《Liebe auf Entzug [German/Deutsch]》 Watsons Zuhause Sherlock wacht in einem bequemen Bett auf. Doch sein Blick ist noch verschwommen und seine Glieder f¨¹hlen sich an wie in Ketten. Das Zimmer ist viel zu grell und alles bewegt sich. Ihm bricht kalter Schwei? aus. Sein K?rper braucht Stoff, er ist auf Entzug. Er versucht auf zu stehen, doch seine Arme und Beine sind viel zu schwer. Er versucht sich mit einem Ruck auf zu richten, doch seine Gelenke schmerzen als ihn etwas zur¨¹ck h?lt. Pl?tzlich ist sein Geist hellwach: er wurde gefesselt! Seine Hand- und Fu?gelenke stecken in dicken engen Manschetten, die wiederum mit Ketten an je einem der Bettpfosten fest gemacht sind. Sherlock zappelt, rei?t mit aller Kraft an den Fesseln, br¨¹llt vor Zorn, doch nichts tut sich. Die Ketten halten, nur seine Arme werden wund und zeigen leichte Bluterg¨¹sse. Pl?tzlich steht John im Zimmer. Oder stand er schon die ganze Zeit da? ?John, hilf mir, ich muss hier raus!¡°, keucht Sherlock, die Locken platt gedr¨¹ckt auf der schwei?nassen Stirn. ?Um was zu tun Sherlock, den n?chsten Schuss abholen?¡°, fragt John bitter, doch Sherlock h?rt ihm gar nicht zu. ?Ich muss raus, ich muss wichtige Dinge erledigen, ich brauche einen neuen Fall, einen neuen Fall, ja genau, ich muss hier raus...¡°, murmelt der einst so gro?e Sherlock Holmes im halben Delirium. ?Ich hab dich her gebracht, damit du dich ausruhst und wieder zur Besinnung...¡°, versucht es Watson erneut, doch Sherlock schreit ihn an: ?Hol mich endlich hier raus du Idiot, ich hab Wichtigeres zu tun als hier zu liegen.¡° ?Ich habe dich hier her geholt..¡°, beginnt Watson noch einmal, doch Sherlock keucht: ?Hol eine S?ge, ein Messer irgendwas das...¡° ?ICH! HABE DICH! HIER. HER. GEHOLT!¡°, schreit John seinen alten Freund an und sieht ihm dabei fest in die Augen. Sherlock bleibt der Mund offen stehen. ?Du?¡° Erst eine sch¨¹chterne Frage. ?Du.¡° Eine Feststellung. Es rattert im Hirn des Detektiven. ?DU!¡° Jetzt ist es ein Schrei, ein w¨¹tendes Fauchen, all die Emp?rung, die man in nur ein Wort legen kann. Sherlock ballt seine H?nde zu F?usten und funkelt John b?se an: ?Warum?!¡° ?Warum? Echt jetzt?¡°, fragt Watson w¨¹tend. Er dreht sich weg, als m¨¹sse er ein paar wirklich verletzende Worte zur¨¹ck halten und atmet tief ein. Dann wendet er sich wieder Holmes zu und sagt ruhig, aber bestimmt: ?Weil ich letzten Donnerstag nach dem Kino fast einen Herzinfarkt bekam, als ich in der ?ffentlichen Toilette am Picadilly einen halbtoten Stricher mit ner Nadel im Arm gefunden habe. Und dann direkt noch einen, als ich erkennen musste, dass das nicht irgendein Stricher, sondern Sherlock Holmes, der weltbeste Detektiv und mein bester Freund war! Und weil du absolut keinen Krankenwagen haben wolltest und drauf und dran warst, mir davon zu rennen. Erst als ich gesagt habe, ich bring dich nach Hause, hast du endlich still gehalten und bist mit gekommen. Da hab ich dich her gebracht. Also ein kleines Dankesch?n w?re angebracht, denn vielleicht w?rst du jetzt tot! Oder zumindest ein Riesenhype bei Instagram, mit deiner vollgekotzten Jacke als Sammlerst¨¹ck bei Ebay und deinem Abtransport in die Entzugsklinik als n?chste Schlagzeile in der Regenbogenpresse!¡° ?? Die letzten Worte schreit der Doktor f?rmlich, sodass Holmes unwillk¨¹rlich zusammen zucken muss. Watsons Gesicht ist rot vor Wut, aber man kann auch die tiefen Furchen der Sorge dahinter sehen. ?Okay. Dankesch?n. Und jetzt mach mich los.¡°, antwortet Sherlock mit Nachdruck. John lacht auf: ?Du kapierst es nicht, oder? Ich sagte gerade, ich hab dich Donnerstag gefunden. Wir haben jetzt Sonntag! Ich habe die letzten Tage gebraucht, um dich einigerma?en stabil zu kriegen, ich lass dich doch jetzt nicht gehen, damit du dir den n?chsten Schuss holst und mir elendig verreckst. Ich bin dein Arzt, ich werde dich behandeln und ich lasse dich erst gehen, wenn du au?er Gefahr bist!