Kapitel 68
Zweifelsfrei.
Caleb wollte die Aufnahme nutzen, um Emma reinzuwaschen, doch Alina schien zu wissen, dass
Caleb
sie reinlegen wollte.
Deshalb hatte sie Emma in ihre Schranken gewiesen.
Jetzt konnte Caleb nicht mit seinem erfahrenen PR weiterkommen, selbst Gott konnte ihm nicht mehr
helfen, Emma aus der Patsche zu ziehen.
Die Gedanken des Mannes schienen wie ein Sturm sich zu wenden.
Er schien zu wissen, dass Emma keine Chance in dieser Sache mehr hatte.
?Gib mit das Tablet!“ Caleb sprach sichtlich genervt.
Alina, er wollte sie am liebsten erwürgen.
Tomas übergab schnell das Tablet an Caleb, und Calebs sich immer wieder die Nachrichten durch.
Auch wenn keine Namen genannt wurden, so konnte man anhand der bekannten Figur und der Aura
sehen, wer es war.
Wer sollte sein, wenn nicht Emma?
Nachdem Alina sich sattgegessen hatte, hatte Andre ihr ein Ticket nach Shirling gebucht und Finley
kam
pers?nlich, um sie zum Flughafen zu bringen.
Alina scrollte gerade durch die Nachrichten, sie musste zugeben, dass Ste echt schnell war.
Nun hatten sie Caleb die letzten Chance genommen, ihr Fallen zu stellen, und sie konnte nun
unbesorgt
Penny sehen.
Auf dem Handy erschien Stes Name, sie nahm schnell ab, ?Alina, es wurde auf allen Seiten
ver?ffentlicht!“
Vor allem war es sehr hei? diskutiert, sobald die Nachricht rauskam, wurde es zu Titelzeilen.
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So viele Menschen schauten zu, Alina ubte nicht, dass Caleb sich noch traute, sie unter Wasser zu
ziehen.
?Danke“ Alina sprach dankbar.
Sie musste zugeben, dass Ste eine gute Freundin war, sie war verl?sslich, und das war zu sch?tzen.
Doch Emma hatte ihren Fokus nicht darauf.
?Wir sind doch schon so gute Freunde, h?r auf damit.“
?Achso, ich habe Brandon gesagt, er soll die Krankenhausrechnung deiner Oma begleichen.“
?Ich brauche das nicht!“
?Ste, du hast dich nicht wegen deinem Schwachpunkt beirrenssen und mir verraten, dafür bin ich
dir sehr dankbar. Ich kann nicht zssen, dass du alleine gssen wirst.“
?Alina…“ Die Stimme am anderen Ende wurde heiser.
Sie sagte, ?Wenn meine Oma das wüsste, würde sie lieber die Behandlung aufgeben, statt sowas
zuzssen.“
?Ich wei?.“ Deshalb war Ste eine Frau, die man lieben musste.
Sie legten auf.
Alinas sich die Kommentare durch, sie waren überall, alles deutete auf Emma.
Es war unn?tig zu erw?hnen, wie schwer die Zeit gerade für Emma sein musste.
Doch, das war nicht ihre Schuld.
Es dauerte nichtnge, da rief Ste an, Alina nahm ab, ?Ste.“
?Du hast dem Krankenhaus eine Million überwiesen?“ Ste riefut aus.
Sie hatte nicht erwartet, dass Alina so gro?zügig war.
Alina, ?Deshalb soll das Krankenhaus schnell die Operation für deine Oma einnen.“
Das Geld war auch für die Operation gedacht.
?Alina, wie kannst du nur?“
?Die Gesundheit deiner Oma ist wichtiger.“ Noch bevor Ste zu Ende sprechen konnte, wurde sie von
Alina unterbrochen.
Sie hatte die Aufnahme geh?rt.
Ein Tag kostete zwei Tausend!
Dann konnten die Operationsgebüren nicht niedrig sein.
Doch sie hatte die Ressourcen, ihr zu helfen, warum sollte sie das nicht tun?
?Alina, wie soll ich dir danken?“
?Wir sind Freunde, du brauchst keinen Druck zu haben.“ Alina wollte Ste helfen, damit sie keinen
Druck mehr hatte.
Dann.
