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Kapitel 87

    Kapitel 87


    Alina streichelte gem?chlich ihre wundersch?nen N?gel. Im Vergleich zu benachteiligter Emma war sie


    in einer führenden Position.


    Caleb rauchte.


    Er dachte, dass Alina nur einen Wutanfall hatte. Er konnte bisher wissen, dass sie wegen der


    Scheidung


    soweit ging.


    Sie lie? ihre Anw?ltin Emma kontaktieren, ihre Absicht war r und deutlich.


    Schlie?lich!


    Eine Nummer erschien auf Calebs Handy, er ging ans Telefon: ?Caleb.“


    Es war Isabel.


    Dieser Ton! Alina war innerlich sehr überrascht. Sie erinnerte sich erst dann daran, dass Caleb einen


    Freund namens Otto Sharp hatte.


    Stand Isabel Sharp mit diesem Otto Sharp in Verbindung? Der Nachname war derselbe.


    Alina bekam Kopfschmerzen.


    ?Komm sofort in mein Büro!“, sagte Caleb kalt.


    Aline sagte nichts.


    Emma erkannte die Stimme in der Leitung und sah Alina befriedigt an, als ob sie sagen wollte: ?Schau,


    deine Anw?ltin muss auch nach Calebs Pfeife tanzen.“


    Normalerweise h?rte Isabel auf Caleb, aber heute …!


    Sie überlegte kurz, ihre Stimme war ernsthafter: ?Caleb, ich wei?, warum du nach mir suchst. Aber es


    tut


    mir leid, ich werde dich nicht sehen, bis der Prozess vorbei ist.“


    ?Isabel!“


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    ?Nun, ich bin jetzt die Anw?ltin von Alina. Ichsse mich nicht von dir erschrecken und auch nicht


    bestechen. H?r auf mich unter Druck zu setzen, sonst ist es Beweismittel.“


    Caleb und Emma waren sauer.


    Alinachte aber vielsagend.


    Sie war ein wenig besorgt, als sie von der Beziehung zwischen Isabel und Caleb erfuhr.


    Jetzt war sie beruhigt.


    Caleb atmete schwer, Isabel h?rte es am anderen Ende der Leitung. Sie lie? sich nicht beeindrucken


    und


    fuhr fort: ?Du sollst über deine Einstellung für Ehe nachdenken, Alina hat Recht, nachzuforschen.“


    ?…“


    ?Du sollst vielleicht Gedanken machen, wie Frau Bell euer Verm?gen wieder auffüllen kann. Vergiss


    nicht, jeder Cent, den du für Frau Bell ausgibst, mindert das gemeinsame Verm?gen von dir und Alina,


    Frau Bell muss die H?lfte zurückzahlen.“


    Caleb schmiss wütend das Handy!


    ?Bums!“ Das Handy knallte gegen die Wand. Er musste tief atmen, offensichtlich war sehr ver?rgert.


    ?Hahaha …“ Alina musste endlichchen.


    Sie sah den gleichen Gesichtsaufdruck von Caleb und Emma, konnte ihr Lachen nicht mehr


    unterdrücken.


    Gut.


    Sehr gut. Andre fand eine sehr gute Anw?ltin.


    Sie musste nichts tun, nur den Wunsch ?u?ern, die Anw?ltin würde ihr helfen, die beiden bluten zu


    helfen.


    ?Caleb.“ Emma sah Caleb mit Tr?nen in den Augen kl?glich an!


    Isabel war nichtut, Emma konnte doch alles h?ren. Es war nicht einfach, mit dieser Anw?ltin


    umzugehen.


    Caleb ignorierte Emma und starrte auf Alinas Gesicht.


    Sein Blick…!


    Konnte sie umbringen.


    Alina sagte: ?Hast du das geh?rt? Denk daran, mir zurückzuzahlen. Und, sein Geld ist unser


    gemeinsames Verm?gen. Jeden Cent, den du jetzt ausgibst, musst du zurückzahlen.“


    Alina sagte mit einem ernsthaften Ton und sah Emma an.