¡° This story has been unlawfully obtained without the author''s consent. Report any appearances on Amazon. Wieder ist Sherlock sprachlos. So kennt er seinen Doktor gar nicht. Diese bestimmende Art war er von seinem leicht sch¨¹chternen, manchmal etwas tollpatschigen Freund nicht gew?hnt. Klar, er konnte ihm intellektuell nie das Wasser reichen und das hatte Sherlock den armen Kerl immer sp¨¹ren lassen, hatte ihn manchmal sogar vorgef¨¹hrt und konnte sich so sicher sein, dass John ihm immer brav folgen w¨¹rde. Und nun auf einmal solche dominanten Worte? Aber wo ein Wille ist... Sherlocks Stimme zittert ein wenig, doch er gibt sich betont sachlich als er sagt: ?Sehr nett John, aber ich kann auf mich alleine aufpassen. Das war nun ein einmaliger Ausrutscher, ich danke dir f¨¹r deine F¨¹rsorge, aber den Rest schaffe ich alleine und ich...¡° ?Nein!¡°, schneidet Watson ihm das Wort ab. ?Was, nein?¡° Holmes ist irritiert. ?Nein. Du gehst nirgendwo hin.¡°, meint John nur. Jetzt wird es Sherlock zu dumm: ?Oh, hat der liebe Watson in der Ehe seine dominante Hausherren Seite entdeckt? Mary scheint dir ja sehr gut zu tun!¡° ?H?r auf, Sherlock...¡°, setzt John an, doch der Detektiv legt nach: ?Sie muss dir ja ziemlich zusetzen, wenn du dich jetzt so an mir austoben musst!¡° ?Bitte Sherlock!¡°, will ihn der Doktor unterbrechen, aber er spottet: ?Wahrscheinlich hast du deshalb auch pl?tzlich eine Vorliebe f¨¹r SM-Spielzeug entwickelt, damit du wenigstens im Bett mal das Sagen haben kannst. Ich hoffe sie verl?sst dich...¡° ?SIE HAT MICH SCHON VERLASSEN!¡°, bricht es schlie?lich aus John heraus. Und in die nachfolgende Stille erg?nzt er: ?Wie h?tte ich wohl sonst Zeit gefunden, dich zu betreuen.¡° ?? Pl?tzlich ist Sherlock sehr kalt. Hilfesuchend sieht er sich im Zimmer um. Jetzt erst erkennt er, dass es sich tats?chlich um Johns und Marys Schlafzimmer handeln muss. Auf der anderen Seite des Zimmers steht ein weiteres Bett, ?hnlich dem, in dem er liegt. Die Fenster haben nette Gardinen, doch diese k?nnten mal wieder gewaschen werden. Auf dem Nachttisch neben seinem Bett steht medizinische Ausr¨¹stung, Kartons von Medikamenten zur Suchtbehandlung, Einwegspritzen und ?hnliches. Darunter eine feine Staubschicht in deren Umrissen etwas fehlt. Ein Fotorahmen vielleicht? Tats?chlich scheinen einige pers?nliche Gegenst?nde zu fehlen. Nicht, dass etwas von Johns Sachen fehlt, aber in manchem Regal ist eine L¨¹cke und auch an der Wand scheinen Bilder zu fehlen. Schlie?lich f?llt Sherlocks Blick auf Johns Hand. Sein Ehering ist weg! Dem Anschein nach schon eine ganze Weile. Sherlock merkt, wie die Besch?ftigung seines Hirns mit so einer lachhaften Beobachtung ihm bereits Erleichterung bringt. Aber das ist nicht normal. Er h?tte es sofort merken m¨¹ssen. Direkt, beim Aufwachen, im Vorbeigehen quasi. So jedoch muss John ihn auf dieses Thema sto?en und er sieht nun in den Augen seines Freundes, dass es ihm lieber gewesen w?re, nicht dar¨¹ber zu reden. ?Das tut mir leid.¡°, antwortet er schlie?lich. Und dann fast mehr zu sich selber: ?Wie konnte sie nur?¡° Doch diese Frage l?sst einen Schmerz durch Johns Gesicht zucken, der ihn un¨¹bersehbar gezeichnet hat. ?Ich geb dir etwas gegen die Schmerzen¡°, murmelt John, der Frage ausweichend. Er zieht eines der Pr?parate in eine Spritze auf und injiziert es in den Zulauf eines Tropfs, der neben dem Bett steht und der, wie Sherlock auch jetzt erst verwundert feststellt, mit seiner rechten Armbeuge verbunden ist. Die linke hingegen ist von einem gro?en Pflaster abgedeckt, doch selbst jetzt kann Sherlock die vielen Einstiche erkennen, die er sich in den letzten Wochen zugef¨¹gt hatte. Dann d?mmert er in einen unruhigen Schlaf weg. Das Letzte was er noch h?rt ist wie John sagt: ?Mach dir keine Sorgen. Ich bin f¨¹r dich da und lasse dich nicht allein.