《Der Preis für neues Leben [German/Deutsch]》 Ausgehend Shepard geht mit Kylara auf ein Date. Erst gehen sie in der Kantine essen, tanzen danach in der Lounge und unterhalten sich schlie?lich auf dem Oberdeck. Er ist immer noch fasziniert von den Sternen und starrt hinauf zur Schleierdecke, die den Weltraum zeigt. Sie starrt stattdessen ihn an, und als er ihren Blick auff?ngt und fragt, was sie ansieht, antwortet sie: ?Mir gef?llt das Funkeln deiner Augen mehr!¡° Shepard wird etwas rot und indem er n?her kommt, entgegnet er leise: ?Wow, Kylara. Ich wusste nicht, dass die gew?hnliche Trobyte so romantisch sein kann!¡° ?Nun, ich bin alles andere als gew?hnlich, Shepard!¡°, schlie?t sie und l?sst sich willentlich von ihm f¨¹r einen Kuss umarmen. If you stumble upon this narrative on Amazon, be aware that it has been stolen from Royal Road. Please report it. ?? Ein kleines Geheimnis Knutschend und fummelnd landen Shepard und Kylara in seiner Kabine. Sie setzen sich aufs Bett, er zieht seine Uniform aus und will ihr aus ihrem Anzug helfen, doch sie h?lt ihn zur¨¹ck. ?Was? Willst du nicht?¡°, fragt er etwas entt?uscht. ?Mh, darum geht es nicht.¡°, summt sie nachdenklich. Er setzt sich wieder auf und sieht sie an. ?Was ist denn los? Bin ich zu forsch? Wir k?nnen es auch langsamer angehen lassen, kein Problem!¡°, schl?gt er vor. Sie streichelt ¨¹ber seinen nackten Arm, was bei ihm die H?rchen hoch stehen l?sst. Sie erkl?rt: ?Shepard, ich w?re erfreut, mit dir sexuell zu verkehren. Ich wei?, dass es f¨¹r uns beide sehr zufrieden stellend w?re.¡° Er grinst ¨¹ber ihre Worte: ?Okay, sehr direkt, sehr Trobyte. Wo ist der Haken?" Sie sieht ihm in die Augen und verr?t: ?Ich bin keine Trobyte.¡° Er runzelt die Brauen, mustert sie und fragt: ??hm, aber was bist du dann? Cirion? Depr?fef? Ich wei?, dass diese Rassen werden manchmal verwechselt...¡° ?Ich bin keine von denen.¡°, unterbricht sie ihn, ?Ich bin etwas komplett anderes.¡° Sie streichelt wieder ¨¹ber seinen Arm und gibt ihm so angenehme Schauer. Aber er hakt nerv?s nach: ?Okay. Also was bist du?¡° Sie seufzt, schlie?t ihre Augen und zieht ihre Arme zur¨¹ck, um sie vor ihrer Brust zu verschr?nken. Dann summt sie: ?Dies ist immer der schwierigste Teil. Der Gef?hrlichste...¡° Obwohl er etwas verunsichert ist, legt Shepard seine Hand auf ihren Oberschenkel und versichert ihr: ?Du musst keine Angst vor mir haben, ich werde dir nichts tun! Aber ich denke, ich sollte wissen, wer in meiner Crew ist, damit ich daf¨¹r sorgen kann, dass alle sicher und versorgt sind!¡° Dann sieht sie ihn pl?tzlich wieder an, und ihre Augen haben sich ver?ndert. Anstelle der eher humanoiden bronzenen Aug?pfel mit der undurchsichtigen Iris gibt es eine wirbelnde, sich bewegende schwarze Masse, die aus Hunderten kleiner Tentakel zu bestehen scheint. Shepard zuckt zusammen und beginnt zu zittern, als er sp¨¹rt, wie er von etwas wie Wurzeln gepackt wird, die aus ihrem Oberschenkel sprie?en und sich um seinen Arm wickeln. ??hm... Kylara!¡°, keucht er, ?Was auch immer du bist, h?r damit auf, bitte!¡° Er will gerade versuchen weg zu r¨¹cken, als sich die Wurzeln durch ihren Anzug zur¨¹ck ziehen und ihre Schenkel wieder normal aussehen lassen, sowie sich die schwarzen Tentakel so anordnen, erneut ihre Augen zu formen. Shepard zittert immer noch erschrocken und starrt auf ihre zur¨¹ck kehrenden Pupillen, die ihn fixieren. Dann sagt sie auf einmal: ?Du willst nicht mehr kopulieren. Ich sollte gehen.¡°, und steht schnell auf. The author''s narrative has been misappropriated; report any instances of this story on Amazon. ?? Shepard will sie jedoch auf halten, stellt sich mit erhobenen Armen vor sie und fordert: ?Halt! Halt, warte mal! Was ist gerade passiert? Erkl?r mir das!" ?Bitte terminiere mich nicht!¡°, fleht sie nur und will immer noch fliehen. ?Kylara... stopp!¡°, befiehlt er, h?lt sie an den Schultern, zieht aber schnell seine H?nde zur¨¹ck, als er ihren flehenden Blick sieht. Trotzdem bleibt er standhaft: ?Kylara... was bist du? Was hast du... was wolltest du gerade tun? Mit mir?¡° Sie scheint in Gedanken versunken zu sein, sinniert dann langsam: ?Zombie... Schimmel. Ich denke, den Begriff k?nntest du verwenden. F¨¹r mich.¡° Er blinzelt verwirrt und wiederholt: ?Zombieschimmel? Du bist ein untoter Pilz?¡° Sie reagiert nicht, scheint seinen Gesichtsausdruck nach Zustimmung oder Aggression ab zu suchen. Er r?t also weiter: ?Also... dieser, dein K?rper, ist in Wirklichkeit tot?¡° Sie nickt halb. Er tritt einen Schritt zur¨¹ck, scannt sie von Fu? bis Antenne, und sch¨¹ttelt dann entschieden den Kopf: ?Das kann doch nicht sein! Du brauchst immer noch Sauerstoff, du isst, du hast eine stabile K?rpertemperatur... du hast dich w?hrend des Hypersprungs ¨¹bergeben, weil dein Magen es nicht vertragen konnte! Und die Schiffsscanner h?tten verwesende Materie entdeckt...¡° ?Aber Kylara ist tot.¡°, wirft sie ein, ?Und ich bin jetzt sie.¡° Jetzt macht sich Shepard ein bisschen Sorgen um sich selbst und fragt: ?Aber... hei?t das, deine Spezies t?tet andere und ¨¹bernimmt deren K?rper?¡° ?Nein!¡°, korrigiert sie ihn schnell, ?Nein, wir sind keine Invasoren. Wir ¨¹bernehmen erst, wenn unser Wirt tot ist.¡° Er wiederholt: ?Wirt? Ihr seid Parasiten?¡° Sie wiegt ihren Kopf, nickt dann aber: ?Ja. Es ist ein bisschen komplizierter, aber ja.¡° Er kann immer noch nicht begreifen, was sie sein soll, also fragt er weiter: ?Und das eben? Wolltest du... mich essen?