《Schmutzige Spiele [German/Deutsch]》 Vorlauf Cap und der Winter Soldier k?mpfen auf dem Helicarrier. Steve schafft es immer wieder Bucky zu ¨¹berw?ltigen, aber weil er es nicht ¨¹bers Herz bringt seinem Kindheitsfreund weh zu tun, wirft der sich stets aufs Neue auf ihn, um zu zu schlagen. Zuletzt l?sst Cap seinen Schild fallen und wehrt sich nicht mal mehr. Anders als damals in den schmutzigen Gassen Brooklyns, wo er gegen andere bis zum letzten R?cheln angek?mpft hat. Meist wurde er dann von Bucky gerettet. Oder wachte neben ihm auf, wenn der seine Wunden versorgte. Aber nun liefert er sich ihm bedingungslos aus. Trotz all der Schl?ge, trotz seiner hasserf¨¹llten Augen, vertraut er immer noch auf sein gutes Herz. Sogar jetzt, wo er ihm wieder entgegen schreit: ?Ich kenne dich nicht! Du bist meine Mission!¡° Er hebt wieder die Faust zum Schlag. Und Steve gibt sich v?llig auf. Auf diesem brennenden, sinkenden Luftschiff, was langsam auseinander bricht, begibt er sich ganz in seine Hand, so kalt sie nun mit dem fremden Stahl auch sein mag, und sagt schlicht: ?Dann beende sie! Denn ich bleibe bei dir. Bis zum bitteren Ende!¡° Er sieht ihm tief in die Augen und ihm ist, als ob sich darin etwas tut. Als ob sie auf einmal heller gl?nzen. Leicht fragend blicken. Und dann gibt der Boden unter ihnen nach und die beiden K?mpfer st¨¹rzen in die Tiefe. If you encounter this story on Amazon, note that it''s taken without permission from the author. Report it. B?ses Erwachen Als Cap wach wird, kommt ihm das Gef¨¹hl bekannt vor. Ein zerschlagenes Gesicht, taube Glieder, Schmerzen... und die leisen Ger?usche seines besten Freundes, der neben ihm arbeitet. Ihn versorgt. Oder etwa nicht? ?Wach auf!¡°, fordert eine grobe Stimme. Steve blinzelt. Hat Schwierigkeiten zu fokussieren. Er sp¨¹rt, dass seine H?nde gefesselt sind. ¨¹ber ihm steht Bucky, mit einem grimmigen Ausdruck im Gesicht. Und einem Messer in der Hand. Steves Herz schl?gt schneller. Als er versucht die Lage zu checken, merkt er, dass auch seine F¨¹?e mit seinem G¨¹rtel zusammen gebunden sind. Er liegt seitlich auf hartem Waldboden. Buckys Gestalt wird unheimlich von einem kleinen Feuer erhellt. Steves geschwollene Augen wandern unruhig hin und her. Und dann zieht er scharf die Luft ein, als sein ehemaliger Freund sich neben ihm runter kniet, das Messer nahe an seinem Gesicht. Er zuckt automatisch zusammen, sp¨¹rt so, dass seine Fesseln an einem Baum ¨¹ber ihm fest gemacht sind. Er kann sich kaum drehen oder bewegen. Er sucht wieder den Blick seines Freundes. Der schaut mit einer Mischung aus Wut und Unsicherheit zur¨¹ck. Cap ist klar, dass er vorsichtig sein muss, dann hat er vielleicht eine Chance. Er h?lt sich gerade noch zur¨¹ck, ihn wieder mit Namen an zu sprechen. Er erreicht ihn so vielleicht, doch wenn ihn seine wirren Erinnerungen erschrecken, richtet sich seine Aggression wom?glich wieder gegen ihn. Also fragt er ruhig: ?Okay? Was kann ich f¨¹r dich tun?¡° Es ist kurz, als sei sich der Winter Soldier nicht sicher, doch dann fordert er entschlossen: ?Ich muss mehr ¨¹ber dich heraus finden! Sag mir, was ich wissen will, dann geschieht dir nichts!¡° Steve nickt vorsichtig und entgegnet langsam: ?Okay, das klingt gut. Frag mich was und ich antworte dir.¡° ?Wie lautet meine Mission?¡°, will der Winter Soldier wissen. Cap atmet ruhig ein. Er darf jetzt keinen Fehler machen, sonst ist es aus mit ihm. Er versucht glaubhaft zu klingen, als er sagt: ?Ich wei? nicht, was genau deine Mission war, ich habe sie dir nicht gegeben.¡° Sein Freund schaut ihn einen Moment unbewegt an. Dann gibt er ihm eine Ohrfeige, die ihn erschrickt, und zischt: ?Du l¨¹gst!¡° Steve versucht weiter ruhig zu bleiben, doch der Winter Soldier warnt ihn: ?Wenn du mir nicht freiwillig sagst, was ich wissen will, werde ich dich foltern!¡° Cap versucht es da mit: ?Okay, okay, aber ich kann nur sagen, was ich wei?, und was ich wei? ist, dass du das hier nicht willst! Ich wei? es, NEIN H?R MIR ZU!¡°, fleht er, als der andere mit dem Messer wieder n?her kommt, ?Die Mission ist von Hydra, aber du geh?rst nicht zu ihnen, du hast gegen sie gek?mpft! Dein Name ist Sergeant James Buchanan Barnes, du wurdest 1917 geboren, wir sind zusammen auf gewachsen, ich bin dein bester Freund...¡° Er ist immer schneller geworden, auch weil er sehen kann, wie es in seinem Kumpel arbeitet, aber der greift mit seinem Metallarm nach seinem Hals und schimpft: ?Deine L¨¹gen interessieren mich nicht, ich will meine Mission...¡°, doch nun unterbricht Cap ihn r?chelnd: ?Du hast gesehen, wann ich l¨¹ge, es ist die Wahrheit!¡° Doch der Winter Soldier wendet sich ab und dr¨¹ckt weiter zu. ?? Steve bekommt wieder Angst und versucht sich nun doch zu befreien, bekommt daf¨¹r aber einen Schlag ab, und wird an gebr¨¹llt: ?Was verbirgst du vor mir?¡° ?Nichts! Ich hab nicht zu verstecken, bitte glaub mir doch, Bucky!¡°, fleht Steve, doch der Winter Soldier knurrt ihn an und beginnt ihn ab zu tasten und zu durchsuchen. In einer der kleinen, abgedeckten Taschen seiner Uniform findet er zwei P?ckchen Ketchup. Irritiert starrt er sie an, und auch Steve wundert sich erst, bis ihm einf?llt, wie Falcon, Widow und er unterwegs schnell was zu Essen besorgt haben. This story has been unlawfully obtained without the author''s consent. Report any appearances on Amazon. Sie hatten einfach den n?chst besten Schnellimbiss aufgesucht und was mit genommen. Es war etwas zu viel Ketchupso?e dabei, und Steve, der so erzogen worden war nichts zu vergeuden, hatte die T¨¹tchen einfach eingesteckt statt sie weg zu werfen. Er hatte ganz vergessen, dass er sie noch bei sich hat. Sein alter Kamerad starrt auf die roten Plastikt¨¹tchen und bekommt einen seltsamen Blick, den Steve nicht deuten kann. Dann beginnt er zu murmeln: ?Blut geht auch... Blut geht auch, wenn wir nichts anderes haben... wenn ich dich bestrafen muss...¡° Cap l?uft es kalt den R¨¹cken runter, er versucht noch zu stammeln: ?Wieso, es ist doch blo? Ketch...¡°, aber da h?lt ihm der Winter Soldier mit seiner Metallhand den Mund zu. Er dr¨¹ckt ein wenig zu fest, sodass Steve sich auf die Lippe bei?t und es weh tut. Sein Peiniger sieht ihm dabei in die Augen und droht: ?Nicht schreien. Du schreist noch fr¨¹h genug.¡°, und dann in einer Stimme, die seltsam bevormundend klingt, f¨¹gt er hinzu: ?Ich muss dich bestrafen, weil du nicht artig warst! Das bist du jetzt selber schuld.¡° Steve starrt entgeistert zur¨¹ck, und bleibt zun?chst still, als Bucky seine Hand wieder weg nimmt, doch als er ihm dann abrupt die Hose runter zieht, quietscht er erschrocken: ?Hey! Hey was soll das?¡° Bucks dreht ihn auf den Bauch, setzt sich auf seine Beine und f?ngt an, seinen Hintern zu schlagen. Steve zuckt erst, und angenehm ist es nicht, aber die Schmerzen sind ertr?glich. Da hatte er in der Schule Schlimmeres durch machen m¨¹ssen. Und so quietscht er zwischen zwei Schl?gen irritiert: ?Warum tust du das? Weshalb, jiek, versohlst du mich?¡°, und er versucht sich so weit er kann um zu drehen. Der Winter Soldier l?sst seine Hand auf Steves Po ruhen, der von den Schl?gen ganz hei? geworden ist, und blickt ihn mit einem Grinsen an. Cap l?chelt unsicher zur¨¹ck, in der wagen Hoffnung, dass alles vielleicht nur ein bl?der Scherz ist und sein Kumpel sich wieder erinnert. Aber als der andere dann anz¨¹glich raunt: ?Damit du mich besser sp¨¹rst.