in der Lage sein w¨¹rde, die Konsequenzen zu tragen. Andre hatte genug Macht, um sich ihm entgegenzustellen. Aber wenn sie jetzt ging, dann w¨¹rde Andre von Caleb die wildeste Rache bekommen. ?Willst du Schach spielen oder Tee trinken?¡° , sagte Alina und hielt ihre Unzufriedenheit zur¨¹ck. Sie musste die ganze Nacht bei ihm bleiben. Aber es warngweilig f¨¹r sie, einfach nur dazusitzen. Sie wollte gerne zum Herrenhaus Mulherd zur¨¹ckkehren. Ihr Kind war dort. Obwohl ihr Kind Andre liebte, machte sich Alina Sorgen, dass er nicht in der Lage sein w¨¹rde, sich nachts um sie gut zu k¨¹mmern. Als sie fertig war, l?chelte Caleb, sah Alina an und sagte sarkastisch: ?H?ltst du mich f¨¹r so einen Gentleman?¡° Alinas Herz schlug schnell. Sie z¨¹gelte ihr Unbehagen und sah Caleb an! ?Wei?t du was? Ich werde alles tun, um dir zu widerstehen!¡° Schlie?lich konnte Alina nicht anders als ihren Hintergedanke herauszusagen. Doch im n?chsten Moment wurde ihre Drohung durch Calebs Worte zunichte gemacht. Caleb sagte: ?Du wirst mir nicht wehtun.¡° Alina war sprachlos. ?Ja, du hast vor nichts Angst! Aber du machst dir Sorgen um Andre!¡° Caleb bemerkte Alinas Schw?che. Egal, was in dieser Zeit geschah, jedes Mal dachte sie als Erstes daran, Andre zu sch¨¹tzen. Caleb ubte also nicht, dass sie es wirklich wagen w¨¹rde, ihn zu bek?mpfen. Alina war sprachlos. Fr¨¹her h?tte sie ihm das ohne zu z?gern erwidert, als sie so etwas von ihm h?rte. Aber jetzt hatte sie doch Angst vor diesem Mann! Egal, was er jetzt tat, sie war diejenige, die verletzt wurde. Ja, sie war jetzt die gr??te Aktion?rin von AIG. Wenn er etwas tun w¨¹rde, w?re sie diejenige, die darunter leiden w¨¹rde. ?Ich feuere dich! ubst du das?¡°, sagte Alina schlie?lich ver?rgert zu Caleb. Sie war jetzt Vorstandsvorsitzende, und obwohl sie das Unternehmen nicht wirklich leitete, war es f¨¹r sie nicht schwer, jemanden zu enssen. Im n?chsten Momentchte Caleb angesichts ihrer Drohung. Sein L?cheln sah so schrecklich aus. Caleb sagte: ?Willst du es probieren?¡° ?Du!¡° ?Alina, du bist so mutig, wie kannst du es wagen, mir jetzt zu drohen?¡° Gerade eben hatte Alina Caleb bedroht. Caleb hingegen schien im Moment keine Schw?chen zu haben. Ihre Drohungen hatten keine Wirkung. Am Ende war sie also diejenige, die deprimiert war. ?Gut, ich w¨¹rde gerne eine Pause von der Arbeit machen, also werde ich ab morgen nicht mehr arbeiten, was denkst du?¡° Alina war sprachlos. Als sie seine Worte h?rte, wurde Alina noch nerv?ser. Der beste Weg, diesen Mann zu ver?rgern, war, Andre in der Firma arbeiten zussen, wenn Caleb morgen nicht zur Arbeit gehen w¨¹rde. Doch dann verwarf sie die Idee. Ein Kind hatte bereits einen Streit zwischen ihnen ausgel?st, und wenn sie Andre morgen in die Firma gehen lie?e, w?re die VIG erledigt. AIG w?re auch erledigt! Wenn das passierte, w¨¹rde Alina wirklich Hunderte von Millionen Euro Schulden haben, und sie w¨¹rde niemals in der Lage sein, das alles in ihrem Leben zu bezahlen¡­! Sie hatte keinen Zweifel an Calebs F?higkeiten. Der Mann konnte im Alter von 12 Jahren allein 20 Millionen Euro verdienen. Mit seiner Intelligenz hatte er die F?higkeit, sie und Andre in den Bankrott zu treiben. Alina dachtenge dar¨¹ber nach und sagte dann: ?Nein, geh morgen besser zur Arbeit!¡° Sie war nicht dumm, und nach reiflicher ¨¹berlegung wusste sie, wie sie mit Caleb umgehen sollte. Wenn alles vorbei war, w¨¹rde sie ihm alle ihre Anteile zur¨¹ckgeben. Er war so schrecklich. Sie w¨¹rde es sowieso nicht wagen, seine Anteile zu nehmen. Wenn sie das t?te, k?nnte sie bankrott gehen. Sie k?nnte f¨¹r den Rest ihres Lebens verschuldet sein. ?Ach¡°, sagte er und grinste. Alina: ?Also, willst du Tee?¡° Im n?chsten Moment stand Caleb pl?tzlich auf und ging aufngen Beinen die Treppe hinauf. Er sagte nichts, aber seine Absichten waren r. Alinas Herz raste vor Nervosit?t. Sie atmete mehrmals tief durch, aber ihre Nervosit?t verschwand nicht. Kapitel 106 Kapitel 106 Als Calebs Hand auf dem Schulterriemen ihres Scfrocksg, konnte Alina nicht anders als zu zittern. ?Warte!¡°, sagte sie. Das Licht war schwach. Aber Caleb konnte die Angst in ihrem Gesichtsausdruck sehen. Seine Augen f¨¹llten sich augenblicklich mit Zorn! Er lie? seine Hand fallen und sagte: ?Raus!¡° Es bestand kein Zweifel, dass Alinas Verhalten Caleb ver?rgert hatte. Sie schaute Caleb unschuldig an, sie war nur¡­! Es spielte keine Rolle, wovor sie Angst hatte, denn f¨¹r Caleb gab es nur einen Grund, warum sie sich nach der Geburt so sehr gegen seine N?he str?ubte. Nat¨¹rlich war es wegen Andre. ?Caleb¡°, rief Alina seinen Namen, ihre Lippen zitterten leicht. Aber im n?chsten Moment sagte Kaleb: ?Wenn du es nicht willst, zieh dich an!¡° Sie wollte es nicht. Er konnte es sehen. Alina schloss die Augen, ihr Herz f¨¹hlte sich an, als w¨¹rde es von einer gro?en Hand gepackt werden. Sie hatte sich so sehr bem¨¹ht, ihre Angst zu unterdr¨¹cken! Und doch ¨¹berschwemmten die Erinnerungen sie in diesem Moment wie eine Welle. Sowohl die Nacht, in der sie achtzehn wurde, als auch die Nacht, die sie mit Caleb verbrachte, waren schreckliche Erinnerungen f¨¹r sie. Nach allem, was sie durchgemacht hatte, konnte sie nicht anders, als jetzt Angst zu haben! ?Du¡­?¡° Alina sah Caleb nerv?s an. Categories Search¡­ ?Alina, nimm dein Kind, verschwinde aus Ingford und tauch nie wieder auf, oder ¡­¡­ du wirst es bereuen!¡° Alina entspannte sich augenblicklich bei seinen Worten. Sie hob ihre Kleider vom Boden auf und rannte wie verr¨¹ckt hinaus, ohne Zeit zu haben, sie anzuziehen. Caleb blickte w¨¹tend auf ihren schnell verschwindenden R¨¹cken. Hielt sie ihn f¨¹r so schrecklich? Ja¡­! Alina hielt ihn tats?chlich f¨¹r so schrecklich. Sonst w?re sie nicht vor drei Jahren auf so grausame Weise aus seiner Welt verschwunden. Alina kam so schnell wie m?glich ins Herrenhaus Mulherd zur¨¹ck, ihr Baby war von Lucy ins Bett gebracht worden, und Andre sa? im Wohnzimmer. Er hatte eine Menge Zigaretten geraucht. Als Alina eintrat, h?rte sie Andre w¨¹tend ins Telefon sagen: ?Geh zur Vi Wend und bring sie zur¨¹ck!¡° Er sah kaltbl¨¹tig und schrecklich aus, und Alina hatte Andre noch nie so gesehen. Sie war ein wenig nerv?s. ?Andre?¡°, rief sie den Namen des Mannes, der mit dem R¨¹cken zu ihr stand, und ihre Lippen zitterten. Der Mann erstarrte. Und dann sagte er sofort zum Telefon: ?Vergiss es einfach.¡° und dann legte er sofort auf und drehte sich um. Er runzelte die Stirn, als er Alinas Kleidung in Unordnung sah. Er sah w¨¹tend aus. Alina sp¨¹rte dies deutlich und ihr Atem ging schneller. Was war los mit ihm? Als sie dar¨¹ber nachdachte, stand der Mann bereits vor ihr. Seine kalten Finger ber¨¹hrten ihre Lippen. T¨ºxt ? N?velDrama.Org. ?Aua¡­¡° Als die Wunde an Alinas Lippen ber¨¹hrt wurde, atmete sie vor Schmerz tief ein. Die Wut in Andres Augen verst?rkte sich in diesem Moment. ?Hat er es getan?¡°, sagte er in kaltem Tonfall. Alina sah ihm in die w¨¹tenden Augen, atmete tief durch, trat einen Schritt zur¨¹ck und drehte ihren Kopf¡­! Als er feststellte, dass sie seiner Frage peinlich ber¨¹hrt auswich, wurde er noch w¨¹tender. Alina: ?Ich, also¡­¡° Sie wollte etwas sagen, aber in diesem Moment konnte sie nichts sagen. ?Er hat alles gestoppt!¡°, sagte Andreut. Er schien mit dieser Aussage etwas anzudeuten. Alles? Alles von was? Caleb hatte sich vor kurzem an ihnen ger?cht, und nachdem sie heute mit ihm zur Vi Wend gefahren war, hatte Caleb jegliche Vergeltungsma?nahmen eingestellt, warum? Weil sie¡­! ?Andre, ich¡­¡° ?Opfere dich nie wieder auf diese Weise.¡° Andre r¨¹ckte ihren Kragen zurecht und betrachtete unbewusst ihren Hals. Als er sah, dass keine Wunde an ihrem zarten Hals war, schien er sich zu entspannen. Alina sah Andre an, der sich seltsam verhielt, und fragte sich, was mit ihm los war! Aber sie hatte nicht die Energie, dar¨¹ber nachzudenken. Heute war zu viel passiert, und ihr war ein wenig schwindelig. Es war gut, dass Caleb alles gestoppt hatte. Sobald es zwischen Alina und ihm vorbei war, konnte sie sich auch ein wenig entspannen. ?Wir gehen morgen zur¨¹ck!¡°, sagte Andre in einem schroffen Ton und sah sie an. Alina nickte und sagte: ?Ja.¡° Auch wenn Andre es nicht gesagt hatte, beschloss sie, morgen zu gehen. ?Geh ins Bett.¡° Andre konnte sehen, wie m¨¹de sie war. Alina nickte, drehte sich um und ging die Treppe hinauf. Doch nach zwei Schritten h?rte sie Andre hinter sich mit schwerer Stimme sagen: ?Alina, Caleb wird dir nur Ungl¨¹ck bringen, und du musst dich von ihm fernhalten, egal wie sehr er dich in Zukunft bel?stigt.¡° Alina sp¨¹rte, dass er etwas andeuten wollte. Sie drehte sich um, sah den Mann mit traurigem Gesicht an und nickte schlie?lich. Im Obergeschoss. Alina nahm eine Dusche und ging zu Lucy. Lucy sah sie, stand auf und sagte: ?Fr?ulein Alina, bist du zur¨¹ck?¡° ?Ja, wann ist das Baby denn ins Bett gegangen?¡° ?Vor einer Stunde.¡° ?Du hast hart gearbeitet, geh ins Bett.¡° ?Okay.¡° Lucy hob das Baby vorsichtig hoch und reichte es Alina. Sie wollte es nicht aufwecken, da es sonst nur schwer wieder einscfen konnte. Obwohl Penny bereits schlief. Wenn er mitten in der Nacht aufwachte, w?re das f¨¹r sie eine Qual. ?Mein Bruder, was ist los mit ihm?¡° Alina drehte sich mit dem Baby im Arm um und dachte an etwas, dann wandte sie sich wieder an Lucy und fragte. Er sah wirklich furchtbar aus. Sie hatte Andres Wut gesp¨¹rt, als sie reinkam, und war erschrocken. Lucy erstarrte bei ihren Worten. Dann sagte sie zu Alina: ?Als ich Penny vor einer Stunde nach oben gebracht habe, habe ich gesehen, dass er zweimal hintereinander telefoniert hat, und dann war er so.¡° Zwei Anrufe! Warum machte diese beiden Anrufe Andre so w¨¹tend? In Alinas Augen war Andre immer ein Mann, der seine Gef¨¹hle verbergen konnte und seine Wut nicht zeigte. Er sah immer so aus, als ob ihm alles egal w?re. Als Caleb Andre zum ersten Mal untersuchte, konnte sie nicht uben, dass er eine songe Sexgeschichte hatte. Alina dachte, Andre sei so. Er war sehr ernst, wenn er arbeitete! Wenn er nicht arbeitete, war er mit allen m?glichen Frauen zusammen. Aber dann wurde jede einzelne von ihnen von ihm abserviert, und er eubte keiner von ihnen, ihn zu bel?stigen. An diesem Abend gingen sowohl Andre als auch Alina mit vielen Gedanken ins Bett. Am n?chsten Morgen machte Lucy Fr¨¹hst¨¹ck. Als sie die Koffer von Alina und Andre sah, war sie traurig, sie gehen zu sehen. ?Lucy, ich vesse mich darauf, dass du dich um alles k¨¹mmerst, w?hrend ich weg bin¡°, sagte Alina sanft zu Lucy. Lucy war fassungslos ¨¹ber ihre Worte. Sie hatte gent, nach Alinas Weggang in ihre Heimatstadt zur¨¹ckzukehren. Schlie?lich war es in ihrem Alter nicht einfach, eine neue Stelle zu finden. Allerdings erwartete sie nicht, dass Alina das sagen w¨¹rde. ?Fr?ulein Alina.¡° ?Oma mag ein aufger?umtes Haus, sie m?chte nicht, dass ihr Haus staubig ist. Ich f¨¹hle mich also wohl, wenn ich dir das Haus zum Putzen ¨¹besse.¡° Lucy nickte ger¨¹hrt. Alina brauchte die alte Frau Cook nicht zu erw?hnen! Immerhin war sie schon tot¡­! Eigentlich wollte Alina nur einen Vorwand f¨¹r Lucy, um hier zu bleiben und zu arbeiten. ?Danke, Fr?ulein Alina.¡° Alina nickte und strich ihrem Kind ¨¹ber die Haare, w?hrend die Kleine brav a?. Es war ein bisschen schwierig f¨¹r die Kleine, allein zu essen, aber sie gab nicht auf. Es war r, dass dieses Kind darauf bestand, das zu tun, was es tun konnte. Wenn sie es selbst schaffen konnte, bat sie nicht so leicht um Hilfe. Es war gut, dass sie einen solchen Charakter hatte. Sie war unabh?ngig und stark. Genau wie ihre Mutter! ?Geht es dir gut?¡° Alina sah zu Andre hin¨¹ber, der kein Wort gesagt hatte, w?hrend ihr Kind brav a?. Er sah genauso schlecht aus wie gestern Abend. Andre: ?Mir geht es gut!¡° Alina sagte nichts weiter. Es ging ihm eindeutig nicht gut. Aber vor Lucy sagte Alina nichts, und das Fr¨¹hst¨¹ck wurde in aller Ruhe beendet. Nach dem Fr¨¹hst¨¹ck. Nachdenklich legte Andre ihre beiden Koffer in den Kofferraum. Pennyg in Alinas Armen, mit ihrer Beetle-Tasche auf dem R¨¹cken. ?Penny, gib die Tasche deinem Onkel, ja?¡° ?Ich kann es selbst tragen¡°, sagte sie s¨¹?. Alinas Herz schmolz beim ng ihrer s¨¹?en Stimme dahin. ?Es ist okay,ss sie es tragen!¡° Alina wusste, dass Andre sich Sorgen machte, dass es f¨¹r Alina unangenehm sein w¨¹rde, die Tasche zu tragen, aber sie enthielt das N?tigste f¨¹r das Baby, also war es gut f¨¹r sie, sie zu tragen. Und Alina wusste, dass ihr Kind ihre Beetle-Tasche liebte. Kapitel 107 Kapitel 107 Im Auto. Das kleine M?dchen trank Wasser. Sie liebte Wasser. Nun sa? sie gehorsam in Alinas Armen! Bis jetzt. Sie hatten keine Ahnung, warum die Informationen ¨¹ber das Flugticket, Taxi und Kinderbetreuung auf Andres Handy erschienen waren. Sicherlich w¨¹rden sie fragen, nachdem sie zur¨¹ckgegangen waren. ?Baby, vermisst du Urgro?vater?