¡° Jetzt lacht Kylara, und es sieht so freundlich und friedlich aus, dass Shepard auch l?cheln muss, als sie ihn korrigiert: ?Nein. Wie gesagt, wir sind keine Invasoren. Ich w¨¹rde dich nicht essen. Und jetzt sowieso nicht.¡° Das setzt seiner Erleichterung ein Ende, also bohrt er nach: ?Du w¨¹rdest mich nicht jetzt essen? Und sp?ter?" ?Das w?re nicht ich.¡°, antwortet sie, bevor ihr klar wird, dass das seine Bedenken nicht wirklich zerstreut. Sie sieht jetzt ein wenig ¨¹berfordert aus und l?sst ihre Augen von ihm auf den Boden und im Raum hin und her wandern. Dann setzt sie sich wieder auf sein Bett und versucht sich zu konzentrieren. ?? Was und warum ?Ihr Menschen macht gerne Liebe.¡°, sagt Kylara pl?tzlich, ?Es ist eine sehr angenehme Erfahrung, die dazu f¨¹hren kann, neues Leben zu erschaffen. Viele Arten finden die Fortpflanzung befriedigend, da die Evolution Verhalten belohnt, welches das ¨¹berleben sichert. Es gibt ein Hochgef¨¹hl, vergleichbar mit verschiedenen Drogen, aber mit weitaus geringeren Risiken f¨¹r negative Folgeerscheinungen. Stattdessen kann es sogar die Dynamik einer Gruppe st?rken, sie f¨¹rsorglicher und r¨¹cksichtsvoller zueinander machen. Es ist sehr interessant. Sowas teilen wir gerne mit euch.¡° Sie schaut zur¨¹ck zu Shepard, der ein bisschen rot im Gesicht ist, aber immer noch aufmerksam zuh?rt, w?hrend sie ihn informiert: ?F¨¹r unsere Fortpflanzung ist es nicht notwendig. Tats?chlich m¨¹ssten wir uns nicht mal aktiv an einem pers?nlichen Kontakt beteiligen, um unseren Samen in den K?rper eines anderen zu pflanzen.¡° Jetzt wird er hellh?rig, doch sie schlie?t: ?Aber mein Strang fand es am vorteilhaftesten, unsere Wirte tats?chlich um Zustimmung zu bitten und sie mit sexuellen H?hepunkten zu belohnen, um unseren Nachwuchs zu sch¨¹tzen.¡° Sie l?sst ihre Augen auf ihm ruhen, und so setzt er sich nach ein paar Sekunden unangenehmen Schweigens halb auf seinem Nachttisch ihr gegen¨¹ber und schlussfolgert: ??hm, also, du willst... ?h, mir ne sch?ne Zeit machen und mich daf¨¹r schw?ngern? Ist es das?" Sie kichert am¨¹siert, wird dann wieder ernst und bringt es auf den Punkt: ?Eine Schwangerschaft ist, wenn ein fremder Organismus sich von einem K?rper ern?hrt, in ihm heran w?chst, um dann auf ziemlich schmerzhafte Weise aus ihm heraus zu brechen, sobald er gro? genug ist, um alleine zu ¨¹berleben. Sowas machen wir nicht.¡° Er beruhigt sich ein wenig, und sie streckt die Hand aus, um seine Stirn zu ber¨¹hren, und zeigt zwischen seine Augen: ?Wenn ich meinen Samen in dich pflanzen w¨¹rde, w¨¹rde es hier sitzen. Deine Gebr?uche lernen, deine Sprache, Motorik, Reflexe... deinen Charakter studieren, um ihn nach zu ahmen, Emotionen sp¨¹ren, Erinnerungen formen. Es w¨¹rde lernen, menschlich zu sein, denn das ist deine Spezies.¡° Er schluckt erneut ?ngstlich, aber sie nimmt ihre Hand zur¨¹ck und schlie?t: ?Und wenn du stirbst, w¨¹rde es in deine Form hinein wachsen, das verzehren, was ¨¹brig ist, um einen neuen K?rper zu bauen, der deinem ?hnelt. Und so zu einem neuen ?Shepard¡°. So wie ich Kylara bin. Obwohl sie vor 17 Darian-Sonnen gestorben ist.¡° Unauthorized duplication: this tale has been taken without consent. Report sightings. Jetzt starrt er sie verwundert an und bestimmt ungl?ubig: ?Aber das war doch vor Ewigkeiten! Du siehst so jung aus." ?Ich habe mich in dieser Zeit von Kylaras Existenz am Wohlsten gef¨¹hlt, deshalb nutze ich diese Form. Es ist schlie?lich nur eine H¨¹lle f¨¹r mein Wesen.¡°, sie wird etwas leiser, ?Ich trage noch einige Erinnerungen meines Strangs in mir, also k?nnte ich notfalls mein Aussehen ?ndern. Aber es w?re weniger vollst?ndig. Ich w¨¹rde Fehler machen, die anderen meine Identit?t offenbaren k?nnten. Kylara war mein Zuhause, seit ich ein Samen war. Ich kannte sie in- und auswendig. Ich bin sie! Wenn ich eine andere Rolle spielen m¨¹sste, eine andere H¨¹lle, w?re ich viel verwundbarer.¡° ?? Shepard versucht, seine Gedanken zu ordnen. All diese Informationen stellen das ganze Bild infrage, das er von seiner Freundin hatte, von den Dingen, die sie durchgemacht haben, ihrem t?glichen Leben, und der doch sehr angenehmen Zeit, die er bis vor wenigen Minuten mit ihr hatte. Also versucht er, seine Gef¨¹hle zu sortieren, und dr?ngt weiter: ?Aber bist du gerade nicht verwundbar?Wo du dich mir offenbart hast? Hast du nicht...¡° Er wollte sie fragen, ob sie Angst habe, erinnert sich dann aber an ihre Bemerkung vom Anfang. Also versichert er ihr stattdessen: ?Ich meine, nicht, dass ich dir etwas tun w¨¹rde, ich glaube dir!¡° Sie sieht ihn hoffnungsvoll an und er f¨¹gt hinzu: ?Wenn du sagst, dass du niemanden essen wirst, ist das wohl in Ordnung. Ich werde dich nicht in eine Arrestzelle stecken oder den Medizinern sagen, sie sollen dich vivisezieren.¡° Sie wirft ihm ein sch¨¹chternes L?cheln zu. Er schlie?t: ?Aber trotzdem. Ich meine, was jetzt? Was erwartest du von mir?¡° Sie setzt sich gerade hin, um zu enth¨¹llen: ?Nun ja, ich habe mich dir offenbart. Doch ich hatte gro?e Hoffnungen, dass du nicht so von mir abgesto?en w¨¹rdest. Ich denke, es war ein Fehler, dir mein anderes Wesen zu zeigen. Es ist nur so, dass deine Spezies so dazu neigt, ''zu sehen, um zu glauben'', wie du selbst oft sagtest, dass ich es am vielversprechendsten fand, dich auf diese Weise zu ¨¹berzeugen.¡° Shepard muss ein wenig nicken, als er sich daran erinnert, wie er gerade beim Mittagessen mit der Crew ¨¹ber die neuen Pl?ne der F?deration gescherzt hatte und sagte: ?Das glaube ich erst, wenn ich es sehe!