¡°, vergeht Steve das L?cheln und die Erkenntnis setzt ein. Langsam zwar, und er will es nicht wahr haben, aber ein b?ser Gedanke schleicht sich von hinten in seinen Kopf und l?sst ihn zittern. Dann hebt der Winter Soldier seine Metallhand, in der er sein Messer und die T¨¹tchen h?lt, und er murmelt wieder: ?Blut geht auch... Blut geht, wenn wir dich bestrafen m¨¹ssen...¡° ?Nein bitte!¡°, schreit Steve alarmiert, doch Bucks nimmt die Klinge blo?, um den Ketchup auf zu schneiden. Dann wirft er sie wie nebenbei nach vorne, sodass sie im Baum knapp ¨¹ber den Fesseln stecken bleibt. Cap starrt v?llig verwirrt zwischen ihm und dem Messer hin und her. Aber dann greift Bucks mit den Metallfingern in Steves Kerbe, spreizt die Pobacken auf und steckt ihm die Ketchup P?ckchen in den After. ?Wah... Ihh...¡°, heult Steve auf, als er sp¨¹rt, wie ihm der Winter Soldier den Ketchup in den Po spritzt. Es ist eklig und ihm wird davon schlecht, er f¨¹hlt sich schmutzig und sch?mt sich. Und er bekommt Angst. Sehr gro?e Angst, vor dem Gedanken der sich immer lauter und deutlicher in seinem Kopf formt. Eine Ahnung. Eine schlechte Erinnerung. Geschichten, von denen er geh?rt hatte. Ihm kommen Tr?nen. Er dreht sich wieder zu dem Mann um, der da auf seinen Beinen sitzt und ihn so anfasst. Der sich mit der Ketchup verschmierten Hand die Hose auf macht, und sein Glied hervor holt, was schon ein wenig steif aussieht. ?Oh Gott, nein!¡°, ruft Steve aus, und beginnt zu betteln: ?Bucky, nein, tu das nicht, bitte! Bitte, sowas machst du nicht, das machst du nicht, du tust sowas nicht!¡° ''Zumindest nicht, wenn du bei klarem Verstand bist.'', denkt er pl?tzlich, und etwas in ihm schn¨¹rt ihm fast die Luft ab. Bucks reibt seinen Penis, und im schwachen Feuerschein wirkt der Ketchup wie Blut darauf. Ein Bild was Steve kennt. Er will es verdr?ngen, sp¨¹rt wie er ganz nah an einem Abgrund steht, aus dem es kein Entkommen mehr gibt. Er versucht zu zappeln, als sich sein Peiniger vor lehnt und mit der Eichel seinen After ber¨¹hrt, doch der presst ihn mit seiner Stahlfaust in den Waldboden, sodass er hilflos japst: ?Bitte... bitte Bucky, nein! Nein!¡° Da legt sich der Winter Soldier ganz auf ihn, presst ihm die Metallhand auf den Mund, sodass er die Ketchupso?e schmeckt, und fl¨¹stert mit dunkler H?me: ?Wenn du zappelst, macht es nur noch mehr Spa? f¨¹r uns! Also wehr dich, so viel du kannst!¡° Dann dringt er mit einem Sto? ein. Im Abgrund Steves K?rper ist mit dem Serum gewachsen. Gr??er, st?rker, robuster geworden. Er kann viel einstecken, mehr als fr¨¹her. Und auch wenn Ketchup nicht das beste Gleitmittel ist, tun die zwei T¨¹tchen ihr Bestes, das Ganze flutschen zu lassen. Fast wie Vaseline. Also tut es kaum weh. Und das macht es fast noch schlimmer. Wenn Cap sich wenigstens an dem Schmerz festhalten k?nnte. Den Angriff eines Feindes abwehren, und ums ¨¹berleben k?mpfen m¨¹sste. Aber das ist es nicht. Stattdessen nimmt er alles andere wahr. Den Geschmack von Blut und Ketchup in seinem Mund, Schwei?geruch, Waldboden, Bl?tter und Rauch von einem Feuer in der N?he. Ein schwerer K?rper, der auf ihm liegt und ihn kaum atmen l?sst. Sich aus ihm zieht, wieder rein schiebt, wieder raus, wieder rein, langsam, fast z?rtlich. Schmatzende Ger?usche, Flammen knistern, ein hei?er Atem der an sein Ohr rasselt, so laut, dass er nichts anderes h?rt. Au?er der Musik vom Riesenrad in seinem Kopf. Cap weint. Er f¨¹hlt sich dreckig, schuldig, elend, hilflos. Wieder wie der kleine Junge, der zu schwach zum K?mpfen war, und es doch immer wieder versucht hat. Nur diesmal nicht. Er versucht dem Abgrund zu entfliehen, sagt sich immer wieder: ''Das ist nicht Bucky, das ist nicht er, das ist nicht echt, das passiert nicht...'' Doch da haucht ihm sein Freund pl?tzlich ins Ohr: ?Oh Stevie... Stevie, wie eng du bist...¡° Da beginnt Steve zu schluchzen. Die Tr?nen sch¨¹tteln ihn, er zuckt immer wieder zusammen, und sp¨¹rt so deutlich, was er nicht wahr haben will. Er versteht es nicht, will es gar nicht erst verstehen. Wieso sein Freund ihm das an tut, wenn er ihn erkennt. Warum sein Folterer so sanft ist, wenn er ihn verletzen will. Ihn nichts fragt, oder ihn verh?hnt, sondern seinen Namen st?hnt, leise, als solle man sie nicht h?ren. Nicht erwischen. ''Er hat es nicht gewollt!'', versucht Steve sich zu versichern, ''Er will das nicht, er wollte das nicht machen... Es tut ihm leid!'' Doch er f¨¹hlt sich weiter hundeelend, und w¨¹rde sich am Liebsten ¨¹bergeben. Nur, dass er dann ersticken wird. Er hat doch Probleme damit, zu atmen. Ist viel zu schwach und zu klein, um sich zu wehren. Zu leise, um zu schreien. Und er will doch auch nicht, dass jemand sie findet und es sieht. Schlie?lich darf man das nicht. Also h?lt Cap weiter still. L?sst es ¨¹ber sich ergehen, dass diese Kreatur die Hydra erschaffen hat sich an ihm vergeht, w?hrend sich in seinem Kopf die Puzzleteile zusammen setzen. Sich eine Erkenntnis nach der anderen einstellt, wie Schl?ge in die Magengrube, bis ihn der Ekel und die Schuldgef¨¹hle noch mehr nieder dr¨¹cken, als Buckys Gewicht. Aber da beginnt der Winter Soldier, schneller zu werden. Er keucht ihm ins Ohr, rammt ihm sein Glied in den Hintern, dass es klatscht, und endlich tut es weh, r¨¹ttelt Steve aus seiner Starre auf, als er merkt, dass der Andere gleich fertig ist. Er will das nicht, es widert ihn an, will sich wehren, den K?rper absch¨¹tteln, der sich umso heftiger an ihm fest krallt und st?hnt. Da f?llt Caps Blick auf das Messer am Stamm. Wenn er sich genug streckt, kann er vielleicht die Fesseln durch schneiden. Er reckt sich, ¨¹berdehnt die Muskeln, und wird zur Strafe von der Hand an seinem Gesicht so fest gepackt, dass sie ihm fast den Kiefer bricht und er den Kopf in den Nacken legen muss, aber er hat den richtigen Winkel. Er rei?t an dem Seil was ihm das Blut abschn¨¹rt, zerrt verzweifelt an dem Strick, w?hrend der Mann auf ihm in einer groben Stimme immer lauter schnauft: ?Ja... ja... oh ja, Ja! JA!¡° Und dann nimmt er endlich seine Hand von Steves Mund und packt stattdessen seine Schultern, Cap kann aufschauen und sieht, dass der Strick fast durch ist, nimmt einen tiefen Atemzug. Und schreit dann gequ?lt auf, als der Winter Soldier ihn noch einmal heftig rammelt, seinen K?rper dabei nach hinten kr¨¹mmt, ihm die Knie in die Waden st??t und den Bauch weiter eindr¨¹ckt. Alles tut weh, alles ist widerlich, alles ist falsch. Und es ist alles zu sp?t. Steve bricht zusammen, als der Mann ihn los l?sst und sich auf seinem R¨¹cken entspannt. Das zerfranste Seil rei?t und f?llt nutzlos neben Steves weiterhin abgeschn¨¹rte H?nde, und er selbst hat M¨¹he, sich auf zu st¨¹tzen. Sein Zwerchfell zu entlasten, um zu atmen, w?hrend er verzweifelt zu verdr?ngen sucht, was sich jetzt in ihm befindet, und er betet still: ''Nicht kotzen. Nicht kotzen. Jetzt nur nicht kotzen, nicht auch noch das...'' Sein ganzer K?rper zittert und seine Z?hne klappern aufeinander, doch er versucht auf zu stehen, muss k?mpfen, schnell, solange er eine Chance hat. Und dann h?rt er pl?tzlich: ?Steve?¡° Dann nochmal, lauter: ?Steve?!¡° ?? Er dreht sich vorsichtig um. Bucky starrt ihn schockiert an. Haucht fast tonlos: ?Was hab ich getan?¡°, um keine Sekunde sp?ter zu schreien: ?Was hab ich getan? Oh Gott, Steve! Nein! Was hab ich dir angetan?! Nein!!!¡° Er springt mit schreckgeweiteten Augen von ihm runter, streckt seine verschmierten H?nde von sich und zittert. Steve r?chelt mit M¨¹he: ?Bitte mach mich los!