¡° ?Ja. Ich vermisse Urgro?vater. Ich vermisse Urgro?mutter.¡° Als Andre das h?rte, der noch fuhr, konnte er nicht anders, als ihr kleines Gesicht zu kneifen. Kinder mussten wirklich gut essen. Nur f¨¹r ein paar Tage in Ingford schien dieses kleine M?dchen d¨¹nner zu sein. Offensichtlich wurde dieses Kind in dem Lawson Herrenhaus von Megan gut betreut. Heutzutage rief Megan dieses Kind fast jeden Tag an. In dem Videoanruf schien Megan zu weinen, und dieses Kind wusste sogar, wie man tr?stete. Leicht machte sie Megan gl¨¹cklich. Am Flughafen. Andre parkte das Auto. Er hatte in Ingford Gesch?ftsverbindungen und kam sehr oft hierher, also parkte er direkt am Flughafen. Alles war fertig. Andre nahm das Kind aus Alinas Armen. ?Ich kann sie umarmen.¡° ?Kein Problem!¡° Categories Search¡­ Andre setzte das kleine M?dchen auf den Rollkoffer und schob es nach vorne. Das kleine M?dchen ergriff gehorsam die Deichsel. Als Alina das sah, l?chelte sie. Das Zusammentreffen! Alina war so nerv?s, als sie sah, dass Caleb und Emma zusammen im VIP-Wartezimmer waren. Unterbewusst hielt sie das kleine M?dchen in ihren Armen und bedeckte sein Gesicht. Es schien, dass Alina Angst hatte, dass ihr Baby geschnappt werden w¨¹rde. Die vier Leute sahen sich nur an! Es war Wut in den Augen der M?nner. Die Atmosph?re war in diesem Moment angespannt. Tomas stie? Emma und sagte zu Caleb: ?Ich werde Frau Emma zum Kaffeetrinken mitnehmen.¡° Bevor Caleb etwas zu Emma sagte, stie? Tomas Emma sofort und ging weg. Es war so be?ngstigend, hier zu bleiben. Caleb sah Alina an, die das Kind im Arm hielt. Und Andre war neben ihr! Sie sahen aus wie eine dreik?pfige Familie. Caleb war w¨¹tend. Bevor Alina reagierte, legte Andre seinen Arm um Alinas Taille. Pl?tzlich gefror die Luft. Alina sah Andre an. Im Moment sah Andre sehr be?ngstigend aus, als ob er von Alina ergriff h?tte. Alina konnte das Feuer zwischen zwei M?nnern deutlich sp¨¹ren! ?Ich m?chte auch Kaffee trinken.¡°, sagte Alina nerv?s zu Andre. Eigentlich wollte sie fliehen. Dieser Caleb war lustig. Emma wurde von Tomas mitgenommen. Warum blieb er noch hier? Im Gegensatz zum gef?hrlichen Gesichtsausdruck von Caleb antwortete Andre Alina sehr sanft¡­! ?In Ordnung.¡° Nachdem er dies gesagt hatte, hielt er Alina fest und ging in Richtung Caf¨¦. Gerade als Andre gehen wollte, sagte Caleb w¨¹tend: ?Ich habe es schon einmal gesagt!¡° Alina war sprachlos. Andre war sprachlos. ?Du sollst nie vor mir auftauchen!¡° Caleb betonte jedes Wort. Es schien, als w¨¹rde der Krieg beginnen. Alina hielt das Kind. Ihr ganzer K?rper zitterte. Sie holte tief Luft und wollte etwas sagen. Bevor sie sprach, sagte Andre: ?Sie hat sich bereits von dir scheidenssen. Jetzt kann sie ¨¹berall erscheinen, wo sie will. Und du und sie sind jetzt Fremde. Ich hoffe, du kannst es verstehen.¡° Fremde! Dieses Wort war wie ein schwerer Scg auf Calebs Brust und auf Alinas Nerven. Fremde! Zuvor hatten Caleb und Alina viel miteinander gestritten. Als Andre es jetzt sagte, f¨¹hlte sich Caleb erstickt. ?Alles ist geregelt! Herr Collins, du musst es lossen.¡° Dann hielt Andre Alina fest und ging. Fremde! Alles war geregelt! Es demonstrierte ihre Beziehung jetzt vollst?ndig. Die Schritte waren schon weit weg, aber Caleb stand immer noch da. Caleb lie? all seine Wut los, indem er seine F?uste ballte. Sogar seine Fingerknochen machten Ger?usche. ?Fremde! Alles ist geregelt! Sie entscheiden alles? Wer bin ich? Ein Narr?¡° Caleb blickte zur¨¹ck. Dann sah er das kleine M?dchen, das auf Alinas Schulterg. Sie sah Caleb mit ihren unschuldigen und gro?en Augen an. Die Augen waren so unschuldig. Calebs Herz h?rte nach einem Blick auf zu scgen. Im Caf¨¦. Emma sa? traurig im Rollstuhl. Tomas gab ihr eine Tasse Kaffee. ?Du kannst es trinken.¡° Emma fragte leicht: ?Kann ich wiederufen?¡° Ihr Ton war leicht, aber er zeigte ihre innere Last. Von gestern Abend bis jetzt¡­! Niemand wusste, wie schmerzhaft sie war, als der Arzt Caleb den Bericht ¨¹ber eine zerkleinerte Fraktur ihres Unterschenkels gab. Sie f¨¹hlte sich verzweifelt, wie der Himmel fiel. Ihre rechte Hand wurde nicht operiert! Und jetzt ihr rechtes Bein¡­! Als sie dar¨¹ber nachdachte, was der Arzt gesagt hatte, f¨¹hlte sich Emma erstickt. Als Tomas das h?rte, erstarrte er. Dann sagte er: ?Du musst Caleb uben.¡° Caleb uben? Emma hatte immer daran geubt. Egal, was in diesen Jahren passiert war, sie ubte¡­ Caleb w¨¹rde immer bei ihr sein. Was war in dieser Nacht geschehen? Emma war sich nicht sicher! Aber sie wusste, dass diese Nacht sehr wichtig f¨¹r Caleb war. Sie war in diesen Jahren immer bei ihm, also war sie bestimmt wichtig f¨¹r ihn! Aber jetzt¡­! Es war etwas, das nur von ?rzten gel?st werden konnte. Konnte sie Caleb noch uben? ?Obwohl die medizinischen F?higkeiten von Herrn Gibson nicht so gut sind wie die medizinischen F?higkeiten von Herrn Francis, rangiert Herr Gibson international nur hinter Herrn Francis. Ich bin sicher, er wird eine L?sung finden.¡° Tomas tr?stete Emma. N?velDrama.Org owns all content. Zerkleinerte Fraktur! Der Arzt untersuchte sie. Die Verletzung an ihrem rechten Bein war schwerwiegender als die Verletzung an ihrer rechten Hand. Daher war es nicht einfach, sich vollst?ndig zu erholen. Tomas sorgte nicht daf¨¹r, dass Emma sich besser f¨¹hlte. Als Emma sah, dass Alina das Kind hielt und mit Andre ging, war sie sehr eifers¨¹chtig. Perfektes Paar. Das kam ihr in den Sinn. Gott war wirklicht zu Alina¡­! Andre hielt Alina direkt in die Lounge. Es war nur eine halbe Stunde vor dem Einsteigen in das Flugzeug und Alina wollte keinen ?rger machen. Als Andre zur T¨¹r ging und sich darauf vorbereitete, rauszugehen, folgte Caleb und sah Andre und Alina w¨¹tend an! Es schien, als wollte Caleb sie mit seinem inneren Feuer verbrennen! Alina war so nerv?s, Caleb zu sehen. Sie dr¨¹ckte den Kopf des kleinen Kindes in ihre Arme. Kapitel 108 Kapitel 108 Eigentlich w¨¹rde Alina in Ingford bleiben. Schlie?lich ging die Angelegenheit ihrer Gro?mutterngsam voran. Aber die Anwesenheit des Kindes war ein Unfall. Und sie konnte keinen ?rger mehr machen. ?Na und? Du bel?stigst uns immer wieder?¡° Andre sah Caleb ironisch an. Caleb sagte nichts. Alina war auch sprachlos. ?Ich bel?stige euch immer wieder?¡°, innerlich stellte Caleb sich die Frage. Alinas Leute beschrieb ihn so. Ich bel?stigte euch immer wieder! Caleb sah Andre gef?hrlich an. ?Abr¨¹cken!¡° Voller Wut. Andre sagte nichts. Bevor Andre sprach, ging Caleb nur kraftvoll durch. Als Alina sah, wie Caleb sich so benahm, sprang ihr fast das Herz heraus. Es war schlecht, Schw?che zu haben. Zuvor hatte Alina es sicherlich gewagt, mit Caleb zu k?mpfen. Aber jetzt, sie¡­ wagte es nicht! Sie hatte Angst, dass Caleb das Gesicht dieses Kindes sehen w¨¹rde. Jetzt sah Caleb nur noch direkt auf das kleine M?dchen in Alinas Armen. Das M?dchen war so klein, mit dem R¨¹cken zu Caleb. Sie trug ein wundersch?nes kleines Kleid, das sehr zart aussah. Sie war so s¨¹? mit einer Duttfrisur. Tochter¡­! Alinas Tochter? Nat¨¹rlich¡­ Er merkte sich, dass sie vorher schwanger war. Vor drei Jahren hatte sie einen dicken Bauch. N?velDrama.Org: text ? owner. Categories Search¡­ ?Was willst du?¡° Alina sah Caleb wachsam an. Sie hatte wirklich Angst, dass Caleb den Kopf des kleinen M?dchens ergreifen und es deutlich betrachten w¨¹rde. Es war m?glich¡­ f¨¹r diesen Mann, so etwas zu tun. Schlie?lich hatte er verr¨¹cktere Dinge getan, Er k?nnte alles jetzt m?glicherweise tun. Caleb fragte sie: ?Wie alt ist sie?¡° W?hrend er Alina fragte, sah Caleb das kleine M?dchen immer noch an. Ein Blick auf diesen Moment¡­! Caleb wusste nicht, warum er selbst hierher folgte. Und jetzt stellte er sogar diese Frage. Alina sagte: ?Warum sollte ich es dir sagen?¡° ?Alina!¡° ?Eineinhalb Jahre alt!¡° Als Caleb die Beherrschung verlor, ergab sich Alina. Sie wollte damit schnell Schluss machen. ?Fertig?¡° Andres Tonfall war be?ngstigend. Der Krieg stand kurz bevor. Alina bekam Kopfschmerzen und ihr Herz schlug schnell. Was war da los? Sie f¨¹hlte sich sehr ver?rgert. ?Ich will jetzt keinen Kaffee. Auf geht es.¡° Alina hielt ihre Tochter fest und stand auf. Jetzt war sie schlecht gunt. Sie wollte alles bald beenden. Die Atmosph?re war sehr gespannt. Als Alina an Caleb vorbeiging, sp¨¹rte sie deutlich sein Feuer. Pl?tzlich nahm Alina Andres Hand. ?Los geht¡äs!¡° Sie w¨¹rden k?mpfen, wenn sie hier weiter blieben. Caleb gefiel nicht, was Alina gerade getan hatte. Jetzt war er noch w¨¹tender. Gerade jetzt sa? Emma drau?en und schaute sie an¡­ Ein bitteres L?chelng auf ihrem ssen Gesicht! Manchmal konnte die Scheidung die Beziehung nicht stoppen. Sie ubte es vorher nicht, aber jetzt verstand sie. Aber es spielte keine Rolle, ob sie eine deutlich Beziehung zwischen den beiden hatten. Sie war jetzt bei Caleb. Das war das Wichtigste! Alina f¨¹hlte sich entspannt, nachdem sie sich von Caleb und Emma ferngehalten hatte. Sie f¨¹hlte sich sofort wieder im Leben. ?Ich hoffe, dass wir sie nicht im Flugzeug sehen werden.¡° Der Check-in war in Ordnung. Aber sie hatte das Gef¨¹hl, dass sie heute wirklich Pech hatte! Alina bekam Kopfschmerzen, als sie daran dachte. Andre sagte: ?Ich habe mich bereits in ein spezielles Flugzeug verwandelt.¡° Es bedeutete, dass, egal wie viel Pech Alina hatte, sie sie sp?ter nicht treffen konnte. Als Alina das h?rte, war sie wirklich entspannt. Die Tochter konnte nicht bei ihr bleiben. Alina w¨¹rde Angst haben, Caleb zu sehen! Sehr ?ngstlich. Ihr war r, dass es vorher be?ngstigend und l?stig war. Aber es war nichts im Vergleich zur Sache mit dem Kind. Wenn Caleb w¨¹sste, dass das M?dchen seine Tochter war, konnte¡­ die Beziehung zwischen Alina und Caleb dann nie wieder rgemacht werden. ?Warum bringt er Emma zum Flughafen?¡° Emma war jetzt sehr schwach. Emma sollte jetzt das Krankenhaus nicht vessen k?nnen. Nun wurde sie aber von Caleb zum Flughafen gebracht. Warum? Andre sagte: ?Diese Frau hat wirklich Gl¨¹ck, aber sie ist wirklich eine Katastrophe!¡° ?Was meinst du?¡° ?Sie fiel von einem so hohen tz, brach sich aber gerade das Bein. Und es ist zerkleinerte Fraktur.¡° ?Ach¡­¡° Alina konnte nicht anders, als nach Luft zu schnappen. Das war sehr miserabel. Emma hatte bereits eine Verletzung an der Hand, die ihre Karriere beeintr?chtigte. Nun verletzte sich auch ihr Bein. Also Menschen war es nicht eubt, b?se zu handeln oder anderen zu schaden. Sonst w¨¹rden sie vielleicht kl?glich enden. Emmas Hand konnte nicht schreiben! Wenn sie nicht mehrufen konnte, dann lehrte es sie eine Lektion. Aber nach Alinas Meinung w¨¹rde Emma nicht bereuen, selbst wenn sie sich schwer verletzt hatte. Emma w¨¹rde sie nur viel mehr hassen. Obwohl Alina nichts falsch gemacht hatte, war Emmas Denkmuster aber nur so. Es war offensichtlich, dass Emma sich selbst geschadet hatte, aber Emma gab Alina die Schuld und wollte sich r?chen. Sie waren endlich im Flugzeug. Vierzig Minuten sp?ter w¨¹rde es abheben. Die Besatzung des Flugzeugs brachte zwei Tassen Kaffee und bereitete sogar r¨¹cksichtsvoll Snacks f¨¹r das Kind zu. Alina sah Andre an. ?Dann nimm Caleb Emma mit, um Brooklyn zu finden?¡° F¨¹r diese schwierige Operation konnten gew?hnliche ?rzte keinen Erfolg garantieren, aber Brooklyn konnte versprechen. Weil er¡­ die Aufgabe nicht akzeptieren w¨¹rde, wenn er sich nicht sicher w?re. Wenn er sie akzeptierte, k?nnte er ein gutes Ergebnis garantieren. ?Ich ube nicht.¡° ?Nicht?¡° ?Wenn sie nach Brooklyn kommen, sollten sie dich bedrohen.¡° Er kannte Brooklyns Exzentrizit?t. Daher war es f¨¹r Caleb unm?glich, Emma mitzunehmen, um Brooklyn zu finden. Alina nickte. ?Das stimmt.¡° Aber es war kein Problem. Alina f¨¹hlte, dass es in Ordnung war, snge sie sie nicht bel?stigten. Als sie mehr sagen wollten, vibrierte Alinas Handy. Sie schaute auf die Nummer und beantwortete sie. ?Ich bin Alina!¡° ?Frau Alina, wir sind¡­¡° Alina h?rte aufmerksam zu und ihr Gesicht wurde ss. Sie hielt ihre Tochter mit ihrem steifen K?rper und sah Andre an. Andre bemerkte auch, dass etwas mit ihr nicht stimmte. Sie runzelte die Stirn! Alina legte das Handy auf. ?Was ist passiert?¡° Andre sah sie zitternd an. Das war ein Anruf von Caleb? Wenn Caleb wieder etwas B?ses tun wollte, w¨¹rde Andre ihn nicht so leicht gehenssen. Aber das war er nicht! Alina blickte mit leerem Blick in Andres emotionale Augen. Kapitel 109 Kapitel 109 Schlie?lich sagte Alina: ?Andre, ich kann jetzt nicht nach Shirling zur¨¹ckkehren, nimm zuerst das Kind.