Kapitel 88
Die Atmosph?re war eigentlich schon nicht gut.
Jetzt war es wieder beengend im Raum, als Alina diese Frage stellte. Emma war be?ngstigt.
Alinas Haltung, als ob sie alles wusste, lie? Emma keine Luft mehr bekommen. Sie hatte den Eindruck,
dass Alina alles bereits wusste.
Sie wollte etwas sagen, aber konnte nur ihre Lippen bewegen, aber kein Wort reden.
Aus heiterem Himmel, sie …!
Wusste sie es oder wusste sie es nicht oder war sie tats?chlich…?
Unz?hlige M?glichkeiten gingen durch Emmas Kopf, sie wollte etwas sagen, traute sich aber nicht.
Alina sagte: ?Auch wenn er dich vergewaltigt hat, ist es kein Grund, dich mit unserem gemeinsamen
Verm?gen zu entsch?digen!“
Alina schaute auf Emmas sses Gesicht an und sagte mit einem bissigen Ton.
Emma fühlte sich gedemütigt.
Sehr beleidigt…!
Sie hatte mit diesem Tag nicht gerec. Sie hielt Alina für feig, die kaum in der Lage sein sollte, sich
zu
wehren.
Oder man sollte sagen, dass sie arrogant und überheblich war, sie sollte gar nicht so sein k?nnen, wie
sie jetzt war. aber …!
Sie sprach demütigende Worte aus.
Drau?en!
Tomas und die anderen warteten sorgenvoll. Auch die Tür trennte sie und die drei im Raum, spürten
sie
die schlechte Atmosph?re im Raum.
Alle waren nerv?s. Die Tür ging pl?tzlich auf, Emma rannte weinend hinaus.
Categories Search…
Tomas…!
Alle drau?en wagten sich nichts zu sagen.
Sie sahen sich entsetzt an und vergruben sich schnell in ihre Arbeit, als h?tten sie nichts gesehen.
Im Büro!
Die Stimmung zwischen Alina und Caleb war eiskalt. Zuvor konnte man nur sagen, dass sie heftigen
Streit miteinander hatten, aber jetzt war die Stimmung einer Explosion schon nah.
?Bist du zufrieden?“ Der Mann sah sie kalt und wütend an.
Die Umgebung rund um Alina war gef?hrlich.
Alina pustete auf ihre N?gel, stand auf und sah Caleb mit einem scharfen und gef?hrlichen Blick an.
Sie zeigte ein bissiges L?cheln: ?Unzufrieden!“
Vor drei Jahren wollte Caleb sie nutzen, um Emma zu retten. Sowie sie Emma kannte, ubte sie,
dass
Emma wusste, dass Alina die Ehefrau von Caleb war.
Einst …!
Die ssenkameraden sagten, dass Emma absichtlich alles wegnahm, was ihr nicht geh?rte, sowohl
die
Werke als auch den Geltungstrieb.
Sie nahm sich es damals nicht zu Herzen.
Aber wenn das Ganze vor drei Jahren vors?tzlich war, musste Alina nun ihr auch zeigen, dass sie kein
Schw?chling war.
?Du!“
?War die Krankheit damals echt?“ Wenn Emma vor drei Jahren wusste, dass sie Calebs Frau war.
Dann hatte sie Grund, an Emmas Krankheit zu zweifeln.
Die Worte fielen.
Calebs Blick war kalt.
?Alina, genug!“
?Genug? Wie kann es genug sein? Vergiss nicht, du hast mir die Chance gegeben, heute hier zu sitzen
und sie zu demütigen!“
War es nicht mehr auszuhalten?
Als sie vorher scheidenssen wollte, gab er nicht frei.
Jetzt redete er von ?genug“?
So einfach war es nicht!
Was in Oklens passierte, ging zwar gut, aber es lie? Alina erkennen, was für Mensch Emma wirklich
war.
Sie schlug damals nicht zurück, nicht weil sie Angst hatte, nur weil sie keine Zeit dafür hatte. Sie war
damals auf den Wettbewerb konzentriert.
Selbst wenn es keine Gefahr bestand, machte ihr Emma viele Ungelegenheiten. Jetzt wussten alle,
dass
der Ex-Mann von ihr, Jon Hughes, einen Mistkerl war.
