AliNovel

Font: Big Medium Small
Dark Eye-protection
AliNovel > Ich bin reicher als mein Milliardenschwerer Exmann > Kapitel 101

Kapitel 101

    Kapitel 101


    Ein Sturm stand bevor.


    Nachdem Andre erfahren hatte, dass Caleb sich an ihm r?chen würde, hatte er natürlich die gente


    Reise nach Ingford abgesagt.


    Als Alina gerade Penny zurückbringen wollte, erfuhr sie, dass es sich etwas bei Sache über den Tod


    ihrer


    Gro?mutter getan hatte.


    ?Fr?ulein Alina, das war wirklich keine Absicht.“ Lucy sah Alina mit einem schlechten Gewissen an.


    Eine Tasche war von oben hingefallen und Penny hatte eine gro?e Beule am Kopf bekommen, es war


    sehr schmerzhaft gewesen, deshalb hatte sieutstark geweint.


    Alina: ?Kein Problem.“


    Alina war jetzt sehr durcheinander. Wie konnte es sein, dass das kein Problem war? Die Folgen davon


    waren jetzt wirklich schlimm.


    Alina sa? am Esstisch, hatte aber keinen Appetit.


    Als sie Penny fütterte, sagte Penny ganz lieb: ?Mama isst auch.“


    Alina sah Pennys unschuldige Art und bekam Kopfschmerzen. Dieses kleine Kind wusste bis jetzt nicht


    einmal, was es getan hatte.


    ?Okay, Mama isst auch.“ Als Penny Alina mit Mais fütterte, nahm Alina einen Bissen davon, doch sie


    hatte das Gefühl, dass es nach gar nichts schmeckte.


    Sp?ter.


    Alina musste hinausgehen. Obwohl Lucy und die Haush?lterin zu Hause waren, war Alina besorgt,


    Penny


    zu Hause zussen.


    Denn Caleb war jetzt wie ein Verrückter.


    Zwar war er seit dem gestrigen Wutausbruch nicht mehr hierhergekommen, aber es war jederzeit


    m?glich, dass er hier auftauchen k?nnte, schlie?lich war er schon immer ein Wahnsinniger gewesen.


    Categories  Search…


    Und die Sachen, die er tat, waren für andere Menschen auch nicht nachvollziehbar.


    Also hatte Alina keine andere Wahl, als Penny mitzunehmen.


    Dazu war Lucy auch mitgekommen.


    Auf dem Polizeirevier:


    Alina sah sich die Bilder von dem überwachungsvideo an. Es war ein voll maskierter Mann zu sehen,


    der


    in das Krankenzimmer von Erica gegangen war.


    Als Alina das Bild sah, wie der vermummte Mann das Krankenzimmer von Erica betrat, schlug ihr Herz


    gewaltig.


    Sie spürte einen intensiven Schmerz in ihrem Herzen.


    ?Haben Sie herausgefunden, wer diese Person ist?“, fragte Alina mit zitterigen Lippen.


    Zu diesem Zeitpunkt wurde r, dass jemand hinter dem Tod ihrer Gro?mutter steckte.


    Bei diesem Gedanken war Alina mehr als erschüttert.


    ?Noch nicht. Wir überprüfen gerade die Leute, die an diesem Tag das Krankenhaus betreten haben. Es


    ist ein privates Krankenhaus, also wird da nicht so viele Leute ein und aus gegangen sein.“


    Alina war sprachlos.


    ?Aber das Schwierige daran ist, dass es schon so viele Jahre her ist!“, sagte der Polizist zu Alina.


    Es gab nicht viele Leute, die ein und aus gegangen waren, aber es war schon so viele Jahre her.


    Die Polizei war jetzt immer noch auf der Suche nach den Untegen, in denen die Personen registriert


    wurden, die ein und aus gegangen waren. Wenn man diese Untegen finden würde, dann w?re die


    Sache so gut wie gekl?rt.


    Alina: ?Sie müssen diese Person unbedingt finden!“


    Ihr Herz schlug wild.


    ?Ja, natürlich!“


    Alina wusste nicht, wie sie da herausgekommen war, aber sie war wie entgeistert im Auto gesessen


    und


    konnte sich nachnger Zeit immer noch nicht erholen.


    Alina war bei ihrer Gro?mutter aufgewachsen, deshalb wusste sie, dass ihre Gro?mutter kein


    schlechter


    Mensch war.


    Da die Gro?mutter eine unglückliche Ehe hatte, war ihr Leben schon ohnehin ziemlich schlimm


    gewesen, warum musste sie kurz vor dem Tod auch noch so etwas Schreckliches erleben?


    Da es sich jetzt herausgestellt hatte, dass jemand hinter dem Tod ihrer Gro?mutter steckte, war es


    ganz


    natürlich, dass Alina jetzt auch an den Autounfall ihrer Eltern dachte.


    K?nnte es sein, dass es bei dem Autounfall ihrer Eltern auch jemand dahinter steckte?


    Warum war ihre Gro?mutter damals ins Krankenhaus eingeliefert worden?


    Weil Alinas Eltern bei dem Autounfall ums Leben gekommen waren und ihre Gro?mutter den Schock


    nicht verkraften konnte.


    In dem Jahr hatte Alina ihre ganze Familie verloren.


    Damals schien nichts Merkwürdiges daran zu sein, aber nachdem es sich nun herausgestellt hatte,


    dass


    jemand hinter dem Tod der Gro?mutter steckte, bekam Alina pl?tzlich das Gefühl, dass all die Sachen


    wie ein Netz von Geheimnissen war, das sie umschloss.


