《Slogern Act I Auftakt/A Journys start (German/English Soon)》 Akt 1 Prolog /40 Jahre zuvor (464 Zeitalter 2) Klonk Klonk Der Schmiedehammer flog in Richtung des ungeformten Metalls. Klonk Klonk Mit jedem Leidenschaftlichen Schlag, dem der Schmied dem Metall zuf¨¹gte, formte sich eine neuere fertige und vor allem elegantere Gestalt, welche der Schmied nur kurz bewundern konnte, eher er weiter drauf schlug, erhitze und abk¨¹hlte. Die Kreation machte ihm Spa?, so ?hnlich hatten die G?tter bestimmt einst die Welt geformt, mit Leidenschaft und Geduld, jedoch hatte der Schmied das Gef¨¹hl als h?tten die G?tter diese Welt niemals vern¨¹nftig gesch?rft. Yasoma hatte ihnen eine Stumpfe Klinge hinterlassen, eine Klinge die nur sein Gegen¨¹ber sch?rfen k?nne, der Gott der Unterwelt Amosay, dar¨¹ber war sich der Schmied im klaren. Langsam aber sicher jedoch, formte der Schmied durch sein Tagewerk die Form eines Schwertes, perfekt und scharf. Der kleine Junge, der immer bei ihm war, hatte Spa? daran, dem Schmied dabei zuzusehen, wie er aus einem leblosen Metall eine neue Form sch?pfte. Stolz zeigte der Schmied dem Jungen sein fertiges Werk, er bemerkte nun, dass auch das Gewicht stimmte. Er hatte das Schwert perfekt geschmiedet. Der Junge liebte die Perfektion und Ordnung ebenso sehr wie der Schmied, in dem kleinen Dorf, in dem sich beide befanden, hatte jeder seinen festen Platz. Die Farmer brachten immer wieder Weizen von ihren Feldern, diese wurden dann entweder zu Mehl verarbeitet so das, die B?cker daraus Brot backen konnten oder zu Tierfutter, damit die Metzger f¨¹r Fleisch Tiere schlachten konnten, oder die K¨¹he Melken konnten, so kam jeder in dem kleinen Dorf ¨¹ber die Runden. Die Holzf?ller und Bergarbeiter besorgten Materialien f¨¹r den Bau und f¨¹r die weitere Entwicklung der Siedlung. Mehrere Rassen Slogerns lebten hier im Einklang und bauten ihre gemeinsame Heimat auf. Die Zwerge arbeiteten in den tiefen Minen, die Elfen waren eins mit den W?ldern und wussten wo es viele Heilkr?uter gab und die Menschen waren ausgezeichnete Handwerker und Bauarbeiter. Noch dazu gab es die Riesen, die den Bewohnern beim Bauen der Siedlung halfen und auch die Riesen die schwere Materialkarren, die von den W?ldern und Minen in das Lager trugen und daf¨¹r meistens mit einem gro?en St¨¹ck Fleisch belohnt wurden. Es war fast so wie damals in Raventhrone. So lebte jeder in einem perfekten Einklang, der daf¨¹r sorgte, dass alles geregelt und genau ablief. Der Schmied jedoch wusste von der L¨¹ge, die die Kirche und die Anh?nger Yasomas ihnen auftischten. Die Welt sollte im Gleichgewicht zwischen Gut und B?se sein, jedoch hatte Yasoma vor, mehr Macht zu sch?pfen, um sein Gegen¨¹ber zu schw?chen. So offenbarte Amosay es ihm. Schon bald w¨¹rde der Junge genau dasselbe wissen wie er. Fr¨¹her hatte sich der Schmied gefragt, ob der Junge Teil von dem ganzen werden k?nnte, vielleicht w¨¹rde er seine Aufgabe ja irgendwann ¨¹bernehmen, er war schon etwas in die Jahre gekommen, warum also nicht, aber mittlerweile wusste er es besser. Der Alte Schmied, mit seinem langen wei?en Bart, seinen Gr¨¹nen Augen und seiner h?lzernen Armprothese wusste, dass es nun an der Zeit war, seine von Amosay gestellte Aufgabe zu erf¨¹llen. ¡°Bist du bereit, Jungchen?", fragte er ihn, er wusste, dass der kleine Junge ein gro?es Magie Potential hatte, oft hatte er den ungew?hnlichen Jungen mit wei?em Haar aus der Dorfbibliothek B¨¹cher ¨¹ber Magie mitnehmen sehen. Nun war der Junge bereit. Er sp¨¹rte es an seiner Aura. Er schien eine Antwort vom Jungen zu erwarten. Wie immer entschloss sich der Junge jedoch, dem Schmied ein breites L?cheln zu schenken, was der Schmied wie immer noch breiter erwiderte. Er erkannte am leicht vernarbten Gesicht und an den blaugrauen Augen, die ihm in die Seele starrten, dass der Junge bereit war, f¨¹r ihn war er ein besonderes Kerlchen. Der Schmied wusste nicht, woher er kam und was sein Name war, er redete so wie so fast nie. Das Einzige, was er von ihm geh?rt hatte, war ein schmerzendes St?hnen, als er ihm damals ausersehen auf den Fu? trat. Er hatte jedoch eine Theorie, woher der Junge h?tte kommen k?nnen. Jeden Monat kamen die Inquisitoren in das Dorf, Spinner, wie der Schmied sie empfand, die von der Soreliaischen Regierung geschickt wurden um die zwei G?tter lehre auch hier auf Rendrar sicher zu stellen und daf¨¹r sorgten dass keine Person die Dunkelheit und Faulheit, die Verheerung wie sie ihre Hirngespinste nannten, anbetete. Dar¨¹ber hatte der Schmied sie beim letzten Besuch tuscheln h?ren, genauso wie den Dorf?ltesten der mit anderen Bewohnern dar¨¹ber munkelte, dass es irgendwo hier auf Rendrar, wahrscheinlich auf dem dem L?wenberg eine kleine Gemeinde gab die sich nicht den zwei G?ttern unterwarf sondern die Faulheit in Gestalt anbetete. Vielleicht kam der Junge ja aus dem Dorf, was laut den Geschichten dem Erdboden gleichgemacht wurde, immerhin war der Junge ein Weiser und dazu noch ein ?u?erst besonderer, der Schmied konnte es immerhin sp¨¹ren. The narrative has been taken without authorization; if you see it on Amazon, report the incident.Jedoch musste sich der Schmied keinerlei Sorgen machen, der Junge hatte es seit fast zwei Jahren, in denen er hier war geschafft, sich immer vor den Inquisitoren zu verstecken. Auch der Schmied machte sich keine Gedanken um sich, er hatte sich schon l?ngst f¨¹r einen Gott entschieden. Amosay! Er gab ihm Kraft, er war sein Herr dem er gehorchte, zwar beteten alle aus seinem Dorf seinen Bruder Yasoma an aber das war ihm egal, keiner wusste was er wirklich tat und auch die Inquisitoren hatten nicht das recht Hab und Gut der B¨¹rger zu durchsuchen, daf¨¹r sorgen die Ordensritter hier auf Rendrar schon. Der Schmied h?rte ein kleines Fl¨¹stern in seinem Ohr und wusste nun, dass es an der Zeit war zu handeln. ¡°Warte hier kleiner¡°, befahl der Schmied dem Jungen, stellte sein neu geschmiedetes Schwert im Sicherheitsabstand zum Jungen ab und betrat das Innere seiner Schmiede. Der Innenbereich der Schmiede war mit einer weiteren T¨¹r, mit einer etwas mageren und heruntergekommenen H¨¹tte verbunden. Die H¨¹tte war zwar klein und nicht mehr die neuste, was man an ein paar Stellen am Morschen Holz bemerken konnte, aber das interessierte ihn auch nicht weiter. Er hatte sich seine Bruchbude sch?n eingerichtet und mehr brauchte er auch nicht, er genoss die Stille die in seiner H¨¹tte herrschte f¨¹r eine kurze Weile. Er stand nun in der Mitte seines Schlafraums und atmete tief durch. Er war aufgeregt. Zurecht. Nach diesem kurzen Augenblick drehte er sich zu einer Schublade, die neben seinem Bett stand, was ausnahmsweise in einem besseren Zustand war und gut mit Roc Federn gepolstert war und ?ffnete diese. Eine Weile kramte er in Erinnerungsst¨¹cken vergangener Zeiten herum, die Erinnerungsst¨¹cke an seine Frau und seinen Sohn, brachten alte Erinnerungen wieder, da beide leider fr¨¹h vor ihm, von ihm gehen mussten, genauso wie seine Erste Hand und den Schmiedewerken die er mit seinem Vater zusammen in jungen Jahren schuf. Schlie?lich wurde er f¨¹ndig. Er hielt nun eine Art Amulett in der ihm noch verbliebenen Hand, welches er von Amosay zum Preis seines linken Armes erhielt. Das Amulett war Pyramiden Artig geformt, hatte in der Mitte einen rund geschliffenen Rubin, der ein Auge symbolisierte und war generell in einer goldenen Farbe getr?nkt. Das Amulett strahlte eine ebenso starke Aura aus wie der Junge und auch wie Amosay, wenn der Schmied erneut zu ihm betete. Nun war es f¨¹r ihn an der Zeit, dieses Relikt an den Jungen weiterzugeben. Aufgeregt, was die Zukunft f¨¹r ihn und den Jungen noch alles bereithalten w¨¹rde, trat er aus der Schmiede hinaus. Als er seine H¨¹tte verlie? und ihm die mittags Sonne erneut ins Gesicht strahlte, stand der Junge immer noch vor seiner Schmiede, er hatte artig auf ihn gewartet und strahlte mit gro?en Augen das Amulett an, welches der Schmied ihm gleich ¨¹berreichen w¨¹rde. ¡°Hier f¨¹r dich.¡±, der Schmied legte dem Jungen die Kette vorsichtig um den Hals, sie passte wie angegossen. Nun wusste der Schmied, warum die Kette so klein war, als er sie das erste Mal erhielt. Der Junge strahlte den Schmied an, wie immer erwiderte er das L?cheln, folglich zum letzten Mal wusste er, dass er nun seinem Meister nicht mehr in die Quere kommen sollte. Er w¨¹rde den Jungen in seinen Vorstellungen und Vorlieben formen. Er w¨¹rde ihn zu einem Herrscher machen, der ihre Ketten f¨¹r immer und ewig sprengen w¨¹rde. In der darauffolgenden Nacht war der Junge auf seinem Zimmer und versuchte in den weniger bequemen Betten des Waisenhauses, seine innere Ruhe zum Schlafen zu finden. Der Mond schien in das Kleine Viererzimmer hinein und erhellte es in einem glimmenden Schein. In dieser Nacht stach dem Jungen der Geruch von frischem Blut in die Nase und drehte sich zu den anderen Betten hin¨¹ber. Auf diesem sa? ein kleines Wesen. Es hatte rote ledrige Haut, zwei kleine H?rner und ebenso ledrige Fl¨¹gel. Es sa?, wie auch die anderen beiden kleinen Wesen im Raum, auf einer Leiche. Er drehte sich wieder um und blickte nach vorne in Richtung der T¨¹r. Auf seinem Knie sa? ein weiteres dieser Wesen, nur dass dieses ein gutes St¨¹ck gr??er war, mit seinen schlitzartigen orangen Augen starrte es ihn an. ¡°Schlaf Mein Kind, schon bald wirst du uns alle vom Schicksal entrei?en und deinen Vater n?hren, um uns endg¨¹ltig vom ewigen Kreislauf zu befreien." Der Junge h?rte auf das kleine Wesen und Schloss seine Augen, Er blendete den Geruch vom Blut aus und sah das letzte Mal an diesem Tag das Licht der beiden Monde Bereit, seinem neuen Meister als Gef?? zu dienen. Chapter 1 Ein Schwert flog in Richtung Arthur, geschwungen von einem gro?gewachsenen Drachengeborenen, der ihn auffordernd Anblickte, als die Klinge auf die seine hinunter raste. Arthur parierte den Schlag und setze zum Gegenzug einen Tritt hinterher, der seinen Gegner zur¨¹ck taumeln lie?. ¡°Guter Konter Arthur, aber wie sieht es hiermit aus?¡±, sagte sein Gegner und trat ein St¨¹ck nach hinten. Arthur wusste nun genau, was kommen w¨¹rde, Ragnar w¨¹rde auf Magie zur¨¹ckgreifen. Ehe er sich versah, ?ffnete Ragnar sein Maul und sein Rachen begann, in einem hell orange Ton auszuleuchten, kurz darauf schoss ein Flammenstrahl auf ihn, dem er nur knapp ausweichen konnte. Zwar konnten Drachengeborene bis zu einer bestimmten Temperatur, der Hitze, wieder stehen, doch Arthur wollte nicht austesten, ob das auch f¨¹r ihn galt, immerhin war seine Mutter menschlich. ¡°Hey Unfair!¡±, meckerte Arthur sein Gegen¨¹ber darauf hin an. ¡°K?mpfe und Kriege sind leider nie fair, vor allem nicht gegen Tauren, ich wei? das am besten durch den Tod meines Meisters, deshalb bereite ich dich nur auf die b?se Realit?t vor¡±, entgegnete Ragnar ¡°Ja-Ja ich verstehe was du meinst, aber du wei?t wie Unehrenvoll Magie in einem Schwertkampf ist. Arthur seufzte und starrte seinen Meister an der nicht sagte und ihn auffordernd zu blickte. ¡°Okay wir machen weiter.¡± ¡°Gerne doch.¡±, Ragnar setzte zu seinem zweiten Angriff an und wieder ging das Spiel zwischen Zuschlagen, Blocken, Parieren und magischen Angriffen weiter bis hinein in den sp?ten Abend. Zeitgleich flog etwas in die Richtung des Drachen Gebirges. Eine junge Harpyie, die das Leben in den Fenol Bergen satt hatte, machte sich alleine nur mit einem Dolch und dem Boten Siegel des K?nigs in einer ihrer Taschen auf die Suche nach Abenteuern. Sie h?rte auf den Namen Mia¡¯e, besa? ein wei?es Federkleid rund um Unterk?rper bis Taille und trug einen f¨¹r Boten Typischen Hut, Der Hut war leicht Zylinder-artig geformt und war zus?tzlich zur Roten Farbe mit einer wei?en Feder geschm¨¹ckt und bedeckte ihre kurzen Dunkelblauen Haare so, dass man ihr Zeichen, ihrer Seltene Brut nur leicht unter dem Hut hervorsprie?en sah. Mia¡¯es F¨¹?e waren die eines Falken nur, dass sie um einiges gr??er waren und um ihren Arm bildeten sich die Federn zu Fl¨¹geln mit denen sie eine Weile fliegen konnte. Um ihre Schultern hatte sie 2 kleine Reisetaschen gebunden und trug eine Seiderne Tunika aus Seide. Noch dazu war sie f¨¹r eine Harpyie ihrer eher kleineren Statur, aber doch recht gut gebaut, was man ihr anmerkte. Mia¡¯e blickte auf die Erde unter sie hinab, sie mochte die Freiheit des Fliegens am liebsten, deshalb hatte sie sich ¨¹berhaupt f¨¹r die Stelle als Botin entschieden, obwohl ihre Fl¨¹gel sie nicht so gut tragen konnten wie gr??ere gewachsene Harpyien. Trotzdem entschied sie sich f¨¹r diesen Beruf, der einiges an K?rperkraft von ihr forderte. Fast w?re sie keinem Beruf nach gegangen aber sonst h?tte sie die Berge nie ohne Kontrolle verlassen k?nnen, ihr lag es gut die interessierte zu spielen und sich f¨¹r eine Weile anzustrengen, um den Anschein zu erschaffen als w?re sie eine ausgezeichnete und ehrgeizige Botin, die ihren Job ernst nahm. So schaffte sie es nach vielen Stunden des Trainings, des Lernens und der Konzentration, ihren Traum zu erreichen. Deshalb war sie in der Lage, nur mit dem Vorzeigen des Botensiegels von K?nigin Birelia, sich an den Wachen der Fenol Berge vorbeizuschleusen und den Anschein erregen als w?re sie auf K?niglicher Mission um Briefe zu ¨¹berbringen. Somit konnte sie nun f¨¹r immer die langweiligen Berge verlassen und brauchte die anderen Harpyien nie wieder zu sehen, die sie nie angenommen hatten und das tun, was sie am meisten interessierte, Abenteuer zu erleben und die Welt zu entdecken. Sie guckte erneut herab auf das Land, was sich unter ihr befand. Sie erkannte den Rot gef?rbten Sand und das Gebirge was diese Gebiet umschloss sofort, Sie war in der Habitablen Zone des Drachen Gebirges angekommen, das Gebiet des Drachen Gebirges welches nicht mit mehreren Vulkanen durchzogen war und somit die Heimat der Drachengeborenen war. Anders als die Menschen beteten die Drachengeborenen den Drachengott an, ein Geschenk, das sie angeblich zur Zeit des Siegels Krieges von Yasoma h?chstpers?nlich bekommen hatten, ein Wesen erschaffen aus dem Mana Gottes.. Das Drachengebirge sah noch sch?ner aus als sie es sich in den Geschichten vorgestellt hatte, als sie noch zwei Drachengeborene sah, die auf einem Plateau standen und mit einander redeten, beschloss sie das diese Begegnung ihrer Zeit wert war und steuerte die beiden an. ¡°Und was steht morgen an?¡±, fragte Arthur seinen Meister, der gerade sein Schwert in die Scheide verstaute und sich seinem Hammer zuwandte, den er zuvor an einem Stein abgelegt hatte. Der Schwarz geschuppte Drachengeborene mit den feuerroten Augen ignorierte ihn erstmals und schmierte etwas Schmutz von seiner Waffe und seiner leicht verbeulten Eisenr¨¹stung, bis er schlie?lich zu Arthur blickte. Seine Drachenartige Schnauze war nun Arthur zugewandt, im Gegensatz zu Arthur h?tte man meinen k?nnen das Ragnar ein Drache auf zwei Beinen w?re, seine Statur war Kr?ftig gebaut und Ragnars K?rper Spross vor Muskeln, noch dazu war er in Arthurs Ermessen bestimmt zwei bis drei K?pfe Gr??er als der Durchschnittliche Mensch. Arthur hingegen war zwar auch etwas Gr??er als die meisten, jedoch war er bei weitem nicht so hoch gewachsen wie Ragnar und auch im Bereich Muskelkraft hing er noch hinterher. Noch dazu war Arthur au?erhalb seiner Gr??e kaum von einem Menschen zu unterscheiden, er hatte Schwarzes Haar eine gebr?unte Hautfarbe um mit der Ab und zu Tropischen Hitze des Drachen Gebirges Klar zu kommen und hatte Braune Augen, die nun auf die Roten seines Meisters trafen. Ragnar ¨¹berlegt kurz, was wohl auf Arthurs Plan stand, er war erst vor kurzem ein W?chter des Drachengottes wie Ragnar geworden, jedoch hatte Asmodeus ihm immer noch aufgetragen, mit Ragnar bis zum Umfallen zu trainieren. ¡°Wahrscheinlich kannst du dir morgen Asmodius Vortr?ge ¨¹ber den Drachengott, Die Onikugeln und der Relevanz unseres Stolzes anh?ren, wie jeden Wodan.¡±, sagte Ragnar K¨¹hl und wandte sich wieder zur¨¹ck zu seiner Waffe. ¡°Bei Yasoma da w¨¹rde ich lieber einen Raptor Stall ausmisten als mir seine Ellenlangen Vortr?ge anzuh?ren, in denen er sich f¨¹nfzig Mal wiederholt.¡±, st?hnte Arthur genervt. Ragnar erwiderte mit einem Lachen, was abrupt stoppte, als eine dritte raue Stimme ert?nte. ¡°Das Arthur kannst du gerne machen, den D¨¹nger kannst du gleich daraus herstellen, das kommt einem respektlosen Jungspund wie dir nur Recht.¡° Arthur drehte sich sofort um, um schockiert festzustellen, dass hinter ihm der Hohe Priester der Drachengeborenen stand, Asmodius Hohepriester und ?ltester der Geistes Drachengeborenen. Ihr Oberster Geistlicher trug eine Schwarze Kutte, die an den R?ndern schon leicht zusammengen?ht worden war, da es den Priestern nicht gestattet war gl?nzende, teure oder feinere Kleidung zu tragen, da das einzige zu verehrende, nur der Antlitz des Drachengottes sei. Deshalb war auf der Robe auch das Zeichen des Drachengottes, in ausnahmsweise goldener Farbe, abgebildet. Wie es sich f¨¹r Priester geh?rte, trug er einen einfachen Stab, auf dem ein T¨¹rkiser Kristall gesteckt war, der pur und ungeschliffen war. Die orangenen Augen blickten aus der Jade-schuppigen Echse streng auf Arthur und Ragnar hinab, im Gegensatz zu ihnen war ihr oberster Hohepriester um ein gutes St¨¹ck kleiner als sie und recht d¨¹rr. Zwar war es f¨¹r Geistes Drachengeborene typisch, dass sie kleiner und zerbrechlicher von der Statur waren, jedoch merkte man Asmodius an, dass dieser schon um einiges ?lter geworden war und am Ende seines irdischen Lebens war. Trotz seines hohen Alters stie? der Hohe Priester eine Aura aus, die die beiden Drachengeborenen niedergehen lie?. Arthur sowohl als auch Ragnar standen nun kniend vor ihm, um sich f¨¹r ihr Fehlverhalten zu entschuldigen. ¡°Es tut mir aufrichtig leid, sehr geehrter Hohepriester, ich nehme jede erdenkliche Strafe auf meine B¨¹rde, wenn es mein Fehlverhalten s¨¹hnt.¡±, sagte Arthur besch?mt. ¡°Es tut mir ebenso leid, Ehrenvoller Asmodius ich entschuldige mich f¨¹r meinen Sch¨¹ler und f¨¹r mein Ketzerisches fehl verhalten, ich ebenso nehme jede Strafe an und werde meinen Sch¨¹ler lehren wenn das ihr Wille ist.¡±, Ragnar ging noch ein St¨¹ck tiefer in die Knie. This content has been misappropriated from Royal Road; report any instances of this story if found elsewhere.¡°So ist es recht Ragnar und Arthur, meine Br¨¹der, doch es gibt gerade was viel wichtigeres als unsere kleine Auseinander Setzung hier, n?mlich h?ngt von dieser bevorstehenden Pr¨¹fung, die Pr¨¹fung f¨¹r die ich dich Ragnar und dich Arthur als sein Sch¨¹ler ausw?hlte. Ihr beide tragt gro?e Verantwortung in der Beschaffung der Oni Kugeln, deshalb erlaubte ich euch eigentlich hier zu trainieren, doch beantwortet mir vorher eines, Wer bei den G?ttern und ihren Gaben ist dieses Federvieh dort hinten auf dem Stein.¡±, Asmodius deutete auf Mia¡¯e, die unbemerkt ihre ganze Auseinandersetzung belauscht hatte. Sie winkte mit einem unschuldigen L?cheln den Drachengeborenen zu. ¡°Das H?rt sich interessant an, darf ich mitkommen falls ihr aufbrecht, ich bin ¨¹brigens Mia¡¯e¡±, sie sprach die letzte Silbe und das E in einem merkw¨¹rdigen Akzent aus, wie es f¨¹r manche Harpyien ¨¹blich war und winkte mit einem freundlichen L?cheln den drei Drachengeborenen zu. Was erlaubt sich diese Harpyie eigentlich? Dachte sich Ragnar schockiert, sie stolpert hier einfach rein und tat so, als w?re es normal, den Hohepriester bei der Bekanntmachung wichtiger Missionen zu belauschen. Mia¡¯e f¨¹r einfach fort ¡±Was guckt ihr denn alle so verwirrt? Ah, jetzt wei? ich es! Mein Name ist euch komisch, nicht wahr, aber keine Sorge, ihr k?nnt mich auch einfach nur Mia nennen.¡±, sie l?chelte erneut die drei Drachengeborenen an. ¡°Und?¡±, sagte Asmodius langsam gereizt ¡°Ach und ihr seid wahrscheinlich verwundert warum ich euch Lausche und hier ¨¹berhaupt bin, gestattet mir euch mehr von mir zu erz?hlen, ich bin Mia Botin und unterstellte von K?nigin Birelia und somit auch Botin im Drofion B¨¹ndnis, das mit den Oni Kugeln klingt wirklich interessant w¨¹rde es euch was ausmachen mich mitzunehmen, in den Fenol Bergen ist es so langweilig und Geheimnisse sind bei mir auch sicher, versprochen.¡± ¡°Drofion B¨¹ndnis also.¡±, Asmodius atmete tief durch. ?Der K?nig. De nervigen Feder Viecher aus den Fenol Bergen¡°, Asmodius Atem wurde tiefer und immer gereizter mit jedem Satz, den er und Mia von sich gaben. Arthur und Ragnar konnten nur ahnen was gleich passierte, der Hohepriester war kein Freund des Drofion B¨¹ndnisses und machte auch keine Anstalten sich anzuschlie?en, da sie die Menschen, die Teil des B¨¹ndnisses waren so wie die Zwerge als unw¨¹rdig und Primitiv empfanden, so predigten es immer wieder die Geistigen Drachengeborenen, jedoch war Asmodius auch daf¨¹r bekannt eine Recht D¨¹nne Haut zu haben und sein Geduldsfaden fing schon langsam an zu rei?en und dann geschah das was Ragnar und Arthur vermutet hatten. ¡°Sieh blo? zu, dass du hier verschwindest! Wir wollen nichts mit den Anh?ngern dieses B¨¹ndnisses zu tun haben, ihr Harpyien seit so perfekten Wesen da ihr die Gabe des Fluges erlernt habt, noch dazu seit ihr so hartn?ckig und Klug und doch gebt ihr euch mit den Menschen ab, ihr wisst was sie getan haben, durch sie kam Amosay zum ersten Mal an die Macht da sie gierig, nicht anst?ndig und Yasoma nie wirklich unterstellt waren und nun tun sie einen auf Yasomas Heilige Ritter. Die Orks sind zwar genauso Trottel aber ich Stimme ihnen zu, dass die Menschen eine Gefahr sind, schon mehrmals beschmutzen sie unsere Ehre und das werden sie nicht noch einmal tun und dann noch diese Nervigen Zwerge, immer zu Saufen sie nur und hauen sich gegenseitig die K?pfe ein, kein Wunder das sie sich so gut mit den Menschen verstehen und aus irgendeinem vermaledeiten Grund finden die Elfen die Menschen und Zwerge noch so Toll, dass sie mit Teil des B¨¹ndnisses sind, warum sind Wesen mit so einem Hohen Intellekt so geblendet! Und nun verschwinde und komme nie wieder haben wir uns Verstanden!¡±, Asmodius schaute Mia auffordernd an und atmete tief durch. Ragnar und Arthur hatten viel erwartet, aber nicht dass sich Asmodius so ausgiebig beschweren w¨¹rde, Arthur wollte Asmodius einreden, sich zu beruhigen, doch Ragnar machte ihm mit einer Kopfbewegung klar, dass er es lieber lassen sollte. ¡°Mit dem Hartn?ckig sein haben sie auf jeden Fall recht.¡°, l?chelte ihn Mia an ¡°Aber ich interessiere mich wenig um die B¨¹ndnisse, wie jede Harpyie, wir Profitieren nur davon. Also w¨¹rde ich euch ge-¡±, doch weiter kam sie nicht, da Asmodius seinen Stab auf sie richtete. ¡°Verschwinde aus diesem Heiligen Ort sofort!¡± Mia bemerkte wohl, dass Asmodius bereit war, Magie auf sie zu wirken, das Gr¨¹ne Leuchten aus seinem Stab deutete darauf an, dass er mit der Aura der Kontrolle einen Zauber auf sie wirken wollte, um sie zu vertrieben. Mia war schlau genug, um zu merken, dass sie im jetzigen Moment keine Chance hatte, ihr Ziel zu erreichen. Also tat sie Asmodius den Gefallen und stand von ihrer Sitzposition auf und guckte ihn ein letztes Mal genervt an. ¡°Ich gehe ja schon¡°, sagte Mia, stie? sich ab und flog los, ?Nerviger Alter Sack¡°, dachte sich Mia genervt und drehte sich im Flug noch einmal kurz um. ¡°Wir werden uns bestimmt irgendwann wieder sehen, Ragnar und Arthur¡±, sagte Mia mit einem letzten L?cheln und verschwand langsam au?er Sichtweite. Arthur, Ragnar und Asmodius hofften auf das Gegenteil. ¡°Da das nun erledigt ist, nun zu meinem eigentlichen Anliegen.¡±, Asmodius r¨¹ckte sich seine Robe zurecht und fuhr fort. ¡°Ich habe Eridius Gekritzel so gut wie entziffert, was er mit seinen Letzten Atemz¨¹gen f¨¹r uns hinterlie?, wie ihr wohl wisst raffte ihn auf seiner letzten Expedition eine Krankheit zu grunde, ob er vergiftet wurde oder es eine nat¨¹rlich Ursache war die uns, unseren Bruder nahm wei? keiner, jedoch sollt ihr seine Expedition weiterf¨¹hren und diese zu Ende bringen und daf¨¹r habe ich Kriterien die ihr einhalten solltet. Die Suche nach den Oni Kugeln l?uft wie folgt ab, ihr geht zu zweit auf Reisen und nimmt dieses Buch mit.¡±, er ¨¹berreichte ihnen ein altes Buch mit ledernem Bund, das mehre Kratzspuren aufwies, das Papier des Buches, war durch sein Alter schon gelblich gef?rbt. ¡°Das sind die entzifferten Aufzeichnungen von Eridius. Die Aufschl¨¹sse auf die Standorte von ein paar Oni Kugeln bieten. Danach oder Zeitgleich je nachdem wie ihr es schafft geht ihr zu Elfen Bibliothek und sucht nach weiteren Informationen, es ist die gr??te Bibliothek auf ganz Montrar und dort werdet ihr bestimmt nachtr?glich f¨¹ndig. Also worauf wartet ihr na Los doch, bei Gelegenheit schicke ich euch einen Drachling falls ich was neues Herausfinde oder mich nach euch erkundigen will.¡±, er fing an sich wieder zur¨¹ck auf den Weg ins Dorf zu machen. ¡°Verliert blo? keine Zeit!"¡°, befahl ihn Asmodius beim Weggehen ?M?ge der Drachengott euch f¨¹hren.¡° Arthur verstand langsam, eigentlich hatte er sich gewundert warum er Ragnar und einen Sch¨¹ler wie ihn mit auf diese Wichtige Mission nahm, die Oni Kugeln waren nicht umsonst das wichtigste Relikt der Drachengeborenen und daf¨¹r gedacht den Drachengott aus seinem Ewigen Schlaf zu holen. Keiner w¨¹rde denken, dass zwei so normal scheinende Drachengeborene auf wichtiger Mission waren, vor allem wenn einer aussah wie ein Mensch. Ganz im Gegenteil zu Richard und seiner Elite aus Adelsvierfl¨¹glern, die man sofort erkannte und man sich so erschlie?en konnte, dass solche Wesen an Auftr?gen mit hoher Wichtigkeit beteiligt waren, au?erdem war die Elitetruppe der Drachengeborenen auf Ganz Montrar bekannt und gef¨¹rchtet. ¡°Arthur, kommst du endlich?¡±, fragte ihn Ragnar auffordern. In der Zeit, wo Arthur abwesend und in ¨¹berlegungen vertieft war, hatte er schon seine Sachen gepackt, seinen Hammer ¨¹ber seine Schultern gelegt und stand bereits vor ihm. ¡°Ah ja ich habe schon alles was ich brauche.¡±, er zeigte auf seine Schwarzgef?rbte Lederbrustplatte und steckte sein Schwert zur¨¹ck in die Scheide. ¡°Lass uns noch ein bisschen Proviant holen und dann aufbrechen.¡±, sagte Arthur schlie?lich. Ragnar nickte und sie gingen auch in Richtung der Siedlung, um sich auf das vorzubereiten, was vor ihnen lag. In einer anderen Welt brach eine Kette. Chapter 2 KAPITEL II Das Geschoss eines Katapults krachte in eine Hausfassade, Arthur guckte angespannt und schockiert in die Richtung des Geschosses, dass die Umgebung weiterhin in Mitleidenschaft zog und ein lautes Krachen erzeugte. Ein weiterer Stein flog in die Richtung des noch jungen Drachengeborenen, diesmal w¨¹rde dieser Querschl?ger ihn treffen anstatt der Soldaten die in seiner unmittelbaren N?he standen und sich mit den Tauren um Leben und Tod rangen, sowohl Menschen als auch Drachengeborene K?mpften gegen die Invasoren. Er musste sich bewegen, sonst w¨¹rde er sterben, doch er konnte nicht, seine Beine waren wie angewurzelt und seine Augen fokussiert auf das steinerne Geschoss gerichtet, das auf ihn zuraste. Er schloss die Augen, er war Tod. Oder? Als er sie langsam wieder ?ffnete, sicher, dass seine Seele nun nicht mehr auf der zweiten Platte weilte, stand ein Soldat des K?nigs mit ausgestreckter Hand vor ihm. Das orange Rote Leuchten in seiner Hand verblasste und der K?nigliche Soldat, im schwarzen Kapuzenmantel, griff hastig nach ihm und brachte ihn vom Geschehen hinfort. Er konnte sich nie an seinen Namen erinnern, auch sein Gesicht blieb ihm f¨¹r immer verschleiert, da er immer eine Maske trug, die sich in Arthurs Ged?chtnis brannte. Sie war wei? und mit goldenen Spitzen und wallenden Mustern an den Seiten der Maske bemalt. Unter den Augen L?chern, die nur wie schwarze L?cher aussahen, um die weitere Goldene Farbe gemalt wurde, befanden sich weitere Muster. Unter dem linken eine goldene Krone und auf dem rechten ein ebenso goldenes Buch, aus dem eine Tr?ne hervorging. ¡°Mira renn!¡±, h?rte er ihn rufen, als sie beide vom Schlachtfeld weg rannten, um Arthur in Sicherheit zu bringen. ¡°Wir k?nnen leider nichts mehr f¨¹r Ashnil tun, ich werde deinen Sohn nun hier hinaus bringen, ich habe euch beiden Versprochen auf euch und euren Sohn aufzupassen, ich will nicht, dass auch dieses Versprechen zerbricht!¡± Danach verblassten all die Erinnerungen erneut in einem Strudel der Bilder und Arthur fand sich angelehnt an einen Baum wieder. Ganze 90 Jahre ist es nun her, dass die Tauren das letzte Mal die Drachengeborenen angriffen und seinen Vater t?teten. Und 80 weitere Jahre, dass seine Mutter durch eine Krankheit von ihm gehen musste. Kurz nachdem sein Vater starb, verlor er auch jeden Kontakt zu dem Ritter, der dem K?nig als Magier diente und Arthur selber etwas Magie beibrachte. Jedoch hatte er nicht mehr viele Erinnerungen an seine Kindheit, bis Ragnar ihm als Lehrer zugeteilt wurde. Arthur h?tte sich denken k?nnen, dass der Ritter au?erhalb des Kampfes keine Maske trug, aber in seinen Erinnerungen war er nur ein leeres Gesicht und seine Stimme h?rte er auch nur in diesem Traum und konnte sie sich au?erhalb nie vorstellen. Arthur rieb sich die Augen, er hatte diesen Traum ?fters und er hasste ihn, wieder zu sehen was die Tauren mit ihnen anrichteten, brutales ermorden seines Gleichen oder die menschlichen Truppen des K?nigs, die den Tauren K?rperlich deutlich unterlegen waren und durch die Luft geschleudert wurden als w?ren sie nichts. Er guckte ersch?pft neben sich, erst jetzt bemerkte er Ragnar, der ihn anschaute. ¡°Auch schlecht geschlafen, was?¡±, fragte ihn Ragnar wie immer gelassen. ¡°Ja, das habe ich¡±, antwortete Arthur und lehnte sich weiter an den Stamm der Weide an, die in der N?he eines Sees lag, den sie zuf?llig auf ihren Wegen entdeckten und f¨¹r einen guten Punkt zum Rasten hielten. ¡°Wieder derselbe nicht wahr?¡±, er schwieg kurz, nachdem er keine Antwort von Arthur erhielt, fuhr er fort. ¡°Ich habe in der letzten Zeit auch ?fters Tr?ume, vor allem ¨¹ber die Tauren und dem Verr?ter der meinen Meister auf dem Gewissen hat.¡± Er lehnte sich auch n?her an den Baum heran und blickte zu Arthur hin¨¹ber. ¡°Du wei?t doch, was man sich ¨¹ber Tr?ume erz?hlt.¡±, setzte Ragnar fort. ¡°Nicht das schon wieder.¡±, st?hnte Arthur genervt. ¡°Doch genau das! Arthur Tr?ume sind sehr oft Zeichen, die uns etwas sagen wollen oder uns vor der Zukunft warnen. Ein Angriff der Tauren ist Zum Beispiel immer noch m?glich, vor allem wenn man bedenkt das Asmodius immer noch keine Menschen im Drachengebirge zul?sst und die Tr?ume ¨¹ber den Verrat, wollen mir wahrscheinlich deutlich machen, dass ich irgendwann meine Vergangenheit konfrontieren muss. Au?erdem bist du schon wieder in deiner Schicht eingeschlafen.¡± Arthur ¨¹berlegte kurz und ging nicht weiter darauf ein, dass er seinen Teil der Nachtschicht verpasste. Asmodius und die Menschen, ihm leuchtete was ein. ¡°Meinst du, dass es Asmodius Schuld ist, dass der Ritter nicht mehr bei uns ist?¡±, fragte Arthur seinen Meister. ¡°Was meinst du?¡° ¡°Das er ihn wie die anderen Ritter vertrieben hat.¡°, erkl?rte Arthur ihm. Ragnar ¨¹berlegte kurz ?Das liegt im Bereich des M?glichen.¡°, sagte er. ¡°Aber ich kann dir nicht viel dar¨¹ber erz?hlen, ich habe ihn nie getroffen und Asmodius hat mich nicht dir zugeteilt, das war Eridius als er noch lebte, von einem Ritter erz?hlte er mir nichts.¡° ¡°Schon Okay¡°, seufzte Arthur und guckte in Richtung Sonnenaufgang, langsam ging die Sonne ¨¹ber die Ebenen Montrars auf und h¨¹llte den Himmel in ein verschlafenes Orange. Arthurs Magen knurrte. ¡°Essen wir was und ziehen dann weiter?¡°, fragte er. Ragnar nickte. Nach einer kleinen St?rkung die aus etwas Brot, D?rrfleisch und Wasser aus ihren Feldflaschen bestand, w?hrend Arthur die Karte entschl¨¹sselte um nachzuschauen wo es nach Elfanar, der Hauptstadt der Elfen f¨¹r ihr n?chstes Ziel ging, zogen sie weiter in Richtung Westen und folgten weiterhin den ?ffentlichen Stra?en um so normal wie m?glich zu wirken. Ihr Ziel f¨¹hrte sie weit durch die Ebenen Montrars, dieses weit streckende Flachland ist f¨¹r die gro?e Anzahl an Freilaufenden Trechna K¨¹hen bekannt, diese Gigantischen Vierbeiner sind meistens Mit Moos und Bl?ttern bedeckt, die Weibchen weisen H?rner auf und die M?nnchen Stilvolle Geweihe, die ihnen bei der Paarungszeit hilft. Die Milch der Weibchen ist daf¨¹r bekannt Heilende und Regeneriungsanreizende Stoffe zu enthalten und wird deshalb f¨¹r Heiltr?nke benutzt. Diese Wesen waren recht friedlich und ab und zu kamen sogar ein paar von ihnen zu den beiden hin, um sie ab zu schnuppern, woraufhin Arthur sie streichelte, w?hrend Ragnar nur weiter gehen wollte. ¡°Arthur lass uns endlich weiter gehen¡°, sagte Ragnar ¡°Wenn du meinst¡°, seufzte Arthur ¡°Schade¡°, ert?nte eine Stimme hinter ihnen. Ungl?ubig drehten sich Ragnar und Arthur nach hinten und waren ¨¹berrascht, als sie Mia hinter ihnen sahen, w?hrend sie einen Trechna gerade am Ohr kraulte, woraufhin es zufrieden zu Boden ging. Hatte sie sich wirklich so leise an sie heran gepirscht, oder war er einfach nur unachtsam wegen den Tieren gewesen, doch das war Egal, was fiel ihr ¨¹berhaupt ein sich an sie heranschleichen und sie im schlimmsten Fall noch, von ihrem Ziel abzubringen. ¡°Was willst du hier Harpyie, das ist deine letzte Warnung verschwinde und komm uns nicht in die Quere, du hast den Hohepriester doch geh?rt.¡±, sagte Ragnar K¨¹hl. Mia st?hnte genervt. ¡°Bitte lasst mich einmal ausreden und unterbrecht mich nicht immer wie er.¡±, bat Mia sie. ¡°Nein, schwirr endlich ab!¡°, befahl ihr Ragnar, Ragnar war eigentlich eine ruhige Person, aber wenn es um den Erfolg seiner Auftr?ge ging, wollte er nicht aufgehalten werden. ¡°Ich kann euch ¨¹berall hinbringen.¡°, erkl?rte Mia Ragnar lachte nur, doch verstummte sie, als sie das Boten Siegel herausholte. Ragnar versuchte nach dem Siegel zu schnappen, doch Mia war flink genug und zog es vor seiner Nase weg. ¡°Nein, Nein¡°, l?chelte sie, die beiden schadenfroh an. ¡°Keiner w¨¹rde Drachengeborenen mit dem Siegel glauben.¡± Also braucht ihr mich f¨¹r eure Reise, seht es doch mal so, ihr kriegt eine neue Gef?hrtin und k?nnt so gut wie ¨¹berall ohne Probleme hin. Also, was sagt ihr?¡°, fragte sie Mia. Ragnar beugte sich zu Arthur ?Was meinst du?¡° ¡°Sie k?nnte uns vielleicht wirklich helfen irgendwo hinein zu kommen, wo wir nicht hingelangen, ein Versuch ist es Wert. ¡°Aber k?nnen wir ihr vertrauen, guck sie dir an, sie ist so unscheinbar, dass k?nnte ein perfekter Spion sein.¡± erkl?rte Ragnar ¡°Von den Tauren und den Orks? Diese Dummk?pfe machen sowas nicht, sie w?re uns beiden im Kampf deutlich unterlegen, wenn es hart auf hart kommt, k?nnen wir uns gegen sie wehren.¡± Ragnar seufzte: ?Wenn du meinst.¡° Er drehte sich zu Mia immer noch unsicher, ob er einfach zu naiv und nett war, oder gleich beides. ¡°Hey Mia, richtig?¡°, fragte Ragnar, woraufhin Mia nickte. ¡°Du hilfst uns aber unter einer Bedingung¡° ¡°Die W?re?¡°, fragte sie ¡°Du bleibst immer bei uns in der N?he und wenn du dich auch nur einmal zu weit von uns entfernt und uns irgendwie verr?tst, war es das mit dir, Verstanden?¡°, erkl?rte Ragnar ¡°Ja, Verstanden¡±, best?tigte Mia und nahm sich den Boten Hut vom Kopf und zerriss ihn zu der ¨¹berraschung von Arthur und Ragnar. ¡°Ihr wolltet wahrscheinlich unauff?llig bleiben nicht wahr?", fragte sie mit einem L?cheln ¡°Ich wei? dass euch das Artefakt wichtig ist, ich habe vieles von euch Drachengeborenen geh?rt und gelesen jetzt wei? ich langsam, warum nur ihr beide auf der Suche nach diesen Artefakten seit.¡°, Mia schwieg kurz. ¡°Bitte vertraut mir, ich will einfach weg von dem langweiligen Leben in den Bergen.¡°, sagte sie und schaute traurig zu Boden. ¡°Dann beweis dich¡°, sagte Ragnar k¨¹hl. ¡°Das werde ich!¡°, sagte Mia entschlossen und folgte den beiden Drachengeborenen durch die Ebene Montrars. Ragnar bildete die Vorhut ihrer neuen Formation, w?hrend Mia und Arthur nebeneinander liefen, Arthur sollte auf Mia aufpassen und waren dabei f¨¹r eine kurze Zeit ins Gespr?ch gekommen, in dem Mia Arthur erz?hlte wie sie eine Botin wurde, sie wurden aus ihrem gespr?ch durch einen schrillen Schrei gerissen. Sofort drehten sie sich in die Richtung, aus der das Ger?usch gekommen war. ¡°Was war das?¡±, fragte Arthur ¨¹berrascht und zog seine Waffen geschwind. ¡°Keine Ahnung bleibt wachsam¡±, befahl ihnen Ragnar. Sie lie?en ihre Blicke ¨¹ber die Ebene schweifen, das sonst so gr¨¹ne Flachland wurde, desto weiter sie in die N?he Drofions kamen, immer h¨¹geliger und versperrte ihnen die Sicht. Allen bis auf Mia, die sich etwas in die Luft erhoben hatte und mit einem ihrer Fl¨¹gel, westlich hinter einen H¨¹gel, zeigte. ¡°Da hinten ist etwas¡±, sie sicherte ihren Ausblick mit etwas Windmagie, so konnte sie sich l?nger in der Luft halten und guckte in Richtung des Geschehens. ¡°Hinter diesem H¨¹gel befinden sich vier Personen, drei verh¨¹llte Gestalten und eine Menschenfrau, sie scheint in Gefahr zu sein.¡±, gab Mia ihnen weiter. Dies reichte Arthur und er st¨¹rmte los, Arthur konnte dieses unehrenhafte drei gegen einen nicht zulassen. Ragnar seufzte aufgrund Arthurs Temperament nur, zog dann schlie?lich auch seine Waffe und rannte ihm hinterher, Mia folgte den beiden im Flug. Arthur, Ragnar und Mia schlossen so schnell wie m?glich zu den maskierten M?nnern auf, jedoch kamen sie zu sp?t, ein paar Meter vor ihnen stand ein verh¨¹llter Mann, er trug eine Kapuze die in einen Mantel ¨¹ber ging und trug in der rechten Hand einen Blutverschmierten Dolch. Aus dem leblosen K?rper, der vor dem verh¨¹llten Mann lag, verschwand langsam eine rote Rauchwolke in den Boden. Angewidert guckte Arthur auf den M?rder und seine Beiden Komplizen die gleich gekleidet waren, einer von ihnen hielt ein Buch in der Hand und begann etwas in einer unbekannten Sprache zu sprechen, Arthur sp¨¹rte wie langsam eine Dunkle Aura die Umgebung erf¨¹llte und trat vorsichtshalber einen Schritt zur¨¹ck, w?hrend der Verh¨¹llte Mann mit dem Buch langsam anfing Lauter zu werden. ¡°Wie um alles in der Welt k?nnt ihr es wagen!¡°, fuhr Arthur die drei M?nner an, Ragnar jedoch legte seine Hand auf seine Schulter, um ihn zu beruhigen. ¡°Das sind wahrscheinlich Kultisten Amosays, du kannst wenig tun, sie w¨¹rden nie auf dich h?ren¡°, sagte sein Mentor und holte seinen Hammer hervor. Ragnars Hammer war eine Spezialanfertigung, an einer Seite des Hammers war dieser Spitz um Gegner schnell besiegen zu k?nnen, und an der anderen flach und hart, so konnte er mit Leichtigkeit kleineres Ger?ll in zwei Zerbr?seln lassen. Arthur seufzte nur, er h?tte nicht gedacht, dass sie schon so fr¨¹h auf Leid und Verderben treffen w¨¹rden, ehe sie ihre Heimat verlie?en. Der bis jetzt unt?tige Kultist Z¨¹ckte auch seinen Dolch und griff mit seinem Kameraden die beiden Drachengeborenen an, in der Zwischenzeit wurde der dritte im Bunde immer Lauter und begann eine Sichtbare Rote Aura auszustrahlen, langsam formte sich etwas in seiner N?he, doch verschwand sofort als seine W?rter in ein Gurgeln ¨¹bergingen und er zusammen Brach, hinter ihm kam Mia zum vorscheinen, ihr Dolch hatte sich Rot gef?rbt. ¡°Jungs passt auf sie nutzen dunkle Magie!¡°, warnte sie die beiden, gerade noch Rechtzeitig, unerwartet flink sprang Arthurs gegen¨¹ber zur¨¹ck und lie? seinen Schlag ins Leere gehen, in der Hand seines Gegners formte er auf einmal ein Schwarzes Orb welches er mit voller Wucht auf Arthur abfeuerte, in dem Arthur seinen Kopf nach hinten warf konnte er diesem Geschoss noch einmal umgehen, doch als dieses Knapp an ihm vorbeiflog merkte er, wie sich die Kopfschmerzen in Kombination mit dem Gef¨¹hl der Angst f¨¹r Kurze Zeit ¨¹ber ihn hermachte. Did you know this story is from Royal Road? Read the official version for free and support the author. Sofort setzte sein Gegen¨¹ber zu einem Gegenschlag an und stach Arthur der gerade zur¨¹ckspringen wollte ins Linke Bein, Arthur bis seine Z?hne zusammen und rammte diesem Ehrenlosen K?mpfer von Wut erf¨¹llt sein Schwert in die Seite so das dieser auch zu Boden ging, w?hrend sich Arthur zu Boden fallen lie? um sein verletztes Bein zu beobachten, seine Wunde war nicht all zu tief, sollte jedoch verbunden werden um weitere Infektionen aufzuhalten. Arthur erkundigte sich nach seinen Gef?hrten, Mia hatte in der Zwischenzeit das Buch ihres Gegners aufgehoben und eilte zu den anderen beiden hin, w?hrend Ragnar entt?uscht vor einem besiegten Gegner lag, der aber nicht durch seine Hand zu Boden ging. ¡°Was ist passiert fragte?¡°, fragte Arthur w?hrend Mia aus einer ihrer Taschen einen Verband hinaus holte und ihn Arthur gab. ¡°Ich wollte ihn eigentlich ausfragen, jedoch hat er sich mit einem Gift in einem seiner Ringe selbst den Gar ausgemacht, sie wollten wirklich keine Informationen ausplaudern¡°, erkl?rte Ragnar ihm und ging zur Toten Frau hin¨¹ber, Arthur guckte noch einmal dankend zu Mia bevor sich die Beine verband. ¡°Danke dir Mia, ich glaube wir h?tten es schwieriger gehabt, h?ttest du den Magier nicht beseitigt.¡°, bedankte sich Arthur und schenkte ihr ein L?cheln. ¡°Ich habe doch gesagt, dass ich euch helfen werde¡°, erinnerte sie ihn und l?chelte zur¨¹ck. ¡°Hey ihr beiden seht euch das mal an¡°, sagte Ragnar ernst ¨¹berrascht dar¨¹ber, was noch passiert sein k?nnte, standen die beiden auf und gingen zu Ragnar, der sich vor die Frau gekniet hatte und schockiert auf sie blickte. Vor ihnen lag eine Sch?ne, Junge Person mit Braunen langem Haar, welche die Uniform der Montrar Akademie trug, erkennbar an dem Goldenen Burg Symbol Oben rechts am Umhang. Ihre Gr¨¹nen Augen starrten ins Leere und auf ihrer Stirn war etwas wirklich erschreckendes abgebildet. Die drei verh¨¹llten M?nner hatten das Zeichen der Unterwelt auf ihre Stirn eingeritzt, ein Dreizack, der von einer Schlange umschlungen wurde, die die Zunge rausstreckte. Mia zeigte Ragnar besorgt das Buch, er durchbl?tterte es und guckte es verwirrt an. ¡°Ich kann es nicht lesen, es scheint in keiner irdischen Sprache geschrieben zu sein¡°, erkl?rte er. ¡°Deshalb w¨¹rde ich annehmen, es handelte sich um ein Ritual.¡± Mia und Arthur guckten beide bedr¨¹ckt auf die Person, welche zu fr¨¹h aus ihrem Leben gerissen wurde. ¡°Was machen wir jetzt?¡°, fragte Arthur bedr¨¹ckt. ¡°Wir vergraben sie angemessen, an meinem Rucksack ist eine Schaufel, falls wir nach Sch?tzen graben m¨¹ssten, nun kann ich sie f¨¹r etwas Wichtigeres verwenden.¡° Arthur war gl¨¹cklich ¨¹ber Ragnars Worte und ¨¹berreichte sie ihm, so schufen sie mit Vorsicht und bedacht ein Grab f¨¹r die Verstorbene Person um ihr eine Ruhest?tte f¨¹r die Seele zu bieten, sie dekorierten es mit einem aus St?cken zusammen geflochtenen Kreuz, gaben es ein paar Blumen und zogen nach einem Letzten Gebet weiter und hofften das Yasoma trotzdem passierten ihre Seele aufnahm. Dann zog die Gruppe weiter, bis es schlie?lich Nacht wurde, das Buch nahmen sie vorsichtshalber mit, um es sp?ter vielleicht f¨¹r alle male im Feuer zu vernichten. Beim Einbruch der Nacht war die Gruppe bereits ersch?pft und immer noch auf der Suche nach einem Ort zum Rasten. Die H¨¹gel durchzogenen Ebenen eigneten sich in Ragnars erachten nicht als Rastplatz, vor allem weil es Feinde einfach haben w¨¹rden, sich einfach an sie heran zu schleichen, au?erdem war er Skeptisch aufgrund der Kultisten die sie zuvor trafen, vielleicht hielten sich noch weitere zwielichtige Gestalten in der Gegend auf. Zu ihrem Gl¨¹ck offenbarte sich in der N?he ein etwas gr??erer H¨¹gel, auf dem eine H¨¹tte stand. In diesem brannte noch zur sp?ten Stunde Licht und Rauch stieg aus dem Schornstein der H¨¹tte. Mia entdeckte, wie auch zuvor, die H¨¹tte als erstes und berichtete ihren Gef?hrten stolz von ihrer Entdeckung. ¡°Und du bist dir sicher, dass wir in diesem abgelegenen Haus eine Unterkunft f¨¹r die Nacht finden?¡±, fragte Arthur skeptisch. ¡°Entweder wir versuchen es wenigstens oder wir k?nnen drau?en schlafen.Was ist dir lieber?¡±, fragte ihm Mia ¡°Na sch?n, angesichts dessen, was du heute f¨¹r uns getan hast, vertraue ich dir mal¡±, ging Ragnar voraus, dicht gefolgt von Mia und Arthur. Bei der alten Holzh¨¹tte angekommen, welches von einem H?lzernen Zaun umringt war, indem nur ein kleines H?lzernes Tor Einlass bot, trafen sie auf einen alten Zwerg, der im Innenhof stand und sie m¨¹rrisch anstarrte, er hatte gerade Heu von einem Stapel in seinen Stall getragen und hatte immer noch seine Mistgabel in den H?nden, w?hrend sie etwas weiter entfernt ein Feld erkannten. ¡°Was wollt ihr hier, ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich Besuch in diese Ein?de bestellt habe.¡±, sagte der Zwerg grimmig. ¡°Erlaubt mir uns vorzustellen, meine Gef?hrten Ragnar, Arthur und ich suchen nur ein Pl?tzchen f¨¹r die Nacht und wollten vielleicht fragen ob ihr eines f¨¹r uns zu Verf¨¹gung stellen k?nntet, ein Stall w¨¹rde uns nat¨¹rlich reichen.¡±, erkl?rte Mia ihm h?flich ¡°Seht zu, dass ihr hier verschwindet. Ich will keinen Besuch oder irgendwelche Wanderer haben, die mich nur besuchen, um in meinem Stall zu schlafen, ich lebe hier schon eine ganze Weile alleine und das wird so bleiben.¡±, der Zwerg verschr?nkte die Arme. ¡°Auch f¨¹r eine Harpyie im Dienst des K?nigs?¡±, fragte Mia. Der Zwerg lachte nur. ¡°Du eine Botin des K?nigs, dass ich nicht lache und deine beiden Freunde sind noch Gesandte des Drachengottes oder was?¡±, verspottete er sie. ¡°Sie liegen gar nicht mal so falsch¡±, sagte Mia mit einem L?cheln und holte das Siegel der K?nigsboten aus ihrer Tasche und warf es dem Zwerg vor die F¨¹?e. Er hob es auf und musterte das Siegel genau, biss einmal herein, um es genauer zu pr¨¹fen, seiner Inspektion zu urteilen, hatte er eine Hand f¨¹r Metalle gehabt. ¡°Ja, so ?hnliche Siegel habe ich mal hergestellt, kein Zweifel, das ist wirklich echt.¡± Aber ich bin kein Freund davon, an mein altes Leben erinnert zu werden, die Tage unter dem Banner unserer drei Herrscher sind vorbei. Ich w¨¹nschte, meine Geliebte h?tte mich begleitet und w¨¹rde nun mit mir hier leben, einfach Yasoma die letzten Tage unseres Lebens ehren. Anstatt uns den Stress auszusetzen, der zurzeit auf dem B¨¹ndnis liegt. Deshalb lautet und bleibt meine Antwort auch, Nein!¡± ¡°Kommen sie schon, seien sie nicht so m¨¹rrisch, sie sind aufgrund ihrer Geburt immer noch Teil des B¨¹ndnisses, wollen sie es wirklich sabotieren?¡±, konfrontierte Ragnar ihn. ¡°Nein das will ich nicht, aber Leute die dem B¨¹ndnis helfen wollen, werden wohl kein Problem damit haben drau?en zu schlafen, in meiner Zeit in der Armee habe ich, wenn ich mal geschlafen habe, unter Pfeilhagel und Kriegsschreien versucht meine Ruhe zu finden. Au?erdem sind diese Ebenen sicher, das Einzige, was dir passieren kann, ist, dass dir beim Aufstehen ein Trechna ¨¹ber das Gesicht schleckt.¡±, der Zwerg drehte sich zur T¨¹r. ¡°Viel Gl¨¹ck euch noch-Aua! Verdammt nochmal wer hat das Buch geworfen, so kriegt ihr ganz bestimmt¡±, der Zwerg hielt inne als er sich wieder zur Gruppe zuwandte und das Buch aufhob. Mia hatte es auf ihn geworfen, sie blickte ihn streng an. ¡°Von wegen keine Gefahr, das haben wir drei M?rdern entrissen, die eine unschuldige Sch¨¹lerin der Akademie umgebracht haben!¡±, erkl?rte ihm Mia schlie?lich aufgebracht. Der Zwerg ?ffnete das knarzende Tor ¡°Nur diese Nacht und daf¨¹r erz?hlt ihr mir alles, was ihr wisst. Verstanden?¡±, bot ihnen der Zwerg misstrauisch an. Die drei nickten und gingen durch das Tor, hinein in die warme Stube, die der Zwerg gem¨¹tlich eingerichtet hatte. Wie angenommen loderte im Hauptraum des Hauses ein Kaminfeuer, die angenehme W?rme erfasste die Gruppe sofort und der Zwerg bot ihnen immer noch M¨¹rrisch einen Sitzplatz an seinem Tisch an. Trotz des Faktes, dass er alleine wohnte, hatte er vier Hocker in seinem Haus, auf denen sich die Gruppe und er hinsetzte. Au?erdem standen an den W?nden mehrere B¨¹cher, Regale und einige Wandteppiche, die die Sch?pfungsgeschichte darstellen. Das Licht Yasomas was sich in Amosay teilte um das Gleichgewicht der Erde herzustellen und die Opferung Slogerns im Siegel Krieg in dem er Aufgrund des Ungleichgewichts, die G?tter versiegelte und eine neue Platte f¨¹r alle Lebewesen schaffte, die nach ihm benannt wurde. Die Gruppe bedankte sich und h?rte dann den Fragen des Zwerges aufmerksam zu. ¡°Also, starten wir erneut.¡±, sagte der Zwerg und atmete tief durch. ¡°Ich bin Reiner Rotbart¡±, der Name war Gebot, dies war an seinem Roten Bart erkennbar, dazu trug er ein blaues Leder Wams und guckte die Gruppe immer noch streng mit seinen blauen Augen an. ¡°Also Ragnar, Arthur und Nia, was hatte es mit dem Buch auf sich und was wollt ihr nun tun?¡± ¡°Es hei?t Mia.¡°, sagte sie genervt. Der Zwerg l?chelte nur. ¡°Wir sind uns nicht sicher, wie schon erw?hnt fanden wir das Buch bei ein paar R?ubern, die anscheinend mit der get?teten Person ein Ritual starten wollten. Auf der Stirn der Frau war au?erdem wie auf dem Buch das Zeichen der Unterwelt abgebildet. Kennen sie Vielleicht eine Person, die diese Schrift lesen kann? Oder d¨¹rfen wir es zur Sicherheit in ihrem Kamin verbrennen?¡±, fragte Ragnar und guckte auf das Buch, welches in dunkles Leder gebunden war und in Roter Farbe das Zeichen der Unterwelt aufgemalt hatte. ¡°Ich wei? nicht, es gibt in der Akademie vielleicht eine Person, die das k?nnte, aber diese w¨¹rde wahrscheinlich schnell aus der Akademie fliegen, dies ist n?mlich wie es scheint die Sprache der D?monen und keine Person lernt diese einfach so.¡±, antwortete Reiner. ¡°Also w?re es besser, wir vernichten das Buch einfach?¡±, fragte Arthur. ¡°Nein das nicht unbedingt, vielleicht kann es sich als n¨¹tzlich erweisen, ich denke nicht dass so etwas einfach ohne Grund auftaucht, vor allem nicht in dieser Sorgfalt¡°,er bl?tterte etwas durch das Buch und zeigte ihnen mehre Detaillierte Zeichnungen ¨¹ber D?monen, Von Imps bis Plagen war alles dabei. ¡°Es gibt jemanden der sich damit auskennt, aber es nie offen gesagt hat, D?monisch kann er zwar nicht lesen aber er kennt ein paar Leute die ihm Infos gegeben haben, sein Name Lautet Somal und er ist ein Professor in der Akademie, wenn ihr euch abarbeiten wollt und euch den Schn?sel antun wollt, dann gerne. ¡°Danke f¨¹r die Auskunft Herr Rotbart¡±, sagte Ragnar ¡°Bitte einfach nur Reiner¡°, entgegnete er, Ragnar nickte. ¡°Also haben wir denke ich ein neues Ziel, wir gehen zur Akademie und holen uns Informationen zu dem Buch und informieren diesen Somal dar¨¹ber, Bestimmt kriegen wir dann eine Genehmigung.¡±, Ragnar stockte kurz und gab Arthur ein Zwinkern, au?erhalb von Reiners Blickwinkel, um Arthur dar¨¹ber zu informieren was sein eigentlicher Plan war. Vielleicht k?nnten sie so mehr Informationen f¨¹r die Oni Kugeln bekommen, und dank Mias Boten Siegel und dem Vertrauen was sie von der Akademie gewinnen, vielleicht in die Schatzkammer des Menschen K?nigs kommen, falls Eridius in seinen Aufzeichnungen, die Ragnar und Arthur Gestern gelesen hatten, recht hatte befindet sich in dieser eine Oni Kugel. Falls mit dem seltenen Artefakt in seinem Tagebuch gemeint war, Asmodius hatte gute Arbeit geleistet, es leserlich aufzubereiten. ¡°D¨¹rfte ich nach eurem wichtigen Anliegen fragen?¡±, fragte Reiner ¡°Nicht wirklich K?nigin Birelia hat mir Verboten dar¨¹ber Frei zu sprechen, die Drachengeborenen Begleiten mich nur als Schutz den sie mir f¨¹r ein paar M¨¹nzen Anboten.¡±, log Mia rasch. ¡°Ist das so?¡±, fragte Reiner ¡°Sie haben mich schlie?lich gerettet¡°, spielte Mia. Der Zwerg lachte ¡°Ihr seid eine komische Truppe, ich hacke aber nicht weiter nach, sofern ihr mir einen Gefallen tut.¡± ¡°Der w?re?