《Golden Time Changes [In Deutscher Sprache/ In german Language)》 Prolog [Treffen] Louisiana 03.04.1940 Drau?en in der Nacht wo kein W?lkchen den Himmel verdeckte. Thomas Carter fuhr in seinem Chevrolet zu einem wichtigen Treffen die Landstra?e auf die er fuhr war so leer das er ohne Sorge auch mal etwas schneller fuhr. Eigentlich war es ihm egal das er das Tempo Limit ¨¹berschritt. Die Erregung sterben in ihm kochte, konnte man ihn ansehen er wollte eigentlich jetzt nur unter Gleichgesinnten sein und mit ihnen ¨¹ber das unfassbare graue Reden was er erfahren hat als er im Kalifornienkrieg. Die Anderen w¨¹rden sich auch dar¨¹ber emp?ren. Carter f¨¹hrt weiter als er einige Autos seiner Kameraden sah. Parker fuhr zu ihnen und Parkte gleich neben seinem Kumpel Carl Cooper.(Freunde und Kammeraden unserer Gesellschaft ist in Gefahr) Mit diesen Gedanken stieg er aus seinem Auto und holte seine Sachen aus dem Kofferraum. Carter ging mit etwas schnellerem gang. Die Leute um ihm herum gr¨¹?ten sich gegenseitig und Redeten freundlich mit einander ¨¹ber Wetter oder ¨¹ber Sport. Alle trugen wei?e spitze Masken und Kutten. Carter sah auch ihren Anf¨¹hrer der der Ans?ssige Arzt Harry Murdoch, und ging mit z¨¹gigem gang auf ihn zu. ,,Harry wir haben ein ernstes Problem ich bitte dich dringen Heute vor unseren Br¨¹dern zu Reden." Murdoch war verwirrt und leicht erschrocken, so ohne weiteres angesprochen zu werden. Aber Murdoch wusste wenn Carter sagte es gibt ein Problem, dann gibt es ein Problem.,, Ja Nat¨¹rlich es gibt dabei keine Probleme und keine Einwende daf¨¹r das du es nicht kannst." . Carter bedankte sich bei Murdoch und ging wieder zu den Anderen. Heute waren Sie wieder mehr als sonst bei dem Treffen aber es war gut so dachte sich Murdoch doch die bitte von Carter bereitete ihm doch ein wenig Sorge. Einige stellten auch das riesige Kreutz auf und Z¨¹ndeten es an. Murdoch sah sich um und signalisierte den Anderen das sie ruhig bleiben sollten.,,Meine Br¨¹der wie ich sehe sind wir wieder mal mehr als vollz?hlig was auch gut ist. ich wollte noch paar lobende Worte sagen aber Bruder Carter bat um das Wort heute um uns was mitzuteilen was wohl sehr wichtig ist deshalb werde ich ihm jetzt das Wort geben". Carter trat vor und sah alle seine Freunde, die, die Selbe Ansicht der Welt haben wie er deshalb muss er Sie warnen.,, Liebe Br¨¹der ich spreche vor euch und bringe entsetzliche Nachrichten zu euch, Als ich gesch?ftlich in California war habe ich entsetzliches erfahren die Regierung will die Verschmutzung des Wei?en Menschen erlauben. Die Regierung will die Rassentrennung abschaffen und was das Schlimmste ist, Sie wollen erlauben das Schwarze und Wei?e so wie Lesben und Tucken auch Heiraten d¨¹rfen." das was ihnen berichtet wurde ersch¨¹tterte die ganze Versammlung einige riefen auch sogenannte L?sungen f¨¹r die Arten von Problemen ein. niemand wollte zulassen das solche Schweinereien stattfinden. Carter sprach weiter als die ersten Emp?rungs rufe abklangen ,,Meine Freunde ich haben auch erfahren wer f¨¹r die Perversen und Abartigen Ideen verantwortlich ist. Es ist die Smith Coporation dieses unternehmen was allen mit Geschwafel von Toleranz und Akzeptanz in den Ohren Liegt vergiftet die Gesellschaft und die Jugend. und wir M¨¹ssen was dagegen unternehmen." Als Carter Mit seiner Ansprache fertig war meldete sich Murdoch wieder,,Meine Br¨¹der was uns berichtet worden ist ist wie wahr Schrecklich und wir m¨¹ssen dies erstmal verdauen ich schlage vor , beim n?chsten treffen uns genauer zu beraten wie wir gegen solche Abscheulichkeiten vor zu gehen. Abe jetzt entlasse ich euch. nach dem treffen fuhren alle ?u?ert ver?rgert nach Hause. Als Carter nach Hause ankam konnte er es kaum noch abwarten in der Umarmung seiner Frau zu liegen. Jede schlechte Nachricht war im n?chsten Moment weg nur wenn seine frau Martha da war Sie hatte was magisches an sich. ,,Hallo Liebling ich bin wieder da".