    Alina spürte, dass ihr die Luft wegblieb und dass es ihr das Herz sehr wehtat.


    ?Fr?ulein Alina“, rief Lucy besorgt.


    Denn nachdem Alina aus dem Polizeirevier herausgekommen war, hatte sich ihre Stimmung


    scgartig


    ge?ndert und sie sah sehr schlecht aus.


    Alina atmete mehrmals tief durch, konnte aber das schwere Lastgefühl in ihrem Herzen nicht


    unterdrücken.


    Dann fragte sie: ?Lucy?“


    ?Ja, Fr?ulein Alina?“


    ?Meine Gro?mutter, ist sie ein schlechter Mensch?“


    ?Nein, sie war ein sehr guter Mensch, der die Leute immer sehr gut behandelt hat.“


    ?Hat sie wirklich jeden sehr gut behandelt?“ Wenn das so war, warum sollte ihr jemand etwas antun


    wollen?


    Wollte diese Person einfach nur ihrer Gro?mutter etwas antun oder steckte etwas anderes dahinter?


    Alinas Gedanken waren zu diesem Zeitpunkt v?llig durcheinander.


    Sie hatte offensichtlich nicht erwartet, dass sich die Sache so entwickeln würde.


    Man musste diese Sache nachgehen!


    Die Person, die dahintersteckte, musste auf jeden Fall gefunden werden, ganz egal, um wem es sich


    handelte.


    In diesem Moment war Alina sehr entschlossen.


    Hatte Alina Hassgefühle?


    Natürlich hatte sie das! In diesem Moment hasste Alina die Person, die dahintersteckte, mehr als alle


    anderen. Und wenn der Autounfall ihrer Eltern auch kein Unfall w?re, dann …


    Bei diesen Gedanken wurde Alina vom Schmerz in ihrem Herzen überw?ltigt. Es tat schon so weh,


    dass


    sie ihre Familie verloren hatte, und wenn das alles auch noch von jemandem gent w?re …


    Sie hatte achtzehn Jahreng ein perfektes Leben gehabt, nun war alles auf den Kopf gestellt worden.


    Sie war wie eine Prinzessin, die von allen Leuten gut behütet worden war, aber nun war sie von Hass


    erfüllt.


    Alina war so durcheinander, dass sie nicht wusste, wie sie nach Mulherd Herrenhaus zurückgekommen


    war.


    Als Penny auf das Sofa kletterte und Alinas kleine Gesicht berührte, kam Alina wieder zur Besinnung.


    Alina sah Penny an und sagte: ?Penny.“


    ?Mami, sei nicht traurig.“ Als Penny diesen Satz sagte, hatte sie die letzten zwei Worte ziemlich


    undeutlich ausgesprochen.


    Doch genau diese unschuldige und naive Stimme beruhigte Alina sofort.


    ?Mami ist …“


    Alina wollte sagen, dass sie nicht traurig w?re, doch sie konnte es einfach nicht aussprechen.


    Denn wie konnte es sein, dass sie nicht traurig war?


    Ihre Gro?mutter hatte sie immer sehr gut behandelt und sie hatte ihre Gro?mutter in ihr Herz


    geschlossen, seit sie denken konnte.


    Und jetzt erfuhr sie, dass ihrete und elegante Gro?mutter in den letzten Tagen ihres Lebens so


    sehr


    gelitten hatte. Das war ein Gefühl, als h?tte man ihr das Herz aus der Brust gerissen.


    Egal, wer es war, sie musste diese Person ausfindig machen. Sie war auch fest entschlossen, diese


    Person


    richtig leiden zussen.


    ?Mama.“


    ?Ja?“


    ?Penny vermisst dich.“


    Penny war jetzt noch sehr klein, deshalb waren ihre Gedanken ziemlich durcheinander, also sagte sie


    immer direkt das, woran sie gerade dachte.


    Es war schwer vorstellbar, dass ein so naives Kind den ganzen weiten Weg zu ihrer Mutter finden


    konnte, nur weil es ihre Mutter vermisst hatte.


    ?Gut, ich wei?, dass du Mama vermisst hast.“ Dann nahm Alina Penny in den Armen.


    Als Alina den Duft von Penny roch, fühlte sie sich in diesem Moment endlich etwas wohler.


    Niemand wusste, wie sie sich in diesem Moment fühlte.


    Es tat so weh.


    Es war also gut, dass Penny zu dieser Zeit bei ihr war, denn was w?re, wenn auch Penny nicht da


    w?re …


    Lucy hatte etwas für Penny zubereitet, das extra für Kleinkinder gedacht und sehr leicht zu verdauen


    war.


    Man musste wirklich sagen, dass die ?ltere Generation wirklich sehr viele Erfahrungen hatte.


    Sie wussten ganz genau, was ein Kind in welchem Alter essen musste.


    Mit Lucy an ihrer Seite hatte Alina wirklich viel weniger Sorgen.


    ?Penny, iss das auf, du bist ein sehr braves Kind.“ Lucy mochte Penny wirklich sehr gern, denn Penny


    war


    immer sehr brav.


    Alina l?chelte und sah Penny mit einem Blick voller Zuneigung und Z?rtlichkeit an.Content ? copyrighted by N?velDrama.Org.
『Add To Library for easy reading』
Popular recommendations
Shadow Slave Beyond the Divorce My Substitute CEO Bride Disregard Fantasy, Acquire Currency The Untouchable Ex-Wife Mirrored Soul