¡±, fragte Arthur ¨¹berrascht. Reiner kramte verlegen einen Brief aus seiner Tasche. ¡°Wenn ihr zur Akademie geht ¨¹berreicht diesen Brief bitte meiner Frau, angesichts eures Treffens und ihren Briefen die aus Warnungen bestanden, von Sch¨¹lern das Verschwinden und das ich aufpassen soll, m?chte ihr unseren Briefverlauf ?ndern, auch aufgrund meines Alters m?chte ich sie an einem Ort treffen der uns beiden wichtig ist, w¨¹rdet ihr also der Bitte nachgehen, ich konnte noch nicht selber gehen, da sich hinter den Eben mittlerweile Zwielichtige Gestalten niedergelassen haben, die einzelne Reisende immer ¨¹berfallen vor allem, wenn sie Zwerge, Elfen oder Menschen sind, ihr seid also recht Sicher. Einverstanden?¡± Ragnar stockte und ¨¹berlegte kurz, in was waren sie da nebenbei reingeraten, er ¨¹berlegte einfach das Buch bei diesem Somal abzugeben, dann w?re die Sache f¨¹r sie gegessen und sie konzentrierten sich auf ihr Ziel, Ja! Genau so w¨¹rden sie es machen. Daraufhin reichte er seine Hand ¨¹ber den Tisch und nahm den Brief an sich und verstaute ihn sicher in einer Tasche seines Rucksacks. ¡°Aber nicht lesen!¡°, fuhr Reiner sie an ¡°Ja klar, wir h?ren auf sie. Aber ich h?tte noch eine Frage¡±, entgegnete Ragnar ¡°Nur zu.¡± ¡°Was meinen sie mit zwielichtigen Gestalten, die nur Menschen, Elfen oder Zwerge angreifen.¡±, fragte Ragnar verwirrt. ¡°Orks nat¨¹rlich, diese dreckigen Barbaren werden immer l?stiger.¡± Wie um es zu best?tigen brach die T¨¹r von Reiners H¨¹tte pl?tzlich ein und gigantisches Menschenartiges Wesen, mit grauer Haut und scharfen Z?hnen, die wie Rei?z?hne aussahen, stand vor ihnen, sein Muskelbepackter K?rper war mit einer Brandmarkung versehen die ein X Abbildete. Er trug einen Eisenhelm, in seinen Armen und in der Schulter hatte er Pfeile stecken, sein Gesicht, welches menschlicher sanfter als ¨¹blich aussah, war Blutverschmiert und er blickte schockiert in die Gruppe hinein, in seinen Augen bildeten sich kleinere Tr?nen. ¡°Bitte helft mir!¡±, dann Brach der Ork auf der T¨¹rschwelle zusammen Chapter 3 Tartarus hatte es satt, er hasste es die au?enstehende Entt?uschung zu sein, die immer in den Dreck gezogen wurde und f¨¹r all das Versagen der J?ger Gruppe vier als S¨¹ndenbock benutzt wurde. Nein, nicht nur dort, ¨¹berall wo er hinging, war er die Person, die f¨¹r das Versagen seiner Kameraden die Schuld bekam. Er wusste, dass er anders war als die anderen Orks, es lag nicht daran, dass er etwas kleiner war oder nicht so bemuskelt, gar, dass er ein menschlicheres Gesicht hatte, sondern dass er anders handelte. Er war im Kampf zwar ein f?higer Krieger, der seine Feinde in k¨¹rzester Zeit mit seiner Axt niederstrecken konnte, jedoch verschonte er, anders als seine Kameraden, alle, die keine Soldaten des Drofion B¨¹ndnisses waren Dies gab ihm unter den Orks den Ruf eines Schw?chlings. Einen Schw?chling, der eines Tages einen Hasen aus einer zugeschnappten B?renfalle rettete, welches ein Bein verlor. Er nahm das Tier mit und zog es eine Weile auf, versteckt von den anderen Orks, er nannte sie Daisy, f¨¹tterte sie mit Kr?utern die er im Wald fand und sorgte daf¨¹r, dass ihr schock nach dem zuschnappen der Falle nach lies und sie ihm vertrauen konnte. Daisy bedeutete Tartarus viel und machte die Zeit im Orklager ertragbarer. Doch dann verschwand Daisy eines Tages, zuerst dachte Tartarus, sie w?re in den Wald verschwunden und f¨¹hrte wieder ein normales Hasenleben, doch dann kam es zum Tag, an dem er verbannt wurde. Er hatte schon ein Verwarnungsmal auf seine Brust gebrandmarkt, doch als er die Orks sah, die ihn anl?chelten als er aus seinem runtergekommen Zelt kam, er hatte das Kaputte Zelt mit mehreren L?chern bekommen, hatte Tartarus schon eine schlechte Vorahnung. ¡°Komm doch her Tartarus und genie?e etwas Hasensuppe mit uns!¡±, sagte Rovdjur mit einem fiesen L?cheln und einer Sch¨¹ssel Suppe in der Hand, der recht schlanke, aber daf¨¹r gro?e Ork reichte ihm die Sch¨¹ssel mit seinen langen, mageren Armen, in der Hasensuppe schwappte. ¡°Es ist ganz frisch Tartarus¡±, hackte Meetnak nach, der etwas kleinere, dickere und dunkelfarbige Ork lachte auf. Tartarus stand nur still und ballte seine F?uste zusammen, die Wut ergriff ihn, als er verstand, was seine Kameraden Daisy angetan hatten, w¨¹tend stampfte er auf Rovdjur zu, der sich genau diese Reaktion gew¨¹nscht hatte. ¡°Hey, Hey, guck doch nicht so B?se.¡°, verspottete ihn Meetnak. ¡°Willst wohl auf die Fresse was? Dann komm doch her!¡°, fuhr ihn Rovdjur an, der gerade dabei war aufzustehen. Doch bevor er das tun konnte, bekam er schon Tartarus Faust ins Gesicht gedr¨¹ckt. Mit einem Knacken fiel der in die Nase getroffene Ork nach hinten, seine Suppe ¨¹bergoss sich ¨¹ber ihn und vermischte sich mit dem Blut seiner gebrochenen Nase. Rovdjur lachte nur und begann sich wieder aufzuraffen, voller Erwartungen, sich mit Tartarus zu Tode zu pr¨¹geln. ¡°Hey Tartarus, du musst doch warten bis er-¡°, wollte Meetnak ansetzen und bekam als n?chstes einen Kinnhaken von Tartarus, worauf er sich auf die Zunge biss und voller Schmerzen zu Boden ging. Tartarus sagte nichts weiteres und rannte aus dem Lager hinaus, vorbei an den Orks, die ihn nur verwirrt anstarrten, sie hatten auf einen Kampf gehofft. Tartarus stie? einen Ork hinfort, der ihm im Wege stand, rannte zum R¨¹stungsst?nder und griff nach seiner Axt und rannte so schnell er konnte aus dem Lager. Er war entschlossen, dass er die Chance hatte, in Freiheit zu leben, wenn er nun seine Schritte aus dem Lager t?tigen w¨¹rde, jeder Ork, der ihm in die Quere kam, w¨¹rde durch seine Axt umgekommen, als sie es wagten, ihn jetzt aufzuhalten. Dass schwor er sich bei jedem Ork! Um zu zeigen, dass er es ernst meinte, enthauptete Tartarus einen Ork der sich ihm mit seinem Schwert entgegenstellte, mit einem gekonnten hieb seiner Axt. W?hrenddessen h?rte Tartarus Rovdjurs Stimme durchs Lager hallen. ¡°Worauf wartet ihr nichtsnutze, schie?t diesen Bastard endlich ab!¡± Tartarus rannte weiter und schaute keinen einzigen Moment zur¨¹ck, er wollte hier nur raus, die H?lle, die das J?gerlager war hinter sich lassen. In seiner Rage bemerkte er nicht mal die Pfeile, die sich in seine Arme bohrten oder die, die sein Helm abwehren konnte, mit dem er letzter Nacht, nach einer anstrengenden Jagd, geschlafen hatte. Er rannte weiter, immer weiter weg vom Lager, den ganzen Tag lang bis in die Nacht hinein. Irgendwann war er ersch?pft, seine Augen wurden immer schwerer und er sehnte sich nach etwas zu Essen und nach der W?rme seiner Decke und vor allem nach Daisy, dem, was ihm ohne Vorwarnung genommen wurde. In der Ferne erblickte er ein Haus, er dachte nicht dar¨¹ber nach, wer darin leben w¨¹rde, oder ob er in diesem ¨¹berhaupt willkommen war, er wollte einfach nur in die W?rme eines Hauses und sich wieder sicher f¨¹hlen, raus aus der K?lte der Nacht. Er erklomm den letzten H¨¹gel und ?ffnete die T¨¹r des Hauses, die zu seiner ¨¹berraschung nicht abgeschlossen war. In dem Haus sa?en vier Personen, er konnte nicht erkennen, wer sie waren, denn bevor er sich einen genaueren Blick erhaschen konnte, brach er unter einem Letzen Hilfe ruf zusammen und alles um ihn herum wurde Schwarz. ¨¹berrascht, wie wahrscheinlich jeder in der kleinen H¨¹tte, starte Arthur auf den vor sich liegenden Ork. Das Blut von seinen Schultern tropfte langsam auf den Boden und durchn?sste die selbst geschneiderte Fu?matte, die auf dem Boden ausgelegt war. Reiner z¨¹ckte langsam ein Messer aus seiner Seitentasche und ging vorsichtig auf den vor sich liegenden Ork zu. ¡°Geht von diesem Monster weg, Vielleicht ist es einer der einigerma?en schlauen und er stellt sich nur Tod¡±, sagte Reiner entschlossen und ging weiter auf ihn zu. ¡°T?te mich doch¡±, st?hnte jemand, erst jetzt bemerkten sie, dass der Ork wieder aufgewacht war. ¡°F¨¹r mich gibt es eh nichts mehr¡±, st?hnte er weiter und verlor eine Tr?ne. Etwas, was keiner der vier jemals gesehen hatte. Ein Ork, der eine Tr?ne vergoss, war etwas, was nicht ins Bild der blutr¨¹nstigen Krieger passte. ¡°Warum sollt ich dir Glauben Biest!¡±, schrie ihn Reiner an. ¡°Ihr habt so viele Unschuldige get?tet, warum sollte ich dasselbe nun auch nicht mit dir tun?¡± ¡°Vielleicht weil ich ein J?ger bin und keine Sorge, meine Axt liegt eh au?er Reichweite¡±, Der Ork hatte mit beiden Aussagen recht, er trug eine Orangene Gesichtsbemalung die von einem aufgemalten schwarzen Speer durchzogen wurde, das Zeichen der J?ger. Dazu lag seine Axt eineinhalb oder zwei Ork-Arml?ngen von ihm entfernt. ¡°Ich nehme es dir aber nicht ¨¹bel, wenn du mich tot sehen willst¡°, lachte er angestrengt und verzweifelt. ¡°Vielleicht bist du ein Spion ich wei?-¡±, setzte Reiner an doch wurde von ihm unterbrochen ¡°Ehre Unter Orks Zwerg, man beschmutzt die Heiligen Zeichen nicht, indem jemand sie nur zur T?uschung bekommt, dass solltest du mit deinem Wissen ¨¹ber Orks erkannt haben.¡± Die Gruppe guckte den Ork weiter an, bildete sich Arthur nur ein oder lief eine weitere Tr?ne ¨¹ber sein Gesicht, weinte er etwa wirklich. ¡°H?rt mir bitte zu. Ich Tartarus wurde verbannt da ich anders als die anderen Orks bin, ich habe nie Leute verletzt die Schw?cher als ich waren, vielleicht liegt es daran das ich zwar die Kraft der Orks habe aber nie wirklich der st?rkste war., Ich war noch nie ein wirklich Guter J?ger, ich habe sogar einst einen Hasen aufgezogen bis.¡±, er stockte und atmete tief durch und hustete dann etwas Blut aus. ¡°Bis diese verdammten Dreckskerle ihn mir weggenommen haben. Ich bitte nicht um viel, ich will einfach nun ein einfaches Leben f¨¹hren, fernab von allen, die mich t?ten wollen, da ich ein Ork bin, wenn es dich milde stimmt, kann ich dir nur sagen das ich der Meinung bin das Organos ein verr¨¹ckter Bastard ist. Ich habe wirklich nichts mit ihm zu tun. Bitte. Ich verlange wirklich nicht viel, nur Linderung f¨¹r meine Wunden.¡±, sagte Tartarus und legte sein Gesicht auf den Fu?boden ab. ¡°Was meint ihr?¡±, fragte Ragnar in die Runde. ¡°Ich hasse Orks zwar, aber es w?re gegen meine Ehre, eine gekr?nkte und am Boden liegende Kreatur zu t?ten. Au?erdem w¨¹rde er auch sterben, w¨¹rden wir ihm nicht helfen und w?re er eine wirkliche Gefahr, h?tte er uns wahrscheinlich schon angegriffen.¡± ¡°Ich Stimme dir zu.¡±, best?tigte Mia ¡°Nicht euer Ernst.¡±, sagte Reiner entt?uscht ¡°Einmal ein Monster, immer ein Monster, Ich kann den Orks doch nicht einfach verzeihen f¨¹r das, was sie uns angetan haben, sogar ihr musstet durch sie Leiden und jetzt verschont ihr sie einfach.¡± ¡°Nein, wir verzeihen den Orks nicht, aber er hat Recht, er kann nichts f¨¹r seine Herkunft und au?erdem sieht er mir nicht nach einem hochrangigen Ork aus¡±, sagte Mia und ging auf Tartarus zu. Reiner steckte wenn auch widerwillig das Messer weg. ¡°Ihr erinnert mich an Gerda.¡±, sagte Reiner genervt. Mia kniete sich vor Tartarus und guckte sich seine Wunde an. Die Wunden, die die Pfeile in seine Arme bohrten, waren nicht allzu tief und durch sein dickes Fleisch gepolstert worden. Jedoch immer noch schwer genug, dass sie ihm unbehandelt ein Problem bereiten w¨¹rden. Tartarus hob seinen Kopf und guckte sie an. Beim genaueren Blick bemerkte sie nun, dass das Blut in seinem Gesicht, nicht das seine war. Sie drehte sich zu ihren Gef?hrten und Reiner um. ¡°Hat jemand einen nassen Lappen?¡±, fragte sie in die Gruppe hinein. Reiner seufzte und ging mit einem Lappen nach drau?en zum Brunnen, w?hrend Mia ihre letzten Bandagen aus ihrer Tasche zog. ¡°Ach ja, in meiner K¨¹che liegen noch Heilkr?uter, nehmt ja nicht zu viele, ich brauche noch welche, Verstanden?¡°, erkl?rte ihn Reiner widerwillig. Ragnar z?gerte nicht lange und kam nach k¨¹rzester Zeit mit den Heilkr?utern zur¨¹ck und auch Reiner trat wieder in die H¨¹tte ein mit dem gew¨¹nschten Lappen, beide ¨¹bergaben die Materialien Mia. Sie tunkte den Lappen in den Eimer ein, wrang ihn aus und begann das Blut von Tartarus wegzuwischen. Sie entfernten die Pfeile, reinigte die Wunden und schmierten etwas Salbei auf die Wunden, um sie zu lindern, danach verbanden sie die Wunden ordentlich, Ragnar half ihr dabei mit Anweisungen. ¡°Wusste gar nicht, dass du so ein guter Feldarzt bist Ragnar.¡±, lachte Mia ihn an. ¡°Ich musste schon oft meine Kameraden oder mich selbst verarzten, aber keinen so oft wie Arthur¡±, Ragnar l?chelte ihm entgegen, was in einem genervten Blick Arthurs resultierte. Schlussendlich schafften sie es, Tartarus zu versorgen und ihm das restliche Blut vom K?rper wegzuwischen. Dankbar stand Tartarus mit der Hilfe von Mia und Ragnar auf und erhob sich zu seiner vollen Gr??e, nur um sich wieder zu verbeugen. ¡°Danke ich stehe tief in eurer Schuld.¡±, sagte er Von der H?flichkeit des Orks ¨¹berrascht, schwieg die Gruppe kurz. ¡°Macht man das etwa nicht so?¡±, fragte der Ork leicht verzweifelt. ¡°Du kannst gerne f¨¹r die Nacht bleiben, wenn du willst¡±, bot ihm Mia an. ¡°Wirklich?¡±, fragte Tartarus ¨¹berrascht und guckte sie Hoffnungsvoll an ¡°Nein, nicht in meinem Haus! Du kannst drau?en im Stall schlafen.¡±, fiel Reiner in das Gespr?ch ein. ¡°D-Das reicht mir, Danke¡°, bedankte sich der Ork. Mia und Ragnar guckten sich kurz gegenseitig an und geleiteten dann den Ork aus der H¨¹tte hinaus. ¡°Ihr k?nnt froh sein, dass ein Auftrag von mir an euch h?ngt und nun geht schlafen, es wird schon langsam sp?t. Au?erdem sollte trotzdem einer auf den Ork aufpassen, morgen k?nnen wir entscheiden, was wir mit der Bestie machen.¡°, schlug Reiner Arthur vor. Arthur nickte und kassierte f¨¹r die Nacht die Waffe des Orks ein, bis er sich schlafen legte Mia folgte, Ragnar blieb noch etwas wach, um sicher zu gehen. Es tat gut, mal wieder in einem richtigen Bett zu liegen, Tartarus konnte es sich auch mittlerweile auf einem Haufen Stroh gem¨¹tlich machen, w?hrend ihn ein Pferd anglotze. Gut ausgeschlafen, sa?en die Gef?hrten am n?chsten Morgen am Essenstisch und genossen einen frischen Eintopf. Tartarus lag immer noch drau?en im Stall und guckte in die Ferne, w?hrend sich die anderen eine st?rkende Mahlzeit g?nnten. Die gute Regenerationsf?higkeit der Orks hatten gewirkt, seine Wunden schmerzten zwar noch leicht, aber es ging ihm schon besser als gestern Abend. In der Zwischenzeit tunkte Ragnar sein Brot in den Eintopf und f¨¹hrte es zum Mund, die Kochk¨¹nste der Zwerge waren ?u?erst simpel, aber doch lecker und st?rkend. ¡°Was wollt ihr nun mit dem Ork machen?¡±, fragte Reiner, der auf seinen Eintopf erst einmal verzichtet hatte. ¡°Lass das mal unsere Sorge sein¡±, sagte Arthur und schaufelte sich ein St¨¹ck Mettenden in den Mund. ¡°Ihr wollt ihn doch nicht etwa mitnehmen, ich meine, keiner w¨¹rde euch trotz eures Boten Siegels vertrauen.¡±, hackte Reiner nach. ¡°Wir werden schon sehen, was wir mit dem Ork machen, wenn er die Wahrheit sagt, k?nnte er uns vielleicht n¨¹tzlich werden.Wir werden ihn wahrscheinlich irgendwann zur¨¹ck lassen wenn er ein Ruhiges Leben haben will, aber vielleicht kann er uns bei ein paar Sachen helfen¡±, Ragnar dachte daran, es w?re nicht unwahrscheinlich, dass die Orks vielleicht eine Onikugel haben k?nnten, sie waren immerhin mit den Tauren verbunden und sie teilten sich oft ihre Ausbeuten. Reiner seufzte ¡°Mir auch Egal, Hauptsache mein Brief kommt an und ihr kriegt keine weiteren Probleme.¡± Mia war schon mit ihrer Suppe fertig und stopfte das Brot in einer ihrer Taschen. ¡°Was machst du da Mia?¡±, fragte Arthur sie. ¡°Proviant.¡±, antwortete sie matt, was auch Arthur als ausreichende Antwort ansah. Nach der St?rkung verlie?en sie die H¨¹tte und gingen in Richtung Stall, sie fanden Tartarus, der immer noch auf dem Strohhaufen lag und nun geistesabwesend an die Decke starrte. Ragnar gab ihm einen leichten Tritt in die Seite, worauf Mia ihn ungl?ubig anguckte w?hrend Tartarus nach oben zuckte und ihn ansah. ¡°Also was nun?¡±, fragte Ragnar ihn. ¡°Warum hast du mich getreten Verdammt nochmal?¡±, fragte er genervt. ¡°Ich stelle die Fragen, aber ich fand es lustig und du hast uns anscheinend vorher eh nicht bemerkt, nun du.¡±, entgegnete Ragnar ¡°Keine Ahnung, nirgendwo ist es eigentlich wirklich sicher f¨¹r mich, so lange Orks in der N?he sind, vielleicht auf einem anderen Kontinent, aber ein Schiff bekomme ich wohl nicht, w?re bei euch noch ein Platz frei?¡± ¡°F¨¹r eine Weile ja¡°, seufzte Ragnar ¡°Aber dann waschen wir deine Markierungen ab und bedecken deine Brandmarkung.¡° ¡°Au?erdem ist er Sicherlich ein starker Krieger und wir k?nnten ihn gebrauchen¡°, Mia ging auf ihn zu und reichte ihm das Brot Tartarus nahm das Brot dankend an und biss hinein ¡°Danke Mia, oder?¡±, sagte er schlie?lich nach seinem ersten Biss. Mia nickte. ¡°Hier eine Ersatz Tunika.¡±, erkl?rte Arthur und warf dem Ork eine alte schwarze Tunika aus seinem Rucksack zu. ¡°Das erste Mal, dass ich Menschenkleidung probiere.¡±, sagte der Ork neugierig und zog die Tunika an und ¨¹berlegte kurz. ¡°Die kratzt, wie k?nnt ihr sowas tragen?¡±, fragte Tartarus verwirrt. ¡°Gehen wir dann?¡°, fragte Arthur und versuchte ihn zu ignorieren. ¡°Jawohl.¡±, best?tigte Ragnar, drehte sich um und seine Gef?hrten und ihr neues Mitglied der Ork Tartarus folgten ihm. Reiner winkte ihnen zum Abschied. ¡°Passt auf euch auf ihr Verr¨¹ckten¡±, sagte er ihnen lachend hinterher und verschwand wieder in seine H¨¹tte. Zusammen reisten sie nun ¨¹ber die Ebenen Montrars, weiter in das Herrschaftsgebiet des Drofion B¨¹ndnis hinein. Die Sonne stand am Zenit und w?hrend die Gruppe ihren weg zur Elfenbibiliothek fortsetze blieb Tartarus stehen. ¡°Leute wohin gehen wir eigentlich?¡± ¡°Du wirst schon sehen Tartarus, folge uns einfach und wir lassen dich nicht zur¨¹ck¡±, entgegnete Ragnar k¨¹hl und bekam als Antwort ein Nicken von Tartarus. Arthur und Ragnar hatten sich mit Mia darauf geeinigt, ihm vorsichtshalber noch nichts von ihrem Plan zu erz?hlen. Arthur war schon skeptisch genug und auch f¨¹r Ragnar und Mia war es nicht ganz geheuer, mit einem Ork durch die Gegend zu schlendern. Mia erhob sich wieder in die L¨¹fte und flog etwas voraus. ¡°Ich glaube, ich habe etwas in der N?he gesehen, wartet hier bitte, dauert nicht lange¡±, sie flog los und kam nach kurzer Zeit wieder. ¡°Dort hinten befindet sich eine Karawane vielleicht k?nnten wir ja mitfahren¡± ¡°Klingt nach einer guten Idee, aber bist du dir sicher, dass sie uns mitnehmen w¨¹rden?¡±, fragte Ragnar ¡°Man kann es ja probieren¡±, meinte Arthur. Mia gab ihm recht, Ragnar gab nach und folgte Mia mit dem anderen im Schlepptau in Richtung Karawane. Sie ersp?hten die Karawane, die aus mehreren Kutschen bestand und sich die Stra?e entlang zog. Sie wurden von Pferden gezogen und eine Sogar von Rocs, diese meist Braun gefiederten V?gel, waren in den meisten F?llen Genau so gro? wie Orks und waren dazu noch ?u?erst gute Sprinter, die sich mithilfe ihrer Spitzen Schn?bel und Krallen Verteidigen konnten. Support the creativity of authors by visiting Royal Road for this novel and more.An der Karawane angekommen, streckte ein Bauer ihnen sofort einen Speer entgegen und musterte die Gruppe misstrauisch. ¡°Wer seid ihr und was macht dieser Ork bei euch?¡±, sagte der Mann und wich weiter an seine Kutsche heran, die Karawane hatte in der N?he des nahegelegenen Waldes f¨¹r eine Rast angehalten. ¡°Wir sind Gesandte des K?nigs und das ist Tartarus, ein ¨¹bergelaufener Ork, der unter unserer Verf¨¹gung steht.¡±, sagte Mia und reichte ihm zum Beweis das Siegel der K?nigsboten. ¡°Ein ¨¹bergelaufener Ork, so ein Quatsch habe ich schon lange nicht mehr geh?rt, aber ich will mich nicht mit dem K?nig anlegen, was wollt ihr hier?¡±, fragte der Mann immer noch skeptisch, wenigstens hatte er den Speer etwas gesenkt. ¡°Wir suchen eine Mitfahrgelegenheit¡±, sagte sie ¡°Wir haben leider nicht viel Geld dabei, aber wir bieten Schutz f¨¹r die Karawane an. ¡°Warum, denkt ihr, wir k?nnen uns nicht selbst gegen ein paar Goblins verteidigen.¡±, sagte der Mann abwertend. ¡°Auch gegen Orks?¡±, fragte Tartarus ¡°Was meinst du Monster?¡±, fragte der Mann und legte seine Hand wieder an den Speer. ¡°Ich war hier schon mal in der N?he zugeteilt, hier haben mehrere Leute aus meinem Lager mal eine Karawane ¨¹berfallen, ich kann euch eine andere Route vorschlagen, wenn ihr mir vertraut oder ich helfe euch, euch die Orks vom Hals zu halten.¡±, augmentierte Tartarus. Der Mann grummelte ¡°Bin leider nicht der Karawanenf¨¹hrer und der Typ ist Stur, wie sonst was, aber sobald ihr ihm helft und ihm Profit gibt, ist dem Typen alles Egal sogar Orks. Au?erdem k?nnt ihr gerne zum Alten Erinon gehen, dieser Gest?rte nimmt jeden auf. Aber wenn ihr ?rger macht, bohre ich euch meinen Speer pers?nlich in das Herz, egal ob K?nigsbote oder nicht¡±, sagte der Mann schlie?lich, wenn auch widerwillig. ¡°Danke f¨¹r ihre Gastfreundschaft¡±, sagte Mia widerwillig und verbeugte sich leicht, Ragnar und Arthur taten es ihr gleich und auch Tartarus tat es nach einem kurzen Moment des Z?gerns. ¡°Ach ja, der Typ hat die bunteste Kutsche hier und ist nicht zu verfehlen¡±, sagte der Mann und ging wieder in seinen Wagen hinein. Die Gruppe folgte den Anweisungen des Mannes und versuchte in der Menge der Kutschen und Humanon Erinons Wagen ausfindig zu machen. Dieser war wirklich nicht zu verfehlen, der von Rocs gezogene Planen Wagen war rot angestrichen und hatte mit Gelb das Zeichen Yasomas, ein Kreuz was von 2 H?nden getragen wurde, die so aussahen als w¨¹rden sie dir das Kreuz ¨¹berreichen, aufgemalt. Vorsichtig ?ffneten sie die Plane des Wagens und guckten hinein. In dem Wagen sa? ein etwas ?lterer Zwerg, er hatte einen ?u?erst langen Bart, der, als er auf dem Boden sa?, sich noch ein gutes St¨¹ck ¨¹ber den Boden erstreckte. Der Mann hatte eine Pfeife in der Hand, trug ein wahrscheinlich selbst gestricktes buntes Hemd und im ganzen Wagen roch es nach Rauch und Kr?utern. Er gr¨¹?te sie freundlich. ¡°Ah willkommen, was f¨¹hrt euch zu mir, wollt ihr euch der Karawane anschlie?en, meine Freunde.¡± ¡°Ja, das wollen wir, bis wir in der N?he der Akademie sind, dann steigen wir aus und laufen zu Fu? weiter.¡± Der Mann nickte ¡°Willkommen an Bord, ich bin Erinon¡±, sagte er schlie?lich und reichte ihnen allen die Hand. ¡°Und sie haben kein Problem, dass ein Ork in ihrem Wagen sitzt¡±, fragte Tartarus skeptisch, als er seine Hand sch¨¹ttelte. ¡°Nein keineswegs, wir sind alle S?hne Yasomas, wir sollten uns nicht sofort t?ten, weil man von denen abstammt, die Leid zuf¨¹gen. Ich wollte schon immer mal mit einem Ork reden der mich nicht sofort T?ten wollte, Lust mit mir eine zu Rauchen?¡±, fragte der Mann und hielt Tartarus eine Weitere Pfeife hin ?Eine Friedenspfeife k?nnte man es nennen¡°, sagte der alte Mann und ¨¹bergab ihm die Pfeife. Tartarus lachte ¡°Gerne¡±, er setzte sich gegen¨¹ber vom Zwerg hin und fing an, an der Pfeife zu ziehen. Danach kamen sie ins Gespr?ch und schienen Spa? zu haben. ¡°Schon ein witziger Anblick findet ihr nicht? Ein Ork und ein Zwerg, die gemeinsam ihren V?lker Zwist niederlassen, um sich der Pfeife hinzugeben.¡±, sagte Mia lachend, w?hrend sie sich hinsetzte und an die seite des Wagens lehnte. ¡°Ich mache mir mehr Sorgen, was in der Pfeife drin ist.¡±, sagte Ragnar skeptisch. ¡°Lass es uns herausfinden.¡±, sagte Arthur und gab ihm einen kleinen Sto? in die Seite, woraufhin ihm Ragnar auf den Hinterkopf klatschte. ¡°Sowas benebelt nur die Sinne, hast du nicht geh?rt die Karawane k?nnte ¨¹berfallen werden und wenn ich bei Feiern deinen Alkoholkonsum sehe wirst du dich wohl nicht zur¨¹ckhalten k?nnen, redest immer von Ehre aber l?sst dich dauerhaft volllaufen.¡±, mahnte in Ragnar an. ¡°Du bist manchmal echt langweilig.¡± ¡°Wachsam¡±, verbesserte ihn Ragnar ¡°Wohin zieht die Karawane eigentlich?¡±, fragte Mia ¡°Eigentlich unterschiedlich.¡±, erkl?rte Erinon und zog an der Pfeife, ehe er sie wieder zu Tartarus reichte. ¡°Die meisten von uns sind auf dem weg nach Astadun um nach Rendrar zu gelangen um den Ordensrittern Waren zu liefern. Ich jedoch und auch ein paar andere setzen unseren weg in Richtung Ordens Turm fort. Ihr wisst schon der Orden voller Magier und Politikern aus ganz Montrar, sie versuchen Frieden zu wahren und sich mit den anderen Kontinenten abzusprechen, erst letztens wurde ein Ordens Turm in Sorelia und Yarati errichtet.¡±, erkl?rte Erinon. ¡°Und was liefert ihr so wenn ich fragen darf?¡±, erkundigte sich Ragnar ¡°Farbe, Rubine und die Essenz von Feuergeistern, der Orden macht viel Forschung also denke ich sie brauchen es daf¨¹r, au?erdem werden Teile des Turmes gerade saniert also wird die Farbe wohl deshalb benutzt. Ich liefere gerne an den Orden da er Neutral ist und schon ?fters daf¨¹r sorgte das kein Krieg ausbricht, wir sollten den Mitgliedern ?fters unsere Dankbarkeit zeigen.¡±, erkl?rte er und nahm wieder die Pfeife entgegen. ¡°Wie lange seit ihr schon teil der Karawane.¡± fragte Arthur hinterher. ¡°Seit Ungef?hr 10 Jahren, vorher habe ich als Kerzenmacher und Kr?uterverk?ufer gearbeitet nun in meinen letzen Jahren zieht es mich in die Welt und ich verkaufe Waren von meinem Sohn, er ist ein gro?er Gesch?ftsmann in Drofion der mich den Karawanen Leitern vorstellte. ¡°Wer leitet die Karawanen?¡±, fuhr Arthur fort. ¡°Miron, ein gieriger aber eigentlich gut herziger Typ er ist ebenfalls bekannter meines Sohnes und arbeitet f¨¹r einen adligen Namens Tariore, ich hatte so meinen Kontakt mit ihm er ist sehr geizig macht aber eine Menge geld da alle Waren versteuert sind.¡±, Erinon wollte fortfahren doch h?rte eine Glocke erklingen. "Gut, das ist das Zeichen, dass wir weiterfahren, wir k?nnen gleich noch reden, ich muss meine beiden Gef?hrten zum laufen bringen. Ihr k?nnt ¨¹brigens die Pfeife noch benutzen¡±, erkl?rte Erinon und ging nach drau?en zu seinen beiden Zugtieren. So zog der Tag langsam vorbei und es wurde schneller als gedacht Abend, Tartarus und Mia nahmen noch etwas von der Pfeife, w?hrend der Zwerg mit den Rocs als seine treuen Reittiere weiter ¨¹ber die Ebenen zog. Nach einer Weile, in der die Karawane in Richtung Sonnenuntergang zog, und bald ihre n?chste Rast einlegen w¨¹rde, ert?nte ein panischer Schrei. ¡°Wir werden angegriffen, an die Waffen verteidigt die Waren, Pl¨¹nderer sind auf dem Weg zur Karawane.¡±, ert?nte es von drau?en und sie h?rten mehrere Humanon die hastig zwischen den W?gen entlang huschten. Ragnar und Arthur sprangen aus dem Wagen, um sich eine bessere Sicht ¨¹ber die Situation zu erhaschen, dicht gefolgt von Tartarus und Mia gingen sie aus dem Schutz der Karawane hinaus und guckten in die Ferne, aus denen die Angreifer kamen. Und Tats?chlich, n?hrten sich ihnen mehrere Goblins von den H¨¹geln westlich aus und als w?ren diese L?stigen Wesen nicht schon genug, waren auch noch ein paar Orks mit Orangener Gesichtsbemalung in ihrer Begleitschaft. Die Pl¨¹nderer st¨¹rmten wie wilde auf die Karawane zu, die gerade mal f¨¹nf Kopf hohen Gr¨¹nen, bis Grauen Wesen, waren mit Dolchen und Speeren bewaffnet und lie?en ein schrilles Grunzen von sich. Hinter den Gef?hrten machten sich die ersten Sch¨¹tzen der Karawane bereit, auf die Feinde zu schie?en, sobald sie nah genug an ihre Position herankamen. Als dies geschah, sauste eine Salve Pfeile auf die Goblins und traf einen Gro?teil der anst¨¹rmenden Feinde. Die restlichen Goblins warfen ihre Speere in Richtung der Karawane und durchbohrten mehrere Planwagen. W?hrend die recht unbeschadeten Orks in Richtung Karawane st¨¹rmten und anfingen die Wachen anzugreifen. ¡°Mia Tartarus? Tartarus, wo zur H?lle rennst du hin!¡°, setzte Ragnar seinen eigentlichen Plan an, doch Tartarus ein Teil seines Planes rannte einfach vor in Richtung der Orks, Ragnar erkannte sein Gesicht nicht und zweifelte an der Glaubhaftigkeit des Orks. Er wollte beinahe den Sch¨¹tzen ein Signal geben, auf ihn zu schie?en, da er dachte Tartarus w¨¹rde nun zu den Gegnern ¨¹berlaufen, doch war ¨¹berrascht, als er sofort seine Axt gegen einen der beiden Orks schwang. ¡°Hey, wenn das nicht Tartarus ist¡°, sagte Rovdjur und wich seinem Hieb aus. ¡°Was machst du hier!¡°, fragte Tartarus in Rage ¡°Wei?t du, wir wollten eigentlich Jagen aber dann haben wir diese Karawane und die Goblins gefunden, wahnsinnig was sie alles so f¨¹r Gold machen oder? W¨¹rde aber mal zu deinen Freunden gucken.¡°, meinte Rovdjur. Zu der ¨¹berraschung von Mia und Arthur, die bei der Karawane geblieben waren, st¨¹rmten mehrere Orks aus dem Wald hinaus und griffen aus dem Hinterhalt an. ¡°Wei?t du Tartarus?¡°, setzte Rovdjur an ?Du schuldest mir noch einen Kampf nach dem hier.¡°, er zeigte auf seine Gebrochene Nase ?Und au?erdem hast du Meetnaks Bruder get?tet, wie w?re es, du l?sst dich einfach T?ten damit wir dich in zwei Hacken k?nnen und wir beide Spa? mit deinem Verschissen K?rper haben! Verrecke Endlich Abschaum!¡°, schrie ihn Rovdjur an, Meetnak kam hinzu und beide st¨¹rmten auf ihn. Tartarus konnte Rovdjurs Schlag entgehen, doch Meetnak w¨¹rde ihn von der Seite erwischen und treffen, jedoch stellte sich eine Person sch¨¹tzend vor ihn und wehrte den Schlag ab, es war Ragnar. ¡°Dein Gl¨¹ck, dass du uns nicht verraten hast, damit Arthur mir sp?ter keinen Vortrag ¨¹ber Ehre h?lt, greife ich dir mal unter die Arme.¡° ¡°Hey, das ist nicht fair¡±, sagte Meetnak w¨¹tend und blickte Ragnar an. Ragnar starrte zur¨¹ck, er war immer noch um einiges gr??er als Meetnak, Tartarus war etwas kleiner und sein Gegen¨¹ber etwas Gr??er. Jedoch fing Ragnar an, Meetnak mit seinem Blick einzusch¨¹chtern, was einigerma?en zu funktionieren schien. ¡°D-Denkst du wirklich, ich habe Angst vor dir?¡°, entgegnete Meetnak und st¨¹rmte auf Ragnar zu, Ragnar wechselte Entspannt auf die Stumpfe Seite des Hammers und schlug ihn Meetnak in die Brust, er spuckte Blut und Ragnar konnte das Brechen mehrere Rippen h?ren. Meetnak hingegen, wich zu Ragnars entsetzen kaum zur¨¹ck und schwang ihm seine Axt entgegen und streifte ihn an den Schultern, erst jetzt bemerkte Ragnar das braune Leuchten an seiner Brust. Meetnak lachte. ¡°Hast du es gemerkt?¡°, l?chelte Meetnak ihn h?misch an ?Die Aura des Schutzes hat mich gesch¨¹tzt, dachtest wohl nicht, dass ich Magie anwenden kann.¡° ¡°Gewiss¡°, versicherte Ragnar und wechselte die Seite seines Hammers. Ragnar griff ihn erneut an doch sprang zur Meetnaks ¨¹berraschung zur¨¹ck und spie Feuer auf ihn, Meetnak konnte das Feuer noch Rechtzeitig von ihm L?schen, doch das war nicht Ragnars Plan er sprintete auf ihn zu und rammte ihn seinen Hammer in sein Gesicht, daraufhin sank er Leblos zu Boden. Tartarus k?mpfte in der Zwischenzeit gegen Rovdjur, sie waren sich recht gleich auf, jedoch war Rovdjur flinker und Tartarus tat sich schwer seinen Angriffen auszuweichen oder sie zu blockieren. Rovdjur lachte ihn h?misch an ?Hey Hey Hey, was ist denn Los Tartarus so ist das doch langweilig¡±,blutr¨¹nstig lachte er auf und schlug weiter auf ihn ein. Tartarus blieb still. ¡°Mach doch mal was, du Langweiler!¡°, fuhr er ihn an und schlug noch h?rter zu, darauf hatte Tartarus gewartet und er duckte sich, Tartarus war zwar nicht der hellste, aber er wusste das Rovdjur all seine Deckung verlor sobald er k?mpfte, er kam in einen Rausch, F¨¹r Milizen und die meisten S?ldner war er meistens Gef?hrlich aber nicht f¨¹r Leute wie ihn. Deshalb wusste er das er schnell seine Deckung verlieren w¨¹rde und er ihn nun besiegt hatte, als seine Axt ¨¹ber Tartarus weg glitt, stand Tartarus auf und zog seine Axt dabei auf den Weg nach oben und schlitzte seinem Gegner somit die Brust auf, es geschah so schnell das Rovdjur gar nicht mitbekam wie ihm geschah. Danach hatte er es geschafft, er guckte zu Ragnar, sein Kamerad hatte ihm geholfen, sich etwas sicher zu f¨¹hlen, er hoffte, keinen Orks mehr ¨¹ber den Weg kommen zu m¨¹ssen, daf¨¹r war er ihm dankbar. Er guckte in Richtung Karawane, Mia und Arthur hatten es geschafft der Karawane die Hilfe zu geben, die sie brauchten, um den Angriff einigerma?en gut zu ¨¹berstehen. ¡°Danke Ragnar¡°, sagte Tartarus, das war wohl das erste Mal, dass sich jemand bei ihm bedankte ¡°Was ist mit deiner Schulter?"¡°, fragte er hinterher ¡°Ach nichts, tun deine Verb?nde noch weh¡°, sagte Ragnar gelassen, seine Wunde k?nnte man wahrscheinlich auch am besten nur mit einem schnellen Verband heilen. ¡°Sie taten weh aber es geht¡°, sagte Tartarus nur ¡°Gut¡°, sagt Ragnar und ging zufrieden auf Tartarus zu. ¡°Komm wir gehen wieder zu den anderen.¡° ¡°Hey, warum trittst du mich jetzt?¡°, fragte Ragnar. ¡°Wegen der Sache bei Reiner¡°, sagte Tartarus nur k¨¹hl. ¡°Hey du hast zwar gut gek?mpft aber Skeptisch bin ich immer noch.¡°, mahnte ihn Ragnar ab ¡°Wenn du meinst¡°, sagte Tartarus genervt. ¡°Tu nicht so genervt, Hey, h?rst du mir ¨¹berhaupt zu?¡° Sie hatten es geschafft, die Karawane war sicher, als Ragnar und Tartarus zur¨¹ck zur Karawane gingen, kamen ihnen Mia und ein etwas ?lterer Mann, in einer Lederr¨¹stung und mit Augenklappe auf sie zu.. Er hatte braune kurze Haare und steckte gerade sein blutiges Eisenschwert weg. ¡°Ich bin sehr ¨¹berrascht und dankbar, dass ihr fremden unserer Karawanen Gemeinschaft helfen konntet.¡±, sagte der Mann gl¨¹cklich. ¡°Ich bin der Anf¨¹hrer dieser Karawane Miron.¡± ¡°Freut mich sie kennenzulernen¡°, entgegnete Ragnar ?Wissen Sie, wo mein Sch¨¹ler ist?¡°, fragte er hinterher. ¡°Der braunhaarige Bursche? Der hilft den verletzten Arbeitern, wir haben nur wenige Verluste und Verletzte erlitten daf¨¹r meinen gr??ten Dank, kann ich euch als Gegenleistung irgendwie behilflich sein?¡° Ragnar ¨¹berlegte kurz ¡°Etwas Verb?nde und Proviant k?nnten nicht schaden und danke f¨¹r ihre Gastfreundschaft¡°, bedankt er sich ¡°Nein ich muss ihnen danken, dank ihnen ist meine Fracht gesichert worden, ihr habt uns wirklich geholfen, deshalb helfe ich ihnen gerne.¡°, sagte Miron. Mia kam zu Ragnar ¡°K?nnen wir noch ein paar M?ntel mitnehmen¡°, fragte ihn Mia Ragnar nickte und auch Miron verstand die Bitte und ging wieder zur¨¹ck zur Karawane, nun kam auch Arthur wieder zu den anderen dreien und erkundigte sich bei seinen Gef?hrten. ¡°Wie ist es bei euch gelaufen?"¡°, fragte Arthur ¡°Wir haben keinen verloren.¡°, best?tigte Ragnar ¡°Wir auch nicht nur schwer verletzte, die bald in professionelle Behandlung kommen.¡± ¡°Ich bin stolz auf euch, Arthur und Mia. ¡°Wirklich?¡±, fragte Mia ¨¹berrascht ¡°Wenn ich Miron so sehe wei? ich das ihr euer bestes getan habt um die Leute zu sch¨¹tzen die sich nicht verteidigen k?nnen, das gilt auch f¨¹r dich Tartarus, du hast deine Waffen gehoben um dich zu R?chen aber auch um Leute zu sch¨¹tzen, ¨¹bernehme dich nicht mit Hass sondern achte auf das wichtige. Wir m¨¹ssen das alle lernen.¡±, erkl?rte Ragnar Tartarus nickte Verst?ndnisvoll. Arthur l?chelte ¡°Also was nun?¡±, fragte Mia neugierig. ¡°Wir ziehen weiter zur Akademie, Miron ist so nett und gibt uns etwas Proviant, Verb?nde und M?ntel, wir ziehen dann nun alleine weiter, die Karawane wird sich eh aufteilen dann werden wir das auch tun.¡°, erkl?rte Ragnar Arthur und die anderen nickten, Miron kam wieder und gab ihn ihre Ressourcen, um die sie baten. "Hier sind die Sachen um die ihr mich gebeten habt, ich w¨¹nsche euch noch eine angenehme reise und wer wei?, vielleicht l?uft man sich nochmal ¨¹ber den weg.", erkl?rte Miron mit einem L?cheln und schlug Ragnar in die H?nde. "Ebenfalls, danke f¨¹r ihre Gastfreundlichkeit.", entgegnete Ragnar "Nichts zu danken mein Gesch?ft bleibt dank euch erhalten." Danach verabschiedete sich die Gruppe dankbar und zog zu viert weiter in Richtung der Montrar Akademie, der zweitgr??ten Akademie in ganz Slogern. Chapter 4 Die Gef?hrten waren endlich an dem ersten Ziel ihrer Reise angekommen, die Montrar Akademie, ein Ort, in dem die Politik und Herkunft keine Rolle spielte und in der nur der Wille zum verstehen dieser Welt und der Magie wichtig war. Sie standen nun vor den Toren der Akademie, zwar war dies ein Ort der Freiheit, aber ohne etwas Kontrolle und Papiere konnte die Akademie leider nicht vom Drofion B¨¹ndnis weiter gew?hrt werden. Sie warteten das sie zur Kontrolle dran waren, Tartarus hatte sich den Mantel den sie von der Karawane geschenkt bekommen hatten umgelegt und starrte zu Boden, zwar war ein Mantel nicht die beste Verkleidung, jedoch hatte Mia einen Plan, falls das Verkleiden nicht funktionierte. Der mit Stroh beladene Viehkarren vor ihnen, wurde nach einer langen Diskussion zwischen den Wachen und dem Karrenf¨¹hrer endlich durchgelassen und sie konnten nach vorne zu den Wachen treten. ¡°Einreise Papiere oder andere Ausweise bitte.¡±, sagte eine Wache zu ihnen. Sein Kollege guckte zu ihm r¨¹ber und fokussierte danach Tartarus mit seinem Blick. Beide Wachen trugen einen Eisenhut und waren in ein blaues Wams gekleidet, das von einer Brustplatte ¨¹berdeckt wurde. Die Stimme des Beobachters fiel ein, als Mia gerade ihr Siegel vorzeigen wollte. ¡°Mein Lieber Herr oder Dame unter dem Mantel, aus Sicherheitsgr¨¹nden bitte ich sie einmal ihren Mantel abzunehmen.¡± ¡°Das geht leider nicht, bei meinem Begleiter handelt es sich um Microchiroptera, einem Fledermaus Menschen, diese gibt es n?mlich nicht nur auf Skaror, sondern auch in den H?hlen hier in Montrar zu finden. Leider sind sie empfindlich gegen Sonnenlicht.¡±, sagte Mia rasch, w?hrend sich Arthur fragte, wie viel sie in ihrer Langeweile ¨¹ber die Welt gelesen und gelernt hatte. Aber er war gl¨¹cklich dar¨¹ber, sie auf ihrer Seite zu haben falls so etwas funktionieren w¨¹rde, jemand der Ahnung ¨¹ber die verschiedenen V?lker Slogerns hatte k?nnte n¨¹tzlich werden. ¡°Dann d¨¹rfte ich doch bestimmt n?herkommen, damit ich die Kapuze nicht abziehen muss, oder?¡±, der Mann beugte sich langsam zu Tartarus hin¨¹ber. Mia stellte sich vor Tartarus ¡°Wie k?nnt ihr es wagen die Befehle einer H?heren Autorit?t zu st?ren¡± ¡°Sie eine h?here Autorit?t?¡±, fragte die Wache ¡°Und ich bin der Verlorene Sohn des K?nigs.¡± Er wollte sie wegsto?en, doch h?rte auf, als sie ihm das Zeichen des K?nigs Boten entgegen hielt.. Die Wache hielt inne, als sie das Zeichen genauer begutachtete, danach verbeugte sie sich rasch. Mia stand mit einem strengen Blick vor ihm. ¡°Vertrauen sie den K?niglichen Boten etwa nicht?¡°, fragte Mia k¨¹hl. Die Wache stotterte. ?N-Nein. Ich entschuldige mich aufrichtig f¨¹r mein Fehlverhalten und das ich die wichtige Kunde aufgehalten habe, m?get ihr und euer Gefolge Sicher passieren, ich werde meinem Vorgesetzten sp?ter sicherlich ¨¹ber mein Fehlverhalten berichten.¡±, sagte die Wache schlie?lich und verbeugte sich noch tiefer. ¡°Das m¨¹sst ihr nicht. Kommt Jungs, wir ziehen weiter¡± ¡°Ihr seid so Gn?dig meine Dame.¡±, sagte die Wache und Mia und die anderen zogen an den Wachen vorbei hinein in das Gel?nde der Akademie. Als sie etwas Abstand zu den Wachen bekommen hatten, beugte sich Arthur zu Mia r¨¹ber ¡°Ich h?tte nicht gedacht, dass das funktioniert, du steckst voller ¨¹berraschungen.¡° ¡°Zugegeben stimmt das wohl.¡°, gab Ragnar zur¨¹ck. ¡°Danke ihr beiden¡°, bedankte sich Mia mit einem l?cheln, trotzdem war sie nicht wirklich stolz auf ihr Siegel. Aus Sicherheitsgr¨¹nden entschied sich Tartarus Mia sp?ter zu danken, da sie langsam auf dem Innenhof der Akademie ankam und immer mehr Leute in ihre N?he kamen. Im Innenhof angekommen, konnte sich die Gruppe endlich einen genaueren Blick ¨¹ber das Gel?nde verschaffen. Die ?u?eren Mauern sicherten zahlreiche St?nde, in denen allerhand exotischer Waren verkauft wurden, Zelte von Wahrsagern waren aufgestellt und mehre Trechnas wurden als Zugtiere f¨¹r H?ndler benutzt. Der Hauptweg, auf dem sie standen, f¨¹hrte geradewegs zum Hauptgeb?ude der Akademie, ein alten Schloss, das fr¨¹her als Au?enposten der Menschen benutzt wurde und nun restauriert wurde, um als Akademie Geb?ude zu dienen. Hinter den Zinnen und T¨¹rmen der Burg ragte eine Glaskuppel heraus, durch die ein goldenes Fernrohr in die Luft starrte die den Zerbrochenen Mond anguckte welcher zu jeder Zeit Sichtbar war. Der weg zweigte kurz vor der Akademie in zwei weitere Richtungen ab, einer der Wege f¨¹hrte zum Trainingsgel?nde der Akademie, vor dem noch eine Taverne stand. Der andere Weg f¨¹hrte sie in Richtung weiterer St?nde und somit mehr Trubel, deshalb entschieden sie sich f¨¹r die Akademie, sie mussten noch Reiners Brief abgeben und dazu diesen Somal aufsuchen. Im Geb?ude angekommen wurden sie mit einem kleinen Flur begr¨¹?t, der in eine Gro?e Halle nach vorne abwich und Rechts und Links, in ein paar Treppen Stufen m¨¹ndete, die wiederum in einen weiteren Flur f¨¹hrten, an dessen Ende eine Wendeltreppe noch weiter nach oben f¨¹hrte. Der ganze Innenraum war mit Marmor gebaut worden und wurde durch mehrere Kerzenst?nder und Kronleuchtern erhellt. ¡°Wohin nun?¡±, fragte Arthur in die Gruppe. ¡°Ja nach oben, wohin sonst?¡±, antwortete Tartarus leise ¡°Wo nach oben, Rechts oder Links? Sei still, wenn du unter dem Mantel nichts siehst.¡±, entgegnete Arthur. ¡°Kann ich euch irgendwie behilflich sein?¡±, ert?nte die Stimme einer ?lteren Zwergen Frau, die von der linken Treppe aus kam. Als sie sich alle nach Links drehten, au?er Tartarus der sich auf die rechte Seite drehte, erkannten sie eine ?ltere Zwergen Frau, die ihnen h?flich zu l?chelte. Ihr graues Haar lag zerzaust auf ihrem Kopf und versperrte die Sicht auf einem ihrer braunen Augen und die Brille mit goldenen Tr?gern. Sie hielt mehrere B¨¹cher unter ihren Armen die, soweit die Gruppe urteilen konnte, ¨¹ber Pflanzen und Heilkr?uter handelten, was logisch war, da sie eine Lehrerin f¨¹r Botanik war, wie es ihr Gr¨¹ner Mantel auf dem ein Goldener Baum abgebildet war Verriet. ¡°Sind sie verheiratet?", fragte Ragnar die Frau sofort. ¡°Ragnar das kannst du doch nicht einfach so zuerst fragen!¡± fuhr in Mia an ¡°Mit Reiner Rotbart.¡°, fuhr er fort ¡°Das macht es nicht besser !¡°, hackte Mia nach ¡°Ach das ist doch kein Problem.¡±, sagte die Zwergin ¡°Typisch Drachengeborene, ein sehr direktes Volk, wenn man unsere Sitten mit ihnen vergleicht. Von dem, was ich gelernt habe, wird die Heirat bei ihnen nicht so hoch angesehen wie bei den anderen V?lkern. Aber es ist sehr lange her, dass mich jemand auf ihn ansprach, hat mein alter Sturkopf wieder irgendetwas angestellt?¡±,fragte sie mit einem L?cheln. ¡°Nein das ist es nicht, er hat uns sogar sehr geholfen.¡±, entgegnete Ragnar ¡°Aber er bat uns, ihnen das hier zu geben.¡±, er kramte den Brief heraus und ¨¹berreichte ihn ihr. Sie las die Vorderseite des Briefes laut vor, w?hrend Mia und Ragnar ihr die B¨¹cher abnahmen. ¡°Von Reiner f¨¹r Gerda, sowas habe ich lange nicht mehr bekommen.¡±, sie verstaute den Brief sicher und wollte ihre B¨¹cher wieder an sich nehmen. ¡°Danke euch Vielmals, ich werde nach dem ich hier fertig bin und die B¨¹cher zu Somal in seine Bibliothek gebracht habe, was auch immer in dem Brief stehen mag, nachgehen.¡± ¡°Kein Problem, wir wollen auch zu Somal.¡±, sagte Arthur ¡°Na dann k?nnen wir zusammen gehen, was wollt ihr bei ihm, wenn ich fragen darf?¡±, fragte Gerda ¡°Genauso privat wie ihr Brief. ¡°, antwortete Ragnar nur und nahm Gerda ein paar B¨¹cher ab. Gerda nickte nur. Ragnar h?tte glauben k?nnen, dass sie wusste, dass sie f¨¹r mehr hier waren, sie wirkte schlau genug um zu wissen, was ein Drachengeborener hier vor haben k?nnte, jedoch w¨¹rde sie es nicht aussprechen und somit keine Gefahr f¨¹r ihre Operationen darstellen. Nach einem etwas l?ngeren Marsch die Treppen hinauf, die f¨¹r alle au?er Gerda anstrengend schienen waren sie bei Somals Turm angekommen. Gerda klopfte an die T¨¹r und trat kurze Zeit sp?ter ein, Somal schien zu wissen das sie kahm, er stand angelehnt vor seinem Schreibtisch und hatte gerade eine Bibel Yasomas weggelegt. ¡°Sei gegr¨¹?t Somal, wie du siehst, habe ich ein paar nette Leute mitgebracht und auch deine B¨¹cher.¡±, begr¨¹?te Gerda ihn l?chelnd und zeigte auf ihre Helfer. Somal war in einem violetten Gewand gekleidet, auf dem mehrere Sternbilder abgebildet waren, anders als Gerda war sein graues langes Haar nach hinten gebunden, so dass man die Zeichen seiner Robe voll erkennen konnte. Im Raum roch es nach Parf¨¹m, und auch Somal sah so aus, als h?tte er sich frische Salbe aufgelegt um J¨¹nger zu wirken. ¡°Ich habe nicht wirklich um Besuch gebeten, aber was kann man schon machen, wenn jeder hier reinplatzen kann.¡±, sagte Somal leicht genervt. ¡°Legt die B¨¹cher einfach neben mir ab.¡°. sagte er und setzte sich auf den Tisch. Ragnar gehorchte und legte die B¨¹cher auf einen weniger sortiert aussehenden Haufen von alten B¨¹chern ab. Support creative writers by reading their stories on Royal Road, not stolen versions.¡°Das wird ein Spa?, dass alles vern¨¹nftig zu sortieren.¡±, er seufzte ¡°Also, was wollt ihr hier oben?¡±, fuhr Somal fort. Gerda hatte in der Zwischenzeit mit einem letzten Winken den Raum schon verlassen, Somal entgegnete nur kurz und wandte sich dann wieder zur Gruppe als er sich mit der rechten Hand seinen Kopf st¨¹tze, auf eine Antwort wartend. ¡°Reiner hat dich empfohlen, wir brauchen deine Hilfe¡±, sagte Ragnar ¡°Bei was und woher kennt ihr meinen alten Freund ¨¹berhaupt?¡± Mia kam hervor und zeigte ihm das Boten Siegel ¡°Wir wollen Infos ¨¹ber die Oni Kugeln und wir kennen Reiner, da er uns eine Nacht bei sich ¨¹bernachten lassen lie?.¡° ¡°Ich muss euch entt?uschen, ich habe keine Infos ¨¹ber dieses ketzerische Werk.¡°, sagte Somal. ¡°Ketzerisch?¡°, fragte Ragnar aufgebracht, er hoffte, sich zu verh?ren. ¡°Ja, Ketzerisch?¡±, sagte Somal k¨¹hl. ¡°Das k?nnen sie doch nicht ¨¹ber unsere Religion sagen!¡°, sagte Arthur aufgebracht. ¡°Doch und du tust mir leid, Junge, wie es aussiehst, bist du ein Halbhumanon, respektieren dich die anderen Drachengeborenen ¨¹berhaupt so? Wenn ihr nichts habt, was mich interessiert, verschwindet.¡° Arthur traf die Beleidigung tief, gerne w¨¹rde er ihm eine Auswischen, aber sie w¨¹rden Probleme bekommen, w¨¹rden sie dies tun. Aber recht hatte er, es war nicht einfach f¨¹r Arthur akzeptiert zu werden, dass Asmodius ihm ¨¹berhaupt erlaubte Ragnar zu helfen, war eine gro?e Ehre, die anderen Drachengeborenen hielten jedoch nicht wirklich was von ihm aber lie?en ihn in ruhe aufgrund des Rufes den sein Vater genossen hatte, er war ebenfalls ein W?chter des Drachengottes und guter Freund Richards gewesen. ¡°Wir haben was¡°, sagte Ragnar, wenn auch widerwillig, und ¨¹bergab Somal das Buch. Arthur war sein Sch¨¹tzling, sonst w¨¹rde Ragnar w¨¹tend werden, wenn jemand Arthur so beleidigen w¨¹rde, Halbhumanon war eine harte Beleidigung in Slogern und Arthur war ¨¹berrascht, wie ruhig sein Meister blieb. Somal studierte die Seiten des Buches sorgf?ltig, lie? seine Augen ¨¹ber das Papier gleiten und verzog sie mit jeder Seite enger zusammen, er grummelte. ¡°Wo bei Yasoma habt ihr dieses ketzerische Werk her¡±, fragte er angespannt. ¡°In den Ebenen zwischen Drofion und dem Drachengebirge bei einer ihrer Sch¨¹ler, ein junges Menschen M?dchen, get?tet von Kultisten die das Zeichen der Unterwelt auf ihre Stirn einritzen¡±, sagte Ragnar ernst Somal schaute grimmig in die Gruppe ¡°Und ihr wollt nun meine Hilfe?¡°, Somal seufzte ¡°Sie war wirklich eine gute Sch¨¹lerin, Victoria hatte wirklich Potential, falls es sich um den verschwundenen Sch¨¹ler aus der Obersten Klasse handelte, der schon l?nger verschwunden ist und nicht mehr zu meinem Unterricht gekommen ist. ¡°Wissen sie wer es getan haben k?nnte?¡°, fragte Arthur ¡°Nein, ich habe leider keine Ahnung, aber das Buch hier.¡±, er hielt er demonstrativ in die H?he. ¡°Bringt mich langsam zum Denken, dass hier etwas faul ist, das k?nntet ihr bestimmt den Heiligen Rittern zeigen und sie w¨¹rde sofort mehr damit anfangen k?nnen.¡±, antwortete Somal. ¡°Wo finden wir diese Heiligen Ritter¡°, fragte Ragnar ¡°Auf Rendrar ist ihr Hauptquartier, aber in Helgria findet ihr sie auch, wie die Inquisitoren in jeder gro?en Stadt, von diesen Spinnern solltet ihr euch lieber fernhalten.¡° ¡°Danke f¨¹r eure Auskunft¡±, sagte Mia ¡°Eines noch.¡°, er hob den Finger und lie? einen Windhauch durch den Raum gleiten, der die Kapuze von Tartarus Mantel nach hinten gleiten lie?. ¡°Ich habe es mir Gedacht¡±, sagte Somal gelassen ¡°Wir k?nnen das erkl?ren¡±, wollte Tartarus starten. ¡°Schon okay, dass das bis jetzt keinem Aufgefallen ist, ist bemerkenswert, kaum zu glauben was das Boten Siegel f¨¹r eine Macht hat. Jedoch wei?t du schon, dass ich dich nun verhaften Gefangen nehmen d¨¹rfte wegen dem L¨¹gen Harpyie?¡° ¡°Mein Name ist Mia.¡°, sie stockte ¡°Und ich wei?.¡° sagte sie Verlegen. ¡°Aber ich halte nicht viel von dem Krieg, der wahre Feind ist das Ungleichgewicht der G?tter und anscheinend kann so etwas¡°, er zeigte erneut das Buch ¡°Dazu f¨¹hren, deshalb m¨¹ssen wir was dagegen unternehmen und ich glaube das du schlau genug bist um das zu verstehen oder Mia?¡°, fragte er woraufhin sie nickte. ¡°Deshalb bin ich mal so nett und tue euch einen gefallen, ist bestimmt spannender als immer nur B¨¹cher zu sortieren, wir treffen uns morgen, wenn die Sonne am Zenit steht bei Sanius Laden, ihr k?nnt ihn nicht ¨¹bersehen. ¡°Was machen wir dort?¡°, fragte Arthur ¡°Du wirst sehen, und jetzt geht ich muss noch Sachen sortieren, und Ork du kannst die Kapuze runter lassen, Orks sind hier erlaubt, ob du es glaubst oder nicht, verhalte dich aber vern¨¹nftig, Kapiert?¡°, fragte er. ¡°Ja, das werde ich, ich bin nicht so wie die anderen Orks, m¨¹sst ihr wissen¡°, sagte er. Somal l?chelte kurz ¡°Das glaube ich¡°, sagte er gelassen und musterte ihn, war er vertraut damit, warum Tartarus anders war. Die Gruppe verabschiedete sich und ging wieder in Richtung Campus. ¡°Was nun?¡°, fragte Mia, als sie die Stufen des Turms wieder runter gingen. ¡°Wir befolgen seine Befehle, Ich bin zwar skeptisch und wei? nicht recht, ob es eine gute Idee war ihm alles zu erz?hlen, aber ich denke wir k?nnen Reiners Empfehlung trauen, sie scheinen sich zu kennen, vielleicht k?nnen wir Morgen ja mehr ¨¹ber die beiden herausfinden.¡±, antwortete Ragnar ¡°Klingt Plausibel¡±, sagte Mia nachdenklich ¡°Hey Tartarus willst du nicht wieder deine Kapuze aufsetzen.¡± Tartarus blieb stehen und schaute sie an ¡°Warum sollte ich, eine streng aussehende Elfe aus dem Drofion B¨¹ndnis hat mich nicht als Monster beleidigt, ich habe kein Grund mich hier weiter zu verstecken, au?erdem kratzt die Kapuze¡±, sagte er schlie?lich, drehte sich wieder um und folgte Arthur weiter die Treppe hinunter Mia l?chelte ihm hinterher ¡°Verstanden.¡±, sie folgte Arthur ebenfalls weiter hinunter, Ragnar bildete das Letzte Glied. Sie kamen wieder auf dem Gel?nde an , mehrere Sch¨¹ler kamen ihnen entgegen, sie redeten gespannt davon, dass bald das Wochenende anstehen m?ge und unterhielten sich ¨¹ber kommende F?cher, Schularbeiten und dass sie am Wochenende ihre Eltern besuchen w¨¹rden. Keiner der Gruppe au?er Mia schenkte ihnen kurz Beachtung, da Arthur, Tartarus und Ragnar sp?ter davon ¨¹berzeugte, dass sie sich einen Feuerspucker und seine Zirkus Kollegen anschauen sollten. Tartarus schien wie Arthur ¨¹berrascht, dass ein Mensch Feuer spucken konnte, aber wurden schnell von Ragnar aufgekl?rt, dass es sich um einfache Tricks handelte um sie zu t?uschen. Sie gingen also weiter in Richtung Gasthaus, welches sie am Ende des Weges zuvor erhascht hatten. Ragnar trat als erstes in die Taverne hinein, der Raum war zur Mittagszeit noch recht leer trotzdem sa?en in der Taverne Vertreter mehrerer V?lker, darunter auch Tiermenschen zwei Nagea, Halb Mensch Halb Schlange, die Arthur und Ragnar B?se anstarrte, da die Wassermenschen und die Drachengeborenen schon seit langen einen Glaubenskonflikt hatten, sie ignorierten sie aber und gingen in Richtung Theke. Der Barkeeper ein muskelbepackter Mensch, schaute die Gruppe misstrauisch an. ¡°Was kann ich f¨¹r euch tun?¡°, fragte der Mann ¡°Wir h?tten gerne 4 Zimmer f¨¹r die Nacht.¡°, antwortete Mia f¨¹r Ragnar und legte ihr letztes Geld auf den Tisch. Der Barkeeper und auch die anderen G?ste gaben Tartarus erneut einen b?sen Blick und wandten sich wieder weg, als der Barkeeper vier Zimmerschl¨¹ssel auf den Tresen legte. ¡°Viel Spa? noch im Gasthaus.