¡° Bucky wimmert leise, doch er rei?t mit einem Ruck den Lederriemen durch, der Caps F¨¹?e fixiert. Und als Steve seine blau angelaufenen H?nde hoch h?lt, muss er gar nichts weiter sagen, damit sein Freund eilig um ihn herum kriecht, um das Messer aus dem Stamm zu ziehen, und mit einer geschickten Bewegung die Schn¨¹re durch zu trennen. If you come across this story on Amazon, it''s taken without permission from the author. Report it. Es ist als ob Caps Finger brennen, gleichzeitig hat er kein Gef¨¹hl in ihnen. Und doch reagiert er blitzschnell, als Bucks sich mit der Metallhand ans Gem?cht greift und mit dem Messer in der Rechten zusto?en will, und schnauzt ihn an: ?Lass den Schei?!¡° ?Steve nein, fass ihn nicht an, ich hab dir damit weh getan.¡°, bittet Bucky, und versucht von ihm weg zu r¨¹cken, weil Steve seine H?nde ebenfalls auf sein Geschlechtsteil gelegt hat. Aber der beharrt: ?Lass es!¡° ?Ich hab dich verletzt!¡°, heult Bucks auf. ?Es geht.¡°, versucht Cap zu behaupten. ?Du blutest!¡°, insistiert sein Kumpel bebend, aber Steve braust auf: ?Tu ich nicht! Du hast wieder Ketchup benutzt, deshalb sieht das so aus!¡° Bucky starrt ihn entsetzt an. Zitternd fragt er: ?Wieder?¡° Steve vermeidet Blickkontakt und fordert stattdessen: ?Gib mir das Messer! Und dann pack ihn ein, ohne dir weh zu tun, klar?!¡° Buckys H?nde ?ffnen sich, sodass das Messer zu Boden f?llt, aber er wiederholt nur: ?Wieder??¡° Cap schnappt sich die Klinge und packt sie in eine Tasche, dann zieht er schnell seine Hosen hoch und muss husten. Sein Hals schmerzt und die ¨¹belkeit lauert immer noch, sodass er nicht sprechen will. Als sein Freund also weiter bohrt: ?Wieder? Ich hab dich...¡°, schreit er ihn pl?tzlich an: ?Vergiss es einfach, okay?¡° Doch sein Freund schreit genauso zur¨¹ck: ?Wie denn???¡°, sodass Cap zusammen zuckt. Er sieht die Verzweiflung in Buckys Blick, als der langsam seine klebrigen H?nde an die Schl?fen presst und wimmert: ?Wie... bitte... ich wei? es doch nicht...¡° Dann schlie?t er gequ?lt die Augen und bibbert blo? noch vor sich hin. Cap nutzt das Messer um seine Beine komplett frei zu bekommen, w?hrend er weiter seinen alten Kameraden beobachtet, der immer noch entbl??t auf dem Waldboden kniet. Er muss sich zusammen rei?en. Er kann sich jetzt nicht ekeln, nicht erschrecken, nicht weinen. Bucky ist zur¨¹ck, er ist wieder er selbst, und er braucht ihn. Steve will ihn nicht wieder verlieren. Also versucht er sie beide zu beruhigen: ?Das... es ist nicht so schlimm, ich komm klar. Wir m¨¹ssen hier weg, komm!¡° Aber sein Freund zittert weiter mit zu gepressten Augen. Er fordert erneut: ?Zieh dich wieder an, Bucky. Ohne dich zu verletzen! Okay?¡° Doch der reagiert nicht. Also robbt Steve auf Knien zu ihm, und als er vor seinem Kindheitsfreund hockt, erkl?rt er so ruhig er kann: ?Okay, dann mach ich es, ja? Erschrick bitte nicht, ich fass dich jetzt an...¡° Er greift vorsichtig nach dem Stoff, und auch wenn Bucks sich kr¨¹mmt, wird er nicht aggressiv, als Steve ihm die Hosen hoch zieht und schlie?t. Dann aber raunt er leise: ?Und du fragst noch... Nachdem ich...¡° Steve will relativieren, auch weil er sich wirklich so f¨¹hlt: ?Ich hab es geschehen lassen, es ist auch meine Schuld...¡° Darauf ?ffnet sein Kumpel die Augen wieder und sieht ihn entgeistert an. ?Oh Gott nein!¡°, wimmert er erneut, ?Bitte... es tut mir so leid, Stevie!¡° ?H?r auf, das warst nicht du! Dich trifft keine Schuld.¡°, versichert ihm sein Freund wieder etwas ruhiger. ?Doch!¡°, beharrt Bucks, und als Cap erneut etwas einwenden will, erkl?rt er: ?Du sagtest ''wieder''! Ich hab es ''wieder'' getan! Also hab ich dich schon mal missbraucht!¡° Steve will einwenden: ?Nein, das war nicht...¡°, aber Bucky entgegnet aufgeregt: ?Und ich kann mich auch erinnern! Ich... oh Gott... ich wei? es wieder... ich hab...¡°, dann bricht er zusammen, l?sst den Kopf h?ngen und heult gequ?lt: ?Ich hab''s verdient, dass sie das mit mir gemacht haben! Nach allem, was ich dir angetan habe... Ich hab''s verdient...¡° ?Nein! H?r auf, h?r auf Bucky, das stimmt nicht!¡°, ereifert sich Steve und greift seine H?nde, ?Das ist nicht wahr, sowas hast du nicht getan...¡° Doch sein Kumpel sieht ihn fest an und fleht: ?Bitte l¨¹g nicht Stevie! Bitte! Ich wei? doch kaum noch, was real ist und was nicht! Bitte sag die Wahrheit! Warum erinnere ich mich daran, wenn es nicht passiert ist?¡° Cap sieht seinen alten Freund mitleidig an, und der erz?hlt ihm: ?Bitte Steve! Sie haben mir so vieles eingeredet, sie haben mich belogen und manipuliert und gezwungen, bis ich ¨¹berhaupt nichts mehr verstanden habe, aber ich kann mich erinnern!¡°, er zittert und seine Augen sind weit aufgerissen, ?Bitte, ich kann es vor mir sehen, ich kann es sp¨¹ren, es ist doch was passiert, bitte sag mir die Wahrheit! Warum hast du ''wieder'' gesagt? Bitte Stevie, l¨¹g mich nicht an! Bitte! Keine L¨¹gen mehr!¡° ?Okay, okay, ich erz?hle es dir! Ich sag dir, was passiert ist.¡°, verspricht Steve da, und als er sieht wie Bucks reum¨¹tig zusammen zuckt, versichert er: ?Zumindest soweit ich mich erinnere. Und es ist nicht so, wie du denkst!¡° ?? Er sp¨¹rt, wie sich sein Kindheitsfreund etwas entspannt, auch wenn er weiterhin verd?chtig auf seine Tasche mit dem Messer schielt. Um ihn ab zu lenken fragt Cap also: ?Sind wir noch in der N?he des Flusses? Ich w¨¹rde mir gern die H?nde waschen und etwas abk¨¹hlen.¡° Bucky blinzelt kurz ein wenig perplex, erkl?rt aber: ?Ich habe uns so weit weg gebracht, wie ich konnte. Aber hier ist ein See in der N?he.¡° ?Gut, dann bring mich da hin.¡°, fordert Steve, froh sich um etwas Organisatorisches, Unpers?nliches k¨¹mmern zu k?nnen. Er steht auf und sein alter Kamerad tut es ihm gleich, doch er bleibt zun?chst stehen. ?Also?¡°, versucht er ihn an zu stupsen. Bucks blinzelt erneut unsicher, streckt dann eine Hand aus und deutet: ?Da entlang.¡° Cap nickt, deutet ebenfalls und findet: ?Okay. Geh vor, ich folge dir.¡° Bucky schaut ihn wieder etwas verloren an, doch dann stapft er einfach los. Steve tritt noch die Feuerstelle aus, deren Glut im Grunde schon runter gebrannt ist, und geht dann seinem besten Freund nach. Die Situation verlassen Sie sind kaum drei Minuten unterwegs, doch Bucky dreht sich immer wieder nerv?s um, sieht st?ndig hinter sich, und scheint nach jemandem Ausschau zu halten, sodass Steve schlie?lich fragt: ?Bucks, was ist denn? Folgt uns jemand?¡° Sein Freund guckt ihn kurz alarmiert an, kommt dann einen Schritt zur¨¹ck um neben ihm zu stehen und sieht in den dunklen Wald. Doch dann sagt er endlich: ?Nein. Hier ist niemand.¡° Er schaut trotzdem angespannt umher, sodass Cap nachhakt: ?Ist wirklich alles okay? Ich meine, abgesehen von...¡° Er l?sst den Satz unvollendet, aber Buckys Schultern sinken erneut besch?mt ein und er meidet Steves Blick. Er will sich abwenden, als ihm sein Freund die linke Hand auf seine normale Schulter legt und bittet: ?Du sagtest ''keine L¨¹gen mehr''! Dann sei du bitte auch ehrlich mit mir.¡° Bucky guckt blo? auf seine F¨¹?e, doch er antwortet schlicht: ?Nie den Feind im R¨¹cken haben, immer im Visier! Ich... Es macht mich nerv?s, wenn jemand hinter mir steht. Oder mich verfolgt.¡° Cap versteht das zwar, doch als sein alter Kamerad vorschl?gt: ?Du k?nntest vor gehen.¡°, wehrt er ab, da er ihn selbst im Blick halten will, falls sein Geist wieder umschaltet: ?Ich wei? doch nicht wohin. Nachher lauf ich st?ndig in die falsche Richtung und wir kommen nicht voran.¡° Bucks erkl?rt darauf: ?Ich kann dich lotsen. Ich musste ihnen oft sagen, wo sie hin gehen sollen, damit ich keine Zeugen...¡° Da bricht er jedoch ab. Er schaut ganz kurz zu Steve, aber als er dessen erschrockenes Gesicht sieht, will er sich wieder weg drehen und murmelt: ?Ich schaff das schon... Ich beeil mich.