《Waffenbrüder [German/Deutsch]》 Familiengeheimnisse Doktor Banner sucht weiterhin nach einem Heilmittel, oder wenigstens einer Form von Beruhigungsmittel gegen den Hulk. Daher bittet er die beiden Supersoldaten um ein paar Blutproben. Er forscht mit Tony zusammen an den Gensequenzen, und stellt dabei fest, dass gro?e ¨¹bereinstimmungen vorliegen. Aus Neugier macht er einen Test zur Bestimmung der DNS und findet so heraus, dass die beiden Geschwister sind. Er zeigt es Tony, der davon so geschockt ist, dass er nicht mal Witze macht: ?Ach du Schei?e, Bruce, ist das wirklich wahr?¡° ?Ich hab es noch zweimal ¨¹berpr¨¹ft. Ich versteh es nicht, aber es sieht eindeutig aus!¡°, best?tigt der Professor. ?Wei? sonst noch jemand davon?¡°, erkundigt sich der Milliard?r, doch als Banner den Kopf sch¨¹ttelt, gibt er ihm auf: ?Dann... Vernichte besser die Daten! Alles! Nur, einen Ausdruck sollest du vielleicht behalten, damit wir es den beiden zeigen k?nnen.¡° Bruce schluckt: ?Du willst es ihnen sagen?¡° ?Sie haben ein Recht, es zu erfahren, oder?¡°, mutma?t Tony, und schlie?lich stimmt ihm der Wissenschaftler zu. So suchen sie das Gespr?ch mit den beiden. Stolen from its rightful author, this tale is not meant to be on Amazon; report any sightings. 眉berbringer schlechter Nachrichten Als sie bei Buchanan an der Suite klopfen, h?ren sie ausgelassenes Gel?chter, und wie Barnes ruft: ?Herein, es ist offen!¡° Die zwei T¨¹ftler kommen also in die Wohnung, wo Steve mit Bucks gerade ausgelassen ums Sofa tobt, nur um von ihm gefangen und auf die Sitzfl?che gezogen zu werden, wo sie sich z?rtlich k¨¹ssen. Bruce muss darauf weg sehen und auch Tony zieht die Luft durch die Z?hne ein: ?Ou. H?rt mal Leute, k?nnt ihr eure Zuneigungsbekundungen mal kurz unterbrechen?¡° Bucky will ihn provozieren: ?Was denn Stark, etwa eifers¨¹chtig?¡°, wobei er Steve besonders lasziv mit Zunge k¨¹sst. Doch angespannt wie er ist, flippt Tony aus: ?Jungs lasst den Schei?, das hier ist wirklich ernst! H?rt auf damit!¡° Die beiden schauen die Wissenschaftler also alarmiert an. Schlie?lich setzt sich Iron Man auf den Kaffeetisch vor die zwei Supersoldaten, und kl?rt sie auf. Steve will es nicht wahr haben: ?Sag mal Tony, hast du ¨¹berhaupt kein Feingef¨¹hlt mehr? Sowas ist nicht witzig!¡° Bucks runzelt einfach verdattert die Stirn, als sein Schatz sich Banner zu wendet: ?Und du machst diesen Scherz auch noch mit Bruce? Ich bin echt entt?uscht von dir!¡° Doch der entgegnet mit belegter Stimme: ?Cap, es ist wahr! Ich hab den Test selber gemacht.¡°, und er legt ihnen den Ausdruck vor. W?hrend die beiden Supersoldaten geschockt auf das Laborergebnis sehen, f¨¹gt der Professor bedr?ppelt an: ?Ich h?tte das nicht machen sollen, vor allem nicht ohne euer Einverst?ndnis. H?tte ich es mal nicht getan! Aber die Sequenzen sahen sich alle so ?hnlich, ich wollte verstehen, was los ist!¡° The author''s narrative has been misappropriated; report any instances of this story on Amazon. Steve bricht schlie?lich verst?rt weinend zusammen: ?Das kann doch nicht wahr sein! Bitte, das darf doch nicht wahr sein!!¡° Bucky starrt derweil geschockt mit offenem Mund hinab. Irgendwann merkt er an: ?Ich hab mich manchmal gewundert. Ich und meine Geschwister. Wir sind alle ein Jahr auseinander, au?er meiner Schwester und mir. Ich fand immer komisch, dass Steves Geburtsjahr das einzige war, wo meine Eltern kein Kind bekommen haben, wo es sonst immer weiter ging.¡° Nach einiger Zeit versucht Tony sie zu beruhigen und erkl?rt, indem er ihnen die H?nde auf die Knie legt und sich vor beugt: ?Es wei? noch keiner au?er uns davon. Also, ihr zwei... k?nnt ja keine... Kinder zusammen machen! Es g?be also keine Opfer! Wir k?nnen es einfach vergessen und das war''s.