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Kapitel 108

    Kapitel 108


    Eigentlich würde Alina in Ingford bleiben. Schlie?lich ging die Angelegenheit ihrer Gro?mutterngsam


    voran. Aber die Anwesenheit des Kindes war ein Unfall.


    Und sie konnte keinen ?rger mehr machen.


    ?Na und? Du bel?stigst uns immer wieder?“ Andre sah Caleb ironisch an.


    Caleb sagte nichts.


    Alina war auch sprachlos.


    ?Ich bel?stige euch immer wieder?“, innerlich stellte Caleb sich die Frage.


    Alinas Leute beschrieb ihn so. Ich bel?stigte euch immer wieder!


    Caleb sah Andre gef?hrlich an. ?Abrücken!“


    Voller Wut.


    Andre sagte nichts.


    Bevor Andre sprach, ging Caleb nur kraftvoll durch. Als Alina sah, wie Caleb sich so benahm, sprang


    ihr


    fast das Herz heraus.


    Es war schlecht, Schw?che zu haben.


    Zuvor hatte Alina es sicherlich gewagt, mit Caleb zu k?mpfen. Aber jetzt, sie… wagte es nicht!


    Sie hatte Angst, dass Caleb das Gesicht dieses Kindes sehen würde.


    Jetzt sah Caleb nur noch direkt auf das kleine M?dchen in Alinas Armen. Das M?dchen war so klein,


    mit


    dem Rücken zu Caleb.


    Sie trug ein wundersch?nes kleines Kleid, das sehr zart aussah. Sie war so sü? mit einer Duttfrisur.


    Tochter…!


    Alinas Tochter? Natürlich… Er merkte sich, dass sie vorher schwanger war. Vor drei Jahren hatte sie


    einen


    dicken Bauch.


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    Categories  Search…


    ?Was willst du?“ Alina sah Caleb wachsam an.


    Sie hatte wirklich Angst, dass Caleb den Kopf des kleinen M?dchens ergreifen und es deutlich


    betrachten würde. Es war m?glich… für diesen Mann, so etwas zu tun.


    Schlie?lich hatte er verrücktere Dinge getan, Er k?nnte alles jetzt m?glicherweise tun.


    Caleb fragte sie: ?Wie alt ist sie?“


    W?hrend er Alina fragte, sah Caleb das kleine M?dchen immer noch an.


    Ein Blick auf diesen Moment…!


    Caleb wusste nicht, warum er selbst hierher folgte. Und jetzt stellte er sogar diese Frage.


    Alina sagte: ?Warum sollte ich es dir sagen?“


    ?Alina!“


    ?Eineinhalb Jahre alt!“


    Als Caleb die Beherrschung verlor, ergab sich Alina.


    Sie wollte damit schnell Schluss machen.


    ?Fertig?“ Andres Tonfall war be?ngstigend.


    Der Krieg stand kurz bevor.


    Alina bekam Kopfschmerzen und ihr Herz schlug schnell. Was war da los? Sie fühlte sich sehr


    ver?rgert.


    ?Ich will jetzt keinen Kaffee. Auf geht es.“ Alina hielt ihre Tochter fest und stand auf. Jetzt war sie


    schlecht gunt.


    Sie wollte alles bald beenden.


    Die Atmosph?re war sehr gespannt.


    Als Alina an Caleb vorbeiging, spürte sie deutlich sein Feuer. Pl?tzlich nahm Alina Andres Hand. ?Los


    geht′s!“


    Sie würden k?mpfen, wenn sie hier weiter blieben.


    Caleb gefiel nicht, was Alina gerade getan hatte. Jetzt war er noch wütender.


    Gerade jetzt sa? Emma drau?en und schaute sie an… Ein bitteres L?chelng auf ihrem ssen


    Gesicht!


    Manchmal konnte die Scheidung die Beziehung nicht stoppen. Sie ubte es vorher nicht, aber jetzt


    verstand sie.


    Aber es spielte keine Rolle, ob sie eine deutlich Beziehung zwischen den beiden hatten.


    Sie war jetzt bei Caleb. Das war das Wichtigste!


    Alina fühlte sich entspannt, nachdem sie sich von Caleb und Emma ferngehalten hatte. Sie fühlte sich


    sofort wieder im Leben.


    ?Ich hoffe, dass wir sie nicht im Flugzeug sehen werden.“ Der Check-in war in Ordnung. Aber sie hatte


    das Gefühl, dass sie heute wirklich Pech hatte!


