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AliNovel > Ich bin reicher als mein Milliardenschwerer Exmann > Kapitel 55

Kapitel 55

    Kapitel 55


    Alina schaute ihm ins Gesicht, und stand auf, sie schaute den gro?en Mann vor ihr an, ?Mache dir


    keine


    Sorgen, ich werde gut am Wettbewerb teilnehmen.“ Dann ging sie wieder ins Zimmer rein.


    Caleb sa? auf dem Balkon, er konnte sich nicht beruhigen. Die Zigarette glühte bis zu seinem Finger,


    dann warf er sie auf den Boden und sie erloschngsam.


    Kara kam!


    Als sie Emmas Hotel gefunden hatte, sah sie, dass Emma wegen Joanna total eingeschüchtert war, sie


    traute sich nicht, etwas zu tun.


    ?Was hast du jetzt wieder getan?“ Kara war nicht freundlich, sie war schon durchtrainiert und ihre


    Augen


    waren furchteinfl??end.


    Emma hatte Caleb hinter sich stehen, aber bei der Arbeit h?rte sie immer auf ihre Assistentin.


    Kara hatte viel Begabung, man sollte ihr nicht in die Quere kommen, sonst hatte man nichts davon.


    ?Was sollte ich denn getan haben?“ Alina wurde von Gott verw?hnt, wer h?tte gedacht, dass sie


    Joanna


    fotografiert hatte, sie war eine Frau!


    Sie hatte geh?rt, dass Joanna von Caleb gescgen wurde, und aus diesem Grund unbedingt


    herausfinden wollte, wer das Foto gemacht hatte.


    Wenn er ein Mann gewesen w?re, dann… w?re Alina diejenige mit den Kopfschmerzen, aber wer h?tte


    gedacht…


    Kara ballte kurz ihre sch?n gemachten N?gel, dann sagte sie mit ihren roten Lippen, ?Ich verstehe dich,


    aber du hast es zu weit getrieben, ich finanzeire dich mit so viel Geld, nicht damit du dich selbst


    ruinierst.“


    Emma war sprachlos.


    Diese Beschreibung und Bewertung waren wie zwei Messer!


    Was war der Unterschied dazu, zu sagen, dass sie dumm war?


    Categories  Search…


    ?Auch wenn du Herrn Collins hinter dir hast, haben wir auch sehr viel Mühe investiert, deshalb darfst du


    nur erfolgreich sein!“


    ?Du meinst…?“


    ?Die Diskussion über dich und Alina im Inte ist zu stark, Alina darf nicht mehr in dieser Branche


    bleiben, sonst wird sie immer über dir stehen.“


    Emmas Entwicklung würde ebenfalls eingeschr?nkt sein, das wollte ihre Investoren nicht sehen.


    Sobald Emma bekannt war, konnte man nicht einsch?tzen, wie viel Geld sie einbringen k?nnte.


    Aber wenn sie immer nur auf der Stelle blieb, dann bedeutete das, dass alle Mühe umsonst war.


    Der letzte Satz von Kara lie? Emmas Blick mit Hass aufglühen, sie… wie k?nnte sie zssen, dass


    Alina


    über ihr stand?


    Nein, das durfte sie nicht.


    ?Was muss ich jetzt tun?“


    ?Gar nichts!“ Kara sprach streng.


    Sie ignorierte alles, was Emma getan hatte, sie konnte auch nichts weiteres mehr tun.


    Sie hatte ein Foto rausgeschickt. Joanna und Alina waren sehr bekannte Designerinnen, wenn


    herauskam, dass sie es war, dann war sie diejenige, die den b?sen Ursprung hatte.


    ?Aber Joanna l?sst gerade gar nicht locker, wenn ich wirklich ans Licht komme…“


    ?Jetzt hast du Angst?“ Kara war sowieso nicht freundlich, jetzt, wo sie Emmas Worte h?rte, wurde ihre


    Stimme noch dunkler.


    Jetzt hatte sie erst Angst.


    Wo waren ihre Gedanken, als sie etwas so Hirnloses tat?


    Auch wenn sie ein Schweinehirn h?tte, h?tte sie wissen müssen, dass es nicht schwer war, zu der Zeit


    und in der Situation den T?ter herauszufinden, der so etwas getan hatte.


    Emma sprach nicht mehr.


    Sie schaute Kara an.


