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AliNovel > Ich bin reicher als mein Milliardenschwerer Exmann > Kapitel 61

Kapitel 61

    Kapitel 61


    ?Ste!“ Als Alina h?rte, wie Ste sagte, dass sie eine Aufnahme abspielen wollte, sprang ihr Herz in


    die


    Kehle.


    Sie versuchte bemüht sich zu erinnern, was sie Ste gesagt hatte, das sie nicht erkl?ren konnte.


    Doch ihr Gehirn war nk, sie konnte sich an nichts erinnern.


    Schlie?lich kannte Ste sie sehr gut!


    Ste schaute sich zu Alina um, sie l?chelte, ihr Blick gab Alina eine Ruhe.


    ?Warte…“ Kara schritt vor, doch bevor sie mehr sagen konnte, h?rte sie die Aufnahme von dem


    Telefonat.


    Im Telefon h?rte sie die Stimme von Ste, ?Ich habe alles aufgenommen, was du gesagt hast. Wenn


    der


    Wettbewerb zu Ende ist, werde ich dir meine Antwort geben.“


    ?Zwei Millionen!“ Es war Karas Stimme.


    Die Journalisten raunten.


    Auch wenn sie nicht wussten, wem die Stimme geh?rte, doch Emma konnte es heraush?ren. Sie


    schaute


    unterbewusst zu Kara.


    Jeder schaute gebannt zu, wie sich die Sache entwickelte.


    Kara blieb pl?tzlich stehen, sie schaute geradeaus, die Aufnahme lief weiter, ?Du…“


    ?Fünf Millionen!“


    Doch bevor Ste antworten konnte, h?rte sie die andere Stimme sagen, ?Frau Willis, die


    Krankenhausrechnung Ihrer Oma ist nicht niedrig, jeden Tag zwei Tausend, oder? Sie k?nnen das


    sicherlich mit Ihrem Gehalt nicht stemmen. Wollen Sie etwangfristig dabei zusehen, wie Ihre Oma


    stirbt?“


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    ?Ich m?chte nur, dass Jon Hughes nicht am Wettbewerb teilnehmen kann. Weder sie noch Sie


    werden Nachteile davon ziehen. Das ist nur, wenn Sie sich darum kümmern, wenn es jedoch jemand


    anderes macht…“


    ?Ste, l?sche die Aufnahme, dann wird Ihre Oma l?nger leben!“


    Die Aufnahme ging etwa zwei Minutenng, doch alles war r!


    Wie sehr musste Jon Hughes dieser Person im Weg stehen, dass sie alles in Kauf nehmen wollte,


    um


    sie zu ruinieren?


    Sie wollte so viel Geld bezahlen, um die Reporterin von Alina auf ihre Seite zu ziehen, denn es war


    keine


    kleine Summe.


    Die Journalisten tuschelten.


    ?Ich wei? nicht, ob diese Aufnahme reicht, um die Frage zur giate von Frau Jon reicht?“ Ste


    machte die Aufnahme aus, sie schaute ins Publikum und fragte.


    Alle Mikrofone waren nun auf Alina gerichtet, sie fragten aufgeregt, ?Frau Jon, wer steckt dahinter?“


    ?Wie wollten Sie mit jemanden umgehen, der Sie so ruinieren m?chte?“


    ?Frau Jon, Frau Jon…!“


    Kara stand noch da, ihr Blut gefror in den Adern, sie verlor ihre Kraft und schien zu Boden fallen zu


    wollen. Mist, Mist! Das dachte sie gerade innerlich.


    Emma war verschwunden. Wenn Kara nicht den Kontakt zu ihr abbrechen wollte, dann wollte Emma


    sogar in diesem Moment am liebsten nichts mit ihr zu tun haben.


    Es war erschreckend. Diese Reportagen würden in die Welt gehen, das würde sie direkt ruinieren. Es


    war


    schrecklich.


    Eine Aufnahme l?ste ein Gerücht.


    Niemand hatte erwartet, dass so etwas ausgebrütet wurde. Sogar Oklens, die zehn Jahre in Folge den


    Wettbewerb organisierte, wurde hineingezogen. Sie mussten der Sache auf den Grund gehen.