¡° Doch sie wischt seine Erinnerung beiseite und f?hrt fort: ?Aber du hast so eine Art mit Leuten um zu gehen! Du bist ein Anf¨¹hrer und ein Diplomat, gerissen, aber mitf¨¹hlend, und so neugierig! Ich f¨¹hle mich schon seit einiger Zeit zu dir hin gezogen. Und ich w¨¹rde dir gerne ein befriedigendes sexuelles Erlebnis bieten.¡° Shepard muss wieder err?tend zur Seite schauen, also schlie?t sie etwas leiser: ?Wenn du damit einverstanden bist, meinen Samen zu tragen.¡° ?? Unter Bedingungen Shepard holt tief Luft und versucht sich zu beruhigen. Er setzt sich wieder neben Kylara und knetet nerv?s seine H?nde. Dann dreht er sich ihr zu und erkl?rt ruhig: ?Okay, ich bin... ich f¨¹hle mich geehrt, dass du so eine Hohe Meinung von mir hast. Ich denke, ich sollte mich geschmeichelt f¨¹hlen. Trotzdem klingt das nach einer gro?en Ver?nderung f¨¹r mich.¡° ?Du scheinst interessiert zu sein!¡°, bemerkt sie und ein L?cheln breitet sich auf ihren Lippen aus. Er f?hrt sich verlegen mit der Hand durchs Haar und antwortet: ?Nun, du hast recht damit, dass ich ein neugieriger Mensch bin. All dein Gerede, mich befriedigen zu wollen, klingt schon viel versprechend. Und es ist nicht so, als h?tte ich noch nie irgendwelche verr¨¹ckten Interspezies-Sachen gemacht...¡° Dann sieht er sie wieder an und wird sch¨¹chtern: ?Aber die Aussicht, einen parasit?ren Pilz in meinem Gehirn zu beherbergen, der meinen K?rper ¨¹bernehmen wird, klingt schon etwas beunruhigend, muss ich ehrlich sagen! Auch wenn es nicht so krass w?re, ich meine, im Grunde bittest du mich, die Nacht mit dir zu verbringen, damit ich dein Baby aus trage, das ist ein bisschen viel.¡° Ihre Hoffnung sinkt und er zuckt entschuldigend mit den Schultern. Sie l?sst ihre Antennen ein wenig h?ngen und fragt dann: ?Also ist das ein Nein?¡° Er z?gert. Sie bohrt nach: ?Ich will dich nicht bedr?ngen. Aber es klingt so, als ob du glaubst, dass es schlimmer ist, als ich es meine. Mein Samen w¨¹rde niemals mit dir interagieren. Wie gesagt, du m¨¹sstest nichts geb?ren, und es w¨¹rde erst ¨¹bernehmen, wenn du gestorben bist.¡° Er spielt auf Zeit, f?hrt nochmal mit seiner Hand durchs Haar, als sie sie ergreift, um ihre Finger mit seinen zu verweben. Was sich f¨¹r ihn immer noch komisch anf¨¹hlt, obwohl sie nicht das erste Alien mit drei Fingern ist, mit dem er H?ndchen h?lt. Er sieht sie unsicher an und dr¨¹ckt halbherzig ihre Hand. Als sie seine Ber¨¹hrung sp¨¹rt, fragt sie: ?W?re es dir lieber, wenn ich f¨¹nf Finger h?tte?¡° Er hebt ¨¹berrascht die Brauen und bestaunt dann ihre Hand, als ihr zwei dicke Beulen auf beiden Seiten sprie?en, die zu fingerartigen Anh?ngen wachsen, die sich wie die anderen um seine Hand legen. Ihr Hautton weicht leicht ab und die Form ?hnelt eher seinen eigenen menschlichen Fingern, aber sie sind warm und weich. Und sie kitzeln seine Haut. ?Welcher Teil deines K?rpers ist eigentlich massiv?¡°, fragt er, diesmal mehr fasziniert als verst?rt. Kylara l?chelt ihn mit offenem Mund an: ?Eigentlich keiner. Ich kann alle Teile umbauen, wie ich sie brauche. Es ist blo? anstrengender, als eine vertraute Form bei zu behalten.¡° Er wiederholt: ?Keiner? Du bist komplett diese... tentakelartige Pilzmasse? Sogar deine Knochen?¡° ?Knochen sind ein bisschen schwieriger, aber ja, die auch!¡°, stellt sie fest und ?ffnet zum Beweis den Mund ein bisschen weiter, sodass er einen klaren Blick auf ihre Bei?er hat. Auch die zerfallen in Hunderte von kleinen Wurzeln, die sanft hin und her wiegen wie schwammige Anemonen in einem Korallenriff. Und Shepard ertappt sich dabei, wie er denkt, was f¨¹r ein interessantes Kitzeln es w?re, wenn sie ihm mit diesem Mund einen blasen w¨¹rde. Err?tend sch¨¹ttelt er leicht den Kopf und versucht, das Bild zu zerstreuen. Dann fragt er besorgt: ?Also, dein Samen... ist das wirklich wie ein Samen oder wie ein Wurm, oder wie w?re das? Und wie w¨¹rdest du es in mein Gehirn bekommen?¡° Ihre Z?hne reformieren sich, damit sie sagen kann: ?Oh, ich w¨¹rde wahrscheinlich an deinen Aug?pfeln vorbei gehen. Das ist der einfachste Weg. Oder vielleicht die Nase hoch.¡° Er bekommt wieder Angst und fragt: ?Tut das nicht weh?¡° Doch sie l?chelt ihn nur an und fragt dann unschuldig: ?Tut das weh?¡° Love what you''re reading? Discover and support the author on the platform they originally published on. ?? Immer noch nur die W?rme ihrer Hand und das leichte Kitzeln sp¨¹rend, schaut er verwirrt zuerst auf ihre Schenkel und denkt, dass ihr dort ein paar Tentakel wachsen k?nnten. Aber dann blickt er zur¨¹ck auf seine Hand und muss sich beherrschen nicht zu schreien, als er sieht, dass sie pl?tzlich mit lauter kleinen schwankenden Haaren bedeckt ist, die sich durch alle Farben des Regenbogens ziehen. Er versucht, sich zu beruhigen, obwohl sein erster Instinkt w?re, seine Hand zur¨¹ck zu ziehen. Aber dann k?nnte der Parasit f¨¹r immer daran haften bleiben. ?Schsch! Oh Shepard, es tut mir leid, ich nehme es zur¨¹ck!¡°, versichert Kylara und wirft ihm einen entschuldigenden Blick zu, doch er schluckt: ?Pflanzt du gerade deinen Samen in mich?¡° Er kann sehen, wie sich die Tentakel zur¨¹ck ziehen, was sich nur warm und kitzelig anf¨¹hlt, eigentlich ziemlich angenehm, aber es macht ihm trotzdem Angst. ?Nein, nein. Ich w¨¹rde es nicht ohne deine Zustimmung tun! Und es ist zu riskant, es durch den ganzen Arm in deinen Kopf zu bringen. Wie gesagt, ich w¨¹rde einen direkteren Weg w?hlen.¡° Aber dann zieht sie ihre Hand zur¨¹ck, l?sst auch die zus?tzlichen Finger wieder verschwinden und schlie?t mit trauriger Stimme: ?Es tut mir leid, dass ich dich so erschreckt habe. Bitte verzeih mir. Ich lasse dich in Ruhe.