    Dann sagte Kara, ?Ich werde mit Joanna sprechen, nehme am Wettbewerb teil und tue nichts


    anderes.“


    ?Ja.“


    Emma wollte nichts anderes mehr tun.


    Als sie herausfand, dass Joanna der Sache auf den Grund gehen wollte, traute sie sich nicht, vor


    Caleb


    zuzugeben, aber letztendlich sprach sie doch mit Tomas.


    Denn sie wusste, wenn Joanna herausfand, dass sie es war, würde ihr die Qualifikation für den


    Wettbewerb genommen werden.


    Deshalb konnte sie nicht mehr daran denken, wie Caleb sie sehen würde.


    Drei Jahre…


    Ganze drei Jahre hatte sie gebraucht, um zu sehen, dass Caleb sie nicht heiraten würde, und dass die


    Familie Collins sie nicht akzeptieren würde.


    Caleb würde sie nicht heiraten, sie konnte jetzt nicht auch ihre Karriere verlieren.


    Deshalb war ihr nun alles andere egal, für den Wettbewerb.


    Aber Alina…


    Karag richtig, sie konnte nicht in dieser Branche bleiben, auch wenn sie nicht den Beruf ausübte,


    hatte


    sie noch viel Auswahl.


    Caleb blieb noch eine ganze Weile auf dem Balkon, bevor er wieder reinging, er bemerkte aber, dass


    Alina mitsamt ihres Gep?cks schon weg war.


    ?Alina!“ Diese verdammte Frau.


    Sie stritt sich immer mit ihm, aber was wusste sie schon? Sie wusste nichts.


    Caleb war sehr wütend.


    Caleb dachte, dass Alina gleich ein anderes Hotel aufgesucht hatte, aber sie hatte nur das Zimmer N?velDrama.Org (C) content.


    gewechselt, sie zog in das Zimmer von Andre.


    In dem Zimmer telefonierte sie mit Joanna, ?Wei?t du, wer mich gerade angerufen hatte?“


    ?Emma?“ Alina hatte es sich schon gedacht, und wenn es nicht Emma war, dann bestimmt jemand von


    ihr.


    Joanna hatte sich auch schon denken k?nnen, wer es war.


    Und der Grund, warum sie so offensichtlich an die Glocke hing, dass sie rausfinden wollte, wer es war,


    war, um Emma einzuschüchtern.


    ?Du wei?t es?“


    ?Bevor deine Leute im Grimes Internationales Hotel eintreffen, hat Caleb mich schon deshalb


    angesprochen.“


    ?Er konnte es nicht mehr aushalten? Ich dachte, es würde nochnge dauern, aber sie hat schon alles


    Caleb gesagt?“ Emma hatte wirklich kein Gesicht.


    Joanna wusste über Alina und Emma Bescheid und hasste Emma ebenfalls.


    Eigentlich war ihr die Sache egal.


    Aber stattdessen dr?ngte sich diese Person direkt auf, und dann wurde sie auch noch von Caleb


    gescgen.


    Sie r?chte sich immer, was bedeutete, dass sie die Chance nutzen wollte, um Caleb das wahre Gesicht


    von Emma zu zeigen.


    ?Sie wurde in die Enge getrieben!“ Wenn es nicht so gewesen w?re, w?re sie nicht bettelnd zu Caleb


    gegangen.


    Joanna sagte: ?Was hat er gesagt?“


    ?Dass ich mich auf den Wettbewerb konzentrieren soll.“


    ?Wird er dir ein Ergebnis geben?“


    Ergebnis?


    So wie Joanna die Sache sah, hatte Emma gezwungenerma?en bei Caleb ein Gest?ndnis gelegt.


    Das bedeutete, dass Caleb Emma nun kennenlernte, dass sie keine Unschuldige war, oder?


    Aber!


    ?Dann hast du falsch gedacht!“ Alina sprach ruhig.


    Joanna konnte das nicht verstehen, ?Was meinst du?“


    ?Was er meint, ist, dass ich mich auf den Wettbewerb konzentrieren soll, wir regeln das erst sp?ter in


    Ingford!“


    ?Er schützt sie?“


    ?Ja, r.“


    Diesmal war Joanna wirklich wütend, also wurde sie umsonst gescgen, und das Arschloch schützte


    Emma?


    Joanna war noch temperamentvoller als Ste, sie flippte aus und schimpftenge am Telefon auf


    Caleb


    ein.
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