Kapitel 67
Caleb wusste nicht, was Alina und seine Mutter zusammen ausgemacht hatten und warum sie so
miteinander harmonierten, aber die Sache. Emmas Hand wurde so sehr verletzt, das würde sie
komplett
ruinieren.
?Wird der Journalist, der auf Frau Bells Hand getreten ist, gefunden?“ Ayden fragte kalt.
Caleb sagte: ?Es war niemand bei ihr, alles war durcheinander, sie hatte nichts gesehen!“
Caleb presste jedes Wort zwischen den Z?hnen hervor.
Emma war nicht da, er und Tomas wurden auch noch festgehalten.
Vor allem das Verhalten von seiner Mutter, nachdem sie ins Auto gestiegen waren, lie? Caleb
vermuten,
dass Alina damit etwas zu tun hatte.
?Dann müssen wir die Leute bei Frau Bell untersuchen?“ Ayden dachte nach und fragte.
Calebs Augen wurden trüb, ?Erst sollten wir alles vor Augen erledigen!“
Doch was vor Augen geschah, war, dass Emma schon von allen Seiten diskutiert wurde, auch wenn
sie
nun nachforschten, war alles zu sp?t.
Deshalb war das Wichtigste, alles vor Augen zu erledigen.
Ayden sah, dass Caleb entschlossen war und überschlug ihre Beine, ?Ich ube, du bist wirklich
harsch
zu ihr!“
Ihr, Alina.
?Vor drei Jahren genauso wie jetzt auch!“ Ayden fuhr fort, noch bevor Caleb etwas sagen konnte.
Caleb zitterte am ganzen K?rper, als er das h?rte.
Vor drei Jahren…
Als Ayden die Geschehnisse von vor drei Jahren erw?hnte, blitzten Calebs Augen mit Nachdenklichkeit
und Zweifel, doch letztendlich.
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Emma rief an, was seine Gedanken unterbrach, er nahm den Anruf an, ?Emma.“
?Gerade hat der Direktor des Krankenhauses angerufen und gesagt, dass Herr Francis geantwortet
hat.
Er nimmt meinen Fall nicht an.“
Emma sprach schmerzhaft.
Pl?tzlich wurden Calebs Augen kalt.
Alina zu fragen, war sein zweiter n. Er hatte das Krankenhaus schon damit beauftragt, Herrn
Francis
zu kontaktieren.
Als Direktor kannte er sich schlie?lich mit den guten ?rzten aus.
Doch als er das vorschlug, hatte das Krankenhaus schon gesagt, dass Brooklyn ein schrulliger Mensch
war, und dass er in den letzten Jahren mehr in die Forschung ging.
Er hatte einige wichtige Versuche durchzuführen, weshalb er bestimmt nicht die Operation annehmen
würde.
Und tats?chlich hatte der Direktor keinen Erfolg!
Doch Alina…
Seine Brust hob und senkte sich, er unterdrückte seine Genervtheit und sprach zu Emma, ?Mache dir
keine Sorgen, er wird dir helfen.“
Er zweifelte nicht, dass Emma all ihre Hoffnung auf ihn setzte, nachdem sie von Brooklyn erfahren
hatte.
Sie wollte nicht, dass ihre Hand ruiniert wurde.
?Wirklich?“ In dem Moment zweifelte Emma etwas.
Caleb, ?Keine Sorge, das wird er!“
?Okay.“
Als Emma das h?rte, legte sich ihre Sorge etwas.
Das war ihre Hoffnung.
Ihre rechte Hand war ihr so wichtig, das war als würde ein Model ihre Beine verlieren und nie wieder
auf
die Bühne steigen k?nnen. Oder wie eine Ballerina, die ihre Beine nicht mehr hatte.
Sie würden ihre Tr?ume verlieren, wenn ihnen dieser K?rperteil fehlte.
Was war ein furchtbares Ergebnis für sie.
Niemand wollte so etwas Tragisches erleiden.
Brooklyn!
Er musste die Operation durchführen… er musste!
Nachdem er den Anruf beendet hatte, waren Calebs Augen weiterhin kalt, doch man h?rte, wie er
entschlossen sprach, ?Dann machen wir das so!“
Seine Zweifel und Nachdenklichkeit wurden von Emmas Anruf ersetzt und seine Entschlossenheit
sogar
noch versch?rft.