¡° Cap hat immer noch die Hand auf seiner Schulter. Ehe sein Freund wieder vor gehen kann, folgt er einer Eingebung und greift nach seiner Hand. Der guckt erst verbl¨¹fft auf ihre vereinten H?nde, dann fragend zu Steve, der vor schl?gt: ?Wie w?re das? Ich gehe neben dir und halt mich fest. So wei?t du immer, wo ich bin.¡° Als er merkt, dass es Bucky scheinbar peinlich ist, erz?hlt er: ?Wei?t du noch? Wenn wir damals in Brooklyn vor irgendeinem Mob durch die Gassen davon laufen mussten, haben wir uns auch oft an der Hand gehalten, damit nicht einer verloren geht und dann allein k?mpfen muss! Du hast mich so oft in Sicherheit gebracht.¡° Das erste Mal l?chelt Bucky ganz leicht und erg?nzt: ?Und du mich!¡°, worauf auch Steve l?cheln muss. Sein Kamerad wird jedoch direkt wieder ernst und erinnert: ?Aber... meine H?nde sind schmutzig. Ich will dich nicht... schmutzig machen. Nicht noch mehr...¡°, und versucht ganz leicht, seine Finger aus Steves Griff zu winden. Der h?lt aber dagegen: ?Ich f¨¹hle mich aber nicht...¡°, dann f?ngt er sich, als Bucks ihn pr¨¹fend anblickt und gibt zu: ?Naja. Zumindest nicht an den H?nden. Okay, keine L¨¹gen mehr, keine Geheimnisse. Aber ich habe es eben tats?chlich einen Moment vergessen k?nnen.¡° Bucky schaut ihn traurig an, sodass Cap versichert: ?Aber die H?nde gehen wirklich klar. Ich wollte die doch eh waschen. ¨¹ber den Rest reden wir dann, in Ordnung?¡° Und er dr¨¹ckt zur Best?tigung einmal sanft die Hand in seiner. Es f¨¹hlt sich zwar schon klebrig an, aber obwohl es Bucks echte Hand ist, ist sie recht k¨¹hl, was Steves Fingern gerade gut tut. Sein alter Freund sieht ihn nochmal unsicher an, aber dann gibt er nach: ?Es k?nnte gehen. In Ordnung. Dann komm mit.¡° ?? Sie gehen dann weiter, und auch wenn Bucks sich immer noch ?fter um guckt, scheint er doch weniger paranoid als zuvor. So gelangen sie im D?mmerlicht an einen kleinen See. Bucky f¨¹hrt Steve achtsam am Ufer entlang, bis zu einem Fels der etwas hinein ragt, und wo man sich nicht in den Matsch knien muss um ans Wasser zu kommen. Dort erst l?sst er ihn los. Steve bedankt sich und geht runter, um seine noch immer leicht pochenden Finger ins Nass zu stecken. Neben ihm tut sein Freund das Gleiche, ehe er langsam beginnt, sich die H?nde zu waschen. Die rotbraune Kruste sieht immer noch wie Blut aus, und der Geruch erinnert ebenfalls daran. ?Tut es noch weh?¡°, fragt Bucky auf einmal scheu. Steve bewegt etwas die Glieder und meint: ?Geht langsam. Ein bisschen taub noch, aber wird besser.¡° ?Und das andere?¡°, setzt Bucky nach, wobei er weiter ins Wasser starrt. Unauthorized use of content: if you find this story on Amazon, report the violation. Steve h?lt kurz inne. Er schaut ebenfalls ins Wasser, und sieht gespiegelt wie sein Freund angespannt geradeaus stiert, w?hrend er seine inzwischen sauberen H?nde immer noch im See w?scht. Steve atmet tief ein, horcht kurz in sich, und erkl?rt dann: ?Also, k?rperlich ist es okay. Ich sp¨¹re es tats?chlich nicht mal mehr. Au?er dem Glitschigen vom Ketchup.¡°, er schluckt peinlich ber¨¹hrt und dreht sich zu Bucky, ?Das ist unangenehm. Aber mehr nicht. Das Veilchen tut da noch mehr weh!¡° Er deutet auf sein geschwollenes Auge, und als sein Freund ihn ansieht, versucht er zu l?cheln. Doch Bucks entgegnet blo?: ?Tut mir leid, dass ich dich geschlagen habe. Ich wollte dich umbringen.¡° ?Hydra wollte mich umbringen!¡°, stellt Cap schnell klar, ?Du warst blo? ihr Werkzeug! Du kannst nichts daf¨¹r!¡° Bucks h?lt seinem Blick diesmal stand und sagt bitter: ?Aber Hydra wollte nicht, dass ich dich qu?le und missbrauche. Das habe ich selbst entschieden.¡° Steve will das nicht glauben, und entgegnet leicht verzweifelt: ?Du wusstest eben nicht mehr, was du tust! Du sagtest, du brauchst mehr Informationen ¨¹ber mich...¡° ?Ausrede!¡°, wirft Bucks ein, aber Cap beharrt: ?Weil du eben nicht mehr wusstest, wer ich sein soll, darum hast du mich verh?rt! Aber du hast mich nicht... nicht extra gequ?lt...¡° ?Du l¨¹gst!?¡°, wirft Bucky ihm vor, doch er wehrt sich: ?Du wusstest im Innersten bestimmt, dass du mir nicht weh tun willst.¡° Sein Freund ?ffnet eben den Mund f¨¹r neue Widerworte, da hebt Steve die Hand und gibt zu: ?Okay, es hat weh getan! Ganz am Ende.¡°, es f?llt ihm schwer Blickkontakt zu halten, als er berichtet: ?Als du etwas wilder geworden bist. Das tat ein bisschen weh. Aber vorher das... war sehr sanft. Eigentlich. Fast z?rtlich...¡° Er kann Bucky dann nicht mehr ansehen. Er will schon anfangen ihm zu erkl?ren, weshalb er es ¨¹berhaupt ausgehalten hat, als ihn sein Freund mit belegter Stimme anspricht: ?Fast... Steve, ich muss dich das jetzt fragen: Hei?t das, ich hab dich zum Kommen gebracht?¡° Caps Augen werden gro? und er will es schon abstreiten, da h?lt ihn sein alter Kamerad an den Schultern fest und schaut ihn verzweifelt an, als er sich ereifert: ?Bitte Steve, auch wenn du dich sch?mst, das ist nicht deine Schuld, aber du musst es mir sagen, bitte: Bist du dabei gekommen, hattest du einen Orgasmus?¡° Steve blickt schockiert zur¨¹ck und verhaspelt sich: ?Nein, nein hatte ich nicht, b?h, ich, nein... nein, ich hab geweint! Ich fand es eklig, ich fand es falsch, mir war schlecht, und ich wollte, dass es aufh?rt, aber nicht weil es weh tat, sondern weil... weil...¡°, er sieht Bucks verzweifelt in die Augen, ?Ich habe nicht mehr verstanden, was passiert. Wer du da ¨¹berhaupt warst. Und es hat mich an fr¨¹her erinnert. Und dann war ich wie gel?hmt...¡° Sein Freund schaut nun ebenso schockiert zur¨¹ck, und mit gequ?lter Miene erkl?rt er: ?Das... Dann verstehe ich ¨¹berhaupt nicht mehr, warum ich es getan habe!¡° Und er weint. Steve will auch weinen, aber er nimmt sich zusammen und seinen Kumpel in den Arm. ?Du warst einfach verwirrt, Bucky! Du hast lauter wirres Zeug geredet, was keinen Sinn gemacht hat!¡°, erkl?rt er ihm. Bucks schluchzt blo?. Cap versucht sie beide zu beruhigen: ?Ich wei?, das klang eben schlimm... und das war es auch. Aber es ist jetzt vorbei. Und ich denke, ich komme damit klar. Wirklich!¡° Sein Freund l?st sich wieder von ihm und klagt gepresst: ?Aber es hat dich an fr¨¹her erinnert. Also war da was, ich hatte Recht, oh Gott...¡° ?Schschsch!¡°, will Steve ihn beschwichtigen, ?Ja, da war was. Aber ich verstehe jetzt erst, was genau passiert ist, und es ist nicht so schlimm, glaub mir. Komm, setzen wir uns wohin, wo es was bequemer ist.¡° ''Ablenken.'', denkt Cap, ''Ich muss ihn ablenken.'', und steht auf, wobei er Bucks mit hoch zieht. Der sieht sich erneut kurz um, und greift wie selbstverst?ndlich wieder seine Hand um ihn zu leiten, wobei er murmelt: ?Ja... hier ist es nicht gesch¨¹tzt.¡° R眉ckblickend Bucks bringt sie unter eine gro?e Weide, deren ?ste so weit runter h?ngen, dass ihre Bl?tter das Wasser ber¨¹hren. Es ist wirklich kaum einsehbar, aber man kann den ganzen See ¨¹berblicken, auf dem sich die aufgehende Sonne spiegelt. W?re Steve aus anderen Gr¨¹nden hier, h?tte er seinen Zeichenblock raus geholt, um den Moment ein zu fangen. So aber setzt er sich ernst neben seinen Freund, der ihn erwartungsvoll ansieht. ?Also.¡°, beginnt er, ?Ich wei? nicht an wie viel du dich noch erinnerst, aber ich glaube um es zu erkl?ren muss ich von vorne anfangen. Wenn dir was einf?llt kannst du es ja sagen, okay?¡° Sein Kumpel nickt bed?chtig. Cap l?chelt zun?chst, doch dann stockt er. Er wird rot und ringt um Worte, also r?t Bucky: ?Sch?mst du dich f¨¹r das was passiert ist?