《Es war alles meine Schuld [German/Deutsch]》 Einleitung ?? Support the author by searching for the original publication of this novel. ?? Wie wir lebten ?? This narrative has been unlawfully taken from Royal Road. If you see it on Amazon, please report it. ?? Ich h?tte ihn geheiratet Dann kam der Abend, an dem sich alles ?nderte. Wir sa?en noch zusammen auf der Veranda und redeten mal wieder ¨¹ber Gott und die Welt. Steve hatte Eistee gemacht, etwas zum Abk¨¹hlen bei der Sommerhitze. Es wurde schlie?lich d?mmrig und wir kamen wieder auf das alte Thema zu sprechen. ?Du wirst schon jemanden finden Stevie! Die Weiber haben einfach noch nicht gemerkt, was f¨¹r ein toller Kerl du bist, aber das kommt noch! Wir m¨¹ssen einfach noch ?fter aus gehen, irgendwann wird dich mal eine bemerken, die dir gef?llt und dann...¡°, schwadronierte ich, doch er unterbrach meinen Monolog: ?Dann kannst du endlich aufh?ren, dich um mich zu k¨¹mmern und dir die Frau f¨¹rs Leben suchen!¡° Mir blieb der Mund offen stehen, aber er sah mich nicht mal an. Er starrte nur verbittert in sein Glas. Ich entgegnete entr¨¹stet: ?Danach muss ich nicht suchen. Und es macht mir nichts aus, mich zu k¨¹mmern, im Gegenteil! Mein Leben w?re doch leer ohne dich.¡° ?Und weshalb soll ich dann unbedingt ne Freundin haben?¡°, brauste er auf einmal auf. Er guckte mich das erste Mal richtig sauer an und grollte: ?Akzeptier es doch einfach Bucky, ich bin nicht daf¨¹r geeignet! Ich bin einfach nicht wie du! Du bist ein ganzer Mann, du kannst ner Frau was bieten, du bist gesund und stark, aber ich? Ich bin ein kranker, wertloser Schw?chling, der froh sein kann, wenn er seinen 30. erlebt!¡° ?Das ist nicht wahr! Du bist ein wertvoller, liebenswerter, wundersch?ner Mann und jeder der was anderes behauptet, soll sich mal mit meinen F?usten unterhalten! Verdammt, wenn ich ne Frau w?re, ich w¨¹rde dich sofort heiraten!¡°, schrie ich da w¨¹tend, denn ich konnte es nicht ertragen, wenn irgendwer schlecht ¨¹ber Stevie redete, nicht mal, wenn er es selbst war. Ohne es zu merken hatte ich seine Hand ergriffen, wie um meine Worte zu unterstreichen. Er sah mich dann seltsam an und schaute auf meine Hand, sodass ich sie schnell wieder weg zog. Dann riet er vorsichtig: ?M¨¹sste das nicht umgekehrt sein? Wenn ICH eine Frau w?re? Aber da w?re die Konkurrenz wohl zu gro?, was? Kann es sein, dass du mir damit was sagen willst?¡° Ich f¨¹hlte mich ertappt und schaute schnell weg. Dann h?rte ich, wie er scharf einatmete und murmelte: ?Also doch...¡° Verdammt! Ich wollte ihn doch nicht vergraulen! Aber er schien etwas zu ahnen, also nahm ich meinen Mut zusammen und begann: ?Naja. Also wei?t du Stevie, da gibt es eigentlich schon l?nger etwas, wor¨¹ber ich mit dir reden will.¡° ?Nein!¡°, rief er da, so hastig, dass ich perplex aufschaute, ?Nein, ich will es gar nicht h?ren! Nein! Nein, nein, nein!¡° Er r?umte eilig die Gl?ser zusammen und stand auf, um rein zu gehen. Kurz vor der T¨¹r drehte er sich noch mal zu mir um: ?Das kannst du mir doch nicht antun! Verdammt!¡° So w¨¹tend und verzweifelt hatte ich ihn noch nie gesehen! Doch. Einmal. Als ich zur Armee ging und ihn zur¨¹ck lassen musste. Es hat ihn damals sehr getroffen, nicht tauglich genug zu sein, um zu helfen. Aber wie h?tte er das je ¨¹berleben sollen? Er wollte unbedingt was tun, doch ich war froh, dass er nicht k?mpfen musste. Ganz ehrlich, wenn ihn schon die verdammten Stadtjungens zusammen schlugen, obwohl wir gemeinsam boxen ge¨¹bt hatten, wie h?tte das in der Armee laufen sollen? Und dann sp?ter im Feld... Ich habe da viel Schlimmes erlebt. Ein Grund, warum ich es so weit gebracht habe. Doch eine Sache hat mir dabei immer Hoffnung gegeben, egal wie schlimm es war: Stevie war in Sicherheit. Ich ging mit meinen Kameraden in die Welt hinaus, in den Krieg, damit der Krieg nicht zu uns kommen w¨¹rde. Und das haben wir geschafft. Es ist damals keine Woche vergangen, in der ich Steve nicht geschrieben h?tte. Nicht alle Briefe sind angekommen, aber doch die meisten. Und Steve hat mir immer geantwortet. So wusste ich, dass es ihm noch gut ging. Und so sauer er damals bei meiner Abreise war, so freudig hat er mich begr¨¹?t, als ich endlich heim gekehrt bin. Ich denke, wir beide hatten da seit langem mal wieder das Gef¨¹hl, nicht mehr allein zu sein. Und jetzt... ?? Ich wartete noch ein bisschen in der Dunkelheit, bevor ich ihm nach ging. Ich hatte Angst. Was sollte ich denn nun machen? Anscheinend wusste er wie ich f¨¹r ihn empfinde und fand es widerlich. Wie sonst war seine Reaktion zu erkl?ren? Ich gab ihm also etwas Raum und hielt Abstand, als ich ihn in seinem Zimmer werkeln h?rte. Ich putzte mir die Z?hne und ging ins Bett, aber Steve nebenan machte immer noch Radau, sodass ich mich wunderte. Ich kam also doch nachsehen und klopfte zaghaft an seine T¨¹r. ?Steve? Ist alles okay bei dir?¡°, fragte ich leise. Aber er gab keine Antwort. Wahrscheinlich war es doch zu leise, also versuchte ich es lauter: ?Alles in Ordnung da drin Steve?¡° ?H?, was? Ja, nein, komm rein Bucks, ich krieg den Ofen irgendwie nicht an.¡°, gab Steve zur¨¹ck. Ich ging also rein. Steve hockte vor seinem Ofen und m¨¹hte sich mit der Zeitung ab, doch das Holz wollte einfach nicht. Der Ofen war noch recht neu, ich hatte darauf bestanden, dass Steve einen bekommt, weil er so schnell fror. Unauthorized duplication: this tale has been taken without consent. Report sightings. Das war ein Dilemma, denn sein Zimmer lag mehr au?en als meines, aber es war n?her am Bad und da Steve leider oft ?rger mit seiner Verdauung hatte, wollte ich ihm da lange Wege ersparen. Es war uns beiden zwar zuwider im Sommer zu heizen, doch die N?chte konnten manchmal recht kalt sein und als ich das Haus kaufte hatte ich ihm versprochen, dass er ab jetzt nie mehr frieren m¨¹sse. Naja, anscheinend war das Holz dagegen. Steve setzte sich genervt aufs Bett und schlang die Decke um sich. Ich kam z?gerlich n?her und meinte: ?Wenn du mich l?sst, mach ich ihn dir an.¡° Er nickte blo? und ich hockte mich also runter. Ich sah bald was das Problem war: Steve musste aus Versehen das frische Holz genommen haben, was noch zu feucht war. Er hatte wohl nicht so genau hin gefasst, vielleicht war es auch einfach zu kalt gewesen, sodass er nicht den Unterschied gemerkt hatte, jedenfalls hatte er es mal wieder ¨¹bersehen. Also erkl?rte ich ihm: ?Stevie, das ist das falsche Holz, das muss noch trocknen. Ich hol dir was von meinem.¡° ?Nee lass. Ist nicht so wichtig.¡°, wollte er abwinken, aber ich sah ihn an und erkl?rte: ?Es ist wirklich kein Problem, ich mach das gerne. Einfach als Freundschaftsdienst!¡°, beeilte ich mich hinzu zu f¨¹gen. Und als er dann skeptisch schaute, sagte ich: ?H?r mal, mir ist die Freundschaft zu dir wichtiger als alles andere! Ich werd nicht mehr davon reden...¡° Aber er unterbrach mich: ?Das ist doch Quatsch, Bucky, du hast schlie?lich ein Recht auf ein eigenes Leben!¡° Darauf musste ich blinzeln, sodass er ausholte: ?Na, irgendwann werden wir dr¨¹ber reden m¨¹ssen, oder? Schon wegen der Kinder.¡° Ich verstand nun ¨¹berhaupt nichts mehr und mir wurde hei? und kalt, aber dann fragte er: ?Es ist diese Agnes, oder? Du warst so begeistert von ihr und jetzt... Jetzt triffst du dich heimlich mit ihr woanders, damit ich nicht mitbekommen muss, was ich verpasse, oder? Aber wenn du sie heiratest, wird sie dir bestimmt bald ein paar s¨¹?e Kinder schenken und sp?testens dann braucht ihr doch das Zimmer!¡° Ich brauchte eine Weile, bis ich begriff, wor¨¹ber er ¨¹berhaupt sprach, aber dann musste ich lachen: ?Was? Haha, Steve, ich heirate doch nicht Agnes! Ich hab nichts mit der, schon lange nicht mehr!¡° Er runzelte die Stirn und gab zur¨¹ck: ?Aber du warst doch gl¨¹cklich mit ihr?! Und seitdem hast du keine Weiber mehr heim gebracht, au?er mal diese zwei Schwestern und das war doch in erster Linie, weil du wolltest, dass sich eine dann f¨¹r mich interessiert und ich nicht mehr allein bin!¡° Ich war direkt wieder ernst und erkl?rte: ?Naja, schon. Aber das mit Agnes war trotzdem nichts Festes, ich hab die schon ewig nicht mehr gesehen! Ich war halt... Ich will einfach keine losen Weiber mehr, okay? Zumindest bin ich erst mal bedient. In jedem Fall will ich gerade keine heiraten! Wie kommst du darauf?¡° Er ¨¹berlegte und antwortete dann: ?Weil du ¨¹bers Heiraten geredet hast und dann noch meintest, du musst mir was sagen. Also dachte ich, du versuchst mir zu erkl?ren, dass ich mir bald was Eigenes suchen muss, weil du wieder... Also nicht weil DU weg gehst, aber weil du diesmal willst, dass ich weg gehe, damit Platz f¨¹r deine neue Familie ist.¡° Ich stand erleichtert auf und setzte mich neben ihn aufs Bett, legte ihm den Arm um die Schulter und stellte klar: ?Nein Steve, ich geh nicht mehr weg! Und ich w¨¹rde dich nie raus schmei?en, komme was mag! Du bist doch meine Familie! Du und ich, wir zwei gegen den Rest der Welt wenn es sein muss, wie fr¨¹her. ''Bis zum bitteren Ende.'', erinnerst du dich? Ich lass dich nicht allein!¡° Er l?chelte und lehnte sich an mich und ich rieb ihm spielerisch mit der Faust ¨¹ber den Kopf, worauf er mich sanft in die Seite boxte. Dann meinte er auf einmal: ?Apropos wie fr¨¹her: Wei?t du noch, wie wir im Winter immer in einem Bett schlafen mussten, weil es so kalt war und wir kein Geld f¨¹r Heiz?l hatten?¡° Oh ja, ich erinnerte mich! Es war eine schwere Zeit gewesen und es war nicht gerade gut f¨¹r Stevies Gesundheit. Aber es war eine sch?ne Ausrede daf¨¹r, ihm nahe zu sein. Meist lag er dann in meinen Armen, ganz klein zusammen gekauert und ich hielt ihn mit meinem K?rper fest und warm. Es war ein sch?nes Gef¨¹hl, ihm so nah sein zu d¨¹rfen. Und manchmal, wenn er schon fest schlief und ich mich sehr mutig f¨¹hlte, hab ich ihm in sein schlechtes Ohr gefl¨¹stert, wie lieb ich ihn habe, wie viel er mir bedeutet und wie sehr ich mir w¨¹nschte, dass er gesund w?re und wir zusammen sein k?nnten. ?Warum machen wir das nicht wieder?¡°, fragte er pl?tzlich. Ich sah ihn ¨¹berrascht an. ?Es ist ja nicht sooo kalt, aber ich friere trotzdem. Du m¨¹sstest dann nicht extra Holz holen und billiger w?re es auch.¡°, f¨¹hrte er aus, wobei er sich abwandte und stattdessen zum Ofen sah. Er zitterte leicht. Da war es f¨¹r mich dann gar keine Frage mehr, ich wollte ihn w?rmen, also erwiderte ich schlicht: ?Okay. Warum nicht, es ist wirklich ein bisschen kalt.¡° Er drehte sich zu mir um und sah verbl¨¹fft aus, doch dann grinste er und meinte: ?Na dann... Ich rutsch r¨¹ber. Meinst du, die Decke reicht?¡° ?Nat¨¹rlich reicht die! Ist doch f¨¹r zwei gemacht!¡°, lachte ich, w?hrend ich zu ihm in die Laken kroch. Als wir die M?bel ausgesucht haben, hatte Steve sich noch beschwert, weil er meinte, er br?uchte kein gr??eres Bett. Aber ich hatte ja die Hoffnung, dass er auch mal jemanden haben w¨¹rde, der mit ihm schl?ft. Also begr¨¹ndete ich es damit, dass wir die Bettw?sche besser nutzen k?nnen, wenn beide Betten gleich gro? sind. Ich wusste ja nicht, dass ich derjenige sein w¨¹rde, mit dem er wieder das Bett teilt. Und auch was dann kam, hatte ich nicht geplant. Es ist einfach so passiert. Und es begann mit einer, eigentlich ganz nat¨¹rlichen, unschuldigen Frage von Steve: ?Du Bucky? Wie ist es eigentlich, wenn man mit jemandem schl?ft?¡° Erkl?rungen im Dunkeln Ich starrte in die Dunkelheit. Wir lagen schon ein paar Minuten still zusammen, nah genug, um uns zu w?rmen, aber weit genug weg, dass es in dem gro?en Bett keine unangemessenen Ber¨¹hrungen gab. Ich traute mich nicht, Steve in den Arm zu nehmen, so kalt war es einfach nicht und mir selbst war zudem sehr hei?. Und nun so eine Frage! Ich drehte mich zu ihm r¨¹ber. Er hatte die Augen geschlossen, aber das machte Sinn: nachts konnte er oft besser h?ren, weil es stiller war, daf¨¹r war er in der Dunkelheit fast blind. Ich schluckte also kurz und entgegnete reserviert: ??hm, wie es ist? Also, willst du wissen, wie man es macht, oder wie es sich anf¨¹hlt...¡° ?Beides. Alles. Ich hab das ja nicht. Aber es klingt sehr sch?n. Was ich geh?rt hab.¡°, erwiderte er prompt. Ich atmete besch?mt scharf aus, bevor ich ausholte: ?Naja. Das ist es auch. Meist. Also, wenn das M?del nett ist und gut riecht und so...¡° ?Gut riecht?¡°, hakte Steve ¨¹berrascht nach. Ich erkl?rte ihm: ?Ja sicher. Wenn du mit einer so eng zusammen bist, ist es halt schlecht, wenn du nicht magst, wie sie riecht. Man ist sich dann ja ganz nah, viel n?her als wir jetzt zum Beispiel! Das ist schon beim K¨¹ssen so. Eigentlich schon beim Tanzen. Wenn man sich ganz nah ist, merkt man so auch zuerst ob das was wird, oder nicht. Wenn du eine hast die total nach Parf¨¹m stinkt, dann macht das auch keinen Spa?. Die meisten riechen eher schlimm, wenn sie starkes Parf¨¹m oder Waschmittel benutzen. Sind eigentlich die wenigsten, die wegen sich selber schlecht riechen. Au?er sie essen viel Knoblauch.¡° Steve musste kichern und ich dann auch. Er folgerte: ?Also ist das Aussehen gar nicht so wichtig?¡° Ich zog die Brauen kraus und dachte an die M?dchen, die mehr und an die, die weniger attraktiv waren und gab zu: ?Tja, es ist nicht unwichtig. Wenn jemand gepflegt aussieht und freundlich schaut ist das definitiv sch?ner als ein kr?... krummes, also unsymmetrisches oder dreckiges Gesicht, was auch noch sauer guckt.¡° Ich h?tte fast kr?nklich gesagt, aber ich wollte nicht, dass er es auf sich bezieht, denn so meinte ich es nicht. Er schien dar¨¹ber nach zu gr¨¹beln und dachte laut: ?Vielleicht rieche ich den Frauen nicht gut genug.¡° ?Das glaub ich nicht!¡°, beeilte ich mich zu sagen und r¨¹ckte n?her an ihn ran, ?Ich finde...¡°, ich schnupperte an ihm, ?Ich finde du riechst gut!¡° Das war noch untertrieben. Ich liebte seinen Geruch! Steve roch einfach so gut, irgendwie nach Herbst, wie Holz und Laub und Leder, aber auch s¨¹? wie Kirschbonbons und ein bisschen nach milder Seife. Er beugte sich auf einmal zu mir und wir h?tten uns fast gek¨¹sst, weil er immer noch die Augen zu hatte, aber er schnupperte selbst blo? in die Luft und fand: ?Du riechst auch gut.¡° Ich musste l?cheln und antwortete schlicht: ?Danke.¡° Dann war es erst mal still, aber Steve fragte bald wieder: ?Na, und dann? Also, wenn dir das M?dchen gef?llt, weil sie gut riecht und alles, wie geht es weiter?¡° Wir lagen immer noch fast Nase an Nase, was mich ein wenig nerv?s machte, aber ich erl?uterte: ?Nun, beim Tanzen ber¨¹hrt man sich und versucht aus zu testen, ob der andere das mag und m?chte, und je nachdem kommt man sich dann n?her.¡° ?Wie denn?¡°, wollte Steve wissen. Ich wusste nicht recht, was ich tun sollte. H?tte er mich das mittags in der K¨¹che gefragt, h?tte ich ihm vielleicht was vor getanzt und in der Luft gedeutet oder zur Not was aufgemalt, aber dort im Dunkeln? Also legte ich ihm vorsichtig die Hand auf die Schulter und entgegnete: ?So etwa. Man h?lt sich fest, erst ganz locker, damit der andere gehen kann, wenn es nicht gef?llt. Und dann tastet man sich vor.¡° Ich strich sachte ¨¹ber seinen Arm, erst runter, dann wieder rauf, dann weiter nach hinten, ¨¹ber den R¨¹cken, runter, wieder rauf und dann zog ich ihn n?her an mich ran. Er f¨¹gte sich, sodass er dann an meiner Brust lag, die Nase an meinem Hals. Ich raunte: ?Gut gemacht. Wei?t du, nicht immer ist der Mann der, der den ersten Schritt macht. Also wenn sie dich zu sich zieht und du das magst, ist es richtig, wenn du n?her kommst.¡° ?Aha.¡°, atmete er kaum h?rbar, und dann lauter: ?Kann ich auch was probieren?¡° Ich entschied spontan: ?Ja, gern. Wir k?nnen ja ein bisschen ¨¹ben. Wenn du dann ein M?del hast, kannst du bei ihr weiter machen.¡° Warum hatte ich das gesagt? Wahrscheinlich weil ich hoffte, dass er mehr mit mir ¨¹ben w¨¹rde als das Herantasten beim Tanzen. Steve legte jedenfalls den Arm um mich und rieb meine Seite und den R¨¹cken. Es f¨¹hlte sich gro?artig an! Ich streichelte ihn ebenfalls und diese zarten Ber¨¹hrungen schickten lauter Schauer meinen R¨¹cken runter. Pl?tzlich fragte Steve: ?Wo darf man sich denn noch anfassen?¡° ??h...¡°, ich war kurz durcheinander, aber dann sagte ich: ?Naja, es kommt darauf an, wo ihr seid und wie gut ihr euch kennt. Wenn du noch beim Tanzen bist, solltest du die Hand ¨¹ber der Kleidung lassen und auch nur bis zum Po runter gehen, wenn sie sich dir schon etwas offener gezeigt hat. Dann kannst du sie damit auch ein bisschen f¨¹hren. Sonst, wenn ihr alleine seid, h?ngt es von der Stimmung ab und wie viel ihr noch an habt.¡° ?Mhmm.¡°, machte Steve. Er schien angestrengt nach zu denken, denn ich h?rte, wie sein Atem etwas schneller ging. Und dann ¨¹berraschte er mich damit, dass er seine Hand ¨¹ber meinen Hintern wandern lie?. Erst war es ein ganz sachtes Streicheln, dann etwas deutlicher. Und schlie?lich kam ein sanftes Schubsen dazu, sodass ich ihm mit der H¨¹fte entgegen kam und wir nun ganz eng aneinander gepresst lagen. Das war allerdings keine gute Idee gewesen, weil ich sofort fest stellen musste, dass ich steif war! ?Oh. Tschuldige. Das passiert manchmal, wenn man gestreichelt wird.¡°, entschuldigte ich mich. ?Hmm? Oh.¡°, erwiderte Steve und lie? eine Hand zwischen unseren K?rpern runter wandern, bis er mir genau an den Schwanz packte! Ich h?tte vor Schreck fast geschrien, so gab ich aber nur ein kleines Wimmern von mir. Oh Mann, war das peinlich! F¨¹r Stevie aber dann noch mehr, als er n?mlich die Hand hastig wieder weg zog und stammelte: ?Oh, ups, was... warte mal, du auch? Ich dachte, du meintest mich!¡° Es klang sehr besch?mt, also beeilte ich mich zu versichern: ?Macht doch nichts, wir sind doch Freunde! Wie gesagt, das passiert halt und ist normal. Man hat in der Regel ja mehr als nur nen Pyjama an, dann f?llt es nicht so schnell auf. Und sonst ist es ja was, was man auch haben will.¡° Eigentlich h?tten wir dann ja voneinander ab r¨¹cken m¨¹ssen. Aber Steve bewegte sich nicht. Er atmete blo? ein bisschen angestrengter. Ich gab mir zwar auf weg zu rutschen, aber nun wo ich wusste, wogegen sich meine Erektion presste, war es schwer dieses Gef¨¹hl auf zu geben. Dann fragte er unvermittelt: ?M?dchen haben so ein Problem wohl nicht, oder?¡° If you stumble upon this narrative on Amazon, be aware that it has been stolen from Royal Road. Please report it. Er kicherte. Ich f¨¹hlte, wie mir immer hei?er wurde, als ich ihn aufkl?rte: ?Naja, bei ihnen passiert schon was. Wenn sie erregt sind, dann stellen sich bei ihnen die Nippel auf. Das sieht man unter der ganzen W?sche nur nicht. Ja, und sie werden feucht.¡° ?Feucht? Schwitzen die dann viel?