¡° Oder tr?umt er das schon? ?? Heimentzug Als N?chstes erwacht Sherlock, weil John die Vorh?nge zur¨¹ck zieht und Licht in sein Gesicht f?llt. ?Guten Morgen Sherlock!¡°, begr¨¹?t ihn John freundlich, ?Wachst du auch mal wieder auf?¡° Sherlock blinzelt, will sich die Hand vors Gesicht halten, muss dann aber feststellen, dass er immer noch gefesselt ist. ?Willst du mir die Dinger nicht mal abnehmen?¡°, fragt er m¨¹de. ?Noch nicht. Wie w?re es mit Fr¨¹hst¨¹ck?¡°, antwortet John. ?Wenn''s sein muss. Welchen Tag haben wir heute?¡° ?Dienstag¡°, kommt es prompt. Sherlock stutzt. Dann meint er: ?Naja, ich bin halt sehr m¨¹de.¡° Dann sp¨¹rt er, wie sein Herz wieder anf?ngt zu rasen. Sein K?rper zittert. Ach, wenn er jetzt blo?... Doch da steht John schon neben ihm, mit einem Becher in der Hand. ?Hier, trink das¡°, er beugt sich zu Sherlock runter und setzt ihm den Becher an die Lippen, ?es wird dir gut tun.¡° Sherlock schluckt den bitteren Trank gierig runter. ?Methadon, nehme ich an?¡°, schlussfolgert Holmes. Seine Kehle brennt, doch das Zittern h?rt auf. ?Standardma?nahme.¡°, erwidert Watson blo?. ?Warum nicht weiter ¨¹ber den Tropf?¡°, will Sherlock dann wissen. ?Weil ich dich von der Nadel weg haben will, mein Lieber!¡°, gibt Watson zur¨¹ck, ?Au?erdem musst du Verantwortung f¨¹r dein Handeln ¨¹bernehmen und das kannst du nicht, wenn dein ganzer Stoffwechsel nur von mir abh?ngt.¡° Sherlock grinst: ?Oh, aber wenn ich gefesselt in deinem Bett liege und von dir gef¨¹ttert werde ist das nicht so?¡° John sagt nichts darauf, sondern holt stattdessen ein paar Kissen, um sie Sherlock hinter den R¨¹cke zu klemmen, damit er einigerma?en aufgerichtet im Bett sitzen kann. Da seine Arme trotzdem noch an die Bettpfosten gekettet sind, ist es nicht gerade angenehm, aber etwas w¨¹rdevoller, als im Liegen zu trinken. Dann stellt John einen Tabletttisch auf seinen Scho? und ein Tablett mit einer Tasse Tee und zwei Scheiben gebutterten Toast mit Schinken. Sherlock schaut John entgeistert an. ?Du willst das echt durchziehen?¡°, fragt er ihn dann mit ernster Stimme. John schaut ihn leicht ¨¹berrascht an. ?Ja nat¨¹rlich. Schlie?lich musst du was essen, du bist noch sehr schwach.¡°, stellt er dann ausweichend fest. Sherlock l?chelt ironisch. Dann gibt er sich geschlagen: ?Okay. Dann mal los!¡° Und er ?ffnet den Mund. John sieht auf einmal nicht mehr so selbstsicher aus. Doch er nimmt eine der Toastscheiben und f¨¹hrt sie an Sherlocks Mund, wobei er mit einer Hand unter dem Kinn bleibt, um Kr¨¹mel auf zu fangen. Sherlock bei?t immer kleine St¨¹cke ab, kaut langsam und verlangt zwischendurch mal nach einem Schluck Tee, den ihm John ebenso vorsichtig einfl??t, wie zuvor das Methadon. Als Holmes die ein Scheibe Toast geschafft hat, beginnt er zu Lachen. ?Was ist so witzig?¡°, wundert sich Watson. ?Du und dein Ordnungsfimmel mit den Kr¨¹meln. Und dann servierst du mir Fr¨¹hst¨¹ck im Bett. Was meinst du was Mrs. Hudson dazu sagen wird, wenn ich es ihr erz?hle?¡° Den letzten Satz sagt Sherlock mit einem leichten Unterton und schaut John herausfordernd an. Dabei leckt er sich mit der Zunge langsam ¨¹ber die Lippen. John ist erst so ¨¹berrumpelt, dass er nicht wei?, was er darauf antworten soll. Sherlock nutzt das aus und f¨¹gt leise hinzu: ?Gib es zu, eigentlich gef?llt dir diese Situation doch! Ich bin dir ausgeliefert und du kannst deine Spielchen mit mir treiben.