¡° Steve sch¨¹ttelt zwar den Kopf, aber dann gibt er zu: ?Nja... okay schon, ein bisschen. Es war halt sowas Dummes, als wir noch Kinder waren. Ich hab nicht begriffen, was wir da machen. Am Anfang war es ja blo? ein bl?des Spiel...¡° Er sieht aus dem Augenwinkel, wie Bucks den Kopf sch¨¹ttelt, doch er nimmt seinen Mut zusammen und erkl?rt beharrlich: ?Es war f¨¹r mich was Unschuldiges! Ich hab echt gedacht, es war halt ein Witz. Ich fand es lustig.¡° ?Ich fand es lustvoll.¡°, wirft Bucks provokant dazwischen, aber Cap sieht ihn ernst an und entgegnet: ?Ja. Das auch. Ich konnte es blo? nicht so benennen!¡° Jetzt schaut ihn sein Kumpel doch ¨¹berrascht an, und obwohl es ihn ¨¹berwindung kostet, berichtet Steve: ?Ich wei? noch, wie es angefangen hat. Und es ist mir peinlich, aber eben, weil ich so dumm war, und... also heute frage ich mich, wie man auf sowas kommen kann! Wir haben dazu gesagt: ''wir spielen mit Vaseline'', erinnerst du dich?¡° Bucky zuckt etwas bei dem Wort, also spricht er weiter: ?Ich wei? nur, ich musste mich wegen irgendwas eincremen, weil ich mal wieder verletzt war. Vielleicht hab ich mich wieder mit jemandem gepr¨¹gelt und du hast mich raus gehauen, so wie immer.¡°, ein winziges L?cheln huscht erneut ¨¹ber Buckys Gesicht, ?Jedenfalls hab ich meine Wunden versorgt, und ich hatte daf¨¹r die Hose ausgezogen. Du warst bei mir im Zimmer und wir haben geredet. Das hat mir nichts ausgemacht, weil...¡°, Steves Blick wird sanft, ?du hast ja nie ¨¹ber mich gelacht. ¨¹ber meinen K?rper. Die anderen haben ja immer gefeixt und Spr¨¹che gemacht, wenn ich mich f¨¹r Sport umziehen musste. Aber bei dir hab ich mich wohl gef¨¹hlt, auch ohne Klamotten.¡° Er erhascht Bucks mitleidigen Blick, und redet schnell weiter: ?Jedenfalls, ich hatte also nicht viel an, und hab mich eingecremt und... also wir waren da vielleicht 12 oder so, h?chstens! Wir haben halt Bl?dsinn gemacht. Vielleicht wollte wir nochmal Doktor spielen, keine Ahnung! Ich wei? nur... ich hab mir den Po eingecremt, und fand komisch, wie sich die verschiedenen Finger anf¨¹hlen.¡° Jetzt sieht er seinen Kumpel doch wieder sch¨¹chtern an und r?t: ?Vielleicht haben wir damit angefangen, weil ich neugierig war. Oder wir wollten echt Fieber messen spielen, was wei? ich. Meine Mom hat uns ja als kleine Kinder Doktor spielen lassen, nur immer gesagt, wir sollen nichts rein stecken, weil man es vielleicht nicht mehr raus bekommt. Aber Finger bekommt man ja immer raus.¡° Bucks schaut ihn weiter schuldbewusst an und schluckt. Steve atmet nochmal tief durch und erkl?rt indem er halb an ihm vorbei sieht: ?Ich erinnere mich noch, ich hatte den Hintern ganz fettig von der Vaseline, hab mich ans Bett gekniet, auf gest¨¹tzt und die Augen zu gehalten. Und du hast mir deine Finger rein geschoben, und ich musste raten, welcher es ist, welche Hand und so...¡° Bucky bekommt wieder gro?e Augen, und es ist Steve unangenehm: ?Ja, sieh mich nicht so an, ich hab,... wir haben uns damals da nix bei gedacht, au?er dass es lustig ist! Und ich hab ja auch die ganze Zeit gekichert. Weil es so gekitzelt hat. Dachte ich.¡°, er schaut zu Boden, ?Und ich wei? nicht, wie du darauf kamst, aber du hast ihn dann halt irgendwann... auch rein gesteckt. Ich hab nicht raten k?nnen was es ist, und mich noch erschrocken, weil wir nichts rein stecken sollte, was nicht fest ist. Naja, aber das war er ja...¡° Es sieht aus, als ob sein Kumpel etwas sagen will, also wartet Steve einen Moment, ehe er sich weiter erinnert: ?Wei?t du nicht, ich war deshalb weniger erschrocken, als verbl¨¹fft, weil deiner stehen konnte und so gro? war... Ich glaub, du hast mich sogar mal anfassen lassen!¡° Es ist ihm unglaublich peinlich, davon zu sprechen, aber Bucks scheint es noch mehr so zu gehen, weil er sich abwendet. ''Ablenken. Sachlich bleiben.'', denkt Cap also und berichtet weiter: ?Meiner konnte das nicht. Aber ich hab ja auch echt lange richtig Angst gehabt vorm Onanieren. Ich war doch eh schon so kaputt, da wollte ich nicht auch noch blind werden. Und meiner Mutter Kummer machen. Also hab ich meinen noch nicht steif machen k?nnen. Und n?chtlichen Samenerguss hatten wir damals glaub ich beide noch nicht.¡° Bucks zuckt halb mit den Schultern, nickt aber ein wenig und sieht ihn wieder an, mit sowas wie Mitleid im Blick. Nicht tadelnd, nicht belustigt, und dennoch so, als ob er mehr davon verstanden hat als Steve, der sich weiter sch?mt, aber dem es auch mit jedem Wort leichter f?llt, seine Erinnerungen aus zu sprechen: ?Wie dem auch sei, weil es ja okay war... ?h, also wir haben halt abgemacht, wir bleiben sauber, also du pinkelst nicht und ich... mach halt nicht gro?... Und dann haben wir das einfach immer wieder gemacht. Rein geschoben und dr¨¹ber gelacht, weil es so kitzelt. Und halt manchmal was mehr und l?nger. Bis es langweilig wurde, oder peinlich.¡°, er r?uspert sich kurz, ?Hrrnja. Aber wir haben es immer wieder getan. Bis der Tiegel dann leer war. Ohne tat es etwas weh, und ich konnte meiner Mutter ja nicht sagen, weshalb die Salbe leer ist. Ich konnte die auch nicht nach kaufen, ich dachte dann wei? jeder sofort, wof¨¹r ich die brauche.¡° Jetzt wirft sein Freund jedoch ein: ?Aber das kann nicht alles gewesen sein! Ich wei? noch, du hast geweint! Und du warst w¨¹tend... Das... verwechsel ich da was? Was war mit den Ketchup?¡° ?? Steve f?llt es schwer das zu erz?hlen, und seine ganze Haltung ver?ndert sich. Er sinkt zusammen, zieht die Beine an und h?lt sich fest. Dann berichtet er gepresst: ?Das war sp?ter. Auf der Kirmes. Ich glaub wir waren 15. Ich bin mir sogar ziemlich sicher... ja da waren wir schon auf der Hochschule... Jedenfalls wollten wir hin und M?dchen ansprechen. Aber das hat wieder nicht geklappt. Mit dir wollten sie mit gehen, mit mir nicht, so wie immer.¡°, Bucky schaut ihn schuldbewusst an, ?Ich wollte schon abhauen, damit du wenigstens Spa? haben kannst... Wir hatten ja eh nicht viel Geld, aber f¨¹r einen h?tte es gereicht, mal ein M?del ein zu laden. Du wolltest nichts davon h?ren...¡° Sein Freund sch¨¹ttelt den Kopf, und sieht ihn weiter aufmerksam an. Cap runzelt etwas die Stirn, als er versucht sich zu erinnern: ?Ich wei? nicht mehr, wie wir im Geb¨¹sch gelandet sind. Nur noch, dass es hinter dem Riesenrad war. Und wir haben getrunken. Wir sind irgendwie an eine Flasche gekommen, ich wei? nicht mehr wieso...¡°, doch da wirft sein alter Freund auf einmal ein: ?Ja! Ja, doch, ich wei? noch.. Doch, das war so, der Typ vom Zielschie?en hat doch so gezickt, als ich gewonnen habe! Der wollte nicht mit dem Preis raus r¨¹cken und hat ne Szene gemacht, wei?t du nicht mehr?¡°, Steve wiegt etwas den Kopf, ?Und da hab ich mich bei ihm in den Wagen geschlichen und... hab die Flasche gefunden. Es war ja verboten, also konnte der uns eh nicht anzeigen, wenn er es gemerkt h?tte. Und dann haben wir uns versteckt, um mal zu probieren.¡°, er wird wieder etwas leiser und sieht zu Boden, ?Ich wei? noch, du hast gesagt, nur ganz wenig, weil man es ja nicht darf, weil man dann krank wird oder so. Also haben wir beide blo? einen Schluck getrunken. Aber so hochprozentig, wie das Zeug war, war das halt schon zu viel.¡° Es ist ihm unangenehm, aber seine Augen kl?ren sich bei der Erinnerung. Steve fragt: ?Naja, wei?t du denn auch, wie es passiert ist? Ich wei? wir waren ziemlich komisch drauf, und dann lag ich unter dir, aber ich wei? nicht genau, wieso ¨¹berhaupt...¡° Bucky gibt zerknirscht zu: ?Doch, ich wei? es. Ich wei? wieder... Wir haben ¨¹ber M?dchen geredet. Und dass du noch nie mit einer getanzt hast, und nicht wei?t, wie es geht. Und nicht wie man k¨¹sst und so... Und ich schon. Wir haben ein bisschen getanzt, zu der Musik...