¡°, murmelte Steve irritiert und ich musste mich zusammen rei?en, um weiter zu sprechen, denn es war mir irgendwie peinlich: ?Nein, es ist was anderes. Wei?t du, wir werden hart, damit wir in sie rein kommen und sie werden halt feucht, damit das leichter geht und nicht weh tut. Also ihre... ihre Vulva, die wird dann... glitschig. Aber das ist gut!¡° ?Oh. Okay. Und wie... also was macht man sonst?¡°, fragte er nerv?s. Ich wollte lieber wieder ¨¹ber was Harmloses reden, also erkl?rte ich ihm: ?Naja, zuerst geht es ja darum, ob man sich genug mag, um zu k¨¹ssen. Und da versucht man dann, das M?del zu erobern. Wenn sie gerne mit dir knutscht, ist das schon die halbe Miete, besonders wenn sie dich mit Zunge k¨¹sst! Das ist eigentlich schon was sehr Intimes, wei?t du?¡° Wusste er nicht. Wie auch. Ihn hatte bisher nur seine Mutter gek¨¹sst und dann nicht so. Also fragte er nat¨¹rlich: ?Und wie... also ist das wie in den Filmen? Dass man die Augen schlie?t und dann einfach die Lippen so, ?h, also ist das leicht?¡° Bildete ich es mir ein, oder zitterte er? Ich habe ihn ganz aus Reflex enger umschlungen und erl?uterte leise: ?Im Film sieht das zwar einfach aus, aber wenn ihr nicht gerade Nase an Nase liegt, wie wir jetzt, kann es manchmal schwer sein, den anderen mit geschlossenen Augen zu treffen und das kann peinlich sein. Ich mach das immer so...¡° Ich legte ihm meine Hand an die Wange und er zuckte, weshalb ich sie wieder hob und mich entschuldigte: ?Tut mir leid, ich wollte dich nicht erschrecken. Ich...¡° Da nahm er jedoch meine Hand und dr¨¹ckte sie zur¨¹ck an sein Gesicht, wobei er murmelte: ?Schon okay. Zeig mir einfach, wie du es machst.¡° Ich musste schlucken. Mein Herz pochte bestimmt genau so schnell wie Steves damals nach seinem Stromschlag. Ich hatte das Gef¨¹hl, als ob mir seine Wange die Handfl?che verbrannte, so intensiv sp¨¹rte ich die W?rme, die von seinem Gesicht aus ging. Ich schloss also meine Augen und erkl?rte: ?Ich lege ihnen die Hand an die Wange, damit ich wei? wo ihr Gesicht ist. Dann streichel ich sie mit dem Daumen, damit ich ihren Mund finde wenn meine Augen geschlossen sind.¡° Und ich strich Steve sanft mit dem Daumen ¨¹bers Kinn, ganz knapp an seinen Lippen vorbei. Ich bildete mir sogar ein, dass er sie leicht ?ffnete f¨¹r mich. Ich sp¨¹rte ihn so deutlich an meinem K?rper, seinen Arm an meiner H¨¹fte, sein Atem an meinem Gesicht. Ich zog ihn mit der Hand noch ein winziges St¨¹ck zu mir, wobei ich den Kopf selbst vor streckte, sodass sich unsere Nasen ber¨¹hrten und fl¨¹sterte: ?Und dann k¨¹sse ich sie.¡° Ich wei? nicht, ob er es ¨¹berhaupt geh?rt hat. Ich war so aufgeregt. Doch als sich kein Protest bei ihm regte, habe ich all meinen Mut zusammen genommen und es einfach getan. Ich gab ihm einen sanften Kuss auf die Lippen und ich dachte, ich m¨¹sse sterben vor Gl¨¹ck. Pl?tzlich war er mir so nah, n?her als ich je erhofft hatte, ich konnte ihn sp¨¹ren, ihn riechen und nun, f¨¹r eine Sekunde die mir wie ein Jahr vorkam, auch schmecken. Seine Lippen waren so weich. Alles an ihm war einfach so s¨¹?, dass es mir in der Seele weh tat, weil ich nicht verstand wie ihn die Frauen ¨¹bersehen konnten. Etwas so Sch?nes. So Reines. So Wertvolles. Ich wollte ihn nicht absto?en indem ich ihm zeigte, wie sehr ich es wollte. Also lie? ich direkt wieder von ihm ab. Aber er regte sich nicht. Als ob es nicht passiert w?re. Und ich dachte: ''Vielleicht war ich doch zu schnell?'' Es war nat¨¹rlich Wunschdenken, aber es gab mir eine Entschuldigung es nochmal zu tun. Also k¨¹sste ich ihn wieder, etwas langsamer, deutlicher. Und dann ging es mit mir durch, ich war mir sicher, dass er es gesp¨¹rt haben muss, aber trotzdem k¨¹sste ich ihn noch ein drittes Mal. Vielleicht h?tte ich den Kuss sogar vertieft, wenn er da nicht ein Seufzen von sich gegeben h?tte, was mich in die Realit?t zur¨¹ck holte. Sofort war ich wieder klar und verfluchte mich innerlich. Was wenn er jetzt bemerkt hatte, dass es mir gefiel? Dass ich ihm das nicht blo? zeigte, weil ich ihm was beibringen wollte, sondern es mir Spa? machte? Aber er verwunderte mich und lie? mein Herz h?her schlagen, als er sagte: ?Wow. Das f¨¹hlt sich gut an. Darf ich es mal versuchen?¡° Ich war so sprachlos, dass ich keuchend nickte, bis ich realisierte, dass er das ja nicht sehen konnte und schlicht erlaubte: ?Klar. Wenn du m?chtest.¡° Ich nahm meine Hand runter und legte sie auf seine Schulter, w?hrend seine Hand an meinem K?rper hoch strich, bis sie auf meiner Wange liegen blieb. Dort ahmte er meine Bewegung nach und streichelte mit seinem Daumen Richtung Kinn, wobei er mir direkt ¨¹ber die Lippen fuhr und ich unsicher einatmen musste, weil ich es sonst wohl nicht aus- und ihn mit meiner Zunge festgehalten h?tte. Doch er lie? mir keine Zeit dar¨¹ber nach zu denken, denn auf einmal war sein Mund wieder auf meinem. Erst presste er ihn nur dagegen, wie einen Stempel, aber dann spitzte er die Lippen und fing an, zart an meinen zu saugen! Das hatte ich ihm gar nicht gezeigt! Ich war so ¨¹berw?ltigt, dass ich ganz leicht gest?hnt habe, aber auch wenn er es nicht geh?rt hatte, bekam er es durch die Vibration mit und fragte besorgt: ?Tschuldige Bucky, war das falsch?¡° Ich atmete tief ein und entgegnete: ?Nein, alles in Ordnung Stevie, das war gut. Du lernst schnell, das... das wird den M?dchen auf jeden Fall gefallen.¡° Ich hatte mir noch nicht recht ¨¹berlegt, was ich nun tun sollte, da hakte er auch schon nach: ?Und was ist das mit Zunge?¡° In dem Moment verstand ich zum ersten Mal warum es im Vaterunser hie? ''Und f¨¹hre uns nicht in Versuchung...''! Aber daf¨¹r war es ohnehin zu sp?t. Ohne nach zu denken lie? ich meine Hand wieder zu seiner Wange wandern und erkl?rte: ?Das bedeutet im Grunde, dass du den Kuss vertiefst. Du k¨¹sst sie dann mit deinem ganzen Mund, nicht nur au?en die Lippen. Du ?ffnest deinen Mund und streichelst ihre Lippen mit deiner Zunge und wenn sie es mag, ?ffnet sie ihren Mund auch und dann k?nnt ihr im Grunde machen, was euch gef?llt! Du kannst dann ihre Zunge k¨¹ssen, oder ihre Lippen und Z?hne lecken oder du saugst an ihrer Zunge oder den Lippen, eben was du magst. Sei blo? sanft und aufmerksam, damit du verstehst was ihr gef?llt, auch wenn sie es nicht gleich sagen kann. Soll ich... soll ich es dir vormachen?¡° Ich war so verdammt angespannt, ich zitterte leicht, streichelte Steves Kinn und seine Lippen mit meinem Daumen und stupste mit meiner Nasenspitze seine an, w?hrend ich verzweifelt hoffte, dass er ja sagen w¨¹rde und ich gleichzeitig voller Angst war, egal wie er antworten k?nnte. Doch er streichelte ebenfalls meine Wange und hauchte: ?Okay. Zeig es mir.¡° Also k¨¹sste ich ihn wieder. Sp¨¹rte seine Lippen. So weich, so feucht, so warm... Ich k¨¹sste sie und dann streckte ich meine Zungenspitze heraus und leckte ¨¹ber seine Oberlippe. Diesmal sp¨¹rte ich genau, wie sich sein Mund ?ffnete. Ich verschloss ihn wieder mit meinen Lippen, aber ich streichelte ihn mit meiner Zunge, erst au?en, dann innen. Als sich unsere Zungen trafen, konnte ich auch meine andere Hand nicht mehr bei mir behalten und strich ihm damit zaghaft ¨¹ber die Brust. Auch das ahmte er nach, w?hrend er meinen Mund probierte, die Z?hne abtastete, als wolle er sie z?hlen, was mich l?cheln lie?, und dann an meiner Unterlippe saugte. Eskalation So knutschten und schmusten wir immer wilder. Ich bin sicher, dass ich dann damit begonnen habe, mich an ihm zu reiben. Und er hat auch das nachge?fft. Es muss einfach so gewesen sein. Jedenfalls wurde mir mit einem Mal bewusst, dass sich unsere Unterk?rper, und so unsere Erektionen, eng aneinander pressten und wir uns gegenseitig stimulierten. Es f¨¹hlte sich toll an, aber ich hatte auf einmal Angst. Ich wollte nicht, dass er mich f¨¹r pervers h?lt und dachte schon daran auf zu h?ren, da japste er pl?tzlich: ?Ich w¨¹nschte...¡° ?Ja? Was m?chtest du?¡°, antwortete ich gepresst. Ich h?tte in diesem Moment alles f¨¹r ihn getan. ?Ich will nur... was... also muss ich dann was machen, bei den M?dchen? Es ist so... es f¨¹hlt sich gut an, f¨¹hlt es sich bei denen auch gut an? Also, soll ich sie... darf ich sie anfassen, oder sie mich, m?chten die das?¡°, stammelte Stevie atemlos. Ich verstand, was er wollte. Ich wollte es ja auch. Und er hatte mir die perfekte Ausrede auf dem Silbertablett geliefert. Ich erkl?rte also m?glichst ruhig: ?Ja. Ja, die m?gen es auch, ber¨¹hrt zu werden, wenn man schmust. Das ist... das hei?t Petting. Weil man sich streichelt. Du kannst sie ¨¹berall streicheln, wenn sie dich mag. Wenn ihr im Bett liegt und sie dich will. Wenn sie... wenn sie dich anfasst, verstehst du? Also wenn... Wenn du vorsichtig bist, darfst du sie am ganzen K?rper streicheln. Frag sie einfach. Oder taste dich ganz langsam ran, damit sie stopp sagen kann. Oder beides. Das ist okay. M?dchen haben auch Spa? dabei. Wenn du lieb zu ihnen bist. Und dann fassen sie dich auch gerne an.¡° Ich war so geil auf ihn, dass ich wohl alles behauptet h?tte, nur um ihn dazu zu bringen, mich an zu fassen. Aber ich riss mich zusammen. Ich wollte ihn doch nicht benutzen. Also versuchte ich weiterhin die Fassade der Nachhilfe aufrecht zu halten. Obwohl es wirklich hart f¨¹r mich war und ich gebetet habe, dass er weiter machen w¨¹rde. Aber das wollte er ja. Und Herrgott, er hatte es doch verdient! Er hatte doch auch mal verdient, dass ihn jemand will, dass ihn jemand streichelt, er war so s¨¹?, so lieb, er wollte es doch blo? richtig machen... Er war so h?flich und respektvoll, sogar nachdem ich ihm damit eigentlich die Erlaubnis gegeben und gehofft habe, dass er weiter macht, hat er sich an meine Hinweise gehalten. Er hat seine rechte Hand ganz langsam an meiner Brust immer tiefer wandern lassen und gekeucht: ?Okay. Ich m?chte gerne, dass wir uns ber¨¹hren. Darf ich?... Ist das... w?re das richtig, Bucky?¡° ?Ja. Das machst du gro?artig, Stevie!¡°, erwiderte ich selig und lie? meine Hand ebenfalls runter gleiten. Ich sp¨¹rte, wie er unvermittelt meine Eichel ber¨¹hrte. Der Pyjama war verrutscht, sodass sie raus lugte, und ich zuckte versch?mt zusammen. Aber ich erreichte dann ebenfalls seinen Schwanz und fing an ihn aus dem Stoff zu sch?len. Als er dann nach mir griff, st?hnte ich in seinen Mund. Mit der einen Hand zog ich ihn oben n?her an mich ran, sodass er sich noch bereitwilliger in meine K¨¹sse legte. Mit der anderen packte ich nun seinen Schaft und begann, sanft und doch beherzt auf und ab zu reiben. Er war so sch?n! Er war ganz hei?, ein bisschen feucht, und so hart und prall... Es f¨¹hlte sich komisch an ihn in der Hand zu halten, weil er so anders war als meiner. Steve ging es bestimmt auch so. Mir wurde schlagartig klar, dass das Ganze eigentlich wenig Sinn machte, denn Frauen sind doch ganz anders gebaut! Was sollte er also davon lernen, wenn er mich streichelte? Aber es tat so gut... Stevie st?hnte inzwischen auch, teils in meinen Mund, teils daneben, wenn er den Kuss brach um tief Luft zu holen. Er war dabei richtig laut! Es erregte mich so sehr, dass ich mich gleichsam entspannte und ein paar Mal vernehmlich gest?hnt habe. Ich hatte manchmal den Eindruck, sein Schwanz w¨¹rde dabei zucken. Und dann ging es pl?tzlich sehr schnell bei ihm, er st?hnte ein paar Mal kurz hintereinander laut auf, krallte sich mit seiner freien Hand in meinen Pyjama und dann sp¨¹rte ich, wie sein hei?er Saft aus ihm raus schoss und meine Handfl?che nass spritzte. Eigentlich auch kein Wunder, wenn er sich vorher immer nur selbst streicheln konnte. Und auch das tat er sehr selten, wenn ich richtig lag. Jedenfalls zuckte er kurz noch und versuchte dann wieder zu Atem zu kommen, wobei er mich nur mehr halbherzig und unkonzentriert rieb. Aber das war okay f¨¹r mich. This novel is published on a different platform. Support the original author by finding the official source. Ich war einfach so gl¨¹cklich, dass ich diesen Moment mit ihm teilen durfte, ihn so erleben durfte, und ich war froh, dass ich ihn befriedigt hatte. Er schnaufte ganz sch?n, also habe ich seine Hand von mir genommen, um ihm zu zeigen, dass er sich entspannen kann, aber er wandte ein: ?Hey, aber was ist mit dir? Ist das nicht ungerecht?¡° Ich war mir nicht sicher, ob er wirklich mich meinte, oder ein M?dchen, f¨¹r das wir ¨¹bten, also erkl?rte ich: ?Ist schon in Ordnung. Wenn du das mit einem M?del machst, wird dir das auch passieren. Es ist oft schwierig, lang genug zur¨¹ck zu halten, bis sie gekommen sind, weil es bei Frauen oft einfach schwerer ist. Dann braucht ihr beide Geduld und ¨¹bung. Aber manchmal ¨¹bernehmen die es dann auch selber. Ich kann das jetzt auch machen, ich war schon fast soweit, ich hab blo? mehr Erfahrung darin, wie ich es anhalten kann.¡° Ich hab nicht nachgedacht. Eigentlich geh?rte das nun wirklich nicht zu den Dingen, die man bei seinem Freund im Bett macht, und vormachen konnte ich ihm so auch nichts. Aber ich war noch so selig und aufgegeilt, dass ich blo? von ihm zu mir ¨¹berwechselte. Meine Hand war ganz glitschig von ihm und das berauschte mich so sehr, dass ich wirklich keine Minute brauchte, um auch zu kommen. Danach breitete sich etwas peinliche Stille zwischen uns aus und ich drehte mich um, weil ich mir im Bad die H?nde sauber machen wollte, aber Steve griff hektisch meine Schulter und rief: ?NEIN! Bitte geh nicht weg!¡° Hatte er Angst? Und wenn ja, wovor? Dass er jetzt frieren musste? Oder... f¨¹hlte er sich vielleicht auf einmal doch von mir benutzt und wollte, dass ich ihm das erkl?re? Ich entgegnete also gepresst: ?Alles gut Stevie, ich geh mir nur eben die H?nde waschen.¡° Seine Hand entspannte sich und er fl¨¹sterte: ?Oh. Okay. Tut mir leid, dass ich dich schmutzig gemacht habe.¡° Ich musste scharf die Luft einziehen. Das durfte er auf keinen Fall von sich denken! Also erg?nzte ich schnell: ?Du hast mich nicht schmutzig gemacht! Ich... es ist blo? ein bisschen nass. Und mach dir keine Sorgen, man kann das auf jeden Fall waschen. Wenn du m?chtest, bezieh ich morgen auch dein Bett neu, ja?¡° ?Hmm. Danke.¡°, murmelte Steve. Ich ging also z¨¹gig ins Bad und kam dann direkt zur¨¹ck. Ich lag kaum wieder neben ihm, da fragte er etwas ersch?pft: ?Und nun? War das dann alles?¡° Es klang ein wenig entt?uscht, was ich nicht verstand. Doch dann erkl?rte er: ?Ich meine ja nur... Das eben war sehr sch?n. Ist Sex immer so? Und danach geht man trotzdem einfach weg?¡° Jetzt verstand ich und erl?uterte: ?Naja. Sex ist meistens sehr sch?n. Wenn man respektvoll miteinander umgeht. Wobei das eben Petting war, auch wenn sich Sex sehr ?hnlich anf¨¹hlt. Aber ja. Danach geht man. Wenn es nur darum ging und sich beide einig waren. Also, ich gehe danach, wenn ich bei ihr war. Oder ich schicke sie weg, oder fahre sie heim, wenn... naja, du wei?t ja wie es war, wenn ich n M?del hier hatte. Wenn der andere einem nicht so wichtig ist und es nur um Sex ging, dann macht man das.¡° ?Aber... wenn man den anderen mag...¡°, wollte er wissen und ich setzte schnell hinzu: ?Nat¨¹rlich, wenn du ein M?dchen hast was du liebst, dann bleibst du bei ihr! Oder sie bei dir. Und dann schlaft ihr halt zusammen ein.¡° ?So wie wir jetzt?¡°, hakte er sofort nach. Ich sp¨¹rte, wie mir wieder die R?te ins Gesicht stieg und antwortete blo?: ?Naja, so ?hnlich. Ihr kuschelt euch dann aneinander und bleibt zusammen. Wenn es gut l?uft... f¨¹r immer.¡° Der letzte Teil tat mir weh. Eben, weil wir das nie machen k?nnten. Weil sowas einfach nicht ging. Und au?erdem... ich wollte, dass Stevie gl¨¹cklich w¨¹rde und eine Familie haben k?nnte. Da ¨¹berraschte er mich wieder, indem er sich an mich kuschelte. ?So?¡°, fragte er schlicht. Ich schluckte. Aber dann nahm ich ihn in den Arm und zog ihn an mich, hielt ihn fest und warm und sicher, und wollte einfach nie mehr los lassen. Und dann sagte ich: ?So w¨¹rde ich es machen, wenn ich mal eine h?tte, bei der ich mich wohl f¨¹hle und wo es um mehr als Sex geht. Und ich w¨¹rde ihr einen Kuss geben...¡°, ich k¨¹sste ihn auf die Stirn, ?...und ihr sagen: ''Ich liebe dich.'', damit sie es immer wei?, jeden Tag.¡° Dann lie? ich wieder locker, damit er nicht merkte, wie mir die Tr?nen kamen. Doch er gab mir einen Kuss auf die Wange. Und fl¨¹sterte die Worte nach, die ich ihm vorgegeben hatte: ?Ich liebe dich.¡° Ich h?tte fast laut geschluchzt, weil ich mir so sehr w¨¹nschte, er meinte es. Immerhin schlief er danach in meinen Armen ein. Meine S眉nden Von da an brachte ich Steve mehr ¨¹ber die zwischenmenschlichen Verhaltensweisen von Mann und Frau bei, und wir ''¨¹bten'' alles: H?ndchenhalten auf der Couch, vorm Radio, beim Autofahren, einmal sogar ganz kurz im Kino! Tanzen in der K¨¹che, wobei ich Steve wirklich versucht habe Schritte f¨¹r den Mann bei zu bringen. Allerdings fand er die schwer bei zu behalten, sogar als wir ihm mal ein paar Stelzen gebaut haben, damit er gr??er war als ich. Aber er fiel mir damit dauernd in die Arme. Ich hatte manchmal fast den Eindruck, er macht es extra. Wir ¨¹bten uns gegenseitig zu massieren, was wirklich gut tat, besonders Steve, wenn ich ihm sein Minz?l in R¨¹cken und Brust einmassierte. Wir lernten dann allerdings schnell auf die harte Tour, dass Pfefferminze nicht gerade freundlich zur Schleimhaut ist. Stevie konnte nicht anders als zu lachen, als ich schlie?lich ins Bad rennen und alles mit warmen Wasser und Seife abduschen musste. Aber er hat danach besonders vorsichtig und liebevoll gestreichelt. Denn auch das ¨¹bten wir weiter: schmusen, streicheln, kuscheln, knutschen... Steve war ein gelehriger Sch¨¹ler, der alles immer ganz genau wissen und ausprobieren wollte, und ich lie? ihn nur zu gerne gew?hren. Meist bat er mich sogar direkt um weitere Nachhilfe. Manchmal war ihm auch blo? kalt und so landete ich dann in seinem Bett. Ganz selten hab ich ihm mal angeboten, eine ¨¹bung zu wiederholen. Ich wollte nicht, dass er mir auf die Schliche kommt. Aber er war jedes Mal wieder gern dabei. Er konnte sich beim Petting immer mehr zur¨¹ck halten und bekam sogar seine Atmung besser unter Kontrolle, um zwischendrin etwas zu fragen. Ich kl?rte ihn noch ¨¹ber den anatomischen Unterschied zwischen den Geschlechtern auf, wobei ich ihm ¨¹ber den Damm streicheln musste, damit er verstand, wo bei der Frau was ist. Er dachte zuvor, die h?tten irgendein kreisrundes Loch vorne im Unterleib. Aber ich lachte nicht ¨¹ber ihn, ich war selbst damals verwundert gewesen, als ich zum ersten Mal mit einer Frau geschlafen hatte. Jedenfalls f¨¹hrte das dazu, dass wir uns nicht mehr blo? gegenseitig einen runter holten, sondern auch viel ¨¹ber den Damm und die Hoden kraulten, weil Steve meinte, er m¨¹sse ja bedenken, dass er die Frau dann dort streicheln muss. F¨¹r mich war es himmlisch. Auch wenn und obwohl ich wusste, dass ich meine Seele damit immer mehr verlor und manchmal f¨¹rchtete, auch Steves damit der Verdammnis preis zu geben. Aber er konnte schlie?lich nichts daf¨¹r! Er vertraute mir. Und ich nutzte es aus. Manchmal lie? mich mein schlechtes Gewissen kaum schlafen. Warum konnte ich nur nicht aufh?ren? Und dann war ein Morgen, der nochmal alles versch?rfte. Wir sa?en an und f¨¹r sich ganz gem¨¹tlich beim Fr¨¹hst¨¹ck, waren schon fast fertig, ich hatte noch meinen Kaffee und die Zeitung und Steve sp¨¹lte gerade seinen Teller ab, da fragte er mich aus heiterem Himmel: ?Du Bucky... kann man eigentlich nur im Bett Sex haben... oder auch woanders?