    Sie sah, wie Emmas Wangen von rot zu ss wurde, sie war nicht nur froh, sie genoss es.


    ?Geh nach Hause!“ Caleb unterdrückte seine Wut und sah diese überhebliche Frau an, er wollte sie am


    liebsten zerrei?en.


    Es war normal für einen Mann, insbesondere einen erfolgreichen Mann, mehrere Aff?ren zu haben.


    Es war auch normal, den Geliebten etwas zu schenken. Die reichen Ehefrauen blieben meistens still,


    um


    den Ruf zu bewahren.


    Sie schluckten ihr Leid runter.


    Emma… dachte auch, dass Alina sich so etwas nicht trauen k?nnte! Damals tat Caleb alles für sie.


    Damals bekam sie alles, wusste aber nicht, dass sie jetzt dafür bezahlen musste.


    ?Bleib doch hier, wir k?nnen zusammen nachrechnen, wie viel du ausgegeben hast.“


    ?Alina!” Der Mann biss die Z?hne zusammen und sah sie an. Alina sagte: ?Ihre Behandlung hat ein


    paar


    Millionen gekostet, oder? Und deine Frau musste ihr das Knochenmark spenden!”


    Es war beengend.


    Alina l?chelte nicht mehr. Stattdessen zeigte sie eiskaltes Gesicht und das Falkenauge.


    Caleb sagte nichts.


    Emma war auch sprachlos.


    Caleb war steif. Er sah Alinas Gesicht und Blick, konnte kaum noch atmen.


    Die Krankheit war eigentlich Emmas Waffe gegen Alina, weil er für sie sogar seine Frau opfern konnte.


    Sie dachte auch, weil so eine Krankheit…!


    Lie? Alina wissen, dass sie wichtiger für Caleb war, die Heiratsurkunde war nur ein Papier.


    Sie bedeutete nichts für Caleb.


    Aber unerwartet nutzte sie diesen Vorfall, um sie zu attackieren.


    Diese Krankheit!


    Kannte nur sie die Wahrheit. Emma war schwindelig, wenn sie sich daran erinnerte.


    Alina sah sie an und sagte: ?Die Behandlung kostet nicht weniger als eine Million. Caleb zahlte für dich


    die besten Ressourcen, allein das Zimmer kostet mehrere tausend pro Tag.“


    ?…“


    ?Wienge warst du im Krankenhaus? Welche Toppfleger wurden eingesetzt? War es nicht ein


    Vergnügen, mit Calebs Geld dir gut gehen zussen?“


    ?Es reicht!“ Calebs bekam Kopfschmerzen, er konnte nicht mehr h?ren.


    Alina sah Caleb mit scharfem Blick an: ?Es war für dich nur Kleingeld. Aber, auch wenn es nur ein Cent


    ist, ist unser gemeinsames Geld!“


    ?Ich zahle dir zurück!“


    ?Zahlst du mir zurück? Die H?lfte geh?rt mir. Und du hast mich betrogen, du darfst nichts bekommen.


    Womit willst du mir zurückzahlen? Aus Firmenverm?gen? Es geh?rt alles mir!“


    Ihr geh?rte das Ganze!


    Sie hielt derzeit den gr??ten Aktion?rsanteil des Unternehmens.


    Sie machte kein Kompromiss, lie? ihn keinen Cent mitnehmen. Was er einmal für Emma ausgab, holte


    sie alles zurück, keinen Cent weniger.


    Sie… handelte sehr rücksichtslos.


    Sie gewann.


    Diese Vorgehensweise war mierend, traute sich niemand. Alle gingen zugrunde.


    ?Caleb, alles, was ich in letzten Jahren akzeptiert habe, ist nicht die Entsch?digung von dir, sondern…!“


    ?War er wirklich derjenige, der dich vergewaltigt hat?“ Alina unterbrach Emma rücksichtslos.


    Emmas Gesicht wurde ss!


    Was meinte sie damit? Wusste sie alles darüber?
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