¡° Doch Steve entgegnet verzweifelt: ?Wie sollen wir das denn vergessen? Hast du eine Ahnung, was das f¨¹r uns bedeutet?¡° Bucks will zwar einlenken: ?Aber Schatz, es stimmt doch, eigentlich ?ndert es nichts zwischen uns!¡°, doch Steve ruft aus: ?Es ?ndert alles!¡° Und als sein Liebster die Hand nach ihm aus streckt, springt er auf und l?uft aus dem Zimmer. Morgengrauen Ein paar Tage geht das P?rchen sich und den Wissenschaftlern aus dem Weg. Steve schl?ft wieder in seinem Zimmer, auch wenn sie weiter einander gute Nacht sagen und deutlich wird, dass eigentlich beide Sehnsucht nacheinander haben. In der dritten Nacht halten sie es dann nicht mehr aus, und Bucks kriegt Steve ¨¹berredet rein zu kommen. Sie reden ¨¹ber ihre Beziehung und wie sehr sie sich vermissen. Cap weint und l?sst sich endlich von seine alten Kameraden tr?sten. Sie halten sich, kommen sich ganz automatisch n?her, Bucky streichelt Steve, der gibt nach und k¨¹sst ihn. Sie k¨¹ssen sich intensiver, ziehen sich aus, gehen zu Bucky ins Bett. Doch bevor die letzte H¨¹lle f?llt, macht Steve einen R¨¹ckzieher. Er liegt auf Bucks, der ihn streichelt und auf ihn ein redet: ?Schatz, es ist doch alles gut! Bitte, qu?l dich doch nicht so, es kann doch nichts Schlimmes passieren!¡°, aber der wimmert: ?Ich kann nicht. Ich will ja, aber ich kann einfach nicht!¡°, und als Bucks fragt: ?Aber warum nicht?¡°, schluchzt er nur: ?Weil du mein Bruder bist!¡° Sein Freund tr?stet ihn und sagt irgendwann: ?Ist in Ordnung. Ich liebe dich trotzdem. Wir m¨¹ssen es nicht tun. Aber darf ich dich im Arm halten?¡° Steve nickt schlie?lich, und so schlafen sie zwar gemeinsam, aber nicht miteinander. ?? Am n?chsten Morgen fr¨¹hst¨¹cken die Avenger wie so oft zusammen in der gro?en K¨¹che von Stark Tower. Die Zwei kommen etwas sp?ter dazu, was eigentlich nicht ungew?hnlich ist, doch da scherzt Sam: ?Na Cap, musstest du dich erst davon erholen, dass dir dein Waffenbruder die Flinte poliert hat?¡° Clint schimpft zwar: ?Falcon, nicht so fr¨¹h am Morgen!¡°, aber Scott und Wanda prusten. Steve friert jedoch ein und l?sst seinen Teller fallen, der auf den Fliesen zerschellt. Er bekommt Panik, sieht von Sam zu Bucky und den Wissenschaftlern, bis sein Freund versichert: ?Hey, es ist alles in Ordnung, Stevie! Ganz ruhig!¡° Cap stammelt: ?Warum sagt er das dann? Warum sagt er sowas?¡° Der Wei?e Wolf schw?rt: ?Das war nur ein Witz, nichts weiter!¡° Bruce beteuert ebenfalls bei Caps starrem Blick: ?Wir haben nichts gesagt!¡°, und Tony nickt schnell, sieht sich jedoch nerv?s um. You could be reading stolen content. Head to Royal Road for the genuine story. Die anderen sind nun neugierig, und Sam hakt verwirrt nach: ?Was soll ich denn gesagt haben? Ihr seid doch ?fter mal zu sp?t, weil ihr noch schmusen wollt, oder?¡° ?Das ist doch nichts Schlimmes!¡°, wirft Scott ebenfalls verdattert ein, doch Nat bohrt schon nach: ?Jungs? Worum geht es, wovon sprecht ihr wirklich?¡° Steve ist verzweifelt und muss sich an der Wand abst¨¹tzen, geht zu Boden und kauert sich besch?mt weinend zusammen, sodass die ganze Gruppe sich ihm alarmiert zu wendet. Bucky will ihn tr?sten: ?Liebling...¡°, doch Steve schubst ihn weg: ?Wir d¨¹rfen das nicht mehr!¡° Keiner versteht es, doch Barnes ist nun frustriert und faucht: ?Willst du, dass wir uns trennen, ist es das, was du willst?¡°, worauf einige schockiert die Luft an halten, doch Rogers jammert: ?Nein. Aber wir d¨¹rfen es nicht. Wir d¨¹rfen nicht zusammen sein!¡° Barton fragt: ?Cap, ist das immer noch, weil ihr schwul seid? Das ist okay, wir akzeptieren das!