¡° Ich lie? das Tagesblatt sinken und starrte zu ihm r¨¹ber. Er setzte sich wieder und blickte neugierig zur¨¹ck. Also legte ich die Zeitung beiseite und hob an: ?Naja, im Grunde kannst du ¨¹berall Sex haben wo dich keiner erwischt! Ich war mal mit einem M?dchen aus, die wohnte noch zu Hause bei ihren Eltern. Das wusste ich aber vorher nicht. Ich wollte schon gehen, aber sie meinte dann, wir sollen in die K¨¹che gehen.¡° ?In die K¨¹che?¡°, wiederholte Steve verwundert. ?Ja, in die K¨¹che. Weil das das einzige Zimmer war, was sie abschlie?en konnte. Und weil es ein Fenster nach drau?en gab, falls ihr Vater was merken sollte. Und dann, naja, dann haben wir es einfach dort getan. Es hat uns auch keiner geh?rt. Aber es war sehr spannend.¡°, erz?hlte ich mit einem Grinsen, halb weil es mir peinlich war und halb weil ich mich an das Gef¨¹hl erinnerte. Steve sah sich in unserer eigenen K¨¹che um und meinte dann: ?Wie habt ihr das denn gemacht? Das war doch sicher unbequem.¡° Ich wurde ein bisschen rot und erl?uterte: ?Nun, bequem war es zwar nicht, aber es ging. Ich hab sie auf die Arbeitsplatte gesetzt und hab es dann im Stehen gemacht.¡° Steve sah mich lange an, sah r¨¹ber zur K¨¹chenzeile und wieder zu mir und ich konnte f?rmlich sehen, welche Gedanken sich dabei in ihm formten. Ich schluckte nerv?s, da forderte er auch schon: ?Zeig es mir!¡° Ich zuckte zusammen: ?Was, jetzt? Hier? ?h...¡° ?Warum nicht, kann doch sein, dass ich auch mal in die Situation komme, oder?¡°, gab er sachlich zur¨¹ck. Ich kratzte mich hilflos am Kopf und wurde knallrot, aber ich konnte dem nichts entgegen bringen. ?Also sch?n.¡°, raunte ich lapidar und stand auf. Steve stand ebenfalls auf und ging direkt zur Arbeitsplatte, schwang sich hoch und zog sich rauf, um dort sitzen zu bleiben. Ich stellte mich vor ihn hin und erl?uterte: ?Also, eigentlich war nicht viel dabei, sie sa? da, etwa so wie du, nur mehr mit dem Po nach vorne...¡°, er rutschte mir was entgegen, ?Ja, etwa so. Naja und dann...¡° Mich verlie? pl?tzlich der Mut. Ich sah besch?mt zur Seite, ich hatte auf einmal Skrupel, ihn an zu fassen, obwohl wir noch angezogen waren. Aber er schaute blo? lernwillig zu mir rauf und dr?ngte: ?Ja? Was dann?¡° Ich vermied es, ihn an zu sehen und erkl?rte: ??hm, ja... Sie hat dann die Beine gespreizt und ich bin rein.¡° Ich schaute durchs Fenster, zum Wald. Ich h?tte ihm schon gerne mehr gesagt... oder gezeigt. Aber ich war besorgt. Wir hatten es noch nie im Hellen gemacht. Das Einzige, was ich mit ihm auch bei Tag ge¨¹bt hatte, war das H?ndchenhalten im Auto. Naja, und hier und da mal ein kleines K¨¹sschen. Sowas regte seinen Appetit aufs Lernen an, hatte ich den Eindruck. Ich h?tte mich sch?men sollen, ihn so aus zu spielen. Aber er machte es mir so leicht... ?Wie, rein? Wie denn? Habt ihr euch nicht vorher ausgezogen?¡°, bemerkte Steve schmunzelnd. Nun hatte ich zwar tats?chlich schon mit M?dchen geschlafen, ohne dass wir uns v?llig entkleideten, aber Steves Frage brachte mich aus dem Konzept und ich stammelte: ??h, nein, erst haben wir uns ausgezogen, dann hab ich sie hoch gehoben...¡° ?Ich hab mich schon gewundert! Im Sitzen ausziehen ist auch umst?ndlich.¡°, h?rte ich Steve sagen und als ich mich ihm wieder zu wandte, stellte ich fest, dass er sein Hemd aufgekn?pft und die Schuhe abgestreift hatte, und dabei war, auch den Rest seiner Kleidung los zu werden. Da h?tte ich ja noch Stopp sagen k?nnen. Aber ihm dabei zu zu sehen, wie er sich auszog, raubte mir den Verstand. Ich wandte mich noch einmal ab und starrte hinaus, dann ging ich zum Fenster und zog die Vorh?nge zu. Ich w¨¹rde es ihm zeigen. Ich w¨¹rde ihm beibringen, wie es geht. Ihm zeigen, was ich meinte. Aber ich wollte nur andeuten. Mehr wollte ich doch nicht! Ich entkleidete mich also auch. Steve war wieder runter geklettert, damit er es leichter hatte, seine Hose aus zu ziehen. Seinen nackten Alabasterk?rper so im Halbdunkel unserer K¨¹che zu sehen machte mich ganz schw?rmerisch. Ich h?tte ihn gerne mal nackt gemalt. Obwohl ich dazu nur halb so viel Talent hatte wie er. Als er sich wieder daran machte, hoch zu klettern, hielt ich ihn auf: ?Warte!¡° Er guckte ertappt, als h?tte er etwas falsch gemacht, doch ich l?chelte und meinte: ?Es ist blo?... ich hab sie hoch gehoben. Und es ist ja nicht so, dass sie das nicht alleine geschafft h?tte. Aber das finden die Frauen galant, wenn man ihnen zeigt, wie stark man ist. Solange man ihnen keine blauen Flecken macht.¡° ?Aha. Okay, dann zeig mal, wie du sie hoch hebst.¡°, entschied er grinsend. Ich trat also auf ihn zu und als er die Arme nach mir ausstreckte, zog ich ihn erst mal nah an mich und schlang die meinen um ihn. ?Zuerst hab ich sie fest gehalten und ¨¹ber den R¨¹cken gestreichelt, so.¡°, ich machte es ihm vor, ?Und dann bin ich etwas in die Knie gegangen und hab ihren Po mit beiden H?nden ergriffen, damit ich sie sicher zu packen kriege.¡° Ich folgte den Worten, doch als ich auf H?he seines Gesichtes war, schm¨¹ckte ich meine Erinnerung etwas aus: ?Ich hab sie gek¨¹sst und noch ein bisschen geknetet, weil sie das mochte.¡° Steve lehnte sich bereitwillig in den Kuss und summte zufrieden, als ich seine festen Hinterbacken knetete, wobei ich immer wieder wie versehentlich durch seine Kerbe streichelte. Dann hob ich ihn mit einem beherzten Griff hoch, wodurch er quietschte, und setzte ihn auf den Rand der K¨¹chenzeile ab. Noch hatte er seine Beine sittsam geschlossen, doch das w¨¹rde ich schnell ?ndern. Ich trat einen halben Schritt zur¨¹ck und sah ihn erregt an. Ich sp¨¹rte wie ich steif wurde, das Blut rauschte in meinen Ohren, und ich begann zu schwitzen. Ich erkl?rte: ?Also, es war zwar nicht sonderlich bequem, aber sie hat sich dann zur¨¹ck gelehnt, an die Wand.¡° Er tat es. Ich sah wie sich eine G?nsehaut auf seiner Brust bildete und gleich wieder verschwand, und wie sein Schwanz ebenfalls erwartungsvoll zuckte. Ich musste schlucken, legte ihm dann meine H?nde auf die Knie und raunte: ?Dann hab ich ihre Beine auseinander geschoben und sie hat sich f¨¹r mich ge?ffnet, so!¡° Ich dr¨¹ckte gegen seine Knie und er spreizte seine Schenkel weit und willig. Er war so ein neugieriges, gehorsames Unschuldslamm, und ich war die grausame Katze, die mit ihrer Beute spielte. Ich genoss es, zu sehen wie er sich mir pr?sentierte, als er auf einmal sch¨¹chtern fragte: ?Und dann bist du einfach rein?¡° Ich sah ihn an und merkte, dass sein Blick etwas ?ngstliches bekommen hatte. Sofort riss ich mich zusammen und ermahnte mich, f¨¹r ihn sachlich zu bleiben, also beruhigte ich ihn damit: ?Nein, das w?re nicht gegangen. Also, wenn ich mit ihr vorher im Auto und auf dem Weg viel gefummelt h?tte, w?re sie vielleicht feucht genug gewesen, dass ich sofort rein k?nnte, aber eigentlich hab ich die M?dels immer noch ein bisschen verw?hnt bevor ich eingedrungen bin, um sicher zu sein, dass alles flutscht. Oft hab ich sie einfach geleckt, damit sie sch?n nass sind.¡° Stevie hob die Augenbrauen. ?Du hast was?¡°, fragte er ungl?ubig. Ich wog ab, ob er wohl bereit w?re, dabei mit zu spielen und erkl?rte ihm dann: ?Naja, ja! Ich hab sie geleckt. Ich bin an ihr runter, und hab mit meiner Zunge, ?hh...¡° Doch er unterbrach mich: ?Wo? Wie geht das? Zeigst du es mir?¡° Und ob ich es ihm zeigen w¨¹rde! Ich sah an ihm runter und sein Blick folgte meinem. Ich erinnerte halb abwesend: ?Ich hab dir ja erkl?rt, sie sind anders gebaut als wir. Ich zeig dir einfach mal die ungef?hre Richtung, okay?¡° Er nickte und ich zog mir einen Stuhl ran, um mich zu setzen, wie ich es bei dem M?del gemacht hatte. Ich wusste nicht mal mehr, wie sie hie?... Jedenfalls r¨¹ckte ich nah an ihn ran und beugte mich ein bisschen zu seinem Schritt runter. Steve sah mir aufmerksam zu. Er hatte auf mein Zeichen hin seine F¨¹?e bei mir auf die Schultern aufgest¨¹tzt. Ich legte ihm die H?nde innen an die Schenkel und begann dann, ihn zu lecken. Ich fing ganz unten am Damm an und Steve quietschte, entweder weil es kitzelte, oder weil meine kalte Nase dabei gegen seinen Sack kam. Den leckte ich als N?chstes und er sog die Luft ein, um dann ein halb ersticktes St?hnen von sich zu geben, w?hrend er weiter zu schaute. Ich nahm seine Hoden nacheinander vorsichtig in den Mund und nuckelte ganz sanft daran, weil das mal eine bei mir gemacht und es mir gefallen hatte. Die Haare st?rten mich dabei nicht. Steve hatte wesentlich weniger Wildwuchs als die meisten Frauen mit denen ich geschlafen hatte. Sein Schwanz stand inzwischen auch deutlich ab, war aber noch nicht ganz aufgerichtet. Das w¨¹rde ich ?ndern! Ich begann unten am Schaft und leckte in langen Z¨¹gen hoch zur Spitze, von alle Seiten. Dabei schloss ich irgendwann die Augen, um mich noch mehr konzentrieren zu k?nnen. Sein Duft war so intensiv, so herb, fruchtig, m?nnlich. Eindeutig m?nnlich! Eigentlich h?tte mich ja genau das absto?en m¨¹ssen, aber ich liebte ihn einfach, weil er Steves war. Als ich wieder oben angekommen war, nahm ich seinen Schaft in die Hand und die Eichel zwischen die Lippen. Er schmeckte interessant, ganz anders, als ich erwartet hatte. Zu Anfang ein wenig sauer, wie Orangensaft, dann eher unauff?llig, wie seine ¨¹brige Haut. Nur ganz oben an seiner Spitze, an dem kleinen L?chlein, wurde es manchmal s¨¹?. Au?erdem f¨¹hlte es sich einfach geil an, ihn im Mund zu haben! Ihn so in mir zu haben, so ber¨¹hren zu k?nnen, an ihm zu saugen, machte mich so hitzig, dass ich nun noch weniger verstand, warum sich einige Frauen weigerten das bei mir zu machen. Und dabei war das f¨¹r mich das erste Mal! ?Oh Bucky...¡°, st?hnte Steve leise. Ich sah zu ihm hoch und musste feststellen, dass er sich gen¨¹sslich zur¨¹ck gelehnt und die Augen geschlossen hatte. Erst machte mich das stolz, denn ich wollte ihn gern gl¨¹cklich machen. Aber dann fiel mir siedend hei? ein, dass er sich so ganz dem Gef¨¹hl hin gab, statt meinem ''Unterricht'' zu folgen. Ich wollte doch nicht, dass er so vielleicht meine wahren Absichten erriet, oder sich sogar an mich gew?hnte. Also lie? ich seinen Schwanz mit einem Schmatzen aus meinem Mund gleiten und erkl?rte m?glichst selbstsicher: ??hm, naja, so mach ich das bei denen dann meist. Manchmal machen sie und ich auch nur sowas.¡° Ich vermied es, ihn an zu sehen, nahm seine Beine runter und stand auf. Er sah zu mir auf, leicht verschwitzt. Und hakte dann auch direkt nach: ?Was hei?t das, ihr macht auch mal nur das? Ist das dann Sex? Es f¨¹hlt sich echt gut an!¡° Teils machte mich diese Aussage gl¨¹cklich, teils alarmierte sie mich. Also r?usperte ich mich und wurde sachlich: ?Also wenn man es nur mit dem Mund macht und der andere dann kommt, ist es Oralsex, und der kann durchaus sch?n sein. Ich hab sowas aber nur zweimal gehabt, als das M?dchen da ihre Tage hatte und nicht mit mir schlafen wollte. Eigentlich wei? ich nicht, warum die mich dann ¨¹berhaupt mit nach Hause genommen hat.¡° Ich legte kurz die Stirn kraus, kam dann aber wieder zum Thema zur¨¹ck: ?Selber bei den M?dels gemacht hab ich das oft, aber da ist es schwerer sie zum Kommen zu bringen, ohne noch was rein zu stecken. Also Finger, mein ich!¡° Steve schaute an sich runter und fragte dann unsicher: ??h... ist das nicht schmutzig?¡° Erst verstand ich nicht und runzelte die Stirn, doch dann d?mmerte mir, wo der Denkfehler lag: ?Oh, also du musst bedenken, die haben da ja noch das andere Loch, das ist sauber. Ansonsten... das was du meinst, kann man auch machen. Das machen halt nicht viele Frauen mit, aber es f¨¹hlt sich echt geil an, weil sie da so eng sind. Also wenn sie da nein sagt, dr?ng nicht weiter, akzeptier es einfach. Okay?¡° Er nickte. Ich schob noch nach: ?Es kann durchaus etwas schmutzig sein, auch wenn das nicht immer so ist. Aber man kann sich ja waschen. Das ist nichts Schlimmes. Naja, und manchen macht es auch echt Spa?!¡° Ich wei? heute nicht mehr, ob ich bei meinen Worten wirklich an sein Gem¨¹t und seine potentiellen Partnerinnen dachte, oder ob ich das nicht doch sagte, damit er eher bereit w?re, es mich machen zu lassen. Ich wollte so gern in ihm sein. Ich hoffte schon seit der ersten Nacht, dass er und ich irgendwann dazu k?men, und dass er zu den Menschen geh?ren w¨¹rde, denen das gef?llt. Ich hatte mir zwar nie eine Strategie ¨¹berlegt, um ihn rum zu kriegen, denn das wollte ich nicht. Ich wollte ihn nicht ausnutzen! Ich wollte weder ihn noch sein Vertrauen zu mir missbrauchen! Aber Gott, wie sehr habe ich es mir gew¨¹nscht! Und er rannte mir wieder mit offenen Armen ins Messer, denn er meinte dann ganz lapidar: ?Okay. Und wie geht das? Muss man da auch lecken?¡° Ich wurde rot und hoffte, dass er nicht an mir runter sah, denn ich sp¨¹rte, wie mir bei dem Gedanken ein Lusttropfen von der Eichel rann, so sehr erregte mich das potentielle Versprechen, das so einem Vorspiel inne wohnte. Ich schluckte wieder und nickte dann, um etwas lauter als n?tig zu bekr?ftigen: ?JA. Ja, da, da, das... Hrrerrm, das muss man tats?chlich! Also wenn ihr nicht vorher schon Vorspiel hattet und du bei ihr... also wenn sie sehr feucht ist, dann kannst du auch das nehmen, aber ansonsten ist es zu trocken und dann tut man sich weh! Also ja, errr, da musst du dann lecken.¡° Enjoying this book? Seek out the original to ensure the author gets credit. Steve nickte bed?chtig, als w¨¹rde er ¨¹ber etwas nachgr¨¹beln und klappte die Beine leicht zusammen. Dann meinte er: ?Ich glaub, das hab ich begriffen. Also einfach dr¨¹ber lecken, damit es nass ist, dann geht es, ja?¡° Nun h?tte ich es dabei belassen k?nnen. Wir h?tten uns wieder angezogen, h?tten weiter nur die ''harmlosen'' Sachen ¨¹ben k?nnen, und vieles von dem, was ich jetzt bereue, w?re nie geschehen. Aber da das was er sagte wirklich nicht stimmte, kam ich wieder zu ihm und setzte mich, um zu erkl?ren: ?Naja, nicht ganz.¡° Er lie? automatisch die Beine wieder locker und ich strich ihm innen ¨¹ber die Schenkel, w?hrend ich ausf¨¹hrte: ?Du musst es so machen, dass ganz viel Spucke dran bleibt, damit es glitschig wird. Wenn du nur mal dr¨¹ber leckst,¡° ich leckte einmal ¨¹ber die Innenseite seiner Schenkel, sodass er quiekte und kichern musste, ?dann ist das ruck zuck wieder trocken und scheuert!¡° Ich fuhr mit dem Finger ¨¹ber die nasse Stelle, die schnell trocknete und so wieder mehr Widerstand bildete. Er sah skeptisch zu mir runter und wurde nun selber rot, als er bat: ?Bucky, wenn das f¨¹r dich okay ist... kannst du mir das bitte vor machen? Ich bin nicht sicher, dass ich verstanden habe, wie das gehen soll.¡° Wie immer wollte Stevie es ganz genau haben und war darauf bedacht, sp?ter keine Fehler zu machen. Er war einfach so niedlich! Und obwohl es ihm sichtlich peinlich war, nahm er seinen Mut zusammen und fragte mich das, weil ich ihm die letzten Wochen immer wieder gezeigt hatte, dass ich seine Fragen nicht f¨¹r bl?d hielt und ihm gerne alles vor machte. Er wusste ja nicht, was ich da in Wirklichkeit tat! Armer kleiner Stevie. Ich war daf¨¹r um so begieriger, seinen Wunsch zu erf¨¹llen und meinte g?nnerhaft: ?Klar, kein Problem. Ich will dir ja helfen. Guck mir einfach zu.¡° Also beugte ich mich wieder runter, nur dass ich nun noch tiefer ansetzte. Ich sammelte so viel Spucke wie m?glich und strich sie an seinen Hintereingang. Wieder und wieder trug ich so mehr Feuchtigkeit auf. Als es anfing zu tropfen, hielt ich meinen Daumen gegen seinen Anus, sodass er sich zusammen zog. Ich schaute Steve an und erkl?rte: ?Versuch dich zu entspannen. Also, das solltest du dem M?dchen dann sagen. Du musst n?mlich versuchen, auch etwas von der N?sse in ihr Loch rein zu massieren, damit alles sch?n geschmeidig ist, okay?¡° Er nickte und wischte sich die Haare aus dem Gesicht, die an seiner Stirn klebten. Ich rieb seinen Schlie?muskel weiter mit dem Daumen, bis kaum noch Tropfen ¨¹brig waren, um dann wieder mit der Zunge weiter zu machen. Steve gluckste zwischendurch mal und meinte: ?Das kitzelt.¡° Irgendwann war mein Mund einfach trocken, also sagte ich zu ihm: ?Gut. Naja, mehr Spucke hab ich jetzt nicht, ich hoffe es reicht. ?hh, oder wolltest du...¡° Ich lie? den Satz unvollendet, weil mir zu sp?t aufgefallen war, dass von eindringen eigentlich nie die Rede war. Ich hoffte, dass er das nicht komisch finden w¨¹rde, aber er fragte direkt: ?W¨¹rdest du ihn dann rein stecken?¡° Ich sah ihn so gleichm¨¹tig wie m?glich an, obwohl ich so geil und nerv?s war, dass ich Angst hatte, meine Stimme w¨¹rde versagen, und best?tigte ihm blo?: ?Ja. Das w?re jetzt der Moment.¡° Ich sah, dass sich Steves Pupillen ein bisschen weiteten, daf¨¹r zog sich sein Schlie?muskel erneut fest zusammen, als er tief einatmete und hauchte: ?Oh. Okay.¡° Und er griff seine F¨¹?e mit den H?nden, um seine Beine noch etwas mehr zu spreizen, mich dann mit einem verlegenen L?cheln an zu sehen und zu fordern: ?Dann los. Zeig mir, wie du das machst.¡° Mein Herz klopfte so wild und laut, dass ich dachte, er m¨¹sse es h?ren. Mir war so hei?, als h?tte ich Fieber und ich sp¨¹rte wie mir der Schwei? den R¨¹cken und die Lust den Schwanz runter lief. Ich stand auf, obwohl ich ihn genau so gut im Sitzen h?tte fingern k?nnen, aber ich wollte einfach n?her an seinem Gesicht sein. Ich griff mit der linken Hand seinen Po, steckte mir meinen Zeige- und Mittelfinger der rechten in den Mund und lutschte sie so nass es eben ging, was bei ihm f¨¹r ein wenig Verwunderung sorgte. Dann massierte ich nochmal seinen Anus mit dem Zeigefinger und begann vorsichtig, ihn ihm rein zu schieben. ?Ah. Ooh. Oohhh.¡°, st?hnte Steve ¨¹berrascht, schloss dann die Augen und den Mund und zuckte unkontrolliert, w?hrend er weiter seufzte. Ich wollte ihm nicht weh tun, also hielt ich inne und fragte: ?Hey Stevie, ist alles in Ordnung? Ich kann auch wieder raus gehen!¡° ?Mmm mmm.¡°, er sch¨¹ttelte den Kopf und sah mich dann mit ger?teten Wangen an, ?Nein, alles gut. Ich dachte nur, du meinst... Ahh! Mhmm, tschuldige... Das f¨¹hlt sich komisch an.