¡° John sagt erst nichts, schaut nur zu Boden und atmet tief ein. Doch als Sherlock schon ein triumphierendes L?cheln auf den Lippen hat, dreht er sich langsam zu ihm und antwortet gepresst: ?Oh ja, das ist genau mein Fetisch, dich so zu sehen. Deinen Dreck weg zu wischen, wenn du dich vollgemacht hast. Deine Launen aus zu halten, die unertr?glich sein werden, weil dir langweilig werden wird. Die w¨¹sten Beschimpfungen, weil die Dosis immer geringer und die Schmerzen zu gro? sein werden. Das wird toll sein. Ja, es stimmt, ich habe jetzt eine gewisse Kontrolle ¨¹ber dich. Und es w?re nur zu sch?n, das aus zu nutzen, um mich f¨¹r all die Male zu r?chen, wo du mich herum geschubst hast. Aber glaub mir, wenn ich jetzt genau w¨¹sste, dass du au?er Gefahr w?rst, w¨¹rde ich deinen undankbaren Arsch vor die T¨¹r setzen, darauf kannst du wetten!¡° Und damit nimmt er das Tablett auf und verl?sst das Zimmer. Sherlock bleibt verwirrt zur¨¹ck. Was hatte er getan, um seinen alten Freund derart zu ver?rgern? Hatte er was im Delirium gesagt? Lag es wirklich an der Art, wie er ihn damals behandelt hatte? Oder war mit Mary etwas passiert, was ihn so verbittert hat, dass er jetzt ein anderer war? ?John!¡°, fl¨¹stert Sherlock leise in den Raum. Dann aber lehnt er sich zur¨¹ck, schlie?t die Augen und denkt nach. Und dar¨¹ber schl?ft er wieder ein. If you come across this story on Amazon, it''s taken without permission from the author. Report it. ?? Unterdessen steht John in seiner K¨¹che und sp¨¹lt gedankenverloren das Geschirr ab. Er denkt an fr¨¹her, an die Momente, wo er mit Sherlock F?lle gel?st hat, wie gl¨¹cklich er war und wie einfach alles schien. Dann wie sie st?ndig f¨¹r ein P?rchen gehalten wurden und er sich immer verteidigt hatte. Wie er mit seinen Freundinnen aus gegangen war und es jedes Mal in den Sand gesetzt hatte. Und wie er schlie?lich Mary kennen gelernt hatte, die ihm das Gef¨¹hl gab, etwas besonderes zu sein, die ihn stets mit Respekt behandelt hatte. Und doch war es wieder schief gegangen. Und wieder war er Schuld gewesen. Watsons H?nde sich so sehr um die Tasse die er abtrocknet, dass der Henkel bricht. W¨¹tend wirft er die Tasse in eine Ecke der K¨¹che, die Scherben springen bis zur Sp¨¹le hoch. Davon muss Sherlock wach geworden sein, denn kurze Zeit sp?ter ruft er: ?John? Alles in Ordnung? Ich br?uchte dich mal eben.¡° ?Okay, wof¨¹r brauchst du mich Sherlock?¡°, fragt John leicht genervt, als er wieder bei ihm ist. ?Ich muss mal auf die Toilette.¡°, antwortet Sherlock knapp. ?Okay. Gro? oder klein?¡°, fragt sein Freund. Sherlock guckt John emp?rt an: ?Was geht dich das an?¡° John schaut zur Decke und bl?ht die Backen auf. ?Also gut.¡°, murmelt er. Dann zu Sherlock gewandt: ?Die Sache ist die, Sherlock, ich kann nicht riskieren, dass du jetzt schon aufstehst und dann verschwindest. Also muss ich...¡° ?Nein!¡°, unterbricht ihn Sherlock, der ganz wei? geworden ist, ?Nein John, das kannst du mir nicht antun!¡° ?Sherlock, es ist zu deinem Besten.¡°, will John erkl?ren, doch der Detektiv protestiert: ?Nein! Nein, nein, nein! Du machst mich jetzt los! Du kannst mich nicht so dem¨¹tigen!¡° ?Darum geht es nicht, ich muss dich vor dir selber sch¨¹tzen. Au?erdem hab ich dich schon gesehen.¡°, versucht John zu beschwichtigen. Sherlock gibt ihm einen fragenden Blick, zieht eine Augenbraue hoch und beginnt zu grinsen. John guckt etwas ertappt, aber er versucht ernst zu bleiben, als er erkl?rt: ?Ich musste dich immerhin her schleppen, sauber machen und ins Bett bringen, oder? Au?erdem, Sherlock ich bin Arzt, ich hab schon genug... also... ich meine...