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Kapitel 60

    Kapitel 60


    Emma schaute Caleb an.


    Dieser Mann hatte nicht mehr die tiefgreifende Sch?rfe Alina gegenüber, wie er sie vorhin noch zeigte.


    Der Mann schaute abermals auf die volle W?rme willkommene Alina auf der Bühne.


    Als sie noch an seiner Seite war, hatte sie noch nie einen so gl?nzenden Augenblick gehabt, doch da


    erinnerte sie sich an die letzte Ausstellung in Ingford.


    Damals war Andre an ihrer Seite, war er nicht jedes Mal bei einer Ausstellung bei ihr gewesen? Hatte


    der Mann nicht zugesehen, wie sie jedes Mal gl?nzte?


    Tomas bekam eine Nachricht, ?Finde die Untegen zu jeder Ausstellung von Alina raus!“


    Jon Hughes.


    Dieser Name war so fremd für ihn, doch heute… war es der Name, mit dem Alina an die Spitze ging.


    Weil die Ausstellung von ?Tomorrow“ alle Aufmerksamkeit erregte, konnten die folgenden Designer gar


    nicht mehr die Aufmerksamkeit erregen, au?er es waren wirklich auff?llige Werke.


    Emma hatte für den Wettbewerb ihre Vorstellung sehr gut vorbereitet, doch sie hatte nicht erwartet,


    dass Alina besser war.


    Als sie auf die Bühne ging, tuschelte das Publikum miteinander, sie wusste nicht, worüber sie


    sprachen.


    Nachdem Alina die Bühne verlie?, waren die Menschen nun so drauf?


    Schon wieder war es Alina!


    Emma ballte ihre F?uste zusammen, das Gesicht im Bühnenlicht wurde immer sser, sie sprach


    schnell,


    ?Das war die Beschreibung zu meinem Werk!“


    Sie beendete schnell und verlie? die Bühne.


    Unten wartete Kara auf sie, als sie sah, dass Emma so schnell runterkam, wurde sie grün im Gesicht,


    ?Hast du dich gestern Nacht nicht vorbereitet?“ Ihre Stimme war befragend.


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    Categories  Search…


    Als sie Emma in der vergangenen Nacht besuchte, trank sie gerade Wein, sie hatte sich gar nicht


    vorbereitet!


    Diese Chance ergab sich nur einmal alle zehn Jahre! Doch sie…


    ?Was bringt es schon, mich gut vorzubereiten? Sie haben gar keinen Respekt vor mir!“ Emma sprach


    unterdrückend.


    Als sie auf der Bühne stand, gab es nicht einmal einen Blickkontakt, sie hatte noch nie so eine


    mage


    erlebt.


    Kara: ?Warum kümmert es dich? Wei?t du denn nicht, wie viele Menschen heute vor Ort sind? Du…“


    Kara war verrückt vor Wut, sie hatte bemerkt, dass nachdem Alina auf der Bühne war, das Publikum


    anfing, über den Unterschied von ihren und Joannas Werken zu diskutieren.


    Joanna war schon sehrnge in dieser Branche bekannt, jedes ihrer Werke war sehr seri?s.


    Und Alinas Werke waren gefühlsvoll!


    Die beiden hatten ihre Eigenschaften.


    Doch das war doch normal, warum haben diese Menschen denn Emma ver?rgert?


    Kara wurde immer wütender, je l?nger sie zu Emma schaute, wenn sie nicht Apricot Internationale


    Gruppe hinter sich h?tte, h?tte sie sich gar nicht mit ihr abgegeben. Sie fand, dass es nicht wert war,


    sie


    zu finanzieren.


    ?Du solltest darüber nachdenken!“ Kara drehte sich um und ging, sie war wirklich wütend.


    Emma stand da, ihr Blut gefror ihr in den Adern, sie hatte nicht viel darüber nachgedacht, als sie auf


    der


    Bühne stand, sie hatte nicht gedacht, wie wichtig eine Chance war, die sich einmal alle zehn Jahre bot.


    Doch nachdem sie von Kara angeschrien wurde, bemerkte sie, dass sie etwas angestellt hatte.


    Es war alles Alinas Schult, wenn sie nicht gewesen w?re, w?re ihr das nie passiert.


