Kapitel 64
Doch Caleb stand einfach da, er brauchtenge, bis er sich wieder gefasst hatte.
Caleb and Tomas hatten sich wieder gefangen, ?Herr.“ Tomas sprach besorgt.
Es dauerte eine ganze Nacht, dass die Kontrolle von Vanessa anhielt, er durfte nicht raus, er durfte
nicht
telefonieren, eine ganze Nacht hat er ausgehalten.
Die Augen beider waren ger?tet, alles, was gestern Abend passiert war, war nun schon vorbei. Doch
Tomas und Caleb hatten davon keine Ahnung.
Caleb schaute Tomas an, dann drehte er sich um und ging raus. W?hrenddessen holte er sein Handy
raus.
Caleb rief Emma an, auch ohne zu fragen, wusste er, dass alles gegen Emma war, nach allem, was
am
gestern Abend passiert war.
Alina… sie hatte alles getan, seine Mutter aus dem Land zu bekommen, der Grund war also dafür,
dass
sie dort wartete. So eine b?se Frau.
Als Emma den Anruf abnahm, war ihre Stimme etwas verschwommen, ?Caleb, wo warst du?“
Die schwache Stimme war ebenfalls bemitleidenswert.
Er konnte daraus h?ren, was Emma am Abend zuvor alles durchmachen musste.
Doch, egal wie sehr Emma auf bemitleidenswert tat und weinte, die Brauen des Mannes auf der
anderes
Seite des Telefons zogen sich streng zusammen, seine Augen waren scharf.
Er strahlte eine K?lte von seinem ganzen K?rper aus und fragte, ?Wo bist du?“
?Im Krankenhaus!“
Caleb zuckte kurz, als er das h?rte.
Seine Aura wurde nur noch dunkler und k?lter.
Im anderen Zimmer schlief Alina noch tief und fest.
Categories Search…
Têxt ? N?velDrama.Org.
Sie war wirklich sehr müde in den letzten Tagen von der Anstrengung geworden, erst als Andre anrief,
wurde sie geweckt. Sie nahm den Anruf entgegen.
Da schaute sie auch kurz auf die Uhr.
Es war schon vier Uhr nachmittags.
Sie hatte keine Ahnung, was zwischen ihrer Rückkehr am Vorabend bis dahin passiert war, sie schlief
die
ganze Zeit wie ein Stein.
?Andre.“
?Du bist noch nicht wach?“
?Ich war zu müde in letzter Zeit, jetzt ist endlich alles vorbei, ich wollte mich erstmal richtig
ausscfen.“
?Wie kannst du jetzt noch scfen?“ Die Stimge von Andre lie? Alina vor Sorge aufhorchen.
In dem Moment wurde sie schon halbwach, doch sie war immer noch angescgen.
Sie lie? sich wieder auf das Bett fallen, ?Spielt alles verrückt?“
Nach allem, was bei dem Wettbewerb passiert war, würde Alina es nicht einmal uben, wenn man ihr
sagte, es sei alles okay.
Doch jedes Mal nach einem Wettbewerb war Alina immer sehr müde.
Doch sie wurde immer gut besorgt, vor allem in den Jahren bei ihrem Gro?vater.
?Nicht nur das, ich denke, die Meisten haben die letzte Nacht gar nicht scfen k?nnen.“ Andre sprach
tief.
?Oh!“
Alina war es egal, auch wenn es aussah, als würde sich alles um sie drehen, doch in ihrem Herzen…
es
würde sich sicherlich herausstellen, was passiert war.
?Emmas Hand ist vermutlich ruiniert.“ Andre sprach wieder.
Alina: ?Was ist passiert?“
?Du hast sicher von Brandon geh?rt, dass sie gestern von den Journalisten umgerissen wurde. Es war
alles so durcheinander, da ist es passiert, dass auf sie getrampelt wurde.“
Das konnte tats?chlich passieren, aber es war sicher nicht so schlimm, wie Andre es sagte, oder?
?Wie schlimm ist es?“
?Laut den Ergebnissen des Krankenhauses wurden die Knochen der Finger der rechten Hand
gesplittert.“
Alina war sprachlos. Sie musste zugeben, dass Andre echt eine Nummer war. Caleb würde jetzt
sicherlich die Nachricht nicht rauskommenssen, um die Zukunft von Emma zu schützen.