¡° ?Was ist hier los?¡° Andre sah Alina mit einem Stirnrunzeln an. Wor¨¹ber wurde gerade telefonisch gesprochen? Alina holte tief Luft und sagte: ?Es gibt eine Spur zu dem, was in jenem Jahr passiert ist.¡° In jenem Jahr! Wenn sie an diese Zeit dachte, schlug ihr das Herz immer noch bis zum Hals, auch wenn es schon so viele Jahre her war. Diese Nacht ¡­! Es war, als w?re sie auseinandergerissen worden. Die schwarzen Pupillen waren in der Dunkelheit so scharf wie die einer schwarzen Katze gewesen. In ihren n?chtlichen Tr?umen verfolgten diese Augen sie wie ein Alptraum seit vielen Tagen und N?chten ¡­ Aber es war seltsam! Die Jahre, in denen sie am ruhigsten schlief, schienen die Jahre zu sein, in denen sie mit Caleb zusammen war. Diesen Albtraum hatte sie nicht mehr, seit sie im Alter von 18 Jahren in die Familie Collins kam. Nachdem sie die Familie Collins vessen hatte, war es wohl Hasnans kaltes Wasser, das ihre Nerven wieder anregte, so dass sie in Shirling von Zeit zu Zeit wieder von dieser Nacht tr?umte. Die Albtr?ume verfolgten sie wie D?monen und machten sie Tag und Nacht unruhig. ?Du meinst die Sache in jener Nacht?¡° Andre verstand sofort, wovon Alina sprach. Alina nickte: ?Ja!¡° An diesem Tag, in janer Nacht! Categories Search¡­ Sie wollte unbedingt diesen Mann von dieser Nacht herausfinden und ihn in St¨¹cke zerschneiden. ?Ich komme mit dir mit¡°, sagte Andre mit ernster Stimme. Da Andre genau wusste, was f¨¹r eine Bedeutung diese Nacht f¨¹r sie hatte, f¨¹hlte er sich nicht wohl, wenn Alina allein zur¨¹ckging. Aber dann sagte Alina: ?Ich schaffe es¡°. Wenn es um irgendetwas anderes ginge, w¨¹rde sie es wahrscheinlich nicht schaffen! N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner. Aber wenn es um diese Nacht ginge, k?nnte sie¡­ es alleine schaffen! Und sie musste es allein schaffen. ?Alina.¡° ?Bruder, ich schaffe das.¡° Alina sah Andre an und sagte Wort f¨¹r Wort. Ihre Stimme war so entschlossen. Und Andres ihre Gef¨¹hle in ihren Augen. Sie wollte nicht, dass noch mehr Leute davon erfuhren. ?Ich hasse diesen Mann, ich will wissen, wer er ist!¡° Und sie wollte ihn unbedingt in St¨¹cke zerschneiden. Keiner wusste, wie schmerzhaft es f¨¹r sie nach jener Nacht war! Sie traute sich nicht, es ihrer Familie zu sagen, sie traute sich nicht, es irgendjemandem in ihrem Bekanntenkreis zu erz?hlen. Sie w¨¹rde sich immer daran erinnern, wie ihre Eltern sie schmerzerf¨¹llt ansahen, als sie erfuhren, dass sie schwanger war. Sie war von ihren Eltern so gut betreut worden. Sie hatte sich nicht einmal verliebt. Und doch war sie in der besten Zeit ihres Lebens schwanger! Wer der Vater war, wusste sie selbst nicht. Sieg auf dem kalten Operationstisch und sp¨¹rte die K?lte der Instrumente und den Schmerz. Und je deutlicher dieser Schmerz wurde, desto mehr hasste sie diesen Mann. Sie hatte so viele Jahre nichts mehr von diesem Mann geh?rt und nun waren endlich Neuigkeiten eingetroffen ¡­ Wie k?nnte sie jetzt gehen? ?Bist du sicher, dass du das schaffst?¡° Andre machte sich immer noch Sorgen um sie. Alina: ?Hilf mir, das Kind zur¨¹ckzubringen.¡° ?¡­¡° ?Ich schaffe das!¡° Sie sagte diese drei W?rter so entschlossen. Andre konnte ihren Hass und ihre Entschlossenheit gegen¨¹ber diesem Mann deutlich sp¨¹ren! Schlie?lich nickte er: ?Ja!¡° Sie konnte ihr Kind nicht in Ingford zur¨¹cssen, denn das w¨¹rde nur Probleme geben! Immerhin war der Ort voll mit Leuten der Familie Collins! Die einzige M?glichkeit, Alina zu beruhigen, war, dass das Kind mit ihm zur¨¹ckkam. Alina beobachtete, wie Andre und Penny abflogen, bevor sie sich am Bodenfenster des Flughafens umdrehte. Und doch! Als sie sich umdrehte, sah sie einen Mann, der sie bedrohlich ansah. Caleb! Bei seinem Anblick versuchte Alina unbewusst, ihm aus dem Weg zu gehen, und fragte sich: ?Will er noch nicht in das Flugzeug steigen?¡° Aber sie war kaum zwei Schritte gegangen, als sie die kalte Stimme des Mannes h?rte: ?Was, werden wir uns wirklich wie Fremde gegen¨¹berstehen, wie Andre sagte?¡° In seinem kalten Tong ein Hauch von R¨¹cksichtslosigkeit. Alina hielt inne und schloss die Augen, um die Emotionen in ihren Augen in diesem Moment zu verbergen. Sie holte tief Luft: ?Wir h?tten es so tun sollen!¡° Caleb: ?¡­¡° Als er dies h?rte, wurde seine Miene ernster. Doch ohne darauf zu warten, dass er etwas sagte, h?rte er Alina fortfahren: ?Was, deiner Meinung nach haben wir Gef¨¹hle f¨¹r einander?¡° Sie sagte dies mit so viel Ironie. H?tten sie sich, so wie sie sich vor drei Jahren getrennt hatten, nicht als Fremde betrachten und sich bei Licht ihre Gef¨¹hle ausdr¨¹cken sollen? Offensichtlich hatten sie keine solchen Gef¨¹hle f¨¹reinander. Als er den Sarkasmus in ihrem Tonfall h?rte, verfinsterten sich Calebs Augen. Er blickte zur¨¹ck zu Alina! ?Eineinhalb Jahre alt, ja?¡° Alina: ?¡­¡° Und mit diesen Worten! Die Ausstrahlung auf seinem R¨¹cken war auch ein wenig k?lter. Es war offensichtlich, dass sie nicht erwartet hatte, dass Caleb hier nur wegen des Babys warten w¨¹rde. ?Ja.¡° Sie antwortete ruhig. Bei diesen Worten war es offensichtlich, dass die Ausstrahlung hinter ihr ein wenig k?lter war, aber das war Alina egal, snge das Baby nicht bei ihr war. Sie hatte ¨¹berhaupt keine Angst vor diesem Mann. Alina sp¨¹rte, wie eine kalte Ausstrahlung auf sie zukam. Bevor Alina reagieren konnte, wurde sie gegen eine nahe gelegene Sicherheitst¨¹r gesto?en. Die Menschen um sie herum verstummten gleich. Sie sah auf. Sie sah seinen grimmigen Augen. Caleb sagte: ?Du hast meinen Sohn abgetrieben und eine Tochter mit ihm bekommen?¡° Der ?rger in seinen Augen war deutlich zu erkennen. Alina holte tief Luft: ?Du hast nicht einmal das Recht, w¨¹tend zu sein.¡° Caleb: ?¡­¡° Das Recht, w¨¹tend zu sein? Und jetzt sprach sie vom Recht? Das ng super! ?Alina!¡° ?Du hast kein Recht, wei?t du das?¡°, sagte Alina kalt. Der Mann hatte nicht einmal das Recht, sich zu ?rgern. ?Vor drei Jahren hast du diese Entscheidung getroffen und das Unheil dieses Kindes herbeigef¨¹hrt, du hast dich nicht um es gek¨¹mmert, und du willst, dass ich es besch¨¹tze?¡° ?Alina!¡° ?Was? Ist das meine Pflicht?¡° Alina grinste, als sie in seine w¨¹tenden Augen blickte. Jedes Wort war wie ein scharfes Messer, das in Calebs Herz stach. Pl?tzlich wurde sie von ihm am Hals gepackt und sie f¨¹hlte sich wie erstickt. Sie wollte etwas sagen, aber konnte es einfach nicht. Sie sah ihn ruhig an, ohne ein Wort zu sagen, ohne Angst. Sie war wirklich hassenswert. Alina: ?Du hast kein Recht, mir wegen des Kindes b?se zu sein.¡° Kein Recht. Caleb betrachtete ihre Wangen, die vom Ersticken gezeic waren, und lockerte schlie?lich seinen Griff. In dem Moment, in dem Alina losgssen wurde, atmete sie schwer. Ihr Blick war immer noch kalt und stur, als sie Caleb ansah. Sie sagte: ?Du willst kein Vater sein, warum solltest du dich um ein Kind k¨¹mmern?¡° Er h?rte diese Worte! Das Blut im K?rper des Mannes schoss in die H?he Kapitel 110 Kapitel 110 Im Flugzeug. Ein Erwachsener und ein Kind sa?en ernst nebeneinander. Andre sah ernst aus, aber nachdem er gesehen hatte, wie ernst Penny aussah, fand er nur, dass Penny ihm Kopfschmerzen bereitete. ?Okay, kannst du Onkel sagen, was mit meinem Handy los ist?¡° Es war so viel los in Ingford. Es war keine Zeit gewesen, sie richtig zu fragen, aber jetzt war es anders. Andre musste wissen, was los war. Penny sah ihn mit gro?en, unschuldigen Augen an, ohne ein Wort zu sagen. ?Penny!¡° Andres Ton wurde strenger, als er das Schweigen dieses Kindes sah. Das musste gekl?rt werden, sonst w¨¹rde es wieder passieren. Andre hatte in den letzten Jahren viel Zeit mit dem Kind verbracht und war ein guter Onkel gewesen. Trotzdem hatte er keine Ahnung, dass dieses Kind, das nicht einmal deutlich sprechen konnte, zu solchen Dingen f?hig war. Die Reise an Alinas Seite verlief so reibungslos. Er wusste nicht, was er von Penny halten sollte. Unabh?ngig von ihren F?higkeiten und ihrer Intelligenz musste in diesem Fall eine vollst?ndige Aufkl?rung erfolgen, und das durfte nicht geduldet werden. Das war es, was Andre jetzt dachte. ?Sag es mir, ja?¡° ?Mein Onkel hat mein Ticket gebucht.¡° ?Ach ¡­¡° Andre stie? einen kalten Atemzug aus. Categories Search¡­ Andre holte tief Luft. Ihre Worte erschreckten ihn. Wenn sie so etwas vor seinen Gro?eltern sagen w¨¹rde, k?nnte er ?rger bekommen. Andre konnte sich an diese Nacht nicht erinnern, er war total betrunken gewesen! Er wusste nicht, was passiert war, nachdem er zur¨¹ckgekehrt war. Als er dann die Aufzeichnungen auf seinem Handy sah, war er v?llig schockiert. Er traute sich nicht, seinen Gro?eltern etwas zu sagen, also ging er direkt nach Ingford. Wenn sie das gewusst h?tten, h?tten sie ihm die Schuld gegeben. Penny: ?Es war der Onkel!¡° Ganz gleich, was Andre fragte, Penny hatte nur eine Antwort. Sie konnten nicht mehr fr?hlich miteinander reden. ?Penny, nachdem was diesmal passiert war, wei? Onkel schon, dass du sehr scu bist, aber Onkel muss wissen, ¡­!¡° ?Ja, es war der Onkel.¡° Andre: ?¡­¡° Was sollte er sonst sagen! Es war der Onkel, egal was er fragte, sie gab nur diese Antwort. ?Ich sage dir, wenn du willst, dass dein Onkel weiterleben kann, darfst du das nicht zu deinen Urgro?eltern sagen!¡° ?Es war der Onkel.¡° Andre: ?¡­¡° All diese Dinge wurden vom Onkel getan. Aber Andre konnte sich an nichts mehr erinnern und hatte keine Ahnung, was passiert war. Die Art, wie er Penny ansah, war daf¨¹r umso seltsamer. Okay, all diese Dinge wurden vom Onkel getan! Es war gut, wenn ein Kind scu war, aber wenn es zu scu war, dann wurde es f¨¹r die Eltern ziemlich l?stig. Und Andre wusste nicht, was er jetzt mit Penny machen sollte. Er hatte einfach das Gef¨¹hl, dass Penny niemals aufgeben w¨¹rde, ihm die ganze Schuld zuzuschieben. Allein bei dem Gedanken daran f¨¹hlte er sich schrecklich. In Ingford. Nachdem Alina von Caleb ins Auto gebracht wurde, erfuhr sie, dass Caleb seinen n ge?ndert hatte. Er lie? Tomas mit Emma zu Billy Gibson gehen! Billy Gibson! Sie wusste etwas ¨¹ber Billy, weil sie Brooklyn Aufmerksamkeit schenkte. Er und Brooklyn waren sehr eng befreundet. In Bezug auf medizinisches Fachwissen war er nach Brooklyn der zweitbeste. Als sie erfuhr, dass Caleb Emma zu Billy schickte, wusste Alina sofort, dass es scheitern w¨¹rde. Billy! Billy war genauso ein Exzentriker wie Brooklyn, und das konnte nicht gut gehen! Aber sie sagte es nicht. Caleb fuhr sie zur¨¹ck zum Herrenhaus Mulherd und als er aus dem Auto ausstieg, sah er sie mit einem z?gerlichen Blick an¡­! Alina wollte nicht mit ihm reden. Kaum war sie aus dem Auto ausgestiegen, ging sie auch schon hinein, aber sie hatte erst zwei Schritte gemacht. Er sagte: ?Beende deine Beziehung zu Andre, sonst ¡­!¡° Was sonst? Das h?rte sich so gef?hrlich an, als er das sagte. Alina sah Caleb kalt an: ?Was meinst du?¡° ?Alina, ich habe viel von dir gelitten, ich muss etwas zur¨¹ckbekommen und ich will nicht zu Unrecht beschuldigt werden. Also erledige das Chaos zwischen dir und Andre!¡° Ihr Herz sank bei diesen Worten. Was meinte er damit? Das war Alina jetzt r. Sie hatte diesen Mann zuvor f¨¹r einen Verr¨¹ckten gehalten, und sie hatte ihm kein Unrecht getan. ?Wir sind geschieden!¡°, sagte sie w¨¹tend. Calebs Mund verzog sich zu einem sp?ttischen L?cheln: ?Beende die Beziehung zu ihm und vesse Ingford nicht¡°, sagte er in strengem Ton. Seine Forderungen waren hart! Der Auspuff des Autos weckte Alina nicht, undnge Zeit war es so still, dass man nur das Zwitschern der V?gel h?ren konnte. Alina stampfte mit dem Fu? auf: ?Caleb ist ein Verr¨¹ckter!¡° Er war nicht nur ein Verr¨¹ckter, sondern ein sehr kranker Mensch. Sie h?rte das Handy piepen. Eine Nachricht auf ihrem Handy zeigte eine sehrnge Liste mit den geheimen Projekten der VIG. Alina: ?¡­¡° Mit einem Blick verengten sich ihre Pupillen. Was hatte Caleb vorher mit Andre gemacht? Fast so, als h?tte er sich zur¨¹ckgehalten und nur eine Warnung gegeben? Und jetztg er ihr das vor, wof¨¹r? Um ihr zu drohen? Ja, er wollte ihr drohen. Ihr Herz schlug wie wild! In diesem Moment hatte Alina das Gef¨¹hl, dass ihre Welt zusammenbracht. ?Caleb!¡°, hatte sie fast mit zusammengebissenen Z?hnen gesprochen. Dieser Mann war mehr als nur ein Verr¨¹ckter, er war wahnsinnig, wie sollte sie ihn beschreiben? War er ein Psychopath, ein Schei?kerl?! Das reichte nicht aus, um ihre Wut loszuwerden, und jetzt war sie richtig w¨¹tend. Lucy sah, dass Alina zur¨¹ck war. Sie war schockiert und besorgt: ?Fr?ulein Alina, was machen Sie da?¡° ?Lucy!¡° ?