¡° ?Oh.¡°, sagt Steve da, ?Oh, warte, ja... stimmt, du hast mich gef¨¹hrt. Aber das wollte ich nicht, nur weil ich kleiner war... Und umgekehrt hat es nicht geklappt, da haben wir uns wieder gesetzt.¡° ?Ja. Und stattdessen angefangen zu knutschen.¡°, Bucks l?sst den Kopf h?ngen, ?Ich hab es vor geschlagen. Ich hab dich verf¨¹hrt... hab gesagt ich bring es dir bei... du warst so zutraulich, und hast gekichert, weil du betrunken warst, schlimmer als ich... Du hast es mich machen lassen.¡° Steve r?t besch?mt: ?Aber ich glaube, ich wollte es auch. Ich meine, warum nicht? Wir waren doch Freunde, du wolltest mir blo? helfen...¡° ?Ich hab dich benutzt, Steve!¡°, beharrt Bucky, doch er beendet den Satz: ?Damit ich auch mal wei?, wie das ist! Ist doch okay, wenn es sich gut angef¨¹hlt hat f¨¹r dich!¡° ?Aber das wusste ich ja! Das wollte ich doch, verdammt!¡°, wird Bucky laut, ?Du h?ttest doch eh nichts dagegen sagen k?nnen! Und ich wollte es mit dir machen, also hab ich es getan. Und du hast dich nicht gewehrt. Wie denn auch!¡° Steve emp?rt sich: ?Ich h?tte nein sagen k?nnen!¡° ?H?ttest du nicht, und das wusste ich!¡°, schimpft Bucky. ?? Er sieht Steve genau an. Dem wird einen Moment wieder so eng in der Brust, aber dann knurrt er: ?Das ist nicht wahr! Das stimmt nicht, Bucky, wenn ich nein gesagt h?tte, dann h?ttest du es respektiert, du h?ttest mich in Ruhe gelassen!¡° ?So wie eben?!¡°, schreit Bucks da w¨¹tend, nur um dann zur¨¹ck zu weichen und reuig zu stammeln: ?Entschuldige... entschuldige, Stevie... aber verstehst du nicht? Ich war immer schon so...¡° Sie bleiben einen Moment lang still, Bucky mit schuldbewusstem Blick und Steve mit einem Klo? im Hals, den er versucht los zu werden. Also holt er ihnen beiden ins Ged?chtnis: ?Das kann nicht sein. Bucky ich glaube das nicht. Du hast immer R¨¹cksicht auf mich genommen. Du warst immer da f¨¹r mich, wenn mich die anderen Jungs schikaniert haben und mich zu irgendwas zwingen wollten, du h?ttest nie so sein k?nnen, nicht zu mir!¡° Sein Freund sieht ihn an und Cap behauptet bang und doch ¨¹berzeugt: ?Du h?ttest auf geh?rt, wenn ich nein gesagt h?tte! Du h?ttest nicht einfach weiter gemacht und gesagt, ich soll mich nicht anstellen. Das glaube ich einfach nicht!¡° Bucks schaut traurig zur¨¹ck und erkl?rt dann: ?Nein. Das nicht. Aber das meinte ich auch nicht, als ich sagte, du konntest nicht nein sagen. Ich meine, du h?ttest dich nicht getraut. Weil du mich doch gebraucht hast.¡° Er wendet sich wieder leicht ab und Steve hakt verdattert nach: ?Was?¡° ?Du hattest doch sonst keinen!¡°, wird sein Kumpel pl?tzlich deutlich, ?Klar, du hast dich gegen Tyrannen und Schl?ger und sonstige Widerlinge gewehrt und auch immer andere versucht zu besch¨¹tzen. Aber au?er deiner Mom gab es doch keinen, der dir das mal gedankt hat!¡°, er f?ngt an zu gestikulieren, ?Du hast sie doch reden h?ren! Und das war nur das, was sie dir ins Gesicht gesagt haben! Hast du eine Ahnung, was sie erz?hlt haben, wenn du nicht dabei warst? Wie sie ¨¹ber dich gel?stert haben?¡° Sein Blick wird immer verzweifelter, aber er insistiert: ?Du hattest doch sonst niemanden. Und ich wei? du wirst es abstreiten, und ich wollte es ja auch nicht so...¡°, er muss an ihm vorbei schauen, ?Aber du standest doch in meiner Schuld! Daf¨¹r, dass ich dich besch¨¹tzt habe, daf¨¹r, dass ich mit dir Zeit verbracht habe, dich gerettet habe, immer wieder... Ich hab doch nie was daf¨¹r verlangt, ich wollte einfach bei dir sein, ich wollte f¨¹r dich da sein, aber wenn ich dich um was gebeten habe, dann h?ttest du doch alles f¨¹r mich getan!?¡°, jetzt starrt er ihm wieder in die Augen und Steve wird erneut unwohl, obwohl er seinem Kumpel im letzten Punkt recht geben w¨¹rde, ?Du warst auch gegen stehlen, aber du hast nichts gesagt, als ich dem Typ den Whiskey geklaut habe, weil... Wenn du mich nicht mehr gehabt h?ttest, dann w?rst du doch ganz allein gewesen!¡° If you come across this story on Amazon, it''s taken without permission from the author. Report it. Sein Freund sieht wieder zu Boden, und Steve bleibt still. Er zittert leicht, und ist sich nicht mal sicher, was an Buckys Worten ihn so auf w¨¹hlt, aber er wird nerv?s. Er merkt auch, dass es seinem Kumpel nahe geht, der stockend weiter beichtet: ?Ich wollte das nie, wirklich nicht Stevie, ich wollte nicht, dass du mir was beweisen musst, und ich wollte nicht, dass du denkst ich gebe dir Almosen und daf¨¹r geh?rst du mir, ich wollte nicht, dass du denkst, du bist nichts wert, weil du so schwach bist und nicht viel bieten kannst, das wollte ich doch alles nicht, aber ich...¡°, er bedeckt das Gesicht mit den H?nden, ?Ich hab doch auch geh?rt, was sie gesagt haben, ich hatte auch Mitleid mit dir, und hab mich daf¨¹r gehasst, und dann wollte ich...¡°, ihm kommen wieder Tr?nen, ?Ich wollte.. ich wollte... dich! Und ich hatte Angst, dass es vielleicht deshalb ist.¡° Bucks muss schniefen und Steve wird wieder so komisch, ihm fr?stelt ein wenig. Gleichzeitig w¨¹rde er seinen alten Kameraden gern in den Arm nehmen, als der leise schluchzt: ?Ich wollte nicht, dass du es raus findest, ich wollte nicht dass du dich sch?mst, oder denkst, ich sehe ne Frau in dir, weil du so klein und niedlich bist, ich wollte doch, dass du dich als ganzer Mann siehst, das wollte ich... Aber dann...¡°, er wird wieder ernster, und Bitterkeit schleicht in seine Stimme, ?An dem Tag, in dem Geb¨¹sch, mit dem Alkohol... ich dachte, warum soll ich nicht Spa? haben mit dir!¡° ?? Bucky weint. Leise, besch?mt und zusammen gesunken. Steve sieht hilflos an ihm vorbei. Er f¨¹hlt sich betrogen. Ein unglaublich mieses Gef¨¹hl. Es zerrei?t ihn fast. Wut kocht hoch. Angst. Abscheu. Und doch, da ist es wieder. Erinnern. Etwas Bekanntes an dem Gef¨¹hl. Es scheint ihm zu entschl¨¹pfen, wenn er es nicht benennen kann. Also spricht er es aus, w?hrend sich seine Gedanken noch formen: ?Du hast mich verraten... Das hab ich gef¨¹hlt. Betrug... Das war so nicht abgemacht. Das sollte nicht passieren. Aber es tat dir leid...¡° ?Und ich hab es trotzdem getan!¡°, stimmt Bucks ihm zu, ?Und du hast es ertragen, weil du nicht anders konntest.¡° ?Das stimmt nicht!¡°, will Steve abwehren und fordert: ?Lass mich ausreden!¡°, als sein Kumpel schon wieder zu sprechen anheben will. Steve versucht seine Gedanken zu ordnen, redet einfach drauf los: ?Es war halt... das ist falsch gelaufen, so war es nicht abgemacht... ich konnte nicht richtig atmen, du hast mir den Mund zu gehalten.¡° ?Damit du nicht schreien kannst!¡°, klagt Bucks sich selbst an, aber Steve herrscht ihn an: ?Nein, damit ich nicht lache! Weil es doch so kitzelt!¡°, er sieht seinen verwunderten Freund fest an, ?Das hab ich damals nicht verstanden, und du auch nicht, aber ich hab gest?hnt!¡° Er wird rot, dann erkl?rt er: ?Wir dachten doch ich muss kichern und lachen, weil es so doll kitzelt, aber das war nicht lustig. Es war lustvoll, wie du sagtest! Du hast...¡°, er muss weg schauen, ?Du hast mir Lust bereitet. Und davon bin ich laut geworden. Darum musstest du mir den Mund zu halten. Weil wir nicht wollten, dass uns jemand findet. Weil wir sowas spielen, was man nicht darf. Das wussten wir doch beide. Auch wenn wir es nie gesagt haben.