¡±, sagte der Besitzer, er z?gerte kurz. ¡°Auch du Ork. ¨¹brigens kleiner Tipp am Abend wird ?fters mal einer ausgegeben.¡± Tartarus gab ihm ein L?cheln und ging danach mit Mia noch etwas das Gel?nde erkunden, Ragnar und Arthur kam sp?ter nach, zusammen Verbrachten sie den restlichen Tag, guckten sich ein paar Nette Shows an, sahen ab und zu Gerda in einer Art H?ngegarten und genossen die Pause, die sich ihnen bot, noch weiterhin im Gasthaus. Angetrunken lie? sich vor allem Tartarus ins Bett fallen und schlief so gut wie lange nicht mehr. W?hrenddessen sa? Byras gelangweilt in seinem B¨¹ro, es war mittlerweile schon Abend und das Oberhaupt des Ordens hatte nicht viel zu tun, er ging in seinem Zimmer auf und ab, die Fracht war immer noch nicht angekommen. Er wartete immer noch gespannt, wann seine Spione endlich den Aufenthaltsort von Reiner, Isaac und Wenston herausfinden w¨¹rden, vielleicht w¨¹rde er irgendwann seinen alten Freunden einen Besuch abstatten und wer wei? vielleicht w¨¹rde er nachdem er fertig war den Schmied wieder sehen. Chapter 5 Tartarus blutige Verb?nde lagen auf dem Boden seines Zimmers. Er hatte sie vor dem Schlafen gehen, von seinen Wunden abgezogen und war dann sofort eingeschlafen. Dort, wo es zuvor noch geblutet hatte, waren nur noch kleinere Schrammen zu vermerken. Zu Tartarus Gl¨¹ck, heilten sich Orks um einiges schneller als andere V?lker, ihre starke Regeneration machte sie deshalb zu solch gef¨¹rchteten Kriegern. Die ersten Lichtstrahlen kamen nun auch durch das Fenster und die alten vorh?nge in sein Zimmer hinein, und hatten ihn in k¨¹rzester Zeit schon geweckt, den Mantel und seine Ausr¨¹stung hatte er bevor er zu Bett ging auf einem Stuhl in der Ecke des Zimmers abgelegt. Tartarus stand auf und streckte sich, ehe er sich seine Hand an den Kopf hielt, er war zu schnell aufgestanden, noch dazu tat sein Kopf von gestern Abend immer noch weh, h?mmernde Kopfschmerzen plagten ihn, gestern Abend wurde allen au?er Tartarus eine Menge Bier angeboten, Ragnar und Arthur verzichteten w?hrend Tartarus den Gro?teil f¨¹r Mia weg kippte, r¨¹ckblickend ein gro?er Fehler aber der Abend hatte ihm Spa? bereitet. Wahrscheinlich hatten sie solch eine Menge an Alkohol nur wegen Mia bekommen, er beneidete sie immer daf¨¹r dass sie f¨¹r ihren Job so beliebt war, jedoch hatte Tartarus das Gef¨¹hl als w¨¹rde sie nicht dasselbe ¨¹ber ihre arbeit empfinden, sie ging sehr bescheiden vielleicht sogar etwas besch?mt mit der Aufmerksamkeit um den sie vom Siegel bekam. Auch am gestrigen Abend hatte es sich wahrscheinlich von den Wachen herumgesprochen, dass sich eine K?nigliche Botin auf dem Campus befand. Tartarus guckte immer noch m¨¹de aus dem Fenster hinaus, die Sonne stand schon fast am Zenit und er wusste das er nun in die G?nge kommen sollte, hoffend das er ihren Termin nicht verschlafen h?tte, wenn er Gl¨¹ck hatte w?re dies sein erster p¨¹nktlicher Termin. Er zog sich seinen Helm und seine Stiefel an und hatte schon beinahe vergessen, dass sie ihre Waffen beim Barkeeper aus Sicherheitsgr¨¹nden abgegeben hatten. So trat er ausger¨¹stet aus seiner T¨¹r und ging nach unten in Richtung Hauptraum. Das Gasthaus besa? zwei St?cke, den Hauptraum der als Speisesaal und empfang diente waren im Erdgeschoss, es gab eine kleine B¨¹hne auf der immer wieder Musik gespielt wurde, Links der Theke, wo auch die B¨¹hne stand gab es mehrere Aufenthaltsr?ume in denen ab und zu Gemeinschaftliche Veranstaltungen stattfanden wie Schach und Taktikerling Spiele, eine abgewandelte Variante von Schach in dem man mit Spielfiguren mehre V?lker gegeneinander antreten lie?. Rechts der Theke ging es in Richtung Privat Eigentum in der auch der Wein und Bier Keller gelagert war. Er war nun fast die Treppe runter gekommen, die in den zweiten Stock und zu den ganzen Zimmern f¨¹hrten, als er schon seine Gef?hrten unten warten sah. Er schaute zu ihnen hin¨¹ber, alle trugen eine Tunika, nur er war in R¨¹stung geh¨¹llt. Erst als Arthur ihn, trotz das er verschlafen war, ¨¹berrascht anguckte und Mia ihn auf seinen Helm ansprach, merkte er wie ungew?hnlich es wohl f¨¹r andere Humanon war R¨¹stung beim aufstehen zu tragen. ¡°Da bist du ja endlich, und warum hast du deinen Helm dabei?¡±, fragte ihn Mia verwirrt. ¡°?hm¡±, setzte Tartarus an und ¨¹berlegte kurz. ¡°Wei?t du, bei uns hat man, auch wenn ich die anderen Orks verachte, immer gesagt, die Waffe macht den Ork¡±, sagte er schlie?lich stolz. ¡°Aber du hast nur einen Helm auf.¡°, setzte Arthur nach. ¡°Deshalb hole ich mir nun meine Axt¡°, sagte Tartarus ¡°Nein, lass das!¡°, mahnte ihn Ragnar ab ¡°Aber ohne f¨¹hlt man sich so nackig.¡°, wollte Tartarus erkl?ren, wurde aber von einem ¡°Nein!¡°, von allen dreien seiner Kameraden unterbrochen. Tartarus nickte, wenn auch widerwillig und h?rte Ragnar noch kurz tuscheln ¡°Dieser Ork macht mich manchmal Fertig¡°, woraufhin Tartarus seinen Helm genervt abnahm, um Ragnar gl¨¹cklicher zu stimmen. ¡°Also gehen wir dann?¡°, fragte Arthur ¡°Gerne.¡±, best?tigte Mia, w?hrend sich Tartarus zum Tavernenbesitzer wandte. ¡°Passen Sie darauf auf und nicht kaputt machen.¡±, mahnte Tartarus ihn ab und ¨¹berreichte ihm seinen Helm, worauf dieser ihn verdutzt anguckte. ¡°Bin ich dein Lager oder was?¡±, sagte der Tavernenbesitzer genervt, doch es brachte nichts, Ragnar und die anderen waren schon vorgegangen und Tartarus war dabei aufzuschlie?en. Sie mussten sich beeilen sie waren schon etwas zu sp?t und wie sie Somal kennen gelernt hatten w¨¹rde er eine Versp?tung nicht gut verkraften. Zu dieser Zeit schien der Campus noch belebter zu sein als zuvor, ¨¹berall wuselten Humanon und Verk?ufer herum, eine Art Wanderzirkus zog Zuschauer von ¨¹berall her mit ihrer Auff¨¹hrung in den Bann und vor dem Zelt der Wahrsagerin stand eine gewaltige Schlange an. Vielleicht w¨¹rde die Gruppe dieser auch mal einen Besuch abstatten. Nach dem sie eine weile leicht verzweifelt durch den Campus geirrt waren und sich nicht sicher waren, ob sie jemals besagten Stand finden w¨¹rden, entdeckten sie Somal der recht abgelegen vom sonstigen geschehen, auf einem Hocker in der N?he eines Tisches Platz genommen hatte, neben diesem Tisch stand ein gut gepflegter Essensstand und dahinter eine H¨¹tte, in der wohl der Koch arbeiten musste. Die H¨¹tte selbst hatte einen kleinen Schornstein auf dem Qualm aufstieg, die Gruppe konnte frisches Essen von der H¨¹tte aus reichen und der Zettel, der an die T¨¹r angeprangert war, verriet das es sich um eine mietbare Behausung handelte. ¡°Beim Heiligenschein von Yasoma¡±, sagte Somal als sie n?her kamen, er kramte eine goldene Taschenuhr heraus, klappte sie auf und schaute auf die Zeit, steckte sie wieder weg und schaute entt?uscht in die Gruppe hinein. ¡°Ganze 3 Minuten und 43 Sekunden zu sp?t, was hat euch aufgehalten?¡±, fragte er M¨¹rrisch. Ragnar guckte kurz Tartarus an, aber wandte sich dann wieder an Somal. ¡°Es war leider etwas kompliziert unter der Menge an anderen St?nden und Leuten, diesen abgelegenen Laden hier zu finden.¡±, erkl?rte Ragnar gelassen. ¡°Naja ist nun auch egal. Setzt euch doch, Sanius serviert gleich bestimmt.¡±, sagte er dann wieder ungew?hnlich erfreut. Passend zu diesem Moment wurde die T¨¹r aufgesto?en und eine Gestalt, die, die Gruppe nicht erwartet h?tte, stand in der T¨¹rschwelle der H¨¹tte und ging am Stand vorbei in Richtung der Tische. Ein Skelett in einer wei?en Kochsch¨¹rze geh¨¹llt, mit einer ebenso wei?en Toque auf dem Kopf und einem Kochl?ffel in der Hand stand vor ihnen und begr¨¹?te Somal freundlich mit einem Handschlag w?hrend das Skelett einen komischen Gesichtszug annahm. Sein Kinn verstellte sich komisch, die Gruppe vermutete, dass es sich bei der komischen Position seines unteren Kiefers um ein L?cheln handeln sollte. ¡°Willkommen bei Sanius Kulinarik-Stube, wie ich sehe, hat unser werter Herr ein paar Freunde mitgebracht¡±, sagte das Skelett mit einer hallenden Stimme, die f¨¹r Untote ¨¹blich war, ebenso fr?hlich wie Somal. ¡°Nur bekannte, f¨¹r eine kurze Weile¡±, sagte Somal bescheiden. ¡°Ich will ja nicht beleidigend wirken, aber ein Skelett als Assistenten f¨¹r einen Koch ist schon beeindruckend.¡±, meinte Ragnar ¡°Welchen Assistenten?¡±, fragte Sanius verwirrt. ¡°Warte mal.¡±, und Ragnar verstand langsam. ¡°Ich bin Sanius wer denn sonst, deshalb ist mein Laden doch ¨¹berhaupt so ber¨¹hmt!¡± Ragnar dachte nach, er hoffte dass Somal ihnen mit dem Essen hier, nicht noch eins zus?tzlich auswischen wollte und Sanius auch als Skelett noch ein hervorragender Koch war. ¡°Also, was darf es sein?¡±, fragte Sanius gespannt. ¡°Das ¨¹bliche f¨¹r Somal nehme ich an.¡± ¡°F¨¹r uns beide auch¡±, Arthur zeigte auf sich und Ragnar, sie wollten das Risiko gering halten. ¡°Verstanden also drei mal Isharton Barsch mit Wein und f¨¹r die Dame?¡± ¡°Haben sie irgendwas mit Fr¨¹chten oder in der Art?¡±, fragte ihn Mia und erhielt ein weiteres versuchtes L?cheln von Sanius. ¡°Ja nat¨¹rlich, beste Fr¨¹chte aus den Oasen Yaratis und dazu ein ganz feiner Tropfen, Frisch aus Shartol. ¡°Klingt gut.¡±, Antwortete Mia ¡°Und f¨¹r den Ork- Warte, sag nichts, Trechna Pfannkuchen und Dunkel Bier habe ich Recht.¡± ¡°Zwei St¨¹ck!¡±, schrie Tartarus fr?hlich auf. ¡°Nat¨¹rlich mit Extra Fleischst¨¹cken, ich mache mich sofort an die Arbeit.¡±, er verschwand in seine Stube schneller als er gekommen war und war gerade dabei die T¨¹r zuzumachen, als Ragnar sich zu Wort meldete. ¡°F¨¹r mich aber ohne Wein.¡±, erg?nzte Ragnar seine Bestellung. ¡°Warum kannst du nicht einmal trinken und etwas Spa? haben?¡±, fragte Arthur genervt. ¡°Sei froh, dass ich es dir ¨¹berhaupt erlaubt habe, wir haben noch nichts auf dieser Reise hinbekommen, wir reisen mit zwei ungeplanten Gef?hrten umher und haben noch keine Onikugel zu Gesicht bekommen. ¡±, erkl?rte Ragnar m¨¹rrisch. ¡°Ach kommen Sie schon, die Ferien beginnen f¨¹r die Studenten hier, da kann man sich doch einmal einen Tropfen g?nnen¡±, versuchte Sanius Ragnar milde zu stimmen. ¡°Guter Versuch, aber ich bleibe bei meiner Entscheidung¡±, entgegnete Ragnar. ¡°Na sch?n, ich mache mich dann mal an die Arbeit, das wird wahrscheinlich nicht allzu lange dauern.¡±, schon verschwand das Skelett wieder in seiner H¨¹tte und fing an die Speisen vorzubereiten. ¡°Also Somal, was steht nun an?¡±, fragte Mia nach einer Weile Stille, in der sie darauf warteten, dass Sanius mit ihrem Essen wiederkommen w¨¹rde, die Kochstelle in der kleinen Steinh¨¹tte war wieder angez¨¹ndet worden, das konnten sie an den nun h?her aufsteigenden Rauchschwaden des Kamins erkennen, sie waren immer noch gespannt und skeptisch wie Sanius Kochk¨¹nste ausfallen w¨¹rden. ¡°Nun, da ich euch mal glaube, dass dieses Buch und die vermisste Sch¨¹lerin eine Gefahr darstellen, angesichts dass ich auch von anderen Gegenden Ger¨¹chte ¨¹ber verschwundene Leute geh?rt habe, werde ich euch unter die Arme greifen. Es gibt da etwas welches euch behilflich sein k?nnte, falls ihr wirklich die Tiefen Abgr¨¹nde der Unterwelt zu Gesicht bekommt.¡°, die Gruppe h?rte gespannt zu und wartete bis er seinen Satz beendete ¡°Es geht um einen Weg wie ihr eurer Aura, die F?higkeit hinzuf¨¹gen k?nnt, Lichtmagie anzuwenden, Heilige Magie, die besonders Gut gegen D?monen wirkt.¡±, fuhr Somal fort und fing an etwas aus einer Seitentasche seiner Robe zu kramen. Als er seine Hand wieder aus dieser hervor zog, hatte er zwei Kugeln in der Hand. Die Kugeln leuchteten Wei? und hatten das Zeichen Yasomas abgebildet. ¡°Ich habe leider nur zwei dieser Orbs¡±, sagte er daraufhin. ¡°Aber diese sind auch schwer zu bekommen und auch die Benutzung geht auf eigene Gefahr, deshalb kann ich es ja bei euch probieren, f¨¹r euch bin ich nicht verantwortlich¡°, l?chelte er unsicher ob seine Tr?ume ¨¹ber die beiden Kugeln eine Rolle in dem geschehen dieser Welt spielten. ¡°Wie sind sie an so etwas ¨¹berhaupt gekommen?¡±, fragte Ragnar skeptisch. ¡°Wenn man als Bibliothekar in der zweitgr??ten Akademie arbeitet und Kontakte hat, kommt man an sowas, jedoch wei? ich nicht viel ¨¹ber die Herstellung, sondern nur von den Materialien, womit diese Kugeln hergestellt werden. Wenn ein Wesen aus dem Himmel auf der Oberwelt verendet, speichert sich sein Mana in Formen von Kristallen in der Erde ab, dasselbe passiert mit D?monen. Wahrscheinlich hat man so diese Magie aus den Kristallen in die Orbs bekommen. Ich wei? wenig von den Nebenwirkungen, aber das Risiko m¨¹sst ihr wohl eingehen, wenn ihr einfach D?monen bek?mpfen wollte, ich empfehle daher jemanden aus euren Reihen auszuw?hlen, der sich mit Magie auskennt.¡±, beantwortete er Ragnars frage gelassen. Mia trat sofort vor ¡°Ich melde mich freiwillig, ich mag zwar nicht so wirken, aber ich kenne mich gut mit Luftmagie aus und habe selbst festgestellt, dass mir die Aura der Kontrolle liegt.¡± Die Gruppe schien zun?chst ¨¹berrascht, dass sich Mia sofort so freiwillig meldete, Somal hingegen schien ¨¹ber den Ehrgeiz erfreut. This novel''s true home is a different platform. Support the author by finding it there.¡°Gut, gut¡±. Ich glaube, das k?nnte was werden, du scheinst Erfahrungen zu haben und ich bewundere deinen Mut und dein Engagement, sowas zu lernen, aber ¨¹bernehme dich nicht damit. Gibt es einen weiteren?¡± Mia nickte, wenn auch etwas widerwillig. ¡°Ja ich werde es tun.¡±, sagte Arthur ¡°Erfahrungen?¡±, fragte Somal k¨¹hl ¡°Ich bin ein Drachengeborener, der schon in jungen Jahren Magie anwendete, ich habe es zwar schon lange nicht mehr benutzt, aber das ist die perfekte M?glichkeit wieder anzufangen.¡± Ragnar wusste das, das gelogen war. Arthur hatte zwar als Kind schon einmal Magie eingesetzt aber nicht wirklich mehr als Funken hervorgebracht, er wollte es nie einsehen das er wahrscheinlich eine mehr Defensive Aura hatte, die wahrscheinlich weniger zu seinem Kampf still passte. Doch Ragnar nahm es ihm dieses Mal nicht ¨¹bel, dass er Somal angelogen hatte, vielleicht w¨¹rde es ihm was bringen, wenn ihm durch diese Orbs endlich herausfinden w¨¹rde, welche Magie zu ihm passte, dazu hatte Ragnar weniger Lust Magie anzuwenden, er war kein wirklich guter Magier und hatte die Aura des Schutzes schon seit einem guten Jahrhundert nicht mehr benutzt, was Tartarus anging, interessierte es ihn nicht weiter, er glaube nicht das ein Ork wie er ein Magier werden wollte, geschweige denn ob er ihnen als solcher n¨¹tzlich w?re. ¡°Na sch?n, ich hafte aber f¨¹r keinen von euch, damit ihr das wisst.¡±, stellte Somal klar und ¨¹bergab die Kugel Arthur und Mia. ¡°Ich werde euch nach dem Essen alles erkl?ren.¡±, sagte er darauf. Die beiden ausgew?hlten nickten. Schon kurze Zeit sp?ter kam Sanius mit den bestellten Speisen wieder und servierte sie erneut mit einem versuchten L?cheln. Die Gruppe schlug zu und genoss, wie das Essen ihre Geschmacksknospen anregte, die Gruppe zeigt sich erkenntlich f¨¹r die nette Geste Somals, der ihr essen bezahlen w¨¹rde. Als sie fertig waren, meldete sich Tartarus zu Wort, der vorher recht still gewesen war und sein Essen genossen hatte, er hatte seit langem nichts vern¨¹nftiges mehr, seit der Brandmarkung wurde in der J?gergruppe sein Essen drastisch rationiert. ¡°Hey, ist euch eigentlich schonmal aufgefallen, dass diese Licht Orbs so ?hnlich aussehen wie der auf Sanius'' Wagen?", meldete er sich zu Wort. Die Gruppe verstand erst nicht, guckte dann aber in Richtung Wagen, und tats?chlich auf dem Wagen war an einem Rahmen wirklich eine Art Orb angeheftet, aber nicht nur irgendeine Art von Orb, dies war eine Onikugel! Ragnar beugte sich sofort zu Arthur hin¨¹ber und fl¨¹sterte zu ihm. ¡°Du siehst das, oder? Wie konnten wir das ¨¹bersehen?¡±, fragte er ihn ¡°Ja das tue ich, sollen wir ihn fragen und ich glaube das essen war einfach zu gut, ¨¹berraschenderweise.", fragte Arthur Ragnar nickte und ¨¹bernahm. ¡°Sanius, dieses Orb was du so sch?n als Aush?ngeschild deines Standes benutzt, ist ein wichtiges Relikt f¨¹r uns Drachengeborene, wir w¨¹rden es guthei?en, wenn du uns dieses ¨¹bergeben w¨¹rdest.¡±, forderte ihn Ragnar h?flich auf. Sanius stand erstmals verwirrt da und ¨¹berlegte kurz. ¡°?hm. Ja gerne, wenn es euch so wichtig ist, ihr seid Freunde von meinem besten Kunden, also seid ihr auch meine Freunde, ich komme schon ohne dieses Orb zurecht. Ich dachte, es sieht sch?n aus.¡±, er l?ste die Kugel aus dem Rahmen und ¨¹bergab sie Ragnar mit dem versuchten L?cheln. ¡°Danke Sanius f¨¹r deine Kooperation, wenn ich fragen darf, wo hast du diese Kugel gefunden¡±, er betrachtete in der Zeit die Orange-Rote Kugel, in der ein Drachenkopf und die Nummer drei in R?mischen Zahlen (F¨¹r die Bewohner Slogerns Elfischen Zahlen) eingeritzt war.¡± ¡°Als ich damals erwacht bin, bin ich einige Zeit um das Ewige Schlachtfeld gestreift, eines Tages wollten mich ein paar Banditen anscheinend t?ten, ich habe sie beide mit Leichtigkeit besiegt da sie nicht wussten, wo sie mich angreifen sollten, und bei ihnen Lag diese sch?ne Kugel¡±, erkl?rte er ¡°Verstehe, danke f¨¹r die Auskunft¡±, sagte Ragnar ¡°Kein Problem¡± ¡°Seht ihr ich kann auch n¨¹tzlich sein¡±, erg?nzte Tartarus stolz. ¡°Ja, das kannst du¡±, sagte Mia mit einem kurzen L?cheln und wandte sich wieder zu den anderen. Die Gruppe unterhielt sich noch etwas mit Sanius, ehe sie sich verabschiedeten und sich gegen Abend einen freien Trainingsplatz suchten. Arthur hatte in der Zwischenzeit, in Eridius Notizen, den Aufenthaltsort einer Onikugel, die sich im Ewigen Schlachtfeld befinden soll, abgehackt und notiert und wollte weiter die Seiten durchbl?ttern, um herauszufinden, wo sich noch weitere befinden k?nnten, wurde aber von Somal unterbrochen der ihn aufforderte zu ihm und Mia zu kommen. ¡°Also bereit?¡±, fragte Somal die beiden Beide nickten ¡°Gut Arthur du f?ngst an¡±, sagte Somal Arthur stand auf und schaute seinem Gegen¨¹ber, dem Trainingsdummy in die Augen, die hier einfach nur Kn?pfe waren. ¡°Arthur, nimm die Kugel und ramme sie dir so fest, wie du kannst in die Brust.¡± sagte Somal als w?re das Normal. ¡°Warte was?¡±, fragte Arthur verwirrt. ¡°Tu einfach, was ich dir sage!¡±, forderte ihn Somal auf. Arthur tat was ihm befohlen wurde und rammte sich die Kugel, wenn auch hinterfragend gegen die Brust, als sie kurz davor war auf seine Haut aufzuschlagen, l?ste sich die Kugel auf und ging langsam in seine Brust mit einem Leuchten hinein, auf einmal merkte Arthur wie etwas durch seinen ganzen K?rper floss, und seinen ganzen K?rper wie eine Warme Decke aufw?rmte. Sein ganzer K?rper f¨¹hlte sich warm und wohl an, als w¨¹rde ihn etwas Liebevoll Umarmen und Kraft spenden, ehe er sich versah, h?rte das sch?ne Gef¨¹hl auf und um ihn herum wurde es k?lter, bis seine Haut sich wieder an die Normale Temperatur gew?hnte. ¡°Jetzt kann es losgehen.¡±, sagte Somal mit einem L?cheln. Arthur nickte und machte sich bereit. Er stellte sich gerade auf, streckte seine Hand aus, bereit, dass die Lichtmagie durch ihn floss, und die geb¨¹ndelte Macht aus seiner Handfl?che hinausschoss und den Dummy zerfetzte. Doch nichts geschah. Er probierte es nochmal. Wieder nichts und auch nach dem dritten Mal passierte wiederum nichts. ¡°Hey Somal, ich glaube die Kugel funktioniert nicht richtig.¡°, meinte Arthur entt?uscht. ¡°Die Funktioniert, einwandfrei, eigentlich wollte ich mich f¨¹r, meine gestrigen Worte entschuldigen, aber jeder Idiot merkt doch nach dem dritten Mal, dass du keine Kontroll Aura hast.¡°, erkl?rte ihm Somal. Arthur guckte ihn genervt und widerwillig an, auch Ragnar guckte mit dem selben Blick auf die beiden, ob es wegen Arthur, Somal oder sogar wegen beiden war, wusste Arthur nicht. Aber Arthur beschloss Ragnars blick zu ignorieren und Somal nachzugeben und ihm weiter zuzuh?ren. ¡°Fokussiere dich einmal bitte auf deine Waffe.¡±, bat ihn Somal und Arthur gehorchte. Nachdem er sein Schwert gegriffen hatte und gespannt hinauf schaute, begann seine Hand auf einmal in einem Lichtschein auszuleuchten. ¡°Nun geh mit deiner Hand ¨¹ber deine Klinge.¡°, sagte Somal Leicht z?gerlich ging Arthur ¨¹ber seine Klinge dr¨¹ber, er dachte er w¨¹rde sich nun die H?nde auf ritzen, doch die Klinge f¨¹hlte sich Weich an und sie begann auf einmal in einem Ebenso leuchtenden Wei? zu leuchten wie seine Hand, die kurz danach aufh?rte zu strahlen, als sein ganzes Schwert in das leuchtende Wei? getunkt wurde. Es hatte sich angef¨¹hlt als h?tte Arthur Salbe auf sein Schwerte geschmiert um es somit zu verst?rken, er hielt seine Klinge vor sich und betrachtete sie kurz, Somal schien erfreut. ¡°Gut so, du hast also, wie es aussieht, die Aura der Verst?rkung, keine Sorge gegen einen Dummy ist sie so wie eine normale Klinge, aber bei einem D?mon kann sie mit Leichtigkeit die Haut durchtrennen.¡± Arthur testete es aus und Somal hatte recht, Arthur konnte bei seinem Schnitt gegen den Dummy keine Ver?nderung sp¨¹ren, jedoch konnte er immer noch den Kopf vom Gegner rei?en. Arthur war etwas entt?uscht, er hatte sich was kr?ftigeres gew¨¹nscht, nahm es aber hin und verabschiedete sich und studierte weiter Eridius Aufzeichnungen. Ragnar hingegen war gl¨¹cklich ¨¹ber die Aura die Arthur gelernt hatte, zwar wusste er, dass sein Sch¨¹ler diese Art von der Magie unspektakul?r fand, aber die Aura der Verst?rkung konnte man noch bei so vielen anderen Sachen verwenden, sobald er herausfinden w¨¹rde, dass er es auch an Lebewesen anwenden kann um ihnen zu helfen, w¨¹rde er seine neue Magie m?gen lernen. Mia machte sich schon als N?chstes bereit, wurde aber von Somal aufgehalten. ¡°Bevor du anf?ngst, will ich dir was geben.¡±, sagte er und ¨¹bergab ihr einen weiteren Dolch, auf dem Wellenende Zeichen eingezeichnet waren. ¡°Was ist das und warum geben sie es mir ausgerechnet?¡±, fragte ihn Mia verwirrt. ¡°Das ist ein Dolch, mit dem du besser durch Fleisch schneiden kannst und der Armreif hier¡°, er hielt einen goldenen Armreif mit einem eingesetzten Topas in die H?he. ¡°Dient als Magieverst?rker, ich dachte du k?nntest es gebrauchen, irgendjemand muss ja auf diese wild zusammengew¨¹rfelte Truppe aufpassen und ich denke ich komme einfacher in den Himmel, wenn ich dem Drofion B¨¹ndnis helfe.¡± ¡°Das m¨¹ssen sie nicht, bitte behalten sie-¡°, doch Somal h?rte nicht, ¨¹berfordert wurde Mia von Somal der Dolch und der Armreif in die Hand gedr¨¹ckt. ¡°D-Danke Somal.¡±, sagte mit mit einem Aufgesetzten l?cheln. Sie steckte den Dolch weg und setzte das Orb langsam in sich ein. Mia blieb kurz stehen und genoss dieses warme Gef¨¹hl, welches sie nicht zuordnen konnte, doch es gab ihr Motivation und gab ihr ein Gef¨¹hl, was sie nicht wieder verlieren wollte, sie machte sich bereit. Sie streckte ihre Handfl?che in Richtung Dummy aus, nach einer Weile der Konzentration erschuf sich eine wei?e Kugel aus purem Licht in ihrer Handfl?che, was sie geschwind in Richtung Attrappe schoss und dessen Oberk?rper durchbohrte. Somal l?chelte ebenso zufrieden. ¡°Du bist wirklich gar nicht mal so schlecht, sag mir, wo hast du Magie gelernt?¡° Mia ¨¹berlegte kurz ¡°Das meiste habe ich mir selber beigebracht¡°, sagte sie. ¡°Interessant.¡°, ¨¹berlegte Somal ¡°Wei?t du, ich glaube, die Entschlossenheit in deiner Seele hat dir geholfen.¡° ¡°Was meinst du?¡°, fragte Mia. ¡°Ganz einfach, Mana ist mit der Seele verbunden, wenn deine Emotionen ins Wallen gebracht werden, wird auch das Mana in deinem K?rper St?rker, wenn es dir schlecht geht, wird dein Mana Fluss Langsam und schw?cher, bei Hochmut ist dein Mana zwar Stark, aber sehr schnell aufgebraucht. Du scheinst auf dem richtigen Weg zu sein, aber das dauert noch eine Weile, h¨¹te dich aber vor dem Gef¨¹hl der Wut, du bist zwar Stark aber nach ein paar Attacken liegst du ersch?pft am Boden, setze dein Mana somit Weise ein.¡°, seine letzten S?tze, sagte er Laut so das, die ganze Gruppe ihn h?ren konnte. ¡°Danke f¨¹r deine Hilfe Somal¡±, sie l?chelte ihm zu ¡°Kein Problem, merke dir, falls du, oder deine Kameraden jemals meine Hilfe brauchen, wendet euch an mich¡±, bat Somal an. ¡°Das werden wir.¡±, erwiderte Mia mit einem weiteren L?cheln. Sie ging zur¨¹ck zu ihren Gef?hrten, die am Rand des Gel?ndes auf sie gewartet hatten, zusammen verbrachten sie schlie?lich die letzten Stunden des Tages in der Taverne. Am Abend, in welchem schon wieder einer im Gasthaus ausgegeben wurde und sich Tartarus diesmal sogar aufgrund von Ragnar zur¨¹ckhalten musste, lag Mia schon im Bett. Sie h?tte nie gedacht, dass ein Lehrer f¨¹r Magie, sie mal loben w¨¹rde, sie hoffte, dass ihre Eltern, die nun bei Yasoma waren, stolz auf sie sein w¨¹rden, so schlief sie ein, bereit ihre Freunde weiterhin tatkr?ftig zu unterst¨¹tzen. Chapter 6 ¡°Also, wie sieht es aus?¡°, fragte Ragnar in die halb verschlafene Gruppe hinein, die vor ihm stand und alle versuchten, ihren Schlaf aus den Augen zu blinzeln. Ragnar hatte sich vorgenommen so schnell wie m?glich weiter voranzukommen, um die Onikugeln zu erreichen. ¡°Ja, wir sind bereit.¡°, antwortete Arthur g?hnend f¨¹r ihn und Tartarus. Der Ork nickte ihm zu erm¨¹det zu. ¡°Ich gleich auch.¡°, sagte Mia, w?hrend sie gerade dabei war, den Proviant, den sie vom Besitzer des Gasthauses geschenkt bekommen hatten, zu verstauen. Die geschenkten ?pfel, Brote und die Feldflaschen, die mit frischem Quellwasser aus den Fenol Bergen gef¨¹hlt waren, w¨¹rden f¨¹r eine bestimmte Zeit ausreichen und die Gef?hrten mit genug Nahrung und Kraft versorgen. Als Mia den Rest ihres Proviants in Arthurs Rucksack verstaut hatte, ¨¹bergab sie ihm den Rucksack den er sich sofort aufsetzte. ¡°Da das nun gekl?rt ist, lasst uns endlich aufbrechen.¡°, sagte Ragnar und trat als erstes aus der T¨¹r des Gasthauses hinaus auf den Campus der Akademie, Ragnar hatte heute geplant mehrere Meilen zu laufen, er wollte ein gutes ma? an fortschritt erzielen. Dicht gefolgt von Mia und Tartarus trat auch Arthur nach drau?en. Sie winkten ein letztes Mal dem Wirt des Gasthauses zu und wanderten dann weiter ¨¹ber den Campus und wurden dank Mias Boten Siegel, ohne weiteres durch das S¨¹dtor durchgelassen. Nun befanden sich die Gef?hrten wieder auf den Ebenen von Montrar und waren bereit, ihr n?chstes Ziel anzustreben. Elfanar die Hauptstadt der Elfen. W?hrend Ragnar und Arthur nebeneinander vorgingen und sich etwas in den Ebenen umsahen, um so schnell wie m?glich Gefahren zu erkennen, bildeten Tartarus und Mia die Nachhut und unterhielten sich eine Weile lang. Sie wollten f¨¹r alles gewappnet sein. Der Angriff der Goblins und Orks auf die Karawane hatte ihnen wei? gemacht, dass die Ebenen lange nicht mehr so sicher waren wie einst. ¡°Also Arthur¡°, setzte Ragnar an ¡±Du hast Eridius Aufzeichnungen weiterhin studiert?¡°, fragte er ihn. ¡°Ja ich habe etwas weiter gelesen, eine Onikugel befindet sich wohl in der Schatzkammer des Menschen K?nigs, wenn die Beschreibung Roter Kugelf?rmiger Schatz richtig ist, von denen er in Helgria geh?rt hatte, mehrere mit ?hnlicher Beschreibung sollen sich in Organos aufhalten.¡°, sagte Arthur leicht bedr¨¹ckt. Ragnar seufzte ?Ich bin nicht sicher, aber vielleicht kann Mias Botensiegel und irgendwie in die Schatzkammer des K?nigs bringen.¡°, ¨¹berlegte Ragnar ¡°Doch einfach wird es wahrscheinlich nicht dank Tartarus, wenn wir ihn alleine lassen w¨¹rden, w¨¹rde er wahrscheinlich von den Soldaten umgebracht werden, aber wenn wir keinen anderen Weg finden.¡±, setzte Ragnar an. ¡°Du solltest so etwas nicht sagen, wenn sie genau hinter uns sind.¡±, meinte Arthur schockiert. ¡°Die h?ren uns doch eh nicht.¡±, meinte Ragnar genervt. ¡°Au?erdem habe ich nur einen Witz gemacht, wir finden schon irgendeinen Weg, auch wenn einer von uns vielleicht auf Tartarus au?erhalb der Stadt aufpassen muss. Hast du noch irgendwas anderes gefunden?¡± ¡°Leider nein, Eridius war Krank und Alleine als er den Gro?teil des Buches verfasst hatte, kurz vor seinem Tod hatte er seinen einzigen Begleiter, einen Drachling losgeschickt um das Buch abzugeben und Hilfe zu holen, seine Leiche hat man wie du wei?t nie gefunden. ¡°Ich wei?¡°, sagte Ragnar, ¡°Viele aus unseren Reihen glauben immer noch, er wurde umgebracht, von wem oder ob diese Vermutungen ¨¹berhaupt stimmen, bleibt wohl ein R?tsel.¡° ¡°Da hast du wohl recht¡°, meinte Arthur und guckte weiter in die Aufzeichnungen, Ragnar wagte auch einen kurzen Blick in das Buch, was sie von den Kultisten erbeutet hatten, steckte es aber wieder weg nachdem er, komisch verformte D?monen sah die er nicht sehen wollte, innerlich war er froh dass die D?monen in der Unterwelt eingesperrt waren. ¡°Es nervt mich manchmal wirklich, dass sie mich nie genau in die Sache mit den Onikugeln einweihen,, sie vertrauen mir zwar anscheinend sonst aber erfahre ich unser Ziel immer erst wenn wir da sind.¡°, sagte Mia leicht aufgebracht, als sie im Gespr?ch mit Tartarus auf Ragnar und Arthur gekommen waren. Tartarus hatte sie zuvor gefragt, wie es ¨¹berhaupt dazu kam, dass eine Harpyie mit zwei Drachengeborenen zusammenarbeitete. ¡°Ich wei? das sie mir sonst vertrauen, aber ich w¨¹rde mir etwas mehr Infos ¨¹ber unser Ziel w¨¹nschen. Verstehst du, was ich meine?¡°, fragte sie ihn schlie?lich. Tartarus nickte ¡°Wenigstens vertrauen sie dir, ich bin sehr ¨¹berrascht, dass sie mich noch nicht get?tet haben.¡± ¡°Ich bin mir sicher, dass es sich um zwei gutm¨¹tige Personen handelt, die dich verschont haben, da du keine Gefahr darstelst oder sie hatten etwas Mitleid.¡±, erkl?rte Mia. ¡°Mitleid?¡±, fragte Tartarus sich selbst. ¡°Wenn du meinst.¡± ¡°Also warum hassen dich die Orks so sehr?¡±, startete Mia das neue Thema. ¡°Nun ich wurde vor 19 Jahren in Organos geboren, meine Eltern hatte ich nie kennen gelernt, ich bin aufgewacht und wurde von einem anderen Ork gro? gezogen, schon damals bemerkte ich das ich etwas anders war, ich war nicht so skrupellos wie die anderen Orks ich glaube ich hatte eine art Moral. Auf jeden Fall wollten sie mich auch nicht in der Armee, weshalb ich in die J?gergruppe gesteckt wurde, das war vier Jahre her, Orks wachsen recht schnell auf musst du wissen. Auf jedenfall war ich dort auch wahrscheinlich aus denselben Gr¨¹nden nicht sehr beliebt. Ich hatte beim Jagen damals einen Hasen gefunden, Daisy, ich nahm ihn auf und k¨¹mmerte mich um ihn bis.¡±, er stockte ¡°Du kannst dir denken, was hungrige Orks machen. Auf jedenfall war ich wahrscheinlich mein ganzes Leben am falschen Ort und nun bin ich hier gelandet. Hoffend, dass ich bei euch einen Sinn finde, der mehr als nur ¨¹berleben ist.¡±, erkl?rte Tartarus. ¡°Recht weise Worte f¨¹r einen Ork, wenn ich mir dein Gesicht angucke, sieht es nicht sehr orkisch aus, deine Artgenossen haben doch immer dicke Sto?z?hne, w?hrend deine Z?hne nicht aus dem Mund herausragen und dein Gesicht sieht mehr menschlich aus.¡±, stellte Mia fest. Tartarus guckte Mia etwas unwohl an ¡°Das macht keinen Sinn, das h?tte Organos niemals zugelassen.¡±, sagte Tartarus ungl?ubig. Mia nickte nur. ¡°Du hast wohl recht, lass uns das Thema wechseln. Ich finde, wir sind uns gar nicht mal so verschieden. ¡°Was meinst du damit?¡°, fragte Tartarus verwirrt. ¡°Ich habe meine Eltern auch nie kennengelernt, noch dazu habe ich mich nie bei den anderen Harpyien wohl gef¨¹hlt, vielleicht weil ich einer der wenigen Harpyien war, die, die Haarfarbe bekommen hat, die bei uns als unbedeutend gilt.¡°, sie zeigte auf ihre bl?ulichen Haare. ¡°Aber bist du nicht eine Botin des K?nigs und Blau ist doch eigentlich eine seltene Haarfarbe?¡±. fragte Tartarus Mia lachte leicht verzweifelt. ¡°Ja, Harpyien k?nnen anders zu den normalen Haarfarben mit zwei seltenen Haarfarben geboren werden, Dunkelrot und Dunkles Blau. In der alten Welt gab es zwei Harpyien St?mme, die Anf¨¹hrer hatten beide Verschiedene Haarfarben, die Anf¨¹hrerin der Feuer Harpyien Faras und der Anf¨¹hrer der Eis Harpyien Daran, beide bek?mpften sich und Daran verlor, seit dem wurde sein Volk den anderen Harpyien untergeordnet. Wenn 1000 Jahre nach dem Krieg eine Harpyie mit blauen Haaren geboren wird, also ein Nachfahre Darans wird sie als weniger wertvoll angesehen.¡±, erkl?rte Mia. ¡°Das tut mir leid f¨¹r dich.¡±. erkl?rte Tartarus ¡°Schon okay, da mich die Harpyien eh weg haben wollten, hatte niemand eine Beschwerde, wenn ich eine Botin werden w¨¹rde, w?re die gr??te Zeit weg.¡±, erkl?rte Mia. ¡°Aber ist das Bodensiegel nicht wichtig?¡±, fragte Tartarus. ¡°F¨¹r die Menschen ja, aber nicht f¨¹r die Harpyien, es gibt unter den Menschen, Zwergen, Elfen und Harpyien die K?nigsboten die f¨¹r das Drofion B¨¹ndnis agieren, die Harpyien sind aber von dem B¨¹ndnis getrennt und fungieren meistens nur unter den Menschen als eine Art Allianz Post zwischen den Menschen seit dem Morgov Krieg, das hei?t die Siegel werden zwar von den Zwergen geschmiedet aber von den Harpyien selbst ausgeteilt, falls ich ein offizieller Bote mit ganzer Uniform werden will muss ich mich in Helgria dazu bewerben.¡±, erkl?rte Mia ¡°Und du hast es ausgenutzt, um von den Fenol Bergen wegzukommen?¡±, erkundigte sich Tartarus. Mia nickte mit einem L?cheln. ¡°Wie gesagt, sie wollten mich weg haben, Birelia selber hat mir keine Zeremonie gegeben, da ich einer der wenigen in den letzten Jahren war, wollte sie anscheinend, dass ich weggehe und hofften, dass ich nie wieder komme was ich auch nicht vor habe.¡±, erkl?rte Mia. ¡°Verstehe. Ich denke mal hier ist es spannender als in den Bergen.¡±, ¨¹berlegte Tartarus. Mia nickte erneut. ¡°Ja, viel besser als in den Bergen.¡± Die Gef?hrten bahnten sich weiterhin ihren Weg ¨¹ber die Ebenen Montrars, bis sie jedoch an einer Schlange aus Humanon ankam, die aus Zwergen Menschen und Elfen bestand und die Stra?e blockierte. Zu Ragnars ¨¹berraschung stand die Gruppe um ein unscheinbares Podest herum. Auf diesem Podest stand ein kleinw¨¹chsiger Mann, er war in eine Wei?e Robe geh¨¹llt hatte einen Lorbeer Kranz auf seinem Kopf gesetzt und hatte blaue Augen und wei?es Haar, der Mann schien schon etwas in die Jahre gekommen zu sein, trotz seiner alt aussehenden Erscheinung, lag in seiner Stimme immer noch Kraft und Eifer. ¡°Sehr geehrte Damen und Herren, Ich Ceaser Besitzer der Gladiatoren Arena, keine zehn Minuten S¨¹dlich von hier, bin auf der Suche nach Starken und Wilden K?mpfern, die mir den Kampf des Jahres vorf¨¹hren.¡°, Ragnar wollte sich schon durch die Menge dr?ngen und weiter gehen, den so ein nutzloses Kampf geschwafel wollte er sich im bestimmt nicht die ganze Zeit anh?ren, jedoch hielt er inne und guckte ¨¹berrascht zu dem kleinen Mann, als dieser eine Onikugel aus seiner Tasche zog. ¡°Der Gewinner kriegt dieses Heilige Artefakt.¡°, er hielt die Onikugel mit der Nummer II triumphal in die H?he. ¡°Legenden besagen, dass diese Kugel die W¨¹nsche ihres Besitzers erf¨¹llen kann, also wer ist dabei?¡°, fragte er mit einem L?cheln in die Menge ¡°Ceaser du bist ein Idiot, keiner f?llt auf deine dummen Spiele rein, h?r auf uns immer damit zu betr¨¹gen, kein aufrichtiger Humanon interessiert sich mehr f¨¹r deine Arena.¡°, schrie ein Mensch aus dem Publikum. ¡°Ja Ceaser die in Drofion ist Tausendmal besser als dein Drecksloch!¡°, schrie ein Zwerg auf, ein paar weitere fingen auch an ihn anzup?beln und verzogen sich nach kurzer Zeit wieder, nur Ragnar und die anderen standen noch vor ihm. ¡°Gib uns die Kugel.¡°, sagte Ragnar kalt Ceaser blickte erfreut auf und er strahlte f?rmlich, als er die vier Gef?hrten sah, die sich noch nicht vom Staub gemacht hatten. ¡°Also habe ich doch ein paar Interessierte¡±, sagte er fr?hlich. Ragnar ging ohne Vorwarnung auf das Podest zu und versuchte die Kugel zu greifen, zu seiner ¨¹berraschung kam irgendetwas aus dem Graben hinter Ceaser hervor und stellte sich vor ihn. Er knallte dagegen und fiel zu Boden. Er sch¨¹ttelte seinen Kopf und guckte ¨¹berrascht das Wesen an, in das er hinein gerannt war. Vor ihm stand ein Oger, welcher ihn grimmig anstarrte. Diese gigantischen Menschenartigen Wesen mit ihren Messerscharfen z?hnen, waren ¨¹berall auf Montrar zu finden und hielten sich meistens in den Sumpf und Wald gebieten des Kontinents auf. Als w?re ein Oger nicht genug stand ein weiterer Oger hinter dem Podest auf, welcher ebenfalls im Bach gelegen hatte, welcher in einem Graben am Weg vorbei lief. ¡°H?r zu kleiner, du fassen Chef an, du Tot?¡°, sagte der Oger grimmig und lie? seine Muskeln spielen. ¡°Okay¡°, seufzte Ragnar genervt, w?hrend er sich aufrappelte, dass war peinlich, er war unachtsam und hatte den Oger nicht rechtzeitig gesehen, er h?tte ihm ausweichen k?nnen warum hatte er es nicht getan, wurde er langsam alt? ¡°Na sch?n, wir machen bei deinem Arena Kampf mit.¡°, willigte Ragnar genervt ein. ¡°Sehr Erfreut¡°, sagte Ceaser ¡°Ihr Kampfgeist gef?llt mir Drachengeborener. Wie lautet ihr Name?¡°, fragte Ceaser nach. ¡°Ragnar und das sind meine Kameraden Tartarus, Arthur und Mia.¡° Ceaser schien ?u?erst gl¨¹cklich. ¡°Einen Ork habt ihr auch dabei. Heute muss mein Gl¨¹ckstag sein, ich liebe es Orks beim K?mpfen zu sehen. Folgt mir! Ihr auch Xord und Barst!¡°, sagte Ceaser und sprang vom Podest runter. Der Oger der Ragnar zuvor aufgehalten hatte Klappte das Podest zusammen und trug es f¨¹r ihn, erst jetzt bemerkte er das Halsband um den Nacken der Oger welches ein Namensschild an sich hatte, Xord war der Oger der ihn angerempelt hatte. Barst war nun vollst?ndig aus dem Graben aufgestanden und nahm sich eine Gigantische Keule, die f¨¹r seine bestimmt vier Meter Gro?e Statur ¨¹ber die H?lfte seines K?rpers ausmachte. ¡°Also k?mpfen wir nun in dieser Arena mit, damit wir eine weitere Kugel bekommen k?nnen?¡°, fragte Arthur etwas skeptisch. ¡°Ja, es sei den wir kommen irgendwie an den Ogern vorbei, wobei ich glaube das es einfacher w?re mitzuspielen, als uns zu weigern¡°, ¨¹berlegte Ragnar ¡°Bist du dir da so sicher?¡±, fragte Mia besorgt. ¡°Wenn es sich um eine unbekannte Arena handelt dann ja, ich h?rte von der in Drofion aber nicht von einer anderen, alle gro?en K?mpfer gehen in die hohe Arena, hier werden wir auf keine starken K?mpfer treffen, wir m¨¹ssen die K?mpfer nicht umbringen nur verschonen, ich habe keine Lust ein verbrechen zu begehen und wegen Diebstahl in eine missliche lage zu geraten.¡±, erkl?rte Ragnar. ¡°Au?erdem k?mpfen nur die, die es wollen.¡±, versicherte Ragnar ¡°Ich w?re frei.¡°, best?tigte Tartarus. ¡°Das kannst du tun, Ork, was ist mit euch, Arthur und Mia?¡°, fragte Ragnar ¡°Ich bin dabei.¡°, sagte Arthur ¡°Ich k?nnte, aber ich habe weniger die Interesse auf einen Arenakampf.", sagte Mia ¡°Gut dann m¨¹ssen wir einen guten Kampf hinlegen.¡°, sagte Ragnar Tartarus und Arthur nickten und waren, ehe sie sich versahen, nach einem kurzen Marsch schon bei der Arena. Bei dieser handelte es sich um ein kleines Fort, das fr¨¹her von Menschen benutzt wurde, die h?lzernen Palisaden lie?en keinen Blick auf das Innere der Arena, aber es handelte sich um einen eingez?unten Sandbereich, um den Trib¨¹nen platziert waren. Ceaser rief nach einem seiner Mitarbeiter, welcher das Tor zur Arena ?ffnen sollte, der Mitarbeiter gehorchte und zog das Gitter hinauf. Dicht gefolgt von den Ogern und den Gef?hrten passierte Ceaser das Tor und f¨¹hrte sie auf den Platz. Wie Ragnar es vorausgesagt hatte, sah der Arenaplatz und auch das Fort an sich eher unprofessionell aus und die weniger herausragenden Besucherzahlen machten sich bemerkbar, ein Gl¨¹ck f¨¹r Ceaser das er die Onikugel irgendwie finden konnte und nun interessante K?mpfer bekommen konnte. ¡°Wer von euch will eigentlich anfangen?¡±, fragte er, w?hrend seine Oger in Richtung eines Teiches gingen und sich dort hinein legten. Tartarus hob als erster Freiwilliger seine Hand. ¡°Ich werde als erstes gehen.¡±, erkl?rte er. ¡°Ich merke langsam, du willst wirklich eine K?mpfer Karriere zur¨¹cklegen.¡°, lachte Mia sarkastisch. Tartarus kicherte kurz und folgte Ceaser in einen Nebenraum, wo er sich vorbereiten konnte. ¡°Also folge mir Ork- Nein Tartarus der Grausame ist nun dein K?mpfer Name.¡°, sagte Ceaser stolz ¨¹ber seine Namensgebung und f¨¹hrte ihn die Treppen in einen Keller hinunter, w?hrend Tartarus weniger vom Namen ¨¹berzeugt war. In der Zwischenzeit setzten sich die Gef?hrten auf die Holz Trib¨¹nen von denen nur wenige Sitze gepolstert waren und warteten auf das Tartarus fertig war, am jeweiligen Ende des eingez?unten Platzes standen zwei H¨¹tten aus denen anscheinend die K?mpfer raus kamen, Ragnar vermutete das die K?mpfer sich gegenseitig nicht sehen durften, so war Tartarus der erste der hineinkommen w¨¹rde oder sein Gegner war schon vorher angekommen. Egal in welcher Reihenfolge sie angekommen waren, machten sich schon die ersten wenigen Besucher bemerkbar, die sich am letzten Tag des Wochenendes anscheinend einen Arena Kampf zur Belustigung anschauen wollten. Arthur spekulierte, dass sie zum gr??ten Teil aus dem Dorf kamen, was sie in der Ferne erblicken konnte. Im Keller stand Tartarus nun vor einer gro?en Auswahl an Waffen, die er sich f¨¹r seinen Kampf aussuchen konnte, seine Axt durfte er nicht verwenden, er musste mit Waffen K?mpfen die Ceaser zu Verf¨¹gung stellte. Jedoch suchte sich Tartarus keine Gro?artige R¨¹stung aus und w?hlte nur eine Streitaxt aus die er f¨¹r Ausreichend hielt. Danach setzte er sich auf eine Bank und wartete, bis jemand ihm ein Zeichen gab und er aus der T¨¹r hinaus treten konnte. ¡°Bist du dir sicher, dass du nicht mehr brauchst?¡°, fragte Ceaser ihn skeptisch Tartarus richtete seinen Blick wieder zu ihm und l?chelte ¡°Nein, ich brauche nur meine Axt nicht mehr.¡°, erkl?rte Tartarus gelassen und streckte sich noch einmal, w?hrend Ceaser Achselzuckend wieder nach oben ging. Nach dem es beinahe Abend wurde, hatten sich schon mehrere G?ste in der Arena eingefunden, man konnte an Ceaser Gesicht erkennen, dass dieser etwas angespannt war, wenn man dem zustand der Arena glauben schenkte, war Ceaser Knapp bei Kasse und musste durch einen Atemberaubenden Kampf Kunden anlocken, sonst w¨¹rde er sich dieses Gesch?ft nicht weiter finanzieren k?nne. Ein Gl¨¹ck f¨¹r ihn, dass er mit der Onikugel anscheinend Interessierte gewonnen hatte, auch wenn die Menge an G?sten anscheinend eine Seltenheit war, die Ceaser etwas ¨¹berforderte. Ragnar jedoch war immer noch dar¨¹ber genervt, dass Ceaser ein Heiliges Artefakt f¨¹r einen so l?cherlichen Zweck Missbrauchte, vielleicht w¨¹rde er sie stehlen, verlor jedoch den Gedanken sehr schnell, es war nicht Ehrenvoll f¨¹r Drachengeborene zu stehlen, etwas das er Arthur in seinen Lehren selbst predigte also musste er abwarten und hoffen das Tartarus das richtige Tat. Nachdem ein paar weitere G?ste mit misstrauischen Blicken angekommen waren, stieg Ceaser auf sein Podium,das seitlich des Arena Platzes aufgebaut war, und r?usperte sich, um seine Begr¨¹?ungsrede zu erz?hlen. ¡°Liebe Damen und Herren, heute ist ein sehr besonderer Tag in meiner Arena.¡°, er hielt kurz inne und hob die Onikugel hoch damit die Zuschauer sie bestaunen konnten und sprach weiter in sein Horn, was er mit hilfe von Windmagie und er Aura der Erschaffung beschworen hatte, damit ihn alle G?ste der Arena verstehen konnten. ¡°Der Erfolgreichste K?mpfer des Tages wird diese Kugel erhalten, ein uraltes Artefakt von ausgesprochen hohem Wert¡°, versuchte Ceaser die Menge zu animieren und hielt die Kugel erneut in die H?he. ¡°Ich kann es jetzt schon nicht ab, die Onikugel in seinen H?nden zu sehen.¡°, sagte Arthur genervt. ¡°Ich ebenso wenig aber was kann man machen, wir m¨¹ssen mitspielen um an die Kugel zu kommen¡°, sagte Ragnar ¡°Ich will auch nicht stehlen, aber auch wenn wir es tun w¨¹rden, w¨¹rden die Beiden Oger uns im weg stehen, wir m¨¹ssen wirklich mitspielen.¡°, meinte Mia Sie hatte recht Xord und Barst, die Oger, die unter Ceasers Kontrolle standen, bewachten ihn w?hrend er seine Rede vortrug und schweiften mit ihrem pr¨¹fenden Blick durch die Menge von G?sten. ¡°Die ersten beiden Kontrahenten dieses Turniers sind zwei Wilde Orks, der erste w?re Tartarus der Schreckliche!¡° Ein Bediensteter, der in der Arena stand, ?ffnete die T¨¹r der H¨¹tte, die Tartarus auf den Platz geleitete. ¡°Und sein Heutiger Gegner ist schon ein bekannter K?mpfer in dieser Arena, Der Ork, den sie alle nur Faust nennen!¡°, schrie Ceaser aufgeregt und auch die wenigen Leute in der Arena schienen genauso aufgeregt, sie jubelten und riefen im gleichm??igen Abstand ?Faust!¡°. Tartarus guckte sich angespannt um, er stand in der Mitte des Sandfeldes und lie? seinen Blick zur Trib¨¹ne und seinen Gef?hrten schweifen. Ceaser stand links von ihm auf einem gro?en Podest und animierte die Zuschauer, Tartarus jedoch f¨¹hlte sich unwohl. Er war nerv?s das er gegen einen anderen Ork k?mpfen musste, was ihn noch mehr auslaugte war, dass dieser recht stark sein musste, so wie die Menge ihn an jubelte, noch dazu schien er der Grund zu sein, warum die Leute heute hier waren, die Arena war Ranziger als jede Orkgrube und doch kannten und feierten die Besucher diesen Faust, wahrscheinlich das Gesicht der Arena, auf den die Zuschauer all ihr Geld verwetten. Er umgriff seine Axt fester und guckte in Richtung des zweiten Schuppens, erwartungsvoll, dass er sich dieser bald ?ffnen w¨¹rde und seinen Gegner offenbarte. F¨¹r eine kurze Zeit passierte nichts, bis er ein komisches Klirren h?rte, das bei jedem Schritt ert?nte, den sein Gegner machte. Nun verstand Tartarus, warum ihn alle Faust nannten. Als die T¨¹r des Schuppens weit genug ge?ffnet wurde ,trat etwa eineinhalb Mannsl?ngen von ihm entfernt ein Ork aus dem Schuppen heraus. Der graue Ork war mit Roter Kriegsbemalung verziert, die sich ¨¹ber seinen ganzen K?rper streckte. Sein schwarzes Haar trug er zu einem Pferdeschwanz gebunden und er offenbarte seine verfaulten Sto?z?hne. Am meisten stach sein Linker Arm hervor, bei diesem handelte es sich um keinen normalen Arm, sondern um eine metallene Armprothese, die ab und zu kleine ?ffnungen hatte, um Luft an den Armstummel zu lassen. Um die Armprothese noch gef?hrlicher zu machen, war die Armprothese mit Stacheln bedeckt, an denen Tartarus getrocknetes Blut erkennen konnte, Faust hatte wahrscheinlich darauf bestanden, seine Prothese nicht zu waschen, damit sie gef?hrlicher wirkte. The tale has been illicitly lifted; should you spot it on Amazon, report the violation. ¡°Sieh an, ein weiterer Ork, wie interessant, kennen wir uns irgendwoher?¡±, fragte der Ork. ¡°Nein, nicht das, was ich w¨¹sste¡° , antwortete Tartarus matt. ¡°Dann habe ich keinen Grund, mich zur¨¹ckzuhalten¡°, lachte Faust. Tartarus machte sich auf das Schlimmste gefasst, als Ceaser voller Eifer ¡°Los!¡± schrie. Faust raste mit Atemberaubender Geschwindigkeit auf Tartarus zu und begann mit seiner Gewaltigen Armprothese nach ihm zu schlagen, Tartarus konnte nur Knapp den Schlag ausweichen der auf sein Gesicht gezielt war w?hrend die Stacheln der Metallischen Faust ihn streiften und seine Rechte Wange auf ritzten. Tartarus lie? sich davon aber nicht aus der Fassung bringen und setze zu einem Gegenangriff an, Faust konnte diesem ebenfalls nur Knapp ausweichen und sprang zur¨¹ck, Tartarus wollte den Druck aufrecht erhalten und st¨¹rmte auf ihn zu, es folgte ein St?ndiges parieren, zwischen der Axt und des Metallischen Armes, der um einiges robuster war als Tartarus erwartet hatte. Mitten in der Schlagfolge bemerkte Tartarus nicht wie, nach und nach eine art Gas aus der Prothese qualmte, erst als sie sich entz¨¹ndete, war es schon zu sp?t, Tartarus handelte aus ¨¹berraschung hinaus und wurde unaufmerksam. Er war zwar in der Lage, der flammenden Faust auszuweichen, aber konnte durch einen gezielten Tritt von Faust zu Boden geschmissen werden, der sich h?misch ¨¹ber ihn stellte. Tartarus schrie w¨¹tend auf, er wollte nicht gegen einen Ork verlieren und bem¨¹hte sich aufzustehen, Faust jedoch verwehrte ihm diesen Wunsch. Wie ein Wilder schlug Faust auf den am Boden liegenden Tartarus ein, w?hrend Tartarus versuchte die Angriff so Gut wie m?glich mit seinen Armen zu blockieren, doch als Tartarus ein Knacken und H?llische Schmerzen an seiner Seite versp¨¹rte, wusste er, dass er sich was gebrochen hatte. Nicht zufrieden mit dem angerichteten Schaden riss Faust Tartarus rechten Arm von seinem Gesicht weg, um weiter auf sein Gesicht einzudreschen und es blutig zu schlagen. Tartarus spuckte Blut und Z?hne, als Faust immer wieder auf sein Gesicht einschlug und er immer verschwommener sein h?misches L?cheln wahrnahm. Unentschlossen w¨¹hlte er mit seiner Rechten im Sand der Arena herum und ber¨¹hrte einen Stein, der im unebenen Sandfeld der Arena liegen geblieben war. Zur Tartarus ¨¹berraschung kamen ihm Erinnerungen an sein Leben in Organos wieder. Auch wenn man es den Orks nicht ansah, sie alle wurden mit einer Form von Magie geboren, da es sich um Feuerbruten handelte, meistens mit Feuermagie, wie es Faust in seiner Prothese anwandte. Er erinnerte sich an sein Training zur¨¹ck eines Tages war Tartarus so w¨¹tend, dass er seine Trainingsaxt fest umgriff und sie auf einmal in flammen aufging. Er nutzte die Aura der Verschmelzung bis zu seinem Aufenthalt in der J?gertruppe heimlich in Organos, aber gab es irgendwann auf, da Magie bei den Orks als Feige galt. Doch nun kurz davor zu verlieren kamen die Erinnerungen zur¨¹ck, war er so kurz vor dem Tod, dass sich alles um ihn drehte und er sich erinnerte oder war es die Frau, die Tartarus kurz in den Augenwinkeln sah und daraufhin verschwand, an ihrer stelle konnte Tartarus nun seine Gef?hrten erkennen. ¡°Noch letzte Worte?¡°, lachte Faust ihn an, w?hrend er mit seiner Prothese ausholte. Tartarus sagte nichts und grub weiter im Sand herum. Faust guckte in die Menge, sie zeigte den Daumen nach unten, nur Mia Ragnar und Arthur zeigten nach oben um Tartarus verschohnung zu beantragen. ¡°Tartarus steh endlich auf!¡°, feuerte Mia ihn an, w?hrend die Menge Faust zurief. ¡°Mach ihn doch endlich Fertig Faust, worauf wartest du?¡°, schrie einer der Zuschauer ¡°Tut mir leid, das Publikum hat entschieden¡°, sagte Ceaser nur, worauf Mia aufstehen wollte, aber von Ragnar und Arthur zur¨¹ckgehalten wurde. ¡°Du kannst ihn doch nach seinem ersten Kampf nicht sterben lassen!¡°, fuhr Mia ihn an ¡°So sind die Regeln.¡°, sagte Ceaser nur ¡°Nun, das war es dann wohl f¨¹r dich.¡°, sagte Faust und holte mit seiner Metall Faust aus und nahm mit seiner Anderen Hand, Tartarus rechte weg, die sich um seine Prothese geklammert hatte, als w¨¹rde er seine Bitte zur verschonung annehmen. ¡°Griffel weg, es ist vorbei mit dir!¡°, schrie Faust seine letzten Worte aus und lie? seine metallische Faust auf ihn nieder rasen, bis auf einmal ein Knacken ert?nte und aus den ?ffnungen seiner Prothese flammen schossen. Panisch zog Faust seinen metallischen Arm zur¨¹ck und schaute zu wie die Explosion in der Prothese, sich immer weiter hoch arbeitete und schlie?lich in einem lauten Knall komplett auseinanderbrach. Die Menge schrie vor ¨¹berraschung auf und auch die Gef?hrten waren verwundert ¨¹ber das, was vorging. Faust schrie vor Schmerzen auf, als er auf die Tr¨¹mmer seines metallischen Arm guckte und sich den blutigen Armstummel zuhielt. ¡°Wei?t du.¡°, fing Tartarus an, w?hrend er aufstand und versuchte, sich auf seinen wackelnden Beinen zu halten. ¡°Was hast du mit meinem sch?nen Arm gemacht!¡°, schrie ihn Faust an. ¡°Ich erkl?re es dir.¡°, sagte Tartarus. ¡°Dank diesem Drecksloch, liegen ¨¹berall Steine im Sand herum, es war einfach Magie zu verwenden und ihn in deine Prothese zu legen. Ob du es glaubst oder nicht ich habe mich mal dran probiert und heimlich Menschliche B¨¹cher gelesen, ich wei? nicht warum ich das so gut konnte jedoch lernte ich die Aura der Verschmelzung und konnte meine Magie in kleinere Gegenst?nde einsperren, h?chstens nur Steine kleine St?cke und meine alte Trainingsaxt die ich als Kind hatte, Magie ist eigentlich f¨¹r Feige, aber du setzt sie ein als dachte ich mir ich tue es dir gleich, vor allem wenn du Leute schl?gst die am Boden liegen. W¨¹tend stand Faust auf und bahnte sich seinen Weg zu Tartarus. ¡°Ich brauche meine Prothese nicht, um dich zu besiegen!