¡° Und Wilson bekr?ftigt: ?Ja Mann, wir stehen voll hinter euch, ist doch alles okay!¡° Aber da ruft Cap verzweifelt aus: ?Wir sind Br¨¹der! Er ist mein Bruder!¡° Alle starren nun, Lang fragt perplex: ?Ihr seid was?¡° Rhodes zieht die Brauen kraus, wendet sich an Tony: ?Du wusstest davon?¡° Bucks wird sauer und schnauzt Steve an: ?Es h?tte keiner gecheckt, niemand h?tte was gemerkt, aber du musst ja dein Maul aufrei?en!¡° Falcon stammelt verdattert: ??h, was? Alter geht''s noch?¡° Romanov wendet sich an Stark und Banner: ?Und ihr habt auch davon gewusst?¡° Cap will verzweifelt erkl?ren, sieht zu seinem Freund hoch: ?Nein, Bucky, wir, ich...¡° Aber sein Liebling schnaubt: ?Oh nein, das darfst du jetzt alleine ausl?ffeln! Echt mal, was w?re so schlimm daran gewesen, wenn wir es einfach vergessen h?tten?¡° Er wendet sich w¨¹tend ab: ?Ich geh spazieren, ich muss hier raus. Meld dich, wenn du dich beruhigt hast. Und nur, dass ihr''s wisst!¡°, er sieht die anderen an, als er seine Kappe auf zieht und geht, ?Ich schei? auf eure Meinung!¡° Klarstellungen Bruce ¨¹bernimmt es zu erz?hlen, wie es raus gekommen ist: ?Sie wussten es nicht. Aber ich hatte ja am Serum geforscht und ihre DNS verglichten.¡° Tony merkt an: ?Und nachdem er es mit mir besprochen hat, haben wir die beiden informiert. Ich hab seitdem noch ein paar Nachforschungen an gestellt, die ich eigentlich in Ruhe mit euch besprechen wollte!¡° Er sieht Steve an, der jedoch hilflos fragend zur¨¹ck blickt. Also berichtet er: ?Naja. Also es sieht zum Beispiel so aus, dass dein Vater, also Joseph Rogers, eigentlich nur h?chst unwahrscheinlich dein leiblicher Vater ist. Zumindest wenn er Sarah Rogers zuletzt bei seinem offiziellen Heimaturlaub gesehen und sich nicht noch mal weg gestohlen hat. Dann h?tte deine Mutter wirklich die kompletten 40 Wochen schwanger sein, und eigentlich sogar noch fast zwei Wochen ¨¹bertragen haben m¨¹ssen.¡° Coulson meldet sich irritiert: ?Aber es hie? doch immer, Rogers w?re zu fr¨¹h geboren worden?!¡° Bruce nickt: ?In Akten ¨¹ber Steves Gesundheit wird es jedenfalls zwei mal erw?hnt.¡° Steve versucht ruhiger zu werden, aber h?lt sich weiter den Kopf, wobei er murmelt: ?Das darf doch alles nicht wahr sein! Bitte, das ist ein Albtraum.¡° ?Aber es kann doch trotzdem sein, dass Sarah seine Mutter war? Vielleicht... hatte sie ja einen Liebhaber?¡°, mutma?t Scott, doch da schimpft Cap: ?Niemals! Meine Ma war treu, sie hat nie wieder einen Mann angesehen, nachdem mein Vater tot war, sie wollte niemanden sonst!¡° Doch dann realisiert er, dass es nicht gerade f¨¹r ihn spricht und er bleibt still. Tony h?ngt jedoch an: ?Nun ja. Mit Sarah gab es auch ein paar Probleme... Im Grunde ist sie Krankenschwester geworden, weil es ihr selbst k?rperlich ebenfalls nicht so gut ging, und sie anderen wie sich helfen wollte. Es kann durchaus sein, dass sie unfruchtbar war.¡° ?Was?¡°, haken Rhodes und Clint nach, auch Coulson runzelt die Stirn und Steve sieht ihn fast gekr?nkt an, doch Tony erkl?rt: ?Ganz ehrlich Rogers, mir f?llt das auch nicht leicht. Aber sie war mit deinem Vater f¨¹nf Jahre verheiratet! Und in all der Zeit war sie nie schwanger geworden. Und dann pl?tzlich, als ihr Mann im Grunde schon nicht mehr da ist, klappt es pl?tzlich? Also, wenn es nicht an ihm lag und sie keinen anderen hatte...¡° Bruce mischt sich ein: ?Was du ja bestreitest. Und so wie du von ihr redest, denke ich wohl, sie h?tte dir erz?hlt, wer dein Vater war, wenn es... also wenn es keine Schande war.¡° ?Aber das kann immer noch der Fall sein!¡°, merkt Natasha an, ?Sie k?nnte doch einen Geliebten gehabt haben, vielleicht sogar einen verheirateten Mann, das w?re ein Skandal gewesen!