¡­¡° ?Ich ¡­¡°, weinte Alina gekr?nkt. Es war sehr ?rgerlich. Obwohl sie Andre als eine gewaltige und m?chtige Figur betrachtete! Selbst diese Liste bedrohte sie nicht sonderlich, aber Alina wusste sehr wohl, dass die Sache auch nicht so einfach war. Die Sache w¨¹rde sehr ernst werden. Die Folgen waren unvorstellbar. Sie war nun innerlich hin und her gerissen. Nachdem sie die Flughafengesellschaft angerufen hatte, um das Auto zur¨¹ckbringen zussen,g Alina zwei Stundenng auf dem Sofa. Bis das Auto eintraf. Sie fuhr also dorthin! Unterwegs hatte Alina gemischte Gef¨¹hle, obwohl sie Andre sagte, sie k?nne es allein schaffen. Aber k?nnte sie das wirklich? Als sie ankam. Sie wurde sofort erkannt, schlie?lich waren es ihre Eltern, die sie hierher begleitet hatten, um die Tat zu melden, ?Haben Sie den Mann gefunden?¡°N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner. Kapitel 111 Kapitel 111 Alina fragte mit angespannter Stimme. Bis jetzt w¨¹rde sie immer noch am ganzen K?rper zittern, wenn sie sich an jenen Abend erinnerte. ?Frau Hughes, die Sache ist nun schon so, wir m¨¹ssen jetzt wirklich herausfinden, was an dem Abend passiert ist. Es gibt einige Details, an die Sie sich erinnern m¨¹ssen.¡° Details? Wirklich? Alina war schon schlecht drauf, doch als sie ?Details¡° geh?rt hatte, wurde sie noch grimmiger. Es war zweifellos, auch wenn schon so viele Jahre vergangen waren, dass sie immer noch nicht den Mut hatte, sich an die Details des Abends zu erinnern. Jedes Mal, wenn sie sich auch nur ein bisschen an den Abend erinnerte, hatte sie das Gef¨¹hl, total bet?ubt am ganzen K?rper zu sein. Sie atmete tief ein, doch trotzdem konnte es den Druck nicht l?sen. ?Frau Hughes, bitte entspannen Sie sich, der Fall von Ihnen steht vielleicht mit einem anderen Fall in Verbindung, deshalb m¨¹ssen wir das jetzt feststellen!¡° Alina atmete tief ein. Dann sagte sie, ?Fragen Sie mich.¡° ?An dem Abend, haben Sie gesehen, ob die Person verletzt war?¡° Verletzt? Alina schloss die Augen. Sie versuchte bem¨¹ht, sich an den Abend zu erinnern und was passiert war, doch auch wenn es nur ein kurzer Moment war, ihr Herz fing an zu rasen. Ihr Gesicht wurde ss. Categories Search¡­ N?velDrama.Org: text ? owner. ?Frau Hughes?¡° ?Ich kann mich nicht erinnern!¡° Das stimmte nicht. Sie traute sich nicht. ?Frau Hughes, entspannen Sie sich, hier k?nnen Sie uns alles sagen, wir k?nnen Ihre Sicherheit garantieren.¡° Das war nicht wegen der Sicherheit. Sie¡­ Was f¨¹r eine Situation war es? Es war sehr durcheinander. Zweifellos¡­ wegen dem Abend hat sie ein Trauma erlitten, all ihre Informationen waren durcheinander. Und die Person. Sie sagte, ?Ich wei? nicht, ob sie verletzt war.¡° Sie wusste es wirklich nicht. ?Frau Hughes, diese Information ist sehr wichtig f¨¹r uns.¡° Die Stimme des anderen wurde sch?rfer. Sie war nicht nur wichtig, sie war ausscggebend. Alina machte wieder die Augen zu. Sie atmete tief ein, doch da h?rte sie, ?Haben Sie Blut gerochen?¡° Alina war sprachlos. Sie riss die Augen auf. Ihre Pupillen wurden schmal. Hatte sie? Vielleicht ja, aber sie erinnerte sich nicht mehr. Sie wusste nicht, ob es das Blut des anderen, oder ihr eigenes war. ?Ich wei? es nicht.¡° Das erste Mal, seitdem ihre Eltern verstorben waren, musste sie sich dieser Frage stellen. All die Jahre hatte sie sich gar nicht getraut, sich an die Dinge zu erinnern, deshalb konnte sie gar keine Antwort finden, jetzt, wo sie sie so sehr dr?ngten. ?Ich wei? es wirklich nicht, ich¡­¡° Der Geruch biss ihr in die Nase. Der Geruch, nachdem er sie umzingelt hatte, fand sie, dass es ihr Ende war. In dem Moment wurde etwas aus ihrer Welt gerissen und sie konnte es nicht mehr wiederfinden. ?Es macht nichts, Frau Hughes, wenn Sie sich wirklich nicht erinnern k?nnen, dannssen Sie es. Es ist okay.¡° Der Gegen¨¹ber konnte sp¨¹ren, dass mit Alina etwas nicht stimmte. Er traute sich auch nicht mehr, weiter zu fragen. Schlie?lich hatte die Sache Alina sehr viel Schaden angerichtet, das wussten sie alle. Ihre Eltern hatten sie auch deswegen zum Therapeuten geschickt. Weil ihr Zustand wirklich sehr ernst war, kamen sie auch oft, um nach Ergebnissen zu fragen, sie hatten auch oft gedr?ngt, die Ergebnisse zu finden. Daran konnte man sehen, wie ernst die Lage war. Doch es waren schon so viele Jahre vergangen. An ihrer Reaktion konnte man sehen, dass auch in den letzten Jahren sie sich gar nicht getraut hatte, sich der Frage zu stellen. Wenn man sie weiterhin zwang, war es nur Folter. ?Die Person muss gefasst werden, muss, muss¡­¡° Alina murmelte vor sich hin. Ja, auf jeden Fall, die Person musste gefasst werden, denn nur so konnte auch alles andere ans Licht kommen. ?Ja, Frau Hughes, beruhigen Sie sich.¡° Endlich. Alina wusste nicht, wie sie von dort rausgekommen war, doch endlich sah sie das Sonnenlicht, doch trotz der Strahlen konnte sie keine W?rme f¨¹hlen. Ihr war sehr kalt, eine K?lte, die ihr fast die Luft raubte. Pl?tzlich war sie im Herrenhaus Mulherd. Lucy sah, dass mit Alina etwas nicht stimmte. ?Geht es dir gut?¡° ?Mir geht es gut, du musst dich nicht um mich k¨¹mmern, ich brauche nur etwas Scf.¡° Alina war sehr schwach. Sie wusste nicht, wie sie mit dem Auto nach Hause gefahren war. Doch die Fragen, sie traute sich immer noch nicht, sich ihnen zu stellen, sie taten ihr sehr weh. Diese Erinnerungen waren sehr schmerzhaft f¨¹r sie, so schmerzhaft¡­ sie traute sich nicht, sich daran zu erinnern. Sieg auf dem Bett. Und sie kuschelte sich in die Decke. Sie schlief bis zum Abend, als Ander sie anrief, wachte Alina erst dann benommen auf. Sie nahm ab, ?Seid ihr angekommen?¡° Tats?chlich ging es ihr nun viel besser. Andre, ?Ja, wie sind angekommen.¡° ?Dann ist gut. Du musst das Kind unbedingt im Auge behalten.¡° Alina sprach hilflos. Auch wenn das Kind ein paar Tage bei ihr war, doch es waren viele Dinge passiert, und sie hatte gar keine Zeit, mit dem Kind mal zu reden. Andre, ?Was ist bei dir?¡° Alina ging es nicht gut, als Andre das erw?hnte. Sie atmete tief ein, dann sprach sie, ?Es sollte bald vorbei sein.¡° Die Dinge von damals wurden noch untersucht. Doch jetzt kamen sie immer ein St¨¹ck weiter, sodass es bald soweit sein sollte. Die Sache mit ihrer Oma hatte ebenfalls eine Entwicklung gezeigt, doch die Sache an dem Abend, schien ebenfalls weiterzukommen. ?Ich werde erstmal nicht zur¨¹ck kommen, ich muss hier auf die Sachen aufpassen.¡° Alina dachte nach, dann sprach sie ins Telefon. Ihre Stimme war sehr ruhig. Andre, ?Gut, ich wei? Bescheid.¡° ¡­ ?Dann sei vorsichtig wegen Caleb.¡° Bevor Andre auflegte, erinnerte er sie noch einmal dran. Alina hatte nun noch schlechtere Laune, als er Caleb erw?hnte. Doch da sagte sie, ?Nicht nur ich, du auch!¡° ?Warum?¡° ?Er wei? viel von einigen der Projekte der VIG!¡° Nachdem sie gesprochen hatte, wurde es am anderen Ende ruhig. Doch dann sprach der Mann mit etwas gef?hrlicher Stimme, ?Hat er das benutzt, um dich zu erpressen?¡° Andre war ein sehr sensibler Mann, als Alina das erw?hnte, wusste er schon, was los war. Dieser Caleb. Er war ein sehr k¨¹hler Mann in der Gesch?ftswelt, wer h?tte gedacht, dass er auch in der Gef¨¹hlswelt so war? Alina, ?Du musst jedenfalls vorsichtig sein.¡° Sie hatten alle mitgekommen, wie verr¨¹ckt Caleb sein konnte. Deshalb war es egal, was f¨¹r ein Verhalten er nun zeigte, sie mussten wachsamer sein. ?Du musst keine Angst vor ihm haben!¡° Der Mann sprach h?rter. Alina, ?Habe ich ja nicht.¡° Nachdem sie sich wieder gesehen hatten, hatte sie keine Angst vor ihm gehabt. Kapitel 112 Kapitel 112 Andre, ?Es geht nicht um Angst, manche Sachen braucht VIG nicht dich als Opfer, um erhalten zu bleiben, vergiss das nicht!¡° Alina h?rte, wie der Mann mit kalter Stimme sprach, doch f¨¹hlte sich innerlich getr?stet. Sie wusste das alles. VIG wurde von ihrem Opa aufgebaut, sie kannte den Hintergrund und wusste, warum Caleb sich in solchen Sachen nicht einmischte. Doch genau wegen diesem Mann hatte ihre Familie viel erleiden m¨¹ssen, sie konnte nicht zusehen, dass¡­ Es sah zwar aus, dass Andre der CEO der Firma war, doch eigentlich war die involvierten Sachen der Firma nicht so einfach, wie es von au?en vielleicht aussah. Es war viel mehr. Jedes Projekt hatte viele Menschen involviert, viele Sachen mussten sie m?glichst vermeiden. Schlie?lich konnten sie nicht zssen, dass ein Verr¨¹ckter alles zerst?rte. Sie legte auf. Joanna rief sie nun an. Nachdem sie von Oklens nach Ingford zur¨¹ckgekehrt war, hatten sie sich nur ein oder zweimal unterhalten. Nachdem sie gewusst hatte, dass sie und Caleb geschieden waren, war Joanna die erste, die das feierte. Sie nahm ab, ?Joanna.¡° ?Meine liebe, ich warte auf jemanden!¡° Alina, ?Auf mich?¡° In so einer gssenen Unterhaltung musste sie sich entspannen. Doch am anderen Ende h?rte sie, ?Ingfords bekannteste ?Ich warte auf jemanden¡®, sage mir nicht, dass du das nicht kennst?¡° Categories Search¡­ N?velDrama.Org: text ? owner. Alina war sprachlos. Nat¨¹rlich wusste sie davon. Auch wenn sie nicht viel ausging, so wusste sie, was f¨¹r ein Ort das war. Ingfords goldene H?hle. Es war der Himmel f¨¹r M?nner. Viele anst?ndige M?nner gingen dort nachts hin und dort zeigten sie ihre wahre Seite, ihre verr¨¹ckte Seite. Doch fragte Alina, ?Warum bist du dort?¡° ?Ich bin nicht wie du. Nachdem du aus Oklens zur¨¹ck bist, bist du nur besch?ftigt. Ich muss mich entspannen, kommst du?¡° ?Ja!¡° Joanna war da, nat¨¹rlich ging sie mit. Sie musste zugeben, dass Joanna Spa? haben konnte, sie war fr¨¹her nie in Ingford, doch sobald sie da war, ging sie zu auf jemanden warten. Alina legte auf und zog sich um. Dann ging sie raus. Bei der Bar ?Ich warte auf jemanden¡®. Die Lichter blitzten, die Musik war ohrenbet?ubendut. Alina ging rein, da sah sie, dass eine Frau an Joanna hing. Die Szene! Alina war sprachlos. Ihr schoss das Blut in den Kopf. Kein Wunder, dass Caleb Joanna verpr¨¹gelt hatte, nachdem er das Video gesehen hatte. Sie musste zugeben, dass diese Frau wirklich sehr m?nnlich aussah, der Anzug an ihr sah wirklich schick aus. Man konnte gar nicht sehen, dass sie wirklich eine Frau war. Es war wirklich zum Verwechseln ?hnlich! Doch das konnte man bei vielen Frauen sagen. ?Meine Liebe!¡° Joanna winkte ihr zu, als sie sie sah. So wie sie gerade aussah, musste nicht nur Caleb sie scgen, sogar Alina musste sich zur¨¹ckhalten. Alina ging zu ihr, eigentlich hing noch eine Frau an ihr, doch als sie Alina sah, sah sie die Feinseligkeit in den Augen. Diese Frau war sehr unzufrieden. Joanna schubste sie weg und zog Alina an ihren zarten H?nden zu sich in die Arme. Alina, ?Joanna, du bist betrunken!¡° Alina wurde von dem heftigen Geruch des Alkohols umschlungen, sie wusste, dass Joanna nicht nur ein wenig betrunken war. Joanna sagte, ?Hier ist es wirklich lustig, die Figur der Frauen ist wirklich toll!¡° ?Ich werde dich scgen, wenn du dich so verh?ltst.¡° Alinas Stimme wurde h?rter. Wusste sie denn nicht, wie vielen guten Frauen sie geschadet hatte? Joanna sah, dass Alina w¨¹tend war, und lie? sie wirklich los, ?Langweilige Frau.¡° ?Ja, du bist nichtngweilig, so viele M?dchen wollen dich heiraten, wei?t du schon, welche du haben willst?¡° Alina hatte Recht. Viele von ihnen wussten nicht, dass sie eine Frau war, was bedeutete das? Machte sie die Frauen direkt lesbisch? Joanna schaute sie an, dann schob sie ein s Alkohol zu ihr, und dann trank Joanna ihr s leer. ?Ich m?chte nichts.¡°, sagte Alina. ?M?chtest du hier Kaffee trinken?¡°, dann fragte Joanna. ?Wie kannst du so etwas sagen?¡°, sagte Alina. ?Die Frauen hier k?nnen bestimmt keinen Kaffee kochen. Schon gut, du bist schon geschieden, warum musst du noch den Ruf der Frau der Collins Familie wahren?¡° Das gingngsam zu weit. Alina nahm endlich hilflos das s vor ihr, der Geschmack war aber sehr gut. ?Wie schmeckt es? Ich habe was Gutes f¨¹r dich ausgesucht, oder?¡° ?Ja, nicht schlecht.¡° Doch sie konnte nicht viel vertragen, sie sah, wie betrunken Joanna an diesem Abend schon aussah, Alina schmerzte schon der Kopf. Sie hatte ein paar Gl?ser getrunken, da h?rte sie Alina sagen, ?Trink einfach, ich werde dich sp?ter mit dem Auto zum Hotel bringen.¡° ?Ich kann einen Fahrer rufen.¡° Dann stellte sie den Alkohol vor sie, Alina war sprachlos. Diese Frau. Sie bereute es, hierher gekommen zu sein. ?Ich habe geh?rt, dass es Emma wirklich schlecht geht. Diese Frau ist wie ein wilder Hund, sie hasst dich bestimmt.¡° Joanna wollte Alina daran erinnern. Alina war es egal, ?Sie hasst mich schon seitngem.¡° Sie wusste nicht, was sie ihr angetan hatte, doch in den letzten Jahren griff sie sie immer wieder an, und jedes Mal war es schlimmer. Alina hatte sich mit der Zeit sogar schon daran gew?hnt. ?Deshalb darf man nicht immer sot sein.