¡±, schrie er und versuchte nach Tartarus zu schlagen, aber dieser war schneller. Ein Kinnhaken traf ihn und nach ein paar weiteren Schl?ge landete Faust keuchend im Sand und lie? das Blut, das aus seiner Nase tropfte, im Sand versinken. ¡°Jetzt wei?t du wie sich das anf¨¹hlt.¡±, erkl?rte Tartarus streng ¡°I-Ich gebe auf.¡±, wimmerte Faust widerwillig Tartarus nickte nur und humpelte in Richtung des Schuppens, aus dem er gekommen war, er symbolisierte Ceaser mit einer Handbewegung den Schuppen ?ffnen zu lassen und verschwand dort drinnen f¨¹r eine Weile vollkommen ausgelaugt. Ceaser stand wie auch die Menge angewurzelt da, die Zuschauer und auch die Gef?hrten richteten ihre Blicke auf Ceaser und warteten darauf, was er nun tun w¨¹rde. Faust war Ceasers Favorit und er wurde einfach so nutzlos gemacht, der Ork kam schon mit der Prothese in die Arena, wie sollte er das reparieren aber vielleicht w¨¹rde er durch diesen spannenden Kampf genug Geld bekommen um neue spannende K?mpfer anzuwerben, das Gesch?ft lohnte sich, zufrieden aber immer noch ¨¹ber das Geschehen ¨¹berrascht sprach er erneut ins Horn. ¡°Und der Gewinner dieser Runde ist.... Tartarus, der Grausame!¡°, schrie Ceaser und die Arena heulte auf und feuerte den Sieger des Kampfes an. Tartarus h?rte im Schuppen und dadurch, dass er beinahe ausgeknockt war, nur wenig Jubel, aber das war ihm genug, w?re ihm der Gedanke mit dem Stein nicht gekommen, w?re er an diesem Tag gestorben. Nach ein paar Minuten war Tartarus wieder auf der Trib¨¹ne, er wischte das Blut von seinem Gesicht und lie? sich ersch?pft auf einen Sitz fallen, er war notd¨¹rftig versorgt und l?chelte seinen Kameraden zu ¡°Das war Verdammt gut von dir Tartarus, ich dachte nicht das du Magie besitzt¡°, sagte Arthur ¨¹berrascht. ¡°Ich bin froh das es dir gut geht.¡°, sagte Mia und l?chelte ihm zu er erwiderte. ¡°Danke Leute, h?tte auch nicht gedacht, dass ich Magie einsetzen muss und dass es dann noch so gut funktioniert¡°, sagte Tartarus lachend. Ob ich es wieder benutzen werde, ist eine andere Frage, ich habe mehr aus Instinkt gehandelt. Aber wenn es sein muss und ich euch damit helfen kann, werde ich es benutzen.¡±, l?chelte Tartarus. ¡°Freut mich.¡±, erwiderte Arthur. ¡°Wo ist eigentlich Ragnar, schon in der Arena?¡±, fragte Tartarus, lehnte sich etwas nach vorne und guckte auf das Sandfeld. Tats?chlich war Ragnar schon los gegangen und stand einem verh¨¹llten Mann gegen¨¹ber. ¡°Ja ist er. Als er den Mann gesehen hatte, wollte er sofort der n?chste in der Arena sein.¡±, erkl?rte Arthur. ¡°Ich glaube, er kannte ihn, er war noch nie so gereizt gewesen.¡±, erg?nzte Arthur. Ceaser brauchte etwas Zeit, um die ¨¹berraschung zu verarbeiten, die immer noch in seinem Gesicht geschrieben stand, er guckte in die Arena hinein, w?hrend ein paar seiner Mitarbeiter die Metallreste von Fausts Prothese wegr?umten. Die n?chsten beiden K?mpfer waren schon aufgestanden, beide Neulinge und Drachengeborene, diese eleganten Wesen k?mpfen zu sehen, w¨¹rde interessant werden. Nachdem die Arena ges?ubert wurde, ergriff Ceaser endlich wieder das Horn, das Publikum schien gespannt darauf zu sein, was als n?chstes in der Arena geschehen w¨¹rde, Ceaser begann mit der gleichen Spannung zu reden und den letzten Kampf f¨¹r Heute zu verk¨¹nden. ¡°Nach diesem ¨¹berraschenden aber doch aufregenden Kampf, ist es nun an der Zeit f¨¹r die letzte Runde dieses Abends, zwei Neue K?mpfer werden antreten, als erstes h?tten wir da den Drachengeborenen Targow, keiner was wo er herkommt, oder wer ihm die Wunde am Rechten Arm zugef¨¹gt hatte, in dieser Arena z?hlt jedoch nur der Wille zum Sieg und den hat er ganz sicher. Aber sein Gegner ist auch nicht ungef?hrlich, es handelt sich ebenfalls um einen standfesten Drachengeborenen, n?mlich Ragnar! W¨¹tend starrte Ragnar sein Gegen¨¹ber an. Es handelte sich um einen Braun geschuppten Drachengeborenen mit gr¨¹nen Augen, der in einen schwarzen Mantel geh¨¹llt war, ¨¹ber seinen rechten Arm zog sich ein neu angelegter Verband. Er l?chelte Ragnar unschuldig an. ¡°Was machst du hier, warum hast du uns an die Tauren verraten und hast immer noch den Scharm mir gegen¨¹ber zu treten?¡±, schrie Ragnar w¨¹tend. ¡°Warum? Das fragst du noch, Geld und Macht nat¨¹rlich! Aber ich habe mich ge?ndert Ragnar, damals war ich von Neid und Gier erf¨¹llt da ich wegen der ?rmlichen Verh?ltnisse und meinem Stand als einfacher Feuer Drachengeborener nur als Dieb t?tig werden konnte, die Arroganz der Geistes Drachengeborenen, eure Lieben Priester und Hohepriester wie ihr sie nennt, hat den Drachengeborenen nur Armut und Leid eingebracht. Wir h?tten uns mit dem Drofion B¨¹ndnis verb¨¹nden sollen, und um euch das wei? zu machen, musste ich euch einen tiefen Schlag in euren Stolz versetzen, ihr k?nnt Richard danken, dass er euch aus der Patsche geholfen hat. Euren Meister, einen wahnsinnig guten Strategen zu vergiften hat nicht gereicht um euch Vernunft einzureden, auch Eridius hat nicht gereicht, lass mich raten ihr sucht nach den Onikugeln oder, immer noch vernarrt auf eine alte Legende anstatt eurem Volk zu helfen?, lachte Targow. Ragnar traf seine Rede tief. Er stand dem M?rder seines Meisters und Eridius so pl?tzlich gegen¨¹ber, noch dazu redete er ¨¹ber etwas, das wahr war, die Drachengeborenen waren ein gespaltenes Volk, egal wie sehr sie versuchten, sich durch ihren Glauben zu vereinen. Der Unterschied zwischen den Schichten der Drachengeborenen war zu gro? auch wenn die Geistes Drachengeborenen sich nicht fein kleideten oder viel besa?en ging ein Gro?teil ihrer Ressourcen in die Glaubensst?tten und das Milit?r der Drachengeborenen, viele wussten nicht von den Slums im Drachengebirge wie sollten sie auch, sie hielten es perfekt geheim. Das war der Grund, warum er ein Gesandter des Drachengottes wurde, wenn sie alle Onikugeln h?tten, w¨¹rden die hohen Tiere endlich kein Geld mehr f¨¹r alle die Tempel ausgeben und den Armen helfen, oder, das was ihren glauben eigentlich ausmachte oder?¡± ¡°Was machst du auf einmal hier?¡±, fragte Ragnar angespannt. ¡°Einfacher Zufall oder hast du uns verfolgt?¡±, fragte Ragnar. ¡°Ich habe geh?rt, das Beste kommt auf einen zu und man kann es nicht beeinflussen, du hast einfach nur Pech oder Gl¨¹ck gehabt, mich hier anzutreffen.¡±, lachte Targow. Ragnar verzog seine Mine und zog seinen Hammer, welchen er sich als Waffe bei Ceaser ausgesucht hatte. Auch Targow machte sich bereit, indem er seine verbundene Wunde vor zeigte und mit seinem Arm symbolisch vor Ragnar hin und her wirbelte. ¡°Kommst du auch mal, oder hat Rasark einen Feigling ausgebildet?¡±, fragte Targow h?misch. "Nein, aber keinen naiven.¡±, erkl?rte Ragnar gelassen. ¡°Wenn das so ist.¡±, meinte Targow und rannte auf Ragnar zu, er zog sein Messer und rannte auf Ragnar zu, mit der linken Hand stach er nach ihm. Etwas, was Ragnar mit Leichtigkeit entgehen konnte, er wich seinem Gegen¨¹ber aus und konterte mit einem Schlag seines Hammers. Zu Ragnars ¨¹berraschung versuchte Targow entschlossen den Hammer mit seinem verbundenen Arm abzufangen und sah zu und h?rte wie dieser brach und sich nach hinten knickte. Die Bandage verbrannte geschwind und offenbarte den Arm Targows, eigentlich h?tte dieser l?ngst gebrochen sein sollen, doch er ging wieder auf seine urspr¨¹ngliche Position ¨¹ber und offenbarte ein Rot Leuchtendes Symbol, eine schlange die einen Dreizack schl?ngelte und ihre Zunge heraus streckte. Entsetzt realisierte Ragnar, was geschehen war. ¡°Bist du v?llig wahnsinnig geworden Targow, ein Deal mit einem D?monen?¡±, fuhr Ragnar ihn an. ¡°Wahnsinn und Brillanz liegen nicht weit auseinander!¡±, rief Targow zur¨¹ck und lie? sich von einer roten Wolke umh¨¹llen, die aus dem Zeichen seines Armes entsprang. Als sich die Rauchwolke langsam legte, die f¨¹r eine kurze Zeit die ganze Arena eingeh¨¹llt hatte, richtete sich eine knapp Sieben Meter gro?e Gestalt vor Ragnar auf. Die Kreatur hatte blutrote Haut, besa? ebenso gro?e und rote Fl¨¹gel und zwei spitze H?rner. Auf seinem Gesicht bildete sich ein L?cheln aus seinen messerscharfen Z?hnen, w?hrend die feuerroten Augen des D?mons durch Ragnars Seele starrten. Eine hallende Stimme machte sich ¨¹ber die Arena breit. ¡°Die D?monen geben mir genug Kraft diese Welt zu ?ndern, kurz vor meinem Tod wurde mir neue kraft geschenkt, dank der Schlange werde ich die Drachengeborenen reformen, auch wenn ich alle anh?nger des Drachengottes beseitigen muss.¡±, erkl?rte Targow der nicht mehr wieder zu erkennen war. ¡°Also besch¨¹tzt du die Armen nun als Gesandter der Drachengeborenen?¡±, fragte Targow herausfordernd und stapfte auf die Zuschauer Trib¨¹nen zu.¡± Angespannt rannte Ragnar auf Targow zu und versuchte ihn aufzuhalten, immer wieder versuchte er, Targow Schaden zuzuf¨¹gen, doch jedes Mal prallte sein Hammer vom Ziel ab und hinterlie? nur kleine Einschlagstellen, die den D?monen nicht weiter interessierten. Die G?ste fingen an panisch zu schreien und zu fliehen, als sie den D?monen mitten in der Arena sahen, der mit einem breiten l?cheln auf sie zu lief, sogar die beiden Oger von Ceaser und er selbst schienen ver?ngstigt, Ceaser lie? sein Horn runterfallen und es l?ste sich auf und versteckte sich panisch hinter seinem Pult. Desto l?nger der D?mon auf der Platte der sterblichen weilte, f?rbte sich ¨¹ber der Arena die Wolken Rot und der Tag verdunkelte sich. War das die Magische Aura von der immer in den Geschichten erz?hlt wurde, die Magische Kraft die andeutete dass ein D?mon auf die Platte der sterblichen gekommen war um ¨¹ber sie zu richten? Aussichtslos auf einen Sieg gegen den D?mon ging Ragnar ein paar Schritte zur¨¹ck. Mia, Arthur und Tartarus waren die einzigen, die noch anwesend waren und Ragnar zur Hilfe eilten. ¡°Jungs, wir m¨¹ssen etwas tun!¡°, forderte Mia, Tartarus und Arthur auf. Sie beide nickten und machten sich mit Mia auf den Weg in die Arena um Ragnar zu unterst¨¹tzen ¡°Wei?t du Ragnar, in dieser Form habe ich leider nur ungef?hr zwei bis drei Minuten Zeit, mit ein paar anderen D?monen h?tte ich sicher l?nger auf dieser Ebene gehabt, aber mehr brauche ich auch nicht um dich endlich zu t?ten, also bleib einfach stehen und lass es ¨¹ber dich ergehen, nieder mit dem Drachengott!¡°, Targow holte aus und seine gigantische Faust raste auf Ragnar zu, Ragnar konnte nur knapp zur Seite springen, viel wegen des Gewichts der Eisenbrustplatte und der Druckwelle, die sich durch den Schlag ausl?ste jedoch zu Boden. Lachend bereitete Targow schon seinen n?chsten Schlag vor und h?tte Ragnar damit get?tet, w¨¹rde einer seiner Finger sich nicht Knallartig aufl?sen und ihn aus der Fassung bringen, eine Kugel aus Lichtmagie hatte ihn getroffen. ¡°Lass deinen Griffel von ihm!¡°, schrie Mia Targow an. W?hrend sich Targow zu ihr umdrehte und er sie anl?chelte, hatte sich sein Finger schon wieder regeneriert und hatte keinen Schaden genommen. ¡°Nicht mal etwas Spa? lasst ihr mir, aber dank euch habe ich nun wirklich Hunger auf H¨¹hnchen.¡°, sagte Targow und sprintete mit Atemberaubender Geschwindigkeit auf Mia zu, Mia versuchte aus zu weichen doch ihre Beine wollten sich Nicht bewegen, sie sah nur zu wie die Feuerroten Augen von Targow sie anstarren und das L?cheln auf seinem Gesicht immer breiter wurde, w?hrend er immer n?her kam und seine hand nach ihr im Sprung streckte. Kurz bevor er sie greifen konnte, stellte sich Tartarus sch¨¹tzend vor ihr, woraufhin er gegriffen und von Targow durch die ganze Arena geworfen wurde und in einen Zaun krachte, der unter dem Aufprall zusammenbrach. ¡°Tartarus!¡°, schrie Mia hinterher, doch bekam keine Antwort. ¡°Ein Ork besch¨¹tzt eine Harpyie, wie interessant.¡°, lachte Targow. Mia konnte langsam wieder ihre Beine sp¨¹ren und begann sich von ihm zu entfernen, sie strengte ihre Fl¨¹gel an und flog von ihm hinfort, Targow schnappte nach ihr, doch verfehlte, da er sich auf einmal hin kniete und w¨¹tend aufschrie. Mia landete in sicherer Entfernung wieder und drehte sich um, sie sah Arthur, der sein Schwert mit Lichtmagie verst?rkt hatte und den D?mon in die Achillesferse des rechten Beines geschnitten hatte, er setzte erneut an und durchschnitt auch die des linken Beines. ¡°Du kleine Verdammte Made!¡°, schrie Targow auf und drehte seinen Kopf in Richtung Arthur, er versuchte seine Beine zu regenerieren, da flogen ihm wieder Lichtkugeln entgegen, aber diesmal in den Hals. Mia stand ihm mit ausgestrecktem Arm gegen¨¹ber und das Leuchten in ihrer Hand verschwand langsam. Targow schien mittlerweile ¨¹berfordert mit seinen Kr?ften und legte sich zu Boden und drehte sich um, er robbte Arthur entgegen, dieser Lief weg und versuchte sein immer noch leuchtendes Schwert dem Gegner ins Auge zu werfen, doch es verfehlte und blieb im Sand liegen.'' Obwohl Targows Beine besch?digt waren, erreichte dieser irgendwann beim Robben Arthur und packte ihn, wie konnte sich dieser D?mon so durcheinander aber doch schnell bewegen. ¡°Hab ich dich endlich!¡°, Targow versuchte langsam aufzustehen und f¨¹hrte ihn in Richtung seines Mundes, dabei dr¨¹ckte er seinen Griff fester zu, worauf Arthur anfing Blut zu spucken, langsam und Qualvoll hatte er, die ersten seiner Rippen gebrochen und w¨¹rde ihn bald verspeisen. Jedoch lie? Targow auf einmal von ihm ab, fiel zu Boden und bewegte sich nicht mehr. Als Arthur nach unten viel, sich abrollte und guckte was passiert war, stand Ragnar auf Targows Hinter Kopf, er hatte Arthurs Schwert genommen und war auf Targow gekrochen und hatte Mehrmals mit seiner Klinge auf ihn eingestochen als es noch mit Lichtmagie verziert war. Mit einem genervten St?hnen stieg Ragnar vom K?rper des D?monen herunter, langsam l?ste sich das Monster zu Staub auf und die Atmosph?re und die Wolken um die Arena erlangten die blaue Farbe wieder. ¡°Danke¡°, fing Ragnar an und ¨¹bergab Arthur sein blut¨¹berstr?mtes Schwert, wie auch beim D?monen, wurde das Blut des Schwertes zu staub und verflog. ¡°Ohne euch w?re ich draufgegangen.¡°, sagte Ragnar und lie? sich kurz zu Boden fallen und guckte in richtung Himmel, also wurde sein Traum doch so schnell war, er ¨¹berlegte auch wenn Targow verr¨¹ckt war, hatte er recht, er hatte sich sein ganzes Leben nie gefragt warum man seinen Meister h?tte t?ten wollen er hatte doch so viel f¨¹r die Drachengeborenen getan, doch nur f¨¹r die Drachengeborenen die Ragnar kannte, war ihre ganze Reise nur aufgrund der Onikugeln oder doch wegen etwas anderem. ¡°Ragnar war er es, der deinen Meister get?tet hat?¡°, fragte Arthur bedr¨¹ckt, auch er hatte sich mittlerweile hingekniet und tastete seine Rippen mit einem schmerzverzerrten Gesicht ab, er wischte sich das Blut vom Gesicht und guckte wieder zu Ragnar, er versuchte sich seinen Schmerz nicht anmerken zu lassen. Ragnar nickte nur demotiviert. ¡°Wo ist eigentlich Mia?¡°, fragte Ragnar und guckte sich um. Er fand Mia bei Tartarus, die zu ihm herbeigeeilt und guckte, ob er zu sich kam, doch ohne Erfolg. Sein Hinterkopf blutete stark, aber er schien noch Puls zu haben, jedoch fragte sie sich f¨¹r wie lange. ¡°Was machen wir jetzt?¡°, fragte Mia verzweifelt. ¡°Ich kann ihn versorgen.¡°, ert?nte Ceasers Stimme hinter dem Podest, die Gef?hrten drehten sich zu dem kleinen Mann, der sich langsam wieder zeigte. Er verbeugte sich kurz ¡°Es tut mir aufrichtig leid¡°, sagte er schlie?lich. ¡°Ich werde euren Ork Freund und nat¨¹rlich auch dich versorgen, das bin ich euch schuldig¡°, er zeigte auf Arthur. ¡°Die Kugel¡°, sagte Ragnar k¨¹hl. Ceaser guckte ihn gespannt an. ¡°J-Ja Na-Nat¨¹rlich.¡°, stotterte er und gab ihm die Kugel. ¡°Und jetzt k¨¹mmere dich um unsere Kameraden¡±, sagte Ragnar schlie?lich und verstaute die Kugel mit der Nummer zwei wie auch die anderen nahe bei ihm. ¡°J-Jawohl¡°,Ceaser nickte und begleitete Arthur und die beiden Oger, die Tartarus trugen in einen weiteren Schuppen und versorgten ihn. Ragnar blieb jedoch noch eine Weile im Sand sitzen und begutachtete erneut die Oni Kugeln, Somal und sie hatten recht, es schien so als w¨¹rde doch irgendwas be?ngstigendes in dieser Welt vor sich gehen und schon bald w¨¹rden sie herausfinden was daf¨¹r verantwortlich war. Chapter 7 KAPITEL VII Die Onikugeln, Artefakte, die nach dem Siegel Krieg dazu geschaffen wurden, die Macht des Drachengottes, ein M?chtiges Wesen, welches aus Yasomas Macht entstand war und den Drachengeborenen geschenkt wurde, sicher zu verwahren. Um dieses m?chtige Wesen zu besch¨¹tzen, war es einer der wenigen F?lle, in denen die Engel zu den Sterblichen kamen und ihre Macht abgaben, um Gef??e f¨¹r das Geschenk Yasomas zu erschaffen. Die Oni, Elite Magier der Drachengeborenen, waren somit in der Lage das Mana des Drachengeborenen zu Speichern und zu versiegeln, seine Seele wartet laut Legenden im Maelstrom bis seine Seele wieder Teil des Manas werden kann, wenn alle Zehn Kugeln zusammen getragen werden. Zur heutigen Zeit gibt es keine Oni mehr und auch der Maelstrom ist eine Legende, die von den Heiligen Rittern Yasomas abgelehnt wird. ¡°Was liest du da?¡°, h?rte Ragnar eine Stimme w?hrend er sich an die Wand von Ceasers umkleiden lehnte und auf blickte. Vor ihm stand Mia, sie und er waren die einzigen beiden, die bei dem Kampf gegen Targow einigerma?en unversehrt geblieben waren. ¡°Nur ein paar Aufzeichnungen ¨¹ber die Onikugeln, nichts was dich wirklich zu interessieren hat.¡°, sagte Ragnar K¨¹hl und wandte sich wieder den Aufzeichnungen zu, den M?rder des Autoren hatten sie ja nun endlich gefasst und ihm seine Gerechte Strafe vollzogen. ¡°Doch es geht mich was an!¡°, sagte Mia aufgebracht. Ragnar schaute gelangweilt auf. ¡°Wir arbeiten nun zusammen, ob ihr es wollt oder nicht und ohne mich w?rt ihr beinahe gestorben, das gleiche gilt auch f¨¹r Tartarus, ich m?chte, dass ihr uns beide mehr in eure Pl?ne einweiht.¡°, erkl?rte Mia ihm genervt. Ragnar seufzte. ¡°Keine Sorge du wirst unsere Pl?ne noch fr¨¹h genug erfahren, als n?chstes gehen wir nach Helgria, zur Hauptstadt der Menschen und somit in die L?ndereien K?nigs Hallbards dem G¨¹tigen. Reicht das?¡°, fragte Ragnar und stand auf und versicherte sich, dass die beiden Onikugeln, noch bei ihm waren. ¡°Besser als nichts¡°, sagte Mia genervt und folgte Ragnar, der in Richtung einer H¨¹tte ging, der weit entfernt vom Sandplatz der Arena war und recht runtergekommen und abgelegen im alten Ford stand. Langsam ?ffnete Ragnar die knirschende T¨¹r und trat mit Mia hinein. Auf einem zerbrechlichen h?lzernen Operationstisch sa? Tartarus und begr¨¹?te die beiden mit einem L?cheln, w?hrend Ceaser mit Arthur in der Ecke des Raumes hantierte und ihn versorgte. Arthur sa? genervt auf einem Stuhl und st¨¹tzte seinen Kopf mit seiner Hand, w?hrend Ceaser ihm seinen Rippeng¨¹rtel zurecht r¨¹ckte und Arthur f¨¹r einen kurzen Moment schmerzerf¨¹llt sein Gesicht verzog als Ceaser diesen fester anzog, Arthur versuchte sich immer noch nichts anmerken zu lassen. ¡°Du solltest dich f¨¹r ein paar Wochen nicht mehr ¨¹beranstrengen¡°, sagte Ceaser und musterte Arthur. ¡°Das ist nicht n?tig.¡°, versuchte Arthur, ihn zu ¨¹berzeugen. ¡°Ich komme schon klar, was sind ein paar gebrochene Rippen schon.¡°, doch Ceaser h?rte nicht zu und wandte sich zu Tartarus. ¡°Ihr Orks seid wirklich erstaunliche Wesen¡°, sagte Ceaser schlie?lich sichtlich ¨¹berrascht. Tartarus entgegnete mit einem verwunderten Blick. ¡°Du hattest dir mehre R¨¹ckenknochen und Rippen gebrochen, aber bewegst dich, als w?re nichts gewesen, eure regenerativen F?higkeiten sind erstaunlich, d¨¹rfte ich einmal deinen Oberk?rper abtasten?¡°, fragte Ceaser aufgeregt. ¡°Was, Nein?!¡°, lehnte Tartarus verst?rt ab und wandte sich zu Mia und Ragnar, die immer noch in der T¨¹rschwelle standen, Ragnar hatte sich wieder an eine Wand gelehnt. ¡°Wie geht es euch beiden?¡°, fragte Mia. ¡°Besser als vorher.¡° sagte Tartarus und begann aufzustehen, Ceaser wollte ihn abhalten, aber Tartarus schien ohne Probleme Stehen zu k?nnen, nun lie? Ceaser sich die Chance nicht entgehen und fasste Tartarus r¨¹cken kurz am R¨¹cken an, woraufhin sich der Ork geschwind umdrehte. ¡°Hey! Ich habe dir doch gesagt, du sollst dich fernhalten¡°, erinnerte ihn Tartarus streng. ¡°T-Tut mir leid, aber deine Muskelstruktur scheint wieder vollst?ndig normal zu sein, wirklich faszinierend.¡°, merkte Ceaser an und f¨¹hrte seine Finger wieder an seinen K?rper, doch sie wurden nun von Tartarus weggeschlagen. ¡°Finger weg!¡°, fuhr Tartarus ihn erneut an. ¡°Ceaser du scheinst dich mit Medizin auszukennen, wo hast du das alles gelernt wenn du eine Arena f¨¹hrst?¡°, fragte Mia ¡°Bevor ich diese Arena er?ffnet habe, habe ich in der Akademie Medizin unter einem anderen Namen studiert, mein Vater hat mich mehr oder weniger dazu gezwungen, ich war zwar gut, aber war mehr an Abenteuern und K?mpfern interessiert, also habe ich mich vom Staub gemacht meinen Namen ge?ndert habe mehre Geldsummen mitgehen lassen und bin nun hier.¡±, sagte er mit einem l?cheln was Mia mit einem ungl?ubigen Blick entgegnete. ¡°Ich habe Magie benutzt, um mein Gesicht zu ver?ndern¡±, fing Ceaser wieder an, seine Stimme war diesmal tiefer und bedr¨¹ckter. ¡°Das war schmerzhaft und Dumm von mir, ich blute deshalb ?fters aus den Ohren, Nase und spucke Blut, f¨¹r mich hat es sich damals gelohnt.¡° ¡°Hast du auch in der Akademie gelernt, diese Dummen Dinger herzustellen.¡°, fragte Arthur genervt. ¡°Ja, woher wusstest du das?¡°, fragte Ceaser ¨¹berrascht. Arthur schlug sich die Hand vor das Gesicht und stand auf. ¡°Bin bereit, wenn ihr es seid.¡±, antwortete er darauf und griff nach seinem Schwert und zog sich seine Lederr¨¹stung ¨¹ber den Rippeng¨¹rtel, die neben seinem Stuhl abgestellt wurde. Ceaser war in der Zwischenzeit wieder bei den anderen und hatte ihnen etwas Brot aus der nahe gelegenen Vorratskammer geholt. ¡°Wollt ihr auch was essen?¡°, fragte er und ¨¹berreichte Mia, Ragnar und Tartarus ein Brot. ¡°Hey h?rt ihr mir ¨¹berhaupt zu.¡°, fragte Arthur und kriegte ein Brot in die Hand gedr¨¹ckt. ¡°Im Nebenzimmer sind noch ein paar Fr¨¹chte, ihr k?nnt euch welche holen, wenn ihr wollt¡°, hackte Ceaser nach. Mia und Tartarus nickten und g?nnten sich etwas vom Proviant, den Ceaser so nett anbot, w?hrend Ceaser in einem anderen Raum der kleinen H¨¹tte verschwand. Als sie beide alleine waren, ging Ragnar auf Arthur zu und setzte sich auf einen zweiten Stuhl neben ihm. ¡°Was denkst du, wann kannst du wieder losziehen?¡°, fragte Ragnar Arthur. ¡°So schlimm ist es nicht, ich kann laufen, also kann ich sofort mitkommen.¡± ¡°Sei nicht naiv.¡°, sagte Ragnar k¨¹hl. ¡°Mir geht es wirklich gut.¡°, versicherte Arthur ihm. ¡°Nur das Anlegen der R¨¹stung tut weh, das Schwerter schwingen sicherlich nicht¡° Ragnar ¨¹berlegte kurz. ¡°Gibt es nicht Magie, die aus Heilkr?utern entzogen wird, die Wunden schneller behandeln l?sst, woraus man auch Tr?nke herstellt, die immer noch dieselbe Eigenschaft besitzen?"¡°, fragte Ragnar ¡°Ja gibt es, aber diese sind leider echt verdammt Teuer, au?erdem kann keiner von uns irgendeine art von Heilmagie und wir sind alle Knapp bei Kasse.¡°, sagte Arthur Ragnar seufzte ¡°Gut, ich lasse mir was einfallen, wie wir vielleicht an Geld kommen k?nnen, bis dahin halte dich etwas zur¨¹ck.¡° Arthur nickte, wenn auch widerwillig. Pl?tzlich klopfte es an der T¨¹r, jedoch handelte es sich nicht um die T¨¹r westlich oder s¨¹dlich vom Raum, in die, die anderen eingetreten waren, sondern die T¨¹r ?stlich die nach drau?en f¨¹hrte.. Eine Stimme kam hinter der T¨¹r hervor. ¡°Aufmachen im Namen der Inquisition!¡°, schrie ihnen eine laute Stimme entgegen, die durch das ganze Verlie? hallte. Ehe sie sich versahen, st¨¹rmte Ceaser schockiert in den Raum ¡°Sie sind hier.¡°, fl¨¹sterte er panisch und fing an zu zittern. ¡°Ceaser das ist schon das zweite mal, das der K?nig dich durchsuchen l?sst, wir wissen dass du da drin bist also ?ffne die Gottverdammte T¨¹r!¡°, schrie ihnen die Stimme erneut entgegen. Mia und Tartarus traten nun ebenfalls in den Raum und h?rten das H?mmern gegen die T¨¹r. ¡°Letzte Warnung, ich z?hle bis drei, dann ?ffnet ihr sofort die T¨¹r! Eins!¡° ¡°Wer sind die?¡°, fragte Mia verwirrt und guckte weiterhin in Richtung der Stimme. Durch ein Mosaik-Fenster an der T¨¹r konnte man verschwommen nach drau?en blicken. Hinter der T¨¹r offenbarte sich ihr ein Ritter, der einen Topfhelm trug und gegen die T¨¹r h?mmerte. ¡°Das ist Dominus und sein Gefolge.¡°, sagte Ceaser leise. ¡°Dominus war ein Ehemaliger Ordensritter der sich der Inquisition anschloss und nun D?monen Jagd, fr¨¹her war er schon mal als Ordensritter hier, da ich vielleicht ein paar Illegale Sachen gehandelt habe, aber das ist eine andere Geschichte.¡°, fuhr Ceaser fort. ¡°Du hast Was?¡°, kam es aus Mia heraus ¡°Zwei!¡° ¡°Naja, man musste sich ja in diesen schweren Zeiten ¨¹ber Wasser halten, also habe-¡°, doch weiter kam Ceaser nicht, da er von Mia unterbrochen wurde. ¡°Bei Yasoma Ceaser, jetzt mach endlich die T¨¹r auf!¡°, fuhr sie an. Ceaser guckte sie verzweifelt und ¨¹berrascht an, trottete dann widerwillig zur T¨¹r und ?ffnete sie mit gesenktem Haupt und starrte, aufgrund des Mannes, der nun vor ihm stand, zu Boden. Der Ritter trug eine schwere Eisenr¨¹stung, an der ein Waffeng¨¹rtel befestigt war, indem die leere Scheide seines Schwertes steckte. Sein Schwert hatte er mittlerweile gezogen und hielt es gegen Ceasers Kehle. Auf seinem R¨¹cken hatte er ein Schild gespannt, auf dem ein Kreuz eingraviert war, und auch auf seiner Brustplatte und auf seinem Topfhelm fand sich das Zeichen des Roten Kreuzes wieder. Besonders hervor stachen jedoch die gekr¨¹mmten schwarzen H?rner als Helmzier, die seinen Stand als D?monenj?ger offenbarten. ¡°Auf den Boden.¡°, sagte der Ritter k¨¹hl als sein Schwert die Kehle von Ceaser leicht ber¨¹hrte, zeitgleich kamen hinter dem Ritter, weitere Soldaten mit Hellebarden, Lederr¨¹stungen und Eisenh¨¹tten hervor und umstellen die Gruppe. Ceaser befolgte die Aufforderung des Ritters und ging vorsichtig und mit erhobenen H?nden zu Knie. F¨¹r einen Moment sagte keiner was, alle guckten gespannt Ceaser und den Ritter zu, w?hrend die Lanzentr?ger ihnen ihre Hellebarden in den R¨¹cken hielten. Tartarus hingegen machte sich vor allem um die Hellebardiere Sorgen, da die meisten ihre Waffen auf ihn gerichtet hatten. Als Tartarus von den Blicken der Hellebardiere kurz ablie? und wieder nach vorne schaute, sah er, wie Ceaser am Boden lag, grob hochgezogen wurde und grob gegen die Wand der H¨¹tte gedr¨¹ckt wurde. Seine Nase fing an zu bluten und er guckte dem Ritter in die Augen, die hinter dem Helm versteckt waren. ¡°Lasst ihn los, das ist nicht seine Schuld!¡°, fuhr Mia den Ritter an. ¡°Sie hat Recht, er tr?gt keine Schuld an dem D?mon¡°, stimmte Arthur mit ein. ¡°Schnauze! Das geht euch gar nichts an, als ob ich mir von einem Federvieh und einem unbedeutenden Jungen irgendwas sagen lasse.¡° , erwiderte der Ritter und dr¨¹ckte mit seinem Ellenbogen die Kehle von Ceaser zu. ¡°Warum blutest du schon, ich habe dich nicht mal geschlagen?¡±, fragte der Ritter Ceaser verwirrt, welcher nicht antworten konnte. ¡°Federvieh?¡°, sagte Mia aufgebracht. ?Ich bin eine Botin von K?nigen Birelia und unterstehe dem K?nig genau so wie ihr!¡°, erkl?rte ihm Mia aufgebracht. Der Ritter lachte nur. ¡°Der K?nig ist zu Gutm¨¹tig, mit den B?sen, welches ausgemerzt werden muss.¡° ¡°Das B?se, so wie Orks!¡°, sagte eine Wache voller stolz die neben Tartarus stand. Ohne Vorwarnung lie? der Ritter Ceaser fallen, drehte sich um und ging ohne etwas zu sagen auf die Wache zu, die soeben gesprochen hatte. Das stolze L?cheln wich sofort aus ihrem Gesicht. ¡°Marko oder?¡°, fragte er. Die Wache nickte angespannt und begann zu zittern. ¡°J-Ja Herr D-Dominus?¡°, fragte er, woraufhin er einen Schlag ins Gesicht kassierte und zu Boden ging. Die anderen Wachen taten nichts und guckten ver?ngstigt woanders hin. ¡°Orks sind mir Egal! Das wahre Problem ist die Faulheit die durch D?monen und die Verdammten ausgeht, Untote die nicht tot bleiben wollen und du meinst ich muss mich wie die Ordensritter mit den ¨¹bergr??en stinkenden Goblins rumschlagen!¡°, schrie Dominus ihn an. ¡°Tut mir Leid, Herr¡±, sagte Marko und richtete sich, seine Nase haltend auf, als Dominus sich wieder zu der Gruppe zuwandte. ¡°Also will mir irgendwer sagen, was hier vorgefallen ist?¡°, fragte er streng in den Raum hinein. Arthur meldete sich zu Wort. ¡°Es war ein Drachengeborener, der einen Pakt mit einem D?mon eingegangen war, Ceaser wusste wirklich nichts davon, Dank Ragnar, Mia, Tartarus und mir konnten wir den D?mon endlich besiegen. Au?erdem hat Ceaser auch wenn man es nicht glaubt, das Herz eigentlich am rechten Fleck und hat sich als entschuldigung um unsere Wunden gek¨¹mmert. Diesmal tr?gt er keine Schuld, ich hoffe sie Hohlkopf sind nicht zu Blind das zu erkennen.¡°, setze Arthur hinterher. ¡°H¨¹te deine Zunge Junge¡°, fuhr ihn einer der Soldaten an. Dominus lachte. ¡°Du bist mutig Kind, das gef?llt mir.¡° ¡°Soldaten, der Fall ist gekl?rt, sagt ich h?tte den D?monen besiegt und berichtet, dass dem Sekret?r des K?nigs.¡° ¡°Aber Dominus.¡°, wollte eine Wache ansetzen, ¡°Sofort gef?lligst! Ich mache das schon alleine, also bewegt euren Hintern nach drau?en!¡° Die Wachen salutierten ?ngstlich und lie?en von der Gruppe ab und verschwanden aus der H¨¹tte hinaus auf den Platz. Die Gef?hrten guckte Dominus verwirrt an, als er dazu noch sein Schwert wegsteckte und seine Hand zu Ragnar ausstreckte. Was hatte er nun vor, er hatte den Schutz seiner Wachen freiwillig verlassen und streckte nun ruhig seine Hand Ragnar gegen¨¹ber. Dann verstand Ragnar was er wollte, Ragnar hatte komplett vergessen das Buch zu verstauen, es lag immer noch auf einem der St¨¹hle herum als Ragnar es vorsichtshalber ergriffen hatte. ¡°Gib mir das Buch Drachengeborener.¡°, sagte er ruhig, aber immer noch fordernd. ¡°Ich bin interessiert zu wissen, woher ihr das habt, wenn ihr angeblich unschuldig seid und wie ihr den D?monen besiegt habt, wenn es plausibel ist, lasse ich euch vielleicht ziehen.¡° Ragnar ¨¹berlegte, wollten sie diesem Ritter der Inquisition wirklich alles erz?hlen, Somal hatte ihnen damals erz?hlt das es verr¨¹ckte Spinner w?ren und irgendwie hatte er auch recht, vielleicht waren sie aber auch nur an Wissen interessiert und Hinterlistig, plante der Ritter irgendwas? ¡°Hey, ich rede mit dir!¡°, erinnerte ihn der Ritter. ¡°Lichtmagie.¡°, sagte Tartarus aus der Ecke k¨¹hl, woraufhin sich der Ritter zu ihnen wandte. ¡°Und wer soll euch das beigebracht haben?¡°, fragte Dominus H?misch ¡°Somal.¡°, erg?nzte Mia k¨¹hl. Der Alte Somal bringt seit langem keinem mehr Lichtmagie bei¡°, sagte Dominus lachend, woraufhin Mia zur Demonstration eine Lichtkugel neben ihm einschlagen lie?. Dominus ¨¹berlegte ¡°Wie konntet ihr ihn ¨¹berzeugen, mit dem Buch etwas?¡°, fragte er ¨¹berrascht. ¡°Er hat die Gefahr des Buches gesehen und Mia und Arthur daraufhin Lichtmagie beigebracht.¡°, erkl?rte Ragnar ¡°Ich sp¨¹re die Dunkle Aura in diesem Buch, ist es in D?monischer Schrift.¡°,fragte Dominus nachdenklich. ¡°Du scheinst ja ganz aufgeregt.¡°, wies ihn Ragnar hin, er hatte Recht, wenn es um die D?monen und Informationen ging, die er wahrscheinlich als wichtig erachtete, wurde Dominus ruhig und nachdenklicher, fast schon neugierig wie ein kleines Kind. ¡°Ja klar bin ich das, dieses Buch k?nnte der Inquisition helfen, also gibt es mir!¡°, Dominus streckte seine Hand weiter aus. ¡°Wie versprochen ihr gibt mir das Buch und ich bin weg und habe euch nie gesehen.¡°, erinnerte sie Dominus. ¡°Nein wir haben jemanden versprochen das Buch noch zu behalten, jemand der uns auch schon mal geholfen hat¡°, lehnte Ragnar ab ¡°Es sei den.¡°, sagte Ragnar. Ragnar hatte einen genialen Plan um Dominus auszutricksen, Dominus w¨¹rde ihnen als Inquisitor vielleicht in die Menschenstadt bringen k?nnen, da er anscheinend oft mit den Sekret?rin des K?nigs in Verbindung kam und sie Mia dabei hatten, k?nnten sie ihr n?chstes Ziel der Schatzkammer des K?nigs widmen. Au?erdem wollen die Menschen dauerhaft mit den Drachengeborenen ein B¨¹ndnis eingehen, also k?nnten sie das f¨¹r ihre Ziele ausnutzen. Die Gastfreundschaft des K?nigs und seine Verhandlungsbereitschaft k?nnte ihnen sicherlich helfen, an eine Onikugel zu kommen danach w¨¹rden sie Dominus einfach einen falschen Standort von Reiner geben, falls Dominus mehr Informationen haben wollte und sie w?ren ihn los. Stolen from its rightful place, this narrative is not meant to be on Amazon; report any sightings.¡°Was soll ich tun?¡°, fragte Dominus stumpf, er h?tte ihnen das Buch aus der Hand rei?en k?nnen, doch er f¨¹rchtete, dass es bei einer gewaltt?tigen Auseinandersetzung kaputt gehen w¨¹rde, also spielte er vorsichtig. ¡°Du bringst uns nach Helgria und ich sage dir unseren Kontakt und gebe dir das Buch, wenn du uns n¨¹tzlich bist¡°, sagte Ragnar. Dominus ¨¹berlegte kurz, er schien nur widerwillig zustimmen zu wollen, doch gab irgendwann nach, er hatte seine Priorit?ten f¨¹rs Erste gesetzt. ¡°Okay, ich bin dabei, wehe, ihr legt mich rein, dann war es das mit euch.¡°, versicherte ihnen Dominus. ¡°Keine Sorge.¡°, sagte Ragnar und nachdem sie sich von Ceaser verabschiedeten der seine Blutende Nase in griff bekommen hatte, zogen sie weiter durch die Ebenen von Montrar in Richtung Helgria, und weichten f¨¹r kurze Zeit von ihrem Ziel ab, Ragnar hatte noch keine Intention Arthur und die anderen in den Plan einzuweihen, da Dominus mit lauschen k?nnte, aber das brauchte er auch nicht, f¨¹r ihn war der Plan vorerst Idioten und Tartarus sicher. Erneut standen die Gef?hrten vor einer weiteren Passkontrolle, nun war diese aber vor den Toren von Helgria. Der Hauptstadt der Menschheit und unter der F¨¹hrung von K?nig Hallbard dem G¨¹tigen, Mia stand vorne und unterhielt sich mit den Wachen und zeigte erneut ihr Botensiegel vor, um Einlass zu erhalten. In der Zwischenzeit hatte Dominus, unter geschockten Blicken von Arthur und Ragnar, einen leeren Mehlsack von einem Bauer geschnappt und ihn ¨¹ber Tartarus gestopft, w?hrend Tartarus versucht hatte, sich zu wehren. ¡°Also Ork, du darfst aus Sicherheitsgr¨¹nden nichts von der Stadt sehen und wirst als Gefangener in die Stadt eingef¨¹hrt, Halte deine Arme Waagerecht.¡°, erkl?rte ihm Dominus woraufhin Tartarus gehorchte und ihm seine Arme entgegen streckte. Aus Dominus ausgestreckter Handfl?che kam eine Art Seil heraus geschnellt, welches sich um Tartarus Arme wickelte. Tartarus bemerkte nun, wie sich etwas Hartes, aber doch Bewegliches um seine Arme band und sie somit einschr?nkte Wahrscheinlich war hier die Aura der Erschaffung im Spiel, die ihn ankettete. ¡°Versuch erst gar nicht diese zu zerrei?en Ork, dieses magische Seil ist aus Erdmagie, also robust und wendig kapiert?¡°, hackte Dominus nach. ¡°Dieser Ork hat auch einen Namen.¡°, sagte Tartarus genervt, seine Stimme klang wegen des Mehlsacks ged?mpft und noch demotivierter als zuvor, als Tartarus mitbekam, was Dominus mit ihm vorhatte. ¡°Das interessiert mich nicht und jetzt komm mit¡°, befahl ihm Dominus k¨¹hl und zog Tartarus hinter sich her, er hatte beinahe so abrupt an der Kette gezogen, dass Tartarus beinahe umfiel. Arthur und Ragnar waren schon vorgegangen, da Mia sie schon zu sich gewunken hatte, als alle F¨¹nf wieder versammelt waren, gingen sie durch das Tor. Tartarus erhielt w?hrenddessen wieder w¨¹tende und B?se Blicke von den Wachen und den Leuten hinter ihm, als sie weiter durch die Stra?en Helgrias zogen. Anders als Tartarus waren die Stra?en in Helgria voller Aufruhr, alles schien friedlich, die Menschen schienen im derzeitigen Waffenstillstand vollst?ndig vergessen zu haben, dass sie sich immer noch in einem Krieg befanden. Die Leute handelten, Kinder spielten auf den Wegen und alle verrichteten ihr Tagewerk. Die Freude kam jedoch zum stocken, als Tartarus von Dominus in Begleitung der anderen durch die Stadt gef¨¹hrt wurde. Die Bewohner erkannten ihn anhand seiner grauen Haut auch unter dem Mehlsack und es dauerte nicht Lange bis die Bewohner der Stadt auf ihn Aufmerksam wurden und seine Wut an ihm auslie?en. ¡°Hey, wer hat dieses verdammte Monster hier rein gelassen?"¡° ¡°Seht zu, dass dieses Biest aus dieser Stadt verschwindet!¡° ¡°T?tet den Bastard endlich!¡± Tartarus hatte es Satt und versuchte die Schreie der Bewohner die ihn zutiefst beleidigten auszublenden, jedoch konnte er das nicht als eine H?ndler ihm eine Tomate gegen den Kopf warf, worauf andere B¨¹rger einstimmten und ihm Faules Gem¨¹se zu warfen. ¡°Du hast es wohl noch schlimmer als ich¡°, sagte Dominus und versuchte so vielen Tomaten auszuweichen wie M?glich, in Helgria schien er komischer Wei?e mehr zur¨¹ckhaltend zu sein als sonst daf¨¹r w¨¹rde Arthur aufschreien als eine Tomate ihn Traf anstatt Tartarus. ¡°Hey, h?rt auf ihr Vollidioten!¡°, schrie Arthur laut heraus, sogar Ragnar war ¨¹berrascht, dass Arthur so einen lauten Ausruf t?tigen konnte. Auch die Bewohner schienen ¨¹berrascht, dass der Junge auf einmal durch die Stadt rief und h?rten auf zu werfen. Ein Raunen ging durch die Menge und Arthur setzte erneut an, nachdem er die Tomate mit einem Tuch von seinem Gesicht wischte. Wie konnten sie es wagen, einen Hilflosen so zu bel?stigen, in dieser Beziehung waren sie f¨¹r ihn genauso schlimm wie die Tauren. ¡°Ja, ich meine Euch¡°, schrie Arthur in die Menge. ¡°Seht ihr nicht das der Ork Hilflos ist, ich Wette keiner von euch aufgeblasenen Wichtigtuern, h?tte den Mut es dem Ork ohne die Gesichtsverbindung zu sagen, da ihr euch wahrscheinlich nicht Trauen w¨¹rdet! Ich bin im Kriegsgebiet der Drachengeborenen vor 60 Jahren Aufgewachsen, ich kann verstehen warum ihr die Leute aus dem Organos B¨¹ndnis hasst, beinahe meine ganze Familie ist dort damals gestorben, trotzdem schlage ich keine Person die am Boden liegt, ihr seit gerade nicht viel besser als eure Feinde ohne jegliche Ehre, ihr seid genauso schlimm wie die Orks! Und wenn noch einer von euch eine Tomate schmei?t stecke ich sie euch-¡°, weiter kam Arthur nicht da Ragnar ihn abhielt bevor er sie noch weiter in Schwierigkeiten brachte. ¡°Jetzt komm mit, deine Worte haben schon genug Eindruck hinterlassen¡°, sagte er und schliff Arthur wieder zu den anderen, die schon vorgegangen waren. Ragnar hatte recht, die Leute h?rten auf Sachen nach Tartarus zu werfen und lie?en nur noch leise verbale Spr¨¹che hinaus, die die Gruppe nicht wirklich st?rte, auch wenn ihnen Arthur gerne noch weiter die Meinung gesagt h?tte. ¡°Danke Arthur.¡°, h?rt er eine leise Stimme aus dem Mehlsack heraus. ¡°Kein Problem Tartarus.¡°, sagte er und ging weiter, nach einer kurzen Zeit erreichten sie die Burg des K?nigs nach dem sie mehre 100 Treppen Stufen empor steigen mussten, worauf Tartarus auf der Letzten Stufe stolperte, weil seine Wegorientierung das Seil fallen lie? und zu einem weiteren Ritter hin rannte. Mia und Arthur halfen Tartarus auf, w?hrend Ragnar Dominus zuh?rte, der mit der Wache sprach, die vor einer weiteren Mauer patrouillierte. Der Ritter hielt sich seine Hand vor das Herz ¡°Ehre dem K?nig¡°, sagte dieser, Dominus erwiderte nicht. ¡°Diese vier wollen eine Audienz beim K?nig, ich soll sie zu ihm bringen, die Harpyie dort ist eine K?nigliche Botin und die beiden anderen sind ihre Begleiter, sie haben sogar einen Ork in ihre Gewalt bringen k?nnen.¡°, sagte Dominus wie mit Ragnar abgemacht. Ragnar und Dominus hatten sich auf den Weg nach Helgria dar¨¹ber unterhielten, was Dominus den Wachen sagen sollte damit sie zum K?nig und damit vielleicht zur Schatzkammer kommen k?nnten, Daraufhin Versprach Ragnar ihm am Ende das Buch und wie geplant h?rte Dominus auf ihn. ¡°Tut mir Leid, Dominus, du hast Hausverbot¡°, sagte die Wache K¨¹hl. ¡°Ich habe was?¡°, fragte Dominus verwirrt. ¡°Ja, Dominus hast du, ich kann es dir Buchstabieren, wenn du willst.¡°, meckerte die Wache zur¨¹ck. ¡°Anschluss zum Inquisitions-Kult, Schlechtes behandeln der Kameraden, Egoismus, so wie Leichtsinnigkeit und dem Fakt das du dich mehrmals den Befehlen unserer Hoheit widersetzt hast, f¨¹hrten zu deinem Hausverbot und ich will keine Widerrede.¡° ¡°Hannes lass mich bitte durch es ist wichtig du stehst mir immer noch im Rang nach!¡°, Bat Dominus ¡°Ich glaube dir auch, dass es wichtig ist Dominus. Aber Befehl ist Befehl, deshalb nehme ich sie an mich und zu deinem Rang, du bist offiziell kein Heiliger Ritter mehr. Ich werde Morgen an deiner Stelle eingeweiht, h?ttest du bestimmt schon gewusst, w¨¹rdest du mal in Helgria bleiben.¡°, in der Zwischenzeit ging Hannes an Dominus vorbei, der einfach nur da stand und in die Ferne schaute. ¡°Ryan hat die ganze Zeit nach dir gesucht¡°, erkl?rte Hannes noch einmal, hob dann schlie?lich das Seil auf und f¨¹hrte die Gef?hrten in die Burg. ¡°Ihr k?nnt mich doch nicht einfach hier stehen lassen?¡°, fragte Dominus aufgebracht. ¡°Doch k?nnen wir.¡°, sagte Hannes gelassen und lie? ihn zur¨¹ck. Vom inneren, sah die gigantische Festung noch Majest?tischer aus als von drau?en, ein Goldener Kronleuchter zierte die Marmorne Eingangshalle, mehrere G?nge F¨¹hrten zur Seite doch nur eine F¨¹hrte ¨¹ber weitere Treppen nach oben in Richtung des Thronsaals. ¡°Ich werde den Ork sofort ins Gef?ngnis bringen, eure Waffen und die des Orks habt ihr ja vor dem Schloss abgelegt. Geradeaus geht es zum Thronsaal.¡±, erkl?rte Hannes. ¡°Nein, ihr beiden kommt f¨¹rs Erste mit, der Ork hat dem K?nig was Wichtiges zu beichten.¡±, erkl?rte Mia k¨¹hl. Hannes ¨¹berlegte eine Weile doch nickte schlie?lich. ¡°Gewiss.¡±, erkl?rte Hannes, wenn auch skeptisch. Sie gingen die Treppen hinauf und kamen schlie?lich an der Schatzkammer vorbei und standen nach einem kurzen Marsch vor der T¨¹r zum Thronsaal. Eine gigantische h?lzerne T¨¹r mit goldenen Verzierungen. Die Beiden Wachen geh¨¹llt, in schweren R¨¹stung musterten die G?ste und lie?en sie nach denen Mia ihnen alles erkl?rte, widerwillig hinein, jedoch nicht bevor jeder einen Armreif umgebunden bekam der ihre Magischen F?higkeiten dank einem Kristall blockierte, sie l?sten Hannes ab und folgten ihnen in den Thronsaal. Mehrere Wache standen an den Seiten des Thronsaal, an jeder pomp?sen Marmor S?ule jeweils eine mit Eisenbrustplatte, Eisenhut und Speer. Ein roter Teppich mit gold gef?rbten R?ndern f¨¹hrte zu den beiden Thronen, die auf einem Podest standen. Hinter den beiden Thronen befanden sich zwei gigantische Fenster, die Licht in den Raum warfen, die Fenster selbst waren mit Mosaiken geschm¨¹ckt, die einen K?nig darstellten, der mit seinen Rittern vor einem Kreuz stand. Auch an den R?ndern des Saals gab es mehrere Bleiglasfenster, die Szenen wie einen Ritterkampf, einen geschlagenen Drachen und andere Heldentaten wie das Heilen der Kranken durch Slogern darstellten. Es gab zwar, zwei Throne jedoch sa? nur eine Person auf einem h?lzernen Gut gepolsterten Thron, ¨¹ber dem eine Krone ragte, die die Gef?hrten vor allem Tartarus musterte. Ein alter Mann mit Ebenso wei?em Haar, wie auch sein Bart, startete sie analysierend an. Er hatte blaue Augen, ein faltiges Gesicht, trug ein rotes Gewand und seine Krone gl?nzte wie frisch geschmiedet, au?erdem hatte er ein Zepter auf seinem Thron liegen und eine Gewaltige Lanze war neben seinem Thron abgestellt worden. Der K?nig im Mosaik hatte ?hnlichkeiten mit dem K?nig selbst, sie waren sich sicher, dass sie ihn in jungen Jahren zeigten. Der zweite Thron stand immer noch leer, nur ein goldenes Diadem lag auf einem gepolsterten Sitzkissen, ein Kreuz war in das Diadem gelegt worden. Ein heiliger Ritter in Gr¨¹nlicher Plattenr¨¹stung mit ein paar golden verzierten Stellen stand neben dem leeren Thron und blickte auffordernd in die Gruppe. Dieser hatte eine Hellebarde in der rechten Hand und besa? Braunes Ebenes Haar, sowie Augen. Sein Gesicht strahlte H?flichkeit und Nettigkeit aus. ¡°Verbeugt euch G?ste.¡°, hallte die M?chtige aber doch alte Stimme des elften K?nigs von Helgria, Hallbard dem Gutm¨¹tigen durch den Saal Die Gruppe befolgte den Rat und verbeugte sich tief. Der K?nig gab ein Zeichen und eine Wache mit dem Wappen des K?nigs, eine Krone die von einem Raben getragen wurde, der auf einer Sichel, Axt und Hammer Stand, welche Raventhrone repr?sentieren sollten, dem Dorf aus dem damals Slogern kam, nahm Tartarus den Sack vom Kopf. ¡°Ihr d¨¹rft aufstehen, so sagt mir jedoch zuvor, warum ihr einen Ork in meine Hallen brachtet, war dies f¨¹r die Audienz n?tig?¡° Mia blickte auf und hielt ihre Hand aufs Herz. ¡°Mein Name lautet Mia¡äe, eine Harpyie aus den Fenol Bergen und ich bin einer ihrer Boten. Das sind meine Gef?hrten Arthur, Ragnar und Tartarus. Tartarus mag zwar ein Ork sein aber aus eigener Erfahrung kann ich best?tigen, das Tartarus anders als die anderen Orks ist, wir w?ren ohne seine Hilfe nie so weit gekommen, nun lasse ich meine Begleiter ihre Wichtige Bitte vortragen, Mein Herr.¡° ¡°Mia¡äe du darfst im Namen des K?nigs und der Boten Vereinigung aufstehen¡°, Befahl der K?nig ihr Mia gehorchte. ?Danke Herr¡° Nun kam Ragnar zu Wort ¡°Ich bin Ragnar Dracon, schon seit mittlerweile zweihundert Jahren ein Gehilfe von Richards Adelsvierfl¨¹glern und Gehilfe von Hohepriester Asmodius, und der Mann neben mir ist mein Herausragender Sch¨¹ler Arthur Fravir, wir haben geh?rt ihr besitzt eine Oni Kugel, wir wollen nachdem wir uns von den Krieg gegen die Tauren erholt hatten unsere Besitzt¨¹mer wieder zur¨¹ck holen und wollten sie hiermit um ihre Einsicht bitten.¡° Der K?nig lachte laut, Ragnar sowie wie wahrscheinlich jeder andere im Raum war verwirrt und ¨¹berrascht ¨¹ber den heiseren Lachanfall des alten K?nigs, der beinahe nicht aufh?ren wollte. ¡°Tut mir Leid, aber es ist sehr am¨¹sant, euch endlich hier ankommen zu sehen, nat¨¹rlich werde ich euch helfen, ihr solltet wissen, dass wir schon lange Versuchen die Drachengeborenen als Handels und Wirtschaftspartner zu bekomme und sie milde zu stimmen.¡± ¡°Wir haben alle dasselbe Problem, nicht wahr?¡± ¡°Versprecht ihr uns, ein gutes Wort f¨¹r die Menschen bei Asmodius einzulegen?¡°, sagte der K?nig schlie?lich, auf seinem faltigen Gesicht hatte sich mittlerweile ein breites L?cheln gebildet. Ragnar erwiderte das L?cheln, wenn auch z?gerlich, er war ¨¹berraschend kooparativ. ¡°Nat¨¹rlich eure Hoheit¡° Auch Ragnar und Arthur standen auf. ¡°Apropos Probleme, Tartarus oder? Was hast du zu sagen, ¨¹ber das Leid, welches dein Volk und Organos ¨¹ber uns gebracht hat. Was rechtfertigt das T?ten von Kindern und unschuldigen¡° ,fragte der K?nig ihn, das L?cheln war aus seinem Gesicht gewichen und er starrte ihn streng an. ¡°Nichts mein K?nig¡±, erkl?rte Tartarus und verbeugte sich tiefer. ¡°Ich verabscheue Tauren genau so wie ihr es tut, ich will einfach nur ein normales Leben f¨¹hren und habe keine Lust mehr auf Krieg, ich will die Welt entdecken und von den politischen Konflikten der L?nder fliehen. Ich verspreche Ihnen hiermit, dass ich nie mit den anderen Orks unschuldige abgeschlachtet habe, als bewei? kann ich meine Brandmarkung zeigen, Werden Sie mich trotzdem hinrichten?¡°, sagte Tartarus mit einem besorgten Blick. ¡°Nein, das werde ich nicht, eine Harpyie zollt dir Respekt, ebenso scheinen dir deine anderen beiden Gef?hrten nicht feindlich gesinnt zu sein. Sag mir eines, wirst du ihnen weiterhin unter die Arme greifen wollen?¡°, fragte der K?nig Tartarus. ¡°Ja, das werde ich, bei ihnen f¨¹hle ich mich wie ich selbst und nicht wie ein Monster.¡± erkl?rte Tartarus und blickte langsam auf. ¡°So sei es, Ryan?¡° Der Ritter neben dem leeren Thron guckte den K?nig bereitschafts zeigend an. ¡°Ja, Herr?¡°, seine Stimme klang Autorit?r aber trotzdem freundlich. ¡°Ich m?chte, dass du unsere Freunde hier weiter auf ihrer Reise begleitest und Piecks!¡°, ein kleiner Kobold kam hinter dem Thron hervor. ¡°Sag dem Schatzmeister und dem Banker beschied.¡° Die Kleine Roth?utige Kreatur mit Hundeartiger Schnauze rannte los. ¡°Nun da das alles gekl?rt ist w¨¹rde ich sagen ihr verliert besser keine Zeit, eine Onikugel befindet sich im Besitz eines meiner Professoren in Drofion, ihr m¨¹sst nur irgendwie in Tunnel Dreizehn kommen, aber daf¨¹r habe ich was f¨¹r euch. Wartet vor den Toren und ihr werdet schon sehen was und nun macht euch auf und sendet bei Gelegenheit einen Brief nach Asmodius um ihn ¨¹ber mein Angebot zu informieren.¡° Sagte der K?nig stolz und stampfte mit seiner Lanze Triumphal auf den Boden. Ryan kam auf sie zu. ¡°Kommt mit nach drau?en.¡°, sagte er und die Gruppe folgte ihm. So war es beschlossen Ihr n?chster halt w¨¹rde Drofion sein um eine weitere Onikugel zu bekommen, die Umwege war es ihnen wert. ¡°Gebieter Sulan?¡±, verlangte einer seiner S?hne nach seinem Vater, er war sein Liebling anders als die anderen hatte er verstand und konnte reden und ihm immer wieder Geschichten erz?hlen, von seiner Zeit als lebender, von seiner Frau, seinem Hund und von seiner Zeit als Magier des K?nigs. Das einzige was Sulan st?rte war, wie er ihn anredete. ¡°Was ist mein Sohn, ich habe dir doch tausende Male gesagt, du sollst mich Vater nennen.¡±, erkl?rte der Nekromant genervt und schaute ihn durch sein Visier an.¡± Widerwillig entgegnete sein Sohn. ¡°Tut mir leid Vater, kriege ich bitte meine Arme wieder.¡±, fragte sein Sohn, woraufhin sein Vater lachte und sich zu seinem Sohn wandte. Das Skelett des Ehemaligen Magiers war seinen Armen beraubt worden und starte ihn mit Flammen anstatt Augen an. Schon oft hatte sein Sohn versucht, ihn zu t?ten, doch es brachte alles nichts. Sulan gab ihm ein L?cheln unter seinem Visier und griff mit seinen beiden Armen in ein Portal, was sich kurzerhand ?ffnete, heraus zog er zwei knochige Arme, die er seinem Sohn wieder anlegte, der Riss im Raum verschwand daraufhin. ¡°Danke Vater.¡±, setzte das Skelett an ehe er sich die Arme seines Sohnes gegen seine Brust rammte, ohne das der Sohn es kontrollieren konnte, verbrannte Feuermagie Sulans fauliges Fleisch und der Nekromant lachte erneut auf. ¡°Sogar mit meiner Magie, kann dein Feuer mir gar nichts anhaben.¡±, lachte Somal weiter. ¡°Komm brenn weiter meine Haut ab wenn du dich traust, dir fehlt die Motivation oder, f¨¹r dich gibt es doch keinen Grund zu k?mpfen, alle die du liebst sind Tod, der jetzige K?nig kennt dich nicht mal mehr.¡±, schrie Somal ihn an w?hrend sich seine Haut wieder regenerierte. Der Sohn, der auf den Namen John h?rte, hatte wieder Kontrolle ¨¹ber seine Arme und zog sie von Sulan hinweg. ¡°Ich wei? Vater.¡±, sagte er bedr¨¹ckt und lie? sich von Somal umarmen er hatte den jungen Drachengeborenen fast vergessen. Chapter 8 ¡°Also, du bleibst noch eine Weile bei uns?¡±, fragte Mia Tartarus mit einem L?cheln. Tartarus nickte ¡°Ich habe es dem K?nig versprochen, also werde ich euch noch weiterhin unterst¨¹tzen.¡±, erkl?rte Tartarus ¨¹berzeugt. ¡°Au?erdem kann ich so rumzukommen und das ist auch nicht schlecht, ich wollte schon immer die Welt sehen und nicht im Orklager gefangen sein. Au?erdem brauche ich bei euch den nervigen Sack f¨¹rs erste nicht mehr tragen.¡±, erz?hlte Tartarus gl¨¹cklich und sah zu, wie die Ketten aus Erdmagie um seine Hand langsam verschwanden. Mia lachte. ¡°Freut mich, aber ich denke du musst ihn in Drofion wieder aufsetzen.¡±, vermutete sie. ¡°Dar¨¹ber sorgen wir uns, sobald es soweit ist.