Sie hatte Brandon nachforschenssen, Ste schien all ihre Geh?lter bei ihrer Oma ausgegeben zu
haben.
Doch die Gesundheit ihrer Oma wurde immer schlechter, und sie hatte immer mehr Druck.
Bevor Alina ins Flugzeug stieg, hatte Ste in einer Windeseile einen Artikel ver?ffentlicht, es hatte das
Video beinhaltet, doch auch alles andere.
?Das Gute hilft, das B?se zwingt.“ Das war ihr Titel. Sie hatte beschrieben, wie sie mit der Krankheit
ihrer
Oma vor dem Wettbewerb bedroht wurde, und dass Alina ihr half, nachdem sie davon erfuhr.
Das Gute und das B?se hatten einen Vergleich.
Wer war gut und wer war b?se?
Caleb hatte gerade getüftelt, wie er Emma helfen konnte, doch da wurde schon wieder verbreitet, wie
b?se Emma war.
Doch jetzt wurde vor allem direkt die Grenzen überschritten.
Caleb schmiss heftig sein Tablet auf den Boden, es gab einen dumpfen Aufprall, die Atmosph?re war
nun kühl.
Ayden schaute auf das Handy.
Er konnte es ebenfalls sehen.
Dieser Artikel wurde nicht von einem bekannten ount ver?ffentlicht, doch innerhalb einer kurzen
Stunde wurde es millionen Male weitergeleitet.
Calebs Handy vibrierte, er sah auf die Nummer und sein Blick wurde gef?hrlich.
Er nahm ab, ?Hallo?“
?Herr Collins, wir haben es ermitteln k?nnen, Frau Jons Gegnerin, ist wirklich alles von Frau Bell
gent worden.“
Caleb sagte nichts.
?Wir werden ein Meeting halten und die Sachen besprechen, wir werden die Ergebnisse von Frau Bell
disqualifizieren und sie darf auch in Zukunft nicht mehr mitmachen.“
Die Person im Telefon sprach sehr sachlich.
Es war ein guter Wettbewerb, doch wurde es verschmutzt.
Die Gastgeber wurden hineingezogen, ihre Rechte wurden in Frage gestellt und es wurde viel darüber
geredet.
An diesem Abend würde die tzierung ver?ffentlicht werden.
Wenn Emma noch auf der Liste stehen würde, dann würde sie bestimmt von allen angegriffen werden.
Wenn die Sache wirklich mit Emma nichts zu tun hatte, dann würden die Gastgeber auch nicht
zssen,
dass so etwas passierte.
Doch jetzt war alles anders.
Sie hatten nun schon Beweise dafür, dass alles mit Emma zu tun hatte. Au?erdem war es eine gro?e
Sache, was die Aufmerksamkeit von allen Menschen erfasste.
Deshalb war es auch unn?tig, dass Caleb mit ihnen reden wollte.
Caleb schmiss sein Handy hin.
Ayden sah den wütenden Caleb und sprach, ?Hier ist Oklens, du kannst nicht alles kontrollieren, wie du
es willst!“
Das war das erste Mal, dass Caleb die Kontrolle verlor, seitdem er AIG übernommen hatte.
Doch was Ayden nicht wusste, war, was dieser Wettbewerb für Emma bedeutete, er wusste auch nicht,
was er für Caleb bedeutete.
Wenn man jemandem zunge in der Schuld stand, so würde man alles tun, um die Sache endlich zu
beenden.
Es war zweifellos, dass Caleb damit Emma ein letztes Geschenk machen wollte.
Ihr Weg auf die internationale Branche hatte er ihr gepstert. Sogar die Sache von damals, war eine
Entsch?digung für sie.
Doch wer h?tte gedacht, dass die Sache so endete.
Caleb knallte die Tür und ging, es war r, wo er hin wollte.
Tomas und Ayden schauten sich an.
Tomas fragte Ayden, ?Gibt es denn keine L?sung mehr?“
?Doch!“
Tomas war sprachlos und dachte: Doch? Wirklich?
Wenn es so war, warum tat er vor ihrem Boss so, als g?be es keinen Weg mehr?
Ayden sagte: ?Tomas, was h?ltst du von Emma?“
Tomas zitterte am ganzen K?rper, warum war sein Temperament so schrecklich?