¡° Es hakte ein wenig. Ich hatte wohl doch nicht gen¨¹gend Spucke zusammen bekommen. Immerhin war Steve sch?n leer, er w¨¹rde sich also nicht sch?men, wenn ich den Finger wieder raus zog, der w¨¹rde sauber sein. ?Was dachtest du?¡°, fragte ich also, w?hrend ich ganz zart begann, leicht rein und raus zu gleiten, um m?glichst die N?sse die da war zu verteilen. ?Aahh!¡°, rief Steve da pl?tzlich und ich wollte schon zur¨¹ck ziehen, doch er legte seine Hand auf die meine, um mich am Platz zu halten und erkl?rte: ?Nicht! Es ist nur... Das ist irgendwie empfindlich, da drin. Du ber¨¹hrst da was, das kitzelt ganz stark. Irgendwie sehr. Fast... fast wie eben, mit dem... bei dem Oralsex... Und ich dachte, du nimmst...¡°, er keuchte etwas und schaute zur Seite, ?Ich dachte... aber er passt gar nicht rein, oder? Ich bin zu eng... bestimmt, weil ich so klein bin.¡° Er guckte ein wenig besch?mt und f¨¹gte noch hinzu: ?Aber das Problem werd ich ja nicht haben. Meiner ist viel kleiner als deiner, der passt bei den Frauen bestimmt dreimal rein. Und dann sp¨¹ren sie doch nichts.¡° Diese bl?den Puten! Ich zog den Finger nun doch wieder raus und brachte Steve dazu, mich an zu sehen, als ich sagte: ?Das stimmt nicht! Dass du so empfindlich bist, ist bestimmt meine Schuld, weil ich nicht genug Spucke hatte! Es flutscht einfach nicht. Deshalb krieg ich nicht mehr als einen Finger rein. Das w?re bei mir oder einer Frau ganz genau so!¡° Er sah aufmerksam zu mir hoch. Doch ich ereiferte mich weiter: ?Und dass du''s wei?t: wenn du sowas mit ihr machst, dann nimm immer erst die Finger! Immer!! Denn du bist nicht klein, hier!¡°, ich ergriff seine Hand und umfasste mit ihm seinen Schwanz, ?Dein Penis ist v?llig in Ordnung, sch?n gro? und prall und hart, also musst du sie erst vorbereiten und ein bisschen weit machen, bevor du ihn rein steckst, okay? Sonst tust du ihr vielleicht weh. Verstehst du?¡° Er guckte mich verlegen an und ich nahm schnell die Hand von seinem Glied. Er rieb sich ein wenig und es kostete mich gro?e ¨¹berwindung, nicht auch wieder Hand (oder Mund) an zu legen. Dann griff Steve pl?tzlich neben sich zum Herd und zog eine Flasche heran, die er mir mit den Worten hin hielt: ?Wie w?re das? Kann man auch sowas nehmen, wenn man zu wenig Spucke hat?¡° Er hatte das K¨¹chen?l genommen. Manchmal fragte ich mich wirklich, welcher geile Teufel ihn ritt, dass er immer wieder so Ideen hatte. Ich nahm die Flasche an mich und erwiderte l?chelnd: ?Naja, das ginge schon. Kann aber sein, dass es sich was komisch anf¨¹hlt...¡° Er zog blo? eine Augenbraue hoch und zuckte herausfordernd die Schultern. Na dann... Ich ?ffnete die Flasche, legte die zwei Fingerspitzen erneut an seinen Eingang und dr¨¹ckte sanft dagegen. Ich goss etwas ?l in meine Handfl?che, sodass es ¨¹ber die Finger und seinen After rann und sogar ein wenig in ihn hinein floss. Dann begann ich wieder damit, sie ihm rein zu schieben. Es ging tats?chlich viel besser. Als ich beide Finger tiefer als das erste Fingerglied hinein bekam, goss ich nochmal etwas ?l nach, aber da reichte es dann. Meine Finger schl¨¹pften nun m¨¹helos in sein Loch hinein und Steve fing erneut an zu st?hnen. Anscheinend gefiel es ihm wirklich, sobald der Widerstand aufgehoben war. Er fing an, sich den Penis zu streicheln, was mich sehr anmachte. Zu sehen wie meine Finger immer tiefer in seinem engen Tunnel verschwanden w?hrend er sich rieb, und ihn st?hnen zu h?ren war so spannend, dass ich mich dann auch nicht mehr zur¨¹cknehmen konnte und mit der anderen Hand mein eigenes feuchtes, hartes Rohr umfasste, um mich zu verw?hnen. Bald gab ich selbst vernehmliche Lustlaute von mir und Steve sah mich an. Er st?hnte wie immer sehr laut, doch nun fragte er mittendrin: ?Ooh, oohh Bucky... Und das ist es dann? Das ist... aahhh, jaaa... das ist Sex, so machst du Sex mit den M?dchen?¡° Inzwischen hatten sich meine Finger dem Tempo meiner Hand angepasst und rammten nun immer schneller in sein Loch. Was aber scheinbar ganz nach seinem Geschmack war, denn er beugte sich ihnen entgegen und zog sich um sie zusammen, wann immer ich sie fast raus holte, so wie es die Frauen taten, wenn sie kurz davor waren zu kommen. Ohne nach zu denken gab ich zur¨¹ck: ?Nein, eigentlich w¨¹rde ich ihn jetzt rein stecken...¡°, aber kaum hatte ich es gesagt, hielt ich in meinem Tun inne. Ich sah meinen s¨¹?en, geliebten, unber¨¹hrten Freund an, wie er nackt, mit gespreizten Beinen auf unserer K¨¹chenzeile sa?, meine Finger tief in seinem ?lgl?nzenden Anus, wir beide mit einem harten Schwanz in der Hand, und ich wusste genau, was er sagen w¨¹rde, und es war alles meine Schuld! Er lie? seinen Penis los und zog stattdessen meine Hand aus seinem Loch, wobei er mich schon beinah anflehte: ?Dann tu es! Zeig mir, wie du es machst! Zeig mir, wie du Liebe machst. Bitte!¡° Oh Gott, es war so falsch, aber ich wollte es so sehr! Obwohl ich noch auf ihn einredete: ?Bist du sicher? Ich meine, du musst sie fragen! Wenn du zum ersten Mal mit ihr schl?fst, meine ich. Es soll doch f¨¹r euch beide sch?n sein...¡°, brachte ich mich gleichzeitig in Position und rieb etwas ?l auf meinen Schwanz, wobei ich nah an ihn heran trat. Er nickte eifrig und ich betonte: ?Du musst dir sicher sein. Frag sie immer, ob sie das sch?n findet und ob es ihr gef?llt, bevor du weiter gehst. Sie muss dich wollen, sie muss wirklich sowas sagen wie: ''Ich will dich sp¨¹ren!'', wenn du dir sicher sein willst.¡° ?Ich will dich sp¨¹ren.¡°, wiederholt er mit geschlossenen Augen, wobei er mich umarmt hielt. Als ich aber immer noch z?gerte, ?ffnete er sie, sah mich direkt an und wiederholte noch einmal: ?Ich will dich sp¨¹ren! Bitte!¡° Ich presste meine Eichel gegen Steves Eingang, wodurch er tief Luft holte. ?Wenn es weh tut, sagst du''s! M?dchen tut es auch weh, wenn sie noch Jungfrau sind. Meist geht das schnell wieder weg, aber sonst muss man aufh?ren, okay!?¡°, erkl?rte ich zittrig, weil ich irgendwas sagen wollte, w?hrend ich langsam in ihn eindrang. Ich dachte noch: ''Daf¨¹r komme ich garantiert in die H?lle!'', doch Steve zog mich noch mehr an sich und so st?hnte ich bald: ?Oh Stevie. Oh Steve, ja.¡°, w?hrend ich anfing ihn zu sto?en. ?Bucky. Bucky. Bucky.¡°, Steve atmete abgehackt und japste immer wieder meinen Namen. Ich lobte ihn noch daf¨¹r: ?Ja, gut so! Du musst ihren Namen auch st?hnen, wenn es dir gef?llt, sie soll h?ren, dass du wegen ihr so gl¨¹cklich bist! Ahh. Ah Stevie. Ist es gut?¡° ?Jaaa! Jaa Bucky! Oh Bucky, das ist toll! Das f¨¹hlt sich so toll an!¡°, schrie er begeistert, w?hrend ich immer schneller zu stie?. Es f¨¹hlte sich so gut an! Es war so sch?n in ihm, viel sch?ner, als bei jeder Frau, viel sch?ner, als ich es mir je ausgemalt hatte! Er war so eng und hei?, und trotzdem weich und glitschig, es machte mich schier wahnsinnig. Und dann schlang er auch noch seine Beine um mich, hielt mich fest an sich und in sich, und st?hnte immer wieder lustvoll meinen Namen. Ich war so gl¨¹cklich! Ich streichelte und k¨¹sste ihn, w?hrend ich ihn weiter rammelte, so gut es im Stehen ging. Weil es jedoch nicht nur f¨¹r mich etwas unbequem war, entschloss ich spontan, das Ganze doch ins Bett zu verlegen. Ich griff also wieder beherzt nach Steves festem Hintern und hob ihn von der Ablage, was ihn erst kreischen und dann nochmal lang und laut aufst?hnen lie?, als er tief auf meinen Schwanz rutschte. Ich fragte, ob alles okay w?re und erkl?rte, dass ich uns nur ein bequemeres Pl?tzchen suchen w¨¹rde, was er keuchend und nickend zur Kenntnis nahm. Er war ja so leicht. Ich trug ihn in sein Schlafzimmer, kletterte mit ihm aufs Bett und legte ihn behutsam ab, derweil ich klar stellte: ?Man kann auch in anderen Zimmern Sex haben, aber im Bett ist es einfach am Sch?nsten!¡° Er war die ganze Zeit auf mich auf gepf?hlt, aber er schien gl¨¹cklich. Zumindest l?chelte er mich an, als ich abermals in seinen Augen versank, bevor ich wieder begann, ihn zu sto?en. Er war so sch?n, wie er in meinen Armen da lag, und in einem fort st?hnte, japste und meinen Namen schrie, sein Gesicht verschwitzt und l¨¹stern blickend, wenn er mich nicht gerade leidenschaftlich k¨¹sste. Ich wollte nicht daran denken, was das alles bedeutete. Ich dachte ¨¹berhaupt nicht mehr. Ich sah nur noch und sp¨¹rte. So kam ich allerdings ziemlich bald. Es war ein fabelhaftes Gef¨¹hl und ich war auch ein wenig stolz, weil ich wusste ich war sein erstes Mal! Ich war der Erste mit dem er schlief, und nun hatte ich ihn auch mit meinem Samen markiert, tief in seinem s¨¹?en K?rper. Dann aber besann ich mich und entschuldigte mich schnell. Steve fragte zwar weshalb, aber ich erkl?rte: ??hh, naja... Ich konnte es nicht mehr zur¨¹ck halten. Das kann passieren, besonders wenn man wenig ¨¹bung hat, oder die Situation sehr erregend ist und spannend. Oder neu. Dann musst du aufpassen, dass du danach nicht einschl?fst, sondern sie anders befriedigst.¡° Ich zog meinen Penis aus ihm heraus und rutschte ein wenig zur¨¹ck, um ihm wieder die Finger rein zu stecken. Er sah blo? schnaufend zu und fragte nicht einmal wieso. Dann ging ich auch mit dem Kopf runter und nahm seinen hei?en Stab wieder in den Mund, w?hrend ich ihn fingerte. Ich warf zwischendurch mal ein: ?Wenn du n M?del hast, was dich bl?st, solltest du ihren Kopf streicheln. So kannst du ihr leicht zeigen, ob sie schneller oder langsamer werden soll.¡° Steve nahm darauf meinen Kopf und deutete mir an, dass er es schneller brauchte, w?hrend er weiter seine Lust hinaus st?hnte. So leckte und saugte ich ihn schlie?lich zu seinem H?hepunkt. Ich schaute dabei gerade hoch in sein ger?tetes Gesicht und er sah mich an. Ich war so stolz, weil ich es geschafft hatte, ihn zu befriedigen und er dabei nach mir rief! Ich saugte gierig den hei?en Saft aus seinem harten Rohr. Es kam mir vor, als ob mein ganzer Mund von ihm gef¨¹llt wurde. Es war salzig und gleichzeitig etwas s¨¹? und ich nahm alles in mir auf. Und dann schluckte ich. Ich h?tte mich am Liebsten sofort geohrfeigt. Steve sah mich komisch an und ich sch?mte mich. Ich bekam Angst, denn das passte nicht. Es war zwar wirklich l?cherlich, aber bis dahin konnte ich alles was ich tat damit entschuldigen, dass wir ¨¹bten. Sogar dass ich ihn blase, konnte ich so erkl?ren, dass er wissen sollte, wie er dabei mit der Frau umgehen muss und au?erdem war es ein Ausgleich daf¨¹r, dass ich in ihm gekommen war. Aber f¨¹r das Schlucken hatte ich keine Erkl?rung! Keine, au?er der Wahrheit eben, dass ich ihn in mir haben wollte! Dass ich ihn schlucken wollte, aufnehmen wollte. Er musterte mich lange und es kam mir wie eine Ewigkeit vor, in der ich f¨¹rchtete, er k?nnte drauf kommen und sich von mir abwenden. Aber dann fragte er blo?: ?Schmeckt das?¡° Ich war perplex und antwortete, w?hrend ich die Finger aus ihm raus zog: ??hm, naja. Deins schon. Meins hab ich noch nicht probiert.¡° Da streckte er die Arme nach mir aus und forderte: ?Komm her. K¨¹ss mich!¡° Ich wollte nicht dar¨¹ber nachdenken, dass das der Moment war in dem ich ihn endg¨¹ltig ruiniert hatte und er sich wie ein M?del benahm, blo? weil ich es ihm so beigebracht hatte. Ich war einfach viel zu gl¨¹cklich dar¨¹ber, dass er mich wollte. Dass ich in seinen Armen liegen und ihn k¨¹ssen durfte. Er summte zufrieden, als sich unsere Zungen in meinem Mund trafen und er sich selbst schmecken konnte. Wir streichelten uns, rieben uns aneinander, k¨¹ssten uns. Ich machte ihm sogar einen ganz kleinen Knutschfleck, weit unten an der Halsbeuge, wo er vom Hemd bedeckt sein w¨¹rde, worauf Steve kicherte, weil er so kitzlig war. Irgendwann waren wir beide wieder so hart wie am Anfang und wollten nochmal. Steve war so verspielt und wissbegierig, dass er sofort fragte, ob es noch andere Arten von Sex gab. Also hab ich ihm erkl?rt, was der Unterschied zwischen Missionarsstellung und L?ffelchen oder H¨¹ndchen ist. Er wollte es gleich ausprobieren und drehte sich mit dem R¨¹cken zu mir, kuschelte sich in mich wie damals wenn er fror, und rieb seinen Po an meinem harten Schwanz. Ich konnte ihm einfach nicht widerstehen. Ich bin ziemlich schnell eingedrungen, aber er hat einfach nur lieblich gest?hnt und sich mir entgegen gestreckt. Es war so sch?n. Die andere Seite der Medaille Das wurde im Grunde meine Lieblingsstellung mit ihm. Ich liebte es, ihn an mich zu ziehen, ¨¹ber seine Brust zu streicheln und mit der anderen Hand seinen sch?nen Penis zu umfassen, w?hrend ich gleichzeitig in seinem engen Loch steckte. Diese bl?den G?nse damals hatten n?mlich echt keine Ahnung: Steve war gar nicht klein. Okay, er war nicht so gro? wie ich und etwas unter dem Durchschnitt, aber f¨¹r seine K?rpergr??e war er ziemlich gut best¨¹ckt, w¨¹rde ich sch?tzen. Es war jedenfalls toll, von hinten in ihn rein zu sto?en und ihn vorne rum zu melken. Es war, als w¨¹rde ich mir ¨¹ber Umwege einen runter holen und das machte mich total geil. Und die meiste Zeit lagen wir auch noch halb verdreht, sodass Steve den Kopf weit genug zu mir wenden konnte, um mich zu k¨¹ssen. Das waren die intensivsten Momente: wenn ich seine Lippen auf meinen sp¨¹rte, gleichzeitig mit den Fingerspitzen ¨¹ber seine Nippel strich, seinen harten Penis mit der anderen Hand massierte und mein eigener Schwanz sich in seinen engen, hei?en Tunnel bohrte. Manchmal blieben wir direkt nach dem Kommen weiter so liegen, f¨¹r eine zweite, manchmal sogar eine dritte Runde. Steve war beinahe uners?ttlich und ich konnte es verstehen. Ich konnte meine Finger ja selbst kaum von ihm lassen, wenn auch aus g?nzlich anderen Gr¨¹nden. F¨¹r mich war es das Gl¨¹ck, endlich Steve zu haben, f¨¹r ihn war es der Umstand, endlich Sex zu haben. Wenn ich auch nicht verstand, warum er nie darauf bestanden hat, mich mal zu nehmen. Ich hatte ja nichts dagegen und habe es ihm ?fter angeboten, doch er wollte lieber weiter mir dabei zusehen wie man es macht, sagte er. Aber ich sorgte ohnehin daf¨¹r, dass er immer auf seine Kosten kam. Ich zeigte ihm auch alle anderen Variationen, die mir einfielen. So taten wir es auf dem Sofa, auf dem Boden, im Stehen in der Dusche, ¨¹ber den Schreibtisch gebeugt... Mit Steve erlebte ich sogar Dinge, die ich noch mit keinem M?dchen getan hatte. Zum Beispiel haben wir es einmal nachts im Pick-up gemacht, halb angezogen und uns stets umsehend, obwohl wir etwas au?erhalb und ohne direkte Nachbarn wohnten. Steve fand es wahnsinnig spannend. Und einmal haben wir zusammen gebadet. Aus dem Entspannungsbad wurde eine Massage und dann mehr... Im Grunde ist es gar nicht so bequem, wie man es sich vorstellt und ich konnte danach den ganzen Boden trocken wischen, aber Steve war gl¨¹cklich und das z?hlte! Ich liebte es einfach, mit ihm Liebe zu machen. Ich liebte es so sehr! Allerdings lie?en die Folgen nicht lange auf sich warten. Ein paar Wochen waren schon ins Land gezogen und wir kamen gerade wieder vom Einkaufen aus der Stadt zur¨¹ck, da fragte Steve ziemlich nerv?s und sch¨¹chtern: ?Du Bucky, M?nner k?nnen aber definitiv nicht schwanger werden, oder?¡° Ich war ¨¹berrumpelt, musste aber lachen und meinte: ?Also, ich hab noch nie von einem Mann geh?rt, der schwanger war. Soviel ich wei?, geht das nur bei Frauen, weil die eine Geb?rmutter haben. Wieso fragst du?¡° Er erkl?rte: ?Naja, als wir eben meine Lebertabletten geholt haben, da haben sich zwei Damen unterhalten, weil wohl die Tochter der einen schwanger ist. Und sie sagten was davon, dass das halt bei manchen sehr schnell geht und bei anderen l?nger dauert und es auch darauf ankommt, wie oft... also wie oft der Mann fr¨¹h nach Hause kam, oder so.¡° Ich musste grinsen. Er fuhr fort: ?Nun, die Tochter h?tte es dann gemerkt, weil ihr morgens immer so schlecht war und da h?tte sie sich gewogen und gesehen, dass sie zugenommen hat und, ?h... Ich wei? nicht, ich hab nicht alles verstanden, jedenfalls erwartet sie jetzt ein Kind. Und die eine Frau meinte halt: ''Ja, so geht das mal, bei mir musste mein Mann mich nur scharf angucken und es war wieder passiert.'' und die andere antwortete: ''Daf¨¹r mussten mein Mann und ich immer ganz lange liegen bleiben, hatte der Doktor gesagt, damit es klappt''. Und wir... ich, also...¡° Er kam ins Stocken. Ich konnte mir direkt vorstellen, was f¨¹r zwei alte Klatschweiber da ihre Bettgeschichten ausgetauscht hatten, und wie Stevie besch?mt lauschte. Er beendete seinen Bericht: ?Jedenfalls ist mir seit zwei Tagen auch schlecht und wo wir eh in der Apotheke waren, hab ich mich eben kurz gewogen.¡° Ich l?chelte, weil ich ihn beruhigen wollte und fragte nebenbei: ?Und, was ist?¡° Aber er war blass geworden und schloss: ?Tja. Ich hab fast zwei Kilo zu genommen seit dem letzten Mal!¡° Er grinste mich schief an, aber seine Augen sahen besorgt aus. Ich machte mir Vorw¨¹rfe. Nicht, dass ich dachte, dass sowas je passieren k?nnte. Aber dass er es ¨¹berhaupt in Erw?gung zog zeigte mir, wie sehr er schon angefangen hatte sich in der Frauenrolle wieder zu finden, die ich ihm beim Sex immer wieder aufzwang. Das war meine Schuld. Ich versuchte die Situation zu entspannen, indem ich ¨¹bertrieben fr?hlich zur¨¹ck gab: ?Hey, das ist doch super! Endlich kriegst du was auf die Rippen, toll! Du wei?t doch noch, dass der Arzt gesagt hat, du solltest ruhig mehr zu dir nehmen damit du etwas robuster wirst. Dann hat es ja geholfen, dass ich versuche dich zu m?sten, sch?n!¡° Ich strahlte ihn an und lie? ihn dann einschlagen, um ihn ab zu lenken. Er wurde auch tats?chlich etwas lockerer, aber er hakte nochmal nach: ?Also du denkst nicht, dass...¡° ?Nein! Nein Stevie, sowas gibt es nicht. Guck mal, wir hatten doch in letzter Zeit ziemlich viel zu tun, es kann doch sein, dass von dem Stress deine Magengeschw¨¹re wieder schlimmer geworden sind. Und dass dir dann mal schlecht ist, ist doch schon oft vor gekommen, oder?¡° Er wiegte leicht den Kopf hin und her, doch dann prustete er und meinte lachend: ?Ja. Mann bin ich doof. Daran hatte ich nicht gedacht. Immerhin...¡°, er sah mich komisch an, ?Eine Sorge, die wir nicht haben m¨¹ssen. Kannst du dir vorstellen, wie kompliziert das alles machen w¨¹rde?¡° Dann ging er zur Haust¨¹r, streichelte Francis, der davor gewartet hatte, lie? ihn rein und ging hinterher, w?hrend ich nachdenklich zur¨¹ck blieb. Eine Sorge, die wir nicht hatten. Aber wenn wir sie h?tten haben k?nnen... Ich glaube, ich w?re der gl¨¹cklichste Mann der Welt gewesen. Doch auch sonst adoptierte Steve immer mehr die perverse Rolle, in die ich ihn dr?ngte. Einmal als ich ihn gerade wieder darin ''unterrichtete'', wie er eine Frau ¨¹ber einen Tisch gebeugt nehmen k?nnte, fing er an zu wimmern. Ich wurde langsamer und versuchte zu verstehen was er hatte, doch alles was er zu Stande bringen konnte war: ?Bitte! Bitte!