¡° Es ist ihm so peinlich und es f¨¹hlt sich so seltsam an, es zu zu geben, zu erkennen, was wirklich damals gelaufen ist, und was mit ihm los war. Aber er hat es versprochen, keine L¨¹gen, keine Geheimnisse. Die Wahrheit. Auch wenn es weh tut. Oder unsagbar peinlich ist. ?Deshalb, du warst nicht b?se an dem Tag, das haben wir immer so gemacht. Aber ich hab gelegen und konnte mich nicht aufst¨¹tzen. Und ich konnte dir nicht sagen, dass es mir weh tut. Dass mir schlecht war und ich kaum Luft bekam, weil du so schwer f¨¹r mich warst. Ich wollte es ja auch erst aushalten, du wei?t wie stur ich sein kann. Und wie du sagst, wir waren beide betrunken...¡° Bucks sieht ihn mit einem leeren Blick an, sodass Steve schon nerv?s wird, als er heraus kehrt: ?Deshalb hast du auch nicht gemerkt, dass ich es nicht mag! Sonst h?ttest du bestimmt auf geh?rt! Wir waren doch Freunde!¡° Der Andere guckt ihn wieder richtig an, aber er erkl?rt reum¨¹tig: ?Aber ich wollte es! Ich wollte dich so... benutzen. Ich wollte das mit dir machen!¡° ?Das war halt Kinderkram.¡°, will Steve sagen, aber Bucks wird wieder lauter, als er klar stellt: ?Ich wusste was wir da machen! Ich hab es von Anfang an gewusst!¡° ?? Cap bekommt wieder ein flaues Gef¨¹hl. Er will das nicht, es darf einfach nicht wahr sein. Also fragt er: ?Woher denn? Wieso solltest du das wissen?¡° ?Mit mir haben die anderen Kinder ja geredet!¡°, merkt Bucky an, ?Und ich hab meine Eltern mal dabei gesehen.¡° Steve schaut ihn verbl¨¹fft an, als er ihm erkl?rt: ?Sie haben geschimpft, aber auch erkl?rt, dass Erwachsene das machen, wenn sie sich lieben. In der Schule hat dann einer erkl?rt, dass sie dann Liebe machen, oder Kinder. Und dass der Mann daf¨¹r sein Glied bei der Frau ins Loch steckt. Ich wusste das also!¡° Steve sieht ihn schief an und sein Kindheitsfreund relativiert: ?Auch wenn ich dann manchmal Angst hatte, dass du vielleicht schwanger wirst davon, und es dann raus kommt.¡° Steve muss kurz prusten und Bucks Mundwinkel zucken als er gesteht: ?Ja, ich war halt auch noch doof, damals!¡°, er wird sofort wieder ernst, ?Aber an dem Tag im Geb¨¹sch, da wusste ich definitiv, was los ist! Ich hab es genau gewusst. Vielleicht... vielleicht hab ich uns deshalb sogar den Alkohol geholt. Ich wollte, dass wir das machen.¡° Steve f¨¹hlt sich weiter so komisch, das Zittern steckt ihm direkt unter der Haut und er will es zur¨¹ck dr?ngen. Er kann einfach nicht glauben, dass Bucky, sein Bucky, damals so kalt und berechnend gewesen sein soll, nur ein Objekt in ihm gesehen haben will, also fragt er deutlich nach: ?Warum? Warum wolltest du es machen und warum mit mir?¡° Bucks sieht ihn flehend an und er betont nochmal: ?Du sagtest, keine L¨¹gen mehr! Ich war ehrlich, also sag es mir!¡° Sein Kumpel holt nochmal tief Luft und sieht an ihm schr?g vorbei nach oben, als er sich erinnert und ihm beichtet: ?Sie haben gesagt, wenn sich zwei Leute richtig lieben, und zusammen bleiben wollen, dann machen sie Liebe. Und das wollte ich von dir.¡° Steve hebt erstaunt die Augenbrauen, aber entweder sieht es Bucks nicht, oder er ¨¹bergeht es, weil er weiter redet: ?Und sie haben gesagt, das erste Mal sei was besonderes, deshalb soll man das f¨¹r die Ehe aufsparen, damit man das mit seiner wahren Liebe macht. Nur durfte ich dich doch nicht heiraten! Aber ich wollte so sehr, dass du mein Erster bist!¡° Steve steht ungl?ubig der Mund offen, w?hrend sein bester Freund blinzelnd berichtet: ?Ich glaube dieser Moment, da wo ich auf dir lag, und in dir drin war, und alles war sch?n, und ich bin gekommen... das war der sch?nste Moment in meinem Leben! Weil ich dachte, wir machen Liebe, und du warst mein erstes Mal, und ich war auch stolz, weil ich deines war, ich war einfach so gl¨¹cklich!¡° Er schlie?t wieder die Augen und eine Tr?ne rinnt ihm die Wange runter, als er sich erinnert: ?Und dann... ich dachte am n?chsten Tag, ich h?tte das im Suff getr?umt! Dass ich mit dir Liebe mache und dich k¨¹sse, alles war sch?n... und pl?tzlich bist du auf mich los gegangen, hast mich geschlagen und geschrien, und mich ein Schwein genannt, und gesagt, du willst mich nie wieder sehen... Es tat so weh. Und es tat mir so leid. Und tut es immer noch! Und jetzt hab ich es wieder getan! Wegen Hydra oder nicht, ist doch v?llig egal. Ich hab dir weh getan. Und daf¨¹r sch?me ich mich so!¡° Steve will ihn beruhigen, will nicht, dass er sich so qu?lt. Und er selbst will es auch nicht mehr denken, nicht mehr sp¨¹ren, will nicht, dass es weiter zwischen ihnen steht, also gibt er schlie?lich zu: ?Ich dachte, du hast gepinkelt.¡° ?? Bucks h?lt inne, blinzelt und guckt ihn irritiert an: ?Was?¡° Steve wird wieder rot und erl?utert: ?Deswegen bin ich ausgeflippt. Weil wir das doch vereinbart hatten, wenn einer muss, sagt er Bescheid, damit wir aufh?ren. Aber dann war es so, ich konnte gar nichts sagen, mich nicht wehren... und trotzdem, es hat noch gekitzelt. Dachte ich. Und dann war es pl?tzlich zu viel und ich dachte ich platze gleich.¡°, er schluckt nerv?s, ?Aber dann ist nur meine Hose nass geworden, und ich dachte schon, ich hab gepinkelt, weil ich keine Luft kriege und du mich so durch kitzelst, wie als kleines Kind, wenn man sich vor lachen einn?sst. Und dann hab ich gesp¨¹rt, dass du zuckst, und es so hei? wird. Und dann dachte ich, du hast auch gepinkelt! IN mir drin.¡°, er muss erneut zu Boden sehen vor Scham, ?Das fand ich so eklig. Ich musste kotzen, ich glaub du hast es gar nicht gemerkt, weil du auf dein Ding geschaut hast, und bl?d gel?chelt und sagtest: ''Sieht aus wie ein Hotdog'', wegen dem Ketchup. Und mir war so schlecht dabei und dann dachte ich: ''Willst du etwa auch noch, dass ich den in den Mund nehme?'' Und das hat mich alles so w¨¹tend gemacht, dass ich dich dann verpr¨¹gelt habe.¡°, seine Mundwinkel zucken kurz, ?Zumindest im Rahmen meiner M?glichkeiten. Und ich hab Schwein gesagt, das stimmt, und dass du das nie wieder machen sollst. Das wei? ich noch. Und dann bin ich weg gerannt. Ich wollte nach Hause und mich waschen. Ich hab mich schmutzig gef¨¹hlt.¡° Steve atmet ein paar mal tief durch und wendet sich wieder Bucks zu, der ihn erstaunt an starrt, ihn aber weiter reden l?sst: ?Du bist mir nach und hast mich gerufen, und als ich nicht reagiert habe, hast du dich auf mich geworfen und den Mund zu gehalten, damit ich dich ansehen muss.¡°, er sieht wie sein Freund zuckt und erg?nzt schnell, ?Du hast so ver?ngstigt aus gesehen! So panisch habe ich dich mein ganzes Leben noch nicht erlebt, nicht mal, als du die Uhr von deinem Vater kaputt gemacht hast. Und du hast gebettelt: ''Bitte sag es keinem weiter Stevie, ich tu alles was du willst! Ich geb dir alles was du m?chtest, ich mach alles, aber sag es keinem weiter, bitte nicht!'' Da hab ich selber Angst bekommen, ob das so schlimm war, was wir gemacht haben.¡° Steve streicht sich ¨¹ber die fr?stelnden Oberarme, w?hrend er weiter erz?hlt: ?Du hast mich erst los gelassen, als ich genickt habe, dass ich nicht schreien werde. Ich hab dann gefragt, ob ich es meiner Mom sagen kann, oder dem Priester im Beichtstuhl. Und du hast weiter gefleht: ''sag''s niemandem'', und dass du alles machen wirst daf¨¹r.¡°, er rutscht ein wenig nerv?s herum, ?Ich wollte es testen und hab gesagt, ich will deine Uhr, und du hast sie sofort aus gezogen. Ich wollte dein Fahrrad und du sagtest: ''Es geh?rt dir!'' Ich hab gesagt, du musst den Toilettensitz im Hof ablecken und du hast gesagt, du machst es, sobald wir da sind.¡°, er sieht Bucks offen an, der weiter aufmerksam guckt, ?Ich fand das schrecklich und be?ngstigend. Aber ich hab daran auch gemerkt, wie ernst es dir war. Du hast geweint, ich glaube noch schlimmer als ich. Und da hab ich versprochen, ich sag es keinem. Ich wei? noch, ich sagte: ''Los, wir gehen heim und waschen uns, und dann vergessen wir das Ganze. Lass uns nie wieder dar¨¹ber reden.''