¡° ?Doch, ich kann doch nicht sagen, dass ich Zweifel an der ganzen Menschheit wegen dieser einen Person habe.¡° Alina sagte es so leicht. Joannachte. Die beiden tranken zusammen. Manchmal kamen Frauen und M?nner, um mit ihnen zu reden, es war das erste Mal, dass Alina eine so unharmonische Szene sah. Es war alles Joannas Schuld. Seit Anfang an wollte Alina nicht trinken, sie wollte noch fahren. Doch je mehr sie mit Joanna sprach, desto mehr tranken sie, als w?re Alkohol wie Wasser! Bei Caleb. Er kam am Abend nach Herrenhaus Mulherd, doch Lucy sagte ihm, dass Alina nicht zu Hause war, da wartete er dort. Er rief sie einige Male an, doch niemand ging ran. Er sah auf seine Uhr, als er die Zeit sah, wurden seine Augen dunkel. Seitdem sie nicht mehr Frau Collins war, ging sie bis nach Mitternacht raus? Andre war ebenfalls nicht da, mit wem war sie denn zusammen? ?Alina!¡° Er presste das Wort zwischen den Z?hnen hervor, als wollte er sie am liebsten zerrei?en. Endlich w?hlte er eine Nummer. Diesmal ging die Person schnell ran. ?Finde raus, wo Alina ist.¡° Seine Augen ckerten dunkel. Er wollte wissen, wo sie in Abwesenheit von Andre nun war. Dann legte er auf. Eine Nummer rief ihn auf dem Handy an, es war Alina. Seine Lippen waren kalt, er ging ran, ?Wo bist du?¡° Die Worte waren gef?hrlich. Sie war eine Frau und war alleine um zwei Uhr noch drau?en, egal wer w¨¹rde das nicht sehen wollen. Kapitel 113 Kapitel 113 Doch die Stimme aus dem Telefon war nicht Alinas, sie war von einem Mann, ?Herr, wir sind hier die Bar ?Ich warte auf jemanden¡®, sind Sie die Familie dieser Dame? Wenn ja, k?nnen Sie sie abholen kommen?¡° Caleb war sprachlos. Vom Herrenhaus Mulherd zu der Bar, Alina war mit dem Auto 40 Minuten gefahren, doch Caleb war schon innerhalb von zehn Minuten da. Nach diesem Abend musste Tomas sich den Arsch aufrei?en, um seinen F¨¹hrerschein zu wahren. Im Ruhezimmer. Er sah, dass Alina und ein anderer Mann Arm in Arm zusammegen, in dem Moment zogen sich seine Pupillen zusammen, eine K?lte str?mte durch seinen K?rper. Er zog den Arm hoch, ballte die F?uste und wollte zuscgen, doch da sah er das Gesicht des Mannes und stoppte. ?Pf!¡° Er schmiss Joanna wieder auf die Couch. Alina war schon total besoffen, Caleb zog sie vom Sofa hoch. ?Komme, wir trinken noch was!¡° Alina murmelte. Ihr Gesicht war total rot. Als sie bei der Collins Familie war, in den beiden Jahren, in denen sie verheiratet waren, hatte Caleb sie noch nie so besoffen gesehen. In seinem Herzen konnte Alina nicht so eine Person sein. Er dachte immer, dass sie eine geregelte Frau war. Alles, was sie tat, war geregelt. Sie kam immer den Erwartungen der anderen nach. Doch an diesem Abend sah er ihre andere Seite, sein Herz f¨¹hlte sich an, als h?tte jemand ein St¨¹ck abgebissen. ?Joanna, ich mag dich so gerne.¡° N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner. Categories Search¡­ Caleb trug sie nach drau?en, doch ihre H?nde bewegten sich. Calebs Augen wurden streng, als er das h?rte. Sie mochte sie? War es so? Zweifelsfrei¡­ Zwischen ihnen gab es noch nie solche Worte, au?erdem war sie die Tochter der Hughes Familie, in den beiden Jahren bei der Collins Familie hatten sie alle h?flich behandelt, niemand war unfreundlich zu ihr. Ihre Ehe bestand so. Deshalb wurde niemals zwischen ihnen gesagt, dass jemand jemanden mochte, ganz zu schweigen von der Liebe. Diese Ehe war sowohl f¨¹r sie als auch f¨¹r ihn nur eine Verantwortung, eine Aufgabe. Die Collins Familie und der Ruf der Frau Collins wurde gut von ihr besch¨¹tzt, sie machte einen guten Eindruck. Die Au?enwelt bewertete sie als sehr hoch, au?er in der Zeit, in der es um die Scheidung ging, doch ansonsten gab es keinen schlechten Moment. Doch jetzt, als er sie sagen h?rte, dass sie jemanden mochte, ihre roten Lippen, die Worte waren empfindlich. ?Was ist mit Andre, magst du ihn auch?¡° Caleb fragte sie, doch er zog sie auch n?her zu sich ran. Er bereute es. Er bereute, ihr diese Frage zu stellen. Denn er hoffte nicht, dass sie ihm eine Antwort geben w¨¹rde, die er nicht h?ren wollte. All die Dinge, die in letzter Zeit passiert waren, bedr¨¹ckten ihn schon genug, wirklich¡­ Im n?chsten Moment war Caleb schon so w¨¹tend, dass er Alina am liebsten auf den Boden geschmettert h?tte, doch da sagte sie, ?Ich mag Bruder.¡° Caleb war sprachlos. Sie mochte Bruder? Waren sie so romantisch zusammen? ?Alina!¡° Er zwickte ihr kr?ftig ins Gesicht, auch wenn diese Aktion nicht seine Wut raussen konnte. Alina war vermutlich sehr betrunken, denn auch wenn Caleb wirklich sehr hart zugriff, so sp¨¹rte sie nichts. Der Mann wurde noch bedr¨¹ckter. Was war hier nur los? Diese verdammte Frau! Endlich konnte er sie in sein Auto hieven, sie war wirklich sehr betrunken und hatte selbst keine Kraft mehr, doch das machte sie nur noch schwerer. ?Andre, Andre¡­¡° Alina murmelte vor sich hin, dann sagte sie, ?Bruder, Bruder¡­¡° Caleb fand, dass er gleich explodierte. Andre war so wichtig f¨¹r sie? Wie hoch war nur die Stellung in ihrem Herzen? Sie war betrunken und hatte fast kein Bewusstsein mehr, doch sie rief noch seinen Namen? Caleb wusste nicht, wie es sich anf¨¹hlte, jemanden zu verlieren. Doch jetzt, als er Alina Andres Namen rufen h?rte, kam ihm ein verr¨¹ckter Gedanken, und der war, Alina alle Erinnerungen an Andre zu nehmen. Und dann w¨¹rde er ihr die Erinnerungen an ihn einfl??en. Doch jetzt, wo er daran dachte, welche Erinnerungen gab es denn zwischen ihm und Alina? Als er daran dachte, bemerkte er, dass es da nichts gab. ?Was ist mit Caleb? Vermisst du deinen Mann?¡° Caleb sah die Frau auf seinem Beifahrersitz an, und fragte sie nun mit st¨¹rmischem Ton. Mann? Calebs Herz zuckte, als er das aussprach. In dem Moment bemerkte er, wie wenig er von Alinas Welt kannte. Als w?re das alles so gegeben. Er dachte, er musste ihr Mann sein, doch jetzt schien sich ihre Beziehung ge?ndert zu haben? ?Sprich!¡° Caleb sah, dass Alina ruhig war, und wurde w¨¹tend. Als er von Andre sprach, war sie so aktiv, doch jetzt, als er von sich selbst sprach, war sie direkt ruhig. Was wollte sie damit sagen? War sie w¨¹tend? War sie verr¨¹ckt? Caleb wusste nicht, dass Alina wegen dem Alkohol einfach eingescfen war, er packte sie an den Schultern. ?Sprich doch, wir waren zwei Jahre zusammen, was bedeutet das alles?¡° Er hatte wegen ihrem Schweigen nun endlich seinen Verstand verloren. Alina wurde wie wild hin und her ger¨¹ttelt, sie war schon bewusstlos, doch jetzt wurde ihr schwindelig und schlecht. Sie wollte ihre Augen ?ffnen, doch es f¨¹hlte sich an, als wurden ihre Augenlider zusammengen?ht, sie konnte sie nicht ?ffnen. Mit dem Sch¨¹ttel des Mannes f¨¹hlte sie einen Stein auf der Brust sitzen, ihr war wirklich sehr schlecht, ?Urgh.¡° Die Kotze spritzte aus ihrem Mund. Die Luft war wie angehalten. Caleb war sprachlos. Die Wut in seinen Augen war nun wie angehalten. Alina ging es wirklich schlecht, auch wenn sie nicht bei Bewusstsein war, so kotzte sie sich die Seele aus dem Leib. Der Geruch im Auto war unertr?glich. Der Mann war vorher noch w¨¹tend und wild, doch jetzt wurde er fuchsteufelswild, alles war wie angehalten in dem Moment. ?Alina! Ich mache dich fertig.¡°, sagte Caleb sehr aufgeregt vor Wut. Alina war einige Jahre bei Caleb und hatte gelernt, dass Caleb die Sauberkeit liebte. In den drei Monaten, als Alina wegen der Schwangerschaft immer wieder kotzen musste, versuchte sie es von ihm geheim zu halten, nachdem er gegangen war, kotzte sie sich dann die Seele aus dem Leib. Wenn sie an seiner Seite war, hielt sie sich immer gepflegt, er wusste nie, wie unangenehm die Schwangerschaft f¨¹r sie war. Doch jetzt¡­ Alina war betrunken, ihr Aussehen war ebenfalls ¨¹ber den Haufen geworfen worden, der Eindruck, den sie damals bei Caleb gemacht hatte, war nun dahin. ?Urgh, urgh¡­¡° Caleb wurde von den Ger?uschen, die von Alina kamen, fast verr¨¹ckt gemacht. Er wollte Alina am liebsten aus dem Auto schmei?en. Was war nur zwischen ihnen passiert, dass sie ihn so bestrafen musste. Alina bestrafte ihn doch, oder? So sah es Caleb. ?Du dumme Frau!¡° Seine Augen gl¨¹hten, doch letztendlich erlosch seine Wut. Denn Alina war wirklich betrunken, egal wie w¨¹tend er war, sie w¨¹rde ihm keine Reaktion zeigen Kapitel 114 Kapitel 114 Endlich. Caleb hatte Alina nicht nach Hause gebracht, sondern hatte in der N?he eine Suite aufgemacht. Nachdem alles geregelt wurde, war es schon fast vier Uhr morgens. ?Andre!¡° Caleb war sprachlos. Der Mann hatte einen Scfanzug an, seine Haare tropfen vom Wasser. Gerade hatte er sie in die Badewanne gesteckt und sie drei oder sogar vier Mal gewaschen, bis sie am K?rper keinen Geruch mehr hatte, dann h?rte er endlich auf. Alina konnte wirklich nicht viel trinken, fr¨¹her, als sie an den Familienfeiern der Familie Collins teilgenommen hatte, trank sie nie. Deshalb konnte sie immer noch nicht aufwachen, obwohl sie durch so viele Herumdrehenufen musste, denn diesmal hatte sie viel zu viel getrunken. Caleb hatte sich zwei Stundenng die M¨¹he gemacht, doch die Kleine rief nach Andre. Sein Verstand explodierte fast. Er ging n?her an sie ran, da konnte er immer noch den Alkohol an ihr riechen, der warme Atemndete auf ihrem Gesicht. ?Du hast mir noch nicht gesagt, wer Caleb ist!¡° Gerade im Auto wollte er unbedingt eine Antwort von ihr haben. Doch letztendlich wurden sie von dieser schrecklichen Szene unterbrochen, aber Caleb wollte es immer noch wissen. Als sie wach war, war zwischen ihnen immer diese angespannte Atmosph?re, so wollte er zumindest ihre Trunkenheit ausnutzen um rauszufinden, was sie innerlich wirklich von ihm hielt. Doch, er war sehr entt?uscht. Categories Search¡­ Alina murmelte, ?Andre, mein Mann.¡° Dann drehte sie sich zur Seite, nahm das Kissen zwischen die Arme und schlief ein. Calebs Augen waren voller Wut und explodierten fast, Andre, ihr Mann! Andre, Andre, hatte sie denn niemanden im Kopf au?er Andre? N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner. Calebs Nerven, sein Verstand hingen am seidenen Faden. Ein Ger?usch ert?nte im Zimmer, doch am Ende war nur noch ein Sturm, der Alina einh¨¹llte. Caleb war verr¨¹ckt geworden. Niemand wusste, wie er die letzten drei Jahre ¨¹berstanden hatte, er hatte sie endlich gefunden, sie kam nach Ingford zur¨¹ck, doch das tat er nicht, damit sie sich auf einen anderen Mann konzentrierte. Doch in dem Moment! In seinem Kopf war nun etwas explodiert. Er war total r, doch er wollte es nicht akzeptieren. Diese Sachen waren f¨¹r ihn so peinlich, und so¡­ Andre! Wie konnte er in ihrer Welt und in ihrem Herzen eine so wichtige Rolle einnehmen? Wie konnte sie nur? Damals, als sein Opa den Entschluss fasste, dass sie heiraten sollten, wusste sie, dass Opa sie respektieren w¨¹rde, wenn sie nicht zusagte, h?tte es die Ehe nicht gegeben! Doch sie hatte damals zugestimmt, und jetzt wollte sie wegrennen? Dachte diese Frau, sie konnte ihn nach Belieben ?rgern? Doch, als er ihren K?rper dr¨¹cken wollte, stoppte er¡­ pl?tzlich seine Bewegung¡­ Er schaute die scfende Alina an, seine Pupillen zogen sich zusammen. Auf der anderen Seite. In Shirling. Als Megan Penny in Empfang nahm, zog sie das warme und weiche Kind in ihre Arme, ihre Tr?nen flossen nur so runter. ?Penny, du hast mich erschrocken, wie kannst du nur¡­¡° Sie wollte das Kind beschuldigen, doch sie konnte nichts herausbringen. Sie hatte das Kind fest im Arm, als ob sie ihren Verlust wieder bekommen h?tte. ?Uroma, sei nicht traurig, ich bin toll!¡° Die Kleine hatte keine Ahnung, was denn Schlimmes passiert war. Megan, ?Das stimmt, du bist toll!¡° Auch wenn alle sich zu Tode erschrocken hatten, doch ein Kind, das nicht einmal drei Jahre alt war, konnte sich zu ihrer Mutter begeben, man musste sagen, dass das Kind sehr scu war. Wenn es ein anderes Kind gewesen w?re, dann w?re sicherlich etwas passiert, doch Penny hatte es zu Alina geschafft. ?Dann darfst du nicht mehr traurig sein.¡° ?Das n?chste Mal darfst du sowas nicht mehr machen! Sonst wirst du mein Leben nehmen!¡° Das war die Wahrheit. Es war doch nur ein Leben. Die Kleine war noch in Megans Arm, doch sie traute sich nicht, loszssen, sie hatte Angst, dass sonst etwas passieren k?nnte. ?Schon gut, jetzt sage mir, wie bist du da hin gekommen?¡° Bis jetzt wussten Megan und Zane noch nicht, wie das Kind ein Taxi bestellt hatte, und wie es zum Flughafen gekommen war. Sie hatten die Bediensteten zu Hause ausgefragt, sie hatten niemanden davon kommenssen. Doch niemand konnte ihnen eine Antwort geben! Andre, der in dem Moment hinter ihnen herlief, schlug das Herz bis zur Kehle, als er die Fragen h?rte. Im n?chsten Moment hatte die Kleine ihn verraten, ?Es war Onkel!