¡±, erkl?rte Tartarus und stie? mit Mia wieder zu den anderen. In der Zwischenzeit war Ragnar erneut Gl¨¹cklicher als je zuvor, er hatte die Onikugel mit der Nummer I endlich in seinen H?nden, nun eigentlich gerade mehr in seinen Taschen, denn auch wenn er Dominus ein Versprechen gegeben hatte, h?tte dieser sicherlich noch warten k?nnen. Gerade jetzt w?re es zu Leichtsinnig das Buch loszuwerden und es Dominus zu ¨¹bergeben, falls die Vermutungen Stimmen w¨¹rden und irgendwas daf¨¹r sorgte, dass D?monen immer mehr Pakte mit Humanon schlie?en, w?re es eine Gute Idee erstmals jemanden zu finden der das Buch vollst?ndig entschl¨¹sseln kann anstatt es sofort Dominus und seinem Kult zu geben. Wie dieser von Hannes genannt wurde und wer wei?, vielleicht w¨¹rden sie in Drofion Antworten finden. Ryan folgte ihnen weiterhin nach drau?en und viel in das Gespr?ch zwischen Arthur und Mia ein. ¡°Entschuldigung, wenn ich st?re, warst du eigentlich beim Morgov-Vorfall dabei, Mia oder?¡°, fragte Ryan sie interessiert. ¡°Ich meine geh?rt zu haben, dort waren auch viele Harpyien dabei, mein Vater hat vor seinem Tod begeistert von ihnen erz?hlt.¡±, fuhr Ryan fort. ¡°Nein, ich war nicht dabei, ich war damals noch zu jung¡°, erkl?rte Mia ihm. ¡°F¨¹r dein junges Alter sp¨¹re ich eine starke Aura in dir.¡°, sagte Ryan, blieb stehen und musterte sie. ¡°Wirklich? Danke.¡°, sagte sie schlie?lich und l?chelte ihm ¨¹berrascht zu, Ryan erwiderte das L?cheln h?flich. ¡°Normal f¨¹r K?nigliche Boten nehme ich an.¡°, sagte Ryan und ging weiter, Mia seufzte kurz und folgte damit sie mit Ragnar aufschlossen. ¡°Sag mal, woher sp¨¹rst du eigentlich diese ganze Magie, stimmt es, dass ihr Heiligen Ritter auch verehrte Magier seid?¡°, fragte Arthur skeptisch, er war nicht wirklich hei? darauf einen weiteren Menschen zu ihren Zielen schleifen zu m¨¹ssen, aber solange er k?mpfen konnte und nicht alles aus plappern w¨¹rde, war ihm das egal. Au?erdem w¨¹rde er einen Bund zwischen den Drachengeborenen und Menschen guthei?en, so k?nnten sie sich endlich von den Schrecken der Tauren befreien. Ryan lachte leicht nerv?s ¡°Na ja Verehrt w¨¹rde ich nicht sagen, vielleicht in der Oberen Schicht die untere Schicht verachtet uns da wir nur dem K?nig und der Kirche helfen und uns nicht um sie K¨¹mmern, die anderen Stadtwachen scheinen auch weniger Lust zu haben ihnen zu helfen, in meiner Freizeit helfe ich jedoch gerne den B¨¹rgern und meiner Familie, es ist leider schwer sich um 5 Geschwister und um eine Kranke Mutter zu K¨¹mmern. Yasoma sei dank gibt es nun Leute, die sich um meine Familie k¨¹mmern, wenn ich auf Reisen bin, deshalb bin ich aber auch den Ordensrittern beigetreten, um Geld f¨¹r die Medizin zu besorgen, die sie braucht und nat¨¹rlich um anderen Leuten zu helfen. Wir hatten es nicht leicht, seitdem unser Vater verstorben ist, er war zwar ein Ritter, doch hatte uns viele Schulden eingebracht.¡°, sagte Ryan schlie?lich und l?chelte Arthur leicht verzweifelt zu. ¡°Und was hat es mit der Magie auf sich?¡°, stocherte Arthur K¨¹hl nach. ¡°Du bist echt an mir interessiert, nicht wahr?¡°, Ryan lachte kurz. Arthur erwiderte nicht. ¡°Nun jeder Heilige Ritter geht f¨¹r ein paar Jahre in die Akademie und lernt dort Voraussichtlich Lichtmagie, vom H?chsten Lehrer dort, dem alten Front, dazu habe ich noch Feuer Magie gelernt und Arbeite Gr??tenteils mit der Aura des Schutzes, also wenn ihr Schutz braucht, hinter mir seit ihr sicher!¡°, sagte Ryan stolz. ¡°Klingt gut¡°, best?tigte Arthur. ¡°Warte einen Moment.¡±, erkl?rte Ryan und ging wieder Tartarus r¨¹ber und holte ein paar Ketten hervor. ¡°Tut mir leid Ork, aber ich muss den Mehlsack gegen echte Ketten tauschen.¡±, erkl?rte Ryan. Tartarus schnaubte genervt und hielt seine Arme nach vorne und lie? sie umketten dann gab Ryan Mia die Kette und guckte sich eine Weile um. Er erblickte Dominus, der immer noch neben der Burg stand und in die Ferne, hinunter auf die Stadt guckte, Ryan eilte kurzerhand zu ihm, da er nicht weit entfernt von ihnen stand. ¡°Kennen die sich?¡±, fragte Tartarus verwirrt. ¡°Ich meine Hannes h?tte erw?hnt das sie sich irgendwie kennen.¡±, erkl?rte Arthur ¡°Hey Dominus Altes Haus freut mich, dass ich dich mal wieder sehe, ich habe seit der Ausbildung ja nichts mehr von dir geh?rt, scheinst endlich Gewachsen zu sein, nicht?¡°, erschreckte er Dominus von hinten und legte seine Linke Schulter auf seine. Erst jetzt bemerkte Arthur, wie gro? die beiden Heiligen Ritter eigentlich waren, Ryan war ungef?hr seine Gr??e, Dominus hingegen war ein gutes St¨¹ck gr??er als er, er kam beinahe an Ragnars gigantische Statur ran. ¡°Ja, bin ich...¡°, sagte Dominus genervt. ¡°Was ist los?¡°, fragte Ryan ¨¹ber Dominus Demut ¨¹berrascht. ¡°Du bist Los, Gott verdammt Ragnar, gib mir jetzt endlich das Buch¡°, fuhr in Dominus an, drehte sich an Ryan vorbei und starrte Ragnar unter seinem Helm wahrscheinlich W¨¹tend an welcher n?her an beide herangetreten war. ¡°Wir haben die Kugel, die wir suchen noch nicht bekommen.¡°, log Ragnar ¡°In Drofion, bei unserem n?chsten Ziel gibt es eine. ¡°L¨¹ge mich gef?lligst nicht an!¡°, schrie Dominus ihn an. ¡°Sie haben Recht, Dominus.¡±, erg?nzte Ryan. Ragnar war ¨¹berrascht, dass Ryan seine L¨¹ge unterst¨¹tzte, machte er das mit Absicht oder hatte er damals dem K?nig nicht zugeh?rt? ¡°Aber du meintest doch in der Schatzkammer.¡°, hackte Dominus nach. ¡°Ja wie gesagt, sie haben sie nach Drofion f¨¹r wahrscheinliche Experimente gebracht.¡°, erkl?rte Ragnar genervt. Dominus Knurrte ¡°Na sch?n, ich komme schon mit. Wollen wir dann endlich in Bewegung kommen.¡° ¡°Wartet!¡°, von den Treppen die zur Burg f¨¹hrten kam einer der Kobold runter gest¨¹rzt, Piecks lautete sein Name, wenn Ragnar sich richtig erinnerte. Die kleine Kreatur dr¨¹ckte Ryan eine Bescheinigung in die Hand ?Jetzt k?nnen sie gehen¡°, sagte er und verschwand so schnell wie er gekommen war. ¡°Seit wann arbeiten f¨¹r euren Hof Kobolde?¡° fragte Tartarus verwirrt, Kobolde warum ebenfalls Mechaniker und Handwerker f¨¹r die Orks, er wusste nicht, dass ihre Handwerkskunst auch von Menschen gesch?tzt wurde. ¡°Kobolde sind zwar gr??tenteils Fiese Diebe, aber sie wissen besser als Goblins wie man Gesch?fte macht, deshalb sind ein paar unserer besten Techniker Kobolde, alle die sich Yasoma beugen und des K?nigs Gnade erhalten haben, sind ein Teil von uns. Du auch bald Ork, wenn ich als Heiliger Ritter deine Taten sehe. ¡°Danke, nehme ich an ¡°, sagte Tartarus ¨¹berrascht. ¡°Mach aber keinen ?rger verstanden?¡°, befahl ihm Ryan und ging mit Dominus vor. Tartarus nickte und folgte den beiden mit den anderen in Richtung Drofion. ¡°Schach Matt¡°, sagte Byras und stie? mit seinem Springer den Wei?en K?nig des Gegners um, er hatte seinem Gegner schon die Wei?en Figuren ¨¹berlassen damit er als erstes Anfangen konnte, aber sein Gegen¨¹ber schaffte es seit 100 Spielen, nicht mal ann?hernd ihn in Schach zu besiegen, ebenso wie in Taktikerling. ¡°Byras du wei?t, ich hasse dieses Spiel.¡°, sagte die raue Stimme seines Gegen¨¹bers und stie? einer seiner Schachfiguren aus Langeweile um. ¡°Ich wei?, aber du solltest Wissen, was f¨¹r eine Taktik hinter Schach steckt, Geduld, Planung und die F?higkeit seinen Gegen¨¹ber zu Analysieren und die Schritte des Feindes vorherzusehen, Schach ist wie ein Kampf oder gar sogar so Taktisch wie ein Krieg, wie kann man die Gegner am Besten in die Falle Locken, wie gewinnt man mit wenigen Verlusten wie dr?ngt man jemanden in die Ecke. Er trank einen Schluck seines Tees, um sich zu beruhigen. ¡°Verstehst du es nun endlich?¡° ¡°Ich soll sie doch t?ten, es sind alles normale Leute, ein Speer Stich und sie sind tot, also lass mich endlich meinen Job machen, ich bin nicht hier, um mit dir Schach bei Kaffee und Pl?tzchen zu essen!¡± W¨¹tend Schlug Byras auf den Tisch, worauf hin die Schachfiguren von ihrem urspr¨¹nglichen Platz fielen und er seinen Tee versch¨¹ttete. Die Wut die f¨¹r Kurze Zeit in ihm hochkam brachte sein Amulett zum Leuchten. ¡°Tut mir leid¡°, sagte Byras kurz und r¨¹ckte sich wieder zu recht. ¡°Ach jetzt ist das Ganze Schachbrett durchn?sst¡°, bedauerte Byras traurig ¡°Also gut, mein Lieber Claccar, du darfst Wenston auf dem ewigen Schlachtfeld nicht untersch?tzen und auch nicht t?ten, noch nicht. Da er schon markiert wurde. Du wei?t, was du dank mir vorbereiten kannst, als mein und somit Amosays Vorreiter. Claccar nickte. ¡°Danach kannst du dich um Reiner k¨¹mmern, ich glaube, meine Spione haben herausgefunden, wo er sich aufh?lt, Isaac versteckt sich leider immer noch, vielleicht in der Kanalisation von Drofion, es gibt Ger¨¹chte ¨¹ber das Experiment.¡° ¡°Was ist mit diesem Dominus, ist er wirklich so wichtig f¨¹r den Plan?¡±, fragte Claccar unglaubw¨¹rdig. Byras lachte nur. ¡°Nat¨¹rlich, wie beim Schach sind alle Figuren irgendwo wichtig, ich glaube Imperius geht es gut in Dominus K?rper gut genug, wenn wir ihn opfern wird Amosay st?rker als jemals zuvor werden, ich denke er hat schon beinahe sein volles Potential in seinem Gef?? ausgesch?pft.¡±, erkl?rte Byras. ¡°Wie wollen Sie das wissen?¡±, fragte Claccar immer noch skeptisch und stand von seinem Stuhl auf, um seine Vorbereitung zu beginnen. ¡°Ganz einfach, wie auch bei dir habe ich eine Verbindung mit Dominus aufgebaut, ich sp¨¹re sein Mana dauerhaft bei mir, er ist immer noch traurig, am meisten sp¨¹re ich es, wenn er w¨¹tend ist und er mich verabscheut. Wobei er nat¨¹rlich nicht wei? das ich Amosay es war, oder das ich ihn ¨¹berhaupt sp¨¹re.¡±, erkl?rte er gelassen. ¡°Und wann sp¨¹ren sie ihn?¡±, fragte Claccar. ¡°Beinahe dauerhaft.¡± Hunderte Blicke waren erneut auf Tartarus gerichtet, welcher nun zum zweiten Mal einen Mehlsack auf dem Kopf tragen musste. Auch wenn sie nun die Bescheinigung des K?nigs hatten hatten, waren die Zwerge weniger Vergebens wie Hallbard gewesen und erlaubten es ihm nur, mit Ryans F¨¹hrung, angekettet und ohne etwas zu sehen, Drofion zu betreten. Drofion war die gr??te Zwergenstadt Montrars und somit der Ort, in dem der Zwergenk?nig Garnor verweilte und seine Gesetze verk¨¹ndete und ohne wiederrede ausf¨¹hrte. Mittlerweile war es wieder Abend und f¨¹nf Tage her, dass sie in Helgria waren, Ragnar konnte Ryan ¨¹berzeugen, noch keine Pferde mitzunehmen, da er noch so unauff?llig wie m?glich bleiben wollte, jedoch merkte er, dass dieser Plan langsam zu Grunde ging als er auf die Zusammensetzung seiner Gruppe guckte. Die wilde zusammengew¨¹rfelte Gruppe ging nun also durch die Gassen Drofions, die Stadt der Zwerge und der Schmiede, deren Festung in einen Gigantischen Berg geh?mmert wurde in dem laut alten Legenden einer der letzten Drachen gehaust hatte. ¡°Also was nun, es wird langsam Nacht, was schl?gst du vor Ragnar?¡±, fragte Ryan und schaute sich in Drofion um, er war vor Jahren hier und stellte fest, dass sich fast gar nichts ge?ndert hatte. ¡°Ich w¨¹rde vorschlagen, wir suchen uns ein Gasthaus oder ?hnliches f¨¹r die Nacht und sehen Morgen weiter.¡±, erkl?rte Ragnar und bekam Zustimmung von seinen Gef?hrten. Falls die Legenden ¨¹ber Tunnel 13 wahr waren und sich dort Monster ansammeln, sollten sie ausgeschlafen sein. The story has been stolen; if detected on Amazon, report the violation.Gemeinsam suchten die Gef?hrten also ein freundlich aussehendes Gasthaus in der Umgebung und traten ein, alle au?er Tartarus und Ryan, die drau?en warteten. Ryan und auch die anderen waren sich sicher, dass Tartarus keinen Einlass in ein zwergisches Gasthaus erhalten w¨¹rde, doch sprachen es f¨¹rs erste nicht aus. Doch das brauchten sie nicht, als Tartarus merkte, dass sich die anderen von ihm entfernten und er mit dem Heiligen Ritter alleine da stand, wusste er genau, was passiert war. ¡°K?nnt ihr mir wenigstens ein Drofion Bier mit nach drau?en bringen? Ich w¨¹rde das gerne mal probieren, wenn ich schon hier bin.¡±, fragte Tartarus unter dem Mehlsack sch¨¹chtern. ¡°Daf¨¹r werde ich sorgen.¡±, erkl?rte Ryan. ¡°Aber vielleicht hast du Gl¨¹ck und du musst nicht drau?en schlafen.¡±, versuchte Ryan ihn aufzuheitern. ¡°Tr?um nicht rum.¡±, erwiderte der Ork k¨¹hl. ¡°Wie kam es eigentlich dazu , dass du dieser Gruppe beigetreten bist?¡°, versuchte Ryan, die Stimmung zu lockern. ¡°Reiner Zufall. W?re das nicht so gewesen, w?re ich wahrscheinlich irgendwo verendet oder von eures oder meines Gleichen get?tet worden.¡°, sagte Tartarus k¨¹hl. In der Zwischenzeit hatten die anderen die Taverne schon betreten und schauten sich nach einem Zimmer f¨¹r die Nacht um. ¨¹berall waren Zwerge, aber auch Menschen und Elfen, die zusammen am Ende der Woche tranken und zusammen sangen und tanzten. Dominus legte ein paar Taler auf den Tisch und schaute den Besitzer des Gasthauses an, ein alter Zwerg, der nur noch ein Auge hatte und in einfache Lederklamotten geh¨¹llt war, sein wei? grauer, zerzauster Bart war so lang das er sich ¨¹ber den Tresen erstreckte. Noch dazu wurde es der Gruppe klar, dass sich der Zwerg auf ein Podest gestellt hatte, um gr??er zu wirken. Dies war nicht ungew?hnlich f¨¹r diesen Stadtteil, Der ?u?ere Teil von Drofion war der Teil in dem Man noch Menschen und andere Humanon antreffen konnte, da es sich um einen Landwirtschafts und Gastronomie ort handelte, der Hauptteil von Drofion war wie der Palast in den Berg gebaut worden und alles bewegte sich meistens in Zwergen Gerechten G?ngen. Der Zwerg z?hlte die M¨¹nzen, kaute einmal darauf herum, um ihre Echtheit zu ¨¹berpr¨¹fen, und schaute Dominus fragend an. ¡°Reicht das f¨¹r f¨¹nf Zimmer?¡°, fragte er. ¡°Sechs.¡°, erg?nzte Mia, woraufhin Dominus anfing zu lachen. ¡°Du hast es doch gesehen, denkst du wirklich nur, weil du dein boten Siegel hast, kannst du alle Regeln brechen und einen Ork mit hinein schleichen? Dasselbe gilt f¨¹r den verdammten Pass, den Ryan hat.¡°, sagte Dominus und drehte sich dann wieder zum Zwerg. ?Also?¡°, fragte er erneut. ¡°Das reicht f¨¹r f¨¹nf Zimmer, was hat es eigentlich mit dem Ork auf sich?¡°, fragte der Zwerg. ¡°Einer unserer Begleiter, die Einzelheiten gehen sie nichts an¡°, sagte Ragnar Matt ¡°Ein Recht guter K?mpfer muss ich gestehen¡°, erg?nzte Arthur ¡°Und deshalb wollen wir einen Zimmer f¨¹r ihn¡°, erkl?rte Mia Der Zwerg analysierte die Gef?hrten. Einem ehemaligen heiligen Ritters, was er nicht wusste und einer Botin des K?nigs, schien er nicht widersprechen zu wollen. ¡°Er kann im Stall schlafen, nichts weiter, das Stroh ist gem¨¹tlich, glaubt mir.¡°, lachte der Zwerg. Ehe Mia protestieren konnte, unterbrach sie Dominus. ?Gebongt¡°, sagte er. ¡°Das kostet aber zwei Zimmer Extra.¡°, erkl?rte ihnen der Zwerg. ¡°Das ist ein Stall.¡°, sagte Dominus genervt. ¡°Ja und was ist wenn der Ork meine Pferde frisst.¡°, lachte der Zwerg auf ¡°Ein Zimmerpreis¡±, versuchte Dominus zu verhandeln ¡°Ein und ein Halbes Zimmer¡° ¡°Ein und ein Drittel.¡° ¡°Einverstanden!¡°, sagten Beide und Dominus ¨¹berreichte ihm das geforderte Geld. Wie ein gieriger Goblin sammelte der Zwerg ohne Vorwarnung das Geld ein und legte 5 Zimmerschl¨¹ssel und einen rostigen Schl¨¹ssel f¨¹r den Stall auf den Tresen. ¡°Freut mich, sie heute als Gast begr¨¹?en zu d¨¹rfen¡°, sagte der Zwerg mit einem unschuldigen L?cheln und wandte sich dann an einen weiteren Gast, der nach weiterem Bier f¨¹r ihn und seine Kollegen fragte, ¡°Ich hasse diese Typen¡°, sagte Dominus genervt. ¡°30 Taler f¨¹r ein Zimmer, das ist Wucher, diese verdammten Halsabschneider.¡° ¡°Ich dachte, f¨¹r Heilige Ritter macht man einen Sonderpreis, wir h?tten Ryan fragen sollen¡°, ?rgerte Mia. ¡°Schnauze¡°, sagte er genervt und gab ihr den rostigen Schl¨¹ssel. ¡°Ich lege mich hin, macht was ihr wollt.¡°, verabschiedete sich Dominus, nahm sich einen Schl¨¹ssel und ging die Treppen hinauf in Richtung Zimmer. ¡°Ragnar¡°, setzte Arthur an. ¡°Dieses eine Mal¡°, sagte Ragnar genervt und gab ihm Geld, um sich ein Bier zu kaufen und setzte sich an einen freien Tisch, den er ¨¹berraschenderweise in der Menge an Zwergen finden konnte. Genervt lie? sich Tartarus auf einen Haufen Stroh fallen. Er guckte so lange er konnte gegen die Decke des Stalls, bis sich jedoch ein Pferd ¨¹ber ihn beugte und ihn kurz beschn¨¹ffelte, woraufhin sich Tartarus hin und her wandte und sich aufrichtete. Daraufhin lie? das Pferd von ihm ab, w?hrend sich Mia ein Lachen verdr¨¹ckte, sie hatte immer noch die Schl¨¹ssel in der Hand und lehnte sich an das Tor des kleinen Stalls. ¡°Das ist nicht witzig¡°, sagte Tartarus genervt. ¡°Doch ist es, ich glaube, das Pferd Mag dich¡°, sagte Mia lachend. ¡°Ach, Wirklich?"¡°, sagte Tartarus und guckte das Pferd B?se an. In der Zwischenzeit kam Ryan mit einem Bier und einer Decke wieder, welche er Tartarus in den Stall ¨¹berreichte, auch das schien Tartarus nicht aufzuheitern. Er bedankte sich kurz und nahm die Decke mit einem immer noch grimmschen Gesicht an. ¡°Ist Alles okay?¡°, fragte Mia besorgt, ihr L?cheln verschwand langsam. Tartarus nahm den ersten Schluck des Drofion Biers, das in einen kleinen Becher gef¨¹llt war, mehr konnte Ryan wahrscheinlich nicht rausschlagen, aber er war trotzdem gl¨¹cklich, dass Ryan wenigstens sein Wort hielt. ¡°Ich wei? das es schwer ist Tartarus, aber ich verspreche dir zu helfen, ich lege immer ein gutes Wort f¨¹r dich ein, wo ich kann.¡°, versicherte Mia. ¡°Warum tust du das eigentlich f¨¹r mich?¡°, fragte er skeptisch. ¡°Weil ich wei?, dass du ein gutes Wesen bist.¡°, erwiderte sie. ¡°Kann ich dich was fragen?¡°, fragte er ¡°Nur zu.¡° ¡°Du scheinst nicht wirklich stolz auf dein Botensiegel zu sein, ist es wirklich, weil du die anderen Harpyien nicht magst, genie?t du die Vorz¨¹ge nicht ein bisschen?¡°, fragte Tartarus. ¡°Doch das tue ich, ich benutze diese aber wirklich nur um euch zu helfen, ich m?chte trotzdem nichts mehr mit meiner Heimat zu tun haben, bis ich wieder in der Lage bin dort normal zu leben, deshalb f¨¹hle ich mit dir und will dir auch helfen, endlich ein friedliches Leben f¨¹hren zu k?nnen. Sie l?chelte ihm zu, er erwiderte ¡°Danke dir Mia, ich bin froh, dass wir zusammenarbeiten.¡°, bedankte sich Tartarus schlie?lich. ¡°Gleichfalls¡°, sagte sie gl¨¹cklich. ¡°Ich werde dir helfen deine Eltern zu finden¡°, versprach Tartarus ihr. Etwas ¨¹berrascht erwiderte sie erneut mit einem L?cheln, bis er sich hingelegt hatte und dabei war einzuschlafen, sie verabschiedeten sich und w¨¹rden sich morgen wiedersehen. Mia betrat nach einer guten Stunde wieder das Gasthaus, ihre Gef?hrten sa?en mittlerweile an einem Vierer Tisch und hatten auf sie gewartet, Ryan und Arthur hatten beide zwei leere Kr¨¹ge zus?tzlich zu ihren Tellern vor sich stehen. Mia setzte sich und stellte den leeren Becher zu Ryan, der fr?hlich nickte. ¡°Hoffen wir, es hat dem Ork geschmeckt.¡±, sagte er und unterdr¨¹ckte einen R¨¹lpser. ¡°Bist du noch eine Weile bei ihm geblieben?¡±, fragte er hinterher. Mia nickte. ¡°Das ist sehr aufrichtig von dir, normal f¨¹r Harpyien nehme ich an.¡±, erkl?rte Ryan Mia nickte als Antwort nur kurz nichtssagend und bestellte sich eine Kleinigkeit zu essen. Zu ihrer ¨¹berraschung kam ein sichtlich angetrunkener Zwerg nach kurzer Zeit an ihren Tisch und schien ein paar Fragen an Ryan zu haben. ¡°Hey, ihr habt einen Heiligen Ritter bei euch, oder?¡°, fragte er fl¨¹sternd ¡°Ja, ich.¡±, antworte Ryan ¡°Warum fragt ihr?¡°, erkundigte sich Ryan und musterte den Zwerg. Sein brauner Bart war mit Essensresten gef¨¹llt, ebenso wie sein braunes Wams, welches verkr¨¹melt war. Die f¨¹r Zwerge typischen gro?en Nasen, mit denen sie f¨¹r andere Spezien ruchlose Gase fr¨¹h genug aufsp¨¹ren konnten, war rot getrunken und die dunkelgr¨¹nen Augen schauten Ryan interessiert an. ¡°Es geht um die Ger¨¹chte, ich und meine Jungs wollen wissen, ob die wahr sind.¡°, fragte der betrunkene Zwerg und hickte einmal. ¡°Welche Ger¨¹chte?¡°, fragte Ryan. ¡°Tut doch nicht so Dumm, der K?nig verarscht uns alle und forscht in den Tiefen von Tunnel 13 an Supersoldaten. Unsere erh?hten Preise h?ngen genau damit zusammen!¡°, erkl?rte ihnen der Zwerg aufgebracht. Ryan zuckte mit den Achseln ?Fahr fort.¡° ¡°Seit dem die Orks immer weiter aufr¨¹sten, kommen auch Hallbard und Garnor immer wieder auf die Idee Aufzur¨¹sten, immer mehr Metalle werden f¨¹r Waffen verwendet und Junge Leute werden in die Armee gezogen, meinen Sohn hat es auch schon erwischt.¡°, sagte der Zwerg und g?nnte sich einen Schluck aus seinem Bierkrug, der mit Drofion Bier gef¨¹hlt war, dem Besten Bier in ganz Slogern so hie? es, der Leicht S¨¹?liche Geschmack, gemischt mit dem Herben Aroma machte das Bier zu einem beliebten Getr?nk. ¡°Als w?re das noch nicht genug¡°, setzte der Zwerg weiter an ?Gibt es Ger¨¹chte das die Orks mit Hilfe von Mana ihren K?rper manipulieren um Supersoldaten erschaffen und nat¨¹rlich gibt es Theorien die von Gegen Experimenten reden die Behaupten das deshalb Tunnel 13 geschlossen wurde. Aber ich glaube, das ist Quatsch, K?rpermanipulation mit Mana, was hat so einen so starken Mana Fluss.¡±, sagte der Zwerg herablassend. ¡°Eine Onikugel.¡°, fl¨¹sterte Ragnar am Tisch umher. ¡°Aber worauf ich hinaus will, das ist doch bestimmt nur ein Grund, mehrere Leute in die Armee zu ziehen, oder?¡°, fragte der Zwerg dem Heiligen Ritter. ¡°Ich glaube, sie haben zu viel getrunken.¡±, versicherte Ryan dem Zwerg, worauf dieser genervt wegging und Ryan die K?pfe mit den anderen zusammenstecken k?nnte. ¡°Ryan, die Experimente eures K?nigs scheinen gro?es Aufsehen zu erregen.¡±, fragte Ragnar skeptisch. ¡°Wusstest du davon?¡±, fragte er hinterher ¡°Ich wusste das es Experimente in Tunnel 13 geben soll.¡±, fing Ryan an ¡°Aber bei Tunnel 13 handelt es sich um einen Ort voller Halbwahrheiten, es stimmt das es Tiefer drin Monster gibt, aber ein gutes St¨¹ck Frontbereich ist sicher, weshalb dort experimente vollf¨¹hrt werden w?hrend man l¨¹gt das der ganze Tunnel Kontaminiert ist. Aber von Supersoldaten h?re ich das erste Mal nun, von der Drofion Seite aus. Dass die Orks ihre Soldaten mit irgendetwas verst?rken, h?re ich nicht das erste Mal. Jedoch habe ich selbst keine Informationen ¨¹ber den Inhalt von Tunnel 13 au?er das er f¨¹r geheime Experimente der K?nige benutzt wird.¡±, erkl?rte Ryan ¡°Also erfahren wir erst Morgen, was der K?nig wirklich in Tunnel 13 vorhatte?¡±, fragte Arthur gespannt. ¡°Gewiss.¡±, nickte Ryan. Chapter 9 KAPITEL IX Die ersten Lichtstrahlen des Morgens kitzelten Tartarus Gesicht so, dass er schlie?lich aufwachte und sich vom Strohhaufen aufrichtete. Er streckte sich und nieste einmal, da ihm die Sonne geradewegs ins Gesicht schien. Er schaute sich im kleinen Stall um, der sein Schlafgemach f¨¹r die letzte Nacht gewesen war. Das Pferd von Gestern Nacht stand immer noch in der N?he, aber war gerade mit dem Trinken besch?ftigt. Tartarus rieb sich den Schlaf aus den Augen und guckte auf die Stra?en Drofions. Das Gasthaus neben ihm schien so gut wie leer, da kein Gel?chter mehr zu h?ren war, was ihn nicht wunderte, die meisten Zwerge waren wieder in den anderen Stadtteil oder in ihre H?user zur¨¹ckgekehrt. Die Stra?en jedoch schienen so belebt wie noch nie, Kutschen und H?ndler brachten Waren in die Stadt, ¨¹berall war das Ger?usch von H?mmern zu h?ren die auf Metall einschlugen, die Schmieden von Drofion waren beliebt und vertraut und machten ein gutes gesch?ft damit ihre R¨¹stungen und Waffen an Abenteurer zu verkaufen. Neben einer R¨¹stungs oder Waffenschmiede stand meistens ein Runenladen, das Runen schmieden in Drofion war ebenso bekannt wie das Schmieden und Bierbrauen, in der ferne der Stadt war sich Tartarus dass er eine der zahlreichen Brauereien erkannte. Vielleicht, nachdem das alles hier vorbei w?re, h?tte Tartarus die Chance, eines dieser Wahrzeichen zu besuchen, das Bier von gestern Abend hatte ihm gut genug geschmeckt, das er gerne noch mehr probieren w¨¹rde. Noch dazu w¨¹rde er gerne mal eine Runde in seine R¨¹stung oder in seine Waffen einsetzen lassen, diese magischen Gegenst?nde waren in der Lage, durch Mana Ausr¨¹stung offensiv und defensiv zu verst?rken, es w?re eine gro?e Hilfe auf ihrer Reise aber leider waren diese Runen teuer. Er blickte noch etwas auf die Stra?en, bis er jedoch abgelenkt wurde, als jemand aus der Taverne trat. Es war Mia, sie hatte ein Tablett in der Hand und ging mit diesem in Richtung des Stalles und Tartarus. Sie bemerkte ihn und l?chelte ihm zu. ¡°Morgen Tartarus gut geschlafen?¡°, fragte sie und ¨¹berreichte Tartarus das Tablett was mit Milch und Trechna Pfannekuchen gef¨¹llt war. ¡°Danke f¨¹r das Essen¡°, sagte Tartarus, setzte sich auf den mit Stroh belegten Boden und fing an zu essen und zu trinken, das essen schmeckte gut, anscheinend hatten sie genug Geld durch die beiden Ritter um sich dieses essen zu leisten, Tartarus war zwar nicht w?hlerisch aber dauerhaft Hartkekse und D?rrfleisch zu essen wurde auch irgendwann eint?nig. ¡°Hoffe es schmeckt dir?¡°, fragte sie ihn, nachdem er von jeder der Speisen etwas genommen hatte. Tartarus nickte ¡°Es ist eines meiner Lieblingsessen¡°, sagte Tartarus schmatzend und mit vollem Mund. ¡°Ich glaube ich muss dir echt mal Tischmanieren beibringen.¡°, seufzte Mia, Tartarus sch¨¹ttelte ¨¹bertrieben den Kopf und war nach kurzer Zeit schon fertig, richtete sich wieder auf und stand nun vor Mia. ¡°Wo sind die anderen.¡°, fragte er sie. ¡°Sie warten wahrscheinlich schon auf uns, komm mit¡°, entgegnete Mia und er folgte ihr in Richtung Gasthauses vor dem Tartarus wartete. Mia winkte die Gruppe zu sich und gemeinsam standen sie nun vor dem Gasthaus. ¡°Gut wie gestern ohne Tartarus, aufgrund der Umst?nde besprochen, wird unser n?chstes Ziel Tunnel 13 sein, da wir dort eine Onikugel und das Experiment vermuten, welches der K?nig erw?hnt hatte.¡± ¡°Soll Tunnel 13 nicht gef?hrlich sein?¡±, fragte Tartarus verwirrt Ragnar nickte. ¡°Ja, aber ich vermute nicht, dass das Experiment im gef?hrlichen Teil stattfindet, ich stelle mir vor, dass nicht der ganze Tunnel kontaminiert ist und er als Abschreckung f¨¹r Schaulustige diesen Ruf bekam. Also auf geht es.¡±, erkl?rte Ragnar und marschierte los, Ryan und Tartarus folgten hinterher, nachdem sie ihm wieder den Sack aufsetzen. Nach einem kleinen Marsch, der zum gr??ten Teil aus Treppenstufen bestand, um ins Minen Viertel zu gelangen, stand die Gruppe endlich vor dem besagten Minen Gebiet und einem gigantischen H?hleneingang, vor denen mehrere Wachen standen. Ein Zwerg mit Schwarzgef?rbten Bergmanns Klamotten auf denen eine Plakette einer Goldenen Kerze gen?ht war kam auf sie zu. Er trug einen Helm, in dem ein Feuergeist anstatt einer Kerze flackerte, damit sie in den Tiefen der Minen noch besser sehen konnten als sonst. ¡°Was wollt ihr hier, seid ihr Autorisiert und.¡° Er stockte kurz, als er den Ork sah. ¡°Was um alles in der Welt macht ein Feind bei euch.¡°, fragte er mit seiner Piepsigen Stimme und griff Langsam nach einer Spitzhacke, die an einen Holzstumpf angelehnt war, auf dem auch ein K?fig stand in dem ein Wellensittich eingesperrt war. Ryan trat auf den Zwerg hinzu und ¨¹bergab ihm die Bescheinigung ¡°Wir sind angeordnet, Tunnel Dreizehen zu erkunden. Ich bin der Heilige Ritter Ryan Regium und ich bitte um Zulassung.¡°, sagte Ryan Auffordernd ¡°Der Ryan?¡°, fragte der Zwerg Ryan nickte ¡°Aber wof¨¹r braucht ihr einen Ork.¡±, fragte der Zwerg misstrauisch. ¡°Er wird uns helfen, wenn er am Leben bleibt, wird ihm die Freiheit gew?hrt, solange er sich nicht dem Drofion B¨¹ndnis alleine n?hrt.¡±, log Ryan. Tartarus spielte mit und knurrte w¨¹tend. ¡°Schnauze Ork, sei froh, dass wir dich noch nicht umgebracht haben.¡±, stimmte Dominus ¨¹berraschend mit ein. ¡°Dann halte ich sie nicht auf, aber passt auf Tunnel 13 ist ein gef?hrlicher Ort, der Gef?hrlichste auf Ganz Montrar wenn nicht sogar¡°, er stockte ¡°Passt auf die Minen Biester auf¡°, sagte der Zwerg und ¨¹berreichte Ryan eine Karte der H?hlen, er verabschiedete sich schlie?lich und verschwand wieder in einer kleinen H¨¹tte, die wohl als Aufenthaltsort f¨¹r die Arbeiter diente. ¡°Dann wollen wir mal!¡°, sagte Ryan aufgeregt und voller Tatendrang und betrat die Minen, die anderen folgten ihm etwas ¨¹berrascht von seiner Motivation, w?hrend Tartarus ¨¹berrascht hinterher stolperte. ¡°H?tten wir nicht vorher fragen sollen, was diese Minen Biester sind?¡°, fragte Arthur. ¡°Ich denke es sind Spinnen oder Golems wenn die Geschichten stimmen aber wie Ragnar vermutet hatte ist es unwahrscheinlich das wir auf viele treffen werden, bleibt einfach zusammen.¡°, erw?hnte Ryan ¡°Wenn wir sterben, ist das deine Schuld.¡°, erinnerte ihn Arthur. Ryan lachte ?Ich passe schon auf euch auf.¡° ¡°Wenn du stirbst merke ich mir das¡°, sagte Dominus genervt und ging vor, da Ryan stehen geblieben war und nicht weiterging, da er sich auf der Karte erkundigte, w?hrend Dominus sofort ohne auf die Karte zu gucken den richtigen weg fand. Die anderen folgten, w?hrend Ryan etwas entt?uscht stehen blieb. Sie gingen durch die Tiefen der Tunnel, immer weiter in das Innere des Berges, alte Runenschriften wie Wandmalereien waren immer wieder zu erkennen, die antike Atmosph?re wurde von dem Geh?mmer von Spitzhacken und Rumpeln immer wieder begleitet. Desto tiefer die Gef?hrten durch die Tunnel vordrangen desto tiefer wurden sie, als dann noch ranken gewaltiger H?hlenpilze die G?nge noch enger machten mussten sie schon beinahe krabbeln. Nachdem sie schon beinahe glaubten, den falschen Weg lang gegangen zu sein und Dominus durch seine Gr??e ¨¹ber die engen G?nge fluchte, erreichten sie endlich die verschlossenen Tore von Tunnel 13. Vor ihnen erstreckte sich eine gigantische Stein T¨¹r, die von dutzenden Zwergen Kriegern bewacht wurde, die die Gef?hrten aber vor allem Tartarus misstrauisch anguckten. Ein gewaltiger Zwerg in Drofionstahl R¨¹stung geh¨¹llt kam den Gef?hrten gegen¨¹ber, das einzige was nicht bedeckt war waren seine Augen und sein gewaltiger schwarzer Bart, der ¨¹ber der silber scheinenden R¨¹stung lag. ¡°Was wollt ihr hier?¡±, fragte der Zwerg und hielt seine Axt fest umklammert. ¡°Wir sind hier, um in Tunnel 13 nach dem Rechten zu sehen.¡±, erkl?rte Ryan und zeigte seine Bescheinigung. Der Zwerg guckte den Heiligen Ritter misstrauisch an. ¡°Ihr?¡±, er lachte. ¡°Na gut ich kann mir denken was ihr wollt, ihr findet die Lusche unten in der n?he des Obelisken.¡±, erkl?rte der General der Zwergenkrieger, Ryan hatte von ihnen geh?rt mit den Truppen der Eisenberge war nicht zu spa?en. ¡°Was f¨¹r eine Lusche und was f¨¹r ein Obelisk?¡±, fragte Ryan fragw¨¹rdig. ¡°Dieser Professor des K?nigs nat¨¹rlich, der hier unten an dem Obelisken forschen sollte, aber soweit ich wei? noch gar nichts herausgefunden hat, w?hrenddessen wir das Tor vor den Monstern besch¨¹tzen. Ihr findet den Wissenschaftler wenn ich weiter nach Links geht.¡±, erkl?rte der Zwerg und zeigte auf einen Seitentunnel. Ryan nickte und die Gruppe folgte ihm in die Richtung des Tunnels, als sie einige Entfernung von den Zwergen Kriegern hatten, sprachen sie wieder. ¡°Was f¨¹r ein Obelisk?¡±, fragte Dominus Ryan und log, er wusste es genau und hoffte dass Isaac nicht da war. ¡°Ich wei? genauso wenig wie du davon.¡±, erkl?rte Ryan. ¡°Vielleicht wollte man diese Entdeckung geheim halten, bevor die Leute in Panik ausbrechen?¡±, fragte Mia unsicher. ¡°Warum sollten sie bei einem Obelisk in Panik ausbrechen, es ist nicht so das diese G?nge erst vor kurzem existieren, das man alte Artefakte in diesen findet ist doch normal.¡±, erkl?rte Ragnar ¡°Ich denke, wir finden mehr heraus, wenn wir ihn mit eigenen Augen sehen.¡±, schlug Arthur vor, die Gruppe hielt dies f¨¹r einleuchtend und ging voran, bis sie in einen Hohlraum kamen. An der Spitze des Hohlraumes tropfte immer wieder Wasser von der Decke und Tropfsteinen in mehrere Eimer, die um ein Podest herumstehen, auf diesem Podest stand besagter Obelisk. Ein gigantisches Gebilde aus drei S?ulen, die beiden ?u?eren S?ulen zeigten auf der Rechten Seite das Zeichen der Unterwelt, ein Dreizack mit der Schlange welche sich aus den Obelisken formte, auf der S?ule selbst waren verdrehte Humanon abgebildet die sich zusammengekettet die S?ule hoch wandten und schreien, w?hrend mehre D?monen um sie herumfliegen und in ihre Haut mit Dreizacken stachen oder St¨¹cke von Fleisch aus ihnen hinaus bissen. Die Linke S?ule war die des Himmels, auf der S?ule thronte eine goldverzierte Harfe, w?hrend die S?ule selbst mit Humanon bemalt war, die wie sie Yasoma erschaffen hatte, in den Himmel geleitet wurden. In dem die Engel Yasomas sie an den H?nden griffen und in die Sonne leiteten, w?hrend die Cherubim, die Engel Krieger sie besch¨¹tzten. Die mittlere und h?chste S?ule hatte ein Auge an ihrer Spitze, welches den Gef?hrten, egal wie sie es anschauten zu folgen schien, wahre Handwerkskunst. Das Symbol des Auges war immer noch ein Mysterium, aber laut den alten Legenden hie? es, dass jeder Gott ein allsehendes Auge hat, was ¨¹ber die sterblichen wacht. Jedoch war die S?ule ohne wirkliche markierungen, die S?ulen Malereien waren alle verschwunden oder herausgebrochen worden ob es am alter der S?ule lag oder etwas anderem konnten sie nicht urteilen, das einzige was sie nach sahen waren H?nde die am unteren Ender der S?ule sichtbar waren welche so aussahen als w¨¹rde jemand auf seinen H?nden laufen, aber wessen H?nde dort gezeichnet wurden und in welcher Position der Besitzer stand, war ihnen unklar. Vor dem Obelisk stand eine Art Altar, in dem eine Art Steinplatte eingelegt war, in welche die Form eines Schl¨¹ssels eingraviert war. ¡°Was bei Yasoma ist das?¡°, fragte Ryan ¨¹berrascht. ¡°Sieht mir wie ein altes Gebilde aus, das steht auf jeden Fall nicht ohne Grund hier, vielleicht eine Gebetsst?tte.¡°, stellte Mia fest. ¡°Ach ne Harpyie, das h?tte ich ja nie Gedacht.¡°, sagte Dominus Sarkastisch, worauf hin ihm Ryan auf den Hinterteil seines Helm boxte ¡°Zeig mal etwas Respekt¡°, befahl Ryan. ¡°Lass uns hier verschwinden, ich mag den Ort nicht.¡±, erkl?rte Dominus daraufhin. ¡°Warum?¡±, entgegnete Ryan ¨¹berrascht ¡°Was geht dich das an?¡± You could be reading stolen content. Head to Royal Road for the genuine story.¡°Keine Zeit f¨¹r Streitereien, da kommt jemand aus der T¨¹r.¡±, erkl?rte Arthur und zeigte hinter sich. ¡°Welche T¨¹r?¡±, fragte Tartarus ¨¹berrascht, der sich nun den Sack vom Kopf gezogen hatte. Arthur hatte recht etwas weiter hinten rechts von ihnen war eine H?zerne T¨¹r nahe vom Gang eingeschlagen worden, aus diesem kam ein kleinerer ?lterer Mann mit Augenglas und einer wei?en Robe hervor, seine Halbglatze war mit grauem Haar verziehrt. ¨¹berrascht musterte er die Gruppe. ¡°Was macht ihr hier?¡°, fragte er und lie? seinen Blick durch die Gruppe schwanken. ¡°Dominus?¡°, fragte er ¨¹berrascht, ebenso ¨¹berrascht schaute die ganze Gruppe Dominus an, als der Mann seinen Namen erw?hnte. ¡°Dominus, ich freue mich wieder zu sehen.¡°, sagte der Professor erfreut und eilte zu ihm hin¨¹ber. Dominus ging in sich. Dieser Bastard! Er war schuld an allem, seit dem Tag hatte es sich gebildet, der D?mon hatte ihn und seine Familie verflucht, bevor er sich kontrollieren konnte, schnellte seine Faust in Richtung des Professors und brach ihm seine Nase, keuchend ging der alte Mann zu Boden. ¡°Dominus!¡°, schrie Ryan ihn an und rammte seinen Kameraden gegen eine Wand. ¡°Was ist in dich gefahren?¡± ¡°Das ist alles seine Schuld!¡°, schrie Dominus den Mann an und ignorierte Ryan. ¡°Wegen dir sind beide tot, du hast mir alles genommen!¡° ¡°Lass mich zu ihm Ryan!¡±, schrie Dominus w¨¹tend auf und versuchte, sich frei zu k?mpfen, doch Ryan blieb standhaft. ¡°Nein, du kannst doch keinen alten hilflosen Mann zusammenschlagen, der am Boden liegt.¡° ¡°Doch das kann ich! Du wei?t nicht, wie das ist.¡° ¡°Dominus.¡°, sagte Ryan k¨¹hl und bedrohlich, zu der ¨¹berraschung der anderen und des Professors, der mittlerweile seine Arme von seinem Gesicht weggenommen hatte und zu Dominus und Ryan her¨¹ber guckte. Dominus h?rte auf, sich zu wehren, indem er eine Backpfeife gegen den Helm bekam und lie?, wenn auch widerwillig, ab. ¡°Steht auf.¡°, sagte Ryan immer noch in dieser dunklen Stimme. ¡°J-Ja¡°, stotterte der alte Mann, richtete sich zitternd auf und hustete noch etwas Blut, Mia st¨¹tzte ihn dabei. Ryan sch¨¹ttelte seinen Kopf und beruhigte sich. ¡°Also, was machen sie hier unten?¡°, fragte Ryan nun wieder ruhig. ¡°Warum kommen sie nicht in mein Labor, ich kann es ihnen dadurch besser zeigen und ihnen alles erkl?ren¡°, sagte der Mann, w?hrend er sich das Blut vom Gesicht wischte. Ryan nickte und der alte Mann ?ffnete die T¨¹r seines Labors und f¨¹hrte sie hinein. Das Labor bestand aus einem in die Wand geschlagenen Raum, der durch mehrere Fackeln erhellt wurde. Anstatt der Forschung an den angeblichen Super Soldaten, sahen sie nur eine Art Echse, die in einer Art Hundek?rbchen lag und eine Onikugel auf ihren R¨¹cken hatte, die Echse hatte eine Orangerote Farbe, scharfe Z?hne und Rote Augen, sie starrte die Gruppe aufmerksam an. Der Mann bemerkte die ¨¹berraschten Blicke seiner G?ste. ?Das ist Perelina, keine Sorge, sie ist harmlos.¡° ¡°Warum ist unser Heiliges Artefakt, in diesem Biest drin?¡°, fragte Ragnar aufgebracht. ¡°Zieh es doch einfach raus, das ist ein Morrack, ich wollte wissen ob die Onikugeln einen Effekt auf Feuer Morracks hat und sie sich wie normal, nochmal weiter entwickeln ich wurde aber entt?uscht.¡°, sagte der Professor entt?uscht und ging weiter nach vorne. Das lie? sich Ragnar nicht zweimal sagen und beugte sich vor die Kreatur, er hatte schon mal von den Morracks geh?rt, Wesen die in der Lage sind durch Ver?nderung des Manas in der Umgebung, F?higkeiten und Aussehen zu ver?ndern, wahre ¨¹berlebensk¨¹nstler. Ragnar streichelte die Echse sanft am Kinn, als w?re es eine Katze. Es lie? die Zunge raus strecken und lie? sich breit ¨¹ber das K?rbchen fallen, Ragnar nutzte die Chance und zog die Kugel aus seinem R¨¹cken hinaus, das Loch verschloss sich sofort, und die Kreatur fing sofort an das rot in der Haut zu verlieren und verwandelte sich zur¨¹ck in das ¨¹bliche Braun. Er steckte die Nummer V ein und ging zur¨¹ck zu seinen Gef?hrten, die alle stehen geblieben waren und vom Schreibtisch des Professors aus, auf den schaurigen Anblick starten der sich ihnen offenbarte. Hinter dem Tisch, vor dem sie alle standen, war eine Art Beschw?rungskreis eingezeichnet. An der Spitze der Malerei war das All sehende Auge, hinter dem eine Art Wellenform zu sehen war gezeichnet. Rechts das Zeichen der Unterwelt, Links das Zeichen des Himmels und unten eine Gezeichnete Hand in Roter Farbe. In der Mitte des Kreises lagen zwei Morrack Skelette. Dominus ballte seine Hand zu einer Faust. ¡°Du kannst froh sein, dass Ryan mich zur¨¹ckh?lt, Isaac¡±, sagte Dominus bedrohlich. Isaac starrte angespannt zu Boden ¡°Du wei?t, dass es nicht so geplant war, wir vier waren alle naiv und dachten wir h?tten eine L?sung f¨¹r dich entdeckt, doch sehe was wir wirklich gemacht haben.¡° ¡°Vielleicht erkl?rt ihr uns, was hier vorgeht?¡°, fragte Tartarus ?Ich habe n?mlich keine Ahnung von was ihr hier ¨¹berhaupt redet.¡° ¡°Habt ihr die Aura der Opferung angewandt?¡°, fragte Mia hinterher. Isaac und Dominus seufzten gleichzeitig ¡°Lasst es mich erkl?ren.¡°, fing Isaac an. ¡°Dieses Projekt von dem ihr wahrscheinlich schon geh?rt habt, hatte nie wirklich existiert, Da ihr zwei heilige Ritter seit und ihr einen Ork dabei habt denke ich mal, das ihr nur durch die Bescheinigung des K?nigs so weit kommen konntet und hier von wusstet, er wollte wahrscheinlich dass ihr den Obelisken selbst seht.¡° Er atmete einmal tief durch. ¡°Diesen Obelisken den ihr seht, wurde damals von Minenarbeiter in Tunnel 13 entdeckt, sofort wurde der Rat geholt, eine Neutrale Gruppe, die als Vermittler gegen¨¹ber den K?nigen und den Glaubensf¨¹hrern steht, sie beschlossen den Tunnel zu schlie?en und Wenston, Reiner und mich hierher zu holen, um weitere Nachforschungen an den Obelisken anzustellen, das war vor ungef?hr elf Jahren. ¡° ¡°Ihr kennt Reiner¡°, unterbrach ihn Ragnar? ¡°Ja, er war mal fr¨¹her ein Mitglied des Rates, irgendwann hatte er keine Lust mehr und verlie? uns, vielleicht weil er mehr Zeit mit seiner Frau verbringen wollte.¡°, antwortete Isaac und fuhr fort. ¡°Wenston war fr¨¹her ein Trainer der Heiligen Ritter, vor drei Jahren kam einer seiner Sch¨¹ler mit ihm zu uns, kurz nachdem unser Leiter Byras von einer Expedition wieder kam und auf den Weg zu unserem Labor war. Dieser Sch¨¹ler war Dominus mit seiner Frau und seinem Kind, beide waren tot krank, und Wenston bemerkte, dass diese Krankheit die, die beiden befiel, keine Normal war, sondern von einem h?llischen Wesen verursacht wurde. Wir versuchten ihn auszutreiben, doch es schlug fehl, sogar Wenstons ber¨¹chtigter Lichtmagie hielt er stand. Also forschte ich zwei Wochen und fand einen Weg, den D?monen auszutreiben, in dem wir Artefakte mit magischer Kraft benutzten, die viel st?rker waren als die unseren, leider ¨¹berlebten sie dies nicht.¡±, er stockte. ¡°Doch dann fuhr dieses Wesen auf einmal in Dominus ¨¹ber doch es machte ihn nie krank.Wir kontaktierten Byras unseren Anf¨¹hrer, er kannte sich mit so etwas aus, da er schon viele D?monen ausgetrieben hatte. Er stellte Fest das Dominus Stark genug als Wirt war und es sich um eine Seltene Art von D?monen handelte. Auxiliator D?monen, die sterblichen Kraft leihen solange sie Stark genug sind, er befahl Dominus f¨¹r weitere Untersuchungen und vielleicht bevorstehender Auseinandersetzungen mit D?monen in sich zu lassen, da er noch keine L?sung hatte und er keine voreiligen Schl¨¹sse ziehen wollte.¡± ¡°Als er verschwunden war, versuchten wir das Verbotene, wir nutzen Wenstons Magie und das Schl¨¹sselfragment, was hier lag als Mana Quelle, um Dominus Familie wieder ins Leben zu holen, wie letztens verwendeten wir zwei Ziegen zur Opferung und trotzdem nahm das Ritual Wenston Arm, Bein und Auge. Ich kam auf die Idee und nehme auch all die Schuld auf mich, Wenston ging daraufhin ins Alte Schlachtfeld und nahm das Schl¨¹sselfragment, welches auf diesem Obelisken lag, mit um es zu verstecken.¡° ¡°Isaac, du Naiver Vollidiot, w?re ich damals von Byras ersten Versuch nicht erkrankt, h?tte ich euch abgehalten, es zu versuchen, warum hast du Wenston davon ¨¹berzeugt!¡°, fuhr Dominus ihn an. ¡°Es tut mir wirklich Leid, Dominus, aber denk doch mal an die M?glichkeiten dieser Aura. erkl?rte Isaac. ¡°Ich war in der Lage, Hallbard und Garnor davon zu ¨¹berzeugen, mir die Onikugel f¨¹r die Forschung an mit Magie verst?rkten Soldaten zu forschen, Hallbard war wie immer zu friedlich, aber Garnor stimmte mir zu. Jedoch kam ich mit der Onikugel einfach nicht weiter, auch die Opferung mit weiteren Tieren funktioniert nicht ohne vern¨¹nftige Energiequelle. ¡° ¡°Mit diesen magischen Artefakten jedoch k?nnten wir in der Lage sein, den Krieg gegen die Orks zu gewinnen und ebenfalls die D?monen zu schlagen.¡±, erkl?rte Isaac besessen. Dominus seufzte nur und bemerkte den besorgten Blick von Ryan. ¡°Stimmt das hier alles?¡±, fragte Ryan besorgt. Dominus nickte. ¡°Ja schon seit l?ngerer Zeit schlummert ein D?mon in mir, der K?nig wei? nichts davon, er hat keine Ahnung was hier vorgefallen ist, ich hatte Angst meinen Status zu verlieren, nun ist es eh zu sp?t.¡±, er lachte verzweifelt. ¡°Ihr habt von Schl¨¹sselfragmenten geredet?¡±, fragte Mia ¡°Sind diese Artefakte wirklich real und habt ihr sie wirklich f¨¹r das Austreiben von D?monen benutzt?¡±, fragte Mia ungl?ubig. ¡°Isaac nickte, der Obelisk den wir fanden war mehr als nur eine Anbetungsst?tte, er ist das Tor zur Welt der G?tter, und nur ein Schl¨¹sselfragment das wahrscheinlich vom J¨¹nger Zil Rotbart hierher gebracht wurde war auf dem Podest, deshalb bitte ich euch die anderen zu finden, wenn wir allen Schl¨¹sselfragmenten den Gro?teil des Manas entziehen und damit Waffen bauen k?nnten die D?monen austreiben k?nnte die Inquisition gewinnen, Dominus du bist doch selbst ein Teil davon geworden damit du dich an den D?monen r?chen kannst zusammen k?nnen wir deinen Traum wahr werden lassen, Wenston hat sein Schl¨¹sselfragment im Ewigen Schlachtfeld mit Absprache des K?nigs begraben was er nun besch¨¹tzt, ihr k?nntet es von ihm wieder holen. Vielleicht k?nnen wir den K?nig von der Wichtigkeit dieses Auftrags ¨¹berzeugen, er hat euch wahrscheinlich zu mir geschickt, um nach den Rechten zu sehen er war schon immer mir gegen¨¹ber Misstrauisch, ihr k?nnt meinen Job retten und die Welt sicherer machen wenn ihr- ¡±, er stockte, als ihn eine Faust erneut ins Gesicht traf und er ohnm?chtig zu Boden ging. Dieses Mal hielt Ryan ihn nicht zur¨¹ck. ¡°Isaac ich habe deine Besessenheit satt, du hast keine Ahnung wer ich bin, du w¨¹rdest einen weiteren Siegel Krieg ausl?sen nur um der Inquisition zu helfen, ich bin aus eigener Interesse und Selbstsucht den Inquisitoren beigetreten h?r auf so zu tun als w?ren wir auf derselben Seite.¡± ¡°Du hast den K?nig ausgenutzt, um deine zum Scheitern verurteilten Experimente weiterzuf¨¹hren, selbst Garnor ist dir sogar misstrauisch, h?r auf all die Schuld, unserem K?nig in die Schuhe zu schieben und h?re dir selbst zu!¡± Dominus atmete tief zu und sprach wieder leiser. ¡°Wenston ist einer der M?nner die ich am meisten respektiere, er hat das richtige getan und das Fragment versteckt, die D?monen k?nnen wie Engel nur mit einem Deal zu uns kommen und daf¨¹r sind die Heiligen Ritter da, also h?r auf diesen Konflikt zu eskalieren, die Welt ist dank Slogerns Opfer vor den G?ttern sicher. Ryan legte seine Hand um Dominus. ¡°Gut gesprochen, wie w?re es, wir ziehen weiter und helfen den anderen vier mit den Onikugeln und liefern Isaac bei den Truppen der Eisenberge ab?¡±, fragte Ryan. Dominus nickte. ¡°Also wohin geht es als n?chstes?¡±, fragte Dominus. In der Zwischenzeit machte sich Sulan an einem Fragment zu schaffen. Chapter 10 Die Sonne schien etwas durch den Wolken durchzogenen Himmel auf die Gef?hrten hinab, welche ihre letzte Rast zuvor in Drofion gemacht hatten und dann ohne Isaacs Bitte nachzugehen, in Richtung Elfanar, die Stadt der Elfen, aufgebrochen waren. In der N?he des Gehwegs, auf dem sie sich nun befanden, bl¨¹hten immer mehr Blumen und anderweitige Kr?uter, desto n?her sie in Richtung des Waldes gingen, der sich nun vor ihnen erstreckte. Ragnar hoffte, ihr Ziel noch am heutigen Tage zu erreichen. Die Gruppe unterhielt sich in der Zwischenzeit fr?hlich, sogar Dominus schien eine angeregte Unterhaltung mit Ryan ¨¹ber Waffen zu f¨¹hren, welche in einer Diskussion endete da keiner sich einigen konnte, ob nun die Hellebarde oder das Breitschwert dem anderen ¨¹berlegen waren. Arthur und Mia unterhielten sich ebenfalls w?hrend Tartarus in die Natur starrte, Ragnar beobachtete ihn ab und zu, wie er sich etwas Kr?uter nahm und sie zu essen versuchte. Er war ¨¹berrascht, wie entspannt der Ork wirkte, aber vielleicht war er auch diesmal der ¨¹bervorsichtige, es ging immerhin gut voran, doch sobald sie den Wald der Elfen betraten, mussten sie sich h¨¹ten. Der Wald der Elfen war nicht nur das Zuhause der Magie bewanderten Spitzohren und wie man sagte, der Magie selbst, sondern auch die Heimat zahlreicher Monster, die sich in diesen ¨¹ber Generationen fortpflanzten. Die Elfen selber hatten einen eigenen J?gertrupp f¨¹r wild gewordene Kreaturen, welche aufgrund von Futtermangel den Elfen und Au?enseitern zu gef?hrlich werden k?nnten. Ehe sie sich versahen, ¨¹berschritten sie die Grenze, die durch einen steinernen Weg Pfeiler angek¨¹ndigt wurde und sie befanden sich im Wald der Elfen. Vor ihnen erstreckten sich gigantische B?ume, die ihr Bl?tterdach weit ¨¹ber den gesamten Wald ausstreckten und ¨¹ber Jahrhunderte zu solch einer Gr??e Herangewachsen waren. Mia blieb kurz stehen und guckte ¨¹berrascht in den Wald hinein. ¡°Was ist los¡°, fragte Arthur verwirrt, der neben ihr stand, als sie abrupt ihr Gespr?ch abgebrochen hatte. Mia hatte ein Kribbelndes Gef¨¹hl im Bauch, ihr Blut und ihr Mana wurde in Wallung gebracht als sie den Wald anstarrte und sie versp¨¹rte f¨¹r kurze Zeit keine Einwirkungen von der Au?enwelt, nur sie und das Mana die sie sp¨¹ren konnte, die Gigantische Aura des Waldes rief f?rmlich nach hier. ¡°Hey Mia!¡°, riss Arthur sie aus ihren Gedanken, als er sie leicht sch¨¹ttelte und in ihre leeren Augen starrte, das leicht blaue Schimmern aus ihren Augen verschwand schlie?lich und ihre braunen Augen kamen wieder zur¨¹ck. ¡°J-Ja, alles Gut, ich habe nur ein gro?es Ma? an Mana gesp¨¹rt, es hat sich irgendwie warm und vertraut angef¨¹hlt.¡°, sagte sie mit einem leicht verschlafenen L?cheln. ¡°Ich habe auch etwas gesp¨¹rt.", sagte Ryan und drehte sich zu Mia herum. ¡°Aber nicht so stark wie du, anscheinend sind die Legenden ¨¹ber den Wald der Elfen wahr. Der Wald ruft Magie bewanderte Personen also zu sich.¡° ¡°Wie will er das bitte anstellen?¡±, fragte Tartarus verwirrt ¡°Es ist doch nur ein Wald.¡± ¡°B?ume sind auch Lebewesen, da diese B?ume uralt sind glaube ich sie haben schon vieles Gesehen, au?erdem kann es sein das ihr Mana von der Umgebung stammt, Im Wald der Elfen sind nicht nur die Elfen Magier es gibt auch viele Wesen die, in der Lage sind Magie zu benutzen, es gibt Ger¨¹chte dass die B?ume das Mana von Toten Wesen auf sich nehmen, die Wurzeln transportieren das Mana, in das Herz des Baumes und pumpen es so mit Lebensenergie voll, das ist der Grund warum die B?ume hier angeblich unendlich alt werden k?nnen.¡°, erkl?rte ihnen Ryan. ¡°Interessante Geschichte¡°, erwiderte Ragnar. ¡°Ich habe mich viel mit den Kulturen unserer Verb¨¹ndeten befasst, da ich nun den Wald sehe und ihn sp¨¹re, zwar nicht so stark wie Mia, glaube ich trotzdem, dass die Legenden stimmen.¡±, erz?hlte Ryan. ¡°Gehen wir voran?¡±, Die anderen nickten und sie setzten ihren Weg in die Tiefen des magischen Waldes fort. Claccar sa? in der Zwischenzeit auf einer Klippe im Ewigen Schlachtfeld und guckte in eine gigantische Schlucht hinein, er lie? sich Byras Worte ¨¹ber Taktik und seinen Auftrag noch einmal durch den Kopf gehen und stand dann wieder auf. Die Soldaten, die ihm Byras mitgegeben hatte, machten sich mit Roter Farbe an einem Ritual zu schaffen, um die Kreaturen des Schlachtfeldes hinaus in die K?fige zu locken. Byras hatte Claccar aufgetragen, nach Reiner und dem Verbleib eines Schl¨¹sselfragments zu suchen und nebenbei die Fauna dieses Ortes zu erkundigen. Auf ihrem Weg hatten Adernos und Claccar einen alten Tempels Amosays gefunden und zogen sich in diesem f¨¹rs Erste zur¨¹ck, erneut nahm Claccar seine Medizin und seufzte schwer. Warum tat er das nochmal? Wegen Geld und Sicherheit redete er sich immer wieder ein, war er ein schlechter Humanon aus dem Grund, dass er f¨¹r seine eigenen Ziele die anderen gef?hrdete. Vielleicht war es so, jedoch hatte Slogern diese Welt nicht ?ndern k?nnen, Die Humanon waren immer noch innerlich zerstritten und schlachten sich ebenfalls im nahme des Glaubens und ihrer K?nige ab, es war nicht Claccars verantwortung dies anders zu machen. Die Ordnung zerbrach, als sie verstanden, dass auch die J¨¹nger Slogerns nicht unsterblich waren. Ragnar, der eigentlich die Vorhut der Gruppe bildete, die nun durch den Wald marschierte, fiel etwas zur¨¹ck, er wollte Dominus immer noch was fragen. Er wollte ihn ¨¹ber den D?monen ausfragen, was es mit diesem auf sich hatte, ging ihm immer wieder durch den Kopf. ¡°Hey Dominus, kann ich kurz mit dir sprechen?¡°, fragte er ihn vorsichtig. ¡°Gibt es was?¡°, entgegnete er. ¡°Es geht um den D?mon, einen Auxiliator D?monen, wie Isaac ihn nannte, wenn ich mich richtig erinnere. Stimmt was er gesagt hatte und kannst du wirklich Kraft aus ihm ziehen?¡°, fing Ragnar an. Dominus seufzte genervt. ¡°Ja, ich sp¨¹re ihn irgendwie, er gibt mir nur Kraft, wenn ich die Kontrolle ¨¹ber mich und meine Gef¨¹hle verliere, was auch Sinn ergibt, D?monen zerst?ren den Geist, der st?rksten Krieger. Ich konnte ihn noch nicht aus mir herausbekommen, aber er hat mir geholfen, so viele Kulte Aufzuhalten, ich bin ihm irgendwie Dankbar.¡° ¡°Ich h?re lieber auf, bevor ich was Dummes sage, also bin ich lieber ruhig.