¡°, und sie will wieder aufstehen. ?Warte.¡°, er h?lt sie zur¨¹ck, wieder etwas gefasster. Sie be?ugt ihn aufmerksam, und er nimmt seine Hand in die andere, reibt verwirrt dar¨¹ber, findet aber nichts, was nicht in Ordnung w?re. ?Was war das? Bist du durch mich durch gegangen oder sowas?¡°, will er wissen. Sie gesteht: ?Fast. Mein K?rper kann sehr d¨¹nne Haare produzieren, die winzige ?ffnungen finden, um hindurch zu gehen. Ich habe dich nicht verletzt, um die andere Seite deiner Hand zu erreichen.¡° Er nickt leicht: ?Okay. Das erkl?rt, wie du durch deinen Nano-Anzug sprie?en kannst.¡° Er gr¨¹belt dar¨¹ber nach, ob dies in Zukunft ein Sicherheitsrisiko sein k?nnte, und fragt sich, was f¨¹r Objekt so w?hrend eines Kampfes durch ihre Anz¨¹ge gelangen k?nnte. Und fragt sich, ob er sie davon ¨¹berzeugen k?nnte, die R¨¹stungskammer in ihr Geheimnis ein zu weihen, um dieses buchst?bliche Schlupfloch zu schlie?en. Aber jetzt wendet sich Shepard wieder ernsthaft an sie: ?Naja, okay. Du willst deinen Samen in mich pflanzen, und ich werde es nicht sp¨¹ren, und ich werde nicht einmal wissen, dass es da ist, und es wird meinen K?rper erst benutzen, wenn ich f¨¹r immer gestorben bin. Ist das richtig?" ?Ja.¡°, best?tigt sie hoffnungsvoll. ?Und im Gegenzug bietest du mir die Nacht meines Lebens?¡°, f¨¹gt er etwas peinlich ber¨¹hrt hinzu. Sie wiegt ihren Kopf: ?Ja. So k?nntest du es sagen." ?Und dann gehst du?¡°, schlie?t er. Sie kr?uselt ihre Antennen: ?Du klingst traurig.¡° Dann strahlt sie ihn an: ?Du m?chtest eine engere Bindung mit mir eingehen?¡° Er ist ein bisschen erstaunt und gibt zu: ?Nun, ja. Ich hatte gehofft, wir w¨¹rden uns n?her kommen, nach heute Nacht, ich meine... Ich mag dich wirklich. Deshalb habe ich dich um dieses Date gebeten. Und jetzt h?rt es sich so an, als suchst du nur das n?chste Gef?? f¨¹r deinen Nachwuchs.¡° ?? Vereint f眉rs Leben Shepard starrt weiter auf die au?erirdische Dame, die er bet?ren wollte, und sie starrt zur¨¹ck und sieht ziemlich aufgeregt aus, wobei ihr Blick von seinem linken Auge zum rechten springt. Dann schl?gt sie pl?tzlich vor: ?Willst du ein Lyniken-Blutritual mit mir durchf¨¹hren?¡° ?Was?! Nein! Nein, ich meinte...¡°, keucht Shepard, aber sie f?hrt fort: ?Willst du mich heiraten?¡° ??h, das kommt ein bisschen pl?tzlich...¡°, antwortet der Kommandant immer noch geschockt. Doch Kylara r?t weiter: ?Willst du regelm??ig mit mir kopulieren?¡° Shepard wird rot bis in die Haarwurzeln und stammelt: ??hm, das k?nnte eine Option sein...¡° Sie nimmt jedoch nur noch einmal seine Hand, und mit einem Grinsen, das f¨¹r eine Trobyte entschieden zu frivol ist, platziert sie einen Kuss darauf, um sie an ihre Stirn zu legen, und erkl?rt: ?Dann ist es entschieden! Ich stimme zu!¡° Shepard z?gert, als sie ihm ihren Arm entgegen streckt, um ihn dazu zu bringen, dasselbe zu tun, und er will ausweichen: ?Ich habe noch nicht gesagt, dass ich es tue! Und ¨¹berhaupt... wir sind ja noch neu zusammen, ich meine, ich... vielleicht gef?llt es mir ja nicht einmal!?¡° Aber sie strahlt ihn immer noch an und verspricht: ?Oh, das wird es! Ich garantiere es!" Und als er dar¨¹ber eine Augenbraue hoch zieht, nickt sie: ?Menschen sind leicht zu befriedigen! Besonders die des m?nnlichen Geschlechts.¡° Es r¨¹hrt ein wenig an seinem Stolz, aber er kann ihr nicht wirklich widersprechen, also zuckt er mit den Schultern. Aber dann holt er noch einmal tief Luft und verdr?ngt alle unreinen Gedanken, die versuchen sein Gewissen zu ¨¹bernehmen, um nach zu haken: ?Kannst du es zur¨¹ck nehmen? Ich meine, deinen Samen. Wirst du es einfach reinstecken und vergessen, oder kannst du es rausholen, wenn etwas schief geht?¡° Kylara wischt sich das Grinsen aus dem Gesicht, sieht ihn aber immer noch mit freundlichen Augen an und besteht darauf: ?Nichts wird schief gehen! Ich werde es erst dann in dich einf¨¹hren, wenn ich ganz sicher bin, die richtige Stelle gefunden zu haben. Es wird dich nicht st?ren. Und du wirst viel zu entz¨¹ckt sein, um zu bemerken, dass ich es tue, selbst wenn du es wolltest.¡° Shepards Gesicht wird hei?, er f¨¹hlt sich Kylaras Blick aus gesetzt und sagt schlie?lich: ?Okay. Ich denke, das ist nicht so viel anders, als das was ich wollte.¡° Sie l?chelt wieder und sieht ger¨¹hrt aus, als er tats?chlich ihre Hand k¨¹sst, um sie an seine Stirn zu heben. ?? Als sie ihn jedoch los l?sst, um stattdessen ihren Anzug aus zu ziehen, f¨¹gt er nerv?s hinzu: ?Aber trotzdem, sei bitte sanft! Und tu mir nicht weh, okay? Oh, und das werde ich auch nicht, nur damit du es wei?t!¡° "Hm. Du bist s¨¹?, Shepard!¡°, summt Kylara, als sie sich wieder neben ihn setzt, um ihre Arme um seine Schultern zu legen und ihn f¨¹r einen weiteren Kuss an sich zu ziehen. Und er leistet keinen Widerstand, sondern lehnt sich in den Kuss, schlie?t die Augen, und rutscht noch n?her. Er streichelt ihre Seite, sp¨¹rt, wie sich sein K?rper bei ihren Ber¨¹hrungen an- und entspannt. Als sich beide nach und nach zur¨¹ck lehnen, um sich aufs Bett zu legen, zieht sie ein Bein hoch, um es um ihn zu legen, und er greift mit einer Hand ihren Hintern, wobei er seufzt: ?Ich muss verr¨¹ckt sein, das zu tun!¡° Sie stoppt, zieht den Kopf zur¨¹ck, um ihn anzusehen, und fragt verwirrt: ?Warte. Bedeutet das, dass du deine Zustimmung nicht erteilen kannst?