¡° Die Luft gefror. Der alte Herr Lawson und Megan schauten ihn gleichzeitig an. Megan war noch betr¨¹bter, sie schaute unterbewusst zum alten Herrn Lawson. Andre war sprachlos. Er hatte das Gef¨¹hl, dass in dem Moment alle Blicke ihn auffressen wollten. ?Oma, Opa, ich wei? davon wirklich nichts.¡° Andre wollte schon sterben. Megan war so w¨¹tend, dass sie zitterte, ?Du, sag mir was los ist, was ist hier blo? los!¡° Das Kind w¨¹rde nicht l¨¹gen, vor allem nicht Penny. Sie hatte Penny gro?gezogen, sie kannte die Kleine gut. Andre, ?Ich war an dem Abend betrunken, ich wei? nicht, was passiert ist!¡° Auch wenn es eine sehr luschige Ausrede war, doch es war die Wahrheit, an jenem Abend wusste er selbst nicht, was los war. Megan war so w¨¹tend, dass ihr das Blut ins Gesicht schoss, es wurde ihr fast schwarz vor Augen. Zane schaute zu Andre und seine Augen waren ernst, Andre erstarrte am ganzen K?rper, ?Opa¡­¡° ?Onkels Handy.¡° W?hrend alle erstarrt waren, sprach die Kleine wieder. Andre sog die kalte Luft ein. Was hatte er nur getan, dass die Kleine ihm schaden wollte? Alle Blicke waren auf ihn gerichtet, als wollten sie ihn auffressen. Doch Andre konnte es nicht mehr aushalten und wollte gerade gehen, da sprach Penny wieder,¡° Ich habe Onkels Handy benutzt.¡° ?Du hast es benutzt?¡° Megan schaute die Kleine in ihren Armen an, ihre Stimme zitterte etwas. Die Kleine nickte. Es war schon eine recht re Erkl?rung, doch die Luft war immer noch angespannt. Penny hatte Andres Handy benutzt, um Flugtickets zu buchen, ein Taxi zu rufen, und sogar die Kinderbetreuung auf dem Weg zu bestellen! Und dann kam sie sicher bei Alina an? Andre schaute Penny an, als w?re sie ein unbekanntes Wesen, doch¡­ sie war nicht einmal drei Jahre alt! War sie so gut? ?Penny, komm zu Uropa.¡° Der alte Herr Lawson wurde von ihr total verwirrt. Penny rutschte von Megans Arme runter und ging schnell zu Zane, ?Uropa, bin ich nicht toll?¡° Ja, doch jeder war noch vollkommen ¨¹berrascht, sie brauchtennge, bevor sie reagieren konnten. Woher wusste sie nur von den Programmen? Und wie hatte sie es geschafft? Denn der Prozess war sehr kompliziert. ?Sehr gut!¡° ?Bekomme ich eine Belohnung?¡° Die Kleine schaute den alten Herrn Lawson an. Die Augen, die gerade noch kalt waren, schauten nun Penny voller Liebe an. Erchte, ?Was m?chtest du denn?¡° ?Ich will mit Onkel zusammen spielen!¡° ?Mit Onkel spielen?¡° ?Ich will mit Onkel ¨¹berallhin gehen!¡° Andre fand, dass sein Kopf sehr wehtat, er hoffte, dass die kleine Windeltr?gerin ihn nicht mehr schadete, sonst wollte er nie wieder das Kind betreuen. Kapitel 115 Kapitel 115 Im Hintergarten des Lawson Herrenhauses. Megan schaute Andre voller Zweifel an, ?Du kannst dich an nichts erinnern?¡° So eine gro?e Sache! Doch bis jetzt konnten weder Andre noch Megan verstehen, wie Penny das alles alleine hinbekommen hatte. Wie konnten sie sich denn beruhigen? Es war r, dass das unm?glich war. ?Oma, du musst mir uben, ich war wirklich sehr betrunken!¡° Andre war unschuldig, bis zu dem Moment konnte er sich nicht erkl?ren, wie die Kleine es geschafft hatte. Er wollte am liebsten im ren Zustand die Situation beobachten, doch es war eine Sache, wie das passieren konnte. Er dachte sich, dass er in Zukunft den Zugang der Kleinen zu seinem Handy verbieten musste. Egal was passierte, er durfte nicht zssen, dass sie wieder mit seinem Handy spielte. ?Ich ube dir, doch Zane¡­¡° Megan war sehr hilflos, als sie ihn erw?hnte. Doch dann sprach sie, ?Du wei?t doch, dass die Beziehung zwischen uns beiden nicht gew?hnlich ist, auch wenn wir in den letzten Jahren friedliche Tage gehabt haben.¡° ?¡­¡° ?Aber Erica, er will immer noch nicht diese alte Wunde aufmachen, du musst dir mehr M¨¹he f¨¹r Alina und Penny machen.¡° Megan sprach etwas hilflos. Andres Augen waren betr¨¹bt, als er das h?rte. Megan und Zane waren eine Patchworkfamilie, sie hatten ihre eigenen Kinder und Enkel. Categories Search¡­ Doch es war nicht einfach, eine so ruhige Patchworkfamilie zu haben, das bedeutete viel Geduld und M¨¹he. ?Oma, bist du gl¨¹cklich?¡° Andre fragte sie pl?tzlich. Doch diese Frage lie? Megan stocken. War sie gl¨¹cklich? ?Ja!¡° Ja, sie war immer gl¨¹cklich. ?Es ist schon l?ngst zu einer Gewohnheit geworden, dass ich bei ihm bin, das verstehst du nicht, Kind.¡° Es war schon eine Gewohnheit f¨¹r sie, bei Zane zu sein, es ging nicht mehr darum, ob sie gl¨¹cklich war. Viele Ehepaare hatten H?hen und Tiefen in den ersten Jahren, doch am Ende hatten sie nicht zueinander gefunden, weil sie nicht wussten, was die Gewohnheit bedeutete. Gef¨¹hle w¨¹rden fr¨¹her oder sp?ter von der Verwandtschaft ersetzt werden, doch zwischen Zane und Erica konnte es nicht soweit kommen, wegen diesem Grund. ?Bei uns ist es noch recht unkompliziert, schlie?lich spielen Kinder keine gro?e Rolle. ?¡­¡° ?Wenn in Ingford nicht so etwas passiert w?re, dann h?tte Alina wohl nie zu Zane gefunden, verstehst du?¡° Also hatten sie recht friedliche Tage gehabt. Eigentlich hatte Megan noch Sorge um ihre Ruhe gehabt, als Alina auftauchte, sie hatte Angst, dass diese zerst?rt werden k?nnte, doch sie hatte es untersch?tzt. Alina war nicht zerst?rerisch wie sie dachte, sie hatte eine gute Erziehung, Erica und ihre Eltern hatten sie gut erzogen. ?Ja.¡° ?Und, ich habe bemerkt, was du Alina gegen¨¹ber f¨¹hlst, doch, Andre, wenn du nicht versprechen kannst, dass ihr bis zum Ende zusammensein k?nnt, dann fange gar nicht erst etwas an.¡° Megan sprach bedr¨¹ckt. Sie war nicht dagegen, sie wollte ihn nur warnen. Schlie?lich war Alina besonders, sie war anders als die M?dchen da drau?en, und sie hatte auch noch Penny und eine vergangene Beziehung. Das alles k?nnte eine Falle f¨¹r ihre neue Beziehung sein. Das war kein Vorurteil, Megan wollte nicht, dass sie wieder verletzt wurde. Sie hatte einfach kein Vertrauen in ihren Enkel. In Ingford. Alina machte benommen ihre Augen auf, sie wachte vom Durst auf! Sie wusste nicht, wie es war, einen Kater zu haben. Doch jetzt empfand sie nur, dass ihr Magen brannte, und dass ihr Mund sehr trocken war. Sie bewegte sich etwas, alles tat ihr weh, sie sog vor Schmerz die kalte Luft ein, dann bewegte sie sich und bemerkte, dass etwas nicht stimmte. Sie war gerade noch etwas benommen, doch pl?tzlich war sie hellwach. Sie schob die Decke leicht zur Seite, in dem Moment¡­ wurde ihr Gesicht ss! Sie bemerkte eine Kraft an ihrer H¨¹fte. Alina war ¨¹berrascht. Ihre Pupillen zogen sich zusammen. Sie zitterte am ganzen K?rper, sie sa? nochnge dort, sie traute sich nicht, an etwas zu denken, und auch nicht, sich den Mann neben sich anzusehen. Sie stockte so eine ganze Weile, im Kopf¡­ es war, als w?re sie vom Sturm erfasst, sie konnte nichts denken. Dann schaute sie zur Seite. Der Mann hatte ein perfektes Profil, er war noch tief im Scf, er sah sehr gut im Scf aus, doch Alina¡­ Sie war noch erschrocken, doch jetzt war es die Wut, die ihr hochstieg. ?Caleb!¡° Sie schrieut auf und der Mann wachte auf. Er schaute Alina benommen an. Dann sah er die w¨¹tenden Augen, die auf ihn gerichtet waren, sie sah aus, als h?tte sie ihn gerne aufgefressen. ?Du¡­¡° Dannndete eine Ohrfeige auf seiner Wange. Die Luft blieb stehen. Noch bevor Caleb reagieren konnte, schlug sie ihn wieder, ein zweites, drittes, viertes Mal¡­ Alina war wie verr¨¹ckt geworden, ihre Fingern?gel schliffen an seiner Wange enng, es schmerzte so sehr, dass er einatmete. ?Caleb, du Arsch, wie konntest du das mir antun, ich bringe dich um!¡° Alina schlug wie verr¨¹ckt auf ihn ein. Sie f¨¹hlte sich, als explodierte sie am ganzen K?rper. Doch Caleb war nun endlich wach geworden, ?H?r endlich auf, verdammt!¡° ?Du bist ein Arschloch, du bist ein Idiot, wie kannst du mir so etwas antun, wie kannst du nur!¡° Der Mann hatte ihr Handgelenk im Griff, doch Alina wehrte sich weiter. Caleb fand nur, dass sie ihn am fr¨¹hen Morgen schon schlug, und lie? sie im Durcheinander los. Alina sprang vom Bett und zog sich ihre Kleidung an, dann suchte sie das Zimmer ab und fand endlich ihre Tasche. Sie wusste nicht, was sie daraus gezogen hatte, doch sie schrieb etwas auf ein tt, riss es raus und schmiss ein Scheck von Millionen in Calebs Gesicht. ?Gestern wollte ich in der Bar bezahlen, doch du bist selbst zu mir gekommen, ich kann das nicht umsonst zssen.¡° Nach dem Sturm. Alina knallte die T¨¹r zu, sie war weg. Caleb war sprachlos. Die Luft war wie gefroren. Er sa? noch eine Weile auf dem Bett und konnte sich nicht fangen. Der Scheck rutschte auf der Bettdecke runter. Sein Gesicht¡­ Diese verdammte Frau, sie versuchte ihn mit Geld zu ?rgern. Alina ging aus dem Hotel und lief wie vessen auf der Stra?e, sie zitterte noch immer. Sie hatte gerade im Zimmer alle Kraft gegen Caleb eingesetzt, doch jetzt war sie total schwach, was war gestern Abend tats?chlich passiert? Sie wusste es selbst nicht, doch es tat ihr alles weh. Doch sie konnte sich an jenen Abend erinnern, der ihr fast das Leben genommen hatte.N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner. Kapitel 116 Kapitel 116 Joanna rief sie an. Im Telefon murmelte sie, ?Baby, wo bist du gestern hin?¡° Alina¡­ wo war sie hin? Wo war sie gerade rausgekommen? ?Ich wei? es nicht.¡° Joanna, die das h?rte, atmete schwer, ?Was meinst du?¡° ?Joanna, Caleb hat mich schikaniert, uhhh¡­¡° Alina presste es heraus. Sie konnte ihre Tr?nen nicht mehr einhalten. Die Luft war wie gefroren. Wenige Sekunden¡­ ?Warte dort auf mich!¡° Die Frau legte auf, nachdem sie das gesagt hatte. Joanna war eine ganze andere Person in Alinas Welt, auch wenn Andre ihr viele Ressourcen gegeben hatte, doch Joanna war die Person, die ihr half, den Weg besser zu gehen. Die beiden M?dchen waren total verschieden, doch trotzdem hatten sie eine ?hnliche Vergangenheit. Au?er der Ehe¡­ Ihre Charaktere waren total verschieden. Doch genau deshalb waren sie so gute Freunde, die ¨¹ber alles redeten. Joanna kam so schnell wie m?glich zu Alina, es ree gerade etwas, als sie ankam. Alinas Haare hatten Wasserperlen drauf, eine wei?e Schichtg auf ihnen. Joanna schmiss die Autot¨¹r zu und rannte zu Alina, sie zog ihre Jacke aus und legte sie Alina ¨¹ber den Kopf. ?Was machst du hier?¡° Categories Search¡­ Sie sah die Tr?nen in Alinas Augen. In ihren Herzen war Alina eine sehr starke Frau, auch wenn sie sehr zerbrechlich aussah, nach allem, was sie durchgemacht hatte. Seitdem sie sich kannten, hatte sie Alina noch nie in dem Zustand gesehen, doch jetzt¡­ Joanna wusste nicht. Sie wusste nicht, was jene Nacht bei Alina ausgel?st hatte, sie wusste nicht, wie viele Therapeuten sie sehen musste, bis sie von dem Trauma der Sache heilen konnte. Doch in dem Moment, als sie sich selbst mit Caleb sah, wurde sie wieder an jene Nacht erinnert. Und sie wurde auch an jenem Abend erinnert, an dem Caleb sehr betrunken war, und¡­ an dem sie Penny bekommen hatte. Zweifelsfrei, diese beiden N?chte waren die Schlimmsten f¨¹r sie, w?hrend der Ehe hatte Caleb sie auch noch freundlich behandelte. Wenn sie damals von Caleb und Emma gewusst h?tte, w?re sie ausgerastet. Doch gestern Abend. ?Joanna, es tut so weh!¡° Alinas Tr?nen fielen ihr herunter. Joanna war etwas gr??er als sie, sie hatte Alina fest im Arm und ging mit ihr zum Auto, dann sagte sie, ?Ich bringe dich zum Arzt.¡° Im Auto. Joanna fand ein trockenes Handtuch und rubbelte Alinas Haare trocken. ?Du bist schon immer kr?nklich, du darfst dich nicht erk?lten.¡° Alina stockte, sie lie? Joanna weitermachen, ihre Tr?nen liefen immer noch. Bis zum Krankenhaus wechselten sie kein Wort mehr. Der Arzt machte eine Untersuchung bei Alina, Joanna wollte schon mitgehen, doch der Arzt hielt sie fest. ?Da sind Krankenschwestern.¡° Joanna war sprachlos. Sie sah den Blick des Arztes und fand das sehr komisch, sie hatte doch nichts getan. Im n?chsten Moment sagte der Arzt, ?Ihre Verletzungen sind etwas schwer, sie darf im n?chsten Monat kein Sex haben.¡° ?Was?¡° ?Der Frauenk?rper ist sehr gebrechlich, wie kannst du sie nur so zustellen!¡° Der Arzt sah Joanna w¨¹tend an. Da verstand Joanna, was er meinte. Pl?tzlich fing sie an, im Herzen auf Caleb zu schimpfen. Er hatte noch nie eine so anh?ngliche Person gesehen. Sie waren schon geschieden, doch er tat einem M?dchen trotzdem etwas so Scheu?liches an. Alina wurde von der Krankenschwester rausgeholfen. Der Arzt hatte Medikamente verschrieben, und Joanna gesagt, auf jeden Fall auf Geschlechtsverkehr zu verzichten! Joannas Gesicht wurde rot, als sie die Medikamente entgegennahm, und schrieb die Worte des Arztes auf. Sie wurde nicht zum ersten Mal als Mann gesehen, doch es war das erste Mal, dass ein Arzt sie als Monster sah. Alles war Calebs Schuld. Im Hotel. Caleb sah auf die Markierungen auf dem Betken, nachdem er sich beruhigt hatte. Er zuckte zusammen, war sie verletzt? Er sah Tomas Namen auf dem Disy und war genervt, er nahm ab, ?Was ist los!