¡° Pl?tzlich ist John ziemlich rot geworden. Er stellt ein Hand in die H¨¹fte, r?uspert sich und sagt dann so beil?ufig wie m?glich: ?Kennt man einen, kennt man alle.¡° Sherlock dazu: ?Aber meinen hast du noch nie in Aktion gesehen.¡° John will ihn deshalb b?se anschauen, aber Sherlock blickt einfach k¨¹hl zur¨¹ck. Schlie?lich muss John den Kopf senken und fragt dann: ?Also was jetzt, Ente oder Pfanne?¡° Stille. Dann sagt Sherlock leicht am¨¹siert: ?Okay, ab jetzt esse ich nichts mehr!¡° ?W?re nicht das erste Mal.¡°, entf?hrt es John, doch Sherlock achtet nicht darauf. ?Also gut in Gottes Namen, dann hol so eine verdammte Ente.¡°, meint er dann. John holt daraufhin eine aus einem Karton, der neben seinem Bett steht, zieht die Decke weg und schreckt dann zur¨¹ck. Sherlock hat eine sehr deutliche Erektion, die seine Pyjamahose anhebt. ?Oh mein Gott.¡°, keucht John erstarrt. Dann, als er Sherlocks Augen auf sich ruhen sp¨¹rt, dreht er sich zu ihm und zischt emp?rt: ?Sowas machst du doch mit Absicht. Warum hast du mich nicht gewarnt?¡° Als Sherlock da anf?ngt zu Kichern ist er drauf und dran die Ente hin zu knallen und aus dem Zimmer zu st¨¹rmen, aber Sherlock f?ngt sich wieder und ruft: ?Nein warte John, ich muss wirklich dringend pinkeln! Du hattest doch auch schon mal ne Morgenlatte, nicht wahr?¡° John zieht die Stirn kraus, entspannt dann jedoch seine Z¨¹ge und meint: ?Okay. Also dann.¡° Und damit zieht er Sherlock die Hose ein St¨¹ck runter, steckt die Urinflasche auf dessen Penis und versucht ihn so zu halten, dass Sherlock pinkeln kann, ohne ihn zu viel zu ber¨¹hren. Doch das ist schwerer als gedacht, da die Erektion so stark ist, dass sein Ding steil nach oben zeigt und fast die Bauchdecke ber¨¹hrt. So aber w¨¹rde der Urin wieder aus der Flasche heraus laufen. Und dann ist Sherlock, wie John feststellen muss, doch etwas ¨¹ppiger best¨¹ckt, als er dachte. Also setzt sich der Arzt neben seinen Detektiv, nimmt Penis und Ente fest in die Hand und dr¨¹ckt beides sanft herunter, zwischen dessen Beine. Doch es tut sich nichts. ?Wird das bald was?¡°, fragt John genervt in den Raum. ?Ich versuche mein Bestes John, aber was kann ich daf¨¹r, wenn du so warme H?nde hast?¡°, frotzelt sein Kumpel. John entf?hrt ein Glucksen und er schimpft: ?Du bist echt ein Arschloch, Sherlock.¡° Holmes muss kichern und dann h?ren beide dass erl?sende Pl?tschern. Er schaut dabei auf Watsons R¨¹cken und seine linke Hand zuckt. Wie gern w¨¹rde er mal seinem Arzt ¨¹ber den R¨¹cken streicheln. Die Szene ist bizarr, und doch f¨¹hlt sich der Detektiv so wohl und geborgen wie lang nicht mehr. Als er fertig ist und Dr. Watson die Ente weg r?umt schaut er ihm in die Augen. Als Watson deshalb z?gert und fragend zur¨¹ck blickt, sagt Sherlock: ?Danke John!¡° Sein Blick verr?t, dass es ihm dabei um mehr geht, aber weiter ?u?ert er sich nicht. ?Okay. Gern geschehen.¡°, erwidert John ausweichend, deckt Sherlock wieder zu und bringt die Ente weg. W?hrend er sich die H?nde w?scht, denkt er ¨¹ber Sherlocks pl?tzliche Dankbarkeit nach: ''Worum geht es ihm jetzt wieder? Ist das blo? ein Experiment? Oder hat er was vor, um sich zu befreien? Oder ist er mir auf einmal doch dankbar?'' Er dreht das warme Wasser ab und w?hrend er sich abtrocknet, schaut er auf seine H?nde. Sie waren angenehm warm. Darin hatte Sherlock recht. Anfangs wusste Mary das auch zu sch?tzen. John sch¨¹ttelt sich, um die Gedanken zu vertreiben. ?? Nebenwirkung In den n?chsten Tagen tut sich nicht viel an Sherlocks Zustand. Er nimmt sein Methadon, Tee und die Kraftbr¨¹he an, die John ihm einfl??t, lehnt jedoch weiterhin Nahrung ab. An die Prozedur mit der Ente haben sich beide gew?hnt, immerhin kommt es auch nicht wieder zu einer Peinlichkeit wie beim ersten Mal. Daf¨¹r streiten sich Holmes und Watson immer wieder, weil Sherlock (wie prophezeit) Langeweile bekommt. John versucht ihn zwar mit Zeitungsberichten und Mensar?tseln bei Laune zu halten, doch Sherlock ist bald schon: ?Dieser einfachen Probleme ¨¹berdr¨¹ssig!