Kapitel 48
Emmas Ausdruck wurde ebenfalls dunkel, sie dachte, dass Caleb mit ihr nach Oklens fliegen wollte,
aber
er wartete auf Alina!
Sie unterdrückte ihre Gefühle und sagte, ?Caleb, wir müssen gehen!“
?Wir warten noch etwas.“ Der Mann nahm sein Handy heraus und rief Alina an.
Emma sah ihm dabei zu, ihre Blicke waren voller Hass!
Diese Alina…!
?Die von Ihnen gew?hlte Rufnummer ist nicht eingeschaltet!“ Eine kalte Roboterstimme war auf der
anderen Seite zu h?ren.
Calebs Ausdruck wurde wieder dunkler.
?Tomas!“ Er legte auf und rief.
Tomas war nicht weit weg, als er die Stimme h?rte, ging er h?flich nach vorne, ?Herr Calebs.“
?Finde raus, wo sie ist!“
Sie, war Alina, es war unn?tig das zu sagen, Tomas wusste.
Emma schaute Caleb bemitleidenswert an, ?Caleb.“ Ihre Stimme war gekr?nkt.
Caleb war sehr genervt, normalerweise sprach er nicht viel mit Emma, aber in dem Moment sagte er,
?Emma, ich gebe dir alles, was du willst, und was ich dir geben kann. Aber was ich dir nicht geben
kann,
da solltest du dir nicht so viele Hoffnungen machen!“
Als Emma das h?rte, wurde sie nerv?s. Sie schaute Caleb traurig an, ?Niemand kann mir geben, was
ich
haben will. Aber ich kann auch nicht das geben, was andere wollen.“
Der Mann schaute die gekr?nkte Emma an, dann sagte er sanft, ?Wir sprechen nochmal, wenn wir
wieder da sind.“
Er hatte in den letzten Jahren auf die Distanz zwischen den beiden geachtet, egal was er getan hatte,
aber Emma sah die Beziehung von ihnen nicht so.
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Als Emma h?rte, wie Caleb so ernst mit ihr sprach, wurde sie erst richtig nerv?s.
Die Au?enwelt hatte in den letzten Jahren immer wieder gesagt, dass sie die zukünftige Frau Collins
sein würde, die Frau von Caleb, egal, wie sie dazu kommen würde.
Aber sie und Caleb waren zusammengebunden, egal, wie schlecht ihr Image war.
Aber nur sie wusste, wie Caleb sie wirklich behandelte, weshalb sie über eine weitere Frage
nachdachte!
Und das war, wenn Caleb die Wahrheit erfuhr, dann würde sie… mit seinem Temperament würde er sie
sicher nichtufenssen, oder?
Gerade, als sie darüber nachdachte, kam Tomas wieder, ?Herr Caleb.“
?Wo?“
?Sie ist in einem Privatjet nach Oklens.“
?Privatjet?“ Calebs Gesicht wurde dunkel, er strahlte vom ganzen K?rper eine gef?hrliche Aura aus.
Sie war in einem Privatjet???
?Ja.“ Tomas lief der kalten Schwei? den Rücken runter.
Sie hatten hier eine Stunde gewartet, sie würden schon fast das Flugzeug verpassen, aber sie war
schon
l?ngst weg?
Nachdem sie geboarded hatten, zerrte sich Caleb die Krawatte vom Hals und schmiss sie zur Seite.
Emma fühlte sich zwar vernachl?ssigt, traute sich jedoch nicht, etwas zu sagen.
?Andres Privatjet?“ Caleb fragte kalt.
Tomas, ?Die von Familie Lawson.“
Caleb und Emma waren sprachlos.
Sie konnten alle nicht darauf reagieren. Was hatte sie denn mit der Familie Lawson zu tun?
Tomas wusste es am Besten. Caleb hatte ihm zuvor beauftragt, Alina zu untersuchen, aber er war
damals
nicht konzentriert.
Egal, wie detailliert Tomas Alina durchsucht hatte, entweder hatte Caleb die Information übersehen,
oder vergessen, sie zu lesen. Von diesem Detail war r zu sehen, ob er Alina gro?e Beachtung
geschenkt hatte.