¡°, wandte sich Dominus entt?uscht, wahrscheinlich von sich selbst ab. ¡°Ich arbeite mit Tartarus und zusammen, also schie? los.¡°, l?chelte Ragnar ihm zu. Dominus sch¨¹ttelte den Kopf ¡°Irgendwie ist es das einzige, was mich noch an meine Frau und mein Kind erinnert. Ja ich denke sogar das ein Teil von ihnen, immer noch in den D?monen und mir schlummert, wenn ich Sterbe will ich mit dem D?monen sterben, ich sp¨¹re manchmal immer noch beide in meinem K?rper , ich wei? es klingt Komisch als jemand der D?monen Jagd, aber ich bin ihm Dankbar, dass er mir erlaubt sie noch weiter zu sp¨¹ren. ¡°Sch?me dich nicht daf¨¹r, ich kann verstehen, wie du dich f¨¹hlst, ich sehe in Arthur ebenfalls eine Verbindung zu meinem Meister. Ich bin in seine Fu?stapfen getreten und hatte die Chance, einen guten Jungen heranzuziehen, daf¨¹r bin ich ihm dankbar. ¡°Manchmal sp¨¹re ich in ihm auch seine Pr?senz, jeder braucht denke ich was, an dem er sich festhalten kann und nie vergisst, was einen ausmacht.¡± ¡°Ich verstehe.¡°, sagte Dominus mit einem leichten L?cheln, was Ragnar nicht sehen konnte. Der Wald blieb weiterhin idyllisch, ein Reh beobachtete die Gruppe ab und zu und verschwand dann weiter tiefer in den Wald, Tartarus winkte ihm hinterher. Mia gesellte sich zu ihm und stie? ihn leicht an. ¡°Scheint so, als w¨¹rde es dem b?sen Ork in der Natur gefallen, h?tte nicht gedacht, dass du dich hier so wohl f¨¹hlst.¡°, sie l?chelte ihm zu. Er lachte kurz und nieste dann aufgrund der Pollen. ¡°Ich war hier schon einmal in der N?he, hier habe ich mein Haustier aus einer B?renfalle geholfen, Daisy war das einzige was daf¨¹r sorgte dass, die Zeit bei den anderen Orks ertr?glich war und ihr Tod hat dazu gef¨¹hrt das ich euch getroffen habe.¡°, er seufzte The narrative has been stolen; if detected on Amazon, report the infringement. ¡°Manchmal frage ich mich, ob das Schicksal wollte, dass es so passierte, ich denke, dass, wenn sie nicht gestorben w?re, ich euch niemals getroffen h?tte.¡±, erkl?rte Tartarus nachdenklich. ¡°Das kann man nie wissen, aber la? dein Leben nicht von Schicksal diktieren, als Verr?ter der Orks w?re es auch dein Schicksal von ihnen get?tet zu werden, aber das ist nicht passiert du hattest keine Probleme Rovdjur zu besiegen, auch Faust konnte dich nicht unterkriegen. Ich bin ebenfalls aus den Fenolbergen geflohen, obwohl das Schicksal mich eigentlich hassen sollte. Auch wenn wir noch nicht lange zusammen reisen, konnte ich dank euch schon viel lernen. ¡°Klingt verst?ndlich.¡±, erkl?rte Tartarus und guckte wieder durch den Wald, das Reh war wieder verschwunden. ¡°Ich bin froh, dass ich nun mit euch reisen darf, denkst du eigentlich, dass die Elfen mich in ihrer Stadt lassen.¡°, fragte Tartarus sie daraufhin. ¡°Da wir die Bescheinigung des K?nigs haben, denke ich, dass es kein Problem darstellen sollte. ¡°Au?erdem sind die Elfen um einiges Pazifistischer, ich denke nicht, dass du drau?en bleiben musst, wenn du bei uns bleibst.¡°, versicherte Mia. Tartarus nickte nur, als er wieder aufblickte, jedoch kam ihnen etwas entgegen. Mit ungew?hnlicher Geschwindigkeit warf irgendwas einen Baumstamm in ihre Richtung, welcher genau auf Mia zuraste, bevor dieser sie traf, stie? Tartarus sie nach unten und der Stamm flog an ihnen vorbei und krachte an einem weiteren Baum. Der Baumstamm zerbrach mit einem lauten knacken und bog den anderen Baum nach hinten. Der Baum musste mit einer unmenschlichen Wucht geworfen worden sein. Aus dem Dickicht h?rten sie ein Stampfen und wenig sp?ter trat eine Kreatur in ihr Blickfeld. Vor ihnen erstreckte sich ein Baum-Elementar, ein riesiges, aufrecht stehendes Wesen, dessen Haut komplett aus Holz bestand. Es hatte zwei spitze Ranken an den Seiten seines Kopfes, die seitlich wie H?rner nach vorne zeigten und lange Arme. Es war ungef?hr f¨¹nf Mannsl?ngen Gro?, besa? einen Roten Kristall in seiner Brust welcher so aussah wie ein Herz und starrte in die Gruppe hinein. Auch wenn das Elementar keine Augen hatte und nur ein leeres Gesicht aus Eichenrinde besa?, f¨¹hlte es sich so an, als w¨¹rde es in ihre Seele starren. ¡°Was um alles in der Welt ist das?¡°, fragte Tartarus verwirrt. Das Wesen schien Tartarus Stimme wahrzunehmen und fing an, nach ihm zu schlagen, mit atemberaubender Geschwindigkeit, der Tartarus gerade noch so ausweichen konnte, schlug der gigantische Arm neben ihm in den Boden ein und wirbelte Staub hinauf. ¡°Das ist ein Baum-Elementar, Besch¨¹tzer des Waldes, ich wei? aber nicht, warum er so w¨¹tend ist.¡°, fragte Ryan nachdenklich und guckte sich das Elementar genauer an. ¡°Jetzt steh nicht herum und hilf mir verdammt nochmal!¡°, schrie Tartarus ihm zu. ¡°Sofort.¡°, sagte Ryan aus seinen Gedanken gerissen und griff seine Hellebarde, er, Dominus, Ragnar und Arthur liefen auf das Elementar zu, um ihnen zu helfen. Mia machte sich in der Zwischenzeit bereit und lie? mehrere Lichtkugeln auf das Elementar schie?en, doch sie hatten so gut wie keine Wirkung, nur ein paar Schrammen waren in der Rinde des Elementares zu sehen. Somal hatte recht gehabt gegen Lebende nicht, D?monische Wesen war Lichtmagie nicht sehr effektiv. Das Elementar Schlug erneut nach Tartarus diesmal konnte Tartarus nur knapp ausweichen und verlor die Balance unerwartet wischte der das Elementar mit seinen Langen Armen ¨¹ber den Boden und ergriff Tartarus und schleuderte ihn in Richtung Wald, worauf er in der N?he von Mia im Busch landete. Als n?chstes folgte ein Feuerball von Dominus der sich langsam in die Rinde des Elementares einbrannte, doch das Monster schien sich nicht allzu sehr daf¨¹r zu interessieren und stampfte weiter hin auf Tartarus zu, der nun aufgestanden war und etwas Blut spuckte w?hrend er sich den Kopf hielt. Es hatte ihn zwar nicht allzu stark getroffen, aber der Wurf des Elementares war das, was ihm Schaden zuf¨¹gte, er war in der Lage Sachen mit einer unnat¨¹rlichen Wucht zu werfen. Tartarus war schwindelig und es fiel ihm schwer, sich aufrecht zu halten. Warum passierte so ein Schei? immer ihn, erst bei Targow und nun bei diesem Laufendem Baum. ¡°Alles okay Tartarus?¡°, fragte Mia besorgt. ¡°Ja. Schie? auf den Kristall in der Mitte!¡°, forderte Tartarus sie auf. Mia nickte und schoss weitere Lichtkorbs auf den Kristalle in der Mitte der Brust des Elementares, doch kurz bevor die Kugeln das Elementar treffen konnten, verschloss sich der Bauch des Elementares mit Rinde und die Attacke wurde abgewehrt. Der Elementar stampfte weiterhin auf Tartarus und Mia zu doch geriet ins stocken als Arthur mit seinem Entz¨¹ndeten Schwert ihm in die Achillesferse schnitt und sein Linkes Bein nun Schlapp dalag, jedoch schien es ihn nicht zu interessieren und er zog sich weiter in Richtung Tartarus. Arthur machte sich schon mal f¨¹r den n?chsten Schlag bereit und auch Ryan, Dominus und Ragnar versuchten, das Elementar irgendwie zu verletzen. Doch ihre Waffen waren nicht in der Lage, durch die Haut des Elementares zu schlagen, nur Feuer konnte ihm etwas schaden zu f¨¹gen. Das Elementar blieb ein paar Meter entfernt vor Tartarus und Mia stehen und streckte nur seine Arme aus. Als Arthur sein anderes Bein treffen wollte, sah er zu, wie sich die Beine des Elementares langsam aufl?sten, daf¨¹r wurden seine Arme auf einmal l?nger, die er zu der ¨¹berraschung von Tartarus und Mia auf sie zu schnellen lie?. Im letzten Moment konnten beide zur Seite springen, doch beide wurden vom Elementar geschliffen. Durch die Geschwindigkeit der heraus schnellenden Arme hatte sich eine Narbe in die Schulter der beiden gebrannt. Die Arme des Elementares krachten daraufhin in zwei B?ume rein und rissen sie zu Boden. Das Elementar hatte f¨¹r diesen Angriff ebenfalls den Schutz f¨¹r den Kristall geopfert. Nun ergriff Dominus die Chance, rannte nach vorne und warf einen Feuerball mit voller Wucht in den Kristall des Monsters, bevor dieser seinen Schwachpunkt wieder zu Decken konnte. Der Feuerball traf seinen Kern, welcher in einer Feuersbrunst zersprang und das ganze Monster von innen heraus anz¨¹ndete, langsam verkohlte das Elementar und ging mit einem letzten tiefen St?hnen zu Boden. Zu ihrer ¨¹berraschung h?rten sie h?rten ein Klatschen. Als sie sich umdrehten um zu sehen, wer ihnen applaudierte, sahen sie eine Elfe, welche eine h?lzerne Maske trug, auf der Runen abgebildet waren, sie hatte eine Lederr¨¹stung an war in einem zerrissenen Gr¨¹nen Mantel geh¨¹llt und hatte ihren Bogen und K?cher auf den R¨¹cken Gespannt. Sie schaute in die Gruppe hinein. ¡°Gl¨¹ckwunsch, ihr habt den Fehler aufgehoben¡°, sagte die Elfen Frau ¡°Wer bist du und was hat es mit dem Monster auf sich?¡°, fragte Ragnar ¨¹berrascht und guckte nochmal zur¨¹ck auf das Elementar. Es hatte aufgeh?rt zu brennen und die urspr¨¹ngliche Form war kaum wiederzuerkennen. ¡°Das ist nicht wichtig mein Lieber, aber ich danke euch, dieses Baum Elementar ist vor Langer Zeit durchgedreht und sch¨¹tzt den Wald, jemand scheint ihm eingefl¨¹stert zu haben Orks zu jagen, tut mir leid, ihr scheint aber F?hig genug zu sein, im Wald zu ¨¹berleben wir sehen uns vielleicht.¡°, mit diesen Worten trat sie nach hinten zur¨¹ck und wurde dann auf einmal Unsichtbar und verschwand, als sie sich einen Mantel ¨¹berzog. ¡°War- Ach Egal.¡°, seufzte Ragnar ¡°Kommt, lasst uns weitergehen.¡±, sagte Ragnar genervt und ging voran. ¡°Alles okay bei euch beiden?¡°, fragte Ryan Tartarus und Mia. ¡°Ja Alles gut.¡° sagte Mia und begutachtete ihre Narbe auf der rechten Schulter, welche immer noch blutete, w?hrend Ryan begann, die Wunde zu reinigen, und ein Verband drauf legte. Tartarus hatte eine ?hnliche Narbe, welcher gerade von Dominus gest¨¹tzt werden musste, es war ihm immer noch schwindelig und es fiel ihm schwer auf den Beinen zu stehen. ¡°Hey Ork, du kannst doch jetzt schon nicht Taumeln.¡°, lachte ihm Dominus zu ¡°Ja-Ja, gib mir ein paar Minuten und halt die Klappe¡°, sagte Tartarus mit einem genervten L?cheln. Nachdem beide versorgt waren, setzten die Gef?hrten ihre Reise fort, schon bald hatten sie ihr Ziel erreicht Elfanar die gr??te Elfenstadt in ganz Slogern. Chapter 11 Nach ungef?hr einer weiteren Stunde Marsch, in der Tartarus sein Taumeln in den Griff bekommen hatte, erreichten sie rechtzeitig im Einbruch der Nacht Elfanar. Die Mauern der Stadt waren aus Steinen gebaut und wurden mit Pfeilern aus altem Holz gest¨¹tzt, auch in der Ferne konnte man einen ?hnlichen Baustil erkennen. Am Tor angekommen winkten zwei Wachen geh¨¹llt in Lederr¨¹stungen die Gef?hrten zu sich hin¨¹ber, beide Wachen besa?en langes blondes Haar welches nach hinten hing und musterten die Gruppe ¨¹berrascht. ¡°Zwei Heilige Ritter, was verschafft uns die Ehre?¡°, fragte einer der Wachen, w?hrend Ryan seinem Kollegen die Bescheinigung zeigte, Dominus war in der Zwischenzeit froh, von ein paar Unwissenden immer noch als Heiliger Ritter angesehen zu werden, hielt sich jedoch zur¨¹ck. ¡°Man kann es eine gesch?ftliche Reise nennen.¡°, antwortete Ryan, w?hrend Mia ebenfalls ihr Botensiegel vorzeigte. ¡°Na gut, ihr d¨¹rft passieren.¡°, erkl?rte ihnen die Wache und nickte zu seinen Kameraden, zu der seine Lanze zur¨¹ckzog, die er vor dem Tor hielt. ¡°Schon interessant, dass sie Tartarus nicht angesprochen haben.¡°, stellte Ragnar fest, als sie durch den Eingang gingen. ¡°Es liegt daran, dass wir zwei Heilige Ritter bei uns haben und eine Botin des K?nigs, sie vertrauen darauf, dass wir auf dich aufpassen. Das hei?t, einer wird immer bei dir bleiben Ork.¡±, erkl?rte Dominus und streckte seine Hand aus, Tartarus wusste was er tun musste und ¨¹bergab ihm widerwillig seine Axt. ¡°Suchen wir heute noch die Bibliothek auf?¡°, fragte Arthur. ¡°Es ist Abend und vielleicht schlie?t sie gleich, vielleicht k?nnen wir das schon heute erledigen.¡±, vermutete er. ¡°Wenn du jetzt losgehen m?chtest, k?nnen wir das tun.¡±, erkl?rte Ragnar etwas ¨¹berrascht ¨¹ber Arthurs verlangen, die Bibliothek schon am heutigen Tage aufzusuchen. Arthur nickte nur. ¡°Ich komme mit erkl?rte Mia, vielleicht k?nnen wir noch ein paar andere interessante B¨¹cher aufsuchen.¡±, erkl?rte sie. ¡°Was ist mit euch drei?¡±, fragte Ragnar Tartarus, Ryan und Dominus. ¡°Wir m¨¹ssen drau?en bleiben.¡±, antwortete Ryan nur. ¡°Geht es um Tartarus?¡±, sagte Ragnar voraus. Dominus nickte. ¡°Zwar darf Tartarus in die Stadt, aber er darf keine Kulturst?dte der Elfen aufsuchen, dazu z?hlen Parks, Theater, Bibliotheken oder das Ratsgeb?ude, manchmal sogar ein paar teurere Gasth?user. Das hei?t, wir m¨¹ssen uns irgendeine Spelunke im Armenviertel der Stadt aufsuchen. Au?erdem ist Lunnon das hei?t, dass die Tavernen sehr voll sein werden. Deshalb werden wir versuchen, das Bestm?gliche zu finden.¡±, erkl?rte Dominus, der sich anscheinend im Tavernen suchen auskannte. Dieser Gedanke wurde best?tigt, als er eine Taschenuhr heraus kramte und in den Himmel guckte. ¡°Sobald der gro?e Mond die Sonne abl?st und Lunnon wieder zu scheinen beginnt, werdet ihr wieder hier sein, damit wir euch abholen k?nnen.¡±, erkl?rte Dominus streng. Ragnar guckte ebenfalls in den Himmel, die Sonne ging schon langsam unter, und der Gro?e Mond Luna zeigte sich schon, bald w¨¹rde auch Lunnon am Himmelszelt stehen, vielleicht w¨¹rde er wieder Rot leuchten. Ragnar hatte den Kalender auf ihrer Reise aus den Augen gelassen, alle 10 Wochen leuchtete der zerbrochene Mond in einem roten Schein, man erz?hlte sich, dass dies die Kraft der D?monen verst?rkte. Ragnar nickte jedoch trotzdem, sie hatten ungef?hr eine Stunde Zeit, aber das w¨¹rde ausreichen. ¡°Gut einverstanden, dann lasst uns gehen.¡±, erkl?rte Ragnar und ging mit Mia und Arthur in Richtung Stadtbibliothek. Das Geb?ude war nicht weit entfernt und konnte durch mehrere Treppen in h?her gelegene Teile der Stadt erreicht werden. Dominus und Ryan hingegen gingen die Anh?he der Stadt Tore in Richtung Osten hinunter, in Richtung Armel viertel. Je tiefer sie gingen, desto morscher sahen die H?user aus und die einst so gepflasterten Stra?en verwandelten sich in Schlamm bedeckte Trampelpfade. Tartarus schaute sich unsicher in den verdreckten Stra?en um, die Bewohner guckten jedoch nicht nur ihn, sondern auch die heiligen Ritter m¨¹rrisch an. Die Bewohner sahen es als eine Dem¨¹tigung an, als die Heiligen Ritter mit ausgerechnet einem Ork an ihnen vorbei liefen. Ryan lie? ab und zu eine Silberm¨¹nze zu den Armen r¨¹ber schnipsen, doch genug hatte er nicht f¨¹r alle. Es war zwar nicht ansatzweise so schlimm wie vor 10 Jahren, aber der Kontrast zwischen dem westlichen und dem ?stlichen Teil der Stadt sprach Tag und Nacht aus. Sie gingen weiter, bis Dominus auf einmal stehen blieb und Tartarus gegen ihn rannte, welcher zuvor durch die Gassen geschaut hatte. ¡°Warum bleibst du auf einmal stehen, sind wir da?¡±, fragte Tartarus genervt. ¡°Nein Ork sind wir nicht, sp¨¹rst du das etwa nicht?¡±, fragte er und lie? seinen Blick ebenfalls durch die Gassen schweifen, jedoch fand er nicht, wonach er suchte. ¡°Was soll ich sp¨¹ren?¡±, fragte Tartarus verwirrt. Dominus gab nur ein genervtes Seufzen von sich. ¡°Um ehrlich zu sein, gebe ich Tartarus recht, ich sp¨¹re ebenfalls nichts¡±, erkl?rte Ryan. ¡°Kl?r uns auf.¡± ¡°Ihr wollt mir erz?hlen, dass ihr diese immense d?monische Aura in der N?he nicht sp¨¹rt?¡±, fragte Dominus entsetzt. ¡°E-Ein D?mon?¡±, fragte Ryan ¨¹berrascht. ¡°Doch nicht hier in der Elfenstadt.¡±, sagte Ryan ungl?ubig. ¡°Was ist, wenn dieser D?mon in Dominus ihn ¨¹ber weitere Entfernungen aufsp¨¹rt, als wir es k?nnen? Oder so.¡±, fragte Tartarus unsicher. ¡°Das klingt einleuchtend.¡±, best?tigte Ryan. ¡°Dann steht hier nicht l?nger tatenlos rum und folgt mir.¡°, sagte Dominus genervt und rannte los, Tartarus und Ryan folgten ihm gespannt. Ryan als auch Tartarus waren sich unsicher. Was machte ein D?mon mitten in der Stadt der Elfen, eine Stadt die voller F?higer Magier war, es w¨¹rde doch sicher einen geben, der Lichtmagie beherrschte und kurzen Prozess mit diesen machen k?nnte. Oder falls es ein hoher D?mon war, warum er ausgerechnet im Armenviertel der Stadt auftauchen musste. Noch dazu stellte sich die Frage, wer diesem Wesen der Unterwelt es erm?glicht hatte, ein Tor in die Welt der Sterblichen zu ?ffnen. Hatten Isaacs Experimente an einem Schl¨¹sselfragment irgendwie ein Siegel geschw?cht. Dies mussten sie unbedingt herausfinden, ein hoher D?mon konnte nicht ohne weiteres in die Welt der Sterblichen eindringen. Targow war nur von einem Roten D?mon besessen gewesen, eine schw?chere D?monen Art die in seinem K?rper weiter lebte, es m¨¹sste schon einige Rituale geben damit ein Hoher D?mon auftreten konnte, ein Teil dieses Ritual w?re die Schw?chung des Siegels, welche die Welt der G?tter von denen der Humanon trennen w¨¹rde. Geschwind bogen sie mehrere Gassen ab in Richtung Nordosten, bis ihnen auf einmal der Geruch von Blut in die Nase kam. Vor ihren Augen ging ein m?nnlicher junger Elf mit einem Loch im Bauch zu Boden. Vor ihnen stand eine D?monen Frau, ihre Haut war aus Basaltstein und durchzogen von Rissen durch die Lava glitt. Sie trug zerrissene Kleidung, welche aus keinem Stoff bestand, sondern aus Ru? und Staub und magisch an ihr hing. Ihr Kopf war mit pechschwarzen Widderh?rnen geschm¨¹ckt und hatte die F¨¹?e einer Ziege. Sie strich ihre kurzen Obsidianfarbenen Haare mit der Hand zur¨¹ck, welche nicht in das Blut der Elfe getr?nkt war. Ihre Linke Hand streckte sie ¨¹ber den K?rper des Elfen, das Blut tropfte hinunter und mit einer hallenden Stimme sprach sie. ¡°Plage der Stechfliegen¡°, sagte sie ruhig, w?hrend ein blauer Schleier in den Boden wich. Nun erblickte sie Tartarus, Dominus und Ryan, welche bedr¨¹ckte auf ihre Faust starrten. Ein breites L?cheln machte sich auf ihrem Gesicht breit, als sie auf die drei mit entz¨¹ndeten H?nden und Hufen zu rannte. In der Zwischenzeit waren Ragnar, Mia und Arthur in die Bibliothek eingetreten und schauten sich in dem gigantischen Geb?ude um, es war wie auch alle anderen Geb?ude im gew?hnlichen Baustil der Elfen errichtet, doch um einiges gr??er w?hrend der Eingang von steinernen St¨¹tzpfeilern gest¨¹tzt wurde. ¨¹berall im Geb?ude waren B¨¹cherregale aufgestellt, die mehrere Mannsl?ngen hoch reichten, deshalb war deren Spitze nur mit einer Leiter zu erreichen, die an jeder Reihe gefunden werden konnte und an den Regalen durch R?der entlang geschoben werden konnte. Zwischen den G?ngen, die sich dank der vielen B¨¹cherregale bildeten, waren mehrere Tische platziert, an denen man sich zum Lesen hinsetzen konnte. Doch zu dieser sp?ten Stunde schien die Bibliothek weniger gut besucht, nur eine Sekret?rin sa? an ihrem Pult nahe des Eingangs der Bibliothek und guckte die Gruppe mit einem freundlichen Blick an. Sie hatte blasse Haut und besa? braune Haare und gr¨¹ne Augen, die die Gruppe analysierten, sie trug ein schwarzes Kleid, stand auf und ging zu ihnen hin und begr¨¹?te sie freundlich. ¡°Was kann ich f¨¹r euch zu dieser sp?ten Stunde noch tun?¡°, fragte sie die drei. ¡°Wir suchen B¨¹cher ¨¹ber die..¡°, Ragnar z?gerte kurz, wollte er es jetzt sagen. ¡°¨¹ber die Oni Kugeln.¡±, unterbrach Mia ihn und zeigte der Elfe das Boten Siegel. ¡°Der K?nig sendet uns.¡° Ragnar seufzte nur und sch¨¹ttelte den Kopf, doch best?tigte ihre Aussage, als die Elfin sie ungl?ubig ansah. ¡°So ist es, wenn sie uns helfen k?nnten, w?re das ?u?erst erfreulich.¡± Die Frau ¨¹berlegte kurz ¡°Nun wir haben nicht sehr viele Infos dar¨¹ber, aber eine Kugel hatte unsere Kanzlerin.¡°, erkl?rte ihnen die Elfe. ¡°Es gibt Aufzeichnungen und Erz?hlungen von einer Alten Elfe, auf dem Ewigen Schlachtfeld, die mehrere Abenteuer gesichtet haben sollen. Vielleicht k?nntet ihr dort um Rat fragen, wo sie sich aufh?lt wei? keiner so wirklich, aber er war nicht nur ein Talentierte Magier, der den Heiligen Rittern was beibrachte, sondern auch jemand der sich f¨¹r die Geschichte interessierte und viel ¨¹ber solch welche Artefakte heraus suchte und sie Dokumentierte, ich meine mich zu erinnern das er auf den Namen Wilor h?rte doch seinen Namen zu Wenston ?nderte, als er bei den Menschen arbeitete. Ragnar strahlte ¡°Gibt es noch weitere wichtige Infos ¨¹ber diesen Wenston?¡±, fragte Ragnar ¡°Die Kugel ist bei unserer Kanzlerin, ¨¹ber den alten Mann wei? keiner wirklich was, es gibt nur Geschichten und Theorien das es sich vielleicht um Wilor handeln kann, das m¨¹sst ihr bedenken, er k?nnte nicht mal die Person sein die ihr sucht, all das sind nur Theorien die Aufzeichnungen des K?nigs entnommen wurden und seine Wenigkeit als diesen Mann auf dem Alten Schlachtfeld vorschlagen. ¡°Gut ich bedanke mich f¨¹r ihre Auskunft.¡±, erkl?rte Ragnar ¡°Eure Kanzlerin h?lt sich im Ratsgeb?ude auf, stimmt es?¡±, fragte Ragnar Die Elfe nickte. ¡°Doch gerade kommt ihr da nicht hin, sie nimmt zu dieser Stunde keine Sitzungen mehr auf, auch wenn euch der K?nig geschickt hat, wird die Artefaktsuche nicht als Grund gesehen, die Nachtruhe zu st?ren.¡±, erkl?rte die Bibliothekarin. ¡°Verstehe.¡±, erkl?rte Ragnar und guckte zu Arthur und Mia, die beide mit einem Buch zur¨¹ckgekommen waren, ein ¨¹bungsbuch ¨¹ber Magie arten. Sie liehen sich das Buch aus und kurz darauf beendete die Elfin die Schicht und schloss die Bibliothek ab. Nun standen sie vor der gigantischen Bibliothek, die mit riesigen Mosaik Kunstst¨¹cken die Lillia und ihren Vater Lorin darstellen sollten, die St¨¹tzpfeiler der Elfen-Zivilisation in der neuen Welt. ¡°Arbeiten sie eigentlich alleine?¡±, fragte Arthur die Bibliothekarin, die gerade abgeschlossen hatte. ¡°Nein, aber alle meine Kollegen sind ins Reichenviertel gegangen, um den Lunnon zu genie?en, heute wird der Mond wieder Rot.¡±, sagte sie fr?hlich. ¡°Also gehen sie nun auch feiern?¡±, schlussfolgerte Mia. ¡°Die Elfin sch¨¹ttelte den Kopf.¡±, nein anders als die anderen komme ich aus dem Armenviertel und muss auf meinen Bruder Basil aufpassen, er interessiert sich f¨¹r den Mond und ?hnliches, er wird wahrscheinlich schon bei seinem Teleskop sein und warten bis Lunnon aufgeht um Rot zu werden. ¡°Nun wir m¨¹ssen ebenfalls ins Armenviertel.¡±, erkl?rte Ragnar ¡°Ihr auch ich dachte, ihr seid Gesandte des K?nigs?¡±, fragte die Elfin verwirrt. ¡°Sind wir auch.", erkl?rte Arthur ¡°Aber mit einem Ork wird es schwerer, Dominus und Ryan suchen gerade nach einer Taverne.¡± Die Bibliothekarin brauchte eine Weile, um die Gruppenkonstellation zu verstehen, doch nickte einfach nur, sie wusste immer noch nicht, ob sie angelogen wurde und war sich nicht sicher, ob sie was dummes tat. ¡°Ich bin ¨¹brigens Annie und ich k?nnte euch ein Gasthaus im Armenviertel zeigen, was einigerma?en sauber ist und Orks zul?sst.¡±, erkl?rte sie. ¡°Was meinst du?¡±, fragte Ragnar Arthur. ¡°Klingt gut, wenn Dominus sich so mit dem Gasthaus suchen auskennt, treffen wir ihn sicherlich dort und wenn nicht haben wir was um es ihn unter die Nase zu reiben.¡±, kicherte Arthur ¨¹berrascht schien auch Ragnar damit einverstanden und l?chelte. ¡°Verstanden, wir nehmen dieses Angebot gerne an.¡±, erkl?rte Ragnar und sie lie?en sich von Annie durch die Stadt f¨¹hren. Auf dem Weg in das Armenviertel erkannten sie das Ratsgeb?ude und den Lebensraum, welches ¨¹ber es hinweg thronte, kein Geb?ude in Elfanar durfte h?her als der Lebensbaum sein. ¨¹ber die Gold verzierte Glaskuppel thronte nun also der gigantische Lebensbaum und der Violett-Rosa Nebel umh¨¹llte die Umgebung. Man erz?hlt sich, dass Elfen, die in der N?he des Lebensbaums geboren werden, ein erh?htes Ma? an Mana besitzen. Annie erinnerte sich zur¨¹ck, ihr Bruder Basil wurde dort einst geboren, ihr Vater war ein verhasstes Ratsmitglied gewesen der ihr Leben zur H?lle gemacht hatte und f¨¹r den Tod ihrer Mutter verantwortlich war, seit dem war er nie wieder gesehen und Annie tat ihr bestes um sich und ihren kleinen Bruder zu versorgen und schaffte es auch wenn sie im Armenviertel wohnten gut zu leben und Basil eine Gute Bildung zu erm?glichen. Am Ende fl¨¹chtete der eindeutig verr¨¹ckte Mann in den ?stlichen Elfenwald. Die in Flammen geh¨¹llten H?nde des D?mons trafen auf das Schild von Dominus w?hrend Ryan und Tartarus von der Seite auf sie zu hasteten um ihre Waffen in ihre Seite zu rammen, der D?mon war schlau und vollf¨¹hrte mit Atemberaubender Geschwindigkeit einen R¨¹ckw?rtssalto und weichte so mit Leichtigkeit den Angriff der beiden aus. Nachdem sie elegant gelandet war, streckte sie ihre Handfl?chen aus und lie? einen Feuerball aus diesen entspringen, der sich mit wahnsinniger Geschwindigkeit den Gef?hrten n?hrte. Geschwind stellte sich Dominus vor die Beiden und hielt erneut seinen Schild nach vorne. Zu Ryan und Tartars ¨¹berraschung leuchteten Dominus und das Schild selber Rot auf und saugten den Feuerball vollst?ndig auf, als er das Schild traf. Je mehr der Feuerball absorbiert wurde, desto mehr Qualm weichte auf einmal aus Dominus Helm hinaus. Auf seinem R¨¹cken machte sich in der Zwischenzeit in einem leuchtenden Rot das Zeichen der Unterwelt breit. ¡°Dominus...¡°, sagte Ryan verdutzt. ¡°Hey Verdammt nochmal, macht endlich was ich bin nicht hier um euch immer zu besch¨¹tzen!¡°, befahl die verzehrter Stimme des Ritters ihnen. Ryan und Tartarus gehorchten und setzten zum Gegenschlag an. Sie n?hrten sich den D?monen durch die Gasse, welche bereits leer war, da jede Elfe schon gefl¨¹chtet war. Tartarus war der erste, der den D?mon erreichte und seine Axt nach ihr schwang, jedoch duckte sich der D?mon einfach und entging so dem Blatt der Axt, die der Ork mit all seiner Kraft schwang. Die D?monin nutzte dies und konterte in dem sie ihre Faust in Tartarus bauch rammte. Die Wucht in diesem Schlag war unmenschlich stark und lie? Tartarus durch die gesamte Gasse fliegen. Unauthorized reproduction: this story has been taken without approval. Report sightings.Ryan hatte mehr Gl¨¹ck und schaffte es mit der Hellebarde, die in Lichtmagie geh¨¹llt war, dem D?mon in die linke Seite seines Gesichts zu schneiden, woraufhin Schwarzes Blut seine Wange entlang floss. Sie leckte mit ihrer Zunge dr¨¹ber, die zu Ryans Entsetzen die Wunde ohne Probleme erreichen konnte, woraufhin die Wunde sofort verheilte. ¡°Menschen sind s¨¹?, wie sie immer versuchen, sich in Sachen einzumischen, die sie nichts angehen¡°, sagte sie mit ihrer Stimme, die zwar sanfter klang, aber auch ?hnlich verzehrt wie die von Dominus war. Sie fing an, langsam auf Ryan l?chelnd zuzugehen. ¡°Denken, dass wir nur durch etwas Lichtmagie aufzuhalten w?ren.¡° ¡°Wer hat dich hier hergerufen, Biest!¡°, schrie Ryan sie an, w?hrend er seine Hellebarde erneut auf sie zu Schwang, jedoch hielt sie diese einfach fest, Ryan versuchte sein bestes die Hellebarde von ihr zu l?sen, doch versagte. ¡°Das geht dich nichts an Mensch, aber ihr werdet ihn sicherlich bald treffen.¡°, sie ging n?her an ihn heran. Ryan versuchte weiterhin, wieder die Kontrolle ¨¹ber seine Hellebarde zu bekommen, er versuchte nach dem D?mon zu treten, doch dies half alles nichts, es schien einfach abzuprallen. Als der D?mon n?her herangetreten war, lie? er seine schwarze Zunge herausstrecken und leckte Ryan ¨¹ber seine Wange, ihm wurde ¨¹bel, noch dazu brannte sein Gesicht auf einmal schrecklich. War das irgendein D?mon Gift, was ihm ¨¹bertragen wurde. ¡°Ich hasse Heilige Ritter, sie erinnern mich an die Vergangenheit meiner Kraft, in diesem von Asche bedeckten K?rper.¡°, erkl?rte die D?monin w¨¹tend. ¡°Dann habe ich was f¨¹r dich.¡°, h?rte Ryan Dominus Stimme. Der immer noch Rot leuchtende Ritter holte mit seinem Schwert aus und trennte mit einem gezielten Schlag die Hand des D?mons ab, welche Ryans Hellebarde festhielt. Die D?monin schrie auf und trat ein paar Schritte zur¨¹ck. Nun war die Zeit f¨¹r Ryan gekommen und er war in der Lage, dem D?mon erneut die Linke Gesichtsh?lfte aufzuschneiden, w?hrend Tartarus ebenfalls dazu kam und ihr seine Axt in den Sch?del rammte. Der D?mon taumelte zur¨¹ck und zog die Axt aus ihrem Sch?del hinaus, auch wenn ihr ein Schwall aus schwarzem Blut aus dem Kopf kam, schien die Attacke keinerlei Schaden angerichtet zu haben. Ein weiterer Orb mit Lichtmagie traf den D?mon und lie? ihn weiter zur¨¹ck taumeln. Mia, Ragnar und Arthur stie?en mit einer Elfe zu ihnen. ¡°Sieben gegen einen, ihr Humanon seid Schw?chlinge!¡±, schrie sie auf. Donvaria wusste, dass sie Imperius besiegen konnte, aber noch sechs weitere Krieger konnten schwer werden, vor allem in dieser Gasse, Lunnon hatte das Siegel schon geschw?cht, so dass sie in die Welt der Sterblichen kam und nun wurde ihr Plan so vereitelt. Sie ¨¹berlegte. Sie hatte keinen Grund zu w¨¹tend zu sein, sie hatte den Auftrag erf¨¹llt und eine Plage erschaffen. Amosay w¨¹rde sie belohnen und immer mehr Mana des Heiligen Ritters verst?rken und sie vervollst?ndigen, das n?chste mal w¨¹rden sie es nicht so einfach haben sobald Abaddon ausbrach w¨¹rden die Humanon scheitern. Sie trat zur¨¹ck und wurde von einem Roten Schleier umh¨¹llt. "Dominus, du hast nicht mehr viel Zeit.¡±, erkl?rte sie. ¡°Warte hier, du verdammtes¡­!"¡°, schrie Dominus ihr hinterher, doch sie war schon verschwunden, als der Schrei einer Elfin durch die Gassen halte. ¡°Basil!¡°, brach Annie vor dem Toten Elfen zusammen. Die Tr?nen liefen ihr Gesicht herunter als sie in die Leeren Augen des Jungen starrte, dessen Brust vorher vom D?mon durchbohrt wurde wodurch sich seine Tunika Dunkelrot vom Blut gef?rbt wurde und sich nun eine klaffende Wunde im Bauch befand. Verzweifelt starrte Annie auf ihren Bruder w?hrend sich Schaulustige gestalten um das Geschehen versammelt hatten, die Gef?hrten versuchte sie von ihnen Fernzuhalten w?hrend Ryan sich um Dominus k¨¹mmerte, der sich wieder beruhigt hatte, aber wiederum mit Schwindel und ¨¹belkeit k?mpfen musste und sich an eine Wand gelehnt hatte. Der Trubel war im vollen Gange und der Gruppe fiel es schwer, die schaulustigen B¨¹rger zur¨¹ckzuhalten, bis endlich die Stadtwachen kam, um der Aufruhr ein Ende zu bereiten. Die Stadtwachen blickten geschockt und ¨¹berrascht auf das Geschehen und umklammerten Angespannt ihre Schwerter. ¡°Was in Yasomas Namen ist hier passiert!¡°, forderte einer der Wachen antworten. ¡°Ein Arzt schnell!¡°, schrie Annie und die Wachen teilten sich auf, um Hilfe zu holen, w?hrend eine zu Annie ging und die andere die Gef?hrten genervt aus fragte. ¡°Also was ist hier passiert, War es etwa der Ork?¡°, fragte die Wache und hielt sein Schwert Tartarus an die Kehle, der nur da stand und sich die Anschuldigungen ergehen lie?, w?hrend er sich seinen schmerzenden Kopf hielt. Ryan zeigte die Bescheinigung des K?nigs und erkl?rte der Wache alles, wodurch die Wache die Stirn runzelte. ¡°K?nig Hallbard schickt also zwei Drachengeborene, eine Harpyie einen Ork und zwei Ritter um die Onikugeln zu suchen und um Verb¨¹ndete gegen die Orks zu bekommen?¡°, fragte die Wache misstrauisch, nach Ryans Erkl?rung. ¡°So in etwa.¡°, erg?nzte Arthur. ¡°Trotzdem will ich wissen warum der Junge Tod ist verdammt! Was hat dazu gef¨¹hrt, dass eine unschuldig Elfen kurz vor dem Erwachsenwerden sterben musste, sind unsere Mauern nicht gut genug, h?ngen wir wieder den anderen V?lkern technisch hinterher?¡° Dominus hustete erneut. ¡°Gegen D?monen bringt die beste Technik nichts.¡°, sagte Dominus und stand auf, Ryan wollte den wackligen Mann st¨¹tzen, doch Dominus schlug seine Hand weg. ¡°Dir geht es doch selbst nicht besser, lass mich das machen, Ryan¡±, erkl?rte Dominus nur. ¡°Ein D-D?mon?¡°, stotterte die Wache aufgeregt. ¡°Das ist ein Scherz oder, warum sollten jetzt ausgerechnet hier im Armenviertel D?monen auftauchen?¡±¡° ¡°Das ist wahr.¡°, sagte Dominus ¡°Wir wissen leider nicht warum, aber hier war einer¡°, sagte Dominus K¨¹hl. ¡°Erkl?rt das Besser unserer Kanzlerin, ich f¨¹hre euch dort hin, sie wird entscheiden was man mit ihnen und dem angeblichen auftreten der D?monen zu tun hat.¡°, Dominus nickte ¡°So sei es.¡° Mia sa? in der Zwischenzeit bei Annie und versuchte, sie mit einer Umarmung zu tr?sten. ¡°Es tut mir leid Annie wir kamen zu sp?t.¡±, erkl?rte sie ¡°Es ist nicht deine Schuld, ich wei? das ihr euer Bestes gegeben hat, aber trotzdem bin ich jetzt wieder alleine.¡±, erkl?rte Annie aufgebracht. ¡°Ich verspreche dir, dass wir f¨¹r eine angemessene Beerdigung sorgen und einen Weg finden, das D?monen Problem zu l?sen, etwas ist im Gange und ich und sicherlich die anderen werden mir zustimmen, euch davon zu bewahren.¡±, versicherte Mia. ¡°Danke.¡± Die Gruppe musste sich zu fr¨¹h verabschieden, da die Wachen darauf beharrten, so schnell wie m?glich die Kanzlerin aufzusuchen. Mia w¨¹rde ihr versprechen jedoch nicht brechen. Am sp?ten Abend gingen sie nun die Treppen zum Ratsgeb?ude hinauf. Beim Erklimmen der Treppen konnten sie den gigantischen Lebensbaum beobachten, der sich ¨¹ber dem Ratsgeb?ude erstreckte, um Mitternacht leuchtete dieser in einem noch helleren und sch?neren Violett als sonst und ¨¹bert?nte den Roten Lunnon. Arthur sp¨¹rte wie ihn eine Nebelschwade des Violetten Manas kurz ber¨¹hrte, ein Warmes Gef¨¹hl ging ihm durch den Bauch, ein ?hnliches Gef¨¹hl wie bei den Lichtkugeln, die sich wie eine Liebevolle Umarmung anf¨¹hlten, w?hrend sein Bauch kribbelte. Die anderen schienen nicht von dem Mana ber¨¹hrt zu werden und wurden weiter in das Ratsgeb?ude gef¨¹hrt. Arthur, der kurz stehen geblieben war, holte mit den anderen auf und betrat das gigantische Geb?ude. In der Eingangshalle stand eine leicht verschlafene Junge Elfe. Sie war in ein dunkelgr¨¹nes Gewand geh¨¹llt, auf dem ein goldener Baum, der an der Spitze einer Krone hatte, abgebildet war. Sie besa? langes blondes Haar und trug noch ¨¹berreste einer Nachtmaske auf ihrer blassen Haut. Ihre Dunkel Gr¨¹nen Augen, die in der Nacht ein leuchten aufsetzen starrten ernst in die Gruppe hinein. ¡°Warum wurde ich geweckt Herlant?¡°, fragte sie einen Elfen Butler, der in ein blaues Gewand geh¨¹llt war, welches eine goldene Hand zeigte, die eine Schale bildete und neben ihr stand. ¡°Kanzlerin Amalia, es gibt gro?e Aufruhr in der Stadt, um genauer zu sein, im Armenviertel, vielleicht sollten ihre G?ste es ihnen erkl?ren.¡°, schlug Herlant ihrer Kanzlerin vor. Ragnar wunderte sich in der Zwischenzeit, wie schnell die Elfen davon Wind bekommen hatten, stimmten die Geschichten, dass die Elfen in den H?heren Schichten alle telepathischen Verbindungen hatten und somit schnell Verbindung zu einer Elfe aufgerufen werden konnte. Wenn sich Ragnar richtig erinnern konnte, hatte sich die Wache, die sie f¨¹hrte, seine beiden Finger einmal an die Schl?fe gehalten, was auch die Kanzlerin gerade zu machen schien, wodurch sich die Wache mit einem Winken aus dem Geb?ude entfernte. Ragnar wunderte sich, ob seine Theorie stimmte, den Elfen traute er sowas auf jeden Fall zu. ¡°Dann erz?hlt.¡°, sagte die Kanzlerin schl?frig. Ryan trat vor ¡°Wir sind gesandt von K?nig Hallbard.¡°, er gab dem Butler die Bescheinigung, die er wiederum der Kanzlerin weitergab, die best?tigend nickte, ¡°Das konnte ich mir denken.¡±, erkl?rte die Kanzlerin. Ryan steckte die Bescheinigung wieder ein und fuhr fort. ¡°Wir sollten die beiden Drachengeborene bei ihrer Suche nach den Onikugeln unterst¨¹tzen und somit vielleicht ihren Anf¨¹hrer ¨¹berzeugen, sich mit uns anzuschlie?en, da sie auch von den Tauren in den Konflikt hineingezogen werden, der unmittelbar bevorstehen k?nnte.¡± ¡°Mia, Ragnar und Arthur waren auf dem Weg Informationen zu sammeln, als Dominus die Aura eines D?mons sp¨¹rte, was ihm als ehemaliger D?monenj?ger nat¨¹rlich einfach viel, Also trafen wir drei.¡° ,er zeigte auf Tartarus, Dominus und sich. ¡°Auf einen D?monen, der leider schon diese Stadt von einem Leben beraubt hatte, ich verspreche ihnen, dass wir alles versucht haben, den D?monen auszutreiben, aber er verschwand, bevor wir ihm gr??eren Schaden zuf¨¹gen konnten. Noch dazu redete er von einer Plage, die Plage der Stechfliegen, es tut uns Aufrichtig Leid g¨¹tige Kanzlerin, dass wir den D?mon nicht aufhalten konnte.¡°, Ryan verbeugte sich vor ihr und kniete sich hin, Tartarus und Dominus folgten, wenn auch etwas verz?gert. F¨¹r kurze Zeit war es still, dann kam die Kanzlerin auf sie zu, man h?rte in der Stille ihre Abs?tze auf dem Marmorboden erklingen und sie symbolisierte den drei aufzustehen. ¡°Ihr erhaltet eure Bitte, wenn ihr daf¨¹r sorgt, dass die Familie des Verstorbenen eine Beerdigung abhalten kann und ihr ihr Finanzziel helft, Au?erdem will ich von ein paar Leuten hier Informationen, Verstanden?¡°, forderte die Kanzlerin. Ryan und die anderen standen auf, alle nickten zustimmend. Der Butler kam hervor ¡°Also ich w¨¹rde die Dame und die Herren dann auf ihr G?stezimmer f¨¹hren. Alles andere wird morgen besprochen.¡°, sagte er und zeigte auf die Treppe hinauf. ¡°Sehr gastfreundlich von ihnen.¡°, merkte Ragnar an. ¡°Drachengeborener¡°, sagte die Kanzlerin ¡°Gibt es was?¡°, fragte Ragnar. ¡°Wer ist euer Anf¨¹hrer, ich nehme an das w?ren sie?¡°, fragte die Kanzlerin Ragnar nickte. ¡°Komm Morgen fr¨¹h um Zehn mit dem D?monenj?ger in den Hof zum Lebensbaum.¡°, befahl sie ihm. Ragnar nickte erneut ¡°Verstanden, das werden wir tun.¡°, best?tigte Ragnar und folgte den anderen nach oben. ¡°Du hast den D?monen, der in mir drin ist, nicht erw?hnt.¡°, fl¨¹sterte Dominus ¡°Danke.¡°, sagte er leicht verlegen. ¡°Du musst uns glauben, ich werde ihr nie mehr erz?hlen, auch wenn es die Kanzlerin ist, im Kampf war ich im Gegensatz zu dir so gut wie nutzlos¡°, gestand Ryan ein. ¡°Auch wenn ich den D?mon erwischen konnte, regenerierte er sich sofort.¡°, er seufzte. ¡°Au?erdem glaube ich, dass die Kanzlerin ihn in deiner Aura sowie so bemerkt haben k?nnte¡°, r?umte Ryan ein. ¡°Hoffen wir nicht¡°, fl¨¹sterte Dominus. ¡°Ich denke es aber, Elfen sind au?ergew?hnliche Magier, ich denke sie sp¨¹ren so etwas, deshalb ist es umso Komischer, warum ausgerechnet D?monen hier auftauchen.¡° Ragnar viel zu den beiden zur¨¹ck ¡°Vielleicht ist das auch der Grund, warum sie hier sind¡°, sagte er. ¡°Denkt doch mal nach, vielleicht war Basil einer der Kinder die neben den Lebensbaum geboren wurden und somit auch ein Gro?es Mana Potential haben, ihre Macht in irgendeiner Art und weise in Jungen Jahren zu entrei?en, macht sich denke ich f¨¹r D?monen gut als Gef?? oder ?hnliches. ¡°Das ist ein schrecklicher Gedanke, aber es ist passend f¨¹r D?monen.¡°, erkl?rte Dominus. Mia und Arthur fielen auch zu ihnen zur¨¹ck, w?hrend Tartarus mit dem Butler redete, und ihn so mit etwas ablenkte. ¡°Langsam glaube ich, dass die Schl¨¹sselfragmente, die Isaac erw?hnt hatte, wichtig werden k?nnten. Denkt ihr die Schl¨¹sselfragmente h?ngen mit all dem zusammen.?¡°, fragte Arthur. ¡°Wir k?nnten es vielleicht bald herausfinden.¡°, l?chelte Mia. ¡°Wie?¡°, fragte Dominus. ¡°Nun, in der Bibliothek redete Annie ¨¹ber eine Alte Elfe die sich mit viel Wissen ¨¹ber die Onikugeln und Artefakte auf das Ewige Schlachtfeld zur¨¹ckgezogen hat, Isaac redete doch ¨¹ber eine Person die ein Schl¨¹sselfragment versteckt hatte und auf dem Alten Schlachtfeld zur¨¹ckgezogen lebte?¡° ¡°Wenston¡°, erg?nzte Ragnar ¡°Genau.¡°, best?tigte Mia ¡°Doch erst m¨¹ssen wir unser Versprechen einhalten und Annie helfen, ich hoffe, ihr seid dabei. ¡°Nat¨¹rlich¡°, sprach Arthur f¨¹r die Gruppe. Sie waren nun im vorletzten Geschoss angekommen, nachdem sie schon wieder mehrere Treppen steigen mussten und ihre Beine anfingen, sich schlaff zu f¨¹hlen, w?hrend der Buttler noch voller Energie durch die G?nge huschte. F¨¹r seine Alte und kleine Statur schien der Elf mit ihren grauen, zur¨¹ckgegelten Haaren und ihren hellblauen Augen immer noch fit und voller Tatendrang zu sein. Er f¨¹hrte sie nach und nach auf ihre Zimmer, auf denen schon ihre Betten in frischen wei?en Laken bezogen wurden und w¨¹nschte ihnen eine sch?ne Nacht, nachdem er die Gruppe nach etwas zu trinken fragte. Dominus verabschiedete sich von Ryan bevor sie in die Gegen¨¹berliegenden Zimmer gingen ¡°Wie geht es deiner Wange?¡°, fragte er ¡°Erinnere mich nicht dran.¡°, erkl?rte Ryan, dessen Wange immer noch schmerzte, er w¨¹rde vor dem Schlafen gehen und sie mit Lichtmagie versorgen. ¡°Schlaf gut, Kammerad.¡°, lachte Dominus und ging mit Tartarus in ein Doppelzimmer, da er immer noch auf den Ork aufpassen musste. Ryan l?chelte erleichtert. Chapter 12 ¡°Nimm bitte deinen Helm ab.¡°, forderte die Kanzlerin Dominus auf. Sie sa?en zu dritt in einem gigantischen Garten. Ragnar und die Kanzlerin hatten ihre Schuhe ausgezogen und ihre F¨¹?e ins Wasser gelegt, nachdem sie zuvor die F¨¹?e zus?tzlich gewaschen hatten, das heilige Wasser des Lebensbaumes musste sauber bleiben. Ein riesiger Teich, der durch die vielen Gr¨¹nanlagen ging, erstreckte sich nun vor ihnen. Auf den Gr¨¹nanlagen, die wie Inseln auf dem Teich verstreut waren, wehten die Bl?tter der Kirschbl¨¹ten B?ume im Wind und Blumen bl¨¹hten in eben so sch?nen Farben. Noch dazu war der Teich mit ebenso rosa bl¨¹henden Seerosen best¨¹ckt, die um den Lebensbaum herum immer gr??er wurden und mehr Wasser bedeckten. Der Lebensbaum selbst sah bei Tageslicht eher aus wie ein ganz normaler Mammutbaum ohne das violette Licht in der Nacht, nur etwas gr¨¹ner Mana Nebel befand sich um den Baum und kam von Zeit zu Zeit n?her an seine Besucher heran. Der Garten wurde von einer gleichm??ig geschnittenen Hecke wie eine Art Mauer umringt, in dieser Hecke gab es immer wieder Einkerbungen, die mit Statuen gef¨¹hlt waren. Jede Abbildung stand auf einem Podest mit einem Goldenen Namensschild. So konnte man Nachbildungen von Slogern, Zil, Roland, Lilia, Radvick, Yasoma, seinen Erzengeln und ein paar Walk¨¹ren erkennen, aber auch von Personen, die Dominus und Ragnar unbekannt vorkamen. Ein Mann der genau neben Slogern stand und langes Haar hatte welches Risse in seinem Gesicht bedeckte, die absichtlich eingebaut wurden neben Lillia war eine Frau mit langem Haar in einem Gewand abgebildet w?hrend sie Flammen in den H?nden trug und hinter dem Mann mit dem langen Haar, war ein heiliger Ritter, ein Barde, ein Goblin und sogar ein Oger abgebildet der eine Fleischkeule verspeiste. ¡°Tut mir Aufrichtig Leid liebe Kanzlerin, ich darf den Helm nicht abnehmen das habe ich jemanden versprochen.¡°, sagte Dominus und Riss Ragnar aus seinen Gedanken , der von den nun Gr¨¹n Bl?ulichem Mana des Lebensbaums durchzogen wurde, und ein leichtes Kribbeln versp¨¹rte. ¡°Der W?re?¡°, fragte die Kanzlerin ¡°Und bitte nenne mich einfach Amalia.¡°, hackte sie genervt nach. ¡°Jacques, bevor ich mein Training absolvierte , und warum das Kanzlerin?¡°, fragte Dominus und entschloss sich, ihr nicht die ganze Wahrheit zu sagen, woraufhin ihn Amalia w¨¹tend anstarrte. ¡°Verscherze es dir nicht mit mir, ich kann dich hier ohne Probleme hinaus schmei?en und au?erdem mag ich es nicht als Kanzlerin so weit entfernt von seinem Volk zu sein, ich habe zwar Verantwortung aber manchmal erinnere ich mich gerne an mein altes Leben zur¨¹ck,¡°, sagte sie schlie?lich nachdenklich. ¡°Ich habe geh?rt, sie interessieren sich f¨¹r Geschichten?¡±, fragte Dominus die Kanzlerin. ¡°Sie nickte ja das tue ich, warum die Frage?¡± ¡°Wer ist die Frau neben Lillia und der Mann neben Slogern inklusive der vier dahinter.¡±, fragte Dominus und versuchte, die Konversation vom Helm weg zu leiten. Amalia ¨¹berlegte eine Weile. ¡°Ich wei? nicht vieles, sie sind vergessene Personen, aber sie scheinen Lillia nahe gestanden zu haben, welche die Statuen in Auftrag gegeben hat. Mein Vater ¨¹berzeugte Asol damals die Statuen wieder zu repr?sentieren, die Namensschilder sind alle verwischt aber mein Vater erkl?rte mir das einer der Statuen Arkevh und Kalliope darstellen, den rest wusste er nicht nur das er den heiligen Ritter Donovan bewunderte aber ich wei? nicht warum er das tat.¡±, erkl?rte Amallia. ¡°¨¹brigens ich wei? das du mich ablenken wolltest.¡±, l?chelte Amalia Dominus seufzte. Amalia wandte sich zum Drachengeborenen. ¡°Ragnar?¡° ¡°Ja?¡°, antwortete Ragnar, der zuvor Amalia seinen Namen gab. ¡°Du scheinst der Anf¨¹hrer der Gruppe zu sein, seit wann wisst ihr von Dominus F?higkeiten, ich sp¨¹re dort eine komische Aura, gleichzeitig Dunkel und Hell, sowas habe ich zuvor noch nie gesp¨¹rt.¡°, sagte sie nachdenklich. ¡°Nun wir haben es auch erst vor ein paar Tagen erfahren, dass sich etwas au?ergew?hnliches in Dominus befindet, in Aktion konnte ich es noch nicht wirklich sehen, Tartarus und Ryan aber wahrscheinlich, wir hatten uns damals aufgeteilt¡°, schilderte Ragnar ¡°Ich kann mich nicht an die F?higkeiten erinnern, die ich genutzt habe, gestern Abend sicherlich, aber heute habe ich es vergessen..¡°, sagte Dominus nachdenklich. ¡°Wie bitte?¡°, fragte Ragnar ¨¹berrascht. ¡°Also wurdest du ¨¹bernommen.¡°, stellte die Kanzlerin fest. Dominus schwieg und nickte leicht z?gerlich. ¡°Ihr hattet euch wegen den Onikugeln aufgeteilt, habe ich Recht?¡°, fragte die Kanzlerin. Auch Ragnar nickte z?gerlich. Dominus schwieg. ¡°Ihr k?nnt froh sein, dass ich euch noch durch die Stadt wandern lasse Dominus, viele andere Herrscher h?tten dich mit dem Wissen was ich nun habe, weggesperrt wenn nicht sogar Hingerichtet, egal ob Heiliger Ritter oder nicht, ich denke Hallbard und Garnor h?tten dich schon l?ngst bestraft eigentlich schuldest du mir was.¡°, sie l?chelte ihn sarkastisch an ¡°Dominus, meine letzte Frage, warum ist der D?mon in dir drin?¡°, fragte die Kanzlerin. ¡°Man kann es einen Unfall nennen.¡°, sagte Dominus z?gerlich. ¡°Er drang in meinen K?rper ein, weil ich als Wirt stark genug war, das ist eigentlich alles.¡° ¡°Du hast etwas verloren, habe ich Recht?¡°, hackte die Kanzlerin nach. Dominus ballte seine H?nde zu einer Faust. ¡°Das geht sie nichts an, ob Kanzlerin oder nicht.¡°, sagte er zur¨¹ckhaltend, wobei Ragnar klar wurde, dass er sie am liebsten angeschrien h?tte. Amalia z?gerte kurz und guckte ihn streng an. ¡°Gro?e T?ne als Ehemaliger Heiliger Ritter, verspreche mir einfach, dass du trotzdem dem K?nig und deinen Kameraden helfen wirst.¡° ¡°Werde ich.¡°, sagte Dominus und verlie? den Garten und ging wieder hinein in das Ratsgeb?ude, sichtlich genervt von der Unterhaltung, noch dazu hatte sie ihn wieder auf ihren Stand angesprochen, er h?tte ihr das nie verraten d¨¹rfen. Die Kanzlerin wandte sich wieder zu Ragnar zu, sie hatte wieder einen weicheren Blick. ¡°Wenn es sich wirklich um einen D?mon handelt, der es sich in seinem K?rper gem¨¹tlich macht, erinnert ihn, falls er ¨¹bernommen wird, an seine Vergangenheit, das ist das einzige, was ihn dann noch menschlich macht. Er kann euch eine gro?e Hilfe sein, wenn ihr das wisst, jedoch tut alles was ihr k?nnt, um ihn auszutreiben. Das wird einer alten Elfe nachgesagt, die aber zur¨¹ckgezogen lebt, sonst m¨¹sst ihr die Magie des Rates aufsuchen.¡±, sie atmete einmal durch. ¡°Au?erdem tut es mir leid, falls ich hart klinge, ich wei? wie das ist, den Anker seines Lebens zu verlieren, ich habe von Byras ¨¹ber Dominus Schicksal geh?rt, ich m?chte, dass du auf ihn aufpasst, verstanden?"¡° ¡°Das werden wir.¡°, versicherte Ragnar ¡° D¨¹rfte ich bei der Gelegenheit fragen was sie ¨¹ber diesen Byras wissen? Der Name ist schon einmal bei unseren Reisen gefallen.¡°, erkl?rte Ragnar. ¡°Er ist der vorsitzende des Rates der zwischen den V?lkern vermitteln soll und ein guter Freund von mir, ich habe ihn aber eine ganze weile nicht mehr gesehen, als Kanzlerin kommst du weniger herum.¡°, sie lachte ¡°Ich verstehe danke f¨¹r die Auskunft.¡°, bedankte sich Ragnar ¡°Nicht der Rede wert, wenn ihr ihn irgendwann mal trefft, gr¨¹?t ihn von mir.¡°, erkl?rte Amalia. ¡°Das werden wir.¡°, Ragnar stand auf. ¡°Ich werde dann mal zu den anderen aufschlie?en.¡°, erkl?rte er und verlie? den Garten, nachdem er sich von Amalia verabschiedet hatte. ¡°Nat¨¹rlich sind Hellebarden ?xten ¨¹berlegen, das, was du deine Waffe nennst, ist ja nicht mal eine Streitaxt, die sieht aus wie selbst aus Schrott zusammengebaut¡°, Diskutierte Ryan mit Tartarus. Mia und Arthur sa?en sich von der Diskussion genervt gegen¨¹ber und genossen das Fr¨¹hst¨¹ck, was ihnen zuvor serviert wurde, Frisches Brot, Milch, Fisch und viele Fr¨¹chte des Waldes waren f¨¹r die Gef?hrten aufgetischt worden. Tartarus und Ryan hingegen hatten nur wenig davon gegessen und waren in ihrer Diskussion vertieft. ¡°Ja die Waffe ist selbst gebaut, und sie hat bis hierhin gehalten!¡°, sagte Tartarus stolz. ¡°Wie viele Tiere hast du mit dieser Axt eigentlich gejagt, als du J?ger warst?¡°, fragte Ryan. ¡°Keine¡° ¡°H?tte ich mir denken k?nnen.¡° ¡°Ich habe auch mit dem Bogen nie gejagt, ich hasse B?gen.¡°, sagte Tartarus ¡°Daf¨¹r schlage ich, aber um so h?rter zu, w?re der D?mon nicht so widerstandsf?hig, h?tten wir ihn locker besiegt.¡± ¡°War er aber, das h?tte auch daneben k?nnen¡°, erinnerte ihn Ryan. ¡°Wer konnte seine Hellebarde nicht f¨¹hren und wurde abgeleckt?¡°, fragte Tartarus Schadenfroh nach. ¡°Tartarus, ich habe dir doch auf dem R¨¹ckweg gesagt, dass du es keinem sagen sollst!¡° ¡°?tsch¡°, sagte Tartarus und lie? seine Zunge raus strecken. ¡°Du wurdest was Ryan?¡°, fragte Arthur immer noch mit etwas Fisch im Mund. Ryan legte gedem¨¹tigt seinen Kopf auf die Tischplatte und sagte ged?mpft ¡°Ich hasse diesen Ork.¡° Mia kicherte Schadenfroh ¡°Ryan ich glaube, die Tischplatte auf den Kopf zu legen ist nicht sehr h?flich Ryan.¡° ¡°Du nicht auch noch!¡°, fuhr Ryan sie genervt an und st¨¹tzte seinen Kopf genervt auf der Tischplatte. Nun betraten auch Dominus und Ragnar, der ihn endlich einholen konnte, den Speisesaal. ¨¹ber dem langen Raum, in dem die restlichen vier sa?en und a?en, thronte ein gigantischer, mit vielen Kerzen best¨¹ckter, goldener Kronleuchter. Die Sonnenstrahlen des Morgens fielen aus den gro?en Fenstern in Richtung des Esstisches, der mit allen m?glichen Speisen gef¨¹llt war. Die Gef?hrten besetzten nur einen kleinen Teil des Tisches, sonst schien er wohl f¨¹r Feierlichkeiten genutzt zu werden. Ragnar ging an den B?nken mit den roten Sitzpolstern vorbei, die zwischen den Granit-S?ulen standen, die das Gewicht der Decke st¨¹tzen. Der Holzboden, in dem mehrere Muster eingezeichnet waren, knackte leicht, als Dominus und Ragnar sich der Gruppe n?herten und sich zu ihnen setzten, Ryan richtete geschwind seinen Kopf wieder auf und machte sich sein braunes Haar zurecht und lie? sich nichts anmerken. The narrative has been illicitly obtained; should you discover it on Amazon, report the violation. Ragnar beschloss ihn nicht darauf anzusprechen und nahm sich was zu Essen, Dominus verzichtete und steckte sich nur ein paar Fr¨¹chte ein, die er wahrscheinlich wieder verzehren w¨¹rde, wenn alle anderen am Schlafen waren. ¡°Was habt ihr nun eigentlich mit der Kanzlerin besprochen?¡°, fragte Mia Ragnar, die mit ihrem Essen Fertig war und ihr besteckt abgelegt hatte, sie schaute in der Zwischenzeit auf Tartarus, der zum ersten mal mit Messer und Gabel umging. ¡°Nicht so wichtig¡°, antwortete Dominus. Mia schaute fragend zu Ragnar, dieser nickte nur. Danach mahnte Mia Tartarus ab, der wieder versuchte, mit der Hand zu essen, nachdem er aufgegeben hatte, Messer und Gabel zu benutzen. ¡°Also gehen wir nach unserem Versprechen zum alten Schlachtfeld.¡°, fragte Ryan. ¡°Ja so ist der Plan, wenn ihr nichts mehr erledigen wollt, ziehen wir los.¡° ¡°Verdammt, ich h?tte mich noch mal ausgiebig bei meiner Familie verabschieden sollen, das k?nnte eine Lange Reise werden.¡°, sagte Ryan. ¡°Falls wir sie ¨¹berleben.¡±, sagte Dominus K¨¹hl. Ryan schluckte schwer. ¡°Wir kommen doch auf dem Weg in Helgria vorbei, dann kannst du dich verabschieden und sie uns vorstellen¡°, l?chelte Mia ihm zu. Ryan nickte. ¡°Wenn ich fragen darf, wie viel Geld habt ihr noch dabei?¡°, fragte er schlie?lich. ¡°Nicht mehr viel¡°, sagte Ragnar. ¡°Dann kaufe ich Tartarus mit meinem vielleicht eine vern¨¹nftige Waffe.