¡°, und als Steve schon emp?rt widersprechen will, f¨¹gt sie traurig an: ?Oder wenn sie vergewaltigt wurde.¡° Steve schluckt seinen Protest runter, und die anderen sehen betreten zu Boden. Tony meldet sich wieder: ?Anzeichen gibt es daf¨¹r keine. Und es ist wie Buchanan sagte: Seine Familie bekam ein Kind nach dem N?chsten, wobei sein Vater nicht viel verdiente. Seine Mutter lag ?fter im Krankenhaus, wo Steves Mutter arbeitete, sie wohnten in der Nachbarschaft zueinander, sie kannten sich! Ich denke schon, es ist wahrscheinlcher, dass seine Familie ein krankes Kind gerne abgegeben h?tte. Wer eignet sich da besser als eine Krankenschwester? Mit vielleicht unerf¨¹lltem Kinderwunsch? Vielleicht hatte Steves Vater sogar zu gestimmt, wer wei?, wor¨¹ber sie sich zuletzt unterhalten oder geschrieben haben. Sie h?tte sich dann bem¨¹ht, daf¨¹r zu sorgen, dass Steve immer mit seiner Kernfamilie verbunden war, obwohl die ihn nicht wollte.¡° Es wird still, w?hrend alle diese Neuigkeiten verdauen. The tale has been stolen; if detected on Amazon, report the violation. ?? Sam hilft Steve auf und legt ihm freundlich den Arm um die Schulter, um ihm etwas Halt zu geben. Natasha merkt schlie?lich an: ?Also Leute, ich bin ehrlich zu euch: ich fand das zwischen Loki und Thor da gew?hnungsbed¨¹rftiger! Die sind im Wissen Blutsverwandte zu sein gro? geworden, auch wenn sich dies als L¨¹ge raus stellte. Bei euch beiden ist das Gegenteil der Fall.¡° Clint stimmt zu: ?Da bin ich mit dir einer Meinung, Nat! Ihr habt es nicht gewusst, sonst w?re es sicher ganz anders gekommen.¡°, und Wanda merkt wie Tony an: ?Au?erdem, wem schadet es denn? Ihr k?nnt keine leiblichen Nachkommen zusammen kriegen. Ich wei?, wenn Pietro und ich uns verliebt h?tten, ohne zu wissen, dass wir Zwillinge sind, dann h?tte das ¨¹bel aus gehen k?nnen. Aber bei euch kann ja nichts kommen, weder aus versehen, noch mit Absicht, also wird keiner drunter leiden!¡° Doch Steve schnieft verzweifelt: ?Aber es ist falsch! Ich... ich kann das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Verdammte Schei?e!¡° Cap ist der Appetit gr¨¹ndlich vergangen, also wendet er sich zum Gehen. Sam folgt ihm, versucht ihn ein wenig abseits alleine zu tr?sten, redet ihm gut zu. Da offenbart er ihm: ?Ich vermisse ihn so sehr! Ich hatte geschworen ihn nie mehr los zu lassen, und jetzt f¨¹hlt es sich schon an, als ob ich was Verbotenes tue, nur wenn wir zwei alleine reden! Dabei, wollte ich... Ich hatte eigentlich geplant, ihm einen Antrag zu machen! Und nun driften wir auseinander...¡° ?? Die n?chsten Tage liegt die Offenbarung wie ein Schatten ¨¹ber Stark Tower. Cap vergr?bt sich in seinem Zimmer hinter angeblicher Arbeit, und Buchanan meidet den Rest der Gruppe, weil er nicht auf Steve angesprochen werden will. Tony und Bruce versuchen nochmal an die beiden ran zu kommen, doch es nutzt nichts. Die Avenger machen sich zunehmend Sorgen um ihren Captain, und Banner plagen Gewissensbisse. Familienzwist Um sich ab zu lenken, geht Buchanan schlie?lich aus, tanzen und flirten. Tony, der schon bereut es den beiden gesagt zu haben, informiert Cap dar¨¹ber, der seinem Schatz nach kurzem Z?gern folgt. Als er bei der Bar am Central Parc ankommt, beobachtet Steve wie sich ein fremder Mann Bucks n?hert. Er wird eifers¨¹chtig und trennt die beiden: ?Hey Casanova, such dir einen Anderen!¡° Bucky grinst: ?Oh, hast du mich doch vermisst?¡° Der andere Kerl mault: ?Was soll das, geh?rt er zu dir?¡° Steve wehrt den Typen ab: ?Ja, tut er! Das ist mein Bruder, und jemanden wie dich braucht er nicht!