    Alina bekam Kopfschmerzen, als sie daran dachte.


    Andre sagte: ?Ich habe mich bereits in ein spezielles Flugzeug verwandelt.“


    Es bedeutete, dass, egal wie viel Pech Alina hatte, sie sie sp?ter nicht treffen konnte.


    Als Alina das h?rte, war sie wirklich entspannt.


    Die Tochter konnte nicht bei ihr bleiben. Alina würde Angst haben, Caleb zu sehen!


    Sehr ?ngstlich.


    Ihr war r, dass es vorher be?ngstigend und l?stig war. Aber es war nichts im Vergleich zur Sache mit


    dem Kind.


    Wenn Caleb wüsste, dass das M?dchen seine Tochter war, konnte… die Beziehung zwischen Alina


    und


    Caleb dann nie wieder rgemacht werden.


    ?Warum bringt er Emma zum Flughafen?“ Emma war jetzt sehr schwach.


    Emma sollte jetzt das Krankenhaus nicht vessen k?nnen. Nun wurde sie aber von Caleb zum


    Flughafen gebracht. Warum?


    Andre sagte: ?Diese Frau hat wirklich Glück, aber sie ist wirklich eine Katastrophe!“


    ?Was meinst du?“


    ?Sie fiel von einem so hohen tz, brach sich aber gerade das Bein. Und es ist zerkleinerte Fraktur.“


    ?Ach…“ Alina konnte nicht anders, als nach Luft zu schnappen. Das war sehr miserabel.


    Emma hatte bereits eine Verletzung an der Hand, die ihre Karriere beeintr?chtigte. Nun verletzte sich


    auch ihr Bein.


    Also Menschen war es nicht eubt, b?se zu handeln oder anderen zu schaden. Sonst würden sie


    vielleicht kl?glich enden.


    Emmas Hand konnte nicht schreiben!


    Wenn sie nicht mehrufen konnte, dann lehrte es sie eine Lektion.


    Aber nach Alinas Meinung würde Emma nicht bereuen, selbst wenn sie sich schwer verletzt hatte.


    Emma würde sie nur viel mehr hassen. Obwohl Alina nichts falsch gemacht hatte, war Emmas


    Denkmuster aber nur so.


    Es war offensichtlich, dass Emma sich selbst geschadet hatte, aber Emma gab Alina die Schuld und


    wollte sich r?chen.


    Sie waren endlich im Flugzeug.


    Vierzig Minuten sp?ter würde es abheben.


    Die Besatzung des Flugzeugs brachte zwei Tassen Kaffee und bereitete sogar rücksichtsvoll Snacks


    für


    das Kind zu.


    Alina sah Andre an. ?Dann nimm Caleb Emma mit, um Brooklyn zu finden?“


    Für diese schwierige Operation konnten gew?hnliche ?rzte keinen Erfolg garantieren, aber Brooklyn


    konnte versprechen.


    Weil er… die Aufgabe nicht akzeptieren würde, wenn er sich nicht sicher w?re. Wenn er sie


    akzeptierte,


    k?nnte er ein gutes Ergebnis garantieren.


    ?Ich ube nicht.“


    ?Nicht?“


    ?Wenn sie nach Brooklyn kommen, sollten sie dich bedrohen.“ Er kannte Brooklyns Exzentrizit?t.


    Daher war es für Caleb unm?glich, Emma mitzunehmen, um Brooklyn zu finden.


    Alina nickte. ?Das stimmt.“


    Aber es war kein Problem.


    Alina fühlte, dass es in Ordnung war, snge sie sie nicht bel?stigten.


    Als sie mehr sagen wollten, vibrierte Alinas Handy. Sie schaute auf die Nummer und beantwortete sie.


    ?Ich bin Alina!“


    ?Frau Alina, wir sind…“


    Alina h?rte aufmerksam zu und ihr Gesicht wurde ss. Sie hielt ihre Tochter mit ihrem steifen K?rper


    und sah Andre an.


    Andre bemerkte auch, dass etwas mit ihr nicht stimmte.


    Sie runzelte die Stirn!


    Alina legte das Handy auf.


    ?Was ist passiert?“ Andre sah sie zitternd an.


    Das war ein Anruf von Caleb?


    Wenn Caleb wieder etwas B?ses tun wollte, würde Andre ihn nicht so leicht gehenssen.


    Aber das war er nicht!


    Alina blickte mit leerem Blick in Andres emotionale Augen.
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