¡°, also zieht er sich stattdessen in seinen Gedankenpalast zur¨¹ck. This narrative has been unlawfully taken from Royal Road. If you see it on Amazon, please report it. Er ¨¹berlegt, was wohl zwischen John und Mary vorgefallen sein k?nnte und was John den Tag ¨¹ber tut, wenn er gerade nicht mit ihm besch?ftigt ist. Er h?tte ihn nat¨¹rlich auch fragen k?nnen, aber er braucht eine Nuss, die sein Geist knacken soll, um in diesem Gef?ngnis nicht durch zu drehen. Er bekommt immerhin mit, dass John viel tippt, doch scheint es sich dabei nicht um seinen Blog zu handeln. Er sieht ihn auch manchmal mit einem dicken Buch an seinem Zimmer vorbei gehen. Vielleicht ist er dabei sich weiter zu bilden? Manchmal h?rt er auch, wie John in einem der unteren Zimmer leise weint. Wenn er danach hoch kommt um ihm Tee zu bringen, hat er die Tr?nen weg gewischt und gibt sich betont fr?hlich. Aber sie wissen beide, dass er Sherlock nur was vorspielt. ?? (Gef眉hls)Ausbr眉che Schlie?lich, zwei Wochen sp?ter: Da Sherlock schon morgens unleidlich war und er sich mit John gestritten hatte, hat sich dieser in die K¨¹che zur¨¹ck gezogen. Als es dann lange Zeit still im Haus bleibt, beginnt Sherlock einen Ausbruchsversuch. Erst sieht er sich sehr genau Johns Bett und seine Fesseln an. Dann stemmt er seine Arme oben gegen den Kopfteil seines Bettes und die F¨¹?e gegen den Fu?teil. Zun?chst knackt es nur ein bisschen, doch als Sherlock den Druck erh?ht, biegt sich der Fu?teil immer mehr durch und schlie?lich bricht die ganze Fu?leiste ab, das Bett kracht am Fu?ende auf den Boden und der Fu?teil knallt vorn¨¹ber. Sherlock ist gerade dabei seine Fu?fesseln von den Tr¨¹mmern los zu strampeln, als John die Treppe hoch und ins Zimmer gest¨¹rzt kommt. ?Oh nein, das wirst du lassen!¡°, schreit er, w?hrend Sherlock schon versucht, sich auch vom Kopfteil ab zu sto?en. Da st¨¹rzt sich John auf ihn, greift Sherlocks Arme und dr¨¹ckt sie in die Kissen neben seinen Kopf. ?Du bleibst hier, du bist noch nicht stabil genug!¡°, br¨¹llt er dabei. ?Ach ja, ist das wirklich so?¡°, giftet Sherlock strampelnd zur¨¹ck, ?Ich glaube eher, du kannst nicht genug davon kriegen, mich so zu sehen und auch mal das Sagen zu haben. W?hrend dessen br?ckelt mein Geist in sich zusammen, nur weil du mich hier als einen Ersatz f¨¹r deine Mary fest halten musst.¡° ?Das nimmst du zur¨¹ck!¡°, faucht John. ?Du hast sie doch nur geheiratet, weil du mich nicht mehr gebraucht hast!¡°, schreit Sherlock emp?rt. ?Du selbstgerechtes Arschloch. Wenn ¨¹berhaupt war sie ein Ersatz f¨¹r dich eigenn¨¹tzigen Bastard.¡°, keift John. Sherlock ist irritiert und h?lt einen Moment still, w?hrend John realisiert, was ihm da so raus gerutscht ist. ?Was willst du damit sagen?¡°, fragt Sherlock scharf. John entgegnet: ?Na wer hat denn seinen eigenen Tod vorget?uscht und mich zwei Jahre allein gelassen, ohne ein Wort? Zwei Jahre verdammt! Endlich hatte mein Leben einen Halt, eine Aufgabe und dann verschwindest du einfach und l?sst mich zur¨¹ck ohne irgendeinen Trost! Und selbst als du wieder kamst, hast du mich wie Dreck behandelt, keine Erkl?rungen, nichts. Inzwischen hatte ich wenigstens mit Mary jemanden gefunden, dem ich wichtig war. Wenigstens hab ich das gedacht. Und was ist? Sie hat mich auch verlassen, weil ich nicht gut genug bin. Ich bin euch immer unterlegen, wertlos, unwichtig... immer bin ich... nichts.