¡° Der Mann sieht ihn verbl¨¹fft an, Bucks steht hingegen der Mund auf. Dann rauscht er zornig an ihm vorbei. Steve folgt ihm und beschwert sich: ?Was sollte das, Bucky? Meinst du, das macht es irgendwie besser, wenn du dich einfach losen M?nnern an den Hals wirfst?¡° Bucks kontert: ?Wieso, hast du etwa Angst um den guten Ruf der Familie? Was k¨¹mmert''s dich, wenn dein Bruder ne Schlampe ist, h?!?¡° Steve schubst ihn w¨¹tend: ?H?r auf so zu reden, verdammt!¡° Sein Freund provoziert jedoch weiter: ?Oder was? Schickst du mich sonst ohne Abendessen ins Bett, und l?sst mich nicht mehr mit deiner Eisenbahn spielen?? Wir sind vielleicht verwandt, aber du bist nicht mein Vater! Auch wenn ich dich gern wieder Daddy nennen w¨¹rde!¡° Steve schreit ihn an: ?Verdammt h?r auf so zu reden, h?r auf damit, h?r auf verdammt!¡°, schl?gt auf ihn ein und sie k?mpfen miteinander. Sie treffen sich jedoch kaum, schubsen und ringen lange miteinander, wobei sie immer mehr in den Park zur¨¹ck weichen. Schlie?lich landen sie hinter einem Dornengeb¨¹sch aufeinander. Steve hockt auf Bucky, der sich nicht mehr wehrt, doch er pr¨¹gelt weiter auf seinen Freund ein, wobei er seinen Frust raus schreit: ?Hast du eine Ahnung, was das mit mir macht? Wie ich mich jetzt sch?me vor dir? Vor unseren Freunden?? Wie ich mich selbst verabscheue, wenn ich daran denke, was wir getan haben? Wie es mich ekelt? Und glaubst du, du bist mir jetzt egal?¡° The tale has been stolen; if detected on Amazon, report the violation. Ihm wird pl?tzlich bewusst wie sehr die Szene der auf dem Helicarrier, und der in Sibirien mit Tony ?hnelt. Dann stoppt er abrupt, stemmt die F?uste ins Gras und weint: ?Ich vermisse dich so sehr! Ich weine in mein Kissen, weil ich nicht schlafen kann, seit ich dich nicht mehr im Arm halten darf! Ich zieh mich schnell im Flur an, weil im Bad keiner mehr neben mir steht und mit mir rum albert. Ich hab Angst, dir zu nahe zu kommen, und dass jemand merkt, was wir sind. Es tut so weh...¡° Bucky nimmt ihn in den Arm und streichelt ihm ¨¹ber die Haare. Steve heult weiter: ?Dabei hab ich dich so sehr geliebt! Ich wollte dich heiraten, verdammt nochmal! Ich wollte, dass wir f¨¹r immer zusammen bleiben, dich immer bei mir haben, und nun ist alles kaputt!¡° Bucky fragt ihn ernst: ?Stevie, ganz ehrlich... wenn du in dein Herz h?rst... willst du, dass wir Schluss machen? Willst du dich von mir trennen?¡° Er sieht ihn nerv?s an, und Steve blickt gequ?lt zur¨¹ck, doch dann sch¨¹ttelt er den Kopf. Bucks fragt weiter: ?Warum ist der Umstand, dass die selben Eltern uns gezeugt haben k?nnten, eigentlich so schlimm f¨¹r dich?¡° Steve ¨¹berdenkt es. Sie kommen sich wieder n?her, doch als Bucky ihn k¨¹ssen will, wehrt Steve ihn ab und schluchzt: ?Ich kann es nicht. Ich kann sowas nicht mehr. Es ist falsch.¡° Schlussstriche Sie stehen schlie?lich auf und gehen langsam zur¨¹ck. Nicht Hand in Hand. Blo? nebeneinander, Buchanan mit angespannt gestreckten, Cap mit leidend verschr?nkten Armen. Zun?chst schweigend. Dann beginnt Steve sich an zu klagen: ?Ich h?tte es wissen m¨¹ssen, ich h?tte es merken m¨¹ssen...¡° Bucky hakt direkt nach: ?Wie denn? Wie h?ttest du das merken sollen, erkl?r mir das?¡° Steve behauptet: ?Wir haben uns immer zueinander hingezogen gef¨¹hlt...¡°, aber Bucky wehrt ab: ?Weil wir Freunde waren und uns lieben!¡°, worauf Cap in Frage stellt: ?Aber was, wenn es deshalb war?¡° Bucky argumentiert: ?Und was wenn die Tests falsch sind? Was wenn es gar nicht stimmt? Was wenn sich unsere DNS nur ?hnelt, weil wir das Serum bekommen haben!? Was dann?¡° Steve will einwenden: ?Aber Bucky... die anderen Fakten...¡° ?Was, wenn die auch falsch sind?