¡° ?Wir sind jetzt am Flughafen und kommen zur¨¹ck.¡° Tomas sprach etwas bedr¨¹ckt. Doch Caleb wusste schon, dass es so enden w¨¹rde. Eigentlich war er schon schlecht gunt, doch jetzt zog er die Brauen noch fester zusammen, ?Was ist denn los?¡° ?Wir hatten nach Billy gesucht, er war mit Brooklyn zusammen.¡° Tomas sprach. Caleb war sprachlos. Billy und Brooklyn waren die Top Menschen, was war das? Brooklyn wollte das nicht machen? Auch Billy nicht? Er war schon genervt, doch jetzt, als er das Ergebnis h?rte, zog sich sein Herz noch strammer zusammen. ?Kommt heim.¡° Caleb schmiss die Worte kalt dahin und legte dann auf, er schmiss das Handy auf den Tisch. Er zog heftig an seiner Zigarette. Seine Augen waren tief. Niemand wusste, wie es in Calebs Herz loderte, doch so tief drin, als w¨¹rde er in den letzten Jahren von diesem Sturm umgeben. Der st¨¹rmische Abend, das Weinen, das Betteln, er hatte niemals gezweifelt, doch gestern Abend¡­ Hier. Joanna brachte Alina nach Hause, ?Meine Liebe, bist du sicher, dass alles okay ist?¡° ?Schon gut, du kannst gehen.¡° Alina wurde auf dem Weg viel ruhiger. Sie wusste, dass Joanna eine wichtige Ausstellung hatte, sie kam nach Ingford, um sie nebenbei zu besuchen. Ihre Zeit war immer sehr knapp. ?Wenn ich fertig bin, komme ich zu dir, okay?¡° Sie nahm Alina in den Arm. Alina nickte, ?Okay.¡° Doch dann, nachdem sie kurz nachdachte, fragte sie, ?Du wei?t, wie eklig Emma ist, halte dich fern von Caleb.¡° ?¡­¡° ?Du darfst dich nicht von solchen Menschen ruinierenssen.¡° Sie waren schon geschieden. T¨ºxt ? N?velDrama.Org. Alina, ?Gestern war ein Unfall!¡° Egal was es gestern war, sie wusste nicht, dass sie beim Aufwachen neben Calebg. Bis jetzt wusste sie nicht, wo der Fehler war. Joanna wusste, dass Alina stolz war, gestern war sicher ein Unfall! Sie w¨¹rde sich nicht auf Caleb schmei?en, doch Caleb war unter aller Sau. Sie war seine Exfrau, auch wenn sie keine Gef¨¹hle hatten, konnte er sie nicht so schaden, oder? ?Ich wei?, aber ich ube nicht, dass er die Scheidung akzeptiert.¡° ?¡­¡° Wie k?nnte man eine Scheidung nicht akzeptieren? Sie waren schon geschieden, das bedeutete, dass sie keine Gef¨¹hle hatten, oder? Doch nachdem Joanna das sagte, wollte Alina Caleb am liebsten mit blo?en H?nden erw¨¹rgen. Kapitel 117 Kapitel 117 Joanna ging wieder, nachdem sie Alina mit den Medikamenten geholfen hatte. Auch wenn sie etwas in Eile war, doch Alina wollte den Prozess nicht mehr erw?hnen. Sie war sonst eine sehr elegante und tolerante Frau, doch in dem Moment hatte sie all das vergraben. Sie hatte Caleb bis in die Knochen beschimpft. Alina wusste gar nicht, wie sie das kommentieren sollte, doch zum Gl¨¹ck ging Joanna bald wieder. Andre rief sie an. Sie nahm ab, ?Hallo.¡° ?Tomas ist mit Emma nach Hause geflogen.¡° ?So schnell?¡° ?Sie haben schnell ein Ergebnis bekommen.¡° Ergebnis? Sie waren schon wieder in Ingford, da musste Andre sie nicht darauf hinweisen, welches Ergebnis sie wohl bekommen hatten. ?Billy will die OP nicht machen?¡° Andre hatte damals schon gesagt, dass Caleb mit Emma bei Billy waren. Auch wenn sie nicht wussten, warum Caleb nicht pers?nlich mitgegangen war, doch Alina wusste, was Tomas alles konnte. Wenn er es nicht einmal hinbekommen hatte, dann war die Sache brenzlig. Im n?chsten Moment h?rte sie Andre sagen, ?Vermutlich wegen Emma, als er mit Emma zu Billy gegangen war, war er gerade bei Brooklyn.¡° Schon gut. Jetzt hatte Alina es verstanden. Categories Search¡­ Sie hatte in letzter Zeit viel Krach mit Emma gehabt, Brooklyn schien alles egal zu sein und zeigte immer ein ruhige Gesicht, aber es war r, dass er hinter seiner Familie stand. ?Caleb wird sicher deshalb mit dir reden wollen.¡° Andre dachte nach und sprach. Alina war sprachlos. Als sie das h?rte, zitterte sie am ganzen K?rper. Zweifellos, sie wollte nicht, dass Caleb sie aufsuchte, doch dieser Mann¡­ so wie Andre es gesagt hatte, f¨¹r Emma k?nnte er alles tun. Damals wollte er wegen Emma sogar sein eigenes Fleisch und Blut umbringen, doch jetzt¡­ Sie war keine Mutter Theresa. Sie konnte ihm nicht verzeihen, wenn sie sich daran erinnerte, was er fr¨¹her alles getan hatte. Andreg richtig. Es war gerade Mittag, als Caleb auftauchte, Alina a? gerade zu Mittag, als sie nach unten ging, versp¨¹rte sie Schmerzen. Doch als sie dann Caleb sah, hatte sie keinenten Gesichtsausdruck. Der Mann zog an seiner Zigarette, er sprach nicht, seitdem er angekommen war, er a? auch nicht mit, wie fr¨¹her. Alina knallte die Gabel hart auf den Tisch, sie war sehr unzufrieden. Dann atmete sie tief ein und sagte, ?Ich mag den Geruch von Rauch nicht.¡° Ihre Stimme war sehr hart. Sie war nicht freundlich. Eigentlich waren sie zwei Fremde, doch sie musste herausfinden, was mit ihrer Oma damals passiert war. Ansonsten w?re sie jetzt vermutlich l?ngst wieder in Shirling. Der Mann sah sie endlich an, seine Blicke konnte sie nicht verstehen. ?Warum schaust du mich so an?¡° Alina f¨¹hlte sich wie bet?ubt am ganzen K?rper, als sie ihn so sah. Caleb, ?Sie ist bald da!¡° Sie, Emma! Auch wenn Alina wusste, warum dieser Mann jetzt bei ihr war, doch als sie sich der Tatsache nun stellen musste, war ihr innerlich nicht gut. Was sollte das alles? ?Was willst du mir sagen?¡° Alina war sehr unzufrieden Caleb gegen¨¹ber. Caleb, ?Sage Brooklyn, dass er die OP machen soll!¡° ?Du bist doch verr¨¹ckt!¡° Eigentlich ging es Alina so schon nicht gut, doch jetzt wurde sie richtig w¨¹tend wegen ihm. Der Mann tat so, als h?tte er ihre Wut nicht bemerkt. Er sprach weiter, ?Nach der OP werde ich mit ihr nichts mehr zu tun haben.¡° Alina war sprachlos. Sie konnte sich nicht zur¨¹ckhalten und sprang auf. Was sollte das hei?en? Er wollte tauschen? Das war zwischen ihnen unn?tig, oder? ?Es hat mit mir nichts mehr zu tun, ob zwischen euch beiden was l?uft.¡° Ihre Stimme war ruhig, sie zeigte keine Gef¨¹hle. Sie war immer so. Sie war schon immer so ruhig, dass niemand sehen konnte, was sie innerlich dachte, doch jetzt noch viel mehr. ?Alina!¡° ?Du bist so ein Mensch, ich habe dir gegen¨¹ber kein Vertrauen mehr!¡° Der Mann konnte noch nicht zu Ende sprechen, da wurde er von Alina unterbrochen. N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner. Und sie sprach die Wahrheit. Damals hatte schon das ?u?ere des Mannes viel l¨¹gen k?nnen, sodass sie ihm alles geubt hatte, doch jetzt¡­ Doch jetzt w¨¹rde sie das niemals tun. Sie w¨¹rden keinen Kontakt mehr haben? Er konnte sogar wegen dieser Frau sein eigenes Kind aufgeben, konnte er wirklich den Kontakt zu ihr abbrechen? Au?erdem, warum brauchte er so etwas zu versprechen? ?Zwischen uns ist es nicht wie du denkst!¡° ?Es ist mir egal, was zwischen euch ist. Ob Brooklyn ihr die OP machen wird, liegt an dir, nutze mich daf¨¹r nicht aus.¡° ?¡­¡° ?Ich werde niemals etwas f¨¹r sie tun!¡° Je mehr Alina sagte, desto w¨¹tender wurde sie. F¨¹r Emma? Niemals! Deshalb war es auch egal, was Caleb ihr heute versprechen w¨¹rde, sie w¨¹rde niemals zu Brooklyn gehen, um ihn zur OP zu ¨¹berreden. Schlie?lich war alles, was er versprach, nicht das, was sie haben wollte, und sie konnte es auch nicht haben. Die beiden sahen sich an. Es war, als w?re die Luft stehen geblieben, sie konnte sehen, dass die Augen des Mannes immer dunkler wurden, sie konnte ihr Mittagessen nicht mehr fortfahren. Alina stand auf. Sie schlug mit dem L?ffel auf den Teller. Sie drehte sich um und humpelte wieder nach oben. Ihr Gang! Eigentlich war Caleb noch innerlich bedr¨¹ckt, doch jetzt¡­ pl?tzlich wurde ihm dunkel zumute. ?Caleb, jedes Mal, wenn ich dich sehe, denke ich an mein hilfloses Kind¡­¡° Calebs Kopf explodierte. Er wollte ihr noch helfen, nachdem er ihren Gang sah, doch als er das h?rte, verlie? ihn all seine Kraft und er sa? auf dem Stuhl. Er machte die Augen zu, seine Blicke waren voller Schmerz. Das Kind¡­ Ihr Kind. Niemand wusste, wie sich Caleb gerade innerlich f¨¹hlte. Wenn es noch damals w?re, h?tte er alles retten k?nnen. Doch nach drei Jahren¡­ In den drei Jahren und zwei Monaten, in denen Alina nicht da war, war zwischen ihnen eine Ver?nderung passiert. Doch das Einzige, das gleich blieb, war seine Entschlossenheit, die niemand erfuhr, die die anderen sogar komisch gefunden hatten. Lucy sah, dass Calebnge Zeit nicht verlie?, sie ging zu ihm, ?Herr Collins, geh bitte nach Hause.¡° Eigentlich ging es Alina schon seit ihrer R¨¹ckkehr nicht gut, sie wollte sie mit dem Mittagessen aufp?ppeln, doch dann hatte Caleb alles ruiniert. Caleb fand sich wieder. Er schaute Lucy an, doch Lucy neigte nur h?flich und schweigend den Kopf. Sein Handy vibrierte pl?tzlich, ?Hallo?¡° Am anderen Ende wurde etwas gesagt. Sein K?rper erstarrte. Endlich ging er mit gro?en Schritten davon. Lucy atmete wieder auf, als sie ihn gehen sah. Kapitel 118 Kapitel 118 Oben. Andre war im Telefon fast am Explodieren, ?Er w¨¹rde wirklich f¨¹r Emma alles tun!¡° Seine Worte ngen etwas gef?hrlich. Und Alina, ?Aber wirklich!¡° Damit Emma wieder aufstehen konnte, damit Emma wieder einen Stift halten konnte, was w¨¹rde Caleb nicht daf¨¹r tun? Doch Alina hatte bei Caleb schon sehr viel Pech erlebt, gerade hatte sie extra so gesagt, obwohl sie wusste, dass der Mann keinerlei Reue versp¨¹rte. Schlie?lich konnte er seinem Kind damals sogar so etwas antun, wenn sie jetzt sagte, dass das Kind nicht mehr lebte, was f¨¹r Reue w¨¹rde er sp¨¹ren? Sie wollte ihn damit einfach nur irritieren. Doch nach der Meinung der Alina, w¨¹rde ein Mann wie Caleb, wenn man ihn irritieren wollte, das vielleicht nicht einmal zssen. Andre, ?Lass ihn einfach, sobald die Sachen erledigt sind, kommst du zur¨¹ck nach Shirling. ?Okay.¡° Alina nickte, sie verstand Andre. Als sie gerade auflegen wollten, fragte Alina, ?Wie geht es Penny?¡° Das Kind hatte alle total erschrocken. Es w?re noch okay, wenn sie das Kind nicht erw?hnt h?tte, doch jetzt¡­ Andre sagte w¨¹tend, ?Deine Tochter! Wie konnte jemand wie Caleb eine so brinte Tochter erzeugen!¡° Das¡­ Categories Search¡­ Auch wenn dieser Mann auf Gef¨¹hlsebene nicht viel hatte, doch sie musste zugeben, dass er in der Gesch?ftswelt viel erreicht hatte. Der alte Herr Collins hatte damals nur so wenig und er hatte damit schon eine gigantische Welt erschaffen. ?Was ist denn los mit ihr?¡° Alina fragte nach. Andre, ?Sie hatte mich reingelegt! Was denkst du denn!¡° Alina hatte ihr Kind nicht nach Details gefragt, doch sie wusste, dass das, was sie getan hatte, alle ¨¹berrascht hatte. Dann erz?hlte ihr Andre alles. Je mehr sie zuh?rte, desto erschrockener war Alina. Das¡­ war ihre Tochter! ?Ich war damals wirklich sehr betrunken, ich wusste nicht, wie sie es geschafft hatte, dass ich ihr den Code gegeben habe.¡° Als er das erw?hnte, f¨¹hlte sich Andre hilflos. Er war ein gro?er Mann, doch wurde von einem kleinen Kind verarscht. Je mehr er sich daran erinnerte, desto schlechter f¨¹hlte er sich. Alina war sprachlos. Sie wusste selbst nicht, wie sie das kommentieren sollte. Schlie?lich gab es in Andres Scfzimmer keine ¨¹berwachungskamera, ein kleines Kind sollte einen gro?en Mann dazu ¨¹berredet haben, sein Handy zu entsperren. Diese Szene musste wirklich spannend ausgesehen haben. ?Jetzt halten sich alle zu Hause vor ihr in Acht, als w?re sie eine Diebin!¡° Andre sprach kein bisschen freundlich. Diese Aussage! Alina war zwar nicht erfreut dar¨¹ber, doch sie musste selbst zugeben, dass sie sich vor diesem Kind h¨¹ten musste. Es durfte auf keinen Fall wieder so etwas wie an dem Morgen vorkommen. Sie legte den Anruf auf. Alinas Kopf war wie nach einem Sturm, sie dachte an ihre Tochter, sie wollte zur¨¹ck! Sie musste so bald wie m?glich ihre Angelegenheiten erledigen. Alina war zwar in Ingford, doch ihr war nichtngweilig. Sie wartete noch auf die Ergebnisse von zwei Dingen. Auf der anderen Seite gab es auch Entwicklungen mit der Sache mit Brandon. Brandon war ein sehr vorsichtiger Mensch, doch er war auch sehr schnell. Au?erdem war Andre ebenfalls da, sodass Alinas Marke schon bald rauskam. Schlie?lich musste sie sich daranhalten, die Nachrichten von Oklens waren noch warm. Wenn Alina jetzt ihre Marke herausbrachte, dann brauchte sie gar nicht erst nachzudenken, um zu wissen, dass alle sicherlich danach streben w¨¹rden. ?Gut, ich werde mit Mione sprechen, dass sie die Schmuckst¨¹cke entwerfen soll.