    Emma wurde immer wütender.


    Auf der anderen Seite hatte Kara Ste eine Nachricht geschickt. Es war ihr nun egal, was ihr Boss


    dazu


    zu sagen hatte.


    Sie musste durchbringen, dass der Vertrag mit Emma aufgel?st werden würde, oder jemand anderes


    sollte sie übernehmen. So ein Müll, sie hatte nicht einmal das K?nnen und wollte Designerin werden?


    Sie hatte es endlich bemerkt, selbst wenn sie eine Strafe zahlen musste, sie konnte eine solche


    Person


    nicht begleiten, was war das denn für eine Designerin?


    Nach dem Ende.


    Die Journalisten befragten nun ihre Designer, Jon Hughes war natürlich Teil davon.


    Alina und Joanna blieben weiterhin zusammen.


    Als Alina befragt wurde, ob sie in der Zeit zuvor andere Werke kopiert hatte, trat Joanna unterbewusst


    vor, um sie zu schützen, doch Alina zog sie wieder zurück.


    Ste jedoch trat hervor und stellte sich vor Alina, sie l?chelte sanft.


    Sie sprach: ?Ich bin die zust?ndige Journalistin von Jons früheren Ausstellungen, ich denke, ich


    kann


    eine gute Antwort auf die Frage der giate von Frau Jon geben.“


    ?Seit wann sind Sie zust?ndig für die Reportagen von Frau Jons Werken?“


    ?Seitdem sie beschlossen hatte, am Wettbewerb teilzunehmen, seitdem bin ich an ihrer Seite.“


    Alina sagte nichts. Was wollte Ste damit bewirken?


    Ste hatte gelogen.


    Auch wenn sie ihre begleitende Journalistin war, waren sie in Ingford wenig zusammen, sie hatten gar


    nicht von Anfang an zusammengearbeitet.


    Alina bemerkte, dass etwas nicht stimmte.


    Kara schaute Ste beim Beantworten der Fragen von Weitem zu, sie war nerv?sDiese dumme Frau,


    hatte sie etwa nicht Nachricht nicht gelesen?


    Ste machte sie schwindelig.


    Sie hatte schon Emma aufgegeben, sie wollte Alina nicht als Feindin darstellen, warum sollte sie sie


    ruinieren?


    Sie wollte die Sache beenden, doch Emma hielt sie zurück, ?Was willst du tun?“


    Emma fragte sich: ?Will Kara etwa alles hinschmei?en, nachdem sie gerade gegangen ist? Ich bin


    immer


    noch im Vertrag mit der Firma!“ Kara schleuderte Emmas Hand weg und ging auf Alina zu.


    Doch Emma hielt sie wieder fest, ?Du bist mit mir hier.“


    Mir ihr?


    Kara wollte keine Sekunde weiter dort sein.


    Sie wollte auch nicht bei Emma sein. Sie hatte vor, den Vertrag aufzul?sen, wenn sie wieder zurück


    w?ren. Sie hatte sie jetzt schon aufgegeben.


    ?Du bist eine erwachsene Frau, ich denke… du wei?t, was du gerade tust, und was du nicht tun


    solltest!“


    Sie sollte die kommenden Konsequenzen annehmen.


    Emma verstand, was Kara meinte, sie wurde ss.


    ?Was meinst du?“


    ?Wir k?nnen in Ingford darüber sprechen.“ Dann zog Kara ihre Hand aus der Emmas.


    Noch bevor Emma etwas sagen konnte, ging Kara auf Alina zu.


    Doch Emma blieb stehen, ihr Gesicht sah nicht gut aus, sie wurde noch sser.


    In Ingford? Wollte sie den Vertrag aufl?sen?


    Emma ballte die F?uste zusammen, sie hatte verstanden, dass Kara sie aufgeben wollte.


    Caleb hatte Kara für Emma ausgesucht, sie war eine stolze Frau, jede ihrer Klienten hatten Erfolge.


    Noch bevor Kara dort angekommen war, ert?nte Stes Stimme und sagte, ?Bevor ich für Frau Jon


    spreche, m?chte ich etwas sagen, das ihr wissen solltet.“
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