¡° If you stumble upon this narrative on Amazon, be aware that it has been stolen from Royal Road. Please report it. Er schaut verdutzt zur¨¹ck, will ihr dann aber versichern: ?Oh, nein, nein, das ist nur eine Redewendung, mir geht es gut.¡° Aber bei ihrem skeptischen Blick gibt er zu: ?Ich bin nur... ich meine, wahrscheinlich sollte ich mich entspannen. Du scheinst wirklich sehr besorgt zu sein, fragst um meine Zustimmung und so weiter, obwohl du das einfach tun und nichts sagen k?nntest. Es ist nur, ich habe immer noch ein bisschen Angst. Kannst du das verstehen?¡° Sie legt den Kopf ein wenig schief und antwortet: ?Tut mir leid, nein. Kann ich nicht. Wovor f¨¹rchtest du dich?¡° Immer noch sanft ¨¹ber ihren K?rper streichend, versucht er zu beschreiben: ?Nun, es ist das... da ist diese Kreatur, die sich bald in meinen Kopf einnisten und dort mietfrei wohnen wird.¡° Sie kr?uselt wieder ihre Antennen, und er erkl?rt schnell: ?Entschuldigung, eine weitere Redewendung. Aber im Ernst... hat das keine deiner anderen... ''Gef??e'' ausgeflippt? Oder was ist mit Kylara? Wie war es f¨¹r sie, bevor du ¨¹bernommen hast?¡° Die Alien-Dame f?hrt fort damit, ihn auf sanfte Weise zu streicheln, sieht aber ziemlich verwirrt aus, als sie berichtet: ?Nun, ich hatte schon ein paar Partner, die dagegen waren, meinen Samen zu haben. Aber diejenigen, die es angenommen haben, haben mich nie weiter befragt. Andererseits waren das andere Umst?nde, andere Rassen... und die vier Menschen, die daran teilnahmen, waren alle weiblich.¡° Jetzt weiten sich Shepards Augen ¨¹berrascht, aber Kylara f?hrt einfach fort: ?Und was meine Wirtin betrifft... Sie war Trobyte, wie du siehst, und obwohl ich nicht bei Bewusstsein war, bevor ich sie betrat, entsinne ich mich, dass sie nichts dagegen hatte, mich zu beherbergen. Mein eigenes Bewusstsein bildete sich erst nach etwa 16 bis 18 Tage aus, nachdem ich mich in ihrem Kortex nieder gelassen habe. Sie beobachtet habe. Gesp¨¹rt habe. Wie sie sich selbst als einzelnen Organismus bezeichnet hat.¡°, sie verlagert ihr Gewicht etwas, ihn weiter streichelnd, ?So lernen wir. Und soweit ich es verstehe, hat sie schlie?lich vergessen, dass ich existiere. Zumindest hat sie mich nie erw?hnt oder an mich gedacht. Nicht einmal, als sie eine Verbindung zu einem Neurokommunikator anfing, der Telepathie nutzte.¡° Er zieht wieder die Augenbrauen hoch, doch sie beendet ihren Bericht: ?Das war eine interessante Erfahrung. Aber nie kam ihnen ein Gedanke an mich in den Sinn. Und Kylara hatte ein erf¨¹lltes Leben. Meine Existenz hat sich nie eingemischt. Und ich war in Trauer, als ihre Kontrolle schwand und ihre Lebenskraft erlosch.¡° ?? Shepard schluckt und streichelt Kylara ¨¹ber die Wange, wobei er fest stellt: ?Oh. Das klingt, als w¨¹rdest du sie vermissen. Und, naja, hattest sie gern.¡° Sie sieht ihn nur an und fragt dann: ?Hilft das dabei, deine Bedenken irgendwie zu zerstreuen?¡° Er wiegt etwas den Kopf, dann zuckt er mit den Schultern: ?Es... hm, es macht es zumindest nicht schlimmer. Ich denke, es ist einfach die Angst vor dem Unbekannten. Aber wenn ich dein Wort habe, dass ich es nicht sp¨¹re oder davon gest?rt werde, dann sollte es in Ordnung sein.¡° Kylara starrt ihn immer noch nur an. Dann fragt sie: ?Vertraust du mir, Shepard?¡° Er sieht sie an. Erinnert sich daran, wie sie an seiner Seite gek?mpft hat. Ihn gerettet hat, als er auf Flareos 5 unter dem Eis gefangen war. Wie sie in die Grube sprang, um ihn w?hrend ihrer Mission in den Omicron-Nebeln vor dem Blaster zu retten. Wie sie ihn angestrahlt hatte, als er sie um das Date gebeten hatte. Ihr L?cheln, w?hrend sie tanzten. Und versteht, dass sie ihm die ganze Zeit vertraut hat. Also holt er noch einmal tief Luft, um all die Anspannung und die Angst aus zu atmen, schenkt ihr ein L?cheln und antwortet: ?Ja, Kylara. Ich vertraue dir! Lass es uns tun." ?? Wilder Ritt Also machen sie weiter mit Streicheln und Knutschen. Shepard zieht seine letzten Klamotten aus und sp¨¹rt, wie er vor Vorfreude zuckt, als er sich an schickt, sich auf die au?erirdische Dame zu legen. Aber Kylara dr¨¹ckt ihn sanft zur¨¹ck und setzt sich stattdessen auf ihn, w?hrend sie versichert: ?Vertrau mir, so wird es einfacher!¡° Als er sp¨¹rt, wie er in ihre Kloake gleitet, ist es so ¨¹berw?ltigend, dass er st?hnt: ?Oh heilige Umlaufbahn! Ia-ahh!¡°, und ein paar Momente braucht, ehe er sich beherrschen kann, nicht jedes Mal auf zu jaulen, wenn sie ihren K?rper bewegt. Sie grinst nur auf ihn herunter, streichelt seine Brust und senkt dann ihren Kopf, um ihn leidenschaftlich zu k¨¹ssen. Es f¨¹hlt sich gut an, belohnend, entspannend, aufregend und schon so intensiv, dass Shepard nach Luft schnappen muss: ?Wow, du hast nicht ¨¹bertrieben! Das ist unglaublich!" Da schnurrt sie ihm ins Ohr: ?Ich habe gerade erst angefangen!