¡° Alina sprach mit Brandon. Zweifellos. Brandon war schon einige Jahre bei Alina, er hatte nun auch ein bisschen Ahnung von Design. Die Werke von Alina waren sehr besonders, er hatte einige Schmuckst¨¹cke mitgebracht, doch diese fand er nicht sehr passend. Doch Alina hatte Kontakte, sie w¨¹rde immer jemanden finden, wenn sie etwas brauchte. Eine ganze Woche. Caleb kam nicht mehr, um sie zu bel?stigen, Alina konnte sich also endlich entspannen. Doch am achten Tag. ?Fr?ulein Alina, sie ist da und will dich unbedingt sehen.¡° Alina war gerade dabei, die Entw¨¹rfe von Mione zu sehen. Als sie das h?rte, verstand sie erst nicht, ?Wer?¡° ?Emma.¡° Alina war sprachlos. Der Stift in der Hand stoppte. Sie wollte ganz r diese Person nicht sehen. Alina schaute in den Regen drau?en, ?Wo ist sie?¡° T¨ºxt ? N?velDrama.Org. ?Ich habe sie nicht reingssen, aber sie will nicht gehen. Sie wartet drau?en und ist schon ganz nass.¡° Aha. War sie ein Mann? Wollte sie mit solchen Tricks sie dazu zwingen, sie zu sehen? Diese Frau tat wirklich alles. Alina, ?Lass sie nass werden, ich bin besch?ftigt.¡° Sie sprach die Wahrheit. Sie war wirklich besch?ftigt, mit den Schmuckst¨¹cken. Diese Mione hatte f¨¹r ihre Werke Duzende Sachen entworfen. Brandon wollte sie heute schon haben, sie musste unbedingt die St¨¹cke heraussuchen und Brandon geben. ?Mach die T¨¹r gut zu, fall nicht auf sie rein.¡° Alina dachte kurz nach und sprach dann zu Lucy. Niemand wusste, wer diese Emma wirklich war. Schlie?lich konnte diese Frau aus einer Sache pl?tzlich weiter hervorzaubern, deshalb musste man bei ihr vorsichtig sein. Lucy ging wieder. Alina stand am Fenster und schaute runter auf die im Rollstuhl sitzende Emma. Der Regen war nicht stark, doch sie war schon komplett nass. Nachdem sie einen schwarzen Schatten gesehen hatte, verstand sie, was Emma wollte. Sie hatte wirklich immer einen n ausgeheckt! Zwei Stunden waren vergangen. Caleb kam, und mit ihm h?rte sie auch die Sirene eines Krankenwagens, der sich dann wieder entfernte¡­ Die T¨¹r wurde mit einemuten Krach eingetreten. Alina war zwar oben aber konnte den L?rm h?ren, dann schickte sie die letzte Mail an Brandon, und bevor der Mann hochkommen konnte, stand sie auf und ging zur Treppe. Der w¨¹tende Mann wollte hochgehen, doch Lucy wollte ihn aufhalten. ?Lucy.¡° Alina sprach ruhig und unterbracht die Szene, Caleb schaute in dem Moment zu ihr. Seine Augen loderten vor Wut. Alina legte den Kopf schief und verschr?nkte die Arme vor der Brust, ?Hast du Mitleid?¡° ?Alina, seit wann bist du so b?se geworden?¡° Der Mann sprach Wort f¨¹r Wort. In Calebs Welt konnte Emma sich nicht leisten, sich zu erk?lten. Doch Alina hatte sie ganze zwei Stunden im Regen wartenssen, man konnte sich denken, wie anstrengend das f¨¹r Emmas K?rper sein musste. Alina, ?Vor drei Jahren, als ich das Kind verloren hatte, konnte ich f¨¹hlen, wie es sich St¨¹ck f¨¹r St¨¹ck von mir entfernte. Das war die Wahrheit! Als das Kind sterben wollte, konnte sie das sp¨¹ren, es war so ein eindeutiges Gef¨¹hl und sie wusste noch, wie aufgebracht sie war. Ein Mann hatte in der Zeit, in der sich das Kind entwickelt hatte, kein Gef¨¹hl, doch eine Frau war anders. Niemand konnte ihr ein solches Gef¨¹hl nehmen. Doch eine Frau konnte in dem Prozess sp¨¹ren, wie sich ein Lebenngsam entwickelte, das Kind und die Mutter hatten den gleichen Herzscg. Caleb war sprachlos. Als er das h?rte, schaute er Alina an, die auf der Treppe stand, die Wut in seinen Augen erlosch, als w¨¹rde er von einem Eimer kaltes Wasser gekippt werden. Alina, ?Du konntest etwas so B?ses tun, was f¨¹r ein Recht hast du, mit mir ¨¹ber B?se zu diskutieren.¡° Ihre Worte waren voller Spott. Caleb stand da und hatte die F?uste geballt. Seitdem er wusste, dass sie und Andre ein Kind hatten, erw?hnte sie bei jedem Treffen das Kind von ihnen beiden. Sie hatte gewonnen. Caleb war sehr stimuliert. ?Fang!¡° Alina nahm ihr Handy raus und schmiss es zu Caleb, der Mann streckte die Hand raus und fing gekonnt. ?Schau doch mal, was deine Liebe hier gemacht hat.¡° Alina schaute sp?ttisch zu Caleb, dann drehte sie sich um und ging ins Malzimmer. Sie hatte keine Lust, sich an seinem Ausdruck zu am¨¹sieren. Doch Caleb stand noch da, er erhobngsam den Arm und schaute auf das Handy. In dem Moment sp¨¹rte er, wie seine Welt unterging. Er zitterte am ganzen K?rper. Sie¡­ Zweifellos. Wenn sie heute rausgegangen w?re, dann w¨¹rden alle in Ingford wieder explodieren und alle w¨¹rden Alina angreifen. Auch wenn sie Andre und die Familie Lawson hinter sich hatte, w¨¹rde doch ihr Ruf zerst?rt werden. Doch sie, sie liebte ihren Ruf, wie konnte sie zssen, dass Emma ihn ruinierte? Heute, egal ob Alina rausgegangen w?re, um Emma zu treffen, oder ob Emma reingssen wurde, die Sache w?re nicht so einfach gewesen. Emma hatte sich verrec, sie hatte wohl nicht gedacht, dass Alina das aushalten k?nnte. Egal was fr¨¹her passiert war und wie tief der Hass sa?, doch heute konnte sie sich erst recht im Zimmer verschlie?en und sie in Ruhessen. Caleb ging. Lucy kam hoch und brachte Alina einige ihrer Lieblingssnacks. ?Ruhe dich etwas aus.¡° In letzter Zeit hatte sich Alina sehr ¨¹berarbeitet, Lucy tat es im Herzen weh. Die Menschen waren verschieden, manche von ihnen mussten sich M¨¹he geben, um etwas zu erreichen¡­ Doch die anderen erreichten den Erfolg, indem sie gegen andere agierten. Doch sie hatten nicht bemerkt, dass diese Erfolge nicht von Dauer waren. Alina konnte heute aber dort sein, wo sie war, nicht nur weil Andre sie unterst¨¹tzte, sondern auch weil sie sich viel M¨¹he gab. ?Ist er weg?¡° Sie legte den Stift weg und stand auf. Lucy schaute Alina an, die in ihrem beigenngen Kleid dastand, sie sah nun ganz gleich wie ihre Mutter aus, Lucys Augen wurden rot. ?Ja.¡° Weil sie Mitleid mit einer solchen Alina hatte, aber auch weil sie so entt?uscht von Caleb war. Noch bevor Alina etwas sagen konnte, sprach Lucy, ?Herr Hughes und Frau Cook haben damals nicht nur einen gierigen Menschen erzogen, wie¡­¡° ?Schon gut, Lucy.¡° Alina wollte nicht ¨¹ber die Vergangenheit reden. Diese Dinge waren eigentlich fr?hliche Erinnerungen, doch wegen Emma war das alles ein Alptraum geworden. Lucy aber fand das nicht fair, ?Wir wollen nicht, dass sie sich bedankt, aber sie sollte dich wenigstens nicht schaden!¡° In Lucys Augen war die Mutter von Emma nur eine Putzfrau, es war normal, dass sie mit ihrer Arbeit ihre Kinder ern?hrte. Sie konnte auch verstehen, dass sie ihre Kinder aus dem Dorf holen wollte. Doch damals hatten Alinas Eltern viel Geld in die Schulkosten investiert, egal wie reich eine Familie war, es war nicht zu erwarten, dass man den Kindern einer Putzfrau half. Kapitel 119 Kapitel 119 ?Frau Cook und Herr Hughes sind so liebe Menschen, doch was haben sie bekommen?¡° Sie haben bekommen, dass Emma wie verr¨¹ckt Alina zerst?ren will. ?Lucy.¡° Alina wusste auch nicht, was sie dazu sagen sollte. Ihre Augen waren voller Trauer. Was Lucy erw?hnte, waren genau die Dinge, die Alina auch nicht verstehen konnte. Damals¡­ Als ihre Eltern noch da waren, als sie in der Mittelstufe war, w¨¹rden sie sie fast jederzeit von der Schule abholen, auch wenn sie sehr besch?ftigt waren. Aber sie hatten ihr genug Zeit gegeben, denn genau deswegen konnten Hope und Emma immer mitkommen. Doch, wie hatte sich das so entwickelt? Auf der anderen Seite. Im Krankenzimmer, Emma hing gerade an der Infusion, der Arzt schaute auf ihre Temperatur und sagte, ?Noch etwas Fieber, du solltest nicht mehr im Regen sitzen.¡° Er sprach noch etwas, bevor er rausging. Es waren nur noch Emma und Caleb im Zimmer. Der Mann hatte eine angez¨¹ndete Zigarette, doch zog nicht daran. Seine Augen waren jedoch unendlich kalt. Emma war eine Kranke, normalerweise war man zu dieser Zeit am Schw?chsten, doch nicht sie. Schlie?lich war sienge genug an Calebs Seite. Sie wusste, dass etwas passiert sein musste, wenn er diesen Ausdruck hatte. Er¡­ Doch sie hatte die Sache heute gut genug versteckt, wie konnte Caleb es dann wissen? Categories Search¡­ N?vel/Dr(a)ma.Org - Content owner. Da sprach der Mann und unterbracht das Schweigen. Er sagte, ?Was willst du?¡° Emma war sprachlos. Sie war nicht so gut gunt, doch als sie h?rte, wie direkt Caleb war, konnte sie sp¨¹ren, wie ihr Herz fast aussetzte. Also wollte er sie loswerden? War er genervt von ihr? Doch sie wusste nicht, dass alles, was sie in letzter Zeit Caleb angetan hatte, jeden Mann nerven w¨¹rde. ?Was meinst du?¡° Emma atmete tief ein, sie versuchte, ihre Emotionen zu verstecken. Caleb zog an der Zigarette, dann l?schte er sie im Aschenbecher aus, dann schaute er mit tiefen Augen zu Emma. Emmas Herz setzte fast aus, als sie den Blick sah. ?Caleb.¡° Der Mann schaute sie mit einem scharfen Blick an, so scharf, dass man das Gef¨¹hl hatte, nicht weufen zu k?nnen. Ihr Herz sprang ihr fast in die Kehle, es schmerzte sie und war bedr¨¹ckend. Immer wenn dieser Mann diesen Ausdruck hatte, war es, als w¨¹rde ein Ergebnis auf sie warten. ?Du hast Paparazzi mitgebracht! Was wolltest du!¡° Emma war sprachlos. Sie h?rte, wie ruhig der Mann sprach, doch sie f¨¹hlte sich in dem Moment wie nackt vor ihm. Ihr Herz raste. ?Caleb, ich habe nichts getan!¡° Emma sprach mit nerv?ser Stimme. Er wusste es. Er wusste es tats?chlich. Doch¡­ ?Emma!¡° Die Stimme des Mannes wurde sch?rfer, er unterbrach ihre Erkl?rung, doch in dem Moment wusste Emma, dass es nichts brachte, noch zu erkl?ren. Er wusste es. Warum hatte Caleb es trotzdem rausgefunden, obwohl sie so vorsichtig war? Das Schweigen lie? den Raum noch erdr¨¹ckender wirken. Emma schaute dem Mann in die Augen, doch sie bemerkte, dass sie kaum mehr atmen konnte, nach langer Zeit¡­ Gerade als Caleb aufstand, sprach Emma, ?Ich habe Angst!¡° Endlich. Sie hatte es zugegeben. In dem Moment hatte Emma nichts deutlich gesagt, doch sie musste etwas sagen. Sie musste es zugeben. Der Mann war zu scharf! Egal wie sehr die Au?enwelt sagte, dass Caleb Emma sehr verw?hnte, doch Emma wusste, dass der Mann sehr scu war. Wenn er wirklich so gut zu verarschen war, wenn er sie wirklich so verw?hnte, wie die Au?enwelt sagte, dann h?tten sie schon l?ngst geheiratet. Doch, so wie Alina sagte, wenn Caleb sie wirklich heiraten wollte, dann h?tte er es l?ngst getan. Ja, weil er ihr gegen¨¹ber nur eine Verantwortung hatte. Deshalb, egal was in seiner Welt alles passierte. Sie war nur eine Verantwortung f¨¹r ihn. Bevor Alina zur¨¹ckgekehrt war, konnte sie noch mit dieser Verantwortung alles tun, was sie wollte, doch jetzt war es anders. Alina war da. ?An dem Abend bei der Bar hast du sie mitgenommen und ihr wart die ganze Nacht zusammen!¡° Emma schaute Caleb mit tr?nengef¨¹llten Augen an. Der Mann bekam einen noch dunkleren Ausdruck. Emmas Herz raste. ?Ich habe auf dieser Welt nichts mehr.¡° Der Satz h?rte sich so bemitleidenswert an, so schmerzhaft. Doch sie sprach die Wahrheit. Sie hatte nichts mehr, deshalb hatte sie Angst und Schmerzen, wenn sie noch etwas verlieren musste. Caleb schaute sie mit dunklen Augen an. Sie waren so d¨¹ster, wie ein Abgrund. Doch Emma war genau in diesen Abgrund gefallen und konnte sich nicht mehr rausziehen. Sie atmete tief ein, als wollte sie die Erstickung runterschlucken. ?Ich habe gesagt, ich werde dir geben, was du verdienst, aber das, was ich dir nicht geben kann, wirst du auch nicht bekommen.¡° Der Mann sprach kalt. Caleb sagte das nicht zum ersten Mal. ?Das hast du gesagt, aber alles, was du mir geben kannst, habe ich mir nicht verdient!¡° Ihre Tr?nen flossen runter. Es schien, als w?re sie wirklich sehr bemitleidenswert. Egal wer sie jetzt sah, der sollte Mitleid haben. Caleb hatte ihr bei der Karriere viel geholfen. Jay¡­ war sein gr??tes Geschenk! Seitdem sie in EF war, hatte sich alles um sie gedreht. Doch die Voraussetzung war, dass sie einen Stift halten konnte. Doch jetzt? Ihre rechte Hand hatte noch keine OP bekommen, sie konnte keinen Stift halten, was sollte sie tun? Doch Alina. Sie war auf dem H?hepunkt. Die W?rme war noch da, und in so kurzer Zeit hatte sie ihre eigene Marke gemacht. Sie hatte alles, sie war so hoch oben. Auch wenn sie all ihre Familie verloren hatte, war sie immer noch so. Sie stand im Rampenlicht, sie leuchtete, man musste sie beneiden. ?Ich habe au?er dir nichts mehr!¡° Au?er Caleb hatte sie sonst nichts mehr. Egal was dieser Mann ihr geben wollte, sie konnte es nicht annehmen. Die Augen des Mannes glitzerten. Emma sah den Blick und schluckte ihre Wortengsam runter. Sie wollte noch mehr sagen, doch als sie ihn sah, brachte sie nichts mehr heraus und traute sich auch nicht mehr weiterzureden. Der Mann hatte strenge Augen, als raubten sie ihrngsam den Verstand, sie brachten sie durcheinander, St¨¹ck f¨¹r St¨¹ck. The Novel will be updated first on this website. Come back and continue reading tomorrow, everyone!