¡°, sagte Ryan lachend. ¡°Wie oft noch, die ist vern¨¹nftig!¡° ¡°Und nun wird Basils Seele, zu unserem Besch¨¹tzer und all liebenden Vater Yasoma geleitet, m?ge er ihn von den Griffen des Amosay besch¨¹tzen und den Jungen in seine liebevollen Arme aufnehmen, worauf er f¨¹r immer im Paradiese beim Herren gedeihe. Amen.¡°, sprach der Priester und ballte seine H?nde in eine Gebetsposition, er segnete den Sarg noch ein Letztes mal, bevor er zur Seite trat, damit die Besucher der Beerdigung, den Sarg ein letztes mal mit Seelenbl¨¹ten best¨¹cken konnten, bevor dieser Vergraben wurde und der Nebel des Lebensbaumes ein letztes mal in den Sarg ging und mit dem schlie?en der Klappe verschwand. ¡°Wir entschuldigen uns aufrichtig bei dir¡°, entschuldigte sich Ragnar und auch die anderen und ?u?erten ihr Beileid, nicht viele waren zur Beerdigung gekommen, jedoch die Kanzlerin h?chst Pers?nlich, Basil wurde damals in der N?he des Lebensbaumes geboren, also wurde er dort unter Aufforderung der Kanzlerin und auch unter Annies Zustimmung begraben. Angesichts des D?monen ¨¹berfalles war es Amalia wichtig, dass er anst?ndig begraben wurde. ¡°Es ist schon Okay, ihr habt euer Bestes getan, werdet ihr noch etwas in der Stadt bleiben?¡°, fragte sie, w?hrend sie sich eine Tr?ne aus dem Auge wischte. ¡°Wahrscheinlich werden wir schon Heute Abend aufbrechen.¡° beantwortete Ragnar ¡°Wir haben leider noch viel zu erledigen, aber wir versprechen, dass wir dich irgendwann wieder besuchen kommen.¡°, er l?chelte ihr zu. ¡°Danke, das w?re Toll.¡°, sie umarmte ihn kurz und ging dann mit den anderen Angeh?rigen, die aus bekannten und Mitarbeitern bestand, in das Ratsgeb?ude, wo etwas Essen auf sie wartete. Die Kanzlerin hatte die Gef?hrten in der Zwischenzeit zu sich gewinkt und f¨¹hrte sie ¨¹ber den Friedhof der unter dem Ratsgeb?ude hindurch auf einem Platz lag, hinauf zum Hauptplatz, die beide genauso gut gepflegt waren, wie der Garten um dem Lebensbaum zuvor. Sie standen auf einem Trainingsplatz, auf dem sich mehrere Elfen Soldaten in ihren goldenen R¨¹stungen und S?beln Schwertern gegenseitig zur ¨¹bung duellierten, der Kampfstil der Elfen war schnell und gleichzeitig elegant. Die Kanzlerin stoppte vor einer Waffenkammer und einem Stall, welche an der Seite des Gel?ndes errichtet wurden und durch einen gepflasterten Weg erreichbar waren, welcher auch die Rasenfl?che in verschiedene Trainingsbereiche unterteilte auf dem sie auch wieder mehrere Trainingsattrappen vorfanden. Ein Zwerg und eine j¨¹ngere Elfen Frau begr¨¹?ten sie vor der Schmiede. ¡°Guten Morgen wie k?nnen wir euch helfen.¡±, sprachen sie gleichzeitig, woraufhin sie die Gruppe ¨¹berfordert anstarrte. ¡°Was guckt ihr denn so?¡°, lachte die junge Elfe. Sie hatte eine gr¨¹n gef?rbte Lederr¨¹stung und langes, nach hinten gebundenes schwarzes Haar. Ein mit Pfeilen best¨¹ckter K?cher und ein Langbogen mit wellenden Mustern war auf ihrem R¨¹cken gebunden. ¡°Amalia hat uns erz?hlt, dass ihr wichtige gesandte K?nig Hallbards seid und wir euch Pferde und Waffen zur Verf¨¹gung stellen sollen¡°, l?chelte sie ihnen zu. Ryan beugte sich leicht zu Tartarus. ¡°Ich w¨¹rde dich bitten, dir eine der besten Waffen auszusuchen.¡° ¡°Steckst du mit dieser Amalia unter einer Decke?¡°, fragte Tartarus, der zuvor nie den echten Namen der Kanzlerin geh?rt hatte. ¡°Nein, aber jetzt hast du die Chance dir ein ordentliches Schwert auszusuchen, eines, was so richtig sch?n durch Fleisch und Knochen schneiden k?nnte, klingt das nicht gut?¡°, fl¨¹sterte Ryan den Ork ein, ihn zu ¨¹berzeugen, war nicht schwer. Der Zwerg h?rte ihr kleines Gespr?ch. ¡°Da habe ich genau das Richtige f¨¹r euch.¡°, sagte der ?ltere, gut gebr?unte Mann fr?hlich. Sein grauer Bart, der schon fast die Werkzeuge bedeckte, die an seine Ledersch¨¹rze gebunden waren, wackelte kurzerhand in Schmiede, ehe er geschwind mit einem Breitschwert wiederkam. Es hatte Stacheln an den Seiten um noch besser durch Fleisch schneiden zu k?nnen, wie es Ryan ihm empfohlen hatte, dazu hatte es in der Mitte des Schwertes, noch eine Breite Linien f?rmige Einkerbung die so aussah, als ob in diesem eine Glut brannte. Dieses Feuerartige Aussehen, kam wohl von der Feuerrune die ¨¹ber den Griff des Schwertes platziert wurde. Der Zwerg bemerkte Tartarus strahlendes Gesicht und lachte zur¨¹ck. ¡°Ich h?tte niemals gedacht, dass ich einem Ork eine meiner Waffen gebe, aber eines muss man euch wirklich lassen. Ihr wisst, was eine gute Waffe ist und wie man damit umgibt, auch wenn euer Kampfstil noch brachialer ist als unserer.¡±, gestand der Zwerg mit einem breiten L?cheln. ¡°Bei dieser Waffe handelt es sich um etwas, das ich das H?llenschwert nenne.¡±, pr?sentierte der Zwerg stolz ¡°Es schneidet nicht nur mit Leichtigkeit durch Fleisch, sondern kann auch den Gegner dank der Feuerrune verbrennen und sich selber entz¨¹nden, dr¨¹ck daf¨¹r einfach nur auf die Kleine Einkerbung, an der unteren Seite des Griffs.¡°, sagte der Zwerg und bet?tigte diese zur Vorstellung. Die Einkerbung des Schwertes leuchtete Rot auf und entz¨¹ndete die ganze Klinge. ¡°Die Klinge ist aus Basalteisen, also widersteht es etwas Feuer locker.¡±. Er l?schte das Schwert mit einem erneuten Knopfdruck und ¨¹bergab Tartarus das Schwert, welches er zufrieden mit der Axt versteckte. ¡°Meine Axt behalte ich aber noch¡°, sagte Tartarus ¡°Na sch?n¡°, seufzte Ryan. ¡°Gibt es hier in der N?he Brieftauben?¡°, wandte sich Ryan an die Kanzlerin. ¡°Ja, die gibt es, einfach den Platz entlang weiter nach Norden, warum die Frage?¡° ¡°Nicht so wichtig, Dominus, falls wir k?nnen, hole uns etwas Tr?nke und Schriftrollen.¡°, befahl Ryan ihn und ging hinfort. ¡°Wenn¡¯s sein muss¡°, antwortete Dominus genervt und wartete, auf Arthur der gespannt vor dem Zwerg stand. Der junge Krieger war aufgeregt und wollte eben so eine neue Waffe bekommen wie Tartarus, er zeigte dem Schmied seine beiden Schwerter. ¡°Haben sie was ?hnliches?¡°, fragte Arthur ihn Der Schmied nickte.'' ¡°Nat¨¹rlich habe ich sowas¡°, er ging wieder in die Waffenkammer und holte zwei pechschwarze Schwerter hervor, sie hatten am Griff ein leicht violettes Leuchten. ¡°Obsidian Schneiden. Auch gut zum Durchtrennen von Fleisch, aber sie sind durch ihre Runen gut, um Mana zu durchschneiden, also effektiv gegen alles mit Magie, du kannst damit wahrscheinlich sogar Elementare Vern¨¹nftig Verletzen.¡±, erkl?rte er nachdenklich und strich sich durch den Bart. Arthur nahm die Schwerter Dankend an und ¨¹bergab dem Schmied seine alten als Tausch. ¡°Damit kann ich sicherlich was machen.¡±, ¨¹berlegte er und wandte sich zum Drachengeborenen Ragnar lehnte das Angebot des Schmiedes f¨¹r einen neuen Hammer ab und kaufte sich nur eine Neue Eisenbrustplatte, in der eine weiterer Runenstein in der Mitte eingesetzt war, die daf¨¹r sorgte, dass seine R¨¹stung f¨¹r Kurze Zeit, Mana aufnehmen konnte um sich somit von magischen Angriffen zu sch¨¹tzen. Tartarus nahm ebenfalls eine Eisenr¨¹stung, die denselben Effekt mit physischen Angriffen hatte, und Arthur lie? sich einen neuen Beinschutz mit Schuhen geben, der daf¨¹r sorgte, dass er mit der Hilfe von weiteren Runen f¨¹r eine kurze Zeit schneller laufen konnte. Mia bekam einen Goldenen Armreif, auf dem ein Saphir eingebaut war, dieser sorgte daf¨¹r, dass ihre Magie verst?rkt werden konnte, noch dazu bekam sie eine neue Lederr¨¹stung, die leicht und robust war. Dominus lehnte Komplett ab und lie? sich von dem Schmied ein paar Tr?nke geben, die Heiltr?nke w¨¹rden mithilfe der magischen Pflanzen, aus denen diese gemacht wurden, daf¨¹r sorgen, dass sich Wunden schneller verheilen w¨¹rden. Ragnar war innerlich froh wieder welche zu haben und gab Arthur sofort einen f¨¹r seinen R¨¹cken unter seinem R¨¹cken, trug er immer noch die St¨¹tzte, die beim Kampf gegen das Elementar wieder zu schmerzen begonnen hatte. Schlie?lich nahmen sie sich ein paar Pferde und waren bereit loszuziehen, nachdem Tartarus, Mia und Arthur jedoch zuerst mit dem Reiten vertraut gemacht werden mussten. Kurz danach, konnten sie durch einen Umweg die Pferde vom Ratsgel?nde f¨¹hren und verabschiedeten sich von Annie und der Kanzlerin. ¡°Viel Gl¨¹ck auf euren Reisen¡°, sagte Annie .¡±Verspricht mir das ihr vorsichtig seid, ihr habt dem D?mon getrotzt und euer bestes gegeben, daf¨¹r bin ich euch dankbar, ihr werdet auch das Ewige Schlachtfeld ¨¹berstehen.¡±, erkl?rte sie. ¡°Das werden wir, ich danke dir f¨¹r dein Vertrauen¡±, sagte Ragnar zuversichtlich. ¡°Ragnar, Dominus, denkt bitte an das, was ich euch gesagt habe¡°, rief Amalia ihnen hinterher, als die Gruppe aus der Stadt hinaus ritt und ihre Reise in Richtung des Ewigen Schlachtfelds fortsetzte. Chapter 13 Das Ewige Schlachtfeld. Eine der wenigen Orte der alten Welt, welche durch Slogerns Opfer ohne Ver?nderungen in die neue Welt transportiert wurden. Von hier aus begann Slogern den ersten Teil des Rituals, eine neue Welt zu schaffen, mit neuen Grenzen, die f¨¹r 200 Jahre gro?e Kriege verhinderten. In diesem sammelt er den Segen jedes Anwesenden um das Schlachtfeld Raventhrones. Danach zog er sich f¨¹r eine Woche in den alten Elfenwald zur¨¹ck und alle lebenden Seelen wurden gleichzeitig in die neue Welt gebracht und tauchten in ihren jeweiligen Gebieten auf. Nach der Erkundung der neuen Welt stellte man nicht nur fest, dass Ljus und der Dunkle Kontinent M?rk nicht mehr existieren, sondern dass es acht Verschiedene gab. Montrar, Rendrar, Yarati, Isharton, Vulkadron, Sorelia-Shartol und Skaror, die Teile des Dunklen Kontinents beinhalten und die Ibrelischen Inseln. Jedoch stellten Forscher fest, dass diese Kontinente viel kleiner waren als die beiden Urkontinente, so gab es auch die Annahme, dass die neue Welt kleiner war als die alte. Keiner wei? warum Slogern die Welt so aufspaltete und wie er ¨¹berhaupt auf die Idee kam, geschweige denn wie er dazu in der Lage war diese Kraft aufzubringen, er war anders, anders als was die G?tter normalerweise erschufen. Aber eines schien klar Teile der alten Welt w¨¹rden die neue f¨¹r immer verfolgen, so auch das Ewige Schlachtfeld der Ort in dem Slogern ein letztes mal laut Roland zur¨¹ckgekehrt sein soll und seinen J¨¹ngern die Schl¨¹sselfragmente ¨¹bergab die, die Welt der G?tter und der Humanon trennen sollten. Die ¨¹berreste dieser Schlacht transformierten den Ort jedoch zu einer W¨¹ste der Zerst?rung, ¨¹berall waren Ruinen, alte Waffen und die Untoten selbst verteilt. Dieser Ort w¨¹rde das n?chste Ziel der Gef?hrten sein und lag dazu noch mehrere Tagesm?rsche entfernt. Zuvor jedoch hielten sie noch einmal in Helgria an, Ryan verabschiedete sich von seiner Familie w?hrend die Gef?hrten in der Zwischenzeit zus?tzlichen Proviant und Taler vom K?nig Helgrias erhielten. Ryan umarmte seine ?lteste Schwester ein letztes mal ¡°Ava verspreche mir gut, dass du auf, Hans, J¨¹rgen, Nadja, Ralf und nat¨¹rlich Mutter aufpasst.¡°, sagte Ryan zum Abschied. Die ?lteste Schwester mit ihren einfachen braunen Klamotten und ihrem langen braunen Haar nickte. ¡°Klar doch, versprich mir, aber dass du heile zur¨¹ck kommst, verstanden?¡°, erkl?rte sie ernst, aber doch besorgt. ¡°Versprochen.¡°, sagte Ryan und hielt seine Hand auf sein Herz. ¡°Yasoma wird mich besch¨¹tzen.¡°, sagte er zuversichtlich und ?ffnete vorsichtig die Zimmer T¨¹r zum Raum seiner Mutter. Durch Ryans und auch Avas Arbeit konnten sie ein gro?es Ma? an Schulden abarbeiten und auch Medizin f¨¹r ihre Mutter bekommen und dies finanziert von Hallbard pers?nlich. Er legte noch einmal seine Hand in ihr und sprach ein weiteres Gebet, sie war ruhig eingeschlafen. Dann verabschiedete er sich von seiner Familie und zog mit den Gef?hrten weiter in Richtung des Ewigen Schlachtfeldes, hoffend, dass er nach seiner Reise seine Mutter wieder l?cheln sehen konnte. Bis sp?t in die Nacht ritt die Gruppe durch die Ebenen Montrars, bis sie schlie?lich gezwungen waren, im Schutz einer Kleinen H?hle inmitten eines Hains, einen Unterschlupf zu suchen, da ein Gewitter sich ¨¹ber die Ebenen legte und die Pferde aufschrecken lie?. Ein kleines Lagerfeuer brannte in der H?hle und warf seine und die Schatten der Gruppe an die W?nde. W?hrend Ragnar, Tartarus und Mia Holz suchten, machten Arthur und Dominus es sich in der H?hle gem¨¹tlich, Ryan hatte in der Zwischenzeit eine Teekanne mit einem kleinen Gebilde aus St?cken ¨¹ber dem Lagerfeuer befestigt. In dieser Fing das Wasser schon langsam an zu brodeln und Ryan kramte aus seinem Rucksack Teebeutel und mehrere Teebecher aus Ton hervor. Er nahm die Teekanne am Lagerfeuer und sch¨¹ttete, nachdem er einen Teebeutel in einen Becher gelegt hatte, das hei?e Wasser dar¨¹ber, welches sich durch den Teebeutel zu verf?rben begann. ¡°Was ist das?¡°, fragte Arthur neugierig und schaute dem Wasser zu, wie es sich langsam Gr¨¹n f?rbte. ¡°Das h?ttest du nicht fragen sol-¡°, wollte Dominus Arthur warnen doch Ryan sprach ihm schon dazwischen. ¡°Sch?n, dass du dich daf¨¹r interessierst, das hier ist Tee¡°, er hielt einen unbenutzten Teebeutel hoch. ¡°Um genau zu sein, gr¨¹ner Tee, wie jeder Tee ist dieser gesund und voller st?rkender Wirkstoffe, er kann bei Erk?ltungen helfen und schmeckt dazu noch besonders Lecker. Willst du auch etwas probieren?¡°, fragte Ryan dann schlie?lich. ¡°Gerne¡°, sagte Arthur. Ryan sch¨¹ttete ihm etwas Tee in den Becher und gab ihn diesen schlie?lich. ¡°Das Zieht ungef?hr zehn Minuten also habe noch etwas Geduld, in der Zwischenzeit kann ich dir ja was ¨¹ber Tee erz?hlen.¡°, sagte Ryan selbstbewusst und fing mit einem viel zu langen Monolog ¨¹ber die Tee Gewinnung, Vorteile, und der Geschichte des Tees an, die daf¨¹r sorgte das Dominus die H?hle verlie?. ¡°Ach ja, von Tee muss man immer Pissen gehen.¡°, sagte Dominus, bevor er die H?hle verlie? und Ryan unter dem Helm einen genervten Blick zuwarf. Sp?ter kamen die restlichen vier wieder in die H?hle hinein, Ryan h?rte auf zu reden und Arthur konnte, nachdem das Feuer nachgelegt wurde, seinen Tee nun endlich genie?en. Alle au?er Dominus nahmen sich auch etwas Tee und genossen das leichte, bittere Aroma dieses Getr?nks. ¡°Wie lange ist es eigentlich noch?¡°, fragte Mia in die Gruppe hinein und nahm einen weiteren Schluck. ¡°Dominus und ich waren mal dort, von hier aus bestimmt noch mehrere Tage und Wochen auch mit den Pferden reisen wir immer noch Quer durch den Kontinent, au?erdem sind wir an den R?ndern des K?nigreichs, es gibt nicht sehr viele D?rfer hier, und au?erdem kommen immer ein paar Orks ¨¹ber die grenze, Wir sollten trotzdem immer wieder etwas trainieren und nie die Wachsamkeit verlieren.¡°, sagte Ryan. ¡°Das ist mir bewusst.¡°, erkl?rte Ragnar Matt ¡°Wenn ihr schon mal da gewesen seid, solltet ihr uns vielleicht auch vor den Gefahren warnen, die wir dort antreffen k?nnen.¡° ¡°Nekromanten, Untote und Monster, die sich in den Toten L?ndern wohlf¨¹hlen und ihre Magie aus der Dunkel Magie verseuchten B?den ziehen. Bleibt bei euren Lichtmagiern und ihr ¨¹berlebt es wahrscheinlich.¡°, sagte Dominus. ¡°Dann k?nnten wir ja schon eine Aufstellung machen, richtig?¡±, schlug Arthur vor. ¡°Hast recht, wir sollten so gut vorbereitet wie m?glich losziehen.¡±, stimmte Ragnar ein. ¡°Dominus bildet das Vorderste und Ryan das hinterste Glied, da sie sich gut auskennen, ich und Tartarus kommen als n?chstes immer in zweier Reihen und danach Arthur und Mia.¡°,schlug Ragnar vor. ¡°Klingt nach einem Plan, trotzdem gibt es da ein Problem¡°, sagte Dominus. ¡°Das W?re?¡°, fragte Ragnar ¡°Die Wesen dort wollen uns auseinander treiben, wir sollten ihnen eher aus dem Weg gehen anstatt uns auf einen Kampf einzulassen¡°, sagte Dominus Ernst. ¡°Falls sie uns jedoch irgendwann zu nahe kommen, sollten wir sofort handeln und sie schnellstm?glich beseitigen oder uns so schnell wie m?glich von ihnen entfernen. Verstanden?¡°, fragte Dominus ein letztes Mal klarstellend die Gruppe. Sie nickten und begannen dann nach ein paar weiteren Besprechungen, sich hinzulegen, um gut ausgeschlafen in den n?chsten Tag starten zu k?nnen, der sie n?her an ihr Ziel bringen w¨¹rde. Es w¨¹rde noch fast einen Monat dauern bis Die Gruppe ihr Ziel erreichen w¨¹rde, auf ihrer Reise konnten sie mehreren Banditen und auch Orklagern aus dem weg gehen, was ihre Reise f¨¹r ihr eigentliches unterfangen ungew?hnlich angenehm machte und sie ohne Probleme gut ausgeschlafen das Ewige Schlachtfeld erreichten. Der Boden des Ewigen Schlachtfeldes hatte ¨¹ber die Jahre eine dunkle und faulige Farbe angenommen, vereinzelte Stellen waren heller und wiederum andere waren dunkler, was vor allem f¨¹r Schatzj?ger bedeutete, dass sie hier auf ihre Kosten kommen w¨¹rden. Viele Engel und D?monen waren im Siegelkrieg gestorben und nun tr?nkten die ¨¹berreste ihres Manas den Boden dieses Ortes. Dort wo ein D?mon starb formte sich ein H?llischer Rubin und f?rbte die Gegend Dunkel, dort wo ein Engel Starb formte sich ein Himmlischer Saphir, der Boden wurde heller und war somit, mit heiliger Magie gef¨¹llt, dies war in Sand besonders gut zu erkennen. Die Gef?hrten jedoch hatte keine Interesse und auch nicht die Zeit, ohne Werkzeuge nach diesen Sch?tzen zu graben, erst m¨¹ssten sie Wenston finden, der ihnen was ¨¹ber die Onikugeln verraten k?nnte und auch ihre Sorge ¨¹ber die Schl¨¹sselfragmente abnehmen und vergr??ern k?nnte. Jedoch stellte es sich schon als etwas schwerer heraus, ¨¹berhaupt herauszufinden, wo sich dieser aufhalten w¨¹rde, der Ort war eine W¨¹ste der Verwesung und gab keine Anzeichen von Leben von sich. Die Gef?hrten gingen in ihrer abgesprochenen Position voran und blieben bei jedem Schritt, den sie taten, wachsam, falls Dominus recht hatte, w¨¹rden ¨¹berall Gefahren auf sie lauern. Wachsam gingen sie weiter durch die ¨¹berreste einer alten Schlacht, die das Schicksal der Welt ?nderte, Mia jedoch wurde aus ihren Gedanken gerissen, als der Boden auf einmal anfing ungew?hnlich sandig zu werden. ¡°Was ist das Hier?¡°, fragte Mia nerv?s ¡°Warum wird der harte Boden auf einmal sandig?¡° ¡°Du stehst auf ehemaligen Bergen, die sich gegenseitig abgeschliffen haben und zu Sand wurden, alles durch die Schlachten, die damals hier herrschte, so sagt man zumindest, ob das stimmt, ist was anderes.¡± ¡°Legenden besagen jedoch das die Schaurigsten Kreaturen unter dem Sand kriechen.¡°, antwortete Dominus, woraufhin Mia, die zuvor stehen geblieben war, wieder schneller zur Gruppe aufschloss Als w?ren die Geschichten von Dominus nicht schon genug gewesen entdeckten sie auch mehrere Untote in der Ferne, jedoch standen diese einfach nur in der Gegend herum und beobachteten die Gruppe regungslos, ihre Orange Leuchtenden Augen, schienen sie zu analysieren und genaust zu Beobachten. ¡°Seelenlose¡°, fl¨¹sterte Ryan. ¡°Davon habe ich schon mal geh?rt¡°, erg?nzte Ragnar ?Frische Verstorbene Leute die noch eine Mission haben, ihre Seele geht zu Yasoma w?hrend ein kleiner Rest ihrer Magie noch da bleibt und herumstreift, auf ein Ziel was sie nicht in diesem Zustand erreichen k?nnen, der Gro?teil deines Manas ist mit deiner Seele Verbunden. Wollen wir sie von ihrem Leiden befreien?¡°, fragte Ragnar schlie?lich. ¡°Behemoth.¡°, sagte Dominus K¨¹hl ¡°Wie bitte?", fragte Ragnar ¡°Das ist eine Taktik von den Drecksviechern, sie haben uns bereits schon entdeckt, sie treiben Seelenlose zusammen und wenn man ihnen zu nahe kommt, st¨¹rmt es auf einen zu, wenn man auf ihren Trick nicht reinf?llt hat man immer noch genug Seelenlose zum Essen. Ein ausgewachsener Behemoth kann bestimmt mehrere gut ausger¨¹stete M?nner ohne Probleme Erlegen.¡°, sagte Dominus. ¡°Bei genauerer ¨¹berlegung kann es auch ein Skelskorp sein, die sich Attrappen an den Stacheln h?ngen und Wanderer in ihr Maul locken.¡° ¡°Und was ist dieser Untote, der gerade auf und zu rennt, er scheint zu Schweben.¡±, erkl?rte Tartarus und zeigte auf etwas, das sich gerade aus dem Sand w¨¹hlte. Dominus hatte mit seinem ¨¹berlegungen ein solches Monster herbeigerufen. Ein gewaltiger Skorpion mit der Farbe des umliegenden Sandes st¨¹rmte auf sie zu, er war keine zehn Meter entfernt, da er sich unter dem Sand versteckte. An seinem Schwanz befand sich kein giftiger Stacheln, sondern ein Skelett, welches erst vor kurzem verstorben war, die schleimigen Fleischfetzen hingen seinen Armen und Gesicht herunter. Der Kiefer war zu einem verstummten Schrei ge?ffnet, welcher ert?nte, als der Skelscorp seine Stacheln in seinem Bauch rammte und ihn sofort mit seinem Gift ver?tzte. Danach pumpte er ¨¹ber den Stachel sein eigenes Manna, in die ¨¹berreste des Humanon und erlangte erneut Kontrolle. Die Blau leuchtenden Augen des Skeletts stachen in die der Gruppe, als es seinen Bogen spannte. ¡°Das ist neu, seit wann leben die Skelette auf den Stacheln?¡±, fragte Ryan entsetzt. ¡°Keine Ahnung, diese Biester entwickeln sich mit jedem Tag weiter, trennt den Stachel ab, die beiden gigantischen Klauen sind langsamer als es selber, wenn es diese nicht auf einmal verschnellert hat.¡±, erkl?rte Dominus und streckte seine Hand aus, ein Feuerball entglitt ihr und traf den Schwanz des Skorpions welcher kurz zur¨¹ck klappte und das Skelett den Pfeil nach oben schoss. Zu ihrer ¨¹berraschung teilte sich der Pfeil in der Luft magisch auf und eine Salve von Pfeilen raste auf einmal auf sie hinab. ¡°Alle zu mir¡±, schrie Ryan und erschuf ein Schild aus Lichtmagie ¨¹ber ihnen, was die Attacke so gut wie m?glich abwehrte und seine Gef?hrten in Sicherheit wiegte, bis jedoch ein Grummeln ert?nte und etwas ¨¹ber die D¨¹nen auf den Skorpion zu gelaufen kahm. Es war der Behemoth. Froh dar¨¹ber, endlich ein gro?es Wesen zu fressen gefunden zu haben, st¨¹rmte das bestimmt vier Meter gro?e Wesen auf den Skorpion herab. Ein gewaltt?tiges Schauspiel ert?nte, in dem das Wesen mit den gigantischen Stierbeinen und dem Einh?rnigen Ziegenkopf ohne probleme den Schwanz des Skorpions abriss und er begann sich mit den Scherren des Skorpions zu ringen. ¡°Worauf warten wir, verschwinden wir solange sie besch?ftigt sind.¡±, erkl?rte Ragnar und begann die Beine in die Hand zu nehmen. Die anderen folgten, ohne gro? nachzudenken, sie wollten sicherlich nicht in den Kampf verwickelt werden. Geschockt folgten vor allem Arthur, Tartarus und Mia dem Drachengeborenen. Das Ewige Schlachtfeld hatte noch mehr Biester als diese zu bieten. A case of literary theft: this tale is not rightfully on Amazon; if you see it, report the violation. Perryl John, Erzmagier des K?nigs und Meister der Feuermagie, w?re heute vor 79 Jahren wieder um eines ?lter geworden, doch nun sa? er als Untoter auf einem beinahe versunkenen Berg inmitten des Ewigen Schlachtfeldes alleine und vergessen. Seine Frau, und auch sein Hund, alle von unbekannten Kultisten get?tet worden, die einen D?mon anbeteten. Er hatte Versagt, nicht nur das, seinem guten Freund Arsal und seiner Frau Mira konnte er nicht mehr helfen, auch ihren kleinen Sohn Arthur konnte er nie wieder sehen. Dabei hatte er ihnen doch Versprochen, sie im Krieg zu sch¨¹tzen und ihrem Kleinen die Feuermagie zu lehren, er w¨¹nschte sich sie noch einmal wiederzusehen, doch nun war er hier. Sulan war an seinem Leid Schuld, er war ein Verdammter ohne Weg in den Himmel oder die H?lle, der Nekromant hatte ihm ein Siegel aufgelegt, das Schachfeld nicht ohne seine Erlaubnis zu verlassen, und die w¨¹rde er erstmals nicht bekommen. Schon oft hatte er versucht, seinen jetzigen Meister zu t?ten, erfolglos. Sulan spielte mit ihm, immer wenn John versuchte, ihn zu t?ten, lie? er sich, wenn ¨¹berhaupt, mit Absicht treffen und regenerierte sich wieder sofort, um ihn mit der Aura der Erschaffung nachher fertig zu machen. Sulan war kein Mensch mehr, wenn er ¨¹berhaupt jemals einer war und John sp¨¹rte, dass er alleine keine Chance gegen ihn hatte, doch wer w¨¹rde einem Skelett schon helfen. Zu seinen Lebzeiten war John zwar ein Erzmagier gewesen, aber recht unbekannt, er war eine mehr zur¨¹ckhaltende Person gewesen und hatte seine Frau damals auch nur auf dem Hof des K?nigs kennengelernt, auf dem er sich oft aufhielt, um zu studieren. Keiner kannte ihn wirklich, nun sa? er und was von ihm ¨¹brig geblieben war, hier gefangen auf dem Ewigen Schlachtfeld und starrte einfach nur sehns¨¹chtig in die Ferne. Doch was war das? Eine kleine Gruppe von etwa sechs Leuten n?herte sich ihm und eine Aura kam ihm sehr bekannt vor. ¡°Denkt ihr, wir haben sie abgeh?ngt.¡±, keuchte Tartarus, und lehnte sich an einen Stein, sie waren lange gerannt, um sicherzugehen, dass der Skelscorp und der Behemoth ihnen nicht mehr folgten. Sie hatten nach ihrem Sprint einen kleinen Vorsprung eines versunkenen Berges erreicht, ein kleiner Vorsprung, der aus dem Berg hinaus ragte, w¨¹rde ihnen als Unterschlupf dienen. ¡°Ich hoffe mal, trotzdem sollten wir wachsam bleiben, es wird sp?t.¡±, erkl?rte Ragnar und schaute gegen Himmel. ¡°Wenn mindestens zwei von uns die Nachtwache ¨¹bernehmen gerne¡°, forderte Ryan und stellte seinen Rucksack neben Tartarus ab. ¡°Ich melde mich freiwillig.¡±, meldete sich Arthur. ¡°Ich f¨¹hle mich noch recht wach.¡± ¡°Und ich werde ihm helfen.¡°, ert?nte eine unbekannte und leicht hallende Stimme aus dem nichts. Als sich die Gruppe ¨¹berrascht mit gez¨¹ckten Waffen umdrehten erblickten sie ein Skelett mit einem schwarzen Zerrissenen Mantel, welches eine Halb zerrissene Wei?e Maske trug, auf dem die K?nigskrone eingraviert war. Die kaputte H?lfte der Maske offenbarte ein violett schimmerndes Auge, dazu trug das Skelett einen silbernen Hochzeitsring an seiner linken Hand. Dominus z?gerte nicht und hielt dem Skelett sofort das Schwert gegen den Kristall, welcher sich im Kopf befinden musste, da er im durchschaubaren Brustkorb des Skelettes keinen erkennen konnte. ¡°Bleibt dicht hinter mir, ein Skelett mit Verstand ist nie was gutes! Wer hat dich geschickt Biest!¡°, fuhr Dominus ihn an. ¡°Dominus warte¡°, unterbrach Arthur ¡°Warum sollte ich, sag blo? nicht, du m?chtest es verschonen.¡± ¡°Bemerkst du die Maske nicht.¡° ¡°Ja und? Er kann sie auch einfach genommen haben, viele Leute des K?nigs sind hier verendet.¡° ¡°Arthur?¡°, unterbrach sie das Skelett verwundert. Arthur und auch Dominus hielten inne, Arthur schaute das Skelett stutzig an, w?hrend sich Dominus Mine unter seinem Helm verfinsterte. ¡°Kennen wir uns?¡°, fragte Arthur ihn verunsichert. Das Skelett wollte einen Schritt vortreten doch Dominus hielt ihm immer noch das Schwert vor das Gesicht und dr¨¹ckte es h?rter gegen seinen Sch?del. ¡°Unterstehe dich einen Schritt zu t?tigen Klappergestell!¡°, mahnte Dominus ihn erneut ab. Arthur nervte ihn langsam, hatte er vergessen wo sie waren, auf dem ewigen Schlachtfeld war keiner ihnen freundlich gesonnen. ¡°Dominus seine Aura kommt mir irgendwie bekannt vor.¡°, versicherte Arthur. ¡°Dein Ernst?¡°, fragte Dominus leicht verzweifelt. ¡°Ja mein Ernst Dominus und jetzt senke endlich dein Schwert!¡°, forderte ihn Arthur auf. Dominus schaute best?tigend auf Ryan, auch er nickte. ¨¹berraschend lie? Dominus nach, hatte er einfach ¨¹ber reagiert, eine Kameraden zu sch¨¹tzen? Vielleicht hatte Arthur recht und er sollte ihm einmal vertrauen, wenn Ryan es tat, er hatte ja immer noch die Chance, das Skelett zu t?ten, wenn er das Gef¨¹hl hatte, es w¨¹rde l¨¹gen. ¡°Von mir aus.¡°, knurrte Dominus und ging ein paar Schritt zur¨¹ck und analysierte das was das Skelett erkl?ren w¨¹rde genau, vielleicht konnte er herausfinden, ob es durch Mana ferngesteuert wurde. ¡°Nun bin ich irgendwie gespannt, woher Arthur ein Skelett kennt.¡°, fragte Tartarus ¡°Ich will auch eines kennen.¡° ¡°Sanius¡°, erinnerte Mia Tartarus Matt. ¡°Der z?hlt nicht, weil ihr ihn auch kennt.¡°, erkl?rte Tartarus, woraufhin Mia einfach nur den Kopf sch¨¹ttelte. Ragnar unterbrach die beiden ¡°Mich w¨¹rde es auch interessieren, woher ihr euch kennt.¡°, erkl?rte er, war dies die Person aus Arthurs Tr?umen? ¡°Gerne.¡°, erkl?rte das Skelett und verbeugte sich, ¡°Ich bin Perryl John ehemaliger Erzmagier des K?nigs, bekannt als der k?nigliche Pyromane, mittlerweile kann ich auch Dunkle Magie aber das ist nicht so wichtig, vor 80 Jahren half ich im Tauren krieg und besch¨¹tze Arthur und seine Mutter, ich sollte mich um Arthur nach dem Tod seines Vaters k¨¹mmern. Er und ich waren gute Freunde gewesen und ich war ihm was schuldig, als ich ihn nicht retten konnte.¡± ¡°Ich wurde leider viel zu fr¨¹h abgezogen und sollte sofort hierherkommen um einen Kult aufzuhalten, dann wurde ich Kaltbl¨¹tig von hinten ermordet und war hier gefangen, als ich aufwachte hatte dieser Bastard Sulan mir ein Siegel aufgelegt und ich war nun hier gefangen.¡°, dann warf er sich Pl?tzlich zu Boden. ¡°Arthur, es tut mir aufrichtig leid, dass ich mein Versprechen nicht einhalten konnte, bitte verzeihe mir.¡°, flehte ihn das Skelett an. ¡°K-Klar verzeihe ich dir.¡°, sagte Arthur leicht ¨¹berfordert ¡°Erinnerst du dich ¨¹berhaupt noch an mich.¡°, fragte John und guckte besch?mt in die Ecke ¡°Es tut mir leid, falls du vielleicht keine Ahnung mehr hast, wer ich bin und das nun unangenehm f¨¹r dich ist, aber ich wollte mich f¨¹r all das entschuldigen h?tte ich damals besser aufgepasst dann.¡°, Arthur unterbrach ihn. ¡°Keine Sorge John ich erinnere mich noch an dich, es war damals in einer Stra?e unserer Heimat, Hausfassaden wurden eingerissen und mehre Leute starben, ich war damals keine zehn Jahre und konnte mich nicht bewegen doch dann kamst du und hast mich von den Tr¨¹mmern gerettet, ich glaube ich h?tte dich vergessen h?tte ich vor ein paar Wochen nicht davon getr?umt.¡°, erkl?rte Arthur. ¡°Du hast von mir getr?umt?¡°, fragte John ungl?ubig, in seinen Augen konnte Arthur ein kleines Glitzern erkennen. ¡°Ja, das habe ich.¡°, versicherte Arthur. Das Skelett stand langsam auf. ¡°Danke dir Arthur, hat deine Mutter ihre Krankheit ¨¹berstanden?¡°, fragte er schlie?lich vorsichtig. Arthur schwieg und starrte zu Boden. John ging auf ihn zu und hielt seine Schultern, was dem kleinen Skelett schwerfiel. ¡°Es tut mir leid, Arthur, ich h?tte damals f¨¹r dich da sein m¨¹ssen.¡°, sagte er leise. ¡°Keine Sorge, das ist nicht deine Schuld.¡±, versicherte Arthur ¡°Auch wenn du nicht da warst, hat Ragnar auf mich aufgepasst.¡°, erkl?rte Arthur. Der Drachengeborene trat vor. ¡°Freut mich sie kennen zu lernen.¡°, begr¨¹?te ihn Ragnar und gab ihm seine Hand. Das Skelett verbeugte sich vor Ragnar ¡°Ich danke dir, dass du dich um ihn gek¨¹mmert hast.¡°, bedankte sich John und nahm seine Hand an. ¡°Hey, kein Problem, er wird irgendwann bestimmt meine Nachfolge antreten, also musste ich ja auf ihn aufpassen¡°, lacht Ragnar sarkastisch. ¡°Denk doch jetzt nicht dar¨¹ber nach.¡°, fuhr Arthur ihn schockiert an. ¡°War ein Witz eines ?lteren Mannes, tut mir leid.¡° Insgeheim war Arthur gl¨¹cklich aber immer noch ¨¹berfordert, alles geschah so schnell, hatte Ragnar damals recht als er ¨¹ber das Schicksal und ¨¹ber die Bedeutung von Tr?umen geredet hatte, hatte die Welt schon von Anfang an entschieden, das John sterben w¨¹rde und sie sich in diesen Zust?nden wieder treffen w¨¹rden, oder war es nur Zufall, ab und zu dachte Arthur immer das Ragnar ein aber gl?ubiger alter Mann war, doch nun hatte er das Gef¨¹hl als h?tte sein Meister schon so einige male recht gehabt. Tartarus jedoch riss ihn aus seinen Gedanken. ¡°Warte, wenn ich das richtig gerechnet habe ist Arthur mindestens 1 Jahr ¨¹ber 80, warum sieht er aber dann ?lter aus als Ryan.¡°, fragte Tartarus verwirrt und z?hlte erneut an seinen Fingern ab. ¡°Was ist wenn ich dir sage das ich bestimmt schon 400 Jahre auf dieser Erde wandere, ich habe aufgeh?rt zu Z?hlen.¡±, erkl?rte Ragnar lachend Arthur lachte ebenfalls. ¡°Das ist nicht witzig verdammt noch mal.¡°, ¡°Manche Humanon arten werden ?lter als andere, nat¨¹rlich oder durch Mana Aufnahme, alle altern die ersten 21 Lebensjahre normal wie Menschen, ab 21-25 Altern sie dann verlangsamt und k?nnen so mehrere 100 Jahre alt werden.¡°, erkl?rte Arthur. ¡°Das ist komisch, sagte Tartarus. Arthur grinste erneut. ¡°Irgendwie schon.¡° In der Zwischenzeit beugte sich Ryan zu Dominus, der im Sand sa?. ¡°Siehst du, du bist immer so voreilig¡±, reizte ihn Ryan leicht. ¡°Du wei?t, wie gef?hrlich dieser Ort ist.¡°, seufzte Dominus nur und malte im Sand herum. ¡°Und du bist auch zu streng zu dir selbst.¡°, sagte Ryan. ¡°Halt die Klappe Ryan, wir beenden was wir angefangen haben und dann sehen wir weiter, ich bin nur wegen dem Buch von Ragnar mitgekommen, das wei?t du.¡° ¡°Bist du dir sicher?¡±, entgegnete Ryan. Dominus sch¨¹ttelte seine Zeichnung im Sand. ¡°Ich kann dich verstehen Dominus, glaube mir bitte, aber lass den anderen das n?chste mal den Vortritt¡°, schlug ihm Ryan vor ¡°Na sch?n.¡°, st?hnte Dominus, stand auf und ging zur¨¹ck zur Gruppe. ¡°Was denkt ihr, ist es nicht irgendwie Schicksal, dass sich die beiden nun hier treffen und Arthur von ihm getr?umt hatte?¡°, ¨¹berlegte Mia. ¡°Was meinst du?¡°, fragte Ryan Mia, die eben gerade ihre Vermutung ge?u?ert hatte. ¡°Ich meine, er h?tte ihn wahrscheinlich vergessen, wenn er nicht davon getr?umt h?tte, ich bin zwar nicht die Gl?ubigste, aber k?nnte ein Gott das bewirken?¡°, fragte sie. ¡°Wir sind freie Wesen, er kann uns nur die Werkzeuge geben, damit wir uns wie er es will verbinden, dazu zwingen kann er uns nicht, Arthur hat den Weg gew?hlt, der zu John f¨¹hrte.¡±, erkl?rte Ryan. ¡°Und das Auge selbst gab dem Vater selbst die M?glichkeit, die Kinder zusammenzuf¨¹hren, wenn sie seine Rufe h?ren, ihnen zu erscheinen.¡±, erkl?rt eine alleinstehende Stelle der Heiligen Schrift. Tartarus, der zuvor in die Ferne gestarrt hatte, trat ein paar Schritte zur¨¹ck und drehte sich unsicher zur Gruppe um. ¡°Hey Leute, ich will zwar eure sch?ne Wiedervereinigung nicht st?ren, aber wenn wir gleich nicht unsere Beine in die Hand nehmen, sind wir tot!¡°, machte er der Gruppe deutlich und hatte damit nicht Unrecht. Den vor ihnen schl?ngelte sich im Sand irgendwas gigantisches auf sie zu, Dominus hatte Recht mit dem was er Mia erz?hlt hatte, ein Gigantischer Sandwurm bahnte sich mit hoher Geschwindigkeit den Weg zu den Gef?hrten. Chapter 14 Sie rannten so schnell, wie ihre Beine sie trugen konnten, Mia breitete nach langer Zeit wieder ihre Fl¨¹gel aus und erhob sich in die L¨¹fte, um einen besseren Blick auf ihren Verfolger zu erhaschen. Der Sandwurm war zwar noch recht weit entfernt, aber durch seine enorme Gr??e war er sicherlich in der Lage, in kurzer Zeit gro?e Strecken zur¨¹ckzulegen und sie irgendwann einzuholen. Dazu kam die Angst, dass es sich bei dem Sandwurm um eine Kreatur kam, die mit Leichtigkeit H?user verschlingen konnte und sie das Grummeln hinter sich immer lauter h?ren konnten. Mia war sich nicht sicher, warum diese Kreatur zu so einer enormen Gr??e herangewachsen war, keiner wusste dies wirklich. Die meisten Sandw¨¹rmer waren f¨¹nf bis zehn Meter gro?, dieser ¨¹berstieg diese Gr??e wahrscheinlich um das acht bis zehnfache und raste weiterhin mit atemberaubender Geschwindigkeit auf sie zu. Die Gef?hrten waren verzweifelt. Der Sand machte es schwer ¨¹berhaupt anst?ndig laufen zu k?nnen, zu rennen war fast unm?glich, mit diesem Tempo w¨¹rde der Sandwurm sie in ein paar wenigen Minuten eingeholt haben, doch ein Hoffnungsschimmer durchlief sie, als der Boden unter ihren F¨¹?en wieder Fester wurde, sie waren am Ende des Wandelnden Sand Feldes angekommen. Mia landete wieder und setzte den Weg mit den anderen zu Fu? fort, jedoch war die Gruppe noch nicht sicher, mit dieser Gr??e konnte der Sandwurm auch durch die Gesteinsschichten durch bersten. Die Gef?hrten h?rten wie hinter ihnen Gesteine durch die Luft flogen und die Steinschichten der ehemaligen Berge brachen. Sie mussten auf eine Erh?hung hoffen, um zu ¨¹berleben und darauf, dass der Sandwurm realisierte, dass es einfacher w?re, andere Wesen zu jagen. Yasoma zeigte sich der Gruppe gn?dig, als sie einen H¨¹gel in der Ferne entdeckten, nicht nur das, ein Leuchten von Laternen ging von diesem H¨¹gel aus, Es war ein alte heruntergekommene H¨¹tte! Vielleicht sogar das von Wenston, sie mussten es probieren, denn so k?nnten sie zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Sie w?ren in Sicherheit und sie k?nnten mit Wenston ¨¹ber die Onikugeln und die Schl¨¹sselfragmente reden, jedoch m¨¹ssten sie sich sputen, denn sie h?rten schon wie sich die Steine hinter ihnen mit einem Lauten Krachen auf spalteten und der Gruppe entgegen flogen w?hrend der Sandwurm ein schauriges Knurren von sich gab. ¡°Schneller Leute noch ein letzter Sprint.¡°, motivierte Ragnar seine Kameraden, als er nun anfing, um einiges schneller zu rennen. F¨¹r sein recht hohes Alter war der Drachengeborene geschwind auf den Beinen, jedoch machte sich Arthur so langsam Sorgen, wie lange sein Meister noch so weiter machen konnte. Auch die anderen legten im Tempo zu und sprinteten schneller auf ihr Ziel hinzu. Mia sp¨¹rte erneut eine starke Aura und erkannte wo diese herkam, sie sah Dominus neben ihr herlaufen, er packte sie und Tartarus und rannte mit ihnen im Schlepptau weiter, w?hrend er erneut in ein rotes Leuchten verfiel. Arthur aktivierte nun auch seine Rune und rannte so schnell er kannte nach vorne, um die anderen einzuholen. Das Graben des Sandwurms wurde f¨¹r Ryan und Ragnar immer lauter und sie waren sich nicht sicher, ob ihre R¨¹stungen ihren Tod bedeuteten. Pl?tzlich jedoch griff sie etwas von oben, es war John. Er hatte sich mit Dunkler Magie und der Aura der Erschaffung f¨¹r Kurze Zeit ein paar Fl¨¹gel aus Mana Wachsen gelassen und trug mit einer Weiteren Vergr??erung seiner Arme, Ryan und Ragnar in Richtung des Hauses, welches wahrscheinlich fr¨¹her als Aufenthaltsort f¨¹r Forscher errichtet wurde als das Wandelnde Sandfeld es nicht von der Au?enwelt abschnitt. ¡°Danke dir, du kamst genau zur rechten Zeit.¡°,bedankte sich Ryan bei dem Skelett, er war zwar immer noch etwas skeptisch aber Hilfsbereit schien es jedenfalls, er w¨¹rde ihn aber trotzdem im Auge behalten, man wusste nie ob er sie in eine Falle locken k?nnte, vielleicht wurde er immer noch von diesem Sulan kontrolliert? Das Krachen der Erde und das Knurren des Sandwurmes wurden immer leiser und leiser, sie hatten ihn nicht wirklich abgeh?ngt, aber er entschied sich wohl dazu, das es nicht wert war und verschwand nach kurzer Zeit mit einem w¨¹tenden Knurren. Sie atmeten tief durch, hatten sie es geschafft? Ryan und Ragnars Retter landete neben ihnen auf dem H¨¹gel und starrte in die Ferne, wo sie den Sandwurm ein letztes Mal untertauchen sahen. ¡°Euch ist nicht ¨¹bel geworden, oder?¡±, fragte er die beiden. ¡°Nein, alles ist beim besten.¡°, versicherte ihm Ragnar und streckte sich kurz, das Skelett versuchte, ein L?cheln auf sein Gesicht zu bringen. Nun standen sie also vor der kleinen H¨¹tte, die auf einem H¨¹gel Stand auf dem das Gras schon gelblich Braun und verfault war, die H¨¹tte war ?hnlich modrig und Morsch, die h?lzernen Balken des Hauses waren nass und sahen aus wie Angeknabbert, das Dach sowie der Schornstein standen schief, die Fenster mussten mit brettern und stoff zugehalten, das Haus sah aus aus w¨¹rde es geradewegs aus Raventhrone kommen und den Siegel Krieg knapp ¨¹berstanden zu haben. Das war aber f¨¹rs Erste egal, denn die Gef?hrten konnten Licht im Inneren der H¨¹tte erkennen, deshalb beschlossen sie anzuklopfen. ¡°Verschwindet!¡°, hallte eine w¨¹tende Stimme hinter der T¨¹r zur¨¹ck, an die Ragnar gerade geklopft hatte. ¡°Wehe ich muss raus kommen, also verschwindet ehe ich euch, euren Hintern versohle!¡°, schrie die Stimme erneut, als Ragnar gerade ansetzen wollte und nur ein ?Entschul-¡°, hervorbrachte. ¡°Das ist er.¡°, fl¨¹sterte Dominus. ¡°Wer?¡°, fragte Ragnar ¡°Wenston nat¨¹rlich.¡°, sagte er schlie?lich und schob Ragnar zur Seite. ¡°Hey, ich bin es, es mach die verdammte T¨¹r endlich auf.¡°, sagte Dominus. ¡°Dominus, ist das deine Stimme?¡°, fragte der vermeintliche Elf. ¡°Welche sonst?¡°, die Stimme verstummte und nach einiger Zeit h?rten sie das ?ffnen mehrerer Schl?sser, ehe die morsche Holzt¨¹r langsam aufging. Vorsichtig streckte ein ?lterer Elf mit faltiger Haut sein Haupt heraus, seine Haare waren grau und fettig, ebenso wie sein grauer langer Bart, der schon einmal besser gepflegt war. Er musterte die Gef?hrten mit seinem verbleibenden braunen Auge, welches nicht wie das andere erblindet war, und umklammerte einen Dolch mit der rechten Hand. Eine Armprothese Dominus konnte die gekr¨¹mmte Form erkennen, ein Gift, doch ob das gegen die Kreaturen des Schlachtfeldes half, wusste er nicht, nur dass das Gift der Skelskoprs sobald es in dein Blut gelangte, jeden Humanon sofort t?ten konnte. ¡°Tats?chlich, Dominus, du bist es!¡°, sagte der Elf fr?hlich und umarmte ihn, so als w?re er ein Vater, dessen Sohn nach langer Zeit wieder heimkam. ¡°Wie geht es dir nachdem, du wei?t schon schon was?¡±, fragte er, doch wechselte das Thema, nach dem Dominus nur schwieg. ¡°Wie ich sehe, hast du ein paar Kameraden dabei, auch Ryan, ich bin stolz darauf, dass ihr immer noch zusammenarbeitet.¡± Dominus drehte sich um und zeigte auf die anderen. ¡°Das ist eine Abenteurer Gruppe der ich mich angeschlossen habe, wir wollten mit dir ¨¹ber die Onikugeln reden.¡° ¡°Klar, Freunde von Dominus sind auch meine Freunde und k?nnen gerne reinkommen¡°, sagte er schlie?lich mit einem L?cheln und f¨¹hrte sie in sein Haus hinein. Dominus und Tartarus gingen als erstes hinein, w?hrend die anderen noch stutzig vom pl?tzlichen Sinneswandels des Elfen waren. ¡°Sind alte Leute immer so?¡±, fragte Arthur und bekam einen Klaps auf den Nacken. Als Ragnar an ihm vorbei ging und in die H¨¹tte eintrat, folgten Arthur und die anderen. Das Innere der H¨¹tte war im Gegensatz zur ranzigen Au?enseite des Hauses sorgf?ltig eingerichtet, in der Mitte befanden sich ein Tisch und mehrere St¨¹hle, die auf einem roten Teppich mit Mustern standen. Eine K¨¹chenzeile stand am rechten Rand der H¨¹tte und auch wie bei Reiner stand auf der linken Seite ein B¨¹cherregal, daneben befand sich auch ein Nebenraum, der in einen Keller f¨¹hrte. Mehrere Laternen erhellten den Raum und schufen eine sichere Atmosph?re kontr?r zum Ewigen Schlachtfeld. ¡°Setzt euch bitte, ich hole noch ein paar Hocker.¡°, bat der Elf an und ging in die Richtung der Treppe. ¡°Soll ich dir helfen?¡°, bat Dominus an, aber der Elf lehnte ab. Sie gingen der Bitte des Elfen nach und ein paar von ihnen setzten sich auf die drei da stehenden Hocker, sp?ter kam Wenston mit weiteren Hockern hoch und stellte sie auf, so dass jeder Platz hatte. Zus?tzlich servierte der alte Mann ein braunes Getr?nk. ¡°Ryan, hast du gut auf Dominus aufgepasst, w?hrend ich weg war? Du warst mit ihm mein bester Sch¨¹ler.¡°, lachte der Elf. ¡°Das habe ich Sir.¡°, sagte Ryan ¡°War er artig.¡° Ryan nickte ¡°Nat¨¹rlich war ich das.¡°, sagte Dominus genervt, Wenston lachte. ¡°Also ihr sucht die Onikugeln?¡°, fragte Wenston schlie?lich. Ragnar antwortete f¨¹r die Gruppe ¡°Ja, das tun wir schon f¨¹r eine ganze Weile.¡± Lachend grub der Elf eine Kugel mit der Nummer IV aus seiner Tasche und legte sie auf den Tisch. ¡°Die habe ich einst im Elfenwald in einer Schatzsuche gefunden, ihr m¨¹sst wissen, dass ich mich schon von klein auf f¨¹r solch alte Artefakte und Schatzsuchen interessiert habe.¡± ¡°Aber ich h?tte nicht Gedacht dass bald Leute hier aufschlagen w¨¹rden und nach ihnen fragen. Ich habe auch ein paar Notizen eines alten Drachengeborenen gefunden.¡°, er stand auf und ging zum B¨¹cherregal, aus dem er einen zusammengebundenen Stapel Papiere holte und ¨¹berreichte Ragnar die Notizen. ¡°Warte das sind die Fehlenden Seiten aus Eridius Tagebuch.¡°, sagte Arthur schockiert. ¡°Ja das sind sie wirklich.¡°, Ragnar stand auf und verbeugte sich. ¡°Danke f¨¹r Ihre gro?e Hilfe, die Geistlichen der Drachengeborenen werden Ihnen das nie vergessen¡°, sagte Ragnar gl¨¹cklich. ¡°Nichts zu danken¡°, sagte Wenston ¡°Freut mich, dass es euch hilft.¡° ¡°W¨¹rg¡°, kam aus Tartarus hervor, woraufhin sich der ganze Raum zu Tartarus wand. ¡°Ich meine dieses braune Getr?nk, wie kann man das trinken.Viel zu Bitter.¡°, fragte er, die Elfe lachte nur. ¡°W?re ich noch ein Wesen aus Fleisch und Blut, w¨¹rde ich deinen trinken¡°, sagte John, der leicht deprimiert neben ihm sa?. ¡°Kennst du das Zeug?¡±, fragte Tartarus verwirrt und schub ihm seinen Becher trotzdem her¨¹ber. ¡°Kann es sein dass ihr alle kein Kaffee mehr kennt?¡±, fragte Wenston ¡°Alle au?er John sch¨¹ttelten den Kopf.¡± ¡°Zur Zeit von K?nig Markus I gab es noch eine ausgepr?gte Handelsroute mit Kaffee von Yarati bis nach hier, nach seinem Tod jedoch scheint diese eingestellt worden zu sein und es ist um einiges teurer und ?lter geworden.¡± erkl?rte Wenston. ¡°Ich habe damals Kaffee geliebt, es hat immer so sch?n wach gemacht, perfekt f¨¹r fr¨¹he Schichten und wenn man die ganze Nacht Schriftrollen f¨¹r Magie studiert hat.¡°, erkl?rte John ¡°Kein Wunder, dass ich es nicht mag.¡±, sagte Tartarus genervt. ¡°D¨¹rfte ich sie fragen wie sie in der Lage sind hier zu ¨¹berleben, vor allem mit Kafee?¡±, fragte John verwirrt ¡°Eismagie.¡±, erkl?rte Wenston ¡°Ich friere all mein Essen im Keller ein und ab und zu gehe ich in die Stadt.¡±, lachte er. ¡°Wie ist das m?glich?¡±, ?u?erte auch Dominus unglaubw¨¹rdig ¡°Das Skelett und ihr solltet das Wissen, vor allem wenn es sich bei ihm um Sir John handeln soll, von ihm habe ich schon mal geh?rt¡±, sagte er und forderte seine Sch¨¹ler heraus. ¡°Das Alte Loren Netzwerk, was der Rat erbaut hat?¡±, fragte John Wenston nickte. ¡°So ist es nach dem ereignissen bei Isaac zog ich mich zur¨¹ck wie ihr ja wisst, ich hatte genug Geld daf¨¹r, au?erdem k?nnte ich mit dem verkaufen von Artefakten bei ein paar H?ndlern extra Geld verdienen, au?erdem blieb ich dadurch in Form. Wenn ich einkaufen musste, nehme ich einfach die alten Loren Netzwerke, die genau unter dieser H¨¹tte liegen, eigentlich hatte ich nicht geplant hier zu verweilen. Aber das Leben ist immer anders, als man es sich vorstellt.¡±, Wenston atmete tief durch. ¡°Ich war hier einst mit Kameraden auf einer weiteren Schatzsuche und wir suchten zuflucht in dieser H¨¹tte die hier einst von Forschern errichtet wurde, sie befindet sich auf einen H¨¹gel der mit Erdmagie errichtet wurde, das Ewige Schlachtfeld kann nur das verschieben was ihm selber geh?rt so sagt man und das hat sich auch bis jetzt bewahrheitet. Auf jeden Fall entdeckten wir die alten Schienen Netzwerke und benutzen sie um zu fliehen, ich blieb jedoch hier und guckte mir alle Tunnel G?nge an, einer f¨¹hrte sogar nach Tunnel 13. Irgendwann traf ich Byras und er erlaubte mir, die G?nge weiterhin zu benutzen, wir waren ja schon lange befreundet.¡±, erkl?rte Wenston als w?re es das normalste der Welt. Dominus brauchte eine Weile und seufzte nur. ¡°Wenn Sie gerade so ¨¹ber Isaac reden.¡±, fing Ragnar an. ¡°Kennen Sie ebenfalls einen Reiner Rotbart? Isaach hatte ihn erw?hnt.¡±, fuhr er fort. Ein breites L?cheln machte sich auf Wenstons Gesicht breit. ¡°Ja wir waren gute, Freunde, wir beide hatten eine Vorliebe f¨¹r Artefakte er hat auch Somal davon ¨¹berzeugt sich mehr mit Lichtmagie zu befassen obwohl er selbst kein wirklicher Magier war. Nach seiner Zeit als Schmied unter Garnor schlossen wir uns beide dem Rat an und er lernte ebenfalls Byras kennen, ein junger und interessierter Jungspund. Als Trainer der Heiligen Ritter war ich schon mit Byras vertraut, als er vor 20 Jahren das Amt ¨¹bernahm, ich bin mir sehr sicher, er ist eine Halbelfe, was man an seinem Alter erkennen kann. Wir waren alle zusammen an Artefakten interessiert bis zu.¡±, er stockte ¡°Wenston, wir h?rten, dass sie etwas ¨¹ber die Schl¨¹sselfragmente wissen und vielleicht sogar etwas ¨¹ber ihren Aufenthalt.¡°, fragte Ryan vorsichtig. Wenston schwieg eine Weile und wandte sich dann zu Dominus. ¡°Dominus, hast du ihnen davon erz?hlt?¡°, fragte er seinen Sch¨¹ler. ¡°Nein, also ich hatte die Vermutung, dass wir ihn in Tunnel 13 finden w¨¹rden, aber dass er wirklich noch die ganze Zeit im alten Labor verharrt, dachte ich nicht.¡°, antwortete Dominus. Wenston verstand sofort. ¡°Ich bin kein Freund von Isaacs Hirngespinsten, es ist besser wenn man sie ins weite verstreut so wie es die J¨¹nger Slogerns gemacht haben, das war mein Ziel, ein Arm und Auge beraubt wollte ich die Fragmente im Sandfeld Los werden und dann meine Zeit beenden, ich habe eh nicht mehr Lange.¡°, demonstrativ legte die Elfe seine rechte Armprothese aus Holz auf den Tisch und zeigte, seinen Oberarm an dem eine Art Schwarze Ader hinauf ging. Er zog sein Schwarzes Wams kurz aus und offenbarte die schwarze Ader, die fast seine Brust erreicht hatte. ¡°Seit wann hast du, einen Mortuus Virus in dir, nicht mehr lange und er hat dein Herz erreicht!¡°, erkl?rte Ryan schockiert. ¡°Ich habe gelogen, wie ich sehe hat die Geschichte nicht lange gehalten, zwar war ich wirklich mit einem Expeditions Team hier aber der Grund warum ich hier bleiben wollte war es um das Schl¨¹sselfragment los zu werden.¡±, erkl?rte er ¡°Aber lasst euch davon nicht abbringen.¡±, ¡°Klappe Wenston.¡°, sagte Dominus zur ¨¹berraschung der anderen w¨¹tend und lie? seine Faust auf den Tisch schnellen. ¡°Ist das so ein M¨¹ll den dir Jacques eingepr¨¹gelt hat warum hast du mir da nie gesagt?¡°, fragte Dominus aufgebracht. ¡°Es tut mir leid, ich hatte Angst dich aufzuhalten, du wei?t, dass es f¨¹r die Krankheit keine Heilung gibt und nie geben wird, Tausende haben es versucht und sind gescheitert.¡°, erkl?rte Wenston niedergeschlagen. Dominus schwieg und st¨¹tzte seinen Kopf. ¡°Ich... werde bei dir bleiben Wenston ob es dir gef?llt oder nicht.¡° ¡°Dominus ist das wirklich nicht zu-¡°, wollte Wenston ansetzen ¡°Keine Wiederrede verdammte Schei?e es wiederholt sich erneut, ich will mit meinem Meister noch einmal zeit verbringen bevor sie wieder sterben ohne das ich mich von ihnen verabschieden konnte.¡° ¡°Dominus.¡°, Ryan warf ihm ein leichtes L?cheln zu. ¡°Also Wenston da wir das wichtigste gekl?rt haben, frage ich dich was es mit den Schl¨¹sselfragmenten auf sich hat von dem du uns berichten wolltest.¡°, fuhr Dominus fort und lie? keine Widerrede zu. Wenston fasste sich nach einiger Zeit wieder, dankbar, dass sein Sch¨¹ler ihn nach all den Jahren, in denen er ihn alleine lie? verzieh ¡°Genau das Problem liegt darin, dass ich die Fragmente nicht mehr sp¨¹ren kann.¡°, sagte Wenston und zog seinen ¡°Was meinen sie?¡°, fragte Mia ¡°Man sp¨¹rt die Aura der Fragmente.¡°, sagte Dominus Kalt. Wenston nickte. ¡°Leute, die einst mit Fragmenten in Kontakt kamen, bauen eine Verbindung mit der Aura der Fragmente auf, es ist so, als w¨¹rden sie einen Rufen. Dominus schwieg f¨¹r eine Weile. ¡°Wir brechen morgen fr¨¹h sofort auf¡°, sagte Dominus hastig. ¡°Warum auf einmal so schnell?¡±, fragte Ragnar ¨¹berrascht. ¡°Ganz einfach, je fr¨¹her ich den Schei? los bin, desto fr¨¹her bin ich frei, wenn der Schl¨¹ssel wirklich die G?tter Welten verschlie?en kann, k?nnte das vielleicht den D?mon austreiben, Offen sind die Tore ja schon anscheinend.¡°, lachte er. ¡°Ryan, ich vertraue dir, dass du danach deinen eigenen Weg gehst.¡±, erkl?rte Dominus. If you encounter this story on Amazon, note that it''s taken without permission from the author. Report it.Ryan schwieg. ¡°Jetzt habt ihr mich aus dem Konzept gebracht.¡°, sagte Wenston verwirrt. ¡°Was meint ihr mit den offenen Toren?¡° ¡°Auf unserer Reise sind wir auf ¨¹berreste eines Rituales getroffen, eine Person, die einen Deal mit einem D?mon einging und einen Hohen D?mon und das in der Stadt der Elfen.¡°, sprang Arthur ein. ¡°Stimmt das wirklich?