¡° ?? Jetzt weint John. Die Tr?nen laufen ihm die Wangen runter und tropfen Sherlock auf die Brust. Sherlock muss schlucken und entgegnet dann leise: ?Du bist mir wichtig, John! Ich musste damals verschwinden, um dich zu besch¨¹tzen. Als du dann Mary geheiratet hast, hat es mir einen Stich versetzt, eben weil ich dich auch brauche. Ich brauche dich, John!¡° ?Oh komm schon. Verarsch mich nicht.¡°, fl¨¹stert John mit geschlossenen Augen. ?Doch! Schau mich doch an John!¡°, beharrt der Detektiv. Sein Arzt schaut ihm zweifelnd mit feuchten Augen ins Gesicht. Sherlock f?hrt fort: ?Warum hab ich mich so gehen lassen? Ich habe keinen Halt mehr ohne dich. Es hat mir so weh getan, dass du mich wegen dieser Frau verlassen hast. Aber ich habe nichts gesagt. Ich wollte, dass du gl¨¹cklich bist.¡° John schaut ihn lange schweigend an, dann meint er resigniert: ?Du redest so, als ob wir ein Paar gewesen w?ren. Warum denken das immer alle. ...dich verlassen, damit ich gl¨¹cklich werde... wenn es wenigstens so gewesen w?re. Sie... wir...¡° John bricht ab, guckt zur Decke, wischt sich mit der Hand die Tr?nen vom Gesicht. ?Was ist passiert, John?¡°, fragt Sherlock vorsichtig. John atmet tief ein. Dann beginnt er stockend zu erz?hlen: ?Mary und ich, wir wollten gern eine Familie gr¨¹nden. Naja, und dann hatten wir pl?tzlich Probleme. Ich... ich ha... hatte Schwierigkeiten. Ich will nicht, dass du da wieder etwas draus ableitest Sherlock, klar?¡° Sherlock nickt nur. ?Jedenfalls, kam es nur noch selten zu, naja, Intimit?t. Und es blieb halt ohne Folgen.¡°, f?hrt John fort, ?Mary war bei ihrer ?rztin, bei ihr schien alles in Ordnung. Also sollten wir unsere¡­ Bem¨¹hungen intensivieren. Und ich konnte nicht. Mary hat dann gefordert, dass ich mit einem Spezialisten reden sollte. Ich wollte das einfach nicht. Wir haben uns dann auf Zeit getrennt. Und in der Zeit... sie hat dann...¡°, Watson schluckt schwer, ?Naja, ich bin es ja selbst Schuld. Sie hat sich einen One-Night-Stand geholt und ist schwanger geworden. Sie sind jetzt zusammen. Es lag also doch an mir. Ich bin schuld. Ich bin...¡° Stolen content alert: this content belongs on Royal Road. Report any occurrences. ?? John bricht wieder in Tr?nen aus. Sherlock sieht ihn voll Mitleid an, seine Arme zucken, weil er ihn am Liebsten tr?sten will und es nicht kann. Doch daf¨¹r sinkt John langsam auf seine Brust, seine H?nde l?sen sich von Sherlocks Armen und schmiegen sich wie von selbst an dessen Seite. Sherlock bemerkt die W?rme, die sie ausstrahlen, er sp¨¹rt wie die Tr?nen seines Freundes seinen Hals und das Schl¨¹sselbein entlang rinnen. ?Oh John. Es tut mir so leid.¡°, haucht Sherlock. Er versucht Johns Stirn mit seiner Wange zu streicheln, ihm etwas Zuneigung und Trost zu schenken. Schlie?lich gibt er ihm einen Kuss auf die Stirn. Und dann noch einen. John blinzelt und hebt den Kopf. Er sieht ihm tief in die Augen. Ihre Lippen sind sich jetzt ganz nah. Und dann k¨¹sst John ihn auf den Mund. Der Kuss ist nur kurz, so kurz, dass Sherlock keine Zeit hat, ihn zu erwidern. Aber John l?st sich von seinen Lippen, die Augen pl?tzlich ganz weit auf gerissen und ?ngstlich. Er will auf springen, doch Sherlock h?lt ihn mit seinen Beinen und seinem Blick fest. Er sieht ihn flehend an und sagt nur: ?Bitte! John!¡° John z?gert. Beide sind ganz still, Sherlock wagt nicht mal zu atmen, oder zu blinzeln. Schlie?lich kommt John seinem Freund langsam wieder n?her. Als er wieder genau vor seinem Gesicht ist, fl¨¹stert er: ?Das ist verr¨¹ckt.