¡° Ich hielt seine H?nde auf die Tischplatte gedr¨¹ckt und dachte ich tue ihm weh, also h?rte ich sofort auf. Er sah mich jedoch ¨¹berrascht an und fragte: ?Hey, warum machst du nicht weiter?¡° ?Ich dachte, du hast Schmerzen. Was ist denn los?¡°, gab ich besorgt zur¨¹ck. Er war rot geworden und sah an mir vorbei, und ich f¨¹rchtete schon das Schlimmste. Ich begann mich zu entschuldigen, doch er schnitt mir das Wort ab: ?Nein, du tust mir nicht weh, eher... eher im Gegenteil. Also nicht, dass ich will, dass es weh tut, ich... Ach Mann, wie sag ich das...¡° Er hatte sich wieder aufgerichtet, also drehte ich ihn zu mit und sah ihm tief in die Augen, wobei ich ihn belehrte: ?Hey Stevie, du wei?t doch, du kannst mir alles sagen! Au?erdem, also, wenn du eine Freundin hast und du sowas mit ihr machst, solltest du ihr auch vertrauen k?nnen und ihr ehrlich sagen, was du magst und nicht magst. Sonst wei? sie es doch nicht. Und sie soll doch auch sehen, dass dir das wichtig ist, dass sie dir auch alles sagen kann, ohne Angst haben zu m¨¹ssen, dass du sie dann nicht mehr magst und verl?sst! Du solltest ihr zumindest zuh?ren, auch wenn du nicht alles machen willst. Oder sie. ?hm, verstehst du?¡° The author''s tale has been misappropriated; report any instances of this story on Amazon. Er l?chelte versch?mt und erkl?rte dann: ?Okay. Naja, Bucky, wei?t du... Es ist schon sch?n.¡° ?Ja? Aber?¡°, hakte ich nach. Dann gab er endlich zu, wobei er immer wieder an mir vorbei sah: ?Ich m?chte dich gern ein bisschen tiefer sp¨¹ren. Ist das okay? Also, kannst du etwas h?rter... zusto?en?¡° Das war wieder einer der Momente, in denen ich meine Schuld deutlich f¨¹hlte. In denen widerspr¨¹chliche Gef¨¹hle mein Inneres in Aufruhr brachten, sodass ich mich einmal mehr krampfhaft auf das Sch?ne konzentrierte: Steve mochte es, wie ich ihn nahm und wollte mehr. Er wollte mich. Das erregte mich und machte mich gl¨¹cklich. Zudem hielt ich mich daran fest, dass ich ihm ja gerade eben gesagt hatte, dass er seine Freundin nicht versto?en solle, wenn sie W¨¹nsche ?u?ert. Also tat ich ihm den Gefallen und ich tat es gerne: Ich lobte ihn f¨¹r seine Offenheit, er beugte sich wieder ¨¹ber den Tisch und ich stie? tief in ihn hinein, worauf er wie gewohnt laut aufst?hnte und meinen Namen schrie. Doch in meinem Unterbewusstsein breitete sich erneut mein Selbsthass aus und ich musste die offensichtliche Fehlentwicklung verdr?ngen, die ich beobachtete. N?mlich dass es Steve gefiel, wie eine Frau benutzt zu werden. Er wollte, dass ich ihn penetrierte und es ging ihm dabei ganz allein um mich. Es war mein Schwanz den er sp¨¹ren wollte, mein Name den er st?hnte, nicht der Gedanke an irgendeine Frau, an den normalen Sex auf den er sich freuen und so blo? vorbereiten sollte! Ich sah auch sonst Parallelen: Steve spreizte automatisch seine Beine, wenn er mich tiefer oder h?rter sp¨¹ren wollte, oder wenn er kurz davor war zu kommen, ?hnlich wie die Frauen. Er zog sich dann auch fest um mich zusammen und wollte mich danach meist, obwohl die ¨¹bung ja fertig war, nicht raus lassen, sondern weiter sp¨¹ren. Au?erdem fing er immer ?fter an, meinen Penis zu streicheln, wenn wir ein wenig schmusten, um mich zum Sex zu animieren, und er zog sich auch automatisch aus, ohne nach Nachhilfe zu fragen. So machte er es mir noch leichter, meine Phantasien mit ihm aus zu leben. Aber ich hatte doch die Verantwortung f¨¹r ihn! Ich h?tte aufh?ren m¨¹ssen! Ich war so ein Egoist... Was f¨¹r grausame Konsequenzen unser (oder eigentlich mein) Verhalten haben k?nnte, wurde mir dann eines Morgens wieder bewusst, als ich die Zeitung las. Auf Seite f¨¹nf gab es eine kurze Meldung ¨¹ber den Mord an einem ''perversen Geisteskranken'', der in einer kleinen Stadt nur ein paar Stunden von uns entfernt stattgefunden hatte. Das Ganze wurde zwar als entschuldbarer Totschlag beschrieben, aber da sich die vier ehemaligen Freunde des Mannes erst getroffen und mit Kn¨¹ppeln bewaffnet hatten, bevor sie ihn aufsuchten, w¨¹rde ich doch sehr von Vorsatz ausgehen. Der Ausl?ser f¨¹r die Tat war wohl, dass einer der M?nner Liebesbriefe des Opfers gefunden hatte... adressiert an seinen 19-j?hrigen Sohn. Die Vier, das Opfer und der Sohn arbeiteten alle in derselben Fabrik und verbrachten wohl auch nach ihrer Schicht viel Zeit miteinander. Doch der Fund der Briefe verwandelte den befreundeten Arbeitskollegen in den Augen der anderen in ein widerliches Monster, das es zur Strecke zu bringen galt. Obwohl, so wurde der Artikel nicht m¨¹de zu betonen, in den Briefen nur von Sehnsucht nach den zarten Lippen des ''Jungen'' und dem Wunsch, ihn in die Arme zu schlie?en die Rede war. Als ich das las musste ich mich sehr zusammen rei?en, nicht vor Abscheu zu zittern oder zu heulen. Ich war nur froh mich hinter dem Papier verstecken zu k?nnen, sodass Steve nicht meinen schockierten Gesichtsausdruck sehen musste. Als er dann mal auf Toilette ging, nahm ich kurz entschlossen die Streichh?lzer und verbrannte die furchtbare Zeitung im Ofen. Steve beschwerte sich danach, weil er die noch lesen wollte. Er vermutete zu Recht, dass ich etwas vor ihm zu verbergen versuchte. Doch nachdem er mir sehr eindringlich erkl?rt hatte, dass er die Artikel genau so gut in der Bibliothek lesen k?nnte und es sowieso heraus finden w¨¹rde, erz?hlte ich es ihm. Er wurde betr¨¹bt und zeigte Sympathie f¨¹r das Opfer. Er schimpfte: ?Wenn er ihm doch gar nichts getan hat, warum haben ihn seine Freunde dann um gebracht? Warum haben sie nicht mit ihm geredet? Der Junge war doch schon 19, der k?nnte hinaus in den Krieg ziehen und andere M?nner t?ten, aber einen Mann lieben ist nicht okay?¡° Ich war ¨¹berrascht von der Heftigkeit mit der er dies sagte, obwohl ich ebenso empfand. Da er zu meinem Gl¨¹ck unsere eigene Beziehung jedoch nicht ansprach, lie? ich das Thema so schnell ich konnte fallen und sprach mit ihm ¨¹ber Belangloses. Allerdings fragte ich mich von da an immer wieder, ob Steve verstand in was f¨¹r einer Situation wir uns befanden, und was er wirklich davon dachte. Oder gedacht h?tte. Ein weiteres Mal, wo mir das ins Ged?chtnis kam, war ein Sonntagmorgen. Wir hatten die Nacht zusammen verbracht, einander lang und intensiv Genuss bereitet, und waren ineinander gekuschelt eingeschlafen. Als wir jedoch morgens im Bad Z?hne putzten, bemerkte Steve einen Bluterguss an seinem Hals. Ich hatte ihm einen unbedachten Knutschfleck gemacht, wahrscheinlich w?hrend des L?ffelns, denn der Fleck sa? weit oben an seiner rechten Seite. Steve fand ihn niedlich, doch ich erschrak heftig: sein Hemd w¨¹rde dieses verr?terische Zeichen nicht ¨¹berdecken, nicht mal die Jacke. Und Steve wollte unbedingt in die Kirche gehen. Er fragte noch, was daran schlimm sei, doch ich entgegnete schroff: ?Was, wenn es jemand merkt? Was werden die Leute denken?¡° Wir wurden darauf beide sehr still. Ich holte ihm Pflaster und instruierte: ?Hier! Du hast dich beim Rasieren geschnitten, okay? Du... du bist beim Rasieren abgerutscht, klar?¡° Steve sah mich seltsam an, klebte die Dinger dann aber ohne Protest auf und wiederholte meine gestammelte Ausrede. Die im Endeffekt nicht mal gebraucht wurde, weil niemand fragte. Ich konnte nicht aufh?ren Dass die Dinge aus dem Ruder liefen, sah ich zwar wissentlich mit an, doch was an meinem Geburtstag passierte, hatte ich nicht kommen sehen. Oder ich wollte es nicht kommen sehen. Wahrscheinlich letzteres. Und ich machte es wie immer noch schlimmer. Steve hatte den ganzen Tag schon Andeutungen gemacht, die mich verwirrten. So warf er mir st?ndig ein verf¨¹hrerisches L?cheln zu, doch wann immer ich versuchte ihn zu umarmen oder zu k¨¹ssen, wand er sich von mir ab. Einerseits frustrierte mich das immens, andererseits versuchte ich, die Ablehnung zu akzeptieren, denn dies h?tte eigentlich seine normale Reaktion sein sollen! Es machte mich blo? traurig, dass er mich gerade an diesem Tag so abwies. Gegen Abend ?nderte sich seine Stimmung dann scheinbar. Er meinte, ich w¨¹rde mich so gut um ihn k¨¹mmern, dass er mir gerne was zur¨¹ck geben wollte. Das klang erst mal sehr nett und aufmerksam, h?tte mich aber in Alarmbereitschaft versetzen sollen. Steve hatte f¨¹r uns gekocht, was an sich noch nichts Besonders war, er kochte ganz gerne. Aber danach bestand er darauf, dass ich mich im Wohnzimmer auf der Couch entspannen sollte, w?hrend er den Abwasch machte. Ich setzte mich also ans Radio und lauschte mit geschlossenen Augen einem H?rspiel, wie wir es oft zusammen taten. Als Steve fertig war, kam er ebenfalls ins Wohnzimmer, aber ehe ich ihn sah, stand er hinter mir und legte mir einen Schal ¨¹ber die Augen. Ich fragte ihn zwar, was das soll, aber ich war immer noch ruhig und arglos. Er entgegnete schlicht: ?So kannst du dich besser entspannen und auf die Geschichte konzentrieren. Au?erdem hab ich eine ¨¹berraschung f¨¹r dich!¡° Bevor ich fragen konnte was er damit meinte, hatte er begonnen mir die Schultern zu massieren. Das war sehr sch?n, denn Steve gab sich da immer viel M¨¹he, sodass ich dachte: ''Ach wie nett, dann ist das jetzt mein Geburtstagsgeschenk.'' Ich war so naiv, so blind... leider wortw?rtlich. Denn sonst h?tte ich viel schneller bemerkt, dass etwas nicht stimmte, als Steve sich schlie?lich zu mir setzte und meine H?nde massierte. Ich war inzwischen sehr entspannt und fand das Ganze lustig. Dann legte Steve allerdings seine H?nde auf meine Schultern und begann von dort ¨¹ber meine Brust hinunter zu streicheln. Dabei strich er mit seinen Fingerspitzen immer wieder ¨¹ber meine Nippel. Die waren durchaus empfindlich, sodass sich bald bei mir was regte. Da war ich immer noch der Meinung, es sei eine harmlose Sache zwischen Freunden. Doch dann wanderten seine zarten Finger tiefer und er begann, meine Hose zu ?ffnen. Ich zuckte zusammen und streckte die Hand nach ihm aus, um ihn sanft weg zu schieben. Ich traf auf blo?e Haut und so fragte ich nerv?s: ??hh, Steve? Bist du nackt??¡° Er gluckste als Antwort, w?hrend er weiter an meinem Schritt hantierte, sodass er sich bis zu meiner Unterhose vor gearbeitet hatte. Ich riss mir den Schal vom Gesicht und starrte ihn entgeistert an. Er kniete neben mir auf der Couch, nackt wie Gott ihn schuf, und l?chelte frivol. Mir wurde davon schlecht. Nicht, dass ich sowas nicht wundervoll gefunden h?tte, aber das sollte nicht passieren! ?Was hast du vor?¡°, fragte ich also panisch. Das verunsicherte ihn sichtlich und er stammelte: ?A-aber ich will nur, ich wollte blo?, dass du entspannen kannst. Ich m?chte dich verw?hnen!¡° ?Oh Gott, nein!¡°, rief ich aus und er sah mich verwirrt an. Er streckte noch einmal die Hand nach meinem Scho? aus, doch ich schlug sie ihm weg. Ich sah, wie ihm darauf die Farbe aus dem Gesicht wich, als er erwiderte: ?Was? Was mach ich denn falsch? Ich will dir doch blo? zeigen...¡° Er brach ab. Dann setzte er sich gerade auf, sammelte sich nochmal und mit halb geschlossenen Lidern erkundigte er sich: ?Oh. Oder, m?chtest du etwas anderes von mir?¡°, w?hrend er mit seinen H?nden ¨¹ber seinen K?rper streichelte. Was hatte ich nur getan! Er benahm sich wie eine Dirne, die einen Freier anlocken wollte, wie ein M?del! Das war nicht in Ordnung, es sollten doch blo? ¨¹bungen f¨¹r ihn sein, aber er tat so, als ob wir zusammen w?ren! Das tat so weh, denn ich h?tte mir nichts sehnlicher gew¨¹nscht, aber ich wusste, dass das falsch w?re. Steve war nicht so... Er wurde jedoch verzweifelt, weil ich ihn erneut scharf zur¨¹ck wies und fragte traurig: ?Aber was mach ich denn falsch, was ist es, sag es mir! Warum darf ich dich nicht gl¨¹cklich machen?¡° ?Aber Steve! Das... das ist doch keine ¨¹bung mehr, sowas mache ich nicht mit den M?dchen!¡°, rief ich frustriert aus. ?Hei?t das, du willst sie an ihrem Geburtstag nicht gl¨¹cklich machen?¡°, wollte er ungl?ubig wissen. Ich nutzte also eine Ausrede: ?Frauen legen nicht so viel Wert darauf, dass man sie leckt. Sex ist ihnen einfach nicht so wichtig. Sie wollen lieber Geschenke, Blumen oder nen Ausflug, eben etwas, was ein Liebesbeweis ist.¡° Ich wollte schlicht nicht zugeben, dass er sich mir gegen¨¹ber weibisch benahm und es mir leid tat, weil ich ihn dazu erzogen hatte. Also tat ich so, als ob er einfach einen Fehler machen w¨¹rde, was die ¨¹bungen anging. Und er tat mir den ¨¹bergro?en Gefallen, dem nicht zu widersprechen. Denn wenn er mich damit konfrontiert h?tte, dass er sagt: ?Aber ich will das nur mit dir machen!¡°, h?tte ich zugeben m¨¹ssen, dass es meine Schuld war, weil ich krank war. Weil ich ihn tats?chlich so wollte. Und er nun dachte, das sei normal. Er verschwand dann nackt wie er war in seinem Zimmer. Es war schon etwas sp?ter, wenn auch eigentlich zu fr¨¹h f¨¹rs Bett, aber ich ging danach trotzdem ebenfalls duschen, um die Ereignisse des Abends und ihre Bedeutung von mir zu waschen. Ich dachte sogar daran, es mir selbst zu machen. Denn die Vorstellung von Steve, wie er meinen Schwanz lecken und dabei nackt vor mir knien w¨¹rde, war durchaus erregend. Doch ich wollte nicht, dass er mich vielleicht h?rte und so meine Worte L¨¹gen straft. Immerhin waren wir so auseinander gegangen, dass er sich blo? vertan h?tte. Ich w¨¹rde ihm also noch immer zeigen k?nnen, wie es richtig ging. Ich k?nnte weiter machen, wenn er noch wollte. Und er wollte bestimmt. Ich sch?mte mich daf¨¹r, so zu denken, und gleichzeitig tr?stete ich mich damit ¨¹ber den missgl¨¹ckten Abend. Ich war wirklich ein perverses, notgeiles Schwein. Als ich dann jedoch in mein Zimmer kam, wurden alle meine ¨¹berlegungen wieder ¨¹ber den Haufen geworfen. Steve lag auf meinem Bett! Er war immer noch nackt und wandte mir den R¨¹cken zu, wobei er lustlos in einer Zeitschrift bl?tterte. Ich hatte ja gedacht, er w?re in seinem Zimmer und hab mich deshalb nicht darum gek¨¹mmert, mir den Schlafanzug raus zu legen. Ich wollte mich erst bei mir anziehen. Und nun das. Bei dem Anblick wurde ich sofort wieder steif. Steve war einfach so perfekt. Er pr?sentierte sich mir auf so unschuldige, verspielte Weise. Zeigte seinen blassen R¨¹cken mit den beiden Muttermalen, den ich so gern massierte. Hatte seine d¨¹nnen Beine angewinkelt und zappelte mit ihnen durch die Luft, erst vor und zur¨¹ck, sodass sich seine s¨¹?en B?ckchen prall anspannten, und dann von einer Seite zur anderen. Und ¨¹ber Kreuz! So ?ffnete er ganz leicht seine Beine und die Pobacken und ich konnte immer wieder die Stelle sehen, an der ich ansetzte, wenn ich mit den Fingern den Weg in sein Loch suchte. W?re mein verdorbenes Hirn nicht etwas unterversorgt gewesen, h?tte ich vielleicht daran gedacht, dass er auch das tat, um mich erneut wie eine Dirne zu verf¨¹hren. Schlie?lich strich er sich auch immer wieder mit der Hand durch die weizenblonden Haare und st?hnte leicht, als habe er Kopfschmerzen. Was ebenfalls eine Einladung war, denn ¨¹berraschenderweise hatten wir festgestellt, dass es Steve nach einer Runde ''¨¹ben'' besser ging, wenn er Kopfweh hatte, sodass auch das ein Grund wurde, es zu tun. Alle meine guten Vors?tze waren so auf einen Schlag vergessen und ich suchte und fand eine neue Ausrede daf¨¹r, ihn doch noch zu benutzen, mal wieder durch seine unschuldige Neugier versucht. Er sah mich ¨¹ber die Schulter hinweg an, was sehr sinnlich wirkte, und klagte bedr?ppelt: ?Hey Bucky, tut mir leid wegen vorhin. Ich hab nicht nachgedacht. Ich muss einfach noch so viel lernen. Kannst du mir nicht noch was bei bringen, was ich in so einer Situation machen kann? Oder generell... ich glaub, ich hab es noch nicht verstanden.¡° Ich wusste nat¨¹rlich, dass es auch f¨¹r ihn Ausreden waren. Aber er hatte immerhin einen guten Grund: Die Frauen verschm?hten ihn, obwohl er sich f¨¹r sie interessierte und sie gerne gl¨¹cklich gemacht h?tte. Also hielt er sich an mich. Ich hingegen... ?Mir f?llt da grad was ein, was ich dir noch nicht gezeigt habe.¡°, gab ich zur¨¹ck, wobei ich um das Bett herum ging. Er sah mich neugierig an, sah an mir hoch und runter, wobei seine Augen etwas l?nger an meiner Rute h?ngen blieben und sie grinsend fixierten. Und ich machte es schlimmer, denn ich kniete mich halb aufs Bett vor ihn, sodass mein Ding ziemlich nah vor seinem Gesicht war. Das machte mich so geil, dass es zuckte und noch praller wurde. Support creative writers by reading their stories on Royal Road, not stolen versions. Steve riss seinen Blick los, schob das Magazin beiseite und sah zu mir auf, wobei er entgegnete: ?Oh. Was w?re das denn?¡° Ich versuchte m?glichst ruhig zu erkl?ren, ohne dass meine Stimme vor Erregung zitterte: ?Naja, es gibt ein paar Frauen, die Spielen im Bett gerne. Aber nicht Karten oder sowas. Eher wie Theater. Ich hatte mal eine, die wollte immer, dass ich f¨¹r sie den b?sen Jungen spiele, der sie sich nimmt, wobei sie immer getan hat, als ob sie versucht zu entkommen. Das ist mir am Anfang nicht leicht gefallen, weil ich ihr ja nicht weh tun wollte, aber sie sagte, darum geht es auch nicht, es soll halt nur so aussehen. Es hat ihr nen Kick gegeben.¡° Er hob neugierig die Brauen, also fuhr ich raunend fort: ?Danach haben wir immer sehr viel geschmust und geredet, damit auch wirklich klar war, dass es nur ein Spiel ist. Denn sie wollte schon, dass ich dabei was grob zu ihr w?re und auch sehr von oben herab rede. Ich hab danach nur noch ein M?del kennen gelernt, was das auch machen wollte, wenn auch nicht so oft. Also dachte ich erst, das brauchst du nicht. Aber vielleicht interessiert es dich ja trotzdem?¡° Nat¨¹rlich interessierte es ihn! Ich sagte bereits, er war ein wissbegieriger, gelehriger Sch¨¹ler, also war er von einem neuen Konzept sofort angetan. Ich legte also die Regeln f¨¹r ihn fest: ?Pass auf, bei diesem Spiel tut man so, als ob der eine wirklich b?se und dominant ist und der andere muss tun, was er sagt, weil er keine Wahl hat, selbst wenn er sich versucht zu wehren. Deshalb braucht man ein Signalwort, damit man wei?, wann ist es noch Spa? und wann ist es ernst.¡° Er hatte den Kopf in die Hand gest¨¹tzt und lauschte mir gespannt. Ich erl?uterte also selbstsicher: ?Stopp hei?t dann stopp! Wenn also etwas zu unsicher, unangenehm oder schmerzhaft ist, dann hei?t Stopp sofort aufh?ren und wieder normal miteinander umgehen. Alles andere geh?rt aber zum Spiel. Darum sollte das Signalwort einfach und leicht zu behalten sein, aber auch etwas, was im Spiel nicht vorkommen w¨¹rde. Stopp passt gut, finde ich. Wenn du blo? nein sagst, oder den Kopf sch¨¹ttelst, oder sonst etwas, dann m¨¹sste ich es ignorieren, weil es zum Spiel geh?rt. Verstehst du?