¡°, trotzt sein Kumpel, doch Cap sch¨¹ttelt den Kopf: ?Du kannst es nicht sch?n reden, Bucky!¡° Sie sind zur¨¹ck am Tower, doch Steve geht zum Seiteneingang. Er will niemandem begegnen und Bucks folgt ihm. Als sie im Aufzug zu ihrer Etage sind, spricht Bucks ihn wieder an: ?Stevie, ganz ehrlich... ich liebe dich! Und zwar doch nicht, weil du mein Bruder sein k?nntest, sondern dessen ungeachtet! Einfach weil du du bist!¡° Sein Schatz blickt ihn entmutigt an und haucht: ?Bucky...¡°, aber weiter kommt er nicht, weil der schon anf¨¹gt: ?Ernsthaft Steve, wir... wir wollten doch immer schon zusammen sein! Das hast du doch auch gef¨¹hlt, oder? Und wir waren deshalb immer eng befreundet. Weil wir uns schon damals liebten. Aber damals durften wir nicht zusammen sein, weil wir M?nner sind. Und jetzt sollen wir wieder nicht zusammen sein, weil wir vielleicht das gleiche Blut haben? Verdammt Steve... wann soll das aufh?ren?¡° Sein Liebster guckt ihn fragend an: ?Was?¡°, doch er stellt klar: ?Wann h?rst du auf, dir von anderen sagen zu lassen, ob du mich lieben darfst? Wann h?rst du auf, dir von der Gesellschaft vorschreiben zu lassen, was in Ordnung ist, wenn es doch blo? um dich und deinen Partner geht? Wann entscheidest endlich du das?¡° Sie sind bei ihrer Etage angekommen, und gehen zusammen zu Steves Zimmer. Er schaut sich um, w?hrend er auf macht und gr¨¹belt: ?Das... Es ist... Es ist einfach falsch! Es ist eklig...¡° ?Das ist Arschficken auch!¡°, wirft Bucky mit einem anz¨¹glichen Grinsen ein und err?tend schlie?t Steve schnell die T¨¹r hinter ihm: ?Mensch Bucky... wenn du es so sagst, ja, klar, ist es...¡° ?Und du hast dich trotzdem dran gew?hnt! Und jetzt findest du es sch?n. Oder etwa nicht?¡°, stichelt Bucky weiter, w?hrend sie sich setzen. Steve kann ihn nicht ansehen und Bucks erg?nzt: ?Ich wei?, das ist dir immer noch peinlich. Du bist noch viel strenger erzogen worden als ich, weil deine Ma alles alleine machen musste, und so sehr um deine Gesundheit besorgt war. Und du hast immer brav auf sie geh?rt. Aber du wei?t doch jetzt, dass es eigentlich gar nichts Schlimmes ist!¡°, er streckt die Hand nach ihm aus und hebt sein Kinn, sodass Steve ihn ansieht, ?Das waren alte Regeln, alte Gesetze, aber sie sind Quatsch! Da waren wir uns doch einig.¡° ?Aber Bucky, Inzest, das ist was viel Schlimmeres! Das, das hat Gr¨¹nde, warum es eklig ist...¡°, wirft Steve ein, doch Bucky unterbricht: ?Die bei uns jedoch nicht zutreffen! Wir sind nicht pervers, wir wollten nicht miteinander schlafen, weil wir dann was B?ses tun, sondern weil wir uns lieben! Und aus unserer Liebe kann nichts B?ses entstehen, also warum soll es schlimm sein?¡° Steve schweigt dazu, ihm ist immer noch elend zu Mute, aber er legt eine Hand auf Buckys, um sie kurz an seine Wange zu schmiegen. Sein Freund l?chelt ihm aufmunternd zu. Cap setzt neu an: ?Aber was werden die Leute denken?¡° Bucks schnaubt und gibt verzweifelt zur¨¹ck: ?Wen interessiert das? Und ¨¹berhaupt, nur unsere Freunde wissen davon. Glaubst du ehrlich, die gehen damit hausieren, damit sich alle das Maul ¨¹ber uns zerrei?en?¡°, er sieht ihn fragend an, ?Selbst Rhodes und Loki haben doch schon mal f¨¹r uns Partei ergriffen, als sich irgendwer aufgeregt hat, dass ich dich umgedreht h?tte! Es wird niemand weiter sagen. Oder willst du das?¡° Steve schaut ernst zu seinem Freund und erkl?rt dann: ?Ich habe Angst, dass ich es selbst ausplauder. So wie neulich. Du kennst mich, ich bin ein ehrlicher Mensch, ich will nicht l¨¹gen! Was wenn es raus kommt?