Schlie?lich waren die H?nde das Wichtigste für einen Designer, das wusste jeder.
Caleb wusste das auch.
?Die Menschen wissen das noch nicht, oder?“
?Noch nicht.“
?Dann kümmere dich nicht drum.“ Alina dachte kurz nach, bevor sie sprach.
Sie machte sich etwas Sorgen um Andre, schlie?lich war der Knochenbruch von Emma ernst.
Auch wenn es mit ihr nichts zu tun hatte, Caleb würde es sicher bei ihr anrechnen. Deshalb war
sicherlich auch Andre nicht gut dran.
?Hast du Angst vor ihm?“
?Warum? Du wei?t doch, dass ein wild gewordener Hund bei?t, warum musst du dich auch noch
aufdr?ngen? Schlie?lich ist der Hund wild geworden, es ist nicht dein Problem!“
?Warum…“
Andre war wütend.
Er dachte sich, dass das M?dchen sicherlich in den Jahren bei Caleb sehr angescgen war, warum
sollte sie sonst so spitz reden? Doch je mehr er darüber nachdachte, desto wütender machte es ihn.
?Schon gut, ich bin besch?ftigt.“ Alina legte auf.
Es war schon Nachmittag. Es kam selten vor, dass sie um diese Zeit noch so gut scfen konnte, das
bedeutete, dass auch die Au?enwelt sich nicht um sie kümmerte.
Wenn Emmas Hand wirklich so schlimm verletzt wurde, wie Andre es sagte, dann war Caleb sicher bei
ihr.
Alina dachte gerade nach, da ert?nte die Türklingel, sie dachte, es war das Essen vom Hotel.
Doch als sie die Tür ?fe, sah sie, dass es Caleb war.
Als sie die Tür ?fe, konnte sie seine Wut gar nicht ignorieren, sie wollte die Tür wieder zumachen,
doch der Mann stellte sich dazwischen.
?Was ist? Hast du was B?ses getan und traust dich nicht, mich zu sehen?“
?Ich habe viel B?ses getan, aber nichts hat mit dir zu tun.“
Es war seine Krankheit, dass er alles mit ihr in Verbindung bringen konnte.
Gerade hatte sie zu Ende gesprochen, dass spürte sie eine Kraft am Hals, der Mann hatte seinen
Würgegriff um sie gelegt, Alina konnte kaum atmen.
Doch als sie endlich reagieren konnte, wurde sie schon vom Mann ins Zimmer gedrückt und die Tür
hinter sich geschlossen.
Der Mann drückte sie gegen die eiskalte Wand, seine Augen glühten vor Wut. Ihre Blicke trafen sich.
Sie konnte daraus schlie?en, dass die Lage im Krankenhaus schlecht sein musste.
?Alina, ich merke jetzt erst, was für eine ge du bist!“
?Das tut mir aber leid, dass du all die Jahre blind warst!“ Sie wehrte es nicht ab, stattdessen spottete
sie.
Doch ungewollt goss sie damit nur noch mehr Benzin ins Feuer.
Die Kraft um ihren Hals herum wurde st?rker, Caleb h?tte sie am liebsten umgebracht.
Doch Alina war es egal: ?Du bist so bemitleidenswert.“
?Alina!“
?Ich bemitleide dich, wei?t du das?“ Dieser Satz machte ihn nur noch wütender.
Er war bemitleidenswert? Er brauchte ihr Mitleid?
?Nicht nur das, sondern auch bedauernswert.“
?Halt die Fresse!“
?Denn du stehst so hoch oben, doch deine Augen sind blind, was sollst du nur tun, was kannst du mit
deiner Blindheit tun?“
Caleb war sprachlos.
?Die Menschen hinter dir sind ebenfalls bedauernswert, so wie ich damals.“ Die damalige Alina war
wirklich bemitleidenswert.
Sie hatte diesem Mann geubt, doch als sie schwanger war, wollte er sie ausnutzen, um eine andere
Frau zu retten.