¡° Er nickte aufmerksam und wollte dann eine Demonstration. ?So k?nntest du anfangen...¡°, erkl?rte ich, und ¨¹berrumpelte ihn, als ich begann von oben herab mit ihm zu reden: ?Na du Flittchen, hast du hier auf mich gewartet? Ich wei? doch, was du willst! Du willst blo? wieder meinen Harten zwischen deinen Lippen schmecken, oder? Na los, gib es zu!¡° Als Steve z?gerlich ja sagte, griff ich in seine Haare und hielt ihn fest. Ich hab zwar nicht doll dran gezogen, aber mein Griff war doch stark und er keuchte erschrocken auf. Ich zog seinen Kopf sehr langsam zu meinem Schwanz, wobei ich befahl: ?Du magst das, nicht wahr? Na los, mach den Mund auf. Den Mund auf! Du nimmst ihn jetzt in dem Mund und lutschst ihn mir, sonst leg ich dich ¨¹bers Knie du notgeiles Luder! Sofort!¡° Steve hatte verstanden wie gespielt wurde und ''wehrte'' sich zum Schein, hielt mit einer Hand die meine in seinen Haaren fest und prustete halb versch?mt: ?Oh. Nei-hein, nein bitte nicht, Gnade!¡° Doch ich nahm mit der anderen Hand seinen Kiefer und ?ffnet seinen Mund, um meinen Schwanz rein zu schieben. Er schaute etwas ¨¹berrascht, doch dann schloss er vorsichtig seine Lippen um mein Glied. Mich durchlief ein Schauer. Ich befahl erneut, dass er mich blasen sollte und Steve gehorchte. Er fing leicht an zu saugen und seine Zunge ¨¹ber meine Eichel zu streichen, wobei er aufmerksam zu mir hoch sah. Das war so sinnlich, so verrucht... Ich genoss es und lie? Steve direkt los, damit er sich zur¨¹ck ziehen k?nnte, was ich in meiner normalen, freundlichen Stimme auch erkl?rte: ?Du musst bei sowas schnell wieder locker lassen, weil sie dann ja nicht Stopp sagen kann, wenn du ihr deinen Penis in den Mund steckst. Du musst ihr also die M?glichkeit geben, sich zur¨¹ck zu ziehen.¡° Er nickte leicht und gab sich M¨¹he, mich zu befriedigen, wobei ich ihn immer wieder von oben herab anspornte: ?Au ja, das gef?llt dir, nicht wahr? Sch?n saugen, Flittchen! Du m?chtest doch schlie?lich, dass ich in dir spritze, oder? Sonst muss ich dich bestrafen!¡° Kurz bevor ich wirklich gekommen w?re, zog ich mich aber aus seinem Mund zur¨¹ck und befahl ihn stattdessen in den Vierf¨¹?ler. Er war zwar erst irritiert, doch er f¨¹gte sich und ich st¨¹rzte mich auf seinen hei?en, prallen Hintern, packte mit beiden H?nden seine B?ckchen und zog sie auseinander, um ihn zu lecken. Er kreischte vergn¨¹gt und gluckste wieder einen unhaltbaren Protest, w?hrend ich ihm die Zunge in seinen zartrosa After schob, damit er feucht und geschmeidig w¨¹rde. Dann k¨¹sste ich seine Schenkel hoch und runter, und leckte ihn weiter, was Steve quietschen lie?. Ich erkundigte mich kurz bei ihm, ob er einen Klaps auf den Po vertragen w¨¹rde und er meinte ja. Also gab ich ihm einen, weil er so ''ungezogen'' war. Dann noch einen. Und noch einen... Ich steigerte langsam Tempo und Intensit?t, bis Steve endlich Stopp sagte, wof¨¹r ich ihn sehr lobte. Sein Po war dabei ganz rot geworden und sein Schwanz hart und triefend. Ich fragte ruhig, ob ich weiter machen soll und Steve bejahte erneut. Also dr¨¹ckte ich ihn runter auf den Bauch, und nahm seine H?nde auf den R¨¹cken, wo ich sie beide fest hielt. Ich schob zwei Finger in ihn, um zu testen, ob er soweit war, was ihn st?hnen lie?. Dann wiederholte ich nochmal: ?Du geiles Flittchen hast es nicht anders verdient, als einfach genommen zu werden!¡°, und drang dann hart in ihn ein. Ich war zwar trotzdem vorsichtig, aber Steve spielte mit, indem er wimmerte und flehte: ?Nein, nein bitte, du bist doch viel zu gro?, oooh, oh, oh Bucky... Bucky bitte, bitte nimm... ahh, ah jaaa, ja... nimm mich, ohh, ouhh, nein, bitte nicht Bucky...¡°, gleichzeitig aber sein Loch eng machte und mir seinen hei?en Po entgegen streckte. Es war so geil! Ich erwiderte darauf, dass er mir nichts vormachen k?nne: ?Du Luder, brauchst gar nicht unschuldig tun, du willst doch blo? gefickt werden!¡° Er verhaspelte sich dann: ?Ja, ja ich... Nein! Nein, dass stimmt nicht! Oooh, oohh Bucky, nein...¡° Ich rammelte ihn, aber Steve machte mit und jauchzte sogar. Ich betonte zwischendurch zwar immer wieder, wie er das bei einem M?dchen tun m¨¹sse, weil es ja blo? eine ¨¹bung sein sollte. Steve gab jedoch st?ndig laut dar¨¹ber, wie sehr ihm diese Behandlung gefiel. Obwohl ich ihn nahm, wie es mir passte, hatte er scheinbar viel Spa?, sodass er immer wieder st?hnte: ?Oh, Bucky, ja! Ja, bitte feste! Oh, ooohh, Gnade, bitte, das f¨¹hlt sich so gut an! Bucky. Bucky, bitte, jaa, aahh, aahhh! Bitte nicht... du bist so gro?, so gro?, viel zu gro?, oooh. Tief, tiefer, tiefer, oh jaaa!¡° Dabei wand er sich unter mir und spannte seinen kleinen, roten Hintern so stark an, als wolle er damit Orangen auspressen. Ich fragte ihn immer wieder ob ich ihm zu schwer wurde, und er genug Luft bekam, so wie er keuchte. Doch er st?hnte blo? weiter meinen Namen. Nachdem ich schlie?lich heftig gekommen war, fragte ich wie es ihm ging. Er brauchte ein bisschen, um wieder aus seiner etwas verqueren Rolle zu kommen, als ich seine Arme los lie? und ihn etwas hoch zog. Ich bemerkte, dass sich an seinem Scho? eine ganz sch?ne Pf¨¹tze gebildet hatte. Als ihm das bewusst wurde, murmelte er besch?mt: ?Ich konnte es nicht zur¨¹ck halten. Ich muss einfach viel mehr ¨¹ben. Ich bin... das ist mir zwei Mal passiert. Tut mir leid, jetzt ist alles nass.¡° Aber ich entgegnete fr?hlich: ?Hey, ist doch gut! Du hattest immerhin genug Power f¨¹r zwei Mal, das ist viel wert!¡° Dann schmuste ich besonders z?rtlich mit ihm, nahm ihn auf die trockene Seite und streichelte ihn sanft, w?hrend ich sein Gesicht ab k¨¹sste, was Steve aber zum Weinen brachte. Ich erschrak und fragte besorgt, was er hatte, worauf er antwortete: ?Ich dachte schon, du bist richtig sauer auf mich, oder magst mich nicht mehr, als du eben so abweisend warst! Dabei hab ich ja blo? einen Fehler gemacht und jetzt ist wieder alles gut. Du bist ein echter Freund. Ich hab dich so lieb. Danke!¡° Er umarmte mich, schlang sich eng um mich und sah so nicht, wie mir das L?cheln verging. Er meinte noch, er w¨¹rde fortan nur noch nachfragen und nicht mehr drauf los machen, doch ich lehnte das ab und entschuldigte mich indem ich sagte, dass er Fehler machen d¨¹rfe, nur so lerne er. Gleichzeitig sch?mte ich mich, weil Steve nun wohl doch mehr auf mich stand und ich ihn wieder benutzt hatte. Krank Kurze Zeit sp?ter wurde Steve wieder mal fiebrig. Ich hatte ihn auf Grund meiner Gewissensbisse und aus Sorge um sein etwas l?diertes Hinterteil schon ein paar Tage nicht mehr angefasst, nun hielt ich noch mehr Abstand, damit ich mich nicht anstecken und ihn weiter versorgen k?nnte. Ich leistete ihm zwar wie gewohnt Gesellschaft, doch auf Intimit?ten, oder weiteres ''¨¹ben'' verzichtete ich. Zu meinem Erstaunen hielt sich Steve ebenfalls zur¨¹ck, doch ich tat das damit ab, dass er sicher m¨¹de war. Allerdings fing er da wieder an, sich im Badezimmer ein zu schlie?en, als ob er sich vor mir sch?mte. Nach zwei Wochen, in denen er jedoch zunehmend apathisch und missmutiger wurde, wollte ich zur Sicherheit den Arzt rufen, was Steve widerspruchslos akzeptierte. Doktor Murdock kam also netterweise vorbei. Schon an der T¨¹r gr¨¹?te er mich mit: ?Na Barnes, macht Ihr Freund Ihnen wieder Scherereien? Sie haben wirklich ein Herz aus Gold, dass Sie das alles mit machen, manch anderer w?re l?ngst laufen gegangen, das sag ich Ihnen!¡° Da tat ich es noch als seine Art von Humor ab und f¨¹hrte ihn blo? in Steves Zimmer. Steve nahm den nassen Lappen von der Stirn und richtete sich im Bett auf, um dem Doktor die Hand zu geben. Der meinte aber: ?Ja, alles gut, was haben wir denn f¨¹r ein Problem, mal wieder Fieber und Gliederschmerzen?¡° Steve sah mich nerv?s an. Er hatte sich nicht gegen den Arzt gewehrt, was eher untypisch war und nun... ?Es ist ein wenig peinlich.¡°, gab er zu. ?Ach Stevie, du musst dich doch nicht vor mir sch?men! Macht dein Bauch wieder Probleme?¡°, fragte ich mitf¨¹hlend. Doch Dr. Murdock ¨¹berraschte mich damit, dass er anordnete: ?Nun Barnes, lassen Sie das mal meine Sorge sein, ich krieg Ihren kleinen Freund schon wieder aufgep?ppelt! K¨¹mmern Sie sich um was Wichtigeres, wir unterhalten uns derweil mal von Arzt zu Patient, nicht wahr?¡° Und damit schloss er schmunzelnd die T¨¹r. Auf der einen Seite hatte er ja Recht, aber andererseits war Steve schon l?nger so komisch und ich machte mir Sorgen. Also nahm ich ein Glas aus der K¨¹che und ging in mein Zimmer. Ich legte das Glas an die Wand an, wo auf der anderen Seite Steves Bett war und lauschte. Und was ich da h?rte, beunruhigte mich und machte mich w¨¹tend. Dr. Murdock sprach mit Steve wie mit einem Kind: ?Nun, was gibt¡¯s denn mein Junge?¡° Steve erkl?rte verlegen: ?Naja, das hier. Es tut zwar nicht richtig weh, aber...¡° Doch der Arzt schnitt ihm das Wort ab: ?Was denn, wegen dem bisschen Herpes machst du so einen Aufwand? Das geht auch wieder weg! Ich schreib noch paar Aspirin f¨¹r das Fieber auf und neue Zigaretten f¨¹r dein Asthma und dann kann ich mich auch wieder was Ernstem zuwenden, oder?¡° Sein Ton war so unfreundlich, von oben herab, so hatte ich ihn nie vorher reden h?ren! Weder mit mir, noch mit anderen Patienten in seiner Praxis. Behandelte er Steve immer so? Der hatte in den letzten zwei Tagen auch noch kleine Bl?schen an den Lippen bekommen, noch ein Grund, weshalb wir beide aufs K¨¹ssen verzichteten. Er warf ein: ?Es ist ja nicht nur da. Es ist... es ist mir peinlich, aber, da sind noch so Stellen, ?hm... hier.¡° Dann war lange Stille und ich konzentrierte mich, um was mit zu bekommen, als Steve weiter redete: ?Ist das was, also, muss das...¡° ?Ich wei?, was das ist!¡°, schnappte Dr. Murdock pl?tzlich, ?Und wenn ich ehrlich bin, ¨¹berrascht es mich nicht mal! Ich hab immer gewusst, dass mit dir was nicht stimmt!¡° Was zum Henker? ?Aua!¡°, schrie Steve auf einmal, ?Was soll das, Sie tun mir weh!¡° ?Stell dich nicht so an, Feenjunge! Was denn, du hast doch sonst nichts dagegen, wenn dich ein Mann hart anpackt!¡°, schimpfte der Arzt. Vor Wut fiel mir das Glas aus der Hand und zersprang auf dem Boden. Ich wollte schon zu Steve st¨¹rmen, als ich Gemurmel h?rte, also legte ich schnell die H?nde wie einen Trichter ans Ohr und lauschte weiter: ?...Biopsie. Auch wenn ... sicher bin ¡­ einen Arm frei, ich ¡­ geben, sonst steckst du noch Barnes ¡­ emand Anderen, Unschuldigen. Ekelhaft!¡° Ich h?rte Steve schniefen und kurz aufjaulen, als der Doktor wohl eine Spritze setzte. Das war mir genug und ich lief wieder in den Flur, aber bevor ich bei Steve rein platzen konnte, kam der Arzt bereits raus und ging sich im Badezimmer die H?nde waschen. Ich war so sauer, dass ich gar nicht nach Steve sah, sondern den Typ zurecht weisen wollte, doch der rief mich schon: ?Barnes, kann ich mal mit Ihnen reden?¡° Ich folgte ihm also ins Bad. Doktor Murdock rieb sich die H?nde unter dem hei?en Wasser ab und sch¨¹ttelte den Kopf. Er wusch sich die H?nde recht lange, wie ich fand und meinte: ?Haben Sie vielleicht ein frisches Handtuch f¨¹r mich?¡° Das kam so unerwartet, dass ich ganz verga?, ihn an zu schreien, sondern ihm einfach eins aus dem Schrank gab. ?Danke. Sie m¨¹ssen wissen, Ihr ''''Freund''''...¡°, allein f¨¹r diese G?nsef¨¹?chen h?tte ich ihn erschlagen sollen, ?...hat eine sehr ansteckende Krankheit. Ich nehme mal an, Sie wurden in der Armee ¨¹ber Syphilis aufgekl?rt?¡° Oh Gott! Ich wurde bleich und starrte ihn an. Hatte ich etwa... Er sprach schon weiter: ?Am Besten ich gebe auch Ihnen direkt Penicillin, leider ist es n?mlich m?glich, dass er Sie ¨¹ber normale Haushaltsobjekte ansteckt!¡° Da ich mich selbst gesund f¨¹hlte, fragte ich da: ?Oh. Hei?t das, wir haben irgendwas angefasst und so...¡° ?Nein. Das kann ich ausschlie?en. Wirklich eine Schande. Ich wei?, Sie haben mir mal gesagt, er sei Familie f¨¹r Sie, aber offen gestanden, so etwas w¨¹rde ich nicht unter meinem Dach wohnen lassen! Sie k?nnen ja nichts daf¨¹r, in jeder Familie gibt es so einen, aber manche haben wenigstens den Anstand, sich nicht offen... Naja. Es liegt wohl in seinem Naturell.¡°, polterte der Arzt. Ich wurde wieder w¨¹tend und fragte scharf: ?Was soll das hei?en? Wovon reden Sie ¨¹berhaupt?¡° Aber statt mir direkt zu antworten, wollte er wissen: ?Wer von Ihnen bereitet eigentlich die Mahlzeiten zu?¡° Wieder warf er mich mit seiner Frage aus der Bahn und ich entgegnete: ?Was? Naja, wenn er gesund ist, kocht meist Steve, aber jetzt...¡° ?Wenn Sie noch irgendwelches Gem¨¹se aus der Zeit haben, sollten Sie es weg werfen!¡°, bestimmte Doktor Murdock schroff, ?Oder besser, Sie entsorgen gleich alles an Obst und Gem¨¹se, was etwas gr??er ist. Also Gurken, Rettich, M?hren... So Dinge halt. Und werfen Sie''s in die Verbrennung, geben Sie''s nicht den Tieren, wer wei?, was dann passiert!¡° ?Warum denn Gem¨¹se?¡°, fragte ich nun v?llig irritiert. ?Weil...¡°, er war laut geworden und nahm sich wieder zusammen, ?Weil Menschen mit dieser Veranlagung leider in der Regel bereit sind alles zu tun, um ihre kranken Gel¨¹ste zu befriedigen. Egal mit was... oder wem. Sie sollten daher auch alle anderen l?nglichen Objekte gr¨¹ndlich abwaschen und am Besten weg schlie?en, damit er nicht dran kommt. Ich bin nur froh, dass sie keinen Sohn haben...¡° This story has been unlawfully obtained without the author''s consent. Report any appearances on Amazon. Jetzt wurde es mir zu viel und ich bellte: ?Doktor Murdock was zum Teufel erz?hlen Sie mir da? Was soll das alles hei?en, ich denke Steve ist halt krank, ja und, sowas passiert! Also was wollen Sie mir sagen?¡° Da sah er mich beinahe mitleidig an und erwiderte: ?Oh Barnes, Sie sind wahrlich ein naives Beispiel christlicher N?chstenliebe, aber man kann es auch ¨¹bertreiben! Es macht Sie blind f¨¹r die harten Fakten im Leben! Ihr ''''Freund''''...¡°, wirklich, in dem Moment dachte ich das erste Mal: ''Wenn doch keiner wei?, dass er jetzt bei uns ist... Im Garten w¨¹rde ihn doch nie jemand finden!'', ?Ihr ''''Freund'''' hat sich diese Krankheit auf eine Art und an einer Stelle zu gezogen, die f¨¹r einen Mann eigentlich unm?glich ist! Zumindest, wenn es sich um einen normalen Mann handelt. Aber wenn es ein Mann ist, der sich f¨¹r eine Frau h?lt und sich anderen M?nnern anbietet wie eine Frau... Verstehen Sie? Mein Bruder war auch beim Milit?r, ich glaube der Begriff f¨¹r solche Subjekte war dort ''Torpedojunge''. Oder ist das nur in der Marine?¡° Er gr¨¹belte und sah nicht mein geschocktes und w¨¹tendes Gesicht, er ging einfach an mir vorbei und holte seine Tasche aus Steves Zimmer. Ich wollte schon nach ihm schauen, doch der Doktor zog mich am Arm in die K¨¹che und erkl?rte schlicht: ?Jedenfalls muss ich Sie vor ihm sch¨¹tzen. Krempeln sie den ?rmel hoch.¡° Ich schluckte meinen Protest runter, denn ich hatte keine Lust, Steve noch mehr Leid an zu tun, indem ich einen weiteren Arzt in die Sache involvierte, nur weil ich den vorigen hinaus geworfen hatte. ''Oder hinterm H¨¹hnerstall verscharrt!'', dachte ich zornig, w?hrend der Doktor mir die Spritze wie gewohnt vorsichtig verabreichte. Er hatte noch die Frechheit, mich zu fragen: ?Sie wissen nicht zuf?llig, mit wem er sich trifft? Ich w¨¹rde diese Seuche gern eind?mmen.¡° Ich sch¨¹ttelte blo? den Kopf und fragte mich, welche Seuche er wohl meinte. Ich war froh, als Dr. Murdock endlich weg war, und schaute dann nach Steve. Ich fand ihn heulend in seinem Zimmer vor und wurde direkt wieder so w¨¹tend, dass ich den Arzt verfolgen und zur Rede stellen wollte. Doch er stand auf und hielt mich zur¨¹ck, wobei er seine Hand nach mir ausstreckte, dann aber wieder zur¨¹ck zog und meinte: ?Nein Bucky, lass! Danke, ich... es geht schon...¡° Da sah ich pl?tzlich Blut auf dem Bettlaken und erschrak. Ich forderte von Steve eine Erkl?rung, doch er wollte es runter spielen. Ich bemerkte, dass seine Pyjamahose ebenfalls Blutflecken hatte und h?tte sie ihm schon runter gezogen, aber er zuckte zur¨¹ck und flehte mich an: ?Nein, bitte nicht!¡° Dabei war sein Blick so verst?rt und ?ngstlich, dass es mir den Magen umdrehte. Also wurde ich ganz sanft und erkl?rte: ?Bitte, ich will doch nur wissen, was los ist! Ich habe Angst um dich!¡° Steve sah z?gerlich zu mir hoch, immer noch schimmerten ihm die Tr?nen in den Augen. Doch da drehte er sich besch?mt um und zeigte mir, was passiert war. Er zog die Hose runter und spreizte seine Pobacken auf. Ich war schockiert: alles war voll Blut! Da sah ich auch zum ersten Mal, dass sich rund um seinen After lauter Pusteln gebildet hatten. Eine davon, die direkt am sensiblen Schlie?muskel sa?, war aufgeschnitten worden, aber nicht mit einem kleinen Schnitt, sondern eher so, als habe man mit einer Schere ein St¨¹ck heraus getrennt. Ich war au?er mir und h?tte Dr. Murdock daf¨¹r am Liebsten erschlagen, gleichzeitig wollte ich Steve helfen und das Blut aufhalten, also nahm ich mein Taschentuch und presste es gegen die Wunde. Steve schrie auf vor Schmerz und versuchte mich weg zu schubsen, sodass ich mich hektisch entschuldigte: ?Tut mir leid Stevie, tut mir leid, ich will blo? den Blutfluss stoppen, ich werde behutsamer sein.¡°, aber Steve kreischte: ?Fass mich nicht an! Ich bin schmutzig! Ich will dich nicht anstecken! Nein, lass mich!¡° Er war verzweifelt, schlug um sich und fing langsam an zu hyperventilieren, da griff ich ihn mir und hielt ihn fest an mich gedr¨¹ckt, wobei ich auf ihn ein redete und die Schuld auf mich nahm: ?Ich hab dir das angetan, ich war das! Ich hab dir das gegeben, und ich hab es von irgendeiner Frau. Von irgendeiner unbedeutenden, unwichtigen Frau, die ich schon gar nicht mehr kenne und ich hab es dir gegeben, ich bin Schuld!¡° Er hielt inne und ich nutzte das, um ihn mit mir runter zu ziehen. Er setzte sich auf meinen Scho?, w?hrend ich klar stellte: ?Ich kann mich erinnern, die haben uns damals in der Armee gesagt, man merkt es manchmal gar nicht, wenn man es hat, und man kann trotzdem andere anstecken. Das muss passiert sein Stevie, du hast doch gar nicht rum gehurt, ich war das, ich bin Schuld, du bist doch rein gewesen! Du warst doch ganz rein und unber¨¹hrt, und ich hab dir das angetan, ich bin schuld, nicht du! Nicht du Stevie. Ich bin Schuld! Ich bin Schuld. Ich bin Schuld.¡° Ich wiederholte es immer wieder unter Tr?nen, bis Steve sich beruhigte, wobei er weiter auf meinem Knie sa? und langsam meine Arbeitshose voll blutete. Ich wiegte ihn leicht hin und her und streichelte ihm ¨¹ber den R¨¹cken, da erz?hlte er: ?Er hat gesagt, ich bin schmutzig. Ich soll mich nicht so anstellen, das h?tte ich halt davon, dass...