¡° Bucky l?sst die Hand sinken und schaut nun selbst resigniert zu Boden. Steve verschr?nkt die Arme vor der Brust, und sieht ebenfalls betroffen runter. Dann sagt Bucks leise: ?Wenn es dich so sehr st?rt, dann hat es wirklich keinen Sinn, dass wir zusammen bleiben. Dann m¨¹ssen wir uns trennen.¡° Steve schlie?t traurig die Augen. Ihm kommen Tr?nen. Dann h?rt er, wie Bucky auf steht. Er sagt nichts mehr, sondern wendet sich einfach ab und bewegt sich auf die T¨¹r zu. Steves Herz schl?gt wild, er wird w¨¹tend, verzweifelt, und zugleich h?rt er wie seine innere Stimme ihm sagt: ''Es ist richtig so. Es ist f¨¹r das Beste.'' Doch gerade als Bucky die Klinke runter dr¨¹ckt, h?rt Steve ihn wieder in seinem Kopf, wie er kritisch fragt: ''F¨¹r wen?'' Sein Liebster ?ffnet die T¨¹r und will gehen, da sagt Steve schnell: ?Warte!¡° Er ?ffnet die Augen und sieht wieder zu seinem Freund, doch der bewegt sich weiter vor, als ob er ihn nicht geh?rt h?tte. Cap nimmt die Arme runter und ruft erneut: ?Warte!¡°, aber Bucks, schon halb aus der T¨¹r, murmelt nur: ?Es ist ja nicht so, dass wir uns nie mehr sehen werden. Wir werden uns halt nur nicht mehr ber¨¹hren wie fr¨¹her. Und vielleicht finden wir ja beide jemand Neues, der uns gl¨¹cklich macht.¡° This content has been misappropriated from Royal Road; report any instances of this story if found elsewhere. ?? Steve steht auf. Pl?tzlich erinnert er sich an eine Szene aus seiner Kindheit. Wie seine Mutter sie beide gebadet hat, wenn sie sich mal wieder beim Spielen dreckig gemacht hatten, weil Buckys Mum dann immer so geschimpft hat. Wie sie sich fest gehalten und gespielt haben. Wie er und Bucky gelacht haben. Wie gl¨¹cklich sie zusammen waren. Immer wieder. Ihr ganzes Leben lang, sich gegenseitig gl¨¹cklich gemacht haben. Und er denkt daran, wie sie hier, in dieser Zeit, das auch endlich zeigen durften, zueinander stehen durften, ihre Liebe leben durften. Und er will das nicht aufgeben. Bucky ist schon im Flur, da l?uft Steve ihm nach. Sein Freund dreht sich etwas verwundert um, da f?llt er ihm in die Arme, dr¨¹ckt ihn fest an sich und bestimmt: ?Das will ich nicht!¡° Bucks schaut ihn verbl¨¹fft an, legt seine Arme auf seine Schultern und will schon widersprechen, da legt Steve los: ?Ich will mit dir zusammen in der Badewanne sitzen! Und ich will mit dir zusammen duschen, und kuscheln, und schlafen, und dich festhalten!¡°, er sieht ihn fest an, ?Ich will mit dir Motorrad fahren und sp¨¹ren, wie du dich an mich dr¨¹ckst und dich an mir fest h?ltst. Ich will mit dir H?ndchen halten, wenn wir spazieren gehen!¡°, er wird immer euphorischer und lauter, ?Ich will dich k¨¹ssen, wenn es dir gut geht, und dich k¨¹ssen, wenn es dir schlecht geht, und dich k¨¹ssen, wenn du traurig bist, und dich einfach nur k¨¹ssen, morgens, mittags, abends, egal, einfach so!¡° Bucky schaut ihn gro? an und muss kurz die Luft anhalten, als Steve seinen Worten Taten folgen l?sst und ihn einmal st¨¹rmisch und lang k¨¹sst. Dann schlie?t er: ?Ich will dich nicht aufgeben. Ich will niemand anderen, der mich gl¨¹cklich macht, du machst mich gl¨¹cklich! Ich will, dass wir zusammen sind, und ich will mit dir Liebe machen, und ich will dich Gott verdammt nochmal endlich heiraten!¡° Bucky sieht ihn mit einer Mischung aus Hoffnung und Zweifel an, da hebt er ihn einfach kurz hoch, und beteuert: ?Ich liebe dich, Bucky! Ich will dich nicht mehr verlieren. Nie mehr.¡° Sein Schatz sieht v?llig ¨¹berw?ltigt zu ihm runter und entgegnet am¨¹siert: ?Und deshalb willst du mir nen Ring umlegen und mich in deine H?hle schleppen, oder was wird das jetzt?