《Der Zauberkater [German/Deutsch]》 Es war einmal Did you know this text is from a different site? Read the official version to support the creator. Ein magisches K?terchen Unauthorized duplication: this narrative has been taken without consent. Report sightings. Waren es Engel? The tale has been stolen; if detected on Amazon, report the violation. Aller guten Dinge sind drei If you discover this tale on Amazon, be aware that it has been stolen. Please report the violation. War die M眉he vergebens? The author''s narrative has been misappropriated; report any instances of this story on Amazon. R眉ste dich zur Ehe If you discover this narrative on Amazon, be aware that it has been stolen. Please report the violation. Am Ende wird alles gut Am n?chsten Morgen wurde die Bauerstochter von lautem Klopfen aus dem Schlaf ger¨¹ttelt. Ihr Vater schlug gegen die T¨¹r und rief: "Tochter, stellt meine Geduld nicht weiter auf die Probe! Zum dritten Mal schlage ich jetzt an deine T¨¹r! Die Herren erwarten dein Urteil! Ich z?hle jetzt bis drei, dann kommen wir herein, ob du nun angekleidet bist oder nicht! Und dann wirst du dich entscheiden! Hast du verstanden?" Die arme Jungfer hielt die Augen fest verschlossen. ''Jetzt hat das Katerchen mir doch nicht helfen k?nnen!'', dachte sie und vergrub sich noch mehr in ihre Decke, als k?nne sie so dem Schicksal entgehen. Langsam stiegen die Tr?nen in ihr hoch. Da sprach eine seltsam vertraute Stimme dicht neben ihr: ?Weint nicht, holde Jungfer. Es wird sich schon zum Guten wenden!" Sie wollte gerade nachsehen, wer da sprach, als die T¨¹r mit einem Ruck ge?ffnet wurde und der Bauer samt den Hochzeitsanw?rtern in die Stube trat. Einen Moment war Stille. Da ?ffnete die Bauerstochter die Augen und sah zur T¨¹r. Ihr Vater war sehr erbost, doch er sah nicht sie an, sondern starrte an ihr vorbei. Sein Gesicht wurde rot vor Zorn und schlie?lich br¨¹llte er: ?Tochter! Wer ist das? Was hat dieser Mann in deiner Kammer zu suchen?" Da erst drehte sich die Tochter zur Seite und da sah sie, dass neben ihr ein J¨¹ngling im Bette lag und sie ansah. Er schien kaum ?lter als sie zu sein, hatte dichte schwarze Haare, ein feines Gesicht und smaragdgr¨¹ne Augen, mit denen er ihr vertrauensvoll entgegen blickte. Dann setzte sich der J¨¹ngling auf, wobei die Decke verrutschte und seinen blanken Oberk?rper frei gab. Er wandte sich an den Bauer und sprach dann mit fester Stimme: ?Ich bin ein Freund eurer Tochter. Sie hat mich gesund gepflegt, als ich nach einem Sturm verletzt vor eurer T¨¹re lag. Sie gab mir ein Dach ¨¹ber dem Kopf, gab mir zu essen und zu trinken und ein warmes Bett zum Schlafen. Daf¨¹r habe ich mich erkenntlich gezeigt. Ich bin der, der eurer Tochter half, eine Scheune zu bauen. Ich bin der, der die Tr?nen eurer Tochter auffing, als sie einen Brunnen grub. Ich bin der, der eurer Tochter auftrug, die Tiere zu fangen und ein zu stallen. Ich bin der, der eurer Tochter ein sch?nes Kleid schenkte. Und ich bin der, den eure Tochter heiraten wird. Vorausgesetzt, sie will mich!" Damit wandte er sich der Tochter zu und l?chelte sie an. A case of content theft: this narrative is not rightfully on Amazon; if you spot it, report the violation. Und sie, die ihn erkannt hatte, l?chelte zur¨¹ck und sagte: ?Ach, du? Du bist also mein liebes K?terchen? Ja? Dann will ich dich auch!" Und sie fiel ihm um den Hals. Die D?rfler, die gekommen waren um die Hand der Bauerstochter f¨¹r sich zu pachten, wandten sich emp?rt ab und verlie?en den Hof. Der Bauer versuchte erst noch, sie auf zu halten, aber als er merkte, dass es keinen Zweck hatte, gab er seiner Tochter z?hneknirschend den Segen f¨¹r ihre Heirat. So wurde denn doch noch Hochzeit gehalten. Es wurde ein fr?hliches Fest, zu dem sogar die Br¨¹der der Bauerstochter erschienen. Sie erz?hlten die wundersame Geschichte, dass sie des Morgens in einer Herberge nicht unweit des Dorfes erwacht w?ren und sich nicht haben erkl?ren k?nnen, wie sie dorthin gekommen w?ren. Doch sie freuten sich sehr ihre geliebte Schwester wieder zu sehen, und lobten sie f¨¹r den Zustand des Hofes und die Wahl ihres Br?utigams. =^.^= Noch heute soll dieser pr?chtige Hof existieren. Und es hei?t, wer ihn finden will, muss einfach eine Katze fragen. =^.^= ENDE