Tomas sagte leise, ?Alinas Opa ist Zane Lawson, die Lawson Familie hat VIG in Shirling. Er ist der
Mann,
von dem sich Erica getrennt hatte.“
Caleb und Emma sagten nichts.
Calebs Augen wurden kalt, ?Ah!“ Kein Wunder, dass diese Frau sich traute, ihn herauszufordern. Es
war
also nicht wegen Andre, sondern dahinter war eine noch viel gr??ere Firma!
Also war der alte Herr Lawson der Lawson Familie in Shirling ihr Opa? Wer kannte die Lawson Familie
nicht?
Sogar Emma wusste von dieser gro?en Firma, sie war sehr neidisch.
Sie h?tte nicht gedacht, dass Alina, von der sie dachte, dass sie arm war, noch so m?chtige Kontakte
hatte. Mit diesem Gedanken schaute Emma zu Caleb, sie wurde aufgeregt.
Warum liebte Gott Alina mehr?
?Tomas!“
?Ja.“
?Alle Untegen von ihr in den letzten Jahren… “, ?Vergiss es!“ Caleb wollte etwas sagen, doch er
entschied sich anders.
Tomas hatte schon sehr viel über Alina herausgefunden, er hatte ihm alle Untegen überreicht, aber
er
hatte sie nicht gelesen.
Emma erfuhrt, dass Tomas nichts über Alina herausfinden musste, und atmete tief auf.
Je mehr man über Alina herausfand, desto mehr wollte man sie m?gen.
Shirling, sogar die Lawson Familie aus Shirling hatte was mit ihr zu tun! Welche Macht hatte diese Frau
noch hinter sich? Wer konnte das wissen?
Aber dann sagte Caleb in einer tiefen Stimme, ?Bereite ein gro?es Geschenk vor, wir fliegen nach dem
Wettbewerb in Oklens direkt nach Shirling.“
?Ja.“
Emma wurde ss. Sie konnte gerade endlich ihre Sorgen niederlegen, da h?rte sie Calebs Worte,
was
ihr mehr Angst machte.
Konnte er denn Alina nicht vergessen?
?Caleb.“ Emma sprach aus, sie zog Calebs Gedanken in die Wirklichkeit zurück. Als er Emma sah, war
sie
voller Schmerz und Traurigkeit.
Caleb schwieg.
Emma schwieg ebenfalls, aber ihr Ausdruck war m?chtiger als alle Fragen.
Caleb sagte, ?Emma, es gibt viele Arten, verantwortungsvoll zu sein, ich hoffe, du kannst das
verstehen!“
?Ja, ich verstehe das. Du hast viel für mich getan, du hast sogar die schwangere Alina ausgenutzt, das
wei? ich doch alles.“ Sie sprach sie etwas beleidigt aus, als wolle sie Caleb daran erinnert, dass er sich
nie wieder mit Alina vers?hnen k?nnte, wie er wünschte.
Caleb sollte wissen, wer Alina wirklich war.
Als der Mann sich daran erinnerte, wie er gestern ihr Essen gegeben hatte, so konnte er sehen, dass
die
Sache in der Vi Wend ein Dorn in Alinas Herz war.
Er hatte die Sache vor drei Jahren wirklich nicht gut gemacht!
Aber als er die Mutterliebe sah, die sie einem unter solchen schmerzhaften und be?ngstigenden
Umst?nden entstandenem Kind verspürte, hatte er wirklich einmal Zweifel! This is from N?velDrama.Org.
Er dachte, dass sie nicht traurig sein würde, wenn er das Kind heimlich vernichtete, aber er h?tte nicht
gedacht, dass es ihr so wehtat.
?Aber Caleb, wie willst du mir gegenüber verantwortlich sein? Du kannst mir Karriere geben, aber
werde
ich mein Lebenng nur das tun?“
Emma sprach heiser, je mehr sie sprach, desto zwingender ng sie.
?An dem Abend dachte ich, dass ich schon ruiniert wurde…“
?Genug!“ Noch bevor Emma zu Ende sprechen konnte, unterbracht Caleb sie.
Jener Abend war auch für ihn ein schmerzhafter Tag.
Und Emma hatte in den letzten Jahren nie die Details von jenem Abend erw?hnt, an dem die beiden
sich getroffen hatten…!