    Letztendlich wurde Alina von Brandon aus der Menge gezogen, im Auto sah Alina Ste an: ?Ste,


    du…“


    ?Schon gut.“ Ste schaute zu Alina undchte bitter.


    Alina: ?Wann ist das passiert?“


    ?Vor ein paar Tagen? Wahrscheinlich wegen der Ausstellung von Emma, sie wollten die Chance


    nutzen,


    damit Emma dich unterdrücken kann, sodass du nicht ihren Donner stehlen kannst.“


    Schlie?lich wurde Emma in Ingford kommerzialisiert.


    Sie war anders als Jon, deren Traum immer Design war. Für Emma und ihr Team war das alles nur


    ein


    Gesch?ft, ein Projekt.


    ?Wissen wir, wer es ist?“


    ?Sie hat keinen Namen hintessen!“ Schlie?lich kannte sie die Menschen um Emma herum nicht und


    konnte auch anhand der Stimme niemanden erkennen.


    Aber was Alina und Ste nicht wussten, war, nachdem der Bericht rauskam, suchten die


    Integemeinschaft nach dieser Person. Jemand, die hinter dem Rücken jemanden wie Alina


    ruinieren


    wollte, würde sicherlich bis auf den Grund untersucht werden, dazu geh?rte auch Emma.


    Natürlich wurde Emma als Verd?chtige hingestellt, schlie?lich war sie immer Teil von jeder Diskussion.


    Nachdem Brandon Alina rausgeholt hatte, wurde Emma jedoch festgehalten und von den Interviewern


    befragt.


    ?Frau Emma, die Person, die Frau Willis bedroht hat, geh?rt sie zu Ihnen?“


    ?H?tten Sie ohne Jon Hughes den ersten tz engt?“


    ?Oder wollen Sie alle Designer manipulieren, sodass nur noch Sie auf der Bühne stehen?“


    Die Fragen an Alina waren schon sehr zugespitzt, doch diese an Emma waren noch schlimmer, die


    Journalisten hatten gar kein Erbarmen.


    Emma wurde von den Journalisten umzingelt und wurde ss im Gesicht. Kara war schon l?ngst weg.


    Auch wenn die Menschen drau?en noch nichts wussten, doch diejenigen, die Kara kannten, würden


    sicher ihre Stimme erkennen.


    Kara hatte sich in den letzten Jahren nicht wenige Feinde in der Firma gemacht, jetzt war es ihre


    Chance,


    sich an ihr zu r?chen.


    Sie musste sich nun um ihre eigenen Probleme kümmern, sie konnte sich nicht mehr um Emma


    kümmern.


    ?Ich wei? es nicht, das hat mit mir nichts zu tun!“ Emma traute sich gar nicht zu reden.


    Diese internationalen Journalisten waren nicht wie die von Ingford.


    All die Fragen, die dort nicht gestellt wurden, wurden hier rausgepickt, ?Ich habe geh?rt, dass Sie eine


    Aff?re mit Frau Jons Mann haben. Sind Sie mit der Unterstützung von Herr Collins Designerin


    geworden?“


    Jede Frage der Journalisten lie? die Welt Emma verschm?hen.


    Jon, Jon, Alina…! Jede Frage drehte sich um Alina, konnte sie denn ihr ganzes Lebenng nur


    unter


    dem Schatten von Alina leben?


    ?Ich war es nicht!“ Sie schrie wütend, doch das hatte keinerlei überzeugungskraft.


    Ihre Tr?nen liefen herunter, Emma fühlte sich ungerecht behandelt.


    Doch jeder Journalist schaute sie mit kalten Blicken an, keiner von ihnen hatte Mitleid, trotz der


    Umst?nde.


    Sie hatte keine Kraft mehr zu erkl?ren, sie lie? die scharfen Fragen über sich ergehen.


    Doch in dieser Nacht.


    Sie würde vermutlich ihre Qualifikation für den Wettbewerb verlieren, sogar Caleb wurde in die Mitte


    getrieben. Auch wenn sie in Ingford nicht davon berichteten, so konnte Caleb sich nur schwer um die


    internationalen Berichte kümmern.


    Emma antwortete auf keine der kommenden Fragen mehr, sie weinte nur noch.
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