¡° ?Ja¡°, antwortet Sherlock. Und er ¨¹berbr¨¹ckt die letzten Zentimeter f¨¹r den n?chsten Kuss. Sie k¨¹ssen sich, erst zaghaft, doch als Sherlock merkt, dass John nicht mehr wegrennen will, ?ffnet er leicht den Mund und beginnt Johns Lippen mit der Zunge zu streicheln. John zittert, doch dann nimmt er eine Hand hinter Sherlocks Kopf, legt sich ganz in den Kuss und krault durch seine dunklen Locken. Sherlock beginnt derweil, Johns R¨¹cken mit seinem linken Bein zu streicheln. Als John auch das zu l?sst und sogar seinerseits den Mund ?ffnet um ihn mit Zunge zu k¨¹ssen, f?ngt Sherlock an, seine H¨¹fte zu heben und sich an John zu reiben. Dass er seinem Freund durch die Fesseln immer noch aus geliefert ist, erregt ihn immer mehr. Er ist schon ganz berauscht, als John mit seiner anderen Hand beginnt, ihn zu streicheln. Erst die Brust, ¨¹ber eine der Brustwarzen, runter ¨¹ber den Bauch und schlie?lich zur H¨¹fte. Als er jedoch nach Sherlocks Latte greift, unterbricht John den Kuss und starrt erst Sherlock, dann das Ding in seiner Hand und dann wieder Sherlock an. ?Oh ha.¡°, sagt er nur. ?? ?Naja, ich sagte doch, du hast meinen noch nicht in Aktion gesehen.¡°, grinst Sherlock seinen Freund an. Ihm f?llt dabei nicht auf, dass Watson langsam blass wird, als er hinzu f¨¹gt: ?Ich kann mich sogar selbst blasen damit.¡° John ist davon ¨¹berrumpelt und so sagt er nur: ?Is nicht wahr.¡° ?Nein wirklich, steig ab und ich zeig es dir!¡°, fordert Holmes seinen alten Weggef?hrten auf. Also steigt Dr. Watson von ihm herunter und setzt sich neben ihn. Sherlock hebt seine Beine an, h?lt mit den H?nden die Schenkel fest und rollt sich so weit zusammen, dass er mit der Zunge die Beule in seiner Hose erreicht. Dann zieht er sie noch ein bisschen n?her heran und k¨¹sst sich selbst auf den d¨¹nnen Stoff, der seine Eichel bedeckt. Watson schaut halb fasziniert zu. Doch als Sherlock dann prahlt: ?Geil, oder? Was meinst du wohl, wie ich meine Geschmeidigkeit ¨¹be?¡°, wird John auf einmal sehr blass und springt auf. ?Hey, was ist denn?¡°, fragt Sherlock verwundert, w?hrend er die Beine wieder runter nimmt. ?Du brauchst deine Medizin.¡°, antwortet John knapp, doch seine H?nde zittern zu sehr, um das Methadon zu dosieren. Er atmet schwer und keuchend und als Sherlock genervt fragt: ?Was ist denn jetzt wieder mit dir los?¡°, wirbelt John herum und schreit: ?Ich bin nicht so!¡° Und dann, als er den entt?uschten Ausdruck auf Sherlocks Gesicht sieht, f¨¹gt er leise hinzu: ?Ich will es nicht sein.¡° Dann verl?sst er das Zimmer, geht ins Erdgeschoss und in die K¨¹che. Dort wirft er das Geschirr von der Sp¨¹le und bricht dann heulend zusammen. ?? Eine Weile sp?ter, es ist bereits dunkel, tritt eine Gestalt in die K¨¹che. Sherlock, sehr blass, halbnackt und mit Ketten an s?mtlichen Gliedern, sieht aus wie ein Gespenst. John erschrickt zun?chst, weil er denkt er tr?umt. Dann macht der Detektiv das Licht an. Dr. Watson ist erst erleichtert, dann aber alarmiert, weil sein Freund frei ist. Er fragt besorgt: ?Sherlock? Du... Hast du das Methadon...¡°, doch Sherlock beruhigt ihn schnell: ?Ja, ich hab meine normale Dosis genommen! Den Rest der Zeit habe ich versucht die Schl¨¹ssel f¨¹r die albernen Ketten zu finden. Mal ernsthaft, hast du die extra f¨¹r mich geholt, oder habt ihr damit auch experimentiert?¡° John ist nach dieser Neckerei erleichtert und nimmt Sherlocks Fesseln ab. Dabei erkl?rt er: ?Die Technik haben wir schon in Afghanistan entwickelt. Zwar illegal, aber sehr zweckm??ig, sicherer und einfacher als Wachen aufstellen. Hab sie behalten, weil sie mir irgendwie gefallen. Aber Mary hatte f¨¹r sowas keinen Sinn. Es hat ihr Angst gemacht, egal ob ich oder sie... was red ich denn da?¡° Sherlock l?chelt jedoch blo?. Also trinken beide Tee zusammen, und gehen danach getrennt ins Bett, Sherlock nach einer ausgiebigen Dusche. ?? Fortsetzung offen...