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Kapitel 105

    Kapitel 105


    In der Vi Wend.


    Als Lois sah, dass Caleb Alina mitgebracht hatte, traten ihr sofort die Tr?nen in die Augen. ?Fr?ulein


    Alina!“, sagte sie.


    Alina hatte keine Gefühle für die Menschen hier, aber sie war beeindruckt von Lois!


    Lois kümmerte sich die ganze Zeit um sie.


    Alina: ?Lois.“


    ?Ich bin so froh, dich wiederzusehen. Der Koch wei?, dass du zurückkommst, und hat gleich am


    Morgen


    mit der Zubereitung deiner Lieblingsspeise begonnen“, sagte Lois aufgeregt.


    Bei ihren Worten warf Alina unbewusst einen Blick auf den gro?en Rücken des Mannes, der vor ihr


    stand.


    Wussten sie, dass Alina hierher kommen würde? H?tte er vorher angerufen und es ihnen gesagt?


    Sie fühlte sich ein wenig bedrückt!


    Beim Abendessen.


    Beim Anblick der Gerichte, die sie vor drei Jahren geliebt hatte, war Alina ein wenig deprimiert.


    Als sie das letzte Mal hierher gebracht worden war, hatte sie gar nicht reinkommen wollen.


    Aber jetzt…!


    Nach all dieser Zeit h?tte sie nicht gedacht, dass sie gezwungen sein würde, hierher zurückzukommen,


    selbst wenn sie von Caleb weggekommen war.


    Sie gab das, was sie nicht essen wollte, in Calebs Teller. Diese gewohnheitsm??ige Handlung lie?


    sowohl


    Alina als auch Caleb einen Momentng erstarren.


    Das war eine Angewohnheit, die sie schon vor drei Jahren gemacht hatte, als sie mit Caleb zusammen


    war! Früher warf sie alles, was sie nicht essen wollte, in den Teller von Caleb.


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    Und es war eine Angewohnheit von Alina, seit sie ein kleines M?dchen war: Die kleine Alina gab ihrem


    Vater alles, was sie nicht essen mochte.


    Und wenn sie bei der Familie Collins war, gab sie Caleb unbewusst das, was sie nicht essen wollte.


    ?Wenn du es nicht willst…!“


    Bevor sie den Satz beendete, hatte Caleb bereits den Brokkoli aufgegessen.


    Alina war schon ein wenig deprimiert, und als sie Caleb so sah, fühlte sie sich noch schlechter.


    Loischte, als sie Alina so sah.


    Obwohl sie beide wütend waren, wenn sie sich stritten, vers?hnten sie sich schlie?lich wieder!


    Auch wenn es dieses Mal viele Jahre dauerte.


    Lois hoffte, dass sie sich dieses Mal wirklich vers?hnen würden.


    In letzter Zeit hatte es viele Gerüchte über sie gegeben, aber die Tatsache, dass Herr Collins sie zu


    diesem Zeitpunkt zurückgebracht hatte, bedeutete, dass diese Gerüchte nicht zu uben waren.


    Nach dem Abendessen.


    Alina sa? Caleb gegenüber und beobachtete ihn beim Rauchen, wobei sie sehr nerv?s war.


    Caleb spürte deutlich, dass sie nerv?s war.


    ?Willst du so sehr zu ihm zurückkehren?“, sagte er in kaltem Ton.


    Alina sah ihn an, und ihre Blicke wirkten, als k?nne sie ihn nicht ausstehen.


    Es war schon schwer genug für sie, jetzt mit ihm in einem Raum zu sein.


    Calebs Augen füllten sich mit Zorn, er holte tief Luft und sagte: ?Wenn du nicht hier sein willst, geh


    zurück, niemand zwingt dich.“


    Alina sagte nichts.


    Ungeachtet dessen, was er sagte, wusste jeder, dass, wenn seine Forderungen nicht erfüllt werden


    würden, niemand in der Lage sein würde, die Konsequenzen zu tragen.


    Andre hatte genug Macht, um sich ihm entgegenzustellen.


    Aber wenn sie jetzt ging, dann würde Andre von Caleb die wildeste Rache bekommen.


    ?Willst du Schach spielen oder Tee trinken?“ , sagte Alina und hielt ihre Unzufriedenheit zurück.


    Sie musste die ganze Nacht bei ihm bleiben. Aber es warngweilig für sie, einfach nur dazusitzen.


    Sie wollte gerne zum Herrenhaus Mulherd zurückkehren.


    Ihr Kind war dort.


    Obwohl ihr Kind Andre liebte, machte sich Alina Sorgen, dass er nicht in der Lage sein würde, sich


    nachts um sie gut zu kümmern.