¡°, fragte Wenston schockiert nach. Sie nickten, worauf der Elf sich durch den Bart strich. ¡°Gut, ich werde alles f¨¹r euch vorbereiten¡°, seufzte er. Claccar beobachte den Illusionist aufmerksam, mittlerweile roch es nach dem Blut, dass von den gejagten Tieren Ausging die f¨¹r den Illusionisten geopfert wurden, um den Uralten Tempel, der Amosay gewidmet wurde, zu verzaubern. Die R?ume w¨¹rden sich fr¨¹her oder sp?ter alle dank dem m?chtigen Magier verschieben, so dass es schwer sein w¨¹rde, ihnen zu folgen. Claccar trank seine Medizin, um die Wunde, die sein Nutzloser Bruder ihm eins zuf¨¹gte zu lindern. Er verabscheute ihn und warf schon bei der Vorstellung W¨¹tend Sein Glas zu Boden worauf es an der Wand des Tempels zerschellte. Er hasste Gift, dieser Ehrenlose Knecht eines Drachengeborenen. ¡°So kann ich nicht Arbeiten Claccar!¡°, erz?hlte ihm der Illusionist genervt, unter seiner wei?en Ganzk?rper-Robe, die in der Mitte eine rote Hand zeigte, offenbarte sich ihm ein entstelltes Gesicht. Das vernarbte Gesicht des Illusionisten schaute ihn genervt an. Seine einst schwarz graue Dunkelelfen Haut war nur noch ein verfaultes Gelb, noch dazu ging ihm eine Art Draht von der linken Wange hinein ins Linke Auge, welches half, sein Mana besser zu fokussieren zu k?nnen. ¡°Ja, die Medizin m¨¹sst f¨¹r 2 Monate reichen, das Gift verschwindet langsam¡°, erkl?rte Claccar ebenfalls genervt. Zwar war der Dunkel Elf grimmig und einfach zu nerven ,aber immer noch der Beste f¨¹r diesen Job und das wahrscheinlich auf ganz Montrar, Claccar bewunderte und respektierte seine Arbeit, auch wenn er durch sein Hohes Alter l?nger brauchte, machte er es immer noch Effektiv. ¡°Tut mir leid Adernos.¡°, entschuldigte sich Claccar. ¡°Das sollte es dir Jungspund!¡°, entgegnete er. ¡°¨¹brigens ich bin gleich fertig, bevor du aber rein gehst und nach dem Fragment suchst, muss ich dich warnen.¡°, fuhr er ruhiger fort. ¡°Warum, gibt es etwa ein Problem?¡°, erkundigte sich Claccar. ¡°Ein paar R?ume hier entziehen sich meiner Kontrolle¡°, sagte er angespannt und hustete, seine langen grauen Haare verdeckten seinen Draht im Gesicht. ¡°Welche?¡°, fragte Claccar? ¡°Das ist das Problem, es f¨¹hlt sich so an, als existiert diese nicht.¡± ¡°Ich wei? nur wo mein Fragment war, ihr m¨¹sstet Byras wegen den anderen Fragen er k?nnte etwas dar¨¹ber wissen, er hat vielleicht auch Nachforschungen angestellt, wenn ihr sagt das ihr von mir kommt, k?nnt ihr bestimmt eine Audienz bei ihm bekommen, er ist eigentlich ein Vielbesch?ftigter Mann, aber f¨¹r uns hatte er immer Zeit.¡°, erz?hlte ihnen Wenston. ¡°Danke f¨¹r die Auskunft.¡°, bedankte sich Ragnar. Er war der letzte, der aus dem Haus trat, nachdem er Wenston noch etwas ¨¹ber die Schl¨¹sselfragmente aus gefragt hatte. ¡°Gut dann h¨¹tet euch vor Slom, passt auf euch auf und geht weiter Nord?stlich, am Rand des Sandfeldes befindet sich der alte Amosay Tempel in dem ich einst das Schl¨¹sselfragment Vergrub und Einst¨¹rzen lie?, in der Hoffnung das, dass Sandfeld dorthin reisen w¨¹rde und der Wurm es f¨¹r immer verschlingt falls es uns nicht mehr von nutzen sein sollte.¡° ¡°Du hast dem Wurm einen Namen gegeben?¡°, fragte Tartarus Wenston verwirrt. ¡°Wenn man hier alleine und zur¨¹ckgezogen lebt denkt man sich so etwas aus.¡°, lachte Wenston ¡°Und Dominus¡°, fragte er ¡°Ja?¡° ¡°Bitte versprich mir, dass du lebend zur¨¹ck kommst, wenn wir hier fertig sind, k?nnen wir uns die letzten Jahre noch ein Haus in Helgria oder so suchen.¡° Dominus schwieg f¨¹r eine Weile ¡°Gerne Meister. Wir sehen uns.¡°, sagte er und winkte ihm zu, als sie sein Haus verlie?en. ¡°Freust du dich, ihn wiederzusehen?¡°, fragte Ryan Dominus ¡°Klar, warum sollte ich nicht?¡°, fragte Dominus verwirrt. Ryan lachte verlegen. ¡°Tut mir leid das war eine Dumme frage, wei?t du noch damals als er uns beide angeschnauzt hat als wir versucht hatten Jacques einen Streich zu spielen, h?tte er uns nicht davon abgehalten w?ren wir nie heilige Ritter geworden.¡°, erinnerte Ryan ihn. Dominus lachte laut auf. ¡°Ja ich erinnere mich, um ehrlich zu sein hat der alte Sack nasse Klamotten verdient.¡° ¡°Dominus ich m?chte wieder mit dir Reisen und Auftr?ge erledigen wie in alten Zeiten.¡°, erkl?rte Ryan. ¡°Tut mir leid Ryan es steht fest ich werde hier nach aufh?ren, meine Zeit als D?monenj?ger ist vorbei f¨¹rs erste, ich werde bei Wenston seine restlichen Jahre bleiben.¡°, erkl?rte er ¡°Ich kann doch auch bei euch bleiben, ihr braucht doch sicher eine vern¨¹nftige Unterkunft.¡°, versuchte Ryan ihn zu ¨¹berzeugen. ¡°Nein du reist mit den anderen mit, der alte Drachengeborene braucht Hilfe die Chaostruppe anzuf¨¹hren, daf¨¹r bist du am besten geeinget.¡°, lachte Dominus. ¡°Au?erdem braucht deine Mutter und deine Familie das Geld, solange es noch keine Heilung f¨¹r die Krankheit gibt, du brauchst das Geld f¨¹r mehr Medizin, der K?nig wird dir nicht immer helfen k?nnen. Werde der Held, der die Schl¨¹sselfragmente sichert und du wirst reich entlohnt werden und deiner Familie ein besseres Leben erm?glichen k?nnen, hast du mich verstanden wehe du kommst auf Dumme Ideen, das ist meine Sache nicht deine.¡°, erkl?rte Dominus. Ryan seufzte. ¡°Wenn du meinst, wann nimmst du deinen Helm ab?¡° ¡°Ich trage den seit dem ich sie verloren habe, eine ganz sch?n lange Zeit um ehrlich zu sein, ich habe mir auch wenn ihn verachte, zu viel von Jacques Schriften abgeguckt, ich wollte mein Antlitz von den Leuten verstecken vor denen ich versagt habe, ich werde ihn abnehmen nach dem das alles vorbei ist du wirst das noch sehen Versprochen.¡°, er haute Ryan leicht auf die Schulter. ¡°Verstanden, wir holen das Schl¨¹sselfragment, deine Familie wird stolz auf dich sein, wenn du uns dabei begleitest, dabei bin ich mir sicher.¡°, erkl?rte Ryan. Dominus nickte, dankbar erneut mit Ryan reisen zu k?nnen. Nach einem kleinen Marsch, in dem sie das Sandfeld so gut mieden wie m?glich, erreichten sie den Tempel, den Wenston erw?hnt hatte. Vor ihnen erstreckte sich das alte Bauwerk aus vergessenen Zeiten, welches mitten in eine H?hle geschlagen war. Nach einer Weile wurde der steinerne H?hlen Boden zu einem gepflasterten Weg und immer mehrere Fackeln erhellten den Raum. Anders als typisches Feuer, brannten diese Fackeln in einem blauen Schein. Ewigkeitsfackeln, Fackeln, die so lange brannten, wie es Mana in der Umgebung gab. ¡°Was denkt ihr, wof¨¹r der Tempel damals benutzt wurde?¡°, fragte Arthur, als sie tiefer in die G?nge des Bauwerks hinein gingen, die sich unendlich lange zu erstrecken schienen. ¡°Ich denke das Typische, was Anh?nger von Amosay zu machen scheinen¡°, entgegnete Ragnar ¡°Opferungen und nat¨¹rlich Gebete an ihren Gott.¡°, sagte er, w?hrend er in eine der mehreren Pf¨¹tzen trat. ¡°Leute bleibt bitte stehen.¡°, bat sie Mia, als sie sich vor eine Pf¨¹tze kniete und sie beobachtete. Das Wasser der Pf¨¹tze blieb zwar in ihrer Position, aber schien weiter den Gang entlang rinnen zu wollen, so als w¨¹rde die Gruppe eigentlich nach unten gehen, jedoch war der Gang, in dem sie sich befanden, gerade und hatte keine merkbaren Vertiefungen. ¡°Das Wasser l?uft komisch, wenn der Gang gerade w?re, w¨¹rde es nicht nach unten laufen wollen.¡°, stellte Mia fest. ¡°Aber der Gang ist doch gerade.¡°, merkte Tartarus an. ¡°Genau das ist das Problem.¡°, sagte Mia ¡°Wir sollten wachsam bleiben.¡°, sie stand wieder auf und folgte der Gruppe, bis sie schlie?lich an drei Abzweigungen des Tempels vorbeikamen. Es waren drei kleinere Tore, auf denen Uralten Runen standen, alle von ihnen waren ¨¹berwuchert und auch vor diesen hatte sich eine Pf¨¹tze ausgebreitet. ¡°Ich denke, wir teilen uns nicht auf.¡°, schlug Ryan vor, man konnte seine Unsicherheit erkennen. Die Gruppe nickte und folgte ihm in den Mittleren Gang, Ryan hatte Seine Hellebarde weit nach vorne gestreckt und sie mit Lichtmagie verst?rkt, so konnte die Gruppe einigerma?en sehen wohin sie gingen, w?hrend sich Ragnar und Dominus eine Fackeln von den w?nden nahmen, nach einem kleinen Marsch kamen sie schlie?lich an drei Abzweigungen des Tempels an. Identisch zum vorherigen Raum. Es waren drei kleinere Tore, auf denen Uralten Runen standen, alle von ihnen waren ¨¹berwuchert und auch vor diesen hatte sich eine Pf¨¹tze ausgebreitet. Sie beschlossen, wieder durch die Mitte zu gehen, nach einem kleinen Marsch kamen sie schlie?lich an drei Abzweigungen des Tempels an. Es waren drei kleinere Tore, auf denen Uralten Runen standen, alle von ihnen waren ¨¹berwuchert und auch vor diesen hatte sich eine Pf¨¹tze ausgebreitet. ¡°Verdammt irgendwas ist hier nicht Richtig!¡°, schrie Ryan wie um seine Sorge zu Best?tigen fing das Wasser der Pf¨¹tze an, sich pl?tzlich rapider zu bewegen Nach Vorne, Rechts, Links zu ihnen, immer wieder. Dann spritzte auf einmal ein gigantischer Wasserstrahl in die H?he und aus den Pf¨¹tzen fing an Wasser im ¨¹berfluss hinaus zu quillen, langsam standen sie mit den F¨¹?en im Wasser gestresst ¨¹ber was die ¨¹berflutungen verursachte. Mia rannte Voraus Folgt mir!¡°, sagte sie und rannte los, die Gruppe folgte ihr und watete durch das immer weiter ansteigende Wasser, vertrauend darauf, dass Mia sie nicht in den Tod f¨¹hrte, es dauerte eine Weile, bis die Gruppe es realisierte, aber sie hatte einen Plan. Sie rannten gerade aus, als das Wasser ihre Beine hochging. nach Rechts als das Wasser ihre Knie ber¨¹hrte, Links als das Wasser schon zu der Brust stieg und schwammen dann zur¨¹ck, nach drau?en. Als sie nun mit dem Rest der Gruppe durch das Letzte Tor schwammen, schien alles rund um sie herum zusammen zu fallen, die Steine Verschwanden langsam so als w¨¹rden sie auseinander brechen, jedoch war kein Krachen oder Zerbersten zuh?ren sondern nur ein kleines Knacken als hinter den Steinernen Mauern eine Lila Sternenartiger Schein hervor kam und sich den Gef?hrten langsam aber Sicher ein neue Bild formte. Angeschlagen von der Transformation des Raumes standen die Gef?hrten langsam auf und guckten sich ungl?ubig um. Sie befanden sich inmitten eines Felsvorsprungs, der von einer kleinen Schlucht umgeben war, nicht klein genug, um r¨¹ber zu springen. ¡°Danke dir Mia¡°, sagte Ragnar ¡°Kein Problem, das war das einzige was mir Plausibel vorkam, ich denke es handelt sich um irgendeine Art Magie, der aber grenzen Gesetzt sind, wahrscheinlich die Aura der Erschaffung.¡°, ¨¹berlegte sie als die Fackeln in Dominus und Ragnars H?nden zu ihrer ¨¹berraschung aufl?sten. ¡°Was ist das eigentlich f¨¹r ein Ort, diese ganzen K?fige, denkt ihr, diese wurden f¨¹r die Rituale gemacht?¡°, fragte Ryan. Erst jetzt bemerkte die Gef?hrten die K?fige die ge?ffnet in der H?hle herumstanden und noch was anderes ¡°Ich glaube die Opfergaben sind schon aus ihren K?figen raus.¡°, merkte John an, als sie ein St?hnen h?rten, was hinter ihnen auftauchte, gefolgt von entstellten Wesen, die sich auf die Gruppe zu bewegten. ¡°Die Eindringlinge sind nun bei uns Claccar.¡°, sagte Adernos w?hrend er aus der Ferne in den Raum hinein starrte. Die Komisch zusammengew¨¹rfelte Gruppe die aus zwei Heiligen Rittern, einen wahrscheinlichen Halbmenschen, einem Drachengeborenen, einem Ork, einer Harpyie und einem Verdammten bestanden, der damals wohl ein Mensch gewesen war, standen mittlerweile auf einer Anh?he in der H?hle. Die Anh?he befand sich inmitten einer tiefreichenden Grube, die H?lzerne Br¨¹cke die Weiter in den Seitenraum des Tempels f¨¹hrte hatte er weggesprengt, so das ein Gigantisches Loch, zwischen dem Eingest¨¹rzten Hauptraum des Tempels und den Eindringlingen entstanden war und sie Adernos und Claccar nicht ohne weiteres erreichen konnten. ¡°Dann t?te sie doch Andernos, wenn meine Kreaturen, die ich hierher geschleppt habe, dir zu langsam sind.¡° ¡°Hast Recht etwas Dunkle Magie kann nicht schaden.¡°, dachte Adernos und guckte zu wie die Wesen die ihnen Claccar mitgebracht hatte langsam die Anh?he hinauf kletterten. Eine Hand griff aus dem nichts nach Tartarus Bein, welcher am n?chsten am Rand der Anh?he stand. Als Tartarus angespannt nach unten guckte, sah er, was sich langsam aber sicher an seinem Bein hochzog. Tartarus sah dem Wesen erschrocken zu, das langsam nach oben kletterte und sein Bein als St¨¹tze benutze. Die Graue, Verfaulte und Abgemagerte Hand geh?rte zu einem verunstalteten Wesen, das einen eben so Mageren K?rperbau hatte und einen Kopf besa?, der aussah als h?tte ein Gigantischer Brauner Pilz diesen ¨¹bernommen. Aus dem beulenartig geformten, faltigen Kopf streckte sich ein kleiner runder Mund mit unz?hligen verfaulten Z?hnen heraus. Tartarus k?pfte das Wesen und lie? es zu Boden fallen, jedoch tauchten sofort noch weitere auf, die allesamt anfingen, die Anh?he hochzuklettern. ¡°Was sind das f¨¹r Viecher?!¡°, fragte Tartarus angespannt, als schon die n?chsten vier schon die Gef?hrten erreicht hatten. ¡°Was wei? ich, sowas habe ich nie zuvor gesehen.¡°, schrie Dominus zur¨¹ck ¡°Haltet durch, so viele k?nnen das doch gar nicht sein.¡° und auch er fing an, die entstellten Monster abzuwehren. John guckte sich in der Zwischenzeit weiter um, Die Monster schienen von unten zu kommen, wenn sie ¨¹ber die Schlucht kommen k?nnten, k?nnten sie tiefer in den Tempel fl¨¹chten. Noch dazu erkannte John die ¨¹berreste der alten Br¨¹cke, die damals in einem schmalen Gang gem¨¹ndet h?tte, also weniger Angriffsfl?che f¨¹r sie. Langsam erschuf er wieder die dunklen Fl¨¹gel aus seiner Magie und drehte sich zu den Gef?hrten. ¡°Ich kann euch nach und nach auf die andere Seite tragen.¡°, schlug John vor ¡°Und ich k?nnte mit meiner Rune vielleicht dr¨¹ber springen.¡°, erg?nzte Arthur, der ein Monster vor ihm zu Boden gehen lie?. Als er jedoch das Zweite mit einem gezielten Schnitt die Brust durchbohrte, stand sein zuvor besiegter Gegner zur Arthurs ¨¹berraschung wieder auf und geriet wieder unter Arthurs klinge, nur damit Arthur erneut ein aufstehendes Monster h?rte, welches ihm die Z?hne in den Arm rammte eher dieser ebenfalls gek?pft wurde nur damit Arthur sah wie sie langsam den Kopf regenerierten. Ragnar spie in der Zwischenzeit eine Feuerbrunst auf eines der Wesen worauf es brennend zur¨¹ck taumelte und langsam verkohlte, anscheinend war dies sehr Effektiv regungslos lag das Wesen brennend am Boden w?hrend die Beulenartige Masse am Kopf verschwand und das entstellte Humanon Opfer offenbarte, es war eine art Zombie die von einem infekti?sen Pilz geleitet wurde. ¡°Leute Feuer ist sehr effektiv gegen diese Monster¡°, warnte Ragnar seine Teamkameraden. W?hrend die anderen die Monster zur¨¹ck hielten, griff John nach Ryan und Tartarus und flog, sie wenn auch durch ihr gemeinsames Gewicht, langsam ¨¹ber die Schlucht. ¡°Nicht so hastig!¡°, lachte eine alte raue Stimme und ein Strahl aus Dunkler Magie flog in Richtung des Skeletts und die beiden Gef?hrten die er ¨¹ber den Abgrund trug , der Strahl zerst?rte einen von Johns armen und lie? seine Magie durch den Schock abbrechen so das die drei in die Tiefe St¨¹rzten. Dominus wandte sich schockiert zur Schlucht, als er die Ausrufe seiner Gef?hrten h?rte, die ins Nichts flogen. Hatte er Ryan..? ¡°Wer wagt es!¡°, schrie Dominus, den geheimnisvollen Angreifer an. ¡°Adernos, Illusionist der Dunkelelfen, beeindruckend, dass ihr es durch meine Erste Falle geschafft habt, aber hier endet es leider f¨¹r euch.¡° und schon lie? die Dunkelelfe den n?chsten Pfeil aus Dunkler Magie, der sich zu einer Hand verformte, nach vorne schnellen. Die magische Faust raste auf Dominus zu, er versuchte, diese mit dem Schild abzuwehren, doch sie verpuffte, bevor sie das Schild erreichen konnte. Mia hatte sie f¨¹r ihn mit mehreren Licht Orbs abgewehrt. Adernos lie? nichts auf sich sitzen und feuerte mehrere Kugeln aus Dunkler Magie auf Mia. Verzweifelt versuchte Mia so viele Kugeln wie m?glich zu Kontern, f¨¹nf Kugeln jedoch flogen durch und trafen Mia an Schulter und Wange, und Ragnar in sein Bein, sofort f¨¹gte der Einschlag ihnen tiefe wunden zu, und rissen die Haut von den Einschlags stellen, die drei Kugeln die Ragnar traffen durchl?cherten sein Bein und lie?en ihn so Boden gehen. ¡°Verdammt!¡°, schrie Mia auf. Ragnar geht es dir gut?¡°, erkundigte sie sich verzweifelt bei ihrem Anf¨¹hrer. Ragnar antwortete nicht, da er nun Schwierigkeiten hatte, sich gegen das Monstrum zu verteidigen, was ihn weiter nach hinten drang, Ragnar versuchte kniend das Monster abzuwehren, was sich als schwierig erwies. Langsam aber sicher kamen immer mehr Monster auf die Gef?hrten zu, Arthur versuchte so gut wie m?glich sie abzuwehren, doch als die ersten Monster es schafften, ihm nun auch in den rechten Arm und in die Seite zu bei?en als er Adernos attacken ausweichen musste, wusste er das er es nicht mehr lange schaffen w¨¹rde. Er hoffte auf irgendwas, was den Kampf auf ihre Seite ziehen w¨¹rde und bemerkte nicht die Hand, die sich hinter ihm aus dem Nichts formte. ¡°Arthur Pass auf.¡°, warnte ihn Ragnar, doch es war zu sp?t, die Hand riss ihn zu sich durch eine Art Portal und Arthur verschwand mit all seinen Besitzt¨¹mern. Auch die anderen wurden nach und nach von H?nden ins Portal gezogen, die ohne Vorwarnung hervor kamen und sie in die Leere mitnehmen. Zu Adernos ¨¹berraschung war es zur Rettung der Gef?hrten gekommen, was er nicht kontrollieren konnte. Sulan. Chapter 15 Mehrere H?nde rissen die Gef?hrten durch das nirgendwo, die Umgebung leuchtete in einem glitzernden Violett als sie immer tiefer und tiefer gezogen wurden: Sie sahen sich gegenseitig ungl?ubig an w?hrend die eben so Violetten H?nde, auf denen Augen abgebildet waren waren sie in die Tiefen rissen. Sie versuchten miteinander zu kommunizieren, jedoch erfolglos. Es f¨¹hlte sich so an, als w?ren sie in den Tiefen des Meeres versunken, als w¨¹rde ihnen ihre Luft geraubt werden, desto tiefer sie in die Leere eintauchten. Sie bangten um ihr Leben, war dies die Attacke des Dunkelelfen, der sie nun in die Tiefen st¨¹rzte? Nein, dass machte keinen Sinn, etwas anderes hatte sie gegriffen und verschleppte sie. Ihre Luft ging ihnen langsam aus, als sich ihre Umgebung aus dem Nichts in eine klare Sternennacht ver?nderte. Doch da war noch was, ¨¹ber ihren K?pfen hinweg erstreckte sich eine Art Strom aus Sternen, die in den verschiedensten Farben leuchteten. In ihren Augen spiegelten sich die Sterne als die H?nde auf einmal verschwanden und sie absetzen. Das Gef¨¹hl des Erstickens in ihren Lungen war verschwunden und ihre Wunden waren auf einmal verheilt, doch das bemerkten sie nicht. Sie sahen einfach nur zum Strom aus Sternen hinauf, wie gel?hmt und vom Anblick gefesselt, starrten sie in die leuchtenden und pulsierenden Sterne, aus denen immer ein kleiner Fluss blauer Nebel entweichte, der dem Mana des Lebensbaumes ?hnelte. ¡°Das ist wundersch?n.¡°, merkte Mia vertr?umt an¡°Ja,das ist es wirklich, aber was ist das f¨¹r ein Ort?¡°, fragte Tartarus erstaunt. ¡°Das ist der Maelstr?m¡°, sagte ihnen eine unbekannte Stimme, als das Bild in einem rauchigen Schleier zusammenbrach und sie nun wieder in einem Raum des Tempels standen. Erneut befanden sie sich in einem langen gang, mit mehreren ¨¹berwuchernden S?ulen, die ein fehlendes Dach hielten. Durch die Fenster, die sich an der Seite des Saales befanden, strahlte ein ?hnlich violettes Licht wie sie es zuvor erblickten. Der steinerne Boden war mit einem roten Teppich ¨¹berzogen, auf dem in gewissen Abst?nden das Zeichen der Unterwelt eingraviert war. Der Teppich selber f¨¹hrte zu einem alten und verrosteten Thron, auf dem eine ihnen unbekannte Person verharrte. Die mysteri?se Person war in einen schwarzen Mantel geh¨¹llt, trug eine silberne R¨¹stung sowie Handschuhe, auf denen dieselben Augen mit violetter Farbe abgebildet waren wie auf den magischen H?nden. Sein Gesicht wurde von einem Helm bedeckt, dessen untere H?lfte in eine Art Gitter unterteilt war, ein violettes Leuchten ging von der oberen Seite des Helmes aus, welcher keine ?ffnungen zu haben schien. ¡°Wer zum Henker bist du?¡°, fragte Ragnar angespannt. ¡°Beruhigt euch doch erst mal.¡°, legte ihm die ruhige Stimme nah. ¡°Man wendet schon viel Kraft auf, um euch hierher zu bringen und dann bedankt man sich so. W?re mein Sohn nicht bei euch gewesen, h?tte ich euch nie gefunden.¡° ¡°Ihren Sohn?¡°, fragte Ragnar verwirrt doch verstand rasch, als er zu ihrem neu gewonnen Begleiter guckten, auch durch seine Maske konnte man erkennen, dass das Skelett besch?mt zu Boden guckte und sich mittlerweile seine Kapuze ¨¹ber den Kopf gezogen hatte. ¡°Erkennst du mich gar nicht mehr?¡°, fragte die Person auf dem Thron. ¡°Sei still Sulan¡°, sagte das Skelett genervt, woraufhin der Nekromant anfing zu lachen. ¡°Lasst mich euch etwas erz?hlen.¡°, setzte Sulan an. ¡°Es geht um den Maelstr?m.¡°, fuhr er fort. ¡°Alles Mana wird zu Seelen, sogar das eurer G?tter befanden sich einst im Mahlstrom, dieser entstand vor dem Anbeginn der Zeit, jedes mal wenn ein Wesen geboren wird, wird Mana in eine Seele umgewandelt und in die Welt gesetzt, die G?tter haben dar¨¹ber keine Kontrolle. Manchmal kann mehr Mana in eine Seele flie?en, dann wird es eine guter Magier wie zum Beispiel Mia, Ryan und Arthur. Alle haben ein gro?es Potential. ¡°Dominus hingegen, k?nnte ohne seinen Freund gar nichts, was f¨¹r ein Gl¨¹ck f¨¹r dich.¡°, sagte Sulan und starrte ihn an, auch wenn man sein Gesicht nicht sehen konnte, konnte Dominus seinen einsch¨¹chternden Blick sp¨¹ren. Wer war dieser Mann, auch wenn er kein guter Magier war, konnte er seine Aura sp¨¹ren, sie f¨¹hlte sich wie ein inneres Chaos an. Ein Chaos, das alles auf seinem Weg beseitigen k?nnte, wenn er vollst?ndig freigelassen werden w¨¹rde. ¡°Woher kennst du unsere Namen.¡°, fragte Mia verdutzt. Er lachte und zeigte auf das violette Leuchten, das aus seinem Helm kam. ¡°Das Orakel, ihr m¨¹sst nur dran Glauben und es anbeten und-¡°, doch er wurde unterbrochen, als Dominus nach vorne st¨¹rmte und nach ihm schlug. Sulan konnte ohne Problem von seinem Stuhl aufspringen und ihn mit seiner Faust, die zuvor mit Dunkler Magie aufgeladen wurde, treffen und wodurch Dominus durch den ganzen Tempel geschleudert wurde und an einer S?ule zum erliegen kam. ¡°Verdammt Dominus.¡°, fuhr Ryan herum und eilte zu ihm hin. ¡°Also, macht es besser als dieser T?lpel und schlie?t euch mir an.¡°, schlug Sulan vor und kramte etwas hervor. In seiner Hand befand sich das Schl¨¹sselfragment, das rote Leuchten des Artefakts kam n?her, als er es vor Ragnar warf. Ragnar hob es schnell auf und steckte es sofort in seine Tasche. Warum gab er es ihnen einfach so? ¡°Wenn ihr nun flieht, t?te ich euch¡°, sagte Sulan k¨¹hl ¡°Also schlie?t ihr euch mir an?¡°, fragte er. ¡°Das sucht ihr doch, nicht wahr?¡± ¡°Niemals!¡°, schrie ihn John an und bereitete eine Attacke vor ¡°Auch ich werde mich nicht euch anschlie?en.¡°, sagte Ryan und zog seine Hellebarde, nachdem er sich versichert hatte, dass Dominus in einer sicheren Position lag. ¡°Wir glauben deiner Ketzerei kein Wort, du bist nur ein von Dunkler Magie verfressener Mann, deshalb befreien wir dich vor deinem Zauber.¡°, sagte Ryan w?hrend er seine Hellebarde nach vorne richtete. Sulan lachte erneut ¡°Gut, dann fangen wir an.¡° und das L?cheln eines Wahnsinnigen machte sich seinen Helm mit einem violetten Leuchten breit.¡± Sulan hielt seine H?nde in die Luft, langsam bildete sich aus diesem Gr¨¹ner Nebel, nach einer Zeit in der die Gef?hrten auf Abstand blieben schlug er diese in den Boden. Sie h?rten ein Krachen als sich der Gr¨¹ne Nebel weiter ¨¹ber den Saal ausbreitete und sie langsam etwas erkannten was aus dem Nebel aufstieg. Mehrere Untote offenbarten ihre entstellten Fratzen und stapften auf die Gruppe im legenden Nebel zu. Unter den Untoten die sich Sulan zu Hilfe holte war eines der Monster gegen das sie zuvor gek?mpft hatten, nun jedoch von einem Gr¨¹nen Schein umgeben, hinter ihnen Standen zwei weiteres Wesen die auf den ersten Blick wie zwei Skelette aussahen, w?hrend sich vor Dominus ein weiteres Monster aufb?umte, welcher gerade wieder auf den Beinen stehen konnte. Dieses war um einiges gr??er als die anderen. Es hatte Braune Ledrige Haut war auf zwei beinen gerichtet und hatte, einen Muskul?sen Stierartigen Oberk?rper sowie Arme und Hufe, am Schwanz hatte es Stacheln und starrten die Gef?hrten mit seinen Gelben Augen und seinem Aufgerissenen gigantischen, mit Z?hnen gef¨¹llten Maul an, w?hrend seine Rippen an der rechten Seite aus dem K?rper ragten. W?hrend der Kopf der Kreaturen aussah, wie der einer Zeige wessen einziges Schwarzes Horn auf seine Gegner zeigte. ¡°Passt auf den Behemoth auf.¡°, mahnte sie Ryan sie ab. ¡°Ragnar und ich k¨¹mmern uns um ihn. Arthur du k?mpfst gegen den Untoten, Tartarus und Mia k?mpfen gegen die beiden Skelette hinter uns, w?hrend John sich um den Feigling k¨¹mmert, der nicht selbst K?mpfen will, du kennst ihn am besten und k?nntest ihn etwas aufhalten, wir beeilen uns und eilen dir zur hilfe.¡±, Sie nickten, au?er Mia die angespannt auf die beiden Skelette Starrte. Es waren zwar Skelette, aber Mia sp¨¹rte eine vertraute Aura, nicht nur das, die Skelette geh?rten Harpyien. Sulans lachte erneut auf. ¡°Warum tust du das!¡°, schrie Mia ihn an ¡°Was habe ich dir getan?¡° ¡°Nur Eindringlinge get?tet, die ein Schl¨¹sselfragment gestohlen hatten. Ist das nicht normal bei euch Humanon, so wie ihr die Welt wolltet?¡±, fragte Sulan. Mia umklammerte ihren Dolch fester und drehte sich dann zu Sulan um. ¡°John lass mich das machen.¡°, sagte sie K¨¹hl, sie k?mpfte mit den Tr?nen als sie weiter nach vorne ging und versuchte ihren Zorn zu Z¨¹geln, sie wollten zu ihr zur¨¹ckkommen, wie sich ihr leben h?tte ?ndern k?nnen, wenn er, sie ihr nicht weggenommen h?tte. ¡°Mia bist du Sicher das du-¡°, setze John an. ¡°Halt die Klappe Klappergestell! Lass mich das machen!¡°, fuhr sie ihn an und ging an ihm vorbei, sie lie? einen ihre Dolche in ihrer Tasche verschwinden und lie? in ihrer anderen Hand langsam ein Leuchten hervorkommen. Sulan ging ihr entgegen, als sie auf ihn zu marschierte ¡°Warum?¡±, fragte Mia nur aufgebracht. ¡°Du solltest mir dankbar sein, mit deinen Eltern, w¨¹rdest du nie vor der Wahrheit stehen, mit ihnen sich deine Magie sicherlich nie so entfaltet. Sei der Wahrheit und dem Gro?en Orakel Karatus, Dankbar!, rief er auf. ¡°Stirb endlich!¡°, schrie Mia ihn an und lie? ihre Hand nach vorne schnellen, woraufhin mit gewaltiger Wucht, sich die Lichtmagie in einen Spitzen Speer aus Licht verformte der Sulan entgegen flog, Sulan konnte Knapp ausweichen. Jedoch hatte der Speer sein Bein geschliffen und zerriss seinen Umhang auf der rechten Seite, welcher nun seine fauligen Beine offenbarte, welche von schwarzer Fl¨¹ssigkeit getr?nkt waren. Diese Schwarze Fl¨¹ssigkeit schien sein Blut zu ersetzen, welches nun sein Bein herunterlief. Sulan lachte erneut. ¡°Das war alles?¡± ¡°Sei endlich Still!¡°, schrie ihn Mia an und schoss ihm einen weiteren Lichtspeer entgegen, er weichte erneut aus und lachte weiter. ¡°H?r auf oder ich werde dir jedes deiner K?rperteile damit abschneiden.¡°, fuhr sie ihn Wut verzerrt an, sie merkte nicht, wie ihre Stimme durch den gesamten Raum hallte. ¡°Wenn es das ist, was du willst.¡°, setzte Sulan an und riss sich den rechten Arm ab, worauf er noch hysterischer zu lachen begann, als er auf einmal zu leuchten begann. Adernos guckte in der Zwischenzeit, kurz vor dem Zusammenbrechen auf dem nun Leer stehenden H¨¹gel. ¡°Kommst du endlich Adernos?¡°, fragte Claccar sichtlich genervt, dass sich der Illusionist so viel Zeit lie?. ¡°In meinen 531 Jahren auf dieser Erde habe ich sowas niemals gesehen.¡°, erkl?rte er Claccar ¡°Und du willst einfach gehen?¡°, fragte er ihn w¨¹tend. ¡°Ja was willst du machen, hoffen, dass die H?nde dich mit reinziehen, kannst ja gerne in das Loch springen. Ich gehe jetzt zu Byras verstanden?¡°, fragte er genervt. ¡°Aber er wird mich t?ten.¡°, erkl?rte er ihm ¡°Byras wird dich nicht t?ten.¡°, versuchte Claccar ihm zu beruhigen. ¡°Aber Amosay wird es tun, er wird mich t?ten und mich in h?sslichen D?monen machen. Unwichtig werde ich sterben.¡°, erkl?rte Adernos ¡°Mit deinem Mana k?nntest du ein starker D?mon werden, vielleicht sogar eine Plage wenn Amosay es braucht, au?erdem wenn du wieder kommst und dich erkenntlich zeigst hast du eine Chance auf das Leben, wenn du dich wie ein feiger Hund verkriechst werden wahrscheinlich Kopfgeldj?ger auf dich ausgesetzt und dann verendest du in irgendeinem Haufen Dreck¡±, ¨¹berlegte Claccar ab. ¡°Also Alterchen im Laufschritt, ich trage dich auch wenn es sein muss, hier k?nnen wir nichts mehr tun, wir haben alle R?ume durchsucht, Dominus wird das Fragment finden. Byras wird einen Plan B haben, das ist das einzige worauf ich noch hoffen kann.¡°, sagte Claccar ¡°Warum machst du das alles Claccar, nur aus Rache?¡° ¡°Es gibt da jemanden, der sich einen Speer anstatt eines Gesichtes verdient hat. Der Rest geht dich nichts an.¡° ¡°Hey Mias Eltern, ich wei? nicht ob ihr mich h?rt, aber ihr werdet doch sicher nicht Freunde eurer Tochter t?ten oder?¡°, versuchte Tartarus verzweifelt, Kontakt mit ihnen aufzunehmen, gab es jedoch auf, nachdem ihm ein Schwert knapp am Kopf vorbei ging. ¡°Ork geh besser aus dem Weg!¡°, mahnte John ihn ab, der sich auf einen Angriff vorbereitete. ¡°Warte kurz, willst du sie jetzt t?ten?¡°, fragte Tartarus, als er auf seine Hand guckte, die sich in einem violetten Schein auflud. ¡°Das sind nur noch Maschinen Tartarus, siehst du die Kristalle in ihrer Brust, dort drin wird die Seele aufbewahrt. Sulan hat sein eigenes Mana in die Seelenkristalle gesteckt und kontrolliert sie somit¡° ¡°Das hei?t, wenn man den Kristall hinaus zieht, k?nnte Sulan sie nicht mehr kontrollieren?¡°, fragte Tartarus, w?hrend er einen weiteren Schlag parierte. ¡°Ja, das kannst du eigent- Warte, was hast du vor?¡°, fragte das Skelett ihn ¨¹berrascht, als Tartarus nach vorne st¨¹rmte und den Skeletten die Beine weg schlug, woraufhin sie zu Boden fielen. Als N?chstes waren die Arme dran, mit ein paar gekonnten Schnitten schaffte es Tartarus leicht, die Arme von ihren K?rpern zu trennen, w?hrend ihm John verzweifelt zu guckte. ¡°Hey, ich wei? dass du ihnen helfen willst, aber wie zur H?lle willst du ihnen normale K?rper geben?¡° ¡°Ihr redet doch immer von Yasomas wundern und Magie, ich werde ihm Die Kristalle mit ihren Seelen Hoch Pers?nlich bringen oder so ?hnlich.¡°, versicherte ihm Tartarus als er in die Brust beider Untoten hinein griff und die Kristalle hinaus zog und somit die Magische Bindung brach. Das violette Gl¨¹hen aus den Augen der Untoten verschwanden und Leblos sackten die Skelette wieder zu Boden. ¡°Was sagst du jetzt?¡°, fragte Tartarus ihn H?misch. ¡°Bist du etwa Dumm?¡°, begann John und ¨¹berlegte ¨¹berhaupt ob er sich das fragen musste. ¡°Wie willst du ¨¹berhaupt zu Yasoma kommen, die Seelen haben eh keinen Ort wo sie mehr hingehen k?nnen, es steht in den heiligen Schriften, dass sie beim ersten Mal richtig sterben m¨¹ssen, damit die Engel sie nach Yasoma bringen. Das beste was wir tun k?nnen, ist sie zu zerst?ren, in der Hoffnung, dass sie zum Maelstr?m kommen wenn die ketzerische Theorie richtig liegt, ist das der beste Weg zu ihrer Erl?sung.¡°, erkl?rte John ihm. ¡°Und wie bist du eigentlich nicht kontrolliert?¡°, fragte Tartarus ¡°Was wei? ich ich habe festgestellt das Sulan mit mir spielt, ob er mich nicht vollst?ndig kontrollieren kann weil ihm das Mana fehlt da er zu alt ist oder ?hnliches wei? ich nicht, also gib mir jetzt den Kristall und lenk nicht ab.¡°, erkl?rte John und trat auf ihn zu. Tartarus hielt die Kristalle ¨¹ber seinem Kopf, so das er sie nicht erreichen konnte. ¡°Hey lass das und h?r mir doch endlich zu!¡°, befahl John ihm. Stolen novel; please report.¡°H?r mir doch mal zu, ich will Mia diesen einen Wunsch erf¨¹llen und der w?re, dass sie mit ihren Eltern irgendwann wieder treffen kann, ob es der Himmel ist oder nicht. Wenn D?monen auf die Erde kommen und wieder in die Unterwelt verschwinden wie in der Elfenstadt, dann k?nnen Engel das bestimmt auch und ich kann ihnen die Kristalle geben.¡°, erkl?rte ihm Tartarus. John seufzte genervt und hielt sich die Hand vor das Gesicht. ¡°Ihr Orks handelt immer, bevor ihr denkt.¡±, erkl?rte John. ¡°Aber verspreche mir das du es mit Mia zusammen aus handelst.¡±, erkl?rte John Tartarus nickte. Arthur Schwert war in Flammen geh¨¹llt, als es auf die Zombie-artige Sporen ¨¹bers?te Kreatur traf, er hatte sich wie bei den anderen Monstern erhofft, dass dieses eine Schw?che gegen¨¹ber Feuer zeigen w¨¹rde, jedoch hatte es keine Wirkung. Auch als das Schwert in seinen Nacken gelandet war und Arthur verzweifelt versuchte, gegen die dicke Haut des Monsters zu pressen, konnte er keinen Schaden anrichten, auch die Hilfe seiner zweiten Klinge brachte nichts. Ragnar machte es sich zur selben Zeit ebenfalls schwer. Es war ein hartes Unterfangen gegen den Behemoth anzukommen. Die gigantischen F?uste des Monsters schlugen nach ihm und er konnte diesen nur knapp ausweichen, langsam ging die ganze Bewegung auf seine Atmung, wurde er etwa alt? Auch sein Hammer konnte dieser Kreatur keinen Schaden zuf¨¹gen, die Haut des Behemoths war einfach zu dick und zu gut gepanzert. Als Ragnar zu einem weiteren Schlag ausholen wollte drehte sich das Monster auf einmal um und der Schwanz der Kreatur lie? ihn gegen eine S?ule krachen, seine R¨¹stung konnte einen Teil des Schlages abfangen aber Ragnar f¨¹hlte trotzdem die Schmerzen und die Knochen die langsam unter der Belastung zu brechen begangen. ¡°Ryan mach doch endlich was.¡°, sagte Ragnar w?hrend der sich aufrichtete und Blut zu Boden spuckte. ¡°Bin dabei.¡°, sagte Ryan gelassen und St¨¹rmte auf den Behemoth zu, Geschwind machte sich der Behemoth Bereit und lie? seine Faust nieder krachen, doch Ryan sprang geschwind zur Seite und warf seine Hellebarde in die Rippen des Behemoth. Der mit Lichtmagie verst?rkte Speer prallte vom Behemoth ab und landete mit dem Ger?usch ?hnlich eines brechenden Glas auf dem Boden. ¡°Dachte ich mir.¡° sagte Ryan nachdenklich und hob seine Hellebarde auf. Ragnar ging auf Ryan zu, w?hrend sich der Behemoth fragend an seine Rippe hielt. ¡°Was dachtest du dir?¡°, fragte Ragnar immer noch etwas verwirrt ¨¹ber das komische Ger?usch brechenden Glases ¡°Sulan hat eine Art Schutzmauer ¨¹ber die Kreaturen errichtet, anders als einfache Verst?rkung mit der Aura der Verschmelzung ist diese eine Art Blase die ¨¹ber den Monstern mit der Schutz Aura liegt, die Monster wissen selbst nicht davon, das wurde mir gerade durch die Bewegungen des Behemoths best?tigt. ¡°Und du hast sie gerade Zerst?rt?¡°, versuchte Ragnar mitzukommen. ¡°F¨¹rst erste aber es kann sein, dass Sulan die Schutzmauer wieder aufgebaut hat, deshalb ¨¹berlasten wir ihn mit der Magie gegen die Untote. Eine Schw?che haben.¡°, erkl?rte Ryan und h¨¹llte Ragnars Hammer in Lichtmagie. ¡°Sulan wird irgendwann aufh?ren m¨¹ssen, sein Mana an der Kreatur zu verschwenden, vor allem da er viel Mana benutzen muss, um die gro?e Kreatur einzuh¨¹llen.¡°, erkl?rte Ryan und rannte auf den Behemoth zu.¡°Worauf wartest du Ragnar, zeigen wir Sulan, dass wir uns nicht kleinkriegen lassen.¡° Arthur versuchte in der Zwischenzeit alles, um das Monster klein zu kriegen, und war ¨¹berrascht zu sehen, dass sein Schwert eingeh¨¹llt mit Lichtmagie auf einmal abpralte und er nur das Ger?usch von brechendem Glas h?rte. Von der ¨¹berraschung unaufmerksam, bei?te ihm das Monster in Richtung Arm und hinterlie? Arthur eine tiefe Bisswunde in der linken Schulter. Arthur jedoch wich nicht zur¨¹ck und schlug mit seinem mit Lichtmagie verst?rkten Schwert solange auf die Kreatur ein, bis sie eine Attacke durchging und sich in das Gesicht der Kreatur bohrte. Irgendwann h?rte Arthur auf das Ger?usch von zerbrechendem Glas zu h?ren und sein Schwert traf dort wo er es wollte. Mitten in das Pilzige Gesicht. Er entz¨¹ndete sein Schwert und lie? das Monster zur¨¹ck fallen In Rage und Verzweiflung hatte er immer weiter, ohne R¨¹cksicht zu nehmen auf die Kreaturen eingeschlagen, hatte dabei die zahlreichen Kratzer an seinem Gesicht und Bauch, die seine Kleidung v?llig zerrissen und mit Blut getr?nkt hatten, vergessen. Er drehte sich um und sah seinen Meister und Ryan zu, wie sie versuchten, sich gegen den Behemoth zur Wehr zu setzen. Ragnars Hammer kam immer n?her an die Beine des Behemoths, bis ihn auf einmal irgendwas griff. Die gigantischen Pranken des Behemoths griffen den Drachengeborenen und schleuderten ihn hinfort direkt in Richtung Arthur, ehe das Monster wieder auf Ryan zu stapfte. Geschwind warf Arthur seine Schwerter beiseite und fing seinen Meister gerade noch auf, auch wenn er dabei selbst zu Boden ging. ¡°Alles in Ordnung bei ihnen Meister?¡°, erkundigte er sich bei Ragnar, welcher ihn kopf¨¹ber musterte und zu sah, wie das Blut aus Arthurs Wunden immer noch ¨¹ber sein Gesicht floss. ¡°Nicht viel schlechter, als dir.¡°, sagte er, stand auf und hielt sich seinen schmerzenden R¨¹cken. ¡°Hast du das mit dem Schild herausgefunden?¡°, fragte Ragnar seinen Sch¨¹ler. ¡°Schild? Ich habe solange Probiert bis es geklappt hat kann sein das da ein Schild war.¡°, erkl?rte Arthur und wischte sich das Blut vom Gesicht. ¡°Das erkl?rt so einiges.¡°, sagte Ragnar. ¡°Ragnar ich habe es! Ich komme aber nicht n?her ran.¡°, erkl?rte Ryan und versuchte dem Horn auszuweichen, welches der Behemoth kniend auf ihm schwang und dann nach kurzer Zeit wieder aufstand. Schon diese kurze Attacke zeigte Wirkung und riss Ryans gesamte Brustplatte von seinem K?rper. Die R¨¹stung wurde sofort in Einzelteile zerrissen und verfehlte sein Fleisch nur knapp, jedoch war die Wucht hinter dem Schlag schon genug und Ryan musste sich geschwind aufrichten. ¡°Verdammte Schei?e.¡°, sagte Ragnar als er auf die zerst¨¹ckelte R¨¹stung blickte, auch Untot waren die Behemoths nicht zu untersch?tzen. Arthur z?gerte nicht und rannte sofort mit gez¨¹ckten Schwertern los um Ryan zur Hilfe zu eilen. ¡°Arthur bleib hier, was hast du vor!¡°, schrie Ragnar ihm entgegen. Arthur jedoch h?rte nicht und aktivierte seine Rune, um noch schneller beim Behemoth zu sein. Als er nahe genug kam, fokussierte er mit seinen in Lichtmagie getr?nkten Schwertern die Beine und schlug auf diese ein. Der kniende Behemoth hatte ihn auf eine Idee gebracht, mit der Lichtmagie an den Schwertern durchschnitt er, wie er es bei Torgow geschafft hatte, die Achillessehnen des Behemoth dank seiner neuen Waffen, die er bei den Elfen erlangt hatte. In einem Gebr¨¹ll ging der Behemoth auf die Knie, und schlug nach Arthur der den Pranken des Monsters gekonnt auswich. Ryan wusste genau was der Drachengeborenen vorhatte, er nahm seine Hellebarde in die Hand und rannte nur im Kettenhemd auf die Kreatur zu. Ryan rannte so schnell er konnte und fokussierte eine Stelle des Behemoths, der Kopf, den er nun erreichen konnte. Er sprang in seine Richtung, mit dem Ziel, seine Hellebarde in den Kopf des Monsters zu rammen. Der Behemoth versuchte den Heiligen Ritter vorher zu zerquetschen doch konnte seine H?nde nicht mehr kontrollieren, als Schwarzes Blut und Gehirnmasse aus seinem Kopf ein letztes mal durch die Gegend spritzen und der Behemoth Leblos zu Boden ging. ¡°Gute Arbeit Arthur.¡°, bedankte sich Ryan und trauerte seiner R¨¹stung hinterher. ¡°Gern geschehen.¡°, l?chelte Arthur zur¨¹ck, welcher sich zusammenrei?en musste, auf einmal tat sein ganzer K?rper h?llisch weh. Auch Ragnar kam zu ihnen doch l?chelte einfach nur, Arthur hatte es geschafft, Ryans Leben zu retten. Mia stand schockiert vor Sulan, der in Linken Hand seinen rechten Arm hielt, anscheinend war es f¨¹r ihn ein Leichtes, seine fauligen K?rperteile abzunehmen. Verwundert stand Mia vor dem Nekromanten und trat vorsichtshalber mehrere Schritte zur¨¹ck, als dann ein violettes leuchten aus der Wunde kam wurde Mia klar was er vorhatte. Er w¨¹rde die Aura der Opferung einsetzen, um einen m?chtigen Angriff auf sie abzufeuern. Mia wollte ausweichen, doch es war schon zu sp?t, ein gigantischer Strahl an Magie flog genau auf sie zu, zum Schutz verschr?nkte sie ihre Arme vor ihrem Gesicht und schloss die Augen, sie wusste, dass sie sterben w¨¹rde. Warum waren ihr die Personen so wichtig, die sie nicht mal kannte? Sie wurde aus ihren ¨¹berlegungen gerissen, als sie das Zerbersten von R¨¹stungsteilen h?rte und etwas vor ihr landete. Mit einem Klirren landete das Objekt vor ihr und rollte, bis es auf ihre F¨¹?e traf. Sie ?ffnete langsam ihre Augen, geschockt blickte sie auf das, was vor ihre Krallen gerollt war ¡°Dominus!¡°, h?rte sie Ryans Schrei durch den Saal hallen. Der Topf Helm des Ritters lag vor ihren F¨¹?en, verbeult und mit kleineren Blutspritzern in der Innenseite verziert, w?hrend Dominus vor ihr zusammenbrach und mit den blonden blut bestr?hmten Haaren nach hinten landete, aus ihm str?mte wei?er Nebel der mehrere H?nde formte, zwei Gro?e und zwei kleine die sein Gesicht ein letztes mal ber¨¹hrten und gegen Himmel aufstiegen. ¡°W-Was hast du getan.¡±, fuhr sie Sulan stotternd an. ¡°Was ein verschwendetes Potential.¡°, sagte Sulan gelassen, als sich ein k¨¹nstlicher Arm aus Magie formte, um seinen Rechten zu ersetzen. ¡°Das hatte Imperius also alles geopfert, um seinen eigenen Vater zu verraten, ein paar D?monen und 3 Menschen hatte er also genommen. ¡°Aber ich muss zugeben, ihr habt euch gut gegen meine Kinder geschlagen, ihr seid w¨¹rdig, Teil der Wahrheit zu werden, ein gutes Training.¡± Mia umklammerte ihren Dolch fester, auch die anderen konnten es nicht fassen, Dominus wurde mit seiner R¨¹stung, der Kraft eines D?mons, seiner Aura und seines Schildes ohne Gegenwehr in Mitleidenschaft gezogen, war das die Macht der Aura der Opferung. ¡°Halt doch Endlich die Klappe du Mieses Schwein!¡°, schrie Ryan ihm gegen¨¹ber, als er mit Voller macht die Hellebarde auf ihn zu warf, die er zuvor mit Lichtmagie verst?rkte. Kurz vor Sulan angekommen verschwand dieser, daraufhin landete die Waffe in seinem Thron und riss diesen in St¨¹cke. Mit den Tr?nen k?mpfend eilte Ryan in Richtung Dominus. Auch die anderen waren schockiert ¨¹ber was passiert war und guckte sich panisch im Raum um, wo war dieser Sulan auf einmal. Mia eilte ebenfalls zu Dominus, der vor dem Thron lag, zu ihrer ¨¹berraschung lebte er noch, wie lange war eine andere Frage. Eine Schwarze Narbe zog sich ¨¹ber sein gesamtes Gesicht und er atmete unruhig, w?hrend ihm Blut aus einer gewaltigen Platzwunde lief. Mia guckte sich nach ihrer Tasche um, und begann ein Verband an die Wunde zu legen, doch da erkannte sie den Nekromanten erneut. Sulan tauchte wieder hinter John auf und umklammerte seinen Seelen Kristall, der sich im Kopf des Skeletts befand. ¡°Stell dich uns Ehrenvoll, du verdammter Feigling!¡°, schrie Arthur Sulan w¨¹tend an. Doch Sulan ignorierte ihn und beugte sich zu John runter und streichelte ihn mit der anderen Hand ¨¹ber die Wange. ¡°Du bist perfekt mein Sohn.¡°, sagte er, w?hrend er ihn weiterhin fest hielt. ¡°H?r mir endlich zu!¡°, schrie Arthur ihn an und wollte zum Angriff ansetzen um auch seine Klinge in Sulans Gesicht zu rammen doch Ragnar hielt ihn zur¨¹ck ¡°Ein falscher Schritt und er kann John t?ten¡°, erinnerte ihn Ragnar. Verzweifelt ¨¹ber seine Machtlosigkeit schaute er zu Boden, Sulan konnte ihm doch nicht auch noch das wegnehmen, was ihn als einziges noch wirklich an seine Eltern erinnerte. Auch die anderen schienen von Trauer und Hass zerfressen verzweifelt auf Sulan zu gucken, ohne weitere Verluste konnten sie ihn nicht besiegen.Sulan hatte Dominus ausgeschaltet und John w?re die n?chsten Person die er Skrupellos t?ten w¨¹rde, Die Gruppe verstand es endlich, Sulan hatte die ganze Zeit nur mit ihnen gespielt, er h?tte sie wahrscheinlich schon l?ngst t?ten k?nnen, sie waren Schwach, eine Wild zusammengew¨¹rfelte Gruppe von Nichtnutzen die glaubten sie k?nnten was erreichen, indem sie die Tore der Unterwelt verschlie?en. Wollten sie Sulans Wahrheit annehmen? War das das einzige, was sie noch aus dieser Lage herausholen konnten? ¡°H?rt mir zu.¡°, fing Sulan an. ¡°Ich bin alt und gebrechlich, meine Arbeit ist hier so gut wie getan, merkt euch eines, verschlie?t das Tor zur Unterwelt beseitigt so viele D?monen wie m?glich und traut keinem, denkt an das was Karat-¡°, doch weiter kam er nicht, John hatte es geschafft. Ohne das es Sulan wusste hatte John mit Atemberaubender Geschwindigkeit die Aura der Erschaffung gegen ihn verwendet und seinen Rachen durchstochen, auf der Schulter auf der er lag sprossen Stacheln aus Knochen hinaus die ihn durchstahchen .Blut spritzte auf die Schulter und Sulan lie? vom Kristall ab und keuchte ein letztes mal doch umarmte nun seinen ganzen K?rper. ¡°So ist es gut, mein Sohn, verschlinge deinen Vater, sch?n, dass du alles machst, was ich wollte, dein K?rper ist perfekt.¡°, sagte der Nekromant ein letztes Mal und zerfiel vor ihren Augen langsam zu Staub. John stand noch eine Weile regungslos da, ehe er zu taumeln begann und mit einem komischen Gef¨¹hl zu Boden ging. ¡°Alles okay John?¡°, fragte Arthur besorgt und half dem Skelett auf. Es nickte nur schwach und guckte zu den anderen hin¨¹ber, die zu Dominus und Ryan guckten. Ryan erblickte nach langer Zeit wieder, das Gesicht seines besten Freundes, die blonden, kurz geschnittenen Haare und die braunen Augen gemischt mit der Narbe an seinem Kinn brachten ihn zur¨¹ck in seine Kindheit. Doch Ryan guckte erneut geschockt auf seinen Freund, eine Platzwunde und noch erschreckender, eine schwarze Narbe zog sich ¨¹ber sein gesamtes Gesicht. Dominus l?chelte mit einem schmerzverzerrten Gesicht, als Ryan versuchte, die Narbe mit Lichtmagie zu entfernen. ¡°Ryan, ich habe doch gesagt, dass ich hier fertig bin.¡°, sagte Dominus und hustete erneut etwas Blut. ¡°Erst wenn wir dich zu Wenston gebracht haben, du wirst das hier durchhalten kapiert?¡° ¡°Ich w¨¹nschte ich k?nnte.¡°, erkl?rte Dominus und zog sich das Kettenhemd mit der Hilfe von Ryan vom K?rper und offenbarte einen Mortuus Virus, der sich zu seinem Herzen zog und schon beinahe da war, dank Sulan hatte sich dieser nun auch auf seinem Gesicht gebildet. ¡°Seit wann?¡°, fragte Ryan angespannt und begann zu zittern. ¡°Seit einer ganzen Weile seit dem Sto? von Sulan ist er nun fast bei meinem Herzen angelangt.¡°, Dominus z?gerte. Ryan, ich wollte nicht, dass du zu viel empfindest, Heilige Ritter sollten doch immer weitergehen, auch wenn ihre Kameraden, du wei?t schon und¡°, er stockte erneut und wischte die Tr?nen vom Gesicht. ¡°Und ich wollte nicht das du dir zu viele Sorgen um mich machst, du hast dich immer um mich gek¨¹mmert, w?hrend ich keinen besch¨¹tzen konnte, du hast immer gel?chelt auch wenn du in beschissenen Situationen warst, w?hrend ich immer die Kontrolle verloren habe, Ryan ich beneide dich und bin froh mit dir aufgewachsen zu sein. Ich wei? das du hier weiter gehen wirst, du hast so viele neue Kameraden, die dich jetzt brauchen, bitte Ryan, gib nicht auf, h?re nicht auf Jacques wie du es schon immer getan hast und hilf deinen Freunden. Mache das f¨¹r mich, ich war dir nur eine Last und habe dich mit in die Schei?e geritten¡°, sagte Dominus, als er nach Ryans Hand griff. ¡°Ich bin froh, dass du mich hierher gef¨¹hrt hast Dominus.¡±, erkl?rte Ryan, wischte sich die Tr?nen weg und versuchte, mit Dominus aufzustehen. Immer noch zittrig auf den Beinen wollte er sich in Richtung Ausgang bewegen, der sich vor ihnen mittlerweile auftat nach dem Sulans Fluch gebrochen war. ¡°Ryan warte.¡°, erkl?rte Ragnar und st¨¹tzte Domius f¨¹r ihn, Arthur eilte ihm zu Hilfe. ¡°Lass uns das machen.¡°, versicherte Ragnar, Ryan nickte wenn auch widerwillig und stand sich Tartarus gegen¨¹ber, der ihm seine alte Axt entgegen hielt. ¡°Bei uns Ork gibt es eine Tradition, in unserer Runenschrift, sie hei?t Urlu takal, Als beistand zum Tod eines H?uptlings oder wichtigen Person ¨¹bergibt man jemanden seine teuerste Waffe, die hier ist f¨¹r dich.¡°, erkl?rte Tartarus. Ryan l?chelte ihm gegen¨¹ber und gab dem Ork einfach eine kurze Umarmung, ehe er ihm auf die Schulter klopfte. ¡°Danke Tartarus, ich wei? das wirklich zu sch?tzen, bitte behalte die Waffe f¨¹r dich das musst du nicht f¨¹r mich machen.¡°, erkl?rte er ihm Tartarus nickte und schaute zu Mia r¨¹ber, sie stand weiter abseits und guckte besch?mt zu Boden. ¡°Mia das ist nicht deine Schuld ich bin dir nicht B?se.¡°, Mia jedoch nickte nur un¨¹berzeugt, w?hrend John zu Tartarus r¨¹ber ging und ihm was ins Ohr Fl¨¹sterte, welcher kurze Zeit auf Mia zu ging und ihr eine Umarmung gab. Zusammen verlie?en die Gef?hrten den Tempel, sie w¨¹rden Dominus letzten Wunsch erf¨¹llen und Gemeinsam etwas ver?ndern, mit genug Anstrengungen w¨¹rde es ihnen gelingen, die Unterwelt zu verschlie?en. Sulans Seele floss mittlerweile wieder in den Maelstr?m hinein und verst?rkte somit die Verehrung, die Asche eines Engels bei sich. Epilog Act 1 Byras hatte die H?nde vor sein Gesicht gelegt und sa? verzweifelt in seinem B¨¹ro, 40 Jahre hatte er gewartet und auf einmal verlor er das Zeichen seines Ankers. Imperius, gefallener Engel Yasomas, erleuchtet durch die Feuer der Unterwelt, der, vom Amosay absorbiert werden w¨¹rde, um resistenter gegen Lichtmagie zu werden, einfach so erloschen. Was war diese ungeheuerliche Kraft, die ihn t?tete, ihm war klar, dass Imperius Tod kein Zufall war, jemand wollte ihr Ritual aufhalten. Aber wer w¨¹rde es wagen, etwa eine Dritte Partei in ihrem Konflikt? Er ¨¹berlegte und spielte mit einer Schreibfeder in seiner Hand herum. War die Faulheit vom L?wenberg zur¨¹ckgekehrt, rief Karatus, der gr??te Gegenspieler der G?tter, wieder nach seinen Anh?ngern. Eine paar Wochen Sp?ter Standen Claccar und Adernos vor ihrem Herrscher. Wie Amosay befahl, bestrafte er Adernos mit absoluter Blindheit und erschuf ein magisches Paar Augen f¨¹r ihn, welches er im Notfall einsetzen konnte. Au?erhalb des Kampfes war Adernos nun zur Unwissenheit verdammt. Claccar hingegen ¨¹bergab er einen Auftrag. ¡°Claccar mein Bester, wer waren die Reisenden, die uns st?rten, sie scheinen, wie ich sehe, eine wild gemischte Truppe zu sein, eine Abenteurergilde?¡°, fragte er ihn. ¡°Nein das vermutlich nicht Herr, ich wei? es auch nicht genau.¡°, versicherte er. A case of content theft: this narrative is not rightfully on Amazon; if you spot it, report the violation.¡°Bei ihnen handelte es sich um Gef?hrten von Dominus, wenn ich richtig liege und sie sind einfach so verschwunden?¡±, fragte Byras Claccar nickte. ¡°Ja das sind sie, wir haben vor dem Tempel eine Woche lang gewartet um sie abzufangen, doch nichts ist geschehen, au?erdem konnten wir das Schl¨¹sselfragment nicht finden, sie haben es wahrscheinlich irgendwie, wenn es nicht schon l?ngst irgendwo in den Sand Feldern liegt.¡±, erkl?rte Claccar. ¡°Dann ist es deine Aufgabe, sie zu infiltrieren sobald sie zu uns kommen, wenn du scheiterst, dich ihnen anzuschlie?en wei?t du, was mit deinem Dorf passieren wird.¡°, sagte die dunkle Stimme seines Anf¨¹hrers, die Anfing im B¨¹ro wieder zu hallen. Der Drachengeborene schluckte schwer. ¡°Ich werde mein Bestes geben, verehrter Amosay, doch sagen sie mir, warum sind sie so sicher, dass sie zu uns kommen werden.¡° ¡°Ich kann die Schl¨¹sselfragmente nicht sp¨¹ren Aufgrunde dessen, da sie gegen mich erschaffen wurden vor ein paar Jahren hatte ich noch kein Problem damit dass Wenston sie ins nichts warf, die Tore wurden ja immer schw?cher und wir D?monen immer st?rker, doch mit den D?monen wurde auch der Himmel st?rker so sehr das die Magie die Slogern einst aufwandete nicht mehr reicht um uns beide zu versiegeln es sei den der Himmel wurde Energie abgeben um den Ban aufrecht zu halten, doch daf¨¹r brauchen sie alle f¨¹nf Fragmente und das m¨¹ssen wir verhindern.¡±, erkl?rte Amosay "Au?erdem werden sie, falls sie das Schl¨¹sselfragment gefunden haben vom alten Wenston den selben Auftrag bekommen, sie werden versuchen den Helden spielen zu wollen." Amosay hatte nicht nur Angst vor einer erneuten Niederlage sondern auch von der Faulheit die sich immer weiter ausbreitete, er musste diesen Konflikt gewinnen.