Caleb war sich sicher, dass Frau Collins nicht aus Zufall nach Oklens gekommen war, es hatte
bestimmt
etwas mit Alina zu tun.
Und sogar alles, was nach dem Wettbewerb passiert war, hatte etwas mit Alina zu tun.
Ihr Fehler war es, ihn ver?rgert zu haben, egal wie sehr sie hasste, sie sollte Emma nicht so verletzen.
Wenn sie weiter in der Designer Branche blieb, dann würde sie niemals aufh?ren.
Deshalb musste sie diese Designwelt vessen.
Ayden stockte.
Doch dann zogen sich ihre Mundwinkel hoch und er l?chelte tief und sarkastisch, ?Es scheint, dass sie
dir doch sehr wichtig ist!“
Sie, meinte er, Emma.
Es war doch nur für Emma.
Sie war sogar so wichtig, dass sie wichtiger als seine eigene schwangere Frau war.
Doch als Caleb ihre Worte h?rte, wurden seine Augen noch viel k?lter!
Er sprach, ?Ich schulde ihr das!“
?Und was ist mit Alina? Willst du dich von ihr scheidenssen?“ Scheidung? Sie waren noch nicht
geschieden.
Unter solchen Umst?nden entschied er sich für die Geliebte.
Aydens Stimme war etwas anders, das hatte Caleb auch herausgeh?rt.
Als er den Mann ansah, war sein Blick streng.
?Ayden, was willst du sagen?“
?Egal wie gut der PR ist, er wird nicht herumdrehen k?nnen, dass du wegen einer Geliebten deine Frau
in den Tod getrieben hast!“ Was war das für ein Image? Jeder hasste es.
Calebs Aura wurde gef?hrlich, als er das h?rte.
?Wenn du ihr wirklich so sehr schuldest, dann solltest du erst die Beziehung zu deiner Frau abkl?ren.“
Auch wenn es sehr aufgebauscht wurde, musste er als erfahrener PR der Apricot Internationalen
Gruppe
diese Sache für ihren Boss abwehren.
Doch bevor Caleb wütend werden konnte, stand Ayden schon auf.
Er sagte zum sitzenden Caleb, ?Ich werde die Sache nach deinen Befehlen erledigen.“
Tomas kam besorgt herein, ?Herr, es ist etwas Schlimmes passiert.“
Ayden stoppte, als sie das h?rte.
Als Tomas Ayden sah, war es, als h?tte er einen Helfer gesehen.
Wer früher geubt hatte, dass Alina eine sanfte Frau sei, sollte ein Narr sein.
Doch sie war nicht sanft, sie war so b?se.
Caleb schaute zu Ayden, und signalisierte ihm, dass er sich wieder hinsetzen sollte.
Dann h?rte er Tomas sagen, ?Frau Bell hat Fr?ulein Alina und Fr?ulein Mitchell fotografiert, das wurde
nun ver?ffentlicht, und auf vielen ounts weitergeteilt.“
Caleb war sprachlos, sein Blut schoss ihm in den Kopf.
?Habe ich dich nicht alles ruinierenssen?“
?Ich habe jemanden beauftragt, aber sie waren schneller als wir.“
Es scheint, dass Fr?ulein Alina zuerst gehandelt hat.“ Ayden schaute nun mit tiefgründigen Augen zu
Caleb.
Sein Gesicht war nun fuchsteufelswild.
Auch wenn sie zu ihm geh?rte, so freute sich Ayden innerlich, schlie?lich wussten alle, die in den
letzten
Jahren an Calebs Seite waren, was für ein Mensch Emma war.
Sie hatte in den drei Jahren, wo Alina nicht da war, sehr ruhige Jahre erlebt.
Alina schien nun etwas in ihrer Hand zu halten, denn gerade wollte Caleb wegen Emma gegen sie
angehen, da hatte sie schon etwas ver?ffentlicht.
?Nun, die Aufnahme wird wegen des Videos einfacher zu erkl?ren sein, was sollen wir nun machen?“
Caleb sagte nichts.
?Sollen wir ver?ffentlichenssen, dass Alina nur berühmt werden wollte und deshalb die Aufnahme
rausgekommen war?“
Wegen Berühmtheit?
Das war eine dumme Idee, Emma zu helfen.