¡° ?? Jetzt wo es raus ist, f¨¹hlt sich Steve wesentlich besser, er setzt sich etwas offener hin, und kann Buckys fragendem Blick stand halten, als er klar stellt: ?Ich hab es dann erfolgreich verdr?ngt. Das mit dem Pipi hat mich auch geekelt, ich wollte es vergessen. Aber eben kamen die Gef¨¹hle wieder hoch: nicht bewegen k?nnen, deine Hand am Mund, der Ketchup, weil wir keine Vaseline hatten. Der Geruch von dem Feuer, und wie du mir ins Ohr gest?hnt hast. Ich wollte nicht wieder schmutzig sein, und dass der Andere in mir pinkelt.¡°, er betont, ?Denn das warst nicht du! Auch wenn ein Teil dabei von dir war. Wie gesagt, z?rtlich, und du wusstest, dass ich Stevie hei?e. Du sagtest, ich bin eng, dabei war ich das damals bestimmt mehr.¡° Er wird wieder rot und er sieht wie peinlich es seinem Freund ist. Also will er beschwichtigen: ?Ich hab da auch erst begriffen, dass wir Sex hatten, dass es damals gar nicht so unschuldig war, wie ich dachte.¡° Er atmet tief ein und korrigiert sich: ?Dabei war es das doch trotzdem! Wir waren blo? kleine Kinder, die Bl?dsinn gemacht haben, AUCH du, auch als wir auf der Kirmes waren!¡°, betont er, ?Verdammt Bucky, wir sind doch beide damals nicht richtig aufgekl?rt worden und ¨¹ber sowas schon dreimal nicht! Da hie? es: S¨¹nde und Verbot und fertig! Ist doch logisch, dass bei zwei Jungfrauen dann was schief geht beim ersten Mal!¡° Bucks runzelt die Brauen: ?Du willst das so sehen?¡° Sein Freund schaut ihn fest an: ?Ja. Das war unser erstes Mal. Und deshalb ging was schief. Eben weil wir es nicht besser wussten.¡° Doch sein Kumpel beharrt: ?Aber ich wusste es damals schon. Ich wusste, was wir taten. Ich habe es dir nicht gesagt. Das war egoistisch. Du h?ttest nie zu gestimmt, wenn du gewusst h?ttest, was es ist!¡° ?Da w?re ich mir nicht so sicher.¡°, wirft Steve err?tend ein, ?Vielleicht noch vor dem allerersten Mal. Aber danach... Es hat sich doch gut angef¨¹hlt! Und wir haben damit niemandem weh getan, also was war falsch daran? Meine Mutter hat sich auch nicht immer an Freitags Fisch gehalten, weil der so teuer war, und sie sagte, wem tun wir denn damit was?¡°, er sieht Bucky wieder feste an, ?Und bei uns war es doch auch so: Es hat sich sch?n angef¨¹hlt, und keiner kam zu schaden. Also warum soll es S¨¹nde sein, das ist doch sinnlos?¡° Bucks wird rot und streicht sich nerv?s eine Str?hne hinters Ohr, als er nach hakt: ?Du fandest es sch?n?¡° Steve l?chelt etwas nerv?s und gibt zu: ?Ja, ich fand es damals sch?n. Und vielleicht, wenn ich es gewusst h?tte... Dann h?tte ich mir vielleicht doch Vaseline gekauft und mich mit dir ins Bett gelegt. Damit wir es sch?n haben dabei.¡° ?Meinst du das ehrlich? Steve! So kenne ich dich gar nicht! F¨¹r mich? Oder, weshalb solltest du?¡°, gibt Bucks ehrlich verbl¨¹fft zur¨¹ck. Sein bester Freund beichtet ihm: ?F¨¹r mich. Und f¨¹r dich. Ich hatte dich doch lieb. ¨¹ber alles. Ich wollte f¨¹r immer mit dir zusammen sein, auch wenn wir mal Frau und Kinder haben, wollte ich immer mit dir befreunden sein und dich sehen und treffen. Und es hat gut getan. Ich denke schon. Ich glaube ich h?tte es gemacht. Wenn du es gesagt h?ttest. Ich h?tte mit dir auch einvernehmlich Liebe gemacht.¡°, er r¨¹ckt n?her an seinen Freund, ?Also w?ren wir trotzdem beide unser ersten Mal geworden. So wie wir es jetzt sind. Das ist doch auch was, oder?¡° Rettungsanker Bucky hat sich etwas perplex entspannt, lehnt die Beine von sich gestreckt am Stamm und sch¨¹ttelt verdattert den Kopf. Steve legt ihm einen Arm auf die Schulter und hakt nach: ?Was ich jetzt nur ¨¹berhaupt nicht verstehe... Ich sagte, du warst nicht grob zu mir, eigentlich eher sanft, und... das war zwar auch hart f¨¹r mich, aber warum dachtest du dann, ich k?nnte dabei kommen? Und warum w?re das schlimmer?¡° Bucky zieht die Beine wieder ran und umschlingt sie, so wie Steve zu Anfang seines Berichts. Er beginnt nerv?s zu wippen und dann runzelt er wieder so die Stirn, wie als Winter Soldier, sodass Cap schnell sagt: ?Nein, warte, eigentlich ist es nicht wichtig...¡°, aber da beginnt sein Freund leise zu erz?hlen: ?Stell dir vor, so ein richtig widerlicher Typ, macht Sachen mit dir, und tut dir weh, immer wieder. Und es ist schlimm, du weinst und du ekelst dich vor dir selber, dir ist richtig schlecht und du hast Angst... Und es wird jedes Mal schlimmer, und es ist so widerlich. Und dann macht er es wieder mit dir und sagt noch: ''Oh, dir gef?llt das ja!''¡°, seine Stimme wird pl?tzlich grantig und n?selnd, sein Blick zeigt Abscheu und er sitzt still, ?''Du magst das ja, dir gef?llt, was ich mit dir mache!''¡°, er beginnt wieder zu wippen und zu wimmern, ?Und du sagst, nein, nein, ich will weg, bitte erschie? mich, ich hasse dich, ich kann nicht mehr... Und es ist aber egal, weil du dann was sp¨¹rst und an dir runter siehst, alles ist eklig und trotzdem steht deiner pl?tzlich und es wird schlimmer und irgendwann spritzt du!¡° Bucky schlie?t die Augen und presst die H?nde auf den Mund, er kauert sich bebend zusammen und es zerrei?t Steve das Herz. Er merkt wie angespannt sein Freund ist, wie kaputt, wie geschunden, wie verdammt m¨¹de er sein muss, und dass er sich noch immer zusammen rei?t, dass es das immer noch nicht war. Er f¨¹hlt sich so hilflos. Doch dann kommt er etwas n?her, legt Bucky die Hand aufs Knie und streichelt ihn sanft. Bucks nimmt die H?nde runter, greift mit seiner rechten nach ihm und versucht ihn an zu sehen, als er sich bem¨¹ht ab zu schlie?en: ?Es ist so falsch, und eklig. Du bist Schuld und sch?mst dich, was stimmt denn mit mir nicht, bin ich jetzt verr¨¹ckt? Und so kannst du sie brechen, so brechen sie dich noch mehr...¡°, er wird auf einmal immer lauter, wippt mit den Beinen, ?Sie machen alles kaputt sie machen dich ganz kaputt, alles blutet, und du schreist, alle Knochen aber auch drinnen alles deine Seele es tut so weh...¡° Enjoying the story? Show your support by reading it on the official site. Steve kann nicht mehr anders, er muss ihn in den Arm nehmen und Bucky krallt sich fest, tut ihm fast weh mit dem Metallarm, w?hrend er immer schneller und wirrer und verzweifelter erz?hlt, oder es zumindest versucht, was ihm angetan wurde. Woher er es hat. Und Steve versteht. Er versteht viel mehr als ihm lieb ist und er merkt wie sich der Gedanke in seinem Kopf fest setzt, dass er allen Heiligen danken kann, dass das was ihm Bucky getan hat, um Welten harmloser war, als alles was dazu gef¨¹hrt hat, dass er es ¨¹berhaupt tun konnte. Irgendwann weint sein Freund nur noch, hyperventiliert, beruhigt sich wieder, spricht abgehackt oder br¨¹llt, versucht den Schmerz zu zu lassen, raus zu lassen, ihm Raum zu geben. Und Steve versucht ihn bei sich zu behalten. Bucky da zu behalten, und nicht den Winter Soldier, das kalte Monster ohne Emotionen, dem die Gef¨¹hle und Erinnerungen nicht weh tun k?nnen. Er sp¨¹rt wie er lauert, darauf wartet, dass Bucky ihn ruft. Aber stattdessen ruft er nach Steve. Immer wieder, vergewissert sich, dass er noch da ist, dass wirklich er es ist, der ihn h?lt. Entschuldigt sich. Wieder und wieder. Bei ihm, bei der Welt, bei Gott, will die Schuld tragen, auf sich laden, alles ertragen... Und Steve verzeiht ihm. Verzeiht ihm das damals, das heute, und alles was dazwischen war. Weint mit ihm, streichelt seinen R¨¹cken, sieht ihm in die Augen, wenn er wieder nach ihm sucht. Er l?sst ihn nicht fallen. Steve hatte seinen Abgrund. Jetzt h?lt er Bucky ¨¹ber seinem. Aber er h?lt ihn fest. Er l?sst ihn nicht los. L?sst ihn nicht fallen. Diesmal nicht!