¡° Er wimmerte und ich wurde wieder w¨¹tend. So ruhig ich konnte verlangte ich: ?Was hat er dir f¨¹r Schwachsinn erz?hlt? Was hat er gesagt, sag''s mir!¡° Er dr¨¹ckte sich an mich, als habe er Angst, ich w¨¹rde ihn von mir sto?en und fl¨¹sterte: ?Er meinte, das kommt davon wenn ich... Wenn ich mir von so perversen Schweinen ihren Dreck hinten rein schieben lasse.¡° Er weinte erneut. Ich f¨¹hlte mich furchtbar elend und beschloss Steve nie mehr so an zu fassen. Ich wollte doch nicht, dass er wegen mir leidet. H?tte ich es doch blo? beherzigt! Das Ende vom Traum Nach diesem Zwischenfall ging ich weiter auf Abstand zu Steve. Doch als er endlich genesen war, begannen seine ¨¹blichen Flirtversuche wieder zu zu nehmen. Ich weigerte mich zwar standhaft, doch so wurden seine Ann?herungen immer aggressiver. Und dann, eines Nachts, hatten wir richtig Streit. Steve hatte versucht mich mit einem Klassiker ins Bett zu kriegen: ?Du Bucky, mir ist kalt!¡° ?Kein Problem Steve, ich kann dir den Ofen an machen.¡°, hatte ich so nebens?chlich wie m?glich gesagt. Aber er stellte sich mit verschr?nkten Armen vor mich und erkl?rte: ?Nee, so kalt ist es noch nicht. Wir k?nnen doch das Holz sparen, du wei?t schon...¡° Ich tat so, als konzentrierte ich mich auf das Buch in meiner Hand und blieb auf dem Sofa sitzen, wobei ich murmelte: ?Aber du willst doch jetzt ins Bett, ich les noch ein bisschen...¡° Da ¨¹berrumpelte er mich, indem er sich auf einmal rittlings auf meinen Scho? setzte und hauchte: ?Ach komm schon. Ich wei? was viel spannenderes als dein Buch. Du hast doch in den letzten f¨¹nfzehn Minuten nicht ein Mal umgebl?ttert, fesselnd ist es also nicht!¡° Ich sah an ihm vorbei und entgegnete verkrampft: ?Ich wei? nicht, was du meinst...¡°, wobei ich versuchte, ihn sanft von mir runter zu schieben. Doch er lie? nicht locker: ?Komm schon Bucky, du kannst mir noch was Nachhilfe geben. M?chtest du das nicht?¡° Und ob ich wollte! Doch das war ja der Fehler. Und ihn hatte ich damit angesteckt. W?rtlich. Also versuchte ich, so deutlich und schroff wie m?glich zu sein, als ich kurzerhand aufstand und raunte: ?Nein! Keine Nachhilfe mehr! Du wei?t alles, was du brauchst. Von jetzt an ¨¹bst du mit deiner Freundin. Ja, am Besten, wir gehen ab morgen los und suchen eine f¨¹r dich!¡° Und dann fiel er mir in den R¨¹cken. Nichts anderes hatte ich verdient. Er stand ebenfalls auf und funkelte mich an: ?Ich will aber keine Frau! ICH WILL DICH!¡° Ich zog scharf die Luft ein. Dann machte ich ein m?glichst ungl?ubiges Gesicht und schimpfte: ?Was? So ein Quatsch Stevie, du bist doch kein kleiner Junge mehr, der sich nicht allein ins tiefe Wasser traut! Du brauchst mich nicht mehr, also...¡° Aber er lie? mich nicht ausreden: ?H?rst du mir nicht zu? Bucky, ich WILL dich! Ich will mit DIR rum machen und nicht mit irgend so ner Kuh.¡° Ich starrte ihn an und gab mit trockener Kehle zur¨¹ck: ?Jetzt sei doch nicht dumm, Steve! Ist ja sch?n, dass dir der Unterricht gefallen hat, aber wir haben blo? ge¨¹bt! Ich hab doch nur so getan als ob mit dir, damit du Bescheid wei?t und nicht wie der letzte Depp da stehst, wenn du endlich n M?del hast.¡° Steve wurde w¨¹tend und nannte die Dinge beim Namen: ?Also hei?t das, du hast nur aus Mitleid mit mir geschlafen, und ich selber bedeute dir nichts?¡° Ich war ¨¹berfordert und schrie: ?Wir sind doch Freunde, Stevie! Freunde sind immer f¨¹reinander da und helfen sich, und das haben wir gemacht, nicht mehr! Nat¨¹rlich bedeutest du mir was, du bist mein bester Freund und meine Familie. Und das war kein Mitleid, ich wollte doch blo?, dass du auch mal gl¨¹cklich bist!¡° ?Also war das Ganze selbstlos von dir?¡°, fragte Steve scharf nach. ?Ja.¡°, wollte ich antworten, doch er erg?nzte: ?Also jedes Mal, wenn du in mir abgespritzt hast, war das absolut uneigenn¨¹tzig?¡° Ich f¨¹hlte mich ertappt und probierte: ?Aber das ist... das tut mir leid Stevie, es war...¡° ?Nein!¡°, warf Steve ein, doch ich flehte: ?Es war nicht so geplant, es sollte nicht passieren, es tut mir leid!¡° ?NEIN!¡°, schrie Steve, ?Nein, es soll dir nicht leid tun! Verdammt, ich will nicht, dass es dir leid tut!¡° Ich verstand das nicht und er begann zu heulen: ?Du hast... du hast mir gezeigt, wie man Liebe macht und ich dachte, das tun wir auch! Liebe machen. Das macht man doch nicht einfach so, mit... Mit den Weibern hast du dich nie richtig wohl gef¨¹hlt, das hast du selbst gesagt! Du hast gesagt, das war nur Sex! Weil du sie nicht liebst.¡°, er sah mich an, ?Aber ich, ICH, ich hab Liebe gemacht mit dir Bucky! Bucky, ich... Ich dachte wir machen Liebe! Ich dachte ich w?re was Besonderes f¨¹r dich. Ich dachte du liebst mich. Weil ich... Ich liebe dich. Verdammt. Bucky. Bitte... Ich liebe dich.¡° Dann hatte er besch?mt die H?nde vors Gesicht genommen. Ich war best¨¹rzt und erkl?rte ihm verzweifelt: ?Nein Stevie, das stimmt nicht, das bildest du dir ein! Du kannst mich nicht so lieben, du denkst das blo?, weil ich Idiot dich auf mich gepr?gt habe, weiter nichts! Das ist nicht die Liebe die du meinst, wir sind doch blo? Freunde!¡° ?Wieso?¡°, br¨¹llte er da heiser, ?Du hast selbst gesagt, wenn einer von uns eine Frau w?re, w?ren wir ein Paar...¡° ?Aber wir sind M?nner! Wir beide! Egal was irgendwer sagt, Steve, du bist ein Mann, ein ganz normaler Mann und kein Weibsbild!¡°, rief ich zur¨¹ck, doch da wurde er pl?tzlich still. Steve begann nach Luft zu schnappen. Er hatte sich zu sehr aufgeregt, seine Lunge verkrampfte sich! Es ging so schnell, dass ich ihm nicht mal sein Asthmager?t holen konnte, er fiel zu Boden und hielt seinen Hals, als k?nne er ihn so wieder ?ffnen, um Luft in die Lunge zu bekommen. Sofort war ich bei ihm und versuchte ihm zu helfen. ?Schschsch, alles gut, beruhig dich Stevie! Alles wird gut, ich bin da...¡°, stammelte ich, nahm ihn in die Arme und richtete ihn etwas auf, damit er es leichter h?tte zu atmen. Aber seine Brust war wie zugeschn¨¹rt, er starrte mich mit gro?en, ?ngstlichen Augen an. Er konnte einfach keine Luft holen. Also gab ich ihm welche. Ich schenkte ihm den Kuss des Lebens, wie man so sch?n sagt, und ich konnte sp¨¹ren, wie er gierig nach der Luft schnappte, die ich in seine Lunge blies. Immerhin konnte er alleine aus atmen, aber er war immer noch verkrampft und konnte keinen Atem holen. ?Schsch Stevie, es wird alles wieder gut werden, schschsch...¡°, s?uselte ich so ruhig wie m?glich, um ihn ab zu lenken, bevor ich ihm nochmal Luft gab. So sa?en wir ein paar Minuten auf dem Boden, Steve tr?nten die Augen vor Anstrengung und er klammerte sich an mir fest, wobei er meine Hand dr¨¹ckte, wenn er wieder Luft holen wollte. Danach nahm ich ihn vorsichtig hoch und trug ihn in sein Zimmer. Ich legte ihn aufs Bett, gab ihm nochmal Luft und holte dann seine Asthmazigaretten raus. Er sch¨¹ttelte zwar den Kopf, aber die Dinger halfen ihm nun mal, also z¨¹ndete ich eine an und sog den Rauch tief ein. Ich h?tte fast gekotzt, denn das Zeug kratzte ganz sch?n im Hals und schmeckte scheu?lich. Steve bekam auch meist Kopfweh davon, aber sie sorgten daf¨¹r, dass seine Lunge sich entkrampfte. Zudem machten sie einen etwas duselig. Ich gab ihm also seine Medizin und er hustete den Rauch wieder aus, aber er konnte schon bald wieder selbst etwas nach Luft japsen. Ich gab ihm noch zwei Z¨¹ge, danach konnte er den Rest alleine rauchen und hatte sich beruhigt. Ich streichelte seine Haare und hielt seine Hand. Es war noch nicht oft vorgekommen, dass seine Anf?lle direkt lebensbedrohlich wirkten, weil es meist eine l?ngere Vorlaufzeit gab und wir schnell reagieren konnten. Aber diesmal hatte ich wirklich Angst, dass ich ihn verlieren k?nnte. Ich wollte ihn nur noch beruhigen und bei ihm sein, und das schien ihm gut zu tun. Schlie?lich begann ich mich bei Steve zu entschuldigen, denn ich wollte, dass er sich komplett entspannte und so hoffentlich das Thema verga?: ?H?r zu Stevie, es tut mir leid, dass ich dich angeschrien habe, ich wollte dir nicht weh tun. Ich m?chte doch blo?, dass es dir gut geht. Bitte entschuldige.¡° Er sah mich jedoch skeptisch an und insistierte: ?Also f¨¹hlst du nichts, wenn du mich k¨¹sst? Du tust das nur, damit ich mich nicht ausgeschlossen f¨¹hle?¡° Er wurde schon wieder lauter und ich ergriff eilig seine Hand, um zu versichern: ?Nein! Nein, ich... so ist es nicht, ich...¡° Ich sah ihn verzweifelt an. Er schaute blo? zur¨¹ck, fragend und leicht resigniert, die schwei?nassen Haare klebten an der Stirn und er hatte leicht geschwollene Lider von dem Anfall. Da konnte ich dann keine Ausreden mehr finden und gab einfach zu: ?Ich habe nicht gewusst... Ich hatte immer gehofft, dass du jemanden findest, der dich liebt und du gl¨¹cklich sein kannst. Und als das nicht passierte, habe ich versucht, diese L¨¹cke zu f¨¹llen. Aber ich habe es gern getan. Sehr gern! Sehr, sehr...¡°, ich blickte schuldbewusst auf ihn herab, ?Ich bin nicht aus Mitleid mit dir ins Bett gegangen, sondern weil ich wollte! Ich mochte es, obwohl ich wusste, dass es nicht richtig war. Ich wollte dich nicht benutzen Stevie, aber ich... Es tut mir leid, ich bin...¡° Da umarmte er mich pl?tzlich und ich brach in Tr?nen aus. Er hielt mich, w?hrend ich all dem Schmerz und Kummer, der mich schon so lange plagte, endlich Raum gab. Ich hatte auf ganzer Linie versagt. Statt mich von dem Drang bei Steve sein zu wollen zu befreien, hatte ich ihn mit mir ins Verderben gest¨¹rzt. Ich hab so lange mit ihm Liebe gemacht, bis er glaubte das sei normal. Bis er glaubte, dass er selbst so empfindet. Dabei konnte es nicht so sein. Steve war immer ein guter Junge gewesen. Ein lieber Kerl. Ein netter Mensch. Normal eben. Doch ich hatte ihn verdorben. Und jetzt konnte ich es nicht mal mehr zur¨¹ck nehmen, ohne ihm weh zu tun. Did you know this story is from Royal Road? Read the official version for free and support the author. Nach einer halben Ewigkeit versiegten meine Tr?nen. Steves Schulter war ganz nass geweint, aber er war auch noch verschwitzt von dem Anfall. Eigentlich h?tte er den Pyjama ausziehen sollen. Ich raunte: ?Deine Sachen sind feucht.¡° Er sah mich fragend an, also wiederholte ich lauter: ?Deine Klamotten, du bist ganz nass, das ist nicht gut...¡° Worauf er zur¨¹ck fl¨¹sterte: ?Dann zieh sie aus!¡° Ich war immer noch ganz aufgew¨¹hlt, sodass ich nicht reagierte. Aber er kam wieder n?her und k¨¹sste mich spontan. Auf den Mund. Seine Zunge strich dabei ¨¹ber meine Lippen. Ich wehrte mich nicht mehr. Ich gab mich seinem Kuss hin, und als ich sp¨¹rte, wie er mir das Hemd aufkn?pfte, streckte ich die Hand aus und verfuhr mit seinem Pyjamaoberteil genauso. Es dauerte nicht lange, da lagen wir eng umschlungen und nackt in seinem Bett und machten rum. Ich versuchte ihm den Stress und die ganze Aufregung weg zu streicheln und fand Trost von meinem Versagen in seinen K¨¹ssen. Und als er sich ein wenig aufsetzte, um mir in die Augen zu sehen und hauchte: ?Ich will dich sp¨¹ren.¡°, l?chelte ich ihn blo? selig an. Ich wollte einfach nur f¨¹r ihn da sein, ihn gl¨¹cklich machen. Also wollte ich schon aufstehen, doch er dr¨¹ckte mich sachte zur¨¹ck. ?Nein. Bleib liegen. Ich will was ausprobieren.¡°, bat er. Ich regte mich also nicht, sondern sah ihm zu, wie er aufstand und verkehrt herum ¨¹ber mich kroch. Dann senkte er sich herab und ich sp¨¹rte, wie seine Zunge ¨¹ber meinen Penis glitt. Ich schloss die Augen und st?hnte: ?Oh Stevie! Ohhh, oh jaa. Ahmmm.¡° Ich hatte pl?tzlich was im Mund. Ich wusste nat¨¹rlich sofort, was es war, aber ich probierte und lutschte dran rum, als wolle ich es erraten. Steve kicherte und gab eine Menge zufriedener Summlaute von sich, als er mich zwischen die Lippen nahm, was sich echt klasse anf¨¹hlte. Also erwiderte ich den Gefallen, w?hrend ich mit den H?nden seinen Po ergriff, um mir so sein Glied noch tiefer in den Mund zu schieben. Aber er g?nnte mir das nicht lange, sondern zog sein Becken zur¨¹ck, um sich dann weiter vorne wieder runter zu lassen. Er sa? mir so fast auf dem Gesicht. Erst irritierte es mich, aber der Anblick war einfach zum Anbei?en und so begriff ich schnell, was er von mir wollte. Ich packte wieder zu und schob seine Pobacken auseinander, um ihn zu lecken. Es fiel mir schwer, mich zu konzentrieren, da Steve sich ebenfalls ganz in seiner Aufgabe verlor und mich mehr als hart saugte. Gerade als ich anfangen wollte, ihn mit meinen Fingern zu stimulieren, stand er auf einmal auf. Er drehte sich wieder zu mir und ich fragte verwirrt: ?Ich dachte, du wolltest...¡° ?Will ich auch!¡°, schnitt er mir das Wort ab und schwang sein Bein wieder ¨¹ber mich. Als wollte er reiten. ?Ohh, ach so.¡°, grinste ich. Steve grinste zur¨¹ck. Dann aber schloss er die Augen, entspannte sich und senkte sich langsam herab. Ich half ihm, indem ich mit der Hand meinen Schwanz ausrichtete, sodass er sich gut darauf auf pf?hlen konnte. Er st?hnte auf, als meine Eichel seinen Schlie?muskel passierte. Er sah dabei so sexy aus! Ich konnte gar nicht anders, als ihn an zu sehen. Langsam, St¨¹ck f¨¹r St¨¹ck nahm er mich in sich auf, so sch?n, so hei?, so eng... Ich begann ganz sachte, meine H¨¹fte zu heben und ihm entgegen zu kommen. ?Oooh, oh ja Bucky!¡°, rief er aus. Ich legte meine H?nde an seine Flanken, w?hrend er sich komplett auf mich herab lie?. Dann begann er, sich rhythmisch auf und nieder zu bewegen, wobei er sich mit den H?nden auf meiner Brust abst¨¹tzte und mir hin und wieder mit den Fingerspitzen ¨¹ber die Nippel strich. Ich dagegen buckelte unter ihm wie ein bockiges Pferd, wobei sich meine Finger in sein Fleisch krallten, damit er nicht runter fiel. Er japste, st?hnte und rief meinen Namen, so laut... ?Ich komme gleich, Bucky, ohh, oh, gleich...¡°, keuchte er und das brachte mich fast selbst dazu, zu spritzen, denn der Gedanke, wie er mir auf die Brust wichsen w¨¹rde, erregte mich total. Aber es kam anders. Steve keuchte: ?Ah, ahh ja, jaa Bucky, ich...¡° ?KYYAAAAAAAAA!!!!!¡°, schrie pl?tzlich jemand. Wir zuckten beide erschrocken zusammen, ich riss Steve an mich, schlang die Arme um ihn, um ihn zu besch¨¹tzen, und... sah ein Gesicht im Fenster. Dann war es wieder weg, aber ich war mir sicher: Jemand hatte uns gesehen! ?Au Schei?e! Nein, nein, nein, nein, nein! Schei?e!¡°, fing ich an zu fluchen und schubste Steve grob von mir runter, um mich schnell an zu ziehen. ?Was, was ist denn Bucky? Wer war das?¡°, fragte Steve ?ngstlich. ?Ich wei? es nicht, aber er hat uns gesehen!¡°, schrie ich panisch, w?hrend ich in meine Hose sprang. Da klopfte es mit einem Mal an der T¨¹r. Oder vielmehr donnerte es. Als wollte eine Armee in das Haus einfallen. Ich befahl Stevie: ?Du bleibst hier! Halte dich bedeckt!¡°, und lief in den Flur, um mich dann vorsichtig der T¨¹r zu n?hern. Doch ich h?rte schon bald, dass da drau?en keine Armee auf mich wartete, sondern eine einzelne Frau diesen Krach verursachte. Und die Stimme kam mir bekannt vor, die rief: ?Heeey, machssse malllauf? Wassoll das, lassisch rein du Feenprinzessin!¡° Verdammt. Immerhin hatte ich meine Hose wieder an. Und die Frau schien ziemlich besoffen zu sein. Ich ?ffnete die T¨¹r also und eine Dame in einem leicht vergilbten, hellgrauen Abendkleid, ohne Schuhe, torkelte in den Flur. Da erkannte ich sie auch. Ich fing an: ?Oh, hey Lucy, was machst du denn auf einmal...¡°, doch sie fiel mir ins Wort: ?Schapp genau gesehen, wassu machst! Wassollass? Nnndu meldessisch nisch bei mir, gehs nich mehr tanzen... Jetzt bumst du deinnn Kumpel? Was hatta mit dir gemacht? Epresser disch, weil du gesund bis un er keine nie abkricht? Der is nisch gut f¨¹r disch, das hamm alle dir gesagt damals, du, wei?t du? Warum kann der das mittir machen un isch nich? Iii''ab dir alles gegeben, aber du bumst diesen Feenkr¨¹ppel!¡°, lallte Lucy, wobei sie mit drohendem Finger hin und her schwankte. Da geriet ich in Wut und br¨¹llte sie an: ?Du versoffene Vettel solltest still sein! Wirklich, ich habe nie eine Frau geschlagen, aber ich bin so kurz davor! Wenn du musst, dann nenn mich eine Schwuchtel so viel du willst, aber Steve ist kein Kr¨¹ppel! Und wehe du nennst ihn nochmal so!¡° ?Drrr, Doktorrrr Murrrdock hatte rescht! Dddu hast disch bei''m annesteckt! Dasssis die Seusche, die is ansteckend! Jetz denkssu, der Kr¨¹ppel is ne Frau und du musst ihn bumsen.¡°, zischte sie und ich holte schon aus, als Steve auf einmal aus dem Flur rief: ?Bucky, lass sie! Sie hat doch recht. Sieh mich doch nur an...¡° Er lehnte mit seinem kleinen, nackten K?rper an der Wand und hatte die Arme um sich geschlungen. Er sah so sch?n und verletzlich aus. Lucy nutzte meine Unachtsamkeit um sich wieder aus dem Staub zu machen, sie rannte die Stra?e entlang, wobei sie lauthals fluchte: ?Schei?-Feenjungs machen unssese M?nners kaputt, die nehmunsssie guten Typen weg!¡° Ich wollte ihr schon hinterher, aber ich musste mich um Steve k¨¹mmern. Ich ging zu ihm und nahm ihn fest in die Arme, wobei ich sagte: ?H?r nicht auf sie, du bist wundersch?n, so wie du bist! Die ist doch v?llig neben sich. Und mach dir keine Sorgen, Steve. Morgen hat die alles vergessen.¡° Er umarmte mich zur¨¹ck und meinte blo?: ?Um mich mache ich mir auch keine Sorgen.¡° Ich hielt ihn weiter fest und gab ihm einen Kuss auf die Haare. Aber da es nicht gerade warm im Flur war, gingen wir bald wieder ins Bett, diesmal ohne Licht und mit geschlossenen Gardinen und Vorh?ngen. Steve kuschelte sich an mich und schlief bald ein. Ich lag noch lange wach. Ich hatte ihm zwar gesagt, er m¨¹sse sich keine Sorgen machen. Aber ich hatte furchtbare Angst. Was hatte ich nur angerichtet! Die Bosheiten Am n?chsten Tag mussten wir einkaufen gehen, also fuhren wir in die Stadt. Erst war ich mir nicht sicher, doch als Steve und ich uns vor der Apotheke trennten hatte ich den Eindruck, als w¨¹rden wir komisch be?ugt. In der Post, wo ich meine Auftr?ge abholte, f¨¹hlte ich mich, als w¨¹rden mich alle anstarren, sobald ich ihnen den R¨¹cken zu wandte. Und dann im Kramladen wollte man mir erst kein Lampen?l verkaufen, weil angeblich keines da war. Auch Kerzen g?be es nicht, hie? es, doch da kam just eine Dame in den Laden, die kurz vorher Kerzen vorbestellt hatte, also ''fiel dem Kr?mer wieder ein'', wo er sie hatte. Er bestand allerdings darauf, dass ich sofort bezahlte, statt mich wie gewohnt anschreiben zu lassen. Ich verlie? den Laden mit einem unguten Gef¨¹hl und h?rte beim Rausgehen noch, wie der Mann sagte: ?Kann mir schon denken, was die mit ?l und Kerzen vor haben.