Es war Schande…!
Es war!
Alina sch?mte sich, weil sie so einen Ex-Mann hatte. In den letzten drei Jahren sprach sie mit
niemanden
über Caleb.
?Was willst du überhaupt?“ Caleb konnte es schlie?lich nicht mehr ertragen.
Er spürte bereits Alinas Ver?nderungen. Aber so heftiger und rücksichtsloser, so wuchtiger und
stürmischer Angriff.
Ineinander verzahnt, überforderte ihn.
Er wusste nicht, wenn seine zierliche Frau sich ver?rgerte, konnte sie ihm so viel Kopfzerbrechen
bereiten.
?Als du mir die H?rner aufsetzte, hast du einmal für mich gedacht? Du hast damals gar keine Rücksicht
auf mich genommen.“
Zum ersten Mal ng Alinas Ton nach Hass.
Sie konnte nie vergessen, sie hatte nur drei Tage, um nachzudenken. Er blieb damals so hart.
Dann brachte Brandon seine Meinung und sie ins Krankenhaus. Sie konnte seine Rücksichtslosigkeit
und K?lte spüren.
Und seine Rücksichtslosigkeit und K?lte war nicht nur auf sie gerichtet, sondern auch das ungeborene
Kind.
Sie wollte es vergessen. Aber, jetzt war es anders! Sie wollte abrechnen, alles, neue wie alte.
?Zwischen ihr und mir ist es nicht so, wie du denkst.“ Caleb sah Alina wütend an.
Alina sagte: ?Sie kann kein Kind mehr bekommen, hast du schlechtes Gewissen? Nicht schlecht, dass
du
sogar in Unbewusstsein noch…!”
?Alina!“
Die Worte wurden immer schmutziger, so schmutzig, dass es kaum zu ertragen war.
Sie sahen sich gegenseitig an, die Stimmung war kalt.
Alina streichelte ihrnges Haar, ihr Blick war scharfer: ?Opa Max kümmert sich um mich und wollte,
dass es mir gut geht! Ich Alina habe dich nie gezwungen, mich zu heiraten. Warum behandelst du mich
so? Willst du mich oder Opa Max r?chen?“
Diese Ehe, war sie falsch?
Aber diesen Fehler hatte sie nicht gemacht, warum musste sie den Preis zahlen?
Bevor Caleb sprechen konnte, fuhr Alina fort: ?Du magst mich nicht, du willst mich nicht, du kannst es
mir sagen. Ich kann Opa Max erkl?ren. Du zeigst mir aber, wie du ungerecht behandelt wurdest. Du
bist
es nicht wert! ”
Caleb konnte nichts erwidern.
Das erste Mal.
Das war das erste Mal, dass Alina ihre Ehe zusammenfasste. Nichtng, aber auf den Punkt gebracht.
Wie sie sagte, war diese Ehe sein Kompromiss seinem Opa gegenüber, aber nicht von Alina
gezwungen.
Sie gingen miteinander auf den Konfrontationskurs. Als Caleb gerade noch etwas sagen wollte, h?rte
sie
Tomas besorgte Stimme: ?Herr, es ist etwas passiert.“
Die Tür wurde aufgesto?en, Tomas stand mit einem ernsthaften Gesicht da.
Caleb hatte schon schreckliche Kopfschmerzen. Er ahnte schon etwas, als Tomas ins Büro kam: ?Was
ist
passiert?“
Tomas war selten so nicht vernünftig.
Dann sagte Tomas: ?Fr?ulein Emma, sie…“
?Was ist mit ihr?“
?Sie ist auf dem Dach!“
Caleb: ?…“
Aline: ?…“
Auf dem Dach?
Was machte sie bei diesem kalten Wetter auf dem Dach? Um ren Kopf zu haben?
Bevor Alina verstehen konnte, stand Caleb rasch auf und ging schnell aus dem Büro.
Tomas warf Alina einen ?ngstlichen Blick zu und folgte ihm schnell.
Alina verstand es endlich. Umtreiben konnte nicht nur Emma. Sie nahm ihr Handy und rief Ste an.
?Ste, komm schnell zu AIG, es wartet gro?e Neuigkeit auf dich!“ Dann legte sie auf und verlie? AIG.Têxt ? N?velDrama.Org.