¡° Steve muss darauf lachen und l?sst ihn runter, und Bucky lacht mit. Und dann lachen noch ein paar andere Leute. Steve dreht sich um und sieht, dass Nat, Tony und Rhodes im Flur stehen und sie freundlich l?chelnd ansehen. Er zuckt nicht mal zusammen. L?chelt einfach zur¨¹ck. Tony fragt dann schlicht: ?Bist du endlich ¨¹ber deinen Schatten gesprungen, Rogers? Seid ihr jetzt wieder zusammen?¡° Steve schaut kurz fragend zu Bucky, der ein wenig besch?mt guckt. Und dann geht er einfach auf die Knie. Sein Freund schaut ihn nerv?s an, als er seine H?nde nimmt und schluckt, um dann sanft zu erkl?ren: ?Es tut mir leid, dass ich so feige war! Ich verspreche dir, von nun an werde ich immer um dich k?mpfen, egal wer oder was mein Gegner ist, auch wenn ich es selber bin! Ich vermisse dich so sehr Bucky. Darum frage ich dich jetzt ganz offiziell und sogar vor Zeugen: James Buchanan Barnes, m?chtest du mich heiraten?¡° Bucks sieht ihn mit einem verlegenen L?cheln an. Er ?ffnet den Mund, aber er sagt nichts. Er versucht es nochmal, aber es kommt nichts raus. Da schlie?t er die Augen und ein paar Tr?nen fallen zu Boden, als er einfach nickt. Steve steht schnell auf und nimmt ihn in den Arm und da heult Bucky endlich: ?JA! Ja, verdammt ja. Ja ich will dich heiraten, du sturer, oberkorrekter, pflichtbewusster Mistkerl! Ich liebe dich!¡° Und sie liegen sich in den Armen. Ihre Freunde applaudieren, Rhodes steckt zwei Finger in den Mund und pfeift durchdringend, und Tony holt sein Handy raus, schie?t ein Foto und schickt es an die Gruppe, mit dem Zusatz: ?Rogers hat Barnes eben einen Antrag gemacht! Er hat ja gesagt!¡° Steve h?lt einfach weiter seinen Schatz fest, der ihn ¨¹bergl¨¹cklich umarmt. Dabei fl¨¹stert er weiter: ?Es tut mir so leid, ich hatte solche Angst, ich h?tte es besser wissen sollen. Ich liebe dich, bitte verzeih mir!¡° ?Schon okay Stevie!¡°, raunt sein Liebster zur¨¹ck, ?Ich hab dich blo? so vermisst, mir ist fast das Herz zerrissen dabei. Ich dachte, ich sterbe!¡° Steve dr¨¹ckt ihn noch mehr an sich, und als das Klatschen langsam abebbt, zieht er ihn mit sich wieder in sein Zimmer, wirft die T¨¹r zu und sein Handy, das mit einmal beginnt, wild zu piepsen und zu vibrieren, auf die Garderobe. Bucky nimmt seins ebenfalls raus, um es ab zu legen, als Steve ihn wieder k¨¹sst und erkl?rt: ?Ich hab viel wieder gut zu machen. Hast du Lust?¡° Als Bucky das Strahlen seiner Augen und den hoffnungsvollen Blick sieht, muss er wieder l?cheln und l?sst sich mehr als willig von Steve ins Schlafzimmer ziehen. Nachwort So lebt ihre Beziehung wieder auf. Steve zieht wieder bei Bucky ein, sie verbringen ihre Zeit zusammen, schlafen zusammen. Und miteinander. Keiner der Freunde meckert, alle sind heilfroh, dass ihr Dream-Team sich wieder gefangen hat. Und so bereiten sie schnellstm?glich die Hochzeit vor. Den Abend vorher, den das Paar in aller Ruhe zuhause verbringt, um seinen ''Junggesellenabschied'' auf seine Art zu feiern, fragt Bucky: ?Und, nerv?s? Bist du noch besorgt, welche Schande wir unseren Familien antun?¡° Doch Steve ¨¹berrascht ihn, als er erz?hlt: ?Nein. Ich wei? wir tun das Richtige. Ich hab heute das Grab meiner Ma besucht.¡° Bucks sieht ihn erstaunt an, und so erkl?rt er: ?Ich hab ihr alles erz?hlt. Aber ich hatte nicht das Gef¨¹hl, ihr was beichten zu m¨¹ssen. Und dann habe ich mich daran erinnert, wie sie immer sagte: ''Steve, sei immer ehrlich, tu das Richtige, ¨¹bernimm Verantwortung. Aber vor allem: steh zu dir! Wenn du dich immer noch im Spiegel ansehen kannst, kann das, was du tust, nicht so falsch sein! Vergiss das nicht.''¡° Er schmunzelt und findet: ?Und das hab ich dann angewandt.¡°, er nimmt Buckys Hand, ?Ich wei? wir tun das Richtige!¡° This story has been stolen from Royal Road. If you read it on Amazon, please report it