¡° Am Truck angekommen war Steve nicht da. Ich suchte ihn also und fand schlie?lich eine schreckliche Szene vor: in einer Passage zwischen zwei L?den, hinter ein paar Kisten, hatten drei Kerle ihn eingekreist. Sie hielten ihn auf die Knie gedr?ngt, einer hatte die Hand in seinen Haaren und riss so seinen Kopf hin und her. Die andern beiden standen davor und misshandelten ihn, gaben ihm Ohrfeigen und traten ihn. Dann sagte einer, dass ''die Schwuchtel'' ihnen gef?llig sein sollte und ?ffnete seine Hose. Ich preschte ohne Vorwarnung in das Trio rein und riss sie zu Boden. Ich lie? den Typen auch keine Zeit, sich zu orientieren, sondern pr¨¹gelte direkt wie ein Berserker auf sie ein. Einer der Kerle konnte schnell fliehen, ein anderer schaffte es, von mir weg zu kriechen, doch dem dritten, der direkt unter mir lag, schlug ich die Visage zu Brei, bis ich von Steve gestoppt wurde. Der hatte mir die Hand auf die Schulter gelegt und rief: ?Bucky! Bucky lass gut sein, es bringt nichts, wenn du ihn tot schl?gst!¡° Der andere Kerl, der ver?ngstigt an der Wand lag, stotterte: ?D-d-du Monster! Das werd ich der Polizei sagen!¡°, doch ich keifte: ?Tu das! Und vergiss nicht zu erz?hlen, wie ihr euch zu dritt zusammen getan habt, weil ihr starken M?nner eure Schw?nze in seinen Mund schieben wolltet!¡° Steve hat mich dann hoch gezogen, sodass der Typ unter mir sich zur Seite drehen konnte, um Blut zu spucken. Ich hab denen noch eingesch?rft: ?Wenn einer von euch verdammten Wichsern Steve auch nur ein Haar kr¨¹mmt, mach ich euch mit der Schaufel einen Kopf k¨¹rzer! Verstanden?¡° Auf der R¨¹ckfahrt wollte ich wie gewohnt H?ndchen halten, doch Steve zog seine Hand weg. Ich war besorgt und fragte nach, ob noch mehr passiert w?re, als was ich gesehen hatte: ?Steve... Haben sie dir noch irgendwas getan? Haben sie dich irgendwo angefasst?¡° Doch er sch¨¹ttelte den Kopf und murmelte: ?Nein. Du warst rechtzeitig da. Es hat mich nur erschrocken. Und macht mich traurig. Ich kannte die ja nicht mal...¡° Entschlossen fuhr ich einen Umweg, einen Ort weiter, wo ich einen kleinen Waffenladen kannte. Dort hatte man die Neuigkeit wohl noch nicht geh?rt, jedenfalls wurde ich so h?flich wie immer bedient. Trotzdem nutzte ich die Chance direkt f¨¹r einen Gro?einkauf: Ich besorgte neue Patronen und Waffen?l f¨¹r meinen Colt und die Schrotflinte. Au?erdem kaufte ich einen Revolver f¨¹r Steve, damit er sich verteidigen k?nnte. Er wollte das zwar nicht, doch ich beharrte: ?Und wenn sie demn?chst wieder zu dritt sind? Oder zu viert? Und ich bin nicht da?¡° Als wir dann endlich heim kamen, hatten irgendwelche Kinder mit schwarzer Farbe anz¨¹gliche Strichm?nnchen auf unsere Haust¨¹r gemalt, mit der ¨¹berschrift: ?Torpedojunge und Arschpilot¡°. Erst sah es aus, als w¨¹rde es Steve sehr treffen und ich war betr¨¹bt und w¨¹tend, doch dann begann er zu lachen: ?Klingt irgendwie nach Superhelden, oder?¡° Ich wollte die T¨¹r gleich wieder mit wei?er Farbe ¨¹bermalen, aber Steve hatte vor, etwas anderes zu versuchen. Mit einer quasi ''Jetzt-erst-recht!''-Haltung nahm er seine Farben und malte die ganze T¨¹r voll, als sei sie die Titelseite f¨¹r einen Comic. Er gab den Strichm?nnchen richtige Konturen, sch?ne, bunte K?rper, dem ''Arschpiloten'' lange dunkle Haare und ein Cape mit einem roten Stern und malte den Torpedo, der sich auf den Po des ''Torpedojungen'' zu bewegte in rot-wei?-blau an und die Figur selbst zu einem kr?ftigen Krieger mit gro?em Schwanz aus. Au?erdem malte er lauter Herzchen auf die T¨¹r. Ich fand das Werk zwar gelungen, doch gab ich zu bedenken, dass dies als Provokation gesehen werden k?nnte, also willigte Steve ein, die T¨¹r am n?chsten Tag wieder zu ¨¹bermalen. Am andern Morgen war die gelieferte Milchflasche ge?ffnet und der Inhalt mit Urin ausgetauscht worden. Steve war niedergeschlagen und ich f¨¹hlte mich hilflos bei dieser anonymen Bosheit. Steve skizziert dann die T¨¹r ab und ich ¨¹bermalte sie mit wei?er Farbe. Doch das war erst der Anfang vom Ende. Einem Ende mit Schrecken. Am Tag danach lag unser Francis tot vor der T¨¹r, die mit seinem Blut beschmiert worden war. Steve war am Boden zerst?rt, weil das Tier doch keinem was getan hatte. Auf der T¨¹r standen allerhand Gemeinheiten, ironischerweise etwa ''M?rder'', doch auch Widerlichkeiten wie ''Kinderficker'', ''Hinterlader'', ''Schei?efresser'', ''Psychos'' und anderes. Ich putzte erst die T¨¹r und strich sie wieder wei?, danach putzte und lud ich s?mtliche Waffen, w?hrend Steve f¨¹r Francis im Garten ein Loch aushub. Wir haben ihn unter dem Apfelbaum beerdigt. Steve sagte feierlich ein Gebet f¨¹r den kleinen Kater auf und ich z¨¹ndete eine Kerze an. Als er mir dann wieder heulend in den Arm fiel, schluckte ich alle hasserf¨¹llten Worte runter und hielt ihn blo? fest, und es war mir schei?egal, ob uns jemand sah. Daf¨¹r war es eh zu sp?t. Am n?chsten Morgen wurden wir zwei von einem Stein geweckt, den jemand durch Steves Schlafzimmerfenster warf. Ich zog mir hastig Hemd und Hose ¨¹ber und steckte meinen Armeecolt ein, den ich auf den Nachttisch gelegt hatte. Steve hatte Angst, wollte aber deeskalieren: ?Bitte Bucky, nicht schie?en! Bitte pass auf! Ich will nicht, dass du verletzt wirst.¡° Ich strich ihm ¨¹bers Haar und versuchte selbstbewusst zu schauen, doch sein besorgter Gesichtsausdruck blieb, w?hrend er ebenfalls in seine Hosen schl¨¹pfte. Als wir hinaus sahen, mussten wir feststellen, dass sich eine gr??ere Gruppe im Vorgarten versammelt hatte. Ich ging an die T¨¹r und nahm die Schrotflinte aus dem Schirmst?nder. Steve versuchte mich noch zur¨¹ck zu halten, doch ich erkl?rte: ?Steve, die sind nicht mit friedlichen Absichten her gekommen. Wenn wir ihnen nicht gleich klar machen, dass wir nicht kampflos aufgeben, wird sie das mehr provozieren, als ruhige Worte!¡° Mit dem Gewehr im Anschlag stellte ich mich also in die T¨¹r und schrie: ?Was ist los, hat es euch nicht gereicht unsere Katze um zu bringen? Was wollt ihr?¡° ?Nur den Kleinen!¡°, rief jemand. ?Den kriegt ihr nicht!¡°, br¨¹llte ich w¨¹tend, doch da trat ein Mann hervor, der sich oft in der Kneipe mit mir unterhalten hatte. Er sagte: ?Barnes, Sie sind doch ein guter Mann, Sie wurden blo? verwirrt von diesem kranken Schwein, das Sie f¨¹r Ihren Freund halten! Wenn Sie sich von ihm los sagen, passiert Ihnen nichts, keiner hier will einen verdienten Kriegshelden wie Sie verlieren. Aber dieser Rogers, der ist gef?hrlich!¡° ?Jemand muss dem Manieren beibringen!¡°, rief einer. ?Am Besten Kopf ab!¡°, ein anderer. ?Er muss sich in Therapie begeben, dann kann er vielleicht wieder ein Mann werden.¡°, warf einer ein, doch direkt schrien zwei andere: ?Der kranke Bastard ist es nicht wert. /geh?rt aufgekn¨¹pft.¡° Steve wollte mich besch¨¹tzen und schlug tapfer vor: ?Lass mich zu ihnen gehen, Bucky. Vielleicht verpr¨¹geln sie mich ja blo? und wir k?nnen danach zusammen weg gehen!¡° Doch ich wollte nichts davon h?ren: ?Die haben das Seil nicht umsonst dabei, ich lass dich da nicht raus! Die kriegen dich nicht, nur ¨¹ber meine Leiche!¡° Dann bewegte sich jemand und etwas blitzte auf, sodass ich automatisch handelte. Love this novel? Read it on Royal Road to ensure the author gets credit. Ich habe zuerst geschossen. Ich wei? nicht, ob ich ein Messer oder eine Pistole gesehen habe. Vielleicht war es auch blo? ein Kamm, ein Spiegel oder ein Feuerzeug, was das aufgehende Sonnenlicht reflektierte. In jedem Fall war damit der Kampf er?ffnet. Solange drau?en noch Schock herrschte, schob ich meinen ver?ngstigten Steve rein und schloss schnell die T¨¹r. Ich holte den Revolver, den ich ihm in die Hand dr¨¹ckte mit den Worten: ?Den steckst du ein und keine Diskussion!¡°, um ihn dann zur K¨¹che zu scheuchen, damit wir durch die Hintert¨¹r fliehen konnten. Steve gehorchte einfach, er rannte wie der Teufel. Trotzdem konnte ich ihn sofort einholen, seine kurzen, krummen Beine trugen ihn einfach nicht so schnell, also ergriff ich seine Hand, um ihn hinter mir her zu ziehen. Wir waren gerade mal am Zaun zum Wald angekommen, als ich sie schon hinter uns h?ren konnte: ?Da dr¨¹ben sind sie!¡° Ich trieb Steve zur Eile, obwohl er schon schnaufte wie ein D-Zug und drehte mich dem Mob zu. Ich bin Soldat. Wenn ich im Kampf bin, kann ich fokussieren. Ich arbeite schnell, pr?zise und k¨¹hl. Also hob ich die Schrotflinte und schoss dem n?chstbesten Verfolger ins Bein. Da die Flinte dann leer war, konnte ich sie genau so gut weg werfen und schwang mich ¨¹ber den Zaun. Steve stand dort und japste, die H?nde auf die Knie gest¨¹tzt. Das fehlte mir noch. ?Steve? Steve, rei? dich zusammen! Du schaffst das, ruhig atmen, wir sind bald in Sicherheit, dann kannst du von mir aus rum keuchen, aber nicht jetzt!¡°, befahl ich ihm, wobei ich ihn schubste, damit er weiter rannte. Er versuchte es auch, aber er bekam immer weniger Luft. Also hob ich ihn hoch und rannte mit ihm weiter. Sein R?cheln an meinem Ohr trieb mich mehr an als die Schreie und der Krach, der sich hinter uns formierte. Wir waren schon fast im Wald, dort w¨¹rde es dann schwerer werden voran zu kommen, doch das Problem h?tten dann auch unsere Feinde. Irgendwas flog an uns vorbei. Vielleicht war es nur ein Vogel. Ich wei? es nicht mehr. Denn pl?tzlich was Steve still. Viel zu still. Ich hielt an dem ersten Baum und wollte ihn dagegen lehnen. Aber er war ganz schlaff. Die Beine trugen ihn nicht. Sein Kopf hing wie seine Arme einfach runter. ?Oh nein. Nein Stevie, nein! Nein, jetzt nicht, tu mir das nicht an!¡°, flehte ich. Ich legte ihn auf den Boden und begann ihn zu beatmen. Es war schon vorgekommen, dass seine Atmung ganz aussetzte, wenn er einen Anfall hatte. Allerdings war er dabei nicht... so. Er starrte einfach in den blauen Himmel hinauf. Ohne zu zucken. Ohne zu strampeln. ?Steve! Verdammt Steve, nein!¡°, schrie ich, w?hrend ich versuchte, sein Herz wieder zum Schlagen zu bringen, ?Komm schon! Komm schon verdammt! Steve! Stevie.¡° Jemand lachte. Jemand anderes sprach. Jemand war w¨¹tend und noch jemand anderes erleichtert. Vielleicht kamen sie auf uns zu. Oder sie standen die ganze Zeit hinter mir. Ich wei? es nicht mehr. Ich wei? nur noch, wie ich Steve den Revolver ab nahm, mich umdrehte, und schoss. Als ich zu Steve zur¨¹ck ging, war Blut an meinen H?nden. Und nicht nur an meinen H?nden, mein Hemd, meine Hose, meine Schuhe, alles war mit Blut besudelt. Steve w?re sauer gewesen, weil er sich um unsere W?sche k¨¹mmerte. Aber das war jetzt nicht mehr wichtig. Jemand anderes w¨¹rde das Blut weg waschen. Ein bisschen davon war meines. Ich wurde an der Schulter und an den Rippen erwischt, aber das behinderte mich nicht. Ich bin Soldat. Ich kann Schmerzen aushalten. Ich wusste auch schon, dass man ¨¹ber mich morgen nicht irgendwo im Mittelteil der Zeitung schreiben w¨¹rde. Ich bekam die Titelseite. Ich sah die Schlagzeile vor mir: ''Armee Veteran verursacht Massaker in Kleinstadt''. Bei 12 Toten w¨¹rden sie sicher ausf¨¹hrlich berichten. 14, wenn man uns mit z?hlte. ''Immer eine Kugel ¨¹brig behalten.'' Ich hatte vorher gar nicht gesehen, dass Doktor Murdock auch bei dem Mob dabei war. Leider ist mir das erst sp?t aufgefallen, als ich schon die meiste Munition los war. Als er so vor mir weg kroch, habe ich dann an meine Drohung gegen diese Typen in der Gasse gedacht. Er hatte Steve weh getan... Es hat zwar etwas gedauert, aber mit dem Spaten ging es dann. Ich hab jedoch darauf verzichtet, ihn zu verscharren. Die, die ich nicht direkt erwischt habe, hatten immerhin den Grips zu verschwinden. Sonst h?tte ich doch nochmal ins Haus gehen m¨¹ssen, um nach zu laden. ''Immer eine Kugel ¨¹brig behalten.'' Ich legte mich neben Steve ins Gras. Er schaute immer noch in den Himmel. Sein kleiner K?rper wurde bereits kalt. Als ich ihn an mich zog und mir bewusst wurde, dass ich ihn nie mehr w¨¹rde w?rmen k?nnen, kamen mir die Tr?nen. Ich begann zu weinen und hab mich bei ihm entschuldigt: ?Es tut mir so leid Stevie, das hier ist alles meine Schuld! Wenn ich dich nicht umgedreht h?tte, w?re das alles nicht passiert und du k?nntest ganz normal in Frieden leben. Dann w?re niemand w¨¹tend auf uns geworden und sie h?tten dich nicht angegriffen und es w?re einfach ein ganz normaler Sonntag gewesen, an dem du lesen und malen und in der Kirche singen k?nntest. Ich wei? schon, ich komme in die H?lle, wenn nicht hierf¨¹r, dann f¨¹r das, was ich dir angetan habe. Aber du nicht! Es ist nicht deine Schuld, also kommst du bestimmt in den Himmel. Du hast es verdient, du warst immer gut und artig und nett, du verdienst es, gl¨¹cklich zu sein und gesund und keine Schmerzen mehr zu haben!¡° Ich sp¨¹rte nun doch die Wunden in Schulter und Rippen. Langsam ging das Adrenalin runter und ich merkte, dass es wohl mehr als nur Streifsch¨¹sse waren. ''Immer eine Kugel ¨¹brig behalten.'' Ich zog Steve mit meiner blutigen Hand noch n?her an mich, sodass nun auch sein Hemd von meiner Schusswunde durchtr?nkt wurde und fl¨¹sterte: ?Ich wollte nicht, dass es so endet. Ich wollte immer nur, dass du gl¨¹cklich bist. Weil du so lieb bist und so s¨¹? und nett und liebenswert und wundervoll und einfach, einfach...¡°, ich konnte nicht mehr, ?weil ich dich liebe! Ich liebe dich, Stevie! Ich liebe dich! Ich liebe dich!¡° Ich schrie es. Ich weinte es. Ich wisperte es. Wieder und wieder und wieder. F¨¹r all die Male, wo ich es nur gedacht, oder heimlich gesagt, oder in sein schlimmes Ohr gefl¨¹stert habe, statt es ihm einfach so zu sagen. Er wusste es bestimmt trotzdem. Er hatte es doch selbst gesagt. ''Ich dachte, wir machen Liebe, weil du mich liebst!'' Ich heulte und wimmerte. ''Immer eine Kugel ¨¹brig behalten.'' Dann fl¨¹sterte ich: ?Ich wei?, ich komme in die H?lle. Ich wei? es einfach. Es ist nur gerecht. Ich hoffe blo?, ich kann dir an der Himmelspforte Lebewohl sagen. Und mich entschuldigen. Es tut mir so leid, Stevie. Ich hoffe einfach, du hast jetzt keine Schmerzen mehr und musst nie mehr Angst haben oder traurig sein. Ich hoffe, du bist jetzt gesund und frei. Gott gibt dir sicher ein paar sch?ne Fl¨¹gel, denn du warst immer schon ein Engel. Ich hab dich so lieb...¡° Meine Stimme versagte, von Tr?nen erstickt. ''Immer eine Kugel ¨¹brig behalten.'' ?Ich sag dir gleich tsch¨¹ss, okay? Bitte warte noch kurz auf mich.¡°, schniefte ich. Damals in der Ausbildung hatte uns mal der Captain gesagt: ?Wenn ihr von eurer Einheit getrennt werdet und ihr habt wichtige Informationen, die der Feind nicht bekommen darf und ihr seid umstellt, k?mpft bis zur vorletzten Patrone. Zur Vorletzten! Immer eine Kugel ¨¹brig behalten. Dann k?nnt ihr der Folter entkommen und eure Kameraden retten, verstanden?¡° Ich hatte verstanden. Also gab ich Steve noch einen Kuss, schloss die Augen, nahm meinen Colt, schob ihn mir in dem Mund und... ----- P E N G ----- Epilog ?Hey Bucky, m?chtest du nicht endlich aufstehen?¡° Die Stimme klingt vertraut. Tief und warm und freundlich. Und sie wei?, wer ich bin. Eigentlich ist mir jetzt nicht nach reden. Aber ich kann ja kurz mal gucken. Ich ?ffne also die Augen und ich sehe einen Engel. Der Engel sieht ein bisschen aus wie Steve. Nur gr??er. Viel gr??er. Und kr?ftiger. Ich blinzle ihn also an, doch der Engel l?chelt. ?Na komm schon, steh auf. Ich m?chte dir was zeigen!¡°, sagt der Engel. Komisch, er hat gar keine Fl¨¹gel. Und er klingt fast wie Steve. ?Wer bist du?¡°, frage ich also. Der Engel strahlt mich an und lacht: ?Na wer schon!? Ich bin''s, Steve, dein Freund!¡° Und dann bekommt sein Blick etwas sehr Warmes, Z?rtliches, als er hinzuf¨¹gt: ?Oder dein Geliebter. Eigentlich w?re mir der Begriff noch lieber. Also, kommst du?¡° Er streckt mir die Hand entgegen. Es ist eine gro?e Hand, gr??er als meine. Ich f¨¹hle mich ganz komisch und aus Reflex ergreife ich sie. Meine eigene Hand ist leer. Und es ist kein Blut daran. Ich lasse mich von dem gro?en Engel hoch ziehen und stehe ihm unsicher gegen¨¹ber. Ich muss tats?chlich zu ihm auf schauen. Verr¨¹ckt. Also drehe ich mich um und muss feststellen, dass ich immer noch auf dem Boden liege. Ich kann es nicht richtig sehen, es ist wie im Traum oder in einem Gem?lde von Steve: alles ist etwas verschwommen und geht ineinander ¨¹ber. Aber das bin ich. Ich liege neben dem kleinen Stevie im Gras. Es sieht nicht sch?n aus. Ich drehe mich wieder zu dem gro?en Steve-Engel um und schaue ihn fragend an. Er guckt auch auf die beiden und meint: ?Es ist gut. Es ist ja vorbei.¡° Ich begreife langsam und frage: ?Du, bist Steve?¡° Er nickt freundlich und meint: ?Ja. Toll, oder? F¨¹hlt sich gro?artig an. Ich kann besser sehen, besser h?ren... und es tut nichts mehr weh! Alles ist leicht. Und sch?n. F¨¹hlst du dich nicht auch besser?¡° Meine Schulter tut nicht weh. Meine Rippen tun nicht weh. Mein linker Arm, der immer ein wenig Probleme machte seit dem Krieg, tut nicht weh. Aber mein Herz. Mein Herz bricht. Mein Herz zerspringt. Ich werfe mich dem Engel in die Arme und kralle mich an ihm fest, wobei ich ausrufe: ?Steve! Stevie, bist du''s wirklich? Oh Gott. Ich bin so froh. Geht es dir jetzt wirklich gut? Das ist so sch?n! Danke, dass du auf mich gewartet hast! Danke! Oh Gott, danke! Ich wollte dir doch wenigstens Lebewohl sagen. Und jetzt geht es dir gut. Das ist wirklich das sch?nste Geschenk.¡° Unauthorized usage: this narrative is on Amazon without the author''s consent. Report any sightings. Ich halte mich so sehr fest, dass ich ihm wahrscheinlich blaue Flecken mache und weine in sein Hemd. Am Liebsten w¨¹rde ich nie mehr los lassen, aber ich wei?, dass das nicht geht. Doch da werde ich von zwei starken Armen umfasst und es f¨¹hlt sich an, als ob ein Engel seine Fl¨¹gel um mich breitet. Steve fl¨¹stert mir zu: ?Hab keine Angst. Ich bring dich erst mal hier weg, dann musst du nicht mehr daran denken. Ich lass dich nicht allein.¡° Ich sehe zu ihm hoch und frage: ?Du bringst mich weg?¡° Aber dann finde ich, dass es nur fair ist. Ich bin doch Schuld an allem. Da sollte er... Doch er unterbricht meine Gedanken, als w¨¹rde er sie erraten: ?Ich nehme dich mit mir mit. Ich lasse dich nicht gehen!¡° Er nimmt meine H?nde in seine und sieht mir tief in die Augen, und ich sp¨¹re wieder, wie sehr ich diesen Mann geliebt habe, immer noch liebe und ewig lieben werde, egal was mit mir passiert. Und dann k¨¹sst er meine H?nde, legt den Kopf an meine Stirn und meint: ?Du hast doch selbst gesagt, ich habe es verdient, in den Himmel zu kommen und gl¨¹cklich zu sein... Was k?nnte das schon f¨¹r ein Himmel sein, wenn du nicht da bist, hmm?¡° Dann umarmt er mich wieder und alles wird leicht. Und weich. Und hell. Und warm. Und sch?n. Und sicher... Ich bin zu Hause. Und mein Zuhause wird immer bei Stevie sein. ----- E N D E -----