¡° Shepards Augen werden gro?, w?hrend er ihre H¨¹ften greift, und sich fragt, was sie sonst noch vorhat. Als sie sich wieder aufsetzt und, w?hrend sie ihm immer noch den Lapdance seines Lebens gibt, ihre H?nde hebt. Und die Finger spreizt. Weit. Und weiter. Und sie auf f?chert. Wurzeln sprie?en nach allen Seiten, bis es aussieht, als w¨¹rde sie zwei Pompoms hochhalten, so gro? wie rubikianische Maisbeeren. Oder terranische Wassermelonen. Shepard f?ngt an zu schwitzen, sein Puls klettert noch h?her, als es die Situation urspr¨¹nglich verlangt h?tte. Und als er beobachtet, wie ihre fliederfarbene Zunge, von der er schon viel zu lange getr?umt hat, aus ihrem Mund gleitet, um ¨¹ber ihre eigene Wange zu streicheln, die d¨¹nnen Spitzen ihr Ohrl?ppchen umkreisend, w?hrend sie den Pilzflaum neben sein Gesicht senkt, denkt er: ''Ich werde das total bereuen, oder?'' ?? Aber dann h?rt Shepard pl?tzlich mehr Ger?usche, St?hnen, Knarren, Platschen, und seine Sicht verschwimmt, als Kylara sich wieder nach unten beugt. Und nachdem sie einmal ¨¹ber seine Brust geleckt, und ein bisschen mit seiner rechten Brustwarze gespielt hat, l?sst sie ihre Zunge in seinen Mund schl¨¹pfen. F¨¹r einen Moment f¨¹hlt es sich an, als w¨¹rde er ersticken. Dann atmet er eine Wolke aus Heu und Sonnenschein ein. Sieht in Kylaras tiefe, dunkle Augen, die ihn still um mehr anflehen, w?hrend er sie gegen das harte Holz einer Scheunenwand dr¨¹ckt. Er umfasst ihren Po mit seinen starken H?nden, st??t in sie mit Kraft, sodass sie seinen Namen schreit. Wieder und wieder, rammt er in sie wie ein Zuchtbulle, bis er mit einem Br¨¹llen seinen Samen in sie pumpt. Er stellt es nicht einmal in Frage, w?hrend er sp¨¹rt, wie der Schwei? seinen R¨¹cken und Vorderseite hinab rinnt und die glitschige Beschichtung von seinem Penis tropft, als er ihn heraus zieht. Alles ist so feucht und klebrig, und er genie?t es. Auch als das Licht um ihn blau wird und eine kalte Brise seinen K?rper mit G?nsehaut ¨¹berzieht. Aber dann erschreckt es ihn doch, als er sich mitten in ?Einer geschmacklosen Orgie¡° wieder findet, einem Holo-Porno, den er sich in jungen Jahren illegal mit seinen Freunden angeschaut hat. Pl?tzlich ist jeder Zentimeter von ihm mit H?nden, Pfoten, Flossen und Tentakeln bedeckt, und es ist peinlich, wie all seine empfindlichen Stellen von einer Horde mehr als williger Sexarbeiter*innen verschiedener Geschlechter und Spezies gedr¨¹ckt, gerieben und gesaugt werden. Vor allem, da er seine ungezogenen Lustschreie nicht unterdr¨¹cken kann, bis sie ein langes Kreischen sind, als er abspritzt. ?? Er schlie?t die Augen und f¨¹hlt sich, als w¨¹rde ihn eine freundliche Seele fest halten, durch sein Haar streicheln, aufmunternde Worte fl¨¹stern, w?hrend sie ihm hilft, sich zu s?ubern. Eine Welle w?scht ¨¹ber sie und r¨¹ttelt Shepard ein wenig aus dem schl?frigen Zustand, in dem er sich befindet. Er kann Sand und Salz riechen und gew?hnt sich dann an das tieforangene Leuchten der unter gehenden Sonne, als er auf Toulouse zur¨¹ck blickt, einen jungen Rekruten mit dem er trainiert hat. Er wandert mit seinem Blick ¨¹ber dessen blassen K?rper, hinunter zu seinen nackten F¨¹?en, die auf dem weichen Strandsand stehen, dann wieder hinauf zu seinem sommersprossigen Gesicht mit den dunklen Locken, und er hat wieder dieses komische Gef¨¹hl. Dann h?rt er den zweiten Offizier von seinem letzten Schiff hinter sich brummen: ?Wollt ihr Jungs etwas Spa? haben?¡° Shepard zuckt zusammen, unsicher, was von ihm erwartet wird. In diesem Moment ist sein alter Freund Duke an seiner Seite und antwortet f¨¹r ihn: ?Wir wollen immer etwas Spa?! Nicht wahr, Sheps?¡° Und bevor er auch nur nicken kann, kniet Duke bereits im nassen Sand und senkt seinen Kopf, um ihm einen zu blasen. Taken from Royal Road, this narrative should be reported if found on Amazon. ?Aber Duke! Ich wusste nicht, dass du mich so magst...¡°, versucht Shepard noch zu widersprechen, sp¨¹rt jedoch bereits, wie sich die Lippen des anderen um sein Glied schlie?en, und schnappt dann nach Luft, als die starken blauen H?nde des Offiziers seinen Hintern packen, um seine Backen auf zu spreizen. Hilflos starrt er Toulouse an, der ihm ein versicherndes L?cheln gibt, und dann einen Kuss, sanft, warm und einladend. Und so s¨¹?, dass Shepard nur die Schmetterlinge in seinem Bauch sp¨¹rt, als der gro?e b?rtige Mann hinter ihm in ihn eindringt und Sto?wellen durch seinen K?rper jagt. Und ihn so schon viel zu fr¨¹h in den Mund seines Kumpels kommen l?sst. ?Mhm, sorry!¡°, versucht er sich zu entschuldigen, aber die beiden M?nner, die seine untere Region bearbeiten, machen einfach weiter, auch wenn sie ihn dabei auf die Knie ziehen. Er wendet sich noch einmal hilfesuchend an Toulouse, als der Br¨¹nette nur seinen Kopf herunter dr¨¹ckt und seinen Schwanz auf seinen Mund richtet. Shepard wirft ihm einen flehenden Blick zu, doch er versichert ihm mit ruhiger Stimme: ?Das wird dir gefallen, versprochen!¡° Und dann bl?st er pl?tzlich, als h?tte er nie etwas anderes getan. Es ist aufregend und f¨¹llt seinen Mund mit Hitze und Schwei? und Salz, und er kann sp¨¹ren, wie sich erneut Druck in ihm auf baut. Und w?hrend der Bart des Offiziers seinen R¨¹cken kratzt, als er ihm in die Schulter bei?t, und seine eigenen H?nde sich durch Dukes langes Haar graben, h?rt er Toulouse freudig ausrufen: ?Ich liebe dich, Shepard! Ich liebe dich!¡°, w?hrend er seinen Kopf streichelt. Und dann spritzen sie alle ab. ?? Auch wenn er es nicht wissen kann, er sp¨¹rt es einfach. Und es macht ihn gl¨¹cklich. Noch etwas verlegen will er aufstehen. Aber jemand h?lt ihn zur¨¹ck. Dann wird er wieder gek¨¹sst. Ein sch¨¹chterner, z?rtlicher Kuss, gr??tenteils auf seinen Lippen, der ihn erschaudern l?sst, w?hrend er sich in ein Laken gewickelt f¨¹hlt. Und dann kann er endlich in Cecilias wundersch?nes, dunkles Gesicht schauen, das ihm ein s¨¹?es L?cheln schenkt. Er strahlt seine ersten Liebe an, h?lt sie fester und bewegt sich wieder, um ihr Genuss zu bereiten. Streichelt sanft ihre weichen Br¨¹ste und schiebt eine Hand zwischen ihre Beine, um ihre Vulva und Klitoris zu stimulieren, w?hrend er sie l?ffelt. Fl¨¹stert: ?Ich liebe dich!¡° Und meint es. Das L?cheln, das sie ihm schenkt, bringt ihn fast zum Weinen. Dann wird er von Kylara gel?ffelt, die ihn z?rtlich ber¨¹hrt, w?hrend er immer noch Cecilia h?lt. ?Ich liebe dich!¡°, sagt er ihr. Und er meint es immer noch. Dann h?rt er sie sagen: ?Ich liebe dich auch!¡° und sp¨¹rt, wie sie ihn k¨¹sst. Wendet sich wieder an Cecilia, die ebenfalls: ?Ich liebe dich!¡° sagt, gefolgt von einem Kuss. Dann eine andere Stimme: ?Ich liebe dich!¡°, und noch mehr Ber¨¹hrungen. Er sieht sich um und findet eine weitere seiner Ex-Freundinnen, die zu dem gem¨¹tlichen Bett mit den roten Samtlaken kriecht, in dem sie liegen. Er sucht den Raum ab, und immer mehr Frauen tauchen auf, viele von ihnen ehemalige Aff?ren oder Beziehungen. Aber auch einige, die er nie pers?nlich getroffen hat. Nur in bewegten Geschichten, Videob¨¹chern. Oder Holo-Pornos. Shepard grinst. Er zieht seine Hand wieder hoch, denn Cecilia spielt mit ihrer Zunge vor ihm, als br?uchte sie etwas zum Lutschen. Er kann ihren s¨¹?en, weiblichen menschlichen Geruch riechen, diesen Duft, der ihn immer scharf machen wird. Und er sp¨¹rt, wie die Anspannung in seinen Lenden noch einmal anschwillt. ?Ich liebe dich!¡°, versichert er seiner Freundin erneut. ?Ich liebe dich!¡°, schallt es von den Frauen um ihn herum wider, und er f¨¹hlt sich innerlich so warm, hoffnungsvoll und gl¨¹cklich, w?hrend sie ihre Lippen an ihn schmiegen. K¨¹ssen und Nuckeln, schneller und fester, mehr best?tigende Worte des Lobes singend. Bis das S?useln und Knutschen wie ein stetiger Regen aus Liebe und Lust ist. Er gibt seiner Geliebten einen weiteren Kuss, schmeckt und riecht ihre sanften Lippen und ihr Parf¨¹m, und es treibt ihn noch einmal ¨¹ber den Rand, sodass er sich in ihren Scho? ergie?t. ?? Ersch?pft f?llt er zur¨¹ck in die Laken. Der harte h?mmernde Puls in seinem Penis beginnt ab zu ebben und entl?sst ihn von der Anspannung seiner Erektion. Obwohl er das seltsame Gef¨¹hl hat, dass ein Dutzend Schlangen um seinen K?rper herum und von ihm weg gleiten, ist das Gef¨¹hl auf seiner Haut nicht mehr so roh wie zuvor, was ihn entspannen l?sst. Dann merkt er, dass Kylara immer noch auf ihm sitzt. Es f?llt ihm schwer, das dumme, zufriedene Grinsen von seinem Gesicht zu wischen, w?hrend er versucht, sie entschuldigend anzusehen. Doch sie steigt nur vorsichtig von ihm herunter, um sich stattdessen an seine Seite zu legen, eine seiner verschwitzten Handfl?chen zu dr¨¹cken, um dann sanft etwas k¨¹hle Luft darauf zu pusten. Und sie fragt leise: ?Habe ich zu viel versprochen?¡° Er hat kaum Kraft, den Kopf zu sch¨¹tteln. L?chelnd bohrt sie weiter: ?Und, irgendwelche Reue so weit?¡° Er versucht erneut zu verneinen und keucht dann ein wenig gequ?lt: ?Nee... nur eine Sache...¡° Sie reckt ihre Antennen und er kichert halb: ?Ich hatte, keine, Ah-nung, dass ich, SO, Bi, bin!¡° Er grinst erneut. Und verliert dann das Bewusstsein. ?? Schlusspunkte ?Sind Sie sich absolut sicher, dass es mir gut geht?¡°, wiederholt Shepard. Der Sanit?tsoffizier verdreht die Augen: ?Ja, Kommandant, die Scans zeigen nichts Au?ergew?hnliches. Warum beharren Sie so darauf? Wenn Sie mir nicht sagen k?nnen, wonach ich suchen soll, habe ich viel weniger Chancen, es zu finden, wissen Sie?¡° Shepard muss zugeben, dass das richtig ist, aber nerv?s an seiner Unterlippe nagend, z?gert er noch. Kylara war nicht bei ihm, als er aufwachte, und er ist ein wenig besorgt. Eine der Krankenschwestern, die manchmal mit der Crew abh?ngt, kommt vorbei und fragt: ?Alles in Ordnung mit dir, Shepard?¡° Er zuckt halb mit den Schultern, und der Sanit?ter seufzt: ?Er besteht darauf, dass ich seinen Kopf scannen soll, aber er sagt mir nicht, warum!¡°, er wendet sich wieder an den Kommandanten, ?Alle Routinetests sind schon negativ ausgefallen, ich wei? wirklich nicht, was ich noch tun kann, es sei denn, Sie sagen mir, was Ihre Symptome sind! Wenn Sie welche haben.¡° Shepard l?sst die Schultern h?ngen, bereit zu gehen, als die Krankenschwester ihn besorgt ansieht und dann leise fragt: ?Was ist mit dem zerebralen Hormonhaushalt? War das auch unauff?llig?¡° Die Schnurrhaare des Sanis zucken nach oben. Shepard sieht die beiden angespannt an und schluckt unbehaglich. Er hatte solche Scans immer vermieden. Sie waren bei aktiven K?mpfern eigentlich ziemlich verbreitet, um Anzeichen von geistiger Ersch?pfung wie Depressionen aus zu schlie?en, wenn sie sich ohne k?rperliche Anzeichen m¨¹de oder unfit f¨¹hlten. Aber er h?tte nie gedacht, dass er den brauchen w¨¹rde. Und auch nur ein einziger Eintrag bei diesem Test k?nnte seine Aufstiegschancen verringern, da dies immer noch als Zeichen von Schw?che und Unzuverl?ssigkeit im Dienst angesehen wurde. Andererseits, wenn er sicher gehen wollte... ?Oh. Okay, ich sch?tze, den k?nnten wir bei Ihnen machen.¡°, gibt der Sanit?tsoffizier mit einem wissenden Gesichtsausdruck zur¨¹ck und bedeutet Shepard, ihm zu folgen. Die Krankenschwester kommt jedoch auch mit besorgter Miene nach, und so schlie?en sich immer mehr Leute dem kleinen Gefolge an, w?hrend sie durch die Krankenstation gehen, neugierig, was der Grund f¨¹r die Anspannung sein k?nnte. Shepard sp¨¹rt, wie ihm bei all dieser Aufmerksamkeit das Herz in die Hose rutscht, und ¨¹berlegt schon, den Test zu ¨¹berspringen, als der Sanit?ter ihm nur sagt: ?Okay, setzen Sie sich hier hin, lehnen Sie den Kopf gegen die Platte und entspannen Sie sich. Es dauert nur einen Moment.¡° Eine kleine Personengruppe versammelt sich um ihn, aber da alle so tun, als w¨¹rden sie auf einer Station in der N?he arbeiten oder Proben zu ihren Kollegen tragen, hat Shepard keine M?glichkeit, ihnen das vor zu werfen. ?? Also setzt er sich stattdessen in den Scanner und betet, dass die Ergebnisse hier ebenfalls negativ sind. Der Sanit?tsoffizier dr¨¹ckt ein paar Kn?pfe, Shepard h?rt ein wenig Piepsen und Summen, und dann f¨¹r eine Sekunde ein leichtes Klingeln in seinen Ohren, das ebenso pl?tzlich abbricht. ?Okay, jetzt zu den Ergebnissen...¡°, brummt der Sanit?ter und tippt weiter, als Shepard wieder aufsteht und sich dem Holo-Bildschirm zuwendet, der das Ergebnis zeigen wird. Ein Diagramm erscheint und verschiedene Balken beginnen zu steigen, einige h?ren sofort auf, andere nach ein paar Zentimetern und einige klettern weiter hoch. H?her. Und h?her. Pl?tzlich ert?nt ein Alarm, zwar nicht wie bei einem Notfall, aber ein deutliches akustisches Signal, das in drei schrillen Piept?nen immer wieder klingelt, w?hrend vier der Balken immer h?her und h?her klettern. Einige schnappen nach Luft und der Sanit?ter ruft aus: ?Heiliger Orbit! Was in aller Welt...¡° Shepard sieht angespannt zu, sich selbst verfluchend, und f¨¹rchtet schon, dass er gerade seine Karriere, seine Crew, vielleicht sogar sein Leben aufs Spiel gesetzt hat. Und Kylaras. Ein paar K?pfe drehen sich schockiert zu ihm um und er versucht, unschuldig aus zu sehen. Aber dann halten die Balken endlich an, weit ¨¹ber den gewohnten Grenzen, wie es scheint. Der Sanit?tsoffizier hat den Mund mit den H?nden bedeckt, dann dreht er sich zum Kommandanten um und knurrt: ?Shepard!¡°, wie eine w¨¹tende Mutter. Love what you''re reading? Discover and support the author on the platform they originally published on. Shepards Augen springen nerv?s von der Karte zum Sani und der umstehenden Menge und er schluckt: ?Also... ist das schlimm?¡° Er h?rt jemanden kichern. Der Sani nimmt schlie?lich seine H?nde runter und wirft dem Kommandanten einen tadelnden Blick zu, als er fragt: ?Shepard, was zur Nova ist los mit Ihnen? Sind Sie hierher gekommen, nur um an zu geben?¡° Jemand schnaubt und versucht, ein Lachen zu unterdr¨¹cken, die meisten anderen Zuschauer starren immer noch geschockt. Shepard wiederholt verwirrt: ?Angeben?¡° ?Im Ernst, was haben Sie gemacht?¡°, fragt der Sanit?ter, ?Haben Sie sich Roide gespritzt und versucht, irgendwelche Rekorde zu brechen, oder was?¡° ?Es ist ein Wunder, dass er mit den Beinen noch steht.¡°, murmelt jemand. ?? ?Ich wei? wirklich nicht, wovon Sie reden!¡°, fleht Shepard, ?Bitte, sagen Sie mir doch einfach, ist das schlimm? Ist etwas... verdorben?¡° ?Wie Ihr Hirn?¡°, spottet der Sani und schockiert den Kommandanten, ?Oh, da k?nnen Sie ihren Arsch drauf verwetten! Was ist das hier, das Ergebnis eines Holo-Porno-Marathons unter Drogeneinfluss?¡° Mehrere Leute brechen in Gel?chter aus und Shepards blasser Gesichtsausdruck beginnt stattdessen rot zu werden, als die Krankenschwester ihn schlie?lich auf kl?rt: ?Diese Ergebnisse zeigen, dass du k¨¹rzlich Sex hattest. Und zwar ziemlich saftigen und ausdauernden, wie es aus sieht.¡° ?Bravo Shepard!¡°, schreit einer, und ein anderer scherzt: ?Kann nicht einfach still ein sexy Muskelprotz sein, nein, er muss es jedem unter die Nase reiben!¡° ??hm, ?h, naja...¡°, stammelt Shepard verlegen, peinlich ber¨¹hrt, aber erleichtert, dass er seine neue Freundin doch nicht geoutet hat. Dann h?rt er Kylara jedoch pl?tzlich nach ihm rufen: ?Juhuu, Shepard Liebling! Hey!¡°, und als er sich zu dem Ger?usch umdreht, rennt sie auf ihn zu, fr?hlich h¨¹pfend, und springt ihm in die Arme, womit sie ihn fast um wirft. Aber dann packt er ihren Hintern, als sie ihre Beine um ihn schlingt, seine Schultern fest umarmt und ihm einen dicken Kuss auf die Lippen dr¨¹ckt. Es gibt ein paar Keucher und Pfiffe, und er f¨¹hlt sich zuerst blo? gestellt. Aber als er sich dann darauf konzentriert, seine Partnerin fest zu halten, und ihre weichen Lippen und Zunge ¨¹ber seinen Mund reiben sp¨¹rt, denkt er: ''Schei? drauf!'', und k¨¹sst zur¨¹ck, umarmt sie mehr, kneift sogar ihren Po ein wenig, was sie zum Glucksen bringt. Dann l?sst er sie herunter und l?chelt sie an, w?hrend sie ihn anstrahlt. Und seine H?nde fest h?lt, wobei ein Finger sanft ¨¹ber die Linien seiner Handfl?che streicht, was ihn kitzelt. ?Hrr-?hm!¡°, r?uspert sich der Sanit?tsoffizier, aber Shepard bleibt an den bronzenen Augen seiner Geliebten h?ngen, die ihn liebevoll an schaut. Und nach einem weiteren s¨¹?en Kuss zieht Kylara ihn einfach mit sich weg, geht Hand in Hand, w?hrend sich beide weiter an schmachten. Jemand grummelt verwirrt: ?Ich wusste nicht, dass Trobyten leidenschaftliche Liebhaber sind?¡° ?Du bist ein Narr, wenn du denkst, sie war die Einzige, die daran beteiligt war!¡°, antwortet jemand, und eine andere Stimme behauptet: ?Du bist ein Narr, wenn du glaubst, dass sie ¨¹berhaupt beteiligt war!¡° ?Shepard muss so eine Schlampe sein!¡°, murmelt eine Person gerade laut genug, dass man es h?rt, ohne sie aus zu machen. Kylara wispert derweil: ?Es sah so aus, als m¨¹sstest du gerettet werden. Ich hoffe aber, dass ich es nicht noch schlimmer gemacht habe.¡° ?Nein, keine Sorge. Aber ich bin ¨¹berrascht. Ich habe dich noch nie so auf gedreht gesehen! Was ist passiert?¡°, fragt er fasziniert. Sie strahlt ihn nur noch mehr an und erwidert: ?Du bist passiert! Du machst mich schwindelig, Shepard.¡° Sie l?cheln sich noch mehr an und gehen zur¨¹ck in Shepards Kabine, um die Verbindung zu vertiefen, die sich zwischen ihnen bildet. Und dieses Mal vielleicht wirklich einen Rekord zu brechen! ??????