    Als sie fertig war, l?chelte Caleb, sah Alina an und sagte sarkastisch: ?H?ltst du mich für so einen


    Gentleman?“


    Alinas Herz schlug schnell.


    Sie zügelte ihr Unbehagen und sah Caleb an!


    ?Wei?t du was? Ich werde alles tun, um dir zu widerstehen!“ Schlie?lich konnte Alina nicht anders als


    ihren Hintergedanke herauszusagen.


    Doch im n?chsten Moment wurde ihre Drohung durch Calebs Worte zunichte gemacht.


    Caleb sagte: ?Du wirst mir nicht wehtun.“


    Alina war sprachlos.


    ?Ja, du hast vor nichts Angst! Aber du machst dir Sorgen um Andre!“


    Caleb bemerkte Alinas Schw?che.


    Egal, was in dieser Zeit geschah, jedes Mal dachte sie als Erstes daran, Andre zu schützen.


    Caleb ubte also nicht, dass sie es wirklich wagen würde, ihn zu bek?mpfen.


    Alina war sprachlos.


    Früher h?tte sie ihm das ohne zu z?gern erwidert, als sie so etwas von ihm h?rte.


    Aber jetzt hatte sie doch Angst vor diesem Mann! Egal, was er jetzt tat, sie war diejenige, die verletzt


    wurde.


    Ja, sie war jetzt die gr??te Aktion?rin von AIG. Wenn er etwas tun würde, w?re sie diejenige, die


    darunter leiden würde.


    ?Ich feuere dich! ubst du das?“, sagte Alina schlie?lich ver?rgert zu Caleb.


    Sie war jetzt Vorstandsvorsitzende, und obwohl sie das Unternehmen nicht wirklich leitete, war es für


    sie


    nicht schwer, jemanden zu enssen.


    Im n?chsten Momentchte Caleb angesichts ihrer Drohung.


    Sein L?cheln sah so schrecklich aus.


    Caleb sagte: ?Willst du es probieren?“


    ?Du!“


    ?Alina, du bist so mutig, wie kannst du es wagen, mir jetzt zu drohen?“


    Gerade eben hatte Alina Caleb bedroht.


    Caleb hingegen schien im Moment keine Schw?chen zu haben. Ihre Drohungen hatten keine Wirkung.


    Am Ende war sie also diejenige, die deprimiert war.


    ?Gut, ich würde gerne eine Pause von der Arbeit machen, also werde ich ab morgen nicht mehr


    arbeiten, was denkst du?“


    Alina war sprachlos. Als sie seine Worte h?rte, wurde Alina noch nerv?ser.


    Der beste Weg, diesen Mann zu ver?rgern, war, Andre in der Firma arbeiten zussen, wenn Caleb


    morgen nicht zur Arbeit gehen würde.


    Doch dann verwarf sie die Idee.


    Ein Kind hatte bereits einen Streit zwischen ihnen ausgel?st, und wenn sie Andre morgen in die Firma


    gehen lie?e, w?re die VIG erledigt.


    AIG w?re auch erledigt!


    Wenn das passierte, würde Alina wirklich Hunderte von Millionen Euro Schulden haben, und sie würde


    niemals in der Lage sein, das alles in ihrem Leben zu bezahlen…!


    Sie hatte keinen Zweifel an Calebs F?higkeiten. Der Mann konnte im Alter von 12 Jahren allein 20


    Millionen Euro verdienen.


    Mit seiner Intelligenz hatte er die F?higkeit, sie und Andre in den Bankrott zu treiben.


    Alina dachtenge darüber nach und sagte dann: ?Nein, geh morgen besser zur Arbeit!“


    Sie war nicht dumm, und nach reiflicher überlegung wusste sie, wie sie mit Caleb umgehen sollte.


    Wenn alles vorbei war, würde sie ihm alle ihre Anteile zurückgeben.


    Er war so schrecklich.


    Sie würde es sowieso nicht wagen, seine Anteile zu nehmen.


    Wenn sie das t?te, k?nnte sie bankrott gehen.


    Sie k?nnte für den Rest ihres Lebens verschuldet sein.


    ?Ach“, sagte er und grinste.


    Alina: ?Also, willst du Tee?“


    Im n?chsten Moment stand Caleb pl?tzlich auf und ging aufngen Beinen die Treppe hinauf. Er sagte


    nichts, aber seine Absichten waren r.


    Alinas Herz raste vor Nervosit?t.


    Sie atmete mehrmals tief durch, aber ihre Nervosit?t verschwand nicht.
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