(Huch keine Antwort seltsam) Carter sah auf die und die zeigte 11:30 am Abend an.(Wahrscheinlich schl?ft Sie schon.) Er machte sich keine Gedanken dar¨¹ber und ging in die Stube, ein Glas Scotch vor Z?hneputzen half ihm immer beim einschlafen. Mit dem vollem Glas in der Hand ging er wieder in die K¨¹che. Beim einschalten des Lichts erblickte er einen Brief auf dem Esstisch. Als er sich setzte und anfing zu lesen, war es beinah so schlimm wie ein tritt in die Leiste. If you stumble upon this narrative on Amazon, be aware that it has been stolen from Royal Road. Please report it. Hallo Thomas Ich bin ein ein Feigling es dir so Mitteilen zu m¨¹ssen, aber Ich hatte Keine Wahl. Ich wei? das du mich sehr Liebst aber ich tue es nicht unsere Ehe warArrangiert von unseren Eltern. Ich wollte mit die dar¨¹ber auch reden das wir uns Scheiden lassen und uns nicht von Konservativem Druck unserer Eltern einschr?nken lassen. Und uns aus dieser Qual befreien aber ich lag Falsch, Ich wei? n?mlich das du ein Mitglied des KKKlan bist, Ich habe diese Art von Mensch schon immer Verabscheut. Deshalb bin ich auch Heute an unserem zweitem Hochzeitstag mit meiner wahren Liebe abgehauen, ich habe auch unseren Sohn mitgenommen. ich will nicht das du ihn mit deinem hass vergiftest Deine Martha Lawton. Carter stand schnell auf und rannte ins Schlafzimmer aber es war leer genau so wie Regale und Schr?nke. Seine Frau war abgehauen. er wollte ihr hinter her. leider wusste er nicht wohin Sie wollte.( Vielleicht wei? eine ihrer Freundinnen ja wo Sie jetzt ist und wer ihr Liebhaber ist, ich werde es ihr zeigen mich verl?sst niemand.). Wut entbrannt verlie? er das Haus er war zu allem f?hig jetzt. Als ihm auf einmal Schwindlig wurde, er wurde wackelig auf den Beinen und fiel zu Boden. Er kriegt kaum Luft. Er f¨¹hlte Angst er kriegt keine Luft und hat Angst und Niemand kann ihm helfen. Sein tot bekam Carter langsam und als sein R?cheln nach Luft nicht mehr zu h?ren war war auch sein Todeskampf vorbei. Heutige Sondernachricht Massensterben beim KKklan Am 04.04.1940 wurden in den gesamten U.S.A Mitglieder des KKklan tot aufgefunden. Bei den toten hat man keine Anzeichen eines verbrechens Festgestellt. Polizei ermittelt bei den Toten eine nat¨¹rliche Todesursache. In allen Zeitungen wurde ¨¹ber die Toten und ihre Mysteri?ses dahinscheiden berichtet. Alle Ermittlungen sind aber im Sande verlaufen. deshalb wurden die F?lle auch sp?ter geschlossen ohne eine Ursache ermittelt zu haben. Heutige Sondernachricht Verbot f¨¹r Hochzeit zwischen Schwarzen und wei?en Aufgehoben au?erdem Ehe f¨¹r allelegalisiert. Mit der zeit hat auch die Smith Coropation auch einigen Einfluss in Wirtschaft und Politik gewonnen. durch ihre Forschungen haben Sie Solar Wind und Wasserkraft zu den Weltweit f¨¹hrenden Energielieferanten gemacht. Die meisten Menschen benutzen auch Statt Benzin Wasserstoff f¨¹r ihre Autos. Weitere bahnbrechende Forschungen und Fortschritte in anderen Bereichen die f¨¹r viele Menschen wie Science-Fiction vorkommen werden durch die Smith Coropation real. Die medizinischen Durchbr¨¹che kommen auch f¨¹r die meisten beinah wie Hexerei vor aber diese Firma hat vielen Menschen geholfen. Es gab aber auch Versuche Dieser Firma zu schaden aber die liefen nie den vor Beginn einer Schmutzkampange oder Sabotage eines Projektes, wurde denn Drahtziehern dieser Aktionen schon vorher ¨¹belmitgespielt in dem Mann die Wahrheit und deren dunklen geheimnisse aufdeckt und dazu noch die beweise Liefert. Dadurch nahm der Einfluss der Katholischen Kirche so stark in der Welt ab, Sp?ter war die Kirche gezwungen worden Kl?ster, Kirchen und andere Einrichtungen zu schlie?en. Wodurch ihr Eintritt auch stak gesunken ist, was von den Gerichtskosten kommen k?nnte. Andere Firmen sind Bankrott gegangen und wurden aufgekauft. dadurch wuchs Smith Corporation weiter und weiter. Kapitel 1 Klaus "Moppel" Berger Nieder- Sachsen 11.05.1965 Barrien Moppel fuhr sp?t in der Nacht in Seinem Ort zu einem Stammtisch Kumpel, der rief vorhin auf der Wache an und klang ziemlich verst?rt. Ob er zu viel Korn hatte, konnte man nicht sagen, aber denkbar war es f¨¹r ihn. Als der Dienstwagen am Ziel an kam und Moppel Ausstieg, stand schon sein Freund Rudi vor seinem Haus in den H?nden hielt er seine Jagdb¨¹chse. ,, HEY RUDI PACK DAS DING WEG ICH BIN JA SCHON DA." Rudi lief schnell zu seinem Kumpel und sah so aus als h?tte er den leibhaftigen gesehen ,,KK-Klaus dd-du m-musst hilfe." Moppel sah Rudi an und auch angst er hat n?mlich seinen Freund nie so stammeln geh?rt. ,, Alles gut Rudi sag erstmal was los ist dann kann ich auch besser helfen. Und pack deine B¨¹chse vor allem erstmal weg Okey ?." Rudi zeigte nur auf das Feld hinter seinem Haus das er dem Bauern Paulsen zur Verf¨¹gung stellt f¨¹r dessen Rinder. ,,Okey Rudi ich hole meine Taschenlampe aus dem Auto und guck mich mal auf dem Feld um und du kannst ins Haus gehen und noch einen Absacker trinken Gut? ?Rudi nickte und ging in sein Haus und Schloss die T¨¹r hinter ihm zu. Als Moppel die Taschenlampe aus dem Handschuhfach seines Dienstwagens nahm, machte er sich auch schon auf dem Weg zum Feld. leider war der Boden unter hm ziemlich matschig. >> Was kann Rudi nur so zugesetzt haben? Das letzte Mal habe ich ihn so gesehen, als die Feuerwehr bei ihm auftauchte und seinen Grill l?schte.<< Diese Gedanken besch?ftigen ihn als er das Feld absuchte. Nach ein paar weiteren Schritten Feld der Lichtkegel auf etwas, auf dem zweiten Blick sieht er das. es sich er um eine Person handelt die Mitte aufm Feld liegt. ,, Hey du da, was machst du da das ist kein Ort zum Schlafen." Moppel ging zu der Person hin. >> Der muss wohl richtig Getankt haben, wenn Sie hier Schlafen k?nnen.<< Bei diesem Gedankengang versuchte er ihn auch mit einem leichten R¨¹tteln zu wecken ,,Hey du wach mal auf , du kannst besser in deinem Bett schlafen als hier ihm matsch" aber wieder keine Reaktion. er drehte die Person um und da Traf ihm der schlag gleich zweimal die Person am Boden war niemand anderes als sein Patenkind Heiko und das schlimmste war ,er war tot auf dem K?rper des Jungen sah er Schuss wunden. >>Schei?e nicht der Jung bitte nicht der Jung<< Moppel versuchte verzweifelt noch erste Hilfe zu leisten aber es war zwecklos der Jung war tot. Er Stand auf und Deckte den jungen mit seiner Uniformjacke zu. Sein ziel war jetzt Rudis Haus. Beim reingehen ins Haus ging er durch den Flur direkt in die Stube wo er Rudi bei einer Flasche Korn fand. ,,Rudi bitte sag mir nicht das du den Heiko das angetan hast" bei der frage blickte Rudi seinen alten freund an ,, Ich war das nicht Klaus das kannst du mir glauben" er glaubte Rudi aber leider kam seine Antwort leider mit na ordentlichen Fahne. In Moppels Blick fiel Rudis B¨¹chse die neben einen Sessel angelehnt war, er nahm sie vorsichtshalber um noch ein Ungl¨¹ck zu vermeiden. Mit einem kurzen blick sah er auch schon das Telefon und rief bei der Wache an. ,,Hallo Egon ich bins Klaus.". ,, Hallo Klaus was gibst den so- " ,, H?r zu es ist dringend ich bin bei Rudi hier, ich br?uchte hier etwas Verst?rkung und den Pathologen es ist dringen verstanden?" nach einer kurzen pause kam von Egon auch ,,Verstanden." ,,Also Rudi bitte erz?hl mir was hier vorgefallen ist und bitte sei Ehrlich." ,,Ich habe Heiko nichts angetan ich wusste selbst nicht das er es war bevor du es gesagt hast. Ich war hier drinnen im haus und habe etwas Radio geh?rt da ja mein Fernseher kaputt ist. Auf einmal da h?rte ich einen krach so als w¨¹rde jemand schie?en. Da nahm ich vorsichtshalber meine B¨¹chse und ging nach drau?en um nach dem rechten zu sehen. ich ging zum Feld weil da treffen sich meist immer die jungen Leute und machen Schabernack. Als ich auf dem Feld war h?rte ich wieder einen Schuss, ich rannte dann wieder ins haus und Rief die Polizei und dann bist du gekommen und das wars." The story has been illicitly taken; should you find it on Amazon, report the infringement. Als er Rudi noch was fragen wollte fuhren Schon seine Kollegen an. In einem kurzen Augenblick sah Moppel schon Egon in der Stube. ,,Was ist passiert warum sollte mit Verst?rkung hier auf tauchen und dem Leichenbeschauer mit bringen?" ,,Der Jung von Uwe der Heiko der ist tot." bei dem gesagten erbleichte Egon. ,,komm ich Zeige euch wo er liegt." Moppel ging mit Egon im Schlepptau nach drau?en und f¨¹hrte ihn und die andren zu Heikos Leiche. Der Pathologe untersuchte die Leiche ,w?hrend die anderen Polizisten die Umgebung absperren die Spurensicherung w?re leider erst Morgen da. Deshalb hat man nur den toten K?rper mitgenommen damit der gr¨¹ndlich untersucht wird. Nachdem das Feld abgesperrt ist und Egon dort blieb um zu verhindern das irgend welche Halbstarken irgendwelche Spuren verwischen, fuhr Klaus zu dem Vater von Heiko dem Uwe Boller ihm geh?rte n?mlich in dem Ort Barrien die einzige Metzgerei/Schlachthof. Als er aus dem Wagen stieg nahm er all seinen Mut zusammen. Vor der Haust¨¹r wurde es ihm flau im Magen was gleich kommen w¨¹rde wusste er nicht. Nach dem er geklingelt ?ffnete ihm schon jemand, es war Uwes Frau Hannelore ,,Huh Klaus biste verr¨¹ckt uns um die zeit zu st?ren?" ,,Hannelore ich muss mit dir und Uwe reden es ist wichtig." Klaus , Uwe und Hannelore sa?en in der K¨¹che. Die tr?nen Die Hannelore vergie?t schienen nicht zu enden ,,Was ist passiert?". ,, Das kann man jetzt noch nicht sagen, was ich sagen kann ist, das Ich Heiko auf dem Feld von Rudi gefunden habe. ,,Wisst ihr was er dort gesucht hat?". Uwe sch¨¹ttelte nur verneint den Kopf ,,Er war Heute wieder gekommen, wie du wei? hat unser Sohn ja Studiert. Wir hatten uns auch deshalb gestritten er wollte n?mlich keine vern¨¹nftige Ausbildung nach seinem Studium machen, Er wollte nicht bei mir in die Lehre gehen und den Familien betrieb ¨¹bernehmen. er wollte in die Stadt ziehen und dort Arbeiten. Er sagte er hat da schon eine Stelle bei einer Firma angenommen, danach ist er gegangen." nach der Erz?hlung, stand Klaus auf und ging, Hannelore die sich etwas beruhigt hatte begleitete ihn zur T¨¹r bevor er sich aber verabschieden konnte sagte Hannelore ,,Heiko hatte nicht nur mit seinem Vater ne Meinungsverschiedenheit ich sah ihn noch in der N?he der Kirche mit dem Pastor streiten und das sah ganz ¨¹bel aus.". ,,Danke Hannelore Ich werde mein bestes versuchen um in der ganze Sache etwas Klarheit rein zu bekommen.". Hannelore verabschiedete sich dann von Klaus. Nieder-Sachsen 12.05.1965 Barrien Klaus konnte die Nacht nicht schlafen, er erinnerte sich wie der Kleine Heiko immer mit seiner Tochter spielte und alle lachten und sich freuten an die Gesellschaft des anderen. Das waren noch Gl¨¹cklichere Zeiten gewesen die aber leider beendet sind. er fuhr direkt nach einer kleinen Tasse Kaffee zur Wache. >>Da wird noch was kommen.<<. Dieser Gedankengang fing ihn an zu verfolgen die ganze fahrt lang. Vor der Wache angekommen konnte man drau?en das Klingeln des Telefons leicht war nehmen sonst nichts, Bei betreten der Wache verstummte es und und blieb erstmal Stumm. Als er sich an seinen Schreibtisch setzte begutachtete Klaus mal seine Polizeiwache erstmal,, Klein aber fein". Es war etwas dunkel und die Einrichtung war schon im Zustand des leichten Zerfalls, die Schreibtische hingegen waren etwas besser abgesehen von den Kaffee und Kuchen flecken und den fett schmierrein von den Mett Br?tchen. Aber F¨¹r zwei Polizisten immer noch annehmbar. da klingelt das Telefon wieder. Klaus nahm den H?rer ab ,,Polizeiwache Barrien, Polizeiobermeister Berger am Apparat wie kann ich ihnen weiter helfen?". ,, Polizeiobermeister Berger hier spricht Polizeirat K?rner vom Landkreis. Sie haben ja in ihrem Ort ja einen Toten gemeldet und heute sollte bei ihnen ja auch die Spurensicherung eintreffen wenn ich mich recht entsinne.". ,, Ja da stimmt.". ,,Ich wollte ihnen au?erdem bescheid geben das der ein Kommissar Namens M¨¹ller ¨¹bernehmen wird und der auch noch Heute bei ihnen auftauchen wird. M¨¹ller wird gegen¨¹ber ihnen auch Weisungs befugt sein Verstanden?.". ,,Ja alles klar und verstanden.". Das Telefonat wurde wurde beendet, Berger h?rte aus dem Gespr?ch einige was ihm nicht gefiel und er hatte das Gef¨¹hl, als w?re dieses Gespr?ch eine Art anschiss gewesen. >>Na toll als w?re es nicht schlimm genug wegen Heiko das bekomm ich jetzt noch einen aus der Stadt der zum ersten mal auf dem lande ist, und noch nie ne Kuh gesehen hat und glauben tut Eier kommen aus dem Karton. Und so einer soll mir dann Sagen wie ich zu arbeiten habe na Prima.<< Beim diesen Gedanken holte er eine Flasche Korn samt Glass aus seinem Schreibtisch und trank erstmal einen Schluck um seinen Magen zu beruhigen. Danach ging er in die Kleine K¨¹che der auch als Pausenraum diente und kochte Kaffee. Bei seinem Schreibtisch angekommen sah er noch mal auf seine Arbeitsfl?che und bemerkte das dort wieder was Hingestellt worden ist was er nicht sehen wollte. Das Bild seiner Anne, seiner Tochter. >>Ich hau Egon noch eine Rein.<< Er nahm das Bild und steckte es in eine Schublade wieder. Er versuchte erst mal einen klaren Kopf zu bekommen und die Dinge Schritt f¨¹r schritt in angriff zu nehmen. Aber erstmal ging er nach drau?en um frische Luft zu schnuppern. Vor der Wache stand er nun, die Luft klarte seine Gedanken auf, genau das was er brauchte. Als er ein komisches Ger?usch war nahm, er erblickte ein Komisches Gef?hrt was n?her kam, langsamer wurde und vor der Wache auf dem Parkplatz hielt, worauf jemand ausstieg der sehr hochwertig gekleidet ist. ,,HEY JUNGCHEN HEUTE IST KEINE KONFORMATION." rief Berger ihm zu als ihn die Person anblickte die etwas weiter weg war und ihn sowie die Umgebung Musterte. Ein einem kurzen Augenblick stand die Person schon vor Berger und suchte was aus seiner Tasche heraus dabei sprach er mit einem Ton der respekteinfl??end ist. ,,Hallo erstmal Polizeiobermeister Berger richtig, erstens hei?e ich nicht Jungchen und zweitens bin ich Atheist und drittens ich bin Kommissar M¨¹ller und werden den Tot von Heiko Boller hier untersuchen, verstanden?" und pr?sentierte seinen Dienstausweis. Berger sah sich den Ausweis an um sicherzugehen das es keine F?lschung ist. >> ,, na